Freitag, 1. August 2014
bake a lake and fuck the bug – die „erwas anderen“ wochenendwünsche von äpfeln und ziegen und la madre und suzuki und fahters father und cozyp und all den anderen mit und ohne körper und so weiter – have fun!
bake a lake and fuck the bug – die „erwas anderen“ wochenendwünsche von äpfeln und ziegen und la madre und suzuki und fahters father und cozyp und all den anderen mit und ohne körper und so weiter – have fun!



Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Um es gleich zu sagen..., das wir ein kurzer Blog! Gestern schaffte ich es denn doch nicht mehr, mich zur Ruhe, zu meinen Siddhis zu begeben, denn meine liebe Großmutter Maya, meine Computerdame, hatte zu viel zu kämpfen und verlegte sich auf Schwierigkeiten und Streik..., Ihr kennt das mit dem Stundenglas, dieser bescheuerten Sanduhr, wenn selbst der Task-Manager nichts mehr hilft... So ging es mir, dem lieben cozyP. Am Abend, beim TV, dann aber eine unerwartete Belohnung für meine geschundenen Kräfte! - Eine wirklich ansprechende „Romeo und Julia“ - Interpretation..., sehr-sehr gut, und auch noch aus Frankreich! - Ich weiß – ich weiß, good hearts, ihr Lieben, ich mit meinen Froschfresser-Tiraden! - Das ist sowieso nicht so ernst gemeint, wie die Franzosen sicher wissen! Ich meine, sie müssen es einfach wissen, denn die täglichen Übersetzungen beginnen immer ZUERST MIT FRANZÖSISCH! Das ist, weil La Madre diese Sprache aus eigenen Gründen bevorzugt!
Im Moment ging gerade das Telefon und meine Frau rief an. Sie ist bei einer Einladung und wollte, dass ich noch ein bisschen nachkomme. Ich habe auch nichts gegen die Leute, es ist ihre Spinning-Gruppe und sie sind alle nett, doch: Ich habe nichts anzuziehen, das ist das Problem! - Ja, es wird langsam verdammt eng! Meine Einschätzung mit den Schuhen, dass ich noch die sehr teuren aus meiner Zeit als Nutte im Vorstand habe, ist jetzt leider auch insofern zu korrigieren, dass, bedingt durch meine Übergewicht, auch meine Füße „verändert“ (müsste man nicht treffender VERFETTET sagen?) sind und sie nicht mehr passen. Alles ist mir zu eng. Fertig. Fakt. Tatsache. Ende. Und so..., so wollte ich ehrlich nicht gehen. Sie wird es verstehen und hat auch ohne mich Spaß!
Nun ja, es wäre an der Zeit, eng an der Zeit für materielle Verbesserungen. Wir arbeiten dran und tun, was wir können. Es geht nicht mehr an Anstrengung. Fertig. Fakt. Tatsache.
Abgesehen von den bedrückenden materiellen Umständen ist es ok, geht es uns soweit ganz gut! Ich hatte einen sehr guten Tag heute beispielsweise. Meine Frau sprang herum, seit was-weiß-ich 6 Uhr in der Früh oder so und buk Kuchen, machte ihre Haare, die Wohnung und hin und her und kreuz und quer, während ich etwas länger schlief und mich vom Frühstückstisch sofort zu Maya setzte, um schön aufzuräumen, sämtliche Speicher zu reinigen und so weiter und so fort, auf dass sie, eine wirklich ältere Dame im Computergeschäft, die eigentlich lange schon den verdienten Rentenstand genießen sollte, sich wieder leichter tut und wir unser heutige Pflichten schaffen. Das ging auch ganz gut. Ich betrachtete belustigt, wie meine Frau herumwirbelte und bleib bei einem gemächlichen Tempo.
Aus irgendwelchen Gründen, welche zu rationalisieren und hier zu erläutern ich ehrlich nicht in der Lage bin, kam ich nie dazu, die gestrigen Blogs zu übersetzen, einzufügen und hochzuladen! Bis jetzt nicht! Die armen Japaner, Chinesen, Spanier, Franzosen und Araber! - Und – ich sehe es schon – das wird heute Abend auch nichts mehr!
Mir machte das Verschicken unserer Tipps heute großen Spaß und richtige Freude. Ich versandte dies und viele-viele unserer Energiebilder, bis sogar der liebe Tumblr – oder ist es eine „Sie“? - mir mitteilte, ich hätte mein tägliches Uploadlimit aufgebraucht und möge morgen wiederkommen... Nicht schlecht, Herr Specht!
Irgendwann düste meine Frau los und ich war noch lange nicht fertig mit Verschicken... Shit, da machte ich einfach weiter. So, und genau auf diesem Wege, ging dann also auch meine heutige Siddhi-Zeit für anderes drauf. Es tut mir nicht leid. Ich duschte anschließend und gönnte mir ein Nickerchen auf meinem geliebten, treuen Sofa. Ein außergewöhnlicher Luxus, an den ich mich gewöhnen könnte...., „sollte“, korrigiert Suzuki..., ja sollte ich wirklich!
Und nun bin ich schon wieder hier!
Damit keine Hektik aufkommt, sage ich euch jetzt schon Bye, good hearts, ihr Lieben! Ich will gemütlich hochladen, übersetzen und so weiter..., und dann ist auch mal Schluss und Wochenende!

Mal sehen, wie die Gute - Nacht – Kollektion heute aussieht!

Na gut, legen wir los! Ohne weitere Vorrede – have Fun!

!LOVE!
cozyP



Nachtschicht_fuer_Koenigstiger
fahfahrian, 18:14h
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, ständig brüllender Giraffen, immer, sobald sie nur die Farbe Grün wahrnehmen?


Und weiter...

ciao crow
fahfahrian, 18:18h
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann. Doch nun im Ernst.

Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr grosse Schwierigkeiten bereiten können? - Und weiter. es oft auch tun?
Jedoch typischer- und tückischerweise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben!
Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterliess man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMERvorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.

Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.

Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine -wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?

Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Dictionary nicht.

Wir wollen verstehen.

Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.

Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist es aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.

• Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
• wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.


Auch das noch!

1.118. Hi, ich bin GnuMu und vertrete Kontaktanzeigen aus dem Jenseits!
fahfahrian, 13:39h
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippeln und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
So könnte, so sollte ES beginnen..., aber...
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.

„Wehret den Anfängen!“

Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...

Schizo, paranoider Typus, mono-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.

I C H WILL ETWAS !


Ich will das Folgende!
Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
fahfahrian, 13:58h
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
• Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
• sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
• weil die Wirksamkeit der Fun-Gesellschafts-Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
• oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
• unter dem Gesichtspunkt von Lei[d]tkultur hin zu Fun[damentalismus]?
• wo wären die Scheiterhaufen?
• in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
• auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
• dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbäuche und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
• während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!

Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?

Scheisse, nein!

Wer aber wären die Inquisitoren?
• Die Weltbank vielleicht?
• Oder die globalisierenden Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?

Welche der zigtausend Verschwörungstheorien liesse sich anwenden?

Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?

Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur, auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine grosse Rolle.

Sie bestätigen etwas für uns alle, das zu denken uns viel zu gefährlich ist .



Oder besser----das?

Wer ist Charles Sonderblick?
fahfahrian, 17:26h
Ist es möglich, ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man sich selbst so selten besucht?


Das?

Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen.
fahfahrian, 17:38h
Zweifellos gibt es das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.

Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?

Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?

Was für ein Desaster!

Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.

Wir alle wissen, wie schwachsinnig das Meiste der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.

Und doch tun wir nichts. Nichts dagegen!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.

Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.

Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen. Das ist alles.


Das auch noch?

Jetzt wird es nämlich ernst. Auf geht es: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“

Das T I E R ist es, jetzt hellwach. Hier schreit es. - Das T I E R .
fahfahrian, 15:53h
Auch MMW reist mit dem Dalai Lama nach Auschwitz. Mein Freund „Möglicher-Möchte-gerne-Wille“, den ich genau kenne.
Niemand weiss, wie die Fahrt sein wird. In seinem Ausweis steht „Gott".
Nur das Tier dachte sich vielleicht, die Reise wäre schön.
Jetzt liegt es ernüchtert und lauernd in seiner sonnigen Ecke der
möglichen Konsequenzen. Für den Moment überlässt es die Entscheidung
darüber, ob seine Zeit auch aussen kommen möge, der weiteren
Entwicklung.
Das Tier kennt Aaron und Aaron das Tier. Väterlich verstehender Aaron.
Mitleidendes, verspottendes Tier.
Den Befehl könnte Aaron geben. Doch würde er das nie tun.
Auch das weiss das Tier.
Nur MMW weiss so ziemlich gar nichts. - Weiss das Lächeln des Dalai
nicht zu deuten und wieso der Mönch gegenüber immer weniger Farbe ins
Gesicht bekommt, je weiter die Fahrt, je näher Sauschwitz kommt.


Und nun die unausweichliche....

[Theoriebildung_v.1.1]
fahfahrian, 18:42h
„Das möchte ich gesungen hören.“
„Gospel oder Spiritual?“
„Eher Volksmusik.“
„Gut. Also mit Tröten.“
„Aber mit Jodeln auch, bitte.“
„Gemacht.“

„Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die Rasse der Ordinariaten geht zurück auf eine Gefangenenrevolte
auf dem Platenten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die dort zumeist wegen unerlaubter Bauchatmung zu lebenslänglicher
Zwangsarbeit verurteilten Häftlinge überwältigten anlässlich des
Höhepunktes der alljährlich stattfindenden Denunziantentage, der
Stunde der Lutscher, das überraschte und weisswurscht-overdoste
Wachpersonal.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
In einer spektakulären Fluchtaktion entführten sie die überlebenden
weiblichen Teile der Beamtenschaft und verschwanden im weiss/blauen
Himmelsgewölbe AddiBavars.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Lange Zeit hielt man sie für verschollen, gestrandet im Nichts.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und so oder so tot.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Weil sie nicht da waren.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dabei entwickelten die ehemaligen Gefangenen eine recht eigene
Zivilisation.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Deren Ziel einfach nur Rache war.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Ist.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und, wie es aussieht, auch bleiben wird.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Eine der Eigentümlichkeiten dieser Kultur besteht darin, dass die
Nationalhymne äusserst flexibel ist. Feststehend ist nur die ungefähre
Melodie, und, dass die Worte "klein" und „Quälerlein" im Text vorzukommen
haben.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Selbst dabei nimmt man es unter den Ordinariten nicht sooo genau.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Je nach Situation steht es frei, Singular oder Plural zu benutzen,
wenn man die Nationalhymne anstimmt.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dies wird allgemein als sehr angenehm und irgendwie passender empfunden.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Das steht wiederum im Zusammenhang damit, dass es der ordinaritischen
Gepflogenheit entspricht, den Vollzug des Zweckes und Endzieles ihrer Kultur, also Rache, bereits im Vorfeld jeder Begegnung zu eröffnen.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Erwischt man ein Quälerlein, darf dies den sozusagen finalen Abgesang an das Dasein vernehmen.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Der Rest ergibt sich von selbst.
Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!“

„So also.”
„Das kannst du singen.“
„Jetzt schon.“
„Ich schwöredir, Alllddäär.“
„Ich auch.“



Ein Freund, auch auf dem Wege - „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“

Aaron
fahfahrian, 16:56h
Seinen Namen weiss Aaron nicht. "Zweihundertfünfundachtzig-aus-Acht-
Strich-Vier" versteht er besser.
Aaron kennt seine Wahrheit. Unkaputtbar komprimiert. Diebstahlssicher und haltbar länger als jede Zeit.
Nur zwei. Eines vielleicht. Das ist, dass er nicht vergisst.
Eines sicher. Dass ich ihn nicht vergesse.

Ein Gespenst, ein Hauch aus Aarons Gesicht, in dem ein Kaninchen aus
Plastik lebt, dessen rechtes Auge gesäumt ist von in ihm steckenden
Stecknadeln mit bunten Köpfen, weht manchmal durch die hallenden
Flure dort, durch die Beine der Spinne, deren Körper aus Glas,
angefüllt mit grüngekleideten Figuren, Computern, Bildschirmen und
insektenhafter Wachheit ist.



Und weiter! Lehrreiches auf der Strecke: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“

[Akademiealltag] 1.1
fahfahrian, 17:27h
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiss-Situations-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbstgelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass d i e s den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungamassnahmen der NAZIs sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.


[Akademiealltag] 1.2
fahfahrian, 19:24h
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälerlein.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die NAZIs vorzubereiten.

Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.


Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:

Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht d a n n , wenn Sie erstmals den Qälerlein begegnen!

In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse grösser oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälerlein zu begegnen.


Und gute Nacht sagte euch ein Superheld!

Kennt ihr Ga-Ga-Man?
fahfahrian, 16:48h
Ist mir gerade eingefallen.
Sieht fast so aus wie Super-Man, hat eben nur ein „G“, und noch dazu ein krummes dort, wo der gute, alte Super-Man sein „S“ hat auf dem Anzug.

Ga-Ga-Man zieht über die Welt und bekämpft die Normalität.
Wenn es irgendwo also zu normal wird, taucht Ga-Ga-Man wie aus dem Nichts auf und dreht total durch, bis alle den Verstand verlieren und ihren Spaß haben.

Dann zischt er wieder los zum nächsten Auftrag.


War das nicht lustig?

Immerhin ein Versuch.


Wäre ein Job für mich. Nur werde ich das Stellenangebot nicht finden.

In einem Glaskasten, unter vergifteten Blumen, da hat es jemand versteckt.

Nicht weit von hier, vielleicht 500 Lichtjahre in etwa, in einer unsichtbaren
Galaxie, wo man Leute wie mich braucht. Die Blumen darauf sind nur giftig für unreine Herzen und wirken tödlich bei Primitivität, Gefühllosigkeit und Dummheit.

Barry White weiß das, denke ich immer mehr. Ich meine, warum singt der sonst immer: „Baby, sweet Baby, what can I do?“, - warum, hä?
Weil ihm jemand sagen soll, wie er dahin kommt und den Job kriegen kann.

Vielleicht lerne ich singen wie Barry oder Heino der Herzegger Waldjodler?

Das wäre immerhin deutlich lauter als mein Schreiben.
Und ich könnte bei Volksfesten auftreten.

„A Bier! A Musi!”, sowas?


Still
Still, still und still,
so zieht der erkaltete Duft des Weihrauches,
nach den Gebeten, dem Gottesdienst,
an mich heran.
Und schließt mir mein Schandmaul.


Ich entschuldige mich.
Ich meine es ernst.


Sorry, Barry!
Sorry Welt!
Sorry alles Sein, ok?

Es tut mir sehr leid!


Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

!LOVE!
cozyP

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Donnerstag, 31. Juli 2014
Du musst schon wirklich einen an der Waffel haben, wenn du dich vor dir selbst warnst! - Da lachen Äpfel und Ziegen, und ich kann auch nicht anders!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Jetzt ratet mal, auf wen das zutrifft, was ich im Header ansprach? Na, auf mich natürlich! Wer ist der größte Spinner? Wer „ich“ schreit, hat vermutlich immer Recht! - So also ICH! Nach einem Super-Tag, einem sehr schönen Abend mit viel Lachen, denn es gab die großartige Monty Python – Live Show im TV, las ich doch tatsächlich noch zwei Kapitel Stephen H., die mich besonders entspannen, nämlich „Mein Standpunkt“ und „Einsteins Traum“, was ich zum Relaxen wirklich nur empfehlen kann, ganz besonders wenn einem, wie es bei uns in der vergangenen Nacht der Fall war, der Regen einen wunderbaren, noch tiefer zum Loslassen verführenden Hintergrund schenkt... Wunderbar... - Doch, die beschissenen, ja, die beschissenen Identitätsspuren, auf die ich mich begab, waren alles andere als das! Scheiße! Shit! Kacke! - Es ging um unsere Investments, die meiner Frau und meine. Wir sahen uns um, ließen uns Angebote machen und so weiter, also alles ganz und gar normal. Nur, daß wir tatsächlich ausschließlich auf Betrüger trafen, die uns um alles zu erleichtern gedachten! Oh Mann! Überall das Gleiche! Ich hatte schnell die Schnauze voll und war ready to go, um mir den einen oder anderen dieser Typen zu schnappen und mich in angemessener Weise „dankbar zu erweisen“! - Meine Frau versuchte natürlich, mich zurückzuhalten, doch hatte sie damit nur bescheidenen Erfolg!
Nun aber trat etwas Unerwartetes ein, das den Shrinks und Psychos unter euch gewiss viel Freude machen wird beim Auseinanderspreizen! Spreizen hmmmh...? - Wer erinnert sich an den Spruch mit den „Spreizschenkelchen“ am Beginn des „Fisher King“, ihr Gurken? - Ist auch egal. Eigentlich nicht! Dann wieder doch! Denn: Wer versteht, versteht und s weiter! Das Unerwartete, da waren wir! Ich erkannte nämlich, als ich dabei war, auf einen der Betrüger loszugehen, daß ich auf mich selbst losging! Es existierte, da war eine unverbrüchliche, tiefe Verbindung zwischen mir und diesem Typen! So was von daneben und für den Arsch, oder? Aber es kommt noch besser! Das Ganze war eine Art Initialzündung! - Mit einem Mal, spontan und unheimlich schnell, begriff ich auf eine sehr körperliche, weil im kinästhetischen Referenzsystem nachhaltig wirkende Art und Weise (da habt ihr eure Bauklötzchen, Shrinks und Hippies, ihr!), daß ich „mich auf die ganze Sippe erstrecke“.., wow, was klingt das dämlich! Versuchen wir es anders. Ich war nicht nur der eine Betrüger, sondern sie alle! Ob es um Schiffsbeteiligung, Schatzsuche, Holz, Baumwolle oder was weiß ich noch ging, immer stand ich mir selbst, meinem Gauner-Ich, gegenüber! - Nicht, daß mich das lange aufgehalten hätte! Das von mir auserkorene Betrüger-Arschloch hatte ich vor so lange zu bearbeiten, bis es mir die Wahrheit in jeder gewünschten Tonlage präsentiert!
Ich ging zwar auf ihn los, verpasste ihn dann aber, taumelte und fiel wie ein Betrunkener umher..., immer noch voll der „guten Absicht“..., und spürte ganz deutlich, daß etwas nicht stimmte! Ich, aber als „Nicht-Ich“, als mein gegenüber, dieser miese Geschäftemacher, fühlte mich schuldig, wollte mit dem ganzen Kram am Liebsten nichts zu tun haben, mußte aber für meinen Lebensunterhalt sorgen, hatte keinen anderen Job..., so die „üblichen Verdächtigen“, die ganz „normalen“ Ausreden eben, wie ich sie selbst im Übermaß gebraucht hatte, als ich Scheißprodukte in Schneeballsystemen vertrieb... Das ganze emotionale Hin und Her machte mich immer wütender, so daß ich ernsthaft in Erwägung zog.., ihr wisst schon, good hearts! - Genau das!
Es war, so meine Zusammenfassung, ein Scheiß-Kampf und er ging bis zum Aufwachen, zum ersten Mal, so gegen 6 Uhr 30. Ab dann hieß es „auf Raten schlafen“ bis zum Wecker, denn die Scheiße wollte und wollte nicht enden!
Im Übrigen, meine Lieben, ein ruhiger und an Pflichten reicher Tag, an dem ich alles zu meiner Zufriedenheit erledigen konnte. Sogar etwas „error in persona“! Nur vier, vielleicht fünf oder sechs Zeilen, aber gehaltvoll! Das machte mich richtig glücklich! - Ah ja, und so komme ich zu meinem Spiel mit mir selbst, der täglichen Beantwortung der Frage, was an meiner Erleuchtung heute das Schönste für mich ist! Heute ist es die Freiheit, jederzeit loszulassen. Das meine ich so: Ich gehe meinen weltlichen oder religiösen Pflichten nach und gerade – wie die Meisten von uns – in meine Routinen und Trampelpfade, was ja an sich nichts schlechtes ist, nicht negativ sein muss! Doch dann, bei mir läuft das häufig noch so, nach kurzer Zeit, „wird es eng mit der Luft“, sowohl körperlich, als auch geistig gesehen. Ich stecke meine Ziele höher, will schneller mehr erreichen, dies und jenes noch heute „mitnehmen“, oder, noch besser „erledigen“ und erledige dabei nur mich selbst! - Heute wurde mir – mich wie gesagt sehr-sehr glücklich machend – klar und bewusst, dass ich jetzt in der glücklichen Lage bin, all diese – in Zwanghaftigkeit mündenden – wenngleich nur gut gemeinten, Aktionen, dass ich all dies mit einem Fingerschnippen und einfach so ABSCHALTEN KANN! Und, was soll ich sagen, good hearts, ich tat es! - Ein Sau cooles Gefühl, einfach aufzuhören, sobald sich die Verkrampfung herauszubilden beginnt, noch bevor der eigentliche Schmerz und die Überlastung kommt...., herrlich-herrlich! Ich brauchte diese Interrupt-Strategie nicht nur einmal heute! Es waren mehrere, ich würde grob schätzen, gut zweistellige Anlässe, die mich zu diesem Handeln bewegten! Und..., und ich hatte einen absolut abwechslungsreichen Tag! Effektiv ausgelassen habe ich nichts, zumindest ist mir nichts bewusst im Moment, doch ich sprang, ich wechselte oft zwischen den Bereichen hin und her, ohne meine üblichen, ach so gewohnten Plagen als Bundesbedenkenträger, von wegen der Zeit, die ich benötige „mich wieder herein zudenken“ und Effektivität und Scheiße und Bullshit!
Ja, das ist es heute! Unerhörte Freiheit! Kaum vorstellbar, sich von der eigenen Knute zu lösen und das verdammte Ding wegzuschmeißen, dorthin, wo es niemand findet! Und damit schließt sich der Kreis auf sehr elegante Weise wieder; jener, meiner nächtlichen Wechsel auf diese äußerst unerfreulichen Identitätsspuren und den Lehren daraus, und meinen Lektionen, die ich mir für den heutigen Tag vornahm. Perfekt. Passt. Kongruent.

Die Pflichten ragen himmelhoch auf, keine Frage. Man will mehr wissen von Äpfeln und Ziegen, was deutlich mehr Inhalte auf unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com – bedeutet, wie ich es verstehe... Ich möchte so gerne mehr an „error in persona“ tun, nicht so sehr wegen dessen, was ich mir in weltlicher Hinsicht davon erhoffe (in Wahrheit darf ich da einiges ERWARTEN, wie man mir rundherum versichert, was mich schon wieder freut!!!!!!!!!!!! - Was ist heute los? Ist cozyP - Tag und ich habe des nicht mitbekommen? Sei es drum, ich nehme an und genieße! - Fragen, jajaja, Fragen, die hatte ich früher en masse... Also... Worauf wollte die alte Quatschtante hinaus?
Dass ich – trotz oder gerade wegen meines wachsendem Selbstvertrauens – vor meinem Mount Everest der Pflichten und Neigungen (denn für meine nichtphysischen Partner, Freunde und Lehrer..., und sogar für den einen oder anderen Meister.....allen Geschlechts und jeder formalen Ausprägung selbstverständlich...., hört-hört..., bringe ich sehr gerne nicht nur meinen Hintern in Schwung) dass ich – trotz oder gerade wegen meines wachsendem Selbstvertrauens – vor meinem Mount Everest der Pflichten und Neigungen mit meiner weiß Gott NICHT überschaubaren Power oft da stehe und laut lache, sehe ich als den vielleicht größten Fortschritt an, den ich je machte!
Ich hab ehrlich keine Ahnung, was mit unserer Site wird, good hearts. Augenblicklich läuft es so weit so gut, daß unsere Blogs in den verschiedenen Sprachen (ich weiß-ich weiß / und / wir wissen-wir-wissen dilettantisch elektronisch übersetzt, aber wesentlich besser als Nichts..., genau besehen!) binnen 24 Stunden „nachgeliefert“ werden und abrufbar sind..., in der Regel, ja, ich weiß, wir wissen, es gibt auch Ausnahmen... Es gibt weiterhin täglich (auch in der Regel, eh klar) Tipps unserer Nichtphysischen auf Tumblr., Twitter, g+ und Facebook. Es gibt inzwischen auch (fast) regelmäßig...., sagen wir... „optische Hilfen...“, also Bilder, die wir energetisch für euch und euren Fortschritt vorbereiten. Das sind so etwa ein Dutzend täglich... Sie werden mit den Tipps unserer Nichtphysischen versandt. Es gibt selbstverständlich den Blog in Muttersprache auf blog.de und blogger.de. Und ich sage euch was: Bis das alles online ist, muss ein alter Mann heftigst stricken und so weiter und so fort...

habt also etwas Geduld, good hearts, wenn einmal etwas nicht so läuft, oder zwei Tage nichts kommt oder all so was...

Der Mount Everest ist nun einmal verdammt hoch und ich bin der bescheidenste Bergsteiger, den man sich vorstellen kann! - So kommt jeder zu seiner Berufung, seinem es-gibt-keine-Kohle – Job, nicht wahr...? Befördert, bis zur Stufe der absoluten Unfähigkeit...! - War das nicht früher einmal eine lustige Management-Theorie? - Das soundso-Prinzip? Egal!

Das wars für heute von cozyP, meiner Vielheit. Ich werde königlich zu Abend speisen und mich dann hemmungslos meinen Siddhis hingeben, bis die Fontanelle raucht oder mein Elch nach Joghurt verlangt!

Gehabt euch wohl bis die Tage!

Ich finde noch was zum Einschlafen für euch... Bis gleich!

Ok. Zuerst ein wütendes Pamphlet... schreibt man das so? Wird schon passen!

Erinnerungen an ein vermutetes Vertrauen
fahfahrian, 18:27h
Es gibt das geflügelte Wort, den eigenen Augen nicht zu trauen,
angewandt meistens dann, wenn irgendetwas unerwartet-Unwahrscheinliches
geschieht.

Es gibt die reale Erfahrung, seinem eigenen Verstand nicht zu trauen,
in der Einschätzung von Geschehen in dieser Welt.
Das ist, als ob man neuen, oder unbekannten Dimensionen begegnet.
Es fühlt sich fremd, stabil, irgendwie "massiv" an.
Vielleicht ist es deshalb so beängstigend.

Und unglaublich haltbar, ausgestattet mit einer Art Qualitätsstandart,
den wir uns beim Verliebtstein, bei Vorfreude, Geilheit, bei Orgasmen
sicher alle wünschen würden.
In diesen, den wünschenswerten Fällen, scheint das Controlling nicht
ganz so gut zu funktionieren.
Oder stumpfen wir als Menschen einfach nur gegenüber dem Schönen ab? -
Ist das Teil dieser "Schablone" kollektiver Vergreisung, die mit dem
ersten Atemzug beginnt?

Als Kleinkind, das das Regelwerk der menschlichen Gesellschaft nur
gefühlsmässig erfasst, systematisch missbraucht und gequält zu werden,
hinterlässt ein Brandmal dieser Art.
Eine nie innerhalb dieser Lebensspanne wirklich ausheilende Wunde,
ausgefranst und immer etwas entzündet, geschwollen und mehr oder
weniger empfindlich, manchmal eiternd und pochend, die ganze
Aufmerksamkeit von der akutellen Aussenwelt auf sich focussierend,
zu Zeiten wieder fast unmerklich im Hintergrund des Erlebens nur
ziehend, leicht schmerzend, eine Art Hintergrundstrahlung des
Universums der persönlichen Realität, eine der wenigen Grundfarben
der Wahrnehmung dieser Welt ausstrahlend, doch immer hochsensibel,
und, einmal versehentlich auch nur leicht berührt, alles aufüllend
und unbeschränkt vom Thron der Qual aus regierend.
Therapie, Drogen oder all die Mischformen von Wissenschaft und
Glauben, alles, was dazu angetan, als wirksam angepriesen wird, diese
innere Konstante der Wahrheit des fundamentalen Bruches mit sich
selbst zu leugnen, ob empirisch oder esoterisch genannt, entpuppen
sich bei der leisesten Berührung der Wunde als allenfalls dünne
Pflaster und dilletantische Verbände der Hilflosigkeit.

Die Realität machtmissbrauchender Gestalten in Menschenkörpern
begleitet das Heranwachsen. Graduell, nach Zufallsgeneratoren oder
Glück und Unglück zu nennenden Mechanismen der Verteilung, für
die man meinen könnte Diesen oder Jenen in Person, Gruppen oder
Umstände und Entwicklungen auch gewollter Art verantwortlich machen
zu können, oder des begrifflich zu fixierenden Nichts, das in
totaler Unzugänglichkeit alle Nicht-Regeln in sich trägt durch seine
Nicht-Wirkungen alles durch Nicht-Steuerung tyrannisiert, - es ist
je nach Definition die zweite Komponente der Erlernens dieser Welt.
Die erste und offenbare besteht in den Absichtserklärungen, den
Konventionen und Verhaltensmassregeln, die man stetig erklärt,
in Schulen und Elternhäusern zu bestätigen such. Nie aber vollens
durch Handlungen bestätigt.
Da mag dieser Jesus noch so liebevoll und verzeihend, die Geschichte
der Kriege, Massaker und Menschheitskatastrophen beliebig klar,
überdeutlich und lehrreich sein, über das Besprechen hinauszukommen
und dementsprechend zu handeln,- es gelingt nur in Einzelfällen.
Satistisch irrelevant geringen Einzelfällen der Wahrhaftigkeit.

Idealisten belächelnd, sich verständnisvoll gegenüber der sog.
"Weltverbesserung" äussernd; die Besten der körperlich
Ausgewachsenen dieser Spezies bieten solche Begegnungen an.
Weit öfter sind es Ignoranz und agressive Ablehnungshandlungen,
die den äusseren Rahmen der sozialen Umfelder bestimmen, innerhalb
derer das Menschenwesen langsam seinen Verstand, bzw. sein Vertrauen
zu seinem ursprünglich gesundem Urteil verliert.

Missbraucht und gequält als Kleinkind und/oder beim Heranwachsen, ob dies
eine körperlich ritualisierte Komponente hatte, dabei Körperöffnungen
traktiert, Handlungen bzw. Duldungen erzwungen, oder Prügel,
Tötungsversuche enthalten waren, ob man von Seiten der Erzieher
auf dies alles "verzichtend" nur pschischen Terror anzuwenden,
oder eine der unzähligen Mischvarianten zwischen Beidem bevorzugte,
macht am vorläufigen Ende dieser Sozialisierung nur "designerische"
Unterschiede. Man spielt mit Form, Farbe und anderen Merkmalen der
Brandmale, mit deren Zahl, Plazierung und Erkennbarkeit von aussen.

Vielfach ist da der Zwang, der Zwang zu vergessen.
Verneinung der Stigma in realitäswirksamer Weise
versucht jeder. Nach diesem Misserfolg, der eine Unzahl von
Bankrotterklärungen beinhaltet, denn die ekelerregende Ähnlichkeit
zwischen Opfer und Täter im Sinne der Vorstellungen hinsichtlich der
Ausführung der Rachetaten drängt sich unweigerlich auf, bleibt nur
der Weg der Kosmetik. Einer Kosmetik, die im besten Falle nach aussen
UND INNEN hin perfekt sein sollte. Alles abdeckend.
Normalität vorgaukelnd.
Welche Normalität? Wo ist die Norm? Woher diese Vorstellung? - Die
Bemassungen, Höhe, Breite und Tiefe in dieser dreidimensionalen Welt?
Die erlernten Regelwerke sind nicht mehr aufrechtzuerhalten als etwas,
das ausgeführt werden kann, bzw. auch nur sollte. Zu gross, zu
fundamental ist der Block der Widersprüche, gemauert aus eignenen
Erlebensbausteinen, zementiert mit tiefsten Gefühlen, immer noch läuft
die Mischmahscine, dreht sich die Trommel, in der die eigenen Tränen
gemischt werden mit dem Abschaum, der Schicht, die man nie wieder
abwaschen kann. Das ist nur zu spüren.
Woher also Normen?
WIE das bestimmen, was Andere, was man selbst wahrnehmen und wissen,
wie man sich miteilen möchte?

Nichtvorhandene Reife, das Feststecken im Sumpf, die sehr schlichte
Tatsache, dass der Ertrinkende nach allem greift, erlaubt den Schluss,
dass es uns in diesem Augenblick ziemlich egal ist. Und damit das
Ausschlussprinzip zum Tragen kommt.
Alles,- nur NICHT das.

Dass es hier um permanentes Makeup mit lebenslanger Halbwertzeit geht,
mag später deutlich werden. Jetzt meistens nicht.

Eilig aufgetragen, begleitet vom unbändigen Hunger nach Schmerzfreiheit
und Sedierung, grosszügig eingesetzt, um ja alles zu erwischen und
möglichst sicher zu sein, entstehen die inneren Haftanstalten des
Vergessens. Zelle für Zelle, Trakt für Trakt, Gebäude nach Gebäude,
Land um Land, Staat um Staat,- schliesslich alles umfassend, das zu
diesem Zeitpunkt greifbar ist.
Auch hier wieder Zufälligkeit. Oder Fügung zu Nennendes?

Etwas Vergessen kehrt immer ein.
Menschenwesen sind nicht gut darin, in solchen Notlagen zu handeln.
Schon garnicht qualifiziert, sich vor diesen Handlungen zu entscheiden.

So entstehen Persönlichkeiten.

Unverstanden von anderen Persönlichkeiten.
Unverstanden von sich selbst.
Vergessen von sich selbst.

In einer Gesellschaft der Amnesierten.

Urteile über Realität entstehen, generieren sich immer neu.
Annahmen über eigene Fähigkeiten des Lernens, des Umsetzen von
Erlerntem.

Dass die Entscheidung dazu, Erlerntes bestimmter Arten, das gewisse
Merkmale enthält, d i e ist dies N I C H T umzusetzen, dem
keine eigene Realität zu verleihen, ist und bleibt vergessen.
Kann erinnert werden, in Hypnose, unter der Einfluss von Drogen oder
überwältigender Stimuli von aussen: Doch,- was soll's?

Ist Widerruf möglich in dieser Hinsicht?
Können die frühen Urteile, die manche Psychos "Imprinting Expiriences"
oder "frühe Prägungen" oder sonstwie etikettieren, tatsächlich
gelöscht, überschrieben, durch Anderes


Ein Schuss Depression:

keinTag
fahfahrian, 19:01h
Und jeder Tag führt woanders hin.
Und die Kette hat keine Glieder.

Hoffnung versucht, die Tage zu verbinden. Aus Angst, Zusammenhang könnte nur aus
Vermutung bestehen.

Stärke. Aus dem Nichts ins Nichts. Rennt neben mir her.
Ihr geht es besser.



Musik mit sich selbst by cozyP:

Mein Takt
fahfahrian, 19:03h
Ich trinke ein wenig Wasser
und das ist mein Takt

Eins, zwei drei,
eins zwei drei

Ich trinke ein wenig Wasser
und singe ein fremdes Lied

Ich meine
ich kenne es selbst kaum



Ein Superheld. Ja, ein Superheld!

Happy Koma-Aroma wie immer!
fahfahrian, 18:08h
Kennt ihr Ga-Ga-Man?
Ist mir gerade eingefallen.
Sieht fast so aus wie Super-Man, hat eben nur ein „G“, und noch dazu ein krummes dort, wo der gute, alte Super-Man sein „S“ hat auf dem Anzug.

Ga-Ga-Man zieht über die Welt und bekämpft die Normalität.
Wenn es irgendwo also zu normal wird, taucht Ga-Ga-Man wie aus dem Nichts auf und dreht total durch, bis alle den Verstand verlieren und ihren Spaß haben.

Dann zischt er wieder los zum nächsten Auftrag.


War das nicht lustig?

Immerhin ein Versuch.


Wäre ein Job für mich. Nur werde ich das Stellenangebot nicht finden.

In einem Glaskasten, unter vergifteten Blumen, da hat es jemand versteckt.

Nicht weit von hier, vielleicht 500 Lichtjahre in etwa, in einer unsichtbaren
Galaxie, wo man Leute wie mich braucht. Die Blumen darauf sind nur giftig für unreine Herzen und wirken tödlich bei Primitivität, Gefühllosigkeit und Dummheit.

Barry White weiß das, denke ich immer mehr. Ich meine, warum singt der sonst immer: „Baby, sweet Baby, what can I do?“, - warum, hä?
Weil ihm jemand sagen soll, wie er dahin kommt und den Job kriegen kann.

Vielleicht lerne ich singen wie Barry oder Heino der Herzegger Waldjodler?

Das wäre immerhin deutlich lauter als mein Schreiben.
Und ich könnte bei Volksfesten auftreten.

„A Bier! A Musi!”, sowas?




Bitteres Selbstmitleid (extra bitter).

Es ist Zeit zum Aufstehen.
fahfahrian, 18:11h
Still
Still, still und still,
so zieht der erkaltete Duft des Weihrauches,
nach den Gebeten, dem Gottesdienst,
an mich heran.
Und schließt mir mein Schandmaul.


Ich entschuldige mich.
Ich meine es ernst.


Sorry, Barry!
Sorry Welt!
Sorry alles Sein, ok?

Es tut mir sehr leid!

Ich weiß wieder,
warum ich hier bin,
und was zu tun ist.

Es tut mir ehrlich leid.


Es ist die Zeit der Gebete und der Arbeit.
Harter Arbeit und strengster Disziplin.

Wut und Schmerz und Wahnsinn und Grauen,
auch wenn ich nichts davon leugnen kann und will,
ist es alles in dieser Zeit ein Zeichen,
d a s Zeichen,
Vollgas zu geben,
und immer wieder Vollgas,
so gut ich kann und einmal mehr.


Rollstühle,
Gebrandmarkte,
Ausgestossene,
die,
die Verlorene, Vergessene heißen,
die Abgeschriebenen,
die keinen Namen mehr haben,
sie warten,
daß ich aufwache.



Und ein... was?

Warnhinweis
fahfahrian, 17:19h
Ziehen Sie ihre Hände in ihrem eigenen Interesse sehr weit weg von nicht existenziellen Fragen und nicht befohlener Neugier.
Nur, und nur so können Sie sicher sein, dass kein Funke überspringt.
Es kann sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man möchte..

Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit. Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn. Denn das ist normal.



Hören wir den Prolog. Jetzt sofort!

[Prolog Passepartout]
fahfahrian, 17:21h
Man lege einen kleinen Kiieselstein mit hübschen Maserungen auf einen Granitsockel.

Man nehme einen riesigen Vorschlaghammer und zertrümmere den Kieselstein.

Man filme dies mit High-Speed-Kameras aus allen Blickwinkeln von Anfang bis Ende.

Man betrachte und beobachte in Slow-Motion das Geschehen, erlebe es als Kieselstein, Granitsockel, Vorschlaghammer und Zerstörer.

Man beschreibe das Geschehen, diese vier Leben.

Man erinnere sich, ganz Kieselstein, Granitsockel, Vorschlaghammer und Zerstörer gewesen zu sein.

Dann aber suche man den Weg, sich wieder zusammenzufinden.


Eine Meinung:

gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.


Wir nähern uns – hot-hot-hot – dem Kern des Pudels: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“...

Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?

Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?

Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?

Wer fragt das?

Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.

Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.

Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?

Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder ratonalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzn und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!

So ist das schon viel besser.

Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.

Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?

Wir wollen verstehen.

Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?

Zu sehen, wohin das führt?

Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.

Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?

In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.



Und ins Bett bringen euch unsere... ja...

Hausgeister
fahfahrian, 19:04h
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Schiesse-Mann, Scheisse-Scheisse-Scheisse-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheisse, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenaussatter, so ein Scheiss-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; d'ran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiss wohin. Vielleicht ins Scheiss Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, 'nen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiss-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
High-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehts immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Irgend s o w a s .
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo's der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht's Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie's die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du's eigentlich lassen könntest.
Die weiss, Du meinst es nicht bös'und machst ja alles. Du weisst, sie
meint's nicht bös' und weiss alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag's Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiss-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenn' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, ey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreisst und mir die Scheiss-Sense sonstwohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibts dann 'ne zweite Runde, nimmst'e Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weissnichtwas und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was
verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannste nichtmal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so 'nem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheissdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheisskerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwör' ich
Dir, Alter! Lernen kannste viel, dass es das und das garnicht gibt und
so. Kannste alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir 'nen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn's nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibts aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nu'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Fotzengeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheisse vergessen, die Chausse wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch garnicht soooo schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelalle brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiss-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weisst, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviele Millionen - ausser Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - ausser Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Frass hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheisshaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, makrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiss-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willste noch mehr?
Wieviel Spass darf's denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Mörderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“

Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

!LOVE!
cozyP

... link


Mittwoch, 30. Juli 2014
Ein „Scheinen-Wollen“ wechselte zum SEIN letzte Nacht. Unendlichen Dank an Äpfel und Ziegen und La Madre, Suzuki, Fathers Father und all die anderen ungenannten Nichtphysischen!
Eigentlich wollte ich heute mit meiner Frau ins Gym kommen, doch hielt mich der Verlauf der vergangenen Nacht – genauer gesagt deren Folgen – davon ab. Zu tief, zu bewegend, zu majestätisch, ja majestätisch zeigte sich das Geschehen! Auf der profanen Oberfläche – und diese war in Wahrheit wunderbar verzaubert – waren meine Frau und ich in einer Stadt, einer großen Stadt; und während sie – perfekt gestylt fürs Business – zu einem Termin gehen musste, hatte ich Zeit und Muße, mich in der Stadt umzusehen, zu bummeln... Wir trennten uns und ich sah mir alles an, die Leute, die Schaufenster, was es so zu kaufen gab und so weiter... Halt machte ich regelmäßig an Zigaretten- und Tabakläden. Ich wusste, ich würde mir etwas kaufen und genießen. Nur was es konkret sein würde, das war noch nicht klar. Ich konnte meine Wahl eingrenzen, das ging. Selbstverständlich würde ich nicht „neureich“ (denn so hätte es sich angefühlt) konsumierend fertige Zigaretten kaufen. Nein, ein Päckchen Tabak, guten, leckeren Tabak, ein Päckchen Spezial Papers und ein Feuerzeug, das war die Liste meiner Investitionen, mit der ich mich mehr als wohl, sehr komfortabel fühlte. Kein ganzer Gedanke daran, daß es „Ärger geben“ würde, weil ich wieder rauche und so weiter...; allenfalls ein Aufblitzen, das, als ich nur ein wenig Aufmerksamkeit darauf lenkte, ängstlich verschwand.
Es war so weit. Ich war so weit. Keine Strecken mehr zu gehen. Keine Wege mehr zu bewältigen. In all den Menschen, denen ich begegnete, in den Berufen, die mir einfielen, den Wertegängen, den verschiedensten Arten zu leben, zu glauben, zu lieben und sich in diesen Kreislauf einzureihen, konnte ich so viel von mir erkennen, daß eine Unterscheidung, ein Abgrenzen von „Ich“ und „Nicht-Ich“, von „Eigen“ und „Fremd“ nicht möglich war.
In dieser Gewissheit ging ich meiner planlosen Wege, die mich schließlich zu einem wunderbaren, köstlich duftenden Tabakladen führten. Ich entschied mich für ein braunes Päckchen „Javanse Jongens“ Medium, Spezial-Papers und ein blaues Feuerzeug. Die Vorfreunde allein war schon riesig; und ich wusste ganz sicher, daß der Genuss einzigartig sein würde.
Ich hatte keine Eile, meine Zigarette zu drehen, wusste, nein tiefer, lebte, nein, noch mehr, war sie, die Selbstgedrehte und ihr Rauch doch schon Teil meines Seins, schon immer gewesen und immer frisch und neu, ohne sich im geringsten zu widersprechen, ohne meine Logik, meine Arithmetik zu reizen, sondern „nur“ und allein aus „sich“ heraus, jenem großen SICH, welches meines einschloss, dessen Teil ich war – wie alles – und das perfekter nicht sein könnte.
Scheiß drauf, Leute und good hearts, ich weiß, daß das verdammt esoterisch und weichgespült klingt, doch: Scheiß drauf! - SO IST ES! OHNE WENN UND ABER UND LABER!
Dies wundervolle Sein, endlich „Ganz-Sein“ entließ mich zurück in diese meine aktuelle Identitätsspur, die wir miteinander teilen, was ich allerdings zu verweigern suchte, wie jeder verstehen wird; und es dennoch nicht konnte. Mit einer tiefen Trauer und dem Gefühl, dem schier körperlichen Empfinden eines großen und bedeutenden Verlustes – meiner Selbst als Teil des Ganzen – fand ich mich schließlich wieder auf meinem Sofa, in heißen Tränen und einem gleichzeitigen Lachen über mich selbst und die Tänze, die Pirouetten meines Egos, die wilder kaum in einem Schauerroman des letzten Jahrhunderts hätten erzählt werden können. Die „Veteranen“ unter euch, good hearts, waren praktisch live dabei...
Nun bin ich an einem anderen Punkt. Ich bin hier. Ich bin da. Und doch anders.
Ich spüre mich und damit auch jenen Teil, den man meine Körperlichkeit nennen könnte.
Ich spüre die verheerenden Folgen meiner Schmerzschübe, die Schmerzspuren und das ermüdete, überreizte Fleisch, das in Angst vor neuen Attacken am Boden kauert.
Ich habe Angst, wieder so unmenschlich zu leiden, nach wie vor. Doch verstehe ich auf eine besondere, auch physische, zutiefst körperliche Art und Weise, daß dies – widersprüchlich zur Auslegung des hier und jetzt oder nicht – bereits geschehen und abgeschlossen und überwunden ist, weshalb es im nächsten, in jedem einzelnen Augenblick, von Neuem beginnt. Und es gibt nichts, was ich daran zu beanstanden habe.

Nun werdet ihr verstehen, good hearts, daß man, daß ich „so nicht“ trainieren gehen kann! - Ich nehme mir meine Zeit, doch nicht – um meine Eindrücke zu sortieren oder ein anderes, rationalisierendes Verfahren anzuwenden, wie ich es schon tausendmal zuvor tat – sondern, um „es“ und damit mich und mein Fortschreiten zu genießen. Punktum.

Break.

Alright. Ende des Tages. Ein paar Bemerkungen vielleicht doch noch.
Ich nahm mir Zeit für alles. Ruhe. Keine Musik. Nichts. Keine Notizen. Nichts geschrieben. Statt dessen Erledigungen nach Lust... Ich versandte eine Menge unserer Tipps wieder einmal. Das tat gut! Einfach in aller-aller Ruhe!

Natürlich erledigte ich meine Pflichten zuerst und so weiter und so fort..., nein-nein-nein, ich denke, über diese einleitende Phase der Routinen und Aufzählungen sollten wir nach letzter Nacht jetzt wirklich hinaus sein...? Doch, wer weiß, was morgen ist, ob überhaupt ....?

Nun gut, wir werden sehen.

Körperlich geht es auch mir besser. Wesentlich besser. Keine akuten Schmerzen. Kaum vorstellbar, nach diesem Höllentrip dem ich mir die letzten Tage verpasste!

Ob ich es mir nochmal herein würgen muss? Ich hoffe doch nicht, good hearts! Aber, es mag eigenartig klingen, doch..., ich bin jetzt bereit dazu, auch im „if not“, im sogenannten „Fall des Eintretens der Befürchtungen meiner Versagensangst“ deutlich mehr Geduld mit mir zu haben..., ob ich es dahin bringen werde, es wie La Madre zu meistern, mir so weit und zartfühlend entgegenzukommen, darüber habe ich ernsthafte Zweifel. Sie ist nicht „etwas Besonderes“, sondern „Das Besondere“ und eine Klasse für sich!

La Madre merkt liebevoll an, daß jeder von uns das ist. Das mag so sein, keine Frage, doch ist und bleibt es unvorstellbar, was La Madre für mich tat bis jetzt, was sie tut, jeden Tag, ganz genau so, wie sie es verspricht, jede Stunde, jede Minute, ja, jede Sekunde wieder!

Ok, ihr Lieben. Morgen mehr? Wer weiß?

Ich schau nun mal nach, was wir heute so zur Guten Nacht „servieren“ werden...

Eine Bemerkung vorher noch. Eigentlich mehr eine Beobachtung. Da war dieses Mädchen, jung, blond, das sich in Jeans, soweit ich weiß einer aufgeknöpften Jacke, mit abgewandtem Kopf und einem transparenten BH ablichten ließ und das Ergebnis auf Facebook veröffentlichte. Man sah echt nicht viel. Kaum ein Stück der eh nicht üppigen Titten! - Die Quizfrage, good hearts, ist die, was meint ihr, holte die Kleine mit diesem Bildchen so herein an Klicks, oder heißt das jetzt „Likes“- egal? Wie viel, was denkt ihr?

Dann wollen wir mal auflösen: > 1.000.000 in kürzester Zeit!

Was sagen uns diese Worte, würde mein Pastor, eigentlich war es katholischer Priester, der uns in der Grundschule mit seiner Auffassung von Gottes Wort und einer stabilen Haselnuss-Gerte.... „erzog?“ … „die Gottesfurcht lehrte?“ so was?
Wie auch immer...

Was sagen uns diese Worte über uns, good hearts?

Wir sind doch kein Stück besser als unsere Freunde, die Masturbier-Makaken aus dem gestrigen Blog, oder?

Gute Dramatiker fahren Taxi und kriegen ihre Sachen nicht aufgeführt.., und, ich gebe es zu, es kümmert auch mich einen Scheiß! Aber die süße Blondine mit den kleinen Quarktörtchen bekommt einen Klick, weil sie unsere Fernbedienung beherrscht! - Ich meine, nicht, dass sie ernsthaft etwas davon hätte, es sei denn, sie würde aus Bequemlichkeitsgründen einen begüterten Tattergreis zwecks Sicherung des Lebensunterhalts und der „Karriere“ suchen... In diesem Falle bin ich der Überzeugung, es würde sich einer finden, der noch den einen oder anderen Hüftschwung auf dem Sterbebett aufführen und sich an dem jungen Fleisch laben möchte. Doch sonst?
Auch energetisch gesehen ein Scheiß-Deal! So viel abgefuckte, alte, Sabbern-Energie ist auf sie nicht nur gerichtet, sondern regelrecht „abgeschossen“, ihr versteht... Fuck! Ja, das nicht, aber irgendwie doch...
Gibt es Kohle für diese Likes? Zahlt das wer? Aber warum? Warum auch? - Nein, ich glaube nicht!
So gesehen tut mir die Kleine jetzt richtig leid!

Ok, war nur so eine Beobachtung am Rande; und sehr bestätigend, was die Natur unserer milde gesagt „merkwürdigen“ Identitätsspur betrifft... Wie steht es geschrieben? - Na, wo wohl? In der Heiligen Schrift gewiss nicht! - Nur auf unserer Site:

In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich!

Klar, oder?

Hoffen wir, daß es der Kleinen irgendwie gelingt, so völlig unerwartet und unabsehbar mehr Vorteile zu gewinnen, als ihr die beschissene Energie Nachteile bringt! Hoffen wir das gemeinsam, good hearts!

Wo war ich? Ja, die Gutenachtgeschichte! Mal schauen! - Wie wäre es mit alten, am Besten uralten Blogs, so zum Arsch ab lachen?


depressive_socken_auf_schalke. -


sowas vielleicht? Probiert mal!



fahfahrian, 19:07h
Abgeschliffen
mässig zynisch

Erbrochen gekotzt gespuckt
auf die Schuhe Deiner Kumpels

Keine flämischen Bauern
kein Suaheli
und keine Halluzinationen

Nur Wahrheit

Erinnerungen

1:1

hektisch
wiederkehrend
schnell

Immer wieder abgeschliffen
mässig zynisch erbrochen gekotzt gespuckt
fremde Schuhe
immer fremder

Fremde

fremd abgeschliffen
fremd mässig
fremd zynisch
fremd erbrochen
fremd gekotzt
fremd gespuckt

fremde Wahrheit
fremde Erinnerung

vergiss das.


Gemundet? - Und wie ist das?

ICH BIN DER ANTAGONIST EHRENHALBER ! KÜSST MEIN H-C!
fahfahrian, 19:11h
Ein ES betritt den Schauplatz. Gerne wäre ES ein rein und rollenkonform maskulin fühlender, bis ins letzte Gen archaisch sicheres ER, gerüttelt und nicht gerührt, nicht eingeschätzt, nicht in diese Rolle hinein behauptet, nicht notdürftig in der Peripherie der Gruppe MANN aufgenommen, weil anhand von Geschlechtsmerkmalen empirisch festgestellt und menschenmöglich festgelegt.

Jahrzehnte ES schreiten aus, geben sich beherzte Beine und spüren die Spannung des energischen Ausdrucks, der in Lichtgeschwindigkeit von den Fußsohlen bis ins Gesicht sprang, um Chrom und Neon zum Leuchten zu bringend die Formvollkommenheit und Entschiedenheit dieses Moments abzurunden.

ES grinst giftig, verzerrt die Züge, sieht sich selbst; zynisch, von oben herab und beschämt in einer Lächerlichkeit ohne Beobachter. ES blickt automatisch herunter, auf die unbeweglichen Beine, die Füße, die stehen geblieben sind.

ES registriert kalt Anhalten ohne Körpergefühl, nur ein Bild davon. Und davon nur ein Ausschnitt. Fuß-Shoot. Dazu eine ihrer selbst unsichere Emotion. Die der Angst, dem erschreckten Gesicht hinter einem Baum, mitten in der saftigsten Bilderbuchlandschaft Schottlands streckt die den Kopf hervor, versteckt sich, zeigt sich wieder, versteckt sich und immer so fort. Angstbremse. Stotterbremse.

ES Feigling steht längst, denn weitergehen heißt nie ankommen, das geglaubte Ich an dieser letzten Schranke verlieren und auch die Unkenntnis, ob etwas davon je wieder zu erlangen sein wird.

Nur ein Kind, ein Kind ICH kann bis zum Ende, bis zum Rand gehen. Alt verwandelt sich in unrealistisches Jung auf dem Weg dahin.

Was springen wird und wer dieses WAS ist, bleibt ES unklar.

Der Weg zu einer reinen Wahrheit ist risikoreich. Nur Partikel davon, nur einzelne Pixel sind zu erraten: Konsequente Inkonsequenz in Breitband und Slo-Mo, konsequente Konsequenz, geballt, schnell und schwarz formuliert. Vorher ein schmerzliches Erkennen in seiner endgültigen Form, festgeschrieben dadurch, dass es ausgesprochen, eingestanden und in die Matrix dieser Welt graviert wird; es wird sich nicht vermeiden lassen, Jahrzehnte Bestätigung und Wiederholung und Wiederholung und Bestätigung in dieser Zeugenaussage beim Namen zu nennen.

Die Wahrheit und nichts als das...

Und es wird die Rede davon sein, dass es nichts mehr zu lernen, nichts zu erkennen, kein neuer Wert zu entdecken und lediglich die ständige Wiederaufführung des stets gleichen Schmierentheaters hochglanzverpackter Primitivgründe in diversen, durchschaubar-gleichen Inszenierungen war, was dieses vorgebliche Leben ausmachte; nicht einmal lebendig genug war, eine einzige Prägung, einen mit Echtheit durchwirkten Punkt hervorzurufen.

King Salomon, Babe, du sagst es. Eitel und Haschen nach Wind...

Und phantastisch umsonst. Nullwertig voll. Immer kurz vor dem Platzen.

Diese Tat ist nicht planbar. Dieses Vorhaben kommt nicht. Es ist da, Teil des ständigen Gehirnkinos, plötzlich präsent in der Reihe tausend anderer unauffällig-alltäglicher Dinge, wie Kaffeetassen, Jeans oder Socken mit einem winzigen Loch und unentschiedener Zukunft zwischen noch-einmal-Tragen und sofort-in-den-Müll, so ist die sofortige Fälligkeit dieser Sache schlicht vorhanden, nur ein wenig blasser als Kaffee und Socken, schulterzuckend, wortlos und mit selbstverständlich-schon-immer-Gesichtsausdruck, unbeeindruckt von Unglaube, gleichgültig gegen das Nichtwahrhabenwollen des gekränkten Verstandes, geradlinig, frei von Sarkasmus und gleichzeitig in gewisser Weise armselig, wie ein Zen-Meister nach einer Zahnoperation. Leben tut weh.

Und selbst dieser Teil des Lebens braucht Worte, einen benennbaren Beginn. Man schreit nicht danach, ihm einen Namen zu geben, macht sich aber auch nicht einfach auf den Weg. Die erste Stelle wird ausgefüllt, das Formular im Kopf erhält eine Signatur, seinen eindeutigen Header, noch bevor man mit sich selbst einig ist, es auch wirklich zu tun. Sachen brauchen einen Namen so sehr, dass die Ungenannten die Ungenannten heißen und es das Unbeschreibliche in Wortform gibt. Also kommt der Titel doch, verleiht sich selbst, macht kehrt und bleibt fortan im Hintergrund. In zwei Buchstaben-Regenmänteln steht er frierend seine Zeit ab, lässt sich vervielfältigen, nimmt Deutungen seiner Wertigkeit hin und schaut nur ab und an über seine Schulter in Richtung des Betrachters. Das erwartete Unverständnis erhaltend bestätigt er sich selbst, übersetzt oberflächlich freundlich seine Kurzform in sicherer Gewissheit, dass es bei Small-Talk und 5 Minuten Halbwertzeit bleibt damit. h.c. = honoris causa = ehrenhalber. Ein kleines Exkrement bösartiger Höflichkeit in einem fremden Gehirn. Wir danken Mister Lesezwang.

h.c. Ehrenhalber. Ein Wunder, dass die Gates-Rechtschreibprüfung dieses Wort nicht beanstandet. Ehrenhalber klingt nach Scheiß-Pro und Fick-Bono,

zusammengepfercht in einer lustlos brennenden Müllpresse in grau und blau und Öl und Wasser und schwachem Rauch und kraftlosen Flammen auf der stumpf spiegelnden Haut einer müde schwappenden Flüssigkeit. Eine Zwangsumarmung von Ehre und nichts. Ohne Chance auf Bewährung. Erschreckend kostenlos und als ob man sich bereitmacht, den nackten Arsch mit einer Schicht grauweißem Puder

überzieht, ein Auge auf jede Backe malt und versucht quer zu grinsen. Einladend. Zu

nichts verpflichtend.

Eine einzige Wahrheit am Stück loszuwerden, ohne zwischendurch aufzutauchen und Luft zu holen, das hat zuletzt – sagen wir Joyce - geschafft. Es wird Zeit für eine Aktualisierung. Zeit zum Einatmen; tief und viel, denn es wird lange nichts mehr geben.

Ich habe gutes Wort für dich und ein Lächeln, das die Blutschranke im Gehirn mühelos passiert, schnell wie der Wind, sanft, flüchtig streichelnd und doch nicht nachlässig. Mit Worten ohne Stimme. Komm mit!

Gutes Wort und nicht ein und nicht zwei. Zahllos gutes Wort.

Den in einem weiten Schritt sein ganzes Ende erreichenden Gedanken kompromissloser Wahrheit an eine Geschichte zu verschwenden hieße den zwei Kindern in mir schon wieder Auslauf lassen. Als ob jemals dabei etwas herauskäme außer einer dilletantischen Schlägerei und Tränen und Bedauern und Versöhnung und neuem Streit. Keiner der beiden Jungs hat den Mut zum Schweben und viel zu viel Angst davor, mitten in der Grätsche, beim Fast-Spagat aufzuschlagen und die empfindlichen Eier zu prellen. Auch wenn sie es nicht gerne hören: Sie bringen es einfach nicht.

Und doch sind sie Teil des Geschehens, stehen an seinem Anfang wie Eckfähnchen

im feindlichen Spielfeld und winken mit zahnlosen Versprechungen, die von sich behaupten, besser ungesagt zu bleiben. Das sind ihre Geschenke; wie sie sagen, reine Zeitverschwendung für den, der weiter will. Goldene Bremsklötze, die keiner will.

So ist es heute nicht. Die Wahrheit hat Zeit für alles und Ignoranz gehört nicht zu ihren Tugenden. Sie ist nichts, hat nichts zu beschützen, nichts zu erreichen, nichts zu sagen, kennt keine Bedeutung, hat keine Fragen und vor allem kein Ziel.

Sie beobachtet, beobachtet ihre eigene Bewegung und das um sich herum; doch

ohne alle Ansprüche, ruhig, unvollständig, auch oberflächlich, schlampig und sehr

verständnislos. Weder analytisch noch gedankenlos schaut sie sich selbst auf ihrer

Reise zu, deren einziger Zweck etwas ist, wie vom einen Ende des Schwimmbeckens zum anderen zu tauchen, ohne dabei Luft zu holen, wobei das Ende ein verschmierter Punkt, eine Wahrscheinlichkeit, vielleicht ein Scherzartikel und möglicherweise sowieso reiner Schwachsinn ist.

Wenn also das Ziel unter Umständen vor dem Anfang, embryonal in sich selbst eingebettet liegt und nichts zu bewältigen ist, kann man die Füße freigeben. Die notwendigen Schritte erlauben. Kommando GO.

Es geschieht ein Wandel, denn Gehen spürt man jetzt. Es ist ein Gefühl wie aufkommende Ohnmacht, eine grellweiße Bewusstlosigkeit, die alle vorhergehenden Eindrücke löscht. Amnesie.

Dann unvermittelt zwischen den Eckfahnen zu schweben und sie beide umarmend das Grün des Spielfeldes als eine zusammengeknickte Fläche, wie ein „V", einen Papierflieger aus Fotopapier wahrzunehmen, überrascht nicht. Zwei Hölzer unter den Armen humpelt die Wahrheit weiter und die Rolltreppe der Glaubensartikel an eigene Behinderungen öffnet ihr allzeit-bereites Maul, das nicht auf rasende Krücken eingestellt ist und daher heute leer bleibt. „Looser-Looser! Deine Mutter hat schon gesagt..." nachzuschreien, ist eine armselige Option, denn die Wahrheit war schon immer kein Stück zuversichtlich und versteht auch jetzt das Gegenteil davon ebenso wenig.

Zum Selbstzweck nach Honolulu. Ein schönes Statement, nur gleichgültig ausgesprochen. Nachrichten-Ton.

Die Wahrheit denkt sich ihren Teil. Wenn der Raum sich zusammenfaltet wie dieses

Fußballfeld, kann dieser Wahrnehmungssprung mit der gleichen Chance zu einem

Auftauchen in Honolulu wie sonst wo führen. Rein physikalisch gedacht. Honolulu gleich besser als irgendwas? Das widerspricht der „Ist-mir-alles-egal-Regel", die sich aber selbst widerspricht und daher aufhebt. Null bleibt null. Groß oder klein geschrieben Null. So oder so. Oder so: 0.

Honolulu gleich cooles Wort und schwingender Bauch. Hula-Hula-Assoziationen

durchaus angenehmer Art. Aha! Leuchtende Farben, nicht zu grell. Lächelnde

Frauengesichter. Blumenkränze umhängen. Exotisch. Lachende Männer. Dicke

Männer. Fettbacken. Sympathische Fresser. Oder genbehindert. Zur Fettleibigkeit

verurteilt Kraft der Ahnen-Chromosomen. Doppelte Portion Hula-Hula.

Krücken braucht da keiner. Vielleicht aber einen Häuptlingsstock, für den Typen, der das Sagen hat. Einen zum Verschenken. Mit Schnitzereien. Maori-Gesichter am Griff und Affen, die es wie wild treiben, über das ganze Holz verteilt, bis zur Spitze herunter, bis zur Nille. Eine „Penis Glans", hart wie Diamant und zarter als feinstes Nappa, darauf lehnt sich der fette Ober-Hoschi und verkündet, was Sache ist. Alle sind zufrieden, verstehen und lachen und wissen, der Mann hat es wirklich drauf.

Das Vorhaben schenkt ihm den Stock, als es rückwärts treibt, sich diese Szene als ein kleiner Ausriss, ein beigegrundiges Fenster in einer Web-Site, ein stehen

gebliebenes Video entpuppt. Einmal winken noch mit dem eigenen Teil des

Häuptlingsstocks, dann heißt es zusehen und sich langweilen, während das Bild von

der Insel unendlich langsam kleiner und kleiner wird.

„Hhoop! Hhoop!" Etwas Unterhaltung dann doch. Massai-Gesang von links und

rechts. In einwandfreiem Stereo und sehr ethnisch. Sich selbst zu beobachten,

während man sich langweilt, ist eine langweilige Sache, die durch noch so schönen

rhythmischen Sprechgesang kaum aufgewertet wird.

Jetzt ein Handy-Spiel? Das Vorhaben kennt dieses Wort und weiß gleichzeitig, dass

sein Sender, diese Kohlenstoffverbindung „Homo Sapiens" Peter kein Handy besitzt

und nicht die geringste Ambition hat, diesen Zustand zu ändern. Sind das jetzt

bereits die ersten Zweifel? Zweifel an der Mission des Selbstzwecks? Kryptische

Informationen, deren Analyse beweist, dass ein vollständiger und freier Gedanke

einfach zu viel für die menschliche Natur ist und alles dann doch im Handy-Format

endet, ob man eins hat oder nicht?

Der Häuptling, auf den seine Hoffnungen zu setzten schon immer vernünftig war,

durchbricht die Bildschirm-Oberfläche mit nur einer Hand. Mit der anderen stützt er

sich immer noch auf den Pimmel-Stock und schaut unbelebt und gütig drein. Sehr

ökonomisch auch, wie er sich auf das Wesentliche beschränkt. Die eine,

herausschauende Hand schwenkt etwas kleines mit einer Antenne. Nur

streichholzkopfgroß, aber eindeutig ein Handy. Ist schon ok. War doch klar, dass er

eins hat. Muss doch mit dem Tourist-Office reden und die Touren absprechen, das

ganze Hula-Hula und alles. In Ordnung.

Doch nicht. Der wirft das Ding rüber und zieht seine Hand zurück. Standbild. Closed.

Gabe und Gegengabe? Stock gegen Handy?

Das Vorhaben schluckt politisch korrekt und dankend. Wenn der Mittelpunkt der

Tonsur in gerader Linie zum Geber steht, er also den Glatzenansatz mühelos

erkennen kann, ist die Verneigung tief genug.

„Hhoop! Hhoop!", das bringt die Massai zum Toben.


Oder wie wäre es mit Beiträgen meines inzwischen – ich – weiß – nicht – wohin – verschwundenen Armbandes? Versuchen wir auch das einmal, ok!

Mein Armband hat den Verstand verloren!
fahfahrian, 16:30h
Mein Armband ist sonst recht vernünftig, das war es immer. Ich hielt es für politisch gemäßigt, vielleicht etwas links von der Mitte, und doch mit einem unbestreitbar erzkonservativen Kern. Komische Mischung, aber für mein Armband funktioniert das; oder sollte ich sagen: hat es funktioniert? Seit einiger Zeit beginnt es, über Verschwörungstheorien zu reden. Eigentlich spricht es nur von einer, die es "Die Verschwörung der Gier" nennt. Anfangs mußte ich immer lachen, wenn mein Armband mit seinen giftigen Tiraden über den Hunger und das Elend dieser Welt begann und so große Neuigkeiten wie die folgende ausspuckte: "Die Verursacher dieser Zustände sind nicht zahlreich. Es handelt sich um eine kleine Gruppe extrem reicher, degenerierter Arschlöcher, die die vollständige Kontrolle über diesen Planeten anstreben..." Und so weiter, und so fort. Als wenn ich nicht längst selbst darauf gekommen wäre, daß es irgendwo Verursacher für das alles geben könnte. Daß es niemand sonst sein kann außer den Superreichen, also der unheiligen, globalisierten Allianz von Wirtschaft und Politik, war sowieso klar. Dazu brauche ich kein Armband. Degeneriert sollen die sein, sagt mein Armband... Mal sehen, was genau damit gemeint ist. Aha! Vom lateinischen Ursprung her kann man "entartet" sagen! Ja, dem kann ich dann auch zustimmen. Ich meine, wer kann seine eigene Art verhungern und an heilbaren Krankheiten verrecken lassen, außer....? Ja, in diesem Punkt sind mein Armband und ich einer Meinung. Was das Weitere betrifft, so weiß ich nicht einmal, ob ich das überhaupt schriftlich dokumentieren sollte. Heutzutage tun sich bei jedem geschriebenen Wort gleich tausende von Fragen auf: Wer könnte einem deswegen abmahnen? Wessen Urheberrechte könnten unter Umständen verletzt werden? Naja, vielleicht geht dieser Gedanke im Zusammenhang mit den Äußerungen meines eigenen Armbandes etwas weit, doch ganz sicher kann man sich in diesen Tagen kaum noch fühlen, - es sei denn, man hat eine Furiosa-Mösenfresh-Einlage an der richtigen Stelle platziert und ist auf alles gefaßt. Die Urheberrechte an den Verschwörungstheorien meines Armbandes, sowie an seinen Ideen zur Verbesserung der Weltlage, sie müßten doch bei mir, als dem Eigentümer des Armbandes liegen, wenn mih nicht alles täuscht, oder? Andererseits ist es bei der Juristerei oft genau umgekehrt, stellt sich also der Sachverhalt in seiner professionellen Würdigung als geradezu diametral zu dem dar, was einem der gesunde Menschenverstand glauben machen möchte. Wie auch immer. Jetzt verlor ich den Fanden, verfluchtnocheins. Oh ja, die drastischen Beschreibungen, die - wie soll ich es sagen - Beschimpfungen, die mein Armband, als eine Art deskriptiven Beiwerks zu diesem Thema ausstößt, sie stellen das erste Problem dar, dessen Behandlung mir augenblicklich ehrlich gesagt noch unklar ist. Mein Armband spricht von Personen, bzw. Unpersonen, nennt jedoch keine Namen. Also dürfte es doch keine Probleme geben, wenn ich eine Aussage meines Armbandes wie: "Die gottverfluchten Superreichen sind moralisch das Letzte!" aufschreibe und veröffentliche. Oder doch? Was, wenn das irgendeinen Superreichen ärgert und er sich die Bundesrepublik übers Wochenende mietet und sich meine Verurteilung wegen irgendwas kauft? Sowas zahlt der Arsch doch aus der Portokasse.

Scheiße aber wahr, ich muß mir die Sache wirklich noch einmal gut durch den Kopf gehen lassen.


Mein Armband sagt, ich soll das hier lassen
fahfahrian, 16:32h
Mein Armband sagt, ich soll das hier lassen

die ganzen Texte löschen

weil es zu gar nichts führt

und ich denke, daß es Recht hat

daß es DAS Recht hat - auf die Verschwendung seiner freien Meinungsäußerung an einen unverbesserlich Gläubigen

und ich will sehen, wie es zu nichts führt

und ich will die Stille

ich will, daß sie alle nach Hause gehen zu ihren Himbeeren

und ich will

daß sie besser vergessen können als ich

bei Himbeeren und Schlagsahne



Ok, ihr Lieben!


Das war das heutige – MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

!LOVE!
cozyP

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