Montag, 29. Februar 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Diese verfluchte Arsch – Karte bei einer Menage a Droit! - Wie wird man DIE nur los? Und Suzuki lehrt heute etwas vom Reisen: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „PLEASE“
Heute Klartext ab der ersten Zeile!
Die Arsch – Karte bei einer Menage a Droit, sie mag Ansichtssache sein und schwer einzuordnen, zwischen dem Mann für die Gespräche, und dem Mann fürs Bett.
Und ich zog die Position 2. Das Bett. Das Hirn heraus ficken. DAS war mein Job. Punkt.
Meine Bestimmung?
Ich starb fast und mehrfach und immer-immer-immer wieder in den zwei Jahren, in denen ich diese Position der Arschkarte hatte, zu ihr verdammt war, nur um in der Nähe einer 10 Jahre älteren, hässlichen Frau zu sein, deren Bewegungen ich liebte, deren raue Stimme ich anbetete, deren pure Anwesenheit mich mit Glück erfüllte!

Fick die Scheiße, oder?

Ihr Lachen war das Jugendfreundlichste der Welt, und ihr Tanzen von keinen Regeln bestimmt, denn Sie, meine Carmen, war der Tanz, war der Rhythmus und war die Trommel selbst und die nackten Füße auf der Erde.

Wir wussten, dass „es“, das Unsere Liebe untergehen würde, dass sie keine Chance hatte gegen die Wirrnisse und Verpflichtungen und Erwartungen und von uns selbst auferlegten Pflichterfüllungen in dieser Welt; und doch konnten wir es nicht, uns verlassen würden wir es nicht; niemals und um keinen Preis.

Ich fuhr 160 Kilometer einfachen Wegs, für ein Glas Apfelsaft, und 20 Minuten ihre Hand zu halten, und, Scheiße Mann, es war jede Minute wert und MEHR ALS DAS! - Trotzdem ich der Mann für „DAS GROBE“, für das Bett und nicht mehr und nicht weniger war.

Ich lernte meinen Kontrahenten, einen Engländer, nie persönlich kennen. Wir beide Männer vereitelten jeden Versuch von Carmen, das zu arrangieren äußerst effektiv und erfolgreich. In seinen Träumen, von denen mir Carmen erzählte, tötete er mich ständig; und ich war eine Katze, ein Einbrecher, ein Eindringling..., und so erschlug er mich.

In meinen Träumen kam er nicht vor. Ich hatte zu dieser Zeit keine Träume, weil ich es nicht einmal wagte, von dem zu träumen, nach dem ich mich sehnte und so sehr verlangte.

Es liegt mir fern, euch, meine Geliebten good hearts, meinen Erleuchteten Schwestern und Brüder, einen Rat zu geben, oder euch zu empfehlen, meinem Beispiel zu folgen, denn ich verlor diese Liebe, anderenfalls sie mich getötet hätte.

Es gibt kein Mittel. Keines für, keines gegen die Liebe. Korinther 13 sagt uns alles:

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.

Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. /
Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Suzuki & cozy

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de/

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Und Suzuki lehrt heute etwas vom Reisen:

„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“,
mit dem Titel:


[Please]

„Hey, ND, bist du da?“ Ich war gestern schon mal hier, aber nur kurz und sagte nichts. Wieso sage ich eigentlich „hier“?“

„Weil du es gewohnt bist, Orte zu wechseln. Hallo Fah! Danke für deinen Kurzbesuch. Schöner noch waren deine Gedanken an mich. Du hast mich vermisst. Geträumt hast du von mir.“

„Dann warst DU der Schattenriss? Ich hatte es geahnt...“

„Gehofft.“

„Konnte es mir nicht vorstellen. So breite Schultern, so kurzes Haar.“

„Wie die meisten deiner Wahnvorstellung verfüge ich über ein ausgezeichnetes Wandlungsvermögen, Fah.“

„Ich will nicht, dass du eine Wahnvorstellung von mir bis, ND!“

„Dann hör’ auf zu zweifeln! Ich biete dir meine Dienste als Inneneinrichterin deiner Glaubenssysteme an. Du bezahlst mich zweckmäßiger Weise mit all den Zweifeln, die du in deinem neuen geistigen zu Hause nicht mehr brauchst. So könnte unser Deal laufen.
Die Art und Weise deiner Bezahlung besteht aus Geschichten erzählen. Ich glaube, ich habe mich ein ganz klein wenig in deine Geschichten verliebt. Glaubst du das?“

„Keinen Deut. Du klingst jetzt genau so, wie die schönsten Mädchengesichter meiner Jungend aussahen. Dieses Intensive, dieses leicht leidende, fiebrige Leuchten bekam ich selten zu sehen. Nur immer dann, wenn eine mal mit einer schlimmen Erkältung in die Schule oder zu einem Freund kam, wo ich auch war. So klingst du.“

„Der junge Fah wusste noch nicht, dass man das hervorrufen kann. Immer wieder. Immer klarer. Heute, wenn ich dir es nun sage, kannst du es nicht sogar riechen, wie verschieden die Gesichter, die Ausdrücke der Augen, Spannung und Entspannung der Züge sein können, in Abhängigkeit davon, wie und wie lange du deine Sklavinnen folterst?“

„Ja, das kann ich. Es erregt mich. Sie schmecken anders. Auch ihre Stimmen, ihre Geräusche verändern sich. Es tut gut.“

„Allein schon der Gedanke daran fühlt sich so gut an, nicht, Fah?“
„Ja, mehr als das. Ich will das!“

„Jenseits der Zweifel ist die Erfüllung möglich. Diese Erfüllung. Mehr Erfüllung. Andere Erfüllung. Was immer du willst, Fah.“

„Ich will dich etwas fragen, ND. Wollte ich gestern schon. Ist es möglich, dass ein Teil von mir sich selbst umbringt? Sagen wir, eine Stimme, die ich lange Zeit in mir hörte; von der ich so etwas oberflächlich Verrücktes sagen könnte, sie „ich kenne sie gut“, die mir immer traurige Lieder sang. Speziell Eines. Gibt es so was, ND?“

„Lord, here comes the...(laughs), we can say goody bye to flesh and blood?”

“Jetzt kommt die Stimme von dir, ND. In mir ist noch ein Hall, etwas Echo.“

„Und du träumtest die ganze Nacht davon wie ich vor diesem grellen Licht stand, Fah. In meinem Schatten konntest du einschlafen und wieder erwachen. Du fandest mich wieder. Beruhigt bist du abermals eingeschlafen. Und so weiter.“

„Ja, deine Konturen waren wie auf LSD, wie eine Flüssigkeit, die durch einen aus sich leuchtenden Schlauch läuft. Genau in dein Gesicht müsste dieses Licht geschienen, gestrahlt haben. Ich wollte es nicht sehen. Immer, wenn ich erwachte, wunderte ich mich über deine Schultern, die mir so breit vorkamen. Ich war froh darum, weil ich mich hinter und unter dir vor dem Licht verstecken konnte, aber auch ein bisschen enttäuscht, weil ich mir dich nicht so massiv vorgestellt hatte.“

„Wie sah deine Vorstellung deiner ND aus, Fah?“

„Ich weiß nicht, zarter, fragiler. Nicht mit solchen Schultern.“

„Schulterpolster, Fah. Das ist jetzt nicht die aktuelle Mode in deinem Hier und Jetzt, doch für manche Maßnahmen sehr zweckmäßig. Bist du nun beruhigt?“

„Und wenn es noch so lächerlich klingt. Ja. Beantwortest du mir bitte meine Frage, ND?“

„Du bekommst deine Antwort für das Versprechen, mir heute 2 Geschichten zu erzählen. Ich will die von der Frau mit der Hostie. Und ich will etwas hören vom Größten Tänzer.“

„OK. Das mit dem Größten Tänzer kann ich aber nur versuchen. Ich dachte darüber nach...“

„Das genügt mir. Die Antwort ist: Ja. Um wie viel ging es noch mal, als du dieses Lied so gerne zu hören begannst? – Die Geschichte hängt nämlich mit Geld zusammen. Nein, ich antworte. Jetzt erzähle ich. Sagen wir, so zwischen 500- und 600 Tausend wären sofort fällig gewesen, wenn man dich nicht hereingelegt hätte.“

„Aber.“

„Kein „Aber“. Zwei Jahre Arbeit, sieben Tage die Woche, mindestens 16 Stunden täglich dafür, dass der kleine Fah beteiligt werden sollte an dem Geschäft, das dann aufgebaut war. Und dann das „Nein“, dieser lächerliche Vertragsentwurf, der dir alles Verdiente nahm und nach weiteren 2 Jahren etwas in Aussicht stellte. Sind wir beim Thema?“

„Für mich nicht.“

„Ich denke schon. Was war alles zerstört damit? Das Vertrauen, das du in deinen Boss gesteckt hattest, die Investition deiner ganzen Kraft, die Hoffnung darauf, aus der Ehe auch körperlich herauszukommen, dir ein kleines Haus dort in der Ruhe, an der Grenze zu Luxemburg zu kaufen, die Chance damit, deine Beziehungen zu ordnen?“

„Das und Einiges mehr.“

„Ja, dein ehrenhafter Abgang unter Anderem auch, nicht? Tat das nicht besonders weh?
Eine Trennung in Anstand? Nun, eine hattest du geschafft, die von deiner Ehefrau. Doch, wie war das mit den beiden Anderen?“

„Scheiße.“

„Das ist das Wort. Du hast beiden Frauen die Partner weggefegt. DU hast das geschafft. Die kleinen Mittelchen, deren du mächtig warst, reichten dazu aus. Hätte dir das nicht schon zu denken geben können? Nicht zu diesem Zeitpunkt, nicht als du das machtest, was du „Ehrenrunden drehen“ nanntest in dir. Es war dein Tausch, der Selbstgefälligkeit nahm und Urteilsfähigkeit gab. Doch zurück dahin. Nun wollen sie dich, und zwar Jede für sich allein, aber du weißt schon, dass du sie nicht wirklich willst. Schuldig also. Geständig nicht. Aber eindeutig schuldig. Du fickst und argumentierst dich schlängelnd durch, wohl wissend, dass das nicht gut gehen kann.; nicht auf Dauer. Ohne Verletzungen wird es nicht abgehen. Was du deiner Meinung nach deiner damaligen Ehefrau angetan hast, reicht dir auch schon. Die aber willst du bezahlen. Großzügigst abfinden. War das nicht dein Plan? Damit eine Front weniger, mein kleiner Kriegsheld. Dann plötzlich geht alles in die Brüche. Der Mann, dem du glaubtest, dessen Handschlag dir genug war, erweist sich als Lügner. Du kannst nicht weiter mit ihm arbeiten. Unmöglich, für ihn zu arbeiten. Selbst deinen Job bist du damit los. Nichts mit Umzug, Haus, Abfindung und Ruhe. Du denkst daran, dich umzubringen. Dieses Lied kommt dir gelegen. Du kannst es richtig laufen lassen dabei; Selbstmitleid und die Hoffnung auf den Abgang, der gute Gründe hat. Die nächsten Bosse warten aber schon. Hatten die nicht lange zuvor an deine Tür geklopft? Fah stürzt sich selbstmörderisch in die nächste Aktion, sein kleines Lied im Kopf. Sehenden Auges, es wieder mit Betrügern noch schlimmerer Sorte zu tun zu haben. Die Interpretation dieser so dummen Handlung als Selbstmord ist dir möglich. Um es so hinzubiegen, damit du deinen wachen Verstand umgehst, spaltest du ein Stück Persönlichkeit ab, das ab dann dieses Lied für dich singt. Etwas getötet hast du damit. Diese Art des Selbstmordes ist dir vertraut jedoch und daher wenig belastet mit Ängsten. Den Schmerz nimmst du als verdient an. So läuft das weiter. Nachdem diese Bosse dich in gleicher Weise betrügen wie der vorher, kommst du zu dem Boss, der später die Nutte kennen lernt und dich in den Lager schickt. Soviel zum Ablauf.
Jetzt triffst du mich. Kein Zweifel. Dafür heißt es bezahlen. Zahlungsmittel sind Zweifel.
Betrachte diese – wie sagst du – Stimme, als einen Überläufer. Bei mir hat er es besser. Ist er gut aufgehoben. Unter Seinesgleichen. Die können einen ganzen Gesangsverein gründen, gegen den die Fischer – Chöre ein Quartett wären.
So viel ist nur Funktion, Fah! Ich gebe dir etwas zum Lernen jetzt noch: Warum muss etwas, nur weil es nicht mehr in dir ist, tot sein? Weil du es glaubst. Weil deine Vorstellung an solche Darstellungen des Schwachsinns gebunden sind. Tod?
Besseres Leben. Versuchs doch mal damit. Außerhalb von dir ist Leben, Fah; jede Menge Leben in sehr vielen, in unzähligen Formen. Deine Art zu fragen sollte dich darauf hinweisen, wie du die Welt siehst.
Hier, bei mir kann nichts sein, was nicht freiwillig kommt. Ich bin nur. In deinen Augen ein Friedhof vielleicht, aber immerhin der erste Friedhof, den du so unglaublich gerne auspeitschen möchtest. Jetzt bist du dran, Fah. Fangen wir an mit der Frau mit der Hostie.“

„Es war im Zwangsarbeitslager. In der „Schule“ dort. Ich war krank. Sehr krank. Hatte hohes Fieber. Trotzdem besuchte ich die Schule. Der Kurs war wichtig, die Zensuren bedeuteten viel. Dem lag ein KO – System zu Grunde. Jeden zweiten Freitag gab es eine Klausur. Wenn du innerhalb dieser nicht die Mindestpunktzahl, also 51 von 100 erreichtest, warst du draußen. Ende der Veranstaltung, was für mich zurück in den Schweinestall bedeutet hätte. Also ging ich krank zur
Schule. Schrieb, kritzelte, versuchte zu verstehen. Es ging nicht viel. Alles war zusammengekommen. Als ich im Schweinestall arbeitete, hatte ich mir eine Mittelohrentzündung eingefangen. Die wurde immer schwerer. Manchmal kam Blut heraus. Der „Arzt“ weigerte sich, mich krankzuschreiben. Klar, ich hatte ja Sonderbehandlung. Schmerztabletten waren das Äußerste, was ich herausholen konnte. Bis ich nach einiger Zeit des erfolgreichen Schulbesuches endlich die Erlaubnis zu einer ordentlichen Untersuchung kam, war es zu spät. Meine Gesichtsmuskeln hatten etwas abbekommen. Der Arzt im Krankenhaus, der die Schichtaufnahmen mit diesem Computer, diese Tomografie vornahm, hatte mir nichts Gutes zu sagen. Ein freundlicher Mann, der sich Zeit nahm mit mir. Und die Bestätigung für das Lager großzügig ausfüllte, so dass ich mit ihm sprechen und langsam laufen konnte
den langen Weg zurück. Im Ergebnis sah es so aus, dass es sich um eine Folgeentwicklung handelte seiner Meinung nach, die, einmal begonnen, wenig Chancen auf Besserung und so gut wie keine zur Heilung hatte. Solche Schädigungen durch verschleppte und niemals ausgeheilte Entzündungen waren ihm bekannt, wie er sagte. Einmal erreicht, sei das kaum mehr zu kurieren. Darauf solle ich mich gefasst machen. Er behielt recht; zumindest bis heute. Die Schmerzen im rechten Ohr und meinem Gesicht waren teilweise unerträglich. Jedenfalls glaubte ich das.
Ich wusste noch nicht, wie das mit den Krämpfen ist, die man haben kann, wenn man hübsch langsam verreckt. Egal. Meine Reaktion auf Schmerzmittel selbst gegen diese, ja, jetzt weiß ich es wieder – Gesichts- und/oder Trigeminusnerv Neuralgie Schmerzen - nicht nennenswert. So weit so schlecht.
Eine Weiterbehandlung hätte in einer speziellen HNO – Klinik stattfinden sollen. Das empfahl mir dieser Arzt, ohne mir große Hoffnungen auf Verbesserung oder gar Heilung zu machen. Zu viel war zusammen gekommen. Heli, der „Arzt“ im Lager, hatte dort seinen Ruf. Damit war schon fast alles klar. Aber nichts zu machen, außer mir die Einweisung für das Krankenhaus zu schreiben.
Dorthin zu gehen hätte aber bedeutet, dass ich die Schule verloren hätte. Und nochmals Schweinestall war nicht möglich. Ich wusste, meine Kraft würde dafür nicht reichen. Krank war ich praktisch dauernd, seit ich in den Schweinestall gekommen war, also zu dieser Zeit etwa eineinhalb Jahre. Die Erkältung war so heftig, dass ich mich kaum auf dem Suhl in der Schule halten konnte. Ich hatte hohes Fieber, meine Augen tränten. Und mein Ohr und meine rechte Gesichtshälfte brannten und pochten wie Feuer. Nach den Schule zurück in meiner Zelle warf ich nur den Rucksack hin. Ich stieg die Leiter des Stufenbetts hinauf und legte mich mit Kleidung hin. Nein, die Schuhe und meine Jacke hatte ich ausgezogen. Es war sinnlos, ärztliche Hilfe zu wollen. Nur ein ganz kleines Lächeln, zynisch und innen im Mund. Ich mochte mein Gesicht nicht bewegen, das tat zu sehr weh.
Augen zu. Gefangenenlärm. Weder übermäßig, noch neu. Plärren, Streits, Musik, das Gelabere, was die als Unterhaltung betrachteten wohl. Ekelhafte Stimmen. Ekliger als das Geschrei der Schweine. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand kochendes Wasser über mein Gesicht schütten, griff im Reflex hin. Da waren nur meine Tränen. Nicht viele.
Durchhalten. Kein Weg. Nichts mehr. Nichts zu tun. Nur durchhalten. Vergleiche zurückhalten. Gedankenkontrolle. Jedes Sieb hat Löcher für die die gleicher als gleich sind unter den Gleichen.
Der Autohändler, der so großzügig mit seinen Gaben umgehen konnte und schon bei einem querstehenden Furz im Arsch sofort in die Spezialklinik nach Tünchen durfte. Der sein eigenes Geschäft betrieb jeden Tag, unter dem durchsichtigen Deckmantel eines anderen Amigos.
Der Konzertveranstalter, der persönliche Freund von Michel Jackson, der die Back – Stage – Karten besorgte, trotz Recht und Gesetz, oder deswegen -, nicht nur innerhalb der Haft ins Ausland ausreisen und dort auch im Fernsehen auftreten durfte?
Andere Baustelle, falscher Film, musste ich mir sagen.
Nach unten denken. Was oder wo ist unten? Die Toten. Eingesperrt und verrecken gelassen, zerborsten unter dem Druck. Wer Schmerzen hat, der lebt. Wer Schmerzen hat, der lebt.
Ich fror trotz Kleidung und Decke. War nass. Schweiß. Nach unten denken. Oder vorwärts? Vorwärts ist zu unsicher. Zwei Prüfungen nicht bestehen, schon bist du im Arsch. Kehrst zurück. Und schaffst es diesmal nicht mehr. Nicht noch einmal. Oder doch?
Besser nicht daran denken. Selbst verwirklichende Prophezeiungen, Post hypnotische Suggestionen. Zu gefährlich. Nach unten oder gar nichts denken. Warten. Durchhalten.
Auch das Haus würde still werden. Stiller und greller. Wenn die Hilfeschreie begannen.
Die Luft eng, dick und zu wenig wurde. Wie viele waren diese Nacht dran? Wen erwischte es? Gleichgültig und hochmütig. Die Gedanken eines Mannes, den ich zu kennen glaubte. Aaron, von heute aus. Meine Gedanken, wie ich damals meinte. Das ungeborene Tier rollte noch auf der Roulette – Scheibe herum, nicht schwarz, nicht rot, nicht Zero; nicht mehr als ein Gedankenspiel ohne Konsequenzen in Aarons Kopf, der weit hinter den Schmerzen und Ereignissen lebenslänglich hatte. In mir. Mit mir in einem Körper. Einem Körper in einer Zelle, zeitweilig in einem Schienenbus, einem Bahnwaggon, einem Bahnhof, einem Klassenraum, einer Kantine, das Ganze wieder retour, immer von Luft umgeben, die so schwer war wie Wasser, wie es sein musste tausend Meter unter dem Meeresspiegel, auf den die ganze Atmosphäre, die Wassermassen ihren Druck ausübten, die zusammengepresst wurde von dem Nichts außen herum, von der Konsequenz, die aus reinem Nichts bestand und alles so belanglos machte.
Ich zitterte unter meiner Decke und amüsierte mich über die hilflosen Zuckungen meines Körpers. Als ob er es nicht besser wüsste. Wozu diese Übung? Keinen Brief schreiben zu können? Jeden Tag hatte ich geschrieben. Jeden Abend meine Zeit damit verbracht. Mindestens 7 Seiten wurden es immer. Dünnes Papier, weil damit 4 Blätter für das Mindestporto von einer Mark zehn zu versenden waren. Ich konnte nicht aufstehen.
Ich konnte nicht. Dämmern ging. Dämmerung auch draußen. Sanfte Dämmerung.

Trillerpfeife und Appell. Heraustreten in Reihe und Glied. Durchzählen. Dafür musste die Kraft reichen. Ich hustete und schnupfte. Sicherheitshalber tat ich das. Meine Augen waren sicher glasig und rot. Wenn die Dreckskerle nur einen Verdacht hätten, etwas in Richtung Drogen oder Alkohol, - Schule ade. Besser eine kleine Show – Einlage, die mir keine Mühe machte. Der Beamte ging schnell weiter. Wollte sich nicht anstecken.
Endlich Einschluss. Nur hinauf die Hühnerleiter und unter meine Decke. Nahende Dunkelheit.
Der Finanzbeamte unter mir schnarchte schon. Gesunder Schlaf. Mehr hatte er nicht mehr. Alles Andere war weg. Aber OK, der Typ. Ruhig. Wollte nichts reden, wie ich.
Niemand wollte mit ihm in eine Zelle wegen des Schnarchens. Ich schon. Es war der ruhigste Ort, obwohl der Typ wirklich und wahrhaftig das Bettgestell zum Vibrieren brachte mit seiner Schnarcher.
Allein. Bei der Postausgabe anlässlich des Wegschließens keine Post. Wie auch. Grüße an Murphy. Mal wieder Volltreffer. Ein paar Zeilen hätten gut getan, wären so wichtig gewesen. Deswegen kamen sie nicht.
Einkehrende Dunkelheit. So dunkel, wie es im Gefängnis sein kann. Nie ganz; unvollständig. Zwielicht. Wie unsere Band. „Bloody Twilight“. Hatten wir etwas geahnt damals schon? Vielleicht denke ich nur, ich hätte das damals gedacht. Meta - Scheisse.
Wahr ist, dass ich nicht richtig einschlafen konnte, aber auch nicht wach war. Fieber oder nicht. Keine Ahnung. Kein Thermometer.
Aus dem dunkelbraun mit verschwindendem Rot, das ich aus dem kleinen Schlachtraum aus der Schweinezucht und dem Schlachthof kannte, dem ich zu Leibe gerückt war mit Wasser, Schwamm, Bürsten und Dampfstrahler, dem angetrockneten Blut, kam eine Person auf mich zu. Nur der Oberkörper. Lächelnd. Als würde alles gut. Ich öffnete meinen Mund und sie gab mir etwas hinein. Ich schloss meinen Mund wieder. Sie war da. Sie sah mich an. Nur lächelnd. Obwohl ihr Gesicht so nah war, so, dass ich es hätte berühren können, sah ich nur ihr Lächeln. Ist das nicht verrückt? Jemand, der so freundlich zu mir ist, selbst dann kommt, wenn ich dermaßen im Arsch und am Ende bin, mir etwas gibt, mich verstehen lässt, dass ich meinen Mund öffnen muss, ohne ein Wort zu verlieren, ich spüre das alles aber mehr, als es zu sehen, kann mir nichts merken. Ich möchte wissen, wie dieses Gesicht aussieht, und kann es nicht. Sie ging. Ohne zu gehen. Sie ging über in das Braun mit dem verschwindenden Rest von Rot. Und ich Trottel hatte die Idee, mir im Halbschlaf eine dieser Hustenpastillen eingeworfen zu haben. Darin war ich ganz gut seit der Zeit im Schweinestall. Ich hustete regelmäßig die halbe Nacht durch und hätte keinen Schlaf mehr gefunden ohne die Entwicklung der Fähigkeit, während des Schlafes blind neben mich zu greifen und mir die Pullmolls einzuwerfen. Dann ging es wieder eine halbe Stunde oder so. Ich ließ sie unter meiner Zunge zergehen.
Das jetzt war aber etwas Anderes. Mit geschlossenen Augen konnte ich weiter im Braun – Rot bleiben. Das war noch etwas. Eine Erinnerung. Oder ein irrer Traum.
Auf einem Stein sitzend sah ich dieses Haar, von dem ich kein Bild, keine Vorstellung mehr habe. An Stein, an sitzen, dass das Haar da war. So gerne wollte ich wissen, wie sich Engelshaar anfühlt. Ich hatte Angst zu fragen. Sie erlaubte es mir.
Ich hatte Engelshaar gefühlt.
Mehr bekam ich nicht heraus. Ich schlief ein. Bevor du es „Hostie“ genannt hast, ND, war es für mich immer „Hustenbonbon“.“

„Dein Arbeitstitel.“

„Mein „Klar komm – Titel“.“

„Zur Vermeidung der sonst drohenden Gefahr einer möglichen Einweisung in die Klapse.“

„Perfekt korrekt.“

„Dennoch nennst du heute noch die Festplatte deines Computers Engelshaar.“

„Damit ich das nie vergesse.“

„Zweifel?“

„Nein, davon bekommst du nichts. Ich kann meine Festplatte auch „Schweinchen Dick“ oder „Arsch der Welt“ nennen. Das ist der Rest, der mir geblieben ist.“

„Was?“

„Das zu bestimmen, woran ich täglich erinnert werden will.“

„Du willst das täglich wissen?“

„Prinzipiell ja. Aber es gibt auch Tage, an denen ich feige bin. Da brauche ich alle Kraft, um mich aufrecht zu erhalten, meine Bewerbungen zu schreiben und zu versuchen, mit den Schmerzen und der Angst klarzukommen. An diesen Tagen schaue ich nicht genau hin. Ich versuche es zu behalten, aber nur am Rand.“

„Wie fühlt sich Engelshaar an, Fah?“

„Weiß ich nicht. Da hast du mich wieder erwischt, ND! Ich habe das Gefühl, - und jetzt wird es wirklich total irre -, dass es nicht möglich ist, das zu wissen, solange man einen Körper hat. Vielleicht ist das meine Ausrede. Aber bestimmt ist es schön, unglaublich schön.“

„Zu schön?“

„Daran dachte ich auch schon. Das könnte das Problem sein. So schön, dass diese armselige Maschine Menschenkörper es nicht aushält. Overload. Dass sie durchbrennt und den Geist aufgibt. Exitus.“

„Und du gibst mir nichts davon?“

„Nein.“

„Du kannst mit diesen Dingen leben?“

„Sehr gut. Keine Zweifel.“

„Keine Zweifel?“

„Keine Zweifel. Ob ich dahinterkomme oder nicht, es macht mir nichts aus. Was ich da habe, das ist Meines, ob ich es verstehe oder nicht. Ohne jeden Zweifel ist es Meines.“

„Gut. Ging es dir besser am folgenden Tag, nach der Hostie?“

„Körperlich nicht. Aber ich hatte etwas zum Fühlen. Nicht gerade viel Kraft dazu, mich damit auseinander zusetzen, denn Grippe und Mittelohrentzündung und diese Neuralgie setzten mir zu, und in der Schule schissen sie mich voll mit unnützem Kram über das Internet, den ich für die Klausur auswendig können musste. Es ging alles so weiter wie gehabt. Ich hatte nur etwas Unaussprechliches, Undenkbares, nur zum Fühlen. Das trug ich in mir mit.“

„Spürst du es jetzt?“

„Ja, zwei Zentimeter hinter meinen Augen.“
„Und?“

„Nichts „Und?“, ND! Gerade das ist es. Ich wünsche mir MEHR davon. Nichts mit und, oder, Bedingungen, Denkbares, Wahrscheinliches, Kontoständen und Verwaltungsakten. Weder außen noch innen. Schluss!“

„Da gibt es also nichts für mich zu holen.“

„So ist das, liebe ND.“

„Klingt ziemlich entschieden.“

„Ja, und jetzt kommst du mir gleich mit dem Größten Tänzer.“

„Das wäre das Nächste. Wenn wir hier fertig sind.“

„Fertig, das klingt mir zu endgültig, ND.“

„Ich sagte „Wir“ und meine dich und mich, Fah.“

„Lass es uns auf Eis legen erst einmal. Bist du damit einverstanden?“

„OK, dann zum Größten Tänzer. Du hältst dich selbst dafür, nicht wahr?“

„Stimmt. Das ist der Witz des Jahrhunderts. Ich bewege mich wie ein atrophisches Walross, bewege mich eigentlich fast gar nicht und doch glaube ich das. Ich erzähl einfach gleich weiter, denn ich glaube, dass da nicht mehr viel kommt.“

„Wenn du dich da mal nicht irrst!“

„Ich spüre Musik. Das ist alles. Die Tänzer, denen ich zusah, waren mehr oder weniger technisch gut. Vielleicht perfekt. Das kann ich nicht beurteilen. Dazu fehlt mir die Kenntnis dieser Konventionen, ND. Genau die Konventionen sind es auch, die für mich Tanz in der Form inakzeptabel und lächerlich macht. Komisch, jetzt kommt doch eine Geschichte. Ich erinnere mich an genau 2 Personen, die das verstanden. Weiter noch. Oder tiefer. Ganz komisch wird das jetzt. Die Eltern des Mädchens, mit der ich in dieser Leichenhalle war...“

„Hast du sie gefickt?“

„Nein. Einmal, das war lange bevor diese Geschichte geschah, da war sie mit niemand zusammen, da habe ich ein bisschen mit ihren Titten gespielt. Mordsdinger. Dann aber weitergereicht.“

„Wie das so deine Art war.“

„Ja, sie war mir zu anstrengend und zu wenig auf Drogen, ND. Von den Titten her prima. Doch der ganze Stress drumherum, nee, nichts für mich. Es gab dieses eine Gefummel auf dem Rücksitz eines Wagens, während einer Fahrt zu einem Konzert oder Festival und das war es dann auch. Direktes Ende. Der Fahrer hatte schon immer ganz gierig nach hinten gesehen durch den Spiegel. Es war ganz einfach, die Beiden zusammenzubringen. Ich musste mich nur davonmachen. Der hat es ihr dann im Wagen besorgt. Ist auch unwichtig. Oder doch nicht. Du hast gefragt.“

„Du warst nie der große Ficker, sagtest du das nicht?“

„Ist auch richtig so. Nur den Übergang zum Großen Tänzer muss ich irgendwie verpasst haben, ND.“

„Dass das Eine zum Anderen führt, hast du schon kapiert, nicht, Fah?“

„Und das war schlimm genug. Scheiße! Jetzt lach mich nicht aus, ND! Scheiße! Ich weiß selbst, dass das lächerlich ist! Mist! Es hat etwas von Bezahlen für mich. Bist du jetzt zufrieden?“

„Bist DU denn zufrieden, Fah?“

„Mit meinem Tanzen schon. Das kommt nämlich.“

„Hört! – Hört!“

„Wirklich. Mein Tanz. Nicht der mit dem Baseball – Stick, nicht der mit dem doppelzüngigen Dolch; keiner, der etwas mit Gewalt zu tun hat. Dann, wenn ich leer bin von der Scheiße.“

„Nach mir?“

„Hoffentlich. Aber die Jungs und der Zug nach Auschwitz... Ich habe da so eine Ahnung, dass da auch noch etwas sein muss. Danach, danach will ich tanzen.“

„Für wen?“

„Für mich. Das ist der einzige ehrliche Tanz. Jeder für sich; dabei kann es geschehen, stelle ich mir vor, dass es zu Tänzen kommt, an denen Viele beteiligt sind. Aber nur dann ist es Tanz, wenn jeder zuerst einmal sich ausdrückt und es will und es einfach tut. Ohne Scheiß – Regeln und hier ein Schritten und da ein Hüpfer. Geschissen drauf, verstehst du, ND? Ja, wieder eine Geschichte. Ich hörte eine Gospel – Sängerin. Normalerweise ist das Zeug dermaßen von beschissen, dass ich mir gleich Modern Stalking, Heino oder die Jubiläumsparade der Nazi – Volksmusik reinziehen kann. An dieser Sängerin war etwas anders. Verhalten begann sie, unsicher wirkend und eine Spur unsicher. Ihr Gesang entwickelte sich von innen heraus, während des Songs. Es war ein Gebet. Ein Wassergebet. Unregelmäßige, kleine Tropfen, die immer mehr wurden und eine ganze Sturmflut ergaben, die durch die Fernsehkiste direkt zu mir kam und mich wegspülte.
Ganz bescheiden ging sie weg. Für mich war das ihr Tanz.“

„Ebenbürtig.“

„Wenn ich es soweit bringe, .... Scheiße, falscher Ansatz. Das Verständnis dafür, es in diesem Augenblick zu gar nichts zu bringen. Weißt du, ND, wenn die Großen, wenn Stern oder Menuhin eine Geige berühren, wenn Aretha Franklin „Sweet bitter Love“ singt, lösen sich die Grenzen auf. Wer spielt oder singt? Was?“

„Liebe.“

„Liebe.“

„Respekt.“

„Respekt.“

„Ordnung.“

„Ordnung.“

„Liebe, Respekt und Ordnung, Fah. Klingelt es da?“

„Unser Freund Aleister.“

„Unter Anderen.“

„Liegt mir am Nächsten.“

„Liebe unter Willen?“
„Es braucht Mut für mich, ND, meiner Liebe Raum zu lassen. Missbrauch, weißt du...“

„Deswegen bist du hier. Zweifel.“

„Auch wenn ich meine Zweifel nicht will, sind sie trotzdem da.“

„Wie ist es mit dem Sänger, vom dem wir sprachen, dem ehemaligen Persönlichkeitssplitter?“

„Ich kann ihn nur noch in dir, durch dich hören.“

„Also ist er gegangen.“

„Der Eine. Da sind aber noch ganze Armeen.“

„Die Liebe unter Willen könnte auch als ein Akt der Entscheidung verstanden werden, Fah. Ablehnung deiner eigenen Zweifel bedeutet doch noch immer eine Verbindung zu ihnen. Selbst wenn diese nur darin besteht, dass du sie für idiotisch hältst. Liebe braucht den ganzen Raum. Kein Körnchen weniger.“

„Pazifismus?“

„Gehen wir jetzt nicht ein wenig zu weit, Fah?“

„Weil mir das Angst macht. Ich habe gehasst mein Leben lang. Inbrünstig. Gläubig, ja gläubig. Der Hass gab mir die Kraft, mein sogenanntes Elternhaus, den ganzen Scheiß danach und schließlich das Lager zu überstehen. Und jetzt soll Liebe alles ausfüllen? Womit soll ich mich wehren? Wie meine Haltung bewahren? Scheiße! Ich glaube nicht an Sekten und will auch keine neue gründen. Ich will meine Ruhe. Ungereimtheit. Und Mittel, wie ich mich verteidigen kann.“

„Du zweifelst daran, dass Liebe unter Willen dir Selbstverteidigung erlaubt?“

„Ich will Garantien. Ich will Schecks. Bundesbank beglaubigt. Cash, noch besser. Ich will meine Ruhe, ND, verstehst du! Meine Ruhe.“

„Nur für den Fall, dass sie dir niemand streitig macht, deine geliebte Ruhe, was dann?“

„Nichts erst mal. Das leere Papier und ich. Tanzen. Ruhe eben.“

„Du machst dir gleich in die Hosen, Fah, oder?“

„Gestrichen voll. Ich möchte dir lieber Geschichten erzählen. Möchtest du etwas von Einweg – Banken hören, ND?“

„Über die besteht ja wohl kein Zweifel, oder?

„Nee, mein blöder Boss kaufte schließlich eine.“

„Dann kann ich nichts damit anfangen. Aber ich sende dich dafür herüber zu den Anderen. Die wollen das sicher hören.“


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Und so.
Und so.

Mag es Recht sein zu schweigen. Recht sein zu schreien; und in all den entsetzlichen faszinierenden Welten dazwischen zu leben, seine Versuche zu unternehmen, wo mit 111.000 Graustufen, oder 127 Millionen glasklarer Farben, die – ohne, dass wir es auch nur bemerken – die Tränen au unserer Mitte, aus unserem Leib heraus tragen..., sie fließen lassen; dankbar.

Dankbar und dankbar für eine Erinnerung, noch nicht zerstört, noch nicht zerfetzt, noch niemals, nie und nimmer AUCH NUR DER GEDANKE daran, das Futter dieser Scheiße – fressenden Kriechtieren und Monster zu werden,..

Gott, wie ich Dich liebe! Guter, gütiger Gott, der Du mich zu Äonen das analen Dienens für Charles Manson und Adolf Hitler für wert hieltest, so dass meine Arsch – Möse meiner Körper und die EINE, DIE MEINES GEISTES, zu überleben versuchten, und nicht ganz und gar verschlungen zu werden von den Abgründen der Angst, VOR DEM ABGRUND, aus dem es kein „Zurück“ gibt, schenkt meinem Vater Lucifer, dem Lichtträger, Glauben!

„Allels Scheiße!“, gibst du heute locker zurück, aber ich ging dir nur bis zu den Knien, Motherfucker, und du warst knapp 2 Meter groß. Da lässt sich leicht reden!

Und wo du nichts mehr anrichten konntest, klopfte das Schicksal...., nein, nicht so zart! - DONNERTE DAS VERFICKTE SCHICKSAL DIE MÜSAM ERBAUTEN SCHUTZWÄLLE GEGEN DEN WAHNSINNIGEN SCHMERZ IN DEN VERFICKTEN GUND UND BODEN!

Wir lernten Verzicht, uns es wurde gefordert, dass wir MEHR VERZICHT lernen. Wir lernten körperliche und psychische Folter und permanente Ängste und Schmerzen, und es wurde von uns gefordert, MEHR KÖRPERLICHE UND PSYCHISCHE FOLTER UND PERMANENTE SCHMERZEN UND FOLTER ZU ERTRAGEN!

Wir lernten, mit weniger als nichts, als Bettler, Brotlose, zu krank, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, zu vegetieren, und es wurde von uns gefordert, MEHR ALS BETTLER, ZU KRANK UND ZU ELEND, DEN EIGENEN LEBENUNTERHALT ZU BESTREITEN, ZU VEGETIEREN!

Und? Was ich da so tue, außer großen Sprüchen zu klopfen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit von „MEINER ERLEUCHTUNG“ und „WIE ERLEUCHTET ICH DOCH BIN2 zu sprechen, dass ich mich schämen sollte, wie ein Erwachsener, der ins Bett pisst?

Ich war keineswegs erleuchtet, als ich im Alter von knapp 32 Jahren erfuhr, wie schön, wie geil und anmutig und ekstatisch und erfüllend Sex sein kann, auch wenn man nach Mitteleuropäischen beziehungsweise Angloamerikanischen Maßstäben nur „durchschnittlich bestückt“ ist, so wie ich.

Meine Lehrmeisterin war meine amerikanische Assistentin Judy H., der ich in sexueller Hinsicht so gut wie alles verdanke. Sie war eine Schlampe, hatte mindestens 600 Männer vor mir gefickt, und sie kannte kein Erbarmen, wenn es um ihr Lieblingshobby „Sex“ ging, wofür ich ihr auch heute noch auf Knien dankbar bin.

Judy – Liebes ich habe diese Zeit, diese mehr als 2 Jahrzehnte gebraucht, um zu erfahren und zu schließen, dass es neben Liebe auch Achtung und Mitgefühl braucht, um körperlich zu lieben und darin Erfüllung zu finden; und es tut mir unendlich leid, Dir nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten, denn ich bin einfach zu alt, zu hässlich, zu krank, zu pleite UND, was dem Ganzen die Krone aufsetzt, viel zu erleuchtet dafür! Sorry, du Süße!

Carlos und ich spielen Federball im Vollmond – Licht ohne Bälle. Wir wünschen uns die Identitätssphären „herein“, oder auch „uns darin“ wo wir euch alle glücklich machen alle Tage und alle Nächte!

Da Du DIE bist, die DU BIST, lachst Du uns nicht aus und verstehst, und schenkst uns eine Träne bei der Umarmung, wenn wir und jetzt wieder einmal trennen müssen.

Wir halten diese Kostbarkeit in Ehren!

!LOVE!LOVE!
Carlos & cozy

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Freitag, 26. Februar 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Diese Tage? Tage? Tage? Was zum Fick Teufel meines Vaters Arsch – Möse? Und Suzuki lehrt heute: „Newton & Backup 3 & Fucky – Fucky“
Hi und hallo, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Die letzten Tage waren hart, das heißt anstrengend; derart anstrengend, dass ich kaum zum Bloggen kam. Ich weiß auch nicht.... Quatsch! Unsinn, ich weiß schon! Aber, was beinhaltet dieses „weiß“ schon? Nächte, in denen ich kaum zum Schlafen kam, durch taumelte, verwirrende Tage, voller Marschmusik aus der Karnevalszeit, und Konfetti und Kamellen, … die nicht da sind, aber doch, doch irgendwie schattenhaft, wie Feen, wie lachende Nymphen durch mich durch, durch alles hindurch geistern? Freunde der Erdnuss, ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht!ICH WEISS ES NICHT!
Wohltuende Akupunktur, die letzten dieser Serie gab es, und gut tat es meinen Beinen, und nicht nur denen, sondern mir insgesamt;Massagen gab es, die noch mehr Wohlbefinden in mir erregten... Eine gute Zeit, eine geliebten Freunde, ihr good hearts! - Eine Gesegnete!

Selbstverständlich behielt auch hier und in dieser Zeit der verschlissene Herr Heisenberg recht, und es gab Störungen, Verzerrungen und Verwirbelungen in der leider so stark gegebenen Dichte des Lichts in dieser Identitätsspur... Doch, reden wir nicht davon! Ist...! Sind....! Ja ES SIND mehr als genügend Worte geflossen dies Elend zu beschreiben, die Verarmung und Vereisung unserer Herzen! - De Kälte und Schärfe unserer Dolche, mit denen wir wütend und tobend einander durchbohren, und verwüsten!

Es gibt, es existiert, ES LEBT so viel mehr Liebe, so viel mächtigeres Mitgefühl, soviel mehr Trost, soviel mehr Zuspruch auch in dieser Identitätsspur, unserer Welt, nur über sehen wir das Meiste, übertönt das Geschrei „der Marktschreier von mehr und mehr und mehr“ den ständigen Zuspruch und die immerwährenden Hinweise auf all das Licht um uns, und so und wie wir es nutzen können!

Hurra! Hurra! Ich gehöre nicht mehr zu den Zahnlosen! Man erweiterte meine zerbrochenen Zahnersatz, bastelte ihn zusammen und passte ihn ein! Super, nicht? Nur sollte ich nicht zu heftig lachen, da dann die unter meiner Oberlippe befindliche Klammer zu sehen ist, und mir dann einen Kamel – ähnlichen Ausdruck verleiht. Doch, besser als nichts!
Die Schwellungen im Zahnfleisch gehen zurück, die Blutungen hören auf, und es wäre undankbar, und das reichlich, nicht zu bestätigen, dass jetzt viel gewonnen ist! Diese Runde geht an mich, und nicht an die AOK, denn in diesen Zeiten, meine Erleuchteten Freunde, kann man roh sein, überhaupt Zähne im Mund zu haben, ganz egal, wie krank oder hilflos man ist! Man soll scheinbar schon auf den ersten Blick sehen, wer sozial wo steht,nicht wahr, ihr verdammten Eulen – Anbeter?

Seid mir nicht böse, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, doch „es“ zieht mich unwiderstehlich in Richtung meines roten Sofas und mein Kopf mag sich in ein Kissen betten und meine Augen sich schließen..., ja!

Nur noch diese lieben Grüße an euch versenden, ihr verrückten Diamanten – ihr Sternen – Feuer, die jeden Ort, sogar diese „bescheidene“ Identitätsspur, auf der wir zur Zeit weilen, einfach durch ihre reine Anwesenheit besser macht, dann will ich ruhen, und Wochenende feiern mit euch!

Bis die Tage dann!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de/

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk


Lucifers Field

heute das Thema:

Newton & Backup 3 & Fucky – Fucky

Lady G war soweit. In ihrer Phantasie durchlebte sie die Verwirklichung eines ihrer elementaren Fetische, den des Benutzt Werdens. Sie nahm die Anwesenden zur Hilfe, fügte die Elemente zu einem zusammen und konnte das Ergebnis kaum verkraften, ohne sichtbar die Fassung zu verlieren. In ihrer Vorstellungswelt war sie in die Mitte des Raumes getreten, hatte den Herren das baldige Essen angekündigt und danach gefragt, ob man sich vorher noch zu entspannen wünsche. Danach legte sie sich auf den etwas höheren Tisch an der Galerie, den aus Pyramiden Mahagoni, öffnete zugleich ihr Kleid und spreizte die Beine. Die Herren traten sie begutachtend heran, man bat sie höflich, die Schamlippen zu spreizen und jeder bestieg sie nach der Reihe, wobei Sir Em das gleich zweimal tat, Anfang und Ende markierend. "Bestieg", dies Wort erregte sie am meisten bei ihrer innerlichen Schilderung. Das Ganze verlief höflich, etwas distanziert, auch schuf man kein wildes Durcheinander, obwohl Lady den sich jeweils vorbereitenden Herren mit der Gunst ihrer Hände, mit Zunge und Lippen Beistand leistete, während ein anderer sie bestieg. Man verfuhr hart mit ihr, stieß sie wie eine gewöhnliche Stute und sie ließ sich ihre Titten kneten und den Nippel von eigener Hand einige Kniffe zukommen. Man ergoss sich in sie, pumpte sie voll, wobei es während der kurzen Pausen Marias Aufgabe war, sie wieder zu entleeren, den Fluss abzulecken, sie auszusaugen. Nach der letzten Emission Sir Ems und Marias perfekter Fürsorge kam auch sie an den Punkt des größten Genusses, um sich dann aufzurichten, ihre Kleidung zu arrangieren und die Herren zu Tisch zu geleiten. Ach, wenn die Welt nur etwas offener, etwas kultivierter auch im Umgang mit der Lust wäre, dachte sie, als ihr Orgasmus langsam verklang und sie Maria bestätigende Blicke schenkte.
"Im Reservat angekommen bot sich Newton das erwartete Bild heruntergekommener Indianer, deren Grad der Anpassung direkt mit dem Maß ihres Alkoholismus zu korrespondieren schien. Eine kleine Stadt mit Casino, einem schäbiges Hotel und weit und breit keine Parkanlage, die auch nur die geringste Ähnlichkeit mit dem Bild seiner Inspiration hatte. Nur Backup war wie ausgetauscht. Die bemerkenswerte Gelassenheit, die Newton als einziges besonderes Wesensmerkmal des Hundes identifizierte, hatte er seit der Ankunft abgestreift. Statt dessen zeigte er sich aufgeregt, tatendurstig und verlangte ständig nach Auslauf. Für einen bewegungs- scheuen Kopfarbeiter wie Newton bedeutete dieser ungeheure Bewegungsdrang zuerst einmal höchste Unbequemlichkeit, doch erkannte er auch eine mögliche Chance darin, die vielleicht einzige, dem ungelösten Rätsel doch noch auf die Spur zu kommen.
So folgte er Backup, die Rangordnung der Befehlsfolge des Alltags umkehrend, wohin immer er führte. Nach mehreren sinnlos anmutenden Schleifen und Spiralen durch die kleine Stadt, die Newton an seiner neuen These ernsthaft zweifeln ließen, trieb es Backup unvermittelt hinaus, weg von den menschlichen Behausungen und in Richtung der Berge. Für Newton gab es nichts einzuwenden. Der Tag war jung und immerhin bedeutete diese Richtung eine Abwechslung zum vorherigen Einerlei der sich labyrinthisch überkreuzenden Wege Backups. Nach kurzer Zeit waren beide alleine. Kein Auto befuhr die staubende Straße und es gab keinen Grund, Backup weiter an der elastischen Leine zu halten. Backup stürmte weit vor, kam aber auch wieder zurück, wie um Newtons Anwesenheit sicher, seinem Nachfolgen gewiss sein zu können. An einem bestimmten Punkt verließ er die Straße. Er führte Newton quer durch den Chaparral zu den ersten Anstiegen auf die, die Berge ankündigenden Hügel. Jetzt blieb er nur noch in Sichtweite, hielt, immer wieder zurückschauend, wie Newton zu schnellerer Gangart motivierend an, und drängte weiter vorwärts. Newton sah ihn schließlich auf einer sehr seltsamen, kleinen Erhebung sitzen. Genau wie eine Brust, wie der stramme Busen einer jungen Frau geformt, fand sie sich mitten im Gelände, als Brustwarze darauf jetzt drapiert, der kleine Hund Backup. Backup blieb dort still sitzen, bis auch Newton sich einfand. Erst als dieser, seinen Atem beruhigend, noch schwer schnaufend die Frage stellte: "Na, was machen wir hier, mein kleiner Freund?", begann Backup zu graben.
Es war kein richtiges Loch, was Backup machte, vielmehr schleuderte er lockeren Sand und etwas Gestein zur Seite, bis ein leuchtend roter Ball zum Vorschein kam. Newton war verblüfft.
Backup hielt inne, als wolle er die weitere Arbeit seinem menschlichen Freund überlassen, als wäre sein Job hier und jetzt erledigt.
Also nahm Newton den Ball heraus, strich und pustete den Staub weg, das grell und die Augen entzündende Rot befreiend. Jemand hatte etwas darauf geschrieben, etwas mit leuchtend orangener Farbe auf den Körper des Balles gekritzelt in einer Kinderschrift, wie er erkannte.
"Gott", las er als erstes, dann "lebt", und auf der anderen Seite "uns".
"Gott lebt uns", wiederholte Newton laut. Backup bestätigte durch ein lautes Heulen, das einem Wolf alle Ehre gemacht hätte.
"Gott lebt uns".
Backup kam ganz nahe zu Newton, nahm eine aufmerksame Haltung zu dessen Füssen ein und blickte ihm mitten in die Augen. Es war ein besonderer, ein tiefer und so gar nicht hündischer, nicht einmal tierischer und doch auch nicht menschlicher Blick, dessen Botschaft auf geheimnisvolle und nicht außersprachliche Art für Newton nicht miss zu verstehen war. Backup hatte zu gehen. Die Zeit ihrer Bekanntschaft war jetzt vorbei. Newton nickte, den Ball fest umklammernd und den Schmerz des kommenden Verlustes erahnend. Backup erhob sich, wandte sich um und verließ Newton an diesem Ort, den Bergen entgegen, in gemessenem Schritt und ohne sich umzuwenden.
Lange sah ihm Newton nach, unfähig, sich zu bewegen, unwillig, den nächsten Moment zu leben, nicht einmal bereit, den nächsten Gedanken zu denken; das Unsagbare auszusprechen.
Und doch fand sich ein nächster Schritt, eine nächste Tat, ein Weg zurück, wenngleich ein Teil von Newton dort bleiben und sein Leben an eben diesem Ort beschließen wollte.
"Gott lebt uns" als Antwort war ihm zu wenig; das erschien ihm zu spöttisch angesichts seiner persönlichen Lage. Nun, seine Situation, genauer gesagt die seiner Gesundheit, erwähnte ich nicht bis jetzt. Newton war schwer krank. Ein Urteil lag über ihm, ein in Monaten abzählbares, dessen Vollstreckung ihn zum Tode am Krebs, einem allen Prognosen nach qualvollen Ende führen würde. Niemand wusste davon, außer dem Arzt und ihm selbst natürlich. Newtons Frau war länger schon verstorben, die Ehe kinderlos geblieben und so gab es keine wirkliche Pflicht zur Benachrichtigung von irgendjemand. Auch mir war das bis zur Erzählung dieser Geschichte verborgen geblieben, wie ich gestehen muss.
Ein Buchstabe aus der Botschaft des Balles, aus "Gott lebt uns", beziehungsweise dessen Fehlen, erregte Newtons vom baldigen Tode gezeichnetes und vielleicht gerade aus diesem Grunde noch schärfer kritisierendes Bewusstsein. Warum "lebt" und nicht "liebt"? War das zu viel verlangt? Wenn Gott uns vermittels unserer in diesem Falle doch nur scheinbaren Individualität LEBT, ist seine Schöpfung nüchtern betrachtet seine Playstation, sein Selbstbedienungsladen für Strategie- und Rollenspiele, dachte er sich bitter. LIEBT müsste es heißen, wenn Gott ethisch ist!
Und warum dieses große Rätsel jetzt, am Ende, wo keine Zeit, nicht ausreichend davon zur Entschlüsselung blieb? Wieso? Newton erschien dies als Spott, als ein letzter und übler Witz aus der Reihe der schmerzhaften Pointen seines Lebens.
Er trat die Rückreise an, im Gepäck den Ball und Wut im Bauch. Sein Entschluss, jetzt dem Mainstream zu folgen und seinen Bericht wie offensichtlich gewünscht abzufassen, stand fest. Genau das tat er nach seiner Rückkehr, verbunden mit der Meldung des Verlustes des Hundes, der, wie nicht anders zu erwarten, weder Nachfragen noch Bedauern hervorrief. Kein Wort vom Ball, nichts von der Botschaft darauf. Newton betrachtete das als seine Privatsache, allenfalls als eine Sache zwischen ihm und dem, der sich Gott nennen lässt.
So hätte auch ich niemals etwas von dieser Geschichte erfahren, wäre da nicht jener Untersuchungstermin gewesen, zu dem Newton sich einzufinden gezwungen war, ging es doch um Verlauf und Geschwindigkeit seines Ablebens. Missmutig, wie wir alle verstehen können, ließ er die erforderlichen Prozeduren über sich ergehen, ergab er sich den Maschinerien und Tests, dem Klinikdasein, dem nur zu bald schon sein ganzes Restleben gewidmet sein sollte, wie das letztinstanzliche Urteil über ihn lautete.
Diesmal dauerte es noch länger als sonst. Man wiederholte sogar einiges, ohne ihm rechten Aufschluss darüber zu geben, was die Gründe dafür seien. Newton war mehr als verärgert. War die Vorbereitung zum Sterben schon eine mehr als unangenehme Sache, so musste die kostbare verbleibende Zeit doch nicht auch noch durch wiederholtes in die Röhre schieben, schmerzhafte Blut- und Gewebeentnahmen und wer weiß was sonst noch verschwendet werden.
Der Verantwortliche, Professor Dr. Dr. Anthony Robroy, ein alter Bekannter Newtons, empfing ihn schließlich. Der Arzt war sichtlich konsterniert. Newton befürchtete Schlimmes, nun ja, Schlimmeres, also den unerwartet schnelleren Ablauf seiner Sanduhr.
Gegenteiliges war der Fall. Der Mediziner, der zuvor mit anderen Kollegen und unter gewissenhafter Einholung mehrerer führender Meinungen das Todesurteil über Newton gesprochen hatte, war nun in Erklärungsnot, den Verbleib des Krebses betreffend. Soweit erkennbar war Newton bei bester Gesundheit, wie er sagte. Prof. Robroy bat um Verständnis und um Newtons Einverständnis, ihn für einige Tage hier zu behalten, um weitere und eingehendste Untersuchungen vorzunehmen. Es handle sich um ein Unikum, etwas der Wissenschaft als "Spontane Remission" geläufiges, eine ergo an sich unmögliche Spontanheilung, wenn es sich denn als richtig erweise. Nun erklärte sich auf für Newton so Manches."

"Ich..", stieß Don Stefan, seine Nase anfassend hervor.

"Schweig noch einen Moment, mein guter Freund, so dass wir vielleicht alle verstehen", sprach Don Pedro ihm zugewandt.

"Man untersuchte Newton auf das Gründlichste und Peinlichste. Und das nicht nur in einer Klinik, sondern unabhängig voneinander durch gleich drei Ärzteteams, darunter das der Mayo - Klinik. Die dritte Gruppe wurde auf ausdrücklichen Wunsch Newtons, der sich schwer tat damit, die Realität des Geschehenen zu akzeptieren, eingeschaltet. Für ihn wäre es der fatalste und unübertrefflich gemeinste Zug des Schicksals gewesen, sich gesundet zu glauben, um doch nur wieder einem Irrtum zu unterliegen. Doch ließ sich die Wahrheit nicht leugnen und das Wunder nicht aus der Welt schaffen. Newton war und ist bei bester Gesundheit. Geheilt."

"Meine Nase", begann Don Stefan erneut auf das Schweigen hin. "Meine Nase ist Krebs befallen."

Atemlosigkeit machte sich breit, eine Explosivität, die man spüren konnte.

"Sie wollen doch damit nicht sagen, dass unser Hund...", warf Lady ein, ohne nachzudenken. "unmöglich, unerdenkbar, nicht?", in Sir Ems Richtung.

"Ich weiß nicht was sagen, Liebes. Mir ist, als würde ich selbst jetzt Kugeln sehen. Seltsam, wie kleine rote Bälle auf einem Abakus. Etwas geht und etwas kommt, ist es nicht so? Da waren diese winzigen Teilchen, deren Reste man nicht auffinden konnte, wohingegen ein Hund auftauchte, dessen Herkunft unergründlich blieb. Betrachte ich dies als Kügelchen, geht die Gleichung irgendwie auf. Und: Ist es tatsächlich wahr, dass dem Manne die Krankheit genommen wurde, sie im Unerklärlichen nichts verschwand, was kam da in die Welt, außer einem roten Ball, beschrieben von Kinderhänden?"
Lady war tief berührt. Selten hatte sie ihren Gatten so ernst und nachdenklich sprechen hören, selten seine Gedanken so genau gleich empfindend geteilt, nie ihn in dieser Präzision exakt den Ausdruck, den sie vergeblich suchte, aussprechen hören.
Sir Em hatte dem Unsagbaren Worte gegeben; eine armselige Kleidung für etwas, das einen Königsmantel verdient, dessen Purpur lebt und atmet und gebieterisch in allen Dimensionen wirkt. Dennoch war Em ein Maßschneider in diesem Moment, hatte er doch das Wichtigste erfassend das beste Material verwendet und die perfekteste aller Passformen dieser Welt geschaffen. Sie ging hinüber und küsste ihn.

"Bliebe nur der Hund, dessen Weg in die Wildnis nicht unbedingt das Verbleiben in unserer Welt bedeutet und uns auch im Unklaren lässt darüber, ob es ein Gehen, ein Verlassen unserer Sphäre war.", steuerte Don Stefan bei.

"Um aus dem Bereich der Mutmaßungen fortzukommen, ist jetzt zu klären, ob der auch in deinem Fall lebensbedrohliche Verlauf deiner Krankheit mit dem symbolischen Biss des kleinen Charles in den äußersten Spitz der dich quälenden Wucherungen gleichfalls zum Guten verwandelt wurde. Ich darf sagen, dass ich persönlich genau das annehme, stellt es doch einen erhaben geradlinigen Schluss der Gleichung, die auszuformulieren mein Freund Newton Blackfoot sich so sehr sträubte, dar."

"Ich verstehe, ich verstehe", sagte Sir Em nachdenklich. "Mein Abakus war nicht ganz ausgezählt, noch nicht, denn es verblieb der in der Wüste verschwundene Hund. Ich ging zuerst fälschlich von der Annahme aus, man könne ihn getrost vernachlässigen, da sein Schicksal doch beschlossene Sache sei, da draußen in der Wildnis. Befindet sich der kleine Backup doch noch auf dem Spielfeld, so muss es ein Gegengewicht geben, doch... Sie werden mir verzeihen, Pete, wenn ich ihren Schluss für etwas gewagt und viel zu weit hergeholt betrachten muss, jedenfalls teilweise... Andererseits..."

"Andererseits, mein Liebling, hilft dir bei einer solchen Geschichte nur weites Herholen, um eine Folgerichtigkeit zu finden, insbesondere, wenn du das Auftauchen des Unmöglichen beachtest. Da ist zuerst das Verschwinden dieser Teilchen, dann das Auftauchen des Hundes, das Auffinden des roten Balles mit der Botschaft und schließlich die, die Heilung des Professor Blackfoot, gefolgt vom Verschwinden des Hundes. Ich denke, die eigentliche Heilung geschah auf diesem Busenhügel, als Folge seines Kontaktes zu diesem Ball. Ob es nun die Berührung oder das Aussprechen der darauf geschriebenen Botschaft als eine Art Zauberspruch war, ist zuerst einmal unwichtig. Was ich sagen will ist, dass es durchaus nicht nur eine Chronologie gibt, mehr als den ziemlich einfach zu beobachtenden Ablauf, wenn du nur dazu bereit bist, die alltägliche Art des Beurteilens in diesem Falle abzuschalten. Das Ganze scheint mir auch ein Zentrum zu haben, mir kommt dabei die Vorstellung von konzentrischen Kreisen in den Sinn, in deren Mitte das Wunder der Heilung ist. Erkennst du das nicht?", fragte Lady rhetorisch. Und weiter: "In einem solchen Falle halte ich es für ganz und gar falsch, beim Versuch zu verstehen, wie immer vorzugehen, als ob man Brot kauft, indem man mechanisch den gewohnten Mustern des Denkens und Begreifens folgt. Die vom Standpunkt des Gewohnten unmöglichen Tatsachen, die oberflächlich unerklärlichen Geschehnisse an sich, die sich unabhängig von den Einschätzungen dieser Welt einfach behaupten und ein uns vor den Kopf stoßendes Dasein in Anspruch nehmen, sprechen für sich. Und das in einer eigenen Sprache, meine ich. Mit anderen Worten: Könnte unsere Wissenschaft den Krebs heilen, wüsste sie einen derart schlimmen und aussichtslosen Fall wie den des Prof. Blackfoot ebenso erfolgreich zu behandeln, wie es dieses, nennen wir es Geschehen, wie es dieses Geschehen also herbeiführte, dann und nur dann, wäre die Art des Denkens und Urteilens angemessen, die unsere Medizin und Wissenschaft hervorbrachte. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Und dennoch sprechen, denken, ja empfinden wir in Begriffen, in einer Terminologie, die den wirklichen Verhältnissen absolut nicht gerecht wird. Wir sollten dem Unerklärlichen Achtung zollen, und dankbar sein, Zeugen eines solchen Geschehens werden zu dürfen", erklärte sie ungewohnt wortreich und tiefsinnig.

Der tiefe Sinn, den Lady eigentlich und unausgesprochen meinte, die Quelle ihres so absolut nichtakademischen Verstehens, ihre spezielle und reale Erfahrung universeller Wahrheit, es war die unausgesetzte Genesis, die unaufhörliche Entstehen der Lust, des Begehrens und der Unerträglichkeit der Wunder ihrer Erfüllung.

Esmeraldo, im Gästehaus auf das große Wasserbett geworfen und von Maria auf ganz neue und "griechische Weise" beglückt, noch immer nur halb von dieser Welt und halb ganz woanders, durchlebte diese Mysterien zu gleicher Zeit mit Staunen und ohne jedes Verstehen. Nachdem Maria ihn mit Kaffee gefüllt und auf Ladys Geheiß zum Ruhen hierher gebracht hatte, entdeckte sie eine gewisse Attraktivität und eine kleine Beule an der richtigen Stelle der Hose des jungen Mannes. Erwischt zu werden und Bestrafung zu erfahren, war eines der liebsten Spiele dieser Maria. So nahm sie die sich bietende Gelegenheit zum Anlass, auf jeden Fall zu gewinnen. Würde man sie strafen, herrlich! Ginge es ohne Entdeckung, war die Aussicht auf ein nettes Zwischenspiel mit Esmeraldo auch nicht zu verachten. Maria nahm den kürzesten Weg, den das Entkleiden und der gute alte Blowjob boten. Esmeraldos vom Mega - Gras geschwächter Körper war auch nach einer Kanne Kaffee nicht zu zuverlässiger Leistung zu bewegen. Seine Erektion kam und ging, trotzdem auch Maria sich entkleidete und ihm ihren knabenhaft schlanken, von spitzen Brüstchen gekrönten Körper, ihre hellrosa Pussy und die Herrlichkeit ihrer endlos langen, wie immer halterlos schwarz bestrumpften, auf hohen Schuhen stehenden Beine zeigte. In die Trickkiste greifend nahm sie den speziellen Doppeldildo zur Hilfe, der ihr und den anderen Marias oft schon beste Dienste geleistet hatte. Einen Teil davon führte man ein, bevor man ihm umschnallte. Der andere Teil stand nur weit und prächtig hervor, bereit, alle sich bietenden Löcher zu penetrieren.
Esmeraldos: "Wow-wow-wow, jetzt mach mal langsam.." ignorierend verpasste sie seinem Hintern einen Klaps, ließ noch mehr Gleitcreme über ihren Penis (ihre verlängerte Klitoris, wie sie es empfand) und ging so beherzt zu Werke, dass sich Esmeraldos Einwände einfach auflösten.
Esmeraldo fühlte einen Besuch der ganz neuen Art, hatte irre Bilder in seinem Kopf, in denen er von Comicfiguren, von trottelig schlitzohrigen Hunden, sogar vom harmlosen Snoopy gefickt wurde. Es war schrecklich und komisch und..., und es war geil.
Maria besorgte es ihm von hinten von der Seite und wichste dabei seinen Schwanz.
Als es ihr kam, schrie sie auf. Esmeraldos jetzt stattliche Erektion und sein Gefühl für Vendetta veranlassten ihn, jetzt sie auf den Rücken zu werfen, das komische Gestell abzubauen, es ihr aus dem Loch zu nehmen, den Riemen aus ihrer Arschspalte zu befreien und sie dann seinerseits durch den Lieferanteneingang zu besuchen.
Zu seinem Leidwesen fühlte auch das sich etwas schwul an. Das Weib hatte einfach keine Titten, verflucht noch eins! So musste er sich damit behelfen, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihre kleine Möse zu schauen, um dem ganzen einen für ihn sinnvollen Zusammenhang zu geben, wie er meinte.
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeig ich es jetzt!", rief er sich laut Mut zu, als sie erwischt wurden.

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Dienstag, 23. Februar 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Fragen wir cozy: „Wie ist es so in der Hölle?“ Und Suzuki lehrt heute: „Newton & Backup 2“
Hi, ihr geliebten Freaks! - Das ist heute kein Blog, versuche ich mir einzureden; oder
euch?
Lassen wir das erst einmal so und wo und wie es ist, für den Fall, das „es“ existiert.

Verrückte Sache, dieses Sein, findet ihr nicht meine Geliebten good hearts, Ihr meine Erleuchteten Schwestern und Brüder?

Habt ihr eine Vorstellung von der Hölle? Nein, ich fragte jetzt ausdrücklich NICHT, ob ihr an so etwas wie die Hölle glaubt, sondern nur nach der Vorstellung davon, einem Gefühl vielleicht, einem Geruch, einem Bild oder Film oder einer anderen inneren Repräsentation „DER HÖLLE“.
Warum ich davon spreche? Und das gleich so melodramatisch? - Ja, Freunde, das ist schnell beantwortet: Unheimlich viele meiner Wechsel der Identitätsspuren führen genau dorthin, IN DIE HÖLLE!
Wie ist es dort so? Gibt es die großen Grills wirklich und jeden Tag Barbecue reichlich für alle? - Also, meines Wissens nicht. Ich kam selbst noch nie einen solchen Ort. Sonst aber gibt es alle Schrecknisse überreichlich, pausenlos und tausendfach stärker, als wir das von hier und jetzt, dieser seltsamen Identitätsspur gewohnt sind. Ich tue in der Hölle etwas, was ich nur einmal in diesem Leben (in meiner Dubliner Zeit bei Tom) nicht hasste und das mich sonst in brutale Wutanfälle stürzt:

spazieren gehen!

Da schaut mich an, mich verrückten cozy! Kaum spuckt mich dieses Quanten – Reisebüro, das zu verstehen einfach zu hoch für mich ist, eingesperrt in einen Menschenkörper, und ausgestattet mit einem urzeitlichen „Großrechner“, dieser armseligen Kaffeemühle, die man großmäulig „Gehirn“ nennt! Fuck you, Scheißding!
Ja, also, kaum dass ich mich in genügendem Grade manifestierte, also mein Prana, Chi, Ektoplasma oder wie man auch immer das gute – alte Fizzi – Fazzi nennen mag, zusammenballte, um handlungsfähig zu sein, starte ich auch schon lo, als wüsste ich, wohin mich meine hurtigen Schritte führen! Doch, weit gefehlt, mein Freund Blutwurst, ich habe nicht die geringste Ahnung, wohin ich gehe, weiß nicht warum und weshalb schon überhaupt nicht.
Ich trage einen Regenmantel. Einen breitrandigen (sagt man so?) Hut, alles ist so im Humphrey Bogart – Stil gehalten, und dementsprechend beginnt die Show auch immer-immer-immer in Schwarz/Weiß. Wieso auch nicht? Ein bisschen Farbe hätte die Intro vielleicht etwas freundlicher gestaltet, aber gebracht hätte mir das auch nichts!
So weit so … gut? Jeder wie er will! Jeder wie er kann. So weit so ...schlecht? Im Arsch!
Also trabe ich los durch diese unfreundlich kühle, regnerische Nacht und kann nichts dagegen machen, weil ich mich nicht im geringsten daran hindern will, „dorthin“ zu gehen, wo immer das sei.
Von meine zahlreichen Besuchen brachte sogar ich, der Null Zero Nada Orientierungssinn hat, doch so nach und nach eine Art Landkarte mit. Es ist so ein Geschmiere auf einer mit Ketchup und Senf verschmutzten Serviette (stellt euch nur einmal vor, good hearts, ihr Lieben, wie es in meinem Hirn zugeht, wenn DAS, wenn SO ETWAS als Landkarte durchgeht!!!), von der ich nicht immer so sicher bin wo oben und unten und links und rechts ist. Meistens zerknülle ich sie wütend in der Absicht, sie wegzuwerfen, was ich dann aber schließlich doch nicht über mich bringe, weil es die einzige Orientierungshilfe ist, die ich habe.
Ich tauche zumeist unter Autobahnbrücken, in Abbruchhäusern oder stillgelegten Fabriken auf, wenn ich ankomme und trabe dann los dorthin, wo meine Füße Licht vermuten oder besser noch etwas zum Naschen, ich meine Dope und dicke Titten und all so was.
Es folgen Meilen weite Wege von hier nach da und da nach hier, ich laufe sehr oft und öfter, als es mir recht ist, Parkhäuser auf der Fahrspur nach oben, nur um zu entdecken dass, außer ein paar Idioten, die mir auch keinen schlaueren Eindruck als ich selbst auf mich machen und die herumstolpern im Halbdunkel wie ich. Ich lasse die in Ruhe und die mich. Auch das ist immer so. Auf der Straß außerhalb der Vergnügungsviertel geht jeder seinen Geschäften nach, von denen ich den untrüglichen Eindruck habe, dass sie meinem gleichen, nämlich keine Ahnung von Nichts zu haben und vermutlich in einer hübschen „8“ mit wechselnden Hintergründen und Geräuschen und Gerüchen meinem eigenen Schwanz nachzujagen, hübsch im Kreis. Ja, in der Hölle habe ich noch einen richtigen, einen „normalen“ Schwanz durchschnittlicher Größe, keinen Schmerzpatienten – Mini – Mini – Kitzler mit zwei Tiefkühlerbsen; so gesehen ist mein Schicksal dort nicht zu verachten, oder? - Weiter zu meiner Vermutung, good hearts. Ich denke, den anderen „Spaziergängern“ geht es genau wie mir, oder zumindest sehr ähnlich.

Irgendwann, ganz unversehens, macht irgendein Trottel das verdammte Licht an und legt den Schalter bei der Farbsteuerung auf „EIN“ um, und ich befinde mich in einem Kino, einem Theater, einem Strip – Club, einem Bordell,einem Restaurant, also einer unterhaltsameren Szenerie, die mich mehr anspricht, als jene zuvor.
Ich erkenne Leute und werde erkannt, ich habe Geschichten in meinem Kopf von einem Moment auf den anderen! Ich weiß Bescheid, wer mein Brötchengeber ist und ob es gerade gut oder Scheiße läuft in der Arbeit, ich habe nervende und liebenswerte Kinder und Frauen und Geliebte manchmal auch. Jedenfalls bin ich alles in allem ein fleißiger Bordellbesucher und habe auch dort meine Mädchen, die gut zu mir sind. Mein Dealer ist ein Verrückter und unberechenbar, aber sein Stoff ist der Beste der Stadt; was solls also, wenn er hin und wieder eine rasiermesserscharfe Machete „zum Eigenschutz“ mit sich führt, weil er sich die Scheiße mit diesen Riesenameisen, die ihn so unfassbar quälen mit ihrer Riesenameisen – Pisse, dass er sie jetzt alle kastrieren wird? - Mich jedenfalls hat er noch nie auch nur um ein Viertel Gramm beschissen.
Ihr bemerkt, good hearts, nach der „Wanderschaft“, die meine Höllen – Besuche einleiten, folgt eine Phase, in der ich kleine Refugien des Mitspracherechts habe, und doch bräuchte ich sie nicht einmal, weil mein Lebensstil eigentlich genau das ist „was man von mir erwartet“.
„Man“. Arsch lecken!
Ich bin mir während meiner Höllen – Exkursionen nur sehr selten bewusst, dass ich der Fahfahrian cozy und Sohn von Ain Soph Aur und Lucifer bin. Meistens bleibt es mir unerklärlich, wieso so Viele vor mir zurückschrecken, oder einfach weggehen, wenn ich wohin komme.
Eines noch, bevor ich diese Einleitung für heute beende!
Es gibt nirgends schönere Farben und Formen wie in den Clubs der Höhergestellten und den Parkhäusern dort! Es sieht aus, wie lebendiger, intelligenter Airbrush, was da geboten wird, und du kannst 10.000 unfassbar intensive Sachen damit machen, wobei das gute – alte Ficken nur eine der Disziplinen für Anfänger ist! Alles lebt, alles pulsiert, alles hungert und dürstet nach MEHR UND MEHR UND MEHR!
Dieser Strom reißt dich mit, so dass es egal ist, wohin deine Füße eigentlich wollen, weil du jetzt Teil eines in Fieber – Ekstase tobenden Vulkans bist...
Und das alles auf dem Weg vom Eingang bis zur Garderobe! Demnächst mehr, good hearts, ihr Nimmersatten Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Suzuki & cozy

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de/

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk


Lucifers Field

heute das Thema:


Newton & Backup 2

"Sie werden entschuldigen, wenn ich einen Moment unterbreche..."
Lady G hatte seiden gewandet den Raum betreten und sah einfach atemberaubend aus. Ihr silbrig-lila glänzendes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete, aber durch einen raffinierten Schlitz doch einen Ihrer schlanken Oberschenkel bis zu einer Ahnung des Strumpfbandes sehen ließen, kleidete sie perfekt und ließ keinen Zweifel daran, dass sie (nach Dona Donna selbstverständlich) die perfektesten Brüste der Insel hatte. Sie brauchte keinen BH, um sie hervorzuheben und keine Nippel Plastik, um ihre langen und ständig aufgerichteten Brustwarzen anzudeuten. Alles das drängte durch den hauchdünnen Stoff des Kleides jedem Betrachter, und sei es ein orthodoxer Amish, in Auge, Hirn und tiefere Regionen.
"Die Herren werden mir verzeihen, wenn ich den Verlauf dieser überaus interessanten Geschichte für einen kleinen Augenblick störe...", hub sie nochmals an, bewusst der bewundernden Blicke und in der Gewissheit, man würde ihr alles vergeben, wenn sie nur nochmals dieses kleine Wippen auf ihren hohen Sandalen auslösen und ihren schlangen gleichen Körper durch das Nichts des sie umhüllenden Kleides präsentieren, das Nach schwingen ihrer Brüste mit einem Einatmen betonen und weiter lächeln würde.
"Meine Frau, meine lieben Herren", krächzte der noch immer wie hypnotisierte Sir Em, indem er auf sie zuging, ganz Bewunderung, ganz hingegeben und freudig überrascht.
"Ich darf Ihnen meine Frau, Lady Godiva vorstellen."
Jeder erhob sich, näherte sich höflich und stellte sich vor, wie es der Anstand verlangt.
"Bevor ich, wenn es gestattet ist, mich zu ihnen geselle, der weiteren Erzählung mit ihnen folge und vielleicht auch dann und wann die eine oder andere Frage stellen möchte, darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass nun bald Essenszeit ist und ich sie alle - ich bin sicher auch im Namen meines Gatten - recht herzlich dazu einladen möchte. Das Personal ist instruiert und es wird wohl eine gute Stunde noch dauern, bis wir alle gemeinsam zur Tafel gehen können. Oh ja, ihren Fahrer betreffend, auch er ist gut versorgt, wenngleich es sein Zustand nicht zulässt, ihn jetzt schon das Steuer seines Wagens führen zu lassen. Ich habe Veranlassung getroffen, ihn ausruhen zu lassen, wobei Maria 2 die Pflicht übernahm, nach ihm zu sehen. Augenblicklich befindet er sich im Gästehaus und scheint sich zu beruhigen."
"Gerne nehmen wir die überaus freundliche Einladung an, Lady Godiva", sprach Don Pedro, dabei Don Stefan übergehend und mögliche Einwände von dessen Seite im Voraus verhindernd.
"Und gerne stehen wir ihnen Rede und Antwort, was ihre Fragen zu diesen Ereignissen, die unser doch letztendlich glückliches Zusammentreffen herbeiführten, betrifft. Lassen sie mich kurz telefonieren, um meiner Frau meine Verspätung zu erklären. Und vielleicht möchte auch Don Stefan seine Gattin benachrichtigen."
Lady Godiva entschuldigte die Herren, die ihre Handys zückten und zu sprechen begannen, doch unterbrach sie abermals einen kurzen Moment darauf. "Warum bitten sie ihre Gattinnen nicht her? Wäre es nicht viel angenehmer, viel passender, diesen Abend gemeinsam zu verbringen?"
Don Pedro nickte Lady Godiva zu und bat seine Frau zu kommen. Ihm schien das Ganze sehr recht so. Don Stefan tat etwas griesgrämig, als er die Einladung übermittelte, doch schien seine Frau gerne bereit, den Abend hier zu verbringen und willigte ein.
Die Erweiterung der Abendgesellschaft war so beschlossen und vereinbart. Jetzt erst erinnerte sich Don Pedro wieder des Fahrers und seiner Familie, seinen Angehörigen. Man könnte ihn vermissen, in Sorge sein, merkte er an. So beschloss man, nachdem Don Stefan das Wenige, das er über den Umstand, der zum Delir des Fahrer wusste, mit allen teilend, das Taxibüro zu kontaktieren und unter dem Vorwand, der Fahrer sei bei einer Arbeit behilflich und daher bis auf weiteres unabkömmlich, Rückendeckung zu gewähren.
Sir Em als Hausherr übernahm es, das zu regeln. Für alle hörbar übermittelte er Esmeraldos inzwischen wirklich besorgtem Oswaldo die Nachricht, dass man dem so hilfsbereit eingesprungenen Fahrer nicht genug danken könne, bei der ebenso plötzlich aufgetretenen wie unaufschiebbaren Arbeit behilflich zu sein. Ob man noch mehr Leute bräuchte und um was es sich bei der Arbeit handle, wollte der Onkel des Fahrers wissen, doch überging Sir Em souverän den Teil, der ihm - weil nicht bedacht - Kopfzerbrechen hätte bereiten können und lehnte dankend weitere Mithilfe ab. Nein, man bräuchte hier niemand mehr zusätzlich, der Raum ließe es nicht zu, dass noch mehr Personen gleichzeitig tätig wären (eine plötzliche und wie Em es empfand fast schon geniehafte Inspiration) und überhaupt wäre jetzt leider keine Zeit, um weiter zu reden, denn es eile ja alles so schrecklich. Man wolle nur versichert sein, dass niemand unnötige Sorge leide wegen des unerwarteten Ausbleibens des Fahrers. Selbstverständlich wäre für Entschädigung des Verdienstausfalles gesorgt, schloss Sir Em großzügig ab, worauf Lady mit dem Ausdruck des "Gott sei Dank haben wir es ja" leicht mit dem Kopf schüttelte.
Sichtlich befriedigt legte Sir Em auf, der Anstrengungen und Aufregungen satt und begierig, endlich mehr über die Zusammenhänge erfahren, sie möglichst bald verstehen zu können.
"Wenn ich sie Recht verstehe, Don Pedro..."
"Sagen sie Pete, das soll genug sein", erwiderte Don Pedro, das Du-Angebot Ems halb annehmend.
"Nun gut, wenn sie mich Em nennen." Don Pedro nickte bestätigend. "Wenn ich sie also recht verstehe, Pete, ist der fragliche Hund nun bei dem Professor Blackfoot?"
"Jedenfalls war er das zu dem Zeitpunkt, von dem ich zuletzt berichtete. Vielleicht sollte ich noch etwas ausholen, etwas zurückgreifen, bevor ich fortfahre?", fragte Don Pedro in Ladys Richtung.
"Nein-nein, das wird unnötig sein", übernahm Sir Em. Tun sie einfach so, als wäre meine Frau von Anfang an anwesend. Unser Haus ist, wie soll ich es sagen, landläufig ausgedrückt ist es verwanzt, oder anders, kommunikationstechnologisch höchstentwickelte, so dass Lady sicher kein Wort versäumte. Ist es nicht so, meine Liebe?"
Lady schenkte den Herren ein bestätigendes Lächeln. "Ich muss gestehen, dass ich vom Schutzraum, in den ich mich in meiner anfänglichen Panik der Ereignisse wegen (Don Stefan zuckte leicht zusammen) flüchtete, alles beobachten und mithören konnte. Ich bin also sozusagen auf dem Laufenden im Großen und Ganzen. Fahren sie fort bitte, ich bin gespannt! Aber vielleicht solltest du dich zuvor etwas frisch machen?", sagte sie an Sir Em gerichtet. Sir Ems Aufmerksamkeit landete schlagartig bei seinem Bavaria - Bergsteiger-Sex-Kostüm; unnötig zu sagen, dass es eine Bruchlandung der eher peinlichen Art war.
"Nun ja, ich denke, dass du da Recht hast, mein Liebes", gab er entschuldigend lächelnd zurück. "Vielleicht sollte ich es mir doch etwas bequemer machen. Aber erzählen sie ruhig weiter, Pete. Schließlich kann ich überall mithören!", sprach er, als er mit einem Augenzwinkern das Zimmer verließ.
Lady war indes hinter die Bar zu Maria getreten, was es ihr erlaubte, zum Genießen der Erzählung eine weitere Ebene der Empfindung hinzuzufügen, die, durch das Hinführen einer der Hände Marias zwischen ihre Beine, dorthin, wo es immer noch aufgeregt pochte, zutiefst grob stofflicher Natur war.
Spiele dieser Art gehörten zum Standartrepertoire des Hauses und hatten nichts Spektakuläres für dessen Bewohner. Man gönnte sich Entspannung und gute Gefühle, wann immer das möglich, wie immer es gerade angenehm war. Sämtliche Marias waren nicht nur sozusagen, sondern im wahrsten Sinne der Worte handverlesene Damen, deren sexueller Appetit und Neigungen dem ihrer Hausherren entsprach. Man war auf diese unkonventionelle Weise glücklich miteinander in Geben und Nehmen, wobei de sinnlich-erotische Aspekt großen Raum einnahm.
So verwöhnte Maria im Schutz der hohen Bar auf genießerisch-devote Weise Ladys Klitoris, wobei sie ihre eigene und deren Anschwellen wie einen heiß-feuchten Hauch spürte. Sir Em wäre, hätte er sich noch im Zimmer befunden, zweifellos der einzige sonst im Raum, der um dieses feine Spiel wissend, seinerseits die Spannung empfunden und auf diese Weise daran teil gehabt hätte. Doch war er nicht so ganz gegangen, denn schon hörte man seine neugierige Stimme über das allgegenwärtige Intercom: "Nun erzählen sie weiter, Pete! Ich bin im Moment wieder bei ihnen!"
Don Pedro blickt nach oben, in die ungefähre Richtung der Herkunft der Stimme, grinste breit, als auch die anderen Anwesenden die Fortsetzung seiner Erzählung forderten und sprach: "Wie gesagt, mein Freund Newton Blackfoot konnte nichts finden, nichts an den Sicherheitseinrichtungen, keine personellen Schwachstellen, ebenso wenig Fehler beim Experiment selbst und schließlich auch keine Besonderheiten oder signifikanten Abweichungen bei dem kleinen Hund, den er Backup nannte. Seinen Bericht in diesem Sinne zu verfassen und das durch dieses empirisch unerklärliche Geschehen in die Matrix unserer Menschenwelt eingebrannte Zeichen der großen Gleichung von Zerstörung und Neugeburt unerwähnt zu lassen, also auf passive Weise durch Verschweigen dazu beizutragen, dieses moderne Menetekel in den Bereich der metaphysischen Mutmaßungen zu verbannen, dies schien die einzige Möglichkeit für ihn, mit unbeschadeter wissenschaftlicher Reputation aus der Sache herauszukommen. Die Streichung der Mittel für weitere Nachforschungen verstand Newton als ein Signal, ein Signal in ebendiese Richtung, deren Ziel geschlossene Aktendeckel mit dem Vermerk leider ergebnisloser, doch zweifellos ernsthaftester und umfangreicher Nachforschung Arbeit und auf keinen Fall nur weitere Fragen aufwerfende Theorien waren.
Man hatte ihn bewusst in diese Falle gelockt, seine Eitelkeit nutzend vorgeführt, wie auch immer es ausgehen würde, das war Newton klar. Man hatte ihn, genau ihn und keinen seiner Kollegen dazu ausgewählt, zu genau diesem Zweck. Der Indianer bliebe in letzter Instanz doch immer der Indianer und kein Weißer, wissenschaftliches Renommee hin, Auszeichnungen her, genauso unbedeutend alle seine in der wissenschaftlichen Welt als wegweisend anerkannten Abhandlungen und Veröffentlichungen; es war eine ernüchternde und traurige Bilanz, diese Betrachtung der Realität des Newton Blackfoot. Der bittere Nachgeschmack dieses, seine gesamte Lebenserfahrung begleitenden Subtextes ließ ihn zögern, den ihm von Seiten des MIT gesandten Signalen zu folgen und das scheinbar Unausweichliche, seine Kapitulation zu besiegeln; es in Form der unabhängigen Bestätigung der Unerklärlichkeit des Vorfalles mit seinem Namen zu zeichnen.
Von diesem und einem anderen, unbestreitbaren Widerwillen getrieben, nahm sich Newton Blackfoot kurzentschlossen Urlaub von all seinen Verpflichtungen. Er war sich sicher, das MIT würde ihn nicht bedrängen und gedachte sich selbst außerdem den empirischen Beweis dafür zu erbringen, dass die Welt der Universität, der Studenten und Doktoranden - wider Erwarten und entgegen aller Proteste auf der Seite der ihm Anvertrauten - auch einmal ganze zehn Tage ohne ihn weiterlaufen würde, ohne sich aufzulösen oder zu explodieren.
Newton machte sich - allein den Dekan benachrichtigend - still und heimlich davon, im Gepäck nur das Wichtigste und als einzigen Wegbegleiter der kleine Backup. Sein Ziel waren die Reservate, das nach der Zerstückelung durch den weißen Mann übriggebliebene Stück Heimat, das im Falle seines Stammes perverser Weise weit entfernt vom wirklichen, weil ursprünglichen Stammesgebiet lag. An diesen Ort der geographisch-kulturellen Widersprüchlichkeit zog es ihn, obwohl er selbst nicht zögerte, sich dafür für verrückt zu erklären.
Newton ist ein großer Intellektueller, müssen sie wissen. Sich einfach so einem Drang hinzugeben, einer Intuition zu folgen, ich fürchte, dass darin nicht seine größte Stärke liegt. So war das Ziel der gemeinsamen Reise mit Backup zwar das Ergebnis einer ganz und gar unwissenschaftlichen Inspiration, doch nur eben angeregt von einem solchen Impuls; dann aber Kraft seines Denkens, einer tiefen Einsicht, wie sie in unserer Zeit vielleicht hundert oder weniger Menschen auf unserem Planeten zu haben beanspruchen dürfen, wurde diese Destination von Newton geprüft und als folgerichtig bestätigt.
Wenn es uns jetzt gelingen mag, diese Wägungen zu verstehen, was bedeutet, die gleichen gedanklichen Wege zu gehen, die Newton ging, um das Ziel seiner Reise zu finden, dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass wir am Ende in der Lage sein werden, den Zusammenhang zwischen Newtons Hund Backup, dessen Geschichte und den Ereignissen hier in rechter Weise herzustellen und zu begreifen.
Als Newtons Privatschüler in Sachen der Quantenphysik und höheren Mathematik besitze ich bestimmte Vorzüge, deren einer ein gewisses Grundverständnis von Tun und Treiben der heute als elementar bezeichnenden Teilchen ist. Sie dürfen versichert sein, dass ihnen kein Nachteil entsteht, indem sie der an dieser Stelle offen zu Tage tretenden Hierarchie des Wissens folgend, von Newton, dem Experten, über mich, dem interessierten Laien und doch Dilettanten, bis hin zu ihnen, denen diese Vorgänge aller Wahrscheinlichkeit nach weitestgehend neu und fremd sind.
Wenn sie dieser für unser Zusammentreffen natürlichen Ordnung einfach folgen und ein Stück ihres guten Glaubens darein investieren, dass die nun folgende Aussage sowohl durch praktische Experimente, als auch ausgefeilte theoretische Arbeit auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bestätigt ist und daher als erwiesen anzusehen, legen sie den Grundstein dazu, Newtons Gedankengänge zu begreifen:
UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION."

Stille trat ein. Don Pedros neugierig in alle Richtungen blitzende Blicke wurden durch stumpf in sich gekehrte Aufschläge der Augen beantwortet und machten weitere Erklärung notwendig.

"UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION. Das bedeutet, dass alles, also wirklich alles, was ist, jedes einzelne Teilchen eines Teilchens, das wir als Atom zu bezeichnen gewohnt sind, und aus dem wir, unsere Körper, genauso wie Tiere, Pflanzen, Steine oder auch Wasser oder Sauerstoff aufgebaut ist, lediglich und ohne Ausnahme reagiert! Diese, wie ich weiß erschütternde Erkenntnis, als Ergebnis des aktuellsten Standes der gesicherten Daten unserer fähigsten Wissenschaftler besagt, dass es etwas oder jemanden geben muss, eine exterritoriale Instanz sozusagen, welche von außerhalb dieser Welt, abgetrennt vom für uns wahrnehmbaren Universums, diese Reaktionen steuert, sie befiehlt, wenn sie es wollen."
Sir Em, gekleidet in Jeans und einen locker fallenden, hell beige Kaftan, trat hinzu und nahm wieder seinen Platz ein.
"Sprechen sie weiter", sprach er, an seinem Drink nippend die stille Forderung aller anderen aus.
"In Newtons so geprägter Welt ist ein Stück Inspiration zurückzuverfolgen, wie ein Stück DNA in einem Kriminalfalle, wie das Kennzeichen eines Wagens beispielsweise. Es geht zurück auf eine chemische, elektrische, eine biomagnetische Wirkung, auf etwas, das auf der Ebene des Kleinsten im Gehirn geschah. Und ebendies Geschehen rührt von einer Aktion, einem Geschehen - sozusagen von außerhalb - jedenfalls nicht mess- oder berechenbar in unserer Menschenwelt, her.
Im konkreten Beispiel des Reisezieles war es das mit einem Minutenschlaf einhergehende, seine Überlegungen unterbrechende Traumbild eines Jungen in einem Park, direkt vor einem Springbrunnen, mit einem roten Ballon spielend, das Newtons Inspiration, das Reservat zu besuchen, begleitete. Der Junge war dunkelhäutiger als Weiße, jedoch nicht unbedingt Indianer. Das Bild war so kurzlebig und schnell, dass Newton auch einen Asiaten oder Eskimo nicht gänzlich ausschließen konnte."

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Suzuki & cozy

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://www.g-cook.de/

also eine Adresse, unter der ihr den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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