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Donnerstag, 2. April 2015
Das war das denn mit der Hektik und der Enge! Der Doktor Multiversum verordnet ab sofort; Freien Lauf im Liegen für Äpfel und Ziegen und cozy und Suzuki und La Madre und Fathers Father und die Ungenannten! Dankeschön! Super – cool!
fahfahrian, 17:48h
Hi, ihr lässigen Leute, ihr coolen good hearts! Nach einem Schlaf und noch einem, alles zusammengenommen so an die unglaubwürdig viele Stunden, 12 oder 14 oder so was, sahen uns meine Frau und ich aus verwunderten Augen an, einer verwirrter als der andere!
Schmerzen Schmerzen Schmerzen, die sich inzwischen auch auf meine Frau erstrecken … es geht so nicht weiter … so nicht!
„ Man“, damit meine ich so etwas wie die „Höheren Instanzen“, mit denen ich – ein wahres Wunder – kein Autoritätsproblem habe, weil es die liebevollsten und kultiviertesten und vornehmsten Typen sind, und ein Stück Fleisch von meinem Fleisch, man nahm sich Zeit, viel Zeit und erläuterte mir die Lage, die vielgepriesene „Gesamtsituation“ nicht nur sozusagen, sondern im buchstäblichen Sinne. Danke. Meine ich ehrlich. Vielen Dank!
Viel davon kann ich, will ich hier in diesem Rahmen nicht erläutern, genügt es doch, dass „es genügt“, 500 Tage rund 20.000 Energiebilder im Netz, zahllose Blogs, eine gewaltige Homepage – www.g-cook.com -, haufenweise Leseproben, und auch Gesamtveröffentlichungen und so weiter und so fort … was bedeutet, die Babys sind gefüttert und bestens gemästet!
„Die Babys“, die seid natürlich ihr, good hearts! Ist so. Daran gibt es nichts zu deuten, keine Auslegungen, keine Fragen, keine Argumente hin oder her. Ihr seid die Babys, die wir nun mehr als ausreichend fütterten … und der Mohr (remember, cozy ist Schwarz) hat seine Schuldigkeit und etwas mehr plus Sahnehäubchen getan, und der Mohr (remember, cozy ist Schwarz), der nach außen hin sehr hell geratene Mohr cozy, er kann kaum noch gehen!
Capice?
Vergesst alles von wegen Regelmäßigkeit, ihr verwöhnten Bälger. Sorry!
Vergesst die Zuverlässigkeit der täglichen Blog - Zucker in den Arsch – Nummer, ihr geliebten Freunde!
Es kommt, wann es kommt und wenn es kommt! – Wie in manch anderer Situation des täglichen Lebens auch!
Und man sieht es nur kommen, mit ausgestreckten der Zunge an der Glans Penis des Geschehens in dieser sexsüchtig absurden Identitätsspur!
Ok?
Der Doktor Multiversum verordnet ab sofort; Freien Lauf im Liegen für Äpfel und Ziegen und cozy und Suzuki und La Madre und Fathers Father und die Ungenannten!
Ich erwachte heute auf meinem Sofa mit einem Blick auf den kleinen roten Wecker, und ich spürte, es war mir vollkommen egal, was das Ding anzeigte, denn meine Knie tobten bereits wieder und waren heiß und glühend, und dennoch gelang es mir nicht, richtig wach zu werden, selbst im Sitzen; ich schlief wieder und wieder ein. Dieses Spielchen mit mir selbst wiederholte ich nach bester Asperger Art wieder und wieder, bis etwas in mir nachließ, eine Arretierung fiel und ich in der Lage war, wieder weich zu werden und mich einfach hinzulegen und zuzudecken.
Das war eine Demonstration. Eine jener „Höheren Instanzen“, mit denen ich – ein wahres Wunder – kein Autoritätsproblem habe, weil es die liebevollsten und kultiviertesten und vornehmsten Typen sind, und ein Stück Fleisch von meinem Fleisch, ich sagte es bereits weiter oben, ja … von ihnen kam das, ging es aus.
Man ließ mich wissen, dass der nächste Schritt bei weiterem Energieverbrauch in dieser Dimension der körperliche Tod für mich ist.
What the … ?
Nochmal.
Man ließ mich wissen, dass der nächste Schritt bei weiterem Energieverbrauch in dieser Dimension der körperliche Tod für mich ist.
Wirklich?
Man ließ mich wissen, dass der nächste Schritt bei weiterem Energieverbrauch in dieser Dimension der körperliche Tod für mich ist.
Echt jetzt?
Man ließ mich wissen, dass der nächste Schritt bei weiterem Energieverbrauch in dieser Dimension der körperliche Tod für mich ist.
Deswegen machte ich den Gang heraus und sah mir meinen Leerlauf an.
Man, die „Höheren Instanzen“, mit denen ich – ein wahres Wunder – kein Autoritätsproblem habe, weil es die liebevollsten und kultiviertesten und vornehmsten Typen sind, und ein Stück Fleisch von meinem Fleisch, die ihr bereits kennt, machte mir auch unmissverständlich klar, dass ich mir meinen Leerlauf ins Haar schmieren oder rektal einführen kann, weil er dazu nicht ausreicht, mich zu erholen!
Harter Stuff, oder?
Wie sagt man heute? Chillen?
Genau das habe ich jetzt vor. Exzessives Chillen! – Um zu überleben!
Also, macht euch nochmals vertraut mit den Veränderungen. Das meinen wir ernst!
Capice?
Vergesst alles von wegen Regelmäßigkeit, ihr verwöhnten Bälger. Sorry!
Vergesst die Zuverlässigkeit der täglichen Blog - Zucker in den Arsch – Nummer, ihr geliebten Freunde!
Es kommt, wann es kommt und wenn es kommt! – Wie in manch anderer Situation des täglichen Lebens auch!
Und man sieht es nur kommen, mit ausgestreckten der Zunge an der Glans Penis des Geschehens in dieser sexsüchtig absurden Identitätsspur!
Ok?
Dann zur heutigen Lektion, denn, in der Tat, es gibt eine, ausgerechnet an dem Tage, an dem ich ankündige zu ruhen!
Herrlich absurd und typisch für diese Identitätsspur! Los geht’s!
Einer der wesentlichen, wenn nicht DER wesentliche Begriff der Lehren des Don Juan Matus ist jener „Der Wege mit Herz“. Ich, jetzt cozy und vormals wer – weiß was – alles, spürte dem nach, und ich darf sagen sehr ernsthaft, über Jahre und Jahrzehnte, und es war eine erfolglose, weil „empirische Suche“, denn mein Mangel an persönlicher Kraft bedingte, dass ich nicht mehr erkannte, in der Terminologie des Nagualismus der Tolteken, „nicht sah“.
Nun, fast 30 Jahre später, in Worten „dreißig“, was kaum zu verstehen ist, lebt mein Herz seit etwas mehr als einem Jahr, einem wundervollen und in gewisser, nicht allein gewisser, sondern äußerst konkreter Weise auch erbarmungslos wundervollen Jahr, denn, ich wusste es vorher nicht und war mir dessen nicht bewusst, dass auch die Schönheit so schmerzhaft heiß sein kann, dass aller Verstand schmilzt, alle Rationalität und jeder sogenannte Halt; nun lebe … ich … mehr ich … in anderer und größerer Form auf jeden Fall.
Ich weine. Ich weine, wenn Isaac Stern so unglaublich sanft und liebevoll mit armen Kindern musiziert, sich hingibt und sie fördert, und ich sehe in diesem Augenblick Jim Morrision, wie er bei seinem Konzert nicht auftaucht, weil er es vergaß, es einfach nicht mehr für wichtig hielt, viel Geld zu verdienen und vor tausenden und abertausenden von Leuten zu spielen, und statt dessen mit bettelarmen Leuten in einer Hafenkneipe jammte … und mir fällt Feynmann ein, wie er in einer Strip – Bar Physik der Nobelpreis – Klasse auf Servietten und Untersetzern herausschießt … und Feldenkrais, wie er seine Schüler zum Teufel jagt und seine Filterlosen en masse raucht und seine Drinks trinkt, während er gigantisch große Darstellungen der Physiologie und ihrer Problemlösungen entstehen lässt und „unheilbare“ Kinder in einer Sitzung kuriert …
Ich bewundere. Ich liebe. Ich respektiere. Ich versuche zu lernen.
Was sind wir doch alle … gegen diese Vertreter unserer Art?
Suzuki meint, und so lehrt er es, dass es nichts zu vergleichen gibt.
Er hat sicher Recht, kein Zweifel; und doch gibt es immer Verlierer in dieser verflixten Identitätsspur wenn die Länge der Schwänze verglichen wird und die Größe der Titten.
Ich bewundere. Ich liebe. Ich respektiere. Ich versuche zu lernen. DAS ist MEIN Weg mit Herz.
Dass alle Vergleiche Unsinn sind, das weiß ich, aber – hier und jetzt lebend, und nur noch immer allzu oft durch die Wirkung des Schwarzen Loches dieser Identitätsspur gebannt wie in einer von Stephens Singularitäten – selbst als Erstgeborener des Lichtträger Lucifer selbst und einziger Sohn von Ain Soph Aur finde ich auf dieser höllischen Mission in dieser „Arbeitsumgebung“ nicht immer, nicht nach Belieben, den rechten Überblick.
Ich weinte sehr, als ich Isaac wieder sah, und bedauerte es, „auch bei dieser Umkreisung“ nicht dazu gekommen zu sein, sein Schüler zu sein und bei ihm zu studieren.
Es gibt viele dieser Lehrer, dieser Geistesgiganten, an denen mein Herz hängt.
Mir hierüber klar zu sein, die Richtung zu wissen, Sinn, Inhalt und Gegenstand zu kennen, wie Shakespeare es zu sagen pflegte, ist direkte Folge der Erweckung meines Herzens. Es ist ein gutes Herz. Eines aus Gold. Das des Fahfahrian und einzig in seiner Art.
Und das noch: Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Schmerzen Schmerzen Schmerzen, die sich inzwischen auch auf meine Frau erstrecken … es geht so nicht weiter … so nicht!
„ Man“, damit meine ich so etwas wie die „Höheren Instanzen“, mit denen ich – ein wahres Wunder – kein Autoritätsproblem habe, weil es die liebevollsten und kultiviertesten und vornehmsten Typen sind, und ein Stück Fleisch von meinem Fleisch, man nahm sich Zeit, viel Zeit und erläuterte mir die Lage, die vielgepriesene „Gesamtsituation“ nicht nur sozusagen, sondern im buchstäblichen Sinne. Danke. Meine ich ehrlich. Vielen Dank!
Viel davon kann ich, will ich hier in diesem Rahmen nicht erläutern, genügt es doch, dass „es genügt“, 500 Tage rund 20.000 Energiebilder im Netz, zahllose Blogs, eine gewaltige Homepage – www.g-cook.com -, haufenweise Leseproben, und auch Gesamtveröffentlichungen und so weiter und so fort … was bedeutet, die Babys sind gefüttert und bestens gemästet!
„Die Babys“, die seid natürlich ihr, good hearts! Ist so. Daran gibt es nichts zu deuten, keine Auslegungen, keine Fragen, keine Argumente hin oder her. Ihr seid die Babys, die wir nun mehr als ausreichend fütterten … und der Mohr (remember, cozy ist Schwarz) hat seine Schuldigkeit und etwas mehr plus Sahnehäubchen getan, und der Mohr (remember, cozy ist Schwarz), der nach außen hin sehr hell geratene Mohr cozy, er kann kaum noch gehen!
Capice?
Vergesst alles von wegen Regelmäßigkeit, ihr verwöhnten Bälger. Sorry!
Vergesst die Zuverlässigkeit der täglichen Blog - Zucker in den Arsch – Nummer, ihr geliebten Freunde!
Es kommt, wann es kommt und wenn es kommt! – Wie in manch anderer Situation des täglichen Lebens auch!
Und man sieht es nur kommen, mit ausgestreckten der Zunge an der Glans Penis des Geschehens in dieser sexsüchtig absurden Identitätsspur!
Ok?
Der Doktor Multiversum verordnet ab sofort; Freien Lauf im Liegen für Äpfel und Ziegen und cozy und Suzuki und La Madre und Fathers Father und die Ungenannten!
Ich erwachte heute auf meinem Sofa mit einem Blick auf den kleinen roten Wecker, und ich spürte, es war mir vollkommen egal, was das Ding anzeigte, denn meine Knie tobten bereits wieder und waren heiß und glühend, und dennoch gelang es mir nicht, richtig wach zu werden, selbst im Sitzen; ich schlief wieder und wieder ein. Dieses Spielchen mit mir selbst wiederholte ich nach bester Asperger Art wieder und wieder, bis etwas in mir nachließ, eine Arretierung fiel und ich in der Lage war, wieder weich zu werden und mich einfach hinzulegen und zuzudecken.
Das war eine Demonstration. Eine jener „Höheren Instanzen“, mit denen ich – ein wahres Wunder – kein Autoritätsproblem habe, weil es die liebevollsten und kultiviertesten und vornehmsten Typen sind, und ein Stück Fleisch von meinem Fleisch, ich sagte es bereits weiter oben, ja … von ihnen kam das, ging es aus.
Man ließ mich wissen, dass der nächste Schritt bei weiterem Energieverbrauch in dieser Dimension der körperliche Tod für mich ist.
What the … ?
Nochmal.
Man ließ mich wissen, dass der nächste Schritt bei weiterem Energieverbrauch in dieser Dimension der körperliche Tod für mich ist.
Wirklich?
Man ließ mich wissen, dass der nächste Schritt bei weiterem Energieverbrauch in dieser Dimension der körperliche Tod für mich ist.
Echt jetzt?
Man ließ mich wissen, dass der nächste Schritt bei weiterem Energieverbrauch in dieser Dimension der körperliche Tod für mich ist.
Deswegen machte ich den Gang heraus und sah mir meinen Leerlauf an.
Man, die „Höheren Instanzen“, mit denen ich – ein wahres Wunder – kein Autoritätsproblem habe, weil es die liebevollsten und kultiviertesten und vornehmsten Typen sind, und ein Stück Fleisch von meinem Fleisch, die ihr bereits kennt, machte mir auch unmissverständlich klar, dass ich mir meinen Leerlauf ins Haar schmieren oder rektal einführen kann, weil er dazu nicht ausreicht, mich zu erholen!
Harter Stuff, oder?
Wie sagt man heute? Chillen?
Genau das habe ich jetzt vor. Exzessives Chillen! – Um zu überleben!
Also, macht euch nochmals vertraut mit den Veränderungen. Das meinen wir ernst!
Capice?
Vergesst alles von wegen Regelmäßigkeit, ihr verwöhnten Bälger. Sorry!
Vergesst die Zuverlässigkeit der täglichen Blog - Zucker in den Arsch – Nummer, ihr geliebten Freunde!
Es kommt, wann es kommt und wenn es kommt! – Wie in manch anderer Situation des täglichen Lebens auch!
Und man sieht es nur kommen, mit ausgestreckten der Zunge an der Glans Penis des Geschehens in dieser sexsüchtig absurden Identitätsspur!
Ok?
Dann zur heutigen Lektion, denn, in der Tat, es gibt eine, ausgerechnet an dem Tage, an dem ich ankündige zu ruhen!
Herrlich absurd und typisch für diese Identitätsspur! Los geht’s!
Einer der wesentlichen, wenn nicht DER wesentliche Begriff der Lehren des Don Juan Matus ist jener „Der Wege mit Herz“. Ich, jetzt cozy und vormals wer – weiß was – alles, spürte dem nach, und ich darf sagen sehr ernsthaft, über Jahre und Jahrzehnte, und es war eine erfolglose, weil „empirische Suche“, denn mein Mangel an persönlicher Kraft bedingte, dass ich nicht mehr erkannte, in der Terminologie des Nagualismus der Tolteken, „nicht sah“.
Nun, fast 30 Jahre später, in Worten „dreißig“, was kaum zu verstehen ist, lebt mein Herz seit etwas mehr als einem Jahr, einem wundervollen und in gewisser, nicht allein gewisser, sondern äußerst konkreter Weise auch erbarmungslos wundervollen Jahr, denn, ich wusste es vorher nicht und war mir dessen nicht bewusst, dass auch die Schönheit so schmerzhaft heiß sein kann, dass aller Verstand schmilzt, alle Rationalität und jeder sogenannte Halt; nun lebe … ich … mehr ich … in anderer und größerer Form auf jeden Fall.
Ich weine. Ich weine, wenn Isaac Stern so unglaublich sanft und liebevoll mit armen Kindern musiziert, sich hingibt und sie fördert, und ich sehe in diesem Augenblick Jim Morrision, wie er bei seinem Konzert nicht auftaucht, weil er es vergaß, es einfach nicht mehr für wichtig hielt, viel Geld zu verdienen und vor tausenden und abertausenden von Leuten zu spielen, und statt dessen mit bettelarmen Leuten in einer Hafenkneipe jammte … und mir fällt Feynmann ein, wie er in einer Strip – Bar Physik der Nobelpreis – Klasse auf Servietten und Untersetzern herausschießt … und Feldenkrais, wie er seine Schüler zum Teufel jagt und seine Filterlosen en masse raucht und seine Drinks trinkt, während er gigantisch große Darstellungen der Physiologie und ihrer Problemlösungen entstehen lässt und „unheilbare“ Kinder in einer Sitzung kuriert …
Ich bewundere. Ich liebe. Ich respektiere. Ich versuche zu lernen.
Was sind wir doch alle … gegen diese Vertreter unserer Art?
Suzuki meint, und so lehrt er es, dass es nichts zu vergleichen gibt.
Er hat sicher Recht, kein Zweifel; und doch gibt es immer Verlierer in dieser verflixten Identitätsspur wenn die Länge der Schwänze verglichen wird und die Größe der Titten.
Ich bewundere. Ich liebe. Ich respektiere. Ich versuche zu lernen. DAS ist MEIN Weg mit Herz.
Dass alle Vergleiche Unsinn sind, das weiß ich, aber – hier und jetzt lebend, und nur noch immer allzu oft durch die Wirkung des Schwarzen Loches dieser Identitätsspur gebannt wie in einer von Stephens Singularitäten – selbst als Erstgeborener des Lichtträger Lucifer selbst und einziger Sohn von Ain Soph Aur finde ich auf dieser höllischen Mission in dieser „Arbeitsumgebung“ nicht immer, nicht nach Belieben, den rechten Überblick.
Ich weinte sehr, als ich Isaac wieder sah, und bedauerte es, „auch bei dieser Umkreisung“ nicht dazu gekommen zu sein, sein Schüler zu sein und bei ihm zu studieren.
Es gibt viele dieser Lehrer, dieser Geistesgiganten, an denen mein Herz hängt.
Mir hierüber klar zu sein, die Richtung zu wissen, Sinn, Inhalt und Gegenstand zu kennen, wie Shakespeare es zu sagen pflegte, ist direkte Folge der Erweckung meines Herzens. Es ist ein gutes Herz. Eines aus Gold. Das des Fahfahrian und einzig in seiner Art.
Und das noch: Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein!
!LOVE!
cozy
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Mittwoch, 1. April 2015
Bin ich der cozy, der das Eigelb erfand? – Oder fliege ich nur deshalb mit Little – Shakira, Äpfeln und Ziegen, weil mir das Gehen zu langweilig ist?
fahfahrian, 20:24h
Hi, good hearts, hi und hallo! Habt ihr euch heute schon erleuchtet? - Ich unternahm – angesichts bzw. unter dem hässlichen Einfluss der bei uns grassierenden Magen- Darmgrippe – auch den einen oder anderen tölpelhaften Versuch, dessen Einzelheiten wir uns hier ersparen wollen, dies bei mir zu bewerkstelligen und meine kleine private Erweckungsparty zu veranstalten. Ich hatte die möglicherweise leicht fiebergeschüttelte und daher bescheuerte Idee, die ekelhaften Viren, die meine Frau und mich nun auch befielen, durch ein heftiges Erstrahlen, oder heißes Aufleuchten zu killen, so, wie im Comic, zu Staub zerfallen zu lassen, und sofort gesund zu sein! Ha! Haha! – Was haben wir gelacht!
Ok. Es hat nicht so gut funktioniert. Das erwartete auch nicht wirklich; doch allein schon die Vorstellung belohnte mich, weil sie mir Spaß machte.
Sonst alles cool bei euch?
Was gibt es zu erzählen? – Worüber plaudern? Über die Verkehrsstaus in unserem Bad? Sicher nicht.
… lift … step … place … Schritt für Schritt … wie immer, wenn ich meine Murmeln beisammen habe …
Kennt ihr den? Treffen drei nackte Tolteken einen Zen – Meister, der einen Jesuiten im Rucksack hat …
Ach, ihr kennt ihn schon? Schade.
Sonst? Im Übrigen? Da wäre mein „Körpertempel“ zu erwähnen, dessen Gräten und Muskeln und Zellen … ihr wisst schon, „es“ tut scheußlich weh ohnehin schon seit Tagen und Tagen! – Was die verdammte Grippe jetzt auch noch auf eine abartige, eine echt perverse Art und Weise irgendwie abrundet … Gräulich und abscheulich! Ende der Physis – Infos.
Pflichten? Davon war länger nicht die Rede. Tut mir auch leid, aber so wird es erst einmal auch bleiben. Nichts geht. Kein Blog, der den Namen verdient. Nur diese Post – It’s!
Alles, einfach alles bleibt liegen, wie und wo es liegt, und es herrscht Stillstand der Rechtspflege und nada funciona más und rien ne va plus und fröhliches Kartoffelfest allen Kranken und Schwachen und guten Herzen überall und jederzeit und egal wie breit!
Suzuki rät mir, an die tollen Farben zu denken, und – entgegen allen rationellen Widerstandes meines Geerdet – Seins, meines sich gegen die vielfachen Anfeindungen und Angriffe meiner zahlreichen Körper - Baustellen zur Wehr setzenden Verstandes – das Nötige zu tun, das heißt auf gut Toltekisch „Natürlich Nicht zu tun!“ eh klar, oder?
Es gibt viel und verschiedenes Blau, aber nur DAS Blau von La Madre strahlt in dem Versprechen der Erfüllung all dessen, was du sein kannst und wirst!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
… lift … step … place … immer weiter … Schritt für Schritt … wie immer, wenn ich meine Murmeln beisammen habe … auch jetzt gerade …
Ja, da hat er wohl recht.
Wisst ihr was, good hearts? Vielleicht tut uns, euch wie mir, und allen Vorderzähnen und Fontanellen des Seins überhaupt, es einfach mal gut, wenn ich weniger schwatzhaft und zur Abwechslung kurz und knapp bin? Wer weiß? The nose knows?
Rosa. Blau. Baby – Farben. Merkwürdig auch. Seltsam das.
Nun ja, eine Neugeburt, ein Neu – Sein, das könnten alle die Billionen Zellen- Intelligenzen meines physischen Körpers echt gebrauchen; wäre nicht schlecht, das!
Gut. Also nehmen wir es als ein Omen. Ein gutes. Ein Gutes! Was sonst?
Ja, ich denke heute an „unsere Anfänge“, auch wenn es irgendwie komisch klingt, das so zu nennen, dass es gar nicht so lange her ist, seit wir uns in dieser Identitätsspur begegneten … Sachen wie …
…
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Einer muss den Anfang machen beim Singen und Tanzen! Und, das bis Du, cozy!
Die einzige anbetungswürdige Eule ist deine private, deine private Eule in deinem Arsch, tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist, weil sie nicht existiert, weshalb sie auch der einzig wahrhaftige Ratgeber ohne eigene Interessen ist für alle die, deren kleine Arsch Möse genauso eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie zu viel Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit ihrem eigenen Tod einzulassen!
Als ranghoher, wenn nicht führender Analsadist der mit Sex befallenen Universen lehne ich Reptiliensodomie entschieden ab; das hat zu viel von Verzweiflung. Statt dessen empfehle ich beruhigende Chlorophyll-Einläufe, die dann das Weiter bringen.
Fragt nicht euren Meister, Guru oder Gott danach, wie gut euer Zazen oder euer Gebet oder eure religiöse Praxis ist. Fragt euren Nächsten, indem ihr schaut, wie glücklich ihr ihn macht.
…
Back to the roots, cozy – Baby! – Backt to the roots!
Heute ist nicht der Tag, um zu zetern, zu wettern oder zum tausendsten Mal die Leviten zu lesen, denn ihr wisst, dass wir euch darum bitten, zu teilen, oder?
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Ok. Es hat nicht so gut funktioniert. Das erwartete auch nicht wirklich; doch allein schon die Vorstellung belohnte mich, weil sie mir Spaß machte.
Sonst alles cool bei euch?
Was gibt es zu erzählen? – Worüber plaudern? Über die Verkehrsstaus in unserem Bad? Sicher nicht.
… lift … step … place … Schritt für Schritt … wie immer, wenn ich meine Murmeln beisammen habe …
Kennt ihr den? Treffen drei nackte Tolteken einen Zen – Meister, der einen Jesuiten im Rucksack hat …
Ach, ihr kennt ihn schon? Schade.
Sonst? Im Übrigen? Da wäre mein „Körpertempel“ zu erwähnen, dessen Gräten und Muskeln und Zellen … ihr wisst schon, „es“ tut scheußlich weh ohnehin schon seit Tagen und Tagen! – Was die verdammte Grippe jetzt auch noch auf eine abartige, eine echt perverse Art und Weise irgendwie abrundet … Gräulich und abscheulich! Ende der Physis – Infos.
Pflichten? Davon war länger nicht die Rede. Tut mir auch leid, aber so wird es erst einmal auch bleiben. Nichts geht. Kein Blog, der den Namen verdient. Nur diese Post – It’s!
Alles, einfach alles bleibt liegen, wie und wo es liegt, und es herrscht Stillstand der Rechtspflege und nada funciona más und rien ne va plus und fröhliches Kartoffelfest allen Kranken und Schwachen und guten Herzen überall und jederzeit und egal wie breit!
Suzuki rät mir, an die tollen Farben zu denken, und – entgegen allen rationellen Widerstandes meines Geerdet – Seins, meines sich gegen die vielfachen Anfeindungen und Angriffe meiner zahlreichen Körper - Baustellen zur Wehr setzenden Verstandes – das Nötige zu tun, das heißt auf gut Toltekisch „Natürlich Nicht zu tun!“ eh klar, oder?
Es gibt viel und verschiedenes Blau, aber nur DAS Blau von La Madre strahlt in dem Versprechen der Erfüllung all dessen, was du sein kannst und wirst!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
… lift … step … place … immer weiter … Schritt für Schritt … wie immer, wenn ich meine Murmeln beisammen habe … auch jetzt gerade …
Ja, da hat er wohl recht.
Wisst ihr was, good hearts? Vielleicht tut uns, euch wie mir, und allen Vorderzähnen und Fontanellen des Seins überhaupt, es einfach mal gut, wenn ich weniger schwatzhaft und zur Abwechslung kurz und knapp bin? Wer weiß? The nose knows?
Rosa. Blau. Baby – Farben. Merkwürdig auch. Seltsam das.
Nun ja, eine Neugeburt, ein Neu – Sein, das könnten alle die Billionen Zellen- Intelligenzen meines physischen Körpers echt gebrauchen; wäre nicht schlecht, das!
Gut. Also nehmen wir es als ein Omen. Ein gutes. Ein Gutes! Was sonst?
Ja, ich denke heute an „unsere Anfänge“, auch wenn es irgendwie komisch klingt, das so zu nennen, dass es gar nicht so lange her ist, seit wir uns in dieser Identitätsspur begegneten … Sachen wie …
…
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Einer muss den Anfang machen beim Singen und Tanzen! Und, das bis Du, cozy!
Die einzige anbetungswürdige Eule ist deine private, deine private Eule in deinem Arsch, tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist, weil sie nicht existiert, weshalb sie auch der einzig wahrhaftige Ratgeber ohne eigene Interessen ist für alle die, deren kleine Arsch Möse genauso eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie zu viel Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit ihrem eigenen Tod einzulassen!
Als ranghoher, wenn nicht führender Analsadist der mit Sex befallenen Universen lehne ich Reptiliensodomie entschieden ab; das hat zu viel von Verzweiflung. Statt dessen empfehle ich beruhigende Chlorophyll-Einläufe, die dann das Weiter bringen.
Fragt nicht euren Meister, Guru oder Gott danach, wie gut euer Zazen oder euer Gebet oder eure religiöse Praxis ist. Fragt euren Nächsten, indem ihr schaut, wie glücklich ihr ihn macht.
…
Back to the roots, cozy – Baby! – Backt to the roots!
Heute ist nicht der Tag, um zu zetern, zu wettern oder zum tausendsten Mal die Leviten zu lesen, denn ihr wisst, dass wir euch darum bitten, zu teilen, oder?
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein!
!LOVE!
cozy
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Dienstag, 31. März 2015
Wieso Heidelbeeren aus reiner Bosheit so lecker schmecken. Ohne Äpfel. Ohne Ziegen. Ohne cozy, der die Dinger nicht mag.
fahfahrian, 19:28h
Und ohne Vorreden … schon wieder. Langweilig – langweilig! - Abgesehen davon, dass auf zu sehr infantile Regungen meines Inneren geschissen ist, erinnert mich starker Wind und Sturm immer an Bowies „When the wind blows“, das mit den Jahren nichts von seinem perfekten stylischen Pathos verlor; und es ist ein gutes Gefühl, good hearts. Echt sehr gut. Heute bekomme ich sehr viel davon, hier bei uns, direkt unter dem Dach.
Alles aufrecht soweit bei euch, ihr Lieben – Lieben und doch zuweilen derart ungezogenen, bösen – bösen kleinen Luder?
Bei mir bewegte sich wenig. Von den Schmerzen zu sprechen ist unerträglich langweilig und langweilig unerträglich, machen sie doch nun seit Tagen einfach durch und schieben 24 – Stunden – Schichten … und ich … heult der kleine cozy sehr? … geht so … meistens bleibe ich dabei … lift … step … place … das übliche Programm für Tolteken – Krieger und Teilzeit – Buddhisten wie mich …
Dass es mir bei dem allem so gut und schon fast hervorragend geht, legt die Latte, die jeder überwinden muss, um auch nur halb so durchgeknallt zu sein wie ich, verdammt hoch, ich weiß; und mir ist klar, dass es nach Angeberei riecht, doch … dennoch ist es so.
Wir haben gute Gespräche und machen coole Sachen, meine Frau und ich, und natürlich die nichtphysischen Freunde und Lehrer und Helfer und Schüler und … last, but not least … unsere Anvertrauten natürlich! Es ist eine gute Zeit. Ertragreich.
Natürlich droht und schreit „es“ aus dem Pantheon der Scheiße, und unser Scheißhaus der Negativität ist weiß Gott ein verdammtes Hochhaus, doch werden wir immer damit fertig; einmal etwas schneller, dann wieder im Schneckentempo, kommt es mir vor. Strange Hiob – Feelings bei all der Krankheit, den Schmerzen, der materiellen Armut und den täglichen Sorgen …
Ok, wir bringen die Scheißhausparolen zum Schweigen, indem wir sie inhaltlich diskutieren und nach Sinn und Unsinn und Realitätsbezügen fragen, und dabei oft herzlich lachen, weil uns klar ist, in welcher absurden Identitätsspur wir uns doch befinden, und wie wenig Sinn noch so viel Klarheit und Wahrheit macht … Ist schon gut, good hearts, das ist das kleine Einmaleins und wir kennen es alle!
Kunst. Sie ist im Augenblick sehr wichtig für mein Innenleben, ist die Tapete, die Projektionsfläche und zugleich der sich unablässig in schneller Folge ändernde Inhalt, der es mir ermöglicht, Zustände höchster körperlicher Anspannungen, sehr starker Schmerzen, die mich bedrängen, und die unwillkürlichen Reaktionen meines Körpers darauf, ein – oft entscheidendes – Stück weit – distanzierter wahrzunehmen; und, auch dies scheint mir nicht unwichtig, das Geschehen an, in und mit mir, diese um Abgrenzung kämpfende, alles verschlingende Entität der Isolation, wieder zusammen mit allem, eingebettet in die unfassbare Vielfalt des Seins, und zugleich kontextualisiert in seiner ganzen Unbedeutendheit zu verstehen.
Es ist lustig, und wird euch amüsieren, wie ich „lese“ zum Beispiel. Alles beginnt mit einer weiteren verlustartigen Tatsache, die darin besteht, dass ich das Gros meiner Bücher nicht mehr habe. Das liegt wiederum daran, dass, wenn ich eine Frau verließ, ich jeweils kaum mehr mitnahm, außer meiner Kleidung und meinem Fahrzeug. Ich schätze, das war so ein Macho – Ding, das ich jetzt, hell erleuchtet, wie ich nun einmal bin, nur noch zum Lachen finde. Erleuchtung hin und sich die Eier schaukeln her, früher bedeutete mir dieser Akt des Zurücklassens etwas; etwas in der Art wie das, einen verflucht harten Fick zu gewinnen! – Das heißt, es dem Miststück so lange und immer wieder zu besorgen, bis sie nicht mehr kann und um Gnade winselt! – Und dann noch eine „Ehrenrunde“ zu drehen, die das Biest fast den Verstand kostet! Und, ganz ehrlich, good hearts, ich habe es bei Frauen nie zu wirklich viel gebracht, aber dass dieses Feeling bei einer so richtig durchgeknallten Schlampe geiler als geil und nochmal geiler ist, das weiß sogar ich aus Erfahrung, und das sollte euch neugierig machen! – Wie sagte es mein Held und Dichter – Fürst, als er seinen Schwanz an ihren High Heels rieb, direkt nach dem Abspritzen, als sie im Bad war: „Es ging mir durch und durch!“ – Yo. So ist das.
Ah ja, meine Bücher. Sie sind irgendwie zerstreut und wer weiß wo. Doch die wichtigsten, sie sind es nicht; nicht vollständig jedenfalls, denn sie ließen mir etwas von ihrem Inhalt, der Autobiografie ihrer Autoren, Versatzstücke aus ihren Geschichten, zauberische Wesen und erstrahlenden Farben und Wundern, den Gerüchen und den Farben ihrer Länder und die Gestalten und Stimmen ihrer Protagonisten zurück. Für mich bedeutet das heute, dass ich urplötzlich und ohne jede Vorwarnung etwas davon „habe“ auf eine fast schon unglaubwürdige Art, das ich als einen vitalen Teil von mir, etwas Festgewachsenes wahrnehme … und manchmal erkenne … und öfter nicht, sondern stattdessen „nur empfinde“, in einer Weise, für die mir die Worte fehlen, denn es ist, als hätte ich einen weiteren und neuen Sinn.
Diese Art zu lesen ist ein Trip für sich! Man fährt richtiggehend ab! Apropos abfahren, ja, das Surfen auf den Identitätsspuren, ihr werdet euch erinnern, welche Probleme ich damit hatte, good hearts, nun, es geht jetzt zusehends besser! Nicht, dass ich jetzt auf die Schnelle einige coole Moves gelernt oder geheime Talente entdeckt hätte, weit gefehlt, … es ist nur, das mir der Arsch nicht mehr so sehr auf Grundeis geht, und ich deshalb weicher und beweglicher bin und mir immer weniger weh tue!
Cool, oder?
Und sonst? Sonst hat alles seinen Platz, denke ich. Ich mag keine Himbeeren, wie ich einleitend sagte, und ich mochte sie noch nie, ob das mit der Bosheit nun stimmt oder nicht. Ich fühle mich gut mit mir und mag mich. Ich liebe es einfach, genau auf diese Weise sexuell pervers zu sein, wie ich es bin. Ich könnte mich unablässig küssen für meinen Kunstgeschmack und würde mir ohne Zögern jeden beliebigen Preis verleihen für meine bahnbrechenden Erfolge auf dem Gebiet des selbst „Fuck you!“ vergessende Vergessens! Ich bin eine wirklich geile coole Sau! Dankeschön!
Jetzt verabschiede ich mich bei euch, good hearts, ihr Lieben! – Jetzt schaut nicht so! Nach weniger als 500 Tagen haben wir rund 20.000 Energiebilder ins Netz losgelassen, und es gibt Blogs und Leseproben und unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com möchte auch gerne enträtselt werden …
Will sagen, für euch ist gesorgt!
Um was ich euch, wir alle euch auf Knien bitten, das wisst ihr eh, oder?
Wenn ihr nicht so sicher seid, lest nach … auf Deutsch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/maes.html
… oder Dummies - (sorry, wir können es (noch) nicht besser) – Französisch – Englisch – Spanisch – Arabisch – Japanisch - Chinesisch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Alles aufrecht soweit bei euch, ihr Lieben – Lieben und doch zuweilen derart ungezogenen, bösen – bösen kleinen Luder?
Bei mir bewegte sich wenig. Von den Schmerzen zu sprechen ist unerträglich langweilig und langweilig unerträglich, machen sie doch nun seit Tagen einfach durch und schieben 24 – Stunden – Schichten … und ich … heult der kleine cozy sehr? … geht so … meistens bleibe ich dabei … lift … step … place … das übliche Programm für Tolteken – Krieger und Teilzeit – Buddhisten wie mich …
Dass es mir bei dem allem so gut und schon fast hervorragend geht, legt die Latte, die jeder überwinden muss, um auch nur halb so durchgeknallt zu sein wie ich, verdammt hoch, ich weiß; und mir ist klar, dass es nach Angeberei riecht, doch … dennoch ist es so.
Wir haben gute Gespräche und machen coole Sachen, meine Frau und ich, und natürlich die nichtphysischen Freunde und Lehrer und Helfer und Schüler und … last, but not least … unsere Anvertrauten natürlich! Es ist eine gute Zeit. Ertragreich.
Natürlich droht und schreit „es“ aus dem Pantheon der Scheiße, und unser Scheißhaus der Negativität ist weiß Gott ein verdammtes Hochhaus, doch werden wir immer damit fertig; einmal etwas schneller, dann wieder im Schneckentempo, kommt es mir vor. Strange Hiob – Feelings bei all der Krankheit, den Schmerzen, der materiellen Armut und den täglichen Sorgen …
Ok, wir bringen die Scheißhausparolen zum Schweigen, indem wir sie inhaltlich diskutieren und nach Sinn und Unsinn und Realitätsbezügen fragen, und dabei oft herzlich lachen, weil uns klar ist, in welcher absurden Identitätsspur wir uns doch befinden, und wie wenig Sinn noch so viel Klarheit und Wahrheit macht … Ist schon gut, good hearts, das ist das kleine Einmaleins und wir kennen es alle!
Kunst. Sie ist im Augenblick sehr wichtig für mein Innenleben, ist die Tapete, die Projektionsfläche und zugleich der sich unablässig in schneller Folge ändernde Inhalt, der es mir ermöglicht, Zustände höchster körperlicher Anspannungen, sehr starker Schmerzen, die mich bedrängen, und die unwillkürlichen Reaktionen meines Körpers darauf, ein – oft entscheidendes – Stück weit – distanzierter wahrzunehmen; und, auch dies scheint mir nicht unwichtig, das Geschehen an, in und mit mir, diese um Abgrenzung kämpfende, alles verschlingende Entität der Isolation, wieder zusammen mit allem, eingebettet in die unfassbare Vielfalt des Seins, und zugleich kontextualisiert in seiner ganzen Unbedeutendheit zu verstehen.
Es ist lustig, und wird euch amüsieren, wie ich „lese“ zum Beispiel. Alles beginnt mit einer weiteren verlustartigen Tatsache, die darin besteht, dass ich das Gros meiner Bücher nicht mehr habe. Das liegt wiederum daran, dass, wenn ich eine Frau verließ, ich jeweils kaum mehr mitnahm, außer meiner Kleidung und meinem Fahrzeug. Ich schätze, das war so ein Macho – Ding, das ich jetzt, hell erleuchtet, wie ich nun einmal bin, nur noch zum Lachen finde. Erleuchtung hin und sich die Eier schaukeln her, früher bedeutete mir dieser Akt des Zurücklassens etwas; etwas in der Art wie das, einen verflucht harten Fick zu gewinnen! – Das heißt, es dem Miststück so lange und immer wieder zu besorgen, bis sie nicht mehr kann und um Gnade winselt! – Und dann noch eine „Ehrenrunde“ zu drehen, die das Biest fast den Verstand kostet! Und, ganz ehrlich, good hearts, ich habe es bei Frauen nie zu wirklich viel gebracht, aber dass dieses Feeling bei einer so richtig durchgeknallten Schlampe geiler als geil und nochmal geiler ist, das weiß sogar ich aus Erfahrung, und das sollte euch neugierig machen! – Wie sagte es mein Held und Dichter – Fürst, als er seinen Schwanz an ihren High Heels rieb, direkt nach dem Abspritzen, als sie im Bad war: „Es ging mir durch und durch!“ – Yo. So ist das.
Ah ja, meine Bücher. Sie sind irgendwie zerstreut und wer weiß wo. Doch die wichtigsten, sie sind es nicht; nicht vollständig jedenfalls, denn sie ließen mir etwas von ihrem Inhalt, der Autobiografie ihrer Autoren, Versatzstücke aus ihren Geschichten, zauberische Wesen und erstrahlenden Farben und Wundern, den Gerüchen und den Farben ihrer Länder und die Gestalten und Stimmen ihrer Protagonisten zurück. Für mich bedeutet das heute, dass ich urplötzlich und ohne jede Vorwarnung etwas davon „habe“ auf eine fast schon unglaubwürdige Art, das ich als einen vitalen Teil von mir, etwas Festgewachsenes wahrnehme … und manchmal erkenne … und öfter nicht, sondern stattdessen „nur empfinde“, in einer Weise, für die mir die Worte fehlen, denn es ist, als hätte ich einen weiteren und neuen Sinn.
Diese Art zu lesen ist ein Trip für sich! Man fährt richtiggehend ab! Apropos abfahren, ja, das Surfen auf den Identitätsspuren, ihr werdet euch erinnern, welche Probleme ich damit hatte, good hearts, nun, es geht jetzt zusehends besser! Nicht, dass ich jetzt auf die Schnelle einige coole Moves gelernt oder geheime Talente entdeckt hätte, weit gefehlt, … es ist nur, das mir der Arsch nicht mehr so sehr auf Grundeis geht, und ich deshalb weicher und beweglicher bin und mir immer weniger weh tue!
Cool, oder?
Und sonst? Sonst hat alles seinen Platz, denke ich. Ich mag keine Himbeeren, wie ich einleitend sagte, und ich mochte sie noch nie, ob das mit der Bosheit nun stimmt oder nicht. Ich fühle mich gut mit mir und mag mich. Ich liebe es einfach, genau auf diese Weise sexuell pervers zu sein, wie ich es bin. Ich könnte mich unablässig küssen für meinen Kunstgeschmack und würde mir ohne Zögern jeden beliebigen Preis verleihen für meine bahnbrechenden Erfolge auf dem Gebiet des selbst „Fuck you!“ vergessende Vergessens! Ich bin eine wirklich geile coole Sau! Dankeschön!
Jetzt verabschiede ich mich bei euch, good hearts, ihr Lieben! – Jetzt schaut nicht so! Nach weniger als 500 Tagen haben wir rund 20.000 Energiebilder ins Netz losgelassen, und es gibt Blogs und Leseproben und unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com möchte auch gerne enträtselt werden …
Will sagen, für euch ist gesorgt!
Um was ich euch, wir alle euch auf Knien bitten, das wisst ihr eh, oder?
Wenn ihr nicht so sicher seid, lest nach … auf Deutsch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/maes.html
… oder Dummies - (sorry, wir können es (noch) nicht besser) – Französisch – Englisch – Spanisch – Arabisch – Japanisch - Chinesisch:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
Danke. Von Herzen Danke.
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