Freitag, 4. Juli 2014
Dad's choice. My choice. Äpfel und Ziegen. Und Fandango für euch auch noch!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Unerwartet kommt oft, heißt es nicht so? So auch heute, heute dieser kurze Blog. Mich mit dem Tag zu beschäftigen habe ich weder Lust noch Veranlassung in diesem Rahmen. Ein Freitag. Ein ungewöhnlicher Freitag. Ein Freitag, der in gewisser Weise DER Freitag sein kann! Er hat das Potential dazu. Davon mehr, wenn ich soweit bin.

An Dad, meinen wahren (und, genau, daher auch nichtphysischen) Vater, dachte ich heute. Genauer gesagt an die Wahl seiner ersten Sexualpartnerin; und ich muss schon sagen: WOW, Mann! Erlesene Wahl! Noch besser geht es nicht!
Dass „das Ganze“ (es handelte sich immerhin um den ersten Geschlechtsverkehr überhaupt) mich als … Ergebnis, oder eher … Konsequenz … äh … zur Folge hatte … erbrachte … oder wie auch immer, das konnte nur einer wissen, von dem wir alle wissen, dass er die Ursache allen ist und wenig spricht.
Dass die beiden mich ins Sein v... verursachten? Und mich bei der Gelegenheit zugleich vergaßen?
Heute weiß ich meine Eigenheiten zu schätzen. Verstehe ihre Herkunft aus meiner Herkunft. Entstanden durch … nennen wir es einfach … ungestörtes Sein von Geburt an ohne jede Hilfe oder Anleitung oder Einschränkung … sozusagen das Ideal antiautoritärer Erziehung … Heute weiß ich meine Eigenheiten zu schätzen. Die meisten davon. Das dauerte sehr lange. Sehr-sehr lange. Damit sind wir am Punkt, am exakten Punkt dieser kurzen – so hoffe ich (meine Eloquenz am Würgehalsband haltend) – Erörterung.
Dieser Freitag kann DER Freitag sein, welcher das „sehr-sehr-Lange“ endet! Keine Enge mehr! Keine Hektik mehr! Keine Anweisungen! Keine Befehle! Keine Regeln! Nicht mehr für mich!
DAS ist meine Wahl. Was ich damit zeuge, mich mit jeder meiner Möglichkeiten zu vereinigen in EINEM AKT, ist mir so viel oder wenig klar, wie es Dad und dem Innersten Licht ging, als sie sich folgten.

Gebloggt genug. Die Konsequenzen werden wir gemeinsam erleben, good hearts, ihr Lieben.

Heute ist mir nach Tanzen. Also gebe ich euch ein Slice aus meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ mit dem Namen „Fandango“! Tanzt schön und genießt es!

[Fandango]

„Fandango – Time! Zeit zum Aufwachen!“
„Fan... was?“
„Fandango. Ein Tanz. Willkommen Fah!“
„Fah?“
„Fah.“
„Fah?“
„Wenn es dir Spaß macht, nochmal: FAH!“
„Was ist Fah und wieso Tanz?“
„Wir haben gewonnen! Du ein Stück Namen, das ist dein persönlicher Teil. Fah, also „F“, „A“, „H“, und wir alle zusammen den Fandango!“

Der Dalai Lama schien mir erfreut. Gelb – goldene Freude, wenn es so etwas gibt.

„Fah.“
„Besser als Waschmann. Und kürzer, oder?“
Der Zitator grinst breit: „Und leichter zu merken.“
„Darf der auch wieder reden, Dalai?“
„Der Zitator ist immer ganz umgänglich, wenn er sich richtig austoben durfte. Kennst du das nicht von allen Lebewesen, die es nach Entfaltung, nach Ekstase drängt?“
„Das ist wirklich wahr. Mir geht es bedeutend besser, Fah!“
„Und die Zitate?“
„Die schlafen. Sind total fertig vom Spiel. Das dauert Tage, wenn nicht Wochen, bis die sich wieder erholen. Bis dahin sind wir vielleicht schon längst vergast, wer weiß. Mir gefällt Fah.“
„Mir auch.“
„Jetzt wärst eigentlich du dran, etwas zu deinem Namen zu sagen.“ Die Mimik des Zitators ist lebendiger. Da ist ein wenig Spott, oder nicht?
„Fah? Ja, Duschgel, Seife, Deo, halbnackte, hirnlose Blondinen mit ausdruckslosen Titten am Strand, so was alles fällt mir dazu ein. Fah. Ich kann damit leben?“

Beide lachen lauthals.

„Leben?“ Der Dalai zeigt auf mich und sieht den Zitator ungläubig an.
„Du erinnerst dich schon, wohin unser Weg führt?“, fragt der Zitator.
„OK. Verstanden. Ich kann damit sterben.“

Jetzt lachen sie noch mehr, brüllen, biegen sich; irgendetwas muss ungeheuer komisch sein.

Aleister tritt heran. Er dreht sich wie eine Modepuppe, wie ein Model auf dem Catwalk. Er trägt einen karierten Schottenrock, die passenden Schuhe und ein weißes T – Shirt auf dem in großen Lettern aufgedruckt ist „Muskateller 4 President“. Auf seinem Kopf solch ein dämliches Hütchen , vermutlich Pappe, ein Spitzkegel, ganz klein und Rotgold, metallisch glänzend.
Mist, ich spüre auch ein Gummibändchen. Shit, ich trage auch so was. Selbst der Dalai, auch der Zitator. Warum bemerke ich so was nicht sofort?

„Party – Time! Fandangoooooo! Darf ich bitten, Fah?“, so fordert mich Aleister mit einer überaus schwulen Bewegung zum Tanz auf.

„Du musst!“, kommentiert der Dalai lakonisch.

„Keine Frage, du musst wirklich, wenn man dich auffordert, Fah!“, bestätigt der Zitator.

„Ich muss was?“

„Deinen Erfolg mit uns feiern! Fah! Hey! Hallo! Schau an dir herunter! Entdeckst du da nichts?“
Ich folge Aleisters Hinweis widerstrebend. Oh ja, da ist was zu entdecken. Die quittengelbsten Pumphosen mit Goldstickereien, die ich je sah, Schnabelschuhe, und, das durfte nicht fehlen, mein Shirt; weiß, wie einfallsreich, mit der dicken – fetten Aufschrift „ Jamaika ist Ausland“; die allerdings in gelb – grün gestreift und so einigermaßen passend. Wenn das nicht eine Überraschung ist! Nach der Farbe meines Hütchens will ich gar nicht schauen.

„WAS GIBT ES HIIIEEEERRRR!“ War das nicht ADDI, der Anstreicher?

„Kombinationsfeier. Erstens, den Gewinn des Wettbewerbes betreffend, und, das ist das Besondere, deinen ersten Geburtstag, Fah!“

„ÜBERRASCHUNG!!“, donnert es von allen Seiten des Waggons. Tröten, Luftschlangen gehen los, Lachen ist zu hören, wirklich fröhliche Geräusche.
„HAPPY BIRTHDAY TO YOU...“ Ein Ständchen für mich. Aleister, der Dalai, Zitadore, sie stimmen ein.
Rührend. Verrückt.

Aleister nötigt mich aufzustehen. Den Rest machen der Dalai und Zitadore, die mich hoch drücken. Dann stehen auch sie auf.
Prachtvolles Gewand beim Zitadore. Tief ockerbraun, mit einem Schuss Zimt und feinen Streifen von oben nach unten.
„Ja! Ja! Schau ’her, Fah! Ich bin eine Harfe! Ich bin eine Haarrfee!“

Der Dalai wirkt sehr würdevoll. Einen mittelalterlichen Fürst oder reichen, sehr mächtigen Kaufmann konnte ich mir so vorstellen. Edler, glänzender Stoff, überreiche Stickereien, ein Pelzbesatz, vielleicht Hermelin am Kragen. Fein, vornehm, aber nicht affektiert.

„El Principe, Dalai?“

“Heute Cretino del Funghi Maledetto. Aber lassen wir die Förmlichkeiten, Fah! Lass uns tanzen!“

Mit einem Fingerschnippen gibt er das Signal.
Van Morrison und Punk – Rock? Klingt für mich so. Der Tanz ist auch recht einfach.
Fast wie im Fernsehen. Man hüpft in die Luft, wobei man versucht, irgendjemand zu rammen. Das Ganze mehr oder minder im Rhythmus der Bass – Drums. Zitadore erwischt mich gut. Ich unternehme einen kleinen Taumelwanksegelflug an das Fenster.
Zitadore freut sich tierisch und lässt erneut alle wissen, dass er eine Harfe ist und macht sich an Aleister heran. Der ist schneller und weicht aus. Zitadore erwischt eine Haremsdame, die sich im Verlauf des Geschehens als Kafka erweist. Der würde sich freuen. Je mehr, umso besser, denke ich mir.

Der Schmerz ist schneller als das Geräusch der Schüsse. Mein Rücken. Gleichzeitig an verschiedenen Stellen. Glühend, explodierend, Wellen, - alles.
Im Fallen sehe ich die Beiden in den schwarzen Uniformen. Einer feuert, der Andere hält diese Patronenkette, die die Munition zuführt. Die knallen uns einfach ab. Großes Kaliber. Ich blute aus der Brust. Durchschüsse. Vielleicht Querschläger.

Licht aus. Stille.
Gelblich. Nicht schön. Loch in der Mitte. Braunschwarz oder Schwarzbraun. Sog. Ganz schwach. Nur ein Lüftchen. Belüftung? Was für blöde Fragen habe ich eigentlich noch beim Verrecken? Schenkt mir der Reststrom meiner sich ausklinkenden Neurologie noch ein Air – Airconditioner zum Abschied? Die Goldene Uhr (hauchdünner Überzug) nach 43 Jahren Betriebszugehörigkeit?
Wer will das wissen?

Ich.

Ich kenne das. Hatte nur die Details vergessen. Am Ende liege ich irgendwo in München im OP. Genauso war das doch. Oder ist es jetzt? Keine Zeit für Spielchen. Eine Menge irrer Träume sind möglich. Gleichzeitig auch. Warum sollte das nicht gehen? Oder, sie erscheinen mir nur gleichzeitig, weil ich sie durcheinander bringe. Sterben in München. Rechts der Isar. Medizinische Notirgendwas-Abteilung. Bekannt. Die Ärzte versuchen noch was.

Also, noch lange nicht am Leben, noch mittendrin. Alles nur geträumt? Wunschträume von zu Hause?
Alpträume von Auschwitz und dieser irren Reise dahin.

Langsam kriegen wir Ordnung hinein. Geschissene Ordnung. Horror!
Was jetzt? Abwarten. Tee gibt’s ja nicht zu trinken. Im Traum habe ich überlebt. Hat die Operation geklappt. Die Zweite dann auch. Ich wurde wieder, obwohl es echt an der Grenze war. Gründe für Zuversicht? Selbst verwirklichende Prophezeiungen? Selbstsuggestion.
Es wäre nicht die erste Placebo – Wirkung. Nichtmal die Größte.
Wie wär's mit spontaner Remission? Ein bisschen spät, wenn die schon operieren.
Auch wieder wahr.
Musik? Keine Lust. Womit auch. Ich frage mich eh, mit was ich sehe.
Pinks Song hätte gepasst, dachte ich mir eigentlich immer so, wenn ich dann abtrete und noch genügend Zeit bleibt dafür. Wie ging der?

“Good bye, cold world, I’m leaving you today,
Good bye, good bye, good bye...”

Ja. Hätte so was Freiheitliches noch gehabt. Als würde ich von selbst gehen.
Pink ist mir jetzt egal. So gerne ich ihn mochte. Wie viel mal habe ich mir den Film angesehen damals? 30 Mal werden nicht genügen. Mehr. Manches Mal zwei Vorstellungen hintereinander. Schlimme Zeit. Endzeit der ersten Ehe. Scheiße stinkt. Ich hätte es riechen können, zog aber vor, mir die Nase zuzuhalten. Vorbei.
Good bye, good bye Pink, mitsamt deiner Mauer. Machs einfach gut!

Das ist jetzt seltsam. Ich erinnere mich nicht, diese Gedanken gedacht zu haben, als ich im OP war. Geht doch nicht!! – Wenn, ja wenn das jetzt live ist. Was? „Live?“ Dumme Scheiße.

Hat auch lustige Aspekte. Da mache ich mir die ganzen Gedanken, schreibe, kämpfe, betreibe diese beschissene Nabelschau biss zum Koterbrechen, um zu erkennen, dass ich hier war die ganze Zeit? Bin ich solch ein Idiot, dass ich nicht einmal vor mich hin verrecken kann, ohne gleich einen Job, ein verblödetes Projekt daraus zu machen?

Na ja, es unterhält. BESSER als vieles Andere.
Ich hörte von Formen katatonischer Zustände, innerhalb derer man angeblich Schleifen durchläuft, wie eine Schallplatte früher, die einen Sprung hatte, ein Endlos – Tape heute, oder eine programmierte Schleife. Scheissegal was am Nächsten kommt, es hätte mich auch erwischen können. Und ich hätte die Zeit damit verbracht, mir meine tollen Erlebnisse wieder und wieder zu vergegenwärtigen.
Besser so.

„Kannst du Ski fahren?“

Völlig überrascht antworte ich trotzdem. Neuronaler Reflex. Vermutlich gibt jetzt eine Synapse der anderen ein Abschiedsküsschen aus Restspannung, bevor sie sich abschaltet.

„Geht so.“

„Du kannst hier raus, aber nur, wenn du drei Stunden lang mit mir „Mendecino“ singst!“

„Dann leck mich im Arsch!“

„Hab ich nicht anders erwartet! Mendecino, Mendecino, ich fahre jeden Tag....“

Selbst verwirklichende Prophezeiung. Mehr sage ich nicht. Ich meine, wer rechnet nicht irgendwo damit, dass der flachste Schwachsinn am Schluss nochmals einen Besuch macht und der erste ist, der auf dein Grab pisst? Ich schon. Schon immer. Wahrscheinlich werden die auf meinem Grabstein ihre Titten – Tillys ficken, die Dauerlächler, Blondchen, Feuermelder (mein Name für rothaarige Kotzbrocken), alles Gewürm und Geschmeiß mit leeren Gesichtern und Augen, und noch leereren Schädeln werden sich die geilsten Fotzen des Universums reinziehen, direkt einen Stock über mir, mit Rasseln und Fanfaren ihres gekünstelten Gestöhnes. Und es würde mich schon sehr wundern, wenn da nicht die dem Ereignis angemessene musikalische Begleitung, den Hits und Schlagern aus den untersten Schubladen wäre. Und ich hab nicht mal mehr Ohren, um sie mir zuzustopfen. Doch: So früh? Shit!

„Mendecino, Mendecino....“

Lange Abschiedsfeier.

„Oder der Beginn einer langen – langen Freundschaft! Ich kann nämlich nicht nur singen, sondern gleichzeitig deine Gedanken lesen!“

„Dann leck mich im Arsch!“

„Du wiederholst dich. Das ist langweilig.“

„Dann leck mich im Arsch!“

„Wenn du’s noch mal sagst, bin ich weg. Verf...“

„Dann leck mich im Arsch! Dann leck mich im Arsch! Dann leck mich im Arsch!“

Endlich Ruhe.

Ok, das war ein Stückchen Fandango aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.

Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

LOVE! cozyP LOVE!

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Donnerstag, 3. Juli 2014
Lazy day! Hey-hey-hey! Äpfel und Ziegen waren gestern ROT!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Willkommen zu einem Tagesbericht ohne großen Inhalt! Länger geschlafen, Frühstück, darauf eine notwendige und extensive Sachdiskussion, über deren Ergebnis wir derzeit noch verschiedener Meinung sind, alsdann Pflichterfüllung wie immer, schon bin ich hier, beim Bloggen. Ich werde, wenn ich etwas mit euch plauderte, good hearts, ihr Lieben, schauen, ob es mit „error in persona“ weitergeht...., seltsame und fragwürdige Selbstsuggestion das! - Findet ihr nicht? Streichen wir das! Gestrichen, gelöscht und gebügelt und mit Softdrinks versorgt! Alles klar im grünen Bereich!
Ok, bisschen was ging. Ging? Das werden wir morgen oder die Tage sehen. Mir geht es damit, wie dem guten Charles B., der seine Arbeit auch immer ein paar Tage liegen zu lassen pflegte, bevor er über sie entschied.
Apropos die Tage... Ab morgen wird es wenig zu hören geben von Suzuki, den Anderen und mir. Pflichterfüllung anderer Ebene ist angesagt! - Ich muss einfach gesünder und vitaler werden! Ich will es! Also muss ich es auch irgendwann anpacken. Und morgen geht’s los mit viel Siddhis für den Anfang. Für meine Blogs und so weiter wird kaum Zeit bleiben, denn es ist noch anderes angesagt, dessen inhaltlicher Platz nicht hier ist.
Ja, good hearts. Was machen wir jetzt? Heute geschah genau nichts. Doch, aber das war in der Nacht. Ich wechselte mal wieder die Identitätsspur und war diesmal ein promoviertes Arschloch mit ungefähr fünfzigtausend Diplomen auch noch. Gutes, wohlsituiertes Elternhaus, zufriedenstellende Jugend, erträgliche Bildungsbürger als Eltern, Jurastudium, Betriebswirtschaft dazu, weil hoch begabt, Managerlaufbahn, Vorstand, Aufsichtsratssitz und so weiter und so fort. Früher mal nette, jetzt verbitterte Frau (wahrscheinlich wegen meiner vielen Seitensprüngen und meinen Luxushuren), blonde Tochter (hochnäsiger Cheerleader-Alptraum), jung verstorbenen Sohn (irgendeine Erbkrankheit, für die mich meine Frau verantwortlich macht, weshalb sie die Beine nur noch alle Jubeltage breit macht und ich mir mein Geregeltes wo anders hole und so weiter), was sonst noch? Alles aus den üblichen Klischeevorstellungen, was man sich so denken und wünschen (verwünschen?) kann eben, von wegen Jagd und Jacht und Sport und diverse Anwesen und Autos und Charity und Clubs und eben wirklich-wirklich-wirklich-wirklich alles! Dieses Leben machte tatsächlich sehr müde! Ich meine, ich hatte die besten Nutten, tonnenweise Stoff vom besten Dealer überhaupt, war sehr gut ernährt, gesund, selbstverständlich sportlich, schlank und rank und schluckte immer brav mein Viagra, und doch klappte es nicht sehr gut..., so jung und fit und nett die Mädchen auch waren..., sie taten mir oft leid, wie sie sich für die paar Kröten abmühen mussten an meinem alten abgenudelten Ding, meinem Großvaterkörper... Naja, ich war finanziell großzügig und steckte ihnen immer was extra zu; eine Art Würg-Erschwerniszulage. Ja, so ging das dahin. Ich hatte im Grunde wenig Ahnung von der Materie, mit der ich mich angeblich auseinander setzen sollte, doch ein sehr, ein extrem gutes Gespür davon, was meine Bosse, die wirklich dicken Fische, sich so vorstellten und erreichen wollte. Mit dieser Begabung hatte ich mich auch durchs Studium geschummelt, ohne mir wirklich den Arsch aufzureißen. Ich verstand spontan, was die Leute wirklich wollten und hatte kein Problem, es ihnen zu geben, zu beschaffen nötigenfalls, oder es beschaffen zu lassen und so weiter und so fort... Und das hatte Folgen. Man mochte mich und half mir gerne weiter. Alles ging Hand in Hand. Ach ja, als Kind hatte ich gerne Tiere gequält. Später, viele Jahre später, bei interessanten Psychostudien, die ich mir zum Spaß reinzog, stellte ich erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen meinen Veranlagungen und der vieler bekannter Serienmörder fest. Aber ich brachte niemand um. Nichtmal mehr Tiere. Ich killte Arbeitsplätze, zerstückelte Sozialpläne, erwürgte Lohnerhöhungen und alles-alles-alles in der Art, was mich und meinen Killertrieb wie es schien absolut zufriedenstellte, denn ich hatte kein Verlangen danach, jemand etwas anzutun sonst. Das Lebensgefühl war ein ruhiges. Alles sicher, jedermann an Bord save. Meine Frau und ich hielten in unserem Umgang die Ballen flach und vermieden Problematisches, so dass jeder seiner eigenen zufriedenstellenden Wege gehen und man gemeinsam die Pflichttermine absolvieren konnte, ohne sich zu stressen.
Mir reichte es irgendwann von diesem Stuff und ich schaffte es, aus dieser besch...eidenen Identitätsspur zu entkommen. Puuuuuuuuuuh! - Was für ein Aufwand für Null Leben! Ehrlich, Leute, mich interessierte nichts wirklich! Ich versuchte immer wieder, an einen Kitzel, an etwas mich besonders Reizendes zu kommen, und scheiterte kläglich! Es war einfach erbärmlich! Ich hatte einmal eine sehr junge Nutte, die meiner Tochter ein wenig ähnlich sah. Gute Gelegenheit, mit einem Tabu herumzuspielen, dachte ich mir! Ja, dachte...! Mein Schwanz kam nicht hoch, egal, wie viel ich schluckte, schnupfte und sie blies und wichste und sonst was! Wir mussten schließlich aufgeben! - Einfach nicht mein Ding! - Und die arme Blonde konnte das so auch nicht sehr gut brauchen für ihr Selbstbewusstsein, dass sie Opa nicht mehr erwecken konnte! Vergessen wird das! Ich wollte, ich könnte!
Ich war jedenfalls sehr-sehr glücklich auf meinem Sofa zu liegen und Kreuzschmerzen zu haben. Echt jetzt: Alles war besser als das Managerleben! Ich sortierte meine Knochen, schaffte es dank Feldenkrais auch auf die Beine und schleppte meinen Kadaver ins Bad. Auf dem Weg dahin stellte ich fest, dass ich auch immer noch mit meinem kaputten Genick gesegnet war, was die Welt für mich wieder ganz ins Lot brachte. Aber - Scheiße! Es war immer noch besser, als die Identitätsspur vorher! Der Hammer, oder? Das Leben als dieser Sportopa war so öde, dass ich lieber mit Rosa von Praunheim behaupte, dass meine Leiche noch lebt! - Und das, obwohl ich eindeutig der anderen Konfession angehöre!
Hier und jetzt habe ich mein Herz. Ich denke, ich mache mir nicht mehr allzu viel vor. Ich bin sicher einer der weniger begabten Erleuchteten und schon gar keine Lichtfigur oder ein Vorbild, wie es andere sind. Es kotzt mich oft regelrecht an, mich, mit meinen Beschränkungen, Fehlern, Mängeln, Nachlässigkeiten, Unzulänglichkeiten und so weiter und so fort immer wieder produzieren zu müssen. Doch ich kann nichts anderes. Ich kann niemand Essen kochen. Selbst als Küchenhilfe bin ich eine Katastrophe. Eine Putzhilfe unteren Levels könnte ich abgeben, doch müsste ich, um dies ökonomisch sinnvoll gestalten zu können, erst einmal 30 Kilo abnehmen, was wieder eine Geschichte für sich anspricht. Ja, good hearts, so ist das. Maya, die auf den Müll sollte, der Bildschirm, der selbst auf dem Flohmarkt keine Sau interessierte, seit 10 Jahren veraltete Software und ich, der ich mich großmäulig „cozyP“ nenne, das ist das ganze Ensemble! Nicht sehr berauschend, nicht wahr? Die meisten Identitätsspuren sind das nicht, merkt Suzuki an, der scheinbar helfen will, bevor ich im Schmelzsee meines Selbstmitleides versinke. Ja, das ist wohl so. Aber ich habe schon welche betreten..., mein lieber Mann.....! Suzuki dämpft auch das ab und meint, es wäre wie bei Previews für neue Filme; ich hätte einfach Glück gehabt und die guten Stellen erwischt... Danke für so viel Nüchternheit auch, japanischer Holzkopf, alter! Suzuki lacht mich aus und sagt, der Ältere sei ich! Das auch noch! Ich widerspreche nicht, sonst geht das ewig weiter; und ich habe keinen Bock darauf!
Worauf ich heraus wollte: Ich habe nur die Netzwerke und die Bloggs, um meinen – wenn auch bescheidenen – zumeist täglichen Beitrag zu liefern. Was wir für unsere Senioren tun und so weiter, ist nicht viel und weniger der Erwähnung wert, als ich es selbstgefällig zu tun pflege. Da ist es wieder! Thank you, Dad! - Von Selbstwert versteht der was! Wer auch, wenn nicht er?
Wir kommen zum Ende der heutigen Freakshow, was zugleich das Ende der hiesigen Veranstaltungen bis Anfang kommender Woche sein könnte, kann, gehabt haben wird und so weiter und so fort! Ich lege euch dann noch ein Stück „Lucifers Field“ bei, weil ihr so tapfer wart, das Vorherige zu lesen.
Macht euch ein fettes-fettes Wochenende, lasst diesen Erdball rumpeln und beben, so dass ich es spüre und weiß, dass ihr good hearts, ihr Lieben alive und vibrant seid!
Und wenn ihr euch einmal so richtig doof vorkommt, dann denkt daran, dass es unmöglich ist, der Erleuchtung zu entkommen! Sie lauert überall und versteckt sich gerne hinter der Lösung, die ihr gerade sucht!

Ein oder zwei Gedanken noch, zum durchkauen bis nächste Woche:

Du warst dort, wo du hast hingehen sollen. Du vollbrachtest die Handlungen, weswegen Du dort warst. Und jetzt bist Du hier! Und wenn Du es annimmst, hast Du die Energie und Reife zu erkennen, dass das alles, was gewesen, in Zukunft oder jetzt zu sein scheint, allein Ausdruck Deines Seins ohne jedes Ziel ist. Nicht mehr. Nicht weniger.Nicht gut. Nicht schlecht. Keine Hoffnungen. Keine Befürchtungen. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Kein Klammern. Kein Suchen. Keine Vorlieben. Keine Abneigungen. Auch die Erleuchtung überwinden. Keinen Platz einnehmen. Suzuki & Fathers Father & cozyP

Wenn du sehr unglücklich bist, hilft dir möglicherweise die Erkenntnis, dass jede Möglichkeit zwangsläufig ist; auch die, die du gerade erlebst. Und das in der Gewissheit, dass diese Situation nie endet, nie begann; genau wie dein schönster Orgasmus, dein bestes Gefühl! cozyP

In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozyP


Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

Jetzt etwas „Lucifers Field“ noch, good hearts, ihr Lieben?

Ok, mal schauen. Bin gleich zurück!

Here we go! Habt Spaß, good hearts, ihr Lieben!

"UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION. Das bedeutet, dass alles, also wirklich alles, was ist, jedes einzelne Teilchen eines Teilchens, das wir als Atom zu bezeichnen gewohnt sind, und aus dem wir, unsere Körper, genauso wie Tiere, Pflanzen, Steine oder auch Wasser oder Sauerstoff aufgebaut ist, lediglich und ohne Ausnahme reagiert! Diese, wie ich weiß erschütternde Erkenntnis, als Ergebnis des aktuellsten Standes der gesicherten Daten unserer fähigsten Wissenschaftler besagt, dass es etwas oder jemanden geben muss, eine exterritoriale Instanz sozusagen, welche von außerhalb dieser Welt, abgetrennt vom für uns wahrnehmbaren Universums, diese Reaktionen steuert, sie befiehlt, wenn sie es wollen."
Sir Em, gekleidet in Jeans und einen locker fallenden, hell beige Kaftan, trat hinzu und nahm wieder seinen Platz ein.
"Sprechen sie weiter", sprach er, an seinem Drink nippend die stille Forderung aller anderen aus.
"In Newtons so geprägter Welt ist ein Stück Inspiration zurückzuverfolgen, wie ein Stück DNA in einem Kriminalfalle, wie das Kennzeichen eines Wagens beispielsweise. Es geht zurück auf eine chemische, elektrische, eine biomagnetische Wirkung, auf etwas, das auf der Ebene des Kleinsten im Gehirn geschah. Und ebendies Geschehen rührt von einer Aktion, einem Geschehen - sozusagen von außerhalb - jedenfalls nicht mess- oder berechenbar in unserer Menschenwelt, her.
Im konkreten Beispiel des Reisezieles war es das mit einem Minutenschlaf einhergehende, seine Überlegungen unterbrechende Traumbild eines Jungen in einem Park, direkt vor einem Springbrunnen, mit einem roten Ballon spielend, das Newtons Inspiration, das Reservat zu besuchen, begleitete. Der Junge war dunkelhäutiger als Weiße, jedoch nicht unbedingt Indianer. Das Bild war so kurzlebig und schnell, dass Newton auch einen Asiaten oder Eskimo nicht gänzlich ausschließen konnte."

Lady G war soweit. In ihrer Phantasie durchlebte sie die Verwirklichung eines ihrer elementaren Fetische, den des Benutztwerdens. Sie nahm die Anwesenden zur Hilfe, fügte die Elemente zu einem zusammen und konnte das Ergebnis kaum verkraften, ohne sichtbar die Fassung zu verlieren. In ihrer Vorstellungswelt war sie in die Mitte des Raumes getreten, hatte den Herren das baldige Essen angekündigt und danach gefragt, ob man sich vorher noch zu entspannen wünsche. Danach legte sie sich auf den etwas höheren Tisch an der Galerie, den aus Pyramidenmahagoni, öffnete zugleich ihr Kleid und spreizte die Beine. Die Herren traten sie begutachtend heran, man bat sie höflich, die Schamlippen zu spreizen und jeder bestieg sie nach der Reihe, wobei Sir Em das gleich zweimal tat, Anfang und Ende markierend. "Bestieg", dies Wort erregte sie am meisten bei ihrer innerlichen Schilderung. Das Ganze verlief höflich, etwas distanziert, auch schuf man kein wildes Durcheinander, obwohl Lady den sich jeweils vorbereitenden Herren mit der Gunst ihrer Hände, mit Zunge und Lippen Beistand leistete, während ein anderer sie bestieg. Man verfuhr hart mit ihr, stieß sie wie eine gewöhnliche Stute und sie ließ sich ihre Titten kneten und den Nippeln von eigener Hand einige Kniffe zukommen. Man ergoss sich in sie, pumpte sie voll, wobei es während der kurzen Pausen Marias Aufgabe war, sie wieder zu entleeren, den Fluss aufzulecken, sie auszusaugen. Nach der letzten Emission Sir Ems und Marias perfekter Fürsorge kam auch sie an den Punkt des größten Genusses, um sich dann aufzurichten, ihre Kleidung zu arrangieren und die Herren zu Tisch zu geleiten. Ach, wenn die Welt nur etwas offener, etwas kultivierter auch im Umgang mit der Lust wäre, dachte sie, als ihr Orgasmus langsam verklang und sie Maria bestätigende Blicke schenkte.
"Im Reservat angekommen bot sich Newton das erwartete Bild heruntergekommener Indianer, deren Grad der Anpassung direkt mit dem Maß ihres Alkoholismus zu korrespondieren schien. Eine kleine Stadt mit Casino, einem schäbiges Hotel und weit und breit keine Parkanlage, die auch nur die geringste Ähnlichkeit mit dem Bild seiner Inspiration hatte. Nur Backup war wie ausgetauscht. Die bemerkenswerte Gelassenheit, die Newton als einziges besonderes Wesensmerkmal des Hundes identifizierte, hatte er seit der Ankunft abgestreift. Statt dessen zeigte er sich aufgeregt, tatendurstig und verlangte ständig nach Auslauf. Für einen bewegungsscheuen Kopfarbeiter wie Newton bedeutete dieser ungeheuere Bewegungsdrang zuerst einmal höchste Unbequemlichkeit, doch erkannte er auch eine mögliche Chance darin, die vielleicht einzige, dem ungelösten Rätsel doch noch auf die Spur zu kommen.
So folgte er Backup, die Rangordnung der Befehlsfolge des Alltags umkehrend, wohin immer er führte. Nach mehreren sinnlos anmutenden Schleifen und Spiralen durch die kleine Stadt, die Newton an seiner neuen These ernsthaft zweifeln ließen, trieb es Backup unvermittelt hinaus, weg von den menschlichen Behausungen und in Richtung der Berge. Für Newton gab es nichts einzuwenden. Der Tag war jung und immerhin bedeutete diese Richtung eine Abwechslung zum vorherigen Einerlei der sich labyrinthisch überkreuzenden Wege Backups. Nach kurzer Zeit waren beide alleine. Kein Auto befuhr die staubende Straße und es gab keinen Grund, Backup weiter an der elastischen Leine zu halten. Backup stürmte weit vor, kam aber auch wieder zurück, wie um Newtons Anwesenheit sicher, seinem Nachfolgen gewiss sein zu können. An einem bestimmten Punkt verließ er die Straße. Er führte Newton quer durch den Chaparral zu den ersten Anstiegen auf die, die Berge ankündigenden Hügel. Jetzt blieb er nur noch in Sichtweite, hielt, immer wieder zurückschauend, wie Newton zu schnellerer Gangart motivierend an, und drängte weiter vorwärts. Newton sah ihn schließlich auf einer sehr seltsamen, kleinen Erhebung sitzen. Genau wie eine Brust, wie der stramme Busen einer jungen Frau geformt, fand sie sich mitten im Gelände, als Brustwarze darauf jetzt drapiert, der kleine Hund Backup. Backup blieb dort still sitzen, bis auch Newton sich einfand. Erst als dieser, seinen Atem beruhigend, noch schwer schnaufend die Frage stellte: "Na, was machen wir hier, mein kleiner Freund?", begann Backup zu graben.
Es war kein richtiges Loch, was Backup machte, vielmehr schleuderte er lockeren Sand und etwas Gestein zur Seite, bis ein leuchtend roter Ball zum Vorschein kam. Newton war verblüfft.
Backup hielt inne, als wolle er die weitere Arbeit seinem menschlichen Freund überlassen, als wäre sein Job hier und jetzt erledigt.
Also nahm Newton den Ball heraus, strich und pustete den Staub weg, das grell und die Augen entzündende Rot befreiend. Jemand hatte etwas darauf geschrieben, etwas mit leuchtend orangener Farbe auf den Körper des Balles gekritzelt in einer Kinderschrift, wie er erkannte.
"Gott", las er als erstes, dann "lebt", und auf der anderen Seite "uns".
"Gott lebt uns", wiederholte Newton laut. Backup bestätigte durch ein lautes Heulen, das einem Wolf alle Ehre gemacht hätte.
"Gott lebt uns".
Backup kam ganz nahe zu Newton, nahm eine aufmerksame Haltung zu dessen Füssen ein und blickte ihm mitten in die Augen. Es war ein besonderer, ein tiefer und so gar nicht hündischer, nicht einmal tierischer und doch auch nicht menschlicher Blick, dessen Botschaft auf geheimnisvolle und nicht aussprechliche Art für Newton nicht miss zu verstehen war. Backup hatte zu gehen. Die Zeit ihrer Bekanntschaft war jetzt vorbei. Newton nickte, den Ball fest umklammernd und den Schmerz des kommenden Verlustes erahnend. Backup erhob sich, wandte sich um und verließ Newton an diesem Ort, den Bergen entgegen, in gemessenem Schritt und ohne sich umzuwenden.
Lange sah ihm Newton nach, unfähig, sich zu bewegen, unwillig, den nächsten Moment zu leben, nicht einmal bereit, den nächsten Gedanken zu denken; das Unsagbare auszusprechen.
Und doch fand sich ein nächster Schritt, eine nächste Tat, ein Weg zurück, wenngleich ein Teil von Newton dort bleiben und sein Leben an eben diesem Ort beschließen wollte.
"Gott lebt uns" als Antwort war ihm zu wenig; das erschien ihm zu spöttisch angesichts seiner persönlichen Lage. Nun, seine Situation, genauer gesagt die seiner Gesundheit, erwähnte ich nicht bis jetzt. Newton war schwer krank. Ein Urteil lag über ihm, ein in Monaten abzählbares, dessen Vollstreckung ihn zum Tode am Krebs, einem allen Prognosen nach qualvollen Ende führen würde. Niemand wusste davon, außer dem Arzt und ihm selbst natürlich. Newtons Frau war länger schon verstorben, die Ehe kinderlos geblieben und so gab es keine wirkliche Pflicht zur Benachrichtigung von irgendjemand. Auch mir war das bis zur Erzählung dieser Geschichte verborgen geblieben, wie ich gestehen muss.
Ein Buchstabe aus der Botschaft des Balles, aus "Gott lebt uns", beziehungsweise dessen Fehlen, erregte Newtons vom baldigen Tode gezeichnetes und vielleicht gerade aus diesem Grunde noch schärfer kritisierendes Bewusstsein. Warum "lebt" und nicht "liebt"? War das zuviel verlangt? Wenn Gott uns vermittels unserer in diesem Falle doch nur scheinbaren Individualität LEBT, ist seine Schöpfung nüchtern betrachtet seine Playstation, sein Selbstbedienungsladen für Strategie- und Rollenspiele, dachte er sich bitter. LIEBT müsste es heißen, wenn Gott ethisch ist!
Und warum dieses große Rätsel jetzt, am Ende, wo keine Zeit, nicht ausreichend davon zur Entschlüsselung blieb? Wieso? Newton erschien dies als Spott, als ein letzter und übler Witz aus der Reihe der schmerzhaften Pointen seines Lebens.
Er trat die Rückreise an, im Gepäck den Ball und Wut im Bauch. Sein Entschluss, jetzt dem Mainstream zu folgen und seinen Bericht wie offensichtlich gewünscht abzufassen, stand fest. Genau das tat er nach seiner Rückkehr, verbunden mit der Meldung des Verlustes des Hundes, der, wie nicht anders zu erwarten, weder Nachfragen noch Bedauern hervorrief. Kein Wort vom Ball, nichts von der Botschaft darauf. Newton betrachtete das als seine Privatsache, allenfalls als eine Sache zwischen ihm und dem, der sich Gott nennen lässt.
So hätte auch ich niemals etwas von dieser Geschichte erfahren, wäre da nicht jener Untersuchungstermin gewesen, zu dem Newton sich einzufinden gezwungen war, ging es doch um Verlauf und Geschwindigkeit seines Ablebens. Missmutig, wie wir alle verstehen können, ließ er die erforderlichen Prozeduren über sich ergehen, ergab er sich den Maschinerien und Tests, dem Klinikdasein, dem nur zu bald schon sein ganzes Restleben gewidmet sein sollte, wie das letztinstanzliche Urteil über ihn lautete.
Diesmal dauerte es noch länger als sonst. Man wiederholte sogar einiges, ohne ihm rechten Aufschluss darüber zu geben, was die Gründe dafür seien. Newton war mehr als verärgert. War die Vorbereitung zum Sterben schon eine mehr als unangenehme Sache, so musste die kostbare verbleibende Zeit doch nicht auch noch durch wiederholtes in die Röhre schieben, schmerzhafte Blut- und Gewebeentnahmen und wer weiß was sonst noch verschwendet werden.
Der Verantwortliche, Professor Dr. Dr. Anthony Robroy, ein alter Bekannter Newtons, empfing ihn schließlich. Der Arzt war sichtlich konsterniert. Newton befürchtete Schlimmes, nun ja, Schlimmeres, also den unerwartet schnelleren Ablauf seiner Sanduhr.
Gegenteiliges war der Fall. Der Mediziner, der zuvor mit anderen Kollegen und unter gewissenhafter Einholung mehrer führender Meinungen das Todesurteil über Newton gesprochen hatte, war nun in Erklärungsnot, den Verbleib des Krebses betreffend. Soweit erkennbar war Newton bei bester Gesundheit, wie er sagte. Prof. Robroy bat um Verständnis und um Newtons Einverständnis, ihn für einige Tage hier zu behalten, um weitere und eingehendere Untersuchungen vorzunehmen. Es handle sich um ein Unikum, etwas der Wissenschaft als "Spontane Remission" geläufiges, eine ergo an sich unmögliche Spontanheilung, wenn es sich denn als richtig erweise. Nun erklärte sich auf für Newton so Manches."

"Ich..", stieß Don Stefan, seine Nase anfassend hervor.

"Schweig noch einen Moment, mein guter Freund, so dass wir vielleicht alle verstehen", sprach Don Pedro ihm zugewandt.

"Man untersuchte Newton auf das Gründlichste und Peinlichste. Und das nicht nur in einer Klinik, sondern unabhängig voneinander durch gleich drei Ärzteteams, darunter das der Mayo-Klinik. Die dritte Gruppe wurde auf ausdrücklichen Wunsch Newtons, der sich schwer tat damit, die Realität des Geschehenen zu akzeptieren, eingeschaltet. Für ihn wäre es der fatalste und unübertrefflich gemeinste Zug des Schicksals gewesen, sich gesundet zu glauben, um doch nur wieder einem Irrtum zu unterliegen. Doch ließ sich die Wahrheit nicht leugnen und das Wunder nicht aus der Welt schaffen. Newton war und ist bei bester Gesundheit. Geheilt."

"Meine Nase", begann Don Stefan erneut auf das Schweigen hin. "Meine Nase ist krebsbefallen."

Atemlosigkeit machte sich breit, eine Explosivität, die man spüren konnte.

"Sie wollen doch damit nicht sagen, dass unser Hund...", warf Lady ein, ohne nachzudenken. "unmöglich, unausdenkbar, nicht?", in Sir Ems Richtung.

"Ich weiß nicht was sagen, Liebes. Mir ist, als würde ich selbst jetzt Kugeln sehen. Seltsam, wie kleine rote Bälle auf einem Abakus. Etwas geht und etwas kommt, ist es nicht so? Da waren diese winzigen Teilchen, deren Reste man nicht auffinden konnte, wohingegen ein Hund auftauchte, dessen Herkunft unergründlich blieb. Betrachte ich dies als Kügelchen, geht die Gleichung irgendwie auf. Und: Ist es tatsächlich wahr, dass dem Manne die Krankheit genommen wurde, sie im Unerklärlichen nichts verschwand, was kam da in die Welt, außer einem roten Ball, beschrieben von Kinderhänden?"
Lady war tief berührt. Selten hatte sie ihren Gatten so ernst und nachdenklich sprechen hören, selten seine Gedanken so genau gleich empfindend geteilt, nie ihn in dieser Präzision exakt den Ausdruck, den sie vergeblich suchte, aussprechen hören.
Sir Em hatte dem Unsagbaren Worte gegeben; eine armselige Kleidung für etwas, das einen Königsmantel verdient, dessen Purpur lebt und atmet und gebieterisch in allen Dimensionen wirkt. Dennoch war Em ein Maßschneider in diesem Moment, hatte er doch das Wichtigste erfassend das beste Material verwendet und die perfekteste aller Passformen dieser Welt geschaffen. Sie ging hinüber und küsste ihn.

"Bliebe nur der Hund, dessen Weg in die Wildnis nicht unbedingt das Verbleiben in unserer Welt bedeutet und uns auch im Unklaren lässt darüber, ob es ein Gehen, ein Verlassen unserer Sphäre war.", steuerte Don Stefan bei.

"Um aus dem Bereich der Mutmaßungen fortzukommen, ist jetzt zu klären, ob der auch in deinem Fall lebensbedrohliche Verlauf deiner Krankheit mit dem symbolischen Biss des kleinen Charles in den äußersten Spitz der dich quälenden Wucherungen gleichfalls zum Guten verwandelt wurde. Ich darf sagen, dass ich persönlich genau das annehme, stellt es doch einen erhaben geradlinigen Schluss der Gleichung, die auszuformulieren mein Freund Newton Blackfoot sich so sehr sträubte, dar."

"Ich verstehe, ich verstehe", sagte Sir Em nachdenklich. "Mein Abakus war nicht ganz ausgezählt, noch nicht, denn es verblieb der in der Wüste verschwundene Hund. Ich ging zuerst fälschlich von der Annahme aus, man könne ihn getrost vernachlässigen, da sein Schicksal doch beschlossene Sache sei, da draußen in der Wildnis. Befindet sich der kleine Backup doch noch auf dem Spielfeld, so muss es ein Gegengewicht geben, doch... Sie werden mir verzeihen, Pete, wenn ich ihren Schluss für etwas gewagt und viel zu weit hergeholt betrachten muss, jedenfalls teilweise... Andererseits..."

"Andererseits, mein Liebling, hilft dir bei einer solchen Geschichte nur weites Herholen, um eine Folgerichtigkeit zu finden, insbesondere, wenn du das Auftauchen des Unmöglichen beachtest. Da ist zuerst das Verschwinden dieser Teilchen, dann das Auftauchen des Hundes, das Auffinden des roten Balles mit der Botschaft und schließlich die, die Heilung des Professor Blackfoot, gefolgt vom Verschwinden des Hundes. Ich denke, die eigentliche Heilung geschah auf diesem Busenhügel, als Folge seines Kontaktes zu diesem Ball. Ob es nun die Berührung oder das Aussprechen der darauf geschriebenen Botschaft als eine Art Zauberspruch war, ist zuerst einmal unwichtig. Was ich sagen will ist, dass es durchaus nicht nur eine Chronologie gibt, mehr als den ziemlich einfach zu beobachtenden Ablauf, wenn du nur dazu bereit bist, die alltägliche Art des Beurteilens in diesem Falle abzuschalten. Das Ganze scheint mir auch ein Zentrum zu haben, mir kommt dabei die Vorstellung von konzentrischen Kreisen in den Sinn, in deren Mitte das Wunder der Heilung ist. Erkennst du das nicht?", fragte Lady rhetorisch. Und weiter: "In einem solchen Falle halte ich es für ganz und gar falsch, beim Versuch zu verstehen, wie immer vorzugehen, als ob man Brot kauft, indem man mechanisch den gewohnten Mustern des Denkens und Begreifens folgt. Die vom Standpunkt des Gewohnten unmöglichen Tatsachen, die oberflächlich unerklärlichen Geschehnisse an sich, die sich unabhängig von den Einschätzungen dieser Welt einfach behaupten und ein uns vor den Kopf stoßendes Dasein in Anspruch nehmen, sprechen für sich. Und das in einer eigenen Sprache, meine ich. Mit anderen Worten: Könnte unsere Wissenschaft den Krebs heilen, wüsste sie einen derart schlimmen und aussichtslosen Fall wie den des Prof. Blackfoot ebenso erfolgreich zu behandeln, wie es dieses, nennen wir es Geschehen, wie es dieses Geschehen also herbeiführte, dann und nur dann, wäre die Art des Denkens und Urteilens angemessen, die unsere Medizin und Wissenschaft hervorbrachte. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Und dennoch sprechen, denken, ja empfinden wir in Begriffen, in einer Terminologie, die den wirklichen Verhältnissen absolut nicht gerecht wird. Wir sollten dem Unerklärlichen Achtung zollen, und dankbar sein, Zeugen eines solchen Geschehens werden zu dürfen", erklärte sie ungewohnt wortreich und tiefsinnig.

Der tiefe Sinn, den Lady eigentlich und unausgesprochen meinte, die Quelle ihres so absolut nichtakademischen Verstehens, ihre spezielle und reale Erfahrung universeller Wahrheit, es war die unausgesetzte Genesis, das unaufhörliche Entstehen der Lust, des Begehrens und der Unerklärlichkeit der Wunder ihrer Erfüllung.

Esmeraldo, im Gästehaus auf das große Wasserbett geworfen und von Maria auf ganz neue und "griechische Weise" beglückt, noch immer nur halb von dieser Welt und halb ganz woanders, durchlebte diese Mysterien zu gleicher Zeit mit Staunen und ohne jedes Verstehen. Nachdem Maria ihn mit Kaffee gefüllt und auf Ladys Geheiß zum Ruhen hierher gebracht hatte, entdeckte sie eine gewisse Attraktivität und eine kleine Beule an der richtigen Stelle der Hose des jungen Mannes. Erwischt zu werden und Bestrafung zu erfahren, war eines der liebsten Spiele dieser Maria. So nahm sie die sich bietende Gelegenheit zum Anlass, auf jeden Fall zu gewinnen. Würde man sie strafen, herrlich! Ginge es ohne Entdeckung, war die Aussicht auf ein nettes Zwischenspiel mit Esmeraldo auch nicht zu verachten. Maria nahm den kürzesten Weg, den das Entkleiden und der gute alte Blowjob boten. Esmeraldos vom Megagras geschwächter Körper war auch nach einer Kanne Kaffee nicht zu zuverlässiger Leistung zu bewegen. Seine Erektion kam und ging, trotzdem auch Maria sich entkleidete und ihm ihren knabenhaft schlanken, von spitzen Brüstchen gekrönten Körper, ihre hellrosa Pussy und die Herrlichkeit ihrer endlos langen, wie immer halterlos schwarz bestrumpften, auf hohen Schuhen stehenden Beine zeigte. In die Trickkiste greifend nahm sie den speziellen Doppeldildo zur Hilfe, der ihr und den anderen Marias oft schon beste Dienste geleistet hatte. Einen Teil davon führte man ein, bevor man ihm umschnallte. Der andere Teil stand nur weit und prächtig hervor, bereit, alle sich bietenden Löcher zu penetrieren.
Esmeraldos: "Wow-wow-wow, jetzt mach mal langsam.." ignorierend verpasste sie seinem Hintern einen Klaps, ließ noch mehr Gleitcreme über ihren Penis (ihre verlängerte Klitoris, wie sie es empfand) und ging so beherzt zu Werke, dass sich Esmeraldos Einwände einfach auflösten.
Esmeraldo fühlte einen Besuch der ganz neuen Art, hatte irre Bilder in seinem Kopf, in denen er von Comicfiguren, von trottelig schlappohrigen Hunden, sogar vom harmlosen Snoopy gefickt wurde. Es war schrecklich und komisch und..., und es war geil.
Maria besorgte es ihm von hinten von der Seite und wichste dabei seinen Schwanz.
Als es ihr kam, schrie sie auf. Esmeraldos jetzt stattliche Erektion und sein Gefühl für Vendetta veranlassten ihn, jetzt sie auf den Rücken zu werfen, das komische Gestell abzubauen, es ihr aus dem Loch zu nehmen, den Riemen aus ihrer Arschspalte zu befreien und sie dann seinerseits durch den Lieferanteneingang zu besuchen.
Zu seinem Leidwesen fühlte auch das sich etwas schwul an. Das Weib hatte einfach keine Titten, verflucht noch eins! So musste er sich damit behelfen, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihre kleine Möse zu schauen, um dem ganzen einen für ihn sinnvollen Zusammenhang zu geben, wie er meinte.
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeigs ich jetzt!", rief er sich laut Mut zu, als sie erwischt wurden.

Ok, das war die sechste Fortsetzung von Lucifers Field! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.

Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

LOVE! cozyP LOVE!

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Mittwoch, 2. Juli 2014
Eine anstrengende Nacht! - cozyP ein Gangster und Freddie Mercury's Freund! Da lachen die Äpfel und Ziegen herzlich!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Wow, war das eine Nacht! Ich war wieder in einer dieser aktuellen sehr nahen Identitätsspur, diesmal als Gangster und enger Freund des Queen-Sängers Freddie Mercury. Schwul war ich nicht, aber irgendwie asexuell, da mich nur die Frauen aus den Fünfzigern, die damaligen Stars und Sternchen, deren größter Fan ich war, anmachten. Mit den modernen Frauen konnte ich wenig anfangen und konvertieren auf das andere Ufer war auch nichts meine Sache, so sehr auch Freddys Sex Appeal dafür sprach.
Ich war eigentlich Künstler, hatte bis fast zum Schluss studiert und dann abgebrochen unter dem Eindruck einer damals für mich mein Herz brechenden Liebesgeschichte, einer Liebe zu einer für mich unerreichbaren Frau, auf die ich nicht näher eingehen möchte.
Ich machte immer noch Skulpturen und Gebilde aus den verschiedensten Materialien und malte hier und da. Der Glaube, ich könne jemals hiervon, von meiner Kunst, einmal halbwegs vernünftig leben, war in mir erst überhaupt nicht aufgekommen. Normales Leben mit normalem Gelderwerb hielt ich für Zeitverschwendung und meiner unwürdig. Also wurde ich – was zwangsläufig war, da es für mich nicht in Richtung Askese ging – kriminell.
Ich schaffte es binnen kurzer Zeit so ins mittlere Management, was bedeutete, dass ich nur sehr selten noch zur Ausführung der richtig groben Sachen gerufen und statt dessen anderen, mehr Feingefühl und Intelligenz erfordernden Arbeiten herangezogen wurde. Dieses Leben war nicht schlecht. Wenig Höhen, aber auch so gut wie keine Tiefen. Ich hatte meinen Rauschgift- und Alkoholkonsum gut im Griff, war auf meine stille, eigenbrötlerische Art in meinem Umfeld anerkannt und durchaus beliebt, kannte und behandelte meine Stamm-Nutten gut, fast freundschaftlich, was sie erwiderten, und so weiter und so fort....
Es ging alles seinen Weg. Freddy redete immer wieder an mich heran, ich solle die Gangster-Scheiße doch lassen und mich ganz um meine Kunst kümmern und um sonst nichts, doch fehlte mir das Selbstbewusstsein dazu; und die Zuversicht, die dieser Schritt verlangt, ja, gebraucht hätte.
Mit der Zeit veränderten sich die Verhältnisse in beruflicher Hinsicht für mich. Neue und immer neue Gruppierungen kamen auf und versuchten Fuß zu fassen, was adäquate Gegenmaßnahmen erforderte. Das Klima wurde immer...., ja, kälter..., brutaler..., blutiger? Gibt es blutiges Klima? Die Neuen, die sich unsere Pfründe unter den Nagel reißen wollten, kannten keine Regeln, keine Grenzen, nichts; für sie machte es keinen Unterschied, Frauen, Kinder, selbst Babys einfach so, zum Spaß, „als Fingerübung“ zu foltern, zu schlachten und so weiter und so fort..... Sie zu erschrecken war nicht möglich, gleich, mit welcher Bestialität wir aufwarteten. Sie kannten DAS UND MEHR seit ihrer Kindheit und Jugend!
Ich kam damit schlecht klar. Das bedeutete mehr und härtere Drogen und noch mehr Alkoholkonsum. Es ging mir schlecht und zusehends schlechter, aber das ging allen so, meinen ganzen Kollegen und Freunden. Wir repräsentierten eine aussterbende Spezies, eine Art Gangster, die mit dem grenzenlos durchgeknallten und endlos gierigem Nachwuchs in Wahrheit nicht mithalten konnte, weil es ihr an Kälte, an Schmerz-und Empathiefreiheit fehlte.
Ich starb allein. Ohne große Ursache. Mein Körper schien fit und ich hatte keine Überdosis abbekommen. Es war einfach Schluss und ich hatte nichts dagegen, als ich diese dunkle Gasse entlangging an diesem unfreundlich kalten, regnerischen Tag, und zusammensank, in den Müll fiel und mein Leben aushauchte. Da war nichts. Nur nichts. Keine Angst. Keine Freude. Kein „Es-hinter-sich-haben...“, nicht einmal dieser kleine Triumph! Es war nur vorbei, wie nach dem letzten Zug an einer Zigarette, wenn man sie zu Boden wirft und austritt; ob sie gut war oder schlecht, sie ist zu Ende.

In dieser, von eigener Neutralität geprägten Stimmung, betrat ich den heutigen Tag und sammelte meine Rückenknochen Stück für Stück wieder ein, nach einer Nacht mehr auf meinem einsamen Nachtlager, dem zweckentfremdeten und durch meinen übergewichtigen Hintern durch gesessenen Folterinstrument, meinem Lieblingssofa. Dort sortierte ich also meine eigenwillig in alle Richtungen, ganz wie das Universum selbst, an Expansion interessierten Wirbel und Scheiben und Trallala in die ungefähr richtige Reihenfolge, eine ganze Weile sitzend und wartend...., ein alter Mann. Ein alter Mann, der leben will, auch – und gerade dann – wenn es kein Schwein interessiert! So! Jetzt habe ich aber ausgeteilt, oder?

Meine Frau verschwand nach dem Frühstück zum Sport, zu dem ich noch immer nicht so ganz fähig bin. Mein Genick feiert – nach dem katastrophalen Urteil des Spezialisten – fröhliche Siegesfeiern und Fackelzüge und Parteitage der Gewinner der Schmerzolympiaden und lässt mich deutlich spüren, wer das Sagen hat..., also ist wenig Bewegung gute Bewegung für mich, weil weniger Schmerz besser ist für mich, als mehr Schmerz. Simpel und schlüssig, oder?

Was mich betrifft, so fand man mich bei meinen Pflichten, wo sonst auch? Und was ich tat, das zu beantworten, wäre – vergessen wir das!
Es ging mir alles gut von der Hand heute. Ich schaffte das Geplante und konnte sogar an „error in persona“ arbeiten, etwas, das mir schon lange auf dem Herzen liegt! Es war mehr als wohltuend, sogar mich glücklich machend, „es“ (error in persona, was immer es ist) auszusprechen, auszudrücken, aufzuschreiben, es in diese Dichte des Lichts, unsere materielle Welt, zu entlassen, freizulassen... Was immer „es“ (ich fand noch keine passende Worthülse für diese in ihrer Art für mich einzigartigen Arbeit) ist, was immer es auch sein mag, es ist mein Beitrag, jedenfalls ein wichtiges, gewichtiges Stück davon! Der messbare Teil, welchen ich heute so „produzierte“, ist weniger als wenig; knapp über ein halbe Seite schätze ich. Mit viel Zeilenvorschub. Ja.
Als ich später grafisch meine religiösen Pflichten erfüllte, und ich so vor mich hin kreierte, musste ich plötzlich auflachen. Der Gedanke, der mich so erheitert hatte, war ein plötzliches Aufflammen, ein Erkennen meiner... wie wollen wir es nennen... „energetischen Gene“, jenes Pools, aus welchem ich und nicht dieser Körper, der wirklich genug damit zu tun hat, selbst wiederum aus ca. 50 Billionen Intelligenzen zu bestehen, ich... - um es einfach zu halten - „gemacht“ (übles Wort und gefällt mir so gar nicht, aber „erschaffen“ zu sagen, wäre sachlich falsch, da es den Beteiligten einzig um ihre Vereinigung ging und der Gedanke an Nachwuchs zumindest während jenes Aktes keine Rolle spielte, soweit ich weiß) ...nun, es ging also um meine Herkunft im Grunde genommen.
Wer „Lucifers Field“ so weit kennt, weiß, von was ich spreche. Wer nicht, kann es nachlesen. Ich denke, ich habe die Bescheidenheit und Entschiedenheit und Verletzlichkeit meines Vaters und die Leuchtkraft und die schöpferische Kraft meiner Mutter, was eine einmalig-brisante Mischung darstellt. Entsprechend sehen auch meine Werke aus! Yo-Baby! Suzuki und ich versuchten bereits einmal eine „P“-Entwöhnung, bei meinem Namen. Es fühlte sich irgendwie gut an, so sanft „nur“ cozy zu sein, doch empfand ich nicht mich, denn dazu braucht es das „P“. Unverzichtbar bis jetzt. Und weil ich das bin, was ich bin, bin ich (3 mal „bin hintereinander, was sagt ihr dazu, ihr Rohrkrepierer, die ihr niemals den Mut hattet, selbst etwas zu schreiben und zu veröffentlichen? - wird es jetzt nass im Schritt?) ...das nur nebenbei. Also von vorne. Nochmal. Und weil ich das bin, was ich bin, bin ich für Suzuki und die anderen interessant. Ausschließlich deshalb! Also bilde ich mir besser nichts, oder, um es meiner Natur entsprechender, angepasster zu gestalten, möglichst wenig darauf ein, diesen Umgang pflegen zu dürfen.
Suzuki ist ein pragmatischer Mann. Sehr. Mann? - Jetzt mit ohne Körper? Keinen Schimmer, wenn ich ehrlich bin. Ist mir auch gleich. Ich habe nicht vor, ihn zu heiraten.
Bei dem allem habe ich das, was Shakespeare, wenn ich es richtig erinnere, „unseres menschlichen Teiles Erbteil“ nennt und bin gezwungen, damit umzugehen, was nach meiner Erleuchtung und der Erweckung meines Herzens nicht leichter wurde. Ja, heute sang ich endlich einmal wieder mit meiner geliebten, Unperfekten (und Geldsammlerin) Florence „Shake it out“ und die Tränchen flossen und flossen und flossen, und es war einfach wunderbar. Ein Gefühl wie nach Hause kommen. Der Nagual Don Juan Matus beschreibt die Tränen des Kriegers als Tränen aus Blut. Sie fühlen sich manchmal für mich genauso an.
Schöne Feelings. Ja, diese Woche, oder war es letzte, unwichtig auch, waren meine Frau und ich auf dem Friedhof, eine Kerze anzünden und einer besonderen Frau zu gedenken, die bis fast zum Ende zu begleiten meine Frau die Ehre und den Vorzug hatte. Sie hatte uns seit ihrem Übergang ins Nichtphysische bereits mehrfach aufgesucht und mir aufgetragen, meiner Frau dies und jenes zu übermitteln. Zu Lebzeiten kannte ich sie nicht sehr gut, doch in der gegebenen Situation, in der meine Frau mich noch als Mediator braucht, kommen wir recht häufig zusammen. Ich bin so unglaublich, stolz auf sie, die liebe … sie möchte nicht, dass ich ihren Namen in diesem Rahmen nenne...ok. Sie machte solch unglaubliche Fortschritte! Wahnsinn und super schön! Und COOL!
Als wir vom Grab weggingen, es war ein heißer Tag, fand meine Frau die grünen Plastikgießkannen und beschloss, noch zu gießen. Ich setzte mich auf eine kleine Bank neben dem Wasserhahn an der Friedhofsmauer. Unversehens schloss ich die Augen und tat nichts. Nicht außen, nicht innen. Ein Gedanke: „Ausdruck der eigenen Existenz ohne Ziel“, kam und ging und stieß mich sanft an. Ich glaube, und das meine ich im Ernst, ich saß für immer dort. Ewigkeiten. Alle Absichten, Ziele, Vorlieben, Abneigungen, Hoffnungen, jedes Verlangen, alle Vergangenheit, alles-alles-alles verlor sich, lief ab, wie Spülwasser in der Spüle. Ich war nicht motiviert, diesen Prozess in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Selbst der Gedanke an den nahenden Tod hatte seine Bedeutung verloren. Sein Eintreten machte keinen Unterschied, war längst geschehen, lag in unvorstellbarer Ferne und war unvermeidlich und total unrealistisch. Heute denke ich, dass sich wohl Schrödingers Kätzchen – vorausgesetzt, ihr Bewusstsein folgt ihrer wahren Location – so in etwa fühlen könnte, solange die Kiste geschlossen bleibt, was in jedem und keinem Fall immer ist, weswegen sie sich auf einen langen Trip gefasst machen sollte...
Die Rückkehr meiner Frau mit der leeren grünen Gießkanne brachte die Welt wieder zurück. Mein Bewusstsein fiel wie ein Stein ins Bodenlose, in die Arme (in diesem Moment waren es eher Fangarme für mich) dieser äußerst merkwürdigen Identitätsspur, die wir gemeinsam bevölkern, good hearts, ihr Lieben.
Die Ruhe und der Frieden auf jener Friedhofsbank ließen mich an meinen alten Freund T. denken, an seine Worte.... (sinngemäß, mit meinem transsilvanischen Zwiebelbauernhirn notdürftig rekonstruiert)„...die Hoffnungen, die auf den Pfaden des Lebens blühen, vereinigt mit der Friedensruhe des stillen Grabes...“
Ja. Das war das.

Und ich glaube, das war es insgesamt für heute. Etwas „Lucifers Field“ noch, zum Runterkommen?

Ok, mal schauen. Bin gleich zurück!

Here we go! Habt Spaß, good hearts, ihr Lieben!

Newton und Backup II

"Sie werden entschuldigen, wenn ich einen Moment unterbreche..."
Lady G hatte seidengewandet den Raum betreten und sah einfach atemberaubend aus. Ihr silbrig-lila glänzendes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete, aber durch einen raffinierten Schlitz doch einen Ihrer schlanken Oberschenkel bis zu einer Ahnung des Strumpfbandes sehen ließen, kleidete sie perfekt und ließ keinen Zweifel daran, dass sie (nach Dona Donna selbstverständlich) die perfektesten Brüste der Insel hatte. Sie brauchte keinen BH, um sie hervorzuheben und keine Nippelplastik, um ihre langen und ständig aufgerichteten Brustwarzen anzudeuten. Alles das drängte durch den hauchdünnen Stoff des Kleides jedem Betrachter, und sei es ein orthodoxer Amish, in Auge, Hirn und tiefere Regionen.
"Die Herren werden mir verzeihen, wenn ich den Verlauf dieser überaus interessanten Geschichte für einen kleinen Augenblick störe...", hub sie nochmals an, bewusst der bewundernden Blicke und in der Gewissheit, man würde ihr alles vergeben, wenn sie nur nochmals dieses kleine Wippen auf ihren hohen Sandalen auslösen und ihren schlangengleichen Körper durch das Nichts des sie umhüllenden Kleides präsentieren, das Nachschwingen ihrer Brüste mit einem Einatmen betonen und weiter lächeln würde.
"Meine Frau, meine lieben Herren", krächzte der noch immer wie hypnotisierte Sir Em, indem er auf sie zuging, ganz Bewunderung, ganz hingegeben und freudig überrascht.
"Ich darf Ihnen meine Frau, Lady Godiva vorstellen."
Jeder erhob sich, näherte sich höflich und stellte sich vor, wie es der Anstand verlangt.
"Bevor ich, wenn es gestattet ist, mich zu ihnen geselle, der weiteren Erzählung mit ihnen folge und vielleicht auch dann und wann die eine oder andere Frage stellen möchte, darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass nun bald Essenszeit ist und ich sie alle - ich bin sicher auch im Namen meines Gatten - recht herzlich dazu einladen möchte. Das Personal ist instruiert und es wird wohl eine gute Stunde noch dauern, bis wir alle gemeinsam zur Tafel gehen können. Oh ja, ihren Fahrer betreffend, auch er ist gut versorgt, wenngleich es sein Zustand nicht zulässt, ihn jetzt schon das Steuer seines Wagens führen zu lassen. Ich habe Veranlassung getroffen, ihn ausruhen zu lassen, wobei Maria 2 die Pflicht übernahm, nach ihm zu sehen. Augenblicklich befindet er sich im Gästehaus und scheint sich zu beruhigen."
"Gerne nehmen wir die überaus freundliche Einladung an, Lady Godiva", sprach Don Pedro, dabei Don Stefan übergehend und mögliche Einwände von dessen Seite im Voraus verhindernd.
"Und gerne stehen wir ihnen Rede und Antwort, was ihre Fragen zu diesen Ereignissen, die unser doch letztendlich glückliches Zusammentreffen herbeiführten, betrifft. Lassen sie mich kurz telefonieren, um meiner Frau meine Verspätung zu erklären. Und vielleicht möchte auch Don Stefan seine Gattin benachrichtigen."
Lady Godiva entschuldigte die Herren, die ihre Handys zückten und zu sprechen begannen, doch unterbrach sie abermals einen kurzen Moment darauf. "Warum bitten sie ihre Gattinnen nicht her? Wäre es nicht viel angenehmer, viel passender, diesen Abend gemeinsam zu verbringen?"
Don Pedro nickte Lady Godiva zu und bat seine Frau zu kommen. Ihm schien das Ganze sehr recht so. Don Stefan tat etwas griesgrämig, als er die Einladung übermittelte, doch schien seine Frau gerne bereit, den Abend hier zu verbringen und willigte ein.
Die Erweiterung der Abendgesellschaft war so beschlossen und vereinbart. Jetzt erst erinnerte sich Don Pedro wieder des Fahrers und seiner Familie, seinen Angehörigen. Man könnte ihn vermissen, in Sorge sein, merkte er an. So beschloss man, nachdem Don Stefan das Wenige, das er über den Umstand, der zum Delir des Fahrer wusste, mit allen teilend, das Taxibüro zu kontaktieren und unter dem Vorwand, der Fahrer sei bei einer Arbeit behilflich und daher bis auf weiteres unabkömmlich, Rückendeckung zu gewähren.
Sir Em als Hausherr übernahm es, das zu regeln. Für alle hörbar übermittelte er Esmeraldos inzwischen wirklich besorgtem Oswaldo die Nachricht, dass man dem so hilfsbereit eingesprungenen Fahrer nicht genug danken könne, bei der ebenso plötzlich aufgetretenen wie unaufschiebbaren Arbeit behilflich zu sein. Ob man noch mehr Leute bräuchte und um was es sich bei der Arbeit handle, wollte der Onkel des Fahrers wissen, doch überging Sir Em souverän den Teil, der ihm - weil nicht bedacht - Kopfzerbrechen hätte bereiten können und lehnte dankend weitere Mithilfe ab. Nein, man bräuchte hier niemand mehr zusätzlich, der Raum ließe es nicht zu, dass noch mehr Personen gleichzeitig tätig wären (eine plötzliche und wie Em es empfand fast schon geniehafte Inspiration) und überhaupt wäre jetzt leider keine Zeit, um weiter zu reden, denn es eile ja alles so schrecklich. Man wolle nur versichert sein, dass niemand unnötige Sorge leide wegen des unerwarteten Ausbleibens des Fahrers. Selbstverständlich wäre für Entschädigung des Verdienstausfalles gesorgt, schloss Sir Em großzügig ab, worauf Lady mit dem Ausdruck des "Gott sei Dank haben wir es ja" leicht mit dem Kopf schüttelte.
Sichtlich befriedigt legte Sir Em auf, der Anstrengungen und Aufregungen satt und begierig, endlich mehr über die Zusammenhänge erfahren, sie möglichst bald verstehen zu können.
"Wenn ich sie Recht verstehe, Don Pedro..."
"Sagen sie Pete, das soll genug sein", erwiderte Don Pedro, das Du-Angebot Ems halb annehmend.
"Nun gut, wenn sie mich Em nennen." Don Pedro nickte bestätigend. "Wenn ich sie also recht verstehe, Pete, ist der fragliche Hund nun bei dem Professor Blackfoot?"
"Jedenfalls war er das zu dem Zeitpunkt, von dem ich zuletzt berichtete. Vielleicht sollte ich noch etwas ausholen, etwas zurückgreifen, bevor ich fortfahre?", fragte Don Pedro in Ladys Richtung.
"Nein-nein, das wird unnötig sein", übernahm Sir Em. Tun sie einfach so, als wäre meine Frau von Anfang an anwesend. Unser Haus ist, wie soll ich es sagen, landläufig ausgedrückt ist es verwanzt, oder anders, kommunikationstechnologisch bestentwickelt, so dass Lady sicher kein Wort versäumte. Ist es nicht so, meine Liebe?"
Lady schenkte den Herren ein bestätigendes Lächeln. "Ich muss gestehen, dass ich vom Schutzraum, in den ich mich in meiner anfänglichen Panik der Ereignisse wegen (Don Stefan zuckte leicht zusammen) flüchtete, alles beobachten und mithören konnte. Ich bin also sozusagen auf dem Laufenden im Grossen und Ganzen. Fahren sie fort bitte, ich bin gespannt! Aber vielleicht solltest du dich zuvor etwas frisch machen?", sagte sie an Sir Em gerichtet. Sir Ems Aufmerksamkeit landete schlagartig bei seinem Bavarian-Bergsteiger-Sex-Kostüm; unnötig zu sagen, dass es eine Bruchlandung der eher peinlichen Art war.
"Nun ja, ich denke, dass du da Recht hast, mein Liebes", gab er entschuldigend lächelnd zurück. "Vielleicht sollte ich es mir doch etwas bequemer machen. Aber erzählen sie ruhig weiter, Pete. Schließlich kann ich überall mithören!", sprach er, als er mit einem Augenzwinkern das Zimmer verließ.
Lady war indes hinter die Bar zu Maria getreten, was es ihr erlaubte, zum Genießen der Erzählung eine weitere Ebene der Empfindung hinzuzufügen, die, durch das Hinführen einer der Hände Marias zwischen ihre Beine, dorthin, wo es immer noch aufgeregt pochte, zutiefst grobstofflicher Natur war.
Spiele dieser Art gehörten zum Standartrepertoire des Hauses und hatten nichts Spektakuläres für dessen Bewohner. Man gönnte sich Entspannung und gute Gefühle, wann immer das möglich, wie immer es gerade angenehm war. Sämtliche Marias waren nicht nur sozusagen, sondern im wahrsten Sinne der Worte handverlesene Damen, deren sexueller Appetit und Neigungen dem ihrer Hausherren entsprach. Man war auf diese unkonventionelle Weise glücklich miteinander in Geben und Nehmen, wobei der sinnlich-erotische Aspekt großen Raum einnahm.
So verwöhnte Maria im Schutz der hohen Bar auf genießerisch-devote Weise Ladys Klitoris, wobei sie ihre eigene und deren Anschwellen wie einen heiß-feuchten Hauch spürte. Sir Em wäre, hätte er sich noch im Zimmer befunden, zweifellos der einzige sonst im Raum, der um dieses feine Spiel wissend, seinerseits die Spannung empfunden und auf diese Weise daran teil gehabt hätte. Doch war er nicht so ganz gegangen, denn schon hörte man seine neugierige Stimme über das allgegenwärtige Intercom: "Nun erzählen sie weiter, Pete! Ich bin im Moment wieder bei ihnen!"
Don Pedro blickt nach oben, in die ungefähre Richtung der Herkunft der Stimme, grinste breit, als auch die anderen Anwesenden die Fortsetzung seiner Erzählung forderten und sprach: "Wie gesagt, mein Freund Newton Blackfoot konnte nichts finden, nichts an den Sicherheitseinrichtungen, keine personellen Schwachstellen, ebenso wenig Fehler beim Experiment selbst und schließlich auch keine Besonderheiten oder signifikanten Abweichungen bei dem kleinen Hund, den er Backup nannte. Seinen Bericht in diesem Sinne zu verfassen und das durch dieses empirisch unerklärliche Geschehen in die Matrix unserer Menschenwelt eingebrannte Zeichen der großen Gleichung von Zerstörung und Neugeburt unerwähnt zu lassen, also auf passive Weise durch Verschweigen dazu beizutragen, dieses moderne Menetekel in den Bereich der metaphysischen Mutmaßungen zu verbannen, dies schien die einzige Möglichkeit für ihn, mit unbeschadeter wissenschaftlicher Reputation aus der Sache herauszukommen. Die Streichung der Mittel für weitere Nachforschungen verstand Newton als ein Signal, ein Signal in ebendiese Richtung, deren Ziel geschlossene Aktendeckel mit dem Vermerk leider ergebnisloser, doch zweifellos ernsthaftester und umfangreicher Nachforschungsarbeit und auf keinen Fall nur weitere Fragen aufwerfende Theorien waren.
Man hatte ihn bewusst in diese Falle gelockt, seine Eitelkeit nutzend vorgeführt, wie auch immer es ausgehen würde, das war Newton klar. Man hatte ihn, genau ihn und keinen seiner Kollegen dazu ausgewählt, zu genau diesem Zweck. Der Indianer bliebe in letzter Instanz doch immer der Indianer und kein Weißer, wissenschaftliches Renommee hin, Auszeichnungen her, genauso unbedeutend alle seine in der wissenschaftlichen Welt als wegweisend anerkannten Abhandlungen und Veröffentlichungen; es war eine ernüchternde und traurige Bilanz, diese Betrachtung der Realität des Newton Blackfoot. Der bittere Nachgeschmack dieses, seine gesamte Lebenserfahrung begleitenden Subtextes ließ ihn zögern, den ihm von Seiten des MIT gesandten Signalen zu folgen und das scheinbar Unausweichliche, seine Kapitulation zu besiegeln; es in Form der unabhängigen Bestätigung der Unerklärlichkeit des Vorfalles mit seinem Namen zu zeichnen.
Von diesem und einem anderen, unbestimmbaren Widerwillen getrieben, nahm sich Newton Blackfoot kurzentschlossen Urlaub von all seinen Verpflichtungen. Er war sich sicher, das MIT würde ihn nicht bedrängen und gedachte sich selbst außerdem den empirischen Beweis dafür zu erbringen, dass die Welt der Universität, der Studenten und Doktoranden - wider Erwarten und entgegen aller Proteste auf der Seite der ihm Anvertrauten - auch einmal ganze zehn Tage ohne ihn weiterlaufen würde, ohne sich aufzulösen oder zu explodieren.
Newton machte sich - allein den Dekan benachrichtigend - still und heimlich davon, im Gepäck nur das Wichtigste und als einzigen Wegbegleiter der kleine Backup. Sein Ziel waren die Reservate, das nach der Zerstückelung durch den weißen Mann übriggebliebene Stück Heimat, das im Falle seines Stammes perverser Weise weit entfernt vom wirklichen, weil ursprünglichen Stammesgebiet lag. An diesen Ort der geographisch-kulturellen Widersprüchlichkeit zog es ihn, obwohl er selbst nicht zögerte, sich dafür für verrückt zu erklären.
Newton ist ein großer Intellektueller, müssen sie wissen. Sich einfach so einem Drang hinzugeben, einer Intuition zu folgen, ich fürchte, dass darin nicht seine größte Stärke liegt. So war das Ziel der gemeinsamen Reise mit Backup zwar das Ergebnis einer ganz und gar unwissenschaftlichen Inspiration, doch nur eben angeregt von einem solchen Impuls; dann aber Kraft seines Denkens, einer tiefen Einsicht, wie sie in unserer Zeit vielleicht hundert oder weniger Menschen auf unserem Planeten zu haben beanspruchen dürfen, wurde diese Destination von Newton geprüft und als folgerichtig bestätigt.
Wenn es uns jetzt gelingen mag, diese Wägungen zu verstehen, was bedeutet, die gleichen gedanklichen Wege zu gehen, die Newton ging, um das Ziel seiner Reise zu finden, dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass wir am Ende in der Lage sein werden, den Zusammenhang zwischen Newtons Hund Backup, dessen Geschichte und den Ereignissen hier in rechter Weise herzustellen und zu begreifen.
Als Newtons Privatschüler in Sachen der Quantenphysik und höheren Mathematik besitze ich bestimmte Vorzüge, deren einer ein gewisses Grundverständnis von Tun und Treiben der heute als elementar bezeichnenden Teilchen ist. Sie dürfen versichert sein, dass ihnen kein Nachteil entsteht, indem sie der an dieser Stelle offen zu Tage tretenden Hierarchie des Wissens folgend, von Newton, dem Experten, über mich, dem interessierten Laien und doch Dilettanten, bis hin zu ihnen, denen diese Vorgänge aller Wahrscheinlichkeit nach weitestgehend neu und fremd sind.
Wenn sie dieser für unser Zusammentreffen natürlichen Ordnung einfach folgen und ein Stück ihres guten Glaubens darein investieren, dass die nun folgende Aussage sowohl durch praktische Experimente, als auch ausgefeilte theoretische Arbeit auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bestätigt ist und daher als erwiesen anzusehen, legen sie den Grundstein dazu, Newtons Gedankengänge zu begreifen:
UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION."

Stille trat ein. Don Pedros neugierig in alle Richtungen blitzende Blicke wurden durch stumpf in sich gekehrte Aufschläge der Augen beantwortet und machten weitere Erklärung notwendig.

Ok, das war die fünfte Fortsetzung von Lucifers Field! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.

Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

LOVE! cozyP LOVE!

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