Montag, 2. April 2018
Nachdem ich seit geraumer Zeit alles mir momentan verfügbare Selbstmitleid verbrauchte, zum Daddy (ohne Sugar) mit der Ernsthaftigkeit!


Ernsthaft? Nie im Leben! Nicht ein einziges Mal mehr in diesem, soviel ist sicher!

Was sagte ich zuletzt, in diesem tiefen Tal wichtigen Dinge? Hieß es da nicht: „Ich werde mich sehr ernsthaft damit auseinandersetzen müssen, diese Kluft zu überwinden.“

Oh Mann, das klang nicht nur Scheiße, das war es ganz und gar! - Und ich liebe – liebe – und liebe – die Unverbesserlichkeit – ganz besonders die meine - noch mehr!

Hier habe ich einen Helm voller Unzulänglichkeiten und einen unsagbar weichen und warmen Schlauch aus goldenem Mitleid und blauen – blauen Augen für alle und jeden, und ganz besonders für Jene, die das nicht brauchen und viel zu kompetent und erwachsen und realistisch sind! Oh – oh ja! Für die Realisten einen extra – Tropfen vom der Nektar des Scheitans, einem Familienerbstück von der Art, die man vergeblich loszuwerden versucht...

Cheers, ihr Plastik – Affen!

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Vielleicht etwa 391 – wenn die Hasen Trauer tragen und die Wassermelonen auf ihrem fluchtartigen Weg in die totale Freiheit zurücklassen! - Teil … nun ja, so maximal 3 etwa, würde ich jetzt sagen – Oder: Wie langweilig ist eigentlich Zuverlässigkeit?
?



Yo, good hearts, danke für die Geduld auch! So geht es jetzt weiter:
Wie bereits in den letzten Blogs gesagt, erhielten wir die Technologie, die es uns ermöglicht, anderen Dinge zu ermöglichen, die zuvor für sie unerreichbar waren.

Mir gefällt dabei ganz besonders gut, good hearts, dass wir uns:

• um Nichts Lebens- oder gar Überlebenswichtiges bemühen, sondern „lediglich“ um extrem „unnötige“, nun, nennen wir es beim Namen, also um Luxus - Tuning – Elemente für diejenigen, die sonst schon alles haben
• also absolut NICHT um medizinische Probleme kümmern. Dafür sind Ärzte da, und die tun das Tag für Tag, jahraus, jahrein, und sie sollten es daher doch einigermaßen hinkriegen; jedenfalls besser als wir
• was wir tun und leisten, ersetzt rein überhaupt nichts, außer vielleicht entsetzlicher Langeweile oder ungenügender Genussfähigkeit, niemals aber, und das sei nochmals deutlich gemacht, niemals eine ärztliche Beratung oder Behandlung und Gleiches gilt für Psychotherapie jeder Art
• auch und nicht zuletzt als „Opfer eines grausamen Scherzes“ unserer Nichtphysischen Partner erkennen, da wir uns – sofern wir in dieser Weise aktiv werden – mehr oder minder der Bespaßung übersättigter Luxusgeschöpfe zu widmen gezwungen sind, was wiederum den feinen und rasiermesserscharfen Humor unserer Partner zeigt, die damit uns und unser Beharrungsvermögen unter maximalen Druck setzen
• der Gleichung des „Maitre de Plaisir“ anpassen müssen, der nicht nur anerkennt, sondern lebt, dass alles der Ekstase außerhalb eineindeutig gleich allem innerhalb der Ekstase ist.
„Maitre de Plaisir“ so die passende Bezeichnung - auch wenn das angeblich allwissende Internet und der Mister Duden dazu sagen: „scherzhaft, sonst veraltet“ - verhält es sich bei diesem neuen Titel so, dass man ihn nicht nur gerne annimmt und auch mit ihm prahlt, sondern es geradezu liebt, gerade das zu sein, nämlich derjenige, der das zu bieten hat, was diejenigen brauchen, die an sich schon alles haben!
Hand aufs Herz, good hearts, wir alle wissen, dass es Dinge gibt, die man wirklich gerne hätte, ohne jedoch behaupten zu können, man bräuchte sie überlebensnotwendig. Ich bin mir klar, dass wir uns beim Ansprechen solcher selbst ein Luxusleben immer noch unvorstellbar stark bereichernde Mittel und Wege auf das sehr dünne Eis des Sozialneids bewegen; doch da hilft nichts, good hearts: Heute müssen wir da durch!
Good hearts, ihr kennt mich, kennt uns seit Jahren, und wisst, wie sehr uns Verschwendung anekelt und wie schmerzhaft unsere Erfahrungen mit dem Leben in Armut und dem damit einhergehenden zwangsweisen Konsumverzicht ist; daher könnt ihr ermessen wie niemand sonst, wie groß diese Herausforderung, die die Nichtphysischen durch die Übergabe DIESER Technologie an uns aussprechen, in der Realität wirklich für uns ist! Wissend, wie es ist, fast nichts zu haben und nach jahrelangem Darben zwangsläufig schon abgestumpft sogar im Begehren, im Anstreben von Besserem, sendet man uns jetzt aus zu denen, bei denen das, was Leute wie wir, Leute wie ihr good hearts, so sehr brauchen könnten, achtlos aus den Ohren wächst und genauso ab in die Tonne geht, je nach Lust und Laune!
Suzuki zeigt uns dazu jetzt ein gutes Beispiel:
„Das ganz genau passende Abführmittel zum Kleinen Schwarzen.“
Suzuki hat einmal mehr Recht.
Wie ich damit umgehe, der mir dringend notwendige Medikamente aus monetären Gründen verweigert werden, so dass ich Tag für Tag für Tag für Tag ohne diese Erleichterung ertragen muss, ist eine Frage, deren Brisanz ich augenblicklich noch nicht abschließend einzuschätzen in der Lage bin. Vom Standpunkt der Weiterentwicklung, und dem guten – alten Toltekischem Brauchtum, in dem man nach Erringung eines großen Sieges sofort und ohne weiteren Aufenthalt auf seinen schwer erworbenen Lorbeeren in die nächste Runde des kosmischen Fights entlassen wird, um abermals zu beweisen, dass man sein Salz wert ist, ist das alles klar und selbstverständlich, doch darf auch einmal die Frage erlaubt sein, was ist, wenn man die Nase gestrichen voll hat von Kämpfen und Anstrengung! Ich beantworte mir diese so hehre Frage gleich selbst, bevor mir die Kraft eins auf die Zwölf gibt: Es ist absolut unbedeutend, wie ich dazu stehe, und was ich alles zu bemängeln habe jetzt, da ich in diesem Menschenkörper stecke und große Teile meiner eigentlichen Entscheidungs- und Urteilskraft einfach nicht zum tragen kommen, da dieses Gefäß der Menschlichkeit nicht mehr als einen äußerst beschränkten kreatürlichen Geist zulässt und nicht mehr, Capice!
Nachdem ich alles mir momentan verfügbare Selbstmitleid verbrauchte, nun wieder ernsthaft: Ich werde mich sehr ernsthaft damit auseinandersetzen müssen, diese Kluft zu überwinden!

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391 – wenn die Hasen Wassermelonen Trauer tragen und sich trotzdem nicht in Gondeln verwandeln! - Teil 1,5 bis etwa 2 -
Ich sagte zuletzt: „Ich verspüre nicht die geringste Lust, mein „es“ zu teilen!“



Yo, good hearts… So geht es also weiter.. ! Nein…, das ist doch ein Tanz, oder? Also einen Schritt zurück, ein Ausfallschritt über die gezuckerten Waffeln, dann erst DANN legen wir uns gedankenverloren nieder, auf die panierten Schnitzel unseres Vertrauens, lassen 5 gerade sein und Sex nur eine Zahl diesmal?!? btw afk…

Wie bereits gesagt verspürte ich zunächst einmal nicht die geringste Lust, mein magisches ES zu teilen. Wieso sollte ich auch das Ergebnis meiner lebenslangen Bemühungen einfach so teilen? Jeder mit Erfahrungen in Ritueller Magie wird meinen Widerwillen sehr gut verstehen können, glaubt mir das!
Wider willen hin oder her, wer, der mit Magie arbeitet, kennt das, dieses mit schmalen Lippen blutleer konsequent ausgehauchte Übergehen unserer Likes und Dislikes.
Nun ja, welches good heart das nicht kennt, kennt das eben NOCH nicht. „Noch“ ist das Wort! Noch! - Und es zielt auf eine mehr als unerfreuliche Zukunft ab!
Man gibt mir also ein Geschenk, das ich nur dann für mich nutzbar machen kann, wenn ich es für andere tue! Ist das nicht hart! Zielt das nicht exakt auf die Zwölf im Zentrum meines Elfenbeinturms des Altruismus ab? Tut das nicht weh? Ist das nicht zum verrückt werden?Ärgerlich? Nein, mehr als das! Weit mehr!
Derart – wie soll ich sagen – aufgelaufen zu sein - dieses intrinsische Verhalten des Nichts – Verhaltens, das so weit geht, auch die Kommunikation über die Kommunikation, unsere liebe gute alte Metakommunikation rundherum zu verweigern, es verdirbt mir auch noch den Spaß am Bloggen, good hearts; ihr werdet bemerkt haben, dass von mir wenig kam, das heißt Nichts, in diesen schwierigen Tagen.
Und nun? Eine „bewegende Frage“, die ich dieser Tage mir selbst vorzulegen habe ist die, „Was tun, wenn alles erledigt ist?“ Unsere Site ist im Web, mehr als 20.000 Energiebilder sind gleichfalls kostenlos für euch verfügbar, unser Blog beinhaltet alles, was ihr braucht…, also, so könnte man sagen, bevor man sich zurücklehnt und die Show genießt, habe ich meine Pflicht getan, auch wenn ich kaum noch gehen kann!
Ich weiß, ich darf jetzt herunter vom Gas, denn das Notwendige ist jederzeit für euch good hearts verfügbar. Man ließ mich wissen, das lässt man mich seither permanent erkennen, dass jetzt Zeit für mich, Zeit für meine Ehe und Partnerschaft ist, und Zeit zum Ruhen, für mein Privatleben, und ich halte das für eine ganz ausgezeichnete Sache!
Ich hatte schon Sorgen, ich bekäme von unseren Nichtphysischen Partnern die berühmte „Goldene Uhr“, so beim Eintritt des Rentenalters, doch dem ist Gott – sei – Dank nicht so! Mein Präsent ist, und das ist stringent (irgendwie geiles Wort das, oder? Klingt, als ob ein Salamander Verdauungsprobleme hat, wenn man mich fragt) also es ist natürlich folgerichtig, dass man mir angesichts meiner Verdienste (hört auf zu lachen, ihr Gurken!) meine Mühen also, etwas überlässt, ein Geschenk! Wie zu erwarten und daher so geil stringent, ist es ganz klar nichts Materielles, obgleich es inhaltlich schon sehr starke materielle Strukturen hat. Jetzt seid ihr neugierig, oder? Habe ich jetzt eure Aufmerksamkeit, good hearts? Ich denke schon, und das ist auch richtig, weil angemessen so!
Mein Geschenk, von dem ich selbstverständlich nur dann etwas habe, wenn ich andere damit beglücke, es hat wie alles Wirksame in dieser Identitätsspur zwei Seiten (mindestens). Die Eine zielt ganz genau in die materielle Richtung, sprich, man kann damit so richtig ein Fass aufmachen und die Leute zum Staunen bringen und angeben bis zum Gehtnichtmehr! Wir, also Profis wie ihr good hearts und ich, wir nennen diese Seite die Tonal – Seite; der gegenüber fast schon zwangsläufig die Andere gegenüber steht, die auf das Innere abzielt, und das wir die Nagual – Seite nennen wollen.
Tja, was könnte das sein? Womit lassen mich unsere Nichtphysischen Partner auf die Menschheit los? - Keine Angst jetzt, ich bin nicht „noch ein Guru, Lebensberater, Persönlichkeitstrainer oder Religionsstifter“ oder überhaupt einer, der „etwas besser weiß!“ - Weit gefehlt! Cool, oder? Ja, lieber Cozy, so macht das Schreiben auch wieder Spaß! Passt schon! Passt super!
Ich beanspruche nichts für mich außer dem, dass ich zwei Technologien kenne, die es uns Sterblichen auf unseren Wegen in dieser Identitätsspur nicht nur enorm viel leichter machen, sondern den Spaß, den Genuss an diesem Menschenleben durch die Decke jagen!!

Ein hoher Anspruch. Das ist korrekt. Weniger haben wir nicht im Angebot!

„Was genau?“, so lautet die Frage jetzt doch?

Gebt euch selbst die Antwort und lasst sie mich wissen; möglicherweise gibt es etwas zu gewinnen für den, der richtig liegt!

Doch zuerst der Spaß:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

DANKE!
Cozy

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Was geschieht, wenn wir den Spaß vergessen! - 391 zum Zweiten – DIE BITTER NÖTIGE RICHTIGSTELLUNG! - Teil 1 zum Zweiten -


Hasen? Wassermelonen? Orthopäden? Sonst noch was? - Nun gut, good hearts, dann ist es NUN EINMAL jetzt so!
Interessant genug, dass nicht nur eigentlich immer das Gleiche zu sagen ist. So komme ich auf den folgenden Gedanken heute nochmals zurück:

Nachdem ich mir vor Jahren und Jahren schwor, es diesen hochnäsigen Erleuchteten und Meistern und wer weiß – was - immer – es ihnen so richtig zu zeigen, wenn ich soweit bin, bin ich heute zwar dort, und auch „so weit“, um diese überbeanspruchte Floskel zu benutzen, jedoch erwartete mich anstatt der Satisfaktion lediglich eine weitere – wenn auch geniale – Korrektur meiner Erwartungen, weil sich die Realitäten, zu denen ich nunmehr seit 1.566 Tagen Zugang habe, als weit komplexer als erwartet erwiesen! - Und ihre Eleganz und Perfektion nichts anderes zulassen, als Ehrfurcht!

Mein Freund Suzuki, der nur deswegen mein zweitbester Freund ist, da die Beste Ehefrau von allen, meine Ehefrau, diesen Posten bereits inne hat und sich daran nie etwas ändern wird, mein zweitbester Freund also, sagte mir von Anfang an, was er von auf Kontrolle abzielende Erklärung hält, nämlich nichts, und er verkündet jetzt einmal mehr lachend.., na was? Was? Dass er es mir schon immer gesagt hätte! Das sagt er; und ich kann ihm nicht widersprechen!
Ob wir nun diese Beschränkung unter Zuhilfenahme von Heisenberg ausdeuten, oder wir uns, bevor wir uns ganz verzetteln, lieber gleich an Don Juan Matus beispielsweise halten, ob wir Agrippa oder Theoprastus oder Kaiphas oder wen auch immer zu Hilfe rufen, es bleibt stets beim gleichen Ergebnis: Jenem, das uns AUF unsere Schranken als in die Sterblichkeit Geborene hinweist!
Wie scharfsinnig zeigt sich auf diesem Hintergrund heute die Aussage Einsteins, der sinngemäß anmerkte, dass „der Alte uns sowieso nicht hinein schauen lässt“, und unsere Erkenntnisse und unsere Gedankengebäude letztendlich ohnehin nur Ergebnisse einer kosmischen Quizshow sind und bleiben, da der große Uhrmacher den Deckel seiner Universums – Uhr niemals für Sterbliche öffnet!

Und so stehen wir wieder Anfang. Ob wir dabei erkennen, dass wir diesen Punkt niemals verließen, oder wir unsere kleine Rundreise für „real“ halten, wieder beginnen wir. Wir können Suzuki, der uns den Sinn des Anfängers immer wieder ans Herz legt, doch wirklich nur zustimmen; und diesmal nicht, weil wir denken, dass er Recht hat, sondern weil wir diese Rechtmäßigkeit Kraft unseres eigenen Erlebens mit jedem Atemzug leben und erleben, und jede Äußerung unseres Seins diese bekräftigt!
Was ist, wenn du „es“ hast? Solange ich zurückdenken kann, suchte ich „es“, ohne exakt ausdrücken zu können, um was es sich bei diesem „es“, bei meinem „es“ handelt.
Jetzt, da ich „es habe“, bin ich in der prekären Lage, „es“ umso weniger beschreiben zu können. Sämtliche Anstrengungen, alle meine Anpassungsversuche, auch die Summe meines Bemühens, das Größte, denn das ist mein „es“ für mich…, es festzuschreiben, „es“ in leichter verdauliche Portionen oder Partitionen aufzuteilen, ihm somit eine materielle Gestalt zu verleihen, und „es“ somit in gewisser Weise ansprechbar oder wenigstens aussprechbar zu machen, sind gescheitert; nicht kläglich, wie ich zuerst versucht bin zu sagen, aber dennoch fehlgeschlagen, das sind sie schon.
Ich erkenne stattdessen reichlich unbequeme Wahrheiten, die – lasse ich mich auf sie ein -, sehr schnell in der Lage sind, mich übermäßig nüchtern, ja knochentrocken zurückzulassen, denn in Identitätsspuren dieser Art, gemeint sind jene wie die, aus der heraus ich gerade spreche, sie verlieren ihren Zauber und ihren Charme genauso schnell und gründlich, wie alles Materielle, nach dem wir hungern und hungern und dürsten und dürsten, und was wir AUF Teufel heraus einfach haben und haben und haben wollen, und wir „es“ so enttäuschend schnell wieder satt haben, kaum haben wir es bekommen, versteht ihr?
Als wenn DAS nicht genug wäre, gesellt sich ein weiterer Umstand zum Sammelsurium dieser Tage:

Ich verspüre nicht die geringste Lust, mein „es“ zu teilen! - Das heißt, eigentlich doch, und mit diesem „eigentlich“ ist gemeint, dass ich die unfassbar segensreiche Wirkung meines „es“ ganz selbstverständlich zu teilen bereit bin, NICHT aber die Technologie, die es erlaubt, diese exorbitanten Ergebnisse zu erzielen. Klar ist mir klar, wie schwierig dieser Balanceakt in der Praxis ist und sein wird, aber andererseits…, und schon wieder Chaos… btw… na klar, dass Suzuki hier etwas anzumerken hat, nämlich: „Habe ich was überhört? Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemand sagte, dass es leicht wird!“
„Ist schon gut!“, sage ich in den Raum hinter meinen Augen. „Ist schon Recht.“ Weiter im Zweiten Teil!!

Doch: Zuerst die Pflicht!

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Bis die Tage!

!LOVE!
Cozy

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