Donnerstag, 18. Juni 2015
Mein liebliches Eierkopf-Gesicht plus Äpfel plus Ziegen plus der Mann mit dem Gurkenglas plus die Frau mit dem Hut plus der Mann mit dem Ball plus der Japaner mit der Banane plus der Mann mit der Löwenmähne plus die wütende Frau plus der Mann mit dem Keks plus der Buddha plus Anonymus ist gleich: „Das Sein in dieser Identitätsspur ist ein Trottel der nicht weiß, dass er ist und etwas tut!“
Fuck die Henne! Bei Blog – Beginn schon so müde? Fuck you! Arzttag und Behördentag! Was willst du mehr? Etwas Baklava vielleicht, so richtig lecker oder Elektro- – Liebe? Ach ja, ihr seid ja auch da … Moin – Moin, wie der Schwede so sagt! Schlaffe Säcke! Hi, Hacksteaks aus Gelb, ihr geliebten good hearts! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!

Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!



OMG! Schnauze voll! Kanne voll! Wanne … hätte ich gerne eine!



Echt, von der Scheiße heute zu erzählen, das geht nicht über meine Kraft, sondern kotzt mich schlicht und einfach an. Dann lassen wir es. Ok?



Reden wir von etwas, von dem wir noch weniger verstehen als dem, was wir so täglich tun, good hearts! Ja, das gefällt mir; ein seidenweicher Gedanke.



Unser Energiebild heute... geil in der Durchführung... strange aber auch, wie es mit seinen mannigfachen Gesichtern so ansieht, dir Grimassen schneidet...



Suzuki sagt, da wäre, da ist alles drin. Alles Wissenswerte. ok. OK?



Klar sehe ich mich und mein Eierkopf – Gesicht und wie nett ich „Hallo!“ winke „Hi! Hi, cozy!“



Äpfel und Ziegen fehlen nicht. Gut so. Und beruhigend.



Der Japaner mit der Banane als Knarre der einmal von der und einmal von der anderen Seite kommt, hat seinen Skalp meiner Meinung nach von einer Schnellstraße abgekratzt; und das macht ihn auch nicht attraktiver. Die ehrliche Glatze... die hat er jedenfalls nicht.



Freund Anonymus bringt Blüten? Ist mir neu!



Oh ja! Buddha ist da und erdet und zentriert und beruhigt alle.



Der Mann mit dem Gurkenglas kämpft seinen einsamen Kampf Runde um Runde.



Und der mit dem Schreikrampf und der Löwenmähne schreit und krampft. Soll mir auch recht sein.



Frau mit Hut, die gibt mir Rätsel auf. Will sie das Ding über ihr Gesicht ziehen, oder bekommt sie ihn nicht mehr ausgezogen? Man sieht ihr an, wie unangenehm das sein muss,... was immer es ist und bedeuten mag....



Bedeutung? Bei diesem Zerrbild heute ein gewagtes Wort! - Zumal für meinen Geist, der sich in das Behörden – Deutsch, das ist nicht nur wie, sondern wirklich eine eigene Sprache voller Tücken und Fallen und Manierismen und vor allem Bullshit plus Bullshit plus Bullshit hineindenken musste, und nun mit einem Schlag so viel Action, so viel Blubberndes, pulsierendes Leben sieht!

„Trottel!“, daran, denke ich, dies Energiebild betrachtend, und nehme allein Buddha … und ein wenig auch mich … und Äpfel und Ziegen sowieso aus.

„Trottel!“

„Trottel!“ Der eine frisst verdrießlich seinen Keks, der Riesenschädel macht einen auf Harlem Globetrotters mit seinem Ball und Gurken und der Japaner mag uns erschießen alle mit seiner verfickten Banane, und der Muskeltrottel hat so viele Muskeln, dass er die Gewürzgurken, die sich einen Arsch lachen, nicht auf bekommt!



Wenn Suzuki recht hat und das alles ist, sollte uns in dieser Identitätsspur nichts mehr enttäuschen und wenig überraschen, good hearts!



Ausgehend von den viel bemühten „Vielen Welten“ sehen wir ganz natürlich und selbstverständlicher als selbstverständlich die Schöpfungsgeschichte vor uns, die beliebig einsetzt, ohne zu enden.



Suzuki regt uns an, darüber zu reflektieren, dass das Sein nicht notwendiger Weise entstand, sondern es sich nur seines Seins bewußt wurde.



Ok, ich hab das jetzt so weitergegeben, wie ein Rundschreiben früher, oder eine Mail im Intranet, doch denke ich mir, sehe ich so ein Sein, besser gesagt, dass sich über die eigenen Füße stolpert, von denen es noch nichts weiß, während es einer Antilope nachschaut, gedankenlos bewundernd.



Ich denke erst einmal nicht darüber nach. Mir ist zu viel „sein“ und „Sein“ in diesem Cocktail enthalten, so dass meine Fontanelle schon pfeift und meine Vorderzähne am Einklappen sind.



Ok, doch. Ein Versuch von mir. Ein einziger! Los!



„Das Sein in dieser Identitätsspur ist ein Trottel der nicht weiß, dass er ist und etwas tut!“



Mir hat die Story, die in unserem, heutigen Energiebild, jedenfalls viel gegeben; genau wie gestern..., ich weiß, und so soll es auch schließlich sein! - Cooles Feeling, denn meine Erleuchtung räkelt sich zufrieden in mir, und der Alte Meister lehrt mich Gleichmut, der einem Typen wie mir wirklich und wahrhaftig gut tut, wenngleich ich in meine Eitelkeiten zurückfallen, in den ausgelatschten, alten, verschimmelten neuronalen Trampelpfaden denke, dass Gleichmut einem Krieger, und zumal diesem, dem Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers und Ain Soph Aurs, nicht so gut zu Gesicht steht?

Nun. Keiner ist perfekt. Zumindest keiner aus meiner Familie... oder doch? Das führt jetzt ganz offenbar zu weit und viel zu weit... da wiederhole ich mich doch glatt lieber und mache mich ans Versenden.... Aber schön weiter zuhören, verstanden! Bye Muchachos!



Meine Besten, nun werde ich, da ich auch heute wieder viel noch zu bewältigen habe und keinen noch so kleinen oder sittsamen Bock zum Tippen, der Einfachheit halber den gestrigen Abschluss hierher kopieren, denn alles ist wirklich so. Das meine ich ernst. Die anderen auch. Ok!Bye!



Ihr seht, good hearts, alles wird gut, und das immer wieder.



Ihr wisst, dass Suzuki solche Geschichten nicht nur zum Spaß erzählt, good hearts!



Also, nehmt euch der Energie Konfiguration an, die er euch so gab; in Bildern, die ihr wie immer auf den üblichen Plattformen finden werdet in kurzer Zeit, und diesen Worten.



Ich habe heute nichts mehr dazu zu setzen, außer vielleicht doch meiner immer-immer-immer – gleichen Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer, oder einfach etwas von eurer Energie.



Das geht so:



Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim

Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude

Steht aufrecht, atmet tief ein und aus

Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort

Macht das 9 Atemzyklen lang

Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl

Verrichtet dort das Tun eurer Wahl



Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!



Bis dann!



!LOVE!LOVE!

Suzuki & cozy

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Mittwoch, 17. Juni 2015
Milchstraße, Erde, sie, er, Essen, Teufel, Vogel – Krieger, wütende Ziege, Todespuppe, zorniger Apfel, die Titten – Prinzessin, Hammer, Buddha, noch ein Hammer, Friede, Freude, Eierkuchen und alles gut und wieder von vorne!
Hi, Freaks, ihr geliebten good hearts! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

„Radar Love“ zu Beginn, das lasst auf viel hoffen!

Anstrengender Tag heute bei mir, und sehr früh sehr schmerzhaft. Aber machbar, und ich schaffte es immerhin bis hier her, zum Plaudern mit euch! Auch habe ich heute nicht das Gefühl, dass Suzuki oder die anderen Freunde mit ohne Körper heute „schwere Geschütze“ auffahren, wir es also nicht nur entspannt angehen, sondern einfach easy laufen lassen können, ihr Lieben! Cool!

Meine Verfassung lässt noch immer viel zu wünschen übrig, und entsprechend gestalten sich das, was man mit an Blindheit grenzendem guten Willen „Ergebnisse“ nennen könnte, was ich also im Verlauf eines Tages so zustande bringe. Ich habe mehr und mehr Erfolg damit, nicht länger zu hadern und mir wahrhaftig und mit jedem Teilchen meines Selbst das Ausruhen zu gestatten, dessen ich so sehr bedarf.
Ja, Langsamkeit zu akzeptieren, darin lag und liegt derzeit absolut nicht meine Stärke; noch nicht.

Da ich das Haus nicht verließ und nur durch die Fenster unseres Kämmerleins die in Sonne getauchte Welt und ihre Geschäfte und Triebe sah, bin ich auch heute wieder in der Lage, kaum etwas „Geschehenes“ aus dem Außen zu erzählen. Doch, eines schon! E grenzt nicht nur an Lächerlichkeit, es ist lächerlich in der Tat, wie hoch der Aufwand ist, den Zustand zu leben, krank, und zwar ernsthaft krank zu sein. Ärzte, Medikamente, Krankenkassen, Kostenträger und Institutionen und Personen, die so abenteuerliche Bezeichnungen und Beschäftigungen haben, dass ich manchmal meine, nur ein auf „total verrückt“ eingestellter Zufallsgenerator könnte sie ausgespuckt haben, mit alldem hat man zu jonglieren und zu verstehen, dass ein Jeder versucht, die Kosten abzuwälzen, die er verständlicher Weise gering zu halten ohnehin immer bemüht ist, die Kosten und mich und die Krankheiten und alles sozusagen weiterzugeben, auf den anderen, der dieses Unterfangen selbstverständlich empört ablehnt, und auf einen Dritten verweist und so weiter und so fort.
Man schreibt Mails, beantwortet Fragebogen, deren Sinn zu ergründen über das menschliche Vorstellungsvermögen hinaus geht, und man nimmt nichts übel, selbst wenn man einen Sachverhalt bereits mehrfach und detailliert und in einfachster Form dargelegt hat, und die Post vorgeblich „erste Anfragen“ in dieser Sache bringt.
Dazu hat man als Schmerzpatient nun einmal, es ist selbsterklärend, Schmerzen.

So, genau auf diese Weise, „darf cozy“ sich durch die Getriebe und Strukturen wühlend kämpfen, allein um das zu erhalten, was man schwerlich „Leben“ nennen mag in dieser Hinsicht.

Oh, armer cozy! Bedauert ihr mich jetzt?
Das solltet ihr

nicht!

Denn, da ist auch noch die andere Seite, die, die es – und ich jammere ausführlichst darüber, wie ich selbst weiß, und es mir auch gut tut – die es manchmal noch schwerer macht! Ich meine, an Tagen, an denen mein Leben einfach Scheiße eingefärbt ist mir unerträglichen Schmerzen und Tränen und diesen Blitzen und leuchtenden Punkten, diesen Phänomenen, die die Trigeminusneuralgie zu begleiten pflegen, und auch noch die verdammten Beine dazu kommen, dann das Genickt … und dann, dann erlebe ich große Wut, oder Traurigkeit, manchmal einen Mix davon, und ich möchte mich abstoßen und in einen Pool voller Hüttenkäse und Quark und Marshmallows und Götterspeise stürzen, dessen Name „Resignation“ ist, und der mich in sich auf nimmt und assimiliert, mich zum Teil einer klebrigen und wässrigen Süßigkeit macht; aber ich kann es nicht!
Meine Füße sind wie fest gemauert und es gibt keine Chance, mich abzustoßen und in diesen Schlund zu stürzen. Scheiße, Mann! Ich bin ein Krieger. Ich bin erleuchtet. Und nichts davon ist umtauschbar oder rückgabe fähig. Das ist sehr gut so, aber, aber, in meinen verfickt schwächsten Momenten … ja, da möchte ich gerne so tun, als ob ich es gerne anders hätte und allen Fortschritt loswerden könnte, um als dumme Sau einfach nur zu grunzen und nach Essen Ausschau zu halten!

Die Praxis, das Leben Ritueller Magie, bedeutet und beinhaltet jedoch auch so viel Glück, wie es innerhalb der Parameter menschlicher Kommunikation nicht darstellbar ist. Und das selbst hier, in dieser wirklich und wahrhaftig -gnaden und schamlos durchgedrehten Idenititätsspur!
Ich versuche ein Beispiel zu finden, etwas Kleines... Ok, nehmen wir das heutige Energiebild. Während der Beginnphase seiner Erschaffung ging es mir körperlich sehr schlecht. Ich nahm Medikamente ein und musste einfach warten, was ich – wer könnte es nicht nachfühlen – richtiggehend hasse!
Nun bin ich wie gesagt bereits vom absoluten Anfänger schon zum Rotarsch gereift bei den mit der Zurverfügungstellung meines Körpers zusammenhängenden Dingen, doch weit entfernt davon, darin perfekt zu sein. Ich beobachte und versuche, nicht zu beurteilen, was sich furchtbar einfach anhört, für mich aber in der Praxis ein „Torloses Tor“ zu sein scheint, dessen „Begehung“ mir nicht immer gelingt. Also beobachte ich, und kann es bei manchen Gelegenheiten nicht unterlassen, aus der Auswahl der Bilder Schlüsse zu ziehen. Schlüsse? Ja, solche, wie groß „es“ heute werden wird, welches Bild am Anfang steht und welches folgt, wo wann welche Filter und Retuschen zum Einsatz kommen... Es gibt Tausende solcher Dinge, die nur eines gemeinsam haben: Ich irre mich immer!
Heute kamen die ersten beiden, alles einleitenden Bilder ganz am Schluss dazu, und, da eines, das der kämpfenden, halb brennenden Erde, mehrfach verwendet wurde, entstand diesmal auf diese Weise abschließend die Choreografie, die ich zuvor nicht ahnte.

Also, ich schildere einfach unser heutiges Energiebild jetzt.

In einer Galaxie, die wir „Milchstraße“ zu nennen gewöhnt sind, auf einem kleinen Planeten, der Erde, nimmt sie ihn an die Hand. Sie lächelt, und schlägt vor, etwas zu essen zu machen. Und so machen sie ein leckeres Essen und freuen sich.
Da kommt aber der Teufel (hi Dad, keine Zeit heute, bis dann und so weiter!)... ok, nochmal.
Da kommt aber der Teufel, der ihnen ihr Glück nicht gönnt und ihr leckeres Essen, und greift sie an mit Feuer!
Doch noch bevor das Teufelsfeuer alles verbrennen kann, taucht der Vogel – Krieger auf und in seinem Gefolge die vor Wut lodernde Ziege. Sie werfen sich dem Teufel entgegen, der zurückweichen muss!
Ein wilder Kampf entbrennt zwischen den beiden Polen des Seins und halb verbrennt, und halb heilt alles.
Nun greift der Teufel ein weiteres Mal an mit all seinem Feuer und der Todespuppe des Schreckens, die ihm zur Hilfe eilt.
Wieder kommt dieser alles entzweiende, weltweite Kampf auf und tobt.
Da wird alles still und kühl und kalt, denn die Titten – Prinzessin betritt die Szene mit dem, Apfel, welcher sich, wütender denn je, mit Eis und Kristallen ums sich feuernd, Raum verschafft, so dass alles Feuer erlischt.
Der Teufel wagt einen weiteren Angriff. Er hat seine Kraft mit der der Todespuppe des Schreckens vereinigte.
Ihnen entgegen jagen die feurige Ziege und der Apfel mit dem eiskalten Hauch und die Titten – Prinzessin.
Und ein drittes Mal entbrennt zwischen den beiden Polen des Seins und halb verbrennt, und halb heilt alles.
Diesmal aber hat das Sein die Schnauze voll. Es reicht, ist genug, und keiner mag das Hin und Her mehr tolerieren!
Also geschieht das Zwangsläufige, und es erscheint ein dicker, fetter Hammer, und schlägt dem Teufel in die Eier.
Als dann wird der Buddha sichtbar. Ohne ein Wort fragt er den Teufel, ob er nun ablassen und Ruhe geben will.
Da die Antwort nicht zufriedenstellend ausfällt, was wir aus dem Nachfolgenden schließen, erscheint ein weiterer Hammer und haut dem Teufel zur Sicherheit nochmals in die Eier.
Damit der Teufel seiner Neigung zur Wiederholung nicht zum Opfer falle, lässt der Buddha auch noch ein Verbotsschild erscheinen, das die „Teufel hier verboten“ - Sache unmissverständlich klar stellt.
Daraufhin verschwindet der Teufel, dem es jetzt auch reicht, und alle hüpfen und jubeln und freuen sich.

So. Das war das.

Interessant, nicht? Oder doch „Schweres Gefecht“ oder „Gerät“ oder wie das heißt? - Ich jedenfalls bin redlich müde und ko und mache mich daher davon.

Mir hat die Story, die in unserem, heutigen Energiebild, jedenfalls viel gegeben; und Gott – sei – Dank etwas von der Sorte, über das zu sprechen nur zu so etwas führt, wie wir es euch heute als Spiral- – Bonus anhängen.

Meine Besten, nun werde ich, da ich auch heute wieder viel noch zu bewältigen habe und keinen noch so kleinen oder sittsamen Bock zum Tippen, der Einfachheit halber den gestrigen Abschluss hierher kopieren, denn alles ist wirklich so. Das meine ich ernst. Die anderen auch. Ok!Bye!

Ihr seht, good hearts, alles wird gut, und das immer wieder.

Ihr wisst, dass Suzuki solche Geschichten nicht nur zum Spaß erzählt, good hearts!

Also, nehmt euch der Energie Konfiguration an, die er euch so gab; in Bildern, die ihr wie immer auf den üblichen Plattformen finden werdet in kurzer Zeit, und diesen Worten.

Ich habe heute nichts mehr dazu zu setzen, außer vielleicht doch meiner immer-immer-immer – gleichen Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer, oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Bis dann!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

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Dienstag, 16. Juni 2015
Äpfel und Ziegen und wir alle sind außer Rand und Band wegen des guten, Glück verheißenden Kuchens! Und sogar die Königin der Eierköpfe schließt sich an!
...(ich nehme Anlauf.....).....heia! Schön, mit euch zu sein, good hearts!

Und, um nicht auf falsche Gedanken zu kommen und Fick – Arsch – Scheiße – Fick – Fick – Fick, auch gleich und sofort zu Beginn recht geschwollen daherzureden, sage ich dieses, und ich sage es nachdrücklich, ob ich es meine oder auch nur verstehe oder nicht:

Interjektion, verstärktes hei - 1) Ausruf des Jauchzens, der Freude !

Ha, nehmt dies!
Sonst alles klar bei euch? Bei mir schon, soweit. Und wenig Neuigkeiten. Unablässige Kampfhandlungen an allen meinen Fronten, ob es nun das physische Befinden, zu Deutsch die Scheiß – Schmerzen sind, oder mein Inneres und innerstes, das sich so richtig ins Zeug legt, um mit dem Ablauf der …. der, ja …. Integration meiner Erleuchtung, ihre Generalisierung auch, und das meine ich dahingehend, dass es nicht länger „meine Erleuchtung“ als Event oder sowas gibt, sondern diese Kraft, die man mir – ich verstehe es immer noch nicht, wieso genau, Herkunft und Werdegang hin und her und Bemühungen genauso, bin ich doch noch immer ein recht grober Klotz – Roter Faden! Roter Faden!
Hatten wir jetzt länger nicht, good hearts, oder, unseren Faden! Also von vorne und ruhig!
... Integration meiner Erleuchtung, ihre Generalisierung auch, und das meine ich dahingehend, dass es nicht länger „meine Erleuchtung“ als Event oder sowas gibt, sondern diese Kraft, die man mir schenkte und die Gnade (das meine ich ehrlich, ihr Arschbacken, und wer dergleichen verspottet, den rifft der Schlag beim Scheißen oder ein anderes Mal!)... – Roter Faden! Roter Faden!

Kommt jetzt aber verflucht oft vor, unser Faden, der rote!

Ich sag es einfach anders. Meine Erleuchtung ist für mich zusätzlich dazu, dass sie mir massenhaft Daten liefert, die ich bis dato nur zu einem Bruchteil verarbeiten kann, auch spürbar jetzt. Und dieses Empfinden ist ein mehr und mehr – Prozess! Das bedeutet konkret, dass ich spüre, auf eine fast schon kinästhetische Art, wie diese Gnade (denn genau das ist die Erleuchtung, wie ich zu verstehen beginne, endlich nun, und auf eine sehr „handfeste“Art, die mir liegt, dankenswerterweise!) sich jeden Winkel meines Leibes erobert und einfließt und erfüllt. Und, meine Freunde, das ist ein absolut cooles Gefühl! Nein, anders. Es ist ein warmes und tröstendes Gefühl. Eine Sicherheit. Eine expandierende Sicherheit, vom Verstand nicht zu verstehen und rationell allenfalls in ein Raster zu packen, welches der “normale Ablauf“ innerhalb der toltekischen Schule der rituellen Magie vorgäbe; doch das, was ich erlebe, es geht weit darüber hinaus!

Sonstige Anmerkungen zum Tage?
Ja, doof, dass ich unsere Galerien herunternehmen musste Andererseits sind tausende von Bildern auf g+, Tumblr, Facebook und Twitter, und außerdem gibt es auch noch die interessante Picture – Seite, auf die jetzt der ehemalige Galerie – Link hinführt.
Meine Nächte, good hearts, leider kann ich euch auch da nichts besonders Entspannendes sagen, sie sind (wie eure – waren – sind – sein – werden -sein haben worden und so weiter und so fort, eh klar), meine Nächte, good hearts, leider kann ich euch auch da nichts besonders Entspannendes sagen, sie sind anstrengend wie eh und je, seit meiner Erleuchtung und dem Training im Wechseln von Identitätsspuren, dem man mich erbarmungslos unterzieht. Scheiße! Cool! Alles! Fick!
Mein Affenkostüm, dieser Körper, er versucht sein Bestes, mit den energetischen Folgewirkungen dieser Ereignisse und der rituellen Handlungen tagsüber klar zu kommen, doch wissen wir alle, wie schwierig das ist. Wir zahlen den Preis, good hearts. Wir zahlen den Preis, und sagen manchmal auch „Scheiß – Preis“, weil unser alltägliches Leben als Mensch dieser Preis ist, ebenso, wie unsere Nächte!
Und, erleuchtet oder verdunkelt oder nicht, man möchte zuweilen einfach die Wand hoch gehen und, Blind für die Dunkelheit und nur noch das Gute und Schöne wahrnehmend neu beginnen, einfach so, vielleicht …, vielleicht „nur“ als unbewusste Reaktion auf eine einzigartige, möglicherweise zufällige, und mit großer Wahrscheinlichkeit nie mehr wiederholbare Wechselwirkung zwischen dieser, den hiesigen Naturgesetzen widersprechenden und sie verspottenden Tat, unter Missachtung der Schwerkraft die blanke Wand zu erklimmen, und der exakten Anzahl der Rettiche, die ein kleines Restaurant im Randgebiet von Tokyo an genau diesem Tage verarbeitet, und der Geschwindigkeit der Top – Spin – Vorhand einer gepflegt melierten Männergestalt aus dem mittleren Management, das an diesem Tage mit drei verschiedenen Frauen Sex hatte, und daraufhin in die tiefste existenzielle Krise seines Lebens geriet, weil auch diese elementare Wunscherfüllung nichts brachte, weil nichts hinterließ, das nicht ein gieriger Abfluss einer Dusche bereits verschlang. Blind für die Dunkelheit und nur noch das Gute und Schöne wahrnehmend neu beginnen. Oh ja. Yeah und Amen. Amen!
Ist „man“ in diesem Falle der Fahfahrian, so liegt es nun einmal in der Familie, das eben nicht zu können, sondern eine fatale Neigung zum gegensätzlichen Verhalten zu haben, so nicht blind für die Dunkelheit und nur noch das Gute und Schöne wahrnehmend neu beginnen, sondern … das auszusprechen hat keiner Lust, oder?
Ist aber ein cooler Gedanke.
Blind für die Dunkelheit und nur noch das Gute und Schöne wahrnehmend neu beginnen.
Kommt mir im Moment so vor, wie die Bildchen jeden Tag, die in den Foren und auf den Plattformen kursieren. Nein, nicht die Porno – Dinger. Die sind auch nett, jedenfalls manche davon, aber ich meine die Dope – Bilder. Alle siebzehn Milliarden Sorten fein säuberlich abgebildet, das gibt dem Wort „mouthwatering“ eine Dimension mehr!
Yo, geheult ist genug. Ich habe auch nicht sehr zu klagen. Alles lief gut und ich konnte wieder zwei über – über – überfällige Mails verfassen und abschicken! Wow! Vielleicht sollte man mir einen Orden verleihen?
Ein irres Energiebild kam durch. Ja, davon mag ich noch erzählen. Also, da ist eine Frau... Ja, das ist sowieso klar, dass bei mir immer-immer-immer-immer mindestens eine Frau ist, also haltet die Klappe!
Weiter jetzt. Die Frau hat nämlich frisch gebacken und bringt einen Kuchen! Yeah! - Voll mit Dope angereichert, wahrscheinlich, so, dass man es fast schon riechen kann! Lecker! Yummy!
Die nette blonde Frau lächelt, und zeigt uns den Super – Dope – Kuchen, den sie für uns buk, ok!
Und da flippen wir vollkommen aus, good hearts, und beginnen zu tanzen!
Und da wir so abgefahrene Tänze aufführen und so geile Moves, kommt sogar die Königin der Eierköpfe zu uns und feiert mit!
Sie lacht und lacht und lacht und wir tanzen und tanzen und tanzen und die Kuchen – Frau schenkt uns ihr allerschönstes Lächeln, da erbebt die Erde, und es tut sich ein Spalt auf, und es ergießt sich silbrig glänzendes und gelbes und orangenes Prana über uns und macht uns glücklich für immer!

Yo, so läuft das! Man erkennt es am Besten auf den Bildern 21 bis 25. Nur so ein Tipp.

Meine Besten, nun werde ich, da ich viel noch zu bewältigen habe und keinen noch so kleinen oder sittsamen Bock zum Tippen, der Einfachheit halber den gestrigen Abschluss hierher kopieren, denn alles ist wirklich so. Das meine ich ernst. Die anderen auch. Ok!Bye!

Ihr seht, good hearts, alles wird gut, und das immer wieder.

Ihr wisst, dass Suzuki solche Geschichten nicht nur zum Spaß erzählt, good hearts!

Also, nehmt euch der Energie Konfiguration an, die er euch so gab; in Bildern, die ihr wie immer auf den üblichen Plattformen finden werdet in kurzer Zeit, und diesen Worten.

Ich habe heute nichts mehr dazu zu setzen, außer vielleicht doch meiner immer-immer-immer – gleichen Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer, oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Bis dann!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

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