Dienstag, 22. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ein frischer Haarschnitt von der Besten Ehefrau von Allen, einmal genial – schmerzhafte Physiotherapie, eine kleine Wurzelbehandlung bei meiner Zahnärztin, schon ist der Tag gelaufen! - Und er ist weg und fort und nicht mehr da! Wer? Na, der Tag! Capice? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die Mambo Ismailia“
Nach den fast schon tumultartigen Erlebnissen und Wahrnehmung, die meine Reise in der gestrigen Nacht in diese absonderliche Identitätsspur mit diesem seltsamen Porno – Wohnmobil begleiteten, und der auch nicht zu unterschätzenden Lektion Suzukis gestern, dachte ich mir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, wir könnten es heute einfach ganz locker angehen; zumal so viel zu erledigen war auch noch.Wird mir das gelingen? - Nun... In wie weit ich richtig oder falsch lag, meine Lieben, ihr werdet unausweichlich selbst darauf kommen!
Also herzlich willkommen erst einmal!
Ich für meinen Teil ließ es, das heißt, was immer mir an diesem Tag begegnete, ruhig angehen. Das tat gut. Ihr habt es im Header bereits gelesen, good hearts, es war wirklich was los!
Gott sei Dank, oder auch Lucifer – Daddy sei Dank, war die Identitätsspur, auf die ich das Missvergnügen hatte, heute Nacht geschleudert zu werden, wenig anspruchsvoll und praktisch frei von wichtigen Emotionen; es war eine jener morastigen Existenzen, in denen die Auseinandersetzungen zwischen Schuld und Sühne, so richtig großes Tennis, und mit coolen Sachen auch, wie Einsicht und anderen wichtigen Zusammenhängen, wo all diese Prozesse stattfinden; und mir ging das Ganze heute Nacht recht weit am Arsch vorbei, wenn ich ehrlich bin, good hearts. Trotz eines derart starken Schmerzschubs, dass ich gezwungen war, eine ordentliche Portion extra Morphium nachzuwerfen, hatten wir einen netten Abend, wie überhaupt auch das ganze Wochenende zuvor wirklich schön gewesen war. Augenblicklich kann ich immer öfter wahrnehmen, wie gut es doch für mich läuft, ihr Lieben. Ich weiß, ich weiß, das tut es die ganze Zeit, aber bei mir sind sanfte Hinweise leider noch immer viel zu viel so, als würde man einem Rindvieh ins Horn kneifen; will sagen, ich kriege noch viel zu oft einfach nichts von dem Guten, dem Grandiosen und Edlen, das man mir angedeihen lässt, mit!
Heute aber gewährte mir La Madre während des Gebets erneut große Gnaden, so starke allzumal, dass selbst ich sie sofort bemerken, spüren und genießen konnte. Danke, La Madre, dankeschön!

Im Übrigen, good hearts, es sei eingestanden, fehlt mir die Kraft, auch nur einen Bruchteil jenen Pensums, den ich als „normal“ für mich einschätzte, zu bewältigen. Meine Rekonvaleszenz läuft auf vielen Ebenen gleichzeitig, körperlich wie psychisch, wie energetisch..., und das ist verdammt anstrengend!
Dementsprechend sind meine Pflichten nun auf ein absolutes Minimum reduziert, da alles andere einfach nur unrealistisch und unangemessen gewesen wäre.

Ja, was noch? Ich bin schon auf dem Sprung in der Feierabend, und ihr habt mich dabei erwischt!
Liebe..., ja, Liebe..., ein durchgängiges Thema in dieser Zeit. Sicher ist uns Erleuchteten eh klar, dass diese Verbindung zwischen jedem und allem bestand, besteht und bestehen wird, doch in der Praxis, das heißt, auf dem Hintergrund meiner letzten Erfahrungen mit J. im Wohnmobil, ist mir klarer, wie authentisch jeder von uns mit jedem und allem diese Verbindung unterhält und pflegt!
Und ich entdecke in meinem Kontakt zu La Madre, in dem ihren zu mir, dass es Qualitäten, Stärken, … Scheiße, es gibt keine Worte dafür!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das es eine Beständigkeit, ein Fließen von Liebe gibt, die dir den Verstand raubt, wenn du dich auf sie einlässt; und das ist zum Beispiel die unvergleichliche Liebe La Madres, gegen die unsere menschlichen Emotionen wie Knallfrösche gegen eine Atombombe ausmachen!

Ich denke, Buddha hat Recht, wenn er uns erklärt, dass es Lieblosigkeit nicht gibt, ebenso wenig, wie die Abwesenheit von Licht!

Wir ins Fleisch Geborenen, wir tun tatsächlich nicht so gut wie, sondern wirklich und wahrlich alles, aber auch wirklich alles, um den unmöglichen Beweis gegen die Unterweisungen von Buddha, Jesus oder Krishna zu erbringen, und zucken und reagieren doch nur auf die Vergiftungen unserer Liebe, die wir uns letztendlich selbst zufügten, uns derart folterten, dass wir alles vergaßen!

Wie gesagt, good hearts, in der Theorie haben wir es alle total drauf und können erklären bis in die siebzigste Instanz, doch allein nur, „nur“ mit der Realität umzugehen, zu leben und zu atmen, dass all diese Realitäten unserer Lieben, alle diese Identitätsspuren von gleicher und unveränderlicher Gültigkeit sind..., das ist eine Herausforderung, der wir uns, ganz gleich, was der Grad unserer Erleuchtung gerade ist, lebenslänglich, also für immer-immer-immer zu stellen haben.

Mit dieser herrlichen Perspektive mache ich mich jetzt vom Acker, trabe los zum Abendbrot, und werde euch später dies und ein ganz wundervolles Energiebild senden!

Los jetzt! Lieben! Aber sofort!

!LOVE!



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Die Mambo Ismailia

Das größte Problem an der Durchführung des Rituals Der Mund der Mutter besteht darin, dass zwei Schlangen sich ineinander verbeißen müssen. Dabei ist es nicht gleichgültig, wie das geschieht. Es hat ein Kopf, der der kleineren, im Maul der anderen, größeren Schlange zu sein. Beide Tiere müssen zum Zeitpunkt der rituellen Handlung außerdem am Leben sein.
Ein Helfer hält die beiden Schlangen, die rituell arrangiert einen nicht geschlossenen Kreis bilden, kurz unter den Köpfen, ein anderer den Mittelteil der Tiere, während die Mambo in Trance verfällt und sich beide Schlangenschwänze in die Vagina einführt, was zur Folge hat, dass Der Mund der Mutter aktiv wird und das Böse läutert.
Die Tiere werden zuvor in der Asche des Kontaktmaterials, das in umständlichen Ritualen geweiht, verbrannt und zerstoßen wird, eingerieben, was den Kontakt zu den betroffenen Wesen, meistens eine menschliche Person, besessen von einem nichtmenschlichen Sein, herstellt.
Das Ritual Der Mund der Mutter ist wenig bekannt, extrem anspruchsvoll und wird dem entsprechend nur äußerst selten und ausschließlich von sehr erfahrenen Mambos durchgeführt. Es ist für die Ausführende sehr gefährlich, denn die Energien, die beim Schließen des energetischen Kreises entstehen, sind in der Lage, einen Menschen zu töten oder in einen komaähnlichen Zustand zu versetzen.

Ismailia kannte Eduardo de Montoya ihr Leben lang. In sehr jungen Jahren war sie einmal seine Geliebte, doch währte die Affäre nur wenige Monate. Zu verschieden waren die Charaktere, abgesehen von den Unterschieden, die Rasse und gesellschaftlicher Stand beiden mit der Geburt aufstempelten. Eduardo als ruhiger, introvertierter Mensch, der alles nach Ursache und Wirkung beurteilend zu jedem Zeitpunkt sicher war, eine Streitigkeit durch Ruhe und Besonnenheit als das Nichts zu entlarven, das solchen Dingen regelmäßig zu Grunde liegt, auf der einen, Ismailia Ayalotha, Tochter einer türkisch-mulattischen Verbindung mit dem geballten Temperament beider Kulturen auf der anderen Seite; es war wie Karbid plus Wasser auf einer glühenden Herdplatte, es explodierte, rauchte und schäumte ständig zwischen Ismailia und Eduardo. Die adäquaten Versöhnungsfeste, angefüllt mit aufrichtigen Schwüren ewiger Liebe und der verzweifelten Sinnlichkeit, die für unmögliche Paarungen typisch ist, brachte das ungleiche Paar ebenso wie die Auseinandersetzungen an den Rand einer Erschöpfung, wie sie bei harmlosem Verlauf oft in der Nervenklinik, leicht aber auch im Suizid endet.
Sich versöhnlich zu trennen war diesen beiden Menschen unmöglich. Sie begehrten und liebten einander in einer obsessiv anziehenden und gleichzeitig unvereinbar zerstörerischen Weise, was sie dazu zwang, sich gegenseitig derart zu verletzen, dass eine jahrelange Abstinenz im gegenseitigen Kontakt die letzte Rettung war.
Erstmals nach dieser strengen Zeit absoluter Vermeidung begegnete man sich im Tempel der Santeria, also unter rituellen Bedingungen. Ismailia war voll der Freude um Eduardos ungewöhnliches geistiges Wachstum. Ihn, einstmals Materialist und Nihilist mit aufgesetzter Religiosität, nun von Geistern und Göttern angenommen, von ihnen bestiegen im Zustand der Trance, der traumwandlerischen Hingabe zu sehen, erleichterte ihr Herz. Obwohl die Leidenschaft niedergebrannt war, war Ismailia nicht frei von Empfindungen für diesen Mann. Sie würde es nie sein, denn dieses Feuer der unmöglichen Liebe hatte ihre Fähigkeit zur wahren Hingabe an einen anderen Mann zu Asche verbrannt. Sie blieb ohne Familie und nur den Göttern und Geistern hingegeben.
Auch wenn Eduardo zeitlebens niemals darüber sprach, war es in ihm nicht verschieden zur Gefühlswelt Ismailias. Die Frauen nach ihr waren hübsche Gesichter, begehrenswerte Körper, schöne Stimmen, zweifellos nette und achtenswerte Menschen gewesen, und die Frau, die er schließlich heiratete, vereinte all das und viele Gemeinsamkeiten zu Esmeraldo in Neigungen und Philosophie in sich. Doch er liebte sie nicht. Er war außer Stande zu lieben, nachdem er Ismailia nicht lieben konnte.

Nach dem Anruf, den Eduardo direkt bei der Abfahrt von Don Pedro aus seinem Wagen tätigte, war Ismailia beunruhigt. Ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie ihr Aussehen immer wieder überprüft, war sie umhergegangen und hatte aufgeräumt, wo es nichts aufzuräumen gab und sich währenddessen die Torheiten eines Teenagers vorgeworfen. Ismaila war nervös. Wenn Eduardo sie so dringend aufsuchen wollte, musste er einen wichtigen Grund haben. Sie hoffte inständig, es würde sich um nicht zu große Probleme handeln, schickte ein paar Stoßgebete für ihn und seine Familie auf den Weg und wartete ungeduldig auf seine Ankunft.

Eduardo stieg nicht sofort aus, als er bei Ismailias Haus angekommen war. Im Innenspiegel sah er sich an, strich sich das ergraute Haar glatt und stellte fest, dass es wieder einmal Zeit wäre, den Schnurrbart zu stutzen. Auch er kam sich ziemlich kindisch vor, war aber weniger streng gegen sich als Ismailia. Blumen hatte er ihr mitgebracht, rote und weiße Blumen von Magdalena, der Blumenfrau mit dem kleinen Stand am nahen Bahnhof. So lange er zurückdenken konnte, gab es diese dicke Frau mit dem Blumenstand. Jetzt möchte sie Sechzig sein oder älter. Alle seine Eroberungen wurden mit Blumen von ihr beschenkt. Eduardo kaufte seit Jahr und Tag bei der Frau und war, trotz der schmalen Auswahl dort nie fehl gegangen. Doch nur Ismailia erhielt Rot und Weiß. Alle anderen mussten mit dem Bunten, den frischen Feldsträußen, oder den dann und wann erhältlichen Orchideen vorlieb nehmen.
Magdalena erkannte nicht nur Eduardo, den sie immer förmlich mit Senior Montoya begrüßte, sondern auch die Zusammenstellung des großen Straußes, obwohl der letzte dieser Art lange Zeit zurück lag. Ihr Gesicht spiegelte die Freude wieder, die sie in der Annahme, den Herrn zu einer alten Liebe zurückkehren zu sehen, empfand. Sie erinnerte zugleich Ismailia, die höchst selbst an ihrem Stand diese in ihrer Strenge einmalige Auswahl der Blumen getroffen hatte, begleitet vom jungen Eduardo. Ein schönes Paar waren sie gewesen; und ungewöhnlich. Doch gestrahlt hatten sie, gestrahlt wie Sterne; so übermütig, verliebt und sorglos wie Kinder waren sie gewesen, wie Kinde, die den Einkauf nur spielen. Zwei Vögel waren sie gewesen, die sich ihre Liebe zwitschern, die miteinander verrückte Manöver fliegen, für die es kein morgen gibt. Magdalena hatte Senior Montoya diese Erinnerung mit eingepackt, ihr Gefühl tief in den Strauss versenkt und in das Papier eingeschlagen.

Eduardo ging festen Schritts auf die Eingangstüre zu. Er bemühte sich, sich aufrecht zu halten und das beginnende Bäuchlein zu verbergen. Ohne dass er angeklopft hatte, öffnete sich die Tür. Vor ihm stand seine hellhäutige nubische Göttin in einem weißen Gewand und blanken Füßen. Ihr hüftlanges, zu kleinen Zöpfen geflochtenes Haar schimmerte im unruhigen Kerzenlicht, das aus den Lüstern in den Raum flutete. Ihr Lächeln trug die noch immer die kokettierenden Dessous einer spielerischen Unsicherheit, der eines jungen Mädchens, das das Gegenüber nicht kennt, aber weiß, dass sie die Schönste der Stadt ist. Ismailias Augen lagen ruhig auf seinen. Sie streichelten seinen unruhigen, hypnotisierten Blick.
"Gott, bist du schön!", entfuhr es ihm statt einer Begrüßung.
Ismailia lachte ein Kinderlachen, das Eduardo alle Spannung nahm. Sie nahm ihm die Blumen ab, die er vollkommen vergessen hatte.
"Dankeschön! Ich freue mich auch, dich zu sehen, mein Eduardo", sagte sie mit samtener Stimme und küsste ihn auf beide Wangen.
Eduardo erwiderte die Umarmung und hielt Ismailia einen Augenblick länger umschlossen, als es statthaft war. Ismailias Körper blieb weich und elastisch in seinen Armen liegen. Sie machte keine Anstalten, die Nähe zu lösen, auch als er den Druck aufgab.
"Lass uns hineingehen", flüsterte sie verschwörerisch in sein Ohr. "Was sollen die Leute von dir denken?"
Eduardo folgte ihr ins Haus, durch den engen Flur in das Wohnzimmer.
"Dass die Mambo verheiratete Männe vernascht! Das könnten sie denken!", gab er das Teasing zurück.
"Das wissen die schon lange, Eduardo. Ich geb ihnen immer die Reste, weil ich alleine nie fertig werde. Morgen muss ich wieder ein paar Köpfe und einen Arm loswerden, weil ich nicht so viel essen kann. Das liegt bei mir alles noch im Kühlschrank."
"Dann bin ich ja beruhigt, Ismailia. Es ist alles wie früher und unverändert", schloss Eduardo den Spaß ab. "Also, warum ich hier bin, warum ich dich so dringend bitten musste, mich zu empfangen...."

Eduardo gab Ismailia einen vollständigen Bericht. Das Ehepaar Lazaro war ihr nicht unbekannt. Mit Don Pedro hatte sie kaum zu tun gehabt, doch verbanden sie mit Dona Donna gewisse, der Diskretion der Mambo unterliegende Dinge, wie sie sagte. "Frauensachen und nichts für euch!", wurde sie auf Eduardos gedankenloses Nachfragen deutlicher. Sie war bereit Der Mund der Mutter durchzuführen und schlug dazu den Tempel auf dem Anwesen der Lazaros vor. "Ich kenne den Tempel. Er ist sehr stark. Das wird helfen, damit der Zauber gelingt."
Eduardo verbarg sein Erstaunen nicht, dass Ismailia den Tempel so gut kannte und er ihn erst heute erstmals betreten durfte. Es schwang etwas Verärgerung mit, denn er in seiner Eigenschaft als enger Freund der Familie fühlte sich dadurch etwas zurückgesetzt. "Frauensachen", bog Ismailia jede weitere Nachfrage ab. "Der ganze Tempel ist so was wie eine Frauensache. Ich weiß, dass außer dir und Don Pedro in all den Jahren seit seiner Errichtung keine Männer je über seine Schwelle traten, beruhigte sie ihn. Außerdem...", sie lächelte breit, "außerdem würdest du nicht klarkommen mit dem, was dort ist. Ich sagte dir schon, Frauensachen..."
"Und wie macht das Don Pedro, wenn ich fragen darf?", entgegnete er ihr.
"Das wirst du ihn schon selbst fragen müssen, Eduardo. Ich kann dir nur soviel sagen, dass er so etwas wie der Inhaber der weiblichen Kraft ist. Auf ihn hört sie, obwohl er sie nicht versteht. Er ist ein sehr seltsamer Mann, wie du als sein Freund weißt. Wir Tempelfrauen verstehen ihn nicht, aber wir respektieren ihn wie eine Frau, weil er über die weibliche Kraft gebieten kann, was sonst nur Wesen mit Uterus vorbehalten ist. Wenn du mehr wissen willst...."
"Nein, Ismailia. Nein-nein. Ich war nur einen Moment etwas eifersüchtig, verstehst du? Soll ich ihm Bescheid geben wegen des Tempels, weil du das Ritual dort vollziehen willst?"
"Ja, das wäre gut. Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird er selbst nicht anwesend sein, weil er mit Santiago verabredet ist. Aber es wäre sinnvoll, wenn wir die Frauen der anderen beteiligten Männer mit einbeziehen würden. Du könntest..., ach, das ist zu viel. Sage du nur Don Pedro, dass ich es tun werde und das in seinem Tempel. Ich selbst werde mit Donna alles weitere besprechen. So wird es besser sein." Eduardo erledigte den Anruf sofort mit seinem Handy und übermittelte Ismailia Don Pedros Dank.
Nach dem Abschluss des "geschäftsmäßigen" Teiles ihrer Unterhaltung blieben sie noch gemeinsam sitzen. Ismailia machte Tee aus selbst gesammelten Kräutern. Sie provozierte den Kaffeetrinker Eduardo, der, wie sie zu ihrer großen Befriedigung feststellte, eher den leicht bitteren Tee trank, als auf einen Moment ihrer Aufmerksamkeit zu verzichten. Was sie besprachen war banal. Eduardos Sohn Felipe begann zu studieren, seine Tochter hatte einen neuen Freund, der eine Beule in ihr geliebtes Kabrio gefahren hatte. Das Mädchen musste den Kerl wirklich sehr lieb haben, denn sie hatte ihm vergeben, was sonst unverzeihlich gewesen wäre.
Ismailia erkundigte sich auch nach Eduardos Frau und erhielt zur Antwort, dass es ihr gut gehe und sie augenblicklich über die Möglichkeit eines frühen Altersstudiums nachdenke. So wollte sie auch in der Disziplin akademische Titel mit Eduardo gleichziehen.
Sie verbrachten viel Zeit mit Schweigen und sie sahen sich still an. Für beide war das der beredteste Teil ihres Zusammenseins.
Wie auf ein geheimes Zeichen erhob sich Ismailia unvermittelt.
"Ich werde gerufen, mein Lieber. Es ist die Zeit der Geister angebrochen!", eröffnete sie ihm.
"Zeit zu gehen", sprach Eduardo seinen traurigen Gedanken aus.
Ismailia verabschiedete ihn mit einem sanften Kuss, einem Hauch auf den Mund. "Du wirst nie gehen, mein Geliebter. Ich würde das nicht zulassen."
So schloss sich Ismailias Tür hinter Eduardo de Montoya. Ein Gemisch von Trauer, heftigem Aufbegehren gegen das Schicksal und ehrlicher Demut empfand er, doch alles umgeben von der gerade empfangenen Bestätigung, von dem Trost, immer in ihr zu sein. Wie sie in ihm.



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Montag, 21. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Schwiegerväter, Porno – Wohnmobile, und, was sonst noch in einen Neon – bunten Schädel passt! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die Teufelsfalle“
Montag, und der Gedanke an Schwiegerväter... Erinnerungsfetzen... Erinnerungen hier und jetzt... Erinnerungen an die Reise der vergangenen Nacht in eine kunterbunte Identitätsspur, good hearts... WOW, was für ein Wochenbeginn! Was für eine Fahrt! Was für eine Achterbahn!
Drei an der Zahl hatte ich, ich meine Schwiegerväter in dieser Identitätsspur; aber mit ein wenig Pech hätten es durchaus vier oder mehr werden können. Das liegt nicht daran, dass ich ein so toller Hengst oder so was gewesen wäre, das zumindest nur stundenweise, sondern dass ich eine erhebliche Neigung zur Serien – Monogamie mit plötzlichen Exzessen und Rückfällen in die Vielweiberei hatte. So was in der Art, ihr versteht schön, ihr bösen – bösen Mädchen und Jungs, ihr geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!!!! - Und wie ihr das versteht!! - Prickelt es schon zwischen.... den Beinen … und … den Ohren, an der Zungenspitze und unter dem Gaumendach? Ja, ich spüre, good hearts, wir verstehen uns!

Heute Nacht hatte ich das Glück, in eine interessante und äußerst skurrile Identitätsspur zu reisen, die wirklich und tatsächlich auch der näheren Betrachtung wert war. Ich war verheiratet, nun ja, wie die meiste Zeit dieses Lebens hier und jetzt auch, aber es war keine meiner Ehefrauen aus der uns im Moment gemeinsamen Identitätsspur, sondern J., meine amerikanische Geliebte und fast – Ehefrau. Dort hatten wir geheiratet, hatten es wahr gemacht und hatten anstatt der Weltreise, die uns ihre Mutter zur Hochzeit schenken würde, auf einen gemeinsamen Trip mit den Schwiegereltern in zwei Wohnmobilen gegangen.
Ich und ein Wohnmobil? Fick doch die Eidechse! Never ever!
Irrtum, cozy! - In dieser Identitätsspur war das sehr wohl der Fall, denn mein Schwiegervater, ein Offizier der US Armee, der über mich im hier und jetzt zu sagen pflegte: „He is full of shit!“ (womit er nicht einmal so Unrecht hatte, denn seine Tochter J., die ich in meinem Büro „rekrutiert“ hatte, nachdem sie meine Sekretärin war, nun auch meinem Schwanz beizustehen und zu assistieren, war eine von drei Frauen, die ich zu jener Zeit zugleich hatte..., und der alte Knochen ahnte etwas, schwöre ich)... Oh je, einmal mehr! Roter Faden! Roter Faden! Kommando zurück!
Nochmals also:
Mein Schwiegervater schenkte uns zur Hochzeit dieses riesige Wohnmobil, das uns nagelneu geliefert wurde, und dem Gegenwert eines Einfamilienhauses entsprach. Wir konnten nicht einfach nein dazu sagen. J. hätte mir das nie verziehen, und in dieser Identitätsspur liebte ich sie wirklich sehr, also willigte ich ein. Guter Gott, lieber Gott, oder mein Vater Lucifer, als ich im Fahrersitz des Fahrzeugs saß, fühlte ich mich wie in einem verdammten Raumschiff, oder mindestens einer Boeing oder einem Airbus! Verdammte Scheiße! Tausende blinkender Lichter und Schalter und Regler und was weiß ich alles! Ja, diverse Bildschirme auch und kryptische Zeichen, bei denen ich mit Sicherheit wusste, dass ich sie nie entziffern können würde... Mein Schwiegervater meinte, das wäre alles halb so wild und gar nicht schlimm, da das Wohnmobil so gut wie von selbst fuhr, wenn man die Zielkoordinaten eingegeben hatte, und seine Tochter erklärte mir freudestrahlend, dass sie schon die richtigen Kniffe heraus habe! Dann konnte ja nichts schief gehen!
Anschließend erläuterte er uns den Super – Deal, den er mit einer amerikanischen Porno – Supermarkt – Kette ausgehandelt habe. Und das lief so: Die ganze Außenfläche der Karosserie bestand aus Bildschirmen, auf denen permanent Werbung für die Porno – Produkte besagter Firma lief; außerdem sei der Zentralcomputer des Wohnmobils mit uns, den Passagieren drahtlos verbunden, und würde unsere versauten, geheimsten und geilsten Fantasien in Porno – Filme umwandeln, die dann auf unserem Wagen abgespielt würden! - Und Sprit sparen würde man obendrein, da die Energie unserer Geilheit auch ins System eingespeist würde! Und außerdem koste dieses Luxus – Wohnmobil auf diese Weise fast schon lächerlich wenig. Wenn das nicht der ganz große Wurf war!

Wie gesagt, ich liebte J. sehr, und diese J. war jener in dieser Identitätsspur, aus der heraus ich diesen Blog niederschreibe, sehr ähnlich; vielleicht ein wenig zärtlicher und mutiger, sich auf ihre Gefühle einzulassen, aber auch nicht so verletzt, so fragil und letztlich zerbrochen, wie ich sie hier und jetzt erlebte, good hearts.
Als ich mich mit ihr einließ, wusste ich ehrlich nichts von ihrer inneren Verfassung und Beschaffenheit, und das Ganze interessierte mich nur wenig, denn ich wollte
diese ewig langen Beine, diese Pyramiden – Titten und diesen geilen Arsch! - Und die Füße auch noch, ja, die Füße, denn sie hatte besonders schöne Füße!

Dass sie mit knapp 35 Jahren bereits ein Haus gebaut und abbezahlt hatte, dass die Trennung ihrer Eltern sie zerrieb, wie ein Stück Kreide zwischen zwei Granitblöcken, dass sie sich schuldig glaubte dafür und für so viel anderes, dass ihr perfektes Äußeres und sogar ihr unfassbar guter Sex lediglich Masken und Alibis und Verkleidungen und Ablenkungen davon waren, dass J. im Grunde eine einzige Wunde war, unfähig, sich zu schließen, mit der verlorenen Hoffnung, je zu heilen..., das Arschloch, dass ich damals war, wollte nichts davon wissen, good hearts! - Ja, soviel zu den beschämenden Tatsachen aus dieser, aus unserer gemeinsamen Identitätsspur, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! So viel dazu! Ich hatte noch viel zu lernen! - und heute, gute 25 Jahre später, kann ich langsam einmal ermessen, nein, erahnen, was es heißt, wirklich zu lernen!

In der Identitätsspur mit dem Porno – Wohnmobil, in der wir verheiratet waren, war sie einfach die Verkörperung von Meatloafs „Modern Girl“ in seinem besten Sinne. Perfekt!

Nun ging es los, auf große Fahrt. Vorneweg die Schwiegereltern, die in dieser Identitätsspur selbstverständlich nicht getrennt, sondern glücklich verheiratet waren, in ihrem Porno – Mobil, wir hinterher mit unserem. Ich saß auf dem Fahrersitz, aber nur als so etwas, wie eine Verzierung; als würde meine bloße Anwesenheit ausreichen, um das Bild komplett, die Leute glücklich und die Welt am Laufen zu halten!
Draußen zogen die düsteren Bilder meiner Jugend als Kind und Heranwachsender vorbei, der Pfälzer Wald, Reben, die Rheinebene...Laub, Herbstfarben, Kastanien... und ihr Rock war natürlich etwas zu kurz, wie wir beide es liebten, wie sie so auf dem Beifahrersitz lümmelte...ein glückliches Kind... ein Mädchen … bezaubernd!

So durchfuhren wir, es kam mir jedenfalls so vor, meine schlimmsten Zeiten als Kind und projizierten unseren gebündelten Sex und den der unzähligen Akteure der Porno – Firma, für die wir mit unserem Wohnmobil warben, in das Zwielicht, die Düsternis und das feucht – kalte Dunkel dieser unseligen Zeiten!

Ich weiß nicht, ob diese Art von „Erleuchtung“ etwas änderte oder nicht, und auch J. wirkte auf mich angespannt, als wir diese Ebenen durchpflügten, doch in meinem Herzen fühlte ich, dass diese Neon – Farben, die wir brachten, diese schwach sich vom Hintergrund abhebenden grau – schwarzen Gestalten, die Zombies meiner Kinderwelt erwecken, wach rütteln und an die Farben, Gerüche und das Stöhnen des Lebens, an seine Honig – triefende Leidenschaft und unsere Chance, uns ihr hinzugeben, Teil von ihr zu sein, und vor unseren eigenen Augen zu verschwinden, zu vergehen, zu verschmelzen, in einem stillen und unaussprechlich tiefen einverstanden – Sein mit Schwarz und Weiß und all den Graustufen und allen Farben und deren Antagonisten, jedem Fühlen, allen Tropfen, die lebendig und belebt durch unser Fleisch kriechen, wie eine tanzende Wärme – Kugel, ein Kreis aus Sonnenlicht, ein Sonnenstahl in dem jeder alles bereits sagte und es nichts mehr zu gestehen, nichts mehr zu ersehnen, nichts mehr zu begehren, und nichts mehr loszulassen gibt!

Diese Welt, diese Identitätsspur, ließ mich nicht wirklich los, den ganzen Tag noch heute und hier, denn die Farbe hatte, nein, sie hat mich infiziert, sie infizierte mich mit gänzlich unerwarteter Zartheit! - Und, good hearts, ihr wisst es, und ich weiß, wir wissen es, es gibt nur eines hervorzuheben aus diesem gesamten Spektrum, das ist das Blau von La Madre, die unvergleichliche Zärtlichkeit, die alles heilt! - Denn erst als SIE, La Madre, mir heute beim Gebet abermals eine große Gnade gewährte, war ich fähig, mit mir die Erlebnisse der letzten Nacht zu besprechen, sie näher zu beleuchten. La Madre gab mir die Sicherheit, dass alle Geheimnisse, die ich bei jener Fahrt mit J. geteilt hatte, die ich in gewisser Weise auch erstmals mit mir selbst teilte, unausgesprochen bleiben dürfen, und ruhen... Ich war nicht einmal in der Lage, dieser verrückte Reise in einem pornografischen Wohnmobil meiner Frau, der bekanntlich Besten Ehefrau von Allen zu schildern..., und, ich gestehe es ein, so wenig, fürchte ich, gelang es mir, nun euch davon zu berichten. Ich tat, was ich konnte, von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft.

Mir widerstrebt es, nun noch Profanes zu erzählen, weshalb ich hier schließe, mit diesen Worten und meinem Dank an La Madre und an euch alle, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und all meiner Liebe!

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen!
La Madre.

La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; die nächste, die ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und sie harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy

!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Die Teufelsfalle

Eduardo de Montoya war ein angesehener und reicher Rechtsanwalt in der Hauptstadt und, was die wenigsten wussten, Hohepriester der Santeria.
Seine Bekanntschaft zu Don Pedro ging viele Jahre zurück auf die Zeit von dessen Orientierung, als Dona Donna und Don Pedro durch die Länder streiften auf der Suche nach dem Ort, an dem sie sich mit ihrem neugewonnen Reichtum niederlassen wollten. Der vielseitig interessierte Don Pedro mit seinem besonderen Faible für Voodoo hatte auf diesen Reisen keine Gelegenheit ausgelassen, Tempel und kultische Stätten zu besuchen, Opfer darzubringen und mit den Leuten zu sprechen. Man nahm ihn allseits an und betrachtete ihn schon nach seinen ersten Besuchen als ein Mitglied der Gemeinde, so sehr präsent war seine dankbare Hingabe an die Geister und Götter. Vielerorts war es Don Pedros Kontakt zu den Mambos, der zu den Priestern oder einzelnen Mitgliedern der Gemeinden, der die Abreise verzögernd das Vorhaben der Suche des Domizils der beiden in die Länge zog, was jedoch nur selten zu Unstimmigkeiten führte, weil Dona Donna ähnlich passioniert die jeweiligen Wahrsager und Orakel aufsuchte, um im Austausch zu lernen.
Im Geheimtempel der Santeria der Inselhauptstadt, zu dem Don Pedro Zutritt erhalten hatte durch die Empfehlung einer hohen afrikanischen Priesterin, lernte er Eduardo de Montoya kennen. Beide waren sich auf Anhieb sympathisch und erkannten die gegenseitige Möglichkeit, voneinander zu lernen. Das klassisch-archaische Weltbild der Santeria mit seinen steten Wechselwirkungen zum Intuitiven, welches Eduardo de Montoya verkörperte, begegnete der westlich-strengen, technokratischen rituellen Magie des Don Pedro. Jeder ein Meister seines Fachs, jeder ein erfahrener Mann mit der Souveränität abgestoßener, doch gefährlich spitzer Hörner, geistig gereift und ausgestattet mit dem Selbstvertrauen eines Überlebenden größter Lebenskrisen, so respektierte man sich gegenseitig und war offen, sich von den Erfahrungen des jeweils anderen befruchten zu lassen.
Montoya, der um die Heimatsuche von Donna und Pedro wusste, schlug seine Insel nicht direkt vor, vielmehr zeigte er dem Paar ganz beiläufig und wie es sich im Rahmen der freundschaftlichen Kontakte auch außerhalb von Tempel und Okkultismus ergab, etwas von dem Leben, wie es seiner Meinung nach nur an diesem Ort und auf diesem magischen Boden eigenartige und mystische Wege ging. Er führte das Paar an Orte, die noch nie einen Touristen gesehen hatten, machte sie mit den Menschen und Gebräuchen des Landes bekannt und vermittelte ihnen das hier alltägliche Lebensgefühl der starken Nähe von Naturkräften, Geistern und Göttern. Eduardo de Montoya glaubte mehr als an alles andere in der Welt an das ursprünglich Heilige, an die Geburt eines jeden Wesens in es magisch mit dem gesamten Sein verbindender Unschuld, an die Vollkommenheit der Ursprünglichkeit, in der jeder diese Welt betritt. Sich diesem Geburtsprinzip des Kosmos wieder anzunähern, die korrumpierenden Kräfte von Erziehung, gesellschaftlichen Prägungen und dem Verlangen des Fleisches erkennend in diesen Urzustand zurückzufinden, das war für ihn die Crux wahrer Gottsuche. Die unbescholtene Reinheit jenes ersten Atemzuges mit jedem neuen Atemzug neu zu erleben, wie es das angestammte Recht der Saat des Lebens ist, allein darin fand Eduardo de Montoya Wahrheit und Sinn. Dies war für ihn der universelle Ring der Verbundenheit zwischen Sterblichkeit und höherem Sein, denn so lautete Montoyas authentischen Ringparabel, abseits der Lessingschen Deutung und äußerer Formen, um die sich die Religionen schon immer stritten. Ob es, mit Jesus von Nazareth gesprochen, das Kind - Sein, oder in östlichen Systemen Samadhi, Satori, Nirwana oder auch das Himmelreich des Islam genannt wurde, stets führte die Spur zurück zum eben erwachenden Bewusstsein, wie es die Welt dankbar und neugierig erblickt, frei von Interpretationen, von Vorurteilen, Erwartungen und Forderungen, wie es nur wahrnimmt und staunt. Diese alles erleuchtende Erfahrung, für uns Sterbliche ein Aufblitzen von kurzer Dauer, da einer anderen Welt angehörig, war Eduardo de Montoya als ein persönliches Zusammentreffen mit der wahren Emanation der magischen Sphäre während seiner rituellen Handlungen im Tempel mehrfach zuteil geworden. Er war, ohne sich selbst je so zu bezeichnen, ein wirklich Erleuchteter, und er wusste somit um die charakterlichen Veränderungen, die dieser Entwicklung folgen, aber in Wahrheit durchaus keine über das Wasser gehenden Asketen und Wunderheiler produziert, sondern bessere Menschen. Im fünften Lebensjahrzehnt seines Erdendaseins angekommen, konnte er das geheime Zeichen, jene energetische Signatur, welche das Erleben eines solchen Moments der Erleuchtung auf jedem hinterlässt, sogar mit seinen Menschenaugen sehen, was er als die größte der als Priester erwiesene Gunst betrachtete. Und er erkannte es an diesen beiden Menschen, seinen neuen Freunden Donna und Pedro.
An dem Tage, als er ihnen im Vorbeifahren den zerfallenen, halb überwucherten ehemaligen Militärkomplex etwas außerhalb des Ortes, wo auch Sir Em und Don Stefan sich angesiedelt hatten zeigte, tat er das mit etwas Berechnung, denn es war ihm ein Anliegen, die beiden in der Nähe zu wissen, um die freundschaftliche Beziehung weiter zu pflegen. Auch seine Frau, Dona Elysia, deren Kontakt zu Dona Donna sich auf einer fast schon schwesterlichen Ebene bewegte, hätte es gerne gesehen, wenn das Paar den Wohnort hier auf der Insel nähme. Unter diesen Umständen nahm Eduardo eine bestimmte Route, die so an dem Gelände vorbeiführte, dass seine vorteilhafteste Seite zur Geltung kam. Die atemberaubende, selbst durch die Trümmer und Gebäudereste kaum zu beeinträchtigende Schönheit des riesigen Grundstücks, das in seinem Umfange mehr einer Hazienda glich, hielt Donna und Pedro unmittelbar gefangen. Eduardo musste anhalten, um den beiden genaueres Hinsehen zu erlauben. Beide waren bezaubert.
Im gleich beeindruckenden Verhältnis wie die Einzigartigkeit dieses Orts stand jedoch auch die Größe der erforderlichen Investitionen, um hier leben zu können. Dies hatte bis dato jeden Interessenten außer Donna und Pedro, die sicher waren, einen Weg zu finden, davon abgehalten, an die nächste Stufe der Schwierigkeiten, die Auseinandersetzung mit den Behörden, auch nur zu denken. In dieser Hinsicht jedoch war Eduardo de Montoya in der glücklichen Lage, helfen zu können. Als Mitglied des angestammten Establishments, der hiesigen regierenden Klasse, kannte er das Gros der Zuständigen und Entscheidungsträger beim Vornamen. Es fiel ihm somit nicht schwer, für Donna und Pedro zu intervenieren und aus dem möglichen Verkauf des Grundstücks einen tatsächlichen zu machen. Auch der Grundstückspreis ließ sich mittels geschickter Nutzung von Eduardos Kontakten in vernünftigen Grenzen halten, war es doch weit günstiger, gewissen Herren vergleichsweise kleinere Beträge, statt dem nimmersatten Staatssäckel riesige Summen zu bezahlen. Man verstand sich sehr gut, und nicht nur in Sachen Magie, sondern auch auf ganz banal-professioneller Ebene, ohne viel zu erörtern, was Eduardo zusätzlich darin bestärkte, diese Leute zu seinen Freunden zu zählen und dass es richtig sei, so viel für diese Menschen zu tun. Das Paar stellte von sich aus zusätzliches Bakschisch in mehr als ausreichender Menge zur Verfügung, um die Räder der Administration zu schmieren, was die Sache schließlich zu einem Spaziergang machte.
Dass man den Bauvorschriften nicht immer entsprechen konnte, dass sich Notwendigkeiten ergaben, auswärtige Spezialisten und Materialien ohne umständliche Genehmigungsverfahren und den ganzen Papierkram einfach kurzfristig einzufliegen, es wurde stillschweigend toleriert, zumal an den richtigen Stellen bekannt wurde, dass ein Yoruba-Tempel auf dem Anwesen seinen Platz fand und des weiteren der Geheimtempel eine bedeutende Spende für dessen längst fällige Instandhaltung erhielt. Die Seilschaften der Santeria wirkten glänzend zusammen, indem man das Militär dazu einspannte, die ihm eigenen Hinterlassenschaften restlos abzureißen und abzutransportieren, den zu Teilen munitionsverseuchten Grund abzutragen und auf eigene Kosten zu entsorgen, man weiter gläubigen Architekten, Handwerkern und Betrieben leichter den Zuschlag gab und so weiter. Die auf dieser Grundlage an den Tag gelegte Arbeitsmoral aller Beteiligten war vorbildlich und stand im krassen Gegensatz zu dem, was sonst den manyana - dominierten Inselalltag ausmachte; wobei es gewiss eine nicht unwesentliche Rolle spielte, dass Don Pedro darauf bestand, ausnahmslos jeden der beteiligten Arbeiter persönlich kennen zu lernen und ein kurzes Gespräch mit ihm zu führen. Das Prämiensystem, auf das Don Pedro alle einschwor, bewegte sich zusätzlich zum Arbeitslohn und war zum Schweigen verpflichtend. Am Ende einer jeden Arbeitswoche geschah es, dass Don Pedro die Baustelle betrat und mit jedem ein paar dankende Worte sprach. Dabei wechselten unauffällig kleine Briefumschläge den Besitzer, ohne dass ein weiteres Wort darüber verloren wurde. Don Pedro hatte, in Kenntnis der fundamental menschlichen Schwächen und spezieller regionaler Unarten, bei Vertragsabschluss und vor Beginn der Tätigkeiten, allen Unternehmern und Vorarbeitern gegenüber verlauten lassen, dass es unerbittliche Konsequenzen nach sich ziehen würde, wenn irgendeine Seite Hand an die Gaben legen würde, welche er im Auftrag der Geister und Götter an die Arbeiter überbringt. Man verstand so oder so, aber man verstand und ließ den Arbeitern den damit mehr als verdoppelten Lohn wenigstens dieses eine Mal.
Nach eineinhalb Jahren störungsfreier, weder durch Wetter, noch einen einzige Unfall gestörter und damit rekordverdächtig harmonischer Bauzeit schließlich war das Anwesen bezugsbereit. Auf 560 qm Wohnfläche wurde das Haupthaus beziffert, weitere 1.000 qm fanden sich in Neben-, Gäste- und Gesindehäusern. Über den Tempel war nichts bekannt. Die dort beteiligten Arbeiter, eine afrikanische Kolonne, waren stets in dem während der Bauzeit auf dem Anwesen errichteten Camp unter sich geblieben und nach Fertigstellung ebenso unvermittelt abgereist, wie die dafür zuständigen, ebenfalls schwarzen Bauleiter. Eduardo, ein gerngesehener und häufiger Besucher des Anwesens, selbst er hatte den Tempel noch nie betreten.
Jetzt würde er das tun. Erstmals hatte Don Pedro ihn darum gebeten. "Ich brauche deinen Rat und deine Hilfe, Eduardo. Wir werden im Tempel reden", hatte er gesagt. Dieser dringenden Einladung folgend hatte Eduardo abendliche Termine abgesagt und früher als gewöhnlich das Büro verlassen.
Don Pedro empfing ihn draußen. Er kam zu ihm an den Wagen und bat ihn wieder einzusteigen. Don Pedro nahm neben ihm auf dem Beifahrersitz platz. Eduardo wurde über das weitreichende Grundstück dirigiert und kam schließlich in ein Areal weit hinter dem Haupthaus, das er noch nie aus der Nähe gesehen hatte.
"Wir sind da. Lass uns reingehen.", sagte Don Pedro kurz.
Das Gebäude, vor dem sie standen machte den Eindruck eines weiß gestrichenen Betonklotzes. Es erinnerte an die mehrstöckigen Bunker der Deutschen im zweiten Weltkrieg in der Normandie.
Don Pedro machte sich an einem Keypad zu schaffen, worauf sich eine Tür zischend öffnete.
Innen war es so hell, dass sich die auf die Abenddämmerung draußen eingestellten Augen erst eingewöhnen mussten und nur ein grelles Weiß zeigten.
"Das ist nur die Schleuse, mein Freund. Keine Sorge wegen des hellen Lichts. Das dient nur zur Reinigung. Wir können drinnen kein Ungeziefer und keine falsche Energie gebrauchen, wie du weißt."
Selbstverständlich kannte Eduardo die reinigenden Vorkehrungen, die man betrieb, bevor man ins Heiligste eintreten konnte. Doch für ihn waren sie anderer Art, beileibe nicht so schnell, nicht so direkt und computerisiert.
"Jetzt müssen wir strippen", sagte Don Pedro munter. "Uns ausziehen müssen wir und dann duschen, sonst werden wir nicht reinkommen."
Das war schon eher nach Esmeraldos Erfahrung. Die an die Helligkeit nun gewöhnten Augen erkannten Bänke und Schränke, die den Rahmen des Vorraums schufen. Beide Herren entkleideten sich und verstauten ihre Kleidung ordentlich. So waren die Regeln, die nicht ausgesprochen werden mussten, denn der Zustand von Unordnung und Schlamperei wird mitgeschleppt als eine empfindliche Schwäche, die einen drinnen, im Angesicht der nicht menschlichen Mächte, das Leben kosten kann. Don Pedro führte Eduardo weiter, durch eine sich von selbst öffnende Tür, worauf sie in einen mit Duschen und Badewannen ausgestatteten Raum erreichten, der gleichfalls in erhabenem Weiß glänzte.
"Viel Reinigungsarbeit, bis das alles so glänzt", scherzte Eduardo.
"Unsere klugen Mamacitas lieben das! Sie wissen um den verjüngenden Effekt der Nähe zum Tempel, die Damen", lachte Don Pedro.
"Gut ist gut ist gut...", sprach Eduardo lächelnd das Prinzip aus.
"Ist gut ist gut ist gut!", setzte Don Pedro fort.
Sie duschten gründlich, trockneten sich schweigend ab und warfen die Handtücher in die weißen Körbe, die neben jedem Waschplatz standen. Danach gingen sie durch eine weitere Tür. Es war das Ankleidezimmer, das sie jetzt betraten. Don Pedro führte Eduardo zu einem begehbaren Schrank, in dem sich Frauenkleidung aller Art befand. Eduardo sah auf Ritualgegenstände, Kleider, Kostüme, Röcke, Blusen und eine endlose Reihe hoher Schuhe.
"Guter Gott, gehen wir in High Heels?", fragte Eduardo.
"Nein-nein, keine Sorge, mein Freund. Hier ist auch meine Ecke. Wir werden schon was finden, denke ich", sagte Don Pedro, während er eine zweiflügelige Tür in der rechten Ecke des Schrankes öffnete. Jetzt sah man eine stattliche Reihe von Anzügen, Hemden und Herrenschuhen und rituellen Gewändern.
"Wenn es so anstrengend wird, wie ich das nach deinem Anruf befürchte, nehme ich lieber nur eine Kutte und die Sandalen", entschied sich Eduardo, eine der rot-weißen Stücke überwerfend.
Don Pedro Schloss sich an.
Sie befanden sich nun vor der wirklichen Tempel Pforte, die wie aus glänzendem Ebenholz geschnitzt aussah. In den Intarsien fanden sich symbolische Darstellungen für Leben und Tod, für Freude, Ekstase, Schmerz und Leid.
"Ich grüße die Wege der linken Hand", sprach Don Pedro und legte die linke Hand an die Pforte.
"Ich grüße die Wege der rechten Hand", sprach Eduardo und legte seine rechte Hand daran.
Gemeinsam schoben sie die Flügel der leichtgängigen hohen Tür auf. Sie blickten hinab auf einen riesigen, weiß marmornen Altar, der sich, umrahmt von die vier Himmelsrichtungen markierenden, sich wie in einem Amphitheater ansenkenden Sitzreihen, genau zehn Meter unter ihnen, in der Mitte des Raumes befand. Wie eine umgekehrte Pyramide verlief der von unten nach oben lenkende Trichter der Energie, ging es hinab zum machtvollsten Kern, dem Zentrum der Kraft in der Mitte der Altarplatte, die ein blutroter Kreis symbolisierte. Auch dieser Raum war von dominant grellem Weiß, von feinstem Marmor der Boden. Das Heiligste war reich geschmückt, mit magischen Symbolen von hochglänzendem Silber ornamentiert und nur an der Einfassung der gewaltigen Altarplatte glänzte etwas Gold.
"Jetzt können wir reden", sagte Don Pedro, während sie auf die nächstgelegene Sitzreihe zugingen. "Hier ist die Kraft, die uns unterstützt."

"Ich glaube nicht an Satan", sagte Eduardo nachdenklich, nachdem Pedros ausführlicher Bericht geendet hatte. "Wohl aber an die universelle Gegenkraft des Pendels der Schöpfung, die die Leute manchmal böse nennen. Und der, der euch besuchte, gehört ohne Zweifel in diese Kategorie. Stark ist er. Er weiß manches und versteht sein Geschäft mit der Angst. Auch kennt er sich aus in christlicher Mythologie und nimmt für das Spiel, das er mit euch begann, eine der ganz großen Rollen aus diesem Repertoire an. Genau hier ist die Falle, die Teufelsfalle, die ich vermute. Wenn es hart auf hart kommt, wird sich dieses Wesen nicht entsprechend der christlichen Regeln verhalten, das sage ich dir voraus. Den kannst du exorzieren, bis dir die Stimme versagt und er lacht nicht sich, sondern DICH tot!"
"Ich will ihn vernichten", sprach Don Pedro seine Absicht aus. "Aber dem Jungen darf nichts geschehen".
"Du und ich", Eduardo schüttelte den Kopf, "wir werden das nicht können, Pedro. Wir werden jemand gewinnen müssen auf der anderen Seite, einen Höhergestellten, der dazu die Macht hat."
"Denkst du an jemand Bestimmten, Eduardo?"
"Da lässt sich viel denken. Einiges davon wäre realistisch. Aber das ist die Arbeit der linken Hand und wie du weißt sehr gefährlich. Wenn wir etwas auf diese Weise lostreten, müssen wir uns auch mit den Folgen arrangieren. Das bedeutet ablenken, wenn der Bumerang zurückkommen will, also den Rückschlag erden. Bevor ich weiter rede: Was plantest du? Du hast mich sicher nicht herkommen lassen, ohne zuvor selbst nachzudenken."
"Zum Thema Vernichtung fiel mir nichts wirklich Passendes ein. Es ist wegen des Jungen, wegen Esmeraldo, sonst würde eine Kabbala-Magie ausreichen, um das Arschloch in die nächste Dimension zu beamen. Also nicht so was, nichts, womit ich mich gut auskenne. In der Situation bleibt für mich nur eines: Der Mund der Mutter. Ich habe dieses Ritual nur in Brasilien, im Zentraltempel auf der vorgelagerten Insel gesehen. Es geht dabei weniger um töten, als um in sich aufnehmen, absorbieren..."
"Und das Böse wird geläutert", vollendete Eduardo. "Ich kenne hier nur eine Mambo, die das macht. Glücklicherweise lebt sie in der Stadt. Für uns Männer ist diese Arbeit vollkommen unmöglich zu bewältigen. Wenn du dabei warst, weißt du warum. Es ist das anatomische Problem."
"Ich weiß, ich weiß, Eduardo. Nur: Was hältst du davon?"
"Ich bin überrascht, Pedro, überrascht und erstaunt über dich. Ich bin mit der Santeria aufgewachsen und habe mein halbes Leben im Tempel verbracht, aber es hätte mich einige Tage gekostet, den richtigen Zauber zu finden."
"Ist er richtig für diesen Zweck?"
"Ich kenne auf Anhieb nichts besseres. Und angesichts eures Zeitrahmens bleibt nicht viel Zeit für Überlegungen, wenn wir ehrlich sind. Jetzt sag mir: Wie hast du das gemacht? Wie bist du dahinter gekommen, Pedro?"
"Manchmal weiß ich Sachen einfach, so wie du, wenn du Leute ansiehst, Eduardo. Aber bei mir liegt die Sache so, dass ich dafür auch einen ständig nervenden Preis zahlen muss, denn kurz darauf bin ich zu blöde, mir eine Zigarette anzuzünden, ohne mich zu verletzen. Frag mal Donna danach, was ich alles zu tun vermeide wegen der Verletzungsgefahr, meiner blöden Ungeschicklichkeit und so weiter. Eine never ending Story für sich ist das! Egal jetzt. Wirst du die Mambo fragen, ob sie es für uns tut?"
"Das werde ich, mein Freund. Das werde ich sicher und heute noch. Sobald ich zurück bin in der Stadt, will ich sie aufsuchen."
"Drüben im Haus habe ich Material. Kontaktmaterial. Jede Menge davon. Es ist Kleidung von Esmeraldo, den Santiago als sein Pferd benutzt..."
"Ist dir das auch aufgefallen, Pedro? Nur unsere Geister sprechen so, nennen die Menschen, in die sie einfahren, Pferde oder Ponys."
"Jetzt, wo du es sagst, ist es klar. Aber im Moment wusste ich es nicht."
"Der alte Wortfetischist versagt einmal? Wie schön, dass ich das noch erleben darf!", rief Eduardo erfreut aus.
Die gespannte Stimmung hatte sich gelöst. In der Stille des Tempels breitete sich ein Duft wie von frischen Rosen aus. Ein mildes, angenehmes Lüftchen brachte das Aroma in die Angesichter der beiden Männer.
"Es wird gut gehen", sagte Eduardo tief überzeugt.
"Ja, es wird gut sein, mein Freund", sagte Don Pedro.
"Und wir sitzen da als halbnackte Kutten Grunzers und müssen nicht kämpfen!", freute sich Eduardo.
"Nicht einmal das, denn die gute Mutter von allem wird uns den Frieden schenken."
"Du bist mir noch eine Antwort schuldig, Pedro", sagte Eduardo nach einer Weile des Schweigens. "Wieso hast du mich heute in deinen Tempel gebracht? Es war gewiss nicht nötig, nur um dieses Gespräch zu führen."
"Nicht, um die Worte zu sprechen, mein Freund. Aber, um deinen Rat zu finden und durch dich eine Verbündete, die den Mund der Mutter für uns öffnet. Und, ich muss es gestehen, gab es da noch einen anderen Grund: Dieser Feind ist mächtig und ich unterschätze ihn nicht. Für den Fall, dass seine Kräfte und sein Einfluss mächtig genug gewesen wären, selbst von dir Besitz zu ergreifen, wäre es hier an den Tag getreten. Dies hier ist der Ort meiner Kraft; der Kraft, die mich leitet und die mir folgt. Es kann nichts geschehen hier, was Donna oder mir schadet. Darum, aus diesen Gründen, bat ich dich hierher, mein guter Freund Eduardo."
Eduardo verstand. Mehr als das sah er sich bestätigt in den Wegen, die zu gehen auch seine Strategie waren. Er lachte laut auf: "Ich grüße die Wege der linken Hand!"
"Ich grüße die Wege der rechten Hand!", antwortete Don Pedro.
Nach einer angemessenen Weile des still formulierten Dankes, zogen sich die Herren aus dem Heiligsten zurück. Sie kleideten sich an und verließen den Tempel.
Im Haupthaus begegneten sie Donna und Lady G, die, beide mit bunten Farbklecksen übersät, nach kurzer Begrüßung wieder zu ihrer Forschungsarbeit an der Chi-Aura-Malerei-Maschine zurückkehrten. Eduardo nahm das Kontaktmaterial an sich und machte sich damit auf den Weg zur Mambo Ismailia.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Freitag, 18. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Von Worten, die verloren, und Mädchen, die vor die Hunde gehen! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Erste Gegenmaßnahmen & comig out“ – und, um euer Wochenende noch schöner zu machen, good hearts „Esmeraldo+“
Nicht nur Tier – Gattungen sterben aus, sondern auch Worte, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Mir fällt das manchmal auf, und es erschreckt mich! „Freudenhaus“, ja verdammt nochmal „Freudenhaus“, wann habt ihr das zuletzt gehört? Die Jüngeren unter euch vielleicht noch nie!
Warum ich dieses Beispiel benutze, good hearts, liegt nicht allein daran, dass ich als Schwarzer Latino eine angeboren übergroße Leidenschaft mein eigen nennen darf, beziehungsweise von einer ebensolchen besessen bin, auch wenn es sehr danach aussieht. Aber...?!? Wir werden sehen!
Wohin geht man heute so? Ins Puff? In ein Bordell? - Jedenfalls nicht in ein Haus, in das zu gehen einem Freude macht, und in dem noch größere Freuden auf einen warten! - Das wäre nämlich dann das gute – alte Freudenhaus gewesen!
Das vielleicht bescheidenste daran ist, dass wir, indem wir uns der Sprache unserer Zeit und unserer Location (im Sinne von Identitätsspur) bedienen, die total falschen Knöpfe drücken! Ich meine das ernst, good hearts, sehr ernst!

Dass wir durch das, was wir sagen, und selbstverständlich wie wir es sagen, weit mehr Wirkungen erzielen, als „nur“ der armen Umwelt noch mehr Dummheiten in die blutenden Ohren zu drücken, ist als gemeinhin bekannt anzusehen. Selbst hier. Selbst jetzt. Ja, sogar in eine Identitätsspur, in welcher es Raum und Zeit gibt, ist diese elementare Weisheit durchgedrungen! Bravo. Ok, das war jetzt sarkastisch, weswegen ich es zurücknehme. Sorry for that!
Es ist uns in dieser Entwicklungsstufe des hier und jetzt also klar, dass wir wohl los quatschen können, ohne uns etwas zu denken, aber wir auch die Rechnung für unseren üblen Bullshit in Form von Krankheit, Unglück und Schmerz und so weiter, oder aber den den Energieeinschuss begleitenden Gehirn – Orgasmus, für einen positiven Volltreffer, sprich, wenn wir etwas wirksam Gutes, etwas wirklich Cooles ausgesprochen haben!
Das ist Scheiße wahr! - Und ich muß es wissen, der ich so nahe am Fluchen gebaut bin!

Ich jedenfalls weiß, dass ich das Freudenhaus bevorzuge, good hearts. Und ich war lange Zeit berufsbedingt einmal monatlich mindestens Gast eines solche Etablissements, wenn ich als „begleitende Führungskraft“ meine Leute ausführte. Die Mädchen bildeten den Abschluss eines jeden Hamburg – Besuchs, genauso wie am Abend zuvor „Cats“ oder das Hansa Theater; OMG saß ich tief in der Scheiße! Ein Mädchen nahm ich mir nie. So tief also auch nicht cozy. Gut so. Gut für mich! Mit der Zeit kanntest du „deine Leute“ dort, die Kneipen, die Bars, die Amüsierbetriebe, und natürlich auch einige Frauen. Und die, meine lieben Freunde, diese Frauen, sie waren überwiegend schwer in Ordnung. Wenn wir zur unsere Gäste in die Taxis verfrachtet hatten und in eine der Kneipen gingen, wo man sich nach der Arbeits- Nacht traf, begann die Zeit der wirklich tiefgründigsten Gespräche zu dieser Zeit; man war übermüdet, hatte zu viel getrunken, die Lunge pfiff vom Rauchen, und den längst begonnenen, neuen Tag zu betreten, es ekelte einen im Grunde an! Also blieb man gerne noch ein Weilchen in dieser Zwischenwelt des Aufatmens, nachdem man wieder eine Schicht durchgestanden hatte und der Perspektive auf etwas Ruhe und Zeit für sich entgegen sah.
Ich plünderte dann die Reste meiner Spesen – Kasse und tauschte das Verbliebene ein gegen Frühstück, O – Saft, und manchmal, wenn mein verfickter Dad, wenn der Teufel mich ritt, für noch mehr Alkohol. Dann tanzten wir auch zu Donna Summers „Upside down“ oder sangen „Niemals geht man so ganz“ mit, so laut wir konnten.
Die recht seltenen, echt kostbaren kleinen Momente beim Verabschieden, wenn es zu einem zarten Kuss noch ein „Du kannst aber auch mitkommen...“ gab, das dir durch Mark und Bein ging, sie waren mit das Schönste und zugleich Traurigste für mich in diesem Moment...; und sie sind mir bis heute wertvolle Geschenke.
Ja, „Freudenhaus“. Für mich war es das in gewisser Weise, ein Haus der Freude, weit abseits unserer „Geschäfte“, das war es, aber nur dort, wo die Mädchen „für sich“ waren und für sich feierten und uns wie Kollegen akzeptierten. Sie hatten uns auch die ganze Zeit schuften gesehen, wie wir diese besoffenen Meuten bespaßen und durch die Nacht begleiten mussten.

Wie kamen wir eigentlich hier hin? Ach ja, Worte, die verloren gehen..., was verflucht Scheiße ist!

Heute ein wenig Bewegung, Fahrrad fahren in der Sonne, man lese und staune! - Doch sofort darauf......! Die verdammte Rache der verschiedenen Schmerzen! Und schon lag ich wieder auf meinem Sofa und stöhnte!
Unser kleiner Ausflug in die Stadt und zurück tut mir dennoch nicht leid! - Es war wunderschön in der Sonne, wenn auch etwas kühl.
Unterwegs dann unsere üblichen Einkäufe, unsere Suchaktionen nach verbilligter, weil abgelaufener Ware, unsere Wege, die wir inzwischen wie Roboter ablaufen, unsere „nehmen wir“ oder „besser nicht“ - Blicke, die wir uns zwischen den anderen hungrigen, die mit uns wühlen, hin und her senden, wenn wir bei uns etwas nicht ganz sicher sind; also, alles im grünen Bereich und wie immer. Heute gab es leider sehr wenig zu finden, doch können wir Gott (oder Daddy Lucifer, je nach Gusto) sei Dank auf die Beute erfolgreichere „Raubzüge“ zurückgreifen und kommen somit über die Runden.

Eine Überraschung – möglicherweise – zum Schluss noch? - Ich denke, ich verliebte mich heute schon wieder in mich, da ich ein inzwischen derart cooler Freak bin, dass ich mich sofort mit Medikamenten versorge und mich zur Ruhe begebe, sobald einer meiner berühmt – berüchtigten Schmerzepisoden beginnt! Ja, ich bin schon eine richtig Geile Sau! Ok, ja, ich liebe mich verdammt nochmal wie verrückt! - Und, ob ihr das glaubt, ihr euch das vorstellen könnt, oder nicht, good hearts, … ich liebe jeden von euch unfassbar schönen verrückten Diamanten, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder genauso wahnsinnig! - Und das ist schon unfassbar!

Auf jetzt! Genießen wir unser Wochenende!

!LOVE!

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Erste Gegenmaßnahmen & comig out

– und, um euer Wochenende noch schöner zu machen, good hearts

„Esmeraldo+“

Vier Tage später traf man sich im Café Paradiso, wie immer am äußersten linken Tisch der Terrasse. Don Pedro hatte die Versammlung einberufen, das heißt jeden einzeln angerufen und um sein kommen gebeten. Nach allgemeinem Geplänkel, dem Austausch von Höflichkeiten und dem Besprechen der örtlichen Neuigkeiten, als das zweite Getränk bestellt wurde, bat Don Pedro um das Wort. Er klärte kurz und bündig, er habe ein Geschenk für jeden der Herren, eine Kleinigkeit, jedoch hergestellt von eigener Hand. Man war neugierig nach dieser Einleitung und drängte Don Pedro auf die Herausgabe. Don Pedro überreichte jedem der Herren ein kleines Ledersäckchen, worin sich eine Kette mit einem Anhänger befand. Ein Amulett war es, unscheinbar auf den ersten Blick, aber es hatte es in sich, wie die neuen Besitzer sofort feststellten. Die Gravur auf der sechseckige Fläche war auf der einen Seite absolut unleserlich und, wie Don Pedro erläuterte, in alt aramäischer Sprache verfasst, während auf der anderen Seite ganz neuzeitlich und unübersehbar dick und fett "FUCK SANTIAGO" zu lesen war. Eine Erinnerung an diese besondere Reise, die fortzusetzen doch noch ausstünde, solle es sein, erklärte Don Pedro, um gleich darauf die Männer darauf zu verpflichten, das neue Schmuckstück sieben Tage lange zu tragen; und das ab sofort und das ohne Unterbrechung. Don Stefan, der meinte die Zeichen der Zeit zu kennen, war als erster mit dem Anlegen fertig. Er dankte artig und verbarg das Schutzamulett unter seinem Shirt. Die anderen taten es ihm gleich.
Man sprach vage darüber, den Ausflug bald zu wiederholen und am vorläufig letzten Endpunkt des ersten Teiles der Expedition in Guada de Luz fortzusetzen. Man witzelte, ob man denn überhaupt so kurzfristig wieder Ausgang, also Urlaub von den Damen bekommen würde und trank auffällig mäßig. Gerne nahm man allerdings die Runde Rauchwaren von Don Stefan an, der dieses Mal die originalen, aus Blättern gerollten Ministicks mitgebracht hatte, die den indischen Beedies ähnlich waren. Das Dope brachte die Stimmung voran, doch wollte keine rechte Euphorie einkehren diesmal. Etwas Beklemmendes lag über der Gesellschaft, wie ein feuchtkaltes Tuch aus unsichtbarer Schwere, ebenso unleugbar wie unaussprechlich.
"Ich will die Herren nicht länger auf die Folter spannen", begann Esmeraldo, am Tisch aufstehend und sein Amulett mit der linken Hand abreißend, zu sprechen. "Ich bin Santiago del Sol. Und was ich will ist ganz einfach. Ich will, dass meine Bastarde Papa zu mir sagen."


Esmeraldo +

Zwei Tage zuvor erlebte Miguela San Felipe del Marco die Liebesnacht ihres Lebens. Sie wurde besprungen, gefickt, geschlagen, gefistet, geleckt, gebissen, in alle erdenklichen Stellungen verbogen und kam nicht dazu, Protest zu erheben oder Zustimmung zu bekunden.
Noch zwei Minuten vor Beginn dieser überirdischen Aktivitäten war ihr ganz normaler und am Abend regelmäßig müder Verlobter Esmeraldo zur Toilette gegangen, mehr widerwillig und faul, aber unter großem Druck wegen des Biers. Als er zurückkam, hatte Miguela nichts erwartet, schon gar nicht mit einer solchen Offensive, die sich anfühlte wie ein Gang-Bang mit dreißig Gefängnisinsassen, die zwanzig Jahre keine Frau gesehen hatten. Sie hatte ihm nachgesehen, wie er dahin schlurfte, ein stilles "Ich liebe dich" gedacht und war ein bisschen stolz gewesen auf seinen wirklich guten kleinen Knackarsch. Dann hatte sie sich auf ihre Seite gedreht, noch überlegt, ob sie lesen würde oder nicht, nach der Brille geschaut und.... Ja, und...? Das wusste sie am Morgen immer noch nicht zu beantworten. Attila der Hunne und seine Reiterscharen waren über sie gekommen, dem wunden Gefühl ihrer Pussy und ihres Anus nach. Und eine Woche jeden Tag Power-Workout im Gym könnten kaum mehr Muskelkater bringen. Aua! Das tat weh, war aber irgendwie auch gut so, befand sie. Ihr Esmeraldo war männlicher als männlich gewesen. Da war pure Kraft, eine nie gekannt selbstverständliche Dominanz, die nach nichts fragte und einfach ihre Wege ging, die Miguela mitzog, was heißt mitzog, die sie abschoss wie eine Mondrakete und sie dann mitten in die Sonne hinein donnerte. Wow, brannte das zwischen den Beinen. Und hinten auch. Aua! Jetzt schlief er friedlich neben ihr. Das hatte er verdient. Sie würde ihn nicht wecken. Wer diese Distanz geht, braucht Ruhe, dachte Miguela zärtlich. Und, wer weiß, vielleicht waren das Spätfolgen von der Sache mit der Hausmädchenschlampe? Vielleicht war er so auf den etwas wilderen Geschmack gekommen? Dann hätte die Sache doch wenigstens, nein entschieden etwas Gutes gebracht. Oh Scheiße, ihr kehrten Bilder der Nacht zurück. Oh Mann, war der Typ drauf! Da waren Irrlichter in seinen Augen und sein Becken stieß zu, als wolle er sie zermalmen. Es tat so verflucht gut, endlich einmal besiegt zu werden, endlich einmal nicht führen zu müssen. Das war sein Tanz und Miguela betete, es sei nicht der letzte gewesen.
Beim Aufwachen, es war gegen Mittag, da Miguela ihn gegen alles abgeschirmt hatte, wollte Esmeraldo nichts davon wissen. Er habe geschlafen und sonst nichts. War es ihm peinlich? Miguela war vorsichtig, denn sie wollte diese kleine Pflanze um nichts auf der Welt gefährden. Er wollte nicht darüber reden? Gut. Ok. Reden war eh nicht die Drug of Choice in diesem Zusammenhang. Irgendwann würde er sowieso reden wollen. Aber das hatte Zeit. Sie entschloss sich, ihm einen zu blasen, während er im Bett Kaffee trank und seine ersten obligaten Aufwachzigaretten rauchte. Er liebte das, kam dabei gut in den Tag und hatte es mehr als verdient, wie sie meinte. Außerdem war sie noch geil von der Nacht, spürte ihn überall und das Blasen allein, so uneigennützig das von außen wirken mochte, es genügte diesmal, dass sie tief und leise kam, als sie schluckte.
Esmeraldo fühlte sich großartig. Ein Schlaf, so gut wie lange nicht mehr, Ruhe bis Mittag, wie immer Miguela das angestellt hatte und dann noch einen super geile Blowjob zu Kaffee, was wollte ein Mann mehr vom Leben? Da war eine Kraft in ihm, die Mundwinkel hoch zog. Er sah die Dinge um sich herum, als wären sie brandneu, eben hergestellt und alle zu seiner Verfügung. Miguela war phantastisch, er hätte sie ficken können, aber an diesem Morgen hatte der die Kraft, es einfach nicht zu tun. Er spürte diese Sicherheit nur deshalb, weil er das sowieso machen würde, vielleicht später, vielleicht kurz danach, vielleicht in der Nacht. Er würde es ihr besorgen und das gut. Kein Zweifel. Also hatte es keine Eile. Und sie erst! Sie war mehr als gut! Es war der mit Abstand beste Blowjob seines Lebens. Sie ließ sich am Haar reißen und das Ding ganz tief einfahren, bis zum Anschlag. Ja, so war das Leben, in der einen Hand die Kippe, in der anderen ihr Haar. So ließ sich aufwachen!
Irgendwie hatte er das Gefühl, nicht allein zu sein. Klar war sie im Raum, aber sein Empfinden bezog sich nicht auf das Physische. Er spürte das irritiert, wie es ist, in sich nicht allein zu sein. Das war fremd, aber nicht erschreckend, denn das, was immer da noch war, dieses so ungewohnt Neue, es stand ihm zur Seite, stärkte ihm den Rücken und verlieh ihm eine unheimliche Kraft. Viel Stoff in letzter Zeit, mutmaßte Esmeraldo. Viel fast reines Kokain. Das Zeug von Sir Em hatte es wirklich in sich! Wenn es aus dieser Richtung kam, war es ok für ihn. Eine kleine Psychose kann schon mal auftreten, und was für ein Glück, wenn sie in diese Richtung geht.
"Zeig mir deinen Arsch!", rief er Miguela zurück, die ins Bad verschwinden wollte. "Auf! Komm schon! Her damit!"
Miguela tat wie ihr befohlen, hob das Shirt an und zeigte ihr Hinterteil. Sie trug einen weißen String.
"Und wieso sind deine Backen so rot?", fragte er fordernd.
"Weil du sie gespankt hast heute Nacht, Dummerchen!"



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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