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Mittwoch, 4. Juni 2014
Lerne von Eligio, gut-gut-gut über Äpfel und Ziegen zu berichten, cozyP!
fahfahrian, 21:37h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Kaum getrocknet, nach einer heißen Dusche, die einer Regenfahrt folgte, sitze ich hier bei euch. Das Wetter überraschte uns heute wirklich. Von der 0,01%-gen Regenwahrscheinlichkeit ausgehend..., naja, den Rest kennen wir alle, oder?
Suzukis Hilfe greift. Sie ist wie er.., wollte ich sagen, und..., naja, sie ist er. Das trifft es. „Seid wie reine Seide und scharfer Stahl“, ein Credo, dem meine Latino-Macho-Macho-Feeeeeeeeliiiinnngs und meine transsylvanischen Zwiebelbauerngene einfach nicht folgen wollen! Da sind und bleiben wir uneins! Im heftigen Wortgefechts schleuderte ich Suzuki an den Kopf „...auch in Rente gehen und seinen Kram einfach liegen lassen...“, zu können, worauf er mir erklärte, dass das möglicherweise das Beste sei, was ich tun könne, denn meine zwanghafte Ernsthaftigkeit, mein verkrampft sein und meine fast schon trinkgeldbeflissene Art des Umgangs mit unseren Foren und Medien werde mit der Zeit wirklich unerträglich! Aua! Das tat weh! Als Suzuki erklärend anfügte, er verstehe mich, der ich nichts wirklich kenne, als Massenvertriebe aus dem Nichts zu stampfen, und ich nun, in der gegebenen Situation, wieder auf diese Strategien zurückzugreifen versuche, doch müsse er mich stoppen jetzt! - Und das ernsthaft!
Lustig, dass ausgerechnet ein toter Japaner mich an einen wahrscheinlich zwischenzeitlich sehr alten oder bereits verstorbenen Mexikaner namens Eligio erinnert, einen Schüler des Don Genaro Flores, der zum Nagualzug des Don Juan Matus gehörte, erinnern musste, um mir etwas über Sinn und Geschwindigkeit (wieder) beizubringen... Eligio war ein von Natur aus melancholisch veranlagter Mensch. Dementsprechend verhielt er sich während seiner Lehrzeit, bis er an jenen Punkt gelangte, an dem auch ich heute landete: Nach seiner Erleuchtung – und er hatte alle anderen Lehrlinge weit überflügelt, die noch sehr weit von ihrer Erleuchtung entfernt waren, obwohl sie zu Teilen länger lernten als Eligio – sollte er als Kurier und Kundschafter fungieren. Jedoch deprimierten seine Berichte all die anderen Krieger des Nagualzuges ständig und immer mehr, so dass sein Lehrer gezwungen war, ihm Humor zu befehlen! Eligio, sachlich korrekt wie immer, fragte: „Wann?“ und erhielt zur Antwort: „Ab morgen früh!“. Ab dem nächsten Morgen brachte Eligio alle zum Lachen. Seine „Geschichten von der Ewigkeit“, wie er seine Berichte ab dann nannte, strotzen nur so von den übelsten, perversesten und jeden Rest von Gutem Geschmack verspottenden Details, doch versetzten sie die Krieger zugleich in Staunen wie in Lachkrämpfe. Und das blieb so.
Suzuki ermahnte mich heute, mir „mehr als eine Scheibe“ von Eligio abzuschneiden und meinen und seinen und La Madres und Fathers Fathers und den Spaß der anderen in unseren Foren und Veröffentlichungen AM LEBEN ZU LASSEN, statt ihn in Leichenbitter zu ertränken! Das geht jetzt nicht so recht zusammen mit der Sprachdisziplin, die ich mir zur Verschönerung meiner inneren und äußeren Welten wählte und auferlegte..., doch..., klar, good hearts, ihr Lieben..., schlucke ich auf diesem Wege viel weg, was nicht nur „möglicherweise“ unsere Plaudereien aufgelockert und „besser verträglich“ gemacht hätte! - Lasst mir ein wenig Zeit damit, bitte! Ich will mich bemühen.
Wie weiter oben erwähnt überwog heute Suzukis Einfluss, dem ich gerne folgte, da ich immer noch überdeutlich spüre, dass es so nicht weitergeht, nicht weitergehen kann. Nachdem ich mit meiner Frau frühstückte und sie zum Training radelte, legte ich mich wieder zur Ruhe und schlief tief und fest bis zu ihrer Rückkehr. Ich hätte kein Problem gehabt, noch weiter zu ruhen, doch gab es natürlich und selbstverständlich die liebe Pflichterfüllung, wie für uns alle. Sie machte keine Schwierigkeiten und war bald abgehandelt.
Danach waren wir unterwegs. Nun bin ich wieder zurück. Das war mein Tag, ihr Lieben, good hearts. Nicht ganz, denn ich Networkte vor unserer Abfahrt noch kurz mit euch. Diesem sehr kurzen Blog wird auch noch etwas Networking folgen, denke ich.
Letztendlich vertrugen wir uns wieder gut, Suzuki und ich, nach unserer teilweise heftigen Auseinandersetzung. Ich verstehe rein rational vieles, was er mir zeigt, bin nur nicht immer in der Lage, die Konsequenzen dessen zu leben. Mein Ausscheiden von der normalen Leistungsfähigkeit ist mehr als deutlich. Kaputte Knie, kaputtes Genick.... und so weiter und so fort. Das alles beeindruckt mich nicht übermäßig und ich halte mich für ziemlich gut in der Bewältigung dieser Einschränkungen und dem Ertragen der Schmerzen. Ich bin nicht mehr 20. Dass ich jetzt allerdings – unrasiert und längerhaarig – aussehen muss, wie der 99jährige Knoblauchopa aus der Fernsehwerbung, geht mir ziemlich gegen den Strich. Ich denke, wenn ich glattrasiert und geschoren bin, täusche ich immer noch keinen, denn meine spezielle Abart des „Buddhismus“, mein COZYISMUS, spricht Bände aus meinen Augen! Nein, dies ist mein Widerspruch, dem ich morgen Taten folgen werden lasse, mein lieber Freund Suzuki! Meine Kleidung ist armselig genug, ich brauche nicht auch noch mir Gewalt auszusehen wie ein Penner! Und das ist mein verdammter Ernst jetzt! - Da lacht er wieder, der alte japanische Ziegenbock! Meine Wut gefällt ihm! Er sagt, jetzt würde ich endlich mal wieder „was von mir zeigen“! - Und nicht dieses abgehobene, esoterische Geschwafel, das es überall auf den Wühltischen zuhauf für ein paar Cent gäbe! BRAVO! Heißt das dass ich, deiner Meinung nach....? Mach doch einfach, wie du willst! - kontert er; denn die Lektion, die nicht darin bestand, aber bedingte, mich nicht zu rasieren und mir das Haar nicht zu schneiden, ist gelaufen, beteuert er! - Absolviert. Erfolgreich. Gratuliere! Jetzt verarscht mich der Kerl schon wieder mit seinem Militärgehabe! - Ist mir jetzt auch gleichgültig, Hauptsache, ich sehe - meiner eigenen Einschätzung nach wenigstens – ab morgen wieder etwas menschenähnlicher aus!
So, meine Lieben, ihr good hearts! - Ich weiß, ich weiß, ich weiß, das war natürlich wieder ein Deja Vu, und kein so kleines! - Ist mir alles bewusst! Darum sollte auch euch bewusst sein, meine lieben Knoblauchzehen, was euch in dieser Beziehung auch bevorsteht (lasst mich an dieser Stelle ein von Herzen kommendes und ehrlich mitfühlend-sadistisches-masochistisches-mühlsteinisches) Jahamsterrabacke sagen! Ok?
Wir sollten Spaß haben. Überhaupt Spaß. Mehr Spaß! Nur Spaß! - Warum lässt mich dies jetzt an Aleister C. Denken, der sich so wenig an seine eigene Devise bezüglich der Daseinsfreude zu halten in der Lage war in dieser Identitätsspur? - Weil es so ist! Und: Egal, Freunde der Erdnuss und der erweiterten Daseinsfreude, egal was unsere Lehrer (Suzuki ist mehr ein Partner, Energienehmer und im Gegenzug dazu persönlicher Ratgeber, aber an dieser Stelle mag es so durchgehen), egal, was uns unsere Partner erzählen oder von uns wollen, oder uns gar anempfehlen oder … so weit gehen, uns etwas zu befehlen...., sind noch immer wir es, die unser manchmal sehr hartes (erektil oder nicht) Leben leben müssen!
Wir sind alle Snurf, was bedeutet
Shit
Not
Unless
Fucking
Ready
Ok?
Das ist nicht mein Versucht, jetzt mal komisch zu sein, sondern die Erklärung, die ich für die Snurf-Animation auf unserer Site – www.g-cook.com – ohne besseres Wissen zu erstellen hatte.
Viel schlauer bin auch ich jetzt nicht.
Ok, das war's für heute, ihr Lieben, good hearts!
Wollt ihr noch ein bisschen Field? - Nein, heute lieber nicht, denn ihr solltet lustiger werden und über Eligio nachdenken und Snurf natürlich.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Suzukis Hilfe greift. Sie ist wie er.., wollte ich sagen, und..., naja, sie ist er. Das trifft es. „Seid wie reine Seide und scharfer Stahl“, ein Credo, dem meine Latino-Macho-Macho-Feeeeeeeeliiiinnngs und meine transsylvanischen Zwiebelbauerngene einfach nicht folgen wollen! Da sind und bleiben wir uneins! Im heftigen Wortgefechts schleuderte ich Suzuki an den Kopf „...auch in Rente gehen und seinen Kram einfach liegen lassen...“, zu können, worauf er mir erklärte, dass das möglicherweise das Beste sei, was ich tun könne, denn meine zwanghafte Ernsthaftigkeit, mein verkrampft sein und meine fast schon trinkgeldbeflissene Art des Umgangs mit unseren Foren und Medien werde mit der Zeit wirklich unerträglich! Aua! Das tat weh! Als Suzuki erklärend anfügte, er verstehe mich, der ich nichts wirklich kenne, als Massenvertriebe aus dem Nichts zu stampfen, und ich nun, in der gegebenen Situation, wieder auf diese Strategien zurückzugreifen versuche, doch müsse er mich stoppen jetzt! - Und das ernsthaft!
Lustig, dass ausgerechnet ein toter Japaner mich an einen wahrscheinlich zwischenzeitlich sehr alten oder bereits verstorbenen Mexikaner namens Eligio erinnert, einen Schüler des Don Genaro Flores, der zum Nagualzug des Don Juan Matus gehörte, erinnern musste, um mir etwas über Sinn und Geschwindigkeit (wieder) beizubringen... Eligio war ein von Natur aus melancholisch veranlagter Mensch. Dementsprechend verhielt er sich während seiner Lehrzeit, bis er an jenen Punkt gelangte, an dem auch ich heute landete: Nach seiner Erleuchtung – und er hatte alle anderen Lehrlinge weit überflügelt, die noch sehr weit von ihrer Erleuchtung entfernt waren, obwohl sie zu Teilen länger lernten als Eligio – sollte er als Kurier und Kundschafter fungieren. Jedoch deprimierten seine Berichte all die anderen Krieger des Nagualzuges ständig und immer mehr, so dass sein Lehrer gezwungen war, ihm Humor zu befehlen! Eligio, sachlich korrekt wie immer, fragte: „Wann?“ und erhielt zur Antwort: „Ab morgen früh!“. Ab dem nächsten Morgen brachte Eligio alle zum Lachen. Seine „Geschichten von der Ewigkeit“, wie er seine Berichte ab dann nannte, strotzen nur so von den übelsten, perversesten und jeden Rest von Gutem Geschmack verspottenden Details, doch versetzten sie die Krieger zugleich in Staunen wie in Lachkrämpfe. Und das blieb so.
Suzuki ermahnte mich heute, mir „mehr als eine Scheibe“ von Eligio abzuschneiden und meinen und seinen und La Madres und Fathers Fathers und den Spaß der anderen in unseren Foren und Veröffentlichungen AM LEBEN ZU LASSEN, statt ihn in Leichenbitter zu ertränken! Das geht jetzt nicht so recht zusammen mit der Sprachdisziplin, die ich mir zur Verschönerung meiner inneren und äußeren Welten wählte und auferlegte..., doch..., klar, good hearts, ihr Lieben..., schlucke ich auf diesem Wege viel weg, was nicht nur „möglicherweise“ unsere Plaudereien aufgelockert und „besser verträglich“ gemacht hätte! - Lasst mir ein wenig Zeit damit, bitte! Ich will mich bemühen.
Wie weiter oben erwähnt überwog heute Suzukis Einfluss, dem ich gerne folgte, da ich immer noch überdeutlich spüre, dass es so nicht weitergeht, nicht weitergehen kann. Nachdem ich mit meiner Frau frühstückte und sie zum Training radelte, legte ich mich wieder zur Ruhe und schlief tief und fest bis zu ihrer Rückkehr. Ich hätte kein Problem gehabt, noch weiter zu ruhen, doch gab es natürlich und selbstverständlich die liebe Pflichterfüllung, wie für uns alle. Sie machte keine Schwierigkeiten und war bald abgehandelt.
Danach waren wir unterwegs. Nun bin ich wieder zurück. Das war mein Tag, ihr Lieben, good hearts. Nicht ganz, denn ich Networkte vor unserer Abfahrt noch kurz mit euch. Diesem sehr kurzen Blog wird auch noch etwas Networking folgen, denke ich.
Letztendlich vertrugen wir uns wieder gut, Suzuki und ich, nach unserer teilweise heftigen Auseinandersetzung. Ich verstehe rein rational vieles, was er mir zeigt, bin nur nicht immer in der Lage, die Konsequenzen dessen zu leben. Mein Ausscheiden von der normalen Leistungsfähigkeit ist mehr als deutlich. Kaputte Knie, kaputtes Genick.... und so weiter und so fort. Das alles beeindruckt mich nicht übermäßig und ich halte mich für ziemlich gut in der Bewältigung dieser Einschränkungen und dem Ertragen der Schmerzen. Ich bin nicht mehr 20. Dass ich jetzt allerdings – unrasiert und längerhaarig – aussehen muss, wie der 99jährige Knoblauchopa aus der Fernsehwerbung, geht mir ziemlich gegen den Strich. Ich denke, wenn ich glattrasiert und geschoren bin, täusche ich immer noch keinen, denn meine spezielle Abart des „Buddhismus“, mein COZYISMUS, spricht Bände aus meinen Augen! Nein, dies ist mein Widerspruch, dem ich morgen Taten folgen werden lasse, mein lieber Freund Suzuki! Meine Kleidung ist armselig genug, ich brauche nicht auch noch mir Gewalt auszusehen wie ein Penner! Und das ist mein verdammter Ernst jetzt! - Da lacht er wieder, der alte japanische Ziegenbock! Meine Wut gefällt ihm! Er sagt, jetzt würde ich endlich mal wieder „was von mir zeigen“! - Und nicht dieses abgehobene, esoterische Geschwafel, das es überall auf den Wühltischen zuhauf für ein paar Cent gäbe! BRAVO! Heißt das dass ich, deiner Meinung nach....? Mach doch einfach, wie du willst! - kontert er; denn die Lektion, die nicht darin bestand, aber bedingte, mich nicht zu rasieren und mir das Haar nicht zu schneiden, ist gelaufen, beteuert er! - Absolviert. Erfolgreich. Gratuliere! Jetzt verarscht mich der Kerl schon wieder mit seinem Militärgehabe! - Ist mir jetzt auch gleichgültig, Hauptsache, ich sehe - meiner eigenen Einschätzung nach wenigstens – ab morgen wieder etwas menschenähnlicher aus!
So, meine Lieben, ihr good hearts! - Ich weiß, ich weiß, ich weiß, das war natürlich wieder ein Deja Vu, und kein so kleines! - Ist mir alles bewusst! Darum sollte auch euch bewusst sein, meine lieben Knoblauchzehen, was euch in dieser Beziehung auch bevorsteht (lasst mich an dieser Stelle ein von Herzen kommendes und ehrlich mitfühlend-sadistisches-masochistisches-mühlsteinisches) Jahamsterrabacke sagen! Ok?
Wir sollten Spaß haben. Überhaupt Spaß. Mehr Spaß! Nur Spaß! - Warum lässt mich dies jetzt an Aleister C. Denken, der sich so wenig an seine eigene Devise bezüglich der Daseinsfreude zu halten in der Lage war in dieser Identitätsspur? - Weil es so ist! Und: Egal, Freunde der Erdnuss und der erweiterten Daseinsfreude, egal was unsere Lehrer (Suzuki ist mehr ein Partner, Energienehmer und im Gegenzug dazu persönlicher Ratgeber, aber an dieser Stelle mag es so durchgehen), egal, was uns unsere Partner erzählen oder von uns wollen, oder uns gar anempfehlen oder … so weit gehen, uns etwas zu befehlen...., sind noch immer wir es, die unser manchmal sehr hartes (erektil oder nicht) Leben leben müssen!
Wir sind alle Snurf, was bedeutet
Shit
Not
Unless
Fucking
Ready
Ok?
Das ist nicht mein Versucht, jetzt mal komisch zu sein, sondern die Erklärung, die ich für die Snurf-Animation auf unserer Site – www.g-cook.com – ohne besseres Wissen zu erstellen hatte.
Viel schlauer bin auch ich jetzt nicht.
Ok, das war's für heute, ihr Lieben, good hearts!
Wollt ihr noch ein bisschen Field? - Nein, heute lieber nicht, denn ihr solltet lustiger werden und über Eligio nachdenken und Snurf natürlich.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
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Dienstag, 3. Juni 2014
Äpfel und Ziegen. Sonst nichts.
fahfahrian, 18:50h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Kein Blog gestern – wieder einmal -, was offen gesagt daran lag, dass ich mit meiner – meine Welt formenden – Sprachregelung zu kämpfen hatte. Was ist berichtenswert und was verbietet sich von selbst, es durch Erwähnung und Darstellung weiter zu verstärken, es zu vervielfachen und in eure Welt hinein zu tragen? Wichtige Fragen, die der Zeit wert sind, sie in Ausführlichkeit zu bedenken und vor allem zu befühlen, sie der Intuition, dem zweifellos wissendsten Teil, über welchen wir verfügen, vorzulegen; und auf Antworten zu warten. Geduldig.
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Selbst dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts an den Tatsachen:
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Wer sich nicht in dieses Sein verliebt, ist ein verdammter Narr!
Ich, cozyP, bin es oft genug und mehr als das!
Was das alles mit meiner Sprachregelung zu tun hat? Die Gerüchte von wegen Schwarzer Magie und der Abwesenheit von Licht werden uns in variierender Lautstärke, Intensität und Frequenz, wechselnder Wiederholungsanzahl vorgetragen in dieser Welt; verbunden stets mit dem Verlangen, wir mögen uns diesem Dogma der Hoffnungslosigkeit anschließen. Man bemüht sich „redlich“, uns zu missionieren.
Meine Sprachregelung schließt nun ab jetzt dieses Dogma aus. Dazu entschloss ich mich, ohne dass Suzuki oder sonst wer Einfluss genommen hätte. Es ist meine Wahl. „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten. Dies werdet auch ihr, good hearts, respektieren müssen.
Ich bin der Überzeugung, euch innerhalb der vergangenen rund 180 Tagen ausreichend auf die auf eure Erleuchtung folgenden nicht-ganz-so-angenehmen Phänomene vorbereitet, bzw. hingewiesen zu haben. Bei Licht betrachtet ist alles, auch das jetzt in seinen Tangenten noch folgende, redundant. Zu den – zu erwerbenden – Wesensmerkmalen eines wahrhaft Wissenden gehört auch Beharrungskraft, neudeutsch Durchhaltevermögen. Ihr habt es bereits schon oder werdet es erwerben, good hearts, ihr lieben. Oder ihr werdet, ihr wisst schon, „weitere Runden drehen“, immer und immer wieder! Es war, ist und bleibt eure Wahl, „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten.
Sollte sich wirklich Außergewöhnliches ereignen, welches sich in den von mir nun unerwähnten Bereichen bewegt und wichtig ist für eure Vorbereitung, werde ich selbstverständlich dennoch berichten, denn ich werde meine makellos Pflicht erfüllen!
Nun zu den Tagen, zu gestern und heute. Mein Sonntag war ereignislos im außen. Ich spielte ein wenig mit Maya, unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – und den Animationen, verteilte einige Tipps und schlief früh ein. Heute dann, ein typischer Montag, begonnen mir Pflichterfüllung und gefolgt von Aktivitäten, die wetterabhängig und daher schwer voraussehbar sind.
Bemerkenswert ist, wie stark ich Suzukis Hilfe, die er mir letztens avisierte, spüre. Dabei verzeichne ich dankbar, dass ich nicht „darüber“, was – außerhalb meiner Pflichterfüllung natürlich - „so gut wie nichts“ bedeutet. So lasse ich den Dingen ihren Weg, dem Geschehen sein Geschehen, ohne mich übermäßig einzumischen. Es irritiert meine Frau verständlicherweise, doch wird sie sich daran gewöhnen, - wie an alle meine (im hiesigen Sinne) „Tollheiten“ -, dass ich ihr die Wahl lasse und mich anschließe weitestgehend.
Ich rasiere mich derzeit nicht und schneide nicht mein Haar, da Suzuki mich mehrfach darauf aufmerksam machte, ich solle „nicht zu mönchisch“ aussehen, weil das „einen falschen Eindruck erwecke“, womit ich nicht viel anfangen kann. Nun gut, ich tue ihm diesen Gefallen, auch wenn es im Gesicht juckt und am Schädel Scheiße aussieht. Ich erkenne jedoch keinen sittlichen Nährwert oder Sinn darin. Der radikale Kahlschlag in Gesicht wie am Schädel war einfach bequem und sauber für mich; und was daran zu bemängeln sein soll..., vergessen wir das, es wird sich klären, und wenn nicht, bricht die Welt nicht zusammen, weil es mir im Gesicht juckt und ich aussehe wie Rübezahl und Hotzenplotz.
Im Moment erwarte ich einen Pflichtanruf, wobei ich befürchte, mit neuen...., oh, meine Sprachregelung greift und schlägt Alarm..., nein, das will ich sagen, … also mit neuen Torheiten der Leute berieselt zu werden. Naja, ich dusche dann später. Sonst steht nicht viel an, so dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich zu meinen Siddhis komme heute. Eine gute Vorausschau MIT Vorfreude!
Long Break.
Nach meinem Anruf fuhren wir kurz in die Stadt zum Einkaufen. Aus irgendeinem schwachsinnigen Grund hatte ich die antiquierte Vorstellung, Bewegung und frische Luft täten mir gut und so weiter und so fort... Wir wurden durch und durch nass geregnet und bekamen nicht einmal einen günstigen Salat, auf den wir beide Lust hatten. Auf dem Heimweg froren wir uns den Hintern ab! - Naja, eine heiße Dusche und es ging wieder.
Ok, jetzt sitze ich bei Maya und plaudere noch etwas mit euch. Es gilt, heute einen Abschluss zu machen. Buchhalternase..., kennt das Wort, dieses... Ding... noch jemand von euch? Wahrscheinlich nicht. Egal. Da Suzuki und die anderen mir nichts sagen, kann ich über meine „Verwendung“ für die mir verbleibende Spanne in diesem Körper nur Mutmaßungen anstellen. Mit dem Kochen und die Leute physisch mit Nahrung versorgen wird es nichts, fürchte ich. Ein schöner, ein edler Gedanke, doch bin ich nicht wirklich dafür geeignet, ist mein Ego doch so sehr zu Blähungen veranlagt....! Schaue ich die Liste meiner Fähigkeiten an, so beschränken sich diese weitestgehend auf das Ertragen und Überwinden von Schmerzen und Gewalt. Ich kann ohne zu übertreiben sagen, dass ich jede Form körperlichen Schmerzes in jeder Stärke erlitt und ertrug, ebenso ist es in psychischer Hinsicht, und was Gewalt in jedweder Art und Weise betrifft, gibt es nichts, was ich nicht gleichfalls erlitt und ertrug. Dass ich nach alledem noch lebe, grenzt an mehrere (nicht ein) Wunder! Das sind meine wahren Stärken. Dass ich ein charismatischer Redner, ein genialer Schreiber, brauchbarer Designer und guter Kaufmann bin, und auch etwas beim Malen begabt..., wie sollte das jemand helfen? Also können es nur meine „Nehmerqualitäten“ sein, die die Kraft interessieren und die bei meiner Verwendung zu Gunsten anderer zum Einsatz kommen! Die Vermutung, dass man mir jene anvertraut, die den anderen zu hart, zu verrückt, zu abgedreht und viel zu verloren sind, ging mir schon mehrmals durch den Kopf. Meine eigene reichhaltige Gewalt- und Schmerzerfahrung macht mich zu einem guten Partner für die wirklich harten Momente, da ich mich nicht fürchte und auch dann noch spotten und lachen kann, was sehr wichtig, im Grunde unersetzlich ist! Wenn diese „Verwendung“ von cozyP die These ist, würde die Antithese wohl lauten, dass ich – selbst als erleuchteter Meister, der ich bin – viel zu verkorkst und irrsinnig bin, als dass man mir andere Wesen face-2-face anvertrauen könne...! Man würde mich in diesem Falle weiter energetische „Fernwirkungen“ erzeugen lassen und Ende. Auch dafür hätte ich Verständnis, durchaus! Wer meine Vergangenheit und Herkunft aus dem Field kennt, wird das nachvollziehen können. Suzuki lacht sich mal wieder eins und sagt, an mir wäre überhaupt nur meine besondere Energie interessant, meine ansonsten alles überschattende Borniertheit und Selbstgefälligkeit sei nur schwer zu ertragen, nicht zu sprechen von meinem Selbstmitleid, meiner Rechthaberei und, wie überempfindlich und nachtragend ich bin! - In solchen Momenten sehne ich mich besonders nach meiner Kernidentität, wo man mir die Achtung entgegen bringt, die ich verdiene, die mein Geburtsrecht ist..., und auch stark mit dem zusammenhängt, was nicht zuletzt Suzuki so sehr an mir schätzt, meine Grundenergie... Jetzt gibt er mir wieder recht und kontert mit einem Filmzitat, bei dem Sandra Bullock sagt: „Jetzt mach dich nur nicht nass!“; und natürlich bringt mich der alte, japanische Holzkopf zum lachen!
Ok. Wir werden sehen. Mir ist auch die „Fernarbeit“ recht, da ich dann mit meinem Arsch zu Hause bleiben und nicht durch die Gegend gurken muss, was mir ohnehin auf den Geist geht. Dass ich nicht mehr selbst Autofahren möchte, erwähnte ich bereits an anderer Stelle. Nachdem Autos mich nicht mehr interessieren, ist wieder ein Stück Freiheit mehr gewonnen für mich. Ich glaube und ich fühle in mir bestätigt, dass ich jetzt frei bin von Brand-Sucht oder Profilneurosen, die durch Konsum zu befriedigen sind. Ob und in wieweit das mit dem Loswerden meiner geistigen Eitelkeit noch was wird in diesem Menschenleben, darüber bin ich mir selbst noch nicht so ganz klar. Da gibt es zu viel, was ich an mir mag und richtig finde. Richtig gut, ehrlich gesagt. Was ist falsch daran, Sparsamkeit, Bescheidenheit und Fleiß und Eifer und Guten Glauben und ehrliche, tief empfundene Zuneigung und Hilfsbereitschaft, den Willen und die Fähigkeit zum Verzicht..., an meinen Wesenswerten, richtig gut zu finden? - Ok-ok, in dieser Identitätsspur, die wir momentan miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben, wird vieles, wird das meiste davon schamlos ausgenutzt und missbraucht, das wissen wir alle! - Doch: Hören wir deshalb damit auf? NEIN, das tun wir nicht! - Und das ist unsere einzige, und zugleich die alleinig angemessene Antwort auf diese Frage! Vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur nicht fähig, jedes Wort der Bergpredigt oder dem Hohelied der Liebe (1. Korinther 13) oder den unvergleichlichen Worten der Gita, jenen der Upanishaden, der Veden, oder der wundervollen Worte Buddhas, oder-oder-oder-oder...., good hearts, ihr Lieben, ihr wisst am besten, dass diese Liste endlos ist..., vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur einfach nicht fähig, jedes, oder auch nur ein paar wenige dieser befreienden und heilenden und glücklich machenden Worte zu leben..., doch gehen wir jeden unserer Schritte in dem ehrlichen Bemühen, diese Richtung einzuschlagen! - Und mehr kann niemand von einem in menschlicher Form lebenden Wesen erwarten!
Ok, good hearts, ihr Lieben. Damit entlasse ich euch für heute. Kein Field. Keine ablenkenden Gedanken nach diesem Schluss. Es ist zu wichtig!
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Selbst dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts an den Tatsachen:
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Wer sich nicht in dieses Sein verliebt, ist ein verdammter Narr!
Ich, cozyP, bin es oft genug und mehr als das!
Was das alles mit meiner Sprachregelung zu tun hat? Die Gerüchte von wegen Schwarzer Magie und der Abwesenheit von Licht werden uns in variierender Lautstärke, Intensität und Frequenz, wechselnder Wiederholungsanzahl vorgetragen in dieser Welt; verbunden stets mit dem Verlangen, wir mögen uns diesem Dogma der Hoffnungslosigkeit anschließen. Man bemüht sich „redlich“, uns zu missionieren.
Meine Sprachregelung schließt nun ab jetzt dieses Dogma aus. Dazu entschloss ich mich, ohne dass Suzuki oder sonst wer Einfluss genommen hätte. Es ist meine Wahl. „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten. Dies werdet auch ihr, good hearts, respektieren müssen.
Ich bin der Überzeugung, euch innerhalb der vergangenen rund 180 Tagen ausreichend auf die auf eure Erleuchtung folgenden nicht-ganz-so-angenehmen Phänomene vorbereitet, bzw. hingewiesen zu haben. Bei Licht betrachtet ist alles, auch das jetzt in seinen Tangenten noch folgende, redundant. Zu den – zu erwerbenden – Wesensmerkmalen eines wahrhaft Wissenden gehört auch Beharrungskraft, neudeutsch Durchhaltevermögen. Ihr habt es bereits schon oder werdet es erwerben, good hearts, ihr lieben. Oder ihr werdet, ihr wisst schon, „weitere Runden drehen“, immer und immer wieder! Es war, ist und bleibt eure Wahl, „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten.
Sollte sich wirklich Außergewöhnliches ereignen, welches sich in den von mir nun unerwähnten Bereichen bewegt und wichtig ist für eure Vorbereitung, werde ich selbstverständlich dennoch berichten, denn ich werde meine makellos Pflicht erfüllen!
Nun zu den Tagen, zu gestern und heute. Mein Sonntag war ereignislos im außen. Ich spielte ein wenig mit Maya, unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – und den Animationen, verteilte einige Tipps und schlief früh ein. Heute dann, ein typischer Montag, begonnen mir Pflichterfüllung und gefolgt von Aktivitäten, die wetterabhängig und daher schwer voraussehbar sind.
Bemerkenswert ist, wie stark ich Suzukis Hilfe, die er mir letztens avisierte, spüre. Dabei verzeichne ich dankbar, dass ich nicht „darüber“, was – außerhalb meiner Pflichterfüllung natürlich - „so gut wie nichts“ bedeutet. So lasse ich den Dingen ihren Weg, dem Geschehen sein Geschehen, ohne mich übermäßig einzumischen. Es irritiert meine Frau verständlicherweise, doch wird sie sich daran gewöhnen, - wie an alle meine (im hiesigen Sinne) „Tollheiten“ -, dass ich ihr die Wahl lasse und mich anschließe weitestgehend.
Ich rasiere mich derzeit nicht und schneide nicht mein Haar, da Suzuki mich mehrfach darauf aufmerksam machte, ich solle „nicht zu mönchisch“ aussehen, weil das „einen falschen Eindruck erwecke“, womit ich nicht viel anfangen kann. Nun gut, ich tue ihm diesen Gefallen, auch wenn es im Gesicht juckt und am Schädel Scheiße aussieht. Ich erkenne jedoch keinen sittlichen Nährwert oder Sinn darin. Der radikale Kahlschlag in Gesicht wie am Schädel war einfach bequem und sauber für mich; und was daran zu bemängeln sein soll..., vergessen wir das, es wird sich klären, und wenn nicht, bricht die Welt nicht zusammen, weil es mir im Gesicht juckt und ich aussehe wie Rübezahl und Hotzenplotz.
Im Moment erwarte ich einen Pflichtanruf, wobei ich befürchte, mit neuen...., oh, meine Sprachregelung greift und schlägt Alarm..., nein, das will ich sagen, … also mit neuen Torheiten der Leute berieselt zu werden. Naja, ich dusche dann später. Sonst steht nicht viel an, so dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich zu meinen Siddhis komme heute. Eine gute Vorausschau MIT Vorfreude!
Long Break.
Nach meinem Anruf fuhren wir kurz in die Stadt zum Einkaufen. Aus irgendeinem schwachsinnigen Grund hatte ich die antiquierte Vorstellung, Bewegung und frische Luft täten mir gut und so weiter und so fort... Wir wurden durch und durch nass geregnet und bekamen nicht einmal einen günstigen Salat, auf den wir beide Lust hatten. Auf dem Heimweg froren wir uns den Hintern ab! - Naja, eine heiße Dusche und es ging wieder.
Ok, jetzt sitze ich bei Maya und plaudere noch etwas mit euch. Es gilt, heute einen Abschluss zu machen. Buchhalternase..., kennt das Wort, dieses... Ding... noch jemand von euch? Wahrscheinlich nicht. Egal. Da Suzuki und die anderen mir nichts sagen, kann ich über meine „Verwendung“ für die mir verbleibende Spanne in diesem Körper nur Mutmaßungen anstellen. Mit dem Kochen und die Leute physisch mit Nahrung versorgen wird es nichts, fürchte ich. Ein schöner, ein edler Gedanke, doch bin ich nicht wirklich dafür geeignet, ist mein Ego doch so sehr zu Blähungen veranlagt....! Schaue ich die Liste meiner Fähigkeiten an, so beschränken sich diese weitestgehend auf das Ertragen und Überwinden von Schmerzen und Gewalt. Ich kann ohne zu übertreiben sagen, dass ich jede Form körperlichen Schmerzes in jeder Stärke erlitt und ertrug, ebenso ist es in psychischer Hinsicht, und was Gewalt in jedweder Art und Weise betrifft, gibt es nichts, was ich nicht gleichfalls erlitt und ertrug. Dass ich nach alledem noch lebe, grenzt an mehrere (nicht ein) Wunder! Das sind meine wahren Stärken. Dass ich ein charismatischer Redner, ein genialer Schreiber, brauchbarer Designer und guter Kaufmann bin, und auch etwas beim Malen begabt..., wie sollte das jemand helfen? Also können es nur meine „Nehmerqualitäten“ sein, die die Kraft interessieren und die bei meiner Verwendung zu Gunsten anderer zum Einsatz kommen! Die Vermutung, dass man mir jene anvertraut, die den anderen zu hart, zu verrückt, zu abgedreht und viel zu verloren sind, ging mir schon mehrmals durch den Kopf. Meine eigene reichhaltige Gewalt- und Schmerzerfahrung macht mich zu einem guten Partner für die wirklich harten Momente, da ich mich nicht fürchte und auch dann noch spotten und lachen kann, was sehr wichtig, im Grunde unersetzlich ist! Wenn diese „Verwendung“ von cozyP die These ist, würde die Antithese wohl lauten, dass ich – selbst als erleuchteter Meister, der ich bin – viel zu verkorkst und irrsinnig bin, als dass man mir andere Wesen face-2-face anvertrauen könne...! Man würde mich in diesem Falle weiter energetische „Fernwirkungen“ erzeugen lassen und Ende. Auch dafür hätte ich Verständnis, durchaus! Wer meine Vergangenheit und Herkunft aus dem Field kennt, wird das nachvollziehen können. Suzuki lacht sich mal wieder eins und sagt, an mir wäre überhaupt nur meine besondere Energie interessant, meine ansonsten alles überschattende Borniertheit und Selbstgefälligkeit sei nur schwer zu ertragen, nicht zu sprechen von meinem Selbstmitleid, meiner Rechthaberei und, wie überempfindlich und nachtragend ich bin! - In solchen Momenten sehne ich mich besonders nach meiner Kernidentität, wo man mir die Achtung entgegen bringt, die ich verdiene, die mein Geburtsrecht ist..., und auch stark mit dem zusammenhängt, was nicht zuletzt Suzuki so sehr an mir schätzt, meine Grundenergie... Jetzt gibt er mir wieder recht und kontert mit einem Filmzitat, bei dem Sandra Bullock sagt: „Jetzt mach dich nur nicht nass!“; und natürlich bringt mich der alte, japanische Holzkopf zum lachen!
Ok. Wir werden sehen. Mir ist auch die „Fernarbeit“ recht, da ich dann mit meinem Arsch zu Hause bleiben und nicht durch die Gegend gurken muss, was mir ohnehin auf den Geist geht. Dass ich nicht mehr selbst Autofahren möchte, erwähnte ich bereits an anderer Stelle. Nachdem Autos mich nicht mehr interessieren, ist wieder ein Stück Freiheit mehr gewonnen für mich. Ich glaube und ich fühle in mir bestätigt, dass ich jetzt frei bin von Brand-Sucht oder Profilneurosen, die durch Konsum zu befriedigen sind. Ob und in wieweit das mit dem Loswerden meiner geistigen Eitelkeit noch was wird in diesem Menschenleben, darüber bin ich mir selbst noch nicht so ganz klar. Da gibt es zu viel, was ich an mir mag und richtig finde. Richtig gut, ehrlich gesagt. Was ist falsch daran, Sparsamkeit, Bescheidenheit und Fleiß und Eifer und Guten Glauben und ehrliche, tief empfundene Zuneigung und Hilfsbereitschaft, den Willen und die Fähigkeit zum Verzicht..., an meinen Wesenswerten, richtig gut zu finden? - Ok-ok, in dieser Identitätsspur, die wir momentan miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben, wird vieles, wird das meiste davon schamlos ausgenutzt und missbraucht, das wissen wir alle! - Doch: Hören wir deshalb damit auf? NEIN, das tun wir nicht! - Und das ist unsere einzige, und zugleich die alleinig angemessene Antwort auf diese Frage! Vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur nicht fähig, jedes Wort der Bergpredigt oder dem Hohelied der Liebe (1. Korinther 13) oder den unvergleichlichen Worten der Gita, jenen der Upanishaden, der Veden, oder der wundervollen Worte Buddhas, oder-oder-oder-oder...., good hearts, ihr Lieben, ihr wisst am besten, dass diese Liste endlos ist..., vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur einfach nicht fähig, jedes, oder auch nur ein paar wenige dieser befreienden und heilenden und glücklich machenden Worte zu leben..., doch gehen wir jeden unserer Schritte in dem ehrlichen Bemühen, diese Richtung einzuschlagen! - Und mehr kann niemand von einem in menschlicher Form lebenden Wesen erwarten!
Ok, good hearts, ihr Lieben. Damit entlasse ich euch für heute. Kein Field. Keine ablenkenden Gedanken nach diesem Schluss. Es ist zu wichtig!
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
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Sonntag, 1. Juni 2014
Heute etwas Äpfel und Ziegen spielen? - Schwierig, wahrscheinlich eher nicht! - Aber immerhin machte ich heute Nacht die BESTE MUSIK DER WELT!
fahfahrian, 16:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntags-Blog, und wenig Bock! Ach, good hearts, ihr Lieben, tat das Schlafen gut! Wir pennten beide sehr früh am Sofa ein und gingen schlafen...., bis heute MITTAG! Wow, tat das gut! Aber: ich wäre problemlos liegengeblieben, weiter am Dösen, Dahindämmern einfach..., daran änderte auch mein Frühstückshunger nichts. Meine Frau hatte einen Traum in Spielfilm- oder sogar -überlänge, ich dagegen MTV-Sequenzen von unheimlicher Intensität und Tiefe, d.h., wir erlebten beide sehr viel die Nacht! Inhaltlich mag ich wenig freigeben, allenfalls soviel, dass ich Musik machte, die BESTE DER WELT, wie ich spürte, so dass ich weinte vor Glück..., und mich auch sonst sehr gut amüsierte. Meine Frau hatte einige Proben zu bestehen, was sie allerdings auch in meisterlicher Manier schaffte.
Es gab ein ausgedehntes, äußerst leckeres Frühstück und die Besprechung unseres Sonntages. Leider stehen mir einige unaufschiebbare Pflichterfüllungen bevor, die per Mail heute noch raus müssen. Meine Frau macht Wellness und Pflege, bis ich fertig bin, was einige Zeit dauern kann.
Ich hatte den Impuls, euch, good hearts, ihr Lieben, einen Energiestoß, verbunden mit unseren, La Madres, Suzukis, Fathers Fathers und meinen besten Wünschen zu senden, so dass ich mich ans Networken machte, um das Ganze via Facebook, Twitter und g+ auf den Weg zu bringen, was jetzt erledigt ist. Facebook monierte irgendwas von wegen Spam, um das zu kümmern mir Zeit und Lust fehlt, weshalb ich mir die Freiheit nahm, die Meldung direkt meinerseits zu spammen.
Der, mein Plan ist, meinen Kurzblog jetzt zu tippen und zu beenden für heute, da ich gerne einen alten Woody-Allan-Film in Ruhe schauen möchte später und ausruhen und sonst gar nichts. Neues gibt es eh wenig. Ich rief LittleE. an und beglückwünschte ihn zu seinem Computerglück, da der geschafft hatte, was mit nicht gelang, nämlich die Tastatur „zum laufen“ zu bringen, obgleich ich das nicht so recht glaube, wie meine Frau auch. Wir tendieren zu der Vermutung, dass der plötzliche Besuch am Freitag ein Computerdienst war, der die Reparatur vornahm. Scheinbar dauerte es ihnen bei mir zu lange... What the...? Egal, sie müssen wissen, was sie tun, denn sie sind zusammen mehr als 140 Jahre alt. LittleE. war selbstverständlich nicht in der Lage, mir das Miraculum zu erklären, mithilfe dessen er die Spontanremission des Rechners seiner Frau erreichte... Meine Frau und ich wünschten ihm das Beste für seine nun kurzfristig anberaumte Reha und verabschiedeten uns für diesmal.
Schade, dass heute unsere Plaudern-Zeit so knapp bemessen ist, good hearts, ihr Lieben, denn – wahrscheinlich begünstigt durch meinen langen und erholsamen Schlaf – ist mir sehr viel klar geworden, was Suzuki mit der Aufgabenstellung des Schreibens und der Pflege sowie Erweiterung unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – in mir, mit mir und an mir … zu erreichen sucht; wohin die Richtung für mich weist... Es ist tatsächlich meine individuelle Achtsamkeitsübung, mein Zazen und darüber hinaus das Üben meines Dharma, welches er, Suzuki, als aufgestiegener Meister, auf mich übertrug. Diese Aufgabe ist ebenso groß wie perfekt, hilft ihre Bewältigung doch ebenso mir, wie den uns Anvertrauten... Da wir beim Thema sind..., heute lag die Rechnung für Domains und Webspace im -maileingang, was auch diesen Monat unsere Lage anspannt, von der Autoreparatur überhaupt nicht zu reden... Die Größe unserer Belastungen bemisst sich ergo nach äußeren UND inneren Spannungsfeldern, die wirklich sehr schwer nur zu bewältigen sind. Warum ich das erzähle, so detailliert auf eigentlich private, vielleicht sogar intime Lebensumstände eingehe? - Weil ihr, good hearts, ihr Lieben, an unserem Beispiel verfolgen könnt, wie es an der äußersten Grenze ganz außen entlang DOCH WEITERGEHT, WIE ES ZU SCHAFFEN IST! - Damit ihr das wisst, wenn „die Welt“, „das Schicksal“, oder, wie der Nagual Don Juan Matus es sagen würde: „die Kraft“ euch am Arsch hat, oder, wie ich es betrachte: „die große Himbeertorte“ euch den sprichwörtlichen Frosch macht, bis ihr nur noch lacht! - Kein Grund zur Aufregung, weil, das geht allen so; betrachtet euch Aleister, Agrippa, Levi , Theophrastus, oder-oder-oder-oder, wen von den Echten, den ihr wollt...! Und auch euch, der neuen Generation der Erleuchteten und Magier, wird es so ergehen, weil es einfach dazu gehört. Wieder muss ich an meinen wohltätigen Fernfreund, den Koch, denken, der zuweilen die Ansicht äußert, auch die gesamte Lebensspanne eines Menschen könnte ein Desaster sein, weil das „Part of the Deal“ ist, den wir alle zeichneten...! Denkt darüber nach, good hearts, ihr Lieben! - Am Besten bevor ihr die Flinte ins Korn schmeißt! - Denn sonst müsst ihr irgendwann lang herumlaufen im Platzregen, um sie zu suchen..., dann, wenn ihr bemerkt, dass es weitergeht...!
Schönen Sonntag noch, good hearts, ihr Lieben, und einen absolut großartigen Einstieg in eure wunderbare neue Woche!
Hier noch etwas „Lucifers Field“, damit ihr wisst, wie es mit Esmeraldo und den anderen weitergeht:
Esmeraldo III
Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Es gab ein ausgedehntes, äußerst leckeres Frühstück und die Besprechung unseres Sonntages. Leider stehen mir einige unaufschiebbare Pflichterfüllungen bevor, die per Mail heute noch raus müssen. Meine Frau macht Wellness und Pflege, bis ich fertig bin, was einige Zeit dauern kann.
Ich hatte den Impuls, euch, good hearts, ihr Lieben, einen Energiestoß, verbunden mit unseren, La Madres, Suzukis, Fathers Fathers und meinen besten Wünschen zu senden, so dass ich mich ans Networken machte, um das Ganze via Facebook, Twitter und g+ auf den Weg zu bringen, was jetzt erledigt ist. Facebook monierte irgendwas von wegen Spam, um das zu kümmern mir Zeit und Lust fehlt, weshalb ich mir die Freiheit nahm, die Meldung direkt meinerseits zu spammen.
Der, mein Plan ist, meinen Kurzblog jetzt zu tippen und zu beenden für heute, da ich gerne einen alten Woody-Allan-Film in Ruhe schauen möchte später und ausruhen und sonst gar nichts. Neues gibt es eh wenig. Ich rief LittleE. an und beglückwünschte ihn zu seinem Computerglück, da der geschafft hatte, was mit nicht gelang, nämlich die Tastatur „zum laufen“ zu bringen, obgleich ich das nicht so recht glaube, wie meine Frau auch. Wir tendieren zu der Vermutung, dass der plötzliche Besuch am Freitag ein Computerdienst war, der die Reparatur vornahm. Scheinbar dauerte es ihnen bei mir zu lange... What the...? Egal, sie müssen wissen, was sie tun, denn sie sind zusammen mehr als 140 Jahre alt. LittleE. war selbstverständlich nicht in der Lage, mir das Miraculum zu erklären, mithilfe dessen er die Spontanremission des Rechners seiner Frau erreichte... Meine Frau und ich wünschten ihm das Beste für seine nun kurzfristig anberaumte Reha und verabschiedeten uns für diesmal.
Schade, dass heute unsere Plaudern-Zeit so knapp bemessen ist, good hearts, ihr Lieben, denn – wahrscheinlich begünstigt durch meinen langen und erholsamen Schlaf – ist mir sehr viel klar geworden, was Suzuki mit der Aufgabenstellung des Schreibens und der Pflege sowie Erweiterung unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – in mir, mit mir und an mir … zu erreichen sucht; wohin die Richtung für mich weist... Es ist tatsächlich meine individuelle Achtsamkeitsübung, mein Zazen und darüber hinaus das Üben meines Dharma, welches er, Suzuki, als aufgestiegener Meister, auf mich übertrug. Diese Aufgabe ist ebenso groß wie perfekt, hilft ihre Bewältigung doch ebenso mir, wie den uns Anvertrauten... Da wir beim Thema sind..., heute lag die Rechnung für Domains und Webspace im -maileingang, was auch diesen Monat unsere Lage anspannt, von der Autoreparatur überhaupt nicht zu reden... Die Größe unserer Belastungen bemisst sich ergo nach äußeren UND inneren Spannungsfeldern, die wirklich sehr schwer nur zu bewältigen sind. Warum ich das erzähle, so detailliert auf eigentlich private, vielleicht sogar intime Lebensumstände eingehe? - Weil ihr, good hearts, ihr Lieben, an unserem Beispiel verfolgen könnt, wie es an der äußersten Grenze ganz außen entlang DOCH WEITERGEHT, WIE ES ZU SCHAFFEN IST! - Damit ihr das wisst, wenn „die Welt“, „das Schicksal“, oder, wie der Nagual Don Juan Matus es sagen würde: „die Kraft“ euch am Arsch hat, oder, wie ich es betrachte: „die große Himbeertorte“ euch den sprichwörtlichen Frosch macht, bis ihr nur noch lacht! - Kein Grund zur Aufregung, weil, das geht allen so; betrachtet euch Aleister, Agrippa, Levi , Theophrastus, oder-oder-oder-oder, wen von den Echten, den ihr wollt...! Und auch euch, der neuen Generation der Erleuchteten und Magier, wird es so ergehen, weil es einfach dazu gehört. Wieder muss ich an meinen wohltätigen Fernfreund, den Koch, denken, der zuweilen die Ansicht äußert, auch die gesamte Lebensspanne eines Menschen könnte ein Desaster sein, weil das „Part of the Deal“ ist, den wir alle zeichneten...! Denkt darüber nach, good hearts, ihr Lieben! - Am Besten bevor ihr die Flinte ins Korn schmeißt! - Denn sonst müsst ihr irgendwann lang herumlaufen im Platzregen, um sie zu suchen..., dann, wenn ihr bemerkt, dass es weitergeht...!
Schönen Sonntag noch, good hearts, ihr Lieben, und einen absolut großartigen Einstieg in eure wunderbare neue Woche!
Hier noch etwas „Lucifers Field“, damit ihr wisst, wie es mit Esmeraldo und den anderen weitergeht:
Esmeraldo III
Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
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