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Freitag, 1. Mai 2015
Apples and goats. Labyrinth Labiatae pleasure. Apples and goats.
fahfahrian, 20:45h
Apples and goats. Labyrinth Labiatae pleasure. Apples and goats.
Anglizistische Anglizismen und deren Grüße und Füße!! Man sagt, also, also als Anglizismus bezeichnet man eine Ausdrucksweise oder eine Bedeutung aus der englischen Sprache, die in eine andere Sprache eingeflossen ist, oho!
Ein Koan Mu Die aktuelle Praxis des Koan Mu
Fragte der Mann von gestern Suzuki in allem Enst: “Wieso eine Anwältin, und nicht die Frau mit der Federboa und der Mann in seinem Konfirmatenanzug?”
Versetzte Suzuki: “MU!”
Klärt das vor dem Schlafen, good hearts.
Immer schön Kopf und Wand, wenn ihr List darauf habt?
Morgen mehr dazu.
Das war genug für heute.
Schnell und herzlos? Nein, nur schnell und hart.
Und nun … Kommt jetzt immer noch das Übliche? – Ja, schon, daran ändert die Lektion hinter den Lektionen sovielmal Alles, dass es so aussieht, also ob es genauso … ihr wisst schon.
Schenken wir uns also auch heute den Rest, denn ihr könnt eigentlich schon aufsagen, was wir so sehr möchten und worum wir euch bitten, ok?
Ok?
Teilt verdammt nochmal! Sofort!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Anglizistische Anglizismen und deren Grüße und Füße!! Man sagt, also, also als Anglizismus bezeichnet man eine Ausdrucksweise oder eine Bedeutung aus der englischen Sprache, die in eine andere Sprache eingeflossen ist, oho!
Ein Koan Mu Die aktuelle Praxis des Koan Mu
Fragte der Mann von gestern Suzuki in allem Enst: “Wieso eine Anwältin, und nicht die Frau mit der Federboa und der Mann in seinem Konfirmatenanzug?”
Versetzte Suzuki: “MU!”
Klärt das vor dem Schlafen, good hearts.
Immer schön Kopf und Wand, wenn ihr List darauf habt?
Morgen mehr dazu.
Das war genug für heute.
Schnell und herzlos? Nein, nur schnell und hart.
Und nun … Kommt jetzt immer noch das Übliche? – Ja, schon, daran ändert die Lektion hinter den Lektionen sovielmal Alles, dass es so aussieht, also ob es genauso … ihr wisst schon.
Schenken wir uns also auch heute den Rest, denn ihr könnt eigentlich schon aufsagen, was wir so sehr möchten und worum wir euch bitten, ok?
Ok?
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Suzuki & cozy & La Madre
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Donnerstag, 30. April 2015
Auf, hinter und vor der Bühne! Und die Kinder der Äpfel und Ziegen und wir alle spielen darunter unsere Spiele!
fahfahrian, 16:58h
Auf, hinter und vor der Bühne! Und die Kinder der Äpfel und Ziegen und wir alle spielen darunter unsere Spiele!
Was verbirgt sich hinter dieser seltsamen Andeutung? Was ist es, das in diesem Bild?
Schwierig. Hmmh … Viel und schwierig, good hearts! Ach ja, hi ihr alle! Alles gut?
Unternehmen wir also einen Versuch. Sagen wir, ein Mann, ob in den besten Jahren oder nicht ist hier völlig ohne Bedeutung, dieser Mann wird sich dessen bewusst, dass er, und alle und alles und jedes, das und den und die er kennt, genau wie alle anderen, und alles und jedes, das Publikum einer gigantischen Theater – Aufführung sind.
Man gibt dort Stücke aller Couleur. Alles. Ausnahmslos. Von Märchen und Slapstick bis zu Splatter – Aufführungen, Live – Snuff für die ganze Familie und alles. Alles. Wirklich alles. Wirklich und wahrhaftig alles.
Der Mann, der dies erkennt, hielt die ganze Zeit die Theaterstücke für die Realität und einzige Wahrheit, und sich selbst für einen der Protagonisten. Er glaubte das wirklich voll und ganz.
Ich selbst weiß, wie so etwas ist. Als ich ein Kind, ein kleiner Junge war, sah ich im Fernsehen „Die drei Musketiere“ und war, wie meine Freunde, begeistert und Feuer und Flamme. Wir spielten oft und gerne die Filme nach, und jeder hatte seine Lieblingsrolle, also „seinen Musketier“, den er besonders gerne in unseren Spielen und Kämpfen verkörperte. Meiner war d’Artagnan, der Gascogner, wer auch sonst? Ich war derart begeistert von ihm und seiner Fechtkunst, dass mein Körper, wenn der Film lief und er kämpfte, sich einfach mitbewegte, vor und zurück und hin und her; und ich fühlte und atmete und lebte als er in diesen Augenblicken, bevor ich erschreckt und ein bisschen verschämt wieder in meiner Alltagswelt zurück war, und mich vorsichtig umsah, ob einer etwas bemerkt hätte.
Für unseren Mann, zu dem wir nun zurückkehren wollen, war die Klarheit über dieses unvorstellbar dimensionierte Theater beeindruckend; und doch übte sie nicht die Wirkung auf ihn aus, die man hätte bei der Bedeutung dieser Entdeckung erwarten können.
Der Mann hatte seine Vorbehalte. Wie die meisten Menschen seiner Zeit hatte er die gängigen Mainstream – Produkte wie „Matrix“ und so weiter gesehen, und, obwohl es eigentlich lächerlich war, wie er wusste, auch darüber nachgedacht und sich außerhalb ernsthafter Literatur und Wissenschaft ganz banal anstoßen lassen, unter Umständen doch eine so einfache, ja primitive Lösung in Betracht zu ziehen.
Doch hielt diese Bereitschaft bei Licht besehen nicht länger als einige Minuten.
Die Lehrer des Mannes, seine Meister und Wohltäter und Mentoren über die Zeit, sie hatten, trotz ihrer an seiner an Ignoranz grenzenden Sturheit, deren Essenz sich darin zusammenfassen lässt „auf niemand je zu hören“, eines in ihm verankert.
Jedes – noch so kleine Teilchen – ist dermaßen komplex, dass es niemals ganz verstanden werden kann.
Davon war der sture Mann überzeugt. Und dieser Überzeugung wegen schloss er diese simplen Modelle des Seins aus.
Nach der Theater – Sache jedoch, und kaum, dass er diese verinnerlicht hatte, setzte sich der so einleuchtende Impuls fort. Der Mann, der ein gutes Gefühl dabei hatte, und stets seinen Guts vertraute, ließ sich sinnbildlich „ziehen“ und erlaubte, dass sich die Raster, die Größenordnungen, die Dimensionen und Unendlichkeiten in ihm vervielfachten und vervielfachten abermals und abermals.
Dann, im unerwarteten Zustand einer neuen und riesenhaften Ruhe, öffnete, so schien es, seine Aufmerksamkeit, seine Potenz zu verstehen, sein Mögliches, so öffnete es ein weiteres Auge, was ihn mehr und viel mehr vom gesamten Bild erblicken ließ, so dass der Mann sich erkannte UND sich erkannte. Widerspruchslos und selbstverständlich, so saß er auf seinem Platz im Zuschauerraum wie zuvor und genoss sein eigenes Spiel, seine eigene Schauspielerei, die er im gleichen Augenblick darbot.
In diesem „hier- und dort – Sein“ war keine Begrenzung, keine Trennung, auch keine Fragmentierung; sie war „nur mehr“, ein „mehr“, das der Mann bis dahin übersehen hatte, obwohl er es sich jetzt, angesichts des wunderbar – Selbstverständlichen, jedoch nicht erklären konnte.
In diesem „hier- und dort – Sein“ war zugleich auch das Wissen und das Erspüren von „noch – mehr – Ich“, wusste der Mann doch durch einen Gedankenblitz, dass er selbst Autor aller Stücke, Betreiber des Theaters, Bühnenarbeiter und jeder der Zuschauer war.
Um nicht zu zerbersten, zu zerbrechen, zu zerfallen in tausend Millionen Stücke unter diesem Ansturm der niemals erfassbaren Mengen und Massen, wolle er sich zu Boden werfen, sich zusammen krümmen und Schutz suchen.
Doch fand er rasch, das dem bereits so war, er diese Haltung, diesen Schutz bereits fand, so dass auch dies ein Stück seiner Ewigkeit war.
Es gab keinen Grund und niemals eine Ursache von dort aus, wo der Mann nun war, etwas anzustreben oder auszuweichen, zu tun oder zu unterlassen, nichts, als dem endlosen Wandel des Seins und seiner niemals endenden Evolution der Möglichkeiten beizuwohnen; als deren unverzichtbarer Anteil in allem und jedem.
Gut, Kids.
Das war genug für heute.
Schenken wir uns den Rest, denn ihr kennt bestens das, worum wir euch bitten, ok?
Ok?
Teilt verdammt nochmal! Sofort!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Was verbirgt sich hinter dieser seltsamen Andeutung? Was ist es, das in diesem Bild?
Schwierig. Hmmh … Viel und schwierig, good hearts! Ach ja, hi ihr alle! Alles gut?
Unternehmen wir also einen Versuch. Sagen wir, ein Mann, ob in den besten Jahren oder nicht ist hier völlig ohne Bedeutung, dieser Mann wird sich dessen bewusst, dass er, und alle und alles und jedes, das und den und die er kennt, genau wie alle anderen, und alles und jedes, das Publikum einer gigantischen Theater – Aufführung sind.
Man gibt dort Stücke aller Couleur. Alles. Ausnahmslos. Von Märchen und Slapstick bis zu Splatter – Aufführungen, Live – Snuff für die ganze Familie und alles. Alles. Wirklich alles. Wirklich und wahrhaftig alles.
Der Mann, der dies erkennt, hielt die ganze Zeit die Theaterstücke für die Realität und einzige Wahrheit, und sich selbst für einen der Protagonisten. Er glaubte das wirklich voll und ganz.
Ich selbst weiß, wie so etwas ist. Als ich ein Kind, ein kleiner Junge war, sah ich im Fernsehen „Die drei Musketiere“ und war, wie meine Freunde, begeistert und Feuer und Flamme. Wir spielten oft und gerne die Filme nach, und jeder hatte seine Lieblingsrolle, also „seinen Musketier“, den er besonders gerne in unseren Spielen und Kämpfen verkörperte. Meiner war d’Artagnan, der Gascogner, wer auch sonst? Ich war derart begeistert von ihm und seiner Fechtkunst, dass mein Körper, wenn der Film lief und er kämpfte, sich einfach mitbewegte, vor und zurück und hin und her; und ich fühlte und atmete und lebte als er in diesen Augenblicken, bevor ich erschreckt und ein bisschen verschämt wieder in meiner Alltagswelt zurück war, und mich vorsichtig umsah, ob einer etwas bemerkt hätte.
Für unseren Mann, zu dem wir nun zurückkehren wollen, war die Klarheit über dieses unvorstellbar dimensionierte Theater beeindruckend; und doch übte sie nicht die Wirkung auf ihn aus, die man hätte bei der Bedeutung dieser Entdeckung erwarten können.
Der Mann hatte seine Vorbehalte. Wie die meisten Menschen seiner Zeit hatte er die gängigen Mainstream – Produkte wie „Matrix“ und so weiter gesehen, und, obwohl es eigentlich lächerlich war, wie er wusste, auch darüber nachgedacht und sich außerhalb ernsthafter Literatur und Wissenschaft ganz banal anstoßen lassen, unter Umständen doch eine so einfache, ja primitive Lösung in Betracht zu ziehen.
Doch hielt diese Bereitschaft bei Licht besehen nicht länger als einige Minuten.
Die Lehrer des Mannes, seine Meister und Wohltäter und Mentoren über die Zeit, sie hatten, trotz ihrer an seiner an Ignoranz grenzenden Sturheit, deren Essenz sich darin zusammenfassen lässt „auf niemand je zu hören“, eines in ihm verankert.
Jedes – noch so kleine Teilchen – ist dermaßen komplex, dass es niemals ganz verstanden werden kann.
Davon war der sture Mann überzeugt. Und dieser Überzeugung wegen schloss er diese simplen Modelle des Seins aus.
Nach der Theater – Sache jedoch, und kaum, dass er diese verinnerlicht hatte, setzte sich der so einleuchtende Impuls fort. Der Mann, der ein gutes Gefühl dabei hatte, und stets seinen Guts vertraute, ließ sich sinnbildlich „ziehen“ und erlaubte, dass sich die Raster, die Größenordnungen, die Dimensionen und Unendlichkeiten in ihm vervielfachten und vervielfachten abermals und abermals.
Dann, im unerwarteten Zustand einer neuen und riesenhaften Ruhe, öffnete, so schien es, seine Aufmerksamkeit, seine Potenz zu verstehen, sein Mögliches, so öffnete es ein weiteres Auge, was ihn mehr und viel mehr vom gesamten Bild erblicken ließ, so dass der Mann sich erkannte UND sich erkannte. Widerspruchslos und selbstverständlich, so saß er auf seinem Platz im Zuschauerraum wie zuvor und genoss sein eigenes Spiel, seine eigene Schauspielerei, die er im gleichen Augenblick darbot.
In diesem „hier- und dort – Sein“ war keine Begrenzung, keine Trennung, auch keine Fragmentierung; sie war „nur mehr“, ein „mehr“, das der Mann bis dahin übersehen hatte, obwohl er es sich jetzt, angesichts des wunderbar – Selbstverständlichen, jedoch nicht erklären konnte.
In diesem „hier- und dort – Sein“ war zugleich auch das Wissen und das Erspüren von „noch – mehr – Ich“, wusste der Mann doch durch einen Gedankenblitz, dass er selbst Autor aller Stücke, Betreiber des Theaters, Bühnenarbeiter und jeder der Zuschauer war.
Um nicht zu zerbersten, zu zerbrechen, zu zerfallen in tausend Millionen Stücke unter diesem Ansturm der niemals erfassbaren Mengen und Massen, wolle er sich zu Boden werfen, sich zusammen krümmen und Schutz suchen.
Doch fand er rasch, das dem bereits so war, er diese Haltung, diesen Schutz bereits fand, so dass auch dies ein Stück seiner Ewigkeit war.
Es gab keinen Grund und niemals eine Ursache von dort aus, wo der Mann nun war, etwas anzustreben oder auszuweichen, zu tun oder zu unterlassen, nichts, als dem endlosen Wandel des Seins und seiner niemals endenden Evolution der Möglichkeiten beizuwohnen; als deren unverzichtbarer Anteil in allem und jedem.
Gut, Kids.
Das war genug für heute.
Schenken wir uns den Rest, denn ihr kennt bestens das, worum wir euch bitten, ok?
Ok?
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Suzuki & cozy & La Madre
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Mittwoch, 29. April 2015
Äpfel und Ziegen gleich gleich Seide und Stahl. Die Lektion hinter den Lektionen. Anstiftung zum aktiven Segen gleich gleich für die kranke Welt.
fahfahrian, 22:00h
Meine ebenso großartigen wie erbarmungslosen Lehrer und Wohltäter, meine Mentoren und Berater und Spezialisten, sowohl auf der physischen, als auch auf der nichtphysischen Seite, von denen ich nur mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis, und selbst dann nur überaus sparsam berichte, holten am gestrigen Abend gemeinesam zu einem Schlag aus, einem letzten für eine längere Zeit, wie ich inständig hoffe, da dieser mir fast das Leben nahm.
War die Nacht vor gestern hart, so war der darauffolgende Tag heute härter, und das, was folgte, ungleich schmerzhafter als allles, und alles in seiner Summe in dieser qualvollen Idenitäzsspur zuvor, und es hinterläßt etwas, das als “mich” zu bezeichnen ich als Wort-, als Sprachbenutzer zwangsweise, um mich überhaupt auszudrücken und gewissermassen auch notwendigerweise versucht bin, und was doch völlig falsch, weil unzureichend wäre, stünde es allein und ohne diese erklärende Anmerkung, die keinen Anspruch erhebt, mehr als eine Andeutung zu sein, weil mehr nicht möglich ist.
Dies läßt mich an einen eng befreundeten Physiker, einen Waffenexperten von Beruf und Offizier beim energtischem Militär wie mich denken, der diesem Thema, dieser Kluft, die unüberbrückbar zwischen den Erfahrungen der Erleuchteten und Meister und Augestiegenen und jenen der normalen Menschen, der Durchschnittsmenschen, Hesses “Kindermenschen” oder Kaiphas’ “Profanen” liegt, einen außerordentlich anschaulichen und trotz allem sehr präzisen Diskurs widmete, den ich von Zeit zu Zeit wieder hervorhole sozusagen und nochmals aufnehme.
Ich erfuhr das, was ich jetzt mit “Die Lektion hinter den Lektionen” überschrieb, und was bedeutet, nach der Erleuchtung und der Vielzahl der ständig prüfenden, zurückstufenden oder passieren lassenden Lektionen, dann für den frisch Erleuchteten folgenden Schritten dahin zu gelangen, auch jeden Rest und jede Partikel allen Guten Glaubens fahren zu lassen, um das zu erfüllen, was der Nagual Don Juan Matus in für mich vollendeter und erst heute wirklich zu evaluierender Weise als “Seinen Platz unter den Geheinissen des Seins einnehmen” beschrieb.
Aller wundervoller, barocker und intensiv duftend das Herz wärmende und doch weinerliche Humbug meiner vor Sentimentalität und heulender und leidenschaftlich schluchzender Ixtlan – Liebe berührten, ja, gefüllten Herzens, liegt nun seit einiger Zeit so weit zurück, dass ich zu der Auffassung neigte, ja, fast schon glaubte, “es wäre genug”.
Zu gut Deutsch war ich mir und für mich selbst, ja, ich sage es, ich spreche es Scheiße nochmal aus: FÜR DEN HAUSGEBRAUCH eigentlich “erleuchtet genug”. Es reichte mir irgendwie damit, diesen Laden, wie ich ihn nenne, diese Identitätsspur also, weit und tief genug zu durchschauen, um meine bereits als Kleinkind gezogenen Schlüsse nun ein endgültiges Mal mehr bestätigt zu sehen, und um die Unendlichkeit der weiteren Identitätsspuren zu wissen; teils sogar aus persönlicher Erfahrung durch meine zahlreichen Visiten dort nach meiner Erleuchtung.
“Es wäre genug”. Genug für einen Faulpelz, merkt der Alte Meister ANZ an, dem ich einen Gutteil dieser gerade absolvierten, so intensiven Unterweisung verdanke.
Dankeschön auch, hoher Meister ANZ, aber ... aber kein aber. Keines.
Aller Glaube geht.
Es ist immer wieder das Gleiche, in unserer Lehrzeit, ist es das nicht? Wenn wir nach Jahren und Jahren der Übungen, des Zweifels an Vorhaben und Verstand und im Grunde sogar fundamental an Gott und der Welt, wenn wir dann endlich das verdammte Welt – Anhalten hinkriegen, geht haufenweise Scheiß, der für uns rein überhaupt kein Scheiß, sondern nur einfach “menschlich” war uns uns verflucht nochmal tröstete weg; er geht weg für immer. Wir kriegen es nie mehr, sie ist verflossen und eigesickert ein ür alle mal, diese leider nur scheinbare und trügerische Sicherheit, diese potemkinsche Geborgenheit, danach nie wieder zu fassen. Nicht wirklich.
Gewährt man uns dann, nach weiteren Jahren und Jahren und Jahrzenten des Abstrampelns und unausgesetzter Mühen die Erleuchtung, weil wir dank unserer Anstregung und Opfer und unseres Verzichtes nun endlich so weit sind, und unser Energielevel und dessen Qualität stimmt, verflüchtigt sich schon wieder sehr viel, und SOFORT löst sich so mancher Mount Everest vom Bollwerk des “Ich – Seins” auf; für immer. Adieu!
Bestehen wir die in der Folge auf diesen Schock die auf uns einprasselnden Veränderungen und Anforderungen der Anpassung an unseren Zustand nach der Erleuchtung, um weiter in dieser Identitätsspur, unserer Welt funktionieren und überleben zu können, bestehen wir also die verfickten “Zwischenprüfungen” nach der Erleuchtung, so fliegt Mal um Mal Gewohntes, ja, Schönes weg, an dem unser Herz hing, was verdammt nochmal sehr weh tut, und uns oft ratlos zurücklässt, wie ich aus eigener Erfahrung bezeugen kann!
Bevor ich jetzt in Gefahr gerate, in ein Lamento zu verfallen, ziehe ich mal die Notbremse! Es quietscht! Ok. Stillstand.
Sich umschauen. Mich umschauen.
Da ist nämlich noch die andere Seite. Wo gehen ist, ist kommen, also kommt auch viel; bei mir Suzuki vor allem, und La Madre, die unheimlich wichtig wurde, und der Alte Meister ANZ und die Süßesten der Süßen, meine Anvertrauten, und meine Kernidentität bei JJ.
Doch, seien wir ehrlich, Leute! Wir haben keine Zeit, keine so sehr erwünschte, ja ersehnte, verfluchte Genuß – Zeit! Wir lernen und lernen und lernen und lernen und immer so weiter, und so lange, bis wir bereit für die nächste verfickte Prüfung sind.
Ferien? Nicht in diesem Sein, Freunde! Nicht in dieser Identitätsspur!
Und schon geht es los, geht es weiter und weiter, und ehe du dich umschaust. dann geht es Schlag auf Schlag, denn man kann von dir ansolut mehr erwarten, da du schließlich erleuchtet bist!
Bei mir war es Stress mit La Madre, und Suzuki unerreichbar oft, und wenn er sich meldete, kurz angebunden und im Befehlston, der ehrenwerte Alte Meister ANZ so konsequent und streng wie immer.
Oh, ich vergass Fathers Father, aber ... über ihn reden wir besser heute nicht, da er garantiert nicht darauf steht, im Pulk erwähnt zu werden.
Dann die nächtliche Schüttel – Nummer. Allein! Von wegen, es wäre immer jemand für dich da! Mag sein, dass wer da ist, aber unsichtbar und unspürbar! Also lautet die Fick – Gleichung:
Hilfe und Unterstützung während du fast verreckst = Im Arsch der Hammer = 0,00
Du spürst, du erlebst, dir wird demonstriert, dass da nichts ist! Nichts und niemand!
Und menschliche Hilfe kannst Du Dir nicht holen, von wegen Bewegungslosigkeit und keiner Stimme!
Du stirbst in gewisser Hinsicht, denn etwas in dir stirbt; es kann einfach nicht weiter. Die Vorstellung von viel zu dünner Luft trifft es vielleicht am ehesten, was in dieser – aus deiner sujektiven Sicht und Erlebensweise unendlich langen – Zeit geschieht, während du genau Null Kontrolle hast, und dein Herz verrrückt spielt, dir die tollsten Taktwechsel und Pausen und Aussetzer vorführtt, als wäre es ein Drummer und spiele einen Solo, während du schwitzt, dass dir der Schweiß herunterläuft, und du entsetzlich frierst und das Eine nicht nach dem Anderen, sondern in einer unerträglichen, einer abstossenden Fremdartigkeit zusammen, ineinander verwunden und verschränkt geschieht, in einem kurzen Moment nach dem anderen, und dir so klar wie noch nie wird, wie ausgedorrt, dunkel, kalt, abweisend, gleichgültig, wie erschreckend groß das Unbeschreibliche Nichts ist, in dem du einen Moment, einen Wimpernschlag lang aufglühst, bevor du für immer in das Alles des Vergessens zu fallen ... und ... selbst diese letzte Vorstellung, diese Erwartung eines finalen Geschehens, eines Abgangs von der Weltenbühne kann nicht bestehen, ist nicht haltbar, wenn DAS GRAUEN nach dir greift!
Die Vollendung eines Kriegers klingt nicht melodramatisch und/oder pathehtisch!
Sie ist GROSS!
Also haltet die verdammte Klappe, good hearts, auch gedanklich und hört zu!
DAS GRAUEN ist das direkte Empfinden, NICHT sozusagen, sondern die wirkliche Kinästhetik des Ganzen Nichts, also von allem!
Sind wir nicht gründlich vorbereitet, nicht über Jahrzehnte trainiert und veränderten wir die Konfiguration unseres Energiekörpers zuvor nicht erfolgreich in sehr wesentlicher Weise, überleben wir als Menschen diese Konfrontation in der Regel nicht, sondern landen allenfalls zu einer täglichen Elefantendosis Betonspritze Haliperidol und Dauer – Bondage in der Klapse!
Ok. Mir erging es nicht so. Ich sage das nur für den Fall, dass jemand dahingehende Fragen hat.
Was jetzt?
Nun, ich denke, dass es nun Zeit zum wirtschaftlichen Wandel, zum Ausruhen und zur Rekonvaleszenz wird für mich.
Ob ich weiter blogge?
Wieso nicht?
Doch, werde ich.
Ich werde mich auch weiter um meine Anvertrauten kümmern, mit meinen Freunden, Lehrern, Partnern, Wohltätern und Mentoren verkehren, vor allem natürlich mit Suzuki und La Madre, denke ich. Selbst Äpfel und Ziegen sind an meiner Seite.
Und was wird anders sein?
Nichts außen. „Nur“ ich innen.
Ich unternehme jetzt keine Versuche mehr, den … meinen … Zustand danach … nach der Lektion hinter den Lektionen zu beschreiben … der letzte Satz, der mir gefiel dahin weisend, war der …
Alles ist da und nicht da; auch ich.
Ich weiß, das hilft nicht weiter. Doch, geliebte Freunde der Erdnuss und der Erweiterung der Daseinsfreude, „mehr“ könnte ich produzieren, eh klar, doch gewiss nichts Besseres, nichts Hilfreicheres.
So müsst ihr denn mit mir, mit der Spur, die ich hinterlasse, vorlieb nehmen, wenn euch die Deutung des Seins, wie sie in mir ist, interessiert.
Bevor ich mich für heute verabschiede und anderen Pflichten zuwende … ihr ahnt es bereits … ja, genau … unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, seid so gut!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und ohne Absingen Schweinischer Lieder! Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt! Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder? Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
War die Nacht vor gestern hart, so war der darauffolgende Tag heute härter, und das, was folgte, ungleich schmerzhafter als allles, und alles in seiner Summe in dieser qualvollen Idenitäzsspur zuvor, und es hinterläßt etwas, das als “mich” zu bezeichnen ich als Wort-, als Sprachbenutzer zwangsweise, um mich überhaupt auszudrücken und gewissermassen auch notwendigerweise versucht bin, und was doch völlig falsch, weil unzureichend wäre, stünde es allein und ohne diese erklärende Anmerkung, die keinen Anspruch erhebt, mehr als eine Andeutung zu sein, weil mehr nicht möglich ist.
Dies läßt mich an einen eng befreundeten Physiker, einen Waffenexperten von Beruf und Offizier beim energtischem Militär wie mich denken, der diesem Thema, dieser Kluft, die unüberbrückbar zwischen den Erfahrungen der Erleuchteten und Meister und Augestiegenen und jenen der normalen Menschen, der Durchschnittsmenschen, Hesses “Kindermenschen” oder Kaiphas’ “Profanen” liegt, einen außerordentlich anschaulichen und trotz allem sehr präzisen Diskurs widmete, den ich von Zeit zu Zeit wieder hervorhole sozusagen und nochmals aufnehme.
Ich erfuhr das, was ich jetzt mit “Die Lektion hinter den Lektionen” überschrieb, und was bedeutet, nach der Erleuchtung und der Vielzahl der ständig prüfenden, zurückstufenden oder passieren lassenden Lektionen, dann für den frisch Erleuchteten folgenden Schritten dahin zu gelangen, auch jeden Rest und jede Partikel allen Guten Glaubens fahren zu lassen, um das zu erfüllen, was der Nagual Don Juan Matus in für mich vollendeter und erst heute wirklich zu evaluierender Weise als “Seinen Platz unter den Geheinissen des Seins einnehmen” beschrieb.
Aller wundervoller, barocker und intensiv duftend das Herz wärmende und doch weinerliche Humbug meiner vor Sentimentalität und heulender und leidenschaftlich schluchzender Ixtlan – Liebe berührten, ja, gefüllten Herzens, liegt nun seit einiger Zeit so weit zurück, dass ich zu der Auffassung neigte, ja, fast schon glaubte, “es wäre genug”.
Zu gut Deutsch war ich mir und für mich selbst, ja, ich sage es, ich spreche es Scheiße nochmal aus: FÜR DEN HAUSGEBRAUCH eigentlich “erleuchtet genug”. Es reichte mir irgendwie damit, diesen Laden, wie ich ihn nenne, diese Identitätsspur also, weit und tief genug zu durchschauen, um meine bereits als Kleinkind gezogenen Schlüsse nun ein endgültiges Mal mehr bestätigt zu sehen, und um die Unendlichkeit der weiteren Identitätsspuren zu wissen; teils sogar aus persönlicher Erfahrung durch meine zahlreichen Visiten dort nach meiner Erleuchtung.
“Es wäre genug”. Genug für einen Faulpelz, merkt der Alte Meister ANZ an, dem ich einen Gutteil dieser gerade absolvierten, so intensiven Unterweisung verdanke.
Dankeschön auch, hoher Meister ANZ, aber ... aber kein aber. Keines.
Aller Glaube geht.
Es ist immer wieder das Gleiche, in unserer Lehrzeit, ist es das nicht? Wenn wir nach Jahren und Jahren der Übungen, des Zweifels an Vorhaben und Verstand und im Grunde sogar fundamental an Gott und der Welt, wenn wir dann endlich das verdammte Welt – Anhalten hinkriegen, geht haufenweise Scheiß, der für uns rein überhaupt kein Scheiß, sondern nur einfach “menschlich” war uns uns verflucht nochmal tröstete weg; er geht weg für immer. Wir kriegen es nie mehr, sie ist verflossen und eigesickert ein ür alle mal, diese leider nur scheinbare und trügerische Sicherheit, diese potemkinsche Geborgenheit, danach nie wieder zu fassen. Nicht wirklich.
Gewährt man uns dann, nach weiteren Jahren und Jahren und Jahrzenten des Abstrampelns und unausgesetzter Mühen die Erleuchtung, weil wir dank unserer Anstregung und Opfer und unseres Verzichtes nun endlich so weit sind, und unser Energielevel und dessen Qualität stimmt, verflüchtigt sich schon wieder sehr viel, und SOFORT löst sich so mancher Mount Everest vom Bollwerk des “Ich – Seins” auf; für immer. Adieu!
Bestehen wir die in der Folge auf diesen Schock die auf uns einprasselnden Veränderungen und Anforderungen der Anpassung an unseren Zustand nach der Erleuchtung, um weiter in dieser Identitätsspur, unserer Welt funktionieren und überleben zu können, bestehen wir also die verfickten “Zwischenprüfungen” nach der Erleuchtung, so fliegt Mal um Mal Gewohntes, ja, Schönes weg, an dem unser Herz hing, was verdammt nochmal sehr weh tut, und uns oft ratlos zurücklässt, wie ich aus eigener Erfahrung bezeugen kann!
Bevor ich jetzt in Gefahr gerate, in ein Lamento zu verfallen, ziehe ich mal die Notbremse! Es quietscht! Ok. Stillstand.
Sich umschauen. Mich umschauen.
Da ist nämlich noch die andere Seite. Wo gehen ist, ist kommen, also kommt auch viel; bei mir Suzuki vor allem, und La Madre, die unheimlich wichtig wurde, und der Alte Meister ANZ und die Süßesten der Süßen, meine Anvertrauten, und meine Kernidentität bei JJ.
Doch, seien wir ehrlich, Leute! Wir haben keine Zeit, keine so sehr erwünschte, ja ersehnte, verfluchte Genuß – Zeit! Wir lernen und lernen und lernen und lernen und immer so weiter, und so lange, bis wir bereit für die nächste verfickte Prüfung sind.
Ferien? Nicht in diesem Sein, Freunde! Nicht in dieser Identitätsspur!
Und schon geht es los, geht es weiter und weiter, und ehe du dich umschaust. dann geht es Schlag auf Schlag, denn man kann von dir ansolut mehr erwarten, da du schließlich erleuchtet bist!
Bei mir war es Stress mit La Madre, und Suzuki unerreichbar oft, und wenn er sich meldete, kurz angebunden und im Befehlston, der ehrenwerte Alte Meister ANZ so konsequent und streng wie immer.
Oh, ich vergass Fathers Father, aber ... über ihn reden wir besser heute nicht, da er garantiert nicht darauf steht, im Pulk erwähnt zu werden.
Dann die nächtliche Schüttel – Nummer. Allein! Von wegen, es wäre immer jemand für dich da! Mag sein, dass wer da ist, aber unsichtbar und unspürbar! Also lautet die Fick – Gleichung:
Hilfe und Unterstützung während du fast verreckst = Im Arsch der Hammer = 0,00
Du spürst, du erlebst, dir wird demonstriert, dass da nichts ist! Nichts und niemand!
Und menschliche Hilfe kannst Du Dir nicht holen, von wegen Bewegungslosigkeit und keiner Stimme!
Du stirbst in gewisser Hinsicht, denn etwas in dir stirbt; es kann einfach nicht weiter. Die Vorstellung von viel zu dünner Luft trifft es vielleicht am ehesten, was in dieser – aus deiner sujektiven Sicht und Erlebensweise unendlich langen – Zeit geschieht, während du genau Null Kontrolle hast, und dein Herz verrrückt spielt, dir die tollsten Taktwechsel und Pausen und Aussetzer vorführtt, als wäre es ein Drummer und spiele einen Solo, während du schwitzt, dass dir der Schweiß herunterläuft, und du entsetzlich frierst und das Eine nicht nach dem Anderen, sondern in einer unerträglichen, einer abstossenden Fremdartigkeit zusammen, ineinander verwunden und verschränkt geschieht, in einem kurzen Moment nach dem anderen, und dir so klar wie noch nie wird, wie ausgedorrt, dunkel, kalt, abweisend, gleichgültig, wie erschreckend groß das Unbeschreibliche Nichts ist, in dem du einen Moment, einen Wimpernschlag lang aufglühst, bevor du für immer in das Alles des Vergessens zu fallen ... und ... selbst diese letzte Vorstellung, diese Erwartung eines finalen Geschehens, eines Abgangs von der Weltenbühne kann nicht bestehen, ist nicht haltbar, wenn DAS GRAUEN nach dir greift!
Die Vollendung eines Kriegers klingt nicht melodramatisch und/oder pathehtisch!
Sie ist GROSS!
Also haltet die verdammte Klappe, good hearts, auch gedanklich und hört zu!
DAS GRAUEN ist das direkte Empfinden, NICHT sozusagen, sondern die wirkliche Kinästhetik des Ganzen Nichts, also von allem!
Sind wir nicht gründlich vorbereitet, nicht über Jahrzehnte trainiert und veränderten wir die Konfiguration unseres Energiekörpers zuvor nicht erfolgreich in sehr wesentlicher Weise, überleben wir als Menschen diese Konfrontation in der Regel nicht, sondern landen allenfalls zu einer täglichen Elefantendosis Betonspritze Haliperidol und Dauer – Bondage in der Klapse!
Ok. Mir erging es nicht so. Ich sage das nur für den Fall, dass jemand dahingehende Fragen hat.
Was jetzt?
Nun, ich denke, dass es nun Zeit zum wirtschaftlichen Wandel, zum Ausruhen und zur Rekonvaleszenz wird für mich.
Ob ich weiter blogge?
Wieso nicht?
Doch, werde ich.
Ich werde mich auch weiter um meine Anvertrauten kümmern, mit meinen Freunden, Lehrern, Partnern, Wohltätern und Mentoren verkehren, vor allem natürlich mit Suzuki und La Madre, denke ich. Selbst Äpfel und Ziegen sind an meiner Seite.
Und was wird anders sein?
Nichts außen. „Nur“ ich innen.
Ich unternehme jetzt keine Versuche mehr, den … meinen … Zustand danach … nach der Lektion hinter den Lektionen zu beschreiben … der letzte Satz, der mir gefiel dahin weisend, war der …
Alles ist da und nicht da; auch ich.
Ich weiß, das hilft nicht weiter. Doch, geliebte Freunde der Erdnuss und der Erweiterung der Daseinsfreude, „mehr“ könnte ich produzieren, eh klar, doch gewiss nichts Besseres, nichts Hilfreicheres.
So müsst ihr denn mit mir, mit der Spur, die ich hinterlasse, vorlieb nehmen, wenn euch die Deutung des Seins, wie sie in mir ist, interessiert.
Bevor ich mich für heute verabschiede und anderen Pflichten zuwende … ihr ahnt es bereits … ja, genau … unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, seid so gut!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und ohne Absingen Schweinischer Lieder! Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt! Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder? Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
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