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Dienstag, 25. November 2014
Good Bye, …. Sage ich euch morgen, good hearts, ihr Lieben, zusammen mit Äpfeln und Ziegen natürlich! – Heute mehr von Alltäglichem. Und Heuschrecken. Und der Furcht davor. Grün und gelb. Gestreift. Die ich erfunden habe.
fahfahrian, 17:44h
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Wie es endete gestern, so lasst es also wieder beginnen:
“Däääääässsssaaacht ärrrh sääeeechd häääärrr hodder gsaaaachhd !“
Wir scheißen nicht nur auf die verpissten Eulen – Anbeter, diese kranken Arschlöcher, sondern auch auf die verfickte Hochsprache! – Damit das klar ist!
Müde, müde, müde ist mein Freund, das weiße Känguru, und das grüne mit dem Kaugummi, und bin ich, vom Exerzieren die ganze, lange Nacht! Ok, wenn man lange genug beim Militär ist, sollte man das alles gewöhnt sein, aber das geht so nicht ganz auf! „Auf“ ist das Wort! Weil man „aufsteigt“, wenn man nicht nur Scheiße baut und am Training zusehends weniger teil nimmt und mehr und mehr das Große und Ganze im Auge zu haben hat.
Suzuki erwischte mich kalt und zudem auf dem falschen Fuß, auf jeden Fall kam ich nicht umhin, einzugestehen, dass es mit meiner Praxis im schnellen Wechsel von Körpern und der Anpassung an das jeweilige „Reittier“ leider – leider nicht mehr zum Besteh steht. Klar behauptete ich versuchsweise das Gegensätzliche und noch klarer widerlegte er mich in der Praxis, deren nähere Umstände ich hier darzustellen mich weigere.
Hand aufs Herz, Leute, ich gehe schon mit diesem transsilvanischen Körper, dem ständig elend schmerzenden Ding, nicht gerade gut und schon rein überhaupt nicht virtuos um. Ständig bleibe ich mit den Extremitäten irgendwo hängen, schlage mich an, blute, produziere Verletzungen und Blutergüsse und blaue Flecken und so weiter und so fort…, dabei nahm ich bereits vor 55 Jahren Wohnung in diesem Apparat! So viel, und damit mag es genug sein, zu den Notwenigkeiten meines nächtlichen Trainings.
Maßnahmen dieser Art finden außerhalb des Kontinuums der Identitätsspuren statt, was die Reparatur und Instandhaltung jener Trainingsgeräte, welche wir großspurig „Körpertempel“ zu nennen angehalten sind von so Manchem, der sich berufen glaubt, uns anzuleiten oder, schlimmer noch, anzuführen, wegen der weitaus geringeren Dichte des Lichts und des Ausbleibens zeitlicher und räumlicher Einflüsse äußerst bequem und effektiv macht.
Scheiße, Leute! Doppelte Menge Scheiße! Ich kann kaum die müden Augen aufhalten, musste ich doch von einem Leib in den anderen, mich an diesen anpassen, ihn bedienen, ein paar Runden darin drehen, schon musste ich wieder wechseln und so weiter und so fort… Zwischendurch, wenn ich zu Puste kam, musste ich ein wenig an den Film Avatar denken, und wie bequem es der Protagonist dieser gelähmte Soldat, mit nur einem dieser Körper hatte! Ich beneidete ihn direkt!
Habt ihr jetzt wieder etwas gelernt, ihr Gurken? Ich hoffe doch!
Ja, bald wird man auch außerhalb der Identitätsspuren, die Werke der cineastischen „Hochkultur“ wie das genannte hervorbringt, wohl oder übel Lizenzgebühren zahlen müssen, da die dortigen Einwohnung und die Reisenden, denn es ist viel Fahrendes Volk unterwegs, das Entertainment in den Fragmenten ihrer Gesamterinnerung mitnehmen, es also sozusagen exportieren; und, indem sie anderen davon berichten, es in gewisser Weise auch vervielfältigen….; und, wenn ihnen zum Beispiel jemand ein leckeres Leberwurstbrot gibt für die tollte Story, auch noch wirtschaftliche Vorteile erhalten! Das gibt Ärger im kosmischen Urheberrechtsbüro! Das gibt Ärger!
Zum Glück für die dortigen Beamten hat das kosmische Urheberrechtsbüro keine herkömmlichen Koordinaten - Daten, oder Konstanten oder messbare Parameter im Sinne einer Position in irgendeinem Raum – Zeit – Gefüge, sondern ist ein in der Praxis nur sehr schwer zu erreichender Bewusstseinszustand, den mehr als 5 Sekunden lang zu halten und zu ertragen nur wirklich außergewöhnliche Talente in der Lage sind, was auch erklärt, dass es trotz erheblicher Streitigkeiten, Beschimpfungen und Mordaufträgen, soweit es die offizielle Seite betrifft, von einer Klageflut nicht gesprochen werden kann.
Und eine weitere Lektion voller Schmalz der Weisheit tröpfelt durch eure Fontanellen!
Ja, und ja, auch und gerade Erleuchtete und Meister und Aufgestiegene und so weiter und so fort, so ziemlich alle, also ehrlich, und ganz und gar ehrlich gesagt die Meisten, lieben Filme! Bogart zum Beispiel gibt es in ganzen 17 Multiversen, und das sind nur die mit den einfachen Farben, , und kein Schwanz steht nicht stramm, wenn man „…play it again Sam…“ sagt.
Nun gut, nun gut. NUN GUT!
Die Fülle der Pflichten und die Notwendigkeiten meines sich heute „aus einem Guss“ äußerst starr und überspannt – angespannt schmerzend manifestierenden Rückens und Genickes bestimmten heute weitestgehend das Geschehen.
An Massage und so weiter war nicht zu denken, da es die Beste Ehefrau von Allen mit einer schweren Bronchitis und einigen anderen, mehr als unangenehmen Leiden erwischt hatte, praktisch über Nacht.
So ging ich, schlurfte oder hinkte ich meiner kleinen Wege, und sah mich in meiner Vorstellung, meinem inneren Auge, wie Nosferatu von Murnau persönlich und musste lachen, was zu weiteren Schmerzen führte und zu noch mehr Lachen.
Da war nicht viel mit Bewegung, also erinnerte ich mich einer lange aufgeschobenen „Fleißarbeit“ zu der mich, wer wohl, natürlich ich Höchstselbst verdonnert habe! Ich begann eine gif – Animation ungewöhnlicher Länge zu schaffen, ohne dabei zu bedenken, dass ich in einer ADS – verseuchten Identitätsspur, einer SMS - Welt mit einer durchschnittlichen Aufmerksamkeitsspanne wie die einer gewöhnliche Stubenfliege ansässig bin, zumindest zeitweise…, Arschkarte, oder? Ja, aus Gründen der Arschkarte und groben Überschätzung von Potential und Neigung …., um es so zu sagen, und die Formulierung „geistige Möglichkeiten“ nicht zu erwähnen und so weiter und so fort…, ihr kennt euch selbst, ihr Küchensiebe, deswegen also, musste ich, um nicht den ganzen Aufwand zum Klo herunter zu spülen, teilen und aufteilen und so weiter und so fort, so dass ganz – ganz kurze Animationen durch die fachmännische Zerlegung der langen entstanden. Eine mühevolle Tätigkeit; und unter starken Schmerzen nicht leichter.
Ja, Schmerzen…! Schmerzen. Ich erinnere mich meines nahezu blinden und alle Warnrufe und die Fülle der anders lautenden Darstellungen ausblendenden Glaubens, ich werde ein Wissender, das toltekische Äquivalent zum stinknormalen Erleuchteten schließlich werden irgendwann, und es dabei auch noch hinbekommen (allein die Impertinenz dieses Gedankens grenzt an Hybris), körperlich und geistig gesund und robust zu sein bis in hohe Alter!
Naja, alle sagten das anders. Alle sahen das anders. Alle. Über die Zeit, die Jahrhunderte weg. In allen rituell magischen Kulturen und so weiter, ihr versteht…
Ich jedoch, der Fahfahrian, und das selbst zu einem Zeitpunkt, an welchem ich noch weit entfernt davon war, die Ganzheit meiner Selbst zu erreichen, hielt mich en passant für befähig, so unglaublich begabt und auch stark, um gegen all die Unkenrufe und Erfahrungen weniger phantastischer Typen als ich, das Gegenteil zu beweisen; nicht theoretisch, sondern, indem ich es vorlebe!
Hammer, oder? Reiner, purer Ego – Hammer der übelsten Sorte!
Die Schmerzen war mir gute Lehrer. Erbarmungslos, aber gut.
Und das Gefühl, wenn ich dabei war, fast drauf zu gehen, diese Nahe - Tod – Dinger, sie traten mir recht ordentlich und männermäßig in meinen in Wahrheit verweichlichten, mit der heißen Luft des Hochmuts und der maßlosen Selbstüberschätzung gefüllten Fettarsch !
Das so was von so was kommt…, oder?
Übermorgen geht es ab ins Krankenhaus, in die Schmerztagesklinik. Ich sehe das alles mit gemischten Gefühlen und versuche so offen zu sein, wie es geht und mir möglich ist. Zum Glück habe ich ausschließlich Frauen als Ärztin und Therapeuten. Das erleichtert mich sehr, da Männer für gewöhnlich nicht zu meinem gesteigerten Wohlbefinden beitragen und die Welt, zumindest meine kleine Wahrnehmung davon, weiß Gott nicht schöner gestalten…Worte und Bekenntnisse eines straight - Anal - Sadisten von hohen Graden, was Wunder also?
Wir müssen über diese Zeit reden, good hearts, vorher heißt das, am Besten jetzt!
Wenn die mich in die Mangel nehmen und mir – wie auch immer – zu helfen versuchen, werde ich bei Licht betrachtet wenig Zeit und Energie für meine Religiösen Pflichten, derer man mich zwar für diese Zeit entband, die ich jedoch so gerne dennoch verrichten möchte, haben. Fakt ist, ich schlafe jetzt schon permanent tagsüber ein, sobald ich einen Moment Ruhe habe. Unter dem Einfluss der Medikamente und Anwendungen ist für meine Begriffe absolut nicht mit einer anfänglichen Steigerung meiner Fitness und Leistungsfähigkeit zu rechnen. So sieht es aus!
Suzuki lacht und meint, es würde mir gut tun, sehr gut, mal wieder aus dem Trott und Takt meiner Pflichten, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten herauszukommen. Er ist ein tatendurstiger Kerl, unser Suzuki, und ich eigentlich auch, doch im Moment eher nicht, denn die Waage neigt sich klipp und klar in Richtung der Ermüdung, des Verbraucht – Seins, ja, des Aufgebraucht – Seins und der Sehnsucht nach Schmerzfreiheit und Ruhe.
Also hören wir mit großer Wahrscheinlichkeit eine Weile nichts voneinander im Rahmen unserer ohnehin recht einspurigen Kommunikation. Schreibt aber bitte weiter fleißig und ausführlich an die euch bekannte galaktische Anal – Pussy, die alles, was ihr hereinschiebt, aber auch wirklich alles, wegsteckt wie nichts:
wershoerenwill@andromedaweitweg.com
oder an eine andere, für euch vertrauenswürdige Nicht – Existenz, so dass ich ganz sicher nicht in die Verlegenheit komme, euer Feedback tatsächlich zu lesen und meine nie persönlich eingestandene Furcht vor Heuschrecken grüne und leicht gelbe, furchtbar gestreifte Formen annimmt. Danke. Dankeschön!
Was gäbe es noch zu plaudern? Letzte Gelegenheit, denn morgen ist Baustelle für Abfahrt und Rucksack – Packen und Kleidung finden und Bullshit und alles, also…, also was?
Ich konnte noch nie auf Befehl vögeln! Echt nicht!
Stimmt gar nicht! Doch!
Meine Liebeslehrerin, die herzensgute und vollkommen durchgeknallte Amerikanerin Judy, der wahrlich kein Schwanz zu hart war, und die Hunderte von Männern bestieg, brachte mich dazu! Aus Trotz! Und irgendwie, weil ich nicht „schlechter sein“ oder „abschneiden“ wollte, als die Heerscharen vor mir!
War cool, Judy und schwer in Ordnung, dein Unterricht, … nur, du hattest sie eindeutig nicht mehr alle, warst eine kleine Psychopathin und echt gefährlich…, und ich war Manager mit einem feinen Gefühl für Gefahr…, weshalb ich mich davonmachen musste… C’est la vie…, und in diesem Falle hat der Froschfresser eindeutig Recht!
Was gäbe es noch zu plaudern? Typisch, jetzt, da Zeit und Ruhe ist, da schweigen alle Flöten in der Ruine, die ich angeberisch „mein Hirn“ nenne, nun ja, Zweckoptimismus, ist es auch… C’est la vie…, schon wieder ? Ich fürchte…, schon!
Seid ihr schon darauf gekommen, good hearts, ihr Lieben, was der Pfälzer Bauer da von sich gibt?
“Däääääässsssaaacht ärrrh sääeeechd häääärrr hodder gsaaaachhd !“
Nein? Ok, ich will euch die Freude am Basteln nicht nehmen.
Ach ja! Ja, ja, JA! – Die alte Frage, die ich vergaß jetzt wieder einige Zeit…
Was ist also heute das Schönste an meiner Erleuchtung?
Dass sie alles durchsichtig macht, ist meine Antwort.
Gemeint ist, dass es nicht länger eine Verklausulierung, eine Zeile in der Gita, den Veden, der Bibel, im Almanach der Arschbanditen oder sonst wo bleibt, wo man das Wahre zu finden bereit ist, sondern es geschieht, es tatsächlich eintritt, ich es live erlebe, wie die Täuschung durchsichtig wird!
Bei mir ist das ein visuelles Ding und noch nicht sehr weit fortgeschritten. Wie Honig, würde ich im Moment sagen, was bedeutet, dass ich Konturen, Formen, ja Bewegungen erkennen kann, manchmal und nicht immer, jedoch die meiste Zeit rein überhaupt nicht verstehe, was ich da wahrnehme. Ich lerne…
Wääääärrrrrrrrrrsccccchhhhddd oooooolllllddddd vvvieeeeee äääääääää Kuuuuhhhhhh, unnnn läärrnnschschdd immmäääääärrrrrr nooooo däzuuuuuuuuu! –
Wie es unser Freund der Pfälzer Landmann formulieren könnte!
Wirst alt wie eine Kuh, und lernst immer noch dazu!
Fahrkarten müssen wir morgen besorgen, genau…, das flöten die Flöten mitten im Blöden….!
Vaya con dios, Embryos, wie man zu sagen pflegt, wenn einem die Augen zu fallen und einfach gar nichts mehr geht, um noch ein wenig, ein ganz klein bißchen Coolness zu retten…. und dem erneuten, äußerst bequemen Copy & Paste, für das sich schämen kein lohnendes Investment ist, des es viel – viel schöner ist, sich einen blasen zu lassen, bin ich dann mal wieder afk, wie man dann und wann sagt, wie ich höre, bin, so macht es den Anschein, weg, wie der Fleck, und fort und nicht mehr da, aber niemals und niemals wirklich von eurer Seite, die ich innigst liebe!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt eine unvorstellbar unglaubliche geile Woche, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euere BRANDNEUE WOCHE good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
cozyP
Wie es endete gestern, so lasst es also wieder beginnen:
“Däääääässsssaaacht ärrrh sääeeechd häääärrr hodder gsaaaachhd !“
Wir scheißen nicht nur auf die verpissten Eulen – Anbeter, diese kranken Arschlöcher, sondern auch auf die verfickte Hochsprache! – Damit das klar ist!
Müde, müde, müde ist mein Freund, das weiße Känguru, und das grüne mit dem Kaugummi, und bin ich, vom Exerzieren die ganze, lange Nacht! Ok, wenn man lange genug beim Militär ist, sollte man das alles gewöhnt sein, aber das geht so nicht ganz auf! „Auf“ ist das Wort! Weil man „aufsteigt“, wenn man nicht nur Scheiße baut und am Training zusehends weniger teil nimmt und mehr und mehr das Große und Ganze im Auge zu haben hat.
Suzuki erwischte mich kalt und zudem auf dem falschen Fuß, auf jeden Fall kam ich nicht umhin, einzugestehen, dass es mit meiner Praxis im schnellen Wechsel von Körpern und der Anpassung an das jeweilige „Reittier“ leider – leider nicht mehr zum Besteh steht. Klar behauptete ich versuchsweise das Gegensätzliche und noch klarer widerlegte er mich in der Praxis, deren nähere Umstände ich hier darzustellen mich weigere.
Hand aufs Herz, Leute, ich gehe schon mit diesem transsilvanischen Körper, dem ständig elend schmerzenden Ding, nicht gerade gut und schon rein überhaupt nicht virtuos um. Ständig bleibe ich mit den Extremitäten irgendwo hängen, schlage mich an, blute, produziere Verletzungen und Blutergüsse und blaue Flecken und so weiter und so fort…, dabei nahm ich bereits vor 55 Jahren Wohnung in diesem Apparat! So viel, und damit mag es genug sein, zu den Notwenigkeiten meines nächtlichen Trainings.
Maßnahmen dieser Art finden außerhalb des Kontinuums der Identitätsspuren statt, was die Reparatur und Instandhaltung jener Trainingsgeräte, welche wir großspurig „Körpertempel“ zu nennen angehalten sind von so Manchem, der sich berufen glaubt, uns anzuleiten oder, schlimmer noch, anzuführen, wegen der weitaus geringeren Dichte des Lichts und des Ausbleibens zeitlicher und räumlicher Einflüsse äußerst bequem und effektiv macht.
Scheiße, Leute! Doppelte Menge Scheiße! Ich kann kaum die müden Augen aufhalten, musste ich doch von einem Leib in den anderen, mich an diesen anpassen, ihn bedienen, ein paar Runden darin drehen, schon musste ich wieder wechseln und so weiter und so fort… Zwischendurch, wenn ich zu Puste kam, musste ich ein wenig an den Film Avatar denken, und wie bequem es der Protagonist dieser gelähmte Soldat, mit nur einem dieser Körper hatte! Ich beneidete ihn direkt!
Habt ihr jetzt wieder etwas gelernt, ihr Gurken? Ich hoffe doch!
Ja, bald wird man auch außerhalb der Identitätsspuren, die Werke der cineastischen „Hochkultur“ wie das genannte hervorbringt, wohl oder übel Lizenzgebühren zahlen müssen, da die dortigen Einwohnung und die Reisenden, denn es ist viel Fahrendes Volk unterwegs, das Entertainment in den Fragmenten ihrer Gesamterinnerung mitnehmen, es also sozusagen exportieren; und, indem sie anderen davon berichten, es in gewisser Weise auch vervielfältigen….; und, wenn ihnen zum Beispiel jemand ein leckeres Leberwurstbrot gibt für die tollte Story, auch noch wirtschaftliche Vorteile erhalten! Das gibt Ärger im kosmischen Urheberrechtsbüro! Das gibt Ärger!
Zum Glück für die dortigen Beamten hat das kosmische Urheberrechtsbüro keine herkömmlichen Koordinaten - Daten, oder Konstanten oder messbare Parameter im Sinne einer Position in irgendeinem Raum – Zeit – Gefüge, sondern ist ein in der Praxis nur sehr schwer zu erreichender Bewusstseinszustand, den mehr als 5 Sekunden lang zu halten und zu ertragen nur wirklich außergewöhnliche Talente in der Lage sind, was auch erklärt, dass es trotz erheblicher Streitigkeiten, Beschimpfungen und Mordaufträgen, soweit es die offizielle Seite betrifft, von einer Klageflut nicht gesprochen werden kann.
Und eine weitere Lektion voller Schmalz der Weisheit tröpfelt durch eure Fontanellen!
Ja, und ja, auch und gerade Erleuchtete und Meister und Aufgestiegene und so weiter und so fort, so ziemlich alle, also ehrlich, und ganz und gar ehrlich gesagt die Meisten, lieben Filme! Bogart zum Beispiel gibt es in ganzen 17 Multiversen, und das sind nur die mit den einfachen Farben, , und kein Schwanz steht nicht stramm, wenn man „…play it again Sam…“ sagt.
Nun gut, nun gut. NUN GUT!
Die Fülle der Pflichten und die Notwendigkeiten meines sich heute „aus einem Guss“ äußerst starr und überspannt – angespannt schmerzend manifestierenden Rückens und Genickes bestimmten heute weitestgehend das Geschehen.
An Massage und so weiter war nicht zu denken, da es die Beste Ehefrau von Allen mit einer schweren Bronchitis und einigen anderen, mehr als unangenehmen Leiden erwischt hatte, praktisch über Nacht.
So ging ich, schlurfte oder hinkte ich meiner kleinen Wege, und sah mich in meiner Vorstellung, meinem inneren Auge, wie Nosferatu von Murnau persönlich und musste lachen, was zu weiteren Schmerzen führte und zu noch mehr Lachen.
Da war nicht viel mit Bewegung, also erinnerte ich mich einer lange aufgeschobenen „Fleißarbeit“ zu der mich, wer wohl, natürlich ich Höchstselbst verdonnert habe! Ich begann eine gif – Animation ungewöhnlicher Länge zu schaffen, ohne dabei zu bedenken, dass ich in einer ADS – verseuchten Identitätsspur, einer SMS - Welt mit einer durchschnittlichen Aufmerksamkeitsspanne wie die einer gewöhnliche Stubenfliege ansässig bin, zumindest zeitweise…, Arschkarte, oder? Ja, aus Gründen der Arschkarte und groben Überschätzung von Potential und Neigung …., um es so zu sagen, und die Formulierung „geistige Möglichkeiten“ nicht zu erwähnen und so weiter und so fort…, ihr kennt euch selbst, ihr Küchensiebe, deswegen also, musste ich, um nicht den ganzen Aufwand zum Klo herunter zu spülen, teilen und aufteilen und so weiter und so fort, so dass ganz – ganz kurze Animationen durch die fachmännische Zerlegung der langen entstanden. Eine mühevolle Tätigkeit; und unter starken Schmerzen nicht leichter.
Ja, Schmerzen…! Schmerzen. Ich erinnere mich meines nahezu blinden und alle Warnrufe und die Fülle der anders lautenden Darstellungen ausblendenden Glaubens, ich werde ein Wissender, das toltekische Äquivalent zum stinknormalen Erleuchteten schließlich werden irgendwann, und es dabei auch noch hinbekommen (allein die Impertinenz dieses Gedankens grenzt an Hybris), körperlich und geistig gesund und robust zu sein bis in hohe Alter!
Naja, alle sagten das anders. Alle sahen das anders. Alle. Über die Zeit, die Jahrhunderte weg. In allen rituell magischen Kulturen und so weiter, ihr versteht…
Ich jedoch, der Fahfahrian, und das selbst zu einem Zeitpunkt, an welchem ich noch weit entfernt davon war, die Ganzheit meiner Selbst zu erreichen, hielt mich en passant für befähig, so unglaublich begabt und auch stark, um gegen all die Unkenrufe und Erfahrungen weniger phantastischer Typen als ich, das Gegenteil zu beweisen; nicht theoretisch, sondern, indem ich es vorlebe!
Hammer, oder? Reiner, purer Ego – Hammer der übelsten Sorte!
Die Schmerzen war mir gute Lehrer. Erbarmungslos, aber gut.
Und das Gefühl, wenn ich dabei war, fast drauf zu gehen, diese Nahe - Tod – Dinger, sie traten mir recht ordentlich und männermäßig in meinen in Wahrheit verweichlichten, mit der heißen Luft des Hochmuts und der maßlosen Selbstüberschätzung gefüllten Fettarsch !
Das so was von so was kommt…, oder?
Übermorgen geht es ab ins Krankenhaus, in die Schmerztagesklinik. Ich sehe das alles mit gemischten Gefühlen und versuche so offen zu sein, wie es geht und mir möglich ist. Zum Glück habe ich ausschließlich Frauen als Ärztin und Therapeuten. Das erleichtert mich sehr, da Männer für gewöhnlich nicht zu meinem gesteigerten Wohlbefinden beitragen und die Welt, zumindest meine kleine Wahrnehmung davon, weiß Gott nicht schöner gestalten…Worte und Bekenntnisse eines straight - Anal - Sadisten von hohen Graden, was Wunder also?
Wir müssen über diese Zeit reden, good hearts, vorher heißt das, am Besten jetzt!
Wenn die mich in die Mangel nehmen und mir – wie auch immer – zu helfen versuchen, werde ich bei Licht betrachtet wenig Zeit und Energie für meine Religiösen Pflichten, derer man mich zwar für diese Zeit entband, die ich jedoch so gerne dennoch verrichten möchte, haben. Fakt ist, ich schlafe jetzt schon permanent tagsüber ein, sobald ich einen Moment Ruhe habe. Unter dem Einfluss der Medikamente und Anwendungen ist für meine Begriffe absolut nicht mit einer anfänglichen Steigerung meiner Fitness und Leistungsfähigkeit zu rechnen. So sieht es aus!
Suzuki lacht und meint, es würde mir gut tun, sehr gut, mal wieder aus dem Trott und Takt meiner Pflichten, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten herauszukommen. Er ist ein tatendurstiger Kerl, unser Suzuki, und ich eigentlich auch, doch im Moment eher nicht, denn die Waage neigt sich klipp und klar in Richtung der Ermüdung, des Verbraucht – Seins, ja, des Aufgebraucht – Seins und der Sehnsucht nach Schmerzfreiheit und Ruhe.
Also hören wir mit großer Wahrscheinlichkeit eine Weile nichts voneinander im Rahmen unserer ohnehin recht einspurigen Kommunikation. Schreibt aber bitte weiter fleißig und ausführlich an die euch bekannte galaktische Anal – Pussy, die alles, was ihr hereinschiebt, aber auch wirklich alles, wegsteckt wie nichts:
wershoerenwill@andromedaweitweg.com
oder an eine andere, für euch vertrauenswürdige Nicht – Existenz, so dass ich ganz sicher nicht in die Verlegenheit komme, euer Feedback tatsächlich zu lesen und meine nie persönlich eingestandene Furcht vor Heuschrecken grüne und leicht gelbe, furchtbar gestreifte Formen annimmt. Danke. Dankeschön!
Was gäbe es noch zu plaudern? Letzte Gelegenheit, denn morgen ist Baustelle für Abfahrt und Rucksack – Packen und Kleidung finden und Bullshit und alles, also…, also was?
Ich konnte noch nie auf Befehl vögeln! Echt nicht!
Stimmt gar nicht! Doch!
Meine Liebeslehrerin, die herzensgute und vollkommen durchgeknallte Amerikanerin Judy, der wahrlich kein Schwanz zu hart war, und die Hunderte von Männern bestieg, brachte mich dazu! Aus Trotz! Und irgendwie, weil ich nicht „schlechter sein“ oder „abschneiden“ wollte, als die Heerscharen vor mir!
War cool, Judy und schwer in Ordnung, dein Unterricht, … nur, du hattest sie eindeutig nicht mehr alle, warst eine kleine Psychopathin und echt gefährlich…, und ich war Manager mit einem feinen Gefühl für Gefahr…, weshalb ich mich davonmachen musste… C’est la vie…, und in diesem Falle hat der Froschfresser eindeutig Recht!
Was gäbe es noch zu plaudern? Typisch, jetzt, da Zeit und Ruhe ist, da schweigen alle Flöten in der Ruine, die ich angeberisch „mein Hirn“ nenne, nun ja, Zweckoptimismus, ist es auch… C’est la vie…, schon wieder ? Ich fürchte…, schon!
Seid ihr schon darauf gekommen, good hearts, ihr Lieben, was der Pfälzer Bauer da von sich gibt?
“Däääääässsssaaacht ärrrh sääeeechd häääärrr hodder gsaaaachhd !“
Nein? Ok, ich will euch die Freude am Basteln nicht nehmen.
Ach ja! Ja, ja, JA! – Die alte Frage, die ich vergaß jetzt wieder einige Zeit…
Was ist also heute das Schönste an meiner Erleuchtung?
Dass sie alles durchsichtig macht, ist meine Antwort.
Gemeint ist, dass es nicht länger eine Verklausulierung, eine Zeile in der Gita, den Veden, der Bibel, im Almanach der Arschbanditen oder sonst wo bleibt, wo man das Wahre zu finden bereit ist, sondern es geschieht, es tatsächlich eintritt, ich es live erlebe, wie die Täuschung durchsichtig wird!
Bei mir ist das ein visuelles Ding und noch nicht sehr weit fortgeschritten. Wie Honig, würde ich im Moment sagen, was bedeutet, dass ich Konturen, Formen, ja Bewegungen erkennen kann, manchmal und nicht immer, jedoch die meiste Zeit rein überhaupt nicht verstehe, was ich da wahrnehme. Ich lerne…
Wääääärrrrrrrrrrsccccchhhhddd oooooolllllddddd vvvieeeeee äääääääää Kuuuuhhhhhh, unnnn läärrnnschschdd immmäääääärrrrrr nooooo däzuuuuuuuuu! –
Wie es unser Freund der Pfälzer Landmann formulieren könnte!
Wirst alt wie eine Kuh, und lernst immer noch dazu!
Fahrkarten müssen wir morgen besorgen, genau…, das flöten die Flöten mitten im Blöden….!
Vaya con dios, Embryos, wie man zu sagen pflegt, wenn einem die Augen zu fallen und einfach gar nichts mehr geht, um noch ein wenig, ein ganz klein bißchen Coolness zu retten…. und dem erneuten, äußerst bequemen Copy & Paste, für das sich schämen kein lohnendes Investment ist, des es viel – viel schöner ist, sich einen blasen zu lassen, bin ich dann mal wieder afk, wie man dann und wann sagt, wie ich höre, bin, so macht es den Anschein, weg, wie der Fleck, und fort und nicht mehr da, aber niemals und niemals wirklich von eurer Seite, die ich innigst liebe!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt eine unvorstellbar unglaubliche geile Woche, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euere BRANDNEUE WOCHE good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
cozyP
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Montag, 24. November 2014
Äpfel und Ziegen fragen sich, was cozyP verdammt noch mal will, wenn er sich erkundigt: “Siehst Du, ob noch Butter im Drucker ist?”
fahfahrian, 20:43h
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Nun, und ohne übertreiben zu wollen, könnte der Fahfahrian cozyP damit ganz unaufdringlich und – im Geiste seiner Zeit in diesen Tagen empathisch nicht – wortschöpfend, sondern dem hypnotischen Klang aus den Steckdosen mit steifen Knien folgend, aber so was von „unaufgeregt“ darauf hinweisen, so stille und leise, auf seine nicht ganz von Irrungen und Wirrungen Fehlschlägen freie und durchaus zu Zeiten leidvollen Kindheit und Jugend in dieser doch tendenziell kinder – und jugendgefährdenden Identitätsspur, stattfindend, oder jedenfalls den Anschein eines „Happenings“, einer Performance der Dritten oder Vierten Art andeutend, und, und wie eine 300 Kilo – Wagner – Walküre sich ihren Weg bahnend, zu lokalisieren im prächtigen Rheinland – Pfalz, wo die Schweinstraße viel lieblicher ist und „Weinstraße“ heißt, und, man glaube es oder nicht, ein Örtchen Namens „Gimmeldingen“ existiert, in jenem, dem Etikett seiner weltberühmten Weinflaschen zufolge, eine gar grausame und riesenhafte Meerspinne haust, und- und- und- wo der mit Rebenpflege, wild onanierend und grüneren als grünen und extrem freiheitlichen Prägungen im Toilettenpapier nachforschenden und nihilistischer Bodengravur beschäftigte Landmann, philosophisch mit einem schwer zu deutenden Unterton, leicht fragend, zu sagen pflegt:
“Däääääässsssaaacht ärrrh sääeeechd häääärrr hodder gsaaaachhd !“
Klar, dass heute LittleE.’s 74. Geburtstag war! Happy Birthday, Du prächtiger Einzelkämpfer und Trauerexperte, der seine Runden weiter fightet, auch mit ohne Darm!
Vier Bier der besonderen, der edlen Sorte, und ein Programm, sagen die Schimpansen augenblicklich nicht „App“ dazu, oder irre ich mich?… jedenfalls, das waren unsere bescheidenen Geschenke. Die Beste Ehefrau von allen verwandelte sich in eine gestiefelte und berockte Land – Lady vom grünen Forst an der Lamäng und ich mutierte mittels meiner Neuerwerbung oben herum zu einem erstaunlich attraktiven Kurzhaar- Kurzbart - Streifenhörnchen in Graustufen! Ein geiles Paar, wir! Majestätisch geradezu und 100% ehrlich, alles massiv und wahr! Geil! Äußerst cool, good hearts, äußerst cool!
Ich genieße das! YEAH!
Ich brauchte leider – ich bekenne mich zu meinem Cretino Maledetto 87,11,13 Puta Anale - , der einzigen Professur in den Computerwissenschaften, die man mir zu verleihen bereit war, denn ich benötigte Stunden zur Installierung und Anpassung der Software (Fick-App-Fick!), weshalb ich mich von den eigentlichen Feierlichkeiten absentieren musste und nebenbei Mrs. Funbags Rechner warten konnte, als mein French Benefit so nebenbei, obwohl ich weder wichste, noch mir jemand einen blies, soweit ich das weiß, weshalb das also French sein soll, weiß der Krautfresser in mir in Wahrheit überhaupt rein gar nicht, und als Froschfresser habe ich es außer im Pussy lecken noch nicht so sehr weit gebracht mit der Aussprache! Bananen! Mehr sage ich dazu nicht!
Nein, doch: Ich scheiße auf eure sogenannten
Fringe Benefits
Ihr verpissten Wirtschaftswissenschaften – Scheißer und Träger der endgültigen Bedenken!
Der Mann, der mir mein Schizophrenes Englisch beibrachte, sagte klipp und klar und unmissverständlich:
French Benefits
Ok, ok, ok, ruhig, mein gestrenger Herr und Hengst der Jahrhunderte!
Roter Faden! Roter Faden! Verdammt noch mal Roter Scheiß – Faden!
Also dann, nochmals: Ich brauchte leider – ich bekenne mich zu meinem Cretino Maledetto 87,11,13 Puta Anale - , der einzigen Professur in den Computerwissenschaften, die man mir zu verleihen bereit war, denn ich benötigte Stunden zur Installierung und Anpassung der Software, weshalb ich mich von den eigentlichen Feierlichkeiten absentieren musste und nebenbei Mrs. Funbags Rechner warten konnte, bis endlich ein Testlauf erfolgreich lief und alles klappte!
Stellt euch die Freude eines kleinen, sehr – sehr netten Jungen vor, liebe good hearts, dann habt ihr den lieben LittleE. im Auge, wie er nach einer Herstellungsdauer von weniger als 10, was sage ich 5-7 Minuten, seine eigene Diashow ansieht und seine selbst gewählte Musik dazu vernimmt!
Man kann mich kaum mehr beschenken; und eigentlich hatte doch er, der Liebe, Geburtstag!
WOW! – Eindeutig…. WOW!
Mrs. Funbags schaffte es, neue und höhere Latten aufzulegen und unserem kleinen Wettkampf, unserer persönlichen Olympiade, innerhalb derer ich jeweils versuche, ihrer Rechner „zu richten“, wie man hier, in meiner neugewählten bayrischen Heimat sagt, also ihn am Funktionieren und schnell und fehlerfrei und aktuell natürlich zu halten, und sie all ihre Talente daran setzt, mir eben das so schwer wie möglich zu machen, indem sie aus der weiten Welt der Malware, Trojanern und so weiter und so fort eine solche bizarre Vielzahl installiert und so unfassbar schnell und wild umherklickt, dass der kleine Gates in seinem Windows durchdreht, aussteigt, sich die Kugel gibt und alles geschehen lässt, so wie es die kosmische Ordnung, an die er, als Gates, selbstverständlich schwerlich glaubt, also sozusagen keiner Wege, oder anderen…, jedenfalls gehen zu lassen…. und an der Ende dieser Linie aus wilden, bunten, einander die Zunge herausbleckender, sich bespuckender und es wild mit einander treibenden Pünktchen stehe…., ja, genau , ich der
Verwirrte cozyP, der in dieser Situation nur sehr selten zu sagen weiß, wie ihm geschieht, mangels des Überblicks in den Sachstand dessen, wie es ihm überhaupt geht, da gewöhnlich an diesem Punkt der Entwicklung so gut wie nichts mehr geht….
Ich mach es kurz. Ich schaffte es heute nicht.
Was ich nicht schaffte?
Was wohl?
Auf Mrs. Funbags Rechner Ordnung zu schaffen schaffte ich nicht!
Irgendwelche Azteken haben sich eingenistet, eingeätzt und sabotieren sehr erfolgreich, alle Versuche, sie zum Teufel (Hi Dad, hab keine Zeit im Moment! CU later!) sie… also zu…, zu deinstallieren zu löschen, zu extrahieren zu destillieren, sie zu dividieren, zu malträtieren, delegieren, zu killen, auszulöschen und sie der verfickten Vergessenheit überlassend die Nase zu rümpfen im Veilchenduft ihres Vergehens.., Scheiße, Nein, Sir! – Diese Arschratten sind unverletzlich!
Ich musste mich geschlagen geben, und selbst die sonst wenig überhebliche Systemsteuerung konnte sich ein Lachen nicht verkneifen!
Schande über mich?! Ach, Scheiße!
LittleE. war glücklich über seine Software und wie einfach sie zu bedienen ist!
Das sind 11 von 10 und mehr geht nicht im Fizzi – Fazzi – Land!
Was alles geht und möglich ist, das zeigt die Tatsache, dass es einen TV – Abend gab, an dem sich „Kundun“ und „Network“ aneinander reihten! – Und zwar in DIESER REIHENFOLGE, was keinen Wunsch übrig ließ!
Buddha und „Ihr könnt mich alle am Arsch lecken! Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!“ und Buddha und „Ihr könnt mich alle am Arsch lecken! Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!“
Wer braucht mehr?
Ich war heute schon früh unterwegs. Arztbesuch. Die Einweisung ins Krankenhaus abholen und die Arztberichte und Stuff. Ich musste länger warten, was um diese Zeit bei meinem zwergenhaften, aber herzensguten Doc und seiner chaotischen Praxis nun einmal in einem solchen Maße Usus ist, dass, muss man nicht warten und wird „durchgewinkt“, man beginnt sich genauer umzusehen, ob die Location auch stimmt…
Verflucht langer Tag also. Ich schlief im Wartezimmer (1. Übliche Wartezeit). Ich schlief im Behandlungszimmer (2. Und ganz und gar normale Wartezeit). Ich schlief vor Maya sitzend und unter meiner angestrengtesten Bemühungen zur Pflichterfüllung (Nicht – koitaler Präfix). Ich schlief vor Mrs. Funbags geisteskranker Höllenmaschine (laufender Verlust vorab abzuschreibender Verweigerungen des sich davon machenden Bewusstseins). Ich schlief vor LittleE.’s. Rechner (aus purer Gewohnheit, wie es scheint).
Im großen und ganzen schlief ich heute also recht viel.
Das war’s, Freunde der Erdnuss und der erweiterten Daseinsforschung!
Ich bin ein im Augenblick dank der Massage der Besten Ehefrau von Allen, der von ihr bei Aldi Süd erworbenen Rheumasalbe (wie sie das Geld dafür zusammensparte, das weiß nur der Teufel, sorry, Dad, aber…CU und alles!), dank den Umbauten in unserem winzigen Dachzimmer, an deren Ende die Beste Ehefrau von allen eine Rotlichtlampe so platziert hatte, dass es meinem durch den Nachmittag zu Bruch oder, in Wahrheit, klar, in den Arsch gegangenen Rücken und mein Genick bestrahlte…, durch die Fülle und das Liebevolle, das, ihr braucht es mir nicht zu sagen, das ich mit keiner Faser verdiene, oder jemals verdienen werde…, durch all dies geht es mir besser und ich kann nun schon fast wieder schmerzfrei atmen!
Ich bin ein im Augenblick dank alledem, und der Wärme und den Guten Worten, die zu bilden und zu verschenken so schön sein muss, was mir, dem Fahfahrian, dem alten Militär, dieser verfickten Kriegsmaschine, nun einmal nicht so gegeben ist, so bin ich, der ich den Gesprächen, der sich gebenden Frau, der Besten Ehefrau von Allen, und den andern lauschte, in den wachen und weniger schmerzumwobenen Momenten meiner Tätigkeiten an den Computern…, ich bin ein im Augenblick dank dem vor Allem sehr - sehr glücklicher Erleuchteter, wenn auch in den Computer – Dingen äußerst übersichtlich begabter, wie auch, fürchte ich, kein Experte in jener Zartheit der Gefühle, deren meine Frau wie einer anderen Sprache mächtig ist, und deren Nennung mich alsbald in tiefen Schlaf versetzen…
Nun, so geht mir das!
Licht und Sonnenschein und Stachelschwein!
Suzuki gefiel unser Zazen heute, unser gemeinsames, unsere Familienleistung sozusagen.
Ich bin nicht das hellste Licht (das ist Dad oder Mom, wer auch sonst), doch hätte ich dazu keine Beurteilung gebraucht, das zu wissen.
Und weil ich so gut aufgelegt, jetzt aber so was von gut gelaunt bin, lasse ich auch Gnade vor Recht ergehen und verschone euch heute von allen Eulen und ihren Anbetern und Idi’s Kühlschrankinhalt und meinen Tiraden, und unserem delenda carthago.
Ich empfehle euch Kids, auch wenn echte Musik neu für eure Ohren ist, auf das Geilste
Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born
einem echten Stück Musikgeschichte, das nie alt wird!
Mit einem Pfälzischen Original, welches euch aufhören lässt:
“Däääääässsssaaacht ärrrh sääeeechd häääärrr hodder gsaaaachhd !“
- das ich irgendwann erklären werde -
Und dem bequemen Copy & Paste bin ich weg, aber niemals von eurer Seite, die ich innigst liebe!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt eine unvorstellbar unglaubliche geile Woche, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euere BRANDNEUE WOCHE good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
cozyP
Nun, und ohne übertreiben zu wollen, könnte der Fahfahrian cozyP damit ganz unaufdringlich und – im Geiste seiner Zeit in diesen Tagen empathisch nicht – wortschöpfend, sondern dem hypnotischen Klang aus den Steckdosen mit steifen Knien folgend, aber so was von „unaufgeregt“ darauf hinweisen, so stille und leise, auf seine nicht ganz von Irrungen und Wirrungen Fehlschlägen freie und durchaus zu Zeiten leidvollen Kindheit und Jugend in dieser doch tendenziell kinder – und jugendgefährdenden Identitätsspur, stattfindend, oder jedenfalls den Anschein eines „Happenings“, einer Performance der Dritten oder Vierten Art andeutend, und, und wie eine 300 Kilo – Wagner – Walküre sich ihren Weg bahnend, zu lokalisieren im prächtigen Rheinland – Pfalz, wo die Schweinstraße viel lieblicher ist und „Weinstraße“ heißt, und, man glaube es oder nicht, ein Örtchen Namens „Gimmeldingen“ existiert, in jenem, dem Etikett seiner weltberühmten Weinflaschen zufolge, eine gar grausame und riesenhafte Meerspinne haust, und- und- und- wo der mit Rebenpflege, wild onanierend und grüneren als grünen und extrem freiheitlichen Prägungen im Toilettenpapier nachforschenden und nihilistischer Bodengravur beschäftigte Landmann, philosophisch mit einem schwer zu deutenden Unterton, leicht fragend, zu sagen pflegt:
“Däääääässsssaaacht ärrrh sääeeechd häääärrr hodder gsaaaachhd !“
Klar, dass heute LittleE.’s 74. Geburtstag war! Happy Birthday, Du prächtiger Einzelkämpfer und Trauerexperte, der seine Runden weiter fightet, auch mit ohne Darm!
Vier Bier der besonderen, der edlen Sorte, und ein Programm, sagen die Schimpansen augenblicklich nicht „App“ dazu, oder irre ich mich?… jedenfalls, das waren unsere bescheidenen Geschenke. Die Beste Ehefrau von allen verwandelte sich in eine gestiefelte und berockte Land – Lady vom grünen Forst an der Lamäng und ich mutierte mittels meiner Neuerwerbung oben herum zu einem erstaunlich attraktiven Kurzhaar- Kurzbart - Streifenhörnchen in Graustufen! Ein geiles Paar, wir! Majestätisch geradezu und 100% ehrlich, alles massiv und wahr! Geil! Äußerst cool, good hearts, äußerst cool!
Ich genieße das! YEAH!
Ich brauchte leider – ich bekenne mich zu meinem Cretino Maledetto 87,11,13 Puta Anale - , der einzigen Professur in den Computerwissenschaften, die man mir zu verleihen bereit war, denn ich benötigte Stunden zur Installierung und Anpassung der Software (Fick-App-Fick!), weshalb ich mich von den eigentlichen Feierlichkeiten absentieren musste und nebenbei Mrs. Funbags Rechner warten konnte, als mein French Benefit so nebenbei, obwohl ich weder wichste, noch mir jemand einen blies, soweit ich das weiß, weshalb das also French sein soll, weiß der Krautfresser in mir in Wahrheit überhaupt rein gar nicht, und als Froschfresser habe ich es außer im Pussy lecken noch nicht so sehr weit gebracht mit der Aussprache! Bananen! Mehr sage ich dazu nicht!
Nein, doch: Ich scheiße auf eure sogenannten
Fringe Benefits
Ihr verpissten Wirtschaftswissenschaften – Scheißer und Träger der endgültigen Bedenken!
Der Mann, der mir mein Schizophrenes Englisch beibrachte, sagte klipp und klar und unmissverständlich:
French Benefits
Ok, ok, ok, ruhig, mein gestrenger Herr und Hengst der Jahrhunderte!
Roter Faden! Roter Faden! Verdammt noch mal Roter Scheiß – Faden!
Also dann, nochmals: Ich brauchte leider – ich bekenne mich zu meinem Cretino Maledetto 87,11,13 Puta Anale - , der einzigen Professur in den Computerwissenschaften, die man mir zu verleihen bereit war, denn ich benötigte Stunden zur Installierung und Anpassung der Software, weshalb ich mich von den eigentlichen Feierlichkeiten absentieren musste und nebenbei Mrs. Funbags Rechner warten konnte, bis endlich ein Testlauf erfolgreich lief und alles klappte!
Stellt euch die Freude eines kleinen, sehr – sehr netten Jungen vor, liebe good hearts, dann habt ihr den lieben LittleE. im Auge, wie er nach einer Herstellungsdauer von weniger als 10, was sage ich 5-7 Minuten, seine eigene Diashow ansieht und seine selbst gewählte Musik dazu vernimmt!
Man kann mich kaum mehr beschenken; und eigentlich hatte doch er, der Liebe, Geburtstag!
WOW! – Eindeutig…. WOW!
Mrs. Funbags schaffte es, neue und höhere Latten aufzulegen und unserem kleinen Wettkampf, unserer persönlichen Olympiade, innerhalb derer ich jeweils versuche, ihrer Rechner „zu richten“, wie man hier, in meiner neugewählten bayrischen Heimat sagt, also ihn am Funktionieren und schnell und fehlerfrei und aktuell natürlich zu halten, und sie all ihre Talente daran setzt, mir eben das so schwer wie möglich zu machen, indem sie aus der weiten Welt der Malware, Trojanern und so weiter und so fort eine solche bizarre Vielzahl installiert und so unfassbar schnell und wild umherklickt, dass der kleine Gates in seinem Windows durchdreht, aussteigt, sich die Kugel gibt und alles geschehen lässt, so wie es die kosmische Ordnung, an die er, als Gates, selbstverständlich schwerlich glaubt, also sozusagen keiner Wege, oder anderen…, jedenfalls gehen zu lassen…. und an der Ende dieser Linie aus wilden, bunten, einander die Zunge herausbleckender, sich bespuckender und es wild mit einander treibenden Pünktchen stehe…., ja, genau , ich der
Verwirrte cozyP, der in dieser Situation nur sehr selten zu sagen weiß, wie ihm geschieht, mangels des Überblicks in den Sachstand dessen, wie es ihm überhaupt geht, da gewöhnlich an diesem Punkt der Entwicklung so gut wie nichts mehr geht….
Ich mach es kurz. Ich schaffte es heute nicht.
Was ich nicht schaffte?
Was wohl?
Auf Mrs. Funbags Rechner Ordnung zu schaffen schaffte ich nicht!
Irgendwelche Azteken haben sich eingenistet, eingeätzt und sabotieren sehr erfolgreich, alle Versuche, sie zum Teufel (Hi Dad, hab keine Zeit im Moment! CU later!) sie… also zu…, zu deinstallieren zu löschen, zu extrahieren zu destillieren, sie zu dividieren, zu malträtieren, delegieren, zu killen, auszulöschen und sie der verfickten Vergessenheit überlassend die Nase zu rümpfen im Veilchenduft ihres Vergehens.., Scheiße, Nein, Sir! – Diese Arschratten sind unverletzlich!
Ich musste mich geschlagen geben, und selbst die sonst wenig überhebliche Systemsteuerung konnte sich ein Lachen nicht verkneifen!
Schande über mich?! Ach, Scheiße!
LittleE. war glücklich über seine Software und wie einfach sie zu bedienen ist!
Das sind 11 von 10 und mehr geht nicht im Fizzi – Fazzi – Land!
Was alles geht und möglich ist, das zeigt die Tatsache, dass es einen TV – Abend gab, an dem sich „Kundun“ und „Network“ aneinander reihten! – Und zwar in DIESER REIHENFOLGE, was keinen Wunsch übrig ließ!
Buddha und „Ihr könnt mich alle am Arsch lecken! Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!“ und Buddha und „Ihr könnt mich alle am Arsch lecken! Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!“
Wer braucht mehr?
Ich war heute schon früh unterwegs. Arztbesuch. Die Einweisung ins Krankenhaus abholen und die Arztberichte und Stuff. Ich musste länger warten, was um diese Zeit bei meinem zwergenhaften, aber herzensguten Doc und seiner chaotischen Praxis nun einmal in einem solchen Maße Usus ist, dass, muss man nicht warten und wird „durchgewinkt“, man beginnt sich genauer umzusehen, ob die Location auch stimmt…
Verflucht langer Tag also. Ich schlief im Wartezimmer (1. Übliche Wartezeit). Ich schlief im Behandlungszimmer (2. Und ganz und gar normale Wartezeit). Ich schlief vor Maya sitzend und unter meiner angestrengtesten Bemühungen zur Pflichterfüllung (Nicht – koitaler Präfix). Ich schlief vor Mrs. Funbags geisteskranker Höllenmaschine (laufender Verlust vorab abzuschreibender Verweigerungen des sich davon machenden Bewusstseins). Ich schlief vor LittleE.’s. Rechner (aus purer Gewohnheit, wie es scheint).
Im großen und ganzen schlief ich heute also recht viel.
Das war’s, Freunde der Erdnuss und der erweiterten Daseinsforschung!
Ich bin ein im Augenblick dank der Massage der Besten Ehefrau von Allen, der von ihr bei Aldi Süd erworbenen Rheumasalbe (wie sie das Geld dafür zusammensparte, das weiß nur der Teufel, sorry, Dad, aber…CU und alles!), dank den Umbauten in unserem winzigen Dachzimmer, an deren Ende die Beste Ehefrau von allen eine Rotlichtlampe so platziert hatte, dass es meinem durch den Nachmittag zu Bruch oder, in Wahrheit, klar, in den Arsch gegangenen Rücken und mein Genick bestrahlte…, durch die Fülle und das Liebevolle, das, ihr braucht es mir nicht zu sagen, das ich mit keiner Faser verdiene, oder jemals verdienen werde…, durch all dies geht es mir besser und ich kann nun schon fast wieder schmerzfrei atmen!
Ich bin ein im Augenblick dank alledem, und der Wärme und den Guten Worten, die zu bilden und zu verschenken so schön sein muss, was mir, dem Fahfahrian, dem alten Militär, dieser verfickten Kriegsmaschine, nun einmal nicht so gegeben ist, so bin ich, der ich den Gesprächen, der sich gebenden Frau, der Besten Ehefrau von Allen, und den andern lauschte, in den wachen und weniger schmerzumwobenen Momenten meiner Tätigkeiten an den Computern…, ich bin ein im Augenblick dank dem vor Allem sehr - sehr glücklicher Erleuchteter, wenn auch in den Computer – Dingen äußerst übersichtlich begabter, wie auch, fürchte ich, kein Experte in jener Zartheit der Gefühle, deren meine Frau wie einer anderen Sprache mächtig ist, und deren Nennung mich alsbald in tiefen Schlaf versetzen…
Nun, so geht mir das!
Licht und Sonnenschein und Stachelschwein!
Suzuki gefiel unser Zazen heute, unser gemeinsames, unsere Familienleistung sozusagen.
Ich bin nicht das hellste Licht (das ist Dad oder Mom, wer auch sonst), doch hätte ich dazu keine Beurteilung gebraucht, das zu wissen.
Und weil ich so gut aufgelegt, jetzt aber so was von gut gelaunt bin, lasse ich auch Gnade vor Recht ergehen und verschone euch heute von allen Eulen und ihren Anbetern und Idi’s Kühlschrankinhalt und meinen Tiraden, und unserem delenda carthago.
Ich empfehle euch Kids, auch wenn echte Musik neu für eure Ohren ist, auf das Geilste
Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born
einem echten Stück Musikgeschichte, das nie alt wird!
Mit einem Pfälzischen Original, welches euch aufhören lässt:
“Däääääässsssaaacht ärrrh sääeeechd häääärrr hodder gsaaaachhd !“
- das ich irgendwann erklären werde -
Und dem bequemen Copy & Paste bin ich weg, aber niemals von eurer Seite, die ich innigst liebe!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt eine unvorstellbar unglaubliche geile Woche, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euere BRANDNEUE WOCHE good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
cozyP
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Samstag, 22. November 2014
Äpfel und Ziegen sind absolut keine aufrecht gehende Raubaffen. Wir „Menschen“ schon, denn: The dreggsagg (Drecksack) is everywhere!
fahfahrian, 18:21h
Ein heute abermals recht träges und herzliches…, auf den samtweichen Flöten der sich in die Penis Glans wühlenden Zungen geblasenes Samstags - Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Grüßet die Leberwurst und nieder mit den Eierpflanzen – Plantagen!
Mein Held und Dichterfürst Charles B. hielt sich für ziemlich affenähnlich. Immer sprach er von seinem „Affenmaul“ mit seinem selbstzufrieden dämlichen Grinsen.
Ich halte uns alle so und so - Sapiens – gleich welcher Couleur, und mit Sonderausstattung oder auch nicht - für sehr affig, wenn auch aus anderen Gründen. Gebe ich dem Google „Aufrecht gehende Raubaffen“ zu fressen, weiß er schon nicht mehr richtig weiter und verweist mich auf Irrtümer, die man bezüglich unserer Vorfahren, der Höhlenmenschen und so weiter, gehabt habe, was aber zwischenzeitlich…bla bla bla!
Scheiße, Leute! Wir haben uns also NICHT die Körper von Raubtieren geholt? Scheiße, good hearts, das ist doch alles ein Witz und Schwachsinn!
Ich denke, unser Hauptproblem liegt darin, dass wir unser „Raubtier – Sein“ nicht akzeptieren, nicht mit ihm rechnen, und wir uns dann, wenn „es zu spät“ ist, wieder und wieder schuldig und unfähig und sonst was fühlen!
Ich habe ein Raubtier – Gehirn! So einfach sagt sich das! Sprecht es mir nach:
Ich hab ein Raubtier – Gehirn !
Cool. Wenn wir das wissen, halten wir uns von vorne herein nicht mehr für so harmlos und rechnen mit unserer Wildheit, unserer Rohheit und treffen entsprechende Vorkehrungen. Simple as that!
Mir fiel das heute nur so ein, während die Beste Ehefrau von Allen mein Haar schnitt, ich den ewig zu langen Bart mal wieder abrasierte, und unter dem Knoblauch – Opa, der mit 120 Jahre, noch all seine siebzehn Enkel eigenhändig stillt, ein erstaunlich waches und auf seine Weise lauerndes Etwas hervor kam…
Gibt es fette Raubtiere? – Ich meine jetzt, außer mir? – Keine Ahnung! Lustig, der seltsame Google bringt mir was von der Nibelungen – Saga, bei der ich eigentlich an übergewichtige Blondinen mit Hörner – Helmen denke, und einer Party bei einem Ralph und Pferden…, ist nicht besonders ergiebig, oder?
Ich tat heute sonst so gut wie nichts und war nicht draußen.
Hundemüde trotz längerem schlafen spielte ich etwas mit Maya, so in Richtung „Gelsenkirchen rocks!“, was mich auch nicht besonders begeisterte und wahrscheinlich auch sonst niemand hinreißt.
Wieder schlief ich im Sitzen ein. Dann abermals und abermals beim TV, Kaffee und Kuchen. On and of.
Das war mein Tag, ihr Lieben!
Ach, Quatsch! Unterschlagung! UNTERSCHLAGUNG!
Ich erledigte den absoluten Pflichtteils, unsere Blogs in den Fremdsprachen auf unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com , zu bringen, wobei ich zwei Tage im Rückstand lag.
Alles fing an mit Charlys Affenmaul an; deswegen meine halbherzige Tipperei.
Ich habe kein Affenmaul. Zwar behauptet die Beste Ehefrau von Allen, ich hätte sehr große Ohren, doch habe ich selbst das noch nie gesehen! – Mich blickte heute ein frisch rasierter und barbierter Kalif mit einem doch lieblichen Antlitz an! Ein nahezu perfekt getarntes, und daher mindestens doppelt so gefährliches Raubtier, wie man weiß! Grrrrrrr!
Grüßet die Leberwurst und nieder mit den Eierpflanzen – Plantagen!
Ein erzürnter, in Rheinland – Pfalz aufgewachsener, transsilvanischer Zwiebelbauer, natürlich Schwarz und Latino, stößt dann und wann, wenn alles zu spät ist, und das Frühkindliche sich seinen Weg bahnt aus:
„Dreggsagg!“
Das lässt sich leicht übersetzen und verstehen, denn die Sau von „Drecksack“ ist gemeint; und, was diesen Begriff so richtig anwenderfreundlich und universal macht…., Trommelwirbel:
Alles und jeder und jedes kann ein Dreggsagg sein!
Wenn ihr heute ausgeht, good hearts, und Uncooles sich einstellt, oder auch nur droht, sich zu manifestieren, schleudert der Ungemach des Daseins ein donnerndes:
„Du Dreggsagg!“
entgegen und verachtet es in einer Art und Weise, wie es eigentlich nur der gebildete Froschfresser zu tun in der Lage ist, indem ihr ein kleines Hauchen mit einbaut, in diese todbringende Verwünschung:
„ichhhhh verachhhhhhte dichhhhhh,
düüüüü dregghhhhsagghhhhh!“
So etwa! Probiert mal, es kommt wirklich gut!!
So, nun denn, vergesst bitte auch nicht, die Posse umzudrehen, und zwar ganz und gar und fertig! Klar?
Was sagen uns diese Worte?
Otto Graf Ramirez Jimenez Rumi Schwuchtel von Blutsturz, ein frisch erschaffenes Lebewesen mit drei Vätern und sieben Müttern, empfiehlt uns allen dringend und sehr dringend und äußerst dringend, das Lesen aufzugeben! – Weil selbst ihre verbliebenen, in der Luft noch befindlichen Fragmente ihres gelb – grauen Prana, uns Proleten so unfassbar verachten und das einfach nicht mehr möchten!
Was sagen uns diese Worte?
„Lass den dreggsagg in dir raus!“
In Hochsprache:
„Erlaube deinem inneren Drecksack einen kleinen Spaziergang!“
Und nur, um euch das zu sagen, nein , ist nicht wahr, weil, ich, wir möchte euch auch noch unserer bedingungslosen Liebe versichern, deswegen die kleine Session heute mit diesem Blog, der keiner ist!
Nur das Beste bei all euren Feierlichkeiten, ihr erlesenen
Dreggsagg – Drecksäcke!
Macht eurem neuen Namen Ehre!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt ein unvorstellbar unglaublich geiles Wochenende, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
cozyP
Mein Held und Dichterfürst Charles B. hielt sich für ziemlich affenähnlich. Immer sprach er von seinem „Affenmaul“ mit seinem selbstzufrieden dämlichen Grinsen.
Ich halte uns alle so und so - Sapiens – gleich welcher Couleur, und mit Sonderausstattung oder auch nicht - für sehr affig, wenn auch aus anderen Gründen. Gebe ich dem Google „Aufrecht gehende Raubaffen“ zu fressen, weiß er schon nicht mehr richtig weiter und verweist mich auf Irrtümer, die man bezüglich unserer Vorfahren, der Höhlenmenschen und so weiter, gehabt habe, was aber zwischenzeitlich…bla bla bla!
Scheiße, Leute! Wir haben uns also NICHT die Körper von Raubtieren geholt? Scheiße, good hearts, das ist doch alles ein Witz und Schwachsinn!
Ich denke, unser Hauptproblem liegt darin, dass wir unser „Raubtier – Sein“ nicht akzeptieren, nicht mit ihm rechnen, und wir uns dann, wenn „es zu spät“ ist, wieder und wieder schuldig und unfähig und sonst was fühlen!
Ich habe ein Raubtier – Gehirn! So einfach sagt sich das! Sprecht es mir nach:
Ich hab ein Raubtier – Gehirn !
Cool. Wenn wir das wissen, halten wir uns von vorne herein nicht mehr für so harmlos und rechnen mit unserer Wildheit, unserer Rohheit und treffen entsprechende Vorkehrungen. Simple as that!
Mir fiel das heute nur so ein, während die Beste Ehefrau von Allen mein Haar schnitt, ich den ewig zu langen Bart mal wieder abrasierte, und unter dem Knoblauch – Opa, der mit 120 Jahre, noch all seine siebzehn Enkel eigenhändig stillt, ein erstaunlich waches und auf seine Weise lauerndes Etwas hervor kam…
Gibt es fette Raubtiere? – Ich meine jetzt, außer mir? – Keine Ahnung! Lustig, der seltsame Google bringt mir was von der Nibelungen – Saga, bei der ich eigentlich an übergewichtige Blondinen mit Hörner – Helmen denke, und einer Party bei einem Ralph und Pferden…, ist nicht besonders ergiebig, oder?
Ich tat heute sonst so gut wie nichts und war nicht draußen.
Hundemüde trotz längerem schlafen spielte ich etwas mit Maya, so in Richtung „Gelsenkirchen rocks!“, was mich auch nicht besonders begeisterte und wahrscheinlich auch sonst niemand hinreißt.
Wieder schlief ich im Sitzen ein. Dann abermals und abermals beim TV, Kaffee und Kuchen. On and of.
Das war mein Tag, ihr Lieben!
Ach, Quatsch! Unterschlagung! UNTERSCHLAGUNG!
Ich erledigte den absoluten Pflichtteils, unsere Blogs in den Fremdsprachen auf unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com , zu bringen, wobei ich zwei Tage im Rückstand lag.
Alles fing an mit Charlys Affenmaul an; deswegen meine halbherzige Tipperei.
Ich habe kein Affenmaul. Zwar behauptet die Beste Ehefrau von Allen, ich hätte sehr große Ohren, doch habe ich selbst das noch nie gesehen! – Mich blickte heute ein frisch rasierter und barbierter Kalif mit einem doch lieblichen Antlitz an! Ein nahezu perfekt getarntes, und daher mindestens doppelt so gefährliches Raubtier, wie man weiß! Grrrrrrr!
Grüßet die Leberwurst und nieder mit den Eierpflanzen – Plantagen!
Ein erzürnter, in Rheinland – Pfalz aufgewachsener, transsilvanischer Zwiebelbauer, natürlich Schwarz und Latino, stößt dann und wann, wenn alles zu spät ist, und das Frühkindliche sich seinen Weg bahnt aus:
„Dreggsagg!“
Das lässt sich leicht übersetzen und verstehen, denn die Sau von „Drecksack“ ist gemeint; und, was diesen Begriff so richtig anwenderfreundlich und universal macht…., Trommelwirbel:
Alles und jeder und jedes kann ein Dreggsagg sein!
Wenn ihr heute ausgeht, good hearts, und Uncooles sich einstellt, oder auch nur droht, sich zu manifestieren, schleudert der Ungemach des Daseins ein donnerndes:
„Du Dreggsagg!“
entgegen und verachtet es in einer Art und Weise, wie es eigentlich nur der gebildete Froschfresser zu tun in der Lage ist, indem ihr ein kleines Hauchen mit einbaut, in diese todbringende Verwünschung:
„ichhhhh verachhhhhhte dichhhhhh,
düüüüü dregghhhhsagghhhhh!“
So etwa! Probiert mal, es kommt wirklich gut!!
So, nun denn, vergesst bitte auch nicht, die Posse umzudrehen, und zwar ganz und gar und fertig! Klar?
Was sagen uns diese Worte?
Otto Graf Ramirez Jimenez Rumi Schwuchtel von Blutsturz, ein frisch erschaffenes Lebewesen mit drei Vätern und sieben Müttern, empfiehlt uns allen dringend und sehr dringend und äußerst dringend, das Lesen aufzugeben! – Weil selbst ihre verbliebenen, in der Luft noch befindlichen Fragmente ihres gelb – grauen Prana, uns Proleten so unfassbar verachten und das einfach nicht mehr möchten!
Was sagen uns diese Worte?
„Lass den dreggsagg in dir raus!“
In Hochsprache:
„Erlaube deinem inneren Drecksack einen kleinen Spaziergang!“
Und nur, um euch das zu sagen, nein , ist nicht wahr, weil, ich, wir möchte euch auch noch unserer bedingungslosen Liebe versichern, deswegen die kleine Session heute mit diesem Blog, der keiner ist!
Nur das Beste bei all euren Feierlichkeiten, ihr erlesenen
Dreggsagg – Drecksäcke!
Macht eurem neuen Namen Ehre!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt ein unvorstellbar unglaublich geiles Wochenende, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
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