Sonntag, 13. April 2014
Der Zeitstempel in der Zigarette@long.ago
Und hier noch etwas Lustiges, good hearts, ein weiterer Snack für die Überbrückung unserer NonBlogZeit. Aufgefunden beim Löschen, voller Tippfehler und gewiss über 10 Jahre alt, als ich noch rauchte wie verrrückt, nein früherals nur 10, eher älter dürfte das sein… Have fun!


Morgens bin ich nicht so fit sofort. Ich brauche meine Zeit.
Seit ich es mir angewöhnt habe, mir dabei Zeit zu lassen, aufzuwachen,
seit ich noch etwas im Bett liegenbleibe, mich strecke, gähne, meine
Träume,- meistens nur ein Gefühl davon -, wahrnehme, komme ich weicher
in den Tag. So fühlt es sich besser an für mich.
Wenn es überhaupt einen Nachteil dabei gibt, ist es der, dass es eben
wirklich ein sanfter Übergang in die Wachheit ist. Daraus Entstehendes
war schon beängstigend manchmal, wenn es noch etwas Horror, der
Nachgeschmack von Angst, etwas Grauenhaftem war.
Meistens komme ich auf diese Weise gut, einfach angenehm in den Tag.
Seltener aber ergibt sich die Chance, dabei etwas zu lernen; diese
kleine Zwischenzone zwischen Schlaf und Wachheit, diese Lücke im
sonst geschlossenen System ausnutzen zu können.
Meine Frau war wohl in der Nacht irgendwann nochmal auf gewesen,
bemerkte ich an diesem Morgen. Allzu spät konnte es nicht gewesen sein,
denn einige Sachen für's Frühstück lagen auch schon ausserhalb des
Kühlschrankes. Oder doch, denn es war nur Haltbares, das kalt nicht
so gut schmeckt.
Als ich mir den Aschenbecher holen wollte, fiel mir eine Zigarettenkippe
darin auf. Ich hielt mitten in der Handlung inne; betrachtete ganz
aufmerksam die Kippe und hatte die Absicht, mir deren "Zeitstempel"
anzusehen.
Dieser Gedanke war mir so selbstverständlich, dieses interessierte
Vorgehen so vertraut, daß ich den Aschebecher emporhob und mit der
anderen Hand, mit meinem Damen eine kleine Bewegung in
Richtung der Kippe machte.
Dann hielt ich an und musste lachen.
Mir war klar, dass das nicht geht.
S o nicht geht.
Dass ich das nicht kann.
J e t z t nicht kann.
Klingt das verrückt? Es kommt noch besser.
Während ich den Aschenbecher anschliessend leerte, lächelte ich "von
der anderen Seite", der des "Nichtwachseins", über mich selbst. Förmlich
sichtbar wurden mir die Rädchen, die Maschinchen, unglaublich vielen
Komponenten und schier glühenden Leitungen, die Magnetbändchen und Festplättchen in
diesem kleinen-kleinen Hirn, das einfach nichts weiss und jetzt, in
genau solchen Augenblicken, die ganze Kapazität auf 110% laufen lassen
muss, diese ganze hektische Betriebsamkeit braucht, um diese Welt der
alltäglichen Wahrnehmungen, Dinge wie Zeit und Raum aufrecht zu erhalten.
Klar war der Zeitstempel da; würde er immer da sein.
Lesbar sowieso; nur nicht für durch Wachheit getrübte Augen.
Vielleicht ist diese Zeit zwischen dem Zurückkommen aus dem Bad und dem
ersten Espresso, der Zigarette dazu, meine Entdeckerzeit, in der ich
wenigstens annähernd so offen bin, wie ich das immer sein möchte.
Schwer ist es, darüber zu sprechen.
Die Aufgabenstellung alleine hört sich schon sehr merkwürdig an:
Präzise Erfahrenes in Worte pressend ungenau beschreibend unter
Aufbietung aller Kräfte auf dieser Grenzlinie zu balancieren,
die mit jedem Augenblick unsicht (in Wahrheit unfühlbarer) wird,
und zu erleben, wie jedes Wort in sich unspzifisch ist, war und bleibt.
Ich zumindest muss dazu nämlich ganz wach werden.
Und damit ergibt sich wieder dieses Exorzismus-Spiel mit meinen
Kritizismen, erinnere ich mich wieder daran, wie eitel ich doch eigentlich
bin, wie gerne ich etwas Besonderes wäre.
D a h e r der Zeitstempel in der Zigarette?
Nein.
D a s jetzt ist komischerweise haltbarer als das Meiste, was mir sonst noch so auffiel.
Wahrscheinlich deshalb, weil ich es kenne. Von Computern, genauer gesagt den Dateien,
die sich irgendwo in diesen Maschinen befinden.
Wenn sogar ich, der ich ein bekennender Dilletant in der Welt der Maschinen
bin, der ich mehr als genügend Beweise meiner diesbezüglichen Unfähigkeit
erbrachte, wenn i c h das weiss, dass es sowas gibt......; ist es doch
eigentlich nichts mehr wert, oder?
Ok, was war zuviel. Nein, was ich meine ist: Ich könnte die Meisten dieser
Einträge auf einer Computer-Maschine auffinden und auswerten. Und ich habe
wirklich nicht viel drauf an diesen Dingern und zudem wenig Ambition.
Würde Gott sich solcher primitiver Mittel bedienen? - dahin geht die Frage.
Ich meine, etwas zu machen, was einer wie ich versteht so einfach?
Wahrscheinlich schon.
Ich weiss nur nicht, warum ich mich so Scheisse fühle dabei.
Sicher braucht es eine Menge Organisation, um diesen ganzen Laden des Lebens am Laufen
zu erhalten. Unvorstellbar, was alleine notwendig ist, um nur einen einzigen
Organismus zu erhalten.
Wir, damit meine ich die Nichtwissenschaftler, wissen allenfalls immer mehr
Details, die irgendwo zu sehen, zu lesen sind, von denen wir hören.
Geforscht wird immer. Ob das, was ich letztes Jahr über diese Quarks zum Beispiel las,
noch immer zutrifft, kann ich heute, im April des folgenden Jahres nicht einmal mehr ahnen. Mein
Bauch sagt mir, es geht entweder unheimlich schnell mit den Erkenntnissen, oder man
hängt fest; dann aber meistens für lange Zeit.
Wie gross der Anteil ist, den man zur Veröffentlichung freigibt, ist
die nächste Frage. Wahrheitsgehalt ist auch sowas, eine gute Fragestellung.
Ausgehend davon, was wirklich allgemein bekannt ist, haben Regierungen, irgendwelche
Interressensgruppen und andere Vereine die Öffentlichkeit seit jeher gerne 'mal
hinter's Licht geführt.
So oder so bleibt das ein Wirrwarr, den ich nicht durchschaue.
Eine andere Welt als die der Wachheit; und anders auch, als die meiner Nichtwachheit.
Vollwachheit könnte ich es nennen vielleicht.
Eine Wachheit voller wahrer Informationen in sinnvollem Zusammenhang.
Ein vollständig aktualisiertes Weltbild? Aus wessen Sicht? Das führt zu weit.
Kann gut sein, die haben irgendwo schon solch ein kleines Messgerät im Taschenformat,
mit dem sie Zeitstempel ablesen können von Allem. Warum nicht?
Wenn diese idiotischen Null-Eins-Maschinen, die wir PC nennen, das können, die heute
fast jeder hat, klingt das doch sehr wahrscheinlich.
Mich hätte interessiert, ob meine Frau nicht einschlafen konnte, oder erst vor
kurzer Zeit auf war, um uns die Sachen zum Frühstück herauszulegen.
So muss ich warten. Kann noch einige Zeit dauern.

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SnackMe!- a bite of ---break]ID[out--- while cozyP is not here!
Kennt das jemand? Das, wenn eine Wahrnehmung erst Jahre später zu
leuchten beginnt?

Ich weiß nicht. Fehlt da irgendwas draussen? Oder muß noch
etwas dazu innen?
Ist es Unvollständigkeit, die die Schöheit verbirgt, die das
sich Transformiernde umgibt? Etwas Täuschendes? Etwas, das
wir im Augenblick der reinen Wahrnehmung falsch interpretieren
und als das so ziemlich Häßlichste, das Abstossendste der ganzen
Welt begreifen?


Ich habe das Sterben gesehen, habe versucht hinzusehen, bin einer
Spur gefolgt, ohne es zu verstehen.

Sterbende Schweineaugen.

Jahre zuvor wurde ich Zeuge eines Gesprächs, bei dem jemand seinem
Arzt gegenüber absolut ernsthaft und kongruent äußerte, lieber sterben
zu wollen, als seinen Suchtmitteln, Drogen und Alkohol abzuschwören.

Das war vor 13, vielleicht 14 Jahren.

Die Schweineaugen schließen sich erst jetzt richtig.
Und erst heute kann ich dieses Junkie-Mädchen wahrhaftig gehen lassen.

Den Anfang dieses Textes fand ich in dem fragemtarischem Sammelsurium
uralter Notizen, als ich wieder einmal am Löschen war, um meinem
kommunistischen Uraltrechener mehr Luft zum Atmen zu verschaffen.

Seltsamer-, nein, bezeichnenderweise bekommen wir jetzt beide besser Luft.

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Donnerstag, 10. April 2014
SuzuWarum – Bye bis Dienstag
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Besch......eidene Nacht, ehrlich gesagt. So gar nicht nett! Das..., mein Genick..., tobt wieder, und ist kaum bewegelich…, so ein Shit! Entsprechend fragmentierter und wenig erholsamer Schlaf dann... Was machte ich jetzt wieder falsch? "Man" beruhigte mich, als ich wirklich wütend und zweifelnd werden wollte. "Es" ginge noch ein paar Tage "so dahin" (geniale Tilgungen, nicht? – werden wir wieder transderivational?), was jedoch nicht an mir läge, sondern eher einem allgemeinen Einfluss zu verdanken wäre, etwas wie einer Strahlung, einer Aura, oder Dreikäsearschdreckspizzapasta, wenn mir das lieber sei, und so weiter und so fort... Also abgeloooooooooost, für eine Zeit, vielleicht für zwei, oder auch Scheissdrei…, oder? Mein Feeling erinnert mich jetzt gerade an Van Morrison, "sometimes we cry...", nett-selbstmitleidig, nicht? Ach, Kacke! - Es geht schon; und danke-danke der Nachfrage auch, Herr Ober! Es gibt trotzdem nur 100% Trinkgeld im abseitigen Sumpf!
Morgen habe ich Birthday! Gibt es MassacreInBlood-Pain oder Happyness? Nach dem, was "man" mir sagte, bestehen keine großen Möglichkeiten, ohne Schmerzen durchzukommen, bei Licht besehen! Shit-shit-shit! Bullshit! Ja, dieses verf****te Thema ist auch so ein ewiger Reizpunkt zwischen mir und der nichtphysischen Welt, good hearts, ihr lieben! Ich meine, ich hatte es noch nie mit Astrologie und Stuff, denn es ging mir einfach nicht ein, dass die Position und/oder Bewegung irgendwelcher Gesteinsbrocken oder Nebelwolken oder dunkler Materie meinetwegen auch, oder sonstwas auf mein ver*****tes Schicksal einwirken sollte/könnte/müssten... Nach allem, was ich im Verlauf und der Weiterentwicklung meiner Erleuchtung lernte (in diesem Zusammenhang sage ich "lernen musste", da es mir so rein überhaupt nicht in den Kram passte), werde ich mich damit arrangieren müssen, dass es diese Zusammenhänge durchaus gibt und, was es noch schlimmer macht (für meine Trägheit, die sich gerne an die Trampelpfade festgefügter Spöttereien halten möchte) , sind diese Einflüsse zeitweise sogar dominant..., auch noch! Ok-ok-ok! Kennt ihr den Typen, der das ständig sagt? "Lethal weapons...", für die Veteranen unter euch, good hearts, ihr lieben..., jaja, die Szene beim chinesischen Zahnarzt, oder war der überhaupt Asiate? - egal auch...
Heute las ich einen Kommentar zu meiner gestrigen Kurznachricht, die eigentlich zu wenig war, um für meine Begriffe ein Stimmungsbild zu geben..., dieser "Leser" (konnte er das/war er dazu in der Lage?) beklagte, dass "es so viele worte" seien..., alles klein geschrieben, und eingeleitet von einem "scheiße" und eingebettet in eine weitere Willenserklärung, oder eher eine Unterschrift?, die "o.O" lautete... Aha! AHA! Das Stupidweb sagte mir, dass es dabei um Einzeller ginge. Sowas auch! Für mehr als den header hatte ich dann doch trotz des sicher vorhandenen Entertainmentswertes dieser Aktion weder Lust noch Zeit... Selbstbekenntnisse über Selbstbekenntnisse! poud 2 b a monad?; nur glaubt bitte NICHT ihr kids, dass die Nabelschau allein etwas besser machen wird! - Nur so ein Tipp; und hoffentlich "wenig genuge" (macken verrrsteeehn?) Worte...? Egal. Für was die Leute Zeit haben, das wundert nicht nur mich, sondern auch Suzuki!
Viel zu tun im Übrigen. Wir kümmerten uns um Mrs. Funbags Rechner und konnten dabei einen noch besseren, noch schnelleren, für unter € 400,-- entdecken. Das sprachen wir zuerst mit LittleE. am Telefon durch, um seine Meinung zu erfahren. Er wollte die bessere Maschine. Cool, er schekt sie Mrs. Funbags zum Birthday! Also düsten wir zu Mrs. Funbags und machten von ihr aus die Bestellung klar. Das musste sofort sein, da diese Leasing-Rücknahme-Angebote sehr schnell ausverkauft und weg und nicht mehr da sind. Aber wir erwischten noch einen! LittleE. instruierte uns fernmündlich über die Abwicklung der Zahlungsmodalitäten und so konnten wir alles erledigen! Mrs. Funbags und LittleE. dankten uns überschwänglich und wollten uns direkt die ausrangierte Mühle von ihr mitgeben. Wir verschoben das. Dann kam noch ein Birthday-Besuch auf uns zu, samt Kuchen und Kaffee, lecker-lecker-lecker....!
Es war ein schreckliches Wetter heute im südlichsten Süden der Republik bei uns! WÜÜÜÜÜRG! Kein Training natürlich, denn ich konnte mich kaum rühren am Oberkörper. Morgen auch nicht. Nicht mehr diese Woche, habe ich das Gefühl. Dass mir ein Scheissgesteinsbrocken beliebiger Grösse oder Position in die Suppe meiner Befindlichkeit spuckt, stinkt zum Himmel! Gut, ich kann seit meiner Erleuchtung nicht mehr richtig und - vor allem – nicht mehr länger als einige Momente sauer sein, doch..., ist das nicht ein Riesenhaufen Scheisse? Ich meine, was geht mich das fliegende Dreckszeug an? Ist es Dreckszeug oder saures Marzipan in Arschhaut? - Es ist mir egal und egal und scheissegal, solange es mich in Ruhe lässt, ver****t nochmal! Suzuki erinnert mich an "die Farben, mit denen wir unser Leben färben..., die Worte", eh klar. Wenn das so klar wäre! Ist schon klar, aber ich halte mich gewiss nicht immer daran, mich "einer gewählteren Ausdrucksform zu befleissigen", wie Suzuki mich lachend verspottet! Scheisse auch! Scheisse und Scheisse und Scheisse auch! Ich will. Ich will. Ich will endlich schmerzfrei sein! Will ich das wirklich? - Ich glaube es mir immer noch nicht so 100%ig selbst, wisst ihr, good hearts...! Warum heule ich immer, wenn ich mit Florence "shake it out" singe? - Vor Glück? Ja, das auch. Aber nicht allein. Nicht rein. Es ist eine Legierung, ein Gemisch, was sich da als Schluchzen und Tränen vergegenständlicht, in diese Dichte des Lichts bohrt... Warum immer noch traurig, Mr. cozyP? Ich kann es mir bei wachem Verstand nicht erklären. Ehrlich nicht! Betrachte ich die Katastrophen meines hiesigen Lebens, so sind sowohl diese, als auch deren Folgen für mich ausgestanden. 100%? Ja. Ehrlich, ja! Woran hängt "es" dann noch? "Was" noch? - Suzuki mischt sich ein und rät mir, mit wühlen und graben und der ganzen „analytischen Quälerei“ doch endlich ein für allemal aufzuhören! Es gäbe nichts mehr zu finden! Schluss! Aus! Kategorisch! – Nur, wieso leide ich dann doch noch? Suzuki fragt mich, ob ich für ein nüchternes Gespräch offen sei jetzt. Genau jetzt. Ich bin es. Ok. Suzuki erklärt sehr ruhig und akzentuiert, als lege er großen Wert darauf, dass ich jedes einzelne Wort auch richtig verstehe, dass dieses "ES" einfacher "Heilung" genannt werde und - in der Dichte des komprimierten Lichtes, in welchem sich mein Leib befände - einfach NUR ZEIT bräuchte. Die Tränen, meine Tränen, würden vielleicht nie verschwinden; das könne niemand voraussehen. Ein leidenschaftlicher Mann wie ich, mit meinem - zu Exzessen neigenden Temperament - sei ohne Lärm und Pathos und Lachen und Tränen außerdem schwer vorstellbar. Suzuki weist mich auf den Wohltäter des Nagual Don Juan Matus hin, dessen überschwängliches, extremes Wesen das Leben aller ihn Umgebenden mit seinen Tsunami-Wellen überflutete und mitbewegte. Ob ich jetzt nicht langsam wisse, warum ich es immer ablehnte, ja, jetzt fällt mir sein Name ein, es war der Nagual Junlian, ob es mir nun endlich bewusst werde, wieso ich mich nicht gerne mit ihm auseinander setzte? "Gleich und gleich...", lacht Suzuki, und. "great drama and high comedy"! - Jaja, alles klar, alter japanischer Holzkopf! Ist schon gut! Verstanden und akzeptiert! - Nur, morgen werde ich 55 Jahre alt im hiesigen Kontext! SOVIEL Zeit bleibt mir also in diesem Körpergewand nicht....! "Mehr als genügend!", weist Suzuki meine Bedenken zurück und rät mir, es dieser Tage einfach mit ein Paar Schmerztabletten zu versuchen; die könnten - zusammen mit einigem Erleuchtetenscheiss natürlich - ausreichen, eine schmerzverminderte bis schmerzfreie (je nach Qualität meines Erleuchtetenscheiss‘) Wahrnehmung zu haben! Ok! Dankeschön! Trotzdem Holzkopf, japanischer! Und alter noch dazu, faltiger!

Break. Natürlich Florence. Selbstverständlich Royal Albert. Wie immer "shake it out". Mehr als genial. PERFEKT! Wow, und immer wieder wow!

Ja, ihr lieben good hearts, was gibt es außerdem mit "scheiße, sind das viele worte" (die Absonderungen dieser Gurke hallen tatsächlich nach, ist das zu glauben?) zu berichten heute von colzyP und den Wirren des Schicksals, das sich manchmal als Ficksal erwies; Gott-sei-dank in der Vergangenheit, ich weiss, Suzuki, assoziiert, in MEINER Vergangenheit! Nein eigentlich und wahrhaftig nichts. Wie La Madre mich lehrte, ist das alles gegangen, weil ich es gehen ließ... Cool! Wer La Madre ist? Darüber werden wir sicherlich im Detail und garantiert niemals sprechen, good hearts; in Abhängigkeit, auf welche Identitätsspuren ihr und wir aufspringen beim Surfen-durchs-Sein! Im Grunde wissen wir, also ihr und wir, "es", wie jedes beliebige "ES" bereits, eh klar. Nur, sich erinnern, wenn wir erst in 6 Wochen oder 3 Monaten drüber reden..., das klingt zumindest problematisch! - Anderereist, für Teilchenteilchenteilchenteilchenteilchen und so weiter, bis zu den wirklich ganz kleinen, für die ist das absolut kein Problem, da sie permanent hin und her in der Zeit hüpfen, ohne sich große Gedanken darüber zu machen... Muss ich euch, geliebte good hearts, an Bells Theorem erinnern? Ungleichung... ring a bell? Ich muss es halt immer und immer wieder predigen, fürchte ich. Suzuki meint, ich wäre nicht schlecht im Tippen, schneller, als im Denken jedenfalls (dankeschön auch, alter, japanischer Holzkopf mit ohne Körper-bäbäbäbä!), deswegen sei ich geeignet für den Job. Naja, wenn ich schon mehr oder weniger "nur"eine beschwanzte Tippse bin, was ist dann mein Freund Suzuki, der mir den Kram eingibt, der sich auf unserer Site, in den Blogs und im Network wiederspiegelt? "Abteilungsleiter für abartige Daseinsstudien"? Arschlämpchen der Sphäre der Erleuchteten Meister? Letzeres gefällt ihm besser. Dachte ich mir! Ich bin geneigt, heute etwas mehr zu bloggen, da es gut sein kann, dass ich die kommenden drei oder vier Tage "frei von allem" nehme und, wie man hier regional gerne sagt, "gleich garnichts mache". Kann sein. Aber..., ob ich mich zusammenreißen kann? Werdet ihr mir fehlen? Nein. Niemals! Ihr werdet ein paar Tage ohne Suzukis Stuff auskommen müssen, good hearts, ihr lieben! Meine Äußerungen, da mache ich mir nichts vor, sind eh nur Begleiterscheinungen und nicht sehr wichtig! Suzuki glaubt, dass ich mir den letzten Satz nicht glaube! Ich sei immer noch - und vermutlich unheilbar - viel zu eitel, spottet er schon wieder! - Doch, da muss ich ihn und alle Welt enttäuschen, das ist nun wirklich nicht mehr der Fall! Zugegeben, ich finde immer noch, die beiden besten Bücher, die ich je las, schrieb ich selbst! Klingt das eitel? Ist das eitel? Nein, nicht. Mein gesundes Empfinden sagt mir, dass diese Einschätzung einfach nur realistisch ist. Ob ich es jemand zumuten möchte, sich mit meinem genialen Stuff auseinanderzusetzen? Ja, doch..., ja. Aber nur deshalb, weil es ohnehin unvermeidlich ist. Davon ein Star, im Rampenlicht zu sein und so weiter und so fort, träumte ich früher, in jungen Jahren, sehr viel! Wahnsinn! Doch gestattete ich es mir in der hiesigen (Identitässpur, eh klar, oder?) Realität nur, auf die Bühnen der Geldhaie zu kommen, der niedrigsten Lebensform überhaupt (nach Anwälten und Zahnärzten vielleicht... war nur ein Gag...., oder?) der verkommenen, versifften und elendigen, auf den Ort direkt vor unser Goldenes Kalb, von wo aus wir unhaltbare Versprechen machten und so "Frischfleisch" fingen und rekruierten, für unsere Schneeballsystemscheisse...! Und jetzt? Ich spüre, und denke es auch, es sehr gut mit mir jetzt getroffen zun haben! Wer nimmt mich besonders ernst, nach meinem Lebenslauf und meinen diversen Karrieren? Ich bin eine interessante Erscheinung, etwas bizarr buntes, immer lebendigeres , zum Leidwesen meiner geplagten Frau AUCH IMMER LAUTERES Sein, etwas durchaus Bereicherndes, für das hiesige Sein in der Dichte des Lichts, doch und vor allem bin ich TOTAL UNGEFÄHRLICH! - Ausser essen kochen und verteilen wollen weder Suzuki noch ich irgendetwas von irgendjemand..., nur dazu und zum glücklichsein wollen wir euch anstiften, ihr geliebten good hearts! Und wir werden es wohl nie erfahren, ob unsere Anstrengungen und Aufrufe jemals fruchteten! Perfekt! Die Tolteken würden in die Knie gehen, angesichts dieses gewaltigen Nicht-Tuns! Wir auch! Ist auch ok, und durchaus angemessen jetzt, denn für mich dauerte es gute 40 Jahre der Lehrzeit mindestens dahin..., und wie ich seit heute weiß, ist es noch ein Stück Wegs, bis hin zur Schmerzlosigkeit! Also, Kids, kommt in die Hufe, oder, die Stullen..., weiß im Moment nicht mehr, wie es heißt...! Gebt jedenfalls Gas und lasst nicht nach, denn es lohnt sich ehrlich!
Heute gibt es noch ein wenig networking (damit kürze ich jetzt Twitter, facebook und g+ ab) und sonst nur noch Ruhe. Morgen kümmere ich mich lediglich um das Unvermeidbare an Pflichten. Sonst bleibt die Mühle kalt. Der technische Umbruch, die Revolution, der wir in computertechnischer Hinsicht entgegensehen, wird dann irgendwann in den nächsten 2 Wochen stattfinden, denke ich. Sehr scharf bin ich nicht darauf, ich muss aber, da mein sozialistischer Rechner-Freund die Verwaltung unserer ErleuchtungsKochSite (www.g-cook.com) kaum mehr schafft. Er kackt zwischendurch ab, hängt sich auf und so weiter und so fort... Alles dauert ewig, wenn überhaupt etwas gechieht in Richtung des Erwünschten! Da win xp am Ende ist, werde ich auch trotz Neuerungen nur mit größter Vorsicht online gehen dürfen... Das sind "Aussichten"! - Keine Ahnung, aber ganz offenbar ist jetzt noch nicht der Zeitpunkt für größere Veränderungen, die sich langsam auch in materieller Hinsicht einstellen dürfen, wie wir es empfinden. Gutes kommt zu dem, der warten kann, heißt es; und ich sah es bereits sehr oft auf meinem Lebensweg bestätigt! Geduld ist gefragt. Nach wie vor.
Eigentlich hatte ich gestern Abend bereits vor, unsere Time-Sutra einzubauen, aber ich übersah/vergass/verleberkäste es irgendwie, so dass ich es heute mit umso grösserer Freude nachholen kann:


Vergiss die Idee, deine ZEIT optimal auszunutzen. Erstens gehörte sie dir nie; was dir gehört, bist du und nur du allein.
Zweitens verändert die ZEIT sich ständig; sie dehnt sich unter anderem aus und zieht sich zusammen, krümmt und verschränkt sich in einer Weise, die deinen menschlichen Verstand überfordert.
Drittens kannst du nicht einfach Musik hören oder fröhlich sein, weil du glaubst, jetzt ZEIT dafür zu haben. Allein deine Intuition kann dir das sagen
Viertens spürt jeder Dorftrottel, wann es ZEIT ist zum Essen und zum Trinken! Und wenn du in dich hörst, ist es sehr einfach, DEN Zeitpunkt für alles zu finden!


Ok, good hearts. Lacht euch später eins, wenn ihr unseren Stuff durch euer System fliessen liesst!

Jetzt bleibt uns nur noch, euch ganz phantastische Tage zu wünschen, bis Montag, vielleicht auch, wenn ich mir mehr Ruhe gönne, Dienstag kommender Woche. Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch habt!

LOVE !
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig nwetworken… (interessante Anbiguität „nw“, hot-hot-hot!!)
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis Dienstag, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP

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Mittwoch, 9. April 2014
Wie macht man Pause? – SO!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Nach einem wenig ereignisreichen und doch erfüllten Tag melde ich mich hier und jetzt (hahaha, ich verstehe, ihr Komiker, … was sagte der Meister, als er den Burger „mit allem“ bestellte,? [die Interpunktion zu vögeln tut schon manchmal so richtig gut, hat was von rituellem Analverkehr, wenn ihr mich fragt, aber wer fragt mich schon? ] OK, weiter geht’s…,… was sagte der Meister, als er den Burger „mit allem“ bestellte,? … ich weiß schon…, ihr auch?), nur ganz kurz melde. Erleuchtung hin und Meister her und Dharma obendrauf, ich übernahm mich gestern wieder einmal! Deutlich! – betont Suzuki. Shut up! We dont have the time! Ach ja, ihr lieben good hearts, ich networkte gestern noch lange, bis es nicht mehr ging… Hätte ich nicht sollen! Das war mir dann heute beim Aufstehen klar, das sich brutal und kaugummiweich (in meinen schmerzspurenden Knien und Knöcheln, denn, ja, meine Beinschmerzen hatten wieder einmal zugeschlagen und ich brachte es mit allem Erleuchtetenscheiss und so weiter leider nur auf ein knappes Remis, das mir das Einschlafen, nicht jedoch das Ruhen und keine Erholung erlaubte…), ich kam kaum hoch von meinem Schnarcherverbannungssofa heute, schleppte mich so betäubt durch den Raum, dass meine Frau sich wunderte (und sie ist in dieser Hinsicht nach mehr als 22 Jahren MEHR ALS EINIGES GEWÖHNT)… Meine Pflichterfüllung fand in einem Zustand zwischen den Welten statt. Ich war auch nicht bereit und willens, mich den Reizen meines neuen Tages zu stellen! Müde war ich…, sooooooooooooooooooooooo müde mindestens! Ich tat mein Bestes und erledigte alles Dringende. Darüber hinaus widmete ich mich endlich einmal wieder dem Redigieren unserer Literatursite; schließlich wollen wir sie bald den Wölfen vorwerfen, sofern einer die guts hat, sie zu betreten…, aber das ist ein anderes Thema, das zu erläutern heute nicht die Zeit ist.
Allright! LittleE. rief heute an (!!!!!!) und hörte sich ein ganzes Stück besser an! Super! Sehr gut! Er dankte für unsere Hilfe bei den Computerproblemchen seiner Frau, Mrs. Funbags, und vermachte uns die Überbleibsel ihres alten Rechners, wodurch hier bei uns eine kleine technische Revolution möglich sein wird, wie es aussieht… Was, wenn es NOCH SCHNELLER GEHT? WERDE ICH DAS VERKRAFTEN? Er bat uns auch, ihr bei der Auswahl eines neuen Rechners zu helfen. Offensichtlich kommt sie nicht mit seinem Notebook klar; dachten wir uns schon… Wir fanden einen günstigen Leasing-Rückläufer im web, besprachen die Details mit LittleE. und Mrs. Funbags, so dass wir morgen zusammen mit ihr die Online-Bestellung machen werden. Knapp € 280,-- mit win7 und Versandkosten, also wirklich nicht schlecht. 24 Monate Garantie. Ok. Dann wieder alles umarbeiten natürlich. Wir werden viel Spass haben, sagt mein Feeling! Wie auch immer, unser Computerservice ist unnachahmlich und macht mehr Sinn, als meine 10 Jahre im Vorstand der Geldhaie! Ok, genug der Selbstbeweihräucherungen, oder doch nicht? Erwähnte ich schon, dass ich eine tendenziös traditionelle Figur habe, also etwas mollig und nicht dick bin? Und gutaussehend auch? – Naja, macht nichts, denn manches hört man einfach nicht oft genug! Niemals! Neverever! – Jetzt im Ernst: Ich sagte LittleE. ein wenig meine Meinung (meinen Brief wiederholend und so die Power stapelnd), also relativ deutlich, dass es mein Wunsch ist, dass er im Krankenhaus am Notebook arbeite und verflucht nochmal Photoshop trainieren, worauf er mich bei meiner Frau einen „Sklaventreiber“ nannte…, sehr cool, wenn sich die Lebensgeister zurücklocken lassen, oder, good hearts! I love it! Aber das entspricht jetzt alles nicht der Chronologie…, ach, scheiss drauf! Nach der Pflicht und dem Redigieren krabbelte ich auf mein geliebtes Sofa, liess meinem Lieblingsfilm laufen, und fiel down-down-down ins Bubu-Land, während meine Frau los ging, Besorgungen zu machen. Ich dämmerte vor mich hin, schlief, bekam wieder etwas mit, sank zurück ins sanfte, weiche Warme, und nach meinem Film sahen wir uns Suzukis Lieblingsvideo an, was wir sehr genossen, alle Zwei! …
WOW, die unglaubliche Florence singt sich wieder die Seele aus dem Leib… between two…. WOW! DANKE AN ALLES!
Ich könnte es jetzt genießen, ein intimes Detail von Suzuki zu erzählen, wo er mich doch so oft dazu zwingt, meine zu offenbaren… Aber ICH bin nicht so! – Außerdem macht es ihm wahrscheinlich überhaupt garnichts aus, dass alle wissen, dass er absolut auf den musikalischen Einzug der Darsteller des letztjährigen „Jedermann“ in Salzburg steht…., hoppala, HOPPALA, jetzt ist es raus! Zu spät! Bereits als Kinder sagten wir beim Kartenspielen: „Was liegt, hat Boden gefressen!“ – Zurücknehmen ist also nicht!
Good hearts, ihr lieben, es geht mir besser! Viel besser! Wesentlich besser! Ich werde mehr ruhen müssen, um wieder zu Kräften zu kommen, fürchte ich. Heute, als ich nach der Rückkehr meiner Frau nach unten ging, um beim Heraufholen der Einkäufe zu helfen, bekam ich nach meiner Rückkehr in unsere Wohnung kaum noch Luft. Ich saß da und atmete sehr schwer. Wow! Null Fitness! Reden wir von etwas andrem, vielleicht von Fortschritt? Ja, die Schweinchenfront macht gute Fortschritte, finde ich! Ich meine, die High Heels und die Unterwäsche, die junge Frauen zu meiner Zeit nur unter Zwang in der Rolle einer Prostituierten anzuziehen bereit gewesen wären, sind heute normaler Standart, - - für Schulmädchen! – Wenn das kein Fortschritt ist? Menschenrechte, Hunger, heilbare Krankheiten, Verarmung, Umweltzerstörung, also unsere kleineren Problemchen auf dem Wege unserer Evolution zu einer mündigen Spezies…., da geht es deutlich langsamer voran…! Sollte uns das nachdenklich machen?
Auf vielen anderen Indentitässpuren tut es das….
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP

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daemons rap
Fragst du mich

Wer sie waren

Vielleicht die Barbaren

Husaren

Tartaren

die Töchter von Zaren

jedenfalls

jedenfalls

sind es die Garen,

das Hirn

kocht der Fremde

in seinem Topf

dein Körper

hängt am Valium – Tropf

was jetzt

was ist jetzt im Kopf

im Kopf

im Kopf

im Kopf – im Kopf

Dreifaltigkeit?

Du weißt nix

Du bist breit - Du bist breit

Bald ist es soweit

Bald wird es passen

Vom Willen verlassen

Ins Graue entlassen

Ganz normal töten

Frei von den Nöten

NormalitÖten

Die Freiheit geht flöten

Jetzt gibtxs nix mehr zu töten

Nicht in dir

Nicht mal das Tier

Du bis wir

Du bist wir

Wir sind du

Blinde Kuh

BSE tut nicht weh

Hüpft glücklich im Kreis

Kümmert sich n Scheiss

Wer da ist oder nicht

Gibtxs in Frankreich französische Gicht?

Auch das fragst du nicht

Bist dicht – bist dicht

Der längste Weg

Am Ende ein Gag?

Der Tod triumphiert

Hat längst alle geschmiert

Nippel aus Stahl

Du hast keine Wahl

Nur dein Wahlrecht

Freund Nazi

Nigger - Boy

Kleiner Stiefelknecht

Multiple Choiche

5 mal der gleiche Scheiss

mach schon dein Kreuz

ist doch egal wohin

hat eh keinen Sinn

Macht und Recht

Was lallt der Brecht

Einer hat Beides

Dein Hirn noch dazu

Dreingabe bist du

Schubiduuh

Schubaldlah – Chef

Sagt niemals Tinnef

Du kennst jetzt die Regeln

Bald gehst du segeln

Im Golfclub dein Platz

Silicon für den Schatz

Kannst ficken dazwischen

Sie wird es verwischen

Und du schaust nur zu

Im Kopf nur noch dein Schubiduuh

Gut Nacht jetzt mein Prinz

Vielleicht heißt du Vince

Erwachst ganz – ganz selten

In rohen Welten

Ungekocht

Das will zu viel

Unordnung – Zweifel

Das ist doch kein Ziel

Liebst jetzt die Vorschrift

Die braucht 90 Grad

Du gibst dir die Hirnlosen

Im Jacuzzi – Bad

Gut Nacht ist umsonst

Nur

Wach mir nicht auf

Die beobachten alle

Und sind gar nicht gut drauf

Zweimal Kochwäsche

Das geht dann nicht gut

Ab in die Reihe

Machs einfach gut.


Und

Töchterleins Ende

Fand statt im geweihten Gelände

Mein Dämon braucht das Blut

Doch sie war nicht so gut

Ging viel zu schnell drauf

Also billiger Kauf

Von Freiheit im Himmel

Du Arsch

Denkst du nur mit dem Pimmel?


Meinst Töchterlein vermisst dich

Ich sag dir

Verpiss dich


Die hat es geschafft

Doch

Hast du die Kraft?


Es soweit zu schaffen?

Hey frag doch die Pfaffen

Die werden dir sagen

Sollst beten und klagen

Sollst ertragen die Plagen


Die kommen von Gott

Im ewigen Trott


Dann

Nach 100 Prozent

Erfüllst du Bedingungen

Die niemand genau kennt


Hoffst auf den Segen

Blut soll es nicht regnen


Scheiss – Apokalypse

Dir genügt deine Schickse

Lockenwickler am Schädel

Nichts drin als Scheisse

Dein Leben ist edel


Wie lang geht das gut

Wie weit reicht dein Mut


Soweit wie meiner?

Viel besser als Keiner!


Viel Blut hab ich vergossen

Nicht mehr

Nicht weniger

Als du genossen


Aber ich hab es versucht

Ok

Das nennt man dann verflucht


Sind da nicht zwei Seiten?

Darf man sich nicht entscheiden?


Wozu dann der Wille

Schluckst besser ne Pille


Dein Töchterlein

Ganz ohne Fleisch

Expressfahrstuhl

Wie war das gleich?


Was wäre gewesen

Würde sie nicht verwesen


Hättest du sie gefickt

Hätte jemand genickt

Oder dich gehindert

Ihre Leiden vermindert


Kaputt für das Leben

Unwissend alles gegeben

Du hättest es genommen

Die Grenzen verschwommen


Fehler eingestanden

Um doch noch oben zu landen

Ja

Beten und Fasten

Zum Abbau der Lasten


Und du glaubst das geht

Frag doch mal Seth


Hier nur eine der Fragen

Hättest du sie getragen

Verantwortung ist Last

Ob das zu dir passt?


Warum schlägst du die Frau

Wieso sagst du fette Sau


Was säufst du dich zu

Brauchst mich doch dazu


Dein Blitzableiter

Wegbegleiter

Denk doch mal weiter

Aber zurück


Wie war es denn wirklich

Vor dem tödlichen Fick?


Wo war der Pappa

Wirklich da

Nicht mehr dort

Im Suff oder Puff

Familienmord?


Wer

Wer macht die Tür auf

Dass ich kommen kann


Wann

Wann sind sie bereit

Wie oft warst du breit


Hörst du sie weinen

Die süßen Kleinen

So sehr geliebt

Dass es nichts Besseres gibt


Von Liebe geschützt

Nur

Dass es nichts nützt


Bekenntnisse von Lippen

Dazwischen Gestank

Von Suff und Lügen


Wahrheit verbiegen

Nichts könnt ihr so schaffen

Schon gar keine Waffen


Und hättet doch die Macht

Die Magie der Schlüssel

Wär nur ein bisschen mehr drin als Suff

In eurer Scheiss – Schädel - Schüssel


Ihr lallt und labert

Ihr sprecht Einladungen aus

Eure Lügen wehen heraus


Nur Dunst der blinkt

Im Nichts versinkt


Wir kommen und nehmen

Ihr habt es uns gegeben


Sie hat euch überlebt

Wem die Schuld ihr auch gebt


Sie hat euch überwunden

Durch euch von UNS gefunden


Es ist wahr

Es ist wahr


Kotz aus dein Blah – Blah

Komm

Mach mir den Frosch

Den Hengst

Reiss mir die Gräten raus


Sie hat es geschafft


Es ist aus

Es ist aus!x

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Märchenstunde - Ein weiterer Auszug aus meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz"
Hört gut zu und merkt auf, meine lieben Kleinen, denn das hier ist

sehr lehrreich, und kann euch vor Schaden bewahren.

Es war einmal ein reiches Land, ein freies, wie man nicht müde wurde, zu

betonen.

Nicht, dass alle Leute dort reich gewesen wären. Das waren nur wenige. Aber die, die waren so richtig reich.

Die Meisten hatten wenig. Aber es verhungerte kaum jemand. Denen, die so richtig reich waren, gefiel das natürlich unheimlich gut. Und so taten sie alles dafür, dass sie noch reicher wurden.

Irgendwoher musste der ganze Reichtum kommen. Von denen, die wenig hatten. So war das überliefert. So hatten sie es gelernt auf ihren exclusiven Schulen. So hatten ihre Vorgänger es überhaupt geschafft, diese Reichtümer anzuhäufen.

Andere, eine nicht unerhebliche Menge dieser Reichen, hatte das Glück ereilt, sehr flexibel in Weltanschauung und im Umgang mit ihren Mitmenschen zu sein. Aus kleinen und mittleren Geschäften wurden durch die Gunst eines tausendjährig genannten Reiches und seines genialen Führers innerhalb weniger Jahre Konzerne; für den Preis einiger Millionen Menschenleben.

Wie auch immer die Reichen zu ihrem grossen Reichtum gekommen waren, meine Lieben, so war man sich in ihren Kreisen doch einig, dass man mehr haben müsse. Mehr und mehr und mehr.

Also erhöhte man die Steuern für die Armen, strich die Sozialleistungen zusammen, benutzte all die schönen Werkzeuge, die seit Jahr und Tag zu diesem Zweck geschaffen waren, und erfand einige neue hinzu, weil man ja auch fortschrittlich war.

Die Armen stöhnten unter dieser Last, die Behinderten konnten kaum mehr existieren, und der Mittelstand bröckelte nach und nach ab. Alles lief einfach grossartig.

Und es hagelte Proteste, auch Regierungswechsel gab es, eine Weltwirtschaftskrise nach der anderen. Alles lief nach Plan, denn die ganz-ganz Reichen hatten natürlich Verwandte und Freunde in anderen Ländern, überall auf der Welt.

Wie eine grosse Familie waren sie und hielten ganz fest zusammen, meine Kleinen.

Und es gab soviel Geld und Essen und Kleidung und Medizin auf der Welt, dass die ganz schön beschäftigt waren, damit das nicht in die falschen Hände geriet!

Hätten all die vielen Neger oder Chinesen überlebt, oder wäre es den Armen in unserem Land auch nur soweit besser gegangen, dass die nicht mehr hätten jeden Monat sparen und knausern und das Konto überziehen müssen, um über die Runden zu kommen, stellt euch das mal vor, die hätten am Ende noch zu denken begonnen, ihre Blöd-Zeitung nicht mehr lesen und am Schluss noch studieren wollen!

Überall auf der Welt Neger und Chinesen und Türken und überhaupt die ganzen Batschakken, die Sozialhilfe beantragen und Mercedes fahren und Doktortitel haben und im Kindergarten Rauschgift verkaufen, das musste natürlich verhindert werden! Damit musste jeder in seinem eigenen Land anfangen.

Von jedem Armen ein paar Mark in unserem Land, das brachte auch schon ein hübsches Sümmchen aufs Konto. Wo diese Haute Couture auch so teuer ist und der Zwölfzylinder wirklich nicht mit Wasser läuft; verständlich, nicht?


Zu dieser Zeit war es, als zwei Unwissende, die das alles nicht verstanden, die Idee hatten, selbst ganz-ganz reich zu werden; und auf dem Weg dahin eine Menge Anderer auch noch reich zu machen. Könnt ihr euch vorstellen, meine Lieben, WIE blöd die waren? -Die dachten doch tatsächlich, sie könnten alles das machen, ohne jemand zu bescheissen, ohne es jemand wegzunehmen und hatten noch dazu keine Ahnung davon, dass die ganz-ganz Reichen, die wissen, was richtig für alle ist, sich doch bestimmt nichts klauen lassen! Von den Armen und denen, die wenig hatten, wollten sie nichts weg­nehmen. Das hätten die sowieso nicht gedurft, denn das, was die haben, gehört sowieso schon den ganz-ganz Reichen. Also mussten sie es auf der anderen Seite holen.

Ja, meine Kleinen, unsere beiden Blödmänner hatten keine Ahnung, mit WEM sie sich da anlegen.

Denn, den ganz-ganz Reichen nimmt man nichts., Garnichts!

Die nehmen. Alles!

Das vielleicht grösste Unglück für die Blödmänner war es, dass sie gesehen hatten, wieviel es - vor allem an Geld - gibt; und dass das meiste Geld damit zu verdienen ist, mit Geld zu handeln. Also wollten sie genau das tun, mit Geld handeln; ihre eigene Bank.

Sowas, das geht nicht!


Das weiss jedes Kind. Das wisst ihr auch schon, oder?

Die Banken, die gehören den ganz-ganz Reichen, weil die soooooo wichtig sind! Dort muss entschieden werden, wer was und wieviel bekommt, wer etwas kaufen, ein Geschäft eröffnen darf oder nicht. Pleite oder Erfolg, Aufstieg oder Niedergang, HIER werden Schicksale gemacht!

Das wollten die Blödmänner auch. Nur anders. So ganz anders, als es seit Angedenken der Brauch ist.

Die rechneten nach, wieviel sie verdienen mussten, damit der Laden läuft und sie reich werden. Klar, dass die nicht soviel verdienen mussten wie es die ganz-ganz Reichen müssen. Keine Verpflichtungen, keine angestellten Politiker, keine Spenden und Zuwendungen hier und dort, nicht einmal EINEN, EINZIGEN, KLEINEN Firmenjet, da war das ganz-ganz einfach!

Und, weil die Blödmänner nicht soviel verdienen mussten, konnten sie viel billiger sein als die anderen Banken, und noch dazu grössere Risiken eingehen, weil von dem Ersparten leicht aufgefangen werden konnte , wenn einer mal nicht zurückbezahlt.

Das alles dachten sie sich und waren frohen Mutes, diese Dummköpfe!

Und so gingen die Blödmänner los und suchten in unserem schönen, freien Land nach einer Bank, die sie kaufen wollten. Als DAS aber die ganz-ganz Reichen sahen, da waren sie bitter­bitterböse! Sie telefonierten und gaben überall bescheid, so dass jeder wusste, was da Schlimmes im Gange war.

Darum, ihr Lieben, konnten die Blödmänner keine Bank finden. Einmal wurde sie plötzlich viiieeel teurer, ein Andermal war das Aufsichtsamt nicht einverstanden, - wohin sie auch gingen, und was sie auch versuchten, man erwartete die Blödmänner schon.

Da seht ihr, meine Kleinen, wie gut man auf uns aufpasst. Niemals wird zugelassen, dass die Neger und Chinesen und die bösen Türken über uns herfallen. Da sind wir ganz sicher.

Bald waren die Blödmänner so erschöpft, müde und traurig, dass sie schon fast aufgaben.

Jetzt merkt auf, denn nun könnt ihr einmal ganz genau sehen, meine Kleinen, wie stark das Böse ist. Und dass es sogar die Weisheit derer, die wissen, was gut ist für uns, überlisten kann.

Niemand konnte vermuten, dass die Blödmänner doch noch weitermachen würden. Genügend Probleme sollten sie mit denen haben, die ihnen das Geld für die Bank gegeben hatten, nachdem sie nichts erreichten.

Lernt, lernt, ihr Lieben, das Verdächtige immer im Auge zu halten und Meldung zu machen, wenn es sich rührt!

Die Blödmänner verschwanden von der Bildfläche: Urlaub machen, sich erholen, sowas hätte jeder vernünftige Mensch vermutet. Doch die? D I E?? Die kauften eine Bank. In einem anderen Land. Wo das doch garnicht geplant war! Zuerst merkte niemand etwas davon.

Doch später, als die Blödmänner soweit waren und ihre Geschäfte abwickeln wollten, da mussten die mit anderen Banken zusammenarbeiten. Und da schnappte die Falle zu. Alles, alles kam heraus, ihr Lieben!

Nicht nur, dass die besser und billiger und freundlicher sein wollten, nein, nein, nein, die hatten auch noch versucht, die HEILIGUNG anzutasten!

Ich weiss, ihr kennt die HEILIGUNG noch nicht. Ich will es euch erklären.

Da gibt es Leute, die ganz schlimme Sachen machen; die handeln mit Drogen, mit kleinen Jungs und Mädchen, bringen andere Leute um, machen Glücksspiel und allsowas.

Ja, genau, da sind ganz viele Neger und Chinesen und Türken dabei, aber auch noch Andere. Die dürfen das aber, weil die ganz-ganz Reichen sie streng kontrollieren und immer darauf achten, dass die sowas nur mit den Richtigen tun, also mit anderen Negern und Chinesen und Türken und Batschakken. Und das macht dann garnichts. Mit den schlimmen Sachen verdienen die gaaahaaanz-gaahaanz vieeeel Geld, wisst ihr,

Dieses Geld ist richtig schmutzig. Das habt ihr alle schon gehört. Darum dürfen es die Leute auch nicht zur Bank bringen. Wenn einer das tut, heisst das Geldwäsche.

Nur, wenn die ganz-ganz Reichen dieses Geld annehmen, passiert etwas ganz anderes. Die tun es nämlich in Riesen-Riesen-Banken, wo soviel Geid ist, wie ihr euch garnicht mehr vorstellen könnt. Das haben die ganz-ganz Reichen für den Zweck zurückgelegt, wenn sie einmal die Welt retten müssen.

Ja, meine Kleinen, die sorgen für alles, wirklich alles. Wenn die Umweltverschmutzung zuviel wird oder sonst irgendetwas passiert, nehmen sie das ganze, viele Geld für die Heilige Aufgabe, die Welt zu retten. Wenn dann also das schmutzige Geld zu dem vielen Heiligen Geld kommt, geschieht die Heiligung: Gegen die Riesenberge Heiliges Geld ist das schmutzige Geld immer sehr wenig. Und die Heilige Kraft des Heiligen Geldes reinigt das schmutzige Geld nicht nur, es geschieht sogar die HEILIGUNG .

Aus dem schmutzigen wird HEILIGES Geld. Die Leute, die das Geld verdienten, bekommen von der Bank wieder anderes, ganz normales Geld, und das HEILIGE Geld bleibt für den Tag der ERRETTUNG hinterlegt.

Damit ist auch immer garantiert, dass die Leute, die das schmutzige Geld verdienen, unter Kontrolle bleiben; denn niemand sonst kann ihnen diese Mengen Geld abnehmen und HEILIGEN!


Diese tückischen Neger und Chinesen und Türken und Batschakken, die hatten natürlich gehört, dass es da eine neue Bank gibt. Und weil denen natürlich garnichts an der HEILIGUNG lag, und die nur ihr schmutziges in ganz normales Geld umtauschen wollten, dachten sie sich, das könnte diese neue Bank doch auch machen. Die war doch sowieso bei allem viel-viel billiger als die Anderen. So wollten sie viel sparen und am Schluss vielleicht selbst ganz-ganz reich werden.

Und die Blödmänner? Die wussten davon ja auch nichts!

Wenn jemand zu denen sagte, dass er bei der neuen Bank gerne Geld anlegen wollte, da verlangten die nur die amtlichen Dokumente und freuten sich.

Die glaubten doch wirklich, dass, wenn sie sich an die Gesetze halten, genau wie die ganz-ganz Reichen, wäre alles in Ordnung. Ja, meine Kleinen:

Sooooo blöd waren die ganz-ganz blöde Blödmänner! Aber zum Glück kam es gamicht soweit, dass die irgendetwas durchführen konnten. Dafür sorgte die Weisheit derer, die wissen, was gut und richtig für uns ist, meine Lieben!

Zuerst einmal arbeitete keine andere Bank mit der Bank der Blödmänner zusammen. Also konnten die so gut wie garnichts machen. Dann kam das Finanzamt und durchsuchte alle Büros und beschlagnahmte alles Geld der Blödmänner, weil man die verdächtigte, Steuern zu hinterziehen.

Das mit der Steuerhinterziehung wurde nichts, aber, weil das ganze Geld beschlagnahmt war, konnten die Blödmänner nichts mehr ausbezahlen. Auch das nicht, was sie versprochen hatten. Und das war dann verboten.


So kamen die Blödmänner vor Gericht und es gab einen grossen-grossen Prozess. Von Steuern war da keine Rede. Aber von ganz viel Verbotenem, müsst ihr wissen.

Dass sie vielleicht versucht hatten, mit den Negern und Chinesen und Türken und Batchakken die HEILIGUNG zu beschmutzen, das kam noch dazu, als das Urteil gesprochen wurde.

Da wurden die Blömänner in den Kerker geworfen.

Für ganz lange-lange Jahre.

Damit es Allen eine Lehre sei.

Und jeder an seinem Platz bleibt und tut, was ihm gesagt wird.

Damit alles gut wird.


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