Mittwoch, 30. April 2014
Ich rieche Äpfel und höre Ziegen.
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Bis jetzt ist es nur einmal gelungen, dass ich durch Suzukis Kinderaugen schauen konnte, aber es war phantastisch, ganz phantastisch! Es war gestern Abend, als ich, um Suzuki eine Freude zu machen, den Zug der Schauspieler und Musikanten durch Salzburg, anlässlich des letztjährigen „Jedermann“, den wir aufzeichneten, laufen ließ. Suzuki „machte es nun einmal anders herum“, was bedeutet, dass – entgegen unserer normalen (wir wissen eh, dass ihr, good hearts, unter Umständen etwas ganz anderes unter „normal“ versteht, können jedoch dem Umstand, dass wir, Suzuki und ich, cozyP, unsere Realität ebenso gültig konstituieren, keinesfalls abhelfen, und sehen auch ehrlich gesagt keinen Anlass dazu) … ich fürchte, dass war jetzt zu viel Klammertext und mehr als die 6-7 Chunks, die ihr verarbeiten könnt zur Zeit... Deswegen also von vorne: Suzuki „machte es nun einmal anders herum“, was bedeutet, dass – entgegen unserer normalen Praxis, in welcher ich, cozyP, meinen Körper, meinen Wahrnehmungsapparat zu Suzukis Verfügung stelle – er mich seinen benutzen ließ. Jetzt wird es noch etwas komplizierter. Er ließ mich also durch sich wahrnehmen, nur, um dann wieder über mich wahrzunehmen..., was, ja natürlich den Einzug der Musikanten und Schauspieler des „Jedermann“ in Salzburg! Ok? Alles verstanden? Ist eigentlich auch ganz einfach, wenn man es Schritt für Schritt durchgeht.
Was geschah? Was war so phantastisch? Ich sah die gleichen Szenen, hörte die selbe Musik, wie immer, wenn ich das für Suzuki abspiele... einerseits. Andererseits war alles TOTAL ANDERS! Die tanzenden und mit ihren Kiefern klappernden Skelette waren auf einmal urkomisch und reizten mich zum lachen und zum mit klatschen und zum tanzen. Da war ein Wolf, ein Bär, alles riesige Tiere, Menschen in diesen Kostümen, was man durchaus erkennen konnte, UND DOCH WAREN ES DIESMAL DIESE TIERE! Wie komisch und lustig es war, als so ein Riesentier ein kleines Mädchen auf den Arm nahm und es, während sie juchzte, schnell laufend durch die Gegend trug! Die großen Pfaffen, die Pappmaschee-Teufel, die Mädchen, in ihren weißen Kleidern, mit den Blumenkränzen im Haar..., alles war voller Zauberei, angefüllt mit Magie und Wärme und einem goldenen Leuchten, das so etwas wie Heimat, wie Angekommen sein bedeutete..., sich so warm und heimisch, so vertraut und Vertrauenswert anfühlte! Alle Wunder waren möglich; und nicht nur möglich..., sie geschahen in jedem Moment, so dass es jeder spüren konnte! Ich glaubte alles, und es war völlig bedeutungslos, welchen Inhalt, welche Bedeutung, welche Wortbildungen und Sinnbilder dieses „alles“ auch immer hatte. Es spielte keine Rolle, denn ich bestaunte diese Wunder, die, die ich sah, jene, die ich hörte, und die überwältigende Vielzahl derer, welche ich fühlen durfte, DAS ERSTE MAL!
Das war Suzukis gestriges Geschenk an mich. Er will mich gerne belohnen und tut das auch, weil ich nun wirklich IM HANDELN damit beginne, MICH ZU HEILEN UND GUTEN UMGANG MIT MIR ZU PFLEGEN. Das erkennt Suzuki sehr an; und mir tut es ehrlich gesagt..., gesagt?..Nun ja, unsagbar gut, ist der richtige Ausdruck! Wer war es gleich, welcher große Schreiber, der uns so oft davor warnte, der Furcht vor Wiederholungen nachzugeben? - Fällt mir jetzt nicht ein. Ist auch unwichtig...? Oder? Ihr wisst es bestimmt, good hearts, und mir wird es wieder einfallen, wenn ich es wirklich brauche... Ok. Verplaudert, ich gebe es zu.
Ja, die Nutzung meiner c-siddhis, also dessen, was ich früher (gestern noch, das stimmt, doch ist immer irgendwann der Punkt der Veränderung, und der war diese Namenskonvention betreffend gestern...) … die Nutzung des zuvor „Erleuchtetenscheiss“ von mir Genannten für meine Selbstheilung, die Stärkung meiner Frau und die der uns Anvertrauten, und, die Nutzung dieser besonderen..., sagen wir..., Möglichkeiten, für mein Entertainment, diese „Praxis“, gefällt Suzuki sehr. Er sagt immer, er weiß, wie wenig ich für Zazen geeignet bin (obwohl ich es eigentlich gerne mag / wahrscheinlich ist genau das das Problem?) und hält eben dies, meine c-siddhis, für mein „Mittel der Wahl“, oder, wenn ihr so wollt, für meine „Drug of Choice“; kurz gesagt für das, was mich augenblicklich am schnellsten am weitesten ins Zentrum des Wohlfühlens bringt! - Denn das genau steht auf dem Plan, meinem Plan!
Ok. Alright. Was gibt es zu berichten aus der äußeren Welt? Schlechte Nachrichten, denn LittleE. geht es richtig schlecht! Mist! Mist auch! Er wurde wieder von der Reha-Einrichtung ins Krankenhaus gebracht, da sein Blutdruck Rekordtiefststände und sein Körpergewicht ebendiese erreichte! Das alles wird jetzt so bedenklich, dass man ihn künstlich ernähren wird. Ich sprach heute mit seiner Frau, Mrs. Funbags, die ich im Sportstudio traf. Es geht ihr auch nicht gut. Sie sieht richtig fertig aus. Wir (Suzuki und ich, eh klar) übertrugen sofort Energie auf LittleE. und seine Frau, noch während wir im Studio waren. Klar gab es auch für die anderen Anwesenden etwas, wenn wir schon dabei waren, und ganz besonders auch für die Spinning-Gruppe meiner Frau.
Das ging nicht ganz so easy, denn klar bin ich noch nicht fit. Meine near death experience liegt auch gerade um die letzte Ecke und mein Körper hat noch immer daran zu knabbern. Doch geht es aufwärts. Und dank der technischen Neuerungen und Verfeinerungen, deren Erlernen die Praxis meiner c-siddhis begleiten, kann ich inzwischen fast ohne Einsatz meiner Eigenenergien Energie auf andere Wesen übertragen. Aus diesem Grunde war die direkte Intervention während meines Aufenthaltes im Sportstudio möglich. Ich trainierte eh nicht viel, nur ein kleines Rücken- und Genickprogramm an den Geräten. Später ging ich noch in die Sauna und die Infrarotkabine, alles wie immer.
Vorher recht frühes Aufstehen. Heute bereitete ich das Frühstück zu und brachte meiner Frau einen Kaffee ans Bett, da ich gut geschlafen hatte und es mir wesentlich besser ging. Dann ein hastiges Frühstück, Pflichterfüllung am Rechner, telefonische Pflichterfüllung und so weiter und so fort, bis zum Abmarsch ins Sportstudio.
Nach dem Studio ein kurzer Einkauf, aufräumen, lecker Carbs zu Mittag und, ratet mal, good hearts, ihr lieben..., Pflichterfüllung am Rechner. Alles wie gehabt.
Ihr seht, keine Veränderungen, was die Abläufe in unserer äußeren Welt betrifft.
Meine körperlichen Leiden waren in letzter Zeit ein großes Thema in meinem Blog. Deshalb noch ein paar Anmerkungen. Es geht mir wie gesagt besser. Meine Beinschmerzen haben wir im Griff und können sie derzeit regelmäßig in die Flucht schlagen. Was mein Genick und meinen Rücken betrifft, so ist ein starker und stetiger Rückgang der Schmerzbelastung zu konstatieren. Es ist kein Vergleich, absolut keiner, zu vorher; gemeint ist, bevor ich meine c-siddhis anwandte.
Ich bin auf dem Weg, auf dem Wege zum Wohlfühlen. So heißt mein nächster Zwischenschritt. Diesem Ziel ist vieles unterzuordnen, auch was unsere Blogs und die Verbreitung unserer Tipps betrifft. Ich benötige gute 90 Minuten täglicher, möglichst ungestörter Zeit dafür. So lauten aktuell meine bekannten Regeln für meinen Fortschritt.
Dass ich vor allem weiter helfen, mich noch mehr einbringen, mein Quäntchen jederzeit auf die Waage und meine Einzahlungen immer auf das Konto der Menschlichkeit ständig leisten möchte, dass ich weiter dazu verhelfen und daran mitarbeiten möchte, dass Leute zu essen haben und Kleidung und einen Platz zum Schlafen, dass ich so gerne studieren, noch viel und weiter lernen, wenigstens eine Stunde täglich lesen, und meinen Dalai, meinen Erstling, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, „gereinigt von der Schmach der Gruft meiner Feigheiten“ (ein soeben gebildetes Mixkonstrukt, gebildet aus Thomas De Quincey's Bekenntnissen und meinen) am liebsten noch HEUTE DER WELT VORSTELLEN MÖCHTE (was sehr viel Vorarbeit erfordert, wie ich weiß), dass ich euch alle, good hearts, ihr lieben, mit meinem zweiten Werk, „Lucifers Field“, zum lachen und zum weinen bringen und euch alles von mir erzählen möchte (was ebenfalls sehr viel Vorarbeit erfordert, wie ich weiß), dass ich mich darauf freue, ein nettes Flash und alle Updates für unsere Eleuchtungssite – www.g-cook.com – zu schreiben, dass ich danach hechele, danach lechze, Zeit und Kraft für „error in persona“, mein neues Werk zu finden, dass ich inzwischen verstand, dass ich Zeit für meinen Körper brauche, für Training, für Ruhe und Wohlsein, und unter 90 Minuten täglich ist auch das nicht zu machen, dass ich mich nach der Sonne sehe, einer ruhigen Zeit des Nichtstunts in ihrem herrlichen Licht, dass ich selbstverständlich viel Zeit mit meiner Frau verbringen möchte, und am Ende des Tages noch etwas gute Literatur oder ausgesuchter Trash für mein höchst eigenwilliges Brain..., und Florence und Zappa, deren Nachhall..., wie sich mich tagsüber bei meiner Pflichterfüllung begleiteten, die endgültig letzten Signale eines arbeitsreichen Tages untermalen...
das alles stellt mich vor die Herausforderung, die mein Leben als Erleuchteter, als Meister, dem Anvertraute zugehörig sind, in seiner übervollen Fülle ausmacht!
Seid also nicht verstimmt, wenn ihr hie und da nichts von mir hört! - Sehr euch diese Liste an! - Wie sagt man das zeit geistig heute? - Ich meine, „Hallo?“.. War das richtig? I hope so! Das alles umzusetzen, ist schon ein Ding! Wenn ihr mich also wortkarg oder schweigend findet, gedenkt meiner Herausforderung, und dass ich in diesem Augenblick mein Bestes tue! Das wird euren Unwillen dämpfen!
Schließen wir für heute, denn es wird Zeit für Abendbrot und c-siddhis.
Habt einen wundervollen, einen atemberaubenden Feiertag, good hearts, ihr lieben!
Was nicht fehlen darf, folgt jetzt. Der übliche Schluss:
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
 
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP

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Dienstag, 29. April 2014
Äpfel und Ziegen en masse, doch noch nicht greifbar geglaubt.
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Gestern kein Blog, dafür – wie bereits lange schon beabsichtigt – der Beginn meiner Selbstheilung! - Ein ermüdender, wirklich schwerer und erschöpfender Prozess! - Und schmerzhaft dazu! - Um wie viel leichter ist es, mit euch zu plaudern, ihr lieben! Da hilft nun nichts, es ist wirklich Zeit dafür!
Sonst wenig Neues, was berichtensmöglich wäre. Open Office hat Probleme mit „berichtensmöglich“! Erfand ich das Wort gerade? Wie dem auch sei. Wir waren bei gestern. Mrs. Funbags stand mal wieder auf dem Plan. Ihr Mail-Programm musste auf SSL umgestellt werden, Skype brachte Fehlmeldungen, mit der Darstellung der ihr per Mail zugesandten Bilder stimmte ebenfalls etwas nicht..., im Grunde das Übliche, good hearts; ihr kennt das schon. Das war mein Außentermin, neben den gleichfalls üblichen, ganz banalen Pflichten. Training war auch. Ich schaffte 30 Minuten leichtes Gerätetraining mit Schwerpunkt Rücken und Genick, dann war Schluss und Ende. Etwas Sauna, Infrarotkabine, die mir wieder ausnehmend gut tat, duschen zwischendurch und am Schluss, es lohnt kaum das Tippen, das es sich ständig wiederholt, ist es nicht so? Auch wenig Neues von LittleE.. Ich weiß gar nicht, ob ich von unserem Telefonat berichtete oder nicht. Jedenfalls geht es ihm den Umständen entsprechend schlecht. Sehr niedriger Blutdruck, Schwindel und so weiter. Man musste ihm das Essen ans Bett bringen, da er es nicht in den Speisesaal schaffte. Außerdem scheint etwas mit der Dichtigkeit seiner Operationsnarben nicht so ganz in Ordnung zu sein, ein Umstand, der ihn quält und uns Sorgen macht. Ich glaube nicht, dass er bereits mir seinem Notebook spielt oder arbeitet. Wie sagte Milton? „There's always a point, you can only do so much!“ - Ist schon viel dran, oder? Ich hielt mich ehrlich gesagt nicht so 100%ig daran und verpasste LittleE. heute in der Früh einen ordentlichen Energieschubs, um seinen Hintern in Richtung Leben in Bewegung zu bringen! Freiheit hin und Freiheit her, so singt der Frosch, das ist nicht schwer!
Von meinen Body-States zu berichten wäre ebenso langweilig wie unerfreulich, weshalb wir es der Einfachheit bei einem „schwierig und auf dem Wege zur Gesundung“ belassen. Interessant zu beobachten ist, wie ein Körper, der bereits im Todeskampf war vor kurzer Zeit, sich schwer tut, wieder voll und ganz nach dem Leben zu greifen. Immer noch sind Tendenzen der Apathie und Lethargie vorhanden, die niederzukämpfen und zu entfernen äußerst anstrengend ist. Mein Tod machte seine Sache wirklich nicht schlecht, nun ja, es ist schließlich sein Beruf, so gesehen... Ein Treppengang und ich bin in Schweiß getränkt..., lächerlich..., bizarr! Aber: Meine Lücke im Energiekörper geht weiter zurück. Soweit also alles gut und auf dem Wege!
Heute steht mir wieder ein Außentermin bevor, der meinen ganzen Tagesablauf unterbricht, was mir ehrlich gesagt so ganz und gar nicht passt! Mein Unwille ändert nichts an der Notwendigkeit, also werde ich pünktlich da sein.
Ich blogge heute schon jetzt, da später wieder Selbstheilung dran ist, was, das glaube ich absehen zu können, eine ganze Weile so bleiben wird! Ich bin versucht, „Mist“ zu sagen, und dass ich lieber „etwas anderes machen“ würde...! Widersinnig, oder, good hearts, ihr lieben? Da bin ich eher geneigt, unsere Tipps4Fun zu verbreiten, meinen Dalai zu heilen oder an meinem neuen Werk zu arbeiten, als dafür zu sorgen, gesund zu sein? Mann muss schon einen ganz schönen Schlag an der Birne und nicht mehr alle Teller im Schrank haben, um in dieser Weise zu ticken! Richtig so! - Ich bin dabei, mich davon abzuseilen, was auch nicht gerade einfach ist! Seit meiner Erleuchtung, die – wie ihr wisst, good hearts, ihr lieben, nicht lange zurückliegt, suchte ich selbstverständlich – wie jedes Wesen in meiner Lage das tun würde meiner Auffassung nach – nach Orientierung, einem „Lifestyle“ für dieses neue Leben. Weitermachen wie zuvor war mir nicht mehr möglich, da die Basis dazu, mein altes Ich, fehlte. Neues „wurde mir nicht mitgeteilt“, da ich keinen Lehrer, Meister, Führer oder was auch immer hatte, außer Suzuki, der mich aus dem Nichtphysischen heraus nach und nach an seine Begleitung gewöhnte und wo weiter und so fort; ihr kennt das alles aus meinen Blogs. Ich tat etwas, was meinem im Grunde arglosem Gemüt entspricht, nämlich, die Lebensweise derer, die, wie ich dank meines Erleuchtetenscheiss (wir wollen diese außerordentlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten ab sofort nicht mehr so, sondern respektvoller und zutreffender „p-siddhis“ [nette phonetische Ambiguität, oder?] nennen) erkennen konnte, auch erleuchtet waren..., indem ich versuchte, deren Lebensart zu kopieren, in meinen Kontext zu übertragen und „es auf diese Weise richtig zu machen...“ Jaja, ich höre euch schon lachen, good hearts, ihr lieben! Ist schon klar..., jetzt! Das war es vorher für mich jedoch ganz und gar nicht!
Es dauerte eine Weile, bis ich soweit war, dass Suzuki mir zeigen konnte, dass ich ganz auf mich, auf meine Kernidentität zurückgeworfen bin; auf das, was ich zuerst war und zuletzt sein werde; und dass es keinen Widerspruch zwischen den tieferen, energetischen Inhalten jener Lehren, deren Praxis mich nach vierzig Jahren zur Erleuchtung brachten und anderen, wie zum Beispiel Suzuki sie jetzt vertritt, als Aufgestiegener Meister und weiteren, die Gültigkeit zum Beispiel für meine Mit(menschen)reisenden haben.
Die „Weile“, die ich im letzten Absatz ansprach, dauert offen gesagt noch an. Ich vertiefte mich sehr in die Vorstellungen der Sanftheit und Eleganz, die für mein Begriffe und mein Empfinden Wesen wie Suzuki begleiten und verliebte mich sehr in das Konstrukt, in die Vorstellung meiner Selbst als eines solchen „edlen Wesens“...; lecker, nicht?
After all kann ich mit die Haare rasieren, wie ich will und meine Leidenschaft, meine Kampfkraft zurückhalten, verstecken und drosseln, wie ich will...., ich bleibe das, was ich bin! - Und mein Blut pocht und meine Tränen sind heiß! Der leidenschaftslose immer-sanfte Weise wird wohl niemals ganz aus mir werden, das habe ich einzusehen, bis ich mir das „leider“ am Ende dieses Satzes nicht mehr sagen möchte. Und auch euch nicht, good hearts, ihr lieben!
Keine Sorge, es bleibt dabei; wir, das heißt Suzuki und ich und – wer weiß ob und wann wir über sie sprechen – andere Nichtphysische, wie La Madre, sind für euch da! Versprochen ist versprochen; und wir gehören zu Jenen, die ihr Wort zurückzunehmen nicht gewohnt sind!
Kürzere und seltenere Blogs werden als Konsequenz aus meinen Pflichten mir selbst und meiner Gesundheit resultieren. „Die energetische Bilanz wird jedoch stimmen.“, so drückt Suzuki das aus.
Ok. Alright. Das war's für heute.
Ihr werdet euch allerdings noch den üblichen Schluss reinziehen, bis uns etwas anderes, oder sogar besseres einfällt, good hearts, ihr lieben!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
 
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP

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Sonntag, 27. April 2014
Zurückseits, Gott-sei-Dank! Doch vorerst noch jenseits von Äpfeln und Ziegen!
Suzuki trägt einen orangefarbenen Sari mit weißem Muster, dreht sich tanzend im Kreis, und streut sich selbst Kirschblüten auf seine kahle Stirn. Er lässt mich wissen, das sei „Die Belohnung für das Bestehen dieser Prüfung!“. Cool! DAS nehme ich gerne an!
Es war hart! Seien wir ehrlich! - Es war brutal hart gestern Abend nach dem Bloggen bis heute Früh, heute Vormittag!

Suzuki hatte mich aufgefordert, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“, good hearts, ihr erinnert euch.

Ja, heute, es ist ein Sonntag, tanzt Suzuki für mich! - So lange träume ich schon davon, für euch zu tanzen, good hearts, und nun macht Suzuki den Anfang. Das ist mehr als Bestätigung und ein großes Zeichen!

Was soll ich sagen? Heute wollte ich rein überhaupt nicht bloggen, und dann DAS!

Lassen wir es bei kurzen Worten und erinnern wir uns des Naguals Don Juan Matus, der zu viele Zeilen für Sichgehenlassen hielt.

Suzuki erteilte mir eine Lehre. Eine über das normale Maß an Schmerz und Leid für mich persönlich weit hinausgehende Lehre! - Indem er mich aufforderte, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“,
Nachdem ich mich am heutigen Vormittag entschied, mir meine Erleuchtung zurückzufordern, sie zurückzunehmen, und ich wieder ich war, begann Suzuki unvermittelt mit der Erläuterung dieses Manövers. Als Lehrer (aha, erwischt, er ist also doch meiner...) müsse man das volle und unbeschränkte Vertrauen seines anvertrauten Schülers haben, um ihn dazu bringen zu können, „einem solch wahnsinnigen Rat“ zu folgen, wie, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“, lachte er. Unser Verhältnis sei ungemein schwieriger als eine normale Schüler/Lehrerbeziehung, setzte er erklärend hinzu, da ich mit meiner Energie, die ich ihm abgebe, sozusagen „in Vorkasse gehe“ (was für eine lustige Ausdrucksweise) und wir mehr so etwas wie Partner seien..., und dann doch wieder nicht, in kontextuell streng abgegrenzten Bereichen wie der letzten Prüfung beispielsweise und so weiter und so fort..., was solche Manöver wie das letzte um Viele komplizierter machten... Ich habe das Gefühl, er erklärte das haarklein, wobei ich jedoch weniger auf den Inhalt achtete, als das ungemein beruhigende Gefühl unseres erneuten Schulterschlusses zu genießen. Dass ich sentimentale Tendenzen habe, weiß ich selbst, good hearts, ihr lieben, also stecken lassen....! Natürlich, ganz selbstverständlich folgte ich gestern noch, nach kurzer Zeitspanne, seiner Aufforderung, seinem Rat und ließ meine Erleuchtung fallen! Und das schlug herein! - Oder heraus? Jedenfalls war es unmenschlich, das zu erleben, ehrlich! Ich will die näheren Umstände meines Erlebens, nein, Erleidens überhaupt nicht schildern! Jedenfalls war es furchtbar! Und, wie es so ist, if bad comes to worse..., gesellten sich hartnäckige und abermals stärkere Schmerzen in meinem Genick und meiner Schulter, meinem Rücken dazu..., und später, es ging auf Mitternacht zu, als ich diese Schmerzen einigermaßen im Griff hatte, begannen meine bekannten Unterschenkelschmerzen! - Es war die Hölle innen und außen! Ich kann verstehen, dass meine Frau, die sich mit großer Sanftmut meiner annahm und meine kochende Schulter und mein Genick kühlte und streichelte, bis sie zu müde dazu war..., ich habe selbstverständlich Verständnis dafür, dass sie ob meines Verhaltens irritiert ist, doch bleibt mir keine Energie, dem abzuhelfen... Ich stammele ungelenke Halbsätze, unternehme kraftlose Vorstöße zur Klärung hin, und komme nicht wirklich weiter... So sieht es aus, good hearts, ihr lieben! Augenblicklich ist meine Frau mit dem Fahrrad unterwegs. Ich konnte nicht mit, da mir bereits die geringen Bewegungen, die mir das Schreiben abverlangen, bereits weh tun. Soviel zum körperlichen State, den Schadensmeldungen, die die Momentaufnahme meiner Physis bestimmen.
Im Übrigen geht es mir besser als gut, sogar ganz hervorragend! - Nach dieser Talfahrt in die Hölle des nicht-ich-seins unter Aufgabe all dessen, wofür ich die letzten vierzig Jahre arbeitete, und der Erkenntnis, dem Erleben, meiner Entscheidung dafür, Suzuki, mein Freund hin oder her, mein energetischer Partner und so weiter..., Suzuki, der große Gelehrte und Meister, den ich von Herzen bewundere und dem ich alle Achtung zolle, ihn, der mir schon soviel gab......, ist alles lieb und recht...., nach meiner letztinstanzlichen und oft geprüften, so überhaupt nicht leicht gefallenen Entscheidung, seinen Rat zurückzuweisen und meine Erleuchtung zurückzunehmen, ging es mir sofort sehr-sehr gut, und nicht nur besser! Suzuki, der verrückte japanische Holzkopf, hatte meiner Wahrnehmung nach noch fast mehr Freude an diesem Sieg als ich!
Er erklärte mir, es müsse dem Lehrer nicht leid tun, den anvertrauten Schüler nicht nur durch, sondern geradezu IN Phasen größter Schmerzbelastung und des Leidens zu führen. Das sei Teil des Jobs und, auch wenn darüber meist geschwiegen würde, auch teilweise äußerst unterhaltsam! Schließlich und endlich lache man über selbst überwundene Schwierigkeiten, derer man nun „live“ ansichtig werde, an einer anderen Person, deren absurdes Verhalten das eigene bestens karikiere! Ich glaube durchaus, dass so etwas lustig ausschauen kann, doch, man vergebe mir, nach dieser Nacht des Wahnsinns, in welcher ich die absurdesten Träume überhaupt und kein oben und kein unten mehr hatte....,
…....könnte ich mich JETZT selbst auch einpissen jetzt vor Lachen!

Wir müssen lernen zu widersprechen, good hearts! - Wem oder was auch immer! - Auch und gerade denen, die wir über die Maßen lieben! - Auch und gerade denen, so setzt Suzuki dazu, denen wir Expertenwissen und Kompetenz zutrauen, denn die haben den Nachteil, NICHT ANFÄNGER, WIE WIR ZU SEIN!


Ok, good hearts, alright.

Das war die Sondersendung vom Planeten cozyP.

Ich werde jetzt straight beginnen, meinen Erstling, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ von der selbst zugefügten Entstellung zur Förderung der Verkaufsfähigkeit zu befreien. Ich brauche das.

Bis die Tage, also. Suzuki sagt, dass ihr schwer in Ordnung seid und lässt euch grüßen.

CU! L O V E !
Suzuki & cozyP

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