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Freitag, 4. September 2015
Keine Angst, good hearts, das ist kein Blog, und auch keine neue Lektion, denn das mit dem Bloggen und den spätsommerlichen Lektionen haben wir gestern extensiv vorangetrieben, sagen sogar Äpfel und Ziegen und Suzuki, so dass „es“ bis Anfang/Mitte kommender Woche reichen sollte! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Nur ein kurzer Statusbericht, der, sagen wir, zu gut 50% mir entspringt, und zu weiteren mindestens 50% unseren nichtphysischen Freunden, Lehrern und Führern.

Es ist, so sieht es nun aus, good hearts, eine weitere Episode, genauer gesagt, eine der härtesten, brutalsten und überhaupt stärksten Art, dieser Ausbruch meiner Schmerzen!

Scheiße. Ich raste gestern wie Speedy Gonzales durch unser Zimmer, und konnte kaum noch die Toilette erreichen und heftigst umarmen, als der Schmerz einschoss.

Ab dann war es vorbei mit Gemütlichkeit. Hoch gelegte Beine, Eis – Akkus, Gabapentin, IBU,, Novamin, Arcoxia, Tilidin … und wie sie alle heißen, unsere treuen Kämpfer, unsre Gladiatoren gegen meine Schmerzen, … lange richteten sie nichts aus. Und ich dachte, ich werde nun wahnsinnig vor Schmerz, vor einer Schmerzmauer, einem Schmerzkern, einem Schmerz, dem die Regentschaft nicht genügt, sondern der unvorstellbar sadistisch ist, und lächelnd mit seinem Lötkolben an meinen empfindlichsten Stellen spielt, halb träumend, halb gelangweilt, dann und wann entzückt, von einer besonders heftigen Reaktion meines dem Tode näher als dem Leben heftig und flach und schnell um Atem ringende etwas … cozy … mich.

Vielleicht, möglicherweise sagt ihr jetzt: „Scheiß auf die Erleuchtung! Den Horror – Trip brauche ich nicht!“, und ich kann euch nicht einmal widersprechen, ist es doch meine zutiefst verankerte Überzeugung, dass es durchaus Erfahrungen gibt, die man, befindet sich man in einem Menschenkörper und bedient man sich eines Menschenverstandes und des entsprechenden Wahrnehmungsapparates, nicht machen sollte; und es ist mir dabei scheiß egal, ob Heisenberg mich köpft oder man mich mit Wahrscheinlichkeitswellen erwürgt, oder was auch immer-immer-immer!

Der Besten Ehefrau von Allen bescherte ich so eine abwechslungsreiche Nacht, nachdem ich schon zuvor kaum gehen konnte die ich wiederum den bekannten RLS und Zerschmetterung meiner Knie – Gründen und einer ausgewachsenen Entzündung verdanke, einem „Dauergast“, der fürchte ich bleiben möchte, ja … und so kam es dann, wie es kommen musste, und ich fiel vom Stuhl und verursachte einen Höllenlärm!

Im Yoga – Vierfüßler, den wir bei meinen nächtlichen Wanderungen wegen der ständigen KO's bevorzugen, was meine Fortbewegung betrifft, schaffte ich meinen erleuchteten Arsch ins Bad. Das Erklimmen der sanitären Anlage war schwer, doch ohne Hilfe möglich für mich; und absteigen geht immer,denn, nur Fliegen ist schöner!

The Show must go on!

Jetzt habe ich noch ein Geschenk für euch, allein für euch, good hearts! Es ist eine kleine Geschichte aus meiner Schatztruhe, die ich nur selten öffne.

Schönes Wochenende euch allen!

!LOVE!
cozy

Der Film vom Apfelmus

Dass die 21-jährige Fizzi geschlafen hatte, so gut wie Schwein für eine Weile, als sie aufwachte und sah, wie zwei Menschen, die Senf eintauchen und lachten auf dem Fernsehbildschirm. Sie war eingeschlafen, während Sie durch einen Film auf einem der Premium-Kanäle und ein lautes Geräusch außerhalb wurde.

Fizzi hatte ihr Skelett von zu Hause weg bewegt, um eine Aufgabe zu übernehmen, wenn sie ihr Studium in der Technik - Schule der Arsch – Bleichung und hinter Fazzi, ihr Freund von drei Jahren verlassen hatte. Danach also. Dann.

Sie vermisste ihn schrecklich, vor allem in Zeiten wie diesen. Sie erinnerte sich daran, wie wunderbar es ist, Torte aus ihm zu machen, wie unglaublich es war, als er sie in Oral Senf eintauchen ließ und sich selbst in Anal Senf eintauchen mit Schokolade - Flocken geben würde, und wie erstaunlich unbefriedigend war, ihn zu beschimpfen, so, wie sie das beim Arsch – Jucken vom Schwitzen in den Ritzen fühlte.

Sie beobachtete, wie die Frau den Mann montiert und sie fing an, ihn zu beißen. Ihre schönen Bratkartoffeln prallten auf, und ihren langen gekochten Bohnen krochen über ihren Rücken, als sie ihn in einen Büffel verwandelte ihn, grunzte. Fizzi spürte ihren Atem zu beginnen, schneller zu wachsen und eine Feuchtigkeit wachsen in ihr Schatulle. Sie begann zu schmerzen. Es war mehr als vier Monate, seit sie die Freude des Hamburgers on the Rocks empfunden hatte, und sie brauchte die Freigabe der Zeitansage.

Sie hob ihr Nachthemd langsam und schob ihre Hand Stück für Stück in ihre Schatulle, sanft beginnend, auch ihre Armbanduhr, und alle Finger. Sie beobachtete, wie der Mann grunzte und er rieb die Bratkartoffeln der Frau mit beiden Händen, und sie stellte sich vor, wie schön es wäre das Gefühl zu haben, einen Fazzi - Elefanten begraben tief in ihr zu spüren beim Polka – Volkstanz – Festival. Sie schob zweiundneunzig Mal einen Finger in ihr nasses Nasenloch, laut keuchend.

Sie schloss die Augen und lauschte dem Paar zu beim Stöhnen und Ächzen, und sie begann, zwei Finger in die die Nase und aus der anderen Seite wieder heraus zu drücken, mit der anderen Hand, um ihre Armbanduhr zu stimulieren. Sie seufzte schwer und rieb stärker an ihre Armbanduhr, die Augen zu öffnen, um zu sehen, doch der faule Mann dreht nur die Frau zu ihr her, und will Lolly Style Fische kitzeln. Sie wollte das nicht, nicht heute, nicht Dienstags Bratwurst sein, damit sie seinen Kontoauszug sehen konnte. Sie wollte einen riesigen Goldbarren wieder und wieder berühren, um seine Geschmeidigkeit in den Mund zu nehmen und zu fühlen das Schießen von zwei Kilogramm warmem Oregano in ihrem Bauch.

Ihr Arsch Knochen versteift gegen den Stoff ihres Kleides und stimuliert sie und machte sie heißer, feuchter und wütender. Sie will jetzt sofort Fische kitzeln, und zwar mit genau vier Fingern, und reiben ihre Armbanduhr mit der anderen Hand.

"Oh ... oh ja ... Fazzi, wie ich wünschte, du wärst hier! Oh, ja ...", flüsterte sie.

Der Mann aus dem Fernseher hatte zwei Handvoll der gekochten Bohnen gepackt und er würde sie so hart Fische kitzeln, dass selbst Fizzi nicht mehr konnte und den Klang seiner Haut, sie schlug rhythmisch präzise gegen ihren Arsch, zu hören.

Die Frau rief "Ja!" bei jedem Schlag. Der Mann war in Honig gebadet, seine Muskeln glänzten im fahlen Licht des Elektron - Zuckers.

Fizzi gönnte sich das Gefühl, immer nah an Hamburger zu bleiben und sie verlangsamt ein wenig, denn wir alle wollen das Gefühl, damit es so lange wie möglich dauern wird, und so stark wie möglich zu sein. Sie nahm ihre Finger aus ihrer Handtasche und leckte den Saft aus ihnen. Sie schmeckte süß. Sie nutzte diese freigegebene Hand, um mit ihre kleinen Bratkartoffeln zu zählen, sich sanft ihre Arsch Knochen zu kneifen, ja, wie die Art und Weise, wie sie verwendet werden, um Fazzi zu erfreuen.

Plötzlich fing die Frau an zu schreien, dass sie dabei war, Apfelmus in Federbetten zu stopfen, und sie begann, den Mann um noch mehr Apfelmus anzubetteln. Fizzi nahm eine Dose Bohnen und drückte sie so schwer, es war fast schmerzhaft, wie sie die Bohnen wütend rieb, und ihre Armbanduhr begann zu glühen, in der hellen Hoffnung, im Moment, in dem der Mann alles gleichzeitig tat, dass Apfelmus endlich Apfelmus werden würde für die nächste Zeit, bis alle Betten aufgefüllt sind.
Sie pflegte, zu Torten aufzuschauen, aber Apfelmus verehrte sie regelrecht, als Fazzi grunzte, ganz verwundert, etwas im Hamburger zu hören, und der Klang, dieser blecherne, bleierne Klang, er machte ihren Hamburger so viel schwerer.

Sie begann zu zittern, und als sie kurz vor der Explosion war, und sie den Mann hörte Jubeln und Fluchen über Apfelmus und über Apfelmus mit jedem Stoß, wie er schließlich Lila blass Blau leuchtend wurde!

Das war genug. Fizzi bewältige die Rasur der Rosette ohne aufzustehen in ihrem Bett, dann aber rieb sie ihre Armbanduhr so schnell und so fest sie konnte, fühlte Wellen des Hamburger - Rauschens über ihren ganzen Körper. Sie kniff ihre Nase so hart, es machte sie schreien, und sie schrie, als ihr Körper zitterte in einen massiven Hamburger, einen, wie sie nie hätte vorstellen mit haben!

Sie hätte nie gedacht, dass mit Apfelmus im Bett Ostern spielen könnte genauso gut oder besser als Senf eintauchen sein! Es war wundervoll!

Sie schauderte und zitterte und zitterte, als ihr Körper schaukelte mit dem Hamburger, für einige Minuten vollkommen wie ein Apfelmus, wie eine Welle im ewigen Meer des unendlichen Apfelmus langsam stürzt, wie eine andere steigt, und ihr Hamburger dauerte lange nach dem Ende der Szene.

Sie lag im Bett nur einen Augenblick, nachdem die letzte Welle des Hamburger aufgehört hatte, und Fizzi fiel in den tiefsten, komfortablen Schlaf ihres Lebens


Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Donnerstag, 3. September 2015
Same as it ever was! 300% Rabatt auf Erektionslose Orgasmen in Übergrößen!
Für Donnerstag und Freitag! Blowjobs im Freien Fall! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Das Neueste! Schmerz – Abend – Schmerz – Nacht – Schmerz – und eine kostenlose Wagner – Oper – mein Flugversuch vom Stuhl hin zum Erdmittelepunkt – Riesenlärm bei meinem Aufprall - die ins Mark erschrockene Beste Ehefrauen von Allen, die mir auch nicht helfen kann – Traurigkeit – Same as it ever was! 300% Rabatt auf Erektionslose Orgasmen in Übergrößen! Verzweiflung - dazwischen – Schmerz – Stress – gereiztes Schmerz – Autobahn – Frühstück – Schmerz im Liegen – Schmerz im Sitzen – Schmerz überhaupt! Same as it ever was! 300% Rabatt auf Erektionslose Orgasmen in Übergrößen!



Hi, good hearts, an einem neuen Tag, und, hoffentlich kommt es so, wie ich es mag! - Ich habe eine Scheiß – Reime – Maschine aufgefressen einmal aus Versehen, denke ich, oder, weil sie einfach so lecker aussah und so lustig klimperte, wie … leiser Wind in einem alten Windspiel, weit weg, vergessen …

Da wir heute Honolulu – Donnerstag haben, und daran besteht kein Zweifel, stelle ich mir vor, ich hätte ein schön buntes Hemd, mit wunderschön kitschigen Blumen und Hula – Hula und alles! - Ich lade euch dazu ein, good hearts!

Die äußere Welt dieser Identitätsspur bot mir:

Schmerz – Abend – Schmerz – Nacht – Schmerz – Flugversuch vom Stuhl hin zum Erdmittelepunkt – Riesenlärm bei meinem Aufprall - die ins Mark erschrockene Beste Ehefrauen von Allen, die mir auch nicht helfen kann – Traurigkeit – Verzweiflung - dazwischen – Schmerz – Stress – gereiztes Schmerz – Autobahn – Frühstück – Schmerz im Liegen – Schmerz im Sitzen – Schmerz überhaupt – und dann aber doch die Frucht meiner 40 Jahre Training:

Administrative Scheiße zu 80 oder 90% abgearbeitet, wenn ich auch nicht wirklich sagen kann wie.

Wie es weitergeht? Vermutlich wie bei den Talking heads! Same as it ever was!

Ich werde pausieren, wahrscheinlich kommt also nichts von mir morgen bis Montag oder so. Ihr wisst schon und versteht mich, ihr Dulder! So lebt es sich nun einmal in einer fucking Episode meiner Telenovela „Wer ist wer? Der Schmerz oder ich?“

Deswegen VIEL Text heute, der für die Einschlafgeschichten bis Anfang nächster Woche reichen sollte, ok!°

Und heute, mangels Masse und Power, heute mal also keine rituelle Begrüßung, keine Leviten, keine Leviathans, somit nur das Nötigste, unser Wort einzuhalten, im Spätsommer – Semester.

Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.



Newton & Backup

Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein Erbsenzähler, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menschsein zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems einansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie eine Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda, Theta oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchverglaste Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kamera Materials, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten mehr als 99% Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."

Sir Em nickte bestätigend. Er war totenbleich geworden. Charles stammte aus eben diesem Zwinger. Er wurde ihm erst nach großem hin und her, weil gemäß der strengen Überzeugungen der Züchterin gewöhnlich keiner dieser Terrier England verlässt und nur wegen Sir Ems Titel und Beziehungen eine Ausnahme gemacht werden konnte, doch zugesprochen. Sir Em erinnerte sich lebhaft, dass das Aufnehmen von Charles in seine Familie mehr von einer bürokratisch schwierigen Adoption, verbunden mit Überprüfungen der Befähigungen, den finanziellen Verhältnissen und so weiter hatte, als sich einen Hund anzuschaffen. Genetische Übereinstimmung hin oder her, keiner von Lady Penelopes Hunden würde je in dunkle Kanäle verschwinden können, gab es doch für jedes Tier mindestens zehn Bewerber, einer untadeliger als der andere. Es war einfach vollkommen unmöglich. Eher würde das Empire von schokoladenbraunen Hottentotten in Weiberröcken regiert und das Oberhaus zum Schauplatz wöchentlicher Tamtams. Nein, ausgeschlossen.
Etwas bedrohliches, etwas wie eine Schraubzwinge bemächtigte sich dem Empfinden von Sir Ems Schädel. Eine Kopfhörer-Schraubzwinge, um es genau zu sagen, war nahe an der Grenze der vordergründig-physischen Wahrnehmbarkeit. Lange schon bemerkte er auch diese Mundtrockenheit, unfähig jedoch, sich aus diesem Griff zu lösen, zu fasziniert, um etwas dagegen zu unternehmen.
Don Pedro sprach unterdes weiter.
"...und auch den Verbleib eines jeden ihrer Zöglinge genauestens zu bestimmen weiß.
Daraufhin einberufene Krisensitzen endeten laut Newtons Vermutungen in größter Verzweiflung. Für ihn gab es keine andere Erklärung, weshalb sonst man ihn einschaltete, also mittels einer unverfänglich klingenden Hypothese aus der "Abteilung Brainstorming", wie man vorgab, aufs Spielfeld brachte. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um in wissenschaftliche Terminologie notdürftig übersetzte Darstellung der wahren Geschehnisse, in Form von Laborbericht, Wahrscheinlichkeitstabellen und einer Art Phantomzeichnung des kleinen Hundes. Man tat derart gekünstelt normal, dass, zusammen mit der absolut ungewöhnlichen Unprofessionalität des übersandten Materials zusammen, bei Newton alle Alarmglocken anschlugen. Da hatte jemand ein echtes Problem und versuchte alles, das zu verheimlichen! Seine guten Kontakte zur Sicherheitsabteilung des MIT, deren Pflege er nie vernachlässigt hatte, bestätigten diese Vermutung. Bald kannte er den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse.
Newton, seines Zeichens ein alter Spötter, Skeptiker und vor allem jemand, der es liebt, seinen Mitmenschen die bizarrsten aller Streiche zu spielen, folgte in den ersten Ermittlungen dem, was er für das Wahrscheinlichste hielt und am besten kannte, dem erschütternd bösartigen Scherz. Seine Verdächtigungen erstreckten sich vor allem auf das Sicherheitspersonal und auf die höherrangig Bediensteten, die vielleicht doch die eine oder andere Lücke im Sicherheitssystem gefunden und diese genutzt haben könnten. Zu Newtons Verärgerung ergaben sich jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, die diese bequeme Theorie hätten stützen können. Außerdem erwies sich das State of the Art-Sicherheitssystem des MIT nach unabhängiger Überprüfung durch Spezialisten Newtons Vertrauens als tatsächlich nicht nur ständig verbessert und auf der Höhe aktuellster Technik, sondern wirklich unüberwindlich. Gerne hätte Newton weiter derart simplen nach Fehlern gesucht, doch gab es in dieser Richtung nichts mehr zu untersuchen, so seine ehrliche Bilanz.
Die Lösung musste existieren, wenn nicht außen, so innen.
Einige Doktoranden, denen Newton seine Unterstützung zukommen ließ, bearbeiteten unabhängig voneinander die Laborberichte. Nicht nur Tenor, sondern die spezifische Aussage aller Prüfenden war absolut identisch: das Experiment war sauber abgelaufen und es gab am Verfahren wie an der Ausführung nicht das Geringste zu beanstanden.
Newton Blackfoot war jetzt alleine. Im innersten Tresor der Ergebnisse seines lebenslangen Forschens gab es nichts, was diesem Ereignis gleich kam, nichts an nährend Widersinniges; nichts, was die bei aller Flexibilität doch in geordneten Bahnen verlaufende Struktur seines wissenschaftlichen Denkens je derart bedroht hätte.
Der spontane Zerfall zu, zu nichts, es war schon schwer auszusprechen, dies auf der einen Seite,
Das Auftauchen des kleinen Hundes auf der anderen Seite.
Dies als eine Gleichung zu sehen, ließ Newton erschauern.
Es war nicht möglich. Nicht möglich? Sprach so einer, der Quantenphysik lehrte? Newton wusste um den Widerspruch zwischen der allgemein gewohnten, laienhaften Denkweise und den bekannten physikalischen Fakten. Zugegeben, im Alltag leistete dieses "nicht möglich" und jenes "Unsinn, geht nicht" regelmäßig gute Dienste. Es erklärte die Welt, ohne sie zu komplizieren, es verlieh den Dingen fassbare, wenn auch stark vereinfachende Begriffe wie Form, Klang und Ordnung, auch wenn das in Wahrheit und auf der Ebene des Elementaren die größten Lügen waren. Newton dachte an seinen großen Namensvetter. Dieser Newton, Sir Isaac, hatte die Welt des Alltags erklärt, ihr die Gestalt einer Maschine gegeben, sie messbar, bestimmbar und berechenbar gemacht.
Dann dieser Planck, dann Einstein, Bohr, Heisenberg, und wie sie alle hießen. Der alte Namensvetter Newtons hätte sie gehasst. Von nun an ging es bergab, hätte er wohl gerufen und sie damit auf die immer noch nicht erklärte Schwerkraft verwiesen!
Diese teuflischen Elementarteilchen, die sich nicht einmal beobachten lassen, zu klein sind dafür mit ihren Milliardstel und Billionstel Millimetern, die da verschwinden, wer weiß wohin, und vielleicht, ja vielleicht dort, an anderer Position, wieder auftauchen, wenn sie das überhaupt sind. Wer will das wissen? Die sind ja alle gleich, genau gleich, für die menschliche Wissenschaft ununterscheidbar. Es ist einfach zum verrückt werden!
Newton verbrachte Tage und Nächte damit, sich selbst das Unsagbare zu vermitteln. Tabellen und Berechnungen waren hierbei nicht hilfreich, ging es doch um Größeres, um geradezu Allumfassendes.
Die Spontaneität des Seins selbst hatte gewirkt und eine Spur hinterlassen, die sich von allem Bisherigen, ergo allen Ergebnissen der weltweit zahllos dokumentierten Versuchsanordnungen dieser Art unterschied. Möglicherweise würde so etwas nie mehr geschehen. Möglicherweise gab es andere Welten, in denen diese Ergebnisse die Regel bildeten und das Auftauchen subatomarer Teilchen nach einer Elementarteilchenkollision die schockierende Ausnahme war, mutmaßte Newton, der "Viele Welten Theorie" folgend. Vielleicht war es ein auch String-Phänomen, vielleicht eine Äußerung der Supergravitation... Doch führten all diese gedanklichen Wege nicht wirklich weiter, solange man Trampelpfade bereits gefundener Theorien betrat, wurde Newton plötzlich klar; und überhaupt schien es ihm angesichts der Handfestigkeit, der Physis dieses Phänomens, seiner Manifestation ins Körperliche eines Hundes, möglicherweise der falsche Ansatz, weiter in abstrakt-theoretischen Gefilden zu fischen.
Der Hund war ein Zeichen. Ihn zu examinieren der nächste Schritt. Gerne kam man seinem dies betreffenden Wunsch beim MIT nach, war doch jeder bemüht darum, das alles ungeschehen und vergessen zu machen. Man lieferte zügig und per Lebenspost/Luftfracht, wenn Newton die Begleitpapiere richtig interpretierte.
Der kleine Hund erwies sich als das entspannte Lebewesen, dem Newton je begegnete. Da war keine Angst, kein Fremdeln, nicht die Spur einer Unsicherheit. "Backup" taufte er den Hund, weil er gerade Daten sicherte, als es klingelte und er eintraf; ein absichtlich zufälliger Grund, den Newton nach langer Überlegung als das Beste ermittelt hatte, eine angemessene Benennung für dieses besondere Lebewesen, dieser Geburt des Zufalls zu finden; als einen Mechanismus der Erinnerung auch, der ihm, Newton, jedes Mal vergegenwärtigen sollte, mit wem und was er es zu tun hatte.
Backup verhielt sich ganz hundemäßig, absolvierte die von Newton ersonnenen Versuchsreihen, die sein Verhalten untersuchen und mögliche Besonderheiten feststellen sollten, mit stoischer Gelassenheit und schien nur eines in außergewöhnlichem Maße an den Tag zu legen, Angespanntheit.
Lesungen aus Shakespeares Werken hatten ähnlich einschläfernde Wirkung auf Backup, wie Mahlers Planeten oder das Rum und Dumm populärer TV-Sendungen. Kulturell unbeleckt und verschlossen gegen moderne Unterhaltungskunst pflegte er ein gleichfalls simples Verhältnis zur Nahrung. Er aß das, was man ihm anbot ohne Ausnahme, jedoch immer nur in dem Maße, das er für richtig hielt. Diese Menge schwankte von Tag zu Tag, wie auch sein Wasserkonsum. Artgenossen gegenüber neugierig und friedfertig, war Backup ein sichtlich geselliger Hund.
Zusammenfassend konnte Newton nichts entdecken, was an dem Hund anders sei. Seine akribische Suche hatte einmal mehr nichts ergeben.
Das MIT drängte nicht auf Ergebnisse, doch budgetierte, im Klartext strich es, die Mittel soweit zusammen, dass weitere Nachforschungen nicht mehr möglich waren und es selbst für das Hundefutter kaum gereicht hätte. Man ließ es genauso im Sand verlaufen, wie es Newtons Annahme beim Ausbleiben schneller und möglichst spektakulärer Ergebnisse nach hatte kommen müssen.
Newton schwieg dazu. Er wusste, er signalisierte damit sein unausgesprochenes Einverständnis. Er war nicht erpicht darauf, seinen Namen unter einen Bericht zu setzen, dessen Schlüsse in den Augen der wissenschaftlichen Welt hirnrissig, abstrus oder schlimmer noch vorzeitig senil erscheinen mussten."

"Sie werden entschuldigen, wenn ich einen Moment unterbreche..."
Lady G hatte seiden gewandet den Raum betreten und sah einfach atemberaubend aus. Ihr silbrig-lila glänzendes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete, aber durch einen raffinierten Schlitz doch einen Ihrer schlanken Oberschenkel bis zu einer Ahnung des Strumpfbandes sehen ließen, kleidete sie perfekt und ließ keinen Zweifel daran, dass sie (nach Dona Donna selbstverständlich) die perfektesten Brüste der Insel hatte. Sie brauchte keinen BH, um sie hervorzuheben und keine Nippel Plastik, um ihre langen und ständig aufgerichteten Brustwarzen anzudeuten. Alles das drängte durch den hauchdünnen Stoff des Kleides jedem Betrachter, und sei es ein orthodoxer Amigo, in Auge, Hirn und tiefere Regionen.
"Die Herren werden mir verzeihen, wenn ich den Verlauf dieser überaus interessanten Geschichte für einen kleinen Augenblick störe...", hob sie nochmals an, bewusst der bewundernden Blicke und in der Gewissheit, man würde ihr alles vergeben, wenn sie nur nochmals dieses kleine Wippen auf ihren hohen Sandalen auslösen und ihren schlangen gleichen Körper durch das Nichts des sie umhüllenden Kleides präsentieren, das Nach schwingen ihrer Brüste mit einem Einatmen betonen und weiter lächeln würde.
"Meine Frau, meine lieben Herren", krächzte der noch immer wie hypnotisierte Sir Em, indem er auf sie zuging, ganz Bewunderung, ganz hingegeben und freudig überrascht.
"Ich darf Ihnen meine Frau, Lady Godiva vorstellen."
Jeder erhob sich, näherte sich höflich und stellte sich vor, wie es der Anstand verlangt.
"Bevor ich, wenn es gestattet ist, mich zu ihnen geselle, der weiteren Erzählung mit ihnen folge und vielleicht auch dann und wann die eine oder andere Frage stellen möchte, darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass nun bald Essenszeit ist und ich sie alle - ich bin sicher auch im Namen meines Gatten - recht herzlich dazu einladen möchte. Das Personal ist instruiert und es wird wohl eine gute Stunde noch dauern, bis wir alle gemeinsam zur Tafel gehen können. Oh ja, ihren Fahrer betreffend, auch er ist gut versorgt, wenngleich es sein Zustand nicht zulässt, ihn jetzt schon das Steuer seines Wagens führen zu lassen. Ich habe Veranlassung getroffen, ihn ausruhen zu lassen, wobei Maria 2 die Pflicht übernahm, nach ihm zu sehen. Augenblicklich befindet er sich im Gästehaus und scheint sich zu beruhigen."
"Gerne nehmen wir die überaus freundliche Einladung an, Lady Godiva", sprach Don Pedro, dabei Don Stefan übergehend und mögliche Einwände von dessen Seite im Voraus verhindernd.
"Und gerne stehen wir ihnen Rede und Antwort, was ihre Fragen zu diesen Ereignissen, die unser doch letztendlich glückliches Zusammentreffen herbeiführten, betrifft. Lassen sie mich kurz telefonieren, um meiner Frau meine Verspätung zu erklären. Und vielleicht möchte auch Don Stefan seine Gattin benachrichtigen."
Lady Godiva entschuldigte die Herren, die ihre Handys zückten und zu sprechen begannen, doch unterbrach sie abermals einen kurzen Moment darauf. "Warum bitten sie ihre Gattinnen nicht her? Wäre es nicht viel angenehmer, viel passender, diesen Abend gemeinsam zu verbringen?"
Don Pedro nickte Lady Godiva zu und bat seine Frau zu kommen. Ihm schien das Ganze sehr recht so. Don Stefan tat etwas griesgrämig, als er die Einladung übermittelte, doch schien seine Frau gerne bereit, den Abend hier zu verbringen und willigte ein.
Die Erweiterung der Abendgesellschaft war so beschlossen und vereinbart. Jetzt erst erinnerte sich Don Pedro wieder des Fahrers und seiner Familie, seinen Angehörigen. Man könnte ihn vermissen, in Sorge sein, merkte er an. So beschloss man, nachdem Don Stefan das Wenige, das er über den Umstand, der zum Delirien des Fahrer wusste, mit allen teilend, das Taxibüro zu kontaktieren und unter dem Vorwand, der Fahrer sei bei einer Arbeit behilflich und daher bis auf weiteres unabkömmlich, Rückendeckung zu gewähren.
Sir Em als Hausherr übernahm es, das zu regeln. Für alle hörbar übermittelte er Esmeraldos inzwischen wirklich besorgtem Oswaldo die Nachricht, dass man dem so hilfsbereit eingesprungenen Fahrer nicht genug danken könne, bei der ebenso plötzlich aufgetretenen wie unaufschiebbaren Arbeit behilflich zu sein. Ob man noch mehr Leute bräuchte und um was es sich bei der Arbeit handle, wollte der Onkel des Fahrers wissen, doch überging Sir Em souverän den Teil, der ihm - weil nicht bedacht - Kopfzerbrechen hätte bereiten können und lehnte dankend weitere Mithilfe ab. Nein, man bräuchte hier niemand mehr zusätzlich, der Raum ließe es nicht zu, dass noch mehr Personen gleichzeitig tätig wären (eine plötzliche und wie Em es empfand fast schon geniehafte Inspiration) und überhaupt wäre jetzt leider keine Zeit, um weiter zu reden, denn es eile ja alles so schrecklich. Man wolle nur versichert sein, dass niemand unnötige Sorge leide wegen des unerwarteten Ausbleibens des Fahrers. Selbstverständlich wäre für Entschädigung des Verdienstausfalles gesorgt, schloss Sir Em großzügig ab, worauf Lady mit dem Ausdruck des "Gott sei Dank haben wir es ja" leicht mit dem Kopf schüttelte.
Sichtlich befriedigt legte Sir Em auf, der Anstrengungen und Aufregungen satt und begierig, endlich mehr über die Zusammenhänge erfahren, sie möglichst bald verstehen zu können.
"Wenn ich sie Recht verstehe, Don Pedro..."
"Sagen sie Pete, das soll genug sein", erwiderte Don Pedro, das Du-Angebot Ems halb annehmend.
"Nun gut, wenn sie mich Em nennen." Don Pedro nickte bestätigend. "Wenn ich sie also recht verstehe, Pete, ist der fragliche Hund nun bei dem Professor Blackfoot?"
"Jedenfalls war er das zu dem Zeitpunkt, von dem ich zuletzt berichtete. Vielleicht sollte ich noch etwas ausholen, etwas zurückgreifen, bevor ich fortfahre?", fragte Don Pedro in Ladys Richtung.
"Nein-nein, das wird unnötig sein", übernahm Sir Em. Tun sie einfach so, als wäre meine Frau von Anfang an anwesend. Unser Haus ist, wie soll ich es sagen, landläufig ausgedrückt ist es verwanzt, oder anders, kommunikationstechnologisch weiterentwickelt, so dass Lady sicher kein Wort versäumte. Ist es nicht so, meine Liebe?"
Lady schenkte den Herren ein bestätigendes Lächeln. "Ich muss gestehen, dass ich vom Schutzraum, in den ich mich in meiner anfänglichen Panik der Ereignisse wegen (Don Stefan zuckte leicht zusammen) flüchtete, alles beobachten und mithören konnte. Ich bin also sozusagen auf dem Laufenden im großen und Ganzen. Fahren sie fort bitte, ich bin gespannt! Aber vielleicht solltest du dich zuvor etwas frisch machen?", sagte sie an Sir Em gerichtet. Sir Ems Aufmerksamkeit landete schlagartig bei seinem Bavaria-Bergsteiger-Sex-Kostüm; unnötig zu sagen, dass es eine Bruchlandung der eher peinlichen Art war.
"Nun ja, ich denke, dass du da Recht hast, mein Liebes", gab er entschuldigend lächelnd zurück. "Vielleicht sollte ich es mir doch etwas bequemer machen. Aber erzählen sie ruhig weiter, Pete. Schließlich kann ich überall mithören!", sprach er, als er mit einem Augenzwinkern das Zimmer verließ.
Lady war indes hinter die Bar zu Maria getreten, was es ihr erlaubte, zum Genießen der Erzählung eine weitere Ebene der Empfindung hinzuzufügen, die, durch das Hinführen einer der Hände Marias zwischen ihre Beine, dorthin, wo es immer noch aufgeregt pochte, zutiefst grob stofflicher Natur war.
Spiele dieser Art gehörten zum Standartrepertoire des Hauses und hatten nichts Spektakuläres für dessen Bewohner. Man gönnte sich Entspannung und gute Gefühle, wann immer das möglich, wie immer es gerade angenehm war. Sämtliche Marias waren nicht nur sozusagen, sondern im wahrsten Sinne der Worte handverlesene Damen, deren sexueller Appetit und Neigungen dem ihrer Hausherren entsprach. Man war auf diese unkonventionelle Weise glücklich miteinander in Geben und Nehmen, wobei de sinnlich-erotische Aspekt großen Raum einnahm.
So verwöhnte Maria im Schutz der hohen Bar auf genießerisch-devote Weise Ladys Klitoris, wobei sie ihre eigene und deren Anschwellen wie einen heiß-feuchten Hauch spürte. Sir Em wäre, hätte er sich noch im Zimmer befunden, zweifellos der einzige sonst im Raum, der um dieses feine Spiel wissend, seinerseits die Spannung empfunden und auf diese Weise daran teil gehabt hätte. Doch war er nicht so ganz gegangen, denn schon hörte man seine neugierige Stimme über das allgegenwärtige Intercom: "Nun erzählen sie weiter, Pete! Ich bin im Moment wieder bei ihnen!"
Don Pedro blickt nach oben, in die ungefähre Richtung der Herkunft der Stimme, grinste breit, als auch die anderen Anwesenden die Fortsetzung seiner Erzählung forderten und sprach: "Wie gesagt, mein Freund Newton Blackfoot konnte nichts finden, nichts an den Sicherheitseinrichtungen, keine personellen Schwachstellen, ebenso wenig Fehler beim Experiment selbst und schließlich auch keine Besonderheiten oder signifikanten Abweichungen bei dem kleinen Hund, den er Backup nannte. Seinen Bericht in diesem Sinne zu verfassen und das durch dieses empirisch unerklärliche Geschehen in die Matrix unserer Menschenwelt eingebrannte Zeichen der großen Gleichung von Zerstörung und Neugeburt unerwähnt zu lassen, also auf passive Weise durch Verschweigen dazu beizutragen, dieses moderne Menetekel in den Bereich der metaphysischen Mutmaßungen zu verbannen, dies schien die einzige Möglichkeit für ihn, mit unbeschatteter wissenschaftlicher Reputation aus der Sache herauszukommen. Die Streichung der Mittel für weitere Nachforschungen verstand Newton als ein Signal, ein Signal in ebendiese Richtung, deren Ziel geschlossene Aktendeckel mit dem Vermerk leider ergebnisloser, doch zweifellos ernsthaftester und umfangreicher Nachtforschungsarbeit und auf keinen Fall nur weitere Fragen aufwerfende Theorien waren.
Man hatte ihn bewusst in diese Falle gelockt, seine Eitelkeit nutzend vorgeführt, wie auch immer es ausgehen würde, das war Newton klar. Man hatte ihn, genau ihn und keinen seiner Kollegen dazu ausgewählt, zu genau diesem Zweck. Der Indianer bliebe in letzter Instanz doch immer der Indianer und kein Weißer, wissenschaftliches Renommee hin, Auszeichnungen her, genauso unbedeutend alle seine in der wissenschaftlichen Welt als wegweisend anerkannten Abhandlungen und Veröffentlichungen; es war eine ernüchternde und traurige Bilanz, diese Betrachtung der Realität des Newton Blackfoot. Der bittere Nachgeschmack dieses, seine gesamte Lebenserfahrung begleitenden Subtextes ließ ihn zögern, den ihm von Seiten des MIT gesandten Signalen zu folgen und das scheinbar Unausweichliche, seine Kapitulation zu besiegeln; es in Form der unabhängigen Bestätigung der Unerträglichkeit des Vorfalles mit seinem Namen zu zeichnen.
Von diesem und einem anderen, unbestreitbaren Widerwillen getrieben, nahm sich Newton Blackfoot kurzentschlossen Urlaub von all seinen Verpflichtungen. Er war sich sicher, das MIT würde ihn nicht bedrängen und gedachte sich selbst außerdem den empirischen Beweis dafür zu erbringen, dass die Welt der Universität, der Studenten und Doktoranden - wider Erwarten und entgegen aller Proteste auf der Seite der ihm Anvertrauten - auch einmal ganze zehn Tage ohne ihn weiterlaufen würde, ohne sich aufzulösen oder zu explodieren.
Newton machte sich - allein den Dekan benachrichtigend - still und heimlich davon, im Gepäck nur das Wichtigste und als einzigen Wegbegleiter der kleine Backup. Sein Ziel waren die Reservate, das nach der Zerstückelung durch den weißen Mann übriggebliebene Stück Heimat, das im Falle seines Stammes perverser Weise weit entfernt vom wirklichen, weil ursprünglichen Stammesgebiet lag. An diesen Ort der geographisch-kulturellen Widersprüchlichkeit zog es ihn, obwohl er selbst nicht zögerte, sich dafür für verrückt zu erklären.
Newton ist ein großer Intellektueller, müssen sie wissen. Sich einfach so einem Drang hinzugeben, einer Intuition zu folgen, ich fürchte, dass darin nicht seine größte Stärke liegt. So war das Ziel der gemeinsamen Reise mit Backup zwar das Ergebnis einer ganz und gar unwissenschaftlichen Inspiration, doch nur eben angeregt von einem solchen Impuls; dann aber Kraft seines Denkens, einer tiefen Einsicht, wie sie in unserer Zeit vielleicht hundert oder weniger Menschen auf unserem Planeten zu haben beanspruchen dürfen, wurde diese Destination von Newton geprüft und als folgerichtig bestätigt.
Wenn es uns jetzt gelingen mag, diese Wägungen zu verstehen, was bedeutet, die gleichen gedanklichen Wege zu gehen, die Newton ging, um das Ziel seiner Reise zu finden, dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass wir am Ende in der Lage sein werden, den Zusammenhang zwischen Newtons Hund Backup, dessen Geschichte und den Ereignissen hier in rechter Weise herzustellen und zu begreifen.
Als Newtons Privatschüler in Sachen der Quantenphysik und höheren Mathematik besitze ich bestimmte Vorzüge, deren einer ein gewisses Grundverständnis von Tun und Treiben der heute als elementar bezeichnenden Teilchen ist. Sie dürfen versichert sein, dass ihnen kein Nachteil entsteht, indem sie der an dieser Stelle offen zu Tage tretenden Hierarchie des Wissens folgend, von Newton, dem Experten, über mich, dem interessierten Laien und doch Dilettanten, bis hin zu ihnen, denen diese Vorgänge aller Wahrscheinlichkeit nach weitestgehend neu und fremd sind.
Wenn sie dieser für unser Zusammentreffen natürlichen Ordnung einfach folgen und ein Stück ihres guten Glaubens darein investieren, dass die nun folgende Aussage sowohl durch praktische Experimente, als auch ausgefeilte theoretische Arbeit auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bestätigt ist und daher als erwiesen anzusehen, legen sie den Grundstein dazu, Newtons Gedankengänge zu begreifen:
UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION."

Stille trat ein. Don Pedros neugierig in alle Richtungen blitzende Blicke wurden durch stumpf in sich gekehrte Aufschläge der Augen beantwortet und machten weitere Erklärung notwendig.

"UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION. Das bedeutet, dass alles, also wirklich alles, was ist, jedes einzelne Teilchen eines Teilchens, das wir als Atom zu bezeichnen gewohnt sind, und aus dem wir, unsere Körper, genauso wie Tiere, Pflanzen, Steine oder auch Wasser oder Sauerstoff aufgebaut ist, lediglich und ohne Ausnahme reagiert! Diese, wie ich weiß erschütternde Erkenntnis, als Ergebnis des aktuellsten Standes der gesicherten Daten unserer fähigsten Wissenschaftler besagt, dass es etwas oder jemanden geben muss, eine exterritoriale Instanz sozusagen, welche von außerhalb dieser Welt, abgetrennt vom für uns wahrnehmbaren Universums, diese Reaktionen steuert, sie befiehlt, wenn sie es wollen."
Sir Em, gekleidet in Jeans und einen locker fallenden, hell beige Kaftan, trat hinzu und nahm wieder seinen Platz ein.
"Sprechen sie weiter", sprach er, an seinem Drink nippend die stille Forderung aller anderen aus.
"In Newtons so geprägter Welt ist ein Stück Inspiration zurückzuverfolgen, wie ein Stück DNA in einem Kriminalfalle, wie das Kennzeichen eines Wagens beispielsweise. Es geht zurück auf eine chemische, elektrische, eine geomagnetische Wirkung, auf etwas, das auf der Ebene des Kleinsten im Gehirn geschah. Und ebendies Geschehen rührt von einer Aktion, einem Geschehen - sozusagen von außerhalb - jedenfalls nicht mess- oder berechenbar in unserer Menschenwelt, her.
Im konkreten Beispiel des Reisezieles war es das mit einem Minutenschlaf einhergehende, seine Überlegungen unterbrechende Traumbild eines Jungen in einem Park, direkt vor einem Springbrunnen, mit einem roten Ballon spielend, das Newtons Inspiration, das Reservat zu besuchen, begleitete. Der Junge war dunkelhäutiger als Weiße, jedoch nicht unbedingt Indianer. Das Bild war so kurzlebig und schnell, dass Newton auch einen Asiaten oder Eskimo nicht gänzlich ausschließen konnte."

Lady G war soweit. In ihrer Phantasie durchlebte sie die Verwirklichung eines ihrer elementaren Fetische, den des Beinutzwerdens. Sie nahm die Anwesenden zur Hilfe, fügte die Elemente zu einem zusammen und konnte das Ergebnis kaum verkraften, ohne sichtbar die Fassung zu verlieren. In ihrer Vorstellungswelt war sie in die Mitte des Raumes getreten, hatte den Herren das baldige Essen angekündigt und danach gefragt, ob man sich vorher noch zu entspannen wünsche. Danach legte sie sich auf den etwas höheren Tisch an der Galerie, den aus Pyramiden Mahagoni, öffnete zugleich ihr Kleid und spreizte die Beine. Die Herren traten sie begutachtend heran, man bat sie höflich, die Schamlippen zu spreizen und jeder bestieg sie nach der Reihe, wobei Sir Em das gleich zweimal tat, Anfang und Ende markierend. "Bestieg", dies Wort erregte sie am meisten bei ihrer innerlichen Schilderung. Das Ganze verlief höflich, etwas distanziert, auch schuf man kein wildes Durcheinander, obwohl Lady den sich jeweils vorbereitenden Herren mit der Gunst ihrer Hände, mit Zunge und Lippen Beistand leistete, während ein anderer sie bestieg. Man verfuhr hart mit ihr, stieß sie wie eine gewöhnliche Stute und sie ließ sich ihre Titten kneten und den Nippel von eigener Hand einige Kniffe zukommen. Man ergoss sich in sie, pumpte sie voll, wobei es während der kurzen Pausen Marias Aufgabe war, sie wieder zu entleeren, den Fluss aufzulecken, sie auszusaugen. Nach der letzten Emission Sir Ems und Marias perfekter Fürsorge kam auch sie an den Punkt des größten Genusses, um sich dann aufzurichten, ihre Kleidung zu arrangieren und die Herren zu Tisch zu geleiten. Ach, wenn die Welt nur etwas offener, etwas kultivierter auch im Umgang mit der Lust wäre, dachte sie, als ihr Orgasmus langsam verklang und sie Maria bestätigende Blicke schenkte.
"Im Reservat angekommen bot sich Newton das erwartete Bild heruntergekommener Indianer, deren Grad der Anpassung direkt mit dem Maß ihres Alkoholismus zu korrespondieren schien. Eine kleine Stadt mit Casino, einem schäbiges Hotel und weit und breit keine Parkanlage, die auch nur die geringste Ähnlichkeit mit dem Bild seiner Inspiration hatte. Nur Backup war wie ausgetauscht. Die bemerkenswerte Gelassenheit, die Newton als einziges besonderes Wesensmerkmal des Hundes identifizierte, hatte er seit der Ankunft abgestreift. Statt dessen zeigte er sich aufgeregt, tatendurstig und verlangte ständig nach Auslauf. Für einen Bewegungs- scheuen Kopfarbeiter wie Newton bedeutete dieser ungeheure Bewegungsdrang zuerst einmal höchste Unbequemlichkeit, doch erkannte er auch eine mögliche Chance darin, die vielleicht einzige, dem ungelösten Rätsel doch noch auf die Spur zu kommen.
So folgte er Backup, die Rangordnung der Befehlsfolge des Alltags umkehrend, wohin immer er führte. Nach mehreren sinnlos anmutenden Schleifen und Spiralen durch die kleine Stadt, die Newton an seiner neuen These ernsthaft zweifeln ließen, trieb es Backup unvermittelt hinaus, weg von den menschlichen Behausungen und in Richtung der Berge. Für Newton gab es nichts einzuwenden. Der Tag war jung und immerhin bedeutete diese Richtung eine Abwechslung zum vorherigen Einerlei der sich labyrinthisch überkreuzenden Wege Backups. Nach kurzer Zeit waren beide alleine. Kein Auto befuhr die staubende Straße und es gab keinen Grund, Backup weiter an der elastischen Leine zu halten. Backup stürmte weit vor, kam aber auch wieder zurück, wie um Newtons Anwesenheit sicher, seinem Nachfolgen gewiss sein zu können. An einem bestimmten Punkt verließ er die Straße. Er führte Newton quer durch den Chaparral zu den ersten Anstiegen auf die, die Berge ankündigenden Hügel. Jetzt blieb er nur noch in Sichtweite, hielt, immer wieder zurückschauend, wie Newton zu schnellerer Gangart motivierend an, und drängte weiter vorwärts. Newton sah ihn schließlich auf einer sehr seltsamen, kleinen Erhebung sitzen. Genau wie eine Brust, wie der stramme Busen einer jungen Frau geformt, fand sie sich mitten im Gelände, als Brustwarze darauf jetzt drapiert, der kleine Hund Backup. Backup blieb dort still sitzen, bis auch Newton sich einfand. Erst als dieser, seinen Atem beruhigend, noch schwer schnaufend die Frage stellte: "Na, was machen wir hier, mein kleiner Freund?", begann Backup zu graben.
Es war kein richtiges Loch, was Backup machte, vielmehr schleuderte er lockeren Sand und etwas Gestein zur Seite, bis ein leuchtend roter Ball zum Vorschein kam. Newton war verblüfft.
Backup hielt inne, als wolle er die weitere Arbeit seinem menschlichen Freund überlassen, als wäre sein Job hier und jetzt erledigt.
Also nahm Newton den Ball heraus, strich und pustete den Staub weg, das grell und die Augen entzündende Rot befreiend. Jemand hatte etwas darauf geschrieben, etwas mit leuchtend orangener Farbe auf den Körper des Balles gekritzelt in einer Kinderschrift, wie er erkannte.
"Gott", las er als erstes, dann "lebt", und auf der anderen Seite "uns".
"Gott lebt uns", wiederholte Newton laut. Backup bestätigte durch ein lautes Heulen, das einem Wolf alle Ehre gemacht hätte.
"Gott lebt uns".
Backup kam ganz nahe zu Newton, nahm eine aufmerksame Haltung zu dessen Füssen ein und blickte ihm mitten in die Augen. Es war ein besonderer, ein tiefer und so gar nicht hündischer, nicht einmal tierischer und doch auch nicht menschlicher Blick, dessen Botschaft auf geheimnisvolle und nicht unaussprechliche Art für Newton nicht miss zu verstehen war. Backup hatte zu gehen. Die Zeit ihrer Bekanntschaft war jetzt vorbei. Newton nickte, den Ball fest umklammernd und den Schmerz des kommenden Verlustes erahnend. Backup erhob sich, wandte sich um und verließ Newton an diesem Ort, den Bergen entgegen, in gemessenem Schritt und ohne sich umzuwenden.
Lange sah ihm Newton nach, unfähig, sich zu bewegen, unwillig, den nächsten Moment zu leben, nicht einmal bereit, den nächsten Gedanken zu denken; das Unsagbare auszusprechen.
Und doch fand sich ein nächster Schritt, eine nächste Tat, ein Weg zurück, wenngleich ein Teil von Newton dort bleiben und sein Leben an eben diesem Ort beschließen wollte.
"Gott lebt uns" als Antwort war ihm zu wenig; das erschien ihm zu spöttisch angesichts seiner persönlichen Lage. Nun, seine Situation, genauer gesagt die seiner Gesundheit, erwähnte ich nicht bis jetzt. Newton war schwer krank. Ein Urteil lag über ihm, ein in Monaten abzählbares, dessen Vollstreckung ihn zum Tode am Krebs, einem allen Prognosen nach qualvollen Ende führen würde. Niemand wusste davon, außer dem Arzt und ihm selbst natürlich. Newtons Frau war länger schon verstorben, die Ehe kinderlos geblieben und so gab es keine wirkliche Pflicht zur Benachrichtigung von irgendjemand. Auch mir war das bis zur Erzählung dieser Geschichte verborgen geblieben, wie ich gestehen muss.
Ein Buchstabe aus der Botschaft des Balles, aus "Gott lebt uns", beziehungsweise dessen Fehlen, erregte Newtons vom baldigen Tode gezeichnetes und vielleicht gerade aus diesem Grunde noch schärfer kritisierendes Bewusstsein. Warum "lebt" und nicht "liebt"? War das zu viel verlangt? Wenn Gott uns vermittels unserer in diesem Falle doch nur scheinbaren Individualität LEBT, ist seine Schöpfung nüchtern betrachtet seine Playstation, sein Selbstbedienungsladen für Strategie- und Rollenspiele, dachte er sich bitter. LIEBT müsste es heißen, wenn Gott ethisch ist!
Und warum dieses große Rätsel jetzt, am Ende, wo keine Zeit, nicht ausreichend davon zur Entschlüsselung blieb? Wieso? Newton erschien dies als Spott, als ein letzter und übler Witz aus der Reihe der schmerzhaften Pointen seines Lebens.
Er trat die Rückreise an, im Gepäck den Ball und Wut im Bauch. Sein Entschluss, jetzt dem Mainstream zu folgen und seinen Bericht wie offensichtlich gewünscht abzufassen, stand fest. Genau das tat er nach seiner Rückkehr, verbunden mit der Meldung des Verlustes des Hundes, der, wie nicht anders zu erwarten, weder Nachfragen noch Bedauern hervorrief. Kein Wort vom Ball, nichts von der Botschaft darauf. Newton betrachtete das als seine Privatsache, allenfalls als eine Sache zwischen ihm und dem, der sich Gott nennen lässt.
So hätte auch ich niemals etwas von dieser Geschichte erfahren, wäre da nicht jener Untersuchungstermin gewesen, zu dem Newton sich einzufinden gezwungen war, ging es doch um Verlauf und Geschwindigkeit seines Ablebens. Missmutig, wie wir alle verstehen können, ließ er die erforderlichen Prozeduren über sich ergehen, ergab er sich den Maschinerien und Tests, dem Klinikdasein, dem nur zu bald schon sein ganzes Restleben gewidmet sein sollte, wie das letztinstanzliche Urteil über ihn lautete.
Diesmal dauerte es noch länger als sonst. Man wiederholte sogar einiges, ohne ihm rechten Aufschluss darüber zu geben, was die Gründe dafür seien. Newton war mehr als verärgert. War die Vorbereitung zum Sterben schon eine mehr als unangenehme Sache, so musste die kostbare verbleibende Zeit doch nicht auch noch durch wiederholtes in die Röhre schieben, schmerzhafte Blut- und Gewebeentnahmen und wer weiß was sonst noch verschwendet werden.
Der Verantwortliche, Professor Dr. Dr. Anthocyan Roberto, ein alter Bekannter Newtons, empfing ihn schließlich. Der Arzt war sichtlich konsterniert. Newton befürchtete Schlimmes, nun ja, Schlimmeres, also den unerwartet schnelleren Ablauf seiner Sanduhr.
Gegenteiliges war der Fall. Der Mediziner, der zuvor mit anderen Kollegen und unter gewissenhafter Einholung mehrere führender Meinungen das Todesurteil über Newton gesprochen hatte, war nun in Erklärungsnot, den Verbleib des Krebses betreffend. Soweit erkennbar war Newton bei bester Gesundheit, wie er sagte. Prof. Roberto bat um Verständnis und um Newtons Einverständnis, ihn für einige Tage hier zu behalten, um weitere und eingehender Untersuchungen vorzunehmen. Es handle sich um ein Unikum, etwas der Wissenschaft als "Spontane Remission" geläufiges, eine ergo an sich unmögliche Spontanheilung, wenn es sich denn als richtig erweise. Nun erklärte sich auf für Newton so Manches."

"Ich..", stieß Don Stefan, seine Nase anfassend hervor.

"Schweig noch einen Moment, mein guter Freund, so dass wir vielleicht alle verstehen", sprach Don Pedro ihm zugewandt.

"Man untersuchte Newton auf das Gründlichste und Peinlichste. Und das nicht nur in einer Klinik, sondern unabhängig voneinander durch gleich drei Ärzteteams, darunter das der Mayo - Clinik. Die dritte Gruppe wurde auf ausdrücklichen Wunsch Newtons, der sich schwer tat damit, die Realität des Geschehenen zu akzeptieren, eingeschaltet. Für ihn wäre es der fatalste und unübertrefflich gemeinste Zug des Schicksals gewesen, sich gesundet zu glauben, um doch nur wieder einem Irrtum zu unterliegen. Doch ließ sich die Wahrheit nicht leugnen und das Wunder nicht aus der Welt schaffen. Newton war und ist bei bester Gesundheit. Geheilt."

"Meine Nase", begann Don Stefan erneut auf das Schweigen hin. "Meine Nase ist Krebs befallen."

Atemlosigkeit machte sich breit, eine Explosivität, die man spüren konnte.

"Sie wollen doch damit nicht sagen, dass unser Hund...", warf Lady ein, ohne nachzudenken. "unmöglich, unerdenkbar, nicht?", in Sir Ems Richtung.

"Ich weiß nicht was sagen, Liebes. Mir ist, als würde ich selbst jetzt Kugeln sehen. Seltsam, wie kleine rote Bälle auf einem Abakus. Etwas geht und etwas kommt, ist es nicht so? Da waren diese winzigen Teilchen, deren Reste man nicht auffinden konnte, wohingegen ein Hund auftauchte, dessen Herkunft unergründlich blieb. Betrachte ich dies als Kügelchen, geht die Gleichung irgendwie auf. Und: Ist es tatsächlich wahr, dass dem Manne die Krankheit genommen wurde, sie im Unerklärlichen nichts verschwand, was kam da in die Welt, außer einem roten Ball, beschrieben von Kinderhänden?"
Lady war tief berührt. Selten hatte sie ihren Gatten so ernst und nachdenklich sprechen hören, selten seine Gedanken so genau gleich empfindend geteilt, nie ihn in dieser Präzision exakt den Ausdruck, den sie vergeblich suchte, aussprechen hören.
Sir Em hatte dem Unsagbaren Worte gegeben; eine armselige Kleidung für etwas, das einen Königsmantel verdient, dessen Purpur lebt und atmet und gebieterisch in allen Dimensionen wirkt. Dennoch war Em ein Maßschneider in diesem Moment, hatte er doch das Wichtigste erfassend das beste Material verwendet und die perfekteste aller Passformen dieser Welt geschaffen. Sie ging hinüber und küsste ihn.

"Bliebe nur der Hund, dessen Weg in die Wildnis nicht unbedingt das Verbleiben in unserer Welt bedeutet und uns auch im Unklaren lässt darüber, ob es ein Gehen, ein Verlassen unserer Sphäre war.", steuerte Don Stefan bei.

"Um aus dem Bereich der Mutmaßungen fortzukommen, ist jetzt zu klären, ob der auch in deinem Fall lebensbedrohliche Verlauf deiner Krankheit mit dem symbolischen Biss des kleinen Charles in den äußersten Spitz der dich quälenden Wucherungen gleichfalls zum Guten verwandelt wurde. Ich darf sagen, dass ich persönlich genau das annehme, stellt es doch einen erhaben geradlinigen Schluss der Gleichung, die auszuformulieren mein Freund Newton Blackfoot sich so sehr sträubte, dar."

"Ich verstehe, ich verstehe", sagte Sir Em nachdenklich. "Mein Abakus war nicht ganz ausgezählt, noch nicht, denn es verblieb der in der Wüste verschwundene Hund. Ich ging zuerst fälschlich von der Annahme aus, man könne ihn getrost vernachlässigen, da sein Schicksal doch beschlossene Sache sei, da draußen in der Wildnis. Befindet sich der kleine Backup doch noch auf dem Spielfeld, so muss es ein Gegengewicht geben, doch... Sie werden mir verzeihen, Pete, wenn ich ihren Schluss für etwas gewagt und viel zu weit hergeholt betrachten muss, jedenfalls teilweise... Andererseits..."

"Andererseits, mein Liebling, hilft dir bei einer solchen Geschichte nur weites Herholen, um eine Folgerichtigkeit zu finden, insbesondere, wenn du das Auftauchen des Unmöglichen beachtest. Da ist zuerst das Verschwinden dieser Teilchen, dann das Auftauchen des Hundes, das Auffinden des roten Balles mit der Botschaft und schließlich die, die Heilung des Professor Blackfoot, gefolgt vom Verschwinden des Hundes. Ich denke, die eigentliche Heilung geschah auf diesem Busenhügel, als Folge seines Kontaktes zu diesem Ball. Ob es nun die Berührung oder das Aussprechen der darauf geschriebenen Botschaft als eine Art Zauberspruch war, ist zuerst einmal unwichtig. Was ich sagen will ist, dass es durchaus nicht nur eine Chronologie gibt, mehr als den ziemlich einfach zu beobachtenden Ablauf, wenn du nur dazu bereit bist, die alltägliche Art des Beurteilens in diesem Falle abzuschalten. Das Ganze scheint mir auch ein Zentrum zu haben, mir kommt dabei die Vorstellung von konzentrischen Kreisen in den Sinn, in deren Mitte das Wunder der Heilung ist. Erkennst du das nicht?", fragte Lady rhetorisch. Und weiter: "In einem solchen Falle halte ich es für ganz und gar falsch, beim Versuch zu verstehen, wie immer vorzugehen, als ob man Brot kauft, indem man mechanisch den gewohnten Mustern des Denkens und Begreifens folgt. Die vom Standpunkt des Gewohnten unmöglichen Tatsachen, die oberflächlich unerklärlichen Geschehnisse an sich, die sich unabhängig von den Einschätzungen dieser Welt einfach behaupten und ein uns vor den Kopf stoßendes Dasein in Anspruch nehmen, sprechen für sich. Und das in einer eigenen Sprache, meine ich. Mit anderen Worten: Könnte unsere Wissenschaft den Krebs heilen, wüsste sie einen derart schlimmen und aussichtslosen Fall wie den des Prof. Blackfoot ebenso erfolgreich zu behandeln, wie es dieses, nennen wir es Geschehen, wie es dieses Geschehen also herbeiführte, dann und nur dann, wäre die Art des Denkens und Urteilens angemessen, die unsere Medizin und Wissenschaft hervorbrachte. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Und dennoch sprechen, denken, ja empfinden wir in Begriffen, in einer Terminologie, die den wirklichen Verhältnissen absolut nicht gerecht wird. Wir sollten dem Unerklärlichen Achtung zollen, und dankbar sein, Zeugen eines solchen Geschehens werden zu dürfen", erklärte sie ungewohnt wortreich und tiefsinnig.

Der tiefe Sinn, den Lady eigentlich und unausgesprochen meinte, die Quelle ihres so absolut nichtakademischen Verstehens, ihre spezielle und reale Erfahrung universeller Wahrheit, es war die unausgesetzte Genesis, die unaufhörliche Entstehen der Lust, des Begehrens und der Unersättlichkeit der Wunder ihrer Erfüllung.

Esmeraldo, im Gästehaus auf das große Wasserbett geworfen und von Maria auf ganz neue und "griechische Weise" beglückt, noch immer nur halb von dieser Welt und halb ganz woanders, durchlebte diese Mysterien zu gleicher Zeit mit Staunen und ohne jedes Verstehen. Nachdem Maria ihn mit Kaffee gefüllt und auf Ladys Geheiß zum Ruhen hierher gebracht hatte, entdeckte sie eine gewisse Attraktivität und eine kleine Beule an der richtigen Stelle der Hose des jungen Mannes. Erwischt zu werden und Bestrafung zu erfahren, war eines der liebsten Spiele dieser Maria. So nahm sie die sich bietende Gelegenheit zum Anlass, auf jeden Fall zu gewinnen. Würde man sie strafen, herrlich! Ginge es ohne Entdeckung, war die Aussicht auf ein nettes Zwischenspiel mit Esmeraldo auch nicht zu verachten. Maria nahm den kürzesten Weg, den das Entkleiden und der gute alte Blowjob boten. Esmeraldos vom Mega - Gras geschwächter Körper war auch nach einer Kanne Kaffee nicht zu zuverlässiger Leistung zu bewegen. Seine Erektion kam und ging, trotzdem auch Maria sich entkleidete und ihm ihren knabenhaft schlanken, von spitzen Brüstchen gekrönten Körper, ihre hellrosa Pussy und die Herrlichkeit ihrer endlos langen, wie immer halterlos schwarz bestrumpften, auf hohen Schuhen stehenden Beine zeigte. In die Trickkiste greifend nahm sie den speziellen Doppeldildo zur Hilfe, der ihr und den anderen Marias oft schon beste Dienste geleistet hatte. Einen Teil davon führte man ein, bevor man ihm umschnallte. Der andere Teil stand nur weit und prächtig hervor, bereit, alle sich bietenden Löcher zu penetrieren.
Esmeraldos: "Wow-wow-wow, jetzt mach mal langsam.." ignorierend verpasste sie seinem Hintern einen Klaps, ließ noch mehr Gleitcreme über ihren Penis (ihre verlängerte Klitoris, wie sie es empfand) und ging so beherzt zu Werke, dass sich Esmeraldos Einwände einfach auflösten.
Esmeraldo fühlte einen Besuch der ganz neuen Art, hatte irre Bilder in seinem Kopf, in denen er von Comicfiguren, von trottelig Schlappohren - Hunden, sogar vom harmlosen Whoopy gefickt wurde. Es war schrecklich und komisch und..., und es war geil.
Maria besorgte es ihm von hinten von der Seite und wichste dabei seinen Schwanz.
Als es ihr kam, schrie sie auf. Esmeraldos jetzt stattliche Erektion und sein Gefühl für Vendetta veranlassten ihn, jetzt sie auf den Rücken zu werfen, das komische Gestell abzubauen, es ihr aus dem Loch zu nehmen, den Riemen aus ihrer Arschspalte zu befreien und sie dann seinerseits durch den Lieferanteneingang zu besuchen.
Zu seinem Leidwesen fühlte auch das sich etwas schwul an. Das Weib hatte einfach keine Titten, verflucht noch eins! So musste er sich damit behelfen, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihre kleine Möse zu schauen, um dem ganzen einen für ihn sinnvollen Zusammenhang zu geben, wie er meinte.
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeige ich es jetzt!", rief er sich laut Mut zu, als sie erwischt wurden.

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Mittwoch, 2. September 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!Seid gegrüßt zum formlosen Mittwoch, good hearts! Die Spätsommer – Lektion geht selbstverständlich auch heute und an Samstagen mit Fujiyama – Partys weiter!
Eine Frage, ihr Lieben:

Kennt ihr das klassische Muster der unbeholfenen Schreibe?

Was war? - Was ist? - Und: Was wird sein?

Großzügig die Folter der Wohlgeformtheit und deren jammervollen Schreien … überhörend … und dabei über die Leichen der hohen Eleganz gehend, die allem Sein zu Grunde liegt … mag mir diese Formel an dem heutigen Tage und in meiner heutigen Verfassung nützlich sein; und von euch, meinen Erleuchteten Freunden, auch verziehen! Ich danke euch, ihr Lieben!

Meine Schmerzen, diese sich jetzt eröffnende Episode, deren Herkunft nach dem erneuten Scheitern bei der Erlangung einer vielversprechenden medizinischen Behandlung leicht nachzuvollziehen ist, sie bildeten den Rahmen, von einem eiskalten Silber, in das man die Rache des Lieben Gottes an meinem Vater Lucifer nach seinem Aufstand gegen die Allmacht einfasste, wie einen Edelstein unendlicher Kostbarkeit, ein irdischer Abklatsch jener Urgewalt in dieser Identitätsspur, er bestimmte die Zeit von unserem letzten Plaudern bis jetzt.

Wie und wo und wie sehr sich meine Schmerzen äußern und Gesetze gebend (jedenfalls versuchen sie das auch noch nebenbei, fürchte ich) durch die Hierarchien zu fahren, das alles ist bereits erzählt und mehr als doppelt und dreifach geschildert.

Unfähig, meinen Pflichten nachzukommen, unfähig, auch nur vernünftig abzuwägen, oder mich an einem ernsteren Gespräch mit der Besten Ehefrau von Allen, der Meinen, wie bekannt, zu beteiligen, flattere ich wie eine weich gekochte Fledermaus (ich weiß, wie scheiß – absurd das klingt, aber genau so fühle ich mich nun einmal und Schluss!), hochgeschreckt von den weißglühenden Fontänen meiner Schmerzensadern hoch, und spüre noch deren alles zerfressende Gluthitze, und mein Bewusstsein erreicht, ich weiß nicht wie und warum, eine andere Identitätsspur, in der sich nach wenigen Sekunden, nach Bruchteilen einer Minute nur, das Gefühl bei mir einstellt, dass das alles richtig sei und ich mein Leben lang bereits dieses Leben führte, ein im übernächsten Moment außerordentlich lästiger, verwirrender, und ja, für eine kurze Zeitspanne auch beunruhigender Gedanke übrigens, da er von der Spezies ist, die stimmig sind zu 100%, und zum gleichen Faktor unstimmig, und das, welcher Erleuchtete kennt diese Momente nicht, anlässlich derer er früher einen kalten Schauer über den Rücken spürte, wie einen eiskalten Hauch, das überzeugend glaubhaft dargestellte Gefühl, jetzt, genau jetzt, unwiderruflich vollkommen verrückt zu werden auszuhalten hatte,und ich heutzutage dann doch wieder besser auf meinen vorgekochten Fledermausleib achte, um nicht auch noch frittiert zu werden …

Im Schlaf suche ich meine Zuflucht, den mir die Nacht mir nur so kärglich gewähren will. So versuche ich es tagsüber. Mit mäßigem Erfolg.

Behördentag morgen und ich kann kaum stehen. Von gehen nicht zu sprechen. Ich werde es wohl meiner Frau überlassen müssen, sich um alles zu kümmern. No way!

Wenn ihr noch recht neu seid im Geschäft der Rituellen Magie, überlegt es euch gut!
Kaum einer kam ohne große körperliche Handicaps sehr viel weiter, wisst ihr.

Bei mir ist alles entzündet zum Beispiel. Einfach alles. Sogar die vefickten Bronchien, die Venen, und ich schätze mal so los, mein Arschloch auch!

Bedingt durch meine hunderttausend Entzündungen und deren Folgen, bzw. durch die Schmerzen in jenen Regionen weiß ich von winzigen Muskelgruppen, die nicht einmal gewiefte Bodybuilder kennen; es gibt Scheiß, der ist fast unsichtbar, und kann dich foltern und rösten, bis du „Amazing Grace“ rückwärts singst!

So dann. Oh ja, und dies nun, bevor ich es vergesse, oder, schlimmer noch, „es – mich“!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch, LSD und Speed und lesbische Orgien für Meteors mir Neugier, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!


Esmeraldo

Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplatzierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso mehr schmerzhaften verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extra starken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift in schwerstem Maße beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedanken knistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreische - Stimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheiß Tor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann gebe ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriten, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes. Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders, ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Festlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.

"Diabolo Reconquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC - vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinander gewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Rollkragenpullover halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vielgestaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagt der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir Haben es drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Gar nichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzuschlagen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächter - Dämon, wie Esmeraldo mutmaße; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Mhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor eurem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Kognakkirsche soll kommen! So geht denn hin zu schlagen die Sahne! Geht in Frieden."

Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorn", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertiger - Natur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraft geladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenne ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch Furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm raus fahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavaria Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachten Look hängen und ihr bis oben hin offener Mini – Trachten Rock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Fauxpas jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho - Lebemänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panik-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem Mega wirksamen CS - Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich neurotischen Passagen aus Schloss Gipsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Sachwachkopf und Möchtegern - Macho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.

"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischistischer Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interrupts und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", über schrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."

"Also seht die Pracht, begrüßt den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"

Don Stefans Erektion war dahin, Don Pedros Interesse geweckt und Sir Em erlebte absurde Hydride-Park-Assoziationen, deren bildliche Vorstellung und Gefühl sich in beunruhigender Weise in Richtung der Rocky Horror Picture Show neigte. Candid Cam, ein Scherz der Kumpel aus dem Golfclub, ein Ablenkungsangriff für irgendeine andere Teufelei, jetzt war alles möglich. Teufelei? Em bemerkte das Wort, als er es in Gedanken gebrauchte. Er musste aufpassen, sich in Acht nehmen, um nicht von dem hier machtvoll um sich greifenden Wahnsinn erfasst zu werden. Jetzt hieß es nüchtern sein und angemessen reagieren.
"Sie, junger Mann, sie kommen von meiner Mülltonne herunter, gehen weg und halten irgendwo anders ihre Reden!", schrie er Esmeraldo entgegen. An Don Stefan gerichtet sprach er langsam und ernst (er hatte seine Selbstkontrolle wiedergewonnen): "Sie, mein Herr, sie ordnen jetzt besser ihre Kleidung und besser noch ihren Verstand!" Abschließend wandte er sich an Don Pedro mit den Worten: "Sir, ich weiß nicht, was hier vorgeht, aber sie scheinen mir der Vernünftigste in dieser verrückten Versammlung zu sein. Bitte nehmen sie ihre Freunde und gehen sie, beruhigen sie sie, oder tun sie an einem anderen Ort das, was immer es ein soll. Irgendwo anders, nur nicht hier. Ich bitte sie."
Don Pedro wandte sich ihm zu, immer noch grinsend, doch auch mit einem ernsten Zug im hypnotischen Dunkel seiner Augen: "Ihr Hund hat meinen Freund gebissen, in die Nase, um es genau zu sagen, und in die volltrunkene dazu. Es ist nicht normal für ihn, zu trinken, bevor die Sonne untergeht, doch begingen wir heute den Tag der Santa Maria de Labia (der nur Insidern bekannten Schutzheiligen des Cunnilingus, was Don Pedro tunlichst verschwieg), was ein besonderes Fest für uns ist. Sie müssen meinem Freund verzeihen, der, wie gesagt nicht gewohnt ist zu trinken, es bis vor Kurzem nicht kannte zu feiern und auch sonst in seinen jetzt reiferen Tagen erst damit beginnt, sich der Welt zu öffnen. Ich versichere ihnen, Don Stefan del Monte ist ein Ehrenmann, dessen Ungeschick in der Ausführung der wahrhaft herzlich guten Tat, Ihrem Hund ein Getränk auszugeben, zu den Umständen führte, unter denen wir uns nun kennen lernen. Wenn sie gestatten darf ich mich vorstellen. Ich bin Don Pedro de Lazaro, Pete für meine Freunde."
So angesprochen war Sir Em seine drohend erhobene, die Reizgasdose führende Hand peinlich. Schnell verbarg er sie hinter seinem Rücken. Don Pedros Worte verfehlten wie immer ihre Wirkung bei keinem, der sie hörte. Don Stefan ließ sein Gehänge verschwinden, schloss die Hose und zupfte nervös, von einem Fuß auf den anderen tretend, seine Kleidung zurecht. Esmeraldo erstarrte, denn der für ihn überirdisch-weiche und melodische Klang der Stimme Don Pedros beschwichtigte die Geister der Halluzinationen und ließ die Wahrnehmung dieser realen Welt wieder zu.
"Ich bin Emerald Fitzgerald Nottington, Duke of Rumor und erfreut, sie kennen zu lernen.", antwortete Sir Em artig. "Was, wenn ich fragen darf, ist mit dem Mann auf meiner Mülltonne. Wurde er etwa auch gebissen?"
"Nein, soweit ich weiß nicht. Es handelt sich um den Taxifahrer, der uns hierher brachte. Ganz offensichtlich halluziniert er, oder er befindet sich in einer besonders obsessiven Phase eines religiösen Wahns. Ich kann ihnen beim besten Willen nichts Genaueres sagen. Als wir das Taxi verließen, war er noch ganz normal. Er versprach zu warten und machte im Übrigen einen absolut vernünftigen Eindruck."
"Nun, jetzt schweigt er wenigstens," gab Sir Em versöhnlich zurück. "Wenn es auch schöner wäre, er würde von seinem Posten herunterkommen und wieder im Taxi Platz nehmen, so dass alles seine Ordnung hat, nicht wahr?"
"Lassen wir ihn einen Moment zur Ruhe kommen und schenken wir unser Vertrauen der Schwerkraft, die uns letztendlich sehr selten enttäuscht.", schlug Don Pedro vor. "Inzwischen darf ich die Herren nun formell bekannt machen: Don Stefan del Monte, cholerisches Opfer eines Hundebisses, Sir Emerald Fitzgerald Nottington, ahnungsloser Hundebesitzer."
Bei dieser fast schon rituellen übertrieben-höfischen Vorstellung, die Don Pedro mit karikaturartigen Gesten, die Brokat und Puderperücke, den affektiert-angeschwollenen Gehstock im Goldlook und sogar das kleine weiße Tüchlein in seiner Hand fast sichtbar werden ließen, überkam alle ein erleichterndes Schmunzeln.
"Stefan nennt man mich, einfach nur Stefan, Sir Nottington. Und,..., es tut mir leid. Wie Pete schon sagte, war ich schwer betrunken..."
"Nicht der Rede wert, alter Kumpel. Ich bin Em, das ist mein bevorzugter Name. Die Angestellten setzen ein Sir davor, aber mir ist es lieber ohne..."
Ein Rumpeln unterbrach Sir Em. Esmeraldos Kampf gegen die Schwerkraft hatte sich unüberhörbar entschieden. Er schien unverletzt, wie er sich verdutzt umblickte und vor sich hin fluchte.
"Nun, also, nennen sie mich Em, meine Herren, und außerdem, sie müssen mir alles erzählen über den Unfall mit meinem Hund, was das geschehen ist, wie es dazu kam und so weiter. Charles hat so etwas noch nie getan, müssen sie wissen. Eigentlich habe ich immer schon vermutet, er sei Pazifist, Angehöriger einer dieser New – Age Pseudoreligionen, denn er sieht viel fern mit Lady, die diese Kanäle bevorzugt... Ach, ich rede und rede, ich unhöflicher Bursche, während wir hier draußen, in der brütenden Sonne stehen. Darf ich die Herren zu einem Drink, einem Kaffee vielleicht oder einen Tee ins Haus bitten?
Man könnte sich auch um ihre Nase kümmern, Pedro. Maria 4 ist sehr gut darin, Wunden zu versorgen. Ach ja, Maria 4, das, ich meine der Name, wird sie verwundern, aber wir haben nun einmal vier davon. Alle unsere Hausmädchen heißen Maria und werden von uns bei ihrem Namen angesprochen So ist..., ach Verzeihung abermals, ich rede und rede... Wenn es ihrem Fahrer besser geht und er Herr seiner fünf Sinne ist, darf er gerne mit uns kommen, um in der Gewindeküche auch etwas Stärkung zu erfahren."
"Sehr freundlich, Sir Em, doch ich fürchte, wir müssen jetzt gehen.", meldete sich Don Stefan, dem das Ganze Ausmaß der Peinlichkeit immer bewusster wurde, zu Wort.
"Wozu die Eile?", fragte Don Pedro. "Wie wäre es, wenn du unserem verwirrten Fahrer helfen, ihn zu Verstand und ins Haus bringen würdest, während ich Sir Em alles erkläre?"
Diese Lösung gefiel Don Stefan zwar nicht ganz so gut wie seine Idee mit dem höflich-blitzschnellen Abzug, doch gab sie ihm sofort etwas zu tun, entsprach also seinem anpackendem Temperament und zusätzlich enthob sie ihn der schmerzlichen Pflicht, das Unerklärliche in Worte zu fassen, was nun auf Don Pedros Schultern lag. Don Pedro würde die rechten Worte finden, daran hatte er keinen Zweifel. Er war der Magier des Worts, hatte seinen verdienten Ehrenplatz in Don Stefans innerem Pantheon der Virtuosen bei der ersten Begegnung eingenommen und seither zuverlässig bestätigt. Er würde das Geschehene nicht verzerren, kein Deut an dem, was wirklich war, wegnehmen und nichts dazu fügen, sondern vielmehr die Wahrheit entblößen, doch nicht auf eine obszöne, anzügliche Weise. Wie Yehudi Menuhin oder Isaak Stern mit der Violine, Picasso oder Turner mit Leinwand und Farbe, wie Michelangelo bei der Befreiung des David und der Pieta aus den groben Marmorblöcken, so würde Don Pedro der Wahrheit Gestalt verleihen auf die eine Weise, die per se Staunen, Verstehen und einen stillen Moment des Empfindens einer Zen - haften Ganzheit erschafft. Don Stefan hatte inzwischen Erfahrung darin, selbst die banalsten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Überqueren einer Straße durch eine rote Katze, den Geschmack des Kaffees an einem bestimmten Tag, oder das anscheinend zufällige Stehen bleiben einer mechanischen Uhr durch die wundervoll anderen Augen zu sehen, die Don Pedros Worte bei der Berührung mit den jeweiligen Themen schufen. Dabei blieb der Kaffee Kaffee, die Katze eine Katze und auch die Uhr blieb das, was sie war, wenn er darüber sprach. Es war, als blicke man auf ein Gewebe, ein alles verbindendes, lebendiges Geflecht, anderer Natur als Adern und Kapillaren im Menschenleib, viel verzweigter, viel mehr lebendig, aus sich heraus wahrnehmend, auf alles reagierend und mit allem interagierend, wenn man Don Pedros Stimme folgte. Nach solchen Einblicken hieß es für Don Stefan meist einen kräftigen Schluck nehmen, an Schloss Gipsholm denken und unauffällig seine Eier kneifen (auch so eine Empfehlung Don Pedros, die, wie die Geschehnisse dieses Tages, auf der jedem unaufmerksamen Beobachter zugänglichen Oberfläche der Alltäglichkeit betrachtet banal-ordinär und an Profanität kaum zu überbieten ist, aber das Geheimnis einer großen Wirksamkeit in sich trägt). Don Stefan liebte und fürchtete die wundersamen Erklärungen des Don Pedro zu gleichen Teilen. Mehr als eine wöchentlich war zu viel für ihn, brachte ihn zu sehr aus der Fassung und vermittelte ihm den Eindruck, so klein, von so geringer Wichtigkeit in dem ganzen Gefüge des Seins zu gelten, dass er über die Zuckungen seines Ichs nur noch lauthals lachen mochte und jede Teilnahme an der Welt des Menschseins zu verweigern ihm sinnvoll erschien. Darin, in dieser Gefährlichkeit, erkannte er die Wahrhaftigkeit der Virtuosität Don Pedros, in der Verbindung zu etwas, das Menschen von Zeit zu Zeit gegeben, in winzigen Dosierungen allerdings, Ehrfurcht und Achtung lehrt, sie zu Tränen rührt und ihrem Fühlen alle Grenzsteine entreißt. Don Stefan war diesen Momenten sein Leben lange gefolgt, hatte gehört, gelesen, geschaut und allen Künsten seine Sinne anvertraut, um sich dahin entführen zu lassen, an den Ort, an dem in Faust scher Sprache "Menschennatur und Götternähe" einander fast berühren. Don Pedros Deutungen machten diesen Ort evident. Sie gaben Don Stefan die Gewissheit eines "Mehr" ohne dogmatische Bindungen, frei von einzuhaltenden Geboten - und Verboten, die Sicherheit eines unpersönlichen und all anwesenden, in jedem Moment der hastig davoneilenden Zeit präsenten Gottes, vermittelten ihm das Spüren einer fundamentalen Wahrheit, die den Gedanken an Tod und Vergessen den giftigen Stachel zieht.
Für Don Stefan war das Leben einfacher so; und beschwerlicher auch, fühlte er doch die mit der Befreiung von der panischen Angst vor dem Tode einhergehende Pflicht, sich mehr zu öffnen, den Menschen seiner Umgebung Achtung statt Verachtung zuteil werden zu lassen. Don Pedro hatte ihn mit dem ersten Spruch, mit der Entgegnung auf seine von Verbitterung triefende Frage nach dem Sinn des stundenlangen Herum Glotzens auf der Plaza tief getroffen und motiviert. Der offenkundige Spott über sein Handicap, die dabei grobe Nichtbeachtung aller politischen Korrektheit und der von allem Hohn gleichzeitig gänzlich freie, ehrlich-neugierige Blick in seine Augen, das hatte Don Stefan zum Bleiben veranlasst und dazu, mit dem Manne zu sprechen. Jetzt folgte er, Don Stefan, genau diesem Beispiel. Wo immer die alte Leier seines zwanghaften Verhaltens, diese Gebetsmühle der Erniedrigungen und Beschimpfungen, der ungewollten Grobheiten und Abqualifizierungen ihn zum Sprechen bringen wollte, gebot er Einhalt und begann zu spotten. Wenn sein Spott anderen die Fortschritte ermöglicht, die er in so kurzer Zeit verbuchen konnte, war das ein gutes Werk und er ein guter Mann, so dachte er.
In dieser Stimmung kümmerte er sich hingebungsvoll um den immer noch höchst verwirrten Esmeraldo. "Vielleicht ein Schlaganfall, mein Lieber. Wäre aber etwas früh in deinem Alter. Oder eine Hirnblutung könnte sein, wenn du auf dem Kopf gelandet bist. Kann alles passieren, aber meistens erst später, in ein paar Stunden. Werden wir sehen, wenn du zuckst wie ein Aal und spuckst wie ein Lama. Ach Quatsch, alles halb so wild, denke ich. Du guckst ja ganz wach. Schlecht gegessen ist auch möglich. Jetzt streng dich halt auch mal ein bisschen an, lass nicht mich die ganze Arbeit tun.", redete er auf Esmeraldo ein, als er ihm hoch half.
Em und Pete, die gemeinsam dem Haus entgegen schon ein Stück gegangen waren und nach ihm sahen, nickte er beschwichtigend durch das jetzt offene Tor zu. "Komme gleich! Wo soll ich den hinbringen?"
"Ums Haus herum links. Kannst nicht verfehlen. Ist ne große Tür. Eine Maria dort, ein Hausmädchen, bringt dich dann zu uns."
"Ok."
"'Einen Joint geraucht.", blubberte Esmeraldo, halb auf Don Stefan liegend, in dessen Ohr. "So einen Superstoff, dieses Genzeugs, das geht ab wie ein Zäpfchen, sag ich dir. Mir ist immer noch ganz flau."
"Glaub ich gerne. Ich selbst hab es Jahrzehnte gelassen, erst wieder in letzter Zeit ab und zu was geraucht, aber nie das aus dem Labor. Da trau ich mich nicht dran. Musst verrückt sein, du. Aber, da sieht man es wieder, die Verrückten und die Kinder haben Glück! Dir geht’s wieder ganz gut, na ja, einigermaßen und du kannst dich jetzt erst mal ausruhen da drin. Lass dir essen geben und trink was und ich schau mal, ob ich irgendwo ne Valium auftreibe, damit du da sauber wieder runterkommst, mein unvorsichtiger Freund!"
"Dank dir auch. Du bist ok, wirklich in Ordnung bist du.", sprach Esmeraldo mit den Pudding - Beinen und ehrlich gerührter, wenn auch an geturnter Stimme.
Das war einer der seltenen Momente, die Don Stefan im Bruchteil einer flüchtigen Sekunde zum Schweigen brachten; innerlich wie äußerlich. In ihm kehrte eine Ruhe ein, die seinen gewöhnlich hektisch-aufmüpfigen Geist zum Nachlassen brachte, seinen Körper die schmerzende Nase, die halbe Alkoholvergiftung und das Gewicht des Taxifahrers vergessen ließen und jede Intervention oder Deutung Don Pedros völlig unnötig machte. In genau diesem kostbaren Moment spürte Don Pedro das "Mehr", das er war, das in seiner Unbescheidenheit nicht zu übertreffen und winzig-winzig-winzig, doch einen Augenblick lang das Zentrum des Kosmos repräsentierte und alles und jeden aus dem spürbar unendlichen Reservoir dieses Fühlens der Verbundenheit zum Nächsten ernährte. Er war alle Brüste der Welt, alle voller Milch und willig dargeboten, das Unendliche zu teilen, das sein Besitz war und niemandes Eigentum und nur nähren, nur wachsen helfen und heilen kann, nicht aber aufbewahrt werden, nicht eingesperrt. Dies ohne intellektuelle Deuteleien frei fließen zu lassen, das hatte er noch nie vermocht. Dies wissend und mehr noch fühlend, in uneingeschränkter Klarheit um die Geringfügigkeit auch ebendieses Momentes, feierte er atemlos vibrierend und vollkommen entspannt, weil wirklich befreit von allen Ego-Blähungen, den größten Erfolg seiner Bescheidenheit. Don Stefan war glücklich.
"Bist du auch, mein Lieber", kam es schließlich brüchig über seine Lippen, "das bist du auch." Don Stefans Hand hatte Esmeraldos Kopf leicht und zärtlich gestreichelt, als würde ein Vater den Sohn segnen. Das bemerkend, machte es Don Stefan zum kumpelhaft-aufmunternden Haarwuscheln, das er mit einem "Jetzt lass uns gehen!" in Harmlosigkeit überführte, ohne in sich die Intimität des Momentes zu leugnen.

Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panik-Room war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsakte durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klitoris und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gewindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflößte. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metall - Penetration. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend Morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weg geknickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.

So ,,, bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First! Ich händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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