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Freitag, 11. September 2015
Freitag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! - heute: „Santiago del Sol 3“ ODER: "ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!"
fahfahrian, 18:00h
Freitag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! - heute: „Santiago del Sol 3“ ODER: "ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!"
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Traditionelle Grüße!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Readymade 4 Weekend? - Wir schon!
Kein Tagesbericht. Heute nicht. Lieber nicht! Man wüsste nicht, wie tief er sticht!
Schmerzen … ganz was Neues, eh?
Administratives; jedenfalls so etwas, wie „der Tatbestand der versuchten Erledigung dringender Schreiben und Mails“, ist mir vorzuwerfen, jedoch blieb es bei dem recht erbärmlichen Versuch, da ich …. ihr ahnt es, good hearts … prompt und zuverlässig, wie das Herz einer Schweizer Kuh – Uhr, vor Maya sitzend einschlief, trotz ziehendem Schmerz, trotz Kälte, trotz alles einfach schlief und jede Menge NICHTS erledigte, bis meine Frau mich ins Bett schickte, wo Vicky das Atmen übernahm, und ich von Honig träumte, und Blumenkränzen, und einer Unzahl Verwaltungsbeamter mit Hühner – Köpfen und Füßen, die kreuz und quer herum stolzierten, sich nervös umsehend, große, schwere, lederne Kladden vor sich haltend, denen sie Kurs und Bestimmung ihrer verwirrenden fraktalen Läufe und Tänze entnahmen, wie es schien.
Von mir wollten sie nichts wissen; und ich von ihnen auch nichts. Sie erinnerten mich irgendwie … warum eigentlich und wieso …. an Politiker … ach ja, sie trugen Anzüge, feine, teure Anzüge, wie ich früher … und es umwehte sie ein Duft von Gestank von Gasprom und Schröder und den fucking Oligarchen, die schon längst alle hätten abgeschoben werden müssen zu ihren Bundesgenossen, den Außerirdischen Dunklen Mächte!
Naja, da sie keinen Lärm machten und keinen Gestank verursachten, und ich mir meines Interpretierens einigermaßen klar war, dachte ich mir, ich sollte diese Signale, die mir in derart uninteressanter und bemühter Weise als Hühner – Politiker ausgelegt wurden, doch noch einmal zu berechnen sein süßten, wegen mir Bikubisch oder Angelsächsisch, aber, besser wäre es, es kämen Titten dabei heraus, viele große Titten, die Titten – Sachen machten, in einer Titten – Welt! Coole Sache, das!
Wurde nur leider nichts daraus, denn irgendwie hatte ich scheinbar einmal wieder einen dieser extremen Atemaussetzer, bei dem mir Vicky ordentlich zusetzen musste, um mich wieder auf Trab zu bringen, jedenfalls wackelte und schepperte das ganze schöne Riesenbild auf dem Wege zur Transformation in die herrliche und überaus erfreuliche Welt der Titten – Titten – Titten, und das Scheiß – Licht ging aus!
Es hatte auch keinen Sinn, mich umzusehen, um einen zum Erwürgen zu finden, da nur ich und meine Erleuchtung anwesend waren, in Personalunion natürlich, und ich nur Hand an mich lege, um die Sonnenuhr aufzuziehen und mich einzuseifen...
Das, was auf dem Wege war, zu einem deprimierenden Erwachen zu werden, schubste ich – Kraft der Superkräfte meiner Erleuchtung – die gesamte, nieder drückende Scheiße über die eiskalte Klippe ins never – never come -back – Territorium weit unter dem Arsch der Welt, wo die Flöten schweigen.
Wenn ich schon keinen Spaß haben sollte mit der herrlichen und überaus erfreulichen Welt der Titten – Titten – Titten, dann sollte die depressive Tante Frieda wegen mir dort unten nach Champignons suchen bis zum Abwinken!
Für einen Beobachter von außen, also zum Beispiel die Spitzel der verdammten Eulen – Anbeter, wäre das alles natürlich rein gar nicht zu sehen gewesen, da diese Trottel nicht einmal über den Rand ihrer eigenen Identitätsspur sehen, denn sie wissen doch rein gar nichts von Identitätsspuren!
Ok, sie haben gewiss feine Kannibalen – Rezepte und alles das, aber sie konnten heute zum Beispiel nur sehen, wie ich erleuchtet erwachte, erleuchtet frühstückte, erleuchtet plauderte mit meiner Frau, erleuchtet zur Begehung meiner Bemühungen um Tätlichkeiten an der Administrativen Front aufbrach, erleuchtet dort ankam und sofort einschlief, erleuchtet erwachte und zu Bett geleitet wurde, erleuchtet von Vicky beatmet wurde, erleuchtet erwachte, erleuchtet nach Schuldigen hierfür suchte, erleuchtet aß, erleuchtet Konversation machte mit der Besten Ehefrau von allen, erleuchtet erneut und guten Mutes zur Begehung meiner Bemühungen um Tätlichkeiten an der Administrativen Front aufbrach, erleuchtet dort ankam und sofort einschlief, erleuchtet erwachte, erleuchtet doppelt sauer war, also zwei Mal so viel als normal, erleuchtet die erleuchteten Arschbacken zusammenkniff und die aller – aller – aller – wichtigsten beiden Schreiben und Mails erledigte, mit erleuchtet letzten Kräften und Säften alles gab und erleuchtet alles versandte, und nun, nachdem ich circa sieben bis achtundneunzig Sonnenbrillen übereinander trage, um die viele Erleuchtung, die ich im Laufe meines erleuchteten Tages erleuchtete, überhaupt noch zu ertragen, und mit mir sehr zufrieden bin, angesichts der Menge des Lichts, das ich heute so erleuchtet Erleuchtete.
Es gäbe genügend Vorhaben, denen zu widmen gute Ideen für mich wären, doch fühle ich mich heute eindeutig zu erleuchtet dazu, diesem kreatürlichen Drang nachzugeben, dem zur Bestätigung seiner Daseinsberechtigung durch „Taten, die die Welt nicht braucht“, so viel von Suzuki zu dem Thema, und Recht hat er, ist doch klar!
Letzte Nacht war eine verdammt lange Nacht; und wir bombardierten euch förmlich mit Energiebildern und Texten, so, so dass es ausreicht bis Montag, Dienstag und darüber hinaus, ihr Gurken!
Und schon wieder nähert sich der Copy and Paste – Teufel (sorry Dad, und … iss was, wenn du vögelst!) …. Nun ist das das Ende unserer heutigen Plauderei, und das anschließende Verschicken, das Veröffentlichen unserer Blogs und der Versand unserer Energiebilder, und, wenn es sehr gut läuft, und ich genügend Pausen mache, das Update unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com .
Das ist der Plan, meiner und unserer für jetzt bis die Nacht oder so. Bis dann also; und genießt euer Seminar als Suzukis Meisterklasse auch heute, ihr Nerds!
!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy
Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Santiago del Sol 3
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
Die Uhr schlug Mitternacht. Und jeder Schlag war Donner. Wilde, grell leuchtende Blitze schlugen in die Gebäude ein, versengten die Klostermauern, entzündeten die kleinen Häuser und um-züngelten die Kapelle.
"ICH WILL MEIN STÜCK! KOMM HERAUS CARMELITA!", war es erneut zu hören. Die allgewaltige Stimme Santiago del Sols gellte durch die Kirchenbänke, in die Schösse der Schwestern, durchbohrte ihre Körper und floss aus ihren Mündern heraus als bitter-klumpiges, schwarzes Blut. Ein panisches Schreien, ein hysterisches Kreischen war es, das die Kapelle erfüllte, aus den blutenden Mündern der Schwestern, die, sich gegenseitig wahrnehmend den Tod vor Augen und im eigenen Leib hatten. Jede auch eine Wunde zwischen ihren Beinen, eine die heftig pochte und ungeduldig von innen das Zerbersten androhte. Heißes Blut floss die Beine herunter und aus den Mündern, wovon alle betroffen waren, mit Ausnahme Carmelitas.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!"
Dies war ausgesprochen und einige Schwestern fielen zu Boden. Erstickende, sich absurd verzerrende Fratzen, zuckende, sich windende Leiber, wie in einem bizarren Akt zu gleicher Zeit Gebärende und Sterbende. Das in ihre Münder schießende Blut gerann; es verschloss die Atemwege. In ihren Bäuchen schienen Raubkatzen zu toben, die sich den Weg nach draußen kratzten und bissen. Selbst Katherina, innerlich kämpfend, anrufend und beschwörend, wand sich qualvoll sich am Boden. Dann trat ein Moment der Stille ein. Die Angriffe hörten auf. Die Schmerzen verschwanden. Die Blutklumpen wurden wieder flüssig und ließen sich ausspucken. Ein diabolischer Gestank nach Schwefel und Verwesung blieb zurück.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!", drohte Santiago del Sol erneut.
Carmelita verstand die Aussichtslosigkeit dieses Kampfes. Selbst geweihte Erde hielt den Bösen nicht ab. Katherina, die uns dies alles berichtet, sie konnte selbst sehen, wie Carmelita hervortrat, auf den Altar zu, wie um sich zu verabschieden, dem lebendigen Gott ein letztes Kreuzzeichen, eine Bitte um Schutz vorzutragen. Und es war die Kloster älteste, die in diesem Augenblick wortlos den Anfang machte. Sie stürzte sich auf Carmelita, riss sie herum und dem Ausgang entgegen. Angst und Verzweiflung, das stand ihr tief ins Gesicht geschnitten. Verschonung wollte sie, Verschonung für sich. Verschonung vom Abschlachten um jeden Preis. Andere beteiligten sich, hinderten Katherina daran, Carmelita zu retten. Man schlug und kratzte sich darum, Carmelita an der Nonnentracht zu reißen, sie dem kleinen Tor zur Übergabe an den Teufel entgegenzuwerfen. Der Tross der Abtrünnigen war bald angekommen. Katherina fiel einer in den Rücken, wurde ins Gesicht geschlagen, mit übermenschlicher Kraft zu Boden geworfen und erntete ein fahles Knurren.
"DU NICHT!" Es war Santiagos Stimme.
Die Flügel der Tür öffneten sich von Geisterhand, kaum wurden sie von den Verräter-Nonnen berührt. Ein kalter, fauliger Hauch schlug den Verlorenen entgegen. Man stieß Carmelita vor sich als erstes hinaus. Die Nonnen folgten ihr, ganz wie Lämmer zur Schlachtbank gehen. Dann schlug die Pforte zu. Katherina war alleine, dort auf dem Boden liegend, zunächst zu jeder Bewegung unfähig und wie von Donnerkeilen an die Erde geheftet, als wäre sie Luzifer und nach dem großen Krieg in der Hölle festgemacht.
"ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!" war bald von Carmelita unter Stöhnen und Hecheln zu hören. Von den Anderen nur entsetzliche Schreie. Kein Zweifel daran für Katherina, sie wurden alle ausgeweidet, geschlachtet. Katherina nahm den Rest ihrer Kraft, ballte ihn aufs Äußerste zusammen, sprach innerlich die heiligen Anrufungen und gewann Freiheit sich zu bewegen. Sie folgte dem Weg nach draußen. Mühevoll stieß sie die Pforte gegen einen starken Sturm, der sie schließen wollte, auf.
"Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!", klang Carmelitas ersterbende Stimme wieder. Katherina konnte erst nichts erkennen. Dicke Rauchschwaden machten das Dunkel noch diffuser, beißende Substanz erschwerte das Atmen. Dann erkannte Katherina den bösen Widersacher.
Santiago hatte Carmelita gekreuzigt nach der Art, wie es von Petrus überliefert ist: mit dem Haupt nach unten. Nackt und obszön drapiert war sie. Etwas steckte zwischen ihren Beinen, etwas Lebendiges, eine sich windende, in gelb und grün und rot leuchtende Schlange. Santiago del Sol tanzte um das Kreuz herum, er quälte und folterte Carmelita spielerisch, wie eine Katze. Die Nonnen lagen tödlich verwundet, mit aufgerissenen Leibern, die Därme heraushängend, blutüberströmt und wimmernd am Boden, schleppten in aussichtslosen Versuchen, ein rettendes Ufer zu erreichen, ihre Leiber davon, nur um wieder von seinen Krallen erreicht zu werden. Er war halb Löwe, halb Bock, ein Ungetüm in feuerroter Aura, das brüllend und fauchend sein blutiges Werk verrichtete.
"DU WILLST MEIN STÜCK NONNE?", rief er Katherina spöttisch entgegen. "DANN NIMM ES DIR WENN DU ES VERMAGST!"
Festen Schritts näherte sich Katherina dem Ungeheuer, das den Weg zwischen ihr und der Gekreuzigten einnahm.
"Apage Satana...", betete sie innerlich, alle Kraft auf bietend.
"DU MACHST MIR SCHMERZ DOCH KANN ICH IHN ERTRAGEN!
WIE STEHT ES MIT DIR BRAUT DES ZIMMERMANNS?", verhöhnte er sie weiter.
Die Stigmata, die sie in diesem Augenblick empfing, waren mit dem Feuer der Hölle eingebrannt. Die Wunden leuchteten hell in weiß und blau wie Blitze. Unvorstellbarer Schmerz fraß Katherina auf, die unter diesem zusammensank. Sie fiel auf die Knie, unfähig, den Leib zu kontrollieren.
"SO SEHET EUERE SCHWESTER IN CHRISTO! SIE KNIET NIEDER JETZT MIR ZU HULDIGEN!", rief er die sterbenden Nonnen herbei. Teuflische Magie zog sie an, gab den schier blutleeren, den Tod schon berührenden Leibern den Antrieb, sich wider alle Natur zu erheben und dem Befehl des gefallenen Engels zu folgen. So umringten sie Katherina; ein unheiliger Bannkreis des Dämonischen, erfüllt von Tod und Schmerz und Folter und Zwang, kaum atmend, doch Qual aushauchend.
Als der Kreis geschlossen war, ging Santiago daran, den Tribut einzufordern. Das Glied des Bocks, pulsierend und riesig, stinkend nach aller Hölle, es öffnete den Mund der wehrlosen Katharina und spuckte Feuer.
"ICH PISSE INS MAUL DER BRAUT DES HERRN! WO IST ER NUN? WO BLEIBT SEIN BEISTAND? DIES IST DER STACHEL DER HÖLLE!"
Katharina litt wahrlich Höllenqualen, musste dies alles hinnehmen und das Widrigste selbst erdulden, doch spross eine Blume, eine Knospe der Gewissheit in ihrem Busen, dass der Böse nicht obsiegen, nie wirklich Herrschaft erlangen könne über sie, die sich dem wahren und einzigen Herrn im Himmel voll und ganz anvertraut.
"Töte mich!", dachte sie, des Sprechens unfähig. "Töte mich, wenn du kannst, Satan!"
Der Satan aber, dessen nicht mächtig, nicht in Vollmacht über dieses vom Makel freie Leben, brüstete sich großsprecherisch:
"DU! DU STÜCK SOLLST LEBEN! DEINE ERSTE STRAFE SEI DIE DES LEBENS NACH DIESER NACHT DER VEREINIGUNG! DU BIST VERURTEILT ZU WISSEN DASS DIE SCHLANGE NACHKOMMEN GEZEUGT HAT UND WÄCHST UND GEDEIHET NUN IN DIESER WELT DER MENSCHEN!
ALSBALD NACH DEINEM TODE SOLLST DU GANZ MEIN SEIN WENN DER HEILAND-LÜGNER DICH GERICHTET GEWOGEN UND ZU LEICHT BEFINDET FÜR SEIN HIMMELREICH!"
Bei dieser Rede schwanden Katherina die Sinne. Des Teufels Exkrement floss ungehindert ihr die Kehle hinab und schlimmer noch, seine Einflüsterung in die Tiefen ihres erschütterten Geistes. Denn: wer ist frei von Sünde? Wer allem entsagte, wie die Adelige Katherina, ist er nicht schuldig des perfidesten Vergehens von allen, der Sünde des Hochmuts? Sie, die so hoch Geborene, die einst Schöne, die Belesene, sie, die Reiche, die alles gab, um ihren Leib brennen zu lassen für den Glauben, wie es die Bibel befiehlt, wie es das Wort Gottes von seinen Heiligen verlangt, war sie sich der Eitelkeit ihrer Opfer nicht gewahr und wuchs nicht das unerwünschte Unkraut des Stolzes mit jeder guten Tat, mit jeder Geißelung des Fleisches und des Geistes, mit jeder zusätzlich auferlegten Disziplin? Gewogen und für zu leicht gefunden... Wie oft war dies ihre Qual, wie verworren und unentwirrbar das Rätsel der Bergpredigt für Solche wie Katherina. Den Geist der Kinder hatte sie nie aufgefunden und das Hohelied der Liebe des Paulus ließ ihr banges Herz, das Jesus aufrichtig liebte, dennoch ängstlich erzittern. Sie, Katherina, sie ließ wahrlich den Leib brennen, doch der Liebe, der großen Liebe hatte sie nicht. Immer war es eitles Mitleid, die Betrachtung der Mitmenschen von oben herab, was ihr die Einfalt anderer eingab. Die Sünden des Geistes ließen sie straucheln, so sehr, dass der Herr ihr und ihrer kleinen Herde, den ihr Anvertrauten, in dieser schweren Stunde nicht zur Hilfe kam. Ihr Bewusstsein erlosch in Verzweiflung und der Vorstellung ewiger Verdammnis.
Die Gnade ihres letzten Wunsches, nie mehr zu erwachen und ausgelöscht zu sein aus dem Buch des Lebens wurde ihr nicht gewährt, denn sie erwachte nächsten Tages bei hellem Licht. Um sie herum die Ruinen des Klosters, rauchend, schwefelgelb und Zerstörung allerorten. Der Teufel hatte selbst die Kapelle nicht verschont. An Stelle des Kreuzes, an dem Carmelita dem Ende entgegen litt, fand sich ein Loch in der Erde, aufgeschüttet wie ein Grab. Von der Klosterschwestern war keine Spur.
Katherina verbrachte den Tag betend vor dem Grabe. Nichts anderes war ihr möglich, nichts sinnvoll erscheinend. Die Äbtissin des jetzt zerstörten und verwaisten Klosters konnte nicht sprechen. Alles war verbrannt in ihr. Die Stigmata verwandelt zu Narben von Brand und stumm hatte man sie zurückgelassen in dieser Welt als eine Zeugin des Unsäglichen, wie zum Spott. Katherina beschloss, den Willen Gottes in ihrem Exil des weiteren Daseins erkennend, an Ort und Stelle zu bleiben. Jeder Nonne gab sie eine Grabstätte, jeder ein Begräbnis ohne Leib. Für Carmelita nahm sie das Grab an der Stelle ihrer letzten Leiden. Den Rest ihres Lebens verbrachte Katherina eben da. Sie fastete und betete, machte sich bescheidenes Quartier an der Stelle, die einst die Sakristei gewesen war und verfasste den Bericht, der uns heute über das Geschehen aufklärt."
"POW!", starker Stoff, stieß Don Stefan ausatmend hervor.
"Beschleunigter, mein Freund! Die Story musste enden, bevor wir die Haltestelle erreichen. Immerhin habe ich das der Dame hinter uns versprochen."
"Dios Mio! Ich danke ihnen, mein Herr! Jetzt allerdings bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es richtig war, darauf zu drängen, das Ende zu hören.", gestand die Frau nachdenklich. "Muss ich jetzt doch annehmen, dass das Kind des Bösen unter uns ist..."
"Es ist so viel Böses an uns selbst, an uns Menschen, dass es vermutlich nicht viel Unterschied macht, ob der eine oder andere leibhaftige Dämon bei unseren Spielchen mitmacht. Ist es nicht so?", unterbrach Sir Em ungewohnt ernst und lakonisch.
"Ich weiß nicht... Ich habe nur so das Gefühl, wir sollten auch aussteigen und uns fürchterlich betrinken." Esmeraldos Stimme klang traurig.
"Ja, da ist was dran...", nickte Sir Em.
"Sollten wir tun, ja, ich glaube das sollten wir.", echote Don Stefan und blicke Don Pedro an.
"Ist ziemlich gleich, was ich denke, denn ich bin sowieso überstimmt.", gab der zurück.
"Was?", kam von drei Seiten. "Party, lachen und Gras haben wir auch genügend, und du....?"
"Nein, nein. Ich bin nur ein bisschen müde, glaube ich. Lasst uns feiern! Es muss doch irgendeinen Feiertag geben heute! Wer hat den internationalen Almanach?", fragte Don Pedro nach.
"Moment, Moment. Wir sofort gefunden!", strahlte Esmeraldo, dem als Jüngsten die Pflicht übertragen worden war. "Ich hab da nämlich was vorbereitet! Augenblick. Ja, ja. Also: Lobo de Escobar, ein gebürtiger Ukrainer, der eigentlich Igor Vadim Leczek hieß und der durch irgendwelche Umwege nach Kolumbien kam, ist der Mann des Tages, Leute! Keine Heiligen mehr, keine bekannten Persönlichkeiten! Ich sag euch gleich warum. Igor, also Lobo, gelang die Flucht als politisch Verfolgter bis nach Kolumbien. Hier suchte er sich diesen Namen aus, der Herr weiß warum. Kaum war er irgendwie auf den Füssen, er fuhr Taxi, um Geld zu verdienen, kommt er der verblödeten DEA in die Finger, wegen des Namens halt. Dort stirbt er unter der Folter und ward nicht mehr gesehen!"
"WOW!"
"Ja, wirklich, auf den trinke ich!"
"Der bekommt den ersten Zug von jedem Joint!"
Die Runde war begeistert. Die vorher noch so bleiche Stimmung wandelte und erhellte sich zusehends.
"Lasst uns Igor Lobo feiern, Compadres!", war auch Don Pedro einverstanden. "Woher hast du die Geschichte?", fragte er.
"Von meinem Onkel. Der erzählt sie immer wieder, lange schon. Besonders, wenn er betrunken ist. Ist für ihn ein Lehrstück auf Hoffnung und Anstrengung und was für einen Lohn sie uns bringt."
"Dann lasst uns die sinnlose Hoffnung feiern!", erhob sich Don Stefan.
"Ja, auf dass wir uns nicht weniger anstrengen als Igor Lobo! Und dass unser Lohn ein reicherer sei!", verkündete Sir Em im Volksrednerton.
"Und auf die gefickten Loser! Auf sie alle!", ergänzte Esmeraldo.
"Auf sie alle!", wiederholte die Gruppe der Herren. Ein aufmerksamer Beobachter hätte sogar ein kleines Mitsprechen bei der Dame mit dem Huhn gesehen, die zwar mit der Wortwahl nicht glücklich, doch mit dem Sinne des vorweggenommenen Trinkspruches überaus einverstanden war.
Und so ergab es sich, dass die Herren zusammen mit dem Dame mit dem Huhn den Bus (mmHg, ihre Leser-Geduld wegen des Fahrzeugs mundete dem Erzähler wiederum mehr als lecker)
in Guada de Luz verließen.
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Traditionelle Grüße!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
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Readymade 4 Weekend? - Wir schon!
Kein Tagesbericht. Heute nicht. Lieber nicht! Man wüsste nicht, wie tief er sticht!
Schmerzen … ganz was Neues, eh?
Administratives; jedenfalls so etwas, wie „der Tatbestand der versuchten Erledigung dringender Schreiben und Mails“, ist mir vorzuwerfen, jedoch blieb es bei dem recht erbärmlichen Versuch, da ich …. ihr ahnt es, good hearts … prompt und zuverlässig, wie das Herz einer Schweizer Kuh – Uhr, vor Maya sitzend einschlief, trotz ziehendem Schmerz, trotz Kälte, trotz alles einfach schlief und jede Menge NICHTS erledigte, bis meine Frau mich ins Bett schickte, wo Vicky das Atmen übernahm, und ich von Honig träumte, und Blumenkränzen, und einer Unzahl Verwaltungsbeamter mit Hühner – Köpfen und Füßen, die kreuz und quer herum stolzierten, sich nervös umsehend, große, schwere, lederne Kladden vor sich haltend, denen sie Kurs und Bestimmung ihrer verwirrenden fraktalen Läufe und Tänze entnahmen, wie es schien.
Von mir wollten sie nichts wissen; und ich von ihnen auch nichts. Sie erinnerten mich irgendwie … warum eigentlich und wieso …. an Politiker … ach ja, sie trugen Anzüge, feine, teure Anzüge, wie ich früher … und es umwehte sie ein Duft von Gestank von Gasprom und Schröder und den fucking Oligarchen, die schon längst alle hätten abgeschoben werden müssen zu ihren Bundesgenossen, den Außerirdischen Dunklen Mächte!
Naja, da sie keinen Lärm machten und keinen Gestank verursachten, und ich mir meines Interpretierens einigermaßen klar war, dachte ich mir, ich sollte diese Signale, die mir in derart uninteressanter und bemühter Weise als Hühner – Politiker ausgelegt wurden, doch noch einmal zu berechnen sein süßten, wegen mir Bikubisch oder Angelsächsisch, aber, besser wäre es, es kämen Titten dabei heraus, viele große Titten, die Titten – Sachen machten, in einer Titten – Welt! Coole Sache, das!
Wurde nur leider nichts daraus, denn irgendwie hatte ich scheinbar einmal wieder einen dieser extremen Atemaussetzer, bei dem mir Vicky ordentlich zusetzen musste, um mich wieder auf Trab zu bringen, jedenfalls wackelte und schepperte das ganze schöne Riesenbild auf dem Wege zur Transformation in die herrliche und überaus erfreuliche Welt der Titten – Titten – Titten, und das Scheiß – Licht ging aus!
Es hatte auch keinen Sinn, mich umzusehen, um einen zum Erwürgen zu finden, da nur ich und meine Erleuchtung anwesend waren, in Personalunion natürlich, und ich nur Hand an mich lege, um die Sonnenuhr aufzuziehen und mich einzuseifen...
Das, was auf dem Wege war, zu einem deprimierenden Erwachen zu werden, schubste ich – Kraft der Superkräfte meiner Erleuchtung – die gesamte, nieder drückende Scheiße über die eiskalte Klippe ins never – never come -back – Territorium weit unter dem Arsch der Welt, wo die Flöten schweigen.
Wenn ich schon keinen Spaß haben sollte mit der herrlichen und überaus erfreulichen Welt der Titten – Titten – Titten, dann sollte die depressive Tante Frieda wegen mir dort unten nach Champignons suchen bis zum Abwinken!
Für einen Beobachter von außen, also zum Beispiel die Spitzel der verdammten Eulen – Anbeter, wäre das alles natürlich rein gar nicht zu sehen gewesen, da diese Trottel nicht einmal über den Rand ihrer eigenen Identitätsspur sehen, denn sie wissen doch rein gar nichts von Identitätsspuren!
Ok, sie haben gewiss feine Kannibalen – Rezepte und alles das, aber sie konnten heute zum Beispiel nur sehen, wie ich erleuchtet erwachte, erleuchtet frühstückte, erleuchtet plauderte mit meiner Frau, erleuchtet zur Begehung meiner Bemühungen um Tätlichkeiten an der Administrativen Front aufbrach, erleuchtet dort ankam und sofort einschlief, erleuchtet erwachte und zu Bett geleitet wurde, erleuchtet von Vicky beatmet wurde, erleuchtet erwachte, erleuchtet nach Schuldigen hierfür suchte, erleuchtet aß, erleuchtet Konversation machte mit der Besten Ehefrau von allen, erleuchtet erneut und guten Mutes zur Begehung meiner Bemühungen um Tätlichkeiten an der Administrativen Front aufbrach, erleuchtet dort ankam und sofort einschlief, erleuchtet erwachte, erleuchtet doppelt sauer war, also zwei Mal so viel als normal, erleuchtet die erleuchteten Arschbacken zusammenkniff und die aller – aller – aller – wichtigsten beiden Schreiben und Mails erledigte, mit erleuchtet letzten Kräften und Säften alles gab und erleuchtet alles versandte, und nun, nachdem ich circa sieben bis achtundneunzig Sonnenbrillen übereinander trage, um die viele Erleuchtung, die ich im Laufe meines erleuchteten Tages erleuchtete, überhaupt noch zu ertragen, und mit mir sehr zufrieden bin, angesichts der Menge des Lichts, das ich heute so erleuchtet Erleuchtete.
Es gäbe genügend Vorhaben, denen zu widmen gute Ideen für mich wären, doch fühle ich mich heute eindeutig zu erleuchtet dazu, diesem kreatürlichen Drang nachzugeben, dem zur Bestätigung seiner Daseinsberechtigung durch „Taten, die die Welt nicht braucht“, so viel von Suzuki zu dem Thema, und Recht hat er, ist doch klar!
Letzte Nacht war eine verdammt lange Nacht; und wir bombardierten euch förmlich mit Energiebildern und Texten, so, so dass es ausreicht bis Montag, Dienstag und darüber hinaus, ihr Gurken!
Und schon wieder nähert sich der Copy and Paste – Teufel (sorry Dad, und … iss was, wenn du vögelst!) …. Nun ist das das Ende unserer heutigen Plauderei, und das anschließende Verschicken, das Veröffentlichen unserer Blogs und der Versand unserer Energiebilder, und, wenn es sehr gut läuft, und ich genügend Pausen mache, das Update unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com .
Das ist der Plan, meiner und unserer für jetzt bis die Nacht oder so. Bis dann also; und genießt euer Seminar als Suzukis Meisterklasse auch heute, ihr Nerds!
!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy
Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Santiago del Sol 3
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
Die Uhr schlug Mitternacht. Und jeder Schlag war Donner. Wilde, grell leuchtende Blitze schlugen in die Gebäude ein, versengten die Klostermauern, entzündeten die kleinen Häuser und um-züngelten die Kapelle.
"ICH WILL MEIN STÜCK! KOMM HERAUS CARMELITA!", war es erneut zu hören. Die allgewaltige Stimme Santiago del Sols gellte durch die Kirchenbänke, in die Schösse der Schwestern, durchbohrte ihre Körper und floss aus ihren Mündern heraus als bitter-klumpiges, schwarzes Blut. Ein panisches Schreien, ein hysterisches Kreischen war es, das die Kapelle erfüllte, aus den blutenden Mündern der Schwestern, die, sich gegenseitig wahrnehmend den Tod vor Augen und im eigenen Leib hatten. Jede auch eine Wunde zwischen ihren Beinen, eine die heftig pochte und ungeduldig von innen das Zerbersten androhte. Heißes Blut floss die Beine herunter und aus den Mündern, wovon alle betroffen waren, mit Ausnahme Carmelitas.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!"
Dies war ausgesprochen und einige Schwestern fielen zu Boden. Erstickende, sich absurd verzerrende Fratzen, zuckende, sich windende Leiber, wie in einem bizarren Akt zu gleicher Zeit Gebärende und Sterbende. Das in ihre Münder schießende Blut gerann; es verschloss die Atemwege. In ihren Bäuchen schienen Raubkatzen zu toben, die sich den Weg nach draußen kratzten und bissen. Selbst Katherina, innerlich kämpfend, anrufend und beschwörend, wand sich qualvoll sich am Boden. Dann trat ein Moment der Stille ein. Die Angriffe hörten auf. Die Schmerzen verschwanden. Die Blutklumpen wurden wieder flüssig und ließen sich ausspucken. Ein diabolischer Gestank nach Schwefel und Verwesung blieb zurück.
"ICH KOMME ZU SCHLACHTEN! AUSWEIDEN WERDE ICH EUCH WIE SCHWEINE! EINE JEDE VON EUCH! VERSCHONT SOLL DIE BLEIBEN DIE MIR MEIN STÜCK WIEDER GIBT! GEBT CARMELITA HERAUS!", drohte Santiago del Sol erneut.
Carmelita verstand die Aussichtslosigkeit dieses Kampfes. Selbst geweihte Erde hielt den Bösen nicht ab. Katherina, die uns dies alles berichtet, sie konnte selbst sehen, wie Carmelita hervortrat, auf den Altar zu, wie um sich zu verabschieden, dem lebendigen Gott ein letztes Kreuzzeichen, eine Bitte um Schutz vorzutragen. Und es war die Kloster älteste, die in diesem Augenblick wortlos den Anfang machte. Sie stürzte sich auf Carmelita, riss sie herum und dem Ausgang entgegen. Angst und Verzweiflung, das stand ihr tief ins Gesicht geschnitten. Verschonung wollte sie, Verschonung für sich. Verschonung vom Abschlachten um jeden Preis. Andere beteiligten sich, hinderten Katherina daran, Carmelita zu retten. Man schlug und kratzte sich darum, Carmelita an der Nonnentracht zu reißen, sie dem kleinen Tor zur Übergabe an den Teufel entgegenzuwerfen. Der Tross der Abtrünnigen war bald angekommen. Katherina fiel einer in den Rücken, wurde ins Gesicht geschlagen, mit übermenschlicher Kraft zu Boden geworfen und erntete ein fahles Knurren.
"DU NICHT!" Es war Santiagos Stimme.
Die Flügel der Tür öffneten sich von Geisterhand, kaum wurden sie von den Verräter-Nonnen berührt. Ein kalter, fauliger Hauch schlug den Verlorenen entgegen. Man stieß Carmelita vor sich als erstes hinaus. Die Nonnen folgten ihr, ganz wie Lämmer zur Schlachtbank gehen. Dann schlug die Pforte zu. Katherina war alleine, dort auf dem Boden liegend, zunächst zu jeder Bewegung unfähig und wie von Donnerkeilen an die Erde geheftet, als wäre sie Luzifer und nach dem großen Krieg in der Hölle festgemacht.
"ER FICKT MICH TOT! ER FÜLLT MICH MIT FEUERSAFT!" war bald von Carmelita unter Stöhnen und Hecheln zu hören. Von den Anderen nur entsetzliche Schreie. Kein Zweifel daran für Katherina, sie wurden alle ausgeweidet, geschlachtet. Katherina nahm den Rest ihrer Kraft, ballte ihn aufs Äußerste zusammen, sprach innerlich die heiligen Anrufungen und gewann Freiheit sich zu bewegen. Sie folgte dem Weg nach draußen. Mühevoll stieß sie die Pforte gegen einen starken Sturm, der sie schließen wollte, auf.
"Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!", klang Carmelitas ersterbende Stimme wieder. Katherina konnte erst nichts erkennen. Dicke Rauchschwaden machten das Dunkel noch diffuser, beißende Substanz erschwerte das Atmen. Dann erkannte Katherina den bösen Widersacher.
Santiago hatte Carmelita gekreuzigt nach der Art, wie es von Petrus überliefert ist: mit dem Haupt nach unten. Nackt und obszön drapiert war sie. Etwas steckte zwischen ihren Beinen, etwas Lebendiges, eine sich windende, in gelb und grün und rot leuchtende Schlange. Santiago del Sol tanzte um das Kreuz herum, er quälte und folterte Carmelita spielerisch, wie eine Katze. Die Nonnen lagen tödlich verwundet, mit aufgerissenen Leibern, die Därme heraushängend, blutüberströmt und wimmernd am Boden, schleppten in aussichtslosen Versuchen, ein rettendes Ufer zu erreichen, ihre Leiber davon, nur um wieder von seinen Krallen erreicht zu werden. Er war halb Löwe, halb Bock, ein Ungetüm in feuerroter Aura, das brüllend und fauchend sein blutiges Werk verrichtete.
"DU WILLST MEIN STÜCK NONNE?", rief er Katherina spöttisch entgegen. "DANN NIMM ES DIR WENN DU ES VERMAGST!"
Festen Schritts näherte sich Katherina dem Ungeheuer, das den Weg zwischen ihr und der Gekreuzigten einnahm.
"Apage Satana...", betete sie innerlich, alle Kraft auf bietend.
"DU MACHST MIR SCHMERZ DOCH KANN ICH IHN ERTRAGEN!
WIE STEHT ES MIT DIR BRAUT DES ZIMMERMANNS?", verhöhnte er sie weiter.
Die Stigmata, die sie in diesem Augenblick empfing, waren mit dem Feuer der Hölle eingebrannt. Die Wunden leuchteten hell in weiß und blau wie Blitze. Unvorstellbarer Schmerz fraß Katherina auf, die unter diesem zusammensank. Sie fiel auf die Knie, unfähig, den Leib zu kontrollieren.
"SO SEHET EUERE SCHWESTER IN CHRISTO! SIE KNIET NIEDER JETZT MIR ZU HULDIGEN!", rief er die sterbenden Nonnen herbei. Teuflische Magie zog sie an, gab den schier blutleeren, den Tod schon berührenden Leibern den Antrieb, sich wider alle Natur zu erheben und dem Befehl des gefallenen Engels zu folgen. So umringten sie Katherina; ein unheiliger Bannkreis des Dämonischen, erfüllt von Tod und Schmerz und Folter und Zwang, kaum atmend, doch Qual aushauchend.
Als der Kreis geschlossen war, ging Santiago daran, den Tribut einzufordern. Das Glied des Bocks, pulsierend und riesig, stinkend nach aller Hölle, es öffnete den Mund der wehrlosen Katharina und spuckte Feuer.
"ICH PISSE INS MAUL DER BRAUT DES HERRN! WO IST ER NUN? WO BLEIBT SEIN BEISTAND? DIES IST DER STACHEL DER HÖLLE!"
Katharina litt wahrlich Höllenqualen, musste dies alles hinnehmen und das Widrigste selbst erdulden, doch spross eine Blume, eine Knospe der Gewissheit in ihrem Busen, dass der Böse nicht obsiegen, nie wirklich Herrschaft erlangen könne über sie, die sich dem wahren und einzigen Herrn im Himmel voll und ganz anvertraut.
"Töte mich!", dachte sie, des Sprechens unfähig. "Töte mich, wenn du kannst, Satan!"
Der Satan aber, dessen nicht mächtig, nicht in Vollmacht über dieses vom Makel freie Leben, brüstete sich großsprecherisch:
"DU! DU STÜCK SOLLST LEBEN! DEINE ERSTE STRAFE SEI DIE DES LEBENS NACH DIESER NACHT DER VEREINIGUNG! DU BIST VERURTEILT ZU WISSEN DASS DIE SCHLANGE NACHKOMMEN GEZEUGT HAT UND WÄCHST UND GEDEIHET NUN IN DIESER WELT DER MENSCHEN!
ALSBALD NACH DEINEM TODE SOLLST DU GANZ MEIN SEIN WENN DER HEILAND-LÜGNER DICH GERICHTET GEWOGEN UND ZU LEICHT BEFINDET FÜR SEIN HIMMELREICH!"
Bei dieser Rede schwanden Katherina die Sinne. Des Teufels Exkrement floss ungehindert ihr die Kehle hinab und schlimmer noch, seine Einflüsterung in die Tiefen ihres erschütterten Geistes. Denn: wer ist frei von Sünde? Wer allem entsagte, wie die Adelige Katherina, ist er nicht schuldig des perfidesten Vergehens von allen, der Sünde des Hochmuts? Sie, die so hoch Geborene, die einst Schöne, die Belesene, sie, die Reiche, die alles gab, um ihren Leib brennen zu lassen für den Glauben, wie es die Bibel befiehlt, wie es das Wort Gottes von seinen Heiligen verlangt, war sie sich der Eitelkeit ihrer Opfer nicht gewahr und wuchs nicht das unerwünschte Unkraut des Stolzes mit jeder guten Tat, mit jeder Geißelung des Fleisches und des Geistes, mit jeder zusätzlich auferlegten Disziplin? Gewogen und für zu leicht gefunden... Wie oft war dies ihre Qual, wie verworren und unentwirrbar das Rätsel der Bergpredigt für Solche wie Katherina. Den Geist der Kinder hatte sie nie aufgefunden und das Hohelied der Liebe des Paulus ließ ihr banges Herz, das Jesus aufrichtig liebte, dennoch ängstlich erzittern. Sie, Katherina, sie ließ wahrlich den Leib brennen, doch der Liebe, der großen Liebe hatte sie nicht. Immer war es eitles Mitleid, die Betrachtung der Mitmenschen von oben herab, was ihr die Einfalt anderer eingab. Die Sünden des Geistes ließen sie straucheln, so sehr, dass der Herr ihr und ihrer kleinen Herde, den ihr Anvertrauten, in dieser schweren Stunde nicht zur Hilfe kam. Ihr Bewusstsein erlosch in Verzweiflung und der Vorstellung ewiger Verdammnis.
Die Gnade ihres letzten Wunsches, nie mehr zu erwachen und ausgelöscht zu sein aus dem Buch des Lebens wurde ihr nicht gewährt, denn sie erwachte nächsten Tages bei hellem Licht. Um sie herum die Ruinen des Klosters, rauchend, schwefelgelb und Zerstörung allerorten. Der Teufel hatte selbst die Kapelle nicht verschont. An Stelle des Kreuzes, an dem Carmelita dem Ende entgegen litt, fand sich ein Loch in der Erde, aufgeschüttet wie ein Grab. Von der Klosterschwestern war keine Spur.
Katherina verbrachte den Tag betend vor dem Grabe. Nichts anderes war ihr möglich, nichts sinnvoll erscheinend. Die Äbtissin des jetzt zerstörten und verwaisten Klosters konnte nicht sprechen. Alles war verbrannt in ihr. Die Stigmata verwandelt zu Narben von Brand und stumm hatte man sie zurückgelassen in dieser Welt als eine Zeugin des Unsäglichen, wie zum Spott. Katherina beschloss, den Willen Gottes in ihrem Exil des weiteren Daseins erkennend, an Ort und Stelle zu bleiben. Jeder Nonne gab sie eine Grabstätte, jeder ein Begräbnis ohne Leib. Für Carmelita nahm sie das Grab an der Stelle ihrer letzten Leiden. Den Rest ihres Lebens verbrachte Katherina eben da. Sie fastete und betete, machte sich bescheidenes Quartier an der Stelle, die einst die Sakristei gewesen war und verfasste den Bericht, der uns heute über das Geschehen aufklärt."
"POW!", starker Stoff, stieß Don Stefan ausatmend hervor.
"Beschleunigter, mein Freund! Die Story musste enden, bevor wir die Haltestelle erreichen. Immerhin habe ich das der Dame hinter uns versprochen."
"Dios Mio! Ich danke ihnen, mein Herr! Jetzt allerdings bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es richtig war, darauf zu drängen, das Ende zu hören.", gestand die Frau nachdenklich. "Muss ich jetzt doch annehmen, dass das Kind des Bösen unter uns ist..."
"Es ist so viel Böses an uns selbst, an uns Menschen, dass es vermutlich nicht viel Unterschied macht, ob der eine oder andere leibhaftige Dämon bei unseren Spielchen mitmacht. Ist es nicht so?", unterbrach Sir Em ungewohnt ernst und lakonisch.
"Ich weiß nicht... Ich habe nur so das Gefühl, wir sollten auch aussteigen und uns fürchterlich betrinken." Esmeraldos Stimme klang traurig.
"Ja, da ist was dran...", nickte Sir Em.
"Sollten wir tun, ja, ich glaube das sollten wir.", echote Don Stefan und blicke Don Pedro an.
"Ist ziemlich gleich, was ich denke, denn ich bin sowieso überstimmt.", gab der zurück.
"Was?", kam von drei Seiten. "Party, lachen und Gras haben wir auch genügend, und du....?"
"Nein, nein. Ich bin nur ein bisschen müde, glaube ich. Lasst uns feiern! Es muss doch irgendeinen Feiertag geben heute! Wer hat den internationalen Almanach?", fragte Don Pedro nach.
"Moment, Moment. Wir sofort gefunden!", strahlte Esmeraldo, dem als Jüngsten die Pflicht übertragen worden war. "Ich hab da nämlich was vorbereitet! Augenblick. Ja, ja. Also: Lobo de Escobar, ein gebürtiger Ukrainer, der eigentlich Igor Vadim Leczek hieß und der durch irgendwelche Umwege nach Kolumbien kam, ist der Mann des Tages, Leute! Keine Heiligen mehr, keine bekannten Persönlichkeiten! Ich sag euch gleich warum. Igor, also Lobo, gelang die Flucht als politisch Verfolgter bis nach Kolumbien. Hier suchte er sich diesen Namen aus, der Herr weiß warum. Kaum war er irgendwie auf den Füssen, er fuhr Taxi, um Geld zu verdienen, kommt er der verblödeten DEA in die Finger, wegen des Namens halt. Dort stirbt er unter der Folter und ward nicht mehr gesehen!"
"WOW!"
"Ja, wirklich, auf den trinke ich!"
"Der bekommt den ersten Zug von jedem Joint!"
Die Runde war begeistert. Die vorher noch so bleiche Stimmung wandelte und erhellte sich zusehends.
"Lasst uns Igor Lobo feiern, Compadres!", war auch Don Pedro einverstanden. "Woher hast du die Geschichte?", fragte er.
"Von meinem Onkel. Der erzählt sie immer wieder, lange schon. Besonders, wenn er betrunken ist. Ist für ihn ein Lehrstück auf Hoffnung und Anstrengung und was für einen Lohn sie uns bringt."
"Dann lasst uns die sinnlose Hoffnung feiern!", erhob sich Don Stefan.
"Ja, auf dass wir uns nicht weniger anstrengen als Igor Lobo! Und dass unser Lohn ein reicherer sei!", verkündete Sir Em im Volksrednerton.
"Und auf die gefickten Loser! Auf sie alle!", ergänzte Esmeraldo.
"Auf sie alle!", wiederholte die Gruppe der Herren. Ein aufmerksamer Beobachter hätte sogar ein kleines Mitsprechen bei der Dame mit dem Huhn gesehen, die zwar mit der Wortwahl nicht glücklich, doch mit dem Sinne des vorweggenommenen Trinkspruches überaus einverstanden war.
Und so ergab es sich, dass die Herren zusammen mit dem Dame mit dem Huhn den Bus (mmHg, ihre Leser-Geduld wegen des Fahrzeugs mundete dem Erzähler wiederum mehr als lecker)
in Guada de Luz verließen.
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Donnerstag, 10. September 2015
Donnerstag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! „heute: „Santiago del Sol 2“ ODER: „Little tired Gouda Cheese with his own Onions against The Big Fat Gorgonzola Pudel Dog!“
fahfahrian, 18:50h
Donnerstag. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! „heute: „Santiago del Sol 2“
ODER:
„Little tired Gouda Cheese with his own Onions against The Big Fat Gorgonzola Pudel Dog!“
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Voila, Amigos, Compadres und Vertraute der fliegenden Esel, die mühelos jedes rasende Schwein und jeden Porsche überholen und außerdem unwiderruflich immer-immer-immer und überall von allen Steuern befreit
Santiago is back! Santiago is back! Spooky Snoopy, eh?
Ja. Ja. Ja? Ja! - Und, wie geht es uns denn heute so? Bedeutend besser als erwartet, lautet die Hälfte meiner Antwort; bedeutend schlechter als erwartet, die andere.
Gestern Abend, letzte Nacht, die stärkste Folter denn je, meine Schmerzen in Höchstform! An Schlaf nicht zu denken, trotz rauer Mengen unserer chemischen Kampfstoffe, Eis – Packungen und so weiter, und so fort!
Trance! Trance, das war die Antwort, die mir plötzlich einfiel, so sanft, wie es nur ein himmlischer Amboss aus dramatischem Silber mit extremem Chromosomen – Gehalt in seinem Sanft – Sein, so unendlich sanfter als nur sanft sein kann, der gerade in diesem Augenblick lacht, weil er sich seiner absurden Gestalt und Manifestation bewusst wird,uns sanfter noch, als er in mir den Erleuchteten Fahfahrian cozy erkannte, der ihm einstmals die (was auch sonst, good hearts?) unglaublich sanfte Rosette vor dem Angriff der Rammböcke der rostigen Ritter rettete, so hauchte sich dies magische Wort aus einer fernen Welt und Vergangenheit, … Trance!
Suzuki, der mich bis dahin gewähren ließ, da ich ihn und die Nichtphysische Gang glänzend unterhielt mit meinem Tauchgang in die Nudelsuppe der fehlgeschlagenen Morphogenese meiner begrifflichen Formlosigkeit, die von derart maßlosem und monströsem Ausmaß ist, dass selbst der alte Leviathan wieder mal einen Steifen kriegt, und Lust verspürt, Gebäck – Kringel zu vögeln, und auch der bekanntermaßen zur Melancholie Neigende einfach lacht und lacht über so viel Schwachsinn, der liebe japanische Holzkopf, er riss mich heraus, wie ein Radieschen, eine junge Karotte aus dem Schoß der Erde, meiner mütterlich warmen Nudelsuppe der Selbstreferenzen, um mich mit einem fröhlichen: „Scheiß darauf und lass uns Energiebilder machen für die good hearts!“ zurück holte.
Das taten wir dann so lange, bis ich bemerkte, wie mein Körper vom Stuhl zu fallen drohte, und ich die wenigen Schritte zu meiner Lagerstadt fand, wo ich wie ein Baby friedlich schlief, und auch – was ehrlich erstaunlich ist, angesichts meiner kurzen Verweilzeit in der Horizontalen – mehr als pünktlich und überpünktlich zum Antritt zum vereinbart frühen Morgenappell frisch und erholt erwachte!
Scheiße, Mann, aber man kann sich nicht und auf keine Weise mehr holen, als zu geben! Das schwirrte wie ein kleiner Kolibri durch meinen hellwachen Kopf.
Dass dann jedoch der Tag so vollkommen anders und, Hand aufs Herz, mein Energieschub hielt nicht sehr lange an, und meine Schmerzen kehrten zurück auch noch, dass dieser Tag so denkwürdig anders wurde, habe ich der Einsatzfreude und Entscheidungskraft der Besten Ehefrau von Allen, der meinen, zu verdanken!
Sie übernahm alles, zu dem mein derzeit sehr schwacher und kaum mehr belastbarer Körper nicht fähig ist, einfach auf sich, verteilte es anstatt 2 auf 3 oder 4 Tage, und verbannte mich mit der ihr in diesem Falle zugestandenen Autorität an die administrative Front, wo wahre Berge von Aufgaben liegen, die gleichfalls einige Tage zur angemessenen Bearbeitung brauchen; wobei angemessen heute nun einmal das ist und daraus besteht, was in physischer Hinsicht von mir verfügbar und übrig ist, und an einem meiner sehr guten Tage nicht mehr als den Bruchteil, einen kleinen davon, meiner früher normalen Leistungs- und Belastungsfähigkeit entspricht, wie ich einzugestehen habe.
Ich bin Krieger; und ein Krieger weiß, dass er wartet.
Während ich also heute meine Versuche unternahm, mir durch den Wust der Erledigungen einen Weg zu bahnen, wobei sich meine Erleuchtung in erfreulichster Weise und spielfreudig anschloss und mir Inspiration über Inspiration bescherte, und ich diese ausführte, Schritt für Schritt, … schlief ich dennoch im Sitzen ein.
Es gelang mir heute, dieses Gefühl, welches ich mit „Ernüchterung“ zu etikettieren inzwischen gewohnt bin, und das in Wahrheit „enttäuscht von mir selbst und entsetzt von meiner Schwäche“ meint, fallen zu lassen, im nachzuschauen, wie es sich entfernt, ein Blatt von einem Baum, sonst nichts …
Dem dringenden Rat meiner Frau folgend ging ich zu Bett, wo ich eineinhalb Stunden von Vicky perfekt beatmet und überwacht schlief und mich erholte.
Nun unsere Plauderei, und das anschließende Verschicken, das Veröffentlichen unserer Blogs und der Versand unserer Energiebilder, und, wenn es sehr gut läuft, und ich
genügend Pausen mache, das Update unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com .
Das ist der Plan, meiner und unserer für jetzt bis die Nacht oder so. Bis dann also; und genießt euer Seminar als Suzukis Meisterklasse, ihr Nerds!
!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy
Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Santiago del Sol 2
Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im aller hellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich ausgebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halb menschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohl möglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprach unfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
ODER:
„Little tired Gouda Cheese with his own Onions against The Big Fat Gorgonzola Pudel Dog!“
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Voila, Amigos, Compadres und Vertraute der fliegenden Esel, die mühelos jedes rasende Schwein und jeden Porsche überholen und außerdem unwiderruflich immer-immer-immer und überall von allen Steuern befreit
Santiago is back! Santiago is back! Spooky Snoopy, eh?
Ja. Ja. Ja? Ja! - Und, wie geht es uns denn heute so? Bedeutend besser als erwartet, lautet die Hälfte meiner Antwort; bedeutend schlechter als erwartet, die andere.
Gestern Abend, letzte Nacht, die stärkste Folter denn je, meine Schmerzen in Höchstform! An Schlaf nicht zu denken, trotz rauer Mengen unserer chemischen Kampfstoffe, Eis – Packungen und so weiter, und so fort!
Trance! Trance, das war die Antwort, die mir plötzlich einfiel, so sanft, wie es nur ein himmlischer Amboss aus dramatischem Silber mit extremem Chromosomen – Gehalt in seinem Sanft – Sein, so unendlich sanfter als nur sanft sein kann, der gerade in diesem Augenblick lacht, weil er sich seiner absurden Gestalt und Manifestation bewusst wird,uns sanfter noch, als er in mir den Erleuchteten Fahfahrian cozy erkannte, der ihm einstmals die (was auch sonst, good hearts?) unglaublich sanfte Rosette vor dem Angriff der Rammböcke der rostigen Ritter rettete, so hauchte sich dies magische Wort aus einer fernen Welt und Vergangenheit, … Trance!
Suzuki, der mich bis dahin gewähren ließ, da ich ihn und die Nichtphysische Gang glänzend unterhielt mit meinem Tauchgang in die Nudelsuppe der fehlgeschlagenen Morphogenese meiner begrifflichen Formlosigkeit, die von derart maßlosem und monströsem Ausmaß ist, dass selbst der alte Leviathan wieder mal einen Steifen kriegt, und Lust verspürt, Gebäck – Kringel zu vögeln, und auch der bekanntermaßen zur Melancholie Neigende einfach lacht und lacht über so viel Schwachsinn, der liebe japanische Holzkopf, er riss mich heraus, wie ein Radieschen, eine junge Karotte aus dem Schoß der Erde, meiner mütterlich warmen Nudelsuppe der Selbstreferenzen, um mich mit einem fröhlichen: „Scheiß darauf und lass uns Energiebilder machen für die good hearts!“ zurück holte.
Das taten wir dann so lange, bis ich bemerkte, wie mein Körper vom Stuhl zu fallen drohte, und ich die wenigen Schritte zu meiner Lagerstadt fand, wo ich wie ein Baby friedlich schlief, und auch – was ehrlich erstaunlich ist, angesichts meiner kurzen Verweilzeit in der Horizontalen – mehr als pünktlich und überpünktlich zum Antritt zum vereinbart frühen Morgenappell frisch und erholt erwachte!
Scheiße, Mann, aber man kann sich nicht und auf keine Weise mehr holen, als zu geben! Das schwirrte wie ein kleiner Kolibri durch meinen hellwachen Kopf.
Dass dann jedoch der Tag so vollkommen anders und, Hand aufs Herz, mein Energieschub hielt nicht sehr lange an, und meine Schmerzen kehrten zurück auch noch, dass dieser Tag so denkwürdig anders wurde, habe ich der Einsatzfreude und Entscheidungskraft der Besten Ehefrau von Allen, der meinen, zu verdanken!
Sie übernahm alles, zu dem mein derzeit sehr schwacher und kaum mehr belastbarer Körper nicht fähig ist, einfach auf sich, verteilte es anstatt 2 auf 3 oder 4 Tage, und verbannte mich mit der ihr in diesem Falle zugestandenen Autorität an die administrative Front, wo wahre Berge von Aufgaben liegen, die gleichfalls einige Tage zur angemessenen Bearbeitung brauchen; wobei angemessen heute nun einmal das ist und daraus besteht, was in physischer Hinsicht von mir verfügbar und übrig ist, und an einem meiner sehr guten Tage nicht mehr als den Bruchteil, einen kleinen davon, meiner früher normalen Leistungs- und Belastungsfähigkeit entspricht, wie ich einzugestehen habe.
Ich bin Krieger; und ein Krieger weiß, dass er wartet.
Während ich also heute meine Versuche unternahm, mir durch den Wust der Erledigungen einen Weg zu bahnen, wobei sich meine Erleuchtung in erfreulichster Weise und spielfreudig anschloss und mir Inspiration über Inspiration bescherte, und ich diese ausführte, Schritt für Schritt, … schlief ich dennoch im Sitzen ein.
Es gelang mir heute, dieses Gefühl, welches ich mit „Ernüchterung“ zu etikettieren inzwischen gewohnt bin, und das in Wahrheit „enttäuscht von mir selbst und entsetzt von meiner Schwäche“ meint, fallen zu lassen, im nachzuschauen, wie es sich entfernt, ein Blatt von einem Baum, sonst nichts …
Dem dringenden Rat meiner Frau folgend ging ich zu Bett, wo ich eineinhalb Stunden von Vicky perfekt beatmet und überwacht schlief und mich erholte.
Nun unsere Plauderei, und das anschließende Verschicken, das Veröffentlichen unserer Blogs und der Versand unserer Energiebilder, und, wenn es sehr gut läuft, und ich
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Lucifers Field - Allinc.
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Santiago del Sol 2
Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im aller hellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich ausgebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halb menschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohl möglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprach unfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Mittwoch, 9. September 2015
Mittwoch. DIE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! - heute: „Santiago del Sol 1“
fahfahrian, 21:17h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Oh weh! Oh weh! - Ein kalter – kalter Schnee! - Spürt ihr es auch, good hearts, spürt ihr es, da draußen? Früh am Tage? Spät im Reich der Schmerzen? Wo bin ich wann, da ich dies hier stammle, wie ein Dorftrottel vor der versammelten Gemeinde, die schon ausholt, ihn mit Lavendel – Seife zu steinigen? Wo? Wo nur?
Arzttag. Schon wieder. Unumgänglich.
Es lief gut, und man versuchte mir zu helfen!
Es war mehr, viel mehr als fast schon rührend!
So viele Pflichten noch. Heute unbedingt, denn die nächsten 3 – 5 Tage wird die Bemühung zur kontrollierten Unordnung regieren, ein kalter Stern ohne Persönlichkeit aber umso unübersehbar realer als der Maybach, in dessen Fond wir jetzt besser ein paar gute Thai – Sticks probieren und über den Sinn solcher Manöver wie dem, das auszusprechen ich mir strengstens untersage, welches jedoch bereits im Vorfeld mehr als meine verfügbare Kraft aufsaugt und bunte Knallbonbons damit füllt, zur Freude der Kinder, die aus dem Dunkel auftauchen und dann schnell wieder Verschwinden mit ihrer Beute, wie wilde Tiere, wie ich … Nun, was kann ich euch berichten? Worüber plaudern heute? Die Freaks im Wartezimmer meiner Internistin? Eine seltsame Horde von Prototypen mit leichten Beschädigungen! Über sie einfach so und vor aller Welt zu sprechen, das wäre echt unfair. Diese Freaks sind mehr wert!
Manchmal, manchmal weckt mich meine Erleuchtung auf, mitten in der Nacht, und ich begreife zuerst nicht, was läuft und welcher Film das gerade ist, spüre jedoch eindeutig, dass mein Blick ausgerichtet und mein Focus fest fixiert ist.
Wie in Trance streife ich meine Beatmungsmaske ab und lege sie zur Seite, stelle ich schließlich das nun laut pumpenden Gerät auf Standby.
Über die Phase, während dieser Lektion visuelle Sensationen zu erwarten, ihnen gierig erregt entgegen zu hecheln, bin ich nun langsam heraus. Heutzutage bette ich nach den genannten Aufräumungsarbeiten an Vicky, die mich beatmet nächtens, meine Hände auf meine Oberschenkel, in meinen Schoß, denn meistens habe ich mich bereits in den für mich sehr bequemen Schneidersitz gesetzt.
Ich sehe unsere Regale. Unsere Bücher. Darauf die Zitronen – Ufo – Lampen . Dazwischen die Mini – Anlage.
Und ich sehe das alles nicht; ich sehe es doch nicht mehr deshalb, weil es verschwunden, weg und fort und nicht mehr da wäre, sondern viel mehr darum, weil es vollständig, ganz und rund und erfüllt ist, jedes einzelne Element, jedes Ding, jedes Sein verschränkt mit seinem Anti – Teilchen, wie es sich dem gesamten Lächeln und dem allumfassenden Mitgefühl anschließt, und in einem rechten Winkel abzweigend, seine Manifestation aufhebt, frei von „hin zu“ und „weg von“ und somit nie gewesen war. Jemals, Immer.
Bizarre Züge nimmt diese meine nächtliche Achtsamkeitsübung an, wenn die Beste Ehefrau von allen vorbeikommt, und mich fragt, warum ich meine Maske nicht trage.
In meinem Zustand in jenen Augenblicken, die nur noch einen vagen Zusammenhang mit meinen Körperfunktionen zulassen, muss sich die Arme statt einer gebührenden, ordentlichen Antwort, mit einem gestammelten: „Muss erst was trinken!“, meiner Universal – Notlüge für alle meine nächtlichen Wanderschaften, Fressorgien und Flugversuche und so weiter und so fort, begnügen.
Shame on me, ich weiß, und ich bereue alles … später … irgendwann, wenn ich auch ganz sicher weiß, dass ich es echt genossen habe!
Mich beruhigt dabei die Beobachtung, dass meine Frau inzwischen so viel persönliche Kraft ansammelte, sich nur noch um meine Vitalfunktionen und der Feststellung, ob der Diensthabende in meinem Kopf noch einigermaßen rund läuft, zu widmen, und mich ansonsten meinem Tun zu überlassen, immer in der Hoffnung, am kommenden Morgen kein allzu schockierendes Chaos vorzufinden, verpackt wie immer-immer-immer in meine um Verzeihung flehende Erklärung, dass ich von den Ereignissen, die unter anderem, das wir unserem Verstand, dem Guten Geschmack oder einfach der Humanität halber nicht genauer ausführen wollen, dazu führten, dass die gerösteten Zwiebeln unter die Kirschkonfitüre mischten, wie die Nahrungsreste eines widersinniger Weise hochkant stehenden Tellers mittlerer Größe am Wäschetrockner nahe legen.
Kommt schon, good hearts, kommt schon! Ihr kennt das doch selbst! Leute wie wir brauchen keine Hangover – Filmchen! - Wir inspirierten diese Pappkameraden, diese blutlosen Schreiberlinge überhaupt dazu!
Ich habe saumäßige Schmerzen im Moment und eine nur schemenhafte Vorstellung, wie ich die kommenden Tage schaffen kann, doch, Gott weiß es, und mein Dad, sein Poker – Kumpel Lucifer auch, ich werde mein verdammt Bestes geben, und zwar nach Tolteken Art!
Für die, die sich nicht erinnern (wollen) ...das ist die Art, etwas zu tun, ohne nachzulassen, ohne zu berechnen, ohne abzuwägen und bereitwillig dafür zu sterben. So läuft das bei uns zu Hause.
Bin wieder zurück bei euch, good hearts, und echt kaputt. Keine Puste mehr!
Njente Scheiß – Picknicko! Njente Scheißo Picknicko! Kein Scheiß – Picknick!
!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy
Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Santiago del Sol 1
"Die Braut des Teufels? Dein Ernst?"
Don Pedro nickte nachdenklich und wie es schien ernst.
"Ja, zumindest sagen die Überlieferungen das. Die Leute sprechen, heute noch davon; unter vorgehaltener Hand. Sie meiden den Ort und glauben, sie würde dort immer noch umher getrieben. Man sagt, man höre sie stöhnen und schreien und unmenschlich lachen, und das in jeder Nacht.
In jedem Jahr, am sechsten Tag des sechsten Monats in der sechsten Stunde soll sich die Hochzeitsnacht neu wiederholen, die endgültige Vereinigung wieder vollzogen werden. Wer eine Jungfrau zu dieser Stunde dorthin bringt und opfert, hat einen Pakt mit dem Teufel, so glauben die Leute."
"Ein Menschenopfer?", fragte Don Stefan.
"Es geht nicht um das Töten, wie es heißt. Ein Bock soll dann dort sein Unwesen treiben, entstiegen der Hölle und halb menschlich, halb Tier. Das Opfer ist nicht das Leben der Jungfrau, sondern vielmehr etwas, das DAS ERSTE PFLÜGEN oder DER ERSTE STICH genannt wird und leicht verständlich als das Bespringen, das Deflorieren durch die Bestie zu verstehen ist."
"Der Ziegen-Kentaur besteigt also die Jungfrau und bezahlt mit dem Pakt dafür?"
"So jedenfalls wird es berichtet. Wir selbst waren dort, in Tres Arroyo, meine Donna und ich. Wir sahen uns die Ruinen an. Die Spuren des Brandes sind immer noch vorhanden. Es sieht aus, als ob das Feuer erst gestern seine gierigen Krallen überall hinein grub; als ob Godzilla Feuer gespuckt und mir den Trümmern um sich geworfen hätte, so wirkt es. Selbst die Erde heilt nicht. Da ist kein Bewuchs, wo die Flammen loderten. Unheimlich fand es meine Donna. Ich dagegen spürte nichts in der Art. Für mich war es eher sexy, irgendwie faszinierend und sehr erotisch, was immer dort heute immer noch ausstrahlt. Am Ende der Jornada del Muerto, der Todesstraße Carmelitas auf dem Klosterfriedhof, da war es am stärksten. Ein machtvoller Ort ist das, ein Ort mit einer vielleicht etwas unheimlichen, aber auf jeden Fall unheimlich dominanten und sinnlichen Präsenz. Ein Ort für bacchantische Orgien, wie geschaffen für archaische Kulte. Wenn es irgendwann so etwas wie ein Santeria-Trantra gibt, dann wird es von dort ausgehen, mein Freund.
Wenn du an ihrem Grab, also dem, was davon übrig ist, der zerborstenen Platte mit der kaum leserlichen Inschrift stehst, fährt es dir durch den Körper, Stefan! All die sündigen Zellen, die eigentlich von Recht und Bestimmung her in unserem Alter schon abgestorben, in Weisheit und Güte transformiert und, statt der Welt fordernd die Zunge entgegenzustrecken, gebende Hände und die Erfahrungen der Reife schenken sollten, all die geilen Tollheiten und sinnlichen Wünsche erheben sich, als hätten sie nie geruht! Etwas springt dich an, Stefan, etwas greift nach dir und du hast das Gefühl, als wärst du mitten in der Porno-Hardcore-Version vom Tanz der Teufel, als würden die notgeilsten Geister der gesamten Schöpfung alle auf einmal über dich kommen. Und das passt zu dem, wie es damals geschehen sein soll. "Er fickt mich tot!", soll sie am Ende gerufen haben. "Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!"
"Feuersaft, das ist nicht schlecht!", lächelte Don Pedro breit. "Ich wollte, das hätte eine mal über meine..., na ja, Emissionen, gesagt!"
"Stimmt schon, recht beeindruckend, was da überliefert ist. Ziemlich starker Stoff, zumal es gewiss ihre Art nicht war, einen solchen Gebrauch der Sprache zu pflegen. Adelig, kastilischer Abstammung, reich, begehrenswert und gebildet.., eine junge Dame mit besten Voraussetzungen war sie. Carmelita de Abaldo war eine so wunderschöne Frau, dass niemand wirklich verstehen konnte, wieso sie den Entschluss fasste, ins Kloster zu gehen. Ihre Heimsuchungen hatten, wie sie später der Äbtissin berichtete, bereits im Alter von sechs Jahren begonnen und sie dazu veranlasst, viel Zeit in der Privatkapelle der Familie zu verbringen. Doch hatte der Teufel sich nicht sofort als er selbst gezeigt, sich nicht von Anfang an offen manifestiert, sondern sie über die Jahre ihrer Entwicklung hinweg in harmloser Gestalt begleitet. Er war für sie das, was wir heute einen unsichtbaren Freund unserer Kinder nennen und als nichts sehr Besonderes betrachten. Die ersten zehn Jahre erschien er ihr als Hund, als niedlicher Spielgeselle, der immer erst dann sichtbar werdend aus dem Schatten der Phantasien des einsamen Kindes heraustrat, wenn sie alleine und ungestört waren. Er gebot ihr zu schweigen, anderenfalls er verschwände und nie wiederkehren würde. Die kleine Carmelita war, wie alle Kinder ihres Standes, den alles dominierenden Einflüssen von Geistlichen und Privatlehrern ausgeliefert, hatte so gut wie keine Freunde und Altersgenossen und fand sich lebendig eingemauert in die steifen Zeremonielle, die höfischen Formvorschriften und Riten ihrer gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Da kam ein kleiner und noch dazu sprechender Hund, der ihr allein gehörte, wie es das Kind verstand, gerade recht, um etwas Abwechslung, etwas wirkliches Erleben in die mühevoll-lustlosen Routinen ihres Alltages zu bringen.
Der Hund bereits war es, der sie, auf spielerische Weise versteht sich, dazu verleitete, von früher Kindheit an Hand an sich zu legen. In der Abgeschiedenheit der stillen Stunden in der Privatkapelle, wenn niemand dort weilte als Carmelita, lehrte er sie die Sünden des Onan zu begehen, die Verfehlungen der Selbstbeschmutzung und Erniedrigung, der Entweihung des lebendigen Tempels der Gottheit."
"Das ist jetzt nicht dein Ernst, Pete, oder?" Don Stefan war verwirrt.
"Ich erzähle nur ihre Gedanken, berichte lediglich das, was ihren Aufzeichnungen, den geheimen Tagebüchern, deren Auffindung und Erwerb wir übrigens der Brillanz und Verhandlungsstärke meiner geliebten Donna zu verdanken haben, zu entnehmen ist, mein bester Freund. Also sei unbesorgt! Ich werde im Herbst meines Lebens nicht mehr auf die Seite der Pharisäer und Presbyter wechseln und sehe nicht den geringsten Anlass, mich der Lust meines Leibes zu entziehen. Ich darf dir versichern, dass ich meinen Besuch am Ort der stärksten Kraft, den impulsiven Moment eben dort nicht ungenutzt ließ, was andere blasphemisch, ja ketzerisch finden mögen..."
"Das dachte ich mir schon. Ich wollte nur sicher gehen..."
"Wenn du den Ort besuchst, solltest du es mir gleich tun. Stefan! Nimm auch du deine Frau mit, macht ein ausgedehntes Picknick und habt eine schöne Zeit!"
"Das will gut überlegt sein. Jetzt erzähl weiter, Pete.", versuchte Don Stefan abzulenken.
"Wenn meine Donna erst einmal mit deiner Frau über unsere Erfahrungen dort gesprochen hat, und dabei vielleicht die eine oder andere Bemerkung über die Jungbrunnen gleiche Wirkung des Ortes fallen lässt, wird es mit dem Überlegen vorbei sein, mein Lieber. Ich denke, das wird spätestens am Ende dieser Woche der Fall sein, wenn die Childhood Foundation zusammentrifft. Mich würde es nicht wundern, würde diese Zusammenkunft unserer Damen eine regelrecht Reisewelle nach Tres Arroyo auslösen! Man wird sich abstimmen müssen, um ungestört zu sein!", lachte Don Pedro. "Doch... Wie auch immer."
"Wie auch immer das kommen mag", entgegnete Don Stefan jetzt ungerührt und an der Schwelle des lauten heraus Lachens, "Wir werden es zu genießen wissen, denn wir sind..."
"DER FUNBAGOS GÖSSTE FANS!", tönten beide unisono und gaben sich High Five.
(„Funbagos" ist ein Slang-Begriff aus der Sprache der Busenfetischisten. Er bezeichnet sehr schöne und große Brüste.)
"Apropos. Die Funbagos der kleinen Carmelita sprossen früh und in erstaunlichem Maße. Man war eingeschnürt zu dieser Zeit, man vermied es, Oberweite zu zeigen, galt es doch als wenig schicklich, überhaupt mehr als ein halbes Händchen davon zu haben."
"Schande!", schalt Don Stefan.
"Schande!", wiederholte Don Pedro und gab High Five.
"Vielleicht war es die exzessive Selbstbefriedigung, die ihre Hormone, die ihre Entwicklung insgesamt so rasant vorantrieb. Möglicherweise war es die Präsenz des Versuchers, dessen so überaus aufwendige Anleitung und Führung zu einem großen Ziel führen musste. Jedenfalls erblühte sie früh und üppig wie eine Tropenfrucht. Die Aura ihres heißblütigen Duftes und die Schwüle ihrer überquellenden Weiblichkeit überflutete alles. Ebenso unmerklich wie unumkehrbar veränderte dieser leise, ja ganz und gar stille, aber doch dominante, wie infektiöses Giftgas überall hineinkriechende, sich in jedem Keim entfaltende Einfluss den gesamten herrschaftlichen Haushalt. Eine sinnlich lüsterne Schwingung ersetzte schwül-feucht, harzig duftend, sich einschmeichelnd und schleichend sich jeder Person bemächtigend den schweren Äther der römisch-katholischen Vorschriften, der Bigotterie und Heucheleien. Geschlossene Türen und fest verriegelte Kerker der Perversion, bestens verborgene Grüften der hemmungslosen Hingabe an das diesseitig-sinnliche öffneten sich willig und begründeten eine neue Ordnung, der zu widerstreben jedermann unmöglich war. Den Umschwung hierzu löste die Transformation des kleinen Hundes aus..."
"Was? Verschwindet der Hund? Ich mag Hunde ganz besonders, wie du weißt, Pete. Ganz besonders nach meiner Wunderheilung durch den Nasenbiss!"
"Der Hund verschwand nicht wirklich, Stefan! Er folgte seiner dämonischen Natur in einer Transmutation, einem Gestaltwandel. So verwandelte er sich, als eines Abends aus dem Dunkel der gewohnten dunklen Ecke der Erscheinung im Schlafzimmer Carmelitas, wo ein Bild des Generals Herrera de Adolado, eines längst verstorbenen und weitläufigen Verwandten, das Konterfei eines wahren Menschenschlächters in Siegerpose zeigte, als aus dem Mantel der Dunkelheit ebendort, wo nur die Augen des Generals wie zwei kleine glühende Kohlen zuweilen durchzudringen schienen, der Dämon heraustrat, jetzt ein junger Herr, statt im bekannten Kleid des Tieres. Der Hund, du weißt es Stefan, denn wir erörterten es mehrfach auf deine Heilung durch Charles hin, wie du dich erinnern wirst, der Hund steht für den leidenschaftlichen Gott, den, der mit der linken Hand arbeitet und dessen Name "DOG" rückwärts gelesen den Namen des Höchsten ergibt.
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Soundso die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in hitziger Situation.
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Oh weh! Oh weh! - Ein kalter – kalter Schnee! - Spürt ihr es auch, good hearts, spürt ihr es, da draußen? Früh am Tage? Spät im Reich der Schmerzen? Wo bin ich wann, da ich dies hier stammle, wie ein Dorftrottel vor der versammelten Gemeinde, die schon ausholt, ihn mit Lavendel – Seife zu steinigen? Wo? Wo nur?
Arzttag. Schon wieder. Unumgänglich.
Es lief gut, und man versuchte mir zu helfen!
Es war mehr, viel mehr als fast schon rührend!
So viele Pflichten noch. Heute unbedingt, denn die nächsten 3 – 5 Tage wird die Bemühung zur kontrollierten Unordnung regieren, ein kalter Stern ohne Persönlichkeit aber umso unübersehbar realer als der Maybach, in dessen Fond wir jetzt besser ein paar gute Thai – Sticks probieren und über den Sinn solcher Manöver wie dem, das auszusprechen ich mir strengstens untersage, welches jedoch bereits im Vorfeld mehr als meine verfügbare Kraft aufsaugt und bunte Knallbonbons damit füllt, zur Freude der Kinder, die aus dem Dunkel auftauchen und dann schnell wieder Verschwinden mit ihrer Beute, wie wilde Tiere, wie ich … Nun, was kann ich euch berichten? Worüber plaudern heute? Die Freaks im Wartezimmer meiner Internistin? Eine seltsame Horde von Prototypen mit leichten Beschädigungen! Über sie einfach so und vor aller Welt zu sprechen, das wäre echt unfair. Diese Freaks sind mehr wert!
Manchmal, manchmal weckt mich meine Erleuchtung auf, mitten in der Nacht, und ich begreife zuerst nicht, was läuft und welcher Film das gerade ist, spüre jedoch eindeutig, dass mein Blick ausgerichtet und mein Focus fest fixiert ist.
Wie in Trance streife ich meine Beatmungsmaske ab und lege sie zur Seite, stelle ich schließlich das nun laut pumpenden Gerät auf Standby.
Über die Phase, während dieser Lektion visuelle Sensationen zu erwarten, ihnen gierig erregt entgegen zu hecheln, bin ich nun langsam heraus. Heutzutage bette ich nach den genannten Aufräumungsarbeiten an Vicky, die mich beatmet nächtens, meine Hände auf meine Oberschenkel, in meinen Schoß, denn meistens habe ich mich bereits in den für mich sehr bequemen Schneidersitz gesetzt.
Ich sehe unsere Regale. Unsere Bücher. Darauf die Zitronen – Ufo – Lampen . Dazwischen die Mini – Anlage.
Und ich sehe das alles nicht; ich sehe es doch nicht mehr deshalb, weil es verschwunden, weg und fort und nicht mehr da wäre, sondern viel mehr darum, weil es vollständig, ganz und rund und erfüllt ist, jedes einzelne Element, jedes Ding, jedes Sein verschränkt mit seinem Anti – Teilchen, wie es sich dem gesamten Lächeln und dem allumfassenden Mitgefühl anschließt, und in einem rechten Winkel abzweigend, seine Manifestation aufhebt, frei von „hin zu“ und „weg von“ und somit nie gewesen war. Jemals, Immer.
Bizarre Züge nimmt diese meine nächtliche Achtsamkeitsübung an, wenn die Beste Ehefrau von allen vorbeikommt, und mich fragt, warum ich meine Maske nicht trage.
In meinem Zustand in jenen Augenblicken, die nur noch einen vagen Zusammenhang mit meinen Körperfunktionen zulassen, muss sich die Arme statt einer gebührenden, ordentlichen Antwort, mit einem gestammelten: „Muss erst was trinken!“, meiner Universal – Notlüge für alle meine nächtlichen Wanderschaften, Fressorgien und Flugversuche und so weiter und so fort, begnügen.
Shame on me, ich weiß, und ich bereue alles … später … irgendwann, wenn ich auch ganz sicher weiß, dass ich es echt genossen habe!
Mich beruhigt dabei die Beobachtung, dass meine Frau inzwischen so viel persönliche Kraft ansammelte, sich nur noch um meine Vitalfunktionen und der Feststellung, ob der Diensthabende in meinem Kopf noch einigermaßen rund läuft, zu widmen, und mich ansonsten meinem Tun zu überlassen, immer in der Hoffnung, am kommenden Morgen kein allzu schockierendes Chaos vorzufinden, verpackt wie immer-immer-immer in meine um Verzeihung flehende Erklärung, dass ich von den Ereignissen, die unter anderem, das wir unserem Verstand, dem Guten Geschmack oder einfach der Humanität halber nicht genauer ausführen wollen, dazu führten, dass die gerösteten Zwiebeln unter die Kirschkonfitüre mischten, wie die Nahrungsreste eines widersinniger Weise hochkant stehenden Tellers mittlerer Größe am Wäschetrockner nahe legen.
Kommt schon, good hearts, kommt schon! Ihr kennt das doch selbst! Leute wie wir brauchen keine Hangover – Filmchen! - Wir inspirierten diese Pappkameraden, diese blutlosen Schreiberlinge überhaupt dazu!
Ich habe saumäßige Schmerzen im Moment und eine nur schemenhafte Vorstellung, wie ich die kommenden Tage schaffen kann, doch, Gott weiß es, und mein Dad, sein Poker – Kumpel Lucifer auch, ich werde mein verdammt Bestes geben, und zwar nach Tolteken Art!
Für die, die sich nicht erinnern (wollen) ...das ist die Art, etwas zu tun, ohne nachzulassen, ohne zu berechnen, ohne abzuwägen und bereitwillig dafür zu sterben. So läuft das bei uns zu Hause.
Bin wieder zurück bei euch, good hearts, und echt kaputt. Keine Puste mehr!
Njente Scheiß – Picknicko! Njente Scheißo Picknicko! Kein Scheiß – Picknick!
!LOVE!LOVE
Suzuki & cozy
Also, meine Guten, so geht es weiter auf meines Vaters Lucifers Field:
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Santiago del Sol 1
"Die Braut des Teufels? Dein Ernst?"
Don Pedro nickte nachdenklich und wie es schien ernst.
"Ja, zumindest sagen die Überlieferungen das. Die Leute sprechen, heute noch davon; unter vorgehaltener Hand. Sie meiden den Ort und glauben, sie würde dort immer noch umher getrieben. Man sagt, man höre sie stöhnen und schreien und unmenschlich lachen, und das in jeder Nacht.
In jedem Jahr, am sechsten Tag des sechsten Monats in der sechsten Stunde soll sich die Hochzeitsnacht neu wiederholen, die endgültige Vereinigung wieder vollzogen werden. Wer eine Jungfrau zu dieser Stunde dorthin bringt und opfert, hat einen Pakt mit dem Teufel, so glauben die Leute."
"Ein Menschenopfer?", fragte Don Stefan.
"Es geht nicht um das Töten, wie es heißt. Ein Bock soll dann dort sein Unwesen treiben, entstiegen der Hölle und halb menschlich, halb Tier. Das Opfer ist nicht das Leben der Jungfrau, sondern vielmehr etwas, das DAS ERSTE PFLÜGEN oder DER ERSTE STICH genannt wird und leicht verständlich als das Bespringen, das Deflorieren durch die Bestie zu verstehen ist."
"Der Ziegen-Kentaur besteigt also die Jungfrau und bezahlt mit dem Pakt dafür?"
"So jedenfalls wird es berichtet. Wir selbst waren dort, in Tres Arroyo, meine Donna und ich. Wir sahen uns die Ruinen an. Die Spuren des Brandes sind immer noch vorhanden. Es sieht aus, als ob das Feuer erst gestern seine gierigen Krallen überall hinein grub; als ob Godzilla Feuer gespuckt und mir den Trümmern um sich geworfen hätte, so wirkt es. Selbst die Erde heilt nicht. Da ist kein Bewuchs, wo die Flammen loderten. Unheimlich fand es meine Donna. Ich dagegen spürte nichts in der Art. Für mich war es eher sexy, irgendwie faszinierend und sehr erotisch, was immer dort heute immer noch ausstrahlt. Am Ende der Jornada del Muerto, der Todesstraße Carmelitas auf dem Klosterfriedhof, da war es am stärksten. Ein machtvoller Ort ist das, ein Ort mit einer vielleicht etwas unheimlichen, aber auf jeden Fall unheimlich dominanten und sinnlichen Präsenz. Ein Ort für bacchantische Orgien, wie geschaffen für archaische Kulte. Wenn es irgendwann so etwas wie ein Santeria-Trantra gibt, dann wird es von dort ausgehen, mein Freund.
Wenn du an ihrem Grab, also dem, was davon übrig ist, der zerborstenen Platte mit der kaum leserlichen Inschrift stehst, fährt es dir durch den Körper, Stefan! All die sündigen Zellen, die eigentlich von Recht und Bestimmung her in unserem Alter schon abgestorben, in Weisheit und Güte transformiert und, statt der Welt fordernd die Zunge entgegenzustrecken, gebende Hände und die Erfahrungen der Reife schenken sollten, all die geilen Tollheiten und sinnlichen Wünsche erheben sich, als hätten sie nie geruht! Etwas springt dich an, Stefan, etwas greift nach dir und du hast das Gefühl, als wärst du mitten in der Porno-Hardcore-Version vom Tanz der Teufel, als würden die notgeilsten Geister der gesamten Schöpfung alle auf einmal über dich kommen. Und das passt zu dem, wie es damals geschehen sein soll. "Er fickt mich tot!", soll sie am Ende gerufen haben. "Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!"
"Feuersaft, das ist nicht schlecht!", lächelte Don Pedro breit. "Ich wollte, das hätte eine mal über meine..., na ja, Emissionen, gesagt!"
"Stimmt schon, recht beeindruckend, was da überliefert ist. Ziemlich starker Stoff, zumal es gewiss ihre Art nicht war, einen solchen Gebrauch der Sprache zu pflegen. Adelig, kastilischer Abstammung, reich, begehrenswert und gebildet.., eine junge Dame mit besten Voraussetzungen war sie. Carmelita de Abaldo war eine so wunderschöne Frau, dass niemand wirklich verstehen konnte, wieso sie den Entschluss fasste, ins Kloster zu gehen. Ihre Heimsuchungen hatten, wie sie später der Äbtissin berichtete, bereits im Alter von sechs Jahren begonnen und sie dazu veranlasst, viel Zeit in der Privatkapelle der Familie zu verbringen. Doch hatte der Teufel sich nicht sofort als er selbst gezeigt, sich nicht von Anfang an offen manifestiert, sondern sie über die Jahre ihrer Entwicklung hinweg in harmloser Gestalt begleitet. Er war für sie das, was wir heute einen unsichtbaren Freund unserer Kinder nennen und als nichts sehr Besonderes betrachten. Die ersten zehn Jahre erschien er ihr als Hund, als niedlicher Spielgeselle, der immer erst dann sichtbar werdend aus dem Schatten der Phantasien des einsamen Kindes heraustrat, wenn sie alleine und ungestört waren. Er gebot ihr zu schweigen, anderenfalls er verschwände und nie wiederkehren würde. Die kleine Carmelita war, wie alle Kinder ihres Standes, den alles dominierenden Einflüssen von Geistlichen und Privatlehrern ausgeliefert, hatte so gut wie keine Freunde und Altersgenossen und fand sich lebendig eingemauert in die steifen Zeremonielle, die höfischen Formvorschriften und Riten ihrer gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Da kam ein kleiner und noch dazu sprechender Hund, der ihr allein gehörte, wie es das Kind verstand, gerade recht, um etwas Abwechslung, etwas wirkliches Erleben in die mühevoll-lustlosen Routinen ihres Alltages zu bringen.
Der Hund bereits war es, der sie, auf spielerische Weise versteht sich, dazu verleitete, von früher Kindheit an Hand an sich zu legen. In der Abgeschiedenheit der stillen Stunden in der Privatkapelle, wenn niemand dort weilte als Carmelita, lehrte er sie die Sünden des Onan zu begehen, die Verfehlungen der Selbstbeschmutzung und Erniedrigung, der Entweihung des lebendigen Tempels der Gottheit."
"Das ist jetzt nicht dein Ernst, Pete, oder?" Don Stefan war verwirrt.
"Ich erzähle nur ihre Gedanken, berichte lediglich das, was ihren Aufzeichnungen, den geheimen Tagebüchern, deren Auffindung und Erwerb wir übrigens der Brillanz und Verhandlungsstärke meiner geliebten Donna zu verdanken haben, zu entnehmen ist, mein bester Freund. Also sei unbesorgt! Ich werde im Herbst meines Lebens nicht mehr auf die Seite der Pharisäer und Presbyter wechseln und sehe nicht den geringsten Anlass, mich der Lust meines Leibes zu entziehen. Ich darf dir versichern, dass ich meinen Besuch am Ort der stärksten Kraft, den impulsiven Moment eben dort nicht ungenutzt ließ, was andere blasphemisch, ja ketzerisch finden mögen..."
"Das dachte ich mir schon. Ich wollte nur sicher gehen..."
"Wenn du den Ort besuchst, solltest du es mir gleich tun. Stefan! Nimm auch du deine Frau mit, macht ein ausgedehntes Picknick und habt eine schöne Zeit!"
"Das will gut überlegt sein. Jetzt erzähl weiter, Pete.", versuchte Don Stefan abzulenken.
"Wenn meine Donna erst einmal mit deiner Frau über unsere Erfahrungen dort gesprochen hat, und dabei vielleicht die eine oder andere Bemerkung über die Jungbrunnen gleiche Wirkung des Ortes fallen lässt, wird es mit dem Überlegen vorbei sein, mein Lieber. Ich denke, das wird spätestens am Ende dieser Woche der Fall sein, wenn die Childhood Foundation zusammentrifft. Mich würde es nicht wundern, würde diese Zusammenkunft unserer Damen eine regelrecht Reisewelle nach Tres Arroyo auslösen! Man wird sich abstimmen müssen, um ungestört zu sein!", lachte Don Pedro. "Doch... Wie auch immer."
"Wie auch immer das kommen mag", entgegnete Don Stefan jetzt ungerührt und an der Schwelle des lauten heraus Lachens, "Wir werden es zu genießen wissen, denn wir sind..."
"DER FUNBAGOS GÖSSTE FANS!", tönten beide unisono und gaben sich High Five.
(„Funbagos" ist ein Slang-Begriff aus der Sprache der Busenfetischisten. Er bezeichnet sehr schöne und große Brüste.)
"Apropos. Die Funbagos der kleinen Carmelita sprossen früh und in erstaunlichem Maße. Man war eingeschnürt zu dieser Zeit, man vermied es, Oberweite zu zeigen, galt es doch als wenig schicklich, überhaupt mehr als ein halbes Händchen davon zu haben."
"Schande!", schalt Don Stefan.
"Schande!", wiederholte Don Pedro und gab High Five.
"Vielleicht war es die exzessive Selbstbefriedigung, die ihre Hormone, die ihre Entwicklung insgesamt so rasant vorantrieb. Möglicherweise war es die Präsenz des Versuchers, dessen so überaus aufwendige Anleitung und Führung zu einem großen Ziel führen musste. Jedenfalls erblühte sie früh und üppig wie eine Tropenfrucht. Die Aura ihres heißblütigen Duftes und die Schwüle ihrer überquellenden Weiblichkeit überflutete alles. Ebenso unmerklich wie unumkehrbar veränderte dieser leise, ja ganz und gar stille, aber doch dominante, wie infektiöses Giftgas überall hineinkriechende, sich in jedem Keim entfaltende Einfluss den gesamten herrschaftlichen Haushalt. Eine sinnlich lüsterne Schwingung ersetzte schwül-feucht, harzig duftend, sich einschmeichelnd und schleichend sich jeder Person bemächtigend den schweren Äther der römisch-katholischen Vorschriften, der Bigotterie und Heucheleien. Geschlossene Türen und fest verriegelte Kerker der Perversion, bestens verborgene Grüften der hemmungslosen Hingabe an das diesseitig-sinnliche öffneten sich willig und begründeten eine neue Ordnung, der zu widerstreben jedermann unmöglich war. Den Umschwung hierzu löste die Transformation des kleinen Hundes aus..."
"Was? Verschwindet der Hund? Ich mag Hunde ganz besonders, wie du weißt, Pete. Ganz besonders nach meiner Wunderheilung durch den Nasenbiss!"
"Der Hund verschwand nicht wirklich, Stefan! Er folgte seiner dämonischen Natur in einer Transmutation, einem Gestaltwandel. So verwandelte er sich, als eines Abends aus dem Dunkel der gewohnten dunklen Ecke der Erscheinung im Schlafzimmer Carmelitas, wo ein Bild des Generals Herrera de Adolado, eines längst verstorbenen und weitläufigen Verwandten, das Konterfei eines wahren Menschenschlächters in Siegerpose zeigte, als aus dem Mantel der Dunkelheit ebendort, wo nur die Augen des Generals wie zwei kleine glühende Kohlen zuweilen durchzudringen schienen, der Dämon heraustrat, jetzt ein junger Herr, statt im bekannten Kleid des Tieres. Der Hund, du weißt es Stefan, denn wir erörterten es mehrfach auf deine Heilung durch Charles hin, wie du dich erinnern wirst, der Hund steht für den leidenschaftlichen Gott, den, der mit der linken Hand arbeitet und dessen Name "DOG" rückwärts gelesen den Namen des Höchsten ergibt.
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Soundso die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in hitziger Situation.
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
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Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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