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Donnerstag, 3. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy verschlief das Bloggen (was für so manche Gehirnzelle in diesem hier und jetzt ein wahrer Segen ist, wie man hört), also lehrt Suzuki jetzt sofort und weitere Vorrede das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: Geheilt?
fahfahrian, 19:38h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Cozy verschlief das Bloggen (was für so manche Gehirnzelle in diesem hier und jetzt ein wahrer Segen ist, wie man hört), also lehrt Suzuki jetzt sofort und weitere Vorrede das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel:
Geheilt?
"Nun bliebe noch zu klären, was mit deiner Nase ist, alter Freund!", eröffnete Don Pedro nach längerem Schweigen die Unterhaltung.
"Der Nase und so einigem Anderen", fügte Don Stefan mit leicht bitterem Ton an.
"Wenn mich die Herren entschuldigen, ich muss nach dem Essen schauen", verabschiedete sich Lady. "Man sieht und hört nichts von unserem Personal, was auf wenig Gutes schließen lässt."
"Soll ich...", erbot sich die anwesende Maria, doch Lady winkte ab und wies sie an, für neue Drinks zu sorgen.
Nun fragte sich Don Stefan lautstark, wo seine Frau denn eigentlich bliebe. War es nicht so, dass sie vor geraumer Zeit telefonierten und sie, genau wie Don Pedros Gattin, Dona Donna, zugesagt hatte, hierher zu kommen?
Don Pedro sprach beschwichtigend auf Don Stefan ein. Die Ladys hätten sicher Kontakt aufgenommen untereinander, sich ihrerseits verabredet und, wenn alle Alltagswahrscheinlichkeit heute ihre Gültigkeit nicht ganz verloren habe, wären sie mehr oder minder unterwegs, jedenfalls im Sinne von Absicht und Zusage. Die Damen würden möglicherweise beim Ankleiden Probleme vorfinden, sich über die Wahl des Wagens nicht ganz klar sein, oder, was er für das Aller wahrscheinlichste hielt, war es Dona Donna's neuentdeckte Liebe für kinetische Chi-Malerei, was die Verspätung erklärt.
Von Sir Em unterbrochen und nach dem Wesen der kinetischen Chi-Malerei befragt, wusste Don Pedro, der immerhin selbst bei Installierung und Inbetriebnahme der Apparaturen anwesend war, keine rechte Erklärung. Es hinge wohl weitläufig mit der Übertragung gewisser, von menschlichen Energiekörpern ausgehenden Strahlungen, auch Auren oder Chi-Energien genannt, und deren Übersetzung in farbige Punkte und Linien zusammen, wusste er beizutragen. Dona Donna jedenfalls hielt große Stücke auf das Team der Entwicklerinnen bei einem diesbezüglich spezialisierten Institut an der Universität Wien, in Österreich, Europa. Dona Donna hatte diese Technologie anlässlich einer ihrer zahlreichen Reisen in die "alte Heimat" Europa entdeckt und, fasziniert von dem wie sie sagte intuitiven und zugleich empirischen Charakter dieser Arbeit, neben der finanziellen Unterstützung durch entsprechende Fördermittel, auch ihre tatkräftige Unterstützung im Eigenversuch gewährt. Sicher wäre...
"Davon muss ich mehr wissen, Emmie!", tönte Ladys Stimme über das seine Allgegenwart erneut lautstark demonstrierende Intercom. "Lass mich nicht vergessen, danach zu fragen!"
Sir Em nickte beglückt und mit dem woher-habe-ich-das-gewusst-Ausdruck eines erfahrenen Ehemannes in die grinsende Runde.
Don Pedro nahm diese Unterbrechung des Gespräches zum Anlass und machte dem Grübeln ein Ende, indem er seine Frau anrief, während er durch das weitläufige Zimmer und seine Wohnlandschaften schlenderte. Sein Nicken und Lachen bestätigten schon bevor er etwas sagte, was zuvor nur angenommen worden war. Die Sprache verstand niemand, es musste sich um Deutsch handeln, riet still Sir Em, denn es war ein melodienreiches, hartes Kauderwelsch.
"Nun ja, meine Herren. Die Damen haben uns in der Tat vergessen! Wie ich es annahm, verständigten sie sich nach unseren Anrufen untereinander und verabredeten sich, wobei es meine Frau selbstverständlich nicht lassen konnte, Dona Felicia besagte Neuerwerbung und das ebenso neu erbaute Atelier 3 zu zeigen. Dabei, so fürchte ich, vergaßen die Ladys Zeit und Raum und vor allem uns, wofür sie jetzt um Vergebung bitten.
Nun stellt sich allerdings das Problem, dass, in der Verfassung, in der sie sich befinden, sich beide Ladys als nicht Tageslicht tauglich betrachten. Die Anlage ist nämlich, wie ich aus eigener und beklagenswerter Erfahrung genau weiß, noch nicht vollkommen richtig justiert, um es gelinde zu sagen. Im praktischen Betrieb bedeutet dies, dass der an seiner Chi-Aura interessierte Klient, den ich fast Delinquent zu nennen versucht bin, nicht ohne den einen oder anderen Farbtupfer davon kommt, also ein Abbild nicht nur auf dem Papier, beziehungsweise dem ätherisch reinen, in ganz besonderer Weise produzierten Pergament, dem beabsichtigten Endprodukt der Prozedur, erhält, sondern auch auf sich selbst und seiner Kleidung. Wie ich hörte, muss dies bei Dona Felicias Chi-Aura in ganz bemerkenswert intensiver, fast drastischer Weise verlaufen sein, befinden sich doch beide Damen in sehr buntem und wie ich es verstand auch äußerst beschäftigtem Zustand, die Fülle der Farbemissionen zu erklären. Kurz: Sie bitten uns um Verzeihung für ihr Fernbleiben, werden jedoch - nach Abschluss der Forschungsarbeiten bezüglich Dona Felicitas Aura - den Abend in unserem Spa verbringen, um sich die notwendige Pflege zukommen zu lassen."
"Ich verstehe", bestätigte Sir Em und sagte die Wahrheit. Er hatte immer noch nicht die geringste Ahnung, um was genau es eigentlich ging, aber etwas in der Art, so viel von dem, was nicht wirklich zu beschreiben, geschweige denn zu verstehen war, so viel, dass der Gedanke daran ein wildes Sack hüpfen in Kopf und Magen auslöste, war ihm so vertraut wie sein täglicher Break-fast-Tee.
"Aha..", versuchte es Don Stefan, bei einem Blick in Sir Ems Augen, deren Ausdruck etwas davon vermittelte, wie glücklich sich doch jeder schätzen durfte, der nicht an der Ermittlung von Ursache und Wirkung der Chi-Aura-Farbspritzer beteiligt sein und statt dessen weit weg davon etwas anderes oder besser noch gar nichts zu tun hatte. "Ja-ja, verstehe", wiederholte er nur noch leise.
"Conception, unsere Fahrerin steht bereit, uns jederzeit abzuholen, also keine Sorge", schloss Don Pedro wohl gelaunt ab.
"Dann komme ich mit, egal wohin! Ich liebe deine robuste Herrin der Motorisierung, Pete!", bestätigte Don Stefan begeistert.
"Sie weiß das, mein Freund, und, dass du verheiratet bist, ist nicht der einzige Grund, wieso sie dir ihre Gunst nicht erweisen kann. Bei der ersten Umarmung würde sie dich in Stücke zerbrechen, fürchtet sie..."
"Genau das meine ich, genau das! Ein Prachtweib, diese Conception!"
"Die Herren schwärmen von Frauen?", wollte die zurückgekehrte Lady wissen.
"Don Stefan hat eine gewisse Schwäche für Conception, unsere Fahrerin und Allrounder, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, keine maskulin-gefühllosen Finger an unsere Wagen zu lassen.", antwortete Don Pedro.
"Eine Latina, sehr weiblich, Ende Dreißig, die einen auffälligen roten Mustang fährt?", fragte Lady weiter nach.
"Das ist genau gesagt meiner, Lady Godiva. Conception baut Verbesserungen ein, macht hier und da ein Tuning und unternimmt Probefahrten..."
"Deswegen. Ich dachte schon.., ja, was eigentlich? Ich sah sie auch einmal in einem dunklen Continental, wenn ich nicht irre..."
"Das wiederum ist einer der Wagen meiner Frau. Wahrscheinlich auch auf Probefahrt, denke ich. Conception liebt Fahrzeuge. Sie lässt keine Gelegenheit aus, ihre Babys, so nennt sie unsere Wagen, zu bewegen."
"Sie beschäftigen eine Frau als Fahrerin und für die Pflege des Fuhrparks? Wenn ich das fragen darf, es liegt mir einfach auf der Zunge wie eine Ahnung: Ihr Haushalt besteht auch aus vorwiegend weiblichem Personal?"
"Überwiegend ja, doch wäre da noch der alte Hito, unser japanischer Gärtner, den wir, einem alten Klischee-Versprechen aus schweren Zeiten folgend, sozusagen importierten. Und natürlich eine Vielzahl seiner jungen Gehilfen, hiesigen Aushilfskräften, die die körperliche Arbeit erledigen, und, durch ihren muskelbepackten Look dazu beitragen, den Hormonpegel unseres in der Tat im Übrigen rein weiblichen Haushaltes immer in angenehmster Bewegung zu halten."
Lady lächelte ihr Verstehen. Ihre Stimme klang sanfter und tiefer:
"Was ich eigentlich sagen wollte. Ihr Fahrer, meine Herren, wurde von seiner Verlobten, die offensichtlich in großer Sorge war, inzwischen abgeholt."
"Was kein Problem ist, denn Conception steht bereit, uns abzuholen."
Lady G war froh, die näheren Umstände der Geschichte mit dem Taxifahrer nicht erklären zu müssen und bat zu Tisch.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Cozy verschlief das Bloggen (was für so manche Gehirnzelle in diesem hier und jetzt ein wahrer Segen ist, wie man hört), also lehrt Suzuki jetzt sofort und weitere Vorrede das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel:
Geheilt?
"Nun bliebe noch zu klären, was mit deiner Nase ist, alter Freund!", eröffnete Don Pedro nach längerem Schweigen die Unterhaltung.
"Der Nase und so einigem Anderen", fügte Don Stefan mit leicht bitterem Ton an.
"Wenn mich die Herren entschuldigen, ich muss nach dem Essen schauen", verabschiedete sich Lady. "Man sieht und hört nichts von unserem Personal, was auf wenig Gutes schließen lässt."
"Soll ich...", erbot sich die anwesende Maria, doch Lady winkte ab und wies sie an, für neue Drinks zu sorgen.
Nun fragte sich Don Stefan lautstark, wo seine Frau denn eigentlich bliebe. War es nicht so, dass sie vor geraumer Zeit telefonierten und sie, genau wie Don Pedros Gattin, Dona Donna, zugesagt hatte, hierher zu kommen?
Don Pedro sprach beschwichtigend auf Don Stefan ein. Die Ladys hätten sicher Kontakt aufgenommen untereinander, sich ihrerseits verabredet und, wenn alle Alltagswahrscheinlichkeit heute ihre Gültigkeit nicht ganz verloren habe, wären sie mehr oder minder unterwegs, jedenfalls im Sinne von Absicht und Zusage. Die Damen würden möglicherweise beim Ankleiden Probleme vorfinden, sich über die Wahl des Wagens nicht ganz klar sein, oder, was er für das Aller wahrscheinlichste hielt, war es Dona Donna's neuentdeckte Liebe für kinetische Chi-Malerei, was die Verspätung erklärt.
Von Sir Em unterbrochen und nach dem Wesen der kinetischen Chi-Malerei befragt, wusste Don Pedro, der immerhin selbst bei Installierung und Inbetriebnahme der Apparaturen anwesend war, keine rechte Erklärung. Es hinge wohl weitläufig mit der Übertragung gewisser, von menschlichen Energiekörpern ausgehenden Strahlungen, auch Auren oder Chi-Energien genannt, und deren Übersetzung in farbige Punkte und Linien zusammen, wusste er beizutragen. Dona Donna jedenfalls hielt große Stücke auf das Team der Entwicklerinnen bei einem diesbezüglich spezialisierten Institut an der Universität Wien, in Österreich, Europa. Dona Donna hatte diese Technologie anlässlich einer ihrer zahlreichen Reisen in die "alte Heimat" Europa entdeckt und, fasziniert von dem wie sie sagte intuitiven und zugleich empirischen Charakter dieser Arbeit, neben der finanziellen Unterstützung durch entsprechende Fördermittel, auch ihre tatkräftige Unterstützung im Eigenversuch gewährt. Sicher wäre...
"Davon muss ich mehr wissen, Emmie!", tönte Ladys Stimme über das seine Allgegenwart erneut lautstark demonstrierende Intercom. "Lass mich nicht vergessen, danach zu fragen!"
Sir Em nickte beglückt und mit dem woher-habe-ich-das-gewusst-Ausdruck eines erfahrenen Ehemannes in die grinsende Runde.
Don Pedro nahm diese Unterbrechung des Gespräches zum Anlass und machte dem Grübeln ein Ende, indem er seine Frau anrief, während er durch das weitläufige Zimmer und seine Wohnlandschaften schlenderte. Sein Nicken und Lachen bestätigten schon bevor er etwas sagte, was zuvor nur angenommen worden war. Die Sprache verstand niemand, es musste sich um Deutsch handeln, riet still Sir Em, denn es war ein melodienreiches, hartes Kauderwelsch.
"Nun ja, meine Herren. Die Damen haben uns in der Tat vergessen! Wie ich es annahm, verständigten sie sich nach unseren Anrufen untereinander und verabredeten sich, wobei es meine Frau selbstverständlich nicht lassen konnte, Dona Felicia besagte Neuerwerbung und das ebenso neu erbaute Atelier 3 zu zeigen. Dabei, so fürchte ich, vergaßen die Ladys Zeit und Raum und vor allem uns, wofür sie jetzt um Vergebung bitten.
Nun stellt sich allerdings das Problem, dass, in der Verfassung, in der sie sich befinden, sich beide Ladys als nicht Tageslicht tauglich betrachten. Die Anlage ist nämlich, wie ich aus eigener und beklagenswerter Erfahrung genau weiß, noch nicht vollkommen richtig justiert, um es gelinde zu sagen. Im praktischen Betrieb bedeutet dies, dass der an seiner Chi-Aura interessierte Klient, den ich fast Delinquent zu nennen versucht bin, nicht ohne den einen oder anderen Farbtupfer davon kommt, also ein Abbild nicht nur auf dem Papier, beziehungsweise dem ätherisch reinen, in ganz besonderer Weise produzierten Pergament, dem beabsichtigten Endprodukt der Prozedur, erhält, sondern auch auf sich selbst und seiner Kleidung. Wie ich hörte, muss dies bei Dona Felicias Chi-Aura in ganz bemerkenswert intensiver, fast drastischer Weise verlaufen sein, befinden sich doch beide Damen in sehr buntem und wie ich es verstand auch äußerst beschäftigtem Zustand, die Fülle der Farbemissionen zu erklären. Kurz: Sie bitten uns um Verzeihung für ihr Fernbleiben, werden jedoch - nach Abschluss der Forschungsarbeiten bezüglich Dona Felicitas Aura - den Abend in unserem Spa verbringen, um sich die notwendige Pflege zukommen zu lassen."
"Ich verstehe", bestätigte Sir Em und sagte die Wahrheit. Er hatte immer noch nicht die geringste Ahnung, um was genau es eigentlich ging, aber etwas in der Art, so viel von dem, was nicht wirklich zu beschreiben, geschweige denn zu verstehen war, so viel, dass der Gedanke daran ein wildes Sack hüpfen in Kopf und Magen auslöste, war ihm so vertraut wie sein täglicher Break-fast-Tee.
"Aha..", versuchte es Don Stefan, bei einem Blick in Sir Ems Augen, deren Ausdruck etwas davon vermittelte, wie glücklich sich doch jeder schätzen durfte, der nicht an der Ermittlung von Ursache und Wirkung der Chi-Aura-Farbspritzer beteiligt sein und statt dessen weit weg davon etwas anderes oder besser noch gar nichts zu tun hatte. "Ja-ja, verstehe", wiederholte er nur noch leise.
"Conception, unsere Fahrerin steht bereit, uns jederzeit abzuholen, also keine Sorge", schloss Don Pedro wohl gelaunt ab.
"Dann komme ich mit, egal wohin! Ich liebe deine robuste Herrin der Motorisierung, Pete!", bestätigte Don Stefan begeistert.
"Sie weiß das, mein Freund, und, dass du verheiratet bist, ist nicht der einzige Grund, wieso sie dir ihre Gunst nicht erweisen kann. Bei der ersten Umarmung würde sie dich in Stücke zerbrechen, fürchtet sie..."
"Genau das meine ich, genau das! Ein Prachtweib, diese Conception!"
"Die Herren schwärmen von Frauen?", wollte die zurückgekehrte Lady wissen.
"Don Stefan hat eine gewisse Schwäche für Conception, unsere Fahrerin und Allrounder, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, keine maskulin-gefühllosen Finger an unsere Wagen zu lassen.", antwortete Don Pedro.
"Eine Latina, sehr weiblich, Ende Dreißig, die einen auffälligen roten Mustang fährt?", fragte Lady weiter nach.
"Das ist genau gesagt meiner, Lady Godiva. Conception baut Verbesserungen ein, macht hier und da ein Tuning und unternimmt Probefahrten..."
"Deswegen. Ich dachte schon.., ja, was eigentlich? Ich sah sie auch einmal in einem dunklen Continental, wenn ich nicht irre..."
"Das wiederum ist einer der Wagen meiner Frau. Wahrscheinlich auch auf Probefahrt, denke ich. Conception liebt Fahrzeuge. Sie lässt keine Gelegenheit aus, ihre Babys, so nennt sie unsere Wagen, zu bewegen."
"Sie beschäftigen eine Frau als Fahrerin und für die Pflege des Fuhrparks? Wenn ich das fragen darf, es liegt mir einfach auf der Zunge wie eine Ahnung: Ihr Haushalt besteht auch aus vorwiegend weiblichem Personal?"
"Überwiegend ja, doch wäre da noch der alte Hito, unser japanischer Gärtner, den wir, einem alten Klischee-Versprechen aus schweren Zeiten folgend, sozusagen importierten. Und natürlich eine Vielzahl seiner jungen Gehilfen, hiesigen Aushilfskräften, die die körperliche Arbeit erledigen, und, durch ihren muskelbepackten Look dazu beitragen, den Hormonpegel unseres in der Tat im Übrigen rein weiblichen Haushaltes immer in angenehmster Bewegung zu halten."
Lady lächelte ihr Verstehen. Ihre Stimme klang sanfter und tiefer:
"Was ich eigentlich sagen wollte. Ihr Fahrer, meine Herren, wurde von seiner Verlobten, die offensichtlich in großer Sorge war, inzwischen abgeholt."
"Was kein Problem ist, denn Conception steht bereit, uns abzuholen."
Lady G war froh, die näheren Umstände der Geschichte mit dem Taxifahrer nicht erklären zu müssen und bat zu Tisch.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Mittwoch, 2. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ein erschöpfender Wochenbeginn. Und Suzuki lehrt heute das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: Miguela
fahfahrian, 19:51h
Mittwoch! Mittwoch, und ich beginne zu bloggen! Sind denn alle verrückt geworden? Eine rasante Woche läuft da gerade bei uns. Mittwoch. Mittwoch... Was tat die die zwei anderen Tage?
Ach ja, einmal eine Rundreise durch Bayern wegen eines Rechtsanwaltstermins, den man nicht hätte weiter weg anberaumen können... ABER: Hasst du kein Geld, nimmst du den Anwalt, den man dir zuordnet, auch wenn er so schwer erreichbar ist wie sonst etwas!
Das war gestern.
Und Montag? Oh ja, dieser Montag mit einer neuen Runde des Fights um meine Therapie. Ihr werdet es kaum glauben, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, aber ich gewann diesen Waffengang! Mein Lohn sind sechs weitere Physiotherapie – Stunden. Wir lächerlich das klingt und wie wenig, das ist mir klar. Doch, wenn man echt krank ist, verändern sich auch die Dimensionen in so mancher Hinsicht, wie ich es jetzt am eigenen Leibe erlebe.
Zwei kleine Ansätze für zwei volle Tage und Nächte? Nun ja, in den Nächten hatte ich so etwas, das ich „das Übliche“ zu nennen geneigt bin. Das Übliche, weil ich so verdammt viel Zeit in dieser Scheiß – Hölle verbringe! Nicht, dass man mich foltert! Man malträtiert nur meine Nerven, die an einem minütlich dünner werdenden Geduldsfaden hängen, und mich zum Maniac werden lassen, wenn sie fallen!
Ist ja alles ok, dass ich dies und jenes lernen muss, will ich ja einsehen, doch... muss es auf diese, verfickte, verpisste und verschissene Weise sein?
Dass mein Dad Lucifer nicht gerade begeistert ist, wenn ich „aus dem Nähkästchen spreche“ und dem einen oder anderen möglicherweise sogar die Angst vor dieser Option einer sehr – sehr langen Zukunft nehme, das kann er machen, wie er will, solange er mir den Milliarden – Dollar – Scheck noch nicht geschickt hat, den Bundesbank – bestätigten!
Heute schlief ich nicht lange und blieb auf, als meine Frau ins Gym ging. Bei mir war Bewegung heute nicht im Programm. Ich hatte mir vorgenommen, mindestens 2 wichtige Brief zu schreiben und endlich mal wieder Ablage zu machen und dies und das...., und ich überschätzte meine noch immer in Rekonvaleszenz befindlichen Kräfte, ich Kamel! Einerseits Morphium herein hauen, und andererseits einen auf dicke Hose machen, so was in der Art, ihr kennt das good hearts!
Und so wurde aus einer als „klein“ geplanten Sofa – Pause ein längerer Tiefschlaf! Bumm, und ich war weg! Und ich war in einer derart gleichmütigen Weise „Bumm – weg!“, dass ich die Identitätsspuren, auf die ich kam, nur noch wie Potemkinsche Dörfer zur Kenntnis nahm und noch weiter nach innen, in mich selbst versenkte, und tiefer noch schlief.
Ich könnte jetzt auch ein Fass aufmachen und euch von meinen Gesichtsverletzungen berichten, die ich von der Maske meines Beatmungsgeräts habe; nach einiger sehr unruhigen Nächten mit Nachtschweiß und wildem Herumwerfen (die Leute im Schlaflabor sagten mir das, dass ich das tue)als Dankeschön bekam. Ich sehe aus wie Rudolf Rotnase, nur, dass meine Nase weder rot ist, noch leuchtet, dafür aber eine Ei – förmige, sehr – sehr hohe Schwellung, dunkelrot und teilweise offen blutend..., aber das hört sich dann doch nicht so cool an!
Meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, die ihr good hearts seid, ich verabschiede mich mit der Nachricht, dass ich auch eine Schlappe hinnehmen musste, weil ein Arzt heute der Ansicht war, ich hätte mein Kontingent eines Medikaments aufgebraucht habe vorerst, und es mir selbst kaufen sollte, was selbstverständlich unmöglich ist. Man lebt und staunt, ist es nicht so?
Viel Obst und Gemüse welkes konnte wir erbeuten, und eine Menge anderer, gleichfalls über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus abgelaufene Lebensmittel auch, so dass es in dieser Hinsicht nichts zu klagen gibt.
Meine weitere Entwicklung nach der Erleuchtung, die aufzuzeichnen, beziehungsweise auch nur einigermaßen lückenlos ich für mich selbst zu verfolgen gedachte, sie geschieht zu schnell, bei weitem in zu großen, und dann wieder zu kleinen Schritten, so dass mich heute, da ich schon wieder sehr müde bin, der Gedanke tröstet, dass die EINE Person, das EINE Wesen, wegen das alles hier stattfindet, bereits gefunden ist. Vielleicht, meine geliebten Freunde, ist das hier auch jetzt nur noch das „Ausrollen“ eines ehemals rasenden Vehikels?
Ich weiß, dass ich LIEBE, dass ich das mit jeder Faser, jedem Krümel. Jedem Fizzi und jedem Fazzi, das mich ausmacht, tue; von ganzem Herzen.
Ein Wesen, das ich in dieser Weise liebe, liest gerade jetzt diese Worte!
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de/
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Und Suzuki lehrt heute etwas aus „Lucifers Field“:
Miguela
Miguela San Felipe del Marcio war ein Abkömmling braunen dörflichen Abschaums, da es in Ermangelung entsprechenden genetischen Materials dort keinen weißen gab. Ehemals Miguela Garcia (die Namensänderung hatte sie viel Schweiß und einige Blowjobs gekostet) und (ebenfalls ehemals, aber immerhin vier Jahre lang) als strenggläubige Nymphomanin von allem gepimpert, was etwas zum Reinstecken auf die Beine brachte, wusste sie nun, warum Emanzipation sinnvoll und was von den Männern zu halten war. Nicht weniger als dreizehn (sie hatte mitgezählt) vielversprechende Angebote von gewiss würzig schmeckenden und stämmigen Riemen von dunkelbraun bis Ebenholz hatte sie abgelehnt in den wenigen Tagen, in denen sie ihre Semesterferien hier mit Esmeraldo und dessen Familie verbrachte. Sie war hergekommen, um seine Familie kennen zu lernen, nicht um die Insel zu ficken, doch, das musste sie einräumen, war Letzteres schon eine große-große Versuchung für sie. In ihrem Heimatdorf gab es die hier vorherrschenden, verschiedenen Abstufungen der Hautfarbe nicht. Es war alles eines, mehr oder minder gleich, während hier, wahrscheinlich durch die Insellage und die immer wieder hängen gebliebenen Einwanderer, Flüchtlinge und andere interessante Exoten ein wildes Durcheinander das Bild bestimmte. Asiatische Einschläge neben Mulatten, sehr dunkle Schwarze, kaffeebraune Typen und fast weiße, das alles war zu haben. Und das ausgerechnet jetzt, da sie sich versprochen hatte, die Beine zusammen zu halten. Esmeraldo würde es nicht verstehen, ließe sie sich jetzt gehen, und seine Familie schon gar nicht. Und an einem diskreten Gang-Bang, dessen Mittelpunkt sie war, würde Esmeraldo niemals teilnehmen wollen, auch wenn die Vorstellung davon sie schon etwas weich in den Knien und ein ganz klein wenig feucht werden ließ. Diese rassigen Prügel alle gemeinsam, im stetigen Wechsel zwischen Mund, Händen, Pussy und Hintereingang, zwischen den Titten....; ja, und der eine oder andere Footjob nicht zu vergessen.... Mhhmmm, lecker, dachte sie! Wie Mandingo - Spiele (in der Hauptrolle sie als Latina-Queen) im Hauptquartier des Klu-Klux- Klan, wenn ein ganz weißer, vielleicht ein blonder Typ dabei wäre, eine kranke, abgefahrene Nummer, bei der man alles vergessen, einfach nur weg fliegen und fühlen-fühlen-fühlen kann. Sie war sich klar darüber, dass diese Einstellung von Sex als psychedelischer Droge den reinrassigen Emanzen nicht gefallen und sie daher besser den Mund gleich in mehrfachem Sinne halten musste. Wie auch immer, jetzt war sie da.
Sie hatte der Sache von vorne herein (hinten rein ist auch nicht schlecht, oh Mann, wenn das dauernd so läuft im Kopf musst du wirklich dringend durchgefickt werden, Mädchen, schalt sie sich) nicht getraut, war unruhig geworden, als der Anruf kam. Der gute, der harmlose Esmeraldo, an diesem Tag schon ohne Führerschein als Taxifahrer unterwegs, jetzt auch noch rekrutiert von irgendwelchen Weißen, von reichen Pinkeln, englisch stämmigen Eliteschnösel, für eine Arbeit, die so dringend war, dass man nicht mal richtig reden konnte, dass selbst der Onkel nicht erfahren durfte, um was es eigentlich geht? Nein, das kam nicht in Frage. So ließ sie sich nicht abfertigen! So ging man nicht um mit ihrem Verlobten! Verlobten? Ja. Ja und nein. Esmeraldo war der mit Abstand süßeste Trottel, dem Miguela je begegnete. Seine unbeholfenen Versuche, sie ins Bett zu kriegen, seine tränenreichen Ergüsse, sein kindliches Glück daran, wenn es ihm gelang, sie glücklich zu machen; dieser Mann war etwas Besonderes, etwas sehr Besonderes, doch leider auch leicht auszunutzen für die verschlagene und ausbeuterische Welt da draußen. Also beschloss Miguela, der Sache auf den Grund zu gehen und selbst nachzusehen, was da läuft. Bei den feinen Herrschaften hatte man sie gleich abgefertigt. Besser gesagt war sie überhaupt nicht bis zu den Hausherren selbst vorgedrungen. Ein Hausmädchen in lächerlich klischeebeladener Kleidung, wie aus einem billigen Sex streifen oder einem BDSM - Magazin, hatte sie in Empfang genommen und gleich vom Haus weg, in die Cabana geführt. Dort sah sie, was sie jetzt sah. Und das war ein völlig veränderter, ein knochiges Weib in den Arsch fickender Esmeraldo, der dazu auch noch unflätig (und sehr geil) herumschrie:
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeige ich es jetzt!"
"Esmeraldo!"
"Erzähl mir jetzt ja nichts von Dackel Hunden! Ich will nichts hören von Ohren und Snoopy, verstehst du?" Der Konstellationswechsel hatte Esmeraldo deutlich überfordert und ihm eine bequeme Fluchttür ins Reich des Deliriums geöffnet.
"Fick mich weiter, du schwules Schwein!", verlangte Maria, die immer noch ein Stück Esmeraldos im festen Griff ihres Anus hatte.
"Dir helft ich, meinen Verlobten schwul zu nennen, du abgemagerte Drecksau!", entfuhr es Miguela, die langsam Zusammenhänge zwischen dem herumliegenden Doppeldildo, dem Gesagten und aktuellen der Arschfick-Aktion herstellte.
"Das würde ich nicht tun", meldete die andere Maria, die Miguela hergebracht hatte und Zeuge des Ganzen war, ein. "Sie würde es gerne haben, jetzt bestraft zu werden. Egal, was man jetzt mit ihr macht, es wird ihr Vergnügen bereiten."
Das war so gesehen ein Argument. Vielleicht einleuchtend für jemand, der weniger Temperament als Miguela hatte, vielleicht aber auch nicht. Miguela packte sich kurzentschlossen den Dildo.
"Der stopfe ich das Maul, ein für allemal!", so packte sie sich der anal beglückten Maria Haar, zog sie herbei und rammte ihr den Plastikschwanz in den - ein BDSM - Spiel erwartend - willig geöffneten Mund. Das geschah etwas tiefer, als ursprünglich beabsichtigt und auch etwas heftiger.
"Du kleine Ficksau sollst das nicht vergessen!", fluchte Miguela weiter und gab dem Dildo noch einen Stoß, der Maria dumpf röchelnd die Augen verdrehen gehen ließ. "Und zu dir, Mister ich-bin-durchgedreht, zu dir komme ich gleich!"
Ihre Wut war halb verraucht, in einer einzigen Sekunde soweit verschwunden, kaum dass sie Marias bleiches und halb bewusstloses Gesicht sah. Doch es blieb ihr keine Zeit zum reagieren.
Wie aus dem Nichts schoss eine kleine Gestalt durch die Luft, griff mit gefletschten Zähnen nach dem herausragenden Ende, der äußeren Eichel des Doppelpenis und verschwand, Trägerbänder und Verschlüsse klappernd hinter sich herziehend, mit einem triumphierenden Gebell. Keine Frage, das war ein Hund, ein fliegender kleiner Hund gewesen.
Miguela war erstarrt.
"Charles?", raunte die unbeteiligte Maria.
"Cccchhrrrrsss", krächzte die wieder das volle Bewusstsein erlangende Maria.
"Wer war das? Was...?" Miguela wusste nicht mehr zu sagen.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Ach ja, einmal eine Rundreise durch Bayern wegen eines Rechtsanwaltstermins, den man nicht hätte weiter weg anberaumen können... ABER: Hasst du kein Geld, nimmst du den Anwalt, den man dir zuordnet, auch wenn er so schwer erreichbar ist wie sonst etwas!
Das war gestern.
Und Montag? Oh ja, dieser Montag mit einer neuen Runde des Fights um meine Therapie. Ihr werdet es kaum glauben, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, aber ich gewann diesen Waffengang! Mein Lohn sind sechs weitere Physiotherapie – Stunden. Wir lächerlich das klingt und wie wenig, das ist mir klar. Doch, wenn man echt krank ist, verändern sich auch die Dimensionen in so mancher Hinsicht, wie ich es jetzt am eigenen Leibe erlebe.
Zwei kleine Ansätze für zwei volle Tage und Nächte? Nun ja, in den Nächten hatte ich so etwas, das ich „das Übliche“ zu nennen geneigt bin. Das Übliche, weil ich so verdammt viel Zeit in dieser Scheiß – Hölle verbringe! Nicht, dass man mich foltert! Man malträtiert nur meine Nerven, die an einem minütlich dünner werdenden Geduldsfaden hängen, und mich zum Maniac werden lassen, wenn sie fallen!
Ist ja alles ok, dass ich dies und jenes lernen muss, will ich ja einsehen, doch... muss es auf diese, verfickte, verpisste und verschissene Weise sein?
Dass mein Dad Lucifer nicht gerade begeistert ist, wenn ich „aus dem Nähkästchen spreche“ und dem einen oder anderen möglicherweise sogar die Angst vor dieser Option einer sehr – sehr langen Zukunft nehme, das kann er machen, wie er will, solange er mir den Milliarden – Dollar – Scheck noch nicht geschickt hat, den Bundesbank – bestätigten!
Heute schlief ich nicht lange und blieb auf, als meine Frau ins Gym ging. Bei mir war Bewegung heute nicht im Programm. Ich hatte mir vorgenommen, mindestens 2 wichtige Brief zu schreiben und endlich mal wieder Ablage zu machen und dies und das...., und ich überschätzte meine noch immer in Rekonvaleszenz befindlichen Kräfte, ich Kamel! Einerseits Morphium herein hauen, und andererseits einen auf dicke Hose machen, so was in der Art, ihr kennt das good hearts!
Und so wurde aus einer als „klein“ geplanten Sofa – Pause ein längerer Tiefschlaf! Bumm, und ich war weg! Und ich war in einer derart gleichmütigen Weise „Bumm – weg!“, dass ich die Identitätsspuren, auf die ich kam, nur noch wie Potemkinsche Dörfer zur Kenntnis nahm und noch weiter nach innen, in mich selbst versenkte, und tiefer noch schlief.
Ich könnte jetzt auch ein Fass aufmachen und euch von meinen Gesichtsverletzungen berichten, die ich von der Maske meines Beatmungsgeräts habe; nach einiger sehr unruhigen Nächten mit Nachtschweiß und wildem Herumwerfen (die Leute im Schlaflabor sagten mir das, dass ich das tue)als Dankeschön bekam. Ich sehe aus wie Rudolf Rotnase, nur, dass meine Nase weder rot ist, noch leuchtet, dafür aber eine Ei – förmige, sehr – sehr hohe Schwellung, dunkelrot und teilweise offen blutend..., aber das hört sich dann doch nicht so cool an!
Meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, die ihr good hearts seid, ich verabschiede mich mit der Nachricht, dass ich auch eine Schlappe hinnehmen musste, weil ein Arzt heute der Ansicht war, ich hätte mein Kontingent eines Medikaments aufgebraucht habe vorerst, und es mir selbst kaufen sollte, was selbstverständlich unmöglich ist. Man lebt und staunt, ist es nicht so?
Viel Obst und Gemüse welkes konnte wir erbeuten, und eine Menge anderer, gleichfalls über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus abgelaufene Lebensmittel auch, so dass es in dieser Hinsicht nichts zu klagen gibt.
Meine weitere Entwicklung nach der Erleuchtung, die aufzuzeichnen, beziehungsweise auch nur einigermaßen lückenlos ich für mich selbst zu verfolgen gedachte, sie geschieht zu schnell, bei weitem in zu großen, und dann wieder zu kleinen Schritten, so dass mich heute, da ich schon wieder sehr müde bin, der Gedanke tröstet, dass die EINE Person, das EINE Wesen, wegen das alles hier stattfindet, bereits gefunden ist. Vielleicht, meine geliebten Freunde, ist das hier auch jetzt nur noch das „Ausrollen“ eines ehemals rasenden Vehikels?
Ich weiß, dass ich LIEBE, dass ich das mit jeder Faser, jedem Krümel. Jedem Fizzi und jedem Fazzi, das mich ausmacht, tue; von ganzem Herzen.
Ein Wesen, das ich in dieser Weise liebe, liest gerade jetzt diese Worte!
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
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Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
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PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de/
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Und Suzuki lehrt heute etwas aus „Lucifers Field“:
Miguela
Miguela San Felipe del Marcio war ein Abkömmling braunen dörflichen Abschaums, da es in Ermangelung entsprechenden genetischen Materials dort keinen weißen gab. Ehemals Miguela Garcia (die Namensänderung hatte sie viel Schweiß und einige Blowjobs gekostet) und (ebenfalls ehemals, aber immerhin vier Jahre lang) als strenggläubige Nymphomanin von allem gepimpert, was etwas zum Reinstecken auf die Beine brachte, wusste sie nun, warum Emanzipation sinnvoll und was von den Männern zu halten war. Nicht weniger als dreizehn (sie hatte mitgezählt) vielversprechende Angebote von gewiss würzig schmeckenden und stämmigen Riemen von dunkelbraun bis Ebenholz hatte sie abgelehnt in den wenigen Tagen, in denen sie ihre Semesterferien hier mit Esmeraldo und dessen Familie verbrachte. Sie war hergekommen, um seine Familie kennen zu lernen, nicht um die Insel zu ficken, doch, das musste sie einräumen, war Letzteres schon eine große-große Versuchung für sie. In ihrem Heimatdorf gab es die hier vorherrschenden, verschiedenen Abstufungen der Hautfarbe nicht. Es war alles eines, mehr oder minder gleich, während hier, wahrscheinlich durch die Insellage und die immer wieder hängen gebliebenen Einwanderer, Flüchtlinge und andere interessante Exoten ein wildes Durcheinander das Bild bestimmte. Asiatische Einschläge neben Mulatten, sehr dunkle Schwarze, kaffeebraune Typen und fast weiße, das alles war zu haben. Und das ausgerechnet jetzt, da sie sich versprochen hatte, die Beine zusammen zu halten. Esmeraldo würde es nicht verstehen, ließe sie sich jetzt gehen, und seine Familie schon gar nicht. Und an einem diskreten Gang-Bang, dessen Mittelpunkt sie war, würde Esmeraldo niemals teilnehmen wollen, auch wenn die Vorstellung davon sie schon etwas weich in den Knien und ein ganz klein wenig feucht werden ließ. Diese rassigen Prügel alle gemeinsam, im stetigen Wechsel zwischen Mund, Händen, Pussy und Hintereingang, zwischen den Titten....; ja, und der eine oder andere Footjob nicht zu vergessen.... Mhhmmm, lecker, dachte sie! Wie Mandingo - Spiele (in der Hauptrolle sie als Latina-Queen) im Hauptquartier des Klu-Klux- Klan, wenn ein ganz weißer, vielleicht ein blonder Typ dabei wäre, eine kranke, abgefahrene Nummer, bei der man alles vergessen, einfach nur weg fliegen und fühlen-fühlen-fühlen kann. Sie war sich klar darüber, dass diese Einstellung von Sex als psychedelischer Droge den reinrassigen Emanzen nicht gefallen und sie daher besser den Mund gleich in mehrfachem Sinne halten musste. Wie auch immer, jetzt war sie da.
Sie hatte der Sache von vorne herein (hinten rein ist auch nicht schlecht, oh Mann, wenn das dauernd so läuft im Kopf musst du wirklich dringend durchgefickt werden, Mädchen, schalt sie sich) nicht getraut, war unruhig geworden, als der Anruf kam. Der gute, der harmlose Esmeraldo, an diesem Tag schon ohne Führerschein als Taxifahrer unterwegs, jetzt auch noch rekrutiert von irgendwelchen Weißen, von reichen Pinkeln, englisch stämmigen Eliteschnösel, für eine Arbeit, die so dringend war, dass man nicht mal richtig reden konnte, dass selbst der Onkel nicht erfahren durfte, um was es eigentlich geht? Nein, das kam nicht in Frage. So ließ sie sich nicht abfertigen! So ging man nicht um mit ihrem Verlobten! Verlobten? Ja. Ja und nein. Esmeraldo war der mit Abstand süßeste Trottel, dem Miguela je begegnete. Seine unbeholfenen Versuche, sie ins Bett zu kriegen, seine tränenreichen Ergüsse, sein kindliches Glück daran, wenn es ihm gelang, sie glücklich zu machen; dieser Mann war etwas Besonderes, etwas sehr Besonderes, doch leider auch leicht auszunutzen für die verschlagene und ausbeuterische Welt da draußen. Also beschloss Miguela, der Sache auf den Grund zu gehen und selbst nachzusehen, was da läuft. Bei den feinen Herrschaften hatte man sie gleich abgefertigt. Besser gesagt war sie überhaupt nicht bis zu den Hausherren selbst vorgedrungen. Ein Hausmädchen in lächerlich klischeebeladener Kleidung, wie aus einem billigen Sex streifen oder einem BDSM - Magazin, hatte sie in Empfang genommen und gleich vom Haus weg, in die Cabana geführt. Dort sah sie, was sie jetzt sah. Und das war ein völlig veränderter, ein knochiges Weib in den Arsch fickender Esmeraldo, der dazu auch noch unflätig (und sehr geil) herumschrie:
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeige ich es jetzt!"
"Esmeraldo!"
"Erzähl mir jetzt ja nichts von Dackel Hunden! Ich will nichts hören von Ohren und Snoopy, verstehst du?" Der Konstellationswechsel hatte Esmeraldo deutlich überfordert und ihm eine bequeme Fluchttür ins Reich des Deliriums geöffnet.
"Fick mich weiter, du schwules Schwein!", verlangte Maria, die immer noch ein Stück Esmeraldos im festen Griff ihres Anus hatte.
"Dir helft ich, meinen Verlobten schwul zu nennen, du abgemagerte Drecksau!", entfuhr es Miguela, die langsam Zusammenhänge zwischen dem herumliegenden Doppeldildo, dem Gesagten und aktuellen der Arschfick-Aktion herstellte.
"Das würde ich nicht tun", meldete die andere Maria, die Miguela hergebracht hatte und Zeuge des Ganzen war, ein. "Sie würde es gerne haben, jetzt bestraft zu werden. Egal, was man jetzt mit ihr macht, es wird ihr Vergnügen bereiten."
Das war so gesehen ein Argument. Vielleicht einleuchtend für jemand, der weniger Temperament als Miguela hatte, vielleicht aber auch nicht. Miguela packte sich kurzentschlossen den Dildo.
"Der stopfe ich das Maul, ein für allemal!", so packte sie sich der anal beglückten Maria Haar, zog sie herbei und rammte ihr den Plastikschwanz in den - ein BDSM - Spiel erwartend - willig geöffneten Mund. Das geschah etwas tiefer, als ursprünglich beabsichtigt und auch etwas heftiger.
"Du kleine Ficksau sollst das nicht vergessen!", fluchte Miguela weiter und gab dem Dildo noch einen Stoß, der Maria dumpf röchelnd die Augen verdrehen gehen ließ. "Und zu dir, Mister ich-bin-durchgedreht, zu dir komme ich gleich!"
Ihre Wut war halb verraucht, in einer einzigen Sekunde soweit verschwunden, kaum dass sie Marias bleiches und halb bewusstloses Gesicht sah. Doch es blieb ihr keine Zeit zum reagieren.
Wie aus dem Nichts schoss eine kleine Gestalt durch die Luft, griff mit gefletschten Zähnen nach dem herausragenden Ende, der äußeren Eichel des Doppelpenis und verschwand, Trägerbänder und Verschlüsse klappernd hinter sich herziehend, mit einem triumphierenden Gebell. Keine Frage, das war ein Hund, ein fliegender kleiner Hund gewesen.
Miguela war erstarrt.
"Charles?", raunte die unbeteiligte Maria.
"Cccchhrrrrsss", krächzte die wieder das volle Bewusstsein erlangende Maria.
"Wer war das? Was...?" Miguela wusste nicht mehr zu sagen.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Montag, 29. Februar 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Diese verfluchte Arsch – Karte bei einer Menage a Droit! - Wie wird man DIE nur los? Und Suzuki lehrt heute etwas vom Reisen: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „PLEASE“
fahfahrian, 21:37h
Heute Klartext ab der ersten Zeile!
Die Arsch – Karte bei einer Menage a Droit, sie mag Ansichtssache sein und schwer einzuordnen, zwischen dem Mann für die Gespräche, und dem Mann fürs Bett.
Und ich zog die Position 2. Das Bett. Das Hirn heraus ficken. DAS war mein Job. Punkt.
Meine Bestimmung?
Ich starb fast und mehrfach und immer-immer-immer wieder in den zwei Jahren, in denen ich diese Position der Arschkarte hatte, zu ihr verdammt war, nur um in der Nähe einer 10 Jahre älteren, hässlichen Frau zu sein, deren Bewegungen ich liebte, deren raue Stimme ich anbetete, deren pure Anwesenheit mich mit Glück erfüllte!
Fick die Scheiße, oder?
Ihr Lachen war das Jugendfreundlichste der Welt, und ihr Tanzen von keinen Regeln bestimmt, denn Sie, meine Carmen, war der Tanz, war der Rhythmus und war die Trommel selbst und die nackten Füße auf der Erde.
Wir wussten, dass „es“, das Unsere Liebe untergehen würde, dass sie keine Chance hatte gegen die Wirrnisse und Verpflichtungen und Erwartungen und von uns selbst auferlegten Pflichterfüllungen in dieser Welt; und doch konnten wir es nicht, uns verlassen würden wir es nicht; niemals und um keinen Preis.
Ich fuhr 160 Kilometer einfachen Wegs, für ein Glas Apfelsaft, und 20 Minuten ihre Hand zu halten, und, Scheiße Mann, es war jede Minute wert und MEHR ALS DAS! - Trotzdem ich der Mann für „DAS GROBE“, für das Bett und nicht mehr und nicht weniger war.
Ich lernte meinen Kontrahenten, einen Engländer, nie persönlich kennen. Wir beide Männer vereitelten jeden Versuch von Carmen, das zu arrangieren äußerst effektiv und erfolgreich. In seinen Träumen, von denen mir Carmen erzählte, tötete er mich ständig; und ich war eine Katze, ein Einbrecher, ein Eindringling..., und so erschlug er mich.
In meinen Träumen kam er nicht vor. Ich hatte zu dieser Zeit keine Träume, weil ich es nicht einmal wagte, von dem zu träumen, nach dem ich mich sehnte und so sehr verlangte.
Es liegt mir fern, euch, meine Geliebten good hearts, meinen Erleuchteten Schwestern und Brüder, einen Rat zu geben, oder euch zu empfehlen, meinem Beispiel zu folgen, denn ich verlor diese Liebe, anderenfalls sie mich getötet hätte.
Es gibt kein Mittel. Keines für, keines gegen die Liebe. Korinther 13 sagt uns alles:
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. /
Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de/
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Und Suzuki lehrt heute etwas vom Reisen:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“,
mit dem Titel:
[Please]
„Hey, ND, bist du da?“ Ich war gestern schon mal hier, aber nur kurz und sagte nichts. Wieso sage ich eigentlich „hier“?“
„Weil du es gewohnt bist, Orte zu wechseln. Hallo Fah! Danke für deinen Kurzbesuch. Schöner noch waren deine Gedanken an mich. Du hast mich vermisst. Geträumt hast du von mir.“
„Dann warst DU der Schattenriss? Ich hatte es geahnt...“
„Gehofft.“
„Konnte es mir nicht vorstellen. So breite Schultern, so kurzes Haar.“
„Wie die meisten deiner Wahnvorstellung verfüge ich über ein ausgezeichnetes Wandlungsvermögen, Fah.“
„Ich will nicht, dass du eine Wahnvorstellung von mir bis, ND!“
„Dann hör’ auf zu zweifeln! Ich biete dir meine Dienste als Inneneinrichterin deiner Glaubenssysteme an. Du bezahlst mich zweckmäßiger Weise mit all den Zweifeln, die du in deinem neuen geistigen zu Hause nicht mehr brauchst. So könnte unser Deal laufen.
Die Art und Weise deiner Bezahlung besteht aus Geschichten erzählen. Ich glaube, ich habe mich ein ganz klein wenig in deine Geschichten verliebt. Glaubst du das?“
„Keinen Deut. Du klingst jetzt genau so, wie die schönsten Mädchengesichter meiner Jungend aussahen. Dieses Intensive, dieses leicht leidende, fiebrige Leuchten bekam ich selten zu sehen. Nur immer dann, wenn eine mal mit einer schlimmen Erkältung in die Schule oder zu einem Freund kam, wo ich auch war. So klingst du.“
„Der junge Fah wusste noch nicht, dass man das hervorrufen kann. Immer wieder. Immer klarer. Heute, wenn ich dir es nun sage, kannst du es nicht sogar riechen, wie verschieden die Gesichter, die Ausdrücke der Augen, Spannung und Entspannung der Züge sein können, in Abhängigkeit davon, wie und wie lange du deine Sklavinnen folterst?“
„Ja, das kann ich. Es erregt mich. Sie schmecken anders. Auch ihre Stimmen, ihre Geräusche verändern sich. Es tut gut.“
„Allein schon der Gedanke daran fühlt sich so gut an, nicht, Fah?“
„Ja, mehr als das. Ich will das!“
„Jenseits der Zweifel ist die Erfüllung möglich. Diese Erfüllung. Mehr Erfüllung. Andere Erfüllung. Was immer du willst, Fah.“
„Ich will dich etwas fragen, ND. Wollte ich gestern schon. Ist es möglich, dass ein Teil von mir sich selbst umbringt? Sagen wir, eine Stimme, die ich lange Zeit in mir hörte; von der ich so etwas oberflächlich Verrücktes sagen könnte, sie „ich kenne sie gut“, die mir immer traurige Lieder sang. Speziell Eines. Gibt es so was, ND?“
„Lord, here comes the...(laughs), we can say goody bye to flesh and blood?”
“Jetzt kommt die Stimme von dir, ND. In mir ist noch ein Hall, etwas Echo.“
„Und du träumtest die ganze Nacht davon wie ich vor diesem grellen Licht stand, Fah. In meinem Schatten konntest du einschlafen und wieder erwachen. Du fandest mich wieder. Beruhigt bist du abermals eingeschlafen. Und so weiter.“
„Ja, deine Konturen waren wie auf LSD, wie eine Flüssigkeit, die durch einen aus sich leuchtenden Schlauch läuft. Genau in dein Gesicht müsste dieses Licht geschienen, gestrahlt haben. Ich wollte es nicht sehen. Immer, wenn ich erwachte, wunderte ich mich über deine Schultern, die mir so breit vorkamen. Ich war froh darum, weil ich mich hinter und unter dir vor dem Licht verstecken konnte, aber auch ein bisschen enttäuscht, weil ich mir dich nicht so massiv vorgestellt hatte.“
„Wie sah deine Vorstellung deiner ND aus, Fah?“
„Ich weiß nicht, zarter, fragiler. Nicht mit solchen Schultern.“
„Schulterpolster, Fah. Das ist jetzt nicht die aktuelle Mode in deinem Hier und Jetzt, doch für manche Maßnahmen sehr zweckmäßig. Bist du nun beruhigt?“
„Und wenn es noch so lächerlich klingt. Ja. Beantwortest du mir bitte meine Frage, ND?“
„Du bekommst deine Antwort für das Versprechen, mir heute 2 Geschichten zu erzählen. Ich will die von der Frau mit der Hostie. Und ich will etwas hören vom Größten Tänzer.“
„OK. Das mit dem Größten Tänzer kann ich aber nur versuchen. Ich dachte darüber nach...“
„Das genügt mir. Die Antwort ist: Ja. Um wie viel ging es noch mal, als du dieses Lied so gerne zu hören begannst? – Die Geschichte hängt nämlich mit Geld zusammen. Nein, ich antworte. Jetzt erzähle ich. Sagen wir, so zwischen 500- und 600 Tausend wären sofort fällig gewesen, wenn man dich nicht hereingelegt hätte.“
„Aber.“
„Kein „Aber“. Zwei Jahre Arbeit, sieben Tage die Woche, mindestens 16 Stunden täglich dafür, dass der kleine Fah beteiligt werden sollte an dem Geschäft, das dann aufgebaut war. Und dann das „Nein“, dieser lächerliche Vertragsentwurf, der dir alles Verdiente nahm und nach weiteren 2 Jahren etwas in Aussicht stellte. Sind wir beim Thema?“
„Für mich nicht.“
„Ich denke schon. Was war alles zerstört damit? Das Vertrauen, das du in deinen Boss gesteckt hattest, die Investition deiner ganzen Kraft, die Hoffnung darauf, aus der Ehe auch körperlich herauszukommen, dir ein kleines Haus dort in der Ruhe, an der Grenze zu Luxemburg zu kaufen, die Chance damit, deine Beziehungen zu ordnen?“
„Das und Einiges mehr.“
„Ja, dein ehrenhafter Abgang unter Anderem auch, nicht? Tat das nicht besonders weh?
Eine Trennung in Anstand? Nun, eine hattest du geschafft, die von deiner Ehefrau. Doch, wie war das mit den beiden Anderen?“
„Scheiße.“
„Das ist das Wort. Du hast beiden Frauen die Partner weggefegt. DU hast das geschafft. Die kleinen Mittelchen, deren du mächtig warst, reichten dazu aus. Hätte dir das nicht schon zu denken geben können? Nicht zu diesem Zeitpunkt, nicht als du das machtest, was du „Ehrenrunden drehen“ nanntest in dir. Es war dein Tausch, der Selbstgefälligkeit nahm und Urteilsfähigkeit gab. Doch zurück dahin. Nun wollen sie dich, und zwar Jede für sich allein, aber du weißt schon, dass du sie nicht wirklich willst. Schuldig also. Geständig nicht. Aber eindeutig schuldig. Du fickst und argumentierst dich schlängelnd durch, wohl wissend, dass das nicht gut gehen kann.; nicht auf Dauer. Ohne Verletzungen wird es nicht abgehen. Was du deiner Meinung nach deiner damaligen Ehefrau angetan hast, reicht dir auch schon. Die aber willst du bezahlen. Großzügigst abfinden. War das nicht dein Plan? Damit eine Front weniger, mein kleiner Kriegsheld. Dann plötzlich geht alles in die Brüche. Der Mann, dem du glaubtest, dessen Handschlag dir genug war, erweist sich als Lügner. Du kannst nicht weiter mit ihm arbeiten. Unmöglich, für ihn zu arbeiten. Selbst deinen Job bist du damit los. Nichts mit Umzug, Haus, Abfindung und Ruhe. Du denkst daran, dich umzubringen. Dieses Lied kommt dir gelegen. Du kannst es richtig laufen lassen dabei; Selbstmitleid und die Hoffnung auf den Abgang, der gute Gründe hat. Die nächsten Bosse warten aber schon. Hatten die nicht lange zuvor an deine Tür geklopft? Fah stürzt sich selbstmörderisch in die nächste Aktion, sein kleines Lied im Kopf. Sehenden Auges, es wieder mit Betrügern noch schlimmerer Sorte zu tun zu haben. Die Interpretation dieser so dummen Handlung als Selbstmord ist dir möglich. Um es so hinzubiegen, damit du deinen wachen Verstand umgehst, spaltest du ein Stück Persönlichkeit ab, das ab dann dieses Lied für dich singt. Etwas getötet hast du damit. Diese Art des Selbstmordes ist dir vertraut jedoch und daher wenig belastet mit Ängsten. Den Schmerz nimmst du als verdient an. So läuft das weiter. Nachdem diese Bosse dich in gleicher Weise betrügen wie der vorher, kommst du zu dem Boss, der später die Nutte kennen lernt und dich in den Lager schickt. Soviel zum Ablauf.
Jetzt triffst du mich. Kein Zweifel. Dafür heißt es bezahlen. Zahlungsmittel sind Zweifel.
Betrachte diese – wie sagst du – Stimme, als einen Überläufer. Bei mir hat er es besser. Ist er gut aufgehoben. Unter Seinesgleichen. Die können einen ganzen Gesangsverein gründen, gegen den die Fischer – Chöre ein Quartett wären.
So viel ist nur Funktion, Fah! Ich gebe dir etwas zum Lernen jetzt noch: Warum muss etwas, nur weil es nicht mehr in dir ist, tot sein? Weil du es glaubst. Weil deine Vorstellung an solche Darstellungen des Schwachsinns gebunden sind. Tod?
Besseres Leben. Versuchs doch mal damit. Außerhalb von dir ist Leben, Fah; jede Menge Leben in sehr vielen, in unzähligen Formen. Deine Art zu fragen sollte dich darauf hinweisen, wie du die Welt siehst.
Hier, bei mir kann nichts sein, was nicht freiwillig kommt. Ich bin nur. In deinen Augen ein Friedhof vielleicht, aber immerhin der erste Friedhof, den du so unglaublich gerne auspeitschen möchtest. Jetzt bist du dran, Fah. Fangen wir an mit der Frau mit der Hostie.“
„Es war im Zwangsarbeitslager. In der „Schule“ dort. Ich war krank. Sehr krank. Hatte hohes Fieber. Trotzdem besuchte ich die Schule. Der Kurs war wichtig, die Zensuren bedeuteten viel. Dem lag ein KO – System zu Grunde. Jeden zweiten Freitag gab es eine Klausur. Wenn du innerhalb dieser nicht die Mindestpunktzahl, also 51 von 100 erreichtest, warst du draußen. Ende der Veranstaltung, was für mich zurück in den Schweinestall bedeutet hätte. Also ging ich krank zur
Schule. Schrieb, kritzelte, versuchte zu verstehen. Es ging nicht viel. Alles war zusammengekommen. Als ich im Schweinestall arbeitete, hatte ich mir eine Mittelohrentzündung eingefangen. Die wurde immer schwerer. Manchmal kam Blut heraus. Der „Arzt“ weigerte sich, mich krankzuschreiben. Klar, ich hatte ja Sonderbehandlung. Schmerztabletten waren das Äußerste, was ich herausholen konnte. Bis ich nach einiger Zeit des erfolgreichen Schulbesuches endlich die Erlaubnis zu einer ordentlichen Untersuchung kam, war es zu spät. Meine Gesichtsmuskeln hatten etwas abbekommen. Der Arzt im Krankenhaus, der die Schichtaufnahmen mit diesem Computer, diese Tomografie vornahm, hatte mir nichts Gutes zu sagen. Ein freundlicher Mann, der sich Zeit nahm mit mir. Und die Bestätigung für das Lager großzügig ausfüllte, so dass ich mit ihm sprechen und langsam laufen konnte
den langen Weg zurück. Im Ergebnis sah es so aus, dass es sich um eine Folgeentwicklung handelte seiner Meinung nach, die, einmal begonnen, wenig Chancen auf Besserung und so gut wie keine zur Heilung hatte. Solche Schädigungen durch verschleppte und niemals ausgeheilte Entzündungen waren ihm bekannt, wie er sagte. Einmal erreicht, sei das kaum mehr zu kurieren. Darauf solle ich mich gefasst machen. Er behielt recht; zumindest bis heute. Die Schmerzen im rechten Ohr und meinem Gesicht waren teilweise unerträglich. Jedenfalls glaubte ich das.
Ich wusste noch nicht, wie das mit den Krämpfen ist, die man haben kann, wenn man hübsch langsam verreckt. Egal. Meine Reaktion auf Schmerzmittel selbst gegen diese, ja, jetzt weiß ich es wieder – Gesichts- und/oder Trigeminusnerv Neuralgie Schmerzen - nicht nennenswert. So weit so schlecht.
Eine Weiterbehandlung hätte in einer speziellen HNO – Klinik stattfinden sollen. Das empfahl mir dieser Arzt, ohne mir große Hoffnungen auf Verbesserung oder gar Heilung zu machen. Zu viel war zusammen gekommen. Heli, der „Arzt“ im Lager, hatte dort seinen Ruf. Damit war schon fast alles klar. Aber nichts zu machen, außer mir die Einweisung für das Krankenhaus zu schreiben.
Dorthin zu gehen hätte aber bedeutet, dass ich die Schule verloren hätte. Und nochmals Schweinestall war nicht möglich. Ich wusste, meine Kraft würde dafür nicht reichen. Krank war ich praktisch dauernd, seit ich in den Schweinestall gekommen war, also zu dieser Zeit etwa eineinhalb Jahre. Die Erkältung war so heftig, dass ich mich kaum auf dem Suhl in der Schule halten konnte. Ich hatte hohes Fieber, meine Augen tränten. Und mein Ohr und meine rechte Gesichtshälfte brannten und pochten wie Feuer. Nach den Schule zurück in meiner Zelle warf ich nur den Rucksack hin. Ich stieg die Leiter des Stufenbetts hinauf und legte mich mit Kleidung hin. Nein, die Schuhe und meine Jacke hatte ich ausgezogen. Es war sinnlos, ärztliche Hilfe zu wollen. Nur ein ganz kleines Lächeln, zynisch und innen im Mund. Ich mochte mein Gesicht nicht bewegen, das tat zu sehr weh.
Augen zu. Gefangenenlärm. Weder übermäßig, noch neu. Plärren, Streits, Musik, das Gelabere, was die als Unterhaltung betrachteten wohl. Ekelhafte Stimmen. Ekliger als das Geschrei der Schweine. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand kochendes Wasser über mein Gesicht schütten, griff im Reflex hin. Da waren nur meine Tränen. Nicht viele.
Durchhalten. Kein Weg. Nichts mehr. Nichts zu tun. Nur durchhalten. Vergleiche zurückhalten. Gedankenkontrolle. Jedes Sieb hat Löcher für die die gleicher als gleich sind unter den Gleichen.
Der Autohändler, der so großzügig mit seinen Gaben umgehen konnte und schon bei einem querstehenden Furz im Arsch sofort in die Spezialklinik nach Tünchen durfte. Der sein eigenes Geschäft betrieb jeden Tag, unter dem durchsichtigen Deckmantel eines anderen Amigos.
Der Konzertveranstalter, der persönliche Freund von Michel Jackson, der die Back – Stage – Karten besorgte, trotz Recht und Gesetz, oder deswegen -, nicht nur innerhalb der Haft ins Ausland ausreisen und dort auch im Fernsehen auftreten durfte?
Andere Baustelle, falscher Film, musste ich mir sagen.
Nach unten denken. Was oder wo ist unten? Die Toten. Eingesperrt und verrecken gelassen, zerborsten unter dem Druck. Wer Schmerzen hat, der lebt. Wer Schmerzen hat, der lebt.
Ich fror trotz Kleidung und Decke. War nass. Schweiß. Nach unten denken. Oder vorwärts? Vorwärts ist zu unsicher. Zwei Prüfungen nicht bestehen, schon bist du im Arsch. Kehrst zurück. Und schaffst es diesmal nicht mehr. Nicht noch einmal. Oder doch?
Besser nicht daran denken. Selbst verwirklichende Prophezeiungen, Post hypnotische Suggestionen. Zu gefährlich. Nach unten oder gar nichts denken. Warten. Durchhalten.
Auch das Haus würde still werden. Stiller und greller. Wenn die Hilfeschreie begannen.
Die Luft eng, dick und zu wenig wurde. Wie viele waren diese Nacht dran? Wen erwischte es? Gleichgültig und hochmütig. Die Gedanken eines Mannes, den ich zu kennen glaubte. Aaron, von heute aus. Meine Gedanken, wie ich damals meinte. Das ungeborene Tier rollte noch auf der Roulette – Scheibe herum, nicht schwarz, nicht rot, nicht Zero; nicht mehr als ein Gedankenspiel ohne Konsequenzen in Aarons Kopf, der weit hinter den Schmerzen und Ereignissen lebenslänglich hatte. In mir. Mit mir in einem Körper. Einem Körper in einer Zelle, zeitweilig in einem Schienenbus, einem Bahnwaggon, einem Bahnhof, einem Klassenraum, einer Kantine, das Ganze wieder retour, immer von Luft umgeben, die so schwer war wie Wasser, wie es sein musste tausend Meter unter dem Meeresspiegel, auf den die ganze Atmosphäre, die Wassermassen ihren Druck ausübten, die zusammengepresst wurde von dem Nichts außen herum, von der Konsequenz, die aus reinem Nichts bestand und alles so belanglos machte.
Ich zitterte unter meiner Decke und amüsierte mich über die hilflosen Zuckungen meines Körpers. Als ob er es nicht besser wüsste. Wozu diese Übung? Keinen Brief schreiben zu können? Jeden Tag hatte ich geschrieben. Jeden Abend meine Zeit damit verbracht. Mindestens 7 Seiten wurden es immer. Dünnes Papier, weil damit 4 Blätter für das Mindestporto von einer Mark zehn zu versenden waren. Ich konnte nicht aufstehen.
Ich konnte nicht. Dämmern ging. Dämmerung auch draußen. Sanfte Dämmerung.
Trillerpfeife und Appell. Heraustreten in Reihe und Glied. Durchzählen. Dafür musste die Kraft reichen. Ich hustete und schnupfte. Sicherheitshalber tat ich das. Meine Augen waren sicher glasig und rot. Wenn die Dreckskerle nur einen Verdacht hätten, etwas in Richtung Drogen oder Alkohol, - Schule ade. Besser eine kleine Show – Einlage, die mir keine Mühe machte. Der Beamte ging schnell weiter. Wollte sich nicht anstecken.
Endlich Einschluss. Nur hinauf die Hühnerleiter und unter meine Decke. Nahende Dunkelheit.
Der Finanzbeamte unter mir schnarchte schon. Gesunder Schlaf. Mehr hatte er nicht mehr. Alles Andere war weg. Aber OK, der Typ. Ruhig. Wollte nichts reden, wie ich.
Niemand wollte mit ihm in eine Zelle wegen des Schnarchens. Ich schon. Es war der ruhigste Ort, obwohl der Typ wirklich und wahrhaftig das Bettgestell zum Vibrieren brachte mit seiner Schnarcher.
Allein. Bei der Postausgabe anlässlich des Wegschließens keine Post. Wie auch. Grüße an Murphy. Mal wieder Volltreffer. Ein paar Zeilen hätten gut getan, wären so wichtig gewesen. Deswegen kamen sie nicht.
Einkehrende Dunkelheit. So dunkel, wie es im Gefängnis sein kann. Nie ganz; unvollständig. Zwielicht. Wie unsere Band. „Bloody Twilight“. Hatten wir etwas geahnt damals schon? Vielleicht denke ich nur, ich hätte das damals gedacht. Meta - Scheisse.
Wahr ist, dass ich nicht richtig einschlafen konnte, aber auch nicht wach war. Fieber oder nicht. Keine Ahnung. Kein Thermometer.
Aus dem dunkelbraun mit verschwindendem Rot, das ich aus dem kleinen Schlachtraum aus der Schweinezucht und dem Schlachthof kannte, dem ich zu Leibe gerückt war mit Wasser, Schwamm, Bürsten und Dampfstrahler, dem angetrockneten Blut, kam eine Person auf mich zu. Nur der Oberkörper. Lächelnd. Als würde alles gut. Ich öffnete meinen Mund und sie gab mir etwas hinein. Ich schloss meinen Mund wieder. Sie war da. Sie sah mich an. Nur lächelnd. Obwohl ihr Gesicht so nah war, so, dass ich es hätte berühren können, sah ich nur ihr Lächeln. Ist das nicht verrückt? Jemand, der so freundlich zu mir ist, selbst dann kommt, wenn ich dermaßen im Arsch und am Ende bin, mir etwas gibt, mich verstehen lässt, dass ich meinen Mund öffnen muss, ohne ein Wort zu verlieren, ich spüre das alles aber mehr, als es zu sehen, kann mir nichts merken. Ich möchte wissen, wie dieses Gesicht aussieht, und kann es nicht. Sie ging. Ohne zu gehen. Sie ging über in das Braun mit dem verschwindenden Rest von Rot. Und ich Trottel hatte die Idee, mir im Halbschlaf eine dieser Hustenpastillen eingeworfen zu haben. Darin war ich ganz gut seit der Zeit im Schweinestall. Ich hustete regelmäßig die halbe Nacht durch und hätte keinen Schlaf mehr gefunden ohne die Entwicklung der Fähigkeit, während des Schlafes blind neben mich zu greifen und mir die Pullmolls einzuwerfen. Dann ging es wieder eine halbe Stunde oder so. Ich ließ sie unter meiner Zunge zergehen.
Das jetzt war aber etwas Anderes. Mit geschlossenen Augen konnte ich weiter im Braun – Rot bleiben. Das war noch etwas. Eine Erinnerung. Oder ein irrer Traum.
Auf einem Stein sitzend sah ich dieses Haar, von dem ich kein Bild, keine Vorstellung mehr habe. An Stein, an sitzen, dass das Haar da war. So gerne wollte ich wissen, wie sich Engelshaar anfühlt. Ich hatte Angst zu fragen. Sie erlaubte es mir.
Ich hatte Engelshaar gefühlt.
Mehr bekam ich nicht heraus. Ich schlief ein. Bevor du es „Hostie“ genannt hast, ND, war es für mich immer „Hustenbonbon“.“
„Dein Arbeitstitel.“
„Mein „Klar komm – Titel“.“
„Zur Vermeidung der sonst drohenden Gefahr einer möglichen Einweisung in die Klapse.“
„Perfekt korrekt.“
„Dennoch nennst du heute noch die Festplatte deines Computers Engelshaar.“
„Damit ich das nie vergesse.“
„Zweifel?“
„Nein, davon bekommst du nichts. Ich kann meine Festplatte auch „Schweinchen Dick“ oder „Arsch der Welt“ nennen. Das ist der Rest, der mir geblieben ist.“
„Was?“
„Das zu bestimmen, woran ich täglich erinnert werden will.“
„Du willst das täglich wissen?“
„Prinzipiell ja. Aber es gibt auch Tage, an denen ich feige bin. Da brauche ich alle Kraft, um mich aufrecht zu erhalten, meine Bewerbungen zu schreiben und zu versuchen, mit den Schmerzen und der Angst klarzukommen. An diesen Tagen schaue ich nicht genau hin. Ich versuche es zu behalten, aber nur am Rand.“
„Wie fühlt sich Engelshaar an, Fah?“
„Weiß ich nicht. Da hast du mich wieder erwischt, ND! Ich habe das Gefühl, - und jetzt wird es wirklich total irre -, dass es nicht möglich ist, das zu wissen, solange man einen Körper hat. Vielleicht ist das meine Ausrede. Aber bestimmt ist es schön, unglaublich schön.“
„Zu schön?“
„Daran dachte ich auch schon. Das könnte das Problem sein. So schön, dass diese armselige Maschine Menschenkörper es nicht aushält. Overload. Dass sie durchbrennt und den Geist aufgibt. Exitus.“
„Und du gibst mir nichts davon?“
„Nein.“
„Du kannst mit diesen Dingen leben?“
„Sehr gut. Keine Zweifel.“
„Keine Zweifel?“
„Keine Zweifel. Ob ich dahinterkomme oder nicht, es macht mir nichts aus. Was ich da habe, das ist Meines, ob ich es verstehe oder nicht. Ohne jeden Zweifel ist es Meines.“
„Gut. Ging es dir besser am folgenden Tag, nach der Hostie?“
„Körperlich nicht. Aber ich hatte etwas zum Fühlen. Nicht gerade viel Kraft dazu, mich damit auseinander zusetzen, denn Grippe und Mittelohrentzündung und diese Neuralgie setzten mir zu, und in der Schule schissen sie mich voll mit unnützem Kram über das Internet, den ich für die Klausur auswendig können musste. Es ging alles so weiter wie gehabt. Ich hatte nur etwas Unaussprechliches, Undenkbares, nur zum Fühlen. Das trug ich in mir mit.“
„Spürst du es jetzt?“
„Ja, zwei Zentimeter hinter meinen Augen.“
„Und?“
„Nichts „Und?“, ND! Gerade das ist es. Ich wünsche mir MEHR davon. Nichts mit und, oder, Bedingungen, Denkbares, Wahrscheinliches, Kontoständen und Verwaltungsakten. Weder außen noch innen. Schluss!“
„Da gibt es also nichts für mich zu holen.“
„So ist das, liebe ND.“
„Klingt ziemlich entschieden.“
„Ja, und jetzt kommst du mir gleich mit dem Größten Tänzer.“
„Das wäre das Nächste. Wenn wir hier fertig sind.“
„Fertig, das klingt mir zu endgültig, ND.“
„Ich sagte „Wir“ und meine dich und mich, Fah.“
„Lass es uns auf Eis legen erst einmal. Bist du damit einverstanden?“
„OK, dann zum Größten Tänzer. Du hältst dich selbst dafür, nicht wahr?“
„Stimmt. Das ist der Witz des Jahrhunderts. Ich bewege mich wie ein atrophisches Walross, bewege mich eigentlich fast gar nicht und doch glaube ich das. Ich erzähl einfach gleich weiter, denn ich glaube, dass da nicht mehr viel kommt.“
„Wenn du dich da mal nicht irrst!“
„Ich spüre Musik. Das ist alles. Die Tänzer, denen ich zusah, waren mehr oder weniger technisch gut. Vielleicht perfekt. Das kann ich nicht beurteilen. Dazu fehlt mir die Kenntnis dieser Konventionen, ND. Genau die Konventionen sind es auch, die für mich Tanz in der Form inakzeptabel und lächerlich macht. Komisch, jetzt kommt doch eine Geschichte. Ich erinnere mich an genau 2 Personen, die das verstanden. Weiter noch. Oder tiefer. Ganz komisch wird das jetzt. Die Eltern des Mädchens, mit der ich in dieser Leichenhalle war...“
„Hast du sie gefickt?“
„Nein. Einmal, das war lange bevor diese Geschichte geschah, da war sie mit niemand zusammen, da habe ich ein bisschen mit ihren Titten gespielt. Mordsdinger. Dann aber weitergereicht.“
„Wie das so deine Art war.“
„Ja, sie war mir zu anstrengend und zu wenig auf Drogen, ND. Von den Titten her prima. Doch der ganze Stress drumherum, nee, nichts für mich. Es gab dieses eine Gefummel auf dem Rücksitz eines Wagens, während einer Fahrt zu einem Konzert oder Festival und das war es dann auch. Direktes Ende. Der Fahrer hatte schon immer ganz gierig nach hinten gesehen durch den Spiegel. Es war ganz einfach, die Beiden zusammenzubringen. Ich musste mich nur davonmachen. Der hat es ihr dann im Wagen besorgt. Ist auch unwichtig. Oder doch nicht. Du hast gefragt.“
„Du warst nie der große Ficker, sagtest du das nicht?“
„Ist auch richtig so. Nur den Übergang zum Großen Tänzer muss ich irgendwie verpasst haben, ND.“
„Dass das Eine zum Anderen führt, hast du schon kapiert, nicht, Fah?“
„Und das war schlimm genug. Scheiße! Jetzt lach mich nicht aus, ND! Scheiße! Ich weiß selbst, dass das lächerlich ist! Mist! Es hat etwas von Bezahlen für mich. Bist du jetzt zufrieden?“
„Bist DU denn zufrieden, Fah?“
„Mit meinem Tanzen schon. Das kommt nämlich.“
„Hört! – Hört!“
„Wirklich. Mein Tanz. Nicht der mit dem Baseball – Stick, nicht der mit dem doppelzüngigen Dolch; keiner, der etwas mit Gewalt zu tun hat. Dann, wenn ich leer bin von der Scheiße.“
„Nach mir?“
„Hoffentlich. Aber die Jungs und der Zug nach Auschwitz... Ich habe da so eine Ahnung, dass da auch noch etwas sein muss. Danach, danach will ich tanzen.“
„Für wen?“
„Für mich. Das ist der einzige ehrliche Tanz. Jeder für sich; dabei kann es geschehen, stelle ich mir vor, dass es zu Tänzen kommt, an denen Viele beteiligt sind. Aber nur dann ist es Tanz, wenn jeder zuerst einmal sich ausdrückt und es will und es einfach tut. Ohne Scheiß – Regeln und hier ein Schritten und da ein Hüpfer. Geschissen drauf, verstehst du, ND? Ja, wieder eine Geschichte. Ich hörte eine Gospel – Sängerin. Normalerweise ist das Zeug dermaßen von beschissen, dass ich mir gleich Modern Stalking, Heino oder die Jubiläumsparade der Nazi – Volksmusik reinziehen kann. An dieser Sängerin war etwas anders. Verhalten begann sie, unsicher wirkend und eine Spur unsicher. Ihr Gesang entwickelte sich von innen heraus, während des Songs. Es war ein Gebet. Ein Wassergebet. Unregelmäßige, kleine Tropfen, die immer mehr wurden und eine ganze Sturmflut ergaben, die durch die Fernsehkiste direkt zu mir kam und mich wegspülte.
Ganz bescheiden ging sie weg. Für mich war das ihr Tanz.“
„Ebenbürtig.“
„Wenn ich es soweit bringe, .... Scheiße, falscher Ansatz. Das Verständnis dafür, es in diesem Augenblick zu gar nichts zu bringen. Weißt du, ND, wenn die Großen, wenn Stern oder Menuhin eine Geige berühren, wenn Aretha Franklin „Sweet bitter Love“ singt, lösen sich die Grenzen auf. Wer spielt oder singt? Was?“
„Liebe.“
„Liebe.“
„Respekt.“
„Respekt.“
„Ordnung.“
„Ordnung.“
„Liebe, Respekt und Ordnung, Fah. Klingelt es da?“
„Unser Freund Aleister.“
„Unter Anderen.“
„Liegt mir am Nächsten.“
„Liebe unter Willen?“
„Es braucht Mut für mich, ND, meiner Liebe Raum zu lassen. Missbrauch, weißt du...“
„Deswegen bist du hier. Zweifel.“
„Auch wenn ich meine Zweifel nicht will, sind sie trotzdem da.“
„Wie ist es mit dem Sänger, vom dem wir sprachen, dem ehemaligen Persönlichkeitssplitter?“
„Ich kann ihn nur noch in dir, durch dich hören.“
„Also ist er gegangen.“
„Der Eine. Da sind aber noch ganze Armeen.“
„Die Liebe unter Willen könnte auch als ein Akt der Entscheidung verstanden werden, Fah. Ablehnung deiner eigenen Zweifel bedeutet doch noch immer eine Verbindung zu ihnen. Selbst wenn diese nur darin besteht, dass du sie für idiotisch hältst. Liebe braucht den ganzen Raum. Kein Körnchen weniger.“
„Pazifismus?“
„Gehen wir jetzt nicht ein wenig zu weit, Fah?“
„Weil mir das Angst macht. Ich habe gehasst mein Leben lang. Inbrünstig. Gläubig, ja gläubig. Der Hass gab mir die Kraft, mein sogenanntes Elternhaus, den ganzen Scheiß danach und schließlich das Lager zu überstehen. Und jetzt soll Liebe alles ausfüllen? Womit soll ich mich wehren? Wie meine Haltung bewahren? Scheiße! Ich glaube nicht an Sekten und will auch keine neue gründen. Ich will meine Ruhe. Ungereimtheit. Und Mittel, wie ich mich verteidigen kann.“
„Du zweifelst daran, dass Liebe unter Willen dir Selbstverteidigung erlaubt?“
„Ich will Garantien. Ich will Schecks. Bundesbank beglaubigt. Cash, noch besser. Ich will meine Ruhe, ND, verstehst du! Meine Ruhe.“
„Nur für den Fall, dass sie dir niemand streitig macht, deine geliebte Ruhe, was dann?“
„Nichts erst mal. Das leere Papier und ich. Tanzen. Ruhe eben.“
„Du machst dir gleich in die Hosen, Fah, oder?“
„Gestrichen voll. Ich möchte dir lieber Geschichten erzählen. Möchtest du etwas von Einweg – Banken hören, ND?“
„Über die besteht ja wohl kein Zweifel, oder?
„Nee, mein blöder Boss kaufte schließlich eine.“
„Dann kann ich nichts damit anfangen. Aber ich sende dich dafür herüber zu den Anderen. Die wollen das sicher hören.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Die Arsch – Karte bei einer Menage a Droit, sie mag Ansichtssache sein und schwer einzuordnen, zwischen dem Mann für die Gespräche, und dem Mann fürs Bett.
Und ich zog die Position 2. Das Bett. Das Hirn heraus ficken. DAS war mein Job. Punkt.
Meine Bestimmung?
Ich starb fast und mehrfach und immer-immer-immer wieder in den zwei Jahren, in denen ich diese Position der Arschkarte hatte, zu ihr verdammt war, nur um in der Nähe einer 10 Jahre älteren, hässlichen Frau zu sein, deren Bewegungen ich liebte, deren raue Stimme ich anbetete, deren pure Anwesenheit mich mit Glück erfüllte!
Fick die Scheiße, oder?
Ihr Lachen war das Jugendfreundlichste der Welt, und ihr Tanzen von keinen Regeln bestimmt, denn Sie, meine Carmen, war der Tanz, war der Rhythmus und war die Trommel selbst und die nackten Füße auf der Erde.
Wir wussten, dass „es“, das Unsere Liebe untergehen würde, dass sie keine Chance hatte gegen die Wirrnisse und Verpflichtungen und Erwartungen und von uns selbst auferlegten Pflichterfüllungen in dieser Welt; und doch konnten wir es nicht, uns verlassen würden wir es nicht; niemals und um keinen Preis.
Ich fuhr 160 Kilometer einfachen Wegs, für ein Glas Apfelsaft, und 20 Minuten ihre Hand zu halten, und, Scheiße Mann, es war jede Minute wert und MEHR ALS DAS! - Trotzdem ich der Mann für „DAS GROBE“, für das Bett und nicht mehr und nicht weniger war.
Ich lernte meinen Kontrahenten, einen Engländer, nie persönlich kennen. Wir beide Männer vereitelten jeden Versuch von Carmen, das zu arrangieren äußerst effektiv und erfolgreich. In seinen Träumen, von denen mir Carmen erzählte, tötete er mich ständig; und ich war eine Katze, ein Einbrecher, ein Eindringling..., und so erschlug er mich.
In meinen Träumen kam er nicht vor. Ich hatte zu dieser Zeit keine Träume, weil ich es nicht einmal wagte, von dem zu träumen, nach dem ich mich sehnte und so sehr verlangte.
Es liegt mir fern, euch, meine Geliebten good hearts, meinen Erleuchteten Schwestern und Brüder, einen Rat zu geben, oder euch zu empfehlen, meinem Beispiel zu folgen, denn ich verlor diese Liebe, anderenfalls sie mich getötet hätte.
Es gibt kein Mittel. Keines für, keines gegen die Liebe. Korinther 13 sagt uns alles:
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. /
Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de/
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Und Suzuki lehrt heute etwas vom Reisen:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“,
mit dem Titel:
[Please]
„Hey, ND, bist du da?“ Ich war gestern schon mal hier, aber nur kurz und sagte nichts. Wieso sage ich eigentlich „hier“?“
„Weil du es gewohnt bist, Orte zu wechseln. Hallo Fah! Danke für deinen Kurzbesuch. Schöner noch waren deine Gedanken an mich. Du hast mich vermisst. Geträumt hast du von mir.“
„Dann warst DU der Schattenriss? Ich hatte es geahnt...“
„Gehofft.“
„Konnte es mir nicht vorstellen. So breite Schultern, so kurzes Haar.“
„Wie die meisten deiner Wahnvorstellung verfüge ich über ein ausgezeichnetes Wandlungsvermögen, Fah.“
„Ich will nicht, dass du eine Wahnvorstellung von mir bis, ND!“
„Dann hör’ auf zu zweifeln! Ich biete dir meine Dienste als Inneneinrichterin deiner Glaubenssysteme an. Du bezahlst mich zweckmäßiger Weise mit all den Zweifeln, die du in deinem neuen geistigen zu Hause nicht mehr brauchst. So könnte unser Deal laufen.
Die Art und Weise deiner Bezahlung besteht aus Geschichten erzählen. Ich glaube, ich habe mich ein ganz klein wenig in deine Geschichten verliebt. Glaubst du das?“
„Keinen Deut. Du klingst jetzt genau so, wie die schönsten Mädchengesichter meiner Jungend aussahen. Dieses Intensive, dieses leicht leidende, fiebrige Leuchten bekam ich selten zu sehen. Nur immer dann, wenn eine mal mit einer schlimmen Erkältung in die Schule oder zu einem Freund kam, wo ich auch war. So klingst du.“
„Der junge Fah wusste noch nicht, dass man das hervorrufen kann. Immer wieder. Immer klarer. Heute, wenn ich dir es nun sage, kannst du es nicht sogar riechen, wie verschieden die Gesichter, die Ausdrücke der Augen, Spannung und Entspannung der Züge sein können, in Abhängigkeit davon, wie und wie lange du deine Sklavinnen folterst?“
„Ja, das kann ich. Es erregt mich. Sie schmecken anders. Auch ihre Stimmen, ihre Geräusche verändern sich. Es tut gut.“
„Allein schon der Gedanke daran fühlt sich so gut an, nicht, Fah?“
„Ja, mehr als das. Ich will das!“
„Jenseits der Zweifel ist die Erfüllung möglich. Diese Erfüllung. Mehr Erfüllung. Andere Erfüllung. Was immer du willst, Fah.“
„Ich will dich etwas fragen, ND. Wollte ich gestern schon. Ist es möglich, dass ein Teil von mir sich selbst umbringt? Sagen wir, eine Stimme, die ich lange Zeit in mir hörte; von der ich so etwas oberflächlich Verrücktes sagen könnte, sie „ich kenne sie gut“, die mir immer traurige Lieder sang. Speziell Eines. Gibt es so was, ND?“
„Lord, here comes the...(laughs), we can say goody bye to flesh and blood?”
“Jetzt kommt die Stimme von dir, ND. In mir ist noch ein Hall, etwas Echo.“
„Und du träumtest die ganze Nacht davon wie ich vor diesem grellen Licht stand, Fah. In meinem Schatten konntest du einschlafen und wieder erwachen. Du fandest mich wieder. Beruhigt bist du abermals eingeschlafen. Und so weiter.“
„Ja, deine Konturen waren wie auf LSD, wie eine Flüssigkeit, die durch einen aus sich leuchtenden Schlauch läuft. Genau in dein Gesicht müsste dieses Licht geschienen, gestrahlt haben. Ich wollte es nicht sehen. Immer, wenn ich erwachte, wunderte ich mich über deine Schultern, die mir so breit vorkamen. Ich war froh darum, weil ich mich hinter und unter dir vor dem Licht verstecken konnte, aber auch ein bisschen enttäuscht, weil ich mir dich nicht so massiv vorgestellt hatte.“
„Wie sah deine Vorstellung deiner ND aus, Fah?“
„Ich weiß nicht, zarter, fragiler. Nicht mit solchen Schultern.“
„Schulterpolster, Fah. Das ist jetzt nicht die aktuelle Mode in deinem Hier und Jetzt, doch für manche Maßnahmen sehr zweckmäßig. Bist du nun beruhigt?“
„Und wenn es noch so lächerlich klingt. Ja. Beantwortest du mir bitte meine Frage, ND?“
„Du bekommst deine Antwort für das Versprechen, mir heute 2 Geschichten zu erzählen. Ich will die von der Frau mit der Hostie. Und ich will etwas hören vom Größten Tänzer.“
„OK. Das mit dem Größten Tänzer kann ich aber nur versuchen. Ich dachte darüber nach...“
„Das genügt mir. Die Antwort ist: Ja. Um wie viel ging es noch mal, als du dieses Lied so gerne zu hören begannst? – Die Geschichte hängt nämlich mit Geld zusammen. Nein, ich antworte. Jetzt erzähle ich. Sagen wir, so zwischen 500- und 600 Tausend wären sofort fällig gewesen, wenn man dich nicht hereingelegt hätte.“
„Aber.“
„Kein „Aber“. Zwei Jahre Arbeit, sieben Tage die Woche, mindestens 16 Stunden täglich dafür, dass der kleine Fah beteiligt werden sollte an dem Geschäft, das dann aufgebaut war. Und dann das „Nein“, dieser lächerliche Vertragsentwurf, der dir alles Verdiente nahm und nach weiteren 2 Jahren etwas in Aussicht stellte. Sind wir beim Thema?“
„Für mich nicht.“
„Ich denke schon. Was war alles zerstört damit? Das Vertrauen, das du in deinen Boss gesteckt hattest, die Investition deiner ganzen Kraft, die Hoffnung darauf, aus der Ehe auch körperlich herauszukommen, dir ein kleines Haus dort in der Ruhe, an der Grenze zu Luxemburg zu kaufen, die Chance damit, deine Beziehungen zu ordnen?“
„Das und Einiges mehr.“
„Ja, dein ehrenhafter Abgang unter Anderem auch, nicht? Tat das nicht besonders weh?
Eine Trennung in Anstand? Nun, eine hattest du geschafft, die von deiner Ehefrau. Doch, wie war das mit den beiden Anderen?“
„Scheiße.“
„Das ist das Wort. Du hast beiden Frauen die Partner weggefegt. DU hast das geschafft. Die kleinen Mittelchen, deren du mächtig warst, reichten dazu aus. Hätte dir das nicht schon zu denken geben können? Nicht zu diesem Zeitpunkt, nicht als du das machtest, was du „Ehrenrunden drehen“ nanntest in dir. Es war dein Tausch, der Selbstgefälligkeit nahm und Urteilsfähigkeit gab. Doch zurück dahin. Nun wollen sie dich, und zwar Jede für sich allein, aber du weißt schon, dass du sie nicht wirklich willst. Schuldig also. Geständig nicht. Aber eindeutig schuldig. Du fickst und argumentierst dich schlängelnd durch, wohl wissend, dass das nicht gut gehen kann.; nicht auf Dauer. Ohne Verletzungen wird es nicht abgehen. Was du deiner Meinung nach deiner damaligen Ehefrau angetan hast, reicht dir auch schon. Die aber willst du bezahlen. Großzügigst abfinden. War das nicht dein Plan? Damit eine Front weniger, mein kleiner Kriegsheld. Dann plötzlich geht alles in die Brüche. Der Mann, dem du glaubtest, dessen Handschlag dir genug war, erweist sich als Lügner. Du kannst nicht weiter mit ihm arbeiten. Unmöglich, für ihn zu arbeiten. Selbst deinen Job bist du damit los. Nichts mit Umzug, Haus, Abfindung und Ruhe. Du denkst daran, dich umzubringen. Dieses Lied kommt dir gelegen. Du kannst es richtig laufen lassen dabei; Selbstmitleid und die Hoffnung auf den Abgang, der gute Gründe hat. Die nächsten Bosse warten aber schon. Hatten die nicht lange zuvor an deine Tür geklopft? Fah stürzt sich selbstmörderisch in die nächste Aktion, sein kleines Lied im Kopf. Sehenden Auges, es wieder mit Betrügern noch schlimmerer Sorte zu tun zu haben. Die Interpretation dieser so dummen Handlung als Selbstmord ist dir möglich. Um es so hinzubiegen, damit du deinen wachen Verstand umgehst, spaltest du ein Stück Persönlichkeit ab, das ab dann dieses Lied für dich singt. Etwas getötet hast du damit. Diese Art des Selbstmordes ist dir vertraut jedoch und daher wenig belastet mit Ängsten. Den Schmerz nimmst du als verdient an. So läuft das weiter. Nachdem diese Bosse dich in gleicher Weise betrügen wie der vorher, kommst du zu dem Boss, der später die Nutte kennen lernt und dich in den Lager schickt. Soviel zum Ablauf.
Jetzt triffst du mich. Kein Zweifel. Dafür heißt es bezahlen. Zahlungsmittel sind Zweifel.
Betrachte diese – wie sagst du – Stimme, als einen Überläufer. Bei mir hat er es besser. Ist er gut aufgehoben. Unter Seinesgleichen. Die können einen ganzen Gesangsverein gründen, gegen den die Fischer – Chöre ein Quartett wären.
So viel ist nur Funktion, Fah! Ich gebe dir etwas zum Lernen jetzt noch: Warum muss etwas, nur weil es nicht mehr in dir ist, tot sein? Weil du es glaubst. Weil deine Vorstellung an solche Darstellungen des Schwachsinns gebunden sind. Tod?
Besseres Leben. Versuchs doch mal damit. Außerhalb von dir ist Leben, Fah; jede Menge Leben in sehr vielen, in unzähligen Formen. Deine Art zu fragen sollte dich darauf hinweisen, wie du die Welt siehst.
Hier, bei mir kann nichts sein, was nicht freiwillig kommt. Ich bin nur. In deinen Augen ein Friedhof vielleicht, aber immerhin der erste Friedhof, den du so unglaublich gerne auspeitschen möchtest. Jetzt bist du dran, Fah. Fangen wir an mit der Frau mit der Hostie.“
„Es war im Zwangsarbeitslager. In der „Schule“ dort. Ich war krank. Sehr krank. Hatte hohes Fieber. Trotzdem besuchte ich die Schule. Der Kurs war wichtig, die Zensuren bedeuteten viel. Dem lag ein KO – System zu Grunde. Jeden zweiten Freitag gab es eine Klausur. Wenn du innerhalb dieser nicht die Mindestpunktzahl, also 51 von 100 erreichtest, warst du draußen. Ende der Veranstaltung, was für mich zurück in den Schweinestall bedeutet hätte. Also ging ich krank zur
Schule. Schrieb, kritzelte, versuchte zu verstehen. Es ging nicht viel. Alles war zusammengekommen. Als ich im Schweinestall arbeitete, hatte ich mir eine Mittelohrentzündung eingefangen. Die wurde immer schwerer. Manchmal kam Blut heraus. Der „Arzt“ weigerte sich, mich krankzuschreiben. Klar, ich hatte ja Sonderbehandlung. Schmerztabletten waren das Äußerste, was ich herausholen konnte. Bis ich nach einiger Zeit des erfolgreichen Schulbesuches endlich die Erlaubnis zu einer ordentlichen Untersuchung kam, war es zu spät. Meine Gesichtsmuskeln hatten etwas abbekommen. Der Arzt im Krankenhaus, der die Schichtaufnahmen mit diesem Computer, diese Tomografie vornahm, hatte mir nichts Gutes zu sagen. Ein freundlicher Mann, der sich Zeit nahm mit mir. Und die Bestätigung für das Lager großzügig ausfüllte, so dass ich mit ihm sprechen und langsam laufen konnte
den langen Weg zurück. Im Ergebnis sah es so aus, dass es sich um eine Folgeentwicklung handelte seiner Meinung nach, die, einmal begonnen, wenig Chancen auf Besserung und so gut wie keine zur Heilung hatte. Solche Schädigungen durch verschleppte und niemals ausgeheilte Entzündungen waren ihm bekannt, wie er sagte. Einmal erreicht, sei das kaum mehr zu kurieren. Darauf solle ich mich gefasst machen. Er behielt recht; zumindest bis heute. Die Schmerzen im rechten Ohr und meinem Gesicht waren teilweise unerträglich. Jedenfalls glaubte ich das.
Ich wusste noch nicht, wie das mit den Krämpfen ist, die man haben kann, wenn man hübsch langsam verreckt. Egal. Meine Reaktion auf Schmerzmittel selbst gegen diese, ja, jetzt weiß ich es wieder – Gesichts- und/oder Trigeminusnerv Neuralgie Schmerzen - nicht nennenswert. So weit so schlecht.
Eine Weiterbehandlung hätte in einer speziellen HNO – Klinik stattfinden sollen. Das empfahl mir dieser Arzt, ohne mir große Hoffnungen auf Verbesserung oder gar Heilung zu machen. Zu viel war zusammen gekommen. Heli, der „Arzt“ im Lager, hatte dort seinen Ruf. Damit war schon fast alles klar. Aber nichts zu machen, außer mir die Einweisung für das Krankenhaus zu schreiben.
Dorthin zu gehen hätte aber bedeutet, dass ich die Schule verloren hätte. Und nochmals Schweinestall war nicht möglich. Ich wusste, meine Kraft würde dafür nicht reichen. Krank war ich praktisch dauernd, seit ich in den Schweinestall gekommen war, also zu dieser Zeit etwa eineinhalb Jahre. Die Erkältung war so heftig, dass ich mich kaum auf dem Suhl in der Schule halten konnte. Ich hatte hohes Fieber, meine Augen tränten. Und mein Ohr und meine rechte Gesichtshälfte brannten und pochten wie Feuer. Nach den Schule zurück in meiner Zelle warf ich nur den Rucksack hin. Ich stieg die Leiter des Stufenbetts hinauf und legte mich mit Kleidung hin. Nein, die Schuhe und meine Jacke hatte ich ausgezogen. Es war sinnlos, ärztliche Hilfe zu wollen. Nur ein ganz kleines Lächeln, zynisch und innen im Mund. Ich mochte mein Gesicht nicht bewegen, das tat zu sehr weh.
Augen zu. Gefangenenlärm. Weder übermäßig, noch neu. Plärren, Streits, Musik, das Gelabere, was die als Unterhaltung betrachteten wohl. Ekelhafte Stimmen. Ekliger als das Geschrei der Schweine. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand kochendes Wasser über mein Gesicht schütten, griff im Reflex hin. Da waren nur meine Tränen. Nicht viele.
Durchhalten. Kein Weg. Nichts mehr. Nichts zu tun. Nur durchhalten. Vergleiche zurückhalten. Gedankenkontrolle. Jedes Sieb hat Löcher für die die gleicher als gleich sind unter den Gleichen.
Der Autohändler, der so großzügig mit seinen Gaben umgehen konnte und schon bei einem querstehenden Furz im Arsch sofort in die Spezialklinik nach Tünchen durfte. Der sein eigenes Geschäft betrieb jeden Tag, unter dem durchsichtigen Deckmantel eines anderen Amigos.
Der Konzertveranstalter, der persönliche Freund von Michel Jackson, der die Back – Stage – Karten besorgte, trotz Recht und Gesetz, oder deswegen -, nicht nur innerhalb der Haft ins Ausland ausreisen und dort auch im Fernsehen auftreten durfte?
Andere Baustelle, falscher Film, musste ich mir sagen.
Nach unten denken. Was oder wo ist unten? Die Toten. Eingesperrt und verrecken gelassen, zerborsten unter dem Druck. Wer Schmerzen hat, der lebt. Wer Schmerzen hat, der lebt.
Ich fror trotz Kleidung und Decke. War nass. Schweiß. Nach unten denken. Oder vorwärts? Vorwärts ist zu unsicher. Zwei Prüfungen nicht bestehen, schon bist du im Arsch. Kehrst zurück. Und schaffst es diesmal nicht mehr. Nicht noch einmal. Oder doch?
Besser nicht daran denken. Selbst verwirklichende Prophezeiungen, Post hypnotische Suggestionen. Zu gefährlich. Nach unten oder gar nichts denken. Warten. Durchhalten.
Auch das Haus würde still werden. Stiller und greller. Wenn die Hilfeschreie begannen.
Die Luft eng, dick und zu wenig wurde. Wie viele waren diese Nacht dran? Wen erwischte es? Gleichgültig und hochmütig. Die Gedanken eines Mannes, den ich zu kennen glaubte. Aaron, von heute aus. Meine Gedanken, wie ich damals meinte. Das ungeborene Tier rollte noch auf der Roulette – Scheibe herum, nicht schwarz, nicht rot, nicht Zero; nicht mehr als ein Gedankenspiel ohne Konsequenzen in Aarons Kopf, der weit hinter den Schmerzen und Ereignissen lebenslänglich hatte. In mir. Mit mir in einem Körper. Einem Körper in einer Zelle, zeitweilig in einem Schienenbus, einem Bahnwaggon, einem Bahnhof, einem Klassenraum, einer Kantine, das Ganze wieder retour, immer von Luft umgeben, die so schwer war wie Wasser, wie es sein musste tausend Meter unter dem Meeresspiegel, auf den die ganze Atmosphäre, die Wassermassen ihren Druck ausübten, die zusammengepresst wurde von dem Nichts außen herum, von der Konsequenz, die aus reinem Nichts bestand und alles so belanglos machte.
Ich zitterte unter meiner Decke und amüsierte mich über die hilflosen Zuckungen meines Körpers. Als ob er es nicht besser wüsste. Wozu diese Übung? Keinen Brief schreiben zu können? Jeden Tag hatte ich geschrieben. Jeden Abend meine Zeit damit verbracht. Mindestens 7 Seiten wurden es immer. Dünnes Papier, weil damit 4 Blätter für das Mindestporto von einer Mark zehn zu versenden waren. Ich konnte nicht aufstehen.
Ich konnte nicht. Dämmern ging. Dämmerung auch draußen. Sanfte Dämmerung.
Trillerpfeife und Appell. Heraustreten in Reihe und Glied. Durchzählen. Dafür musste die Kraft reichen. Ich hustete und schnupfte. Sicherheitshalber tat ich das. Meine Augen waren sicher glasig und rot. Wenn die Dreckskerle nur einen Verdacht hätten, etwas in Richtung Drogen oder Alkohol, - Schule ade. Besser eine kleine Show – Einlage, die mir keine Mühe machte. Der Beamte ging schnell weiter. Wollte sich nicht anstecken.
Endlich Einschluss. Nur hinauf die Hühnerleiter und unter meine Decke. Nahende Dunkelheit.
Der Finanzbeamte unter mir schnarchte schon. Gesunder Schlaf. Mehr hatte er nicht mehr. Alles Andere war weg. Aber OK, der Typ. Ruhig. Wollte nichts reden, wie ich.
Niemand wollte mit ihm in eine Zelle wegen des Schnarchens. Ich schon. Es war der ruhigste Ort, obwohl der Typ wirklich und wahrhaftig das Bettgestell zum Vibrieren brachte mit seiner Schnarcher.
Allein. Bei der Postausgabe anlässlich des Wegschließens keine Post. Wie auch. Grüße an Murphy. Mal wieder Volltreffer. Ein paar Zeilen hätten gut getan, wären so wichtig gewesen. Deswegen kamen sie nicht.
Einkehrende Dunkelheit. So dunkel, wie es im Gefängnis sein kann. Nie ganz; unvollständig. Zwielicht. Wie unsere Band. „Bloody Twilight“. Hatten wir etwas geahnt damals schon? Vielleicht denke ich nur, ich hätte das damals gedacht. Meta - Scheisse.
Wahr ist, dass ich nicht richtig einschlafen konnte, aber auch nicht wach war. Fieber oder nicht. Keine Ahnung. Kein Thermometer.
Aus dem dunkelbraun mit verschwindendem Rot, das ich aus dem kleinen Schlachtraum aus der Schweinezucht und dem Schlachthof kannte, dem ich zu Leibe gerückt war mit Wasser, Schwamm, Bürsten und Dampfstrahler, dem angetrockneten Blut, kam eine Person auf mich zu. Nur der Oberkörper. Lächelnd. Als würde alles gut. Ich öffnete meinen Mund und sie gab mir etwas hinein. Ich schloss meinen Mund wieder. Sie war da. Sie sah mich an. Nur lächelnd. Obwohl ihr Gesicht so nah war, so, dass ich es hätte berühren können, sah ich nur ihr Lächeln. Ist das nicht verrückt? Jemand, der so freundlich zu mir ist, selbst dann kommt, wenn ich dermaßen im Arsch und am Ende bin, mir etwas gibt, mich verstehen lässt, dass ich meinen Mund öffnen muss, ohne ein Wort zu verlieren, ich spüre das alles aber mehr, als es zu sehen, kann mir nichts merken. Ich möchte wissen, wie dieses Gesicht aussieht, und kann es nicht. Sie ging. Ohne zu gehen. Sie ging über in das Braun mit dem verschwindenden Rest von Rot. Und ich Trottel hatte die Idee, mir im Halbschlaf eine dieser Hustenpastillen eingeworfen zu haben. Darin war ich ganz gut seit der Zeit im Schweinestall. Ich hustete regelmäßig die halbe Nacht durch und hätte keinen Schlaf mehr gefunden ohne die Entwicklung der Fähigkeit, während des Schlafes blind neben mich zu greifen und mir die Pullmolls einzuwerfen. Dann ging es wieder eine halbe Stunde oder so. Ich ließ sie unter meiner Zunge zergehen.
Das jetzt war aber etwas Anderes. Mit geschlossenen Augen konnte ich weiter im Braun – Rot bleiben. Das war noch etwas. Eine Erinnerung. Oder ein irrer Traum.
Auf einem Stein sitzend sah ich dieses Haar, von dem ich kein Bild, keine Vorstellung mehr habe. An Stein, an sitzen, dass das Haar da war. So gerne wollte ich wissen, wie sich Engelshaar anfühlt. Ich hatte Angst zu fragen. Sie erlaubte es mir.
Ich hatte Engelshaar gefühlt.
Mehr bekam ich nicht heraus. Ich schlief ein. Bevor du es „Hostie“ genannt hast, ND, war es für mich immer „Hustenbonbon“.“
„Dein Arbeitstitel.“
„Mein „Klar komm – Titel“.“
„Zur Vermeidung der sonst drohenden Gefahr einer möglichen Einweisung in die Klapse.“
„Perfekt korrekt.“
„Dennoch nennst du heute noch die Festplatte deines Computers Engelshaar.“
„Damit ich das nie vergesse.“
„Zweifel?“
„Nein, davon bekommst du nichts. Ich kann meine Festplatte auch „Schweinchen Dick“ oder „Arsch der Welt“ nennen. Das ist der Rest, der mir geblieben ist.“
„Was?“
„Das zu bestimmen, woran ich täglich erinnert werden will.“
„Du willst das täglich wissen?“
„Prinzipiell ja. Aber es gibt auch Tage, an denen ich feige bin. Da brauche ich alle Kraft, um mich aufrecht zu erhalten, meine Bewerbungen zu schreiben und zu versuchen, mit den Schmerzen und der Angst klarzukommen. An diesen Tagen schaue ich nicht genau hin. Ich versuche es zu behalten, aber nur am Rand.“
„Wie fühlt sich Engelshaar an, Fah?“
„Weiß ich nicht. Da hast du mich wieder erwischt, ND! Ich habe das Gefühl, - und jetzt wird es wirklich total irre -, dass es nicht möglich ist, das zu wissen, solange man einen Körper hat. Vielleicht ist das meine Ausrede. Aber bestimmt ist es schön, unglaublich schön.“
„Zu schön?“
„Daran dachte ich auch schon. Das könnte das Problem sein. So schön, dass diese armselige Maschine Menschenkörper es nicht aushält. Overload. Dass sie durchbrennt und den Geist aufgibt. Exitus.“
„Und du gibst mir nichts davon?“
„Nein.“
„Du kannst mit diesen Dingen leben?“
„Sehr gut. Keine Zweifel.“
„Keine Zweifel?“
„Keine Zweifel. Ob ich dahinterkomme oder nicht, es macht mir nichts aus. Was ich da habe, das ist Meines, ob ich es verstehe oder nicht. Ohne jeden Zweifel ist es Meines.“
„Gut. Ging es dir besser am folgenden Tag, nach der Hostie?“
„Körperlich nicht. Aber ich hatte etwas zum Fühlen. Nicht gerade viel Kraft dazu, mich damit auseinander zusetzen, denn Grippe und Mittelohrentzündung und diese Neuralgie setzten mir zu, und in der Schule schissen sie mich voll mit unnützem Kram über das Internet, den ich für die Klausur auswendig können musste. Es ging alles so weiter wie gehabt. Ich hatte nur etwas Unaussprechliches, Undenkbares, nur zum Fühlen. Das trug ich in mir mit.“
„Spürst du es jetzt?“
„Ja, zwei Zentimeter hinter meinen Augen.“
„Und?“
„Nichts „Und?“, ND! Gerade das ist es. Ich wünsche mir MEHR davon. Nichts mit und, oder, Bedingungen, Denkbares, Wahrscheinliches, Kontoständen und Verwaltungsakten. Weder außen noch innen. Schluss!“
„Da gibt es also nichts für mich zu holen.“
„So ist das, liebe ND.“
„Klingt ziemlich entschieden.“
„Ja, und jetzt kommst du mir gleich mit dem Größten Tänzer.“
„Das wäre das Nächste. Wenn wir hier fertig sind.“
„Fertig, das klingt mir zu endgültig, ND.“
„Ich sagte „Wir“ und meine dich und mich, Fah.“
„Lass es uns auf Eis legen erst einmal. Bist du damit einverstanden?“
„OK, dann zum Größten Tänzer. Du hältst dich selbst dafür, nicht wahr?“
„Stimmt. Das ist der Witz des Jahrhunderts. Ich bewege mich wie ein atrophisches Walross, bewege mich eigentlich fast gar nicht und doch glaube ich das. Ich erzähl einfach gleich weiter, denn ich glaube, dass da nicht mehr viel kommt.“
„Wenn du dich da mal nicht irrst!“
„Ich spüre Musik. Das ist alles. Die Tänzer, denen ich zusah, waren mehr oder weniger technisch gut. Vielleicht perfekt. Das kann ich nicht beurteilen. Dazu fehlt mir die Kenntnis dieser Konventionen, ND. Genau die Konventionen sind es auch, die für mich Tanz in der Form inakzeptabel und lächerlich macht. Komisch, jetzt kommt doch eine Geschichte. Ich erinnere mich an genau 2 Personen, die das verstanden. Weiter noch. Oder tiefer. Ganz komisch wird das jetzt. Die Eltern des Mädchens, mit der ich in dieser Leichenhalle war...“
„Hast du sie gefickt?“
„Nein. Einmal, das war lange bevor diese Geschichte geschah, da war sie mit niemand zusammen, da habe ich ein bisschen mit ihren Titten gespielt. Mordsdinger. Dann aber weitergereicht.“
„Wie das so deine Art war.“
„Ja, sie war mir zu anstrengend und zu wenig auf Drogen, ND. Von den Titten her prima. Doch der ganze Stress drumherum, nee, nichts für mich. Es gab dieses eine Gefummel auf dem Rücksitz eines Wagens, während einer Fahrt zu einem Konzert oder Festival und das war es dann auch. Direktes Ende. Der Fahrer hatte schon immer ganz gierig nach hinten gesehen durch den Spiegel. Es war ganz einfach, die Beiden zusammenzubringen. Ich musste mich nur davonmachen. Der hat es ihr dann im Wagen besorgt. Ist auch unwichtig. Oder doch nicht. Du hast gefragt.“
„Du warst nie der große Ficker, sagtest du das nicht?“
„Ist auch richtig so. Nur den Übergang zum Großen Tänzer muss ich irgendwie verpasst haben, ND.“
„Dass das Eine zum Anderen führt, hast du schon kapiert, nicht, Fah?“
„Und das war schlimm genug. Scheiße! Jetzt lach mich nicht aus, ND! Scheiße! Ich weiß selbst, dass das lächerlich ist! Mist! Es hat etwas von Bezahlen für mich. Bist du jetzt zufrieden?“
„Bist DU denn zufrieden, Fah?“
„Mit meinem Tanzen schon. Das kommt nämlich.“
„Hört! – Hört!“
„Wirklich. Mein Tanz. Nicht der mit dem Baseball – Stick, nicht der mit dem doppelzüngigen Dolch; keiner, der etwas mit Gewalt zu tun hat. Dann, wenn ich leer bin von der Scheiße.“
„Nach mir?“
„Hoffentlich. Aber die Jungs und der Zug nach Auschwitz... Ich habe da so eine Ahnung, dass da auch noch etwas sein muss. Danach, danach will ich tanzen.“
„Für wen?“
„Für mich. Das ist der einzige ehrliche Tanz. Jeder für sich; dabei kann es geschehen, stelle ich mir vor, dass es zu Tänzen kommt, an denen Viele beteiligt sind. Aber nur dann ist es Tanz, wenn jeder zuerst einmal sich ausdrückt und es will und es einfach tut. Ohne Scheiß – Regeln und hier ein Schritten und da ein Hüpfer. Geschissen drauf, verstehst du, ND? Ja, wieder eine Geschichte. Ich hörte eine Gospel – Sängerin. Normalerweise ist das Zeug dermaßen von beschissen, dass ich mir gleich Modern Stalking, Heino oder die Jubiläumsparade der Nazi – Volksmusik reinziehen kann. An dieser Sängerin war etwas anders. Verhalten begann sie, unsicher wirkend und eine Spur unsicher. Ihr Gesang entwickelte sich von innen heraus, während des Songs. Es war ein Gebet. Ein Wassergebet. Unregelmäßige, kleine Tropfen, die immer mehr wurden und eine ganze Sturmflut ergaben, die durch die Fernsehkiste direkt zu mir kam und mich wegspülte.
Ganz bescheiden ging sie weg. Für mich war das ihr Tanz.“
„Ebenbürtig.“
„Wenn ich es soweit bringe, .... Scheiße, falscher Ansatz. Das Verständnis dafür, es in diesem Augenblick zu gar nichts zu bringen. Weißt du, ND, wenn die Großen, wenn Stern oder Menuhin eine Geige berühren, wenn Aretha Franklin „Sweet bitter Love“ singt, lösen sich die Grenzen auf. Wer spielt oder singt? Was?“
„Liebe.“
„Liebe.“
„Respekt.“
„Respekt.“
„Ordnung.“
„Ordnung.“
„Liebe, Respekt und Ordnung, Fah. Klingelt es da?“
„Unser Freund Aleister.“
„Unter Anderen.“
„Liegt mir am Nächsten.“
„Liebe unter Willen?“
„Es braucht Mut für mich, ND, meiner Liebe Raum zu lassen. Missbrauch, weißt du...“
„Deswegen bist du hier. Zweifel.“
„Auch wenn ich meine Zweifel nicht will, sind sie trotzdem da.“
„Wie ist es mit dem Sänger, vom dem wir sprachen, dem ehemaligen Persönlichkeitssplitter?“
„Ich kann ihn nur noch in dir, durch dich hören.“
„Also ist er gegangen.“
„Der Eine. Da sind aber noch ganze Armeen.“
„Die Liebe unter Willen könnte auch als ein Akt der Entscheidung verstanden werden, Fah. Ablehnung deiner eigenen Zweifel bedeutet doch noch immer eine Verbindung zu ihnen. Selbst wenn diese nur darin besteht, dass du sie für idiotisch hältst. Liebe braucht den ganzen Raum. Kein Körnchen weniger.“
„Pazifismus?“
„Gehen wir jetzt nicht ein wenig zu weit, Fah?“
„Weil mir das Angst macht. Ich habe gehasst mein Leben lang. Inbrünstig. Gläubig, ja gläubig. Der Hass gab mir die Kraft, mein sogenanntes Elternhaus, den ganzen Scheiß danach und schließlich das Lager zu überstehen. Und jetzt soll Liebe alles ausfüllen? Womit soll ich mich wehren? Wie meine Haltung bewahren? Scheiße! Ich glaube nicht an Sekten und will auch keine neue gründen. Ich will meine Ruhe. Ungereimtheit. Und Mittel, wie ich mich verteidigen kann.“
„Du zweifelst daran, dass Liebe unter Willen dir Selbstverteidigung erlaubt?“
„Ich will Garantien. Ich will Schecks. Bundesbank beglaubigt. Cash, noch besser. Ich will meine Ruhe, ND, verstehst du! Meine Ruhe.“
„Nur für den Fall, dass sie dir niemand streitig macht, deine geliebte Ruhe, was dann?“
„Nichts erst mal. Das leere Papier und ich. Tanzen. Ruhe eben.“
„Du machst dir gleich in die Hosen, Fah, oder?“
„Gestrichen voll. Ich möchte dir lieber Geschichten erzählen. Möchtest du etwas von Einweg – Banken hören, ND?“
„Über die besteht ja wohl kein Zweifel, oder?
„Nee, mein blöder Boss kaufte schließlich eine.“
„Dann kann ich nichts damit anfangen. Aber ich sende dich dafür herüber zu den Anderen. Die wollen das sicher hören.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Und so.
fahfahrian, 03:03h
Und so.
Mag es Recht sein zu schweigen. Recht sein zu schreien; und in all den entsetzlichen faszinierenden Welten dazwischen zu leben, seine Versuche zu unternehmen, wo mit 111.000 Graustufen, oder 127 Millionen glasklarer Farben, die – ohne, dass wir es auch nur bemerken – die Tränen au unserer Mitte, aus unserem Leib heraus tragen..., sie fließen lassen; dankbar.
Dankbar und dankbar für eine Erinnerung, noch nicht zerstört, noch nicht zerfetzt, noch niemals, nie und nimmer AUCH NUR DER GEDANKE daran, das Futter dieser Scheiße – fressenden Kriechtieren und Monster zu werden,..
Gott, wie ich Dich liebe! Guter, gütiger Gott, der Du mich zu Äonen das analen Dienens für Charles Manson und Adolf Hitler für wert hieltest, so dass meine Arsch – Möse meiner Körper und die EINE, DIE MEINES GEISTES, zu überleben versuchten, und nicht ganz und gar verschlungen zu werden von den Abgründen der Angst, VOR DEM ABGRUND, aus dem es kein „Zurück“ gibt, schenkt meinem Vater Lucifer, dem Lichtträger, Glauben!
„Allels Scheiße!“, gibst du heute locker zurück, aber ich ging dir nur bis zu den Knien, Motherfucker, und du warst knapp 2 Meter groß. Da lässt sich leicht reden!
Und wo du nichts mehr anrichten konntest, klopfte das Schicksal...., nein, nicht so zart! - DONNERTE DAS VERFICKTE SCHICKSAL DIE MÜSAM ERBAUTEN SCHUTZWÄLLE GEGEN DEN WAHNSINNIGEN SCHMERZ IN DEN VERFICKTEN GUND UND BODEN!
Wir lernten Verzicht, uns es wurde gefordert, dass wir MEHR VERZICHT lernen. Wir lernten körperliche und psychische Folter und permanente Ängste und Schmerzen, und es wurde von uns gefordert, MEHR KÖRPERLICHE UND PSYCHISCHE FOLTER UND PERMANENTE SCHMERZEN UND FOLTER ZU ERTRAGEN!
Wir lernten, mit weniger als nichts, als Bettler, Brotlose, zu krank, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, zu vegetieren, und es wurde von uns gefordert, MEHR ALS BETTLER, ZU KRANK UND ZU ELEND, DEN EIGENEN LEBENUNTERHALT ZU BESTREITEN, ZU VEGETIEREN!
Und? Was ich da so tue, außer großen Sprüchen zu klopfen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit von „MEINER ERLEUCHTUNG“ und „WIE ERLEUCHTET ICH DOCH BIN2 zu sprechen, dass ich mich schämen sollte, wie ein Erwachsener, der ins Bett pisst?
Ich war keineswegs erleuchtet, als ich im Alter von knapp 32 Jahren erfuhr, wie schön, wie geil und anmutig und ekstatisch und erfüllend Sex sein kann, auch wenn man nach Mitteleuropäischen beziehungsweise Angloamerikanischen Maßstäben nur „durchschnittlich bestückt“ ist, so wie ich.
Meine Lehrmeisterin war meine amerikanische Assistentin Judy H., der ich in sexueller Hinsicht so gut wie alles verdanke. Sie war eine Schlampe, hatte mindestens 600 Männer vor mir gefickt, und sie kannte kein Erbarmen, wenn es um ihr Lieblingshobby „Sex“ ging, wofür ich ihr auch heute noch auf Knien dankbar bin.
Judy – Liebes ich habe diese Zeit, diese mehr als 2 Jahrzehnte gebraucht, um zu erfahren und zu schließen, dass es neben Liebe auch Achtung und Mitgefühl braucht, um körperlich zu lieben und darin Erfüllung zu finden; und es tut mir unendlich leid, Dir nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten, denn ich bin einfach zu alt, zu hässlich, zu krank, zu pleite UND, was dem Ganzen die Krone aufsetzt, viel zu erleuchtet dafür! Sorry, du Süße!
Carlos und ich spielen Federball im Vollmond – Licht ohne Bälle. Wir wünschen uns die Identitätssphären „herein“, oder auch „uns darin“ wo wir euch alle glücklich machen alle Tage und alle Nächte!
Da Du DIE bist, die DU BIST, lachst Du uns nicht aus und verstehst, und schenkst uns eine Träne bei der Umarmung, wenn wir und jetzt wieder einmal trennen müssen.
Wir halten diese Kostbarkeit in Ehren!
!LOVE!LOVE!
Carlos & cozy
Mag es Recht sein zu schweigen. Recht sein zu schreien; und in all den entsetzlichen faszinierenden Welten dazwischen zu leben, seine Versuche zu unternehmen, wo mit 111.000 Graustufen, oder 127 Millionen glasklarer Farben, die – ohne, dass wir es auch nur bemerken – die Tränen au unserer Mitte, aus unserem Leib heraus tragen..., sie fließen lassen; dankbar.
Dankbar und dankbar für eine Erinnerung, noch nicht zerstört, noch nicht zerfetzt, noch niemals, nie und nimmer AUCH NUR DER GEDANKE daran, das Futter dieser Scheiße – fressenden Kriechtieren und Monster zu werden,..
Gott, wie ich Dich liebe! Guter, gütiger Gott, der Du mich zu Äonen das analen Dienens für Charles Manson und Adolf Hitler für wert hieltest, so dass meine Arsch – Möse meiner Körper und die EINE, DIE MEINES GEISTES, zu überleben versuchten, und nicht ganz und gar verschlungen zu werden von den Abgründen der Angst, VOR DEM ABGRUND, aus dem es kein „Zurück“ gibt, schenkt meinem Vater Lucifer, dem Lichtträger, Glauben!
„Allels Scheiße!“, gibst du heute locker zurück, aber ich ging dir nur bis zu den Knien, Motherfucker, und du warst knapp 2 Meter groß. Da lässt sich leicht reden!
Und wo du nichts mehr anrichten konntest, klopfte das Schicksal...., nein, nicht so zart! - DONNERTE DAS VERFICKTE SCHICKSAL DIE MÜSAM ERBAUTEN SCHUTZWÄLLE GEGEN DEN WAHNSINNIGEN SCHMERZ IN DEN VERFICKTEN GUND UND BODEN!
Wir lernten Verzicht, uns es wurde gefordert, dass wir MEHR VERZICHT lernen. Wir lernten körperliche und psychische Folter und permanente Ängste und Schmerzen, und es wurde von uns gefordert, MEHR KÖRPERLICHE UND PSYCHISCHE FOLTER UND PERMANENTE SCHMERZEN UND FOLTER ZU ERTRAGEN!
Wir lernten, mit weniger als nichts, als Bettler, Brotlose, zu krank, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, zu vegetieren, und es wurde von uns gefordert, MEHR ALS BETTLER, ZU KRANK UND ZU ELEND, DEN EIGENEN LEBENUNTERHALT ZU BESTREITEN, ZU VEGETIEREN!
Und? Was ich da so tue, außer großen Sprüchen zu klopfen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit von „MEINER ERLEUCHTUNG“ und „WIE ERLEUCHTET ICH DOCH BIN2 zu sprechen, dass ich mich schämen sollte, wie ein Erwachsener, der ins Bett pisst?
Ich war keineswegs erleuchtet, als ich im Alter von knapp 32 Jahren erfuhr, wie schön, wie geil und anmutig und ekstatisch und erfüllend Sex sein kann, auch wenn man nach Mitteleuropäischen beziehungsweise Angloamerikanischen Maßstäben nur „durchschnittlich bestückt“ ist, so wie ich.
Meine Lehrmeisterin war meine amerikanische Assistentin Judy H., der ich in sexueller Hinsicht so gut wie alles verdanke. Sie war eine Schlampe, hatte mindestens 600 Männer vor mir gefickt, und sie kannte kein Erbarmen, wenn es um ihr Lieblingshobby „Sex“ ging, wofür ich ihr auch heute noch auf Knien dankbar bin.
Judy – Liebes ich habe diese Zeit, diese mehr als 2 Jahrzehnte gebraucht, um zu erfahren und zu schließen, dass es neben Liebe auch Achtung und Mitgefühl braucht, um körperlich zu lieben und darin Erfüllung zu finden; und es tut mir unendlich leid, Dir nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten, denn ich bin einfach zu alt, zu hässlich, zu krank, zu pleite UND, was dem Ganzen die Krone aufsetzt, viel zu erleuchtet dafür! Sorry, du Süße!
Carlos und ich spielen Federball im Vollmond – Licht ohne Bälle. Wir wünschen uns die Identitätssphären „herein“, oder auch „uns darin“ wo wir euch alle glücklich machen alle Tage und alle Nächte!
Da Du DIE bist, die DU BIST, lachst Du uns nicht aus und verstehst, und schenkst uns eine Träne bei der Umarmung, wenn wir und jetzt wieder einmal trennen müssen.
Wir halten diese Kostbarkeit in Ehren!
!LOVE!LOVE!
Carlos & cozy
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