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Sonntag, 22. März 2015
Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!
fahfahrian, 17:57h
Sonntagsgrüße von Äpfeln und Ziegen und La Madre und Suzuki und Fathers Father und Meister ANZ und den Ungenannten und cozy … überrascht? – Ja: Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!
Nun, nur kurz ein paar Worte, good hearts, vielleicht Gedankenfetzen?
Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! – und das alles und so weiter und so fort…
Auf geht’s in Scheißhaus und hören wir die dortigen Parolen … ging es nicht gestern erst so weiter?
War es schockierend, das verdammte „es“, das vermaledeite?
Wir müssen euch vorbereiten, good hearts, ihr Lieben, und es ist unser Job, euch wenigstens dies und das zu sagen, da in dieser speziellen Identitätsspur die echten Hinweisgeber nicht eben dicht gesät sind und es keinen wirklichen Fortschritt bedeutet bzw. bewirkt, mehr als unbedingt nötig in die Fresse zu bekommen; und schon überhaupt nicht ohne ein wenig Deckung, die Wucht jener Kräfte zu dämpfen (die aus Fizzi – Fazzi bestehen, wie jeder Analsadist, der etwas auf sich hält, im Schlaf aufsagen kann) dessen Unablässigkeit, der die der das alles regieren und diesen Jahrmarkt des Bizarren betreibt betreiben haben mögen gestern und wie auch immer!
Dass man euch verletzt und beschimpft und bespuckt, ehrabschneiderisch über euch spricht und so weiter und so fort, bis zum körperlichen Missbrauch, bis zur Folter hin … wenn es eintritt denn, sollte es euch nicht weiter wundern!
Ich, cozy, der Fahfahrian, entsorgte totes stinkendes Fleisch, schippte Scheiße und war Putzkraft im Schlachthof, bei Schlachtungen, Kastrationen … also, Leute …
Also ganz ruhig
Ganz ruhig.
Ruhig.
Denn nur so, allein auf Grundlage dieser extremen Erfahrungen, und, dass ich sie aufrecht überlebte, ohne mich je für den Arschfick meiner Seele zu beugen; und allein auf diesem Wege wurde ich jenseits meiner Willigkeit, meiner herzlich ehrlichen Bereitschaft, für die extremen Fälle da zu sein
fähig
genau das zu tun.
Was man mir anvertraute war schrecklicher und, nennt man Tod und Sterben und Verwesung und Süßliches dieser Art ekelerregend, dann, dann war es ungleich mehr ebendies; doch konnte ich auf die mir Anvertrauten zugehen, ohne dass Übelkeit in mir aufkam; und ich war erstaunt. Doch war die Bestie, die meine Erfahrungen und Lehren aus mir gemacht hatten, oder vielleicht, wahrscheinlich auch „nur erweckt“, war nur wenige Finger breit unter meiner Menschenhaut und bereit, sich dem allem zu stellen. Ihr Knurren, ihr Fauchen, es war unendlich traurig und maximal tröstlich, denn es kündigte den mir Anvertrauten an, dass das Leiden, der oder die Täter, der Schmerz… und wer und was auch immer
nun gehen mussten.
Und… und es gab keinen Kampf. Stille. Leere. Alle waren sie gegangen. Es ist eitel klingend, doch, wer würde sich mit dem Sohn des Lichtträgers, eingehüllt in La Madres Licht, wer würde sich mit ihm anlegen?
Die Wunder, die ihr erleben werdet, good hearts, werden genauso sein, und groß und edel und unvorstellbar schön; und doch wird man euch wenige Minuten später mit den übelsten Beschimpfungen und Verachtung und Respektlosigkeit überschütten. So läuft der Hase. Genau so.
Denkt daran, was „man“ über den unübertrefflich makellosen Krieger und Nagual Don Juan Matus sagte…
… er sei senil und schwachsinnig und die meiste Zeit sinnlos betrunken …
Nehmt die Schmach und die Demütigungen und den Schmerz, den man euch zufügt und weiterhin zufügen wird, so lange euer Arsch sich in dieser Identitätsspur befindet, um seine Lektionen zu absolvieren, nehmt sie wie Ehrenzeichen! Denn das sind sie!
Morgen, Freunde der Erdnuss, ist „unterwegs“ angesagt, was ich nicht schätze, zumal ich kaum zu gehen fähig bin, und doch nicht abwenden kann, weshalb die Möglichkeit und darüber hinaus die gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich nicht blogge.
Ich sorge vor mit Lesefutter über meinen ausgeflippten Dad in einer seiner Glanzrollen als „Santiago del Sol“ … ja, bis dann!
!LOVE!
cozy
Santiago del Sol IV
Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im allerhellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich gebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halbmenschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohlmöglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprachunfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
Santiago del Sol V
Die Uhr schlug Mitternacht. Und jeder Schlag war Donner. Wilde, grell leuchtende Blitze schlugen in die Gebäude ein, versengten die Klostermauern, entzündeten die kleinen Häuser und umzüngelten die Kapelle.
"ICH WILL MEIN STÜCK! KOMM HERAUS, CARMELITA!", war es erneut zu hören. Die allgewaltige Stimme Santiago del Sols gellte grell, einem Erdbeben gleich, alles erschütternd und heiß, eiskalt tödlich heiß, wie der letzte Schweiß des Sterbenden, gestaltlos an der Grenze der Sichtbarkeit lauernd, die Augen zu Tränen reizend, wie das schattenlos alles versengende Herz der Sonne, wo die Atome einander in wilder Kernfusion entzünden; so drang die Ausstrahlung des Bösen, getragen vom Medium seiner markerschütternden Forderung durch die Kirchenbänke.
Die wutentzündete Macht des Teufels bahnte sich den feurigen Weg in die Schöße der Schwestern, durchbohrte ihre Körper und floss aus ihren Mündern heraus als bitter-klumpiges, schwarzes Blut. Ein panisches Schreien, ein hysterisches Kreischen war es, das die Kapelle erfüllte, aus den blutenden Mündern der Schwestern, die, sich gegenseitig wahrnehmend, den qualvollen Tod vor Augen und im eigenen Leib hatten. Jede der Klosterschwestern fühlte eine Wunde zwischen ihren Beinen, eine, die heftig pochte, die mit Feuerdolchen stechend und schneidend tobte, und sich ungeduldig expandierend weiter ins Fleisch hineinfraß, und wuchs und wuchs und wuchs, als wäre neues Leben entstanden, welches seinen Raum zur Entfaltung fordere. Die Frauen spürten ihre monströse Schwangerschaft, sie litten keuchend Wehen der dämonischen Geburt, welche ihnen das Zerbersten des Leibes androhte. Heißes Blut floss die Beine herunter und zugleich aus den Mündern, wovon alle betroffen waren, mit Ausnahme Carmelitas.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN, DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!"
Dies war ausgesprochen und einige Schwestern fielen zu Boden. Erstickende, sich absurd verzerrende Fratzen, zuckende, sich windende Leiber, wie in einem bizarren Akt zu gleicher Zeit Empfangende, Gebärende und Sterbende. Das Blut in ihren Mündern gerann; es verschloss die Atemwege. In ihren Bäuchen schienen Raubkatzen zu toben, die sich den Weg nach draußen kratzten und bissen. Selbst Katherina, innerlich kämpfend, anrufend und beschwörend, wand sich qualvoll am Boden. Dann trat ein Moment der Stille ein. Die Angriffe hörten auf. Die Schmerzen verschwanden. Die Blutklumpen in den Mündern der Nonnen wurden wieder flüssig und ließen sich ausspucken. Ein diabolischer Gestank nach Schwefel und Verwesung blieb zurück.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN, DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!", drohte Santiago del Sol erneut.
Carmelita verstand die Aussichtslosigkeit dieses Kampfes. Selbst geweihte Erde hielt den Bösen nicht ab.
Katherina, die uns dies alles berichtet, sie konnte selbst sehen, wie Carmelita hervortrat, auf den Altar zu, wie um sich zu verabschieden, dem lebendigen Gott ein letztes Kreuzzeichen, eine von Vergeblichkeit gezeichnete Bitte um Schutz vorzutragen. Und es war die Klosterälteste Nonne, die in diesem Augenblick wortlos den Anfang machte. Ein greiser Leib, jetzt aufrecht erhoben und kerzengerade, wie gepfählt, die vor Momenten noch bucklige Alte; nun aber erfüllt von der Kraft des Bösen, das einzudringen fähig war, durch die Pforten der Angst und des Schreckens, durch die Bereitschaft, alles zu tun, um dem Schlachter zu entgehen. Mit irrlichternden Augen, unmenschlich knurrend und übermenschlicher Kraft, so stürzte sie sich auf Carmelita, überwand sie Distanz schier schwebend, dämonengleich der Schwerkraft entbunden. Mühelos riss sie Carmelita herum, packte ihr Genick in eisig kaltem Griff und zog sie dem Ausgang entgegen. Ein Rest Menschlichkeit war dennoch in der Besessenen verblieben. Angst und Verzweiflung, das stand ihr, den grün leuchtenden Teufelsaugen schwach widersprechend, tief ins Gesicht geschnitten. Verschonung wollte sie, Verschonung für sich. Verschonung vom Abschlachten um jeden Preis.
Die Teufelsmacht aber griff weiter um sich. Andere Nonnen schlugen sich auf die Seite des Bösen. Sie beteiligten sich am Kampf, ließen ihre Herzen und Augen sich verwandeln, um der Verschonung willen. Gemeinsam hinderten diese Katherina daran, Carmelita zu retten. So begann ein Wettbewerb dieser Dienerinnen des Widersachers um seine größte Gunst. Man schlug und kratzte sich darum, Carmelita an der Tracht zu reißen, sie dem kleinen Tor zur Übergabe an den Teufel entgegenzuzerren. Der Tross der Abtrünnigen war bald angekommen.
Katherina unternahm einen letzten, alle Aussichtslosigkeit mißachtenden Versuch, Carmelita zu retten. Sie fiel einer der an ihr Zerrenden in den Rücken und schlug an diesem Körper auf, wie an festem Mauerwerk. Die besessene Nonne fuhr fauchend herum, schlug Katherina ins Gesicht und warf sie mit übermenschlicher Kraft zu Boden. Aus ihrem Mund entfuhr ein fahles Knurren, wie aus einem Grab, einer verschlossenen Gruft:
"DU KANNST SIE NICHT RETTEN! DU NICHT!" Es war Santiagos Stimme.
Die Flügel der Tür öffneten sich von Geisterhand, kaum wurden sie von den Verräter-Nonnen berührt. Ein kalter, fauliger Nebel, getaucht in schwaches, giftig grünes und schmutzig gelbes Licht schlug den Verlorenen entgegen. Man stieß Carmelita vor sich als erstes hinaus. Die Nonnen folgten ihr, ganz wie Lämmer zur Schlachtbank gehen. Dann schlug die Pforte lautstark zu.
Katherina war alleine, dort auf dem Boden liegend, zunächst zu jeder Bewegung unfähig und wie von Donnerkeilen an die Erde geheftet, als wäre sie selbst Luzifer und nach dem großen Krieg in der Hölle festgemacht.
"ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!" war bald von Carmelita unter Stöhnen und Hecheln zu hören; von den Anderen nur entsetzliche Schreie. Kein Zweifel daran für Katherina, sie wurden alle ausgeweidet. Sie wurden geschlachtet. Katherina nahm den Rest ihrer Kraft und ballte ihn aufs Äußerste zusammen. Sie sprach innerlich die heiligen Anrufungen, bat Gott und ihren Herrn Jesus, den Gemahl einer jeden geweihten Nonne, flehentlich um Hilfe. So gewann Katherina die Freiheit zurück, sich zu bewegen. Sie folgte dem Weg nach draußen. Mühevoll stieß sie die Pforte gegen einen starken Sturm, der sie schließen wollte, auf.
"Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!", klang Carmelitas ersterbende Stimme wieder. Katherina konnte erst nichts erkennen. Dichte, ins Schwefelgelb der Hölle und das tückische Grün von Schlangenaugen gefärbte Rauchschwaden, bildeten Spinnennetze einander berührender, sich kreuzender und doch nicht vermischender, halb transparenter Volants und machten das Dunkel noch diffuser. Beißende, den Geschmackssinn herb reizende, Bronchien und Lunge mit Brennen erfüllende und Übelkeit hervorrufende Substanzen, erschwerten das Atmen. Jeder Schritt erschien dem erlahmenden Willen als der endgültig letzte; und trotzdem kämpfte sie sich tapfer weiter. Dann erkannte Katherina den bösen Widersacher und sein abscheuliches Werk.
Santiago hatte Carmelita gekreuzigt nach der Art, wie es vom Heiligen Petrus überliefert ist: mit dem Haupt nach unten. Nackt und obszön drapiert war sie, ihre Beine leicht gespreizt und ihre Füße, in Abweichung von Petrus Kreuzigung, statt an der Vorderseite, einzeln an beiden Seitenflächen des Kreuzes angenagelt. Etwas steckte zwischen ihren Beinen, etwas ragte heraus zwischen den Schamlippen; es schien dem in obszöner Weise durch dieses widernatürliche Arrangement ihres Körpers auf dem Kreuz hervorgehobenen Schamhügel Carmelitas zu entspringen, und es war etwas Lebendiges: eine sich konvulsisch krampfende, sich windende, in gelb und grün leuchtende Schlange.
Santiago del Sol aber tanzte um das Kreuz herum. Er sprang wie ein Bock, mit Geißel und Dolch in seinen Krallen und quälte und folterte Carmelita unterdessen nonchalant lächelnd, wie eine Katze, die mit einer sterbenden Maus spielt. Die Nonnen lagen tödlich verwundet, mit aufgerissenen Leibern, die Därme heraushängend, blutüberströmt und wimmernd am Boden. Sie schleppten in aussichtslosen Versuchen, ein rettendes Ufer zu erreichen, ihre Leiber davon, nur um wieder von seinen Krallen erreicht zu werden. Santiago del Sol war jetzt halb Löwe, halb Bock, ein Ungetüm in feuerroter Aura, das brüllend und fauchend sein blutiges Werk verrichtete.
"DU WILLST MEIN STÜCK NONNE?", rief er Katherina spöttisch entgegen. "DANN NIMM ES DIR, WENN DU ES VERMAGST!"
Festen Schritts näherte sich Katherina dem Ungeheuer, das den Weg zwischen ihr und der Gekreuzigten einnahm.
"Apage Satana...", betete sie innerlich, alle Kraft aufbietend.
"DU MACHST MIR SCHMERZ, DOCH KANN ICH IHN ERTRAGEN!
WIE STEHT ES MIT DIR, BRAUT DES ZIMMERMANNS?", verhöhnte er sie weiter.
Die Stigmata, die sie in diesem Augenblick empfing, waren mit dem Feuer der Hölle eingebrannt. Die Wunden leuchteten hell in weiß und blau wie Blitze. Unvorstellbarer Schmerz fraß Katherina auf, die unter diesem zusammensank. Sie fiel auf die Knie, unfähig, den Leib zu kontrollieren.
"SO SEHET EUERE SCHWESTER IN CHRISTO! SIE KNIET NIEDER JETZT MIR ZU HULDIGEN!", rief er die sterbenden Nonnen herbei. Teuflische Magie zog sie an, gab den schier blutleeren, den Tod schon berührenden Leibern den Antrieb, sich wider alle Natur zu erheben und dem Befehl des gefallenen Engels zu folgen. So umringten sie Katherina; ein unheiliger Bannkreis des Dämonischen, erfüllt von Tod und Schmerz und Folter und Zwang, kaum atmend, nur noch Qual aushauchend.
Als der Kreis geschlossen war, ging Santiago daran, den Tribut einzufordern. Das Glied des Bocks, pulsierend und riesig, stinkend nach aller Hölle, es öffnete den Mund der wehrlosen Katharina und spuckte Feuer.
"ICH PISSE INS MAUL DER BRAUT DES HERRN! WO IST ER NUN? WO BLEIBT SEIN BEISTAND? DIES IST DER STACHEL DER HÖLLE!"
Katharina litt wahrlich Höllenqualen. Sie musste dies alles hinnehmen und das Widrigste selbst erdulden, doch spross augenblicklich eine Blume, eine Knospe der Gewissheit in ihrem Busen, dass der Böse nicht obsiegen, nie wirklich Herrschaft erlangen könne, über sie, die sich dem wahren und einzigen Herrn im Himmel voll und ganz anvertraute.
"Töte mich!", dachte sie, des Sprechens unfähig. "Töte mich, wenn du kannst, Satan!"
Der Satan aber, dessen nicht mächtig, nicht in Vollmacht über dieses vom Makel freie Leben, brüstete sich großsprecherisch:
"DU! DU STÜCK SOLLST LEBEN! DEINE ERSTE STRAFE SEI DIE DES LEBENS NACH DIESER NACHT DER VEREINIGUNG! DU BIST VERURTEILT ZU WISSEN, DASS DIE SCHLANGE NACHKOMMEN GEZEUGT HAT UND WÄCHST UND GEDEIHET VON NUN AN IN DIESER WELT DER MENSCHEN!
ALSBALD NACH DEINEM TODE SOLLST DU GANZ MEIN SEIN, WENN DER HEILAND-LÜGNER DICH GERICHTET GEWOGEN UND ZU LEICHT BEFINDET FÜR SEIN HIMMELREICH!"
Bei dieser Rede schwanden Katherina die Sinne. Des Teufels Exkrement floss ungehindert ihr die Kehle hinab und schlimmer noch, seine Einflüsterung in die Tiefen ihres erschütterten Geistes. Denn: wer ist frei von Sünde? Wer allem entsagte, wie die hochgeborene Adelige Katherina, ist er nicht schuldig des perfidesten Vergehens von allen, der Sünde des Hochmuts? Sie, die von Geburt an Begünstigte, die einst Schöne, die Belesene, sie, die Reiche, die alles gab, um ihren Leib brennen zu lassen für den Glauben, wie es die Bibel befiehlt, wie es das Wort Gottes von seinen Heiligen verlangt, sie war sich der Eitelkeit ihrer Opfer nicht gewahr; und wuchs nicht das unerwünschte Unkraut des Stolzes mit jeder guten Tat, mit jeder Geißelung des Fleisches und des Geistes, mit jeder zusätzlich auferlegten Disziplin? Gewogen und für zu leicht gefunden... Wie oft war dies ihre Qual, wie verworren und unentwirrbar das Rätsel der Bergpredigt für Solche wie Katherina. Den Geist der Kinder hatte sie nie aufgefunden und das Hohelied der Liebe des Paulus ließ ihr banges Herz, das Jesus aufrichtig liebte, dennoch ängstlich erzittern. Katherina ließ wahrlich den Leib brennen, doch der Liebe, der christlichen Liebe, derer hatte sie nicht. Immer war es eitles Mitleid, was ihr die Einfalt anderer eingab, immer nur die Betrachtung der Mitmenschen von oben herab. Die hochmütigen Sünden des Geistes ließen sie straucheln, so sehr, dass der Herr ihr und ihrer kleinen Herde der ihr Anvertrauten in dieser schweren Stunde nicht zur Hilfe kam. Ihr Bewusstsein erlosch in tiefster Verzweiflung und der Erwartung ewiger Verdammnis.
Die Gnade ihres letzten Wunsches, formuliert von jenen schwach flackernden Fetzen ihrer Bewusstheit, welche dem Katherina erstickenden Dunkel Widerstand entgegensetzten, der lautlose Aufschrei des unbändigen Verlangens, nie mehr zu erwachen und ausgelöscht zu sein aus dem Buch des Lebens, er verhallte unerhört.
Sie erwachte nächsten Tages bei hellem Licht. Um sie herum die Ruinen des Klosters, rauchend, schwefelgelb und Zerstörung allerorten. Der Teufel hatte selbst die Kapelle nicht verschont. An Stelle des Kreuzes, an dem Carmelita dem Ende entgegen litt, fand sich ein Loch in der Erde, aufgeschüttet wie ein Grab. Von den Klosterschwestern war keine Spur.
Katherina verbrachte den Tag betend vor dem Grabe. Nichts anderes war ihr möglich, nichts sinnvoll erscheinend. Die Äbtissin des jetzt zerstörten und verwaisten Klosters konnte nicht sprechen. Alles war verbrannt in ihr. Die Stigmata verwandelt zu Narben von Brand und stumm hatte man sie zurückgelassen in dieser Welt als eine Zeugin des Unsäglichen, wie zum Spott. Katherina beschloss, den Willen Gottes in ihrem Exil des weiteren Daseins erkennend, an Ort und Stelle zu bleiben. Jeder Nonne gab sie eine Grabstätte, jeder ein Begräbnis ohne Leib. Für Carmelita nahm sie das Grab an der Stelle ihrer letzten Leiden. Den Rest ihres Lebens verbrachte Katherina eben da. Sie fastete und betete, machte sich bescheidenes Quartier an der Stelle, die einst die Sakristei gewesen war und verfasste den Bericht, der uns heute über das Geschehen aufklärt."
"POW!", starker Stoff, stieß Don Stefan ausatmend hervor.
"Beschleunigter, mein Freund! Die Story musste enden, bevor wir die Haltestelle erreichen. Immerhin habe ich das der Dame hinter uns versprochen."
"Dios Mio! Ich danke ihnen, mein Herr! Jetzt allerdings bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es richtig war, darauf zu drängen, das Ende zu hören.", gestand die Frau nachdenklich. "Muss ich jetzt doch annehmen, dass das Kind des Bösen unter uns ist..."
"Es ist so viel Böses an uns selbst, an uns Menschen, dass es vermutlich nicht viel Unterschied macht, ob der eine oder andere leibhaftige Dämon bei unseren Spielchen mitmacht. Ist es nicht so?", unterbrach Sir Em ungewohnt ernst und lakonisch.
"Ich weiß nicht... Ich habe nur so das Gefühl, wir sollten auch aussteigen und uns fürchterlich betrinken." Esmeraldos Stimme klang traurig.
"Ja, da ist was dran...", nickte Sir Em.
"Sollten wir tun, ja, ich glaube das sollten wir.", echote Don Stefan und blicke Don Pedro an.
"Ist ziemlich gleich, was ich denke, denn ich bin sowieso überstimmt.", gab der zurück.
"Was?", kam von drei Seiten. "Party, lachen und Gras haben wir auch genügend, und du....?"
"Nein, nein. Ich bin nur ein bisschen müde, glaube ich. Lasst uns feiern! Es muss doch irgendeinen Feiertag geben heute! Wer hat den internationalen Almanach?", fragte Don Pedro nach.
"Moment, Moment. Wird sofort gefunden!", strahlte Esmeraldo, dem als Jüngsten die Pflicht übertragen worden war. "Ich hab da nämlich was vorbereitet! Augenblick. Ja, ja. Also: Lobo de Escobar, ein gebbürtiger Ukrainer, der eigentlich Igor Vadim Leczek hieß und der durch irgendwelche Umwege nach Kolumbien kam, ist der Mann des Tages, Leute! Keine Heiligen mehr, keine bekannten Persönlichkeiten! Ich sag euch gleich warum. Igor, also Lobo, gelang die Flucht als politisch Verfolgter bis nach Kolumbien. Hier suchte er sich diesen Namen aus, der Herr weiß warum. Kaum war er irgendwie auf den Füssen, er fuhr Taxi, um Geld zu verdienen, kommt er der verblödeten DEA in die Finger, wegen des Namens halt. Dort stirbt er unter der Folter und ward nicht mehr gesehen!"
"WOW!"
"Ja, wirklich, auf den trinke ich!"
"Der bekommt den ersten Zug von jedem Joint!"
Die Runde war begeistert. Die vorher noch so bleiche Stimmung wandelte und erhellte sich zusehends.
"Lasst uns Igor Lobo feiern, Compadres!", war auch Don Pedro einverstanden. "Woher hast du die Geschichte?", fragte er.
"Von meinem Onkel. Der erzählt sie immer wieder, lange schon. Besonders, wenn er betrunken ist. Ist für ihn ein Lehrstück auf Hoffnung und Anstrengung und was für einen Lohn sie uns bringt."
"Dann lasst uns die sinnlose Hoffnung feiern!", erhob sich Don Stefan.
"Ja, auf dass wir uns nicht weniger anstrengen als Igor Lobo! Und dass unser Lohn ein reicherer sei!", verkündete Sir Em im Volksrednerton.
"Und auf die gefickten Loser! Auf sie alle!", ergänzte Esmeraldo.
"Auf sie alle!", wiederholte die Gruppe der Herren. Ein aufmerksamer Beobachter hätte sogar ein kleines Mitsprechen bei der Dame mit dem Huhn gesehen, die zwar mit der Wortwahl nicht glücklich, doch mit dem Sinn des vorweggenommenen Trinkspruches überaus einverstanden war.
Und so ergab es sich, dass die Herren zusammen mit der Dame mit dem Huhn den Bus (mmmhmmm, ihre Leser-Geduld wegen des Fahrzeugs mundete dem Erzähler wiederum mehr als lecker)
in Guada de Luz verliessen.
Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
„Nichts kommt weg; verschwindet nur alles; kommt alles wieder. Drei 3 drei Promill-e- Kosmischer Weisheit.“
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Knödel ... lecker Semmelknödel und Pilze und Salat und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr, ihr lieben Kerzen wisst, es ist Spinat! Bis morgen, und jeder sorge allein für seine Wurzelbehandlung? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Nun, nur kurz ein paar Worte, good hearts, vielleicht Gedankenfetzen?
Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! – und das alles und so weiter und so fort…
Auf geht’s in Scheißhaus und hören wir die dortigen Parolen … ging es nicht gestern erst so weiter?
War es schockierend, das verdammte „es“, das vermaledeite?
Wir müssen euch vorbereiten, good hearts, ihr Lieben, und es ist unser Job, euch wenigstens dies und das zu sagen, da in dieser speziellen Identitätsspur die echten Hinweisgeber nicht eben dicht gesät sind und es keinen wirklichen Fortschritt bedeutet bzw. bewirkt, mehr als unbedingt nötig in die Fresse zu bekommen; und schon überhaupt nicht ohne ein wenig Deckung, die Wucht jener Kräfte zu dämpfen (die aus Fizzi – Fazzi bestehen, wie jeder Analsadist, der etwas auf sich hält, im Schlaf aufsagen kann) dessen Unablässigkeit, der die der das alles regieren und diesen Jahrmarkt des Bizarren betreibt betreiben haben mögen gestern und wie auch immer!
Dass man euch verletzt und beschimpft und bespuckt, ehrabschneiderisch über euch spricht und so weiter und so fort, bis zum körperlichen Missbrauch, bis zur Folter hin … wenn es eintritt denn, sollte es euch nicht weiter wundern!
Ich, cozy, der Fahfahrian, entsorgte totes stinkendes Fleisch, schippte Scheiße und war Putzkraft im Schlachthof, bei Schlachtungen, Kastrationen … also, Leute …
Also ganz ruhig
Ganz ruhig.
Ruhig.
Denn nur so, allein auf Grundlage dieser extremen Erfahrungen, und, dass ich sie aufrecht überlebte, ohne mich je für den Arschfick meiner Seele zu beugen; und allein auf diesem Wege wurde ich jenseits meiner Willigkeit, meiner herzlich ehrlichen Bereitschaft, für die extremen Fälle da zu sein
fähig
genau das zu tun.
Was man mir anvertraute war schrecklicher und, nennt man Tod und Sterben und Verwesung und Süßliches dieser Art ekelerregend, dann, dann war es ungleich mehr ebendies; doch konnte ich auf die mir Anvertrauten zugehen, ohne dass Übelkeit in mir aufkam; und ich war erstaunt. Doch war die Bestie, die meine Erfahrungen und Lehren aus mir gemacht hatten, oder vielleicht, wahrscheinlich auch „nur erweckt“, war nur wenige Finger breit unter meiner Menschenhaut und bereit, sich dem allem zu stellen. Ihr Knurren, ihr Fauchen, es war unendlich traurig und maximal tröstlich, denn es kündigte den mir Anvertrauten an, dass das Leiden, der oder die Täter, der Schmerz… und wer und was auch immer
nun gehen mussten.
Und… und es gab keinen Kampf. Stille. Leere. Alle waren sie gegangen. Es ist eitel klingend, doch, wer würde sich mit dem Sohn des Lichtträgers, eingehüllt in La Madres Licht, wer würde sich mit ihm anlegen?
Die Wunder, die ihr erleben werdet, good hearts, werden genauso sein, und groß und edel und unvorstellbar schön; und doch wird man euch wenige Minuten später mit den übelsten Beschimpfungen und Verachtung und Respektlosigkeit überschütten. So läuft der Hase. Genau so.
Denkt daran, was „man“ über den unübertrefflich makellosen Krieger und Nagual Don Juan Matus sagte…
… er sei senil und schwachsinnig und die meiste Zeit sinnlos betrunken …
Nehmt die Schmach und die Demütigungen und den Schmerz, den man euch zufügt und weiterhin zufügen wird, so lange euer Arsch sich in dieser Identitätsspur befindet, um seine Lektionen zu absolvieren, nehmt sie wie Ehrenzeichen! Denn das sind sie!
Morgen, Freunde der Erdnuss, ist „unterwegs“ angesagt, was ich nicht schätze, zumal ich kaum zu gehen fähig bin, und doch nicht abwenden kann, weshalb die Möglichkeit und darüber hinaus die gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich nicht blogge.
Ich sorge vor mit Lesefutter über meinen ausgeflippten Dad in einer seiner Glanzrollen als „Santiago del Sol“ … ja, bis dann!
!LOVE!
cozy
Santiago del Sol IV
Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im allerhellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich gebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halbmenschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohlmöglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprachunfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
Santiago del Sol V
Die Uhr schlug Mitternacht. Und jeder Schlag war Donner. Wilde, grell leuchtende Blitze schlugen in die Gebäude ein, versengten die Klostermauern, entzündeten die kleinen Häuser und umzüngelten die Kapelle.
"ICH WILL MEIN STÜCK! KOMM HERAUS, CARMELITA!", war es erneut zu hören. Die allgewaltige Stimme Santiago del Sols gellte grell, einem Erdbeben gleich, alles erschütternd und heiß, eiskalt tödlich heiß, wie der letzte Schweiß des Sterbenden, gestaltlos an der Grenze der Sichtbarkeit lauernd, die Augen zu Tränen reizend, wie das schattenlos alles versengende Herz der Sonne, wo die Atome einander in wilder Kernfusion entzünden; so drang die Ausstrahlung des Bösen, getragen vom Medium seiner markerschütternden Forderung durch die Kirchenbänke.
Die wutentzündete Macht des Teufels bahnte sich den feurigen Weg in die Schöße der Schwestern, durchbohrte ihre Körper und floss aus ihren Mündern heraus als bitter-klumpiges, schwarzes Blut. Ein panisches Schreien, ein hysterisches Kreischen war es, das die Kapelle erfüllte, aus den blutenden Mündern der Schwestern, die, sich gegenseitig wahrnehmend, den qualvollen Tod vor Augen und im eigenen Leib hatten. Jede der Klosterschwestern fühlte eine Wunde zwischen ihren Beinen, eine, die heftig pochte, die mit Feuerdolchen stechend und schneidend tobte, und sich ungeduldig expandierend weiter ins Fleisch hineinfraß, und wuchs und wuchs und wuchs, als wäre neues Leben entstanden, welches seinen Raum zur Entfaltung fordere. Die Frauen spürten ihre monströse Schwangerschaft, sie litten keuchend Wehen der dämonischen Geburt, welche ihnen das Zerbersten des Leibes androhte. Heißes Blut floss die Beine herunter und zugleich aus den Mündern, wovon alle betroffen waren, mit Ausnahme Carmelitas.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN, DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!"
Dies war ausgesprochen und einige Schwestern fielen zu Boden. Erstickende, sich absurd verzerrende Fratzen, zuckende, sich windende Leiber, wie in einem bizarren Akt zu gleicher Zeit Empfangende, Gebärende und Sterbende. Das Blut in ihren Mündern gerann; es verschloss die Atemwege. In ihren Bäuchen schienen Raubkatzen zu toben, die sich den Weg nach draußen kratzten und bissen. Selbst Katherina, innerlich kämpfend, anrufend und beschwörend, wand sich qualvoll am Boden. Dann trat ein Moment der Stille ein. Die Angriffe hörten auf. Die Schmerzen verschwanden. Die Blutklumpen in den Mündern der Nonnen wurden wieder flüssig und ließen sich ausspucken. Ein diabolischer Gestank nach Schwefel und Verwesung blieb zurück.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN, DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!", drohte Santiago del Sol erneut.
Carmelita verstand die Aussichtslosigkeit dieses Kampfes. Selbst geweihte Erde hielt den Bösen nicht ab.
Katherina, die uns dies alles berichtet, sie konnte selbst sehen, wie Carmelita hervortrat, auf den Altar zu, wie um sich zu verabschieden, dem lebendigen Gott ein letztes Kreuzzeichen, eine von Vergeblichkeit gezeichnete Bitte um Schutz vorzutragen. Und es war die Klosterälteste Nonne, die in diesem Augenblick wortlos den Anfang machte. Ein greiser Leib, jetzt aufrecht erhoben und kerzengerade, wie gepfählt, die vor Momenten noch bucklige Alte; nun aber erfüllt von der Kraft des Bösen, das einzudringen fähig war, durch die Pforten der Angst und des Schreckens, durch die Bereitschaft, alles zu tun, um dem Schlachter zu entgehen. Mit irrlichternden Augen, unmenschlich knurrend und übermenschlicher Kraft, so stürzte sie sich auf Carmelita, überwand sie Distanz schier schwebend, dämonengleich der Schwerkraft entbunden. Mühelos riss sie Carmelita herum, packte ihr Genick in eisig kaltem Griff und zog sie dem Ausgang entgegen. Ein Rest Menschlichkeit war dennoch in der Besessenen verblieben. Angst und Verzweiflung, das stand ihr, den grün leuchtenden Teufelsaugen schwach widersprechend, tief ins Gesicht geschnitten. Verschonung wollte sie, Verschonung für sich. Verschonung vom Abschlachten um jeden Preis.
Die Teufelsmacht aber griff weiter um sich. Andere Nonnen schlugen sich auf die Seite des Bösen. Sie beteiligten sich am Kampf, ließen ihre Herzen und Augen sich verwandeln, um der Verschonung willen. Gemeinsam hinderten diese Katherina daran, Carmelita zu retten. So begann ein Wettbewerb dieser Dienerinnen des Widersachers um seine größte Gunst. Man schlug und kratzte sich darum, Carmelita an der Tracht zu reißen, sie dem kleinen Tor zur Übergabe an den Teufel entgegenzuzerren. Der Tross der Abtrünnigen war bald angekommen.
Katherina unternahm einen letzten, alle Aussichtslosigkeit mißachtenden Versuch, Carmelita zu retten. Sie fiel einer der an ihr Zerrenden in den Rücken und schlug an diesem Körper auf, wie an festem Mauerwerk. Die besessene Nonne fuhr fauchend herum, schlug Katherina ins Gesicht und warf sie mit übermenschlicher Kraft zu Boden. Aus ihrem Mund entfuhr ein fahles Knurren, wie aus einem Grab, einer verschlossenen Gruft:
"DU KANNST SIE NICHT RETTEN! DU NICHT!" Es war Santiagos Stimme.
Die Flügel der Tür öffneten sich von Geisterhand, kaum wurden sie von den Verräter-Nonnen berührt. Ein kalter, fauliger Nebel, getaucht in schwaches, giftig grünes und schmutzig gelbes Licht schlug den Verlorenen entgegen. Man stieß Carmelita vor sich als erstes hinaus. Die Nonnen folgten ihr, ganz wie Lämmer zur Schlachtbank gehen. Dann schlug die Pforte lautstark zu.
Katherina war alleine, dort auf dem Boden liegend, zunächst zu jeder Bewegung unfähig und wie von Donnerkeilen an die Erde geheftet, als wäre sie selbst Luzifer und nach dem großen Krieg in der Hölle festgemacht.
"ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!" war bald von Carmelita unter Stöhnen und Hecheln zu hören; von den Anderen nur entsetzliche Schreie. Kein Zweifel daran für Katherina, sie wurden alle ausgeweidet. Sie wurden geschlachtet. Katherina nahm den Rest ihrer Kraft und ballte ihn aufs Äußerste zusammen. Sie sprach innerlich die heiligen Anrufungen, bat Gott und ihren Herrn Jesus, den Gemahl einer jeden geweihten Nonne, flehentlich um Hilfe. So gewann Katherina die Freiheit zurück, sich zu bewegen. Sie folgte dem Weg nach draußen. Mühevoll stieß sie die Pforte gegen einen starken Sturm, der sie schließen wollte, auf.
"Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!", klang Carmelitas ersterbende Stimme wieder. Katherina konnte erst nichts erkennen. Dichte, ins Schwefelgelb der Hölle und das tückische Grün von Schlangenaugen gefärbte Rauchschwaden, bildeten Spinnennetze einander berührender, sich kreuzender und doch nicht vermischender, halb transparenter Volants und machten das Dunkel noch diffuser. Beißende, den Geschmackssinn herb reizende, Bronchien und Lunge mit Brennen erfüllende und Übelkeit hervorrufende Substanzen, erschwerten das Atmen. Jeder Schritt erschien dem erlahmenden Willen als der endgültig letzte; und trotzdem kämpfte sie sich tapfer weiter. Dann erkannte Katherina den bösen Widersacher und sein abscheuliches Werk.
Santiago hatte Carmelita gekreuzigt nach der Art, wie es vom Heiligen Petrus überliefert ist: mit dem Haupt nach unten. Nackt und obszön drapiert war sie, ihre Beine leicht gespreizt und ihre Füße, in Abweichung von Petrus Kreuzigung, statt an der Vorderseite, einzeln an beiden Seitenflächen des Kreuzes angenagelt. Etwas steckte zwischen ihren Beinen, etwas ragte heraus zwischen den Schamlippen; es schien dem in obszöner Weise durch dieses widernatürliche Arrangement ihres Körpers auf dem Kreuz hervorgehobenen Schamhügel Carmelitas zu entspringen, und es war etwas Lebendiges: eine sich konvulsisch krampfende, sich windende, in gelb und grün leuchtende Schlange.
Santiago del Sol aber tanzte um das Kreuz herum. Er sprang wie ein Bock, mit Geißel und Dolch in seinen Krallen und quälte und folterte Carmelita unterdessen nonchalant lächelnd, wie eine Katze, die mit einer sterbenden Maus spielt. Die Nonnen lagen tödlich verwundet, mit aufgerissenen Leibern, die Därme heraushängend, blutüberströmt und wimmernd am Boden. Sie schleppten in aussichtslosen Versuchen, ein rettendes Ufer zu erreichen, ihre Leiber davon, nur um wieder von seinen Krallen erreicht zu werden. Santiago del Sol war jetzt halb Löwe, halb Bock, ein Ungetüm in feuerroter Aura, das brüllend und fauchend sein blutiges Werk verrichtete.
"DU WILLST MEIN STÜCK NONNE?", rief er Katherina spöttisch entgegen. "DANN NIMM ES DIR, WENN DU ES VERMAGST!"
Festen Schritts näherte sich Katherina dem Ungeheuer, das den Weg zwischen ihr und der Gekreuzigten einnahm.
"Apage Satana...", betete sie innerlich, alle Kraft aufbietend.
"DU MACHST MIR SCHMERZ, DOCH KANN ICH IHN ERTRAGEN!
WIE STEHT ES MIT DIR, BRAUT DES ZIMMERMANNS?", verhöhnte er sie weiter.
Die Stigmata, die sie in diesem Augenblick empfing, waren mit dem Feuer der Hölle eingebrannt. Die Wunden leuchteten hell in weiß und blau wie Blitze. Unvorstellbarer Schmerz fraß Katherina auf, die unter diesem zusammensank. Sie fiel auf die Knie, unfähig, den Leib zu kontrollieren.
"SO SEHET EUERE SCHWESTER IN CHRISTO! SIE KNIET NIEDER JETZT MIR ZU HULDIGEN!", rief er die sterbenden Nonnen herbei. Teuflische Magie zog sie an, gab den schier blutleeren, den Tod schon berührenden Leibern den Antrieb, sich wider alle Natur zu erheben und dem Befehl des gefallenen Engels zu folgen. So umringten sie Katherina; ein unheiliger Bannkreis des Dämonischen, erfüllt von Tod und Schmerz und Folter und Zwang, kaum atmend, nur noch Qual aushauchend.
Als der Kreis geschlossen war, ging Santiago daran, den Tribut einzufordern. Das Glied des Bocks, pulsierend und riesig, stinkend nach aller Hölle, es öffnete den Mund der wehrlosen Katharina und spuckte Feuer.
"ICH PISSE INS MAUL DER BRAUT DES HERRN! WO IST ER NUN? WO BLEIBT SEIN BEISTAND? DIES IST DER STACHEL DER HÖLLE!"
Katharina litt wahrlich Höllenqualen. Sie musste dies alles hinnehmen und das Widrigste selbst erdulden, doch spross augenblicklich eine Blume, eine Knospe der Gewissheit in ihrem Busen, dass der Böse nicht obsiegen, nie wirklich Herrschaft erlangen könne, über sie, die sich dem wahren und einzigen Herrn im Himmel voll und ganz anvertraute.
"Töte mich!", dachte sie, des Sprechens unfähig. "Töte mich, wenn du kannst, Satan!"
Der Satan aber, dessen nicht mächtig, nicht in Vollmacht über dieses vom Makel freie Leben, brüstete sich großsprecherisch:
"DU! DU STÜCK SOLLST LEBEN! DEINE ERSTE STRAFE SEI DIE DES LEBENS NACH DIESER NACHT DER VEREINIGUNG! DU BIST VERURTEILT ZU WISSEN, DASS DIE SCHLANGE NACHKOMMEN GEZEUGT HAT UND WÄCHST UND GEDEIHET VON NUN AN IN DIESER WELT DER MENSCHEN!
ALSBALD NACH DEINEM TODE SOLLST DU GANZ MEIN SEIN, WENN DER HEILAND-LÜGNER DICH GERICHTET GEWOGEN UND ZU LEICHT BEFINDET FÜR SEIN HIMMELREICH!"
Bei dieser Rede schwanden Katherina die Sinne. Des Teufels Exkrement floss ungehindert ihr die Kehle hinab und schlimmer noch, seine Einflüsterung in die Tiefen ihres erschütterten Geistes. Denn: wer ist frei von Sünde? Wer allem entsagte, wie die hochgeborene Adelige Katherina, ist er nicht schuldig des perfidesten Vergehens von allen, der Sünde des Hochmuts? Sie, die von Geburt an Begünstigte, die einst Schöne, die Belesene, sie, die Reiche, die alles gab, um ihren Leib brennen zu lassen für den Glauben, wie es die Bibel befiehlt, wie es das Wort Gottes von seinen Heiligen verlangt, sie war sich der Eitelkeit ihrer Opfer nicht gewahr; und wuchs nicht das unerwünschte Unkraut des Stolzes mit jeder guten Tat, mit jeder Geißelung des Fleisches und des Geistes, mit jeder zusätzlich auferlegten Disziplin? Gewogen und für zu leicht gefunden... Wie oft war dies ihre Qual, wie verworren und unentwirrbar das Rätsel der Bergpredigt für Solche wie Katherina. Den Geist der Kinder hatte sie nie aufgefunden und das Hohelied der Liebe des Paulus ließ ihr banges Herz, das Jesus aufrichtig liebte, dennoch ängstlich erzittern. Katherina ließ wahrlich den Leib brennen, doch der Liebe, der christlichen Liebe, derer hatte sie nicht. Immer war es eitles Mitleid, was ihr die Einfalt anderer eingab, immer nur die Betrachtung der Mitmenschen von oben herab. Die hochmütigen Sünden des Geistes ließen sie straucheln, so sehr, dass der Herr ihr und ihrer kleinen Herde der ihr Anvertrauten in dieser schweren Stunde nicht zur Hilfe kam. Ihr Bewusstsein erlosch in tiefster Verzweiflung und der Erwartung ewiger Verdammnis.
Die Gnade ihres letzten Wunsches, formuliert von jenen schwach flackernden Fetzen ihrer Bewusstheit, welche dem Katherina erstickenden Dunkel Widerstand entgegensetzten, der lautlose Aufschrei des unbändigen Verlangens, nie mehr zu erwachen und ausgelöscht zu sein aus dem Buch des Lebens, er verhallte unerhört.
Sie erwachte nächsten Tages bei hellem Licht. Um sie herum die Ruinen des Klosters, rauchend, schwefelgelb und Zerstörung allerorten. Der Teufel hatte selbst die Kapelle nicht verschont. An Stelle des Kreuzes, an dem Carmelita dem Ende entgegen litt, fand sich ein Loch in der Erde, aufgeschüttet wie ein Grab. Von den Klosterschwestern war keine Spur.
Katherina verbrachte den Tag betend vor dem Grabe. Nichts anderes war ihr möglich, nichts sinnvoll erscheinend. Die Äbtissin des jetzt zerstörten und verwaisten Klosters konnte nicht sprechen. Alles war verbrannt in ihr. Die Stigmata verwandelt zu Narben von Brand und stumm hatte man sie zurückgelassen in dieser Welt als eine Zeugin des Unsäglichen, wie zum Spott. Katherina beschloss, den Willen Gottes in ihrem Exil des weiteren Daseins erkennend, an Ort und Stelle zu bleiben. Jeder Nonne gab sie eine Grabstätte, jeder ein Begräbnis ohne Leib. Für Carmelita nahm sie das Grab an der Stelle ihrer letzten Leiden. Den Rest ihres Lebens verbrachte Katherina eben da. Sie fastete und betete, machte sich bescheidenes Quartier an der Stelle, die einst die Sakristei gewesen war und verfasste den Bericht, der uns heute über das Geschehen aufklärt."
"POW!", starker Stoff, stieß Don Stefan ausatmend hervor.
"Beschleunigter, mein Freund! Die Story musste enden, bevor wir die Haltestelle erreichen. Immerhin habe ich das der Dame hinter uns versprochen."
"Dios Mio! Ich danke ihnen, mein Herr! Jetzt allerdings bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es richtig war, darauf zu drängen, das Ende zu hören.", gestand die Frau nachdenklich. "Muss ich jetzt doch annehmen, dass das Kind des Bösen unter uns ist..."
"Es ist so viel Böses an uns selbst, an uns Menschen, dass es vermutlich nicht viel Unterschied macht, ob der eine oder andere leibhaftige Dämon bei unseren Spielchen mitmacht. Ist es nicht so?", unterbrach Sir Em ungewohnt ernst und lakonisch.
"Ich weiß nicht... Ich habe nur so das Gefühl, wir sollten auch aussteigen und uns fürchterlich betrinken." Esmeraldos Stimme klang traurig.
"Ja, da ist was dran...", nickte Sir Em.
"Sollten wir tun, ja, ich glaube das sollten wir.", echote Don Stefan und blicke Don Pedro an.
"Ist ziemlich gleich, was ich denke, denn ich bin sowieso überstimmt.", gab der zurück.
"Was?", kam von drei Seiten. "Party, lachen und Gras haben wir auch genügend, und du....?"
"Nein, nein. Ich bin nur ein bisschen müde, glaube ich. Lasst uns feiern! Es muss doch irgendeinen Feiertag geben heute! Wer hat den internationalen Almanach?", fragte Don Pedro nach.
"Moment, Moment. Wird sofort gefunden!", strahlte Esmeraldo, dem als Jüngsten die Pflicht übertragen worden war. "Ich hab da nämlich was vorbereitet! Augenblick. Ja, ja. Also: Lobo de Escobar, ein gebbürtiger Ukrainer, der eigentlich Igor Vadim Leczek hieß und der durch irgendwelche Umwege nach Kolumbien kam, ist der Mann des Tages, Leute! Keine Heiligen mehr, keine bekannten Persönlichkeiten! Ich sag euch gleich warum. Igor, also Lobo, gelang die Flucht als politisch Verfolgter bis nach Kolumbien. Hier suchte er sich diesen Namen aus, der Herr weiß warum. Kaum war er irgendwie auf den Füssen, er fuhr Taxi, um Geld zu verdienen, kommt er der verblödeten DEA in die Finger, wegen des Namens halt. Dort stirbt er unter der Folter und ward nicht mehr gesehen!"
"WOW!"
"Ja, wirklich, auf den trinke ich!"
"Der bekommt den ersten Zug von jedem Joint!"
Die Runde war begeistert. Die vorher noch so bleiche Stimmung wandelte und erhellte sich zusehends.
"Lasst uns Igor Lobo feiern, Compadres!", war auch Don Pedro einverstanden. "Woher hast du die Geschichte?", fragte er.
"Von meinem Onkel. Der erzählt sie immer wieder, lange schon. Besonders, wenn er betrunken ist. Ist für ihn ein Lehrstück auf Hoffnung und Anstrengung und was für einen Lohn sie uns bringt."
"Dann lasst uns die sinnlose Hoffnung feiern!", erhob sich Don Stefan.
"Ja, auf dass wir uns nicht weniger anstrengen als Igor Lobo! Und dass unser Lohn ein reicherer sei!", verkündete Sir Em im Volksrednerton.
"Und auf die gefickten Loser! Auf sie alle!", ergänzte Esmeraldo.
"Auf sie alle!", wiederholte die Gruppe der Herren. Ein aufmerksamer Beobachter hätte sogar ein kleines Mitsprechen bei der Dame mit dem Huhn gesehen, die zwar mit der Wortwahl nicht glücklich, doch mit dem Sinn des vorweggenommenen Trinkspruches überaus einverstanden war.
Und so ergab es sich, dass die Herren zusammen mit der Dame mit dem Huhn den Bus (mmmhmmm, ihre Leser-Geduld wegen des Fahrzeugs mundete dem Erzähler wiederum mehr als lecker)
in Guada de Luz verliessen.
Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
„Nichts kommt weg; verschwindet nur alles; kommt alles wieder. Drei 3 drei Promill-e- Kosmischer Weisheit.“
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Knödel ... lecker Semmelknödel und Pilze und Salat und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr, ihr lieben Kerzen wisst, es ist Spinat! Bis morgen, und jeder sorge allein für seine Wurzelbehandlung? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
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Samstag, 21. März 2015
Ich, cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, immer schon und zuvor der Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, erbreche mich jetzt, und dann erzähle ich eine Geschichte; nicht irgendeine, sondern die Fortsetzung jener Story mit Santiago del Sol!
fahfahrian, 17:23h
Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! – und das alles und so weiter und so fort…
Auf geht’s in Scheißhaus und hören wir die dortigen Parolen:
· Locke ich die Leute mit Sex? – Schreibe und bebildere ich das hier mit schmutziger Scheiße? - Und habe nur deswegen diese Besucher, die meinen Kram eh nicht lesen und nur was zum Wichsen oder ein Brechmittel suchen?
· Sollte ich besser Tagebücher schreiben, die man leicht verbrennen, und mit denen man sich wenigstens den Arsch wischen kann, statt Gott und die Welt mit meinem Jammer zu belästigen?
· Wäre es nicht besser, wenn ich mein Maul halten, bescheiden schweigen und mich unter irgendetwas verkriechen, mich nicht aufführen würde, da ich alt, fett, dumm, unfähig, hässlich, krank und pleite bin? – Und außerdem ein Versager, wie ihn die Welt selten sieht!
Jetzt fallen mir keine mehr ein. Komisch. Es waren doch so viele „gutgemeinte Ratschläge“, die mir Dad’s Gesandter dieser Tage nahe zu bringen versuchte…
Erfolglos natürlich.
Es blieb eine Art „Bodensatz“ in mir zurück, energetisch. DAS (weiter oben, mit den formschönen Punkten am Anfang) WAR DAS UND IST JETZT RAUS!
Stellt euch besser nicht vor, dass euch jemand damit bombardiert wieder und wieder!
Schön ist anders, eh klar. Jetzt ist schön.
Also, gehabt euch wohl, an diesem No – Blog – Tag, good hearts, ihr Lieben!
Hier ein weniger „Lucifers Field“ als Einstige in die Party! Have Fun, cool People!
!LOVE!
cozy
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
“Ist dein Penis dir zu dunkel, singe einfach – Munkel – Munkel!”
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Kartoffelsalat und grüner Salat und Backfisch und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in breiten Eiernudeln! Bis morgen, meine Lieblinge, ihr ach so grünen? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Auf geht’s in Scheißhaus und hören wir die dortigen Parolen:
· Locke ich die Leute mit Sex? – Schreibe und bebildere ich das hier mit schmutziger Scheiße? - Und habe nur deswegen diese Besucher, die meinen Kram eh nicht lesen und nur was zum Wichsen oder ein Brechmittel suchen?
· Sollte ich besser Tagebücher schreiben, die man leicht verbrennen, und mit denen man sich wenigstens den Arsch wischen kann, statt Gott und die Welt mit meinem Jammer zu belästigen?
· Wäre es nicht besser, wenn ich mein Maul halten, bescheiden schweigen und mich unter irgendetwas verkriechen, mich nicht aufführen würde, da ich alt, fett, dumm, unfähig, hässlich, krank und pleite bin? – Und außerdem ein Versager, wie ihn die Welt selten sieht!
Jetzt fallen mir keine mehr ein. Komisch. Es waren doch so viele „gutgemeinte Ratschläge“, die mir Dad’s Gesandter dieser Tage nahe zu bringen versuchte…
Erfolglos natürlich.
Es blieb eine Art „Bodensatz“ in mir zurück, energetisch. DAS (weiter oben, mit den formschönen Punkten am Anfang) WAR DAS UND IST JETZT RAUS!
Stellt euch besser nicht vor, dass euch jemand damit bombardiert wieder und wieder!
Schön ist anders, eh klar. Jetzt ist schön.
Also, gehabt euch wohl, an diesem No – Blog – Tag, good hearts, ihr Lieben!
Hier ein weniger „Lucifers Field“ als Einstige in die Party! Have Fun, cool People!
!LOVE!
cozy
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das
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Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
“Ist dein Penis dir zu dunkel, singe einfach – Munkel – Munkel!”
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
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Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
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· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Kartoffelsalat und grüner Salat und Backfisch und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in breiten Eiernudeln! Bis morgen, meine Lieblinge, ihr ach so grünen? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
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Freitag, 20. März 2015
Äpfel und Ziege und Suzuki fordern mich auf, mich einmal ernsthaft zu fragen: Was hat es verdammt nochmal auf sich mit meiner Weigerung, der Tatsache ins Auge zu sehen, schwer krank zu sein? - In diesem Sinne zur Levitation der Hängebacken, Schlauch – Titten, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse.
fahfahrian, 19:28h
KEINE ANGST JETZT GOOD HEARTS IHR LIEBEN!
KEINE SAU WIRD ELEGISCH INS WOCHENENDE GEHEN!
ZUMINDEST KEINE COZY – SAU!
Also dann, dann erst einmal hallo, good hearts! Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Scheiße, angesichts dessen, dass ein befreundeter Meister in jüngeren Jahren länger als 3 Jahre im Krankenhaus zwischen Leben und Tod schwebte, dass der Nagual Don Juan seinen Schülern allen klar machte, dass es passieren kann, dass man einen Krieger pflegen muss, wenn nötig jahrelang … oder sehen wir uns die Öffentlichkeits-– Geilen an, die, die jeder aus „Magie für Dummies“ kennt, sehen wir uns Aleister an, und wie er beisammen war, oh excuse my french, wir bewegen uns mit unserem Blog ja durchaus auch außerhalb des schönen südlichem Bayern, kurz vor Salzburg ALSO: „beisammen war“ = landläufiger hiesiger Slang für „wie es ihm gesundheitlich ging, oder, noch seiner aus dieser Kategorie und Sorte, der mehr oder weniger liebe, und unübersehbar äußerst wohlbeleibte Kaiphas …
… alles halbtote Krüppel, wie der Volksmund es sagen würde, hätte er überhaupt irgendeine Ahnung, von was wir hier sprechen …
… was sich ungut anfühlt …
… und überhaupt ungünstig wäre …
… weil man sich sofort die Eulen – Anbeter schnappen würde, um sie zu lynchen, und dann ihre Handlungsgehilfen … und dann deren Handlungshilfen … also, über die Spitzen, bis hinunter, weitab, wo es Handlanger, Vasallen und Fußsklaven sind!
Was für ein Gemetzel!
Da brauchen wir uns nichts vorzumachen, good hearts! Viel bliebe nicht übrig!
Dagegen würden die Killing Fields von Pol Pot wie Vergnügungsparks wirken!
Es ist alles also besser so!
KEINE ANGST JETZT GOOD HEARTS IHR LIEBEN!
KEINE SAU WIRD ELEGISCH INS WOCHENENDE GEHEN!
ZUMINDEST KEINE COZY – SAU!
Nur ist es heute Thema. „Es“ schon wieder, verdammtes „es“!
Nachdem ich mich - lobenswerter Weise, wie ich finde – auch heute wieder bewegte, mir Zeit nahm und Zeit ließ, und mich durch meine Übungen kämpfte, immer in dem Bemühen, aufmerksam und eben nicht kämpferisch, nicht destruktiv zu sein, nicht meinen alten Trampelpfaden zu folgen und so weiter und so fort, wurde mir nochmals deutlich und deutlicher, dass das alles nicht mehr wie früher geht…
Scheiß – Satz, oder?
„Dass das alles nicht mehr wie früher geht!“
Und so ist es. In den der Schmerzklinik vorausgehenden Zeit wurde ich zusehends bewegungsunfähiger; und es wurde immer schlimmer. Das vorsichtige Bewegen, wie wir es dort lernten und anempfohlen bekamen, brachte mir wieder etwas mehr Beweglichkeit und längeren Atem.
In der Weihnachtspause, den Ferien der Schmerzklinik dann, ging es rasend bergab für mich; wie übrigens für das Gros unserer verbalerotischen Truppe.
Zurück in der Klinik begannen wir von Neuem, die schonenden und dennoch stimulierenden Verhaltensmuster zu lernen, zu trainieren. Es ging uns besser darauf.
Und jetzt, nach dem Allem?
Wem soll ich das monströse Anschwellen meiner Beine anlasten? Wem die alles bisherige in den Schatten stellenden Schmerzen? Meiner Untätigkeit?
Vielleicht ist das so; zum Teil ist es so; zum geringen Teil. Schreibt euch das hinter eure verdammten Ohren, good hearts, dass es nur eine einzige Art gibt, mit sich selbst umzugehen! Und die ist:
SEHR – SEHR GUT UND ÄUSSERST ACHTSAM UND RESPEKTVOLL!
Ach, Kacke! Mein Blog gestern war schon Scheiße! Und jetzt das hier!
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Ich fühle mich abgekämpft; müde. Auch deshalb denke ich, bin ich heute über das ganze „krank sein“ verärgert einfach besonders; weil … ich es heute so deutlich spüre.
Ein paar Tage Mini – Bewegungstraining, naja, wenn man Bewegung ohne Widerstand so nennen möchte, jedenfalls ein paar Tage das, und ich bin hundemüde; körperlich richtig müde und abgeschlafft! What the fuck?
Und in Wahrheit ist es mir scheißegal, wie es den anderen erging, und wie viel Jahre wer halbtot auf welcher Pritsche in welchem Hospital zubrachte, ehrlich, good hearts! Ich wünsche jedem nur das Beste, und finde es beschissen, dass wir für die verfickte Magie und unsere weder verdammten, noch verpissten oder auch verschissenen Weiterentwicklungen derart schmerzhafte Preise bezahlen müssen!
Ich denke nicht nur an diesen Bullshit, ebenso wenig, wie ich tagaus, tagein religiöse Gedanken oder Empfindungen habe und mir jeden verschissenen Augenblick darüber klar ist, mich in einer abstrusen Identitätsspur, und nicht mehr und nicht verfickt nochmal weniger!
Die zeitweise angsteinflössende, überwältigende Kraft, die Magie, die eigentlich bannende Kraft, die jede Identitätsspur zweifellos hat, erreicht mich auch noch nach meiner Erleuchtung, und nach den darauf folgenden erfolgreichen Schritten, und das sehr zu meinem Leidwesen.
Und es kommt noch schlimmer. Ich will euch vorwarnen! Wie gerade eben gesagt, empfinde auch ich die dem Prinzip eines Schwarzen Loches nicht unähnliche Urgewalt der Identitätsspuren als manchmal erschreckend; bis in die Fingerspitzen; bis in meine Zehen! WOW! Das haut rein! Und doch habe ich Glück! - Meine Erleuchtung bietet mir den bequemen Seitenausstieg an, doch, solange ich nicht die letzten Fragmente meiner Menschlichen Form abgelegt habe, die ich bereits los geworden zu haben glaubte, wird das Hin und Her, welches mein Dasein in so sinnwidriger und absolut bizarrer Weise „ausstattet“, ja ausstattet, wie ein geisteskranker und farbenblinder Innenausstatter von Horror – Videos, einfach immer weiterlaufen. Weiter und weiter und … na, ratet mal … jawohl, Sir! WEITER!
Und nun zum Inhalt meiner Warnung. Sobald eure Erleuchtung sich ausbreitet und ein gewissen Grad an Integration erreicht ist, öffnet sich … ach Unsinn, „man“ (wer oder was auch immer entnehmt bitte dem Dogma oder Waschzettel eurer Wahl, good hearts) MAN SETZT EUCH MIT EIN PAAR FRÖHLICHEN ARSCHTRITTEN DER WAHRNEHMUNG MEHRERER IDENTITÄTSSPUREN AUS!
Keine Ankündigung, ohne Vorwarnung, nichts. Einfach so.
Dann: Happy Kadaver!
Es wird euch selbst überlassen, die ganzen Eindrücke zu sortieren (was ein Witz ist, denn wie denn … alphabetisch vielleicht?) und irgendwie, irgendwie damit klar zu kommen … oder zu verrecken im Dreck!
Gut, das war jetzt hart. Ihr habt Hilfe natürlich. Immer. Jederzeit. Überall. Klingt cool? Ist auch so! Hat aber den kleinen Haken, dass wir frischen, jungen, heranreifenden, oder einfach etwas langsamen Erleuchteten, wir Neulinge, nicht immer (was in meinem Falle FAST NIE bedeutet) wissen, wie verdammt nochmal sich diese Hilfe holt! Wie man sie bekommt!
Na gut. Das war jetzt wieder weniger gut. Machen wir einfach weiter, ihr Lieben, oder? Kotzen wir später, wenn es sich lohnt? – Es gibt nämlich kein Rezept, keine Anweisungen, keine Scheiß – Hinweise und keine Nicht – Scheiß – Hinweise, sondern einfach nur rein gar nichts!
Der Schlüssel zur Kooperation mit den nichtphysischen Partnern, Freunden, Lehrern, Spezialisten und so weiter und so fort, ist ein individueller, da es dem Alleinen (so meine privaten Bezeichnung für den Verursacher der ganzen Show, der oder die oder das für euch vielleicht „Sumpf – Grunz der Seltsame“ ist, wie man ihn in den weit entfernten Gebieten hinter dem Coma-Superhaufen gerne nennt) … oh … ROTER FADEN! ROTERFADEN! Sorry, Babes, also nochmals!
Der Schlüssel zur Kooperation mit den nichtphysischen Partnern, Freunden, Lehrern, Spezialisten und so weiter und so fort, ist ein individueller, da es dem Alleinen, den man anderswo auch gerne „Sumpf – Grunz den Seltsamen“ nennt, aus Gründen, die wir nicht erahnen können, oder auch einfach so, weil es ihm also gefiel, das Ganze körnig aufzubauen.
Ich weiß, ich weiß. Scheiß – kleine Tatsachen!
Meinem Dad erklärte er früher, als sie noch offiziell Kumpel waren, dass er im Grunde nur zwei (2) Komponenten verwendete, um das Ganze herzustellen. Die nannte er „Fizzi“ und „Fazzi“, was, ich weiß es selbst und es nervt auch mich, seit ich es zum ersten Mal hörte, was, wie ich nur allzu gut weiß, uns rein gar nichts nützt. Aber der Alte schwor Stein und Bein, so habe er das gemacht, und es sei deshalb alles nicht so schwierig, wie es aussieht.
Na gut, good hearts. Jetzt sind wir zugegebenermaßen auch nicht viel klüger. Aber weiter! Wir können herumlaufen und angeben damit, dass wir wissen, aus was alles verdammt nochmal besteht! Ha!
Ich glaube, wir lassen das, denn die sperren uns höchstens ein, mitsamt unserem Fizzi – Fazzy; ob es stimmt oder nicht! Und ich mutmaße einfach mal, dass wir uns in den „Ich – hab – mich – so – lieb – Jacken“ auch nicht sehr gut fühlen, auf die Dauer!
Ok. Wegen der Körnigkeit, die Planck und diesen Leuten auffiel (endlich!), sind die Einzelteile getrennt; und man muss Verbindungen schaffen, um zu kommunizieren. Ende.
Genau dazu, zu sehr viel Kommunikation nämlich, zwingt uns das Dilemma der jungen Erleuchteten, die den Umgang mit einer Vielzahl von Identitätsspuren einzuüben hat.
Viel Spaß, ihr good hearts; es ist natürlich machbar, aber ein harter Stiefel!
Meine esoterischen Schwingungen haben keinen Bock mehr, oder Blähungen, oder beides.
Scheiße heute, dass ich mich so elend alt und abgewirtschaftet fühlte! Cool, dass es mir besser geht! Also werde ich mich weiter bewegen, auch morgen meinen erleuchteten müden Arsch ins Gym schaffen!
Miniröcke gefallen mir besser als dieser Gedanke. Ich hatte eine Amerikanerin zur Freundin, ein durchgeknalltes Miststück übelster Art, aber sexy und heiß wie nur wenige, die sehr gerne ihre tollen Beine zeigte … und auch gerne ein Stück Pussy … das geile Stück! Das ist doch gleich besser! Geht es euch auch so! Scheiß auf die Energie und die Kommunikation, solange es Schlampen gibt, die gerne herzeigen, und die viel herzuzeigen haben! J., so hieß sie, war rotblond, schlank, hochgewachsen, hatte kleine (Cup B) Pyramiden – Titten und fickte und blies für ihr Leben gern. Sie war verdorben bis ins Mark und war zu allem bereit, wenn ich ihr nur gestattete, mir den Arsch zu lecken! Ja! Den verdammten Arsch zu lecken, das war ihr Ding! Und sie liebte es hart und nahm es dir nicht übel, wenn du ihr in der Hitze des Gefechts ein paar knalltest oder den geilen Arsch versohltest!
Ja, die liebe, kleine, geile J.
Sie wollte mich heiraten.
Ich ergriff die Flucht. Der Sex war traumhaft, doch leider war die junge Frau in jeder Hinsicht absolut abgedreht und mehr oder minder unberechenbar. Und eifersüchtig…
Und, da ich, ich Sünder der Sünder, zu dieser Zeit der Vielweiberei frönte, gab es Stress mit ihr. Und Versöhnungssex tagelang. Und Stress. Und Versöhnungssex tagelang. Und Stress.
Ich ergriff wie gesagt die Flucht, bevor sie mich mit ihren Küchenmessern oder dem 45er ihres Vaters, eines ranghohen Ami – Offiziers, bekannt machte.
Das Miststück liebte High Heels zu diesen extrem kurzen Röcken und konnte darin gehen… Fuck!
So, wie geht es uns jetzt, good hearts?
Dieses vergleichsweise winzige Echsenhirn… TUT UNS MANCHMAL RICHTIG GUT!
Was jetzt? Fühle ich mich am Ende schuldig für den Selbstmord eurer Hirnzellen, die sich meinen Kram einfach nicht mehr antun mögen?
Ach was! Ich rufe ihnen fröhlich zu … Vaya con dios, Embryos! – Bis zum nächsten Mal in der Abtreibungsklinik! Und guten Entzug, denn Leben macht süchtig!
Ich wollte doch so viel sagen!?!? Ja, meine strikte Ablehnung der Schwerkraft zum Beispiel, von der müsste doch die Welt endlich einmal etwas erfahren! Dass ich seit Jahren gegen die Ausdehnung des Universums bin, und Entropie für eine absolute Fehlleistung halte, dürfte aus der Vielzahl meiner Veröffentlichungen hinlänglich bekannt sein!
Wenn nicht, lest sie! Lest sie! LEST SIE!
Diese dämliche Schwerkraft ist langweilig, hat keine anständige Farbe und könnte entschieden besser schmecken, Scheiße auch!
Hat einer, auch nur einer von euch, good hearts, jemals ein gutes Gespräch mit ihr geführt, dieser Schwerkraft, dieser hochmütigen, dummen Sau?
Außerdem, meine lieben Freunde, könnte man in Betracht ziehen, überhaupt, insgesamt und rigoros Bewegung zu verbieten!
Was ist das für ein Schwirren, ein Kommen und Gehen auf subatomarer Ebene schon, und wie soll aus diesem Gewusel ein ordentliches Universum entstehen? Wie will man es zusammensetzen aus verschmierten Wahrscheinlichkeiten und Materiewellen und Imaginärer Zeit, die im Rechten Winkel abbiegt und hierhin und dorthin führt?
Was, was, meine Freunde, was soll das alles sein Und, wohin soll es führen?
Dass winzige Teilchen ohne Ursache, Grund oder Erlaubnis im stillstehenden Umfeld auf einmal anfangen, sich zu bewegen … unvermittelt … dann wieder damit aufhören?
Was soll die Scheiße?
Ich meine, was sollen wir, was sollen unsere Kinder, unsere Efeu – Stöcke, die Ampeln und die Schirmständer und all die Gemeinden und Gewerkschaften und die Zunft der Frisöre daraus lernen?
Wie sollen wir das beurteilen?
Wenn es diesem Erfinder, diesem Bastler, der den ganzen Laden erschuf, der ihn zusammenschusterte, wie er das gerade wollte, wenn es ihm einfach gefiel, ausschließlich Unikate herzustellen, und nichts gleich zu machen, wonach es doch überall aussieht, egal, wo wir hin blicken, … und wenn ihm dabei unser Erektionsvermögen, der Geisteszustand, der Valium - Verbrauch, die verdammte Prozac – Beschaffungskrise, die Spreizfüße unserer Großenkel und unsere Scheiß – Hoffnungen und Wünsche, die Welt, wie wir sie uns denken, vollkommen egal war, ist und bleibt? – Was machen wir dann?
Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel (hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fachidiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei alledem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz bedurfte?
Ok. Hier ist die Antwort. Die ANTWORT. DIE ANTWORT!
Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Sau versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.
Fragt man „keine Sau“, so antwortet sie:
„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Sau“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon als er die Idee von uns hatte.
In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse. Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse.
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Kartoffelsalat und grüner Salat und Rote Wurst und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in festkochenden und äußerst leckeren Kartoffeln! Bis morgen, meine Lieblinge, ihr ach so grünen? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy
KEINE SAU WIRD ELEGISCH INS WOCHENENDE GEHEN!
ZUMINDEST KEINE COZY – SAU!
Also dann, dann erst einmal hallo, good hearts! Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Scheiße, angesichts dessen, dass ein befreundeter Meister in jüngeren Jahren länger als 3 Jahre im Krankenhaus zwischen Leben und Tod schwebte, dass der Nagual Don Juan seinen Schülern allen klar machte, dass es passieren kann, dass man einen Krieger pflegen muss, wenn nötig jahrelang … oder sehen wir uns die Öffentlichkeits-– Geilen an, die, die jeder aus „Magie für Dummies“ kennt, sehen wir uns Aleister an, und wie er beisammen war, oh excuse my french, wir bewegen uns mit unserem Blog ja durchaus auch außerhalb des schönen südlichem Bayern, kurz vor Salzburg ALSO: „beisammen war“ = landläufiger hiesiger Slang für „wie es ihm gesundheitlich ging, oder, noch seiner aus dieser Kategorie und Sorte, der mehr oder weniger liebe, und unübersehbar äußerst wohlbeleibte Kaiphas …
… alles halbtote Krüppel, wie der Volksmund es sagen würde, hätte er überhaupt irgendeine Ahnung, von was wir hier sprechen …
… was sich ungut anfühlt …
… und überhaupt ungünstig wäre …
… weil man sich sofort die Eulen – Anbeter schnappen würde, um sie zu lynchen, und dann ihre Handlungsgehilfen … und dann deren Handlungshilfen … also, über die Spitzen, bis hinunter, weitab, wo es Handlanger, Vasallen und Fußsklaven sind!
Was für ein Gemetzel!
Da brauchen wir uns nichts vorzumachen, good hearts! Viel bliebe nicht übrig!
Dagegen würden die Killing Fields von Pol Pot wie Vergnügungsparks wirken!
Es ist alles also besser so!
KEINE ANGST JETZT GOOD HEARTS IHR LIEBEN!
KEINE SAU WIRD ELEGISCH INS WOCHENENDE GEHEN!
ZUMINDEST KEINE COZY – SAU!
Nur ist es heute Thema. „Es“ schon wieder, verdammtes „es“!
Nachdem ich mich - lobenswerter Weise, wie ich finde – auch heute wieder bewegte, mir Zeit nahm und Zeit ließ, und mich durch meine Übungen kämpfte, immer in dem Bemühen, aufmerksam und eben nicht kämpferisch, nicht destruktiv zu sein, nicht meinen alten Trampelpfaden zu folgen und so weiter und so fort, wurde mir nochmals deutlich und deutlicher, dass das alles nicht mehr wie früher geht…
Scheiß – Satz, oder?
„Dass das alles nicht mehr wie früher geht!“
Und so ist es. In den der Schmerzklinik vorausgehenden Zeit wurde ich zusehends bewegungsunfähiger; und es wurde immer schlimmer. Das vorsichtige Bewegen, wie wir es dort lernten und anempfohlen bekamen, brachte mir wieder etwas mehr Beweglichkeit und längeren Atem.
In der Weihnachtspause, den Ferien der Schmerzklinik dann, ging es rasend bergab für mich; wie übrigens für das Gros unserer verbalerotischen Truppe.
Zurück in der Klinik begannen wir von Neuem, die schonenden und dennoch stimulierenden Verhaltensmuster zu lernen, zu trainieren. Es ging uns besser darauf.
Und jetzt, nach dem Allem?
Wem soll ich das monströse Anschwellen meiner Beine anlasten? Wem die alles bisherige in den Schatten stellenden Schmerzen? Meiner Untätigkeit?
Vielleicht ist das so; zum Teil ist es so; zum geringen Teil. Schreibt euch das hinter eure verdammten Ohren, good hearts, dass es nur eine einzige Art gibt, mit sich selbst umzugehen! Und die ist:
SEHR – SEHR GUT UND ÄUSSERST ACHTSAM UND RESPEKTVOLL!
Ach, Kacke! Mein Blog gestern war schon Scheiße! Und jetzt das hier!
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Jetzt auch noch Unterbrechungen – dringende Korrespondenz – What the Fuck?
Ich fühle mich abgekämpft; müde. Auch deshalb denke ich, bin ich heute über das ganze „krank sein“ verärgert einfach besonders; weil … ich es heute so deutlich spüre.
Ein paar Tage Mini – Bewegungstraining, naja, wenn man Bewegung ohne Widerstand so nennen möchte, jedenfalls ein paar Tage das, und ich bin hundemüde; körperlich richtig müde und abgeschlafft! What the fuck?
Und in Wahrheit ist es mir scheißegal, wie es den anderen erging, und wie viel Jahre wer halbtot auf welcher Pritsche in welchem Hospital zubrachte, ehrlich, good hearts! Ich wünsche jedem nur das Beste, und finde es beschissen, dass wir für die verfickte Magie und unsere weder verdammten, noch verpissten oder auch verschissenen Weiterentwicklungen derart schmerzhafte Preise bezahlen müssen!
Ich denke nicht nur an diesen Bullshit, ebenso wenig, wie ich tagaus, tagein religiöse Gedanken oder Empfindungen habe und mir jeden verschissenen Augenblick darüber klar ist, mich in einer abstrusen Identitätsspur, und nicht mehr und nicht verfickt nochmal weniger!
Die zeitweise angsteinflössende, überwältigende Kraft, die Magie, die eigentlich bannende Kraft, die jede Identitätsspur zweifellos hat, erreicht mich auch noch nach meiner Erleuchtung, und nach den darauf folgenden erfolgreichen Schritten, und das sehr zu meinem Leidwesen.
Und es kommt noch schlimmer. Ich will euch vorwarnen! Wie gerade eben gesagt, empfinde auch ich die dem Prinzip eines Schwarzen Loches nicht unähnliche Urgewalt der Identitätsspuren als manchmal erschreckend; bis in die Fingerspitzen; bis in meine Zehen! WOW! Das haut rein! Und doch habe ich Glück! - Meine Erleuchtung bietet mir den bequemen Seitenausstieg an, doch, solange ich nicht die letzten Fragmente meiner Menschlichen Form abgelegt habe, die ich bereits los geworden zu haben glaubte, wird das Hin und Her, welches mein Dasein in so sinnwidriger und absolut bizarrer Weise „ausstattet“, ja ausstattet, wie ein geisteskranker und farbenblinder Innenausstatter von Horror – Videos, einfach immer weiterlaufen. Weiter und weiter und … na, ratet mal … jawohl, Sir! WEITER!
Und nun zum Inhalt meiner Warnung. Sobald eure Erleuchtung sich ausbreitet und ein gewissen Grad an Integration erreicht ist, öffnet sich … ach Unsinn, „man“ (wer oder was auch immer entnehmt bitte dem Dogma oder Waschzettel eurer Wahl, good hearts) MAN SETZT EUCH MIT EIN PAAR FRÖHLICHEN ARSCHTRITTEN DER WAHRNEHMUNG MEHRERER IDENTITÄTSSPUREN AUS!
Keine Ankündigung, ohne Vorwarnung, nichts. Einfach so.
Dann: Happy Kadaver!
Es wird euch selbst überlassen, die ganzen Eindrücke zu sortieren (was ein Witz ist, denn wie denn … alphabetisch vielleicht?) und irgendwie, irgendwie damit klar zu kommen … oder zu verrecken im Dreck!
Gut, das war jetzt hart. Ihr habt Hilfe natürlich. Immer. Jederzeit. Überall. Klingt cool? Ist auch so! Hat aber den kleinen Haken, dass wir frischen, jungen, heranreifenden, oder einfach etwas langsamen Erleuchteten, wir Neulinge, nicht immer (was in meinem Falle FAST NIE bedeutet) wissen, wie verdammt nochmal sich diese Hilfe holt! Wie man sie bekommt!
Na gut. Das war jetzt wieder weniger gut. Machen wir einfach weiter, ihr Lieben, oder? Kotzen wir später, wenn es sich lohnt? – Es gibt nämlich kein Rezept, keine Anweisungen, keine Scheiß – Hinweise und keine Nicht – Scheiß – Hinweise, sondern einfach nur rein gar nichts!
Der Schlüssel zur Kooperation mit den nichtphysischen Partnern, Freunden, Lehrern, Spezialisten und so weiter und so fort, ist ein individueller, da es dem Alleinen (so meine privaten Bezeichnung für den Verursacher der ganzen Show, der oder die oder das für euch vielleicht „Sumpf – Grunz der Seltsame“ ist, wie man ihn in den weit entfernten Gebieten hinter dem Coma-Superhaufen gerne nennt) … oh … ROTER FADEN! ROTERFADEN! Sorry, Babes, also nochmals!
Der Schlüssel zur Kooperation mit den nichtphysischen Partnern, Freunden, Lehrern, Spezialisten und so weiter und so fort, ist ein individueller, da es dem Alleinen, den man anderswo auch gerne „Sumpf – Grunz den Seltsamen“ nennt, aus Gründen, die wir nicht erahnen können, oder auch einfach so, weil es ihm also gefiel, das Ganze körnig aufzubauen.
Ich weiß, ich weiß. Scheiß – kleine Tatsachen!
Meinem Dad erklärte er früher, als sie noch offiziell Kumpel waren, dass er im Grunde nur zwei (2) Komponenten verwendete, um das Ganze herzustellen. Die nannte er „Fizzi“ und „Fazzi“, was, ich weiß es selbst und es nervt auch mich, seit ich es zum ersten Mal hörte, was, wie ich nur allzu gut weiß, uns rein gar nichts nützt. Aber der Alte schwor Stein und Bein, so habe er das gemacht, und es sei deshalb alles nicht so schwierig, wie es aussieht.
Na gut, good hearts. Jetzt sind wir zugegebenermaßen auch nicht viel klüger. Aber weiter! Wir können herumlaufen und angeben damit, dass wir wissen, aus was alles verdammt nochmal besteht! Ha!
Ich glaube, wir lassen das, denn die sperren uns höchstens ein, mitsamt unserem Fizzi – Fazzy; ob es stimmt oder nicht! Und ich mutmaße einfach mal, dass wir uns in den „Ich – hab – mich – so – lieb – Jacken“ auch nicht sehr gut fühlen, auf die Dauer!
Ok. Wegen der Körnigkeit, die Planck und diesen Leuten auffiel (endlich!), sind die Einzelteile getrennt; und man muss Verbindungen schaffen, um zu kommunizieren. Ende.
Genau dazu, zu sehr viel Kommunikation nämlich, zwingt uns das Dilemma der jungen Erleuchteten, die den Umgang mit einer Vielzahl von Identitätsspuren einzuüben hat.
Viel Spaß, ihr good hearts; es ist natürlich machbar, aber ein harter Stiefel!
Meine esoterischen Schwingungen haben keinen Bock mehr, oder Blähungen, oder beides.
Scheiße heute, dass ich mich so elend alt und abgewirtschaftet fühlte! Cool, dass es mir besser geht! Also werde ich mich weiter bewegen, auch morgen meinen erleuchteten müden Arsch ins Gym schaffen!
Miniröcke gefallen mir besser als dieser Gedanke. Ich hatte eine Amerikanerin zur Freundin, ein durchgeknalltes Miststück übelster Art, aber sexy und heiß wie nur wenige, die sehr gerne ihre tollen Beine zeigte … und auch gerne ein Stück Pussy … das geile Stück! Das ist doch gleich besser! Geht es euch auch so! Scheiß auf die Energie und die Kommunikation, solange es Schlampen gibt, die gerne herzeigen, und die viel herzuzeigen haben! J., so hieß sie, war rotblond, schlank, hochgewachsen, hatte kleine (Cup B) Pyramiden – Titten und fickte und blies für ihr Leben gern. Sie war verdorben bis ins Mark und war zu allem bereit, wenn ich ihr nur gestattete, mir den Arsch zu lecken! Ja! Den verdammten Arsch zu lecken, das war ihr Ding! Und sie liebte es hart und nahm es dir nicht übel, wenn du ihr in der Hitze des Gefechts ein paar knalltest oder den geilen Arsch versohltest!
Ja, die liebe, kleine, geile J.
Sie wollte mich heiraten.
Ich ergriff die Flucht. Der Sex war traumhaft, doch leider war die junge Frau in jeder Hinsicht absolut abgedreht und mehr oder minder unberechenbar. Und eifersüchtig…
Und, da ich, ich Sünder der Sünder, zu dieser Zeit der Vielweiberei frönte, gab es Stress mit ihr. Und Versöhnungssex tagelang. Und Stress. Und Versöhnungssex tagelang. Und Stress.
Ich ergriff wie gesagt die Flucht, bevor sie mich mit ihren Küchenmessern oder dem 45er ihres Vaters, eines ranghohen Ami – Offiziers, bekannt machte.
Das Miststück liebte High Heels zu diesen extrem kurzen Röcken und konnte darin gehen… Fuck!
So, wie geht es uns jetzt, good hearts?
Dieses vergleichsweise winzige Echsenhirn… TUT UNS MANCHMAL RICHTIG GUT!
Was jetzt? Fühle ich mich am Ende schuldig für den Selbstmord eurer Hirnzellen, die sich meinen Kram einfach nicht mehr antun mögen?
Ach was! Ich rufe ihnen fröhlich zu … Vaya con dios, Embryos! – Bis zum nächsten Mal in der Abtreibungsklinik! Und guten Entzug, denn Leben macht süchtig!
Ich wollte doch so viel sagen!?!? Ja, meine strikte Ablehnung der Schwerkraft zum Beispiel, von der müsste doch die Welt endlich einmal etwas erfahren! Dass ich seit Jahren gegen die Ausdehnung des Universums bin, und Entropie für eine absolute Fehlleistung halte, dürfte aus der Vielzahl meiner Veröffentlichungen hinlänglich bekannt sein!
Wenn nicht, lest sie! Lest sie! LEST SIE!
Diese dämliche Schwerkraft ist langweilig, hat keine anständige Farbe und könnte entschieden besser schmecken, Scheiße auch!
Hat einer, auch nur einer von euch, good hearts, jemals ein gutes Gespräch mit ihr geführt, dieser Schwerkraft, dieser hochmütigen, dummen Sau?
Außerdem, meine lieben Freunde, könnte man in Betracht ziehen, überhaupt, insgesamt und rigoros Bewegung zu verbieten!
Was ist das für ein Schwirren, ein Kommen und Gehen auf subatomarer Ebene schon, und wie soll aus diesem Gewusel ein ordentliches Universum entstehen? Wie will man es zusammensetzen aus verschmierten Wahrscheinlichkeiten und Materiewellen und Imaginärer Zeit, die im Rechten Winkel abbiegt und hierhin und dorthin führt?
Was, was, meine Freunde, was soll das alles sein Und, wohin soll es führen?
Dass winzige Teilchen ohne Ursache, Grund oder Erlaubnis im stillstehenden Umfeld auf einmal anfangen, sich zu bewegen … unvermittelt … dann wieder damit aufhören?
Was soll die Scheiße?
Ich meine, was sollen wir, was sollen unsere Kinder, unsere Efeu – Stöcke, die Ampeln und die Schirmständer und all die Gemeinden und Gewerkschaften und die Zunft der Frisöre daraus lernen?
Wie sollen wir das beurteilen?
Wenn es diesem Erfinder, diesem Bastler, der den ganzen Laden erschuf, der ihn zusammenschusterte, wie er das gerade wollte, wenn es ihm einfach gefiel, ausschließlich Unikate herzustellen, und nichts gleich zu machen, wonach es doch überall aussieht, egal, wo wir hin blicken, … und wenn ihm dabei unser Erektionsvermögen, der Geisteszustand, der Valium - Verbrauch, die verdammte Prozac – Beschaffungskrise, die Spreizfüße unserer Großenkel und unsere Scheiß – Hoffnungen und Wünsche, die Welt, wie wir sie uns denken, vollkommen egal war, ist und bleibt? – Was machen wir dann?
Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel (hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fachidiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei alledem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz bedurfte?
Ok. Hier ist die Antwort. Die ANTWORT. DIE ANTWORT!
Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Sau versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.
Fragt man „keine Sau“, so antwortet sie:
„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Sau“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon als er die Idee von uns hatte.
In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse. Habt ihr denn heute schon geteilt, ihr Säcke? Ja, cool, dann hört gut zu. Nein, Bullshit, dann zieht euch das Folgende rein und teilt später mit jemand, ok? Ok! Ach ja, das noch … Es gibt … da gibt es Sachen, die sagen wir (wir, das sind so in etwa … La Madre, Suzuki, Fathers Father, der Alte Meister ANZ, die Ungenannten und ich, cozy … Plus/Minus Unendlichkeit) die Sachen, die sagen wir praktisch immer, immer „mit“, wenn wir etwas sagen, sozusagen, also sagen wir auch heute … ERWECKT VERDAMMT NOCHMAL SOFORT das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, alles klar?
Und nun für alle, die uns bis jetzt nicht verstanden haben, in einfacher Sprache:
„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse.
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Kartoffelsalat und grüner Salat und Rote Wurst und so weiter und so fort ... was ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in festkochenden und äußerst leckeren Kartoffeln! Bis morgen, meine Lieblinge, ihr ach so grünen? Nun… morgen …. so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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