Freitag, 14. August 2015
Die kürzeste Bilanz ohne Kekse. Jede Menge Serienmörder bewachen den Rasen. Tanzen und sterben und musikalisch angepisst sein. Das alles, und mehr... Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Ok. Ok? Bilanzieren wir nüchtern. Was war inzwischen?
Na, das leider momentan Übliche. Viel zu viel Schmerz. Viel. Zu wenig Schlaf. Innerhalb der letzten 3 Tage zusammen so „viel“, wie ich normalerweise in einer Nacht brauche.
Buchhalternase, weil Ende der Bilanz.

Hi also, ihr Guten! War das mein Blog?
Nun, ehrlich gesagt, ich fürchte, ich habe heute nicht viel mehr!

Denn: Die übliche Scheiße verdient die detaillierte Wiederholung nicht.

So. Was dann?

Etwas, das uns wach macht, durch rüttelt, vielleicht? Ich hätte da so eine Idee, eine Stelle aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“. Hört zu!

„Was soll dieses Schild? Wer sind die Typen dort?“ Der Rezitator klingt verärgert.
„Ich wollte dir gerade etwas von Einstein erzählen, da stand ich am Rand dieses Kiesweges, vor mir dieses Schild „Betreten der dämonischen Zone auf eigene Gefahr“; sechseckig auch noch! Was soll das, Fah?“

„Es ist eine Warnung, Rezitator! Die gilt für Jeden, auch für dich. Wer sich meinem Geist nähert, muss da durch. Ich nenne das meine natürliche Selektion. Hast du das zweite Schild auch gesehen, das hinter dem Kiesweg, wo es auf die schöne, grüne Wiese geht?“

„BETRETEN VERBOTEN!“

„Genauso schaut, das aus, Rezitator. Nichts und niemand hat das Recht, dort einzudringen, dorthin zu gelangen. Mein Rasen ist frisch gepflanzt und jung und empfindlich. Blumen, Sträucher und Bäume werden dort wachsen. Mein kleines Paradies. Und niemand, niemand wird mich daran hindern, und, was sehr wichtig ist, NICHTS wird mich daran hindern, mein Paradies in mir zu haben. Hast du das kapiert, mein Freund? Ich brauche keine Zitate mehr, keine Belehrungen, nichts von außen. Ich will mich! Und ich werde mich bekommen. Hattest du Gelegenheit, die netten Leute kennen zu lernen, die dort auf dem Kiesweg, in meiner dämonischen Zone spazieren gehen?“

„Reger Verkehr, würde ich sagen. Ich blieb zurück, wenn ich ehrlich sein soll, Fah.“

„Zu schade, Rezitator, nur zu schade! Du hättest die Benders kennen lernen können zum Beispiel, von denen keiner richtig weiß, ob es 4 oder 5 sind. Sie jagen und töten in der Meute. Richtig nette Familie. 11+.“

„11+?“

„Ja, man geht von mindestens 11 Morden aus. So genau weiß das niemand. Oder Martha Beck und ihr ständiger Begleiter Raymond Fernandez, die immer so gerne Brüderchen und Schwesterchen spielten. Mit 20+ schon etwas besser. Bei „B“ sind wir, ja, da weht die liebe Mary Flora Bell aus England herum; sie brachte es im Alter von 11 Jahren auf 2+.
Nicht schlecht, oder? Wie gefällt dir der hier: Robert Berdella. Gut, mit 6+ nicht gerade eine große Nummer, aber langsam, sehr – sehr langsam, Rezitator. Der Buchhalter unter den Serien Killern. Immer über Wochen, mit genauer Dokumentation mit Fotografien und Tätigkeitsberichten. Gute Technik, sie so lange am Leben zu erhalten, was meinst du?
Der „Son of Sam“, 6+, aber eine größere Menge Verletzter, da er Feuerwaffen benutze, Berkowitz, ist manchmal als Hund, körperlose Stimme, dann wieder in voller Größe hinter dir!“

„Fah, du bist nicht ganz dicht!“

„Ich werde zusehends dichter, mein Freund Rezitator. Wenn jemand meine Nähe will, fein. Wenn mir jemand etwas mitzuteilen hat, fein. Wenn jemand meint, mir nahe treten zu müssen, fein, fein, fein. Die Schilder sind angebracht und die ruhelosen Geister unterwegs. Wir haben auch Arbeitsgemeinschaften, wie Kenneth Bianchi & Angelo Buono. Die Schätzungen liegen bei 15+. Spezialität erwürgen. Noch mehr „B’s“? Ja, wieder ein Pärchen mit kleiner Zahl und viel – viel Zeit wäre da im Angebot: Ian Brady und Myra Hindley. 3+. Der alte Ted Bundy ist natürlich auch unterwegs. 28+. Das sagt alles.
Die restlichen aus der Gruppe „B“ sind schon eher Kleinkünstler oder so bescheiden, dass man zu wenig weiß. Dieser Jerry Brudos z.B. machte das Ganze in Heimarbeit. Im Hobbyraum, unter der Küche, wo Frau und Kind waren. Mit Foto – Dokumentation. Was willst du mehr? Wie bei Judias Buenoano weiß man einfach nicht so genau, wie viel sie hatten. „C“, Rezitator, beginnt vielversprechend. 100+ für Harvey Carignan. Gefickt und gekillt.”

„Scheiß – Gegend, dein Kiesweg. Wie viele hast du da herumlaufen, Fah?“

„Zwischen 5- und 40.000 Morde würde ich schätzen. Alle Waffengattungen, alle Veranlagungen, für jeden Besucher das Passende, würde ich meinen. Die Dämonen selbst wechseln ständig. Rege Fluktuation. Je nachdem, was es zu fressen, zu killen, zu zerstückeln, zu zerfleischen gibt, weißt du? Nachschub – Probleme gibt es da nicht. So Viele ohne Namen, die Unerkannten der Unersättlichen sind unterwegs. Ja, volles Haus. Nur zu eng sollte es nicht werden. Manchmal knabbern sie sich gegenseitig an. Aber auch das ist gut; es sorgt für Unterhaltung, wenn einmal nicht soviel los ist.“

„Und die gehen nicht auf deinen Rasen? Wollen die nicht ins Paradies?“

„So wenig wie du, Rezitator. Ich glaube, dass sie sich haben rufen lassen, weil mein Hass der reinste Leckerbissen für sie ist. Weil alles, was ich aus mir heraus befördere, so richtig nennenswert ist. Weil, wenn meine Seele sich erbricht, die Kotze aus Schmerz und Angst und Wahnsinn ganz oben auf ihrer Speisekarte steht. Und ich werde leichter.“

„Ehrlich?“

„Wahrhaftig, Rezitator. Sonst würde ich das nicht sagen. Es gab eine Zeit, früher einmal, da las ich Bücher über die Typen. Was ich las, machte mir Angst und verfolgte mich sogar eine Zeit. Trotzdem war ich fasziniert. Heute kann ich es meine Worte fassen. Sie sind in ihrem Tun „einfach ehrlich“. Und das ist mir bedeutend lieber als das, was mir die Welt um ich herum anbietet; das ist nämlich „ehrlich einfach“. Sie antworten. In der Sprache, die nicht missverstanden werden kann.“

„Harte Worte, Fah. Du bist sicher, dass du das so meinst?“

„Wie sollte ich das sein, Rezitator? Auf dem Weg nach Auschwitz, im Gespräch mit dir, Aleister Crowley, dem Dalai Lama, ND?
Ich hoffe auf die Zeit, in der ich etwas ernst meinen KÖNNEN werde. Heute nicht. Ich antworte. Ich antworte nur, Rezitator.“

„Du antwortest nicht wie deine dämonischen Wächter.“

„Wir haben andere Sprachen. Ich bin ihrer Sprache nicht mächtig.“

„Und du hast Angst, Fah. Du hast Angst!“

„Und wie ich mich ängstige. JA! Rechnungen, Nebenkosten, alt, Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen, billiger Tabak, Alpträume, Schmerzen, Schlaflosigkeit, Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen. Das ergibt Angst. Das und das Unsichtbare. Addierst du die Summe des Namenlosen, des Grauens dazu, weißt du, wo ich bin.“

„Aber dein Garten wird schön“, versichert mir der Dalai. Ganz nahe bei mir. Rechts. Wir sehen in Fahrtrichtung. In Richtung Auschwitz, wie ich hoffe.

„Ja, Sir, mein Garten wird schön.“

„Ich hatte Gärten, ähnlich wie du, Fah. Aber draußen, in der Welt. Es war schön darin zu spazieren. Die Ruhe zu genießen. Bald kannst du das auch.“

„Ich bin nicht der Dalai Lama. Mir wird Keiner einfach so einen Garten geben. Lustwandeln. Was für ein Wort. Warum fällt mir das ein jetzt? Lust und Wandeln.
Ich hätte solche Lust, mich zu verwandeln, Leute. Ich könnte das auch. Nur fehlt mir das Kleingeld. Ist das nicht idiotisch? In dieser Welt kann ich in Kilometern oder Meilen angeben, wo es schön für mich wäre. Die Reisekosten berechnen. Was ein Haus am Meer, was das Leben dort kostet.“

Dalai und Rezitator lachen, als hätte ich einen guten Witz erzählt.

„Was?“, frage ich sie. „Was?“

„Nichts. Wir wissen, dass du reisefertig bist da draußen. Nur eben hier drinnen nicht!“
Das war jetzt offenbar der Witz des Jahrhunderts. Die Beiden kriegen sich nicht mehr ein.

Der Dalai gewinnt als Erster wieder die Fassung.

„Erzähl’ uns einfach deine Geschichten. Mehr ist es doch gar nicht.“

„Mehr nicht?“

„Nicht mehr!“


Alles klar? Sind wir alle wach? Jetzt?

Darf es etwas mehr sein, tanzen, vielleicht?


Fandango

„Fandango – Time! Zeit zum Aufwachen!“
„Fan... was?“
„Fandango. Ein Tanz. Willkommen Fah!“
„Fah?“
„Fah.“
„Fah?“
„Wenn es dir Spaß macht, nochmal: FAH!“
„Was ist Fah und wieso Tanz?“
„Wir haben gewonnen! Du ein Stück Namen, das ist dein persönlicher Teil. Fah, also „F“, „A“, „H“, und wir alle zusammen den Fandango!“

Der Dalai Lama schien mir erfreut. Gelb – goldene Freude, wenn es so etwas gibt.

„Fah.“
„Besser als Waschmann. Und kürzer, oder?“
Der Rezitator grinst breit: „Und leichter zu merken.“
„Darf der auch wieder reden, Dalai?“
„Der Rezitator ist immer ganz umgänglich, wenn er sich richtig austoben durfte. Kennst du das nicht von allen Lebewesen, die es nach Entfaltung, nach Ekstase drängt?“
„Das ist wirklich wahr. Mir geht es bedeutend besser, Fah!“
„Und die Zitate?“
„Die schlafen. Sind total fertig vom Spiel. Das dauert Tage, wenn nicht Wochen, bis die sich wieder erholen. Bis dahin sind wir vielleicht schon längst vergast, wer weiß. Mir gefällt Fah.“
„Mir auch.“
„Jetzt wärst eigentlich du dran, etwas zu deinem Namen zu sagen.“ Die Mimik des Rezitators ist lebendiger. Da ist ein wenig Spott, oder nicht?
„Fah? Ja, Duschgel, Seife, Deo, halbnackte, hirnlose Blondinen mit ausdruckslosen Titten am Strand, so was alles fällt mir dazu ein. Fah. Ich kann damit leben?“

Beide lachen lauthals.

„Leben?“ Der Dalai zeigt auf mich und sieht den Rezitator ungläubig an.
„Du erinnerst dich schon, wohin unser Weg führt?“, fragt der Rezitator.
„OK. Verstanden. Ich kann damit sterben.“

Jetzt lachen sie noch mehr, brüllen, biegen sich; irgendetwas muss ungeheuer komisch sein.

Aleister tritt heran. Er dreht sich wie eine Modepuppe, wie ein Model auf dem Catwalk. Er trägt einen karierten Schottenrock, die passenden Schuhe und ein weißes T – Shirt auf dem in großen Lettern aufgedruckt ist „Muskateller 4 Präsident“. Auf seinem Kopf solch ein dämliches Hütchen , vermutlich Pappe, ein Spitzkegel, ganz klein und Rotgold, metallisch glänzend.
Mist, ich spüre auch ein Gummibändchen. Shit, ich trage auch so was. Selbst der Dalai, auch der Rezitator. Warum bemerke ich so was nicht sofort?

„Party – Time! Fandango! Darf ich bitten, Fah?“, so fordert mich Aleister mit einer überaus schwulen Bewegung zum Tanz auf.

„Du musst!“, kommentiert der Dalai lakonisch.

„Keine Frage, du musst wirklich, wenn man dich auffordert, Fah!“, bestätigt der Rezitator.

„Ich muss was?“

„Deinen Erfolg mit uns feiern! Fah! Hey! Hallo! Schau an dir herunter! Entdeckst du da nichts?“
Ich folge Aleisters Hinweis widerstrebend. Oh ja, da ist was zu entdecken. Die geilste Quitten gelben Pumphosen mit Goldstickereien, die ich je sah, Schnabelschuhe, und, das durfte nicht fehlen, mein Shirt; weiß, wie einfallsreich, mit der dicken – fetten Aufschrift „ Jamaika ist Ausland“; die allerdings in gelb – grün gestreift und so einigermaßen passend. Wenn das nicht eine Überraschung ist! Nach der Farbe meines Hütchens will ich gar nicht schauen.

„WAS GIBT ES HIIIEEEERRRR!“ War das nicht ADDI, der Anstreicher?

„Kombinationsfeier. Erstens, den Gewinn des Wettbewerbes betreffend, und, das ist das Besondere, deinen ersten Geburtstag, Fah!“

„ÜBERRASCHUNG!!“, donnert es von allen Seiten des Waggons. Tröten, Luftschlangen gehen los, Lachen ist zu hören, wirklich fröhliche Geräusche.
„HAPPY BIRTHDAY TO YOU...“ Ein Ständchen für mich. Aleister, der Dalai, Rezitator, sie stimmen ein.
Rührend. Verrückt.

Aleister nötigt mich aufzustehen. Den Rest machen der Dalai und Rezitator, die mich hoch drücken. Dann stehen auch sie auf.
Prachtvolles Gewand beim Rezitator. Tief ockerbraun, mit einem Schuss Zimt und feinen Streifen von oben nach unten.
„Ja! Ja! Schau her, Fah! Ich bin eine Harfe! Ich bin eine Haarfee!“

Der Dalai wirkt sehr würdevoll. Einen mittelalterlichen Fürst oder reichen, sehr mächtigen Kaufmann konnte ich mir so vorstellen. Edler, glänzender Stoff, überreiche Stickereien, ein Pelzbesatz, vielleicht Hermelin am Kragen. Fein, vornehm, aber nicht affektiert.

„El Principe, Dalai?“

“Heute Cretino del Funghi Maledetto. Aber lassen wir die Förmlichkeiten, Fah! Lass uns tanzen!“

Mit einem Fingerschnippen gibt er das Signal.
Van Morrison und Punk – Rock? Klingt für mich so. Der Tanz ist auch recht einfach.
Fast wie im Fernsehen. Man hüpft in die Luft, wobei man versucht, irgendjemand zu rammen. Das Ganze mehr oder minder im Rhythmus der Bass – Drums. Rezitator erwischt mich gut. Ich unternehme einen kleinen Segelflug an das Fenster.
Rezitator freut sich tierisch und lässt erneut alle wissen, dass er eine Harfe ist und macht sich an Aleister heran. Der ist schneller und weicht aus. Rezitator erwischt eine Haremsdame, die sich im Verlauf des Geschehens als Kafka erweist. Der würde sich freuen. Je mehr, umso besser, denke ich mir.

Der Schmerz ist schneller als das Geräusch der Schüsse. Mein Rücken. Gleichzeitig an verschiedenen Stellen. Glühend, explodierend, Wellen, - alles.
Im Fallen sehe ich die Beiden in den schwarzen Uniformen. Einer feuert, der Andere hält diese Patronen kette, die die Munition zuführt. Die knallen uns einfach ab. Großes Kaliber. Ich blute aus der Brust. Durchschüsse. Vielleicht Querschläger.

Licht aus. Stille.
Gelblich. Nicht schön. Loch in der Mitte. Braunschwarz oder Schwarzbraun. Sog. Ganz schwach. Nur ein Lüftchen. Belüftung? Was für blöde Fragen habe ich eigentlich noch beim Verrecken? Schenkt mir der Reststrom meiner sich ausklinkenden Neurologie noch ein Air – Conditioning zum Abschied? Die Goldene Uhr (hauchdünner Überzug) nach 143 Jahren Betriebszugehörigkeit?
Wer will das wissen?

Ich.

Ich kenne das. Hatte nur die Details vergessen. Am Ende liege ich irgendwo in München im OP. Genauso war das doch. Oder ist es jetzt? Keine Zeit für Spielchen. Eine Menge irrer Träume sind möglich. Gleichzeitig auch. Warum sollte das nicht gehen? Oder, sie erscheinen mir nur gleichzeitig, weil ich sie durcheinander bringe. Sterben in München. Rechts der Isar. Medizinische Not irgendwas-Abteilung. Bekannt. Die Ärzte versuchen noch was.

Alles nur geträumt? Wunschträume?
Alpträume von Auschwitz und dieser irren Reise dahin.

Langsam kriegen wir Ordnung hinein. Geschissene Ordnung. Horror!
Was jetzt? Abwarten. Tee gibt es ja nicht zu trinken. Im Traum habe ich überlebt. Hat die Operation geklappt. Die Zweite dann auch. Ich wurde wieder, obwohl es echt an der Grenze war. Gründe für Zuversicht? Selbst verwirklichende Prophezeiungen? Selbstsuggestion.
Es wäre nicht die erste Placebo – Wirkung. Nichtmal die Größte.
Wie wäre es mit spontaner Remission? Ein bisschen spät, wenn die schon operieren.
Auch wieder wahr.
Musik? Keine Lust. Womit auch. Ich frage mich eh, mit was ich sehe.
Pinks Song hätte gepasst, dachte ich mir eigentlich immer so, wenn ich dann abtrete und noch genügend Zeit bleibt dafür. Wie ging der?

“Good bye, cold world, I’m leaving you today,
Good bye, good bye, good bye,
Good bye all you People,
There is nothing you can say,
To make me change
My mind
Good bye.”

Ja. Hätte so was Freiheitliches noch gehabt. Als würde ich von selbst gehen.
Pink ist mir jetzt egal. So gerne ich ihn mochte. Wie viel mal habe ich mir den Film angesehen damals? 30 Mal werden nicht genügen. Mehr. Manches Mal zwei Vorstellungen hintereinander. Schlimme Zeit. Endzeit der ersten Ehe. Scheiße stinkt. Ich hätte es riechen können, zog aber vor, mir die Nase zuzuhalten. Vorbei.
Good bye, good bye Pink, mitsamt deiner Mauer. Mach’s einfach gut!

Das ist jetzt seltsam. Ich erinnere mich nicht, diese Gedanken gedacht zu haben, als ich im OP war. Geht doch nicht!! – Wenn, ja wenn das jetzt live ist. Was? „Live?“ Dumme Scheiße.

Hat auch lustige Aspekte. Da mache ich mir die ganzen Gedanken, schreibe, kämpfe, betreibe diese beschissene Nabelschau biss zum Koterbrechen, um zu erkennen, dass ich hier war die ganze Zeit? Bin ich solch ein Idiot, dass ich nicht einmal vor mich hin verrecken kann, ohne gleich einen Job, ein verblödetes Projekt daraus zu machen?

Na ja, es unterhält. BESSER als vieles Andere. Ich hörte von Formen katatonischer Zustände, innerhalb derer man angeblich Schleifen durchläuft, wie eine Schallplatte früher, die einen Sprung hatte, ein Endlos – Tape heute, oder eine programmierte Schleife. Scheiß egal was am Nächsten kommt, es hätte mich auch erwischen können. Und ich hätte die Zeit damit verbracht, mir meine tollen Erlebnisse bei der Arbeit im Knast wieder und wieder zu vergegenwärtigen.
Besser so.

„Kannst du Ski fahren?“

Völlig überrascht antworte ich trotzdem. Neuronaler Reflex. Vermutlich gibt jetzt eine Synapse der anderen ein Abschiedsküsschen aus Restspannung, bevor sie sich abschaltet.

„Geht so.“

„Du kannst hier raus, aber nur, wenn du drei Stunden lang mit mir „Mendecino“ singst!“

„Dann leck mich im Arsch!“

„Hab ich nicht anders erwartet! Mendecino, Mendecino, ich fahre jeden Tag....“

Selbst verwirklichende Prophezeiung. Mehr sage ich nicht. Ich meine, wer rechnet nicht irgendwo damit, dass der flachste Schwachsinn am Schluss nochmals einen Besuch macht und der erste ist, der auf dein Grab pisst? Ich schon. Schon immer. Wahrscheinlich werden die auf meinem Grabstein ihre Titten – Tillys ficken, die Dauer Lächerliche, Blondchen, Feuermelder (mein Name für rothaarige Kotzbrocken), alles Gewürm und Geschmeiß mit leeren Gesichtern und Augen, und noch leereren Schädeln werden sich die geilsten Fotzen des Universums reinziehen, direkt einen Stock über mir, mit Rasseln und Fanfaren ihres gekünstelten Gestöhnes. Und es würde mich schon sehr wundern, wenn da nicht die dem Ereignis angemessene musikalische Begleitung, den Hits und Schlagern aus den untersten Schubladen wäre. Und ich hab nicht mal mehr Ohren, um sie mir zuzustopfen. Doch: So früh? Shit!

„Mendecino, Mendecino....“

Lange Abschiedsfeier.

„Oder der Beginn einer langen – langen Freundschaft! Ich kann nämlich nicht nur singen, sondern gleichzeitig deine Gedanken lesen!“

„Dann leck mich im Arsch!“

„Du wiederholst dich. Das ist langweilig.“

„Dann leck mich im Arsch!“

„Wenn du’s noch mal sagst, bin ich weg...“

„Dann leck mich im Arsch! Dann leck mich im Arsch! Dann leck mich im Arsch!“

Endlich Ruhe.

Und nun, good hearts, nach diesen wirklich aufrüttelnden Gedanken, von denen wir seit gestern mit Gewissheit sagen können, dass sie in das Reich der Irrtümer aus der Reihe „Die Lügen von der Abwesenheit des Lichts“ fallen, die mir jedoch aufgegeben waren, sie zu erleben, sie niederzuschreiben, und euch frei Haus zu liefern, nun also, mache ich Wochenende!

Ich gestatte mir weiterhin zwei freie Tage, in denen ich das, was auch immer geschieht, zu genießen beabsichtige, und zwar in unbeugsamer Weise natürlich, so dass auch ihr entspannen könnt und diese irren Stimmen aufhören; und meine auch.

All the best, good hearts, bis nächste Woche!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protégé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassnung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Macciavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Weseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Donnerstag, 13. August 2015
Phil, der See. Und wer wer ist. Bim – Bam, der Baum. Und wer wer ist. Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Der Versuchung, mein Schmerztagebuch weiterzuführen nachzugeben, so groß sie auch sein mag, diese Godzilla – Saugglocke, werden wir heute nicht nachgeben!
Deswegen sei es genug zu sagen, dass die Episode sich fortsetzte, was einen schmerzvollen Abend und eine ebensolche Nacht bedeutete. Wieder war unser an sich großzügiges Arsenal an Gegenmaßnahmen recht hilflos gegen diesen enormen Ansturm der Glut!

Also werdet ihr, good hearts, die ihr Kummer gewöhnt seid, heute ganz besonders großzügig und nachsichtig mit mir sein, der den Tag schläfrig, überreizt und … mit Schmerzen … erlebte, und also in der Zwölften nur noch von meinem Unbeugsamen Krieger - Willen im aufrechten Stand gehalten werde.

Hi und hallo, ihr Guten, also in meiner kleinen Backröhre unter dem Dach, außerhalb des messbaren Bereiches einer einen nicht zum Wahnsinn treibenden Hitze, wobei sich die 38 Grad Celsius draußen wie ein Aufenthalt im Kühlschrank ausmachen!

Worüber reden wir heute? Was gibt es zu plaudern? - Denn: Für jede zielführende Erörterung wäre eine andere Örtlichkeit plus ein anderer Körper notwendig, und beides ist nicht verfügbar!

So reden wir über Seltsames; über seltsame Freunde diesmal. Nun könnte man uns vorhalten, und wäre nicht einmal ganz im Unrecht damit, dass wir das immer tun, über Seltsames reden. Ok, ok und einverstanden!

Eröffnen wir also eine neue Kategorie und nennen wir sie „Seltsames – Light“, die leichte Art, sein Gehirn zu kitzeln!

Phil. Phil wäre zu nennen zuerst. Wir sprachen darüber, dass ich über ihn sprechen werde mit euch, meine Erleuchteten Freunde, ihr good hearts.
Phil ist ein See. Ein kleiner See unter der Sonne. Wenn ich das sage, gefällt ihm das immer. Er hat das gerne! Lieber Kerl und supernett, unser Phil, und umrahmt von Bäumen. Wunderschön!
Wenn ich mit meinem Körper in ihm bin und unter der Oberfläche eintauche, bin ich so etwas wie ein Teil von Phil. Genau wie die Fische. Die Algen.
Bin ich dann ein Teil von Phil? Irgendwie schon; und dann auch nicht, was uns zu der Frage führt – für die es offensichtlich zu heiß und schmerzhaft ist heute – wer eigentlich wer und was was ist und so weiter und so fort...

Probieren wir es dennoch. Was soll schon geschehen? Werden wir Unsinn reden und von der Polizei wegen Verbreitung widersinniger und möglicherweise krankheitserregender Gedanken verhaftet?

Also los! In dieser Körperhülle, in dieser Identitätsspur bin ich cozy. Meine Körperhülle besteht aus mehr als 500 Millionen bewusster und höchst intelligenter Einzelwesen, ohne deren perfekte Zusammenwirkung meine hiesige Manifestation in meiner Körperhülle nicht möglich wäre. Auf, in und um meine Körperhülle leben etwa 50 Billionen bewusster und höchst intelligenter Einzelwesen, ohne deren Kooperation meine hiesige Manifestation in meiner Körperhülle nicht möglich wäre.

Doch: Wer ist nun wer?

Die „philosophische“ Denkrichtung, die auf die Behauptung hinzielte, es gäbe uns ja überhaupt nicht und wir wären lediglich... sie erwies sich als Bullshit, spätestens als sich deren Verfechter als schmerzempfindlich bewiesen, als sie sich einen Fuß verstauchten und lauthals „sehr existent“ waren.

Es gibt uns, ob es uns nun gefällt oder nicht. Fakt. Ende.

Wie es scheint, good hearts, gibt es uns jedoch nur im Pack! Denkt darüber nach!
Läuft nicht jede Zählung irgendwann auf diese fast schon ominösen „ ein paar Hundert Milliarden“ hinaus? Schauen wir in das Großräumige, wie viele Galaxien finden wir? Wie viele Sterne enthält eine durchschnittliche Galaxie? Und, wenden wir uns nach „unten“, in die Welt der kleinsten „Größen“, was finden wir da immer-immer-immer wieder? … diese fast schon ominösen „ ein paar Hundert Milliarden“?

Also sind wir wieder bei Phil. Phil in seiner hiesigen Manifestation in dieser Identitätsspur als See.

Wie ihr wisst, können Erleuchtete mit so ziemlich alles und jedem sprechen. Die andere Seite ist natürlich, dass nicht gerade alles und jeder mit Erleuchteten spricht, was daran liegen kann, dass es auch unter uns echte Nervensägen und Schweinepriester gibt, wovon auch ich mich leider nicht so ganz ausschließen kann.

Ich halte es damit, also mit dem Ansprechen von „Nicht – Sprechern“, also Tieren, Objekten, und wer weiß was alles einfach so, dass ich grüße und munter los plappere. Manchmal kommt eine Antwort. Manchmal keine, oder ich kann noch nicht gut genug zuhören.

So lief aus auch mit Phil. Irgendwann hatte er Bock zum Reden und redete mit mir. Es war schon seltsam, weil … mein erster See immerhin, und doch die natürlichste Sache auf der Welt.

Phil mag mich, weil auch ich Wesen in mir aufnehme und heile; ihr wisst schon, die Mordopfer, die speziellen.
Ich mag Phil, weil er mir einfach so gut tut, ohne jemals etwas zu verlangen. So kurz wir uns nun „offiziell kennen“, ist er mir doch ein guter und wichtiger Freund! Danke Phil! Herzlichen Dank, Mann!

Wir bleiben so flach und plaudern über Bim – Bam. Was für ein Name? „Bim – Bam“
Er ist ein Kauz, ein alter Hund wie ich, kommt es mir vor, und, wie es ihn in diese Identitätsspur, in diese Gestalt, als riesenhaftes Gewächs verschlug, ist nicht nur mir ein Rätsel.
Wir reden viel. Meistens irgendwelchen Unsinn. Dann aber wieder, und ich erlebte das schon, passt Bim – Bam auf mich auf! Er warnt mich vor Dingen, vor Geschehnissen, die mir nicht gut tun könnten, was ich ziemlich cool von ihm finde.

Ich weiß – ich weiß, good hearts, es gibt tausende Spinner, die Bäume umarmen, aber Scheiße, was soll das, es sei ihnen gegönnt! Ich habe Bim – Bam noch nie berührt. Unser Verhältnis ist förmlicher. Japanischer vielleicht. Dankeschön von hier aus, du kauziger Kerl, Bim – Bam! Echten und herzlichen Dank dir, Bim – Bam!

Good hearts, ihr wisst aus euren Studien, den bereits absolvierten, wie den zukünftig scheinenden, um die eminente Wichtigkeit der Namen. Also spottet nicht! Tut das nie, wenn euch eure Fontanelle und die Vorderzähne liebt sind!

Ja, das wäre es dann so in etwa für heute. Bin müde, meine Lieben. Hatte wenig Schlaf.

Kühe sprechen nur äußerst selten mit mir. Und Hühner auch. Ich denke, ihr solltet das wissen.

Und jetzt noch etwas, das ich schon lange sagen wollte und stets vergaß, weil es unter ging...

Und heute passt es super!

Meine Erleuchtung ist ein fortlaufender Prozess und ich nehme an, dass das bei jedem so der Fall ist. Das Bild dieses Prozesses, so wie ich ihn erlebe, gleicht einem See mit kristallklarem Wasser.
Ich sehe hinein, in meinen See; ich kann, ich darf, ich gestatte mir – ganz, wie ihr wollt, good hearts – dieses Hineinblicken.

Während sich nun meine Erleuchtung ausbreitet, ich sie und sie mich integriert, verändert sich mein Blick in meinen See, denn ich sehe mehr!
Nur, es ist nicht so, als ob ich eintauche, unter Wasser gehe, und so mehr zu sehen bekomme! Nein, im Gegenteil!
Etwas völlig Unerwartetes tritt ein, und der Grund meines Sees erhebt sich. Er kommt näher und höher und höher an die Wasseroberfläche und offenbart mir dabei seine Geheimnisse.
Von diesem Geschehen ausgehend nahm ich an, dass schließlich „alles auftauchen“ und ich klar jedes Detail erkennen würde. Das dachte ich. Falsch gedacht!

Es gehört zu den Eigenheiten meines Sees, dass er gewisse Dinge nur so und so weit hoch in mein klares Sichtfeld bringt, und nicht weiter. Dort verweilen sie. Ich sehe soviel, wie ich sehe. Und es gibt nicht alles zu sehen, wie es scheint!

Wer denkt da nicht an Heisenberg?

Ihr Lieben, meine good hearts, ihr alle, findet euren See und blickt hinein! - Es ist verdammt cool! Einfach verdammt cool!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protégé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassnung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Macciavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Weseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Mittwoch, 12. August 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Von Daddy Lucifer und Fizzi und Fazzi und Hitze und Scheiße Schmerzen und ob das Licht auch weg sein kann oder nicht und La Madre, die mich erleuchtete Narren immer wieder heraus haut, wenn ich mit meinem schwarz - weissen Arsch auf den Grill lande, so aus Versehen!
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Von Daddy Lucifer und Fizzi und Fazzi und Hitze und Scheiße Schmerzen und ob das Licht auch weg sein kann oder nicht und La Madre, die mich erleuchtete Narren immer wieder heraus haut, wenn ich mit meinem schwarz - weissen Arsch auf den Grill lande, so aus Versehen!


Hi und hallo, good hearts! Wie wäre es mal wieder mit einer traditionellen Begrüßung, so, „wie sich das gehört!“ ????

Gehen wir es an!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Grüner Salat, Spiegelei und Paprika - Leberkäse und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hitze! Hitze! Hitze! - Im Freien, dort draußen, schon 36 Grad..., und hier unter dem Dach..., so etwas zwischen OMG und OMG – OMG gefühlte schätzungsweise 760 Grad Celsius, mindestens!

Alles klar bei euch? Alles gut so weit?

Bei mir schlug gestern mein „Geliebter Feind“, mein Schmerz, so fürchterlich zu, dass wir unser gesamtes, und nun wirklich nicht schwach bestücktes Arsenal an Chemischen Keulen plus unseren Gesamtvorrat an Kühlmöglichkeiten, bestehend aus 2 Softpacks und 2 Hardpacks verschossen, und die Bestie dennoch nicht zur Ruhe brachten!
Eine elende Scheiße das, wenn du auch noch ein Brathähnchen im Dachgebälk – Grill bist!

So viel dazu. Es ist nun einmal kein Job, sondern ein Abenteuer, good hearts, nicht? - Und kein Scheiß – Picknick mit verdammten Nudelsalat und dem leisen Klang der Harmonie!

Nichts damit. Wir sind Krieger. In Schützengräben kennen wir uns besser aus..., hört ihr mich schluchzen?

Fuck! Fuck you!
Es ist aus und vergessen fast, nur die sechsspurige Autobahn der verfickten Schmerzspuren erinnert leise: „Da war doch was?“

Lasst uns in Stille verweilen also, und des Arsch Ficks gedenken, den wir uns jedes mal verpassen, wenn wir uns in einer solchen Identitätsspur mit … sagen wir … „diesen Möglichkeiten“ aufhalten.

Gepriesen sei der Moment, wenn der Schmerz nachlässt, und das Leben sich in Erinnerung ruft, ganz von selbst, und, als wäre nichts gewesen!

Ist es nicht eine äußerst merkwürdige Sache, dass in diesem Zusammenhang, mit all dem Schmerz und unseren Qualen, dem unsäglichen Grauen, das anzutun wir uns selbst und allen und allem anderen gegenüber so fähig und dermaßen geisteskrank kreativ sind, dem also, was ich gerne unter dem Begriff „Die Lügen von der Abwesenheit des Lichtes“ zusammenfasse, so viele der Hohen Schulen als „Täuschung“, „Illusion“ oder „Vorspiegelung“ und so weiter, die ganzen sinngemäßen Bedeutungs- und Ausdrucksmöglichkeiten weiter bis zum „Hacksteak in Biersauce“
und absurder Klingendem, doch das Gleiche Meinenden, sprechen?

Nun, sind wir total ehrlich, bis auf die Knochen, good hearts:

Wenn man schmerzfrei ist, hat man leicht reden, oder?

Ihr wisst, was La Madre für uns tut, wenn wir uns ihr angemessen nähern und ihr erlauben, uns zu helfen:

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

Ohne La Madre wäre ich persönlich im Arsch! So viel ist klar!
Auch wir, oder gerade wir, die diese unendlich scheinenden Wege bis hin zur Erleuchtung und darüber hinaus gingen, kapieren früher oder später, und ich zähle mich zu Letzteren, dass immer wieder jemand für uns die Kastanien aus dem Feuer holen und unseren Arsch retten muss!
Und da gibt es kein Wenn. Und da gibt es kein Aber. Es ist einfach so, weil es das Wesen des Seins und natürlich so ist.

Was nun? Sind wir beim Missionieren, Mister cozy?

Aber nein! Au contraire, mon fere!

Ich schildere nur meine persönlichen Erfahrungen, und versuche so, meinen bescheidenen Beitrag zu leisten! Blau – grün am Liebsten! Capice?
Zurück zu unserer Überlegung bezüglich des Vorhandenseins eines Zustandes der Abwesenheit des Lichtes, bzw. … auf gut Deutsch …

… gibt es das?

… gibt es die ganze Scheiße wirklich?

Als sozusagen „natürliche“ Person „cozy“, manifestiert in diesem Menschenkörper, ist dies mit größter Sicherheit zu bejahen!

Als nicht – physische, jedoch anderweitig manifestierte (Meta-) Person „Fahfahrian“
heißt es „ja und nein“, je nach Identitätsspur!

Als Schöpfer meiner Welten, mit meinem ureigenen Namen, der nicht zu Profanisieren ist, heißt es eindeutig „nein“!

Nun, Ladies and Gentleman, meine sehr verehrten Damen und Herren und geschlechtlich andersartigen lieben good hearts, damit sind wir einmal mehr an dem einen Punkt angelangt, den zu vermeiden wir alle scheinbar so sehr zu lieben scheinen, wobei wir Danger – Freaks ein ausgesprochenes Faible dafür entwickelten, lauthals und überzeugt genau das Gegenteil zu behaupten, es zu schreiben, zu drucken, zu lehren, zu lernen, über alle Medien ohne Unterlass zu verbreiten, bis...
… bis wir es uns schließlich und endlich (fast) glaubten:

Es liegt alles an uns!

Und auch hier gibt es kein Wenn. Und da gibt es kein Aber. Es ist einfach so, weil es das Wesen des Seins und natürlich so ist.

Scheiße! Zum Teufel auch! - Oh, womit wir wieder einmal bei meinem Dad, meinem so schwer und sträflich missverstandenen (das meint er jedenfalls) Erzeuger, Lucifer sind, der, genau wie seine Gespielin, Ain Soph Aur, nach meiner Geburt, Erschaffung des Fahfahrian, das Weite suchten und endgültig die Schnauze voll von so was wie Nachwuchs hatte, meinem so heiß geliebten energetischen Vater also, dem ich viele meiner … nun … „schwierigen Eigenschaften“ als Wirkung meiner energetischen Struktur verdanke, wobei der Rest des jedem zum Wahnsinn treibenden Mischlings, als den mich viele betrachten,... oh..oh.. schlafe weiter, mein innerer Rilke und mache Ringkämpfe mit Mann auf Leben und Tod!

Zweiter Versuch: Scheiße! Zum Teufel auch! - Oh, womit wir wieder einmal bei meinem Dad, meinem so schwer und sträflich missverstandenen (das meint er jedenfalls) Erzeuger, Lucifer sind, der um diese Zeit gewöhnlich in seinem Themenpark „Unendlich ewige Höllenqualen der Folter! - Mit anschließendem Arsch aufreißen!“ seinen sadistischen Manifestationen frönt und freien Lauf lässt, und zum Beispiel Hitler die glühende Arschgeige spielt, und der, man höre und staune, alle 3 Antworten, die wir auf unsere bange Frage fanden, eindeutig bejaht, und uns zur Begründung wissen lässt, es hinge alles nur an „Fizzi – Fazzi“, aus dem, so hatte ihm der Schöpfer von Allem einst selbst erklärt, aus dem alles gemacht, und zusammengefügt sei und dessen Mischungsgrad und Denaturierungszustand, was immer-immer-immer das bedeuten mag.


Scheiße, zum Gouda – Käse! Der Mist ist:

Es liegt alles an uns!

Und das, egal wie heiß es ist auch noch! Unverschämtheit!

Und hier noch der heutige Bonus – Track, ein Auszug aus meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“:

Meinen Traum in der vergangenen Nacht verstehe ich nicht.
Vogelperspektive. Ich sehe zwei Männer, einer sitzt hinter dem Schreibtisch, einer auf einem Stuhl davor.
Der hinter dem Schreibtisch teilt dem Anderen gerade mit, dass er keine Therapie weiß, die die Krankheit heilen könne. Es gäbe keine Medizin.
Der Typ ihm gegenüber, wie ich annehme der Patient oder Klient, fragt nach, ob es nicht doch IRGENDEINEN Weg gäbe für ihn, wieder gesund zu werden. IRGENDETWAS.
Darauf der Therapeut, er wisse um eine – allerdings sehr unorthodoxe Methode -, deren Ergebnis allenfalls eine Chance und höchst fraglich sei.
Begierig fragte der Patient weiter, was das ist, wie das läuft und so weiter.
Der Therapeut nimmt eine schwarze, in Leder gebundene Bibel von seinem Schreibtisch und führt dem Patienten vor, wie man diese mit beiden Händen auf seinem Kopf festhält. Das dicke Buch biegt sich dabei leicht. Mit großem Druck und gut festhalten sei wichtig.
Dann führt er den Patienten an ein großes Fenster und öffnet es.
Die Bibel gibt er dem Patienten. Er korrigiert die Positionierung des Buches auf dem Scheitel des Patienten und spornt ihn an, noch mehr zu drücken, noch fester zu halten.
Jetzt solle er den Kopfsprung machen. Dort, zu diesem Fenster hinaus. Wenn es ihm gelänge, direkt auf der Bibel zu landen, wäre er geheilt oder tot.
Der Patient springt.
Unten schaue ich in die Welt. Aus den Augen des Patienten. Alles ist umgekehrt. Ich muss gelandet sein. Kopfstand? Oder wie im Comic in den Asphalt gedonnert? Nein, kann nicht sein, denn meine Perspektive ist ebenerdig, etwas höher sogar ausgerichtet.
Ich frage mich, was diese Therapie soll und erwache mit Lust, großer Lust auf Apfelkuchen.


Bye, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protégé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassnung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Macciavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Weseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link