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Dienstag, 24. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Einer dieser Tage... Einer DIESER Tage! Oh yes, Mam, genau so einer! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz Fandango“
fahfahrian, 19:19h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Einer dieser Tage... Einer DIESER Tage! Oh yes, Mam, genau so einer!
Und Suzuki lehrt heute:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz Fandango“
Correctamundo natürlich.
Arzt – Tag, nein schlimmer Krankenhaus – Tag heute von der unmenschlichen Frühzeit, bei der jeder, sobald er sie nur ausspricht, sofort seiner Geschlechtsorgane verlustig geht (was nicht immer und nicht unbedingt als ein Schaden anzusehen ist, wie wir Erleuchteten wissen)...
Einer dieser Tage...
Einer DIESER Tage!
Oh yes, Mam, genau so einer!
Zum ersten Einatmen, zur holden Begrüßung, die ich mir eigentlich nach meiner mit extrafeiner und netter und wohl intonierter Ansprache der Besten Ehefrau von Allen mit Sicherheit erwartete, kam nur ein Anblaffen, wie es einem räudigen Hund gebührt hätte, und nicht einmal ihm, der armen Sau, und schon war ich wach und hier und wusste wieder, nun klar... es war einer dieser Tage!
Inhaltliche Forschungen in diese Richtung gab ich unlängst auf und ich vernichtete sämtliche Dossiers und Schilderungen und Beweisführungen et al. Alles weg. Alles weg. Saumäßig cool.
Es obliegt nun einmal uns, good hearts, meine geliebten Schwestern und Brüdern Erleuchteten, uns um die uns Schutzbefohlenen zu kümmern, wobei es keinen Unterschied macht.... (nun ja, machen sollte wenigstens) worin das neue Gesamtkunstwerk unseres Gegenübers besteht, und ob es etwas tut..., was regelmäßig nicht er Fall, aber in kurzer Zeit geplant ist und so weiter und so fort.
Ich nahm etwas von einer von mir in der vergangenen Nacht wohl inszenierten Nerverei (was ein großes Kunststück ist und mich zu einem wahren Bühnenmagier, denn ich saß regungslos vor Maya, ohne zu Tippen oder zu Klicken) und dass mein verderblicher Einfluss (ich saß regungslos vor Maya, ohne zu Tippen oder zu Klicken) letztendlich dazu führt, dass die Beste Ehefrau zu Schlaftabletten greif, die ihr nicht gut tun, weil sie das noch nie taten, so dass sie von allen und jedem verraten in unerträglicher Stimmung den Tag betrat, um Blut zu sehen... oder wollte sie irgendwelche Gesetzte an eine Tür nageln oder ein Meer durchqueren? - Man möge mich foltern so schlimm es nur machbar ist, ich weiß es nicht einmal mehr! Das Löschen der Datenbanken mit derlei Vorkommnisse hinterließ wie jeder Löschvorgang einen großen Haufen Fragmente, und es fehlt mir ehrlich gesagt die Zeit, mich auch noch darum zu kümmern. Und so mischen sich diese Anachronismen vergangener Meisterleitungen zu einem bunten Potpourri die dir nur einfallen können, wenn du gleichzeitig ein Kaleidoskop auf den Schädel bekommst, und du Jammerton deinen Penis für diese Frechheit anklagst und vor Gericht schleppst!
Nun denn, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern, mit dem Verlauf der Zeit wir mir durch Miterleben und Beobachtung klar, dass auf diese Art und Weise Geschichten der Kraft entstehen.
Meiner heutigen Geschichte der Kraft entzog ich den Brennstoff, durch Ignoranz und geschickt gesetzte Spitzen, einer ganz besonders amüsanten Art, verbalen Schlagabtausch mit diesem zumeist gutmütig (ich sagte „zumeist“, klar?) Völkchen der Bewohner des hiesigen Voralpenlandes auszutragen. Nein! Nein, nein und nein! Es gab kein Quäntchen zu viel und kein Jota zu wenig, was ich daran erkannte, dass ich plötzlich, und es sei ganz besonders Faters Father und La Madre gedankt, die so unglaublich viel Vertrauen in mich setzen, mir diese Technologe zu übergeben. Beide wollen nichts von „anvertraut“ und anderem schwülstigen Kram hören in diesem Kontext, denn hier spricht Blut und Feuer und Eis und Stahl und Seide, weil es einem auch nur etwas zu schwachem Wesen nicht wieder sehr gut täte, diese Last zu spüren.
Gut – gut!
Ich durfte nichts essen vor der Untersuchung, eines dieser MRT – Schichtaufnahmen – Spektakels meines Herzens. Ok. Ich durfte nichts essen, mindestens 4 Stunden vorher. Nichts. Ich durfte meine Schmerzmedikamente nicht einnehmen, samt meiner „geh nicht mit den Krallen die Wand hoch und lasse das Gehirn – Auslöffeln“ - Weltenherrscher, keine Beta – Blocker, kein „Danke, dass du mich nicht ersticken lässt – Spray!“ gar nichts.
Nach der weiter oben dargelegten Ouvertüre in Moll und Kryptografie zeigte auch ich keine große Neigung zur Konversation. Wie machten routiniert Small – Talk über diese oder jene Nichtigkeiten auf dem alles tragenden, aber stillen Agreement, es bei dem seichten Ton zu belassen und einander nicht noch weiter in den Wahnsinn zu treiben.
So kamen wir an, in der ziemlich weit entfernten Provinzstadt, und ich musste noch schnell zum Kardiologen, meine Krankenhauseinweisung und die anderen Unterlagen abzuholen, damit ich einchecken konnte.
Gesagt, getan! - Doch wiederum ein brüchige Hütte, gebaut aus meiner höchst selektiven Aufmerksamkeit, der es entgangen war, meine Einverständniserklärungen für die Weiterverarbeitung und Verwertung meiner Daten und meine: „Wenn etwas geschieht, dann ist es immer absolut alleine Schuld, weswegen ich keinen meiner Ärzte, deren Teams, Haushälterinnen und Kleintiere jemals verklagen werde!“ an Eides statt mitzubringen. Gezeichnet hatte ich das alles. Es war ein großes Vergnügen und lustiger als die Mehrheit der Bücher, die ich zu lesen je das Vergnügen hatte, und ich unterschrieb mindestens 17 bis 38 Mal an verschiedenen, extra für mich markierten Stellen (wie nett!).
Mein erneutes Versagen, denn ich hatte diese Dokumente meiner Frau zum Gegenlesen gegeben und nie zurückerhalten und … aus den bekannten, mit meiner Zerstreutheit korrelierenden Gründen, auch nicht nach ihnen gesucht, weil sie für mich schlicht vergessen waren bis heute früh.
„The roof, the roof, the roof....“ - wobei – wie jeder begreift, ich die Rolle des Motherfuckers zugeordnet bekam. Allerdings nahe Rettung in Form einer unauffälligen mittelalten brünetten Frau, der ich mein Elend schilderte, und die mich tatsächlich NICHT ANSCHRIE!
Sie probierte es über den lokalen Drucker an ihrem Arbeitsplatz, was sich aber als Scheiße erwies, da das Intranet Staus hatte. Bald verschwand die augenzwinkernd und kam kurz später mit der guten-guten Nachricht zurück, sie sei im Server – Raum gewesen, und die netten IT – Jungs um diesen kleinen Gefallen gebeten. Es dürfte nicht dauern, beruhigte sie mich.
Ich dankte ihr bei weitem nicht so überschwänglich, wie sie es verdient gehabt hätte, und hing, an der Wand ihr gegenüber stehend, in meiner genial – lächerlich – genialen Jay – Z und Tupac Mütze da, meiner grotesken Gestalt vollkommen bewusst, und es war scheißegal, denn es war einfach nur ein weiteres Ding, das wir Identitätsspur nennen, und ihr Frosch – Spezialisten Déjà-vu, und es waren viele solche Sachen, denen ihr nach Belieben eigene Namen geben solltet, und …
und … und es war schön.
Keine Sex – Geschichten! Ich war damals ein hart arbeitender Familienvater mit besten Aussichten, die verdammte Mischpoke gut über die Jahre zu bekommen! Ihr, meine geliebten Veteranen, ihr wisst, dass das in meinem Falle nicht ausreichte!
Ende der Disney – Story? Or not?
Die nette Lady übergab mir meine Dokumente und ich machte mich davon, nicht ohne ihr vielmals zu danken.
Das Krankenhaus. Ja, das Krankenhaus, in dem heute eine 3 – D Schichtaufnahme bzw. mehrere dieser Art gefertigt werden sollten, empfing und freundlich und kompetent und entdeckte ein Problem. Die junge Ärztin war mehr als verwirrt wegen eines Jod – Wertes, den man im Labor meines Kardiologen ermittelt hatte. Es hatte etwas mit Jod und der Schilddrüse zu tun.
Selbstverständlich war es im Rahmen der Möglichkeiten, dass bei der Blutuntersuchung im Labor meines Kardiologen sich ein Fehler eingeschlichen hatte. Was aber, so sie entsetzt, was aber, wenn nicht?
Sie stellte uns zwei Alternativen vor, wie wir es heute noch angehen können. Bei Möglichkeit eins nahm sie mir nochmals Blut ab, und ließ es sofort im Labor der Krankenhauses untersuchen. Bestätigte das Ergebnis dieser erneuten Blutuntersuchung den vorherigen Wert, müssten wir uns wohl oder übel damit anfreunden, einen anderen Weg zu gehen.
Andererseits, ergäbe der neue Test heute, das alles ok ist, könne man es verantworten, mir das Kontrastmittel zu verabreichen, man könne also die Untersuchung wie geplant durchziehen; nur etwas später, so 60 bis 90 Minuten etwa, denn so lange bräuchte das Labor der Krankenhauses.
Sie überließ die Entscheidung uns, die sofort und Unisono „Blut sofort abzapfen und heute noch weitermachen!“ lautete.
Die Traurigkeit unserer Wirtschaftslage ist hinlänglich bekannt, also erklärt sich von selbst, warum wir die ganze Zeit auf Stühlen im Flur warteten.
Inzwischen wurden mir ein paar Schlucke Wasser genehmigt. Lecker, wenn man derart durstig ist!
Endlich kamen wir zur Sache. Die nette Ärztin erklärte uns, dass alle meine Blutwerte passen und es sich wahrscheinlich um einen Laborfehler handelte.
Dann kam ich in die Röhre, eine sehr kurze, also auch ein sehr unspektakuläres Ereignis..., möchte man meinen.
Doch... Zieht euch das rein!
Es ist allgemein bekannt, dass die Energiekörper von Erleuchtenden, Wissenden, Bujos, Meistern der Rituellen Magie, Schamanen, Zauberern, Gurus und so weiter und so fort, anders sind als die derer, die die hochmütigen Arschlöcher „Profane, Unwissende und so weiter und so fort nennen, also die der Mehrheit der Population in dieser gegebenen Identitätsspur vorhandenen Menschenwesen.
Ich persönlich fand diese Sache immer cool, das bedeutet, so lange sie Theorie für mich war!
In der Praxis, ihr geliebten good hearts, ihr Erleuchtete, sind wir durch den Akt der Veränderung, den wir Erleuchtung nennen, jedoch auch mit einem Schlag weit hinter den verwirrenden, aber nur scheinbar feindlichen Linien dessen, was was ist, wem was gehört, und wer über was zu verfügen vermag!
Springen wir ins Herz der Praxis: Mir ging es Scheiße mit Schmerzen und ohne Opium und ohne Morphin und ich musste echt meine letzten Reserven mobilisieren, um die Untersuchung durchzustehen. Das war schwer genug, wie jeder verstehen kann.
Mir wurde übel, aber ich hatte lange schon nichts mehr in mir und versuchte, mich so tief als nur möglich zu versenken.
Mein Energiekörper sah das anders und hatte Spaß mit den Maschinen. Er veranstaltete folgendes:
Solange ich außerhalb der Röhre war, funktionierte alles einwandfrei.
Ließ man mich hereinfahren, machten die Rechner schlapp.
Die beiden Ladys, die Ärztin und ihre Röntgenassistentin, ließen ihre kompletten Routinen zur Fehlersuche durchlaufen, aber es änderte sich nichts:
Solange ich außerhalb der Röhre war, funktionierte alles einwandfrei.
Ließ man mich hereinfahren, machten die Rechner schlapp.
Irgendwann fragte mich meine Ärztin über das Mikro innen, ob ich den besonders aufgeregt wäre. Ich verneinte, doch sie insistierte, nochmals gründlich nachzudenken.
Ok – ok! Ohne, dass ich mir groß etwas gedacht hatte, hatte ich mit meinen Schweinchen - Siddhis, ein gräulicher und abscheulicher Missbrauch, ich weiß es selbst und sage mir jedes mal, ich soll mich wenigstens schämen, oder zumindest schuldig fühlen, wenn ich die beiden Grazien draußen in den Infight gehen lasse...
Man..., nein „Frau rief mich zu Ordnung!“ Liebevoll, respektvoll, doch auch bestimmt!
Wer wohl? Ok, meine geliebte La Madre, sie zog mich am Ohr zur Raison zurück!
Und ich? Ich folgte ihr und ließ mich fallen, fallen an einen Ort, an welchem es kein sich gehen lassen mehr gibt; dort, wo ich den Süßesten der Süßen begegnete...
Und sofort liefen die Maschinen. Machen wir den Rest ganz kurz. Mein Herz ist ganz ok, doch im Ungleichgewicht, da ich (siehe da!) ein sogenannter „Linksversorger“ bin!
Zufrieden war die Ärztin aber nicht, so dass es nun bald auf geht zum Herz – Katheter...
Ich bin müde, meine geliebten good hearts, ihr Erleuchteten! Mehr die Tage? Ok!
Dann lasst uns also unser Ritual heute JETZT beginnen.
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Fandango
„Fandango – Time! Zeit zum Aufwachen!“
„Fan... was?“
„Fandango. Ein Tanz. Willkommen Fah!“
„Fah?“
„Fah.“
„Fah?“
„Wenn es dir Spaß macht, nochmal: FAH!“
„Was ist Fah und wieso Tanz?“
„Wir haben gewonnen! Du ein Stück Namen, das ist dein persönlicher Teil. Fah, also „F“, „A“, „H“, und wir alle zusammen den Fandango!“
Der Dalai Lama schien mir erfreut. Gelb – goldene Freude, wenn es so etwas gibt.
„Fah.“
„Besser als Waschmann. Und kürzer, oder?“
Der Rezitator grinst breit: „Und leichter zu merken.“
„Darf der auch wieder reden, Dalai?“
„Der Rezitator ist immer ganz umgänglich, wenn er sich richtig austoben durfte. Kennst du das nicht von allen Lebewesen, die es nach Entfaltung, nach Ekstase drängt?“
„Das ist wirklich wahr. Mir geht es bedeutend besser, Fah!“
„Und die Zitate?“
„Die schlafen. Sind total fertig vom Spiel. Das dauert Tage, wenn nicht Wochen, bis die sich wieder erholen. Bis dahin sind wir vielleicht schon längst vergast, wer weiß. Mir gefällt Fah.“
„Mir auch.“
„Jetzt wärst eigentlich du dran, etwas zu deinem Namen zu sagen.“ Die Mimik des Rezitators ist lebendiger. Da ist ein wenig Spott, oder nicht?
„Fah? Ja, Duschgel, Seife, Deo, halbnackte, hirnlose Blondinen mit ausdruckslosen Titten am Strand, so was alles fällt mir dazu ein. Fah. Ich kann damit leben?“
Beide lachen lauthals.
„Leben?“ Der Dalai zeigt auf mich und sieht den Rezitator ungläubig an.
„Du erinnerst dich schon, wohin unser Weg führt?“, fragt der Rezitator.
„OK. Verstanden. Ich kann damit sterben.“
Jetzt lachen sie noch mehr, brüllen, biegen sich; irgendetwas muss ungeheuer komisch sein.
Aleister tritt heran. Er dreht sich wie eine Modepuppe, wie ein Model auf dem Catwalk. Er trägt einen karierten Schottenrock, die passenden Schuhe und ein weißes T – Shirt auf dem in großen Lettern aufgedruckt ist „Muskateller 4 Präsident“. Auf seinem Kopf solch ein dämliches Hütchen , vermutlich Pappe, ein Spitzkegel, ganz klein und Rotgold, metallisch glänzend.
Mist, ich spüre auch ein Gummibändchen. Shit, ich trage auch so was. Selbst der Dalai, auch der Rezitator. Warum bemerke ich so was nicht sofort?
„Party – Time! Fandango! Darf ich bitten, Fah?“, so fordert mich Aleister mit einer überaus schwulen Bewegung zum Tanz auf.
„Du musst!“, kommentiert der Dalai lakonisch.
„Keine Frage, du musst wirklich, wenn man dich auffordert, Fah!“, bestätigt der Rezitator.
„Ich muss was?“
„Deinen Erfolg mit uns feiern! Fah! Hey! Hallo! Schau an dir herunter! Entdeckst du da nichts?“
Ich folge Aleisters Hinweis widerstrebend. Oh ja, da ist was zu entdecken. Die Quitten gelben Pumphosen mit Goldstickereien, die ich je sah, Schnabelschuhe, und, das durfte nicht fehlen, mein Shirt; weiß, wie einfallsreich, mit der dicken – fetten Aufschrift „ Jamaika ist Ausland“; die allerdings in gelb – grün gestreift und so einigermaßen passend. Wenn das nicht eine Überraschung ist! Nach der Farbe meines Hütchens will ich gar nicht schauen.
„WAS GIBT ES HIER!“ War das nicht ADDI, der Anstreicher?
„Kombinationsfeier. Erstens, den Gewinn des Wettbewerbes betreffend, und, das ist das Besondere, deinen ersten Geburtstag, Fah!“
„ÜBERRASCHUNG!!“, donnert es von allen Seiten des Waggons. Tröten, Luftschlangen gehen los, Lachen ist zu hören, wirklich fröhliche Geräusche.
„HAPPY BIRTHDAY TO YOU...“ Ein Ständchen für mich. Aleister, der Dalai, Rezitator, sie stimmen ein.
Rührend. Verrückt.
Aleister nötigt mich aufzustehen. Den Rest machen der Dalai und Rezitator, die mich hoch drücken. Dann stehen auch sie auf.
Prachtvolles Gewand beim Rezitator. Tief ockerbraun, mit einem Schuss Zimt und feinen Streifen von oben nach unten.
„Ja! Ja! Schau her, Fah! Ich bin eine Harfe! Ich bin eine Harfe!“
Der Dalai wirkt sehr würdevoll. Einen mittelalterlichen Fürst oder reichen, sehr mächtigen Kaufmann konnte ich mir so vorstellen. Edler, glänzender Stoff, überreiche Stickereien, ein Pelzbesatz, vielleicht Hermelin am Kragen. Fein, vornehm, aber nicht affektiert.
„El Principe, Dalai?“
“Heute Cretino del Funghi Maledetto. Aber lassen wir die Förmlichkeiten, Fah! Lass uns tanzen!“
Mit einem Fingerschnippen gibt er das Signal.
Van Morrison und Punk – Rock? Klingt für mich so. Der Tanz ist auch recht einfach.
Fast wie im Fernsehen. Man hüpft in die Luft, wobei man versucht, irgendjemand zu rammen. Das Ganze mehr oder minder im Rhythmus der Bass – Drums. Der Rezitator erwischt mich gut. Ich unternehme einen kleinen Segelflug an das Fenster.
Rezitator freut sich tierisch und lässt erneut alle wissen, dass er eine Harfe ist und macht sich an Aleister heran. Der ist schneller und weicht aus. Rezitator erwischt eine Haremsdame, die sich im Verlauf des Geschehens als Kafka erweist. Der würde sich freuen. Je mehr, umso besser, denke ich mir.
Der Schmerz ist schneller als das Geräusch der Schüsse. Mein Rücken. Gleichzeitig an verschiedenen Stellen. Glühend, explodierend, Wellen, - alles.
Im Fallen sehe ich die Beiden in den schwarzen Uniformen. Einer feuert, der Andere hält diese Patronen kette, die die Munition zuführt. Die knallen uns einfach ab. Großes Kaliber. Ich blute aus der Brust. Durchschüsse. Vielleicht Querschläger.
Licht aus. Stille.
Gelblich. Nicht schön. Loch in der Mitte. Braunschwarz oder Schwarzbraun. Sog. Ganz schwach. Nur ein Lüftchen. Belüftung? Was für blöde Fragen habe ich eigentlich noch beim Verrecken? Schenkt mir der Reststrom meiner sich ausklinkenden Neurologie noch eine Klimaanlage zum Abschied? Oder doch die Goldene Uhr (hauchdünner Überzug) nach 43 Jahren Betriebszugehörigkeit?
Wer will das wissen?
Ich.
Ich kenne das. Hatte nur die Details vergessen. Am Ende liege ich irgendwo in München im OP. Genauso war das doch. Oder ist es jetzt? Keine Zeit für Spielchen. Eine Menge irrer Träume sind möglich. Gleichzeitig auch. Warum sollte das nicht gehen? Oder, sie erscheinen mir nur gleichzeitig, weil ich sie durcheinander bringe. Sterben in München. Rechts der Isar. Medizinische Not irgendwas-Abteilung. Bekannt. Die Ärzte versuchen noch was.
Also, noch lange nicht frei, noch mittendrin. Alles nur geträumt? Wunschträume von zu Hause?
Alpträume von Auschwitz und dieser irren Reise dahin.
Langsam kriegen wir Ordnung hinein. Geschissene Ordnung. Horror!
Was jetzt? Abwarten. Tee gibt es ja nicht zu trinken. Im Traum habe ich überlebt. Hat die Operation geklappt. Die Zweite dann auch. Ich wurde wieder, obwohl es echt an der Grenze war. Gründe für Zuversicht? Selbst verwirklichende Prophezeiungen? Selbstsuggestion.
Es wäre nicht die erste Placebo – Wirkung. Nichtmal die Größte.
Wie wäre es mit spontaner Remission? Ein bisschen spät, wenn die schon operieren.
Auch wieder wahr.
Musik? Keine Lust. Womit auch. Ich frage mich eh, mit was ich sehe.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Einer dieser Tage... Einer DIESER Tage! Oh yes, Mam, genau so einer!
Und Suzuki lehrt heute:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz Fandango“
Correctamundo natürlich.
Arzt – Tag, nein schlimmer Krankenhaus – Tag heute von der unmenschlichen Frühzeit, bei der jeder, sobald er sie nur ausspricht, sofort seiner Geschlechtsorgane verlustig geht (was nicht immer und nicht unbedingt als ein Schaden anzusehen ist, wie wir Erleuchteten wissen)...
Einer dieser Tage...
Einer DIESER Tage!
Oh yes, Mam, genau so einer!
Zum ersten Einatmen, zur holden Begrüßung, die ich mir eigentlich nach meiner mit extrafeiner und netter und wohl intonierter Ansprache der Besten Ehefrau von Allen mit Sicherheit erwartete, kam nur ein Anblaffen, wie es einem räudigen Hund gebührt hätte, und nicht einmal ihm, der armen Sau, und schon war ich wach und hier und wusste wieder, nun klar... es war einer dieser Tage!
Inhaltliche Forschungen in diese Richtung gab ich unlängst auf und ich vernichtete sämtliche Dossiers und Schilderungen und Beweisführungen et al. Alles weg. Alles weg. Saumäßig cool.
Es obliegt nun einmal uns, good hearts, meine geliebten Schwestern und Brüdern Erleuchteten, uns um die uns Schutzbefohlenen zu kümmern, wobei es keinen Unterschied macht.... (nun ja, machen sollte wenigstens) worin das neue Gesamtkunstwerk unseres Gegenübers besteht, und ob es etwas tut..., was regelmäßig nicht er Fall, aber in kurzer Zeit geplant ist und so weiter und so fort.
Ich nahm etwas von einer von mir in der vergangenen Nacht wohl inszenierten Nerverei (was ein großes Kunststück ist und mich zu einem wahren Bühnenmagier, denn ich saß regungslos vor Maya, ohne zu Tippen oder zu Klicken) und dass mein verderblicher Einfluss (ich saß regungslos vor Maya, ohne zu Tippen oder zu Klicken) letztendlich dazu führt, dass die Beste Ehefrau zu Schlaftabletten greif, die ihr nicht gut tun, weil sie das noch nie taten, so dass sie von allen und jedem verraten in unerträglicher Stimmung den Tag betrat, um Blut zu sehen... oder wollte sie irgendwelche Gesetzte an eine Tür nageln oder ein Meer durchqueren? - Man möge mich foltern so schlimm es nur machbar ist, ich weiß es nicht einmal mehr! Das Löschen der Datenbanken mit derlei Vorkommnisse hinterließ wie jeder Löschvorgang einen großen Haufen Fragmente, und es fehlt mir ehrlich gesagt die Zeit, mich auch noch darum zu kümmern. Und so mischen sich diese Anachronismen vergangener Meisterleitungen zu einem bunten Potpourri die dir nur einfallen können, wenn du gleichzeitig ein Kaleidoskop auf den Schädel bekommst, und du Jammerton deinen Penis für diese Frechheit anklagst und vor Gericht schleppst!
Nun denn, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern, mit dem Verlauf der Zeit wir mir durch Miterleben und Beobachtung klar, dass auf diese Art und Weise Geschichten der Kraft entstehen.
Meiner heutigen Geschichte der Kraft entzog ich den Brennstoff, durch Ignoranz und geschickt gesetzte Spitzen, einer ganz besonders amüsanten Art, verbalen Schlagabtausch mit diesem zumeist gutmütig (ich sagte „zumeist“, klar?) Völkchen der Bewohner des hiesigen Voralpenlandes auszutragen. Nein! Nein, nein und nein! Es gab kein Quäntchen zu viel und kein Jota zu wenig, was ich daran erkannte, dass ich plötzlich, und es sei ganz besonders Faters Father und La Madre gedankt, die so unglaublich viel Vertrauen in mich setzen, mir diese Technologe zu übergeben. Beide wollen nichts von „anvertraut“ und anderem schwülstigen Kram hören in diesem Kontext, denn hier spricht Blut und Feuer und Eis und Stahl und Seide, weil es einem auch nur etwas zu schwachem Wesen nicht wieder sehr gut täte, diese Last zu spüren.
Gut – gut!
Ich durfte nichts essen vor der Untersuchung, eines dieser MRT – Schichtaufnahmen – Spektakels meines Herzens. Ok. Ich durfte nichts essen, mindestens 4 Stunden vorher. Nichts. Ich durfte meine Schmerzmedikamente nicht einnehmen, samt meiner „geh nicht mit den Krallen die Wand hoch und lasse das Gehirn – Auslöffeln“ - Weltenherrscher, keine Beta – Blocker, kein „Danke, dass du mich nicht ersticken lässt – Spray!“ gar nichts.
Nach der weiter oben dargelegten Ouvertüre in Moll und Kryptografie zeigte auch ich keine große Neigung zur Konversation. Wie machten routiniert Small – Talk über diese oder jene Nichtigkeiten auf dem alles tragenden, aber stillen Agreement, es bei dem seichten Ton zu belassen und einander nicht noch weiter in den Wahnsinn zu treiben.
So kamen wir an, in der ziemlich weit entfernten Provinzstadt, und ich musste noch schnell zum Kardiologen, meine Krankenhauseinweisung und die anderen Unterlagen abzuholen, damit ich einchecken konnte.
Gesagt, getan! - Doch wiederum ein brüchige Hütte, gebaut aus meiner höchst selektiven Aufmerksamkeit, der es entgangen war, meine Einverständniserklärungen für die Weiterverarbeitung und Verwertung meiner Daten und meine: „Wenn etwas geschieht, dann ist es immer absolut alleine Schuld, weswegen ich keinen meiner Ärzte, deren Teams, Haushälterinnen und Kleintiere jemals verklagen werde!“ an Eides statt mitzubringen. Gezeichnet hatte ich das alles. Es war ein großes Vergnügen und lustiger als die Mehrheit der Bücher, die ich zu lesen je das Vergnügen hatte, und ich unterschrieb mindestens 17 bis 38 Mal an verschiedenen, extra für mich markierten Stellen (wie nett!).
Mein erneutes Versagen, denn ich hatte diese Dokumente meiner Frau zum Gegenlesen gegeben und nie zurückerhalten und … aus den bekannten, mit meiner Zerstreutheit korrelierenden Gründen, auch nicht nach ihnen gesucht, weil sie für mich schlicht vergessen waren bis heute früh.
„The roof, the roof, the roof....“ - wobei – wie jeder begreift, ich die Rolle des Motherfuckers zugeordnet bekam. Allerdings nahe Rettung in Form einer unauffälligen mittelalten brünetten Frau, der ich mein Elend schilderte, und die mich tatsächlich NICHT ANSCHRIE!
Sie probierte es über den lokalen Drucker an ihrem Arbeitsplatz, was sich aber als Scheiße erwies, da das Intranet Staus hatte. Bald verschwand die augenzwinkernd und kam kurz später mit der guten-guten Nachricht zurück, sie sei im Server – Raum gewesen, und die netten IT – Jungs um diesen kleinen Gefallen gebeten. Es dürfte nicht dauern, beruhigte sie mich.
Ich dankte ihr bei weitem nicht so überschwänglich, wie sie es verdient gehabt hätte, und hing, an der Wand ihr gegenüber stehend, in meiner genial – lächerlich – genialen Jay – Z und Tupac Mütze da, meiner grotesken Gestalt vollkommen bewusst, und es war scheißegal, denn es war einfach nur ein weiteres Ding, das wir Identitätsspur nennen, und ihr Frosch – Spezialisten Déjà-vu, und es waren viele solche Sachen, denen ihr nach Belieben eigene Namen geben solltet, und …
und … und es war schön.
Keine Sex – Geschichten! Ich war damals ein hart arbeitender Familienvater mit besten Aussichten, die verdammte Mischpoke gut über die Jahre zu bekommen! Ihr, meine geliebten Veteranen, ihr wisst, dass das in meinem Falle nicht ausreichte!
Ende der Disney – Story? Or not?
Die nette Lady übergab mir meine Dokumente und ich machte mich davon, nicht ohne ihr vielmals zu danken.
Das Krankenhaus. Ja, das Krankenhaus, in dem heute eine 3 – D Schichtaufnahme bzw. mehrere dieser Art gefertigt werden sollten, empfing und freundlich und kompetent und entdeckte ein Problem. Die junge Ärztin war mehr als verwirrt wegen eines Jod – Wertes, den man im Labor meines Kardiologen ermittelt hatte. Es hatte etwas mit Jod und der Schilddrüse zu tun.
Selbstverständlich war es im Rahmen der Möglichkeiten, dass bei der Blutuntersuchung im Labor meines Kardiologen sich ein Fehler eingeschlichen hatte. Was aber, so sie entsetzt, was aber, wenn nicht?
Sie stellte uns zwei Alternativen vor, wie wir es heute noch angehen können. Bei Möglichkeit eins nahm sie mir nochmals Blut ab, und ließ es sofort im Labor der Krankenhauses untersuchen. Bestätigte das Ergebnis dieser erneuten Blutuntersuchung den vorherigen Wert, müssten wir uns wohl oder übel damit anfreunden, einen anderen Weg zu gehen.
Andererseits, ergäbe der neue Test heute, das alles ok ist, könne man es verantworten, mir das Kontrastmittel zu verabreichen, man könne also die Untersuchung wie geplant durchziehen; nur etwas später, so 60 bis 90 Minuten etwa, denn so lange bräuchte das Labor der Krankenhauses.
Sie überließ die Entscheidung uns, die sofort und Unisono „Blut sofort abzapfen und heute noch weitermachen!“ lautete.
Die Traurigkeit unserer Wirtschaftslage ist hinlänglich bekannt, also erklärt sich von selbst, warum wir die ganze Zeit auf Stühlen im Flur warteten.
Inzwischen wurden mir ein paar Schlucke Wasser genehmigt. Lecker, wenn man derart durstig ist!
Endlich kamen wir zur Sache. Die nette Ärztin erklärte uns, dass alle meine Blutwerte passen und es sich wahrscheinlich um einen Laborfehler handelte.
Dann kam ich in die Röhre, eine sehr kurze, also auch ein sehr unspektakuläres Ereignis..., möchte man meinen.
Doch... Zieht euch das rein!
Es ist allgemein bekannt, dass die Energiekörper von Erleuchtenden, Wissenden, Bujos, Meistern der Rituellen Magie, Schamanen, Zauberern, Gurus und so weiter und so fort, anders sind als die derer, die die hochmütigen Arschlöcher „Profane, Unwissende und so weiter und so fort nennen, also die der Mehrheit der Population in dieser gegebenen Identitätsspur vorhandenen Menschenwesen.
Ich persönlich fand diese Sache immer cool, das bedeutet, so lange sie Theorie für mich war!
In der Praxis, ihr geliebten good hearts, ihr Erleuchtete, sind wir durch den Akt der Veränderung, den wir Erleuchtung nennen, jedoch auch mit einem Schlag weit hinter den verwirrenden, aber nur scheinbar feindlichen Linien dessen, was was ist, wem was gehört, und wer über was zu verfügen vermag!
Springen wir ins Herz der Praxis: Mir ging es Scheiße mit Schmerzen und ohne Opium und ohne Morphin und ich musste echt meine letzten Reserven mobilisieren, um die Untersuchung durchzustehen. Das war schwer genug, wie jeder verstehen kann.
Mir wurde übel, aber ich hatte lange schon nichts mehr in mir und versuchte, mich so tief als nur möglich zu versenken.
Mein Energiekörper sah das anders und hatte Spaß mit den Maschinen. Er veranstaltete folgendes:
Solange ich außerhalb der Röhre war, funktionierte alles einwandfrei.
Ließ man mich hereinfahren, machten die Rechner schlapp.
Die beiden Ladys, die Ärztin und ihre Röntgenassistentin, ließen ihre kompletten Routinen zur Fehlersuche durchlaufen, aber es änderte sich nichts:
Solange ich außerhalb der Röhre war, funktionierte alles einwandfrei.
Ließ man mich hereinfahren, machten die Rechner schlapp.
Irgendwann fragte mich meine Ärztin über das Mikro innen, ob ich den besonders aufgeregt wäre. Ich verneinte, doch sie insistierte, nochmals gründlich nachzudenken.
Ok – ok! Ohne, dass ich mir groß etwas gedacht hatte, hatte ich mit meinen Schweinchen - Siddhis, ein gräulicher und abscheulicher Missbrauch, ich weiß es selbst und sage mir jedes mal, ich soll mich wenigstens schämen, oder zumindest schuldig fühlen, wenn ich die beiden Grazien draußen in den Infight gehen lasse...
Man..., nein „Frau rief mich zu Ordnung!“ Liebevoll, respektvoll, doch auch bestimmt!
Wer wohl? Ok, meine geliebte La Madre, sie zog mich am Ohr zur Raison zurück!
Und ich? Ich folgte ihr und ließ mich fallen, fallen an einen Ort, an welchem es kein sich gehen lassen mehr gibt; dort, wo ich den Süßesten der Süßen begegnete...
Und sofort liefen die Maschinen. Machen wir den Rest ganz kurz. Mein Herz ist ganz ok, doch im Ungleichgewicht, da ich (siehe da!) ein sogenannter „Linksversorger“ bin!
Zufrieden war die Ärztin aber nicht, so dass es nun bald auf geht zum Herz – Katheter...
Ich bin müde, meine geliebten good hearts, ihr Erleuchteten! Mehr die Tage? Ok!
Dann lasst uns also unser Ritual heute JETZT beginnen.
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Fandango
„Fandango – Time! Zeit zum Aufwachen!“
„Fan... was?“
„Fandango. Ein Tanz. Willkommen Fah!“
„Fah?“
„Fah.“
„Fah?“
„Wenn es dir Spaß macht, nochmal: FAH!“
„Was ist Fah und wieso Tanz?“
„Wir haben gewonnen! Du ein Stück Namen, das ist dein persönlicher Teil. Fah, also „F“, „A“, „H“, und wir alle zusammen den Fandango!“
Der Dalai Lama schien mir erfreut. Gelb – goldene Freude, wenn es so etwas gibt.
„Fah.“
„Besser als Waschmann. Und kürzer, oder?“
Der Rezitator grinst breit: „Und leichter zu merken.“
„Darf der auch wieder reden, Dalai?“
„Der Rezitator ist immer ganz umgänglich, wenn er sich richtig austoben durfte. Kennst du das nicht von allen Lebewesen, die es nach Entfaltung, nach Ekstase drängt?“
„Das ist wirklich wahr. Mir geht es bedeutend besser, Fah!“
„Und die Zitate?“
„Die schlafen. Sind total fertig vom Spiel. Das dauert Tage, wenn nicht Wochen, bis die sich wieder erholen. Bis dahin sind wir vielleicht schon längst vergast, wer weiß. Mir gefällt Fah.“
„Mir auch.“
„Jetzt wärst eigentlich du dran, etwas zu deinem Namen zu sagen.“ Die Mimik des Rezitators ist lebendiger. Da ist ein wenig Spott, oder nicht?
„Fah? Ja, Duschgel, Seife, Deo, halbnackte, hirnlose Blondinen mit ausdruckslosen Titten am Strand, so was alles fällt mir dazu ein. Fah. Ich kann damit leben?“
Beide lachen lauthals.
„Leben?“ Der Dalai zeigt auf mich und sieht den Rezitator ungläubig an.
„Du erinnerst dich schon, wohin unser Weg führt?“, fragt der Rezitator.
„OK. Verstanden. Ich kann damit sterben.“
Jetzt lachen sie noch mehr, brüllen, biegen sich; irgendetwas muss ungeheuer komisch sein.
Aleister tritt heran. Er dreht sich wie eine Modepuppe, wie ein Model auf dem Catwalk. Er trägt einen karierten Schottenrock, die passenden Schuhe und ein weißes T – Shirt auf dem in großen Lettern aufgedruckt ist „Muskateller 4 Präsident“. Auf seinem Kopf solch ein dämliches Hütchen , vermutlich Pappe, ein Spitzkegel, ganz klein und Rotgold, metallisch glänzend.
Mist, ich spüre auch ein Gummibändchen. Shit, ich trage auch so was. Selbst der Dalai, auch der Rezitator. Warum bemerke ich so was nicht sofort?
„Party – Time! Fandango! Darf ich bitten, Fah?“, so fordert mich Aleister mit einer überaus schwulen Bewegung zum Tanz auf.
„Du musst!“, kommentiert der Dalai lakonisch.
„Keine Frage, du musst wirklich, wenn man dich auffordert, Fah!“, bestätigt der Rezitator.
„Ich muss was?“
„Deinen Erfolg mit uns feiern! Fah! Hey! Hallo! Schau an dir herunter! Entdeckst du da nichts?“
Ich folge Aleisters Hinweis widerstrebend. Oh ja, da ist was zu entdecken. Die Quitten gelben Pumphosen mit Goldstickereien, die ich je sah, Schnabelschuhe, und, das durfte nicht fehlen, mein Shirt; weiß, wie einfallsreich, mit der dicken – fetten Aufschrift „ Jamaika ist Ausland“; die allerdings in gelb – grün gestreift und so einigermaßen passend. Wenn das nicht eine Überraschung ist! Nach der Farbe meines Hütchens will ich gar nicht schauen.
„WAS GIBT ES HIER!“ War das nicht ADDI, der Anstreicher?
„Kombinationsfeier. Erstens, den Gewinn des Wettbewerbes betreffend, und, das ist das Besondere, deinen ersten Geburtstag, Fah!“
„ÜBERRASCHUNG!!“, donnert es von allen Seiten des Waggons. Tröten, Luftschlangen gehen los, Lachen ist zu hören, wirklich fröhliche Geräusche.
„HAPPY BIRTHDAY TO YOU...“ Ein Ständchen für mich. Aleister, der Dalai, Rezitator, sie stimmen ein.
Rührend. Verrückt.
Aleister nötigt mich aufzustehen. Den Rest machen der Dalai und Rezitator, die mich hoch drücken. Dann stehen auch sie auf.
Prachtvolles Gewand beim Rezitator. Tief ockerbraun, mit einem Schuss Zimt und feinen Streifen von oben nach unten.
„Ja! Ja! Schau her, Fah! Ich bin eine Harfe! Ich bin eine Harfe!“
Der Dalai wirkt sehr würdevoll. Einen mittelalterlichen Fürst oder reichen, sehr mächtigen Kaufmann konnte ich mir so vorstellen. Edler, glänzender Stoff, überreiche Stickereien, ein Pelzbesatz, vielleicht Hermelin am Kragen. Fein, vornehm, aber nicht affektiert.
„El Principe, Dalai?“
“Heute Cretino del Funghi Maledetto. Aber lassen wir die Förmlichkeiten, Fah! Lass uns tanzen!“
Mit einem Fingerschnippen gibt er das Signal.
Van Morrison und Punk – Rock? Klingt für mich so. Der Tanz ist auch recht einfach.
Fast wie im Fernsehen. Man hüpft in die Luft, wobei man versucht, irgendjemand zu rammen. Das Ganze mehr oder minder im Rhythmus der Bass – Drums. Der Rezitator erwischt mich gut. Ich unternehme einen kleinen Segelflug an das Fenster.
Rezitator freut sich tierisch und lässt erneut alle wissen, dass er eine Harfe ist und macht sich an Aleister heran. Der ist schneller und weicht aus. Rezitator erwischt eine Haremsdame, die sich im Verlauf des Geschehens als Kafka erweist. Der würde sich freuen. Je mehr, umso besser, denke ich mir.
Der Schmerz ist schneller als das Geräusch der Schüsse. Mein Rücken. Gleichzeitig an verschiedenen Stellen. Glühend, explodierend, Wellen, - alles.
Im Fallen sehe ich die Beiden in den schwarzen Uniformen. Einer feuert, der Andere hält diese Patronen kette, die die Munition zuführt. Die knallen uns einfach ab. Großes Kaliber. Ich blute aus der Brust. Durchschüsse. Vielleicht Querschläger.
Licht aus. Stille.
Gelblich. Nicht schön. Loch in der Mitte. Braunschwarz oder Schwarzbraun. Sog. Ganz schwach. Nur ein Lüftchen. Belüftung? Was für blöde Fragen habe ich eigentlich noch beim Verrecken? Schenkt mir der Reststrom meiner sich ausklinkenden Neurologie noch eine Klimaanlage zum Abschied? Oder doch die Goldene Uhr (hauchdünner Überzug) nach 43 Jahren Betriebszugehörigkeit?
Wer will das wissen?
Ich.
Ich kenne das. Hatte nur die Details vergessen. Am Ende liege ich irgendwo in München im OP. Genauso war das doch. Oder ist es jetzt? Keine Zeit für Spielchen. Eine Menge irrer Träume sind möglich. Gleichzeitig auch. Warum sollte das nicht gehen? Oder, sie erscheinen mir nur gleichzeitig, weil ich sie durcheinander bringe. Sterben in München. Rechts der Isar. Medizinische Not irgendwas-Abteilung. Bekannt. Die Ärzte versuchen noch was.
Also, noch lange nicht frei, noch mittendrin. Alles nur geträumt? Wunschträume von zu Hause?
Alpträume von Auschwitz und dieser irren Reise dahin.
Langsam kriegen wir Ordnung hinein. Geschissene Ordnung. Horror!
Was jetzt? Abwarten. Tee gibt es ja nicht zu trinken. Im Traum habe ich überlebt. Hat die Operation geklappt. Die Zweite dann auch. Ich wurde wieder, obwohl es echt an der Grenze war. Gründe für Zuversicht? Selbst verwirklichende Prophezeiungen? Selbstsuggestion.
Es wäre nicht die erste Placebo – Wirkung. Nichtmal die Größte.
Wie wäre es mit spontaner Remission? Ein bisschen spät, wenn die schon operieren.
Auch wieder wahr.
Musik? Keine Lust. Womit auch. Ich frage mich eh, mit was ich sehe.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Montag, 23. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Das Manifest der Schwärze.“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 20:18h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz -
Das Manifest der Schwärze.“
Correctamundo natürlich.
„Da ist der Montag fast schon zu Ende, und man ist immer noch nicht wach?“, so „humoristisch angehaucht wollte ich meinen Blog heute beginnen, bzw. gedachten Suzuki und ich gemeinsam und schnell in die Tasten zu hauen, wie zwei grüne Viper – Schlangen mit gelben Augen.
Nun ist es heute so gelaufen, wie es heißt, dass es häufig läuft, nämlich
1. anders als man denkt (und)
2. äußerst schmerzhaft
Ich war den ganzen Tag heute nicht soweit auf der Höhe, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten und schwer angeschlagen, ja, beeindruckt auch, und ja-ja, Suzuki auch erschrocken wegen der Dimensionen, der räumlichen und strukturellen, die zur Erreichung meines in letzter Zeit aus Gott-weiß-es-was-für-Gründen, oder weiß es Dad, dich Lucifer ist absent, wie es scheint, ich weiß es nicht und Suzuki, La Madre, Fathers Father und die anderen sagen nichts, was mir, wäre ich klüger, möglicherweise auch etwas sagen könnte. Doch, auch wenn ich so richtig verdammt smart wäre, … wie sagte es mein Held und Dichterfürst Charles Bukowski so treffend? „Nicht mit 50, Honey!“
Freut euch auf einen kurzen Blog, meine geliebten good hearts, ich denke, der Tag hatte es für und alle in sich und bräuchte nicht so gegen Schluss nochmal einen auf Wagners verdammte Opern in unserem Gefühlsleben machen! Ehrlich jetzt!
Weil ich wieder hin und her unterwegs war, und beim Vorbereiten von Little E.'s 70. Geburtstag mithalf, und ich beim Arzt war, diesmal dem, der koordiniert, so zwischen Schmerzarzt, Schmerzambulanz, Kardiologe und Orthopäde und Internistin und.... Guter Gott, kein Wunder, dass ich so ermüdet und deprimiert bin, wenn ich die ganze Bande die ganze Zeit an mir herumdoktern lasse! Scheiße!
Bei meinem Head – Coach fühle ich mich jedenfalls sehr komfortabel, da er die Technik der „alles – mögliche – Vergessens“ ebenso traumhaft gut drauf hat wie ich, und ich ihm mit meinen mitgebrachten Schriftstücken immer eine große Freude machen kann.Wir redeten über dies oder das, dass ein ihm bekannter und mir über Jahre sehr nahestehender Arzt nun mit 73 oder 74 den Abflug machte, wir schwiegen ausreichend und amüsierten uns über die Tatsache, dass ich nicht den blassesten Schimmer und Null Ahnung, ob und welche Medikamente ich brauchte. So gingen wir dann also alsbald unserer Wege.
Zuvor noch, es war aus dem Wege aus dem Haus, erschreckte ich die Beste Ehefrau von allen mit meiner absoluten Ignoranz meinen, von ihr eigens herbei gestellten Winterschuhen. Respekt! Die verdammten Dinger sahen genauso aus wie die, die ich neuerdings im Regen zu tragen verpflichtet war, die keinen eigenen Namen trugen, soweit ich jetzt weiß; aber, aber ich habe da einen Verdacht!
Als ich als selbstreferentielles Spitzarschloch im schönen Rheinland – Pfalz weilte, und nur dann und wann und arbeitsbedingt weitere Fahrten unternahm (weil mir von je her die Scheiße egal war die dort und dort ist, womit ich meine, ich musste sie nicht unbedingt selbst schnüffeln, eine Video oder ein gutes Buch taten das besser, weit bequemer und ungleich billiger, Capice?), da gab es eine leicht überschaubare Anzahl an jedermann verständlichen Jahreszeiten, die ich jetzt wohl kaum zu wiederholen brauche. Es waren vier. Dieser Hinweis müsste genügen!
Nachdem ich aber nun der Liebe wegen ins herrliche Bayern übersiedelte, wurde mir bald klar, dass die klimatischen Verhältnisse hier, in diesem idyllischen Alpenvorland, mit nichts auch nur annähernd verwandt waren, was ich je zuvor hörte oder sah!
Wie eine hübsch anzusehende Eisenbahn hatte jede mir zuvor schon bekannte Jahreszeit wundervolle Zusatzwaggons bei sich. Jede. Ausnahmslos alle. Hinten und vorne.Man klärte mich auf, dass dies die grässlichen Übergangszeiten waren, innerhalb derer die Dame und der Herr sich nicht zwischen seinem Jodler – Pullover und seinen Stall - Hosen aus gekämmten Samt entscheiden könne. Ich verstand immer mehr, gefiel mir bei der Entzifferung, doch, doch, doch und doch, meine über alles geliebten Gurkenkönige, wurden es beim genaueren Hinsehen immer von mehr Waggons, und jeder bestand auf seinem Recht, hier und genau hier und wichtig zu sein.
Sorry, und tut mir sehr leid, euch zu enttäuschen, doch ich weiß die meisten dieser Bezeichnungen einfach nicht mehr; und ich bin froh darum. Nur ein Tipp: Dich in diesen Breiten „gut“ anzuziehen und nicht als „Daher gelaufener Lump“ eingeschätzt zu werden, ist, wie ein Marsch durch ein verdammtes Minenfeld!
Und nun zur Schnittstelle, den ich versprach, dass es heute kurz wird; ich hoffe inständig sehr kurz, sogar:
Meine Anpassungsbemühungen an die vielen – bunten – Waggons vorhandener oder von Scheisshausfliegen jede Saison neu erfundener Kacke, und die aus mein ganzes profilneurotisches Leben übertragen, führte mich mit unfehlbar sicherer Hand an den Moment, an dem ich alle Mühe brauchte, nicht gleichzeitig zu kotzen, zu scheißen und zu heulen, als Suzuki mich zu „Das Manifest der Schwärze.“ führte.
Um die ganze Wahrheit zu sagen, habe ich es meiner mittlerweile sehr integrierten und funktionsfähigen Erleuchtung zu tun, dass ich lediglich das Abendbord abbrach, meine Frau von meinem Befinden erzählte und ihr die Textpassage aus dem „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ einfach vorlas.
Ich sagte mir, mir wäre nach weinen, worauf sie fragte warum. Ich konnte diese gute Frage nur mit einer „Schichttaufnahme“ meiner Comic gefärbten Innenwelt beantworten, denn ich fühlte mich wie der Mann aus Stein von den X-Man, nur dass ich von außen ganz normal aussehe, während sich innerlich steinerne Zahnräder, Pressen gegenseitig zermalmen; mich zermalmen, der nur will das es aufhört!
Genug gebohrt! CU die Tage! Morgen ist wieder Arzt – Tag und...
So lasst also unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Das Manifest der Schwärze.
Möchten Sie einsteigen?
Fünf Einstiche in meinem Bauch für einen Mordversuch. 5 :1 und ich überlebte doch. Frustrierend, nicht?
Eine lange Narbe am rechten Knie wegen Verweigerung der ärztlichen Versorgung nach einem Unfall. Ein nahezu Narben frei zerschmettertes linkes Knie, entstanden wie das Erstgenannte.
Ein perforiertes Trommelfell rechts und Neuralgie in 2 Gesichtsmuskeln rechts, alles dank der ärztlichen Versorgung in der Zwangsarbeit.
Alles das, ist es im Grunde aber unsichtbar? Lässt es sich nicht leugnen; durch Schweigen vertreiben? Oder wenigstens auf Distanz halten?
Darüber zu sprechen, führt lediglich dazu, die ohnehin fast unerträglichen Schmerzen zu verstärken.
Andere berichten, davon mehr und Härteres erlebt zu haben, dessen bin ich mir gewiss. Es ist so viel und so entsetzlich, dass mir die Vorstellungskraft dazu fehlt.
Doch das hier ist meine Geschichte.
Die Versuche, mich physisch und psychisch zu vernichten, waren so offenkundig und klar, dass es mir eine Pflicht ist, eine ebensolche Beschreibung zu versuchen.
Ich nehme Sie mit in meine Träume und mein Wachsein, in das Hören-Sagen, wie in meine eigenen Beobachtungen. Ich nehme Sie mir bis zu meiner Kapitulation, denn es gibt Sachverhalte, deren Darstellung mehr Kraft erfordert, als ich zur Verfügung habe.
Ich nehme Sie mit, so weit ich kann.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz -
Das Manifest der Schwärze.“
Correctamundo natürlich.
„Da ist der Montag fast schon zu Ende, und man ist immer noch nicht wach?“, so „humoristisch angehaucht wollte ich meinen Blog heute beginnen, bzw. gedachten Suzuki und ich gemeinsam und schnell in die Tasten zu hauen, wie zwei grüne Viper – Schlangen mit gelben Augen.
Nun ist es heute so gelaufen, wie es heißt, dass es häufig läuft, nämlich
1. anders als man denkt (und)
2. äußerst schmerzhaft
Ich war den ganzen Tag heute nicht soweit auf der Höhe, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten und schwer angeschlagen, ja, beeindruckt auch, und ja-ja, Suzuki auch erschrocken wegen der Dimensionen, der räumlichen und strukturellen, die zur Erreichung meines in letzter Zeit aus Gott-weiß-es-was-für-Gründen, oder weiß es Dad, dich Lucifer ist absent, wie es scheint, ich weiß es nicht und Suzuki, La Madre, Fathers Father und die anderen sagen nichts, was mir, wäre ich klüger, möglicherweise auch etwas sagen könnte. Doch, auch wenn ich so richtig verdammt smart wäre, … wie sagte es mein Held und Dichterfürst Charles Bukowski so treffend? „Nicht mit 50, Honey!“
Freut euch auf einen kurzen Blog, meine geliebten good hearts, ich denke, der Tag hatte es für und alle in sich und bräuchte nicht so gegen Schluss nochmal einen auf Wagners verdammte Opern in unserem Gefühlsleben machen! Ehrlich jetzt!
Weil ich wieder hin und her unterwegs war, und beim Vorbereiten von Little E.'s 70. Geburtstag mithalf, und ich beim Arzt war, diesmal dem, der koordiniert, so zwischen Schmerzarzt, Schmerzambulanz, Kardiologe und Orthopäde und Internistin und.... Guter Gott, kein Wunder, dass ich so ermüdet und deprimiert bin, wenn ich die ganze Bande die ganze Zeit an mir herumdoktern lasse! Scheiße!
Bei meinem Head – Coach fühle ich mich jedenfalls sehr komfortabel, da er die Technik der „alles – mögliche – Vergessens“ ebenso traumhaft gut drauf hat wie ich, und ich ihm mit meinen mitgebrachten Schriftstücken immer eine große Freude machen kann.Wir redeten über dies oder das, dass ein ihm bekannter und mir über Jahre sehr nahestehender Arzt nun mit 73 oder 74 den Abflug machte, wir schwiegen ausreichend und amüsierten uns über die Tatsache, dass ich nicht den blassesten Schimmer und Null Ahnung, ob und welche Medikamente ich brauchte. So gingen wir dann also alsbald unserer Wege.
Zuvor noch, es war aus dem Wege aus dem Haus, erschreckte ich die Beste Ehefrau von allen mit meiner absoluten Ignoranz meinen, von ihr eigens herbei gestellten Winterschuhen. Respekt! Die verdammten Dinger sahen genauso aus wie die, die ich neuerdings im Regen zu tragen verpflichtet war, die keinen eigenen Namen trugen, soweit ich jetzt weiß; aber, aber ich habe da einen Verdacht!
Als ich als selbstreferentielles Spitzarschloch im schönen Rheinland – Pfalz weilte, und nur dann und wann und arbeitsbedingt weitere Fahrten unternahm (weil mir von je her die Scheiße egal war die dort und dort ist, womit ich meine, ich musste sie nicht unbedingt selbst schnüffeln, eine Video oder ein gutes Buch taten das besser, weit bequemer und ungleich billiger, Capice?), da gab es eine leicht überschaubare Anzahl an jedermann verständlichen Jahreszeiten, die ich jetzt wohl kaum zu wiederholen brauche. Es waren vier. Dieser Hinweis müsste genügen!
Nachdem ich aber nun der Liebe wegen ins herrliche Bayern übersiedelte, wurde mir bald klar, dass die klimatischen Verhältnisse hier, in diesem idyllischen Alpenvorland, mit nichts auch nur annähernd verwandt waren, was ich je zuvor hörte oder sah!
Wie eine hübsch anzusehende Eisenbahn hatte jede mir zuvor schon bekannte Jahreszeit wundervolle Zusatzwaggons bei sich. Jede. Ausnahmslos alle. Hinten und vorne.Man klärte mich auf, dass dies die grässlichen Übergangszeiten waren, innerhalb derer die Dame und der Herr sich nicht zwischen seinem Jodler – Pullover und seinen Stall - Hosen aus gekämmten Samt entscheiden könne. Ich verstand immer mehr, gefiel mir bei der Entzifferung, doch, doch, doch und doch, meine über alles geliebten Gurkenkönige, wurden es beim genaueren Hinsehen immer von mehr Waggons, und jeder bestand auf seinem Recht, hier und genau hier und wichtig zu sein.
Sorry, und tut mir sehr leid, euch zu enttäuschen, doch ich weiß die meisten dieser Bezeichnungen einfach nicht mehr; und ich bin froh darum. Nur ein Tipp: Dich in diesen Breiten „gut“ anzuziehen und nicht als „Daher gelaufener Lump“ eingeschätzt zu werden, ist, wie ein Marsch durch ein verdammtes Minenfeld!
Und nun zur Schnittstelle, den ich versprach, dass es heute kurz wird; ich hoffe inständig sehr kurz, sogar:
Meine Anpassungsbemühungen an die vielen – bunten – Waggons vorhandener oder von Scheisshausfliegen jede Saison neu erfundener Kacke, und die aus mein ganzes profilneurotisches Leben übertragen, führte mich mit unfehlbar sicherer Hand an den Moment, an dem ich alle Mühe brauchte, nicht gleichzeitig zu kotzen, zu scheißen und zu heulen, als Suzuki mich zu „Das Manifest der Schwärze.“ führte.
Um die ganze Wahrheit zu sagen, habe ich es meiner mittlerweile sehr integrierten und funktionsfähigen Erleuchtung zu tun, dass ich lediglich das Abendbord abbrach, meine Frau von meinem Befinden erzählte und ihr die Textpassage aus dem „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ einfach vorlas.
Ich sagte mir, mir wäre nach weinen, worauf sie fragte warum. Ich konnte diese gute Frage nur mit einer „Schichttaufnahme“ meiner Comic gefärbten Innenwelt beantworten, denn ich fühlte mich wie der Mann aus Stein von den X-Man, nur dass ich von außen ganz normal aussehe, während sich innerlich steinerne Zahnräder, Pressen gegenseitig zermalmen; mich zermalmen, der nur will das es aufhört!
Genug gebohrt! CU die Tage! Morgen ist wieder Arzt – Tag und...
So lasst also unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Das Manifest der Schwärze.
Möchten Sie einsteigen?
Fünf Einstiche in meinem Bauch für einen Mordversuch. 5 :1 und ich überlebte doch. Frustrierend, nicht?
Eine lange Narbe am rechten Knie wegen Verweigerung der ärztlichen Versorgung nach einem Unfall. Ein nahezu Narben frei zerschmettertes linkes Knie, entstanden wie das Erstgenannte.
Ein perforiertes Trommelfell rechts und Neuralgie in 2 Gesichtsmuskeln rechts, alles dank der ärztlichen Versorgung in der Zwangsarbeit.
Alles das, ist es im Grunde aber unsichtbar? Lässt es sich nicht leugnen; durch Schweigen vertreiben? Oder wenigstens auf Distanz halten?
Darüber zu sprechen, führt lediglich dazu, die ohnehin fast unerträglichen Schmerzen zu verstärken.
Andere berichten, davon mehr und Härteres erlebt zu haben, dessen bin ich mir gewiss. Es ist so viel und so entsetzlich, dass mir die Vorstellungskraft dazu fehlt.
Doch das hier ist meine Geschichte.
Die Versuche, mich physisch und psychisch zu vernichten, waren so offenkundig und klar, dass es mir eine Pflicht ist, eine ebensolche Beschreibung zu versuchen.
Ich nehme Sie mit in meine Träume und mein Wachsein, in das Hören-Sagen, wie in meine eigenen Beobachtungen. Ich nehme Sie mir bis zu meiner Kapitulation, denn es gibt Sachverhalte, deren Darstellung mehr Kraft erfordert, als ich zur Verfügung habe.
Ich nehme Sie mit, so weit ich kann.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Freitag, 20. November 2015
Seht und hört die Brimborium – freie Kurznachricht zum Wochenende!
fahfahrian, 17:48h
Aus dem Land der Kreuzzüge zwischen unerträglichen Schmerzen und Morphium und Opium und allen, die versuchen es gut zu meinen, sendet euch cozy heute nur diese kurze Message:
Scheiße – Schmerzen peinigen mich!
Ich bin noch weit genervter als genervt außerdem, dass ich jetzt einmal mehr und zum 999.812 Mal vermutlich, dass die verdammten Tolteken – Lehrer, und nicht zuletzt auch einige japanischen Herrschaften, zu denen ich jetzt nicht mehr sagen möchte, als dass sie Holzköpfe sind, uns so elegant, so einfach in derart perfekte Double – Binds manövrieren, dass wir am Ende noch glauben, völlig freiwillig dahin gekommen zu sein!
Wie Ihr euch denken könnt, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, geht es um das gestern Erwähnte, und doch nicht Beschriebene, das wir für den Moment und der Einfachheit halber „DAS“ nennen wollen.
DAS, diese Information „freizusetzen“, es wäre, nein es ist mir im Moment mit viel zu viel Verantwortung verbunden, zumal ich innerhalb meiner Schmerzschübe kaum mit beiden Händen meinen eigenen Arsch finde, wenn ihr versteht. Und da hilft auch kein „Aufpumpen“ etwas, und wenn ich mich anschreie innerlich und von mir verlange, einmal die Eier zu haben, garantiert vielen zu helfen, doch aber nicht ausschließen zu können, dabei in fast unvermeidlicher Weise auch einige völlig abgedrehte Monster zu schaffen.
Das sage ich, der Fahfahrian cozy, der, wie sein Vater Lucifer, eindeutig NICHT ZUR RECHTEN sitze, sondern auf der anderen Seite, die ganz nebenbei komplett ok war, und so gut oder weniger gut wie jede andere, bevor der Bullshit der beiden Alten, also meinem Dad Lucifer und dem Lieben Gott, damit es jeder versteht, bevor der Schwachsinn begann, als irgendeine zufällige Kollision einiger Makromolekülen die Idee in die Welt setzte, wie cool es wäre, wenn man glauben könnte, man hätte einen freien Willen..., den so in etwa ging alles los!
Wenn ihr euch das Sein ein wenig kritischer betrachtet, und es ist diesen Moment wert, das zu tun, auch wenn es eklig ist, meine geliebten good hearts, stellt ihr fest, dass dort gezockt wird, überall und jederzeit und wie es nicht wilder ginge, oder?
Die beiden Alten, wer auch sonst, begannen damit, Wetten zu platzieren, was geschehen würde, wenn man diesem oder jenem Sein diesen Glauben an den freien Willen einpflanzen würde. Daraus ergaben sich geile Spielchen, da bin ich sicher, obwohl an mich noch nicht zu denken war.
Drauf geschissen, auf diesen Geschichtsunterricht. Ich für meinen Teil bin mir heute schon absolut sicher, dass es immer-immer-immer der Plan war, alles-alles-alles sich mit allem ausprobieren zu lassen; was die Zockerei mit einschließt. Fick die Henne, oder? Und da mache ich kleines Licht mir Sorgen, etwas Unvermeidliches nicht aufhalten zu können? Nein. Nicht so. Für mich ist es viel mehr von Bedeutung (was sich unter der Lupe allerdings schon wieder als Idiotie erweist), dass NICHT ICH unser ominöses DAS unter die Leute zu bringen.
Ja, so bin ich, ist der Fahfahrian cozy, dem ebenso klar ist, wie er dankbar dafür ist, dass man ihn für eine Knalltüte hält; und damit sagen möchte ich, dass ich, der weiß, dass es keinerlei Rolle spielt, ob er sich nun diesem moralischen TÜV unterzieht oder nicht, einfach darauf scheißt und seinen Stempel und seine Plakette verlangt. So liegen die Dinge, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Die Beste Ehefrau von allen versorgte uns heute für sage und schreibe 1 Euro und 20 Cent mit überreichlich Salat und Gemüse, und ich weiß, was es dieser wunderbaren Frau abverlangt, in diesem Zeug wühlen zu müssen. Ja, ja und ja. Ja, ich weiß, dass ihr das wisst, doch benötigte ich diese Einleitung, um dahin zu kommen, wo ich gerade hin möchte, nämlich zu unseren arabisch schreibenden Schwestern und Brüdern! Wieso das? Was für ein geiler Sprung? Ein Sprung in meiner Schüssel? Einer mehr?
Mitnichten, good hearts, mitnichten!
Wir erhalten derzeit haufenweise für uns nicht zu entziffernde Post und Follower aus den arabischen Ländern. Und die Wenigsten verstecken ihren gewaltigen Reichtum und Luxus. Gut, das ist schön für sie, doch was wollen sie mir uns? Wir posten selbstverständlich auch (Google – Übersetzer) – Arabisch, doch, was hätten wir, die wir ebenso unsere Armut nicht verbergen, ihnen zu geben? Wieso das alles so ist, dahinter kommen wir nicht.
Wie sich die Glaubens- und Wertesysteme dieser arabischen Breiten von denen der Tolteken (man erinnere sich, ich bin (fast) Vollzeit – Tolteke) und denen der ZEN – Buddhisten (man erinnere sich auch dessen, dass ich Teilzeit – ZEN – Buddhist bin) unterscheiden, bedarf keiner weiteren Erörterung.
Auch die Tatsache, dass meine erste Lehrzeit in dieser Identitätsspur bei einem Satanisten statt fand, dürfte mich nicht gerade attraktiver machen, good hearts, oder, was meint ihr?
Suzuki und die Gang unserer nichtphysischen Lehrer, Freunde und Helfer, sie kamen ebenso wie ich zu dem Ergebnis, auch weiterhin jeden Kontakt blind zu akzeptieren und jede schriftliche Kontaktaufnahme mit:
THANK YOU, ...
... if you need enlightment ...
... get it all at g-cook.com !
It's free and you will get power
in new dimensions over and over!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
zu beantworten und damit unserer weit offenen Politik treu zu bleiben, deren Crux es ist, dass, wenn wir durch 10, 100 oder meinetwegen 1000 Kontakte erreichen, dass auch nur eine Person, etwas zu Essen, ein Kleidungsstück oder etwas Geld, oder auch etwas vom Überschuss der Lebensenergie des anderen bekommt, sich alles-alles-alles bereits gelohnt hat.
Um es auch hier, an prominenter Stelle zu wiederholen: Wir legen Wert auf die Betonung dessen, dass wir nichts verkaufen, nichts verleihen, keine Mitgliedschaften anbieten und es somit absolut keinen wie auch immer gearteten Geschäftsverkehr mit uns gibt oder jemals geben kann.
Wenn die energetischen Einheiten, die wir unserer Homepage, unseren Blogs, unseren Bildern und Schriften beifügen, dir etwas geben, sie dir helfen, oder auch etwas für dich verändert...
Ihr kennt unsere immer-immer-immer – gleiche Bitte, dass ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut! - Nun macht euch davon, in euer heißes, prickelndes und unvorstellbar schönes Wochenende, good hearts, ihr, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Und seid euch unserer Liebe gewiss! - Ich sage jetzt bye, denn ich muss meine Kraft einteilen, um das Absenden noch zu schaffen, trotz der heftigen Folter!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Scheiße – Schmerzen peinigen mich!
Ich bin noch weit genervter als genervt außerdem, dass ich jetzt einmal mehr und zum 999.812 Mal vermutlich, dass die verdammten Tolteken – Lehrer, und nicht zuletzt auch einige japanischen Herrschaften, zu denen ich jetzt nicht mehr sagen möchte, als dass sie Holzköpfe sind, uns so elegant, so einfach in derart perfekte Double – Binds manövrieren, dass wir am Ende noch glauben, völlig freiwillig dahin gekommen zu sein!
Wie Ihr euch denken könnt, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, geht es um das gestern Erwähnte, und doch nicht Beschriebene, das wir für den Moment und der Einfachheit halber „DAS“ nennen wollen.
DAS, diese Information „freizusetzen“, es wäre, nein es ist mir im Moment mit viel zu viel Verantwortung verbunden, zumal ich innerhalb meiner Schmerzschübe kaum mit beiden Händen meinen eigenen Arsch finde, wenn ihr versteht. Und da hilft auch kein „Aufpumpen“ etwas, und wenn ich mich anschreie innerlich und von mir verlange, einmal die Eier zu haben, garantiert vielen zu helfen, doch aber nicht ausschließen zu können, dabei in fast unvermeidlicher Weise auch einige völlig abgedrehte Monster zu schaffen.
Das sage ich, der Fahfahrian cozy, der, wie sein Vater Lucifer, eindeutig NICHT ZUR RECHTEN sitze, sondern auf der anderen Seite, die ganz nebenbei komplett ok war, und so gut oder weniger gut wie jede andere, bevor der Bullshit der beiden Alten, also meinem Dad Lucifer und dem Lieben Gott, damit es jeder versteht, bevor der Schwachsinn begann, als irgendeine zufällige Kollision einiger Makromolekülen die Idee in die Welt setzte, wie cool es wäre, wenn man glauben könnte, man hätte einen freien Willen..., den so in etwa ging alles los!
Wenn ihr euch das Sein ein wenig kritischer betrachtet, und es ist diesen Moment wert, das zu tun, auch wenn es eklig ist, meine geliebten good hearts, stellt ihr fest, dass dort gezockt wird, überall und jederzeit und wie es nicht wilder ginge, oder?
Die beiden Alten, wer auch sonst, begannen damit, Wetten zu platzieren, was geschehen würde, wenn man diesem oder jenem Sein diesen Glauben an den freien Willen einpflanzen würde. Daraus ergaben sich geile Spielchen, da bin ich sicher, obwohl an mich noch nicht zu denken war.
Drauf geschissen, auf diesen Geschichtsunterricht. Ich für meinen Teil bin mir heute schon absolut sicher, dass es immer-immer-immer der Plan war, alles-alles-alles sich mit allem ausprobieren zu lassen; was die Zockerei mit einschließt. Fick die Henne, oder? Und da mache ich kleines Licht mir Sorgen, etwas Unvermeidliches nicht aufhalten zu können? Nein. Nicht so. Für mich ist es viel mehr von Bedeutung (was sich unter der Lupe allerdings schon wieder als Idiotie erweist), dass NICHT ICH unser ominöses DAS unter die Leute zu bringen.
Ja, so bin ich, ist der Fahfahrian cozy, dem ebenso klar ist, wie er dankbar dafür ist, dass man ihn für eine Knalltüte hält; und damit sagen möchte ich, dass ich, der weiß, dass es keinerlei Rolle spielt, ob er sich nun diesem moralischen TÜV unterzieht oder nicht, einfach darauf scheißt und seinen Stempel und seine Plakette verlangt. So liegen die Dinge, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Die Beste Ehefrau von allen versorgte uns heute für sage und schreibe 1 Euro und 20 Cent mit überreichlich Salat und Gemüse, und ich weiß, was es dieser wunderbaren Frau abverlangt, in diesem Zeug wühlen zu müssen. Ja, ja und ja. Ja, ich weiß, dass ihr das wisst, doch benötigte ich diese Einleitung, um dahin zu kommen, wo ich gerade hin möchte, nämlich zu unseren arabisch schreibenden Schwestern und Brüdern! Wieso das? Was für ein geiler Sprung? Ein Sprung in meiner Schüssel? Einer mehr?
Mitnichten, good hearts, mitnichten!
Wir erhalten derzeit haufenweise für uns nicht zu entziffernde Post und Follower aus den arabischen Ländern. Und die Wenigsten verstecken ihren gewaltigen Reichtum und Luxus. Gut, das ist schön für sie, doch was wollen sie mir uns? Wir posten selbstverständlich auch (Google – Übersetzer) – Arabisch, doch, was hätten wir, die wir ebenso unsere Armut nicht verbergen, ihnen zu geben? Wieso das alles so ist, dahinter kommen wir nicht.
Wie sich die Glaubens- und Wertesysteme dieser arabischen Breiten von denen der Tolteken (man erinnere sich, ich bin (fast) Vollzeit – Tolteke) und denen der ZEN – Buddhisten (man erinnere sich auch dessen, dass ich Teilzeit – ZEN – Buddhist bin) unterscheiden, bedarf keiner weiteren Erörterung.
Auch die Tatsache, dass meine erste Lehrzeit in dieser Identitätsspur bei einem Satanisten statt fand, dürfte mich nicht gerade attraktiver machen, good hearts, oder, was meint ihr?
Suzuki und die Gang unserer nichtphysischen Lehrer, Freunde und Helfer, sie kamen ebenso wie ich zu dem Ergebnis, auch weiterhin jeden Kontakt blind zu akzeptieren und jede schriftliche Kontaktaufnahme mit:
THANK YOU, ...
... if you need enlightment ...
... get it all at g-cook.com !
It's free and you will get power
in new dimensions over and over!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
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Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut! - Nun macht euch davon, in euer heißes, prickelndes und unvorstellbar schönes Wochenende, good hearts, ihr, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Und seid euch unserer Liebe gewiss! - Ich sage jetzt bye, denn ich muss meine Kraft einteilen, um das Absenden noch zu schaffen, trotz der heftigen Folter!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
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Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
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