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Montag, 22. Dezember 2014
Äpfel und Ziegen fragen danach, und auch der lachende Suzuki mag wissen: Wie fühlt man sich wohl, wenn das Erste, was einem am Beginn eines neuen Tages begegnet, eine laute, unflätige blaue Abrissbirne ist, mit dem festen Willen, sich und die Welt zu Tode zu fluchen?
fahfahrian, 20:38h
Äpfel und Ziegen fragen danach, und auch der lachende Suzuki mag wissen: Wie fühlt man sich wohl, wenn das Erste, was einem am Beginn eines neuen Tages begegnet, eine laute, unflätige blaue Abrissbirne ist, mit dem festen Willen, sich und die Welt zu Tode zu fluchen?
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! – Wie fühlt man sich also, wenn das Erste, was einem am Beginn eines neuen Tages begegnet, eine laute, unflätige blaue Abrissbirne ist, mit dem festen Willen, sich und die Welt zu Tode zu fluchen?
Die Antwort ist einfach, kurz und schlüssig und lautet: Scheiße!
Wie es zu dem allem kam? Die Beste Ehefrau von Allen blieb schlaflos vergangene Nacht, während der ich laut durch Wand und Tür hindurch stöhnte und wimmerte und wieder kurz einschlief und laut schnarchte, um wieder zu keuchen und zu stöhnen und zu wimmern, weil ich einfach keine Lage und auch keine Sitzhaltung fand, in der meine Schmerzen auch nur ein wenig dauerhaft nachließen. Sie war übermüdet, litt selbst unter Kopfschmerzen und Verspannungen und hatte eine absolut beschissene Laune an diesem Montagmorgen. Dies tat die Beste Ehefrau in aller Entschiedenheit kund, was auch meine überreizten Ohren und Nerven erreichte, und mich reizte…
Dass ich sie trotzdem leben und dennoch unbeschadet ließ und ihr nicht ihren dreisten und übermütigen Kopf abriss, um ihr in den frechen Hals zu scheißen, liegt an meiner Großmut…., meiner Holdseligkeit, wollte ich zuerst sagen, aber ich glaube, das wäre zuviel…, und, um vollkommen ehrlich zu sein, kam erhebliche Müdigkeit auch auf meiner Seite hinzu, und heftiger, nun seit Freitag Abend andauernder, bohrender und stechender Schmerz, und ein gewisses Maß laissez faire, auch wenn ich ihr die lockere Leine mit der Schadenfreude an der Sicherheit gab, dass sie auf ihrem Großmaul landen würde, die junge Dame! Gehässig, nicht? Nun, man tut, was man kann! – und ehrlich, good hearts, ihr Lieben, das kann ich wirklich gut!
Meine von Natur aus und familienbedingt für jede Art von kniender Tätigkeit entschieden zu spitzen Knie machen sich einfach prächtig in der Körpermitte und etwas unterhalb des Äquators jener, die sich anmaßen, mich zu provozieren… Das gilt auch energetisch und bedeutet, dass jene Anlauf nehmen, um meine adligen Knie in sich zu rammen; eine blödsinnige Übung, die meinem Ermessen nach nicht den geringsten Sinn ergibt; außer dem, einen interessanten Header zu produzieren, was für den heutigen Tag gelungen ist! Nun denn, so sei es!
Herunter vom anmaßenden Ross der Wohlgeformtheit zum schmutzigen Geschehen!
Es ging mir Scheiße heute. Richtig dreckig. Schmerzen. Schmerzen. Schmerzen. Schmerzen ohne Unterlass. Übel! Üble Scheiße!
Ich bekam eine Infusion mit reichlich Stoff, der die Krämpfe in meinen Muskeln lösen sollte. Das half ein wenig. Ein wenig bis jetzt. Besser als nichts.
Man gibt sich große Mühe in der Schmerzklinik. Es gibt nichts zu beanstanden. Absolut nichts.
Meine Schmerzen und wie wenig man sie bis jetzt in den Griff bekommt, ist ein beredter Zeuge dessen, wer und was ich bin; und mit wem und was ich zu leben habe.
Man stelle sich vor, als der Arzt mir die Schmerzinfusion angelegt hatte und ich auf der Liege gebettet lag, kam die Heilerin, mit der ich Gespräche führe hinzu und bot mir an, mir vorzulesen, da sprechen in meiner Verfassung nicht angesagt schien. Ich nahm dankend an! Gratulation, cozy! Bis vor kurzem hätte ich das nicht gebracht, es nicht vermocht, diese liebevolle Hilfe anzunehmen! Super gemacht, cozyP!
Es war schön, ihrer Stimme zu lauschen und auf die Phantasiereise zu folgen, sie wieder zu vergessen, auftauchenden Gedanken nachhängend, Undefinierbares empfindend, um sie dann wieder aufzunehmen, mich aufnehmen zu lassen von den Worten, der Stimme, der Geschichte, der Reise…
Die Müdigkeit kommt über mich, ich glaube, ich bin ein Fick – Fick – Fisch!
Guter Gedanke. Es sollte mehr Leute mit Fick – Fick – Fisch – Bewusstsein geben. Dann wäre alles besser. Und höher. Ja, höher und gelb! Gut soweit.
Husten ist die Hölle und tut elendig weh! Nase putzen genauso, wenn nicht noch mehr! Lachen geht gar nicht, weil es mich umbringt einfach vor Schmerz! Keine Drehungen des Oberkörpers und keine Beugungen. Keine Bewegungen am Besten, cozy! Na, wäre das nichts? – Eine Statue sein? – Ein Bildnis der Dauerhaftigkeit und Standfestigkeit des Cozy – Ismus?
Sonst nichts Neues, nichts wirklich Neues, good hearts, ihr Lieben!
Die Dulder dulden in voller Zahl, die Helfer und Heiler helfen und heilen nach Kräften und jeder gibt sein wahrhaft Bestes. Gute Menschen. Gute Menschen auf beiden Seiten.
Meiner Erleuchtung geht es gut dort; sogar sehr gut. Sie fühlt sich so wohl, weil, sie ist unbeobachtet und kann spielen und experimentieren, wie sie mag. Umgeben von Duldern bin ich nicht so streng mit ihr, mit mir und dem ganzen Rest, der in dieser bizarren Identitätsspur mit den verpissten, verkommenen Arschlöchern von Eulen – Anbetern – Kannibalen doch eigentlich erst richtig beginnt; was wir, was genau ich, was genau meine nichtphysischen Freunde und Partner bei aller Wachheit und allen Fortschritten, uns selbst spottend, noch allzu oft vergessen!
Tut es uns nicht gleich, ihr Narren! Tut es uns nicht gleich!
Die Dulder erden mich. Sie wirken noch heilsamer als besonders gutes, reines Wasser, in dem ich meinen Körper, meinen Leib baden darf. Die Dulder entladen mich. Entladen mich meines überschüssigen Hochmuts. Meines nicht tot zu kriegenden Glaubens an die Einzigartigkeit meiner intellektuellen Komplexität… Könnt ihr euch das vorstellen, good hearts, ihr Lieben? Das?
Jede noch so winzige Made, jede Stubenfliege kann es mit mir aufnehmen! – Wenn ich das doch endlich begreifen, wenn ich es doch 24 volle Stunden jeden Tag leben könnte!
Dann wäre ich Buddha. Und…
Und auch nicht zufrieden, denn
Ich will gar nicht Buddha sein!
Schaut euch den Fahfahrian an! Schaut ihn euch an, ihr lieben Leute!
Nach der leckeren Kürbissuppe und einem Geschenk an uns alle in Form des Energiebilds „No Winter“ sage ich euch good bye bis morgen oder die Tage.
Ich bin schlicht zu müde, um fortzufahren; und das Wesentliche ich gesagt: Es sollte mehr Leute mit Fick – Fick – Fisch – Bewusstsein geben. Dann wäre alles besser. Und höher. Ja, höher und gelb!
Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Fisting im Arschloch und – Vanille - Eis für 19 Euro 19 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt! Vergesst verdammt noch mal nicht, was ich will, worum ich bitte und bettle!
Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Hier eure Gutenachtgeschichte noch:
Freitag, 18. Juli 2014
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
fahfahrian, 11:19h
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
Benutzt den verfluchten Waschlappen und nicht die scheiß teuren feuchten Tücher!
Irgendwie versucht jeder von uns gut auszusehen. Seien wir ehrlich: Wer wäre nicht bereit, seine Titten zu lutschen und Milliarden dafür zu bekommen? Aber das klappt nur bei den wenigsten, wie wir im Grunde alle wissen.
Gehen wir also einen Schritt weiter. Im Handstand. Zuhören! Ziehen sie ab sofort ihre Hände sehr-sehr weit weg von allen nicht existenziellen Fragen und nicht ausdrücklich befohlener Neugier! Tun sie das ausgesprochen schnell! Allein auf diesem Wege, und einzig so können sie einigermaßen sicher sein, dass kein Funke überspringt! Es kann sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man wissen möchten soll! Und, das noch: Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit! Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn, oder machen sie etwas mit ihren Kindern, denn das ist normal.
Natürlich folgen sie unverzüglich den Impulsen der ältesten Teile ihres Gehirns, wenn diese sie dazu auffordern, sich mit diesem Buch den Hintern zu wischen, oder ihren Golden Shower oder ihren innersten Saft auf diese Seiten zu spritzen.
Irgendjemand hat für diese Ausgabe bezahlt; und wenn es der Autor selbst ist. Damit ist bereits alles in bester Ordnung für sie.
Der Deal ist schon gelaufen. Verstehen sie? Oder brauchen sie es etwas deutlicher? - „Always Welcome“, oder „Jawohl“, wie Neuspanier und Nichtschwimmer in Schneeballsystemen zu sagen pflegen...?
Wir merken: Wenn die Nutte bezahlt ist, muss man sich nicht auch noch anstecken! Und: Sich den Arsch lecken zu lassen, ist gefährlich genug, denn es gibt schließlich Tröpfcheninfektion! Drittens: Weit gefährlicher noch – wenn auch geiler - ist das Eindringen! Kondome zerreißen je eher, umso enger das Loch ist. Und dies hier, dieses Fickloch, dessen Umrisse sie genau jetzt mit ihrer Hirnrinde abtasten, dieser MindFuck ist enger als eng; er ist die jungfräuliche Arschmöse eines unaussprechlichen Alptraums!
Alles klar? Das Folgende auch, hoffen wir:
Wer wen pimpert, wird sich später zeigen!
„So verändern wir die Welten mit uns,
den sprachlosen Arschlöchern,
die zu sein wir gezwungen sind.
Und Schöpferdank macht todkrank...Amen!“
So viel zu den verkaufsfördernden Wortbildungen, die zu dilettierten ich mir einst nicht zu schade war, nach jahrelanger Arbeit an diesem Werk...
Und nun Aktualisiertes
Reden wir Klartext. Dies soll mein Vorwort sein:
Hi, Maden. Hallo, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels.
Ich bin der Fahfahrian; und ich habe schon auf eure Gräber gepisst, ehe man entschied, jene Nachgeburten aufzuziehen, aus denen ihr zu dem heran gewuchert seid, was euren Schatten heute Gestalt gibt.
Dies hier ist für euch. Es sind Storys; gute Storys. Storys über euch. Storys über mich. Storys über uns. Man kann sein Gehirn darauf abspritzen, sich darin erkennen und lachen, aber man sucht umsonst nach Äpfeln und Ziegen. Nicht mehr und nicht weniger. Ende.
Nicht übel, oder?
Bis die Tage dann, ihr coolen Snurfs... (ihr kriegt besser bald heraus, was ein Snurf eigentlich ist - hier ein Hinweis: www.g-cook.com)!
!LOVE!
cozyP
Freut euch, ihr Himbeeren, denn auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, und den vorher auch noch und davor den Tag, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die coolste Woche und das geilste Weihnachtsfest überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! – Wie fühlt man sich also, wenn das Erste, was einem am Beginn eines neuen Tages begegnet, eine laute, unflätige blaue Abrissbirne ist, mit dem festen Willen, sich und die Welt zu Tode zu fluchen?
Die Antwort ist einfach, kurz und schlüssig und lautet: Scheiße!
Wie es zu dem allem kam? Die Beste Ehefrau von Allen blieb schlaflos vergangene Nacht, während der ich laut durch Wand und Tür hindurch stöhnte und wimmerte und wieder kurz einschlief und laut schnarchte, um wieder zu keuchen und zu stöhnen und zu wimmern, weil ich einfach keine Lage und auch keine Sitzhaltung fand, in der meine Schmerzen auch nur ein wenig dauerhaft nachließen. Sie war übermüdet, litt selbst unter Kopfschmerzen und Verspannungen und hatte eine absolut beschissene Laune an diesem Montagmorgen. Dies tat die Beste Ehefrau in aller Entschiedenheit kund, was auch meine überreizten Ohren und Nerven erreichte, und mich reizte…
Dass ich sie trotzdem leben und dennoch unbeschadet ließ und ihr nicht ihren dreisten und übermütigen Kopf abriss, um ihr in den frechen Hals zu scheißen, liegt an meiner Großmut…., meiner Holdseligkeit, wollte ich zuerst sagen, aber ich glaube, das wäre zuviel…, und, um vollkommen ehrlich zu sein, kam erhebliche Müdigkeit auch auf meiner Seite hinzu, und heftiger, nun seit Freitag Abend andauernder, bohrender und stechender Schmerz, und ein gewisses Maß laissez faire, auch wenn ich ihr die lockere Leine mit der Schadenfreude an der Sicherheit gab, dass sie auf ihrem Großmaul landen würde, die junge Dame! Gehässig, nicht? Nun, man tut, was man kann! – und ehrlich, good hearts, ihr Lieben, das kann ich wirklich gut!
Meine von Natur aus und familienbedingt für jede Art von kniender Tätigkeit entschieden zu spitzen Knie machen sich einfach prächtig in der Körpermitte und etwas unterhalb des Äquators jener, die sich anmaßen, mich zu provozieren… Das gilt auch energetisch und bedeutet, dass jene Anlauf nehmen, um meine adligen Knie in sich zu rammen; eine blödsinnige Übung, die meinem Ermessen nach nicht den geringsten Sinn ergibt; außer dem, einen interessanten Header zu produzieren, was für den heutigen Tag gelungen ist! Nun denn, so sei es!
Herunter vom anmaßenden Ross der Wohlgeformtheit zum schmutzigen Geschehen!
Es ging mir Scheiße heute. Richtig dreckig. Schmerzen. Schmerzen. Schmerzen. Schmerzen ohne Unterlass. Übel! Üble Scheiße!
Ich bekam eine Infusion mit reichlich Stoff, der die Krämpfe in meinen Muskeln lösen sollte. Das half ein wenig. Ein wenig bis jetzt. Besser als nichts.
Man gibt sich große Mühe in der Schmerzklinik. Es gibt nichts zu beanstanden. Absolut nichts.
Meine Schmerzen und wie wenig man sie bis jetzt in den Griff bekommt, ist ein beredter Zeuge dessen, wer und was ich bin; und mit wem und was ich zu leben habe.
Man stelle sich vor, als der Arzt mir die Schmerzinfusion angelegt hatte und ich auf der Liege gebettet lag, kam die Heilerin, mit der ich Gespräche führe hinzu und bot mir an, mir vorzulesen, da sprechen in meiner Verfassung nicht angesagt schien. Ich nahm dankend an! Gratulation, cozy! Bis vor kurzem hätte ich das nicht gebracht, es nicht vermocht, diese liebevolle Hilfe anzunehmen! Super gemacht, cozyP!
Es war schön, ihrer Stimme zu lauschen und auf die Phantasiereise zu folgen, sie wieder zu vergessen, auftauchenden Gedanken nachhängend, Undefinierbares empfindend, um sie dann wieder aufzunehmen, mich aufnehmen zu lassen von den Worten, der Stimme, der Geschichte, der Reise…
Die Müdigkeit kommt über mich, ich glaube, ich bin ein Fick – Fick – Fisch!
Guter Gedanke. Es sollte mehr Leute mit Fick – Fick – Fisch – Bewusstsein geben. Dann wäre alles besser. Und höher. Ja, höher und gelb! Gut soweit.
Husten ist die Hölle und tut elendig weh! Nase putzen genauso, wenn nicht noch mehr! Lachen geht gar nicht, weil es mich umbringt einfach vor Schmerz! Keine Drehungen des Oberkörpers und keine Beugungen. Keine Bewegungen am Besten, cozy! Na, wäre das nichts? – Eine Statue sein? – Ein Bildnis der Dauerhaftigkeit und Standfestigkeit des Cozy – Ismus?
Sonst nichts Neues, nichts wirklich Neues, good hearts, ihr Lieben!
Die Dulder dulden in voller Zahl, die Helfer und Heiler helfen und heilen nach Kräften und jeder gibt sein wahrhaft Bestes. Gute Menschen. Gute Menschen auf beiden Seiten.
Meiner Erleuchtung geht es gut dort; sogar sehr gut. Sie fühlt sich so wohl, weil, sie ist unbeobachtet und kann spielen und experimentieren, wie sie mag. Umgeben von Duldern bin ich nicht so streng mit ihr, mit mir und dem ganzen Rest, der in dieser bizarren Identitätsspur mit den verpissten, verkommenen Arschlöchern von Eulen – Anbetern – Kannibalen doch eigentlich erst richtig beginnt; was wir, was genau ich, was genau meine nichtphysischen Freunde und Partner bei aller Wachheit und allen Fortschritten, uns selbst spottend, noch allzu oft vergessen!
Tut es uns nicht gleich, ihr Narren! Tut es uns nicht gleich!
Die Dulder erden mich. Sie wirken noch heilsamer als besonders gutes, reines Wasser, in dem ich meinen Körper, meinen Leib baden darf. Die Dulder entladen mich. Entladen mich meines überschüssigen Hochmuts. Meines nicht tot zu kriegenden Glaubens an die Einzigartigkeit meiner intellektuellen Komplexität… Könnt ihr euch das vorstellen, good hearts, ihr Lieben? Das?
Jede noch so winzige Made, jede Stubenfliege kann es mit mir aufnehmen! – Wenn ich das doch endlich begreifen, wenn ich es doch 24 volle Stunden jeden Tag leben könnte!
Dann wäre ich Buddha. Und…
Und auch nicht zufrieden, denn
Ich will gar nicht Buddha sein!
Schaut euch den Fahfahrian an! Schaut ihn euch an, ihr lieben Leute!
Nach der leckeren Kürbissuppe und einem Geschenk an uns alle in Form des Energiebilds „No Winter“ sage ich euch good bye bis morgen oder die Tage.
Ich bin schlicht zu müde, um fortzufahren; und das Wesentliche ich gesagt: Es sollte mehr Leute mit Fick – Fick – Fisch – Bewusstsein geben. Dann wäre alles besser. Und höher. Ja, höher und gelb!
Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Fisting im Arschloch und – Vanille - Eis für 19 Euro 19 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt! Vergesst verdammt noch mal nicht, was ich will, worum ich bitte und bettle!
Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Hier eure Gutenachtgeschichte noch:
Freitag, 18. Juli 2014
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
fahfahrian, 11:19h
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
Benutzt den verfluchten Waschlappen und nicht die scheiß teuren feuchten Tücher!
Irgendwie versucht jeder von uns gut auszusehen. Seien wir ehrlich: Wer wäre nicht bereit, seine Titten zu lutschen und Milliarden dafür zu bekommen? Aber das klappt nur bei den wenigsten, wie wir im Grunde alle wissen.
Gehen wir also einen Schritt weiter. Im Handstand. Zuhören! Ziehen sie ab sofort ihre Hände sehr-sehr weit weg von allen nicht existenziellen Fragen und nicht ausdrücklich befohlener Neugier! Tun sie das ausgesprochen schnell! Allein auf diesem Wege, und einzig so können sie einigermaßen sicher sein, dass kein Funke überspringt! Es kann sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man wissen möchten soll! Und, das noch: Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit! Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn, oder machen sie etwas mit ihren Kindern, denn das ist normal.
Natürlich folgen sie unverzüglich den Impulsen der ältesten Teile ihres Gehirns, wenn diese sie dazu auffordern, sich mit diesem Buch den Hintern zu wischen, oder ihren Golden Shower oder ihren innersten Saft auf diese Seiten zu spritzen.
Irgendjemand hat für diese Ausgabe bezahlt; und wenn es der Autor selbst ist. Damit ist bereits alles in bester Ordnung für sie.
Der Deal ist schon gelaufen. Verstehen sie? Oder brauchen sie es etwas deutlicher? - „Always Welcome“, oder „Jawohl“, wie Neuspanier und Nichtschwimmer in Schneeballsystemen zu sagen pflegen...?
Wir merken: Wenn die Nutte bezahlt ist, muss man sich nicht auch noch anstecken! Und: Sich den Arsch lecken zu lassen, ist gefährlich genug, denn es gibt schließlich Tröpfcheninfektion! Drittens: Weit gefährlicher noch – wenn auch geiler - ist das Eindringen! Kondome zerreißen je eher, umso enger das Loch ist. Und dies hier, dieses Fickloch, dessen Umrisse sie genau jetzt mit ihrer Hirnrinde abtasten, dieser MindFuck ist enger als eng; er ist die jungfräuliche Arschmöse eines unaussprechlichen Alptraums!
Alles klar? Das Folgende auch, hoffen wir:
Wer wen pimpert, wird sich später zeigen!
„So verändern wir die Welten mit uns,
den sprachlosen Arschlöchern,
die zu sein wir gezwungen sind.
Und Schöpferdank macht todkrank...Amen!“
So viel zu den verkaufsfördernden Wortbildungen, die zu dilettierten ich mir einst nicht zu schade war, nach jahrelanger Arbeit an diesem Werk...
Und nun Aktualisiertes
Reden wir Klartext. Dies soll mein Vorwort sein:
Hi, Maden. Hallo, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels.
Ich bin der Fahfahrian; und ich habe schon auf eure Gräber gepisst, ehe man entschied, jene Nachgeburten aufzuziehen, aus denen ihr zu dem heran gewuchert seid, was euren Schatten heute Gestalt gibt.
Dies hier ist für euch. Es sind Storys; gute Storys. Storys über euch. Storys über mich. Storys über uns. Man kann sein Gehirn darauf abspritzen, sich darin erkennen und lachen, aber man sucht umsonst nach Äpfeln und Ziegen. Nicht mehr und nicht weniger. Ende.
Nicht übel, oder?
Bis die Tage dann, ihr coolen Snurfs... (ihr kriegt besser bald heraus, was ein Snurf eigentlich ist - hier ein Hinweis: www.g-cook.com)!
!LOVE!
cozyP
Freut euch, ihr Himbeeren, denn auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, und den vorher auch noch und davor den Tag, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die coolste Woche und das geilste Weihnachtsfest überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
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Sonntag, 21. Dezember 2014
Von langweilig fortdauernden Schmerzen und der kein bisschen heimtückischen Zufalls - Verschwörung gegen die Gesundheit und dem Wohlfühlen der Armgelenke der Besten Ehefrau von Allen, einen weiteren Etappensieg des verfickten Murphys Law, über den Äpfel und Ziegen nur mit dem Kopf schütteln können!
fahfahrian, 20:10h
La Madres roses for you ! Und schmerzverzerrte Grüße von cozy’s Wirbelsäule und Rippen an euch, ihr Gurken!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
La Madres roses for you ! – So heißt das heutige Energiebild für euch, welches in jeweils 30 Versionen, nach Gusto und Wirkung und Frequenz und Süßem Senf und Chakra und Körbchengröße und wer – lang – hat – lässt – lang – hängen an den üblichen Plätzen bei g+, facebook, Tumblr und Twitter zur Abholung bereit stehen.
Dies wird ein extrem kurzer Blog heute. Um es zusammenzufassen, was sehr leicht fällt, bei diesem Ablauf: Schmerzen gestern tagsüber, am Abend, die Nacht durch, heute den Tag durch bis jetzt. Sehr starke Schmerzen, die mich kampfunfähig machen und mich niederstrecken, so dass ich beschäftigt bin zu atmen und nicht zu lauf zu sein. Kaum Schlaf in der Nacht. Ich konnte teilweise nur noch sitzen stundenlang, weil alles andere nicht mehr möglich war, das eine andere Positionierung meine Schmerzen noch weiter verstärkten.
Die Beste Ehefrau von Allen umsorgt, hegt und pflegt mich, doch kann sie leider nur sehr wenig tun, kommt die Scheiße doch von innen nach außen.
Sie ließ mich heute tagsüber etwas schlafen, was ich auch dringend brauchte.
Wie ich morgen ins Krankenhaus kommen, wie dahin gelangen und auf welche Weise an der Therapie teilnehmen werde, das sind augenblicklich offene Fragen für mich.
Suzuki sagt es sofort, und die anderen scheinen auch seiner Meinung zu sein, dass das mit dem Fahren klappt und ich halt mitmachen soll, so gut es geht und es auf den Arzttermin ankommt morgen. Ok, damit kann ich leben. Gut.
Keine besonderen Vorkommnisse sonst. Meine Frau besorgte einen wirklich sehr – sehr netten Film, sie radelte zur Videothek in die Stadt, während sie mich schlafen ließ. Die Karte meiner Träume, so der Titel, ist wirklich empfehlenswert, ruhig, ein wenig poetisch, doch nicht aufdringlich; ein herrliches Filmvergnügen für mich heute, da ich nur aus der Schwäche heraus wahrnahm und agierte.
Was meiner Erleuchtung so macht? Heute? In dieser Situation und heiklen gesundheitlichen Lage? – Mein größeres Ich schaut mich ruhig an, nicht verurteilend, nicht beurteilend, ohne Mitleid und doch mit großem Verständnis und dem Bewusstsein, der Sicherheit mehr noch, dass das vergeht und vorbei sein wird sehr bald. Es geht ihr, so scheint es mir, wie mir mit der Besten Ehefrau von allen, wenn sie ihr übelstes Vokabular hervorkramt, um über meine Eigenheit, die Espressokanne sehr fest zuzudrehen, lauthals schimpft, mich der Beschädigung der Gummis bezichtigt, und mir wütend die Schuld zuweist daran, dass ihre armen Armgelenke an dieser Action mit dem Kampf ums Aufschrauben Schaden nehmen und zu Bruch gehen irgendwann.
Ja, das scheint mir ein guter Vergleich! Trefflich, wie man früher sagte. Ich verstehe den Ärger meiner Frau selbstverständlich, möchte ihr auch helfen und Abhilfe schaffen, stehe jedoch zum gleichen Zeitpunkt vor dem unüberwindlichen Problem, dass ich, der gute cozyP, wenn ich Kaffee mache, geistig meistens abwesend bin und gedankenverloren kräftig zuschraube, womit ich wohl Teil einer Umweltbedingung werde, einer Verschwörung, die sich verabredet, den berechtigten Bedürfnissen und dem Verlangen der Besten Ehefrau von allen nach unversehrten Handgelenken nicht zu entsprechen und sogar dagegen zu arbeiten!
Pizza gab es trotzdem, und zwar reichlich und die Beste der Welt, weil selbst gemacht von meiner Frau!
Damit lassen wir es jetzt gut sein, good hearts! Vergnügt euch mit eurer Gutenachtgeschichte und sorgt dafür, dass die neue Woche, dass dieses Weihnachtsfest für die Euren und die euch Anvertrauten (wenn ihr nur ein wenig genauer hinschaut, stellt ihr fest, es gibt sie…., und sie warten und brauchen euch und eure Hilfe!), dass es ein gesegnetes Fest wird!
Egal und überhaupt gleichgültig, wie viel oder wenig ihr habt:
Teilt es!
Und zieht euch die Freude des Wunders des Gebens rein!
Und das zählt auch und ausdrücklich für eure Energie, wenn ihr grobstofflich pleite und blank und im Arsch seid, könnt ihr nämlich immer noch Energie teilen, verstanden? – Das Wie und die einfachen Schritte für jedermann kommen später… weiter unten!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Hier eure Gutenachtgeschichte noch:
Donnerstag, 17. Juli 2014
Unerwartete Ziegen und Äpfel, die keiner ahnte!
fahfahrian, 19:10h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Denn doch etwas Blog von mir cozyP heute? Unerwartet. Guter Tag. Gute Nacht. Super. Ich war in einer sehr zum Ausruhen geeigneten Identitätsspur, lebte zusammen mit meiner ersten hiesigen großen Liebe Claudia, meiner Hure Babylon, die in diesem Falle keine war... Echt jetzt, good hearts, ihr Lieben, wir kriegten es hin mit unserer Beziehung, unserem Leben, unserer Ehe und Liebe! Sau cool, oder? Zuerst einmal verzichteten wir darauf, uns zu vermehren und sie brachte ihr erstes Studium in Ägyptologie rasch hinter sich, während ich mein im Vergleich dazu simples, aber höchst einträgliches Business im Geldhandel aufbaute. Sie verlor das Interesse an Ägypten und entschloss sich dazu, noch Design anzuhängen, was ich sehr begrüßte, denn es passte zu unser beider Interessen. Ja, was den Sex betrifft, dies heikle Thema...., das war einmal heikel, da wir innerhalb dieser Identitätsspur erstaunlich erwachsen, regelrecht mündig ( als wüssten wir verdammt nochmal, was wir tun!) gemeinsam entschieden, uns den Prinzipien des Hedonismus entsprechend den Genüssen dieser Welt hinzugeben und, was die Sache perfekt machte, Claudias monströse Sex Begierden durch ein Leben als aktive Swinger zu befriedigen. Meine anfängliche Eifersucht legte sich bald und sehr-sehr schnell, als ich bemerkte, wie cool es ist, dass Claudia so stark bi orientiert ist und gerne und oft mit mir teilt! Dass sie ab und an auch andere Kicks gerne hatte, wie zum Beispiel Männern beim gegenseitigen Schwanz lutschen und Arsch ficken zuzuschauen, und ich dann passte, da dies kontraproduktiv für mich war, bereitete keine größeren Probleme. Ab und zu zog sie sich die Hinterlader rein, während ich mich anderweitig zu vergnügen wusste. Perfekt! Perfekt? Nun ja, wie man es nimmt! Wir verstanden einander, brachten auch das Geschäftliche auf einen gemeinsamen Nenner, indem sie ihr Label gründete und ich mich um den Kommerz kümmerte. Sonst gab es viele-viele bunte Drogen, Partys und das ganze Drumherum der Hedonisten/Swinger-Szene, an der wir regen Anteil hatten. Haufenweise Freunde, Bekannte, der ganze Rattenschwanz an Beziehungen, Abhängigkeiten und Verflechtungen eben! Das war es. Das war unser Leben.
Es versteht sich von selbst, dass ich für meine Studien keinen Sinn hatte. Und, dass ich so gut wie nicht fühlte, außerhalb der körperlichen Sensationen. Mein Herz war tot. Intellektuell dagegen war alles am Leben, wir waren Teil des bildungsbürgerlichen Kulturbetriebs, wie sich das für Leute wie uns gehörte, ließen uns überall sehen, taten unsere Meinungen, Vorlieben und Abneigungen kund..., und so weiter und so fort. Claudia alterte phantastisch, wie das oft bei Mulatten der Fall ist. Bei mir ging es schneller und steiler abwärts. Doch sie liebte mich, sie betete mich an (ist kein Spruch) dafür, was für ein zäher, zynischer und unersättlicher Hund ich doch war!
Ja, Leute, bis hierhin etwa, sah ich mir „die Show“ heute Nacht an. Natürlich assoziiert, wo wäre sonst der ganze Spaß geblieben. Ich blieb einfach an diesem Punkt und sah uns zu, wie wir, gereift und verletzt und verbittert und immer noch voller Todesverachtung und hochmütiger als der Hochmut selbst einander zelebrierten. Ein gutes Gefühl! - Deswegen ließ ich es an dieser Stelle sein auch. Es würde nicht besser werden. Soviel zur Nacht, ihr Lieben!
Heute fielt mir die absurde Tatsache ein, dass mein lieber Körper sich am besten anfühlte, als ich im 60-80 Zigaretten täglich, Unmengen Kaffee, 16 Stunden Stress-Arbeit mindestens und null Bewegung und keinen Scheiß-Gedanken an Gesundheit oder sonst etwas verabreichte! Das schien ihm verdammt nochmal zu gefallen! Ein Witz, oder? Das heutige Weichspüler-Programm mit Schonung hier und Rücksicht da und Schmerzen dort und Kneifen und Krämpfen und Bullshit und Bullshit und Bullshit dagegen....?????? Was soll die Scheiße, fragt man sich doch! Ich weiß verdammt nochmal selbst, wann meine Erleuchtung antwortet und sie schreibt mich zum wiederholten Male an, dass ich alt und verbraucht und verschlissen und ausgelutscht und das alles bin; und dass daher meine diversen Leiden rühren, ob ich das wahr haben möchte oder nicht!
Scheiße! Scheiß drauf! Scheiß drauf! Scheiß drauf! Scheiß drauf!
Wenn ich mich frage, ob ich mich hätte in jüngeren Jahren „besser halten“, gesünder leben oder das alles hätte sollen, überschlägt sich nicht nur meine Erleuchtung, sondern die ganze Bande (angefangen von Suzuki, der mir den Vogel zeigt....) dreht halb durch vor Lachen! „Scheiße nein!“, so lautet die Antwort. Die Slogans, die sie den Kindern verkaufen, von wegen Sport und Sportkleidung und Sportgeräten und Sportstätten und Sporternährung und so weiter und so fort...., ich weiß schon..., pure Geldbeschaffung! Alles klar!
Vielleicht ging es mir deshalb körperlich so gut, weil ich jung war. Vielleicht. Ich gestatte mir auch hier Räume; allein für mich! Ich hatte zum Beispiel drei Frauen gleichzeitig, und nicht die Schlechtesten, vielleicht war das die Ursache dafür, dass ich schlief wie ein Stein, kein einziges Medikament und jedes Jahr nur einmal einen Arzt, zum Check, brauchte? Die Scheiß Weiber kosteten mich jede Menge Nerven aber auch! Keine Ahnung. So gut, wie ich mich heute kenne, traue ich mir zu, dass mein Selbstbildnis als Promiskuitiver mit abwechslungsreichem Programm ( einmal alternativ, einmal slutty, einmal ehelich) mich dermaßen davon überzeugte, nicht nur zu stinken, sondern Big Cheese himself zu sein, dass die Placebowirkung dieser Selbsttherapie mich – wenn schon nicht wirklich gesund – so doch ungeheuer leistungsfähig erhielt? Möglich ist das! Bei mir schon.
Ok. Ende der sinnlosen Wägungen. Ich bin nicht mehr 20. Kapiert. Schauen wir in die Zukunft!
Morgen ist wirklich Ruhe und Stillstand bei mir. Ein paar Tage lang. Darauf müßt ihr euch einstellen und versuchen, durch die Zeit zu kommen, ohne den Lieblingspsycho eurer Wahl genießen zu können, um euch abschließend sagen zu können: „Immerhin rede ich nicht mit toten Japanern und schreibe Bloggs und Websites für Leute, die keinen Körper haben! Mir geht es doch viel-viel besser!“ Genießt euer Valium, wegen mir auch Tavor oder etwas richtig wirksames....? - So lange ihr es habt! Und das ist hier/jetzt und dann eine Zeit nicht!
Heute ballere ich euch voll mit Äpfeln und Ziegen, good hearts, ihr Lieben! Ihr wollt es nicht anders und äußert euch entsprechend. Also liefere ich!
Was gibt es vom Tage? Eine nicht geplante Marathonfahrt. Auf dem Fahrrad natürlich. Zuerst in die Stadt. Dann auf die grüne Wiese zum Supermarkt. Ein Glas kaufen. 99 Cent. Dann zurück in die Stadt. Wo uns die Inspiration erreicht, „doch kurz zu Ikea“ zu fahren. Wir brauchen noch ein Glas. Aber ein anderes. Das gibt es nur dort. Ok. Auf nach Salzburg. Von dort nach außerhalb. Ins Euro-Center. Zu Ikea. Glas kaufen. Zwei. 1,99 pro Glas. Warum wir nicht mehr kaufen,wenn uns die Scheißdinger doch regelmäßig kaputt gehen, diese Billigstprodukte? Keine Antwort, Leute. Ich habe keine. Gehirnfehlfunktion, so was in der Art. Genauso mit dem Aufschäumer, also dem silbernen Ding, mit dem sich meine Frau ihren Milchschaum zubereitet. 99 Cent nur, doch extrem kurze Halbwertzeit. Ich bestand heute auf zwei Stück. Nahezu ständig ist einer dieser beiden Artikel im Arsch und wir überlegen, wann wir zu Ikea fahren, weil es so weit weg ist... Scheiße. So zwangsläufig und mächtig wie die Schwerkraft. Nicht zu verhindern. Irgendwann muß der Widerwilligste scheißen und pissen. Da hilft nichts. So ist das mit uns und Ikea und den Gläsern und den Aufschäumern. Unabänderlich. Da läuft es einem direkt kalt den Rücken runter!
Drei geschlagene Stunden waren wir unterwegs. Mir lief die Sauce überall herunter. Meine Beine hatten schon nach zehn Minuten die Schnauze voll und ließen mich dies durch Spaghetti-Feelings wissen. Scheiße-Mann! Ich war noch nie bewegungsorientiert! Selbst beim Ficken nicht! Ich gehörte schon immer der Fraktion an, die es gerne sieht, wie sich die Frau abarbeitet, wenn sie es sich schon in den verdammten Kopf gesetzt hat einen Scheiß vaginalen Orgasmus haben zu müssen! Klitoral ist ok. Du leckst hin, gibst dir ehrlich Mühe und kommst irgendwann an; zumindest meistens; und auch wenn nicht, war die Fahrt eine gute und ist damit alles ok. Aber vaginal? So verkorkst, wie die meisten sind heutzutage?- Scheiße! Wer setzt diese beschissenen Gerüchte von der glücklich machenden Wirkung solchen Mists in die Welt? Was wollen die Arschlöcher uns da wieder verkaufen? Noch mehr Tabletten? - Dann gute Fahrt! Ich lehne mich einstweilen zurück und löse dieses oder jene Java-Problem, eine Schleife vielleicht, oder eine spezielle Stapelverarbeitung mit Photoshop, immer nur soviel, dass mein Kamerad stehen bleibt und Reibung produziert... So war das immer schon bei mir, bis auf Ausbrüche von Machismo, die sich in ihrer Häufigkeit jedoch in engen Grenzen hielten und nur durch absolutes slutty-Verhalten überhaupt auszulösen waren und die man daher unberücksichtigt lassen kann. Ich scheiße auf Bewegung! Ich machte trotzdem viel Sport als Kind, doch nur, um von zu Hause wegzukommen. Das war alles. Sobald ich andere Lösungen fand, Kräutermischungen zum Beispiel, Sachen in der Art, war das vorbei mir meiner Bewegungsfreude. Ein echtes Bedürfnis dazu hatte ich ehrlich nie!
Ok, ihr Freaks, ich habe Hunger jetzt! Mir geht es auch körperlich besser, wie ihr an meiner Angriffslust sicher bemerkt, oder? Ja, die Schmerzen halten sich in Grenzen! Sehr gut! Das lange Fahrradfahren brachte weder Verbesserung (die hatte ich mir ein wenig erhofft), noch Verschlechterung. Neutraler Posten. Durchlaufend.
Sonst war heute ein guter, ein schöner Tag, für den ich sehr dankbar bin.
Ok. Abendbrot war lecker! Pasta! Pasta-Baby!
Mal sehen, ob ich eine Gutenachtgeschichte für euch finde, die möglichst auch noch ein paar Tage vorhält...
Hier mal ein... Ausriss …. zensiert natürlich... zum Aufwärmen....
Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert Schizophren zu werden.
Die schaffst Du oder krepierst. Die einfachste Formel.
Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.
„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“
Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.
„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekommst!“
Der Scheiß-Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.
Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare-Krischna-Typ: „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanz loseren!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Sauschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.
Ok, das war das.... vom Beginn meines „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“... mal weiter sehen..........
[Hausgeister]
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Scheiße-Mann, Scheiße-Scheiße-Scheiße-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheiße, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenausstatter, so ein Scheiß-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; daran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiß wohin. Vielleicht ins Scheiß Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, einen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiß-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
Highway-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehst immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Agendas.
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankeschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht es Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du eigentlich lassen könntest.
Die weiß, Du meinst es nicht böse und machst ja alles. Du weißt, sie
meint es nicht bös' und weiß alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiß-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenne' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, Hey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreißt und mir die Scheiß-Sense sonst wohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibst dann 'ne zweite Runde, nimmst Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weiss nicht was und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirrste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannst nicht mal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so einem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheißdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheißkerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwöre' ich
Dir, Alter! Lernen kannst viel, dass es das und das gar nicht gibt und
so. Kannst alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir einen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn es nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibt es aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nun'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich Falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Hirngeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheiße vergessen, die Chaussee wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch gar nicht so schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelaber brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiß-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der Froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weißt, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviel Millionen - außer Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - außer Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Fraß hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheißhaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, mikrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiß-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willst noch mehr?
Wie viel Spaß darf es denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Marderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“
So, meine Lieben, soviel zu den Hausgeistern. Geht noch was? Mal sehen...
Jetzt gebe ich euch den Rest, und damit sollte es auch gut sein, bis demnächst!
!LOVE!
[Kennen Lernen]
Eine Kopfnuss. Noch eine. Immer mehr.
Knöchel, die meinen Scheitel bearbeiten. Immer wieder. Die nennen den Typen doch „Heiligkeit“ und so was, wieso gibt mir der Dalai diese Nüsse?
„Hey, Waschmann! Alles klar? Alles verstanden? Sie warnen dich immer beim Einchecken. Müssen sie, wegen der Versicherung.“
„Was ist los? Bin ich wieder wach?“
„Wenn Du willst. Aber eigentlich nein, denn du warst nur später, als du diesen kleinen Ausbruch deines Unwillens an der Rezeption hattest.“
„Du warst also auch da?!“
„Wer nicht? Klar werde ich da sein. Das gehört zum Arrangement. Ist alles inklusive. Wir sind im gleichen Hotel untergebracht. Und selbst so weit entfernt, wäre es wirklich schwer zu überhören gewesen, was du da äußertest.“
„Und wie geht das jetzt weiter? Werde ich da hinkommen und das sagen?“
„Sag’ du’s, Waschmann!“
„BIN ICH JETZT MARVIN, DER GEDANKENLESER ODER ESO-ARSCH, DER ZUKUNFTSSEHER?“
„Was nötig ist, wird eingeschaltet. Sonst gibt es meistens Tee und Vergessen.“
„Ich hätte da mal eine Frage...“
„Nur eine? Kann ich mir nicht vorstellen, dass die deshalb den Platz neben dir reservierten?“
„Na ja, jetzt hast du sie mir in den Mund gelegt. Wer sind die?“
„Du und deine Notwendigkeiten. Auf dem Weg zum Vergasen gibt es eine Menge solcher Frösche, die unglaubliche Lieder sind. Und das Schlimmste ist, wenn du dich in Worten verhakst. Oder Zeit. Es ist nämlich immer mehr als genug davon da. Und die Sätze bildest du selbst, mein Freund. Schon immer. Kannst Du noch die Sache mit dem Erfreuen durch Zunge und Hände? Nein-nein! Dieses Bäh-bäh-bäh, ganz kindlich. Wenn die Nächsten kommen, wäre das ein wirksames Vielleicht.“
„Ich höre da was. Kannst du das auch hören? Kinderreim.“
„Mhm. Klingt nicht schlecht.“
„Ein Kinderchor, oder?“
„Hey, kleines Quälern,
wie geht es uns denn heute?
Genieße die Zeit,
die Du noch hast,
denn dann holt dich unsre Meute!“
„Auch nicht sehr aufbauend.“
„Kommt darauf an, WER gemeint ist, Waschmann! – Kommt immer darauf an!“
„Na wer schon, Mister Heiligkeit, ICH natürlich.“
„Ok, klar, Mister Wichtig. Wird schon so sein, wenn du das meinst.“
„Hey, kleine Quälern,
was heißt hier Angst vorm Sterben? -
Die Anderen, die freuen sich,
die können bald 'was erben!
Oh, kleine Quälern,
und ist schon alles weg! -
Ist eh egal,
ihr modert schon,
verschimmelt bald im Dreck!
Nein, kleine Quälern,
da ist kein Unterschied! -
Das Sterben dauert,
und tut weh, ...
was bleibt, ist dieses Lied!“
„Die müssen Mehrere meinen. Nicht mich allein.“
„Sei nicht so bescheiden, mein multipler Freund. Vielleicht meinen sie euch alle?“
„Hey, kleines Quälern,
dein Arsch besteht aus Eis, ...
Dein Herz klopft noch,
du frierst dich tot,
in dir gefriert dein Scheiß!“
„Könnte von mir sein.“
„Und wieder Singular. Wie bestellt. Sonst noch Wünsche vor dem Einschlafen?“
„Keine Kopfnüsse mehr,OK?“
„Ohne Gewährleistung für Folgegewinne!“
[Akademiealltag]
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiß-Pattsituation-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbst gelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass d i e s den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungsmaßnahmen der Nazis sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälern.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die Nazis vorzubereiten.
Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.
Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:
Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht d a n n , wenn Sie erstmals den Quälern begegnen!
In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse größer oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälern zu begegnen.
Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgt sein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.
Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälern ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in größter Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälern vernichten!“ (Rasender Beifall, standing ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälern. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälern zu werden!
Diese Vision ist U N S E R E Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.
Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!
0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!
Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationsentwicklung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Galionsfiguren der Quälern aus allen Reinkulturen der Quälern. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen Nazituns knien.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälern zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälern vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird größere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälern; eine resistenter Population und damit größerer Aufwand für uns zur Folge haben!
Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälern zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälern vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälers aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!
Zurückkommend auf die Majorität der Quälern im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälern mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quälern weiß sich en passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreiten- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.
Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.
Nehmen wir ein konkretes Beispiel, einen Klassiker aus der Gründerzeit unserer Akademie: Körperteile zu amputieren, während das betreffende Quälern am Leben, wach und selbstverständlich nicht anästhesiert, sondern gegenteilig sensibilisiert ist, es weiter am Leben zu erhalten und diese Körperteile als einzige Nahrung anzubieten; das hat schon etwas, es gehört sozusagen auch schon dazu, ein kleiner Running-Gag, der in der Abfolge einer Show nicht fehlen sollte.
Doch: Wir wollen mehr! Wir möchten noch Wirksameres, also Kunstform, die sowohl unseren Genuss, als auch die Furcht der Quälern vergrößert !
Es gibt bereits hier, in der Rookie – Class durchaus kreative Ansätze:
Sie da, neben dem Dalai Lama, ihre Vorstellung der noch schonungslos
langsameren Einführung des Quälers in seine Zukunft, das genaue Erklären der Werkzeuge, Vorgehensweisen, die Diskussion mit Ärzten und Psychologen über die Konfiguration der Sendung UNTER TEILNAHME DES QUÄLERELEINS; dies zum Beispiel, halte ich für äußerst kreativ und möglicherweise richtungsweisend. Die Einführung eines umfassenden Verständnisses dessen, was das Quälern erwartet, wird erweitert durch die Kenntnis, ja die aktive Teilnahme daran, WIE der maximale Erfolg erzielt wird.“
„Ah ja?“
„In unseren Übungsbeständen befinden sich einige Würdenträger der mittleren Ebene der NAZI-Fraktion einer Galaxie, das durch einen Programmierfehler versehentlich vollkommen ausgelöscht wurde. Die gesamte Population, etwa 4,3 Billiarden Quälern, verdampfte binnen weniger Nanosekunden.
Der Dekan zeigte sich bereit, ihnen daraus einige Probanden zu überlassen, um ihren theoretischen Forschungen praktische Erfahrungen hinzuzufügen.
Nur sollten sie zuvor ihre überschäumende Wut etwas ausleben. Ihre Reise nach Sauschwitz wird ihnen hierzu ausreichend Gelegenheit geben.
Und wird es eine Freude sein, sie danach wieder in unserem Kreis zu begrüßen!“
Ok, das waren gleich mehrere Betthupferl-Stückchen, die eine Zeit „vorhalten“ sollten – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Tritt in den Arsch und – Mokka - Eis für 9 Euro 16 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt! Vergesst verdammt noch mal nicht, was ich will, worum ich bitte und bettle!
Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?
Freut euch, ihr Knoblauch – Sahne – Gurken, denn auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, und den vorher auch noch, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die coolste Woche und das geilste Weihnachtsfest überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
La Madres roses for you ! – So heißt das heutige Energiebild für euch, welches in jeweils 30 Versionen, nach Gusto und Wirkung und Frequenz und Süßem Senf und Chakra und Körbchengröße und wer – lang – hat – lässt – lang – hängen an den üblichen Plätzen bei g+, facebook, Tumblr und Twitter zur Abholung bereit stehen.
Dies wird ein extrem kurzer Blog heute. Um es zusammenzufassen, was sehr leicht fällt, bei diesem Ablauf: Schmerzen gestern tagsüber, am Abend, die Nacht durch, heute den Tag durch bis jetzt. Sehr starke Schmerzen, die mich kampfunfähig machen und mich niederstrecken, so dass ich beschäftigt bin zu atmen und nicht zu lauf zu sein. Kaum Schlaf in der Nacht. Ich konnte teilweise nur noch sitzen stundenlang, weil alles andere nicht mehr möglich war, das eine andere Positionierung meine Schmerzen noch weiter verstärkten.
Die Beste Ehefrau von Allen umsorgt, hegt und pflegt mich, doch kann sie leider nur sehr wenig tun, kommt die Scheiße doch von innen nach außen.
Sie ließ mich heute tagsüber etwas schlafen, was ich auch dringend brauchte.
Wie ich morgen ins Krankenhaus kommen, wie dahin gelangen und auf welche Weise an der Therapie teilnehmen werde, das sind augenblicklich offene Fragen für mich.
Suzuki sagt es sofort, und die anderen scheinen auch seiner Meinung zu sein, dass das mit dem Fahren klappt und ich halt mitmachen soll, so gut es geht und es auf den Arzttermin ankommt morgen. Ok, damit kann ich leben. Gut.
Keine besonderen Vorkommnisse sonst. Meine Frau besorgte einen wirklich sehr – sehr netten Film, sie radelte zur Videothek in die Stadt, während sie mich schlafen ließ. Die Karte meiner Träume, so der Titel, ist wirklich empfehlenswert, ruhig, ein wenig poetisch, doch nicht aufdringlich; ein herrliches Filmvergnügen für mich heute, da ich nur aus der Schwäche heraus wahrnahm und agierte.
Was meiner Erleuchtung so macht? Heute? In dieser Situation und heiklen gesundheitlichen Lage? – Mein größeres Ich schaut mich ruhig an, nicht verurteilend, nicht beurteilend, ohne Mitleid und doch mit großem Verständnis und dem Bewusstsein, der Sicherheit mehr noch, dass das vergeht und vorbei sein wird sehr bald. Es geht ihr, so scheint es mir, wie mir mit der Besten Ehefrau von allen, wenn sie ihr übelstes Vokabular hervorkramt, um über meine Eigenheit, die Espressokanne sehr fest zuzudrehen, lauthals schimpft, mich der Beschädigung der Gummis bezichtigt, und mir wütend die Schuld zuweist daran, dass ihre armen Armgelenke an dieser Action mit dem Kampf ums Aufschrauben Schaden nehmen und zu Bruch gehen irgendwann.
Ja, das scheint mir ein guter Vergleich! Trefflich, wie man früher sagte. Ich verstehe den Ärger meiner Frau selbstverständlich, möchte ihr auch helfen und Abhilfe schaffen, stehe jedoch zum gleichen Zeitpunkt vor dem unüberwindlichen Problem, dass ich, der gute cozyP, wenn ich Kaffee mache, geistig meistens abwesend bin und gedankenverloren kräftig zuschraube, womit ich wohl Teil einer Umweltbedingung werde, einer Verschwörung, die sich verabredet, den berechtigten Bedürfnissen und dem Verlangen der Besten Ehefrau von allen nach unversehrten Handgelenken nicht zu entsprechen und sogar dagegen zu arbeiten!
Pizza gab es trotzdem, und zwar reichlich und die Beste der Welt, weil selbst gemacht von meiner Frau!
Damit lassen wir es jetzt gut sein, good hearts! Vergnügt euch mit eurer Gutenachtgeschichte und sorgt dafür, dass die neue Woche, dass dieses Weihnachtsfest für die Euren und die euch Anvertrauten (wenn ihr nur ein wenig genauer hinschaut, stellt ihr fest, es gibt sie…., und sie warten und brauchen euch und eure Hilfe!), dass es ein gesegnetes Fest wird!
Egal und überhaupt gleichgültig, wie viel oder wenig ihr habt:
Teilt es!
Und zieht euch die Freude des Wunders des Gebens rein!
Und das zählt auch und ausdrücklich für eure Energie, wenn ihr grobstofflich pleite und blank und im Arsch seid, könnt ihr nämlich immer noch Energie teilen, verstanden? – Das Wie und die einfachen Schritte für jedermann kommen später… weiter unten!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Hier eure Gutenachtgeschichte noch:
Donnerstag, 17. Juli 2014
Unerwartete Ziegen und Äpfel, die keiner ahnte!
fahfahrian, 19:10h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Denn doch etwas Blog von mir cozyP heute? Unerwartet. Guter Tag. Gute Nacht. Super. Ich war in einer sehr zum Ausruhen geeigneten Identitätsspur, lebte zusammen mit meiner ersten hiesigen großen Liebe Claudia, meiner Hure Babylon, die in diesem Falle keine war... Echt jetzt, good hearts, ihr Lieben, wir kriegten es hin mit unserer Beziehung, unserem Leben, unserer Ehe und Liebe! Sau cool, oder? Zuerst einmal verzichteten wir darauf, uns zu vermehren und sie brachte ihr erstes Studium in Ägyptologie rasch hinter sich, während ich mein im Vergleich dazu simples, aber höchst einträgliches Business im Geldhandel aufbaute. Sie verlor das Interesse an Ägypten und entschloss sich dazu, noch Design anzuhängen, was ich sehr begrüßte, denn es passte zu unser beider Interessen. Ja, was den Sex betrifft, dies heikle Thema...., das war einmal heikel, da wir innerhalb dieser Identitätsspur erstaunlich erwachsen, regelrecht mündig ( als wüssten wir verdammt nochmal, was wir tun!) gemeinsam entschieden, uns den Prinzipien des Hedonismus entsprechend den Genüssen dieser Welt hinzugeben und, was die Sache perfekt machte, Claudias monströse Sex Begierden durch ein Leben als aktive Swinger zu befriedigen. Meine anfängliche Eifersucht legte sich bald und sehr-sehr schnell, als ich bemerkte, wie cool es ist, dass Claudia so stark bi orientiert ist und gerne und oft mit mir teilt! Dass sie ab und an auch andere Kicks gerne hatte, wie zum Beispiel Männern beim gegenseitigen Schwanz lutschen und Arsch ficken zuzuschauen, und ich dann passte, da dies kontraproduktiv für mich war, bereitete keine größeren Probleme. Ab und zu zog sie sich die Hinterlader rein, während ich mich anderweitig zu vergnügen wusste. Perfekt! Perfekt? Nun ja, wie man es nimmt! Wir verstanden einander, brachten auch das Geschäftliche auf einen gemeinsamen Nenner, indem sie ihr Label gründete und ich mich um den Kommerz kümmerte. Sonst gab es viele-viele bunte Drogen, Partys und das ganze Drumherum der Hedonisten/Swinger-Szene, an der wir regen Anteil hatten. Haufenweise Freunde, Bekannte, der ganze Rattenschwanz an Beziehungen, Abhängigkeiten und Verflechtungen eben! Das war es. Das war unser Leben.
Es versteht sich von selbst, dass ich für meine Studien keinen Sinn hatte. Und, dass ich so gut wie nicht fühlte, außerhalb der körperlichen Sensationen. Mein Herz war tot. Intellektuell dagegen war alles am Leben, wir waren Teil des bildungsbürgerlichen Kulturbetriebs, wie sich das für Leute wie uns gehörte, ließen uns überall sehen, taten unsere Meinungen, Vorlieben und Abneigungen kund..., und so weiter und so fort. Claudia alterte phantastisch, wie das oft bei Mulatten der Fall ist. Bei mir ging es schneller und steiler abwärts. Doch sie liebte mich, sie betete mich an (ist kein Spruch) dafür, was für ein zäher, zynischer und unersättlicher Hund ich doch war!
Ja, Leute, bis hierhin etwa, sah ich mir „die Show“ heute Nacht an. Natürlich assoziiert, wo wäre sonst der ganze Spaß geblieben. Ich blieb einfach an diesem Punkt und sah uns zu, wie wir, gereift und verletzt und verbittert und immer noch voller Todesverachtung und hochmütiger als der Hochmut selbst einander zelebrierten. Ein gutes Gefühl! - Deswegen ließ ich es an dieser Stelle sein auch. Es würde nicht besser werden. Soviel zur Nacht, ihr Lieben!
Heute fielt mir die absurde Tatsache ein, dass mein lieber Körper sich am besten anfühlte, als ich im 60-80 Zigaretten täglich, Unmengen Kaffee, 16 Stunden Stress-Arbeit mindestens und null Bewegung und keinen Scheiß-Gedanken an Gesundheit oder sonst etwas verabreichte! Das schien ihm verdammt nochmal zu gefallen! Ein Witz, oder? Das heutige Weichspüler-Programm mit Schonung hier und Rücksicht da und Schmerzen dort und Kneifen und Krämpfen und Bullshit und Bullshit und Bullshit dagegen....?????? Was soll die Scheiße, fragt man sich doch! Ich weiß verdammt nochmal selbst, wann meine Erleuchtung antwortet und sie schreibt mich zum wiederholten Male an, dass ich alt und verbraucht und verschlissen und ausgelutscht und das alles bin; und dass daher meine diversen Leiden rühren, ob ich das wahr haben möchte oder nicht!
Scheiße! Scheiß drauf! Scheiß drauf! Scheiß drauf! Scheiß drauf!
Wenn ich mich frage, ob ich mich hätte in jüngeren Jahren „besser halten“, gesünder leben oder das alles hätte sollen, überschlägt sich nicht nur meine Erleuchtung, sondern die ganze Bande (angefangen von Suzuki, der mir den Vogel zeigt....) dreht halb durch vor Lachen! „Scheiße nein!“, so lautet die Antwort. Die Slogans, die sie den Kindern verkaufen, von wegen Sport und Sportkleidung und Sportgeräten und Sportstätten und Sporternährung und so weiter und so fort...., ich weiß schon..., pure Geldbeschaffung! Alles klar!
Vielleicht ging es mir deshalb körperlich so gut, weil ich jung war. Vielleicht. Ich gestatte mir auch hier Räume; allein für mich! Ich hatte zum Beispiel drei Frauen gleichzeitig, und nicht die Schlechtesten, vielleicht war das die Ursache dafür, dass ich schlief wie ein Stein, kein einziges Medikament und jedes Jahr nur einmal einen Arzt, zum Check, brauchte? Die Scheiß Weiber kosteten mich jede Menge Nerven aber auch! Keine Ahnung. So gut, wie ich mich heute kenne, traue ich mir zu, dass mein Selbstbildnis als Promiskuitiver mit abwechslungsreichem Programm ( einmal alternativ, einmal slutty, einmal ehelich) mich dermaßen davon überzeugte, nicht nur zu stinken, sondern Big Cheese himself zu sein, dass die Placebowirkung dieser Selbsttherapie mich – wenn schon nicht wirklich gesund – so doch ungeheuer leistungsfähig erhielt? Möglich ist das! Bei mir schon.
Ok. Ende der sinnlosen Wägungen. Ich bin nicht mehr 20. Kapiert. Schauen wir in die Zukunft!
Morgen ist wirklich Ruhe und Stillstand bei mir. Ein paar Tage lang. Darauf müßt ihr euch einstellen und versuchen, durch die Zeit zu kommen, ohne den Lieblingspsycho eurer Wahl genießen zu können, um euch abschließend sagen zu können: „Immerhin rede ich nicht mit toten Japanern und schreibe Bloggs und Websites für Leute, die keinen Körper haben! Mir geht es doch viel-viel besser!“ Genießt euer Valium, wegen mir auch Tavor oder etwas richtig wirksames....? - So lange ihr es habt! Und das ist hier/jetzt und dann eine Zeit nicht!
Heute ballere ich euch voll mit Äpfeln und Ziegen, good hearts, ihr Lieben! Ihr wollt es nicht anders und äußert euch entsprechend. Also liefere ich!
Was gibt es vom Tage? Eine nicht geplante Marathonfahrt. Auf dem Fahrrad natürlich. Zuerst in die Stadt. Dann auf die grüne Wiese zum Supermarkt. Ein Glas kaufen. 99 Cent. Dann zurück in die Stadt. Wo uns die Inspiration erreicht, „doch kurz zu Ikea“ zu fahren. Wir brauchen noch ein Glas. Aber ein anderes. Das gibt es nur dort. Ok. Auf nach Salzburg. Von dort nach außerhalb. Ins Euro-Center. Zu Ikea. Glas kaufen. Zwei. 1,99 pro Glas. Warum wir nicht mehr kaufen,wenn uns die Scheißdinger doch regelmäßig kaputt gehen, diese Billigstprodukte? Keine Antwort, Leute. Ich habe keine. Gehirnfehlfunktion, so was in der Art. Genauso mit dem Aufschäumer, also dem silbernen Ding, mit dem sich meine Frau ihren Milchschaum zubereitet. 99 Cent nur, doch extrem kurze Halbwertzeit. Ich bestand heute auf zwei Stück. Nahezu ständig ist einer dieser beiden Artikel im Arsch und wir überlegen, wann wir zu Ikea fahren, weil es so weit weg ist... Scheiße. So zwangsläufig und mächtig wie die Schwerkraft. Nicht zu verhindern. Irgendwann muß der Widerwilligste scheißen und pissen. Da hilft nichts. So ist das mit uns und Ikea und den Gläsern und den Aufschäumern. Unabänderlich. Da läuft es einem direkt kalt den Rücken runter!
Drei geschlagene Stunden waren wir unterwegs. Mir lief die Sauce überall herunter. Meine Beine hatten schon nach zehn Minuten die Schnauze voll und ließen mich dies durch Spaghetti-Feelings wissen. Scheiße-Mann! Ich war noch nie bewegungsorientiert! Selbst beim Ficken nicht! Ich gehörte schon immer der Fraktion an, die es gerne sieht, wie sich die Frau abarbeitet, wenn sie es sich schon in den verdammten Kopf gesetzt hat einen Scheiß vaginalen Orgasmus haben zu müssen! Klitoral ist ok. Du leckst hin, gibst dir ehrlich Mühe und kommst irgendwann an; zumindest meistens; und auch wenn nicht, war die Fahrt eine gute und ist damit alles ok. Aber vaginal? So verkorkst, wie die meisten sind heutzutage?- Scheiße! Wer setzt diese beschissenen Gerüchte von der glücklich machenden Wirkung solchen Mists in die Welt? Was wollen die Arschlöcher uns da wieder verkaufen? Noch mehr Tabletten? - Dann gute Fahrt! Ich lehne mich einstweilen zurück und löse dieses oder jene Java-Problem, eine Schleife vielleicht, oder eine spezielle Stapelverarbeitung mit Photoshop, immer nur soviel, dass mein Kamerad stehen bleibt und Reibung produziert... So war das immer schon bei mir, bis auf Ausbrüche von Machismo, die sich in ihrer Häufigkeit jedoch in engen Grenzen hielten und nur durch absolutes slutty-Verhalten überhaupt auszulösen waren und die man daher unberücksichtigt lassen kann. Ich scheiße auf Bewegung! Ich machte trotzdem viel Sport als Kind, doch nur, um von zu Hause wegzukommen. Das war alles. Sobald ich andere Lösungen fand, Kräutermischungen zum Beispiel, Sachen in der Art, war das vorbei mir meiner Bewegungsfreude. Ein echtes Bedürfnis dazu hatte ich ehrlich nie!
Ok, ihr Freaks, ich habe Hunger jetzt! Mir geht es auch körperlich besser, wie ihr an meiner Angriffslust sicher bemerkt, oder? Ja, die Schmerzen halten sich in Grenzen! Sehr gut! Das lange Fahrradfahren brachte weder Verbesserung (die hatte ich mir ein wenig erhofft), noch Verschlechterung. Neutraler Posten. Durchlaufend.
Sonst war heute ein guter, ein schöner Tag, für den ich sehr dankbar bin.
Ok. Abendbrot war lecker! Pasta! Pasta-Baby!
Mal sehen, ob ich eine Gutenachtgeschichte für euch finde, die möglichst auch noch ein paar Tage vorhält...
Hier mal ein... Ausriss …. zensiert natürlich... zum Aufwärmen....
Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert Schizophren zu werden.
Die schaffst Du oder krepierst. Die einfachste Formel.
Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.
„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“
Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.
„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekommst!“
Der Scheiß-Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.
Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare-Krischna-Typ: „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanz loseren!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Sauschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.
Ok, das war das.... vom Beginn meines „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“... mal weiter sehen..........
[Hausgeister]
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Scheiße-Mann, Scheiße-Scheiße-Scheiße-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheiße, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenausstatter, so ein Scheiß-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; daran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiß wohin. Vielleicht ins Scheiß Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, einen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiß-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
Highway-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehst immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Agendas.
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankeschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht es Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du eigentlich lassen könntest.
Die weiß, Du meinst es nicht böse und machst ja alles. Du weißt, sie
meint es nicht bös' und weiß alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiß-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenne' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, Hey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreißt und mir die Scheiß-Sense sonst wohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibst dann 'ne zweite Runde, nimmst Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weiss nicht was und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirrste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannst nicht mal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so einem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheißdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheißkerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwöre' ich
Dir, Alter! Lernen kannst viel, dass es das und das gar nicht gibt und
so. Kannst alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir einen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn es nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibt es aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nun'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich Falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Hirngeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheiße vergessen, die Chaussee wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch gar nicht so schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelaber brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiß-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der Froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weißt, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviel Millionen - außer Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - außer Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Fraß hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheißhaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, mikrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiß-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willst noch mehr?
Wie viel Spaß darf es denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Marderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“
So, meine Lieben, soviel zu den Hausgeistern. Geht noch was? Mal sehen...
Jetzt gebe ich euch den Rest, und damit sollte es auch gut sein, bis demnächst!
!LOVE!
[Kennen Lernen]
Eine Kopfnuss. Noch eine. Immer mehr.
Knöchel, die meinen Scheitel bearbeiten. Immer wieder. Die nennen den Typen doch „Heiligkeit“ und so was, wieso gibt mir der Dalai diese Nüsse?
„Hey, Waschmann! Alles klar? Alles verstanden? Sie warnen dich immer beim Einchecken. Müssen sie, wegen der Versicherung.“
„Was ist los? Bin ich wieder wach?“
„Wenn Du willst. Aber eigentlich nein, denn du warst nur später, als du diesen kleinen Ausbruch deines Unwillens an der Rezeption hattest.“
„Du warst also auch da?!“
„Wer nicht? Klar werde ich da sein. Das gehört zum Arrangement. Ist alles inklusive. Wir sind im gleichen Hotel untergebracht. Und selbst so weit entfernt, wäre es wirklich schwer zu überhören gewesen, was du da äußertest.“
„Und wie geht das jetzt weiter? Werde ich da hinkommen und das sagen?“
„Sag’ du’s, Waschmann!“
„BIN ICH JETZT MARVIN, DER GEDANKENLESER ODER ESO-ARSCH, DER ZUKUNFTSSEHER?“
„Was nötig ist, wird eingeschaltet. Sonst gibt es meistens Tee und Vergessen.“
„Ich hätte da mal eine Frage...“
„Nur eine? Kann ich mir nicht vorstellen, dass die deshalb den Platz neben dir reservierten?“
„Na ja, jetzt hast du sie mir in den Mund gelegt. Wer sind die?“
„Du und deine Notwendigkeiten. Auf dem Weg zum Vergasen gibt es eine Menge solcher Frösche, die unglaubliche Lieder sind. Und das Schlimmste ist, wenn du dich in Worten verhakst. Oder Zeit. Es ist nämlich immer mehr als genug davon da. Und die Sätze bildest du selbst, mein Freund. Schon immer. Kannst Du noch die Sache mit dem Erfreuen durch Zunge und Hände? Nein-nein! Dieses Bäh-bäh-bäh, ganz kindlich. Wenn die Nächsten kommen, wäre das ein wirksames Vielleicht.“
„Ich höre da was. Kannst du das auch hören? Kinderreim.“
„Mhm. Klingt nicht schlecht.“
„Ein Kinderchor, oder?“
„Hey, kleines Quälern,
wie geht es uns denn heute?
Genieße die Zeit,
die Du noch hast,
denn dann holt dich unsre Meute!“
„Auch nicht sehr aufbauend.“
„Kommt darauf an, WER gemeint ist, Waschmann! – Kommt immer darauf an!“
„Na wer schon, Mister Heiligkeit, ICH natürlich.“
„Ok, klar, Mister Wichtig. Wird schon so sein, wenn du das meinst.“
„Hey, kleine Quälern,
was heißt hier Angst vorm Sterben? -
Die Anderen, die freuen sich,
die können bald 'was erben!
Oh, kleine Quälern,
und ist schon alles weg! -
Ist eh egal,
ihr modert schon,
verschimmelt bald im Dreck!
Nein, kleine Quälern,
da ist kein Unterschied! -
Das Sterben dauert,
und tut weh, ...
was bleibt, ist dieses Lied!“
„Die müssen Mehrere meinen. Nicht mich allein.“
„Sei nicht so bescheiden, mein multipler Freund. Vielleicht meinen sie euch alle?“
„Hey, kleines Quälern,
dein Arsch besteht aus Eis, ...
Dein Herz klopft noch,
du frierst dich tot,
in dir gefriert dein Scheiß!“
„Könnte von mir sein.“
„Und wieder Singular. Wie bestellt. Sonst noch Wünsche vor dem Einschlafen?“
„Keine Kopfnüsse mehr,OK?“
„Ohne Gewährleistung für Folgegewinne!“
[Akademiealltag]
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiß-Pattsituation-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbst gelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass d i e s den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungsmaßnahmen der Nazis sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälern.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die Nazis vorzubereiten.
Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.
Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:
Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht d a n n , wenn Sie erstmals den Quälern begegnen!
In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse größer oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälern zu begegnen.
Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgt sein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.
Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälern ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in größter Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälern vernichten!“ (Rasender Beifall, standing ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälern. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälern zu werden!
Diese Vision ist U N S E R E Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.
Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!
0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!
Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationsentwicklung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Galionsfiguren der Quälern aus allen Reinkulturen der Quälern. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen Nazituns knien.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälern zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälern vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird größere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälern; eine resistenter Population und damit größerer Aufwand für uns zur Folge haben!
Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälern zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälern vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälers aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!
Zurückkommend auf die Majorität der Quälern im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälern mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quälern weiß sich en passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreiten- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.
Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.
Nehmen wir ein konkretes Beispiel, einen Klassiker aus der Gründerzeit unserer Akademie: Körperteile zu amputieren, während das betreffende Quälern am Leben, wach und selbstverständlich nicht anästhesiert, sondern gegenteilig sensibilisiert ist, es weiter am Leben zu erhalten und diese Körperteile als einzige Nahrung anzubieten; das hat schon etwas, es gehört sozusagen auch schon dazu, ein kleiner Running-Gag, der in der Abfolge einer Show nicht fehlen sollte.
Doch: Wir wollen mehr! Wir möchten noch Wirksameres, also Kunstform, die sowohl unseren Genuss, als auch die Furcht der Quälern vergrößert !
Es gibt bereits hier, in der Rookie – Class durchaus kreative Ansätze:
Sie da, neben dem Dalai Lama, ihre Vorstellung der noch schonungslos
langsameren Einführung des Quälers in seine Zukunft, das genaue Erklären der Werkzeuge, Vorgehensweisen, die Diskussion mit Ärzten und Psychologen über die Konfiguration der Sendung UNTER TEILNAHME DES QUÄLERELEINS; dies zum Beispiel, halte ich für äußerst kreativ und möglicherweise richtungsweisend. Die Einführung eines umfassenden Verständnisses dessen, was das Quälern erwartet, wird erweitert durch die Kenntnis, ja die aktive Teilnahme daran, WIE der maximale Erfolg erzielt wird.“
„Ah ja?“
„In unseren Übungsbeständen befinden sich einige Würdenträger der mittleren Ebene der NAZI-Fraktion einer Galaxie, das durch einen Programmierfehler versehentlich vollkommen ausgelöscht wurde. Die gesamte Population, etwa 4,3 Billiarden Quälern, verdampfte binnen weniger Nanosekunden.
Der Dekan zeigte sich bereit, ihnen daraus einige Probanden zu überlassen, um ihren theoretischen Forschungen praktische Erfahrungen hinzuzufügen.
Nur sollten sie zuvor ihre überschäumende Wut etwas ausleben. Ihre Reise nach Sauschwitz wird ihnen hierzu ausreichend Gelegenheit geben.
Und wird es eine Freude sein, sie danach wieder in unserem Kreis zu begrüßen!“
Ok, das waren gleich mehrere Betthupferl-Stückchen, die eine Zeit „vorhalten“ sollten – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Tritt in den Arsch und – Mokka - Eis für 9 Euro 16 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt! Vergesst verdammt noch mal nicht, was ich will, worum ich bitte und bettle!
Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?
Freut euch, ihr Knoblauch – Sahne – Gurken, denn auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, und den vorher auch noch, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die coolste Woche und das geilste Weihnachtsfest überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
... link
Samstag, 20. Dezember 2014
Gibt es nun Schwarze Löcher oder nicht? Was zum Teufel (Sorry, Dad, ich bin’s schon wieder! Ist alles klar! Viel Spaß beim Grillen oder Exorzisten – Foppen, oder was Du gerade so treibst auch!) Also ergreifen wir abermals den mit Pheromonen durchtränkten Roten Faden, der zusammengesetzt ist aus ehemaligen Tangas und beginnen wir nochmals von vorne (gerne auch von hinten, hinten/hinten und so weiter!):
fahfahrian, 16:35h
Gibt es nun Schwarze Löcher oder nicht? Was zum Teufel erzählt uns der Hawkings jetzt schon wieder? Gibt es nun Schwarze Löcher oder nicht? Äpfel und Ziegen ist das herzlich egal, und dann wieder nicht, weil sie Daseins – Wissenschaftler und wissende Wissende sind deswegen verstehen, dass die Antwort auf diese Frage nicht nur egal, sondern gleich gültiger als gleich gültig ist.
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! – Die Beste Ehefrau von allen erzählte es mir, dass Stephen verlauten ließ, er habe sich geirrt und es gäbe nun doch keine Schwarzen Löcher! Ein Schlag ins Kontor, do dachte ich, müsste meine Reaktion darauf ausfallen. Doch, weit gefehlt, blieb es in mir bei einem echolosen „Aha!“, gefolgt von einem wenig ambitionierten „Wenn er das meint!“
Mir persönlich geht es meilenweit am Arsch vorbei, ob in dieser heiklen Identitätsspur die Existenz solcher Objekte anerkannt wird oder nicht, denn es halt schlicht und einfach keinerlei Einfluss auf die Geschicke der mir Anvertrauten und meiner selbst. Es ist ein Spiel, eines jener Gedankenexperimente, zu denen uns Albert Einstein so gerne und häufig animierte, mehr nicht.
Dass sich Gelehrte nun darüber streiten, ob das Schwarze Loch mitsamt der Hawking – Strahlung auch Informationen entlässt, was man bis dato für unmöglich hielt, da es auch Einsteins Arbeiten widersprechen würde, könnte mir Spaß machen zu verfolgen, hätte ich Zeit und Mittel dafür. Doch in der Praxis fehlt mir beides.
Meine bescheidenen Leseversuche, noch immer an Werfel, sie enden unabänderlich nach wenigen Minuten nur in Bewusstlosigkeit, wenn ich bereits auf einer anderen – zur Zeit überwiegend höchst beschissenen, ekelhaften, deprimierenden und das alles zusammen und selbstverständlich schmerzhaften – zweifellos verpissten Identitätsspur bin und dort … „zu tun habe“.
Schade, denn dieser theoretische Diskurs wäre sicherlich ganz nach meinem Geschmack gewesen und hätte die letzten verbliebenen Stammesangehörigen meiner eitlen Art noch einmal hübsch heftig durchgekitzelt!
Zu berichten habe ich nichts heute, also wird es ein kurzer Blog. Rein körperlich geht es mir beschissen, da ich – selbst nach langem ausschlafen - übermüde bin, mir kotzelend ist, meine Schmerzen Medium – stark kommen und gehen, durch meinen wunden Körper huschen und bohren, und……………., und mir einfach jede Energie abgeht.
Mit Energiebildern, mit dem Zulassen, dass sie gemacht werden, versuchte ich, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Heraus kamen gleich drei Sätze, die wir sogleich veröffentlichten, die ihr also unter g+, Tumblr, Twitter und facebook findet und abholen könnt. Leider funktionierte diese energetische Kur heute so gar nicht, da ich zu schwach war, die Energie zu assimilieren. Was es nicht alles gibt!
Warum es mir so beschissen geht, ist eh klar! Ahnt ihr es schon, good hearts?
Gestern habe ich mich einmal mehr gründlich übernommen, als ich die Pflege und Aktualisierung und den Ausbau unserer Erleuchtungssite,
www.g-cook.com, in Angriff nahm und ein Gutteil davon auch schaffte.
Selbst schuld! – So lautet der einzig passende Kommentar; und deswegen beenden wir an dieser Stelle auch schon dieses leidige Thema.
Was sagt meine Erleuchtung zu dem Ganzen? Na, was meint ihr?
Ich soll posten und mich hinhauen und ausruhen! Irgendwie stimmig, nicht?
Wann wird cozyP den verdammten Helden der verpissten Arbeit endlich begraben lassen und den armen, übermüden Zombie nicht wieder und wieder exhumieren und in die Arbeit schicken? – DAS ist jetzt mal eine verdammt gute Frage……….., über die ich auf meinem geliebten Sofa nachdenken werde, good hearts, ihr Lieben, genau das und genau so!
Jetzt gibt’s erst mal Kaffee und Gebäck!
Oh ja, oh yeah! Zimt….., ich mag Zimt…..
Genug der Worte! Vielleicht morgen mehr, vielleicht auch mehr Schweigen? Genauso!
Lasst es uns machen wie die Quanten!
Wie die Quanten ficken? – Ungeheuer heftig und abwechslungsreich!
Das war mein Schlusswort, und wie ich von Suzuki und den anderen soeben höre, auch das unsrige!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Gutenachtgeschichte gefällig? Hier, schnappt zu, ihr Lieben good hearts!
Mittwoch, 16. Juli 2014
Vom Beginn einer neuen Zeit. Selbstverständlich mit Äpfeln und Ziegen. Selbstverständlich mich euch, good hearts, ihr Lieben! Vom Optimismus, der sich auf unbeschränktes Vertrauen gründet; und das gerechtfertigter Weise.
fahfahrian, 19:48h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Vom Tage selbst gibt es wenig zu berichten, verlief er doch nahezu gleich wie der gestrige. Kein Sport, kein Fahrradfahren, keine Siddhis... (fast), dafür im Tausch Hardcore-Bloggen... Ich entschied, die alten Teile unserer Bloggs nochmals durch das Netz zu schicken, diesmal auch via Tumblr... Meiner Meinung nach ließ sich das nicht umgehen, da es sonst überhaupt kein Bild für euch als Betrachter, ihr coolen Snurfs, ergeben kann; selbst mit den alten Beiträgen ist es schon sehr schwer! Ok. Meine Aufgabe besteht darin, beschränkt sich darauf, eine Möglichkeit zu schaffen..., was ich hiermit tue. Und gut. Das war es auch schon!
Wie lange es dauern wird, um all das Material nochmals auf den Weg zu bringen, und diesmal auf..., lasst mich überlegen..., auf 9 Sprachen (ich weiß um die Beschränkungen und Fehler der elektronischen Übersetzer und weiß gleich zweimal, ich muss derzeit damit leben, genau wie ihr, good hearts, ihr Lieben), kann ich nicht einmal abschätzen derzeit. Ab morgen gibt es wieder vorrangige Pflichten, was gewiss einige Tage Stillstand bedeuten wird. So sind die Dinge; und sie sind sehr gut so! Also, lasst euch nicht verdrießen..., das Wort ist wohl schon tot und verrottet, oder?... nun, lasst euch nicht ärgern, wenn nicht alle Häppchen für euch schon vorgekaut sind..., auf Blogger.de, g+ und Blog.de findet ihr so ziemlich alle Einträge; allerdings nur in deutscher Sprache. Und eigentlich, so merkt Suzuki mit Unterstützung von Fathers Father an, werden euch die Finger nicht abbrechen bei der selbstständigen Benutzung von Tools zur Übersetzung..., oder? Wie wäre es damit?
Ich tue, was ich kann und schone mich nicht. Das Gleiche erwartet man auch von eurer Seite...., nur so ein Gedanke btw....
Meine Frau und ich hatten sehr Wichtiges zu klären, wobei ich heute – hurra-hurra – endlich wieder einmal meine Siddhis sinnvoll einbringen (wenn auch verdeckt, weil..., sonst wäre es doch wieder in Angeberei geendet..., ich habe nun einmal diese …. sagen wir Prädisposition väterlicherseits..., wie auch immer).., wir kamen auf gute und solide Ergebnisse, die uns beide beruhigten und in unserem Tun bestätigten. Ein wichtiger Schritt! Hat 100% geklappt!
Im Übrigen moderate und kontrollierbare Schmerzen in Genick und Schulter rechts bei mir. Leider schaffte ich es heute bei weitem nicht so gut wie gestern, meine Position an Maya so einzurichten, dass keine Verspannungen auftreten..., Shit!
Im Ganzen bin ich zufrieden mit dem Tagewerk und habe meinen Pflichten gegenüber ein sehr gutes Gefühl.
Wenn ab morgen anderes ansteht, so ist das auch vollkommen in Ordnung für mich, auch wenn mein reflexhaftes, in der harten Schule der Schneeball-Geschäfte erworbene (ich wurde wie alle anderen „Führungskräfte“ regelrecht abgerichtet.., ihr kennt das aus dem Vorstand, aus den Trainings, der ganzen Psychoterror-Scheiße ..., Bullshit das alles) Verhalten mich dazu neigen lässt, mich auf die „Fertigstellung“ zu freuen...., als wenn es so etwas gäbe.....! Was für ein Witz! Wie lächerlich!
Ja, ich spreche im Header heute von einer neuen Zeit, ohne dass irgend etwas im Außen mir einen offensichtlichen Anlass dazu gab. Ziemlich gewagt, oder? Nein. Ich bin nicht sehr risikofreudig veranlagt. Da komme ich eher nach der Mutter. Konservativ und beständig, so, wie das Innerste Licht nun einmal beschaffen sein muß, andererseits wir alle längst keinen Arsch mehr hätten, oder?
Ich bin noch nicht in der Lage – die Bedeutung liegt auf „noch“ - jene Vollkommenheit wieder zu empfinden, nein, das klappt sogar sehr oft, also..., ja, zu sehen, doch nicht mir meinen physischen Augen, sondern … auf eine sehr subtile, schnelle, kaum fassbare Art „innerlich“zu sehen, ja zu sehen,... doch sehr nahe daran! Und das macht mich verflucht nochmal unglaublich glücklich! Dieser Umschwung in meiner inneren Gewichtung ist in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen!
Ganz klar, Leute, es geht hier um ein Ego-Ding. Es geht nur um mich! So darf das auch sein! Ich habe es verdient! Ich verdiene es! Jetzt verdammt nochmal! Und ständig! Und immer! Also, geht doch!
Diaphan ist das Wort. So ist das Ziel. Meines. Mit mir. Transluzenz umschreibt korrekt (ich weiß, verdammte Fremdworte, und ihr mich auch!) den, meinen augenblicklichen Entwicklungszustand. Also bin ich gut auf dem Weg! Gut!
Mich amüsiert meine Gefühlswelt, wie ich sie erlebe, während ich die alten Blog-Einträge kopiere, übersetze und abermals veröffentliche, wenn so der eine oder andere Fetzen meines Selbstmitleids, meiner Kämpfe und Krämpfe mit dem Unabänderlichen, meine Vor- und Rückschritte wahrnehme... , das verursacht kleine Sprünge in mir,Bocksprünge meiner Feelings, von leichtem Schamgefühl, hin zu großem Verständnis und Belustigung, ja, wirklich Belustigung, was ich ziemlich cool finde! So wird das wohl weiter laufen, bis „ich es hinter mich gebracht habe“ ich Armer, wahrscheinlich auch noch!).
Es gibt nichts zu berichten aus der äußeren Welt von mir, da ich sie nicht betrete. Ich vermisse sie augenblicklich nicht, bin voll ausgelastet. Aber: Ich vergesse sie jedoch auch nicht mehr! - Da ist Musik, da ist Lachen, da ist Singen, da ist Tanzen und da gibt es all die unglaublichen Wunder zu erleben, die, als wolle man uns verarschen oder völlig in die Arme des Wahnsinns treiben, bei der gleichzeitigen Anwesenheit all des Schreckens, der Folter und des Horrors..............., völlig unbeeindruckt von alledem auf jeden von uns warten! - So auch auf mich! Und ich freue mich drauf!
Ich habe mein Ding zu bewältigen, meinen verpissten Berg zu erklimmen, wobei ich – ich mutmaße wegen all der Pisse (meiner natürlich, die meiner Beta-Persönlichkeit, die im Einklang mit Kartoffelbrei und Fizzi-Fazzi auf mich herab pisst mit öligen und äußerst rutschigen Substanzen, deren Duft betäubend schön und fremdartig ist) – oft ausrutsche und mich wieder hoch kämpfe, ja, ich habe mein cozyP-Ding auf die Reihe zu kriegen wie jeder andere Schwanzlutscher in dieser häufig absurden Identitätsspur! Und Teil dieses Dings sind auch all die Köstlichkeiten und Freuden, die meinen Teil und Gegenpart zu den Qualen meines Fleisches sind! Klingt verflucht pathetisch, wie frisch aus dem Backofen einer Landpomeranze, nicht?
Lassen wir es einfach so stehen; nicht nur für den Moment.
Ich sehe Bands auf YouTube und Publikum, Leute, die Zeit und Mittel dafür haben, es sich so gut gehen zu lassen, und bin – und das sage ich frei von jedem Selbstmitleid – davon so sehr entwöhnt, dass ich es mir nicht mehr vorstellen kann... Hammer, oder? - Ich nehme die Frage vorweg, die jetzt unangenehm brennt: Nein, es ist nicht absolut notwendig, dass es jeden von euch in materieller Hinsicht so sehr beutelt. Ok? Beruhigt? Das war aber nur ein Teil der Geschichte. Down- oder Upside, das werdet ihr selbst beurteilen dann... Nur so viel: Keiner von uns entkommt dem Nichts!
Wir alle beorderten uns hierher, um uns die Scheiße aus dem Gedärm zu prügeln, erbarmungslos und bis zum Letzten!
Schließe ich mit solch „harten Worten“ für die zu erwartenden Tage des Pausierens? Warum nicht?
Keiner von uns ist umsonst hier. Keiner von uns ist unfreiwillig hier. Na, wie schmeckt das? Passt dieser Brainfuck ins gepflegte Sommerloch, ins ausrasierte? Good hearts, seid bereit für das Beste und legt eure Ängste vor dem Schlimmsten in jedem Moment, in jedem Augenblick, den man euch schenkt, vor neuem ab und immer-immer wieder!
Unsere erschreckten Kinderaugen haben wir ins stets gleiche, das eigene Gesicht zu richten, und uns zu fragen, was zum Teufel uns eigentlich geritten hat, uns diesen lustigen Zwangsaufenthalt in dieser Identitätsspur zu verordnen?
Suzuki pflichtet mir bei und meint, wir müssen alle verrückt und total ausgeflippt sein, doch.... (theatralische Pause) …...... das würde sich alles „geben“, sobald wir „hier fertig“ seien! - Da könnte doch genauso gut der alte Milton H. Mit mir sprechen, verfluchte Scheiße! Ja, ich verstehe schon, er machte nur einen Gag? Ob ich mir da sicher bin, will er von mir wissen! - Nein, nein verfluchte und verdammte Scheiße, nein verdammt nochmal!
Ich weiß aus meinen klarsten Momenten, dass es sich bei mir so verhält, dass ich nicht unfreiwillig das alles durchmache, doch was andere betrifft?
Es dreht sich im Kreis, das kleine cozy-lein, oder?
Besser freue ich mich auf jene Konzerte, die auf mich warten..., ja, ist schon bedeutend besser so!
Freut euch halt auch, good hearts! - Gründe dafür gibt es genug!
Mal sehen, was ich euch noch als Gutenachtgeschichte geben kann...
Ok. das passt. Der Beginn eines wirklich besonderen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“. Here we go:
[Schlacht Fest]
„Hi – hallo, bevor ich's vergesse, mir ist etwas ganz Wichtiges eingefallen gestern im anderen Traum. Ein Lied aus der Hippie – Zeit, das viel mehr Bedeutung für mich hat, als ich es mir jemals dachte.“
„Hallo zuerst, Waschmann! Du solltest es wirklich heute jetzt gleich am Anfang aussprechen. Später darauf zurückkommen ist in Ordnung, denn die werden uns jetzt gleich bewaffnen. Wir warten nur noch auf die Nachzügler wie dich, dann kann es losgehen.“
„Was zum ...?“
„Werde zuerst deine Botschaft los. Sonst kannst du dich nicht entspannt darauf einlassen, egal, was kommt.“
„Ok, Dalai. „Humble Pie“ hieß die Band, das Lied „I’m ready“. Funktionieren tut nur die Live – Version bei mir.“
„Gut. Alles klar. Wache! – Wir wären komplett hier!“
Eine Nazi-Wache in der Gestalt Aleister Crowleys. Genau das fehlt mir noch in meiner Kollektion. Sie spricht mich an: „Ich gebe dir deine Waffen, obwohl wir noch Einiges zu besprechen hätten. Das nächste Mal kommst du mir nicht so davon. Was nimmst du?“
„Die kurze Pump - Gun, das dicke Teil hier, dazu gehacktes Sauschrot wenn möglich, den 45er Colt, den und ein Bowie –Messer für alle Fälle.“
„Wenn du auch sonst wie ein Arschloch daherredest; gute Wahl. Altmodisch, aber gut, Waschmann. Hier, Dal, Deine Uzi’s und, wie immer 2 Winchester Kaliber 22 für El Zitadore. Wünsche fröhliches Abschlachten!“
Nazi-Aleister wendet sich mir nochmals zu: „Wir sprechen uns später.“
Mechanisch überprüfe ich Waffen und Munition, wie ich es tausendmal in meinen Träumen durchexerzierte. In dem, was ich Realität zu nennen gewohnt war, hatte ich ein wenig mit Luftgewehren geschossen, kleinkalibrige Waffen ein- oder zweimal in Händen gehabt. Doch die Lehren aus meinen Zombie und Verfolgungsträumen waren stabil; die saßen fest. Wenn ich gejagt wurde oder jagte in diesen Szenarien, war eine der immer wiederkehrenden Bedingungen der Mangel an Zeit. Angelegt wie bei einem Video – Spiel hatte ich anfangs auch keine Waffen.
Durch fremde und überwiegend dunkle Städte irrend musste ich zuerst einen Waffenladen finden. Dann dort einbrechen. Mir das Geeignetste heraussuchen. Durch Versuch und Irrtum jahrelanger Alpträume kam ich auf die Mischung, die ich mir von Aleister erbat. Der 45er Colt hatte Mann stoppende Wirkung. Meistens traf ich leider den Kopf nicht; der Blattschuss, der, wenn er denn einmal gelang, schaffte mir fast immer diesen Verfolger aus dem Weg. Aber ein Treffer damit brachte mir Zeitgewinn. Die Monster, Zombies, Mutationen und sonst was brauchten Zeit, um sich davon wieder zu erholen und meine Verfolgung wieder aufzunehmen. Pistolen hatte ich auch schon ausgewählt, wegen der häufigen Fehlfunktionen, Klemmen des Verschlusses und so was dann aber verworfen. Das Mehr an Munition in einem Magazin machte die Unzuverlässigkeit einfach nicht wett. Die Pump – Gun war gleichermaßen robust für mich. Im Nahkampf mit Munition konnte sie leicht einen Kopf wegblasen, auf mittlere Entfernung für Zeitgewinn sorgen, und ein guter Türöffner war sie auch. Mit dem gehackten Sauschrot taten sich meine stinkenden Verfolger besonders schwer, weil es die unangenehme Eigenschaft hatte, sie zu zerfetzen. Zeitgewinn abermals. War die Munition aus, was unweigerlich beim „Grande Finale“ meiner Alpträume der Fall war, hatte ich immer noch eine Schlagwaffe, die es mir erlaubte, ein bis zwei gleichzeitig Angreifende in Schach zu halten oder im besten Falle für den Einsatz meines Bowie – Messers, meiner letzten Option, vorzubereiten.
Ich „gewann“ keinen dieser Träume.
Im besten Falle war das Ende so gestaltet, dass ich irgendwo Schutz fand, hinter einer Theke, in einem Sportgeschäft oft, wo es auch Jagdwaffen gab, aber eben nur Harpunen und Pfeil und Bogen zum Scheibenschießen, was in meiner Situation nicht so der Hit war. Bestenfalls saß ich also in einer neuen Scheiße. Verletzt selbstverständlich. Angenagt. Immer bissen oder kratzen die sich Stücke aus meinem Fleisch heraus. Ich blutete heftig. Dieser Blutspur, meinem Gestank, konnte die Meute sehr leicht folgen.
Nach Lage der Dinge, meinem Urteil über die Menge der mir zugeteilten Munition zu urteilen, würde dieser Kampf nicht sehr lange andauern können. Aber das Messer war besonders gut. Sehr lang und rasiermesserscharf.
Der Dalai Lama ließ die Verschlüsse seiner beiden Uzis schnappen und grinste zufrieden.
Er hatte viel Munition bekommen. Naja, geht auch weg bei den Dingern wie nichts, dachte ich mir.
Zitadore war mit dem Laden auch fertig. Die Hähne gespannt standen beide Winchester neben ihm auf der Bank, seine Finger am Abzug hatte er immer noch den Mund voller Stoff.
Den nahm ich heraus.
„Arrrivvah Muchachos!“
„So wird das sein.“ Ich wollte endlich einmal „cool“ wirken.
„Weidmannsheil!“, die Antwort des Dalai.
Ein Ruck. Der Zug stoppte. Ich sah hinaus. Bis an den Horizont erstreckten sich tiefe Gräben, an deren Rand schwarz Uniformierte einander unter gehakt „Can – Can“, diese „Zouluse Ledreck“-Nummer, tanzten, mit Feldstiefeln und halterlosen Netzstrümpfen und Hakenkreuzbändern als Strumpfhaltern.
„Zadek? Was meinst du, Dalai?“
„Hatte doch Recht der Mann, meint ihr nicht?“
„Die Nazis sind soooooo sexy! Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”. Der Zitator war in Hochstimmung.
Dann Crowley wieder, auf einer Jaffa-Kiste stehend. Eine Hyde-Park-Ansprache?
„Wenn sie mir nun bitte folgen würden, um dieser traurigen Vorstellung in...ähemm...GEFANGENÄÄÄÄÄÄ!!! HERAUSTRETTENNN!!“
“Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”
„Weidmannsheil!“
„Und jetzt?“ Meine Frage wurde durch den brüllenden Crowley sofort und unmissverständlich beantwortet.
Wir mussten vor unserem Waggon in Reih und Glied antreten. Seltsam gekleidete Personen tauchten auf, die mir bis jetzt nicht aufgefallen waren. Einer mit Fellhose und Pudelmütze. Der hatte nichts außer einem Laserdrucker, einem HP, wenn ich das richtig sah. Zwei dem Anschein nach orthodoxe Juden, jeder mit 2 Blecheimern, gefüllt mit Flüssigkeiten, die sich angeregt unterhielten in einer mir unverständlichen Sprache. Seltsame Flüssigkeiten in diesen hochglanzpolierten Eimern.. Der jeweils linke Eimer enthielt etwas wie Wasser, durchsichtig und mit Wasserkonsistenz, der in der rechten Hand eine rote, eher zähflüssige Masse, die Blasen werfen, zu blubbern, zu leben schien; aus der Dämpfe aufstiegen..
Ganz links, am Ende unserer Reihe, Kafka und Dante, gekleidet wie Musketiere, lagen sie einander in den Armen und schleckten gegenseitig ihre Gesichter ab. Besonders die Augen. Mit den Degen und Schwertern fuchtelten ihre vier Arme über ihnen wild in der Luft herum.
Jetzt blökte Crowley durch ein Megaphon:
„Hier nun die Regen für die, die das erste Mal dabei zu sein glauben: Ein Punkt ist erreicht, wenn eine Nazi – Schwuchtel regungslos im unteren Teil des Grabens, der sich naturgemäß füllen wird, befindet. Eine sich bewegende, zuckende, wie auch immer sich äußernde Nazi – Schwuchtel, die sich zwar im Zielbereich befindet, doch nicht völlig ruhiggestellt ist, ergibt nur einen halben Punkt.
Strafpunkte werden vergeben für die Ruhigstellung von Schwuchteln, die den Kriterien, die der jeweilige Spielleiter mit dem Anpfiff von der ihm nächst befindlichen Nazi – Schwuchtel erhält, nicht erfüllen. Eine falsche Nazi – Schwuchtel, ein Strafpunkt, der an der Gesamtpunktzahl in Abzug gebracht wird.
Alle Nazi – Schwuchteln wurden vor Beginn des Spiels von einer unabhängigen Jury unter Vorsitz von Ficki Palmin im Sinne klarer Motivation animiert und mittels Laser – Strichcode gekennzeichnet. So ist jeder Irrtum ausgeschlossen. Die Bewertung ihrer Ergebnisse erfolgt in Echtzeit über unsere Satelliten.
Es ist den Spielern erlaubt, sich an den Nazi – Schwuchteln zu erfrischen, sobald diese im Sinne der Spielregel vollkommen ruhiggestellt sind.
Unterhaltende Maßnahmen im Sinne langsamer Ruhigstellung und intensiverer Hinführung zum Ruhezustand können nur nach vorheriger Meldung bei der Spielleitung gestattet werden. Innerhalb dieser Bonus – Runden erzielt der Spieler keine Punkte.
Die Meldung erfolgt durch das Ruhigstellen zehn beliebiger Schwuchteln innerhalb maximal einer Minute, eingeleitet durch die Ankündigung: „A VEEEVAAH“ durch den jeweiligen Spieler. Bestätigt wird der Beginn der Bonusrunde durch „DE LILITH“ aus meinem Munde. Mit: „ABGEFICKT!“ erklärt der Spieler das Ende seiner Bonusrunde, meine Bestätigung wird: „LUTSCH – OFF!“ sein. Danach kehr der Spieler wieder in den normalen Spielverlauf zurück.
Maximal drei Bonusrunden pro Spieler sind zulässig.
Sieger ist die Gruppe, die in der gegebenen Spielzeit von 30 Stunden, die meisten Punkte erzielt. Die Gewinner werden an Ort und Stelle unverzüglich liquidiert und qualifizieren sich damit für drei aufeinander folgende Einheiten andauerndes Nichts!
Wir danken dem Sponsor dieser Veranstaltung, der Stiftung „Strauss-im-Sand-4-ever!“ in Kooperation mit Nackenhaarschtauber Bavarian Enterprises Limited und Co. KG. Unsere Schwuchteln wurden modisch beraten und ausgestattet by Schmotzhammer, Munic, der ultimativen Antwort auf alle Fragen jeden Geschmacks. Choreografie und Musik von „Stupid Dolphins fucking Breathwater“, written by Kakkomu Geoparty & Jean – Claude Fickduse.
Bitte wählen sie jetzt den Spielleiter aus ihrer Gruppe!“
Gemurmel überall. Nur bei uns nicht. Wir starren alle Dalai an. Er schüttelt verneinend den Kopf. „Nicht immer ich. Hey, Moische, was ist mit dir?“
Der ältere der beiden Juden antwortet: „Nichts für mich, Dala! Hab ich nicht mal Gummihandschuhe diesmal. Wird schwierig genug, ätzen und wässern und fragen, ...., reden ein bisschen bei der Arbeit, kennst mich doch, dauert bei mir alles sowieso. Hab ich keine Zeit für den Schmonzes. Mach du das mal selbst, oder der Geu da mit dem grauen Kasten, der ist doch ganz neu in der Mischpoke!“
Der Typ mit der Pudelmütze und den Fellhosen kommt näher: „Meinst mich? Kack, wer bist du denn?“
„Moische, mein Name, Jüngelchen, und schon zum zehnten Mal auf der Tour. Was willst überhaupt mit dem Kasten da tun? – De Nazis die Nase einklemmen?“
„Nee, das ist so. Ich HASSE das Ding. Das is n Drucker, den habe ich vom Supermarkt gekauft. Und ist nicht gegangen, das Ding. Egal, was ich gemacht hab. Und als ich den wieder zurückbringen will, schicken die mich weg. Nur weil ich rein gepisst hab vor lauter Wut. Dann bin ich wieder nach Hause. In den 7. Stock im Plattenbau in Ostmerlin. Nix mehr zu rauchen da, verstehst, und der Bahnhof n Kilometer weg, und die 299 Mark auch hin für das Drecksding. Hab meine letzten Kippen aus dem Aschenbecher aufgemacht, eine Zigarette gedreht daraus und das Ding angesehen und gestunken hat es auch schon. Wie Pisse mit Zahnarzt. Und dann bin ich durchgeknallt. Hab das Ding so richtig fest, wie die großen Neger den Ball in den Korb reinhauen wollen, beim Basketball, so. Nur runter. Vom Fenster gings nicht. Konnte den Anlauf nicht holen. Bin immer hängen geblieben, wenn ich hinterm Kopf hochkam mit dem Teil. Da bin ich dann auf Balkon. Da gings. Volle Pulle. Feste. Und ich mit. Hat mich mitgenommen, das Scheiß teil. „CRASH“ - , ich Ketchup am Beton und die Mist sau immer noch ganz. Kein Kratzer. Vollarschloch hab ich mir gedacht. Dann gings Licht aus. Aufgewacht bin ich hier. Im Zug. Keine Ahnung. Und noch irrer ist es dann weitergegangen. Wie die komische Nazi-Blassbacke mich da fragt, was ich für ne Waffe haben will und ich die Arschwixer da draussen seh, denk ich mir, die kriegen DAS. Nix macht einen so fertig wie die Scheiße, dieser verpisste Drucker, verstehste? Ich brauch denen nur das Ding in die Hand zu geben, schon ist der Fall gelaufen und aus die Maus. Das Ding macht jeden fertig.“
„Musst du aber immer runterklettern und wiederholen deinen Kasten. Umständlich.“
„Glaub ich einfach nicht. DAS KOMMT WIEDER! Bummerang ist n Scheiß dagegen, glaubs mir.“
„Wie du meinst, Jüngelchen. Viel Spass damit und hoffentlich klappt’s!“
Moishe stellt seine Eimer ab.
„Nu, Dala, machst nun den Spielleiter, oder soll der Chammer werden?“
Allgemeine Zustimmung in Richtung Dalai.
„Komm’ schon!“
„Ok, einverstanden, diesmal noch. Ich muss mich wohl nächstes mal in einen anderen Wagen setzen, sonst geht das ewig so weiter.“
Moishe steht schon vor Crowley, die Hand erhoben:.“Aleister, alter Freiind! – Schau her, Dala macht’s wieder bei uns!“
„Nun.... Welche Überraschung! Unbedingt fair ist das nun nicht! Als einer der Alterspräsidenten ist der Dalai Lama in einer bevorzugten Position, nicht zuletzt was Erfahrung, Bewaffnung und Schnelligkeit betrifft!“
„Und DU, Aleister, magst dich daran stören? Der Dalai stößt mit seiner Schulter leicht gegen die des Zitators.
„Bumm.“, haucht der Zitator sanft und schiesst Aleister genau zwischen die Augen, ohne mehr, als seinen rechten Arm zu bewegen.
Aleister kippt um, liegt einen Augenblick still, schüttelt sich und steht wieder auf. Die Wunde ist kaum verfranst, fast exakt rund.
„Wer nicht hören will...“
„Schenken wir uns den Teil, Zitator!“
„Nein, nein, Babylein...muss fühlen! Bumm!“; nun etwas lauter und nachdrücklicher. Er schiesst Aleister nochmals zwischen die Augen, direkt über das erste Loch. „Im ersten Loch, der Swimmingpool, im zweiten Loch, da wohnt der Ghul!“
Aleister erhebt sich wieder, Zeige- und Mittelfinger halb in den Löchern, als würde er etwas suchen darin: „DAS meinen die Psychos wohl mit Kontakt zum Inneren Selbst!“
Er holt sich das Megaphon: „Gruppe Omega hat den Dalai Lama als Spielführer bestimmt.“ Dann geht er weiter zur nächsten Gruppe.“
„Gut geschossen, Zitator!“
„Übung macht den Meister, wenn er trifft, dann scheisst er.“
„Wahrscheinlich bräuchtest du gar keine Waffe, Zitator. Nur etliche Münder mehr, dann könntest du unsere Zielgruppe tot und töter reden.“
„Die Macht der Worte braucht viele Orte.“
„Das mag wohl sein.“
„Grieeeechicher Weiiheiinn..... Mpfm!“
„Das musste sein, Zitator. Wenn wir unter die letzten Zehn wollen, und damit dem Lasagne – Fisch – Brei auf Modern Talking und Heino entkommen diese Nacht, brauchen wir alle Kraft. Wirst du dich beherrschen können? DAFÜR?“ Er zieht den Knebel wieder aus dem Mund des Zitators.
„Ich sag es still, weil Würg ich nicht will! – Werd’ lauter dann, wenn würglos ich kann!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin wählt Stephen Hawkin als Spielführer!“
Moishe brüllt empört zurück:.“Nee, das geht nicht an! Astralprojektionen sind ungültig!“
Weitere Proteste von allen Seiten erheben sich. Immer mehr.
Moishe wendet sich an den Dalai:.“Jetzt sag doch mal selbst, Dala. Du kommst länger her als ich. Sollen jetzt die Toten tot sein oder nicht? Lieg ich da falsch? Was soll das geben, wenn jede Astralprojektion hier mitmacht? Wohin soll das führen?“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin storniert die Wahl von Stephen Hawking als Spielführer!“
Moishe lacht zufrieden:.“So is gut. Raus mit de Lebenden! Geht heim, ihr warmen Brüder!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Ihnen bleiben 15 Minuten bis zum Spielbeginn.“
Der Dalai feuert eine kurze Uzi-Salve in die Luft. „Alles herhören! Wir sollten uns absprechen. Kafka, Dante, jetzt hört mit der Leckerei für einen Moment auf. Kommt her, bitte.“
Die beiden kommen eng umschlungen näher.
„Du auch, Kastenmann!“
„Heinz. Heinz – Rüdiger eigentlich. Aber, wenn ich Freunde hätte, würden die mich Ruffy nennen.“ Der Drucker-Typ wirkt beleidigt.
„Nu, gut, lasst uns dem Jüngelchen einen neuen Namen geben. Mit dem Alten müsst der ja mit den Schwuchteln tanzen. Ruffy. Ruffy? Das lass mal sein, Jüngelchen. Was is mit Cham?”, schlägt Moishe vor.
„Klingt nicht schlecht. Was meint ihr?“ Den Drucker stellt er vor sich auf die Erde und schaut sich um.
„Moishe, alter Freund, solltest du nicht den zweiten Teil auch sagen? Und erklären?“
„Muss ich, Dalai? Gut. Nu, de Cham is der vordere Teil vom Chammer. Und de Chammer is ne Esel.“
„Ich will kein Esel sein!“ Er gibt seinem Drucker einen entschiedenen Tritt.
„Dann lieber de Ruffy, de Mokkahöhle in Göbbels Privatpuff?
De Chammer is ne gute Geu. Geduldig, hat eigenen Willen und lacht uns alle aus, die wir versuchen, de Lasten loszuwerden. Ist klug und still und stark.“
„So hab ich das noch nie gesehen....“
Kafka unterbricht: „Würde mich mal eben jemand umbringen? Das Dasein schmerzt mich ungeheuer!“
Der Dalai nickt mir zu: „Mach du das mit dem feinen Messer. Wir müssen haushalten mit der Munition. Wird ein langes Spiel heute.“
Ich gehe zu Kafka, der sich mit dem Rücken zum Wagon platziert, die Arme ausgebreitet, wie am Kreuz. Es sieht lächerlich aus. Selbst seine Tränen, sein schmerzverzerrtes Gesicht bringen mich zum Lachen. Prustend steche ich mit voller Kraft zu. Tolles Messer, geht relativ leicht selbst in die Brust. Und wieder heraus. Einmal, zweimal, dreimal, immer wieder. Macht Spass. Fühlt sich gut an. Ich verfolge seine Bewegung, sein Herabgleiten und stosse weiter zu. Dann, von ganz oben, versuchsweise, direkt in den Scheitel. Das klappt nicht so ganz. Ich rutsche ab und nehme etwas Gesicht mit. Der Rest gurgelt nur noch.“
„Halber Punkt, Waschmann!
Halber Punkt! Soviel Arbeit, und de tickt noch.
Ab mit de Kopf!“ Moishes Bewertung ist leider zutreffend.
Da fällt mit Ed Kemper ein. Ein Serienmörder, der öfter so was erlebte. Ballerte ein ganzes Magazin in eine junge Studentin, zerfetzte alles Lebenswichtige, und die redet noch mit ihm, stellt ihm Fragen. Er hilft mit dem Messer nach, aber das reicht auch noch nicht. Die röchelt und lebt und fragt und fragt „WARUM?“. Immer nur dieses eine Wort: „Warum?“
Ich setze mein Messer an und arbeite mich an die Wirbel vor.
“Tot genug, Waschmann! Haushalte mit deinen Kräften!“, holt mich der Dalai zurück.
Ok, das war ein Betthupferl-Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Wangen – Wackeln - Massage und – Erdbeer - Eis für 111 Euro – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt!
Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?
Seid mir böse oder nicht, aber auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt das lässigste Wochenende überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! – Die Beste Ehefrau von allen erzählte es mir, dass Stephen verlauten ließ, er habe sich geirrt und es gäbe nun doch keine Schwarzen Löcher! Ein Schlag ins Kontor, do dachte ich, müsste meine Reaktion darauf ausfallen. Doch, weit gefehlt, blieb es in mir bei einem echolosen „Aha!“, gefolgt von einem wenig ambitionierten „Wenn er das meint!“
Mir persönlich geht es meilenweit am Arsch vorbei, ob in dieser heiklen Identitätsspur die Existenz solcher Objekte anerkannt wird oder nicht, denn es halt schlicht und einfach keinerlei Einfluss auf die Geschicke der mir Anvertrauten und meiner selbst. Es ist ein Spiel, eines jener Gedankenexperimente, zu denen uns Albert Einstein so gerne und häufig animierte, mehr nicht.
Dass sich Gelehrte nun darüber streiten, ob das Schwarze Loch mitsamt der Hawking – Strahlung auch Informationen entlässt, was man bis dato für unmöglich hielt, da es auch Einsteins Arbeiten widersprechen würde, könnte mir Spaß machen zu verfolgen, hätte ich Zeit und Mittel dafür. Doch in der Praxis fehlt mir beides.
Meine bescheidenen Leseversuche, noch immer an Werfel, sie enden unabänderlich nach wenigen Minuten nur in Bewusstlosigkeit, wenn ich bereits auf einer anderen – zur Zeit überwiegend höchst beschissenen, ekelhaften, deprimierenden und das alles zusammen und selbstverständlich schmerzhaften – zweifellos verpissten Identitätsspur bin und dort … „zu tun habe“.
Schade, denn dieser theoretische Diskurs wäre sicherlich ganz nach meinem Geschmack gewesen und hätte die letzten verbliebenen Stammesangehörigen meiner eitlen Art noch einmal hübsch heftig durchgekitzelt!
Zu berichten habe ich nichts heute, also wird es ein kurzer Blog. Rein körperlich geht es mir beschissen, da ich – selbst nach langem ausschlafen - übermüde bin, mir kotzelend ist, meine Schmerzen Medium – stark kommen und gehen, durch meinen wunden Körper huschen und bohren, und……………., und mir einfach jede Energie abgeht.
Mit Energiebildern, mit dem Zulassen, dass sie gemacht werden, versuchte ich, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Heraus kamen gleich drei Sätze, die wir sogleich veröffentlichten, die ihr also unter g+, Tumblr, Twitter und facebook findet und abholen könnt. Leider funktionierte diese energetische Kur heute so gar nicht, da ich zu schwach war, die Energie zu assimilieren. Was es nicht alles gibt!
Warum es mir so beschissen geht, ist eh klar! Ahnt ihr es schon, good hearts?
Gestern habe ich mich einmal mehr gründlich übernommen, als ich die Pflege und Aktualisierung und den Ausbau unserer Erleuchtungssite,
www.g-cook.com, in Angriff nahm und ein Gutteil davon auch schaffte.
Selbst schuld! – So lautet der einzig passende Kommentar; und deswegen beenden wir an dieser Stelle auch schon dieses leidige Thema.
Was sagt meine Erleuchtung zu dem Ganzen? Na, was meint ihr?
Ich soll posten und mich hinhauen und ausruhen! Irgendwie stimmig, nicht?
Wann wird cozyP den verdammten Helden der verpissten Arbeit endlich begraben lassen und den armen, übermüden Zombie nicht wieder und wieder exhumieren und in die Arbeit schicken? – DAS ist jetzt mal eine verdammt gute Frage……….., über die ich auf meinem geliebten Sofa nachdenken werde, good hearts, ihr Lieben, genau das und genau so!
Jetzt gibt’s erst mal Kaffee und Gebäck!
Oh ja, oh yeah! Zimt….., ich mag Zimt…..
Genug der Worte! Vielleicht morgen mehr, vielleicht auch mehr Schweigen? Genauso!
Lasst es uns machen wie die Quanten!
Wie die Quanten ficken? – Ungeheuer heftig und abwechslungsreich!
Das war mein Schlusswort, und wie ich von Suzuki und den anderen soeben höre, auch das unsrige!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Gutenachtgeschichte gefällig? Hier, schnappt zu, ihr Lieben good hearts!
Mittwoch, 16. Juli 2014
Vom Beginn einer neuen Zeit. Selbstverständlich mit Äpfeln und Ziegen. Selbstverständlich mich euch, good hearts, ihr Lieben! Vom Optimismus, der sich auf unbeschränktes Vertrauen gründet; und das gerechtfertigter Weise.
fahfahrian, 19:48h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Vom Tage selbst gibt es wenig zu berichten, verlief er doch nahezu gleich wie der gestrige. Kein Sport, kein Fahrradfahren, keine Siddhis... (fast), dafür im Tausch Hardcore-Bloggen... Ich entschied, die alten Teile unserer Bloggs nochmals durch das Netz zu schicken, diesmal auch via Tumblr... Meiner Meinung nach ließ sich das nicht umgehen, da es sonst überhaupt kein Bild für euch als Betrachter, ihr coolen Snurfs, ergeben kann; selbst mit den alten Beiträgen ist es schon sehr schwer! Ok. Meine Aufgabe besteht darin, beschränkt sich darauf, eine Möglichkeit zu schaffen..., was ich hiermit tue. Und gut. Das war es auch schon!
Wie lange es dauern wird, um all das Material nochmals auf den Weg zu bringen, und diesmal auf..., lasst mich überlegen..., auf 9 Sprachen (ich weiß um die Beschränkungen und Fehler der elektronischen Übersetzer und weiß gleich zweimal, ich muss derzeit damit leben, genau wie ihr, good hearts, ihr Lieben), kann ich nicht einmal abschätzen derzeit. Ab morgen gibt es wieder vorrangige Pflichten, was gewiss einige Tage Stillstand bedeuten wird. So sind die Dinge; und sie sind sehr gut so! Also, lasst euch nicht verdrießen..., das Wort ist wohl schon tot und verrottet, oder?... nun, lasst euch nicht ärgern, wenn nicht alle Häppchen für euch schon vorgekaut sind..., auf Blogger.de, g+ und Blog.de findet ihr so ziemlich alle Einträge; allerdings nur in deutscher Sprache. Und eigentlich, so merkt Suzuki mit Unterstützung von Fathers Father an, werden euch die Finger nicht abbrechen bei der selbstständigen Benutzung von Tools zur Übersetzung..., oder? Wie wäre es damit?
Ich tue, was ich kann und schone mich nicht. Das Gleiche erwartet man auch von eurer Seite...., nur so ein Gedanke btw....
Meine Frau und ich hatten sehr Wichtiges zu klären, wobei ich heute – hurra-hurra – endlich wieder einmal meine Siddhis sinnvoll einbringen (wenn auch verdeckt, weil..., sonst wäre es doch wieder in Angeberei geendet..., ich habe nun einmal diese …. sagen wir Prädisposition väterlicherseits..., wie auch immer).., wir kamen auf gute und solide Ergebnisse, die uns beide beruhigten und in unserem Tun bestätigten. Ein wichtiger Schritt! Hat 100% geklappt!
Im Übrigen moderate und kontrollierbare Schmerzen in Genick und Schulter rechts bei mir. Leider schaffte ich es heute bei weitem nicht so gut wie gestern, meine Position an Maya so einzurichten, dass keine Verspannungen auftreten..., Shit!
Im Ganzen bin ich zufrieden mit dem Tagewerk und habe meinen Pflichten gegenüber ein sehr gutes Gefühl.
Wenn ab morgen anderes ansteht, so ist das auch vollkommen in Ordnung für mich, auch wenn mein reflexhaftes, in der harten Schule der Schneeball-Geschäfte erworbene (ich wurde wie alle anderen „Führungskräfte“ regelrecht abgerichtet.., ihr kennt das aus dem Vorstand, aus den Trainings, der ganzen Psychoterror-Scheiße ..., Bullshit das alles) Verhalten mich dazu neigen lässt, mich auf die „Fertigstellung“ zu freuen...., als wenn es so etwas gäbe.....! Was für ein Witz! Wie lächerlich!
Ja, ich spreche im Header heute von einer neuen Zeit, ohne dass irgend etwas im Außen mir einen offensichtlichen Anlass dazu gab. Ziemlich gewagt, oder? Nein. Ich bin nicht sehr risikofreudig veranlagt. Da komme ich eher nach der Mutter. Konservativ und beständig, so, wie das Innerste Licht nun einmal beschaffen sein muß, andererseits wir alle längst keinen Arsch mehr hätten, oder?
Ich bin noch nicht in der Lage – die Bedeutung liegt auf „noch“ - jene Vollkommenheit wieder zu empfinden, nein, das klappt sogar sehr oft, also..., ja, zu sehen, doch nicht mir meinen physischen Augen, sondern … auf eine sehr subtile, schnelle, kaum fassbare Art „innerlich“zu sehen, ja zu sehen,... doch sehr nahe daran! Und das macht mich verflucht nochmal unglaublich glücklich! Dieser Umschwung in meiner inneren Gewichtung ist in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen!
Ganz klar, Leute, es geht hier um ein Ego-Ding. Es geht nur um mich! So darf das auch sein! Ich habe es verdient! Ich verdiene es! Jetzt verdammt nochmal! Und ständig! Und immer! Also, geht doch!
Diaphan ist das Wort. So ist das Ziel. Meines. Mit mir. Transluzenz umschreibt korrekt (ich weiß, verdammte Fremdworte, und ihr mich auch!) den, meinen augenblicklichen Entwicklungszustand. Also bin ich gut auf dem Weg! Gut!
Mich amüsiert meine Gefühlswelt, wie ich sie erlebe, während ich die alten Blog-Einträge kopiere, übersetze und abermals veröffentliche, wenn so der eine oder andere Fetzen meines Selbstmitleids, meiner Kämpfe und Krämpfe mit dem Unabänderlichen, meine Vor- und Rückschritte wahrnehme... , das verursacht kleine Sprünge in mir,Bocksprünge meiner Feelings, von leichtem Schamgefühl, hin zu großem Verständnis und Belustigung, ja, wirklich Belustigung, was ich ziemlich cool finde! So wird das wohl weiter laufen, bis „ich es hinter mich gebracht habe“ ich Armer, wahrscheinlich auch noch!).
Es gibt nichts zu berichten aus der äußeren Welt von mir, da ich sie nicht betrete. Ich vermisse sie augenblicklich nicht, bin voll ausgelastet. Aber: Ich vergesse sie jedoch auch nicht mehr! - Da ist Musik, da ist Lachen, da ist Singen, da ist Tanzen und da gibt es all die unglaublichen Wunder zu erleben, die, als wolle man uns verarschen oder völlig in die Arme des Wahnsinns treiben, bei der gleichzeitigen Anwesenheit all des Schreckens, der Folter und des Horrors..............., völlig unbeeindruckt von alledem auf jeden von uns warten! - So auch auf mich! Und ich freue mich drauf!
Ich habe mein Ding zu bewältigen, meinen verpissten Berg zu erklimmen, wobei ich – ich mutmaße wegen all der Pisse (meiner natürlich, die meiner Beta-Persönlichkeit, die im Einklang mit Kartoffelbrei und Fizzi-Fazzi auf mich herab pisst mit öligen und äußerst rutschigen Substanzen, deren Duft betäubend schön und fremdartig ist) – oft ausrutsche und mich wieder hoch kämpfe, ja, ich habe mein cozyP-Ding auf die Reihe zu kriegen wie jeder andere Schwanzlutscher in dieser häufig absurden Identitätsspur! Und Teil dieses Dings sind auch all die Köstlichkeiten und Freuden, die meinen Teil und Gegenpart zu den Qualen meines Fleisches sind! Klingt verflucht pathetisch, wie frisch aus dem Backofen einer Landpomeranze, nicht?
Lassen wir es einfach so stehen; nicht nur für den Moment.
Ich sehe Bands auf YouTube und Publikum, Leute, die Zeit und Mittel dafür haben, es sich so gut gehen zu lassen, und bin – und das sage ich frei von jedem Selbstmitleid – davon so sehr entwöhnt, dass ich es mir nicht mehr vorstellen kann... Hammer, oder? - Ich nehme die Frage vorweg, die jetzt unangenehm brennt: Nein, es ist nicht absolut notwendig, dass es jeden von euch in materieller Hinsicht so sehr beutelt. Ok? Beruhigt? Das war aber nur ein Teil der Geschichte. Down- oder Upside, das werdet ihr selbst beurteilen dann... Nur so viel: Keiner von uns entkommt dem Nichts!
Wir alle beorderten uns hierher, um uns die Scheiße aus dem Gedärm zu prügeln, erbarmungslos und bis zum Letzten!
Schließe ich mit solch „harten Worten“ für die zu erwartenden Tage des Pausierens? Warum nicht?
Keiner von uns ist umsonst hier. Keiner von uns ist unfreiwillig hier. Na, wie schmeckt das? Passt dieser Brainfuck ins gepflegte Sommerloch, ins ausrasierte? Good hearts, seid bereit für das Beste und legt eure Ängste vor dem Schlimmsten in jedem Moment, in jedem Augenblick, den man euch schenkt, vor neuem ab und immer-immer wieder!
Unsere erschreckten Kinderaugen haben wir ins stets gleiche, das eigene Gesicht zu richten, und uns zu fragen, was zum Teufel uns eigentlich geritten hat, uns diesen lustigen Zwangsaufenthalt in dieser Identitätsspur zu verordnen?
Suzuki pflichtet mir bei und meint, wir müssen alle verrückt und total ausgeflippt sein, doch.... (theatralische Pause) …...... das würde sich alles „geben“, sobald wir „hier fertig“ seien! - Da könnte doch genauso gut der alte Milton H. Mit mir sprechen, verfluchte Scheiße! Ja, ich verstehe schon, er machte nur einen Gag? Ob ich mir da sicher bin, will er von mir wissen! - Nein, nein verfluchte und verdammte Scheiße, nein verdammt nochmal!
Ich weiß aus meinen klarsten Momenten, dass es sich bei mir so verhält, dass ich nicht unfreiwillig das alles durchmache, doch was andere betrifft?
Es dreht sich im Kreis, das kleine cozy-lein, oder?
Besser freue ich mich auf jene Konzerte, die auf mich warten..., ja, ist schon bedeutend besser so!
Freut euch halt auch, good hearts! - Gründe dafür gibt es genug!
Mal sehen, was ich euch noch als Gutenachtgeschichte geben kann...
Ok. das passt. Der Beginn eines wirklich besonderen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“. Here we go:
[Schlacht Fest]
„Hi – hallo, bevor ich's vergesse, mir ist etwas ganz Wichtiges eingefallen gestern im anderen Traum. Ein Lied aus der Hippie – Zeit, das viel mehr Bedeutung für mich hat, als ich es mir jemals dachte.“
„Hallo zuerst, Waschmann! Du solltest es wirklich heute jetzt gleich am Anfang aussprechen. Später darauf zurückkommen ist in Ordnung, denn die werden uns jetzt gleich bewaffnen. Wir warten nur noch auf die Nachzügler wie dich, dann kann es losgehen.“
„Was zum ...?“
„Werde zuerst deine Botschaft los. Sonst kannst du dich nicht entspannt darauf einlassen, egal, was kommt.“
„Ok, Dalai. „Humble Pie“ hieß die Band, das Lied „I’m ready“. Funktionieren tut nur die Live – Version bei mir.“
„Gut. Alles klar. Wache! – Wir wären komplett hier!“
Eine Nazi-Wache in der Gestalt Aleister Crowleys. Genau das fehlt mir noch in meiner Kollektion. Sie spricht mich an: „Ich gebe dir deine Waffen, obwohl wir noch Einiges zu besprechen hätten. Das nächste Mal kommst du mir nicht so davon. Was nimmst du?“
„Die kurze Pump - Gun, das dicke Teil hier, dazu gehacktes Sauschrot wenn möglich, den 45er Colt, den und ein Bowie –Messer für alle Fälle.“
„Wenn du auch sonst wie ein Arschloch daherredest; gute Wahl. Altmodisch, aber gut, Waschmann. Hier, Dal, Deine Uzi’s und, wie immer 2 Winchester Kaliber 22 für El Zitadore. Wünsche fröhliches Abschlachten!“
Nazi-Aleister wendet sich mir nochmals zu: „Wir sprechen uns später.“
Mechanisch überprüfe ich Waffen und Munition, wie ich es tausendmal in meinen Träumen durchexerzierte. In dem, was ich Realität zu nennen gewohnt war, hatte ich ein wenig mit Luftgewehren geschossen, kleinkalibrige Waffen ein- oder zweimal in Händen gehabt. Doch die Lehren aus meinen Zombie und Verfolgungsträumen waren stabil; die saßen fest. Wenn ich gejagt wurde oder jagte in diesen Szenarien, war eine der immer wiederkehrenden Bedingungen der Mangel an Zeit. Angelegt wie bei einem Video – Spiel hatte ich anfangs auch keine Waffen.
Durch fremde und überwiegend dunkle Städte irrend musste ich zuerst einen Waffenladen finden. Dann dort einbrechen. Mir das Geeignetste heraussuchen. Durch Versuch und Irrtum jahrelanger Alpträume kam ich auf die Mischung, die ich mir von Aleister erbat. Der 45er Colt hatte Mann stoppende Wirkung. Meistens traf ich leider den Kopf nicht; der Blattschuss, der, wenn er denn einmal gelang, schaffte mir fast immer diesen Verfolger aus dem Weg. Aber ein Treffer damit brachte mir Zeitgewinn. Die Monster, Zombies, Mutationen und sonst was brauchten Zeit, um sich davon wieder zu erholen und meine Verfolgung wieder aufzunehmen. Pistolen hatte ich auch schon ausgewählt, wegen der häufigen Fehlfunktionen, Klemmen des Verschlusses und so was dann aber verworfen. Das Mehr an Munition in einem Magazin machte die Unzuverlässigkeit einfach nicht wett. Die Pump – Gun war gleichermaßen robust für mich. Im Nahkampf mit Munition konnte sie leicht einen Kopf wegblasen, auf mittlere Entfernung für Zeitgewinn sorgen, und ein guter Türöffner war sie auch. Mit dem gehackten Sauschrot taten sich meine stinkenden Verfolger besonders schwer, weil es die unangenehme Eigenschaft hatte, sie zu zerfetzen. Zeitgewinn abermals. War die Munition aus, was unweigerlich beim „Grande Finale“ meiner Alpträume der Fall war, hatte ich immer noch eine Schlagwaffe, die es mir erlaubte, ein bis zwei gleichzeitig Angreifende in Schach zu halten oder im besten Falle für den Einsatz meines Bowie – Messers, meiner letzten Option, vorzubereiten.
Ich „gewann“ keinen dieser Träume.
Im besten Falle war das Ende so gestaltet, dass ich irgendwo Schutz fand, hinter einer Theke, in einem Sportgeschäft oft, wo es auch Jagdwaffen gab, aber eben nur Harpunen und Pfeil und Bogen zum Scheibenschießen, was in meiner Situation nicht so der Hit war. Bestenfalls saß ich also in einer neuen Scheiße. Verletzt selbstverständlich. Angenagt. Immer bissen oder kratzen die sich Stücke aus meinem Fleisch heraus. Ich blutete heftig. Dieser Blutspur, meinem Gestank, konnte die Meute sehr leicht folgen.
Nach Lage der Dinge, meinem Urteil über die Menge der mir zugeteilten Munition zu urteilen, würde dieser Kampf nicht sehr lange andauern können. Aber das Messer war besonders gut. Sehr lang und rasiermesserscharf.
Der Dalai Lama ließ die Verschlüsse seiner beiden Uzis schnappen und grinste zufrieden.
Er hatte viel Munition bekommen. Naja, geht auch weg bei den Dingern wie nichts, dachte ich mir.
Zitadore war mit dem Laden auch fertig. Die Hähne gespannt standen beide Winchester neben ihm auf der Bank, seine Finger am Abzug hatte er immer noch den Mund voller Stoff.
Den nahm ich heraus.
„Arrrivvah Muchachos!“
„So wird das sein.“ Ich wollte endlich einmal „cool“ wirken.
„Weidmannsheil!“, die Antwort des Dalai.
Ein Ruck. Der Zug stoppte. Ich sah hinaus. Bis an den Horizont erstreckten sich tiefe Gräben, an deren Rand schwarz Uniformierte einander unter gehakt „Can – Can“, diese „Zouluse Ledreck“-Nummer, tanzten, mit Feldstiefeln und halterlosen Netzstrümpfen und Hakenkreuzbändern als Strumpfhaltern.
„Zadek? Was meinst du, Dalai?“
„Hatte doch Recht der Mann, meint ihr nicht?“
„Die Nazis sind soooooo sexy! Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”. Der Zitator war in Hochstimmung.
Dann Crowley wieder, auf einer Jaffa-Kiste stehend. Eine Hyde-Park-Ansprache?
„Wenn sie mir nun bitte folgen würden, um dieser traurigen Vorstellung in...ähemm...GEFANGENÄÄÄÄÄÄ!!! HERAUSTRETTENNN!!“
“Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”
„Weidmannsheil!“
„Und jetzt?“ Meine Frage wurde durch den brüllenden Crowley sofort und unmissverständlich beantwortet.
Wir mussten vor unserem Waggon in Reih und Glied antreten. Seltsam gekleidete Personen tauchten auf, die mir bis jetzt nicht aufgefallen waren. Einer mit Fellhose und Pudelmütze. Der hatte nichts außer einem Laserdrucker, einem HP, wenn ich das richtig sah. Zwei dem Anschein nach orthodoxe Juden, jeder mit 2 Blecheimern, gefüllt mit Flüssigkeiten, die sich angeregt unterhielten in einer mir unverständlichen Sprache. Seltsame Flüssigkeiten in diesen hochglanzpolierten Eimern.. Der jeweils linke Eimer enthielt etwas wie Wasser, durchsichtig und mit Wasserkonsistenz, der in der rechten Hand eine rote, eher zähflüssige Masse, die Blasen werfen, zu blubbern, zu leben schien; aus der Dämpfe aufstiegen..
Ganz links, am Ende unserer Reihe, Kafka und Dante, gekleidet wie Musketiere, lagen sie einander in den Armen und schleckten gegenseitig ihre Gesichter ab. Besonders die Augen. Mit den Degen und Schwertern fuchtelten ihre vier Arme über ihnen wild in der Luft herum.
Jetzt blökte Crowley durch ein Megaphon:
„Hier nun die Regen für die, die das erste Mal dabei zu sein glauben: Ein Punkt ist erreicht, wenn eine Nazi – Schwuchtel regungslos im unteren Teil des Grabens, der sich naturgemäß füllen wird, befindet. Eine sich bewegende, zuckende, wie auch immer sich äußernde Nazi – Schwuchtel, die sich zwar im Zielbereich befindet, doch nicht völlig ruhiggestellt ist, ergibt nur einen halben Punkt.
Strafpunkte werden vergeben für die Ruhigstellung von Schwuchteln, die den Kriterien, die der jeweilige Spielleiter mit dem Anpfiff von der ihm nächst befindlichen Nazi – Schwuchtel erhält, nicht erfüllen. Eine falsche Nazi – Schwuchtel, ein Strafpunkt, der an der Gesamtpunktzahl in Abzug gebracht wird.
Alle Nazi – Schwuchteln wurden vor Beginn des Spiels von einer unabhängigen Jury unter Vorsitz von Ficki Palmin im Sinne klarer Motivation animiert und mittels Laser – Strichcode gekennzeichnet. So ist jeder Irrtum ausgeschlossen. Die Bewertung ihrer Ergebnisse erfolgt in Echtzeit über unsere Satelliten.
Es ist den Spielern erlaubt, sich an den Nazi – Schwuchteln zu erfrischen, sobald diese im Sinne der Spielregel vollkommen ruhiggestellt sind.
Unterhaltende Maßnahmen im Sinne langsamer Ruhigstellung und intensiverer Hinführung zum Ruhezustand können nur nach vorheriger Meldung bei der Spielleitung gestattet werden. Innerhalb dieser Bonus – Runden erzielt der Spieler keine Punkte.
Die Meldung erfolgt durch das Ruhigstellen zehn beliebiger Schwuchteln innerhalb maximal einer Minute, eingeleitet durch die Ankündigung: „A VEEEVAAH“ durch den jeweiligen Spieler. Bestätigt wird der Beginn der Bonusrunde durch „DE LILITH“ aus meinem Munde. Mit: „ABGEFICKT!“ erklärt der Spieler das Ende seiner Bonusrunde, meine Bestätigung wird: „LUTSCH – OFF!“ sein. Danach kehr der Spieler wieder in den normalen Spielverlauf zurück.
Maximal drei Bonusrunden pro Spieler sind zulässig.
Sieger ist die Gruppe, die in der gegebenen Spielzeit von 30 Stunden, die meisten Punkte erzielt. Die Gewinner werden an Ort und Stelle unverzüglich liquidiert und qualifizieren sich damit für drei aufeinander folgende Einheiten andauerndes Nichts!
Wir danken dem Sponsor dieser Veranstaltung, der Stiftung „Strauss-im-Sand-4-ever!“ in Kooperation mit Nackenhaarschtauber Bavarian Enterprises Limited und Co. KG. Unsere Schwuchteln wurden modisch beraten und ausgestattet by Schmotzhammer, Munic, der ultimativen Antwort auf alle Fragen jeden Geschmacks. Choreografie und Musik von „Stupid Dolphins fucking Breathwater“, written by Kakkomu Geoparty & Jean – Claude Fickduse.
Bitte wählen sie jetzt den Spielleiter aus ihrer Gruppe!“
Gemurmel überall. Nur bei uns nicht. Wir starren alle Dalai an. Er schüttelt verneinend den Kopf. „Nicht immer ich. Hey, Moische, was ist mit dir?“
Der ältere der beiden Juden antwortet: „Nichts für mich, Dala! Hab ich nicht mal Gummihandschuhe diesmal. Wird schwierig genug, ätzen und wässern und fragen, ...., reden ein bisschen bei der Arbeit, kennst mich doch, dauert bei mir alles sowieso. Hab ich keine Zeit für den Schmonzes. Mach du das mal selbst, oder der Geu da mit dem grauen Kasten, der ist doch ganz neu in der Mischpoke!“
Der Typ mit der Pudelmütze und den Fellhosen kommt näher: „Meinst mich? Kack, wer bist du denn?“
„Moische, mein Name, Jüngelchen, und schon zum zehnten Mal auf der Tour. Was willst überhaupt mit dem Kasten da tun? – De Nazis die Nase einklemmen?“
„Nee, das ist so. Ich HASSE das Ding. Das is n Drucker, den habe ich vom Supermarkt gekauft. Und ist nicht gegangen, das Ding. Egal, was ich gemacht hab. Und als ich den wieder zurückbringen will, schicken die mich weg. Nur weil ich rein gepisst hab vor lauter Wut. Dann bin ich wieder nach Hause. In den 7. Stock im Plattenbau in Ostmerlin. Nix mehr zu rauchen da, verstehst, und der Bahnhof n Kilometer weg, und die 299 Mark auch hin für das Drecksding. Hab meine letzten Kippen aus dem Aschenbecher aufgemacht, eine Zigarette gedreht daraus und das Ding angesehen und gestunken hat es auch schon. Wie Pisse mit Zahnarzt. Und dann bin ich durchgeknallt. Hab das Ding so richtig fest, wie die großen Neger den Ball in den Korb reinhauen wollen, beim Basketball, so. Nur runter. Vom Fenster gings nicht. Konnte den Anlauf nicht holen. Bin immer hängen geblieben, wenn ich hinterm Kopf hochkam mit dem Teil. Da bin ich dann auf Balkon. Da gings. Volle Pulle. Feste. Und ich mit. Hat mich mitgenommen, das Scheiß teil. „CRASH“ - , ich Ketchup am Beton und die Mist sau immer noch ganz. Kein Kratzer. Vollarschloch hab ich mir gedacht. Dann gings Licht aus. Aufgewacht bin ich hier. Im Zug. Keine Ahnung. Und noch irrer ist es dann weitergegangen. Wie die komische Nazi-Blassbacke mich da fragt, was ich für ne Waffe haben will und ich die Arschwixer da draussen seh, denk ich mir, die kriegen DAS. Nix macht einen so fertig wie die Scheiße, dieser verpisste Drucker, verstehste? Ich brauch denen nur das Ding in die Hand zu geben, schon ist der Fall gelaufen und aus die Maus. Das Ding macht jeden fertig.“
„Musst du aber immer runterklettern und wiederholen deinen Kasten. Umständlich.“
„Glaub ich einfach nicht. DAS KOMMT WIEDER! Bummerang ist n Scheiß dagegen, glaubs mir.“
„Wie du meinst, Jüngelchen. Viel Spass damit und hoffentlich klappt’s!“
Moishe stellt seine Eimer ab.
„Nu, Dala, machst nun den Spielleiter, oder soll der Chammer werden?“
Allgemeine Zustimmung in Richtung Dalai.
„Komm’ schon!“
„Ok, einverstanden, diesmal noch. Ich muss mich wohl nächstes mal in einen anderen Wagen setzen, sonst geht das ewig so weiter.“
Moishe steht schon vor Crowley, die Hand erhoben:.“Aleister, alter Freiind! – Schau her, Dala macht’s wieder bei uns!“
„Nun.... Welche Überraschung! Unbedingt fair ist das nun nicht! Als einer der Alterspräsidenten ist der Dalai Lama in einer bevorzugten Position, nicht zuletzt was Erfahrung, Bewaffnung und Schnelligkeit betrifft!“
„Und DU, Aleister, magst dich daran stören? Der Dalai stößt mit seiner Schulter leicht gegen die des Zitators.
„Bumm.“, haucht der Zitator sanft und schiesst Aleister genau zwischen die Augen, ohne mehr, als seinen rechten Arm zu bewegen.
Aleister kippt um, liegt einen Augenblick still, schüttelt sich und steht wieder auf. Die Wunde ist kaum verfranst, fast exakt rund.
„Wer nicht hören will...“
„Schenken wir uns den Teil, Zitator!“
„Nein, nein, Babylein...muss fühlen! Bumm!“; nun etwas lauter und nachdrücklicher. Er schiesst Aleister nochmals zwischen die Augen, direkt über das erste Loch. „Im ersten Loch, der Swimmingpool, im zweiten Loch, da wohnt der Ghul!“
Aleister erhebt sich wieder, Zeige- und Mittelfinger halb in den Löchern, als würde er etwas suchen darin: „DAS meinen die Psychos wohl mit Kontakt zum Inneren Selbst!“
Er holt sich das Megaphon: „Gruppe Omega hat den Dalai Lama als Spielführer bestimmt.“ Dann geht er weiter zur nächsten Gruppe.“
„Gut geschossen, Zitator!“
„Übung macht den Meister, wenn er trifft, dann scheisst er.“
„Wahrscheinlich bräuchtest du gar keine Waffe, Zitator. Nur etliche Münder mehr, dann könntest du unsere Zielgruppe tot und töter reden.“
„Die Macht der Worte braucht viele Orte.“
„Das mag wohl sein.“
„Grieeeechicher Weiiheiinn..... Mpfm!“
„Das musste sein, Zitator. Wenn wir unter die letzten Zehn wollen, und damit dem Lasagne – Fisch – Brei auf Modern Talking und Heino entkommen diese Nacht, brauchen wir alle Kraft. Wirst du dich beherrschen können? DAFÜR?“ Er zieht den Knebel wieder aus dem Mund des Zitators.
„Ich sag es still, weil Würg ich nicht will! – Werd’ lauter dann, wenn würglos ich kann!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin wählt Stephen Hawkin als Spielführer!“
Moishe brüllt empört zurück:.“Nee, das geht nicht an! Astralprojektionen sind ungültig!“
Weitere Proteste von allen Seiten erheben sich. Immer mehr.
Moishe wendet sich an den Dalai:.“Jetzt sag doch mal selbst, Dala. Du kommst länger her als ich. Sollen jetzt die Toten tot sein oder nicht? Lieg ich da falsch? Was soll das geben, wenn jede Astralprojektion hier mitmacht? Wohin soll das führen?“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin storniert die Wahl von Stephen Hawking als Spielführer!“
Moishe lacht zufrieden:.“So is gut. Raus mit de Lebenden! Geht heim, ihr warmen Brüder!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Ihnen bleiben 15 Minuten bis zum Spielbeginn.“
Der Dalai feuert eine kurze Uzi-Salve in die Luft. „Alles herhören! Wir sollten uns absprechen. Kafka, Dante, jetzt hört mit der Leckerei für einen Moment auf. Kommt her, bitte.“
Die beiden kommen eng umschlungen näher.
„Du auch, Kastenmann!“
„Heinz. Heinz – Rüdiger eigentlich. Aber, wenn ich Freunde hätte, würden die mich Ruffy nennen.“ Der Drucker-Typ wirkt beleidigt.
„Nu, gut, lasst uns dem Jüngelchen einen neuen Namen geben. Mit dem Alten müsst der ja mit den Schwuchteln tanzen. Ruffy. Ruffy? Das lass mal sein, Jüngelchen. Was is mit Cham?”, schlägt Moishe vor.
„Klingt nicht schlecht. Was meint ihr?“ Den Drucker stellt er vor sich auf die Erde und schaut sich um.
„Moishe, alter Freund, solltest du nicht den zweiten Teil auch sagen? Und erklären?“
„Muss ich, Dalai? Gut. Nu, de Cham is der vordere Teil vom Chammer. Und de Chammer is ne Esel.“
„Ich will kein Esel sein!“ Er gibt seinem Drucker einen entschiedenen Tritt.
„Dann lieber de Ruffy, de Mokkahöhle in Göbbels Privatpuff?
De Chammer is ne gute Geu. Geduldig, hat eigenen Willen und lacht uns alle aus, die wir versuchen, de Lasten loszuwerden. Ist klug und still und stark.“
„So hab ich das noch nie gesehen....“
Kafka unterbricht: „Würde mich mal eben jemand umbringen? Das Dasein schmerzt mich ungeheuer!“
Der Dalai nickt mir zu: „Mach du das mit dem feinen Messer. Wir müssen haushalten mit der Munition. Wird ein langes Spiel heute.“
Ich gehe zu Kafka, der sich mit dem Rücken zum Wagon platziert, die Arme ausgebreitet, wie am Kreuz. Es sieht lächerlich aus. Selbst seine Tränen, sein schmerzverzerrtes Gesicht bringen mich zum Lachen. Prustend steche ich mit voller Kraft zu. Tolles Messer, geht relativ leicht selbst in die Brust. Und wieder heraus. Einmal, zweimal, dreimal, immer wieder. Macht Spass. Fühlt sich gut an. Ich verfolge seine Bewegung, sein Herabgleiten und stosse weiter zu. Dann, von ganz oben, versuchsweise, direkt in den Scheitel. Das klappt nicht so ganz. Ich rutsche ab und nehme etwas Gesicht mit. Der Rest gurgelt nur noch.“
„Halber Punkt, Waschmann!
Halber Punkt! Soviel Arbeit, und de tickt noch.
Ab mit de Kopf!“ Moishes Bewertung ist leider zutreffend.
Da fällt mit Ed Kemper ein. Ein Serienmörder, der öfter so was erlebte. Ballerte ein ganzes Magazin in eine junge Studentin, zerfetzte alles Lebenswichtige, und die redet noch mit ihm, stellt ihm Fragen. Er hilft mit dem Messer nach, aber das reicht auch noch nicht. Die röchelt und lebt und fragt und fragt „WARUM?“. Immer nur dieses eine Wort: „Warum?“
Ich setze mein Messer an und arbeite mich an die Wirbel vor.
“Tot genug, Waschmann! Haushalte mit deinen Kräften!“, holt mich der Dalai zurück.
Ok, das war ein Betthupferl-Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Wangen – Wackeln - Massage und – Erdbeer - Eis für 111 Euro – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt!
Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?
Seid mir böse oder nicht, aber auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt das lässigste Wochenende überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
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