Mittwoch, 20. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ? mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen ? mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen ? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Fußball um der Freiheit willen(2)“
Hi, ihr Lieben good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Heute flackert mein Licht, und es flackert von unmenschlichem Schmerz, wie ich ihn selten erlebte. Eigentlich könnte ich den Bericht dieses Tages bereits hiermit beenden, denn ich hatte wenig zu erleben, außer … Schmerzen.

Ich erwachte sehr früh und es gelang mir nicht, noch einmal richtig einzuschlafen, so dass ich mich widerwillig erhob und alles in allem doch recht wohlgemut in den Tag schlenderte...

Nein, nein, das wird heute nichts mit Bloggen. Ich fühle mich wie mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen und den überall lauernden, unsichtbaren Reportern nichts zu sagen haben und außerdem niemals die Intention hatten, mehr als Eins zu sein, und mega – weich zu sein, und viele Gummibärchen zu sein, denen es aber auch nicht viel ausmacht, außer natürlich, dass es ihnen aus so etwas wie grundsätzlicher Opposition heraus widerstrebt, dass alles so ist. Erinnert ihr euch an euer Koan, an unsere Küchenordnung? Genau, die bringen wir heute, um euch wieder mal zu erinnern und auf den guten – alten – neuesten Stand der immer-immer-immer gleichen Dinge zu bringen. Außerdem bekommt ihr noch ein herrliches Energiebild, aber nur weil wir euch derart maßlos lieben, good hearts, unsere Erleuchteten Schwestern und Brüder.

Hi und herzlich willkommen, gute Herzen! Definieren wir also euer Koan!
- Und unsere spezielle „Küchenordnung“, eine kleine Abweichung von der gewöhnlichen Netiquette, wie man sie kennt, wie ihr feststellen werdet!

Unsere Sounds, Rätsel, Bilder, Animationen, Texte und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten sind, wie das Meiste auf unserer Site, selbst gemacht, also gute, alte Handwerksarbeit.

Wann immer und wo immer wir uns anderer Hilfsmitteln oder Quellen bedienen, außer der vorsintflutlichen und steinzeitlichen Hardware und Software, und die unsere Arbeit segnet, indem sie diese monastisch macht, danken wir dafür in unseren "Credits"; sofern diese Firmen überhaupt noch existieren, die betreffenden Personen noch in dieser Identitätsspur körperlich anwesend sind und so weiter und so fort.

Wir bereits einleitend auf der Startseite deiner jeweiligen Sprache gesagt, gibt es bei uns nichts zu kaufen, zu mieten, zu buchen, zu bestellen, keine Mitgliedschaft, keine Werbung und kein alles Käufliche und so weiter und so fort, außer rein gar nichts in der Null – Packung, ... denn wir haben hier ganz einfach nichts Kommerzielles laufen.
Aber dafür Grundsätze. Und einer, den wir besonders gerne mögen und der euch ausnahmsweise auch mal etwas angeht, ist zum Beispiel der folgende Gedanke …

Uns interessiert zum Beispiel euer Feedback ebenso wenig, wie wann ihr wie und wo zur Toilette geht oder Nudeln esst, ok?

Hier gibt es nur Erleuchtung!

Hier gibt es nur Erleuchtung! - Das heißt, die Anstöße und "Türöffner" dazu, in Form von Sounds, Rätseln ,Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten; und die Bitte, die durchaus flehentliche Bitte, dass ihr keine undankbaren Bastarde seid, wenn wir euch zu Dingen wie Energie und Inspiration und Erleuchtung und so manchem Orgasmus der kosmischen Art und Größenordnung verhelfen, und dass ihr dann, und danach, wenn ihr, wie man so schön sagt „fertig seid“, jemand etwas zu essen macht, der Hunger hat, und es ihm gebt; so etwas in der Art, jedenfalls, dass ihr nur ein wenig teilt!

Ja, das ist einer, den wir besonders gerne mögen! Und wie!

Nochmals auf die Sounds zurückzukommen, was uns eine gute Idee und beispielhaft zu sein scheint, da es sich mit unseren Rätseln, Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten genauso verhält, ist ganz klar zu sagen, dass sich im Grunde genommen laufend alles ändert, und dass dies ganz ohne Ankündigung geschieht, und in der Sicherheit, dass es für uns absolut keine Bedeutung hat, ob das irgendjemand mitbekommt oder nicht.
Welchen Sinn welches Symbol, welches Bild, welches Wort, welche Farbe, welche Geschlechtsteile (wenn überhaupt vorhanden?) welche Zahl, welche total unsinnige Buchstabenfolge, welches „Irgendwas“ hat, und ob es eine Bedeutung in sich trägt, und ob alles mit seine Platzierung korrespondiert und wie – wenn überhaupt – die Daten strukturiert sind, das eben ist euer Koan.

Ihr bekommt nur eine einzige Garantie. Und die ist, dass alles da ist.

Diese Webseite ist nicht nur die Website des Seins, sie ist das Sein. Capice?

Wer also Widerspruchslosigkeit erwartet, der hüpfe zurück zu Barbie und Ken und dem glücklichen Dämmerschlaf.
Wir meinen das so:
Wer sich nicht widerspricht, beschreibt die Realität unzureichend.

Und nie vergessen:


Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen eure Anerkennung nicht und nicht euren Beifall. Wir wollen euer Feedback nicht.

Ihr kostet uns nur Zeit und Geld.

Warum wir das trotzdem alles machen, geht nur uns etwas an.

Die Vermutung, wir hätten allesamt total den Verstand verloren und uns gegenseitig ins Gehirn geschissen, ist nur deshalb so leicht zu widerlegen, weil die Meisten von uns bereits keinen menschlichen Körper mehr haben und es damit garantiert aus ist für sie derzeit mit scheißen und angeschissen, bzw. eingeschissen werden.

Alles klar?

Dann schnappt euch eure Erleuchtung, füttert die Leute und los!

Suzuki & cozy & die Nichtphysischen – Bande

Life is an opportunity for generosity!
La vie est une occasion pour la générosité!
La vida es una oportunidad para que la generosidad!
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit!
الحياة هي فرصة للالكرم!
人生は寛大さのための機会です!
Jinsei wa kandai-sa no tame no kikaidesu!
生命是慷慨的機會!
Shēngmìng shì kāngkǎi de jīhuì!

Get it all 4 free @ www.g-cook.com !

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Fußball um der Freiheit willen (2)


„Von der Theorie aber nun zur Praxis, Kinder!“ Lucifer wurde immer zufriedener und wohl gelaunter. „Und damit zuerst zu dir, Stefan, du Nasenmann!“
„Was...?“ Don Stefan war überrascht von der schnellen Wendung und unangenehm berührt davon, so direkt in den Mittelpunkt gestellt zu werden mit der für ihn noch immer unangenehm unerklärlichen Wunderheilung seines Krebsleidens.
„Du brauchst dich nicht erschrecken, mein Lieber“, setzte Lucifer nach. „Später werden wir auch noch zu Newton und dem anderen Hund kommen, nicht wahr?“ Seine lachenden Augen blinzelten Newton zu, als wolle er sich verabreden, worauf aber der ganz und gar egoistisch seine innere Befreiung genießende Newton sparsam mit einem „Was auch immer – Schulterzucken“ antwortete, was Lucifer zum Lachen brachte.
„Ok-ok, aber jetzt ist erst einmal unser lieber Stefan an der Reihe. Wir werden keine Unklarheiten hinterlassen, denn das können wir nicht, wenn wir die nächsten Schritte bis zu unserem Abschied gehen wollen“, lockte Lucifer seine Söhne.
„Das heißt, wenn das hier vorbei ist, verschwindest du aus unserem Leben?“ Don Pedro fragte schneller nach, als er denken konnte.
„So weit das möglich ist, meine Lieben. Soviel sei zugesagt: Die Stress-Zeit ist dann vergangen und wir werden nicht mehr kämpfen müssen. Na, ist das nichts? Ihr werdet eure unbequemen Vater los und könnt euch wieder ins Amüsement stürzen, wie es euch gefällt.... Hmmmh?“
„Mir klingt das sehr nach einem Haken!“, wandte Eduardo kritisch ein.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten, Jungs. Das ist ganz klar, oder? Ich sagte, ich werde weitestgehend aus eurem Alltag verschwinden. Und genau das habe ich vor. Ihr werdet mich nicht ganz vergessen und eure Herkunft sowieso nicht. Weitestgehend ist das Beste, was ihr bekommen könnt. Es wäre unredlich von mir, euch mehr zuzusagen.“
„Keine Besuche von Toten, keine Spuk-Geschichten?“ Don Stefan blieb pragmatisch.
„Nein, keine Auferstandenen mehr, Stefan. Dass dich das dermaßen aus dem Häuschen bringt...? Ist schon gut. Nein, nicht mehr davon, in Ordnung?“
Don Stefan schien damit zufrieden und schwieg.
„Keine Angriffe...?“ setzte Eduardo, unterstützt und bestätigt von Don Stefans „Ja, darum geht es!“ und Ems etwas in Richtung Bequemlichkeit tendierenden „Haben wir dann endlich wieder Zeit für uns?“ nach.
„Auch soviel kann ich zusichern“, brachte sie Lucifer verbindlich zum schweigen.
„Nun zu Stefan. Du hast Leben bekommen, besser gesagt Lebenszeit, auf einem Weg, den man in dieser Welt als ungewöhnlich bezeichnen kann. Ich, und das musst du wissen, ich ließ dich nicht sterben!“
Lucifer nahm zwei Finger seiner linken Hand in den Mund und pfiff. Als hätte er die ganze Zeit in der Dunkelheit gewartet, kam der kleine Charles herbeigeeilt und sprang auf Lucifers Schoß.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auch auf meiner Seite gibt es Heilung, wie ihr nun versteht.“
Charles leckte Lucifers Gesicht und legte dann seinen Kopf an dessen Schulter.
„Es gibt nicht viel zu sprechen über Wunder, meine Lieben. In der beschränken Menschenwelt ist schon viel erreicht, wenn es gelingt, sie zu erkennen; und sie zu würdigen.“ Dies aussprechend und seinen Blick über das Panorama seiner Söhne schweifend, stieß er einen zweiten Pfiff aus, worauf er Newton ansah.
„Backup hast du ihn getauft, mein Lieber“, gleichzeitig zu diesen Worten sprang Backup vorbei und machte es sich gleichfalls auf Lucifers Schoß bequem. Die beiden Hunde schienen einander vertraut und saßen nun still, wie zwei miniaturisierte Galionsfiguren, auf seinen Oberschenkeln, der Gruppe zugewandt.
„Backup brachte dich zur großen Wüstentitte, wo du deine Heilung empfingst. Gott lebt uns, musst du verstehen. Lebt und nicht liebt. Und deine Heilung ist dennoch geschehen. Doch nicht durch ihm.“ Er streichelte die beiden Hunde.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auf meiner Seite gibt es Heilung, und solche ohne Bedingungen wie ihr nun verstehen werdet. Dich, Stefan, mein Schwarzer Engel, dich heilte ich ebenso wie deinen Bruder Newton, meinen gelehrten Sohn, noch lange bevor ihr etwas von mir wusstet. Ich stellte keine Bedingungen, verlangte keinen Glauben und ihr habt wie ich sicher weiß, bis heute keine Arztrechnung von mir erhalten.“ Ein zurückhaltendes Lachen floss durch die Männer, wie in den ersten Minuten des Auftritts eines unbekannten Stand up-Comedian, wenn noch keiner weiß, was von der Show zu halten ist.
„Em, mein hochadliges, pausbäckiges rohes Ei, mein Guter! Wie oft fragtest du dich, warum ausgerechnet du, feist und allem Anschein nach universal unfähig, in dieses wohlbehütete Luxusleben geboren wurdest, und nicht in Afrika verhungern? Ich mein Bester, ja ich, ich hörte deine Gedanken; und auch, dass du dich insgeheim bei einem Gott, an den du nicht glauben wolltest, dafür bedanktest für die Privilegien. Streng genommen ging dein Dank an meine Adresse; und das, obwohl ich in ebenso gewissenhafter Ausdrucksweise als Halbgott zu bezeichnen wäre. Keinen Tag warst du gezwungen zu arbeiten, oder gab es einen, der meiner Aufmerksamkeit entging?“
Em dachte angestrengt nach, als Lucifer inne hielt und brachte grinsend hervor: „Oh doch, im Sommer, als ich klein war, da half ich einmal dem Gärtner...“
„Siebzehn Minuten lang reichte deine Kraft und Aufmerksamkeit, um das von ihm zusammen gerechte Laub auf den Haufen zum Verbrennen zu werfen!“ Lucifer machte den Spaß mit.
„Aber immerhin!“, schloss Em siegessicher, während die anderen nun entspannter schmunzelten.
„Du solltest spätestens jetzt verstehen, wo die Quelle der Wohltaten liegt, Em“, äußerte Lucifer wieder ernster. „Du bist mein Sohn, deswegen...“
Jetzt war es an Eduardo, Einwände zu erheben. „Ich erkenne da keine Gleichbehandlung, Herr Vater, wenn ich das so sagen darf“, warf er ein.
„Du kannst alles sagen“, kam es von Lucifer. „Deswegen sprechen wir miteinander“.
„Gut, dann darf ich jetzt vorbringen, dass ich sehr wohl gezwungen war zu arbeiten. Meine Begabungen, beziehungsweise deren Defizite, sie erlaubten nicht einmal viel Freizeit während Schule und Studium. Immer musste ich mir erkämpfen, voranzukommen. Um auf den Punkt zu kommen: Wenn du als der Widerpart besser sein willst, als der von dir so geschmähte Gott, wie kann es sein, dass du deine Kinder genauso ungerecht behandelst wie er? Das möchte ich wissen!“
„Ein gutes Argument, Eduardo. Als Jurist bist du glänzend...“
Eduardo nahm das Kompliment sichtlich befriedigt entgegen.
„Doch interessiert mich deine Juristerei nicht so sehr, wie du annehmen magst, mein Sohn. Lass mich dich fragen, wie es in der Santeria ging. Woher die unglaublichen Fortschritte? Wie die magischen Manifestationen und kleinen Wunder, die dich in diesen Kreisen weithin bekannt werden ließen? Du schöpftest aus der gleichen Quelle wie Em und all die anderen, mein Eduardo. Der jüngste und kraft vollste Hohepriester aller Zeiten, besungen und gelobt bis nach Afrika..., wieso du?“
Eduardo entgegnete nichts, obwohl ihm sein Gegenüber genügend Zeit dazu ließ, sich zu äußern.
„Du spürtest, dass es wie von selbst ging, nicht wahr? Die Verdienste nahmst du an, ohne weiter zu fragen, wie Em seinen Reichtum, oder Stefan und Newton ihre Heilung.“
Lucifer schwieg erneut. Die Stille lag schier schmerzhaft auf den Körpern, heiß und schwer wie Blei.
„Was ist mit mir?“, beendete Don Pedro die Grabesstille.
„Das Meiste ist dir klar. Wir wollen es trotzdem für die anderen wiederholen, um ihren Blick zu schärfen, was meinst du?“ Als Pedro nichts ein wandte, fuhr Lucifer fort: „Du bist Magier. Dein Vermögen entstand durch magische Rituale, die dich fortgesetzt hohe Gewinne erzielen ließen. Ist das so weit richtig?“
Don Pedro stimmte schweigend zu.
„Lotterien, Gewinnspiele und so weiter, das könntest du als die Quelle deines materiellen Reichtums verstehen, Pedro. Das, was du in deiner magischen Terminologie „Sekundäre Kraft“ oder „Partner auf der anderen Seite“ nennen würdest, war ich! Überraschungs-Überraschung! Ich frage umgekehrt: Wie lange vermutetest du das schon?“
„Lange“, gestand Don Pedro vage ein.
„Deine von dir hochgeschätzten magischen Partner und Kräfte, sie waren nicht in der Lage, und jedenfalls auch nicht willig, dir diese Gaben zu schenken. Also sprang ich ein.“
„Und wieso so spät?“, bohrte Don Pedro nach.
„Dein spät ist relativ, mein lieber Sohn Pedro und bezogen auf den Zusammenhang mit dem Schmerz, den du während der Arbeit an deinen Ritualen und dem Warten und Bangen erlebtest. Es gibt immer eine Zeit zur Ernte, was du in aller Natur bestätigt sehen wirst. Das ist ein Gesetz des Despoten da oben im Himmel; eines von denen, die selbst ich nicht umgehen kann, verstehst du? Die Zeitfrage, meine Söhne, betrifft übrigens euch alle. Lasst sie mich an dieser Stelle ein für allemal klären: Wieso ich die Krankheiten Newtons und Stefan zuließ und erst später heilte, warum ich Eduardo nicht vor dem hohen Mannesalter zum Hohepriester kürte, weshalb Em noch immer auf das Erkennen seiner Befähigungen wartet, und weswegen Pedro ein gereifter Mann sein musste, um endlich seinen Teil zu empfangen, ist sämtlich damit zu beantworten, dass es früher nicht möglich gewesen wäre für mich, in dieser Weise einzugreifen. Mir ist natürlich bewusst, ich spreche jetzt genau wie die kirchlichen Dogmatiker, ich verlange Glauben, anstatt dezidierte Gründe anzuführen, aber hier und jetzt und in dieser Welt, was bedeutet, unter der Voraussetzung, dass es euer Wunsch ist, weiterhin in Menschenkörpern zu leben und nicht zu sterben, kann ich es nicht deutlicher machen. Versteht ihr das?“
Die verwirrten und mehr noch als das misstrauischen Blicke seiner Söhne überzeugten Lucifer vom Gegenteil.
„Wenn ich Backup und Charles hier bei mir materialisieren lasse, gehe ich an den Grenzen des Möglichen entlang“, argumentierte Lucifer weiter.
„Zeit dagegen, ihre Ordnung und Zwangsläufigkeit, ist in der Sphäre der Menschen lediglich, ja ausschließlich erlebbar. Niemand kann sie wirklich darstellen. Ihr könnt sie nicht einmal richtig denken. Mit anderen Worten: Wenn die Priester, Popen oder Kutten - Häuptlinge der Religionen von ihren Kanzeln grölen, Gott habe für jedes Wesen einen Plan, dann liegen sie näher an der Wahrheit, als sie sich selbst zu glauben erlauben. Es funktioniert nur nicht ganz so frei, nicht wie bei einem Produkt der menschlichen Welt, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch diese Ergebnisse, bei Abweichungen davon aber jene bringt. Eure Lebenswege hingegen, sie habe nur dem Anschein nach diese kleinen Weichen, die eure Entscheidungen symbolisieren. Ihr erlebt das Gefühl der Freiheit als wahr, obwohl es das reinste und größte aller Trugbilder ist... Wartet jetzt, wartet und sagt nichts. Versteht, oder versucht es wenigstens, auch wenn es, den Gesetzen des Despoten gemäß, eigentlich unmöglich ist.“
Jeder der Herren versuchte das Gesagte zu verarbeiten. Die Blicke wurden stumpf, der Focus nach innen gerichtet und es tat sich eine Schlucht ohne Boden auf.
„Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge, Jungs. Jetzt hört ihr die klaren Worte, nach denen kein Geschaffener handeln kann! Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge! Auch mich betrifft das. Auch mich und jeden und alles! Diese unbegreifliche Tatsache beantwortet, wenn ihr deren Konsequenzen weiter verfolgt, nicht nur die Frage nach der Zeit meines Eingreifens in eure Leben. Schweigt und denkt und fühlt und sagt mir dann, ob ich euch belüge, oder ob es ein anderer ist, der alle betrügt!“


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Dienstag, 19. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! La Madre und meine Nichtphysische Gang senden mir Feenhände! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Fußball um der Freiheit willen(1)“
Hola Amigos, hi, good hearts, hi und hallo!

Meine Geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, leider komme ich schon fast zu spät zum Bloggen, da ich viele administrative Pflichten erfüllen müsste und leider nicht weiter aufschieben konnte, und eine coole Physiotherapie hatte, und zwischendurch eine Phase totaler Ermüdung, in der ich auf mein geliebtes Sofa kroch und auf der Stelle einschlief...

Ich mag mich jetzt nicht weiter abhetzten. Ich sollte das überhaupt lassen, ich weiß!

Meine Erleuchtung präsentierte mir gestern bereits eine kleine Arbeit, die ich euch heute nochmals ans Herz und ….. lege. Here weg go!



Tante Rosa prägte anlässlich der universellen Hart - Nippel – Preis – Verleihung folgende Regel, die wir, als Unterzeichneter des Manifest für die Produktion von Realität und Identitätsspuren als grundlegend und verpflichtend erachten:


Vollkommenheit bezeichnet einen Zustand,

der todesmutigen Missachtung von Erdbeeren – Entmutigung - Einmalhandtüchern, Walfisch – Widerstand - Wahnvorstellungen und unübersehbarem, offensichtlichem Scheitern beim öffentlichen Demonstrieren sexuellen Erfolgs,

der sich nicht noch weiter vergrößern lässt.




Dies sollte jeder an diesem Tag bedenken.



Zum Glück gibt es kostenlos alles, was sie brauchen, um diesem, wie allen anderen unbefriedigenden Scheiß loszuwerden auf:

www.g-cook.com



!LOVELOVE!LOVE!

Viel Spaß wünscht euch die Erleuchtete Gang! - Und wir sind sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch good hearts, sind wir alle gemeinsam da, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!


!LOVELOVE!LOVE!



Nun, was sagt ihr dazu? - Das musste doch einfach mal wieder gesagt werden!

Und denkt an die Sache mit dem geilen Frosch, meine Geliebten Freunde, denn... ich bin zu müde, zu lasch, um heute noch mehr zu bloggen!

Nehmt dies zum Abschied für heute:


Äpfel und Ziegen und Schwarze Fische und schwarze Fische in schwarzem Wasser und der Montags - Frosch des Dalai Lama auf dem Weg nach Auschwitz mit cozy



So höret die Essenz dieses Tages:

„Wir waren schwarze Fische
schwarze Fische in schwarzem Wasser
entschieden unentschieden
es zu tun;
verlegen lächelnd
vor dem Unausweichlichen.“
Und merkt auf, woher sie kam:


Kennst du auch die Geschichte, in der sie Kinder hatten?“
„Der Frosch und der Skorpion? Kinder? - Nein, die kenne ich nicht.“
„Im Unterschied zu der Geschichte, in der der Frosch umkommt durch den Stich des Skorpions und der Skorpion zwangsläufig ertrinkt, ist meine etwas realistischer. Der Skorpion war tatsächlich niemals so dumm, wie man das die Leute meinen lassen möchte!
Er ließ sich natürlich erst einmal vom Frosch an das andere Ufer befördern.
Der Frosch aber war pervers!
Am anderen Ufer angekommen sagte er zu dem Skorpion, dass das jetzt nur der halbe Weg gewesen sei. Der Skorpion verstand nicht und fragte wieso.
„Mein Freund, dies hier ist nur eine kleine Insel. Und deine Chancen zu überleben, also denkbar schlecht. Viele Vögel leben hier und andere nette Tierchen, die ein solch exotisches Festmahl wie dich zu schätzen wissen.“ Da bat ihn der Skorpion, ihn weiter mitzunehmen, oder wenigstens zurück zu bringen.
„Einen kleinen Gefallen erbitte ich mir dafür“, sagte der Frosch und zeigte seinen gigantischen Penis; hellgrün, die Eichel rosa, mit schwarzen Punkten. „Du bist mir zu Willen, dann geht es weiter. Anderenfalls ist Endstation hier!“ Also ließ es der Skorpion geschehen und der Frosch hatte seinen Spaß. Nachdem er fertig und befriedigt war, sprang er unvermittelt ins Wasser. „Hey, hey Frosch!“, rief der Skorpion ihm nach, “Du hast den Vertrag gebrochen! Komm zurück und bringe mich an Land, bitte!“
Doch der Frosch drehte sich nicht einmal um und verschwand.
Die nächsten Tage und Nächte waren erfüllt von Angst und Schrecken für den Skorpion, glaubte er sich doch von Feinden umgeben und an diesen Ort gefesselt. Soweit er jedoch vorsichtig vordrang, es gab kein neues Ufer. Nicht einmal große Vögel, oder besondere Feinde anderer Art.
Der Skorpion erkannte, dass der Frosch ihn betrogen hatte. Und eines Tages, als er im Schatten eins Felsens ruhte, begann sein Arsch zu jucken, wie er es noch nie erlebt hatte. Der Skorpion sprang heraus, führte einen Veitstanz auf, hüpfte und sprang wild umher, so dass sogar eine vorbeifliegende Krähe ihren Appetit vergaß und erstaunt zusah.
Tausend kleine Frösche schossen aus dem Skorpion heraus. Dann war er leer. Er starb erstaunt.
Die tausend kleinen Frösche aber flohen in den nahen Wald und lebten in den Bäumen. Statt des Stachels umgab sie ihren ganzen Körper tödliches Gift. So hatten sie wenige Feinde und überlebten. Menschen aber mussten sie fürchten, denn sie bedienten sich des Giftes, um zu jagen.
Und wenn der Urwald nicht gerodet ist, dann Blasrohren sie noch heute.“
„Geil, Dalai! – Du hast mich überrascht! Und die Moral von der Geschichte’?“
„Lass dich besser besteigen nicht.“
„Was?“
„Eine Geschichte, mein Freund. Eine Geschichte. So oder anders zu verurteilen als Versuch der Erklärung, wahlweise auch präventiv einzusetzen gegen den Vorwurf des unterlassenen Entertainments!“
„Eine Geschichte von einem durchgeknallten, geilen Forsch, oder?“
„Unser heutiges Tagesmenü. Bis dann, Waschmann!“


Suzuki & cozy – www.g-cook.com



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Fußball um der Freiheit willen (1)

Als sich die letzten Ausschläge der Pegel von Fröhlichkeit, Witz und Musik gegen Null neigten, kehrte bei den Herren allenthalben Nüchternheit ein. Man fand sich erneut zusammen in der bekannten Runde und am immer gleichen Tisch; dem des Don Pedro.
Die Damen hatten ihre eigene Runde gebildet, an einem Tisch im die Morgenkühe abweisenden Inneren des Lokals, einer Versammlung von Traumfrauen, in deren Mitte Diego der Hahn im Korb und allseitig umsorgt war. Den Frauen war die Gefährlichkeit der Lage möglicherweise mehr bewusst, als es ihren Männern präsent war. So hatten diese, trotz aller Spielereien, nur Teilnahme geheuchelt und der wachsamen Nüchternheit den Vorzug gegeben in dieser Nacht. Dies betraf auch in im Besonderen Lady G, die darum wusste, wie eine Rolle in Perfektion zu erfüllen und mehr als ein Abbild der jeweiligen Stimmung zu erzeugen war. Dona Donna war es gelungen, ihre Aufmerksamkeit auf ihren besonderen Schützling, den großen Jungen Diego zu fokussieren und die bange Frage, ob ihr Gatte, ungeachtet der vielen siegreichen Auseinandersetzungen, deren Zeugin sie geworden war, auch jenen leibhaftigen Gegner in die Schranken weisen könne. Ein neutraler Beobachter, der dem Damenkreis und Diego ansichtig würde in diesem Moment, er würde den gleichen Schluss ziehen, wie vor Augenblicken formuliert: Die vier Frauen kümmerten sich um den Mann; doch scheint es dem Erzähler, der alles wieder und wieder betrachten und neu bewerten kann, dass er soeben einen Fehler machte, dies so auszusprechen: Der Mann kümmerte sich im Gebrauch seiner stillen Kraft um die Frauen.

Am Tisch der Herren herrschte Schweigen. Das „Und jetzt?“, unausgesprochen gleichwertig zum „Was nun?“, dem „Wie weiter?“, oder Ems erschöpfter Slang - Formel: „Was geht?“, es brannte in der Frage nach der weiteren Zukunft auf allen Zungen.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit!“
Lucifer sah in die Gesichter seiner Söhne und erkannte das Ungläubige, diese 99% Skepsis, mit der sie seinen Vorschlag würdigten.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit, denn ich weiß, wie ungerecht behandelt ihr euch fühlt, und dass jeder hadert, von wegen der Ungleichheit der Chancen zwischen uns...“
„Fußball!“ Trocken und rau war Don Stefans Stimme zu hören, wie ein laut brechender Ast, der nur noch in seiner Mitte etwas feucht-brüchiges Markt in sich hatte.
„Dann Fußball, wenn das dein Wunsch ist, Stefan“, antwortete Lucifer mit einem wissenden Lächeln, als wäre er ein Schauspieler auf einer Bühne ohne Publikum, in jener frühen Phase der Proben, wenn alle noch ihren Text in der Hand halten und jede Zeile mitlesend auch die Rollen der anderen still und nur mit Lippenbewegungen spielen.
„Was ist, wenn wir verlieren? Welche Folgen hat das? Mit was genau haben wir dann zu rechnen?“ Eduardo bot seinen ganzen Anwaltsverstand auf, um so nahe wie möglich an die Wahrheit zu kommen.
„Keine Klauseln, keine Haken, Eduardo“, kam ihm Lucifer fast schon zu Hilfe. „Ihr verliert, und alles bleibt so, wie es ist. Ihr seid meine Jungs, und ich habe deswegen etwas gut bei euch.“
„Etwas gut?“, fragte Sir Em mit dem Unterton eines betuchten Kunden, der einen Hausierer davonjagt.
„Das will ich genauer wissen!“, forderte Newton entschieden.
Das heißt doch...“, begann Don Pedro, um von Lucifer unterbrochen zu werden.
„Ja, genau das, Pedro! Euer Arsch gehört weiterhin mir.“, verkündete Lucifer nüchtern feststellen. „Ihr kennt mich doch“, fuhr er einen Halbton netter fort, „und solltet wissen, dass ich euch nicht ernsthaft schaden will, es sei denn... Es sei denn, ihr verweigert euch, wenn ich hier und da einen Gefallen erbitte...“
„Erbitte! ERBITTE! Nun hör sich das mal einer an! ERBITTE, sagt der!”, schäumte Eduardo bitter. „Wenn ich daran denke, dass du meine Frau fast umgebracht hättest....“
„Fast, mein Lieber! Du sagt es selbst und meinst annähernd, beinahe oder nahezu! Es war knapp, für die Dame deines Herzens, das will ich einräumen, aber es lag an euch, dass es so eng ausging. Ihr, meine lieben Söhne, habt mich zu dieser in Wahrheit kleinen Demonstration dessen gezwungen, was geschehen mag, wenn ich wirklich wütend werde!“
„Und wenn wir gewinnen?“ Don Pedro hatte die Arme vor seiner Brust verschränkt.
„Dann seid ihr frei, was immer das heißen mag. Frei von mir auf jeden Fall, aber für andere, wie diesen Trottel im Himmel, kann ich natürlich nicht sprechen.“ Lucifer ließ diese Worte einwirken wie eine Schicht Heilsalbe.
„Ihr werdet mich nie mehr sehen, nie mehr von mir hören und ich werde euch niemals stören. Dies alles gilt, mein Paragraphenreiter - Sohn Eduardo, selbstredend nur für die Zeit eures Aufenthaltes auf dieser schönen Erde. Was danach sein wird, fällt, wie soll ich das sagen, unter eine andere Art von Gerichtsbarkeit, auf die ich wenig Einfluss habe.“
Lucifer schwieg nun. Seine Augen, die als ein unscheinbarer, silbrig leuchtender, mit einer rotglühende Aura versehener Punkt aus einer anderen Dimension heraus durch jene seines Wirtskörpers, Esmeraldos, in die Erdenwelt spähten, musterten die Reihe seiner Söhne, jeden von Kopf bis Fuß.
„Hat jeder mein Angebot verstanden?“, fragte er schließlich laut nach.
„Fußball? Ich weiß nicht“, begann Don Pedro. „Zu einer anderen Zeit und in einem anderen Leben habe ich gegen Aleister Crowley gespielt, der hatten Dalai Lama im Tor.., ziemlich kranke Geschichte..., jedenfalls hab ich verloren...“
„Und nichts dazugelernt!“, ergänzte Lucifer den nachdenklichen Don Pedro hämisch.
„Nicht sofort, kann schon sein. Aber langfristig doch! Ok, ich bin dabei. Wer gegen den Handlanger verliert, kann mit einem Sieg gegen den Boss wieder alles gutmachen, oder?“
„Das nenne ich Moral“, sagte Lucifer begeistert. Er rutschte näher zu Don Pedro und klopfte ihm auf die Schulter. „Es ist nicht vorbei, bevor es vorbei ist, nicht wahr?“
„Ich glaube schon. Ich hoffe es, oder zumindest, dass es sich diesmal zeigt“, antwortete Don Pedro zweideutig.
„Was redet ihr da eigentlich? Kann es sein, dass wir alle beteiligt sind?“ Sir Em war ungehalten, weil er kein Wort verstand.
„Das war ein Insider zwischen Pedro und mit, mein lieber Em“, unterrichtete ihn Lucifer. „Es hat mit dir nichts zu tun und auch nicht mit den anderen und wäre auch zu viel, um es hier zu erörtern. Aber ganz nebenbei: Ihr seid doch tatsächlich saubere Freunde und Brüder. Wenn einer von euch die Plastik Edition Don Pedros, die es kostenlos im Internet gibt, auch nur annähernd aufmerksam gelesen hätte, wüsste er natürlich beschied. Ich muss schon sagen...“ Dann lachte er kurz und beherrscht.
„Wie soll das Fußballspiel laufen?“, beendete Newton das anschließende Schweigen. „Spielen wir alle gegen dich? Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wirst du keine Chance haben.“
„Wir spielen es mental, ein Turnier mit einfachem KO - System“, schlug Lucifer wie aus der Pistole geschossen vor. „Das heißt jeder gegen jeden und der Beste gewinnt.“
„Mental ist gut“, stimmte Sir Em, der wegen seiner wettbewerbsbeschränkenden Körperfülle bereits in Sorge gewesen war, zu.
„Und wie genau kann man mental Fußball spielen?“, fragte er weiter.
„Indem man es sich vorstellt, wie sonst?“, tat Lucifer erstaunt.
„Und wer soll da der Schiedsrichter sein, ein imaginärer Freund, ein unsichtbarer rosa Hase oder was?“, bohrte Don Pedro, bald von Eduardo unterstützt, nach.
„Das riecht nach Betrug, eindeutig.“, kam es von ihm mit Ablehnung.
„Die Unsichtbaren kommen wie es scheint doch eindeutig von deiner Seite, Mister Belial, also ist das zu erwartende Urteil doch ganz klar einseitig!“, ergänzte Newton etwas genauer.
„Ihr seid zu schnell, Jungs. Scheiß Gott o Gott o Gott, wenn ihr euch hören könntet! Wie eine Horde aufgeregter Truthähne! Man sitzt sich gegenüber und spielt sein Spiel in den Augen des anderen. Dort sieht man es und, wenn man es kann, sieht man seinen Gewinn. Das Spiel dauert immer so lange, bis einer sagt, dass er gewonnen hat, und der andere ihm zustimmt.“
„Das dauert bis in alle Ewigkeit!“, entfuhr es Don Stefan.
„Da kannst du im großen Maßstab allerdings recht haben, Junge“, sprach Lucifer leise aus, um dann vernehmlich fortzufahren: „Doch geht es hier nicht um die großen Fragen, sondern nur um eine Wette zwischen mir und meinen Söhnen! Hier gewinnt, wer es mehr will. Und ich werde fair sein. Fair und ehrlich. Dazu verpflichte ich mich mit meinem Ehrenwort!“
„Trotzdem ist das Wahnsinn und führt zu nichts. Zwei Menschen werden niemals die gleiche Wahrnehmung haben, selbst wenn sie nur etwas ganz einfaches betrachten, wie einen Apfel, der vom Baum fällt. Obwohl beide ihn sehen, mit ihren Menschenaugen, wird es nur oberflächliche Gemeinsamkeiten geben. Der Eine wird meinen, sein Fall wäre schnell, der andere wird es anders sehen, und so weiter und so fort.... Was ich jetzt sagte, betrifft äußere Wahrnehmungen. Wie soll das dann mit Vorstellungen geschehen? Rufen wir uns gegenseitig unsere Spielzüge zu?
Unsinn, sage ich! Unsinn und nicht durchführbar!“
„Vielleicht solltet ihr weniger reden und es einfach probieren?“, beendete Lucifer Newtons Lamento. „Wie wäre es mit einem Probespiel? Zwei von euch nehmen gegenüber voneinander Platz und beginnen, indem sie sich in die Augen sehen und dort ihr Spielfeld aufmachen. Geredet wird nicht, denn das wäre nicht sehr mental...“
„Ich glaube, das wird unnötig sein“, unterbrach Don Pedro plötzlich. „Wir brauchen auch nicht alle zu spielen, wenn du Diego als unseren Stellvertreter akzeptierst. Er spricht von Natur aus wenig und ist mehr als jeder von uns in der Lage, sich vorzustellen, wie man gegen dich gewinnt.“
So lautete nun die Herausforderung an Lucifer, der alle stillen Beifall pflichteten.
„Das denke ich nicht,“ entgegnete Lucifer, „Denn in Diegos Herz ist so überhaupt kein Verlangen nach Gewinn. Er würde es nicht verstehen, was daran reizvoll sein soll, einen anderen zu besiegen.“ Kleine, belustigte Blitze traten aus der Mitte seiner Augen. „Doch für euch, für euch würde er alles tun. Dessen bin ich mir sehr wohl bewusst. Und bei einem Kampf gegen ihn, das ist gewiss, wäre ich erheblich im Nachteil, denn niemals fiele es mir ein, gegen ihn gewinnen zu wollen. Ich versprach euch Wahrheit und Fairness für unseren Wettstreit; und das ist, was ihr jetzt bekommt, meine Kinder. So leid es mir tut, Pedro, deinen wirklich eleganten Schachzug erfolglos enden zu lassen, muss ich doch ablehnen, ...der Fairness halber.“
„Jetzt spiele ich gegen dich, böser Geist!“, forderte ihn Don Pedro heraus. „Jetzt und auf der Stelle!“
Don Pedro war aufgestanden und nervös hin und her gegangen. Jetzt nahm er wieder Platz und sah auf den noch unbesetzt leeren, gegenüberstehenden Stuhl. Seine Arme und Hände zeichneten eine halb herrische, halb spöttisch vasallenhafte Aufforderung an Lucifer, nicht weiter zu tändeln und sich der Auseinandersetzung zu stellen.
Lucifer ließ sich nicht lange bitten. E rutschte, den leere Stuhl wegschiebend, herüber. Pathetisch rieb er sich die Hände. Er sandte ein kurzes „Lassen wir den Quatsch!“-Lächeln aus und konzentrierte sich. Ruhig und gelassen fand er seine Position, richtete er seinen Wirtskörper aufrecht auf, um in Don Pedros Augen zu blicken.
Es war mucksmäuschenstill.
„Ein Probespiel?“ Die im Stakkato von Lucifer verschossenen Worte ließen die anderen aufschrecken.
Nur Don Pedro schien immun: „Verliere, was du willst, Bastard!“
Don Pedros rudimentären Vorstellungen von einem Fußballspiel beinhalteten wenig mehr, als dass es dabei zwei Mannschaften gab, jeweils ein gutes Dutzend in gleiche Trikots gekleidete junge Männer, welche versuchten, einen Lederball über ein beachtlich großes Rasenfeld zu befördern, um es in ein Tor genanntes Lattenkonstrukt zu kicken, welches mit einem fischgrätenähnlichen Gewebe großzügig ausgekleidet war und sich in der Mitte des hinteren Ende des Platzes befand.
Sein, durch Geisteskraft in Lucifers Augen projiziertes Spiel, war deswegen auf Schätzungen angewiesen, was zulässig, oder möglicherweise durch Regeln erlaubt oder verboten sei. Don Pedro erteilte diesen Überlegungen einen sofortigen Platzverweis, denn sie ermüdeten seine anfängliche Entschlossenheit.
Er unternahm alles, um sich in seinen Freund Diego Fortunado zu versetzen, den Mann, vor dem der Widersacher gekniffen hatte. In seiner Vorstellung nahm nicht er, sondern Diego den Platz Lucifer gegenüber ein. Als dies so vollständig als möglich geschehen war, ließ er lauter Diegos auf seinem Spielfeld in Lucifers Augen antreten, die die sämtlich rothaarigen Kontrahenten, eine ungepflegte Bande, schwammig, wie soft – blasses Schweinchen rosa in den Gesichtern und auf den fetten Schenkeln, um Längen überragten.
Don Pedro ging in seiner Visualisierung noch einen, von der Entwicklung der Hühnchen-Fiesta inspirierten Schritt weiter, und stellte seine geliebte Dona Donna hinter dem gegnerischen Tor auf, wie sie den Diegos zurief und mit Gesten bedeutete, sie sollten den Ball in das Tor versenken. Ab dann lief es ganz gut. Hervorragend.
Die Diegos kickten sich die Bälle zu, überspielten die Schweinchen und machten einen Punkt nach dem anderen. Kam es nach einem Torschuss zum Ballbesitz für das blass rothaarige Schweinefleisch, so war dieses Problem noch weit in deren Hälfte damit zu regeln, dass einer der Diegos seinen Riesenfuß in den Weg des den Ball führenden Grunzers hielt, was diesen entweder so entsetzlich erschreckte, dass er sich, ohne weiter nach dem Ball zu schauen, quiekend zurückzog, oder, dies betraf die mutigeren Exemplare der Sus scrofa domestica , er die Abflugrampe über Diegos Unterschenkel wählte, um eine kurze Flugreise zu unternehmen. Beides trennte die Gegner vom Ball und war die Vorbereitung für ein weiteres Tor.
Man war der Schweine - Mannschaft total überlegen, erhöhte permanent den Punktestand, doch nahm das Spiel kein Ende. Don Pedro wartete auf den Moment, der ihm den Sieg anzeigen, ihn dazu veranlassen würde, dem Dämon gegenüber seinen Triumph zu verkünden, aber er spürte ihn nicht. Schlimmer noch, er fühlte nichts in dieser Art. Die Persiflage, die er in den armen Augen des vom Teufel besessenen Esmeraldo aufführte, war nur sehr kurze Zeit und überdies lediglich schwach amüsant auf die Ebene von Don Pedros Emotionen wirksam. Sie verlor erbarmungslos schnell das Blattgold des Spotts und wies in immer deutlicherer und abscheulicherer Weise auf den Charakter ihres Regisseurs hin, auf den Don Pedros.
Die menschenverachtenden Elemente, so leicht aus ihren mit VERBOTEN beschrifteten Schubladen hervorgeholt, so schnell wieder im bequemen Gebrauch, gerade aktuell und auf dem Bildschirm der Vorstellungen Don Pedros noch sichtbar agierend, das Einordnen nach Körpergewicht, der Beschaffenheit des Gewebes, der Farbe der Haare, nach groß und klein und schön und hässlich und, und, und...; endeten solche Tendenzen, und wenn nur gedacht oder sich vorgestellt, nicht irgendwann bei den Worten Auschwitz und Euthanasie?
„Ich habe verloren, Vater“, jetzt sprach er es aus; beides, die Niederlage und die Anerkennung der Vaterschaft. Beides war unbestreitbar geworden.
„Ich habe verloren, Vater“. Don Pedro wiederholte es noch einmal und es fühlte sich in ihm an, als spräche er ein Bußgebet an einen toten Gott.
„Das ist nicht so schlimm, wie du glaubst, mein Junge. Das nächste Mal musst du die Schweinchen töten, schnell, am Besten sofort und bevor die Gewissensbisse beginnen. Nur so kannst du gewinnen.“
Lucifers Blick war ruhig, wie erstarrt; das kalkulierte Interesse eine Chirurgen, eines Forschers beim Vorgang des Sterbens. Steril.
„Heute hast du es nicht genügend gewollt, Pedro. Dabei war deine Idee so gut. Wer weiß, sie hätte funktionieren können, ...vielleicht... Aber das war es und du hast verloren. Jetzt sag selbst. War es ein Probespiel? Hast du dich nur aufgewärmt und möchtest du noch mal gegen mich antreten?“
„Danke und nein. Wir wissen beide, es war mein Kampf und echt; und alles, was ich habe. Es kann sein, dass ich zu wenig entschlossen bin, um einen solchen Krieg zu gewinnen. Selbst wenn, ja, wenn es so ist, wie man sagt, dass gewinnen nicht alles, verlieren aber nichts ist, habe ich dir zu sagen, dass es mir gefällt, dieses nichts zu sein. Es ist mir klar, dass ich nichts ununterscheidbar bin von dem Nichts, was das Böse auszeichnet, wie es ist und aussieht und riecht und schmeckt, es sich anhört und anfühlt.“
„Jetzt bist du traurig, Junge. Und das solltest du nicht sein“, sprach ihm Lucifer aufmunternd zu. „Blind wie ein Maulwurf in diese Welt, in diesen Menschenkörper gepflanzt, kannst du nicht wahrnehmen, wie man dir applaudiert. Dieser Applaus kommt von Wesen, deren einstige Größe ganze Welten, tausende von Universen überragte, und die heute noch, genau in diesem Augenblick, da ich zu dir spreche, den Vergleich zum Glanz jener willenlos dienenden Erzengel nicht zu scheuen brauchen; ganz im Gegenteil, mein Sohn: diese Fürsten, die Regenten der Ewigkeiten, die wahren Mächte des Seins, die dir, meinem Sohn, jetzt ihren Beifall spenden, sie sind die wahre Essenz der Schöpfung und ihren, wenngleich vom äußeren Glanz umrahmten hell strahlenden Brüdern im Himmel, ungleich überlegen. Du erkanntest es im Kleinen, in diesem deinem Menschenleben, dass der äußere Glanz in aller Regel auf den inneren Jasager schließen lässt; und dass diese kosmetisch perfekte, oberflächlich imposante Hülle ein brüchiges Gefäß für feige Resignation ist, in welcher sich Dummheit und Ignoranz mischen, sonst nichts.
Man kämpft, mein Sohn, um dem Unrecht abzuhelfen, und man kämpft ohne Ansehen der Chancen und Möglichkeiten. Der Adel des Kriegers ist nicht der Gewinn und nicht der Sieg. Er besteht vielmehr darin, die Fehde der Rechtlosigkeit aufzugreifen, wann immer sie einem ins Gesicht geschleudert wird; diesen Handschuh aufzunehmen und dem ungleich überlegenen Gegner in seine selbstsichere Fratze zu schleudern. Man mag den Streit gewinnen oder verlieren, mag sein Leben verlieren oder verderben, für immer Qual und Verbannung ausgeliefert sein in der Konsequenz dieses Ehrenhandels, doch gibt es kein Zurück. Niemals.
Dein Verhalten im Kampf gegen mich, den eigenen Vater, es ist das Gleichnis zum jenem, wie es zwischen mir und dem meinen geschah. Ich erkannte ihn in mir, verabscheuungswürdig und ekelhaft. Ich wurde mir bewusst, dass es für alle Zeit so sein und bleiben würde, und dass der Kampf, die Schlacht zwischen Vater und Sohn, niemals aufhören könne, weil jener Urgrund, dass er sich einen zweiten Sohn, diesen Nazarener Jesus, schuf, um ihn über alle altgewohnten Hierarchien, und so auch mich, den Erstgeborenen, einzusetzen, niemals würde beseitigt werden können.
Du hasst mich, Pedro, hasst mich für das, was auch du bist; du bist eifersüchtig und besitzergreifend und dein Wesen ist wild und anmaßend.
Das gilt im Übrigen für euch alle, wie ihr hier sitzt!“ Lucifer sprach das Letzte sehr laut aus, so dass die Herren auf schraken. „Nicht, dass ihr meint, das wäre eine Privatunterhaltung zwischen Vater und Sohn, den ich spreche nicht allein mit Pedro. Was ich sage, es ist wichtig für euch alle, meine Kinder.“ Die jetzt neu versicherte Aufmerksamkeit nutzend setzte Lucifer im leiseren Ton fort: „Es ist so gefügt von der Willkür, die sich Allmacht schimpft, dass der Krieg zwischen Vätern und Söhnen und Müttern und Töchtern, die trifft es gleichermaßen, niemals beigelegt werden kann. Das Blut, das aus den Seelen der Streitenden fließt, es schafft das Leben, wie ihr es kennt. Engelsblut erschafft Menschen. Verletzte Menschenseelen gebären Tiere und Pflanzen und alles andere in ihrer Umgebung. So ist es angeordnet und so wirkt es, in ebendieser qualvollen und den Geist verletzenden Weise. Schöpfung und Schmerz sind einander zugeordnet, ähnlich den Aggregatzuständen von Wasser als Dampf und Eis und Schneekristall. Verwundert euch nicht länger, meine Kinder, wenn euer Verlangen beim Akt der sexuellen Vereinigung ähnliche Wege beschreitet. Ihr folgt dem, was wirklich ist und nur durch die Stumpfheit menschlicher Begriffe, und allem voran der Unwissenheit, als bizarr und pervers bezeichnet wird in euren Breiten.“
Lucifer schwieg, und doch strahlte er das deutliche Gefühl aus, er wolle weitersprechen. Ähnlich einem Arzt, der ein schnell wirksames Medikament verabreichte, besah er sich seine Söhne und deren Reaktionen. Zufriedener Miene fuhr er fort: „Nachdem dieses globale Missverständnis beseitigt ist, frage ich euch, ob ihr bereit seid, den Spielstand anzuerkennen. Ihr habt verloren, wenn Pedro stellvertretend für euch kämpfte. Ist es so?“
Sir Em nickte schweigend. Eduardo tat es ihm gleich. Don Stefan bezeugte sein Einverständnis durch die winzige Andeutung einer Bestätigung, indem er seine Augen kurz schloss und wieder öffnete. Lucifers Blick blieb auf Newton, der sich noch nicht geäußert hatte, fixiert. „Und du, Newton? Erkennst auch du den Spielverlauf verbindlich an?“, fragte Lucifer nach.
„Das tue ich. Ja!“, beeilte sich Newton zuzustimmen. Seine Gedanken befassten sich immer noch mit dem Gesagten und dessen ungeheuren Macht des jedem Wort beipflichtenden Widerhalls in nie entdeckten Tiefen seiner Persönlichkeit. Er spürte eine unsägliche Erlösung, für die der Begriff der Katharsis, den er in seinem langen Leben für ein esoterisches Etikett und nicht mehr hielt, wahrhaft zutreffend war.



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Montag, 18. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! La Madre und meine Nichtphysische Gang senden mir Feenhände! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Intermezzo mit Grandpa (3)“
Hi und hallo, und seid mir herzlich gegrüßt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Dass mein Fleisch – Vater, der Sperma – Geber für meinen Menschenkörper in dieser Identitätsspur, meinen Bruder (btw. selbstverständlich einen Bruder aus einer anderen als der durch unsere momentane Übereinstimmung unserer Wahrnehmung gegebenen, da ich in dieser Identitätsspur ein Einzelkind war und somit keinen Bruder hatte) ebenso tückisch wie bizarr (und beim näherem Hinschauen und Nachdenken absolut unglaubwürdiger Weise) vergiftete, indem er in ein zuvor mit langer, schmaler Klinge gebohrtes Loch zwischen Schulter und Hals eine Wunderkerze einführte, die er erst noch entzündete, dies war nur ein Teil meiner wahrlich – wahrlich aberwitzig abgedrehten Abenteuer vergangener Nacht, in welchen ich – da bin ich sehr sicher - Identitätsspuren mit kaum mehr vorhandenen Wahrscheinlichkeiten und gerade noch so und daher auch eher im Heisenbergschen Sinne als notwendig befunden und somit erzwungenen, sozusagen mit dem Brecheisen ins Sein genötigten, besuchte.

Was sagt man dazu, good hearts, so fragt man, so frage ich mich ehrlich, und ich mutmaße, dass es euch in der einen oder anderen Weise ebenso ergeht.

Die Identitätsspuren, in denen die Fleisch – Eltern dieser Identitätsspur vorkommen, waren schon immer absolut absurd, mich verletzend und im Grunde redundant, good hearts. Umso weniger wunderten mich die absonderlichen Geschehnisse, deren verwunderter Zeuge und unwilliger Nebendarsteller ich in der vergangenen Nacht war.

Wie hält man es überhaupt mit Fleisch – Eltern? Möglicherweise ist das heute eine gute Gelegenheit, dieses Thema einmal anzupacken, good hearts, oder was meint ihr?

Um es für meinen Fall klar und kurz und leicht fasslich zu machen:

Ich hasste dieses Pack mein Leben lang und bin erst jetzt, nach meiner Erleuchtung, wirklich in der Lage, an diese Menschen denken zu können, ohne wütend und traurig zu werden; und ich weiß, god hearts, das geht vielen so, zumindest vielen, mit denen ich in den Jahren über dieses Thema sprach.

Oh Wow, good hearts, mir ist gerade gar nicht nach sprechen. Schmerzen. Wahnsinnige Schmerzen. Meine Beine. Die Knie und die Unterschenkel. So sehr, dass mir alles zugleich herausspringen wird, wie bei einer geschlossenen Senftube, auf die man mit einem großen Hammer einschlägt! Verdammte Schmerzen!
Ich versorgte mich mit etwas Opium, der Minimaldosis, in der sich etwas schräg anfühlenden Hoffnung, ich könne den Schmerzschub „noch erwischen“, bevor er so richtig los geht. Warum denke ich so oft diese Scheiße? Wo ich doch weiß... Wo ich es doch verdammt nochmal besser wissen müsste, dass es ab einer gewissen Stärke, eine Grenze, die jetzt in wenigen Sekunden oder deren Bruchteilen übersprungen war, kein zurück gibt? Warum tue ich das? - Mich erinnert das an einen Text von BAP, der etwa so ging, wenn ich mich richtig erinnere: „Sei ihr scheuklappenblind, wie das Schlachtrösser sind, abgestumpft oder bloß, skrupellos!?!“
Meine Schmerzen sind weniger als das alles und doch mehr. Mir scheint, sie haben Freude an ihrer Arbeit, die darin besteht, mich zu foltern. Der eine oder andere Schmerz – Dämon wäre sicher lieber Bäcker oder Gärtner geworden, aber Onkel Freddy hatte nun mal Verbindungen in die Folterhölle und man wird dort gut bezahlt, wird verbeamtet und sicherer als in der Hölle geht das überhaupt nicht; und das wissen sogar die Mädchen. Und die Jungs wissen, dass die Mädchen das wissen und deshalb der Weg ins gelobte Land zwischen ihre Schenkel wesentlich kürzer und einfacher ist, wenn man mit einer Lebensstellung in der Hölle aufwarten kann..., was unter uns gesagt doch auch verständlich ist, oder? Findet ihr nicht? Also, ich schon!

Ja, good hearts, aus diesen, wie anderen, mir mehr oder minder verständlichen, kranken oder andersfarbigen Gedanken und Wägungen, bin ich den kleinen Arschlöchern, die an die beschissene Front müssen, um mich Stunde um Stunde mit glühenden Eisen, Säure, Starkstrom und wer weiß was zu foltern, nicht einmal richtig böse, versteht ihr?

Ich muß lachen, selbst lachen, wenn ich daran denke, wie klein und nahezu unsichtbar das Pünktchen meines Menschenverstandes in dieser endlos hohen Mauer, an diesem senkrechten Aufstieg ist, von dem wir wissen (und doch weit zu verstehen entfernt sind) dass „er“, dass das Verstehen unendlich ist und unermesslich in jeder Beziehung! Und ich, cozy, dieses kaum mehr wahrnehmbare Pünktchen, ich masse mir an, etwas über das, was ist zu sagen, über dieses majestätische Ganze? Ich lache schon wieder und wähne mich im Recht, denn allein der Versuch, allein diese Anmaßung ist für allein sich genommen einfach nur lächerlich!

Ja, meine good hearts, da sind wir wieder beim ermüdenden und gleichfalls endlosen Programm des Jammers des Fleisches...bla, bla. Bla...................bla!

Sprechen wir von anderem. Nach meiner Operation beim Kieferchirurgen, die, wie ich sofort erklären werde, eine segensreiche und wundervolle Wohltat war, bzw. sich als solche erwies, war ich sehr erschöpft. Ich schlief viel, sogar sehr viel. So gestern zum Beispiel fast den ganzen Tag! Auch das Fernsehprogramm verschlief ich zu 90 Prozent, und danach immer weiter bis heute um10 Uhr 30! Müde, meine Lieben! Cozy ist wirklich müde!
Die Beste Ehefrau von allen umsorgt mich mit großer Mühe und Zärtlichkeit, so dass es mir an nichts fehlt, und ich ruhend zurückblicken kann auf die Operation:
Zuerst einmal, und, wer mich kennt, good hearts, der weiß, wie wichtig das für mich ist, war meine behandelnde Ärztin eine Ärztin, also eine Frau. Und, mein Glück geht nicht zu Ende, selbst ihre Stimme war weich, ebenso wie ihre Züge und die Zartheit ihrer Erscheinung, das was man wie ich glaube „Petit“ nennt. Wow!
Ich scherze, aber ich glaube, ich hätte mich von ihr auch skalpieren und mit einigen Gesichts - Tattoos ausstatten und piercen lassen, so sanft war sie, so sanft....
Ja, da ich beim Schwärmen bin, sei ihre blonde Helferin unbedingt erwähnt, die mit ihrem grazilen Körper, ihrer noch feineren Stimme und Berührungen, wie die eines liebevollen ….ihr wisst schon! Ich coole Sau! Ich coole Sau, oder? Alles für mich!

Feenhände für cozy!

So war die an sich unangenehme Operation eine schöne Zeit mit zwei wirklich bezaubernden Ladies, die ich in dem Bewußtsein genoss, dass diesmal ich der Lucky Bastard bin, den alle beneiden!
Wie zu erwarten nahm mein System, mein entzückter Körper auch alle ihre Interventionen perfekt an, so dass ich praktisch ohne Wundschmerz auskam, ihr Lieben!

Tja, wenn man, oder, weniger verallgemeinernd, wenn ich, ich, ICH, also WENN ICH...

Wenn ich also wirklich an einem Punkt mit einem so starken und guten Feeling wie gerade jetzt bin, mag ich nicht, bin ich mit anderen Worten absolut Rien, Null, Nada, Zero, Nothing geneigt, über meine bescheuerten Fleisch – Eltern in dieser Identitätsspur zu sprechen, was wirklich leicht verständlich ist, wie ich annehme!

Ich meine, wir suchen uns die größten Arschgeigen aus, um uns ihnen dann auszuliefern, wenn wir Babys und Kinder und total verletzlich und empfindlich und wehrlos sind...? So was tun wir? So etwas? Wir?
Was sagt das über uns, good hearts? …............. Nehmt euch Zeit, wirklich Zeit, ihr Lieben, und lasst euch diese Überlegung, und was euer Rechner weiter oben dazu zu sagen hat, auf der Zunge vergehen!

OK? Wie schmeckte das?

Also, eine sozusagen „weiche“, weil uns nicht ganz und gar als Blöd Frauen- und Männer dastehen lässt ist die, dass wir total stoned, betrunken bis zum Anschlag, und außerdem angefüllt mit der von der Wissenschaft als mehrfach tödlich erachteten Drogen sämtlicher couleur waren, als wir diese Auswahl trafen. Das erklärt Vieles und macht alles verzeihlich, weil wir einfach nicht Herr unserer in diesem Falle nichtphysischen Sinne waren, good hearts, ihr Lieben. Nicht schlecht, oder? Aber auch nur ganz ok. Irgendwie fehlt was. Was nur? Der doppelte Boden? Zusätzliche Dimensionen? Ist es am Schluss so etwas wie das Problem, das wir mit der String – Theorie haben?
Ja, es fühlt sich so an. Richtig. Genau das ist es! Nur... was ist „das“? - Komm her und stell dich wie ein Mann du verdammtes „das“!

Da das „das“sich nicht stellt..., ihr lieben good hearts, und ich – zurückblickend auf die Untaten meiner Fleisch – Eltern -, die ganz nebenbei noch einen älteren Herrn, einen Arzt umbrachten und daraufhin völlig durchdrehten..., auf alle diese Episoden, die ich bereits das Missvergnügen hatte, sie zu erleben und jene, die meiner noch harren, so sage ich einfach:

Excuse my French, aber... geschissen drauf!

Worum es wirklich geht, das sind die Feenhände für cozy, was Feenhände für euch alle, für uns alle bedeutet, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
La Madre hält alle ihre Versprechungen und es existiert nichts, was ihrer Macht widerstehen, sie halten oder ablenken könnte von dem, was sie ins Auge fasst! - Und das ist die Reinheit unserer Herzen, good hearts; es ist, dass wir sie wieder erwecken und in der Stille zur Reinheit führen!

Erinnert ihr euch mit mir kurz daran, was sie uns ständig sagt, La Madre?

Here we go:

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen!
La Madre.

Das ist wahr. Wahrhaftig. Und wichtiger, als alle Identitätsspuren mit irgendwelchen Fleisch – Typen, mit denen ich möglicherweise einige hundert Leben verbracht, wisst ihr?
La Madre ist von Ewigkeit, sie ist Ewigkeit und reine Vitalität und Reinheit!

Ihr wisst, good hearts, dass sie, als es mir besonders schlecht ging, ein weiteres Versprechen gab, das ich szenisch erlebte. Here we go again:

La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; die nächste, die ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und sie harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy


Das ist es, was zählt. Diesen Unterschied will ich, der Fahfahrian cozy, im Wissen und vollem Bewusstheit von der Gleichheit von allem, für mich bewahren, denn dies ist mein Weg mit Herz.

Die Tollheiten, die Torheiten, die geisteskrank – bizarren Ideen und Vorstellungen irgendwelcher Leute, die ich zu verstehen mir nicht mehr die Mühe machen möchte, ich erkenne sie als Verwirbelungen, als inhaltslose Reflektionen, als Hologramme in der gegebenen Dichte des Lichtes, welche in vielen Identitätsspuren vorherrscht und gegeben ist. Durch diesen Wechsel der Perspektive, den uns unsere Nichtphysischen Lehrer und Meister und Freunde und Helfer ständig offerieren, genau wie das Licht, das uns hilft, unsere Wege zu gehen, geht es mir..., fühle ich mich besser, good hearts, meine Lieben!
Und, ich sollte es nicht und tue es für einen Moment doch, finde es bedauerlich, dass in den toltekischen Lehren, die doch so viele Manöver und Manipulationen unserer Wahrnehmungsinstrumente beinhalten, der Hinweis auf die Heilsamkeit der Entpersonalisierung, der Versachlichung der Taten solcher Wesen, die wir ebenso wenig zu verstehen vermögen wie sie uns, viel zu kurz kommt. Mir jedenfalls hätte er viel geholfen, sehr sogar..., und vielleicht ist genau das der Grund dafür, dass die Tolteken so lehren, wie sie lehren und keinen Deut anders?

Denkt darüber nach, wenn ihr Lust habt! Und, …..ja, genau, genießt unser heuteiges Energiebild, ihr Lieben!

Haut rein! Bis die Tage!

!LOVE!
cozy

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Intermezzo mit Grandpa (3)


Die Fiesta wurde ein voller Erfolg. Man aß, man lachte, man trank, man tanzte und sang nach Leibeskräften.
Don Pedro war es nicht mehr vergönnt, seine Ausführungen, die Huhnität des Seins betreffend, weiter fortzusetzen, denn die Reihe der weiteren Redner wartete eng gedrängt und ungeduldig auf ihren Einsatz. Als nächster meldete sich Sir Em zu Wort. Seine, von fortgesetztem Alkohol- und Kokaingenuss beflügelten Erörterungen der globalen Bedeutung des Hühnchen Seins unter besonderer Beachtung seiner europäischen, speziell aber britischen Wurzeln, wobei er geschickt Bezug nahm auf Don Pedros Einleitung und diese anhand politischer und militärgeschichtlicher Tatsachen untermauerte, riss die Zuhörer unwiderstehlich mit. Eines der Hauptmerkmale dieser Ansprache bestand darin, dass Sir Em bei jeder neuen Namensnennung eines ganz besonders erbärmlichen und der Hühnchen Gesellschaft ganz und gar unwürdigen Gestalt zu einem Toast, der dem Betreffenden Höllenqualen an den widerwärtigen Hals wünschte, begleitet von einer Lokalrunde auf seine Kosten, aufrief. Die Liste dieser "Preisträger" erstreckte sich über eine so große Anzahl von Unpersonen, dass jede nachträgliche Aufzählung nur unvollkommen sein kann und das Mittrinken schier unmöglich war, obwohl Ortega schnell dazu übergegangen war, ganze Flaschen auszugeben und die Trinkern selbst das Einschenken zu überlassen.
Angefangen von dem Griechen Sokrates, den Sir Em als einen sich dessen zwar unbewussten, doch zweifelsfrei frühen, britischen Knabenschänder kurzerhand und ohne Rücksicht auf Anachronismen einbürgerte, über einige spartanische Gurkenzüchter, indogermanische Halbaffen, dann eine Anzahl spanischer Könige, portugiesischer Zschtzsch - Fürsten, französischer Lilien Pupser, etlichen, Sir Ems maßgeblicher Meinung nach verpissten Richards und Williams aus England, zu Sauerkraut fressenden Hindenburgs, Bismarcks und dem apokalyptischen Adolf Hitler, und gefolgt von Asiens Pol-Pot, sämtlichen Ching - Wings und Mings und Dings der chinesischen Regierung, Russlands Putin, Englands Blair und der Plage der Bush - Mischpoke in den Staaten, und den jüdischen Bankern, den Immobilienhändlern und dem ganzen geisteskranken, die Börsen manipulierenden Kegelclub, der 911 verursacht hatte, ging sein geschichtlicher Abriss. Man könne nur hoffen, so Sir Ems von Zoten und Verwünschungen strotzender Schluss, das große Hühnchen würde sie alle zur Rechenschaft ziehen und strafen!
Wer am Ende dieser furiosen, von wahrer Verachtung und dem bloßen, weil einzigen Mittel des Spotts strotzenden Rede nicht volltrunken war, musste Ortegas Fassungsvermögen besitzen oder dem Alkohol abgeschworen haben.
Sir Em nahm unter frenetischem Beifall Platz, indem er den unerwähnten Richard Gere nachahmend buddhistisch grüßte, weil, wie er wusste, Lady G das so unheimlich sexy fand.
"Ein Mann nach meinem Geschmack! Mein Sohn!", rief Lucifer entzückt aus, doch waren die, die es hörten, zu betrunken, um dem irgendeine Bedeutung beizumessen. Miguela San Felipe Del Marcio, Esmeraldos Verlobte, deren Schamlippen - Feuchtigkeit mit dem Alkoholpegel ihres Blutes anzusteigen pflegte, brachte ihn kurzerhand mit ihrer seinen Gaumen erforschenden Zunge zum Schweigen.
Sir Em erfuhr von einem ähnlichen Phänomen in einer etwas deutlicheren Weise, als Lady G ihm mit einem besitzergreifenden Griff an seinen in bester Hühnchen - Manier vorsichtig-optimistisch wachsweichen Schwanz in sein Ohr flötend eröffnete, wenn er sich so in Rage rede, würde ihr Fotze fast überlaufen, so geil mache er sie.
Ausgestattet mit diesem Adelsschlag flüsterte er ihr seinen sofort gefassten Entschluss, sie in diesem Zustand noch eine gewisse und von seiner Laune abhängige Zeit warten zu lassen, wobei er ihr untersagte, Hand an sich zu legen, oder dies von der anwesenden Favoritin aus der Reihe ihrer Marias erledigen zu lassen, um sie später einer ausführlichen vaginalen Pfählung auf dem King Kong (ein speziell angefertigter und fest im Boden verankerter Dildo mit Hochleistungsmotor, welcher wegen seiner spektakulären Ausmaße nur höchst selten zum Einsatz kam, weil man befürchtete, er würde die penetrierten Ladys zu sehr ausweiten) bei gleichzeitiger Analpenetration zu unterwerfen. Ihren Saft aber befahl er auf ihre Titten zu verteilen, ob dann das Kleid klebe oder nicht, auf dass man ihr Aroma wahrnehme und zum Zeichen des Gehorsams, den sie kleine Nutte schuldig sei. Lady G verstand und verschwand unverzüglich devot erregten Blicks in Richtung der Toilette des Cafés Paradiso.
Newton, am gleichen Tisch platziert und der Obhut der favorisierten Maria anvertraut, befand sich in ernsten Schwierigkeiten, sein bis dahin wie er annahm profundes und von ernsthaften Quellen gestütztes Verständnis der Weltgeschichte mit den soeben gehörten Interpretationen der ihm in anderer Weise geläufigen Geschehnisse in Einklang zu bringen. Sein nach den Ereignissen des Tages schwersten angeschlagener Intellekt verhielt sich mehr und mehr wie ein verängstigtes Tier, ein einstmaliges Raubtier, welches unter dem Druck dieser wahren Treibjagd der Ereignisse eine befremdliche Tendenz zur Flucht, zum Verbergen und der wohl sinnfreien, aber möglicherweise doch etwas erleichternden Politik des Vogel Strauss entwickelt.
"Fragen sie mich nicht!", dröhnte ihm der nach einer neuen Line noch an der Nase etwas verstaubte, aber erfrischte Sir Em entgegen. "Ich sag das nur so, weil es Zeit ist, dass jemand den Mund aufmacht. In Eton haben die mir auch anderes beigebracht, das können sie glauben. Das klang auch viel besser, klar. Nur, nur, wenn man nur ein wenig nachdenkt, dann macht es halt nur keinen Sinn, was die uns beibringen, die verdammte Schweinebande." Mit verstörtem und wütendem Blick sprang er auf: "Ich hab einen vergessen! Eine Runde für alle! ORTEGA! Wie hieß der gleich, wie hieß die ganze, verdammte Sippe? Ja, Borgia! Scheiß auf die Borgia! Die Drinks, Ortega, bitte! Das eilt!"
Sir Em hatte die auseinanderstrebende Aufmerksamkeit wieder für sich gewonnen.
"Bis wir was zu trinken haben, nur noch ein paar Worte, meine Freunde! Das heißt, wenn du es erlaubst, mein teurer Freund Diego Fortunado..."
Diego hatte nichts einzuwenden und offensichtlich auch Durst.
"Ich danke dir, mein Patron Diego. Also, was sollte ich sagen? Ja, diese Borgia... Da gibt es ein Land in Europa, auf dem Kontinent, von dem ich vorhin schon zu euch sprach, liebe Freunde. Man nennt es Italien. Viele werden es kennen, denn mitten in diesem Land befindet sich jener Staat, den die berufsmäßigen Katholiken als Duty -free - Zone für sich gründeten, der Vatikan. Man mag von Religionen halten, was man will, und es liegt mit fern, Praktizierende zu verletzen, doch ist jene Sippe der Borgia
untrennbar verbunden mit dem Katholizismus, denn wir sprechen von einem Papst, der seine eigene Tochter vögelte und den dabei entstandenen Sohn zum Kardinal machte. Dieser Mann ist es nicht wert, ein Hühnchen genannt zu werden! Ein Schänder des Guten Glaubens und der Religion aufrechter Leute! Die Pest an seinen Hals und möge das große Hühnchen ihn zur Rechenschaft ziehen!"
"Möge er qualvoll verrecken! Jeden Tag wieder!", skandierte als erster Lucifer aus der engen Umschlingung von Dingsda heraus.
"Scheiß auf ihn!", sagte Newton laut und wenig wissenschaftlich. Jetzt war der letzte Rest des ihm normalerweise umgebenden Habitus des Gelehrten verschwunden, wie er sich so mühsam und ungelenk erhob, von Maria dabei unterstützt, um das Wort von Sir Em zu übernehmen. Oben angekommen und wacklig auf den Beinen machte sich doch ein befriedigtes, diese angesichts seines Allgemeinzustandes enorme Leistung anerkennend, auf seinen mit dem dunklen Farbton von Marias Lippen übersäten Gesichtszügen breit.
"Wenn ich etwas sagen darf...", begann er mit einem Schuss Unsicherheit, der jedoch unverzüglich verschwand und der Routine eines über Jahrzehnte hinweg durchschnittlich begabte, also im Klartext von seinem Standpunkt aus unterbelichtete, Studenten Unterrichtenden wich.
"Nur zu gerne, mein Bester, übergebe ich ihnen das Wort", sprach Sir Em mit der Andeutung einer Verneigung und setzte sich genüsslich aufstöhnend nieder. Mit erwartungsvollen Augen musterte er den Stoff von Lady G's Kleid, der mit winzigen Faltenwürfen an ihren gewaltigen Brüsten klebend beredtes Zeugnis ihrer Willigkeit war.
"Nun, da ich der Zustimmung meines Vorredners sicher bin, bedarf es, wenn ich die Gepflogenheiten dieser Veranstaltung recht verstehe, doch wichtiger der ihren, verehrter Senior Fortunado", wandte er sich in Diegos Richtung.
Diegos wohlwollendes Zuprosten erwiderte Newton mit seinem, ihm von Maria zugereichten Glas und alle taten es ihm gleich.
"So trinke ich nun auf all die freundlichen Menschen, die es mir, einem Fremden, gestatten, in ihrer Mitte dies besondere Fest zu begehen", lautete Newtons Trinkspruch. Erst nachdem Diego seine auf einen Zug geleerte Bierflasche auf den Tisch bettete, als solle sie schlafen gehen, und sich die Blicke der Männer wieder getroffen hatten, fuhr Newton fort.
"Ich bin ein Fremder für die Meisten hier, an diesen Ort gelangt durch meinen langjährigen Brieffreund, Don Pedro de Lazaro, dem ich nochmals ganz besonders für seine Einladung danke. Als ein Mann der Wissenschaft, der ich mein Leben lang war, verstehe ich leider nur allzu wenig von der Welt der mythischen Hühnchen, doch mag mir vielleicht zu Gute kommen, dass ich eine gewisse natürliche Affinität zum Geisterhaften in mir trage, denn ich bin Indianer, genauer gesagt Halbblut; doch das nur dem Fleisch nach. Meine Seele ist, wie ich jetzt sicher weiß, ganz und gar die meiner Vorfahren, jener Ureinwohner Amerikas, die man zu früheren Zeiten Rothäute nannte.
Jeder Indianer kennt viele Tiergeschichten. Meist handelt es sich um Fabeln, um Erzählungen für die Kinder und oft versuchen die Erzähler ein Stück Erziehung in den Lauf der Geschehnisse zu verpacken. Während ich mit ihnen allen hier das Vergnügen hatte, die Ansprachen zu Ehren des großen Hühnchens zu genießen, da ging es mir auf, dass dieses kleine, alltägliche und doch so wichtige Geschöpf in keiner der Geschichten, die ich heute, als ein Alter Mann, als die meinen begreife, vorkommt. Als ich ein kleiner Junge war, da pflegte mein Großvater die Tradition, mir, seinem Enkel, die überlieferten Geschichten von den verschiedensten Tieren, von Geisterwölfen und magischen Rehen, verhexten Häuptlingen und dem schlauen Biber zu erzählen. Ich hörte tausende davon, und selbst, selbst wenn meine Zunge nach der Vielzahl der berauschenden Genüsse, die mir seit meiner Ankunft an diesem wunderbaren Ort zuteil wurden, jetzt zur Übertreibung neigt, so waren es doch hunderte, hunderte der bezauberndsten Erzählungen, die man sich nur vorstellen kann. Wie gesagt, ich saß hier und lauschte, und ich war begierig, wenn die Zeit dazu reif wäre, meinen Teil zu diesen Abend beizusteuern: Und es sollte eine Geschichte meines verehrten Großvaters, eines Mannes, der eurer Gesellschaft würdiger gewesen wäre, als ich es bin, mit dem indianischen Namen Schreiender Adler sein.
Als ich so verzweifelt in meinen Erinnerungen suchte und suchte und doch nichts fand, sich immer nur das Gegenwärtige, eine, so erinnerte ich mich, allenfalls langweilige Entdeckung der neueren Forschung sich in den Vordergrund drängte, da hörte mein inneres Ohr, eng mit dem Herzen verbunden, wie es ist, das Lachen meines Großvaters Schreiender Adler. Er lachte so laut und fröhlich, wie nur er es konnte; und arglose Kinder, wie wir alle es einmal waren in ferner Vergangenheit. Mir wurde bewusst, die Geschichte, das Ergebnis modernster Forschung aus diesen Tagen, es hätte ihm gefallen und ihn zu genau diesem Lachen animiert. So gestattet mir bitte, das Wenige vorzutragen, auf welches ich auf diesen Wegen der Erinnerung und des tiefen Fühlens kam.“
Newton machte eine Pause. Die Zustimmung und große Neugier, seiner Geschichte wegen, war allgegenwärtig. Also fuhr er fort:
„Ein Huhn entdeckte Amerika! So titelt eine angesehene Zeitung in ihrem Wissenschaftsteil. Ein Huhn entdeckte Amerika, Señoritas und Seniores! Diesen Aufmacher, eine solche Schlagzeile in fettem Druck hervorgehoben, auf der ersten Seite eines überall respektierten Blatts, auf der ersten Seite des Ressorts der Wissenschaft? Diese Worte, umrahmt von ihrem über alle Zweifel erhaben seriösen Zusammenhang, sie machten die Seele meines Großvaters lachen!
Nicht der anmaßende Christoph Kolumbus, kein Spanier, kein Portugiese, kein Weißer setzte seinen Fuß zuerst auf unseren Kontinent, meine Freunde! Es war ein Huhn, Besatzungsmitglied verirrter polynesischer Seefahrer, deren Brüder zu dieser Zeit, es war um das Jahr 1.200 katholischer Zeitrechnung, die Osterinsel erreichten. Unsere Hühnchen, jene der Indianer, wurden genetisch untersucht. Dieser DNA-Vergleich mit Hühnchen der polynesischen Pazifikinseln Samoa und Tonga, er bewies einen derart gewaltigen Verwandtschaftsgrad, wie ihn weder die pazifischen, noch die indianischen Hühnchen zu irgendwelchen anderen auf der ganzen Welt aufweisen. Die tapferen Seefahrer hinterließen kein Erbgut, und falls doch, so ging es in der Zeit durch Vermischung mit unserem Blut unter. Doch schenkten sie uns einen Beweis, der zurück blieb; und die Geschichte der Entdeckungen muss neu geschrieben werden. Nicht Gold - gierige Weiße im Schatten ihrer inquisitorischen Spottbilder waren die ersten, die uns besuchten! Mit Stolz, und mit größerem Stolz jetzt, wiederhole ich die Wahrheit, die den hochmütigen Europäern passen wird, wie ein Schuh, der zwei Größen zu klein ist: Ein Hühnchen entdeckte Amerika! Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“
Damit erhob er sein Glas und forderte alle auf, es ihm gleich zu tun. Auch Diego Fortunado schloss sich an. Man hatte ihm inzwischen reichlichen Vorrat auf seinen Tisch gestellt.
„Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“, wiederholte Newton, von den Stimmen der anderen lauthals unterstützt.

Streng genommen war Newton der letzte Redner. Don Stefans Vortrag, dem wir mit dieser Bezeichnung eindeutig zu viel der Ehre zusprechen, sein Versuch eines Vortrages, ebenfalls wohlwollend gesagt und weit näher an der Wahrheit, als das Vorherige, er verwirrte, so schien es jenen, denen es noch gegeben war, Sinnvolles von dessen Gegenteil zu unterscheiden, ihn selbst, den Redner, am meisten. In vollständiger Konfusion, welche sich auch am elenden Zustand seiner, entgegen seiner ausgesprochenen Gepflogenheiten, von Speise und Trank verschmutzen Kleidung zeigte, entbot der dem großen Hühnchen schwankende und nuschelnde Grüße, deren genauen Wortlaut nur er selbst kannte; vermutlich jedoch nach mehr als 10 Sekunden nicht mehr erinnerte. Was ihm an Ausdrucksdeutlichkeit fehlte, bemühte sich der Mann auszugleichen. Nur nahm er, in Ermangelung jedweder Erfahrung im Public Speaking, sehr zum Leidwesen der in dieser späten Phase der Fiesta bereits friedlich Dahindämmernden, zu der diese Leidgeprüften aufschreckenden Waffe der Lautstärke Zuflucht, die ihre Körper zucken und die verwirrten Augen durch die so angenehm trübe-bunten Bauglassteine des Rausches hektisch nach der Ursache der Störung suchen ließen. „Bastille, Guillotine, Voltaire und Fritz“, diese, in Don Stefans zungenlahmer Aussprache kryptischen Wortbildungen, sie ließen den geneigten Zuhörer darauf schließen, er spräche über die Französische Revolution und Preußen. Mit mathematischer Genauigkeit, auch dies sei festgehalten, unterbracht Stefan seinen, körpersprachlich untermalt durch einer griechischen Tragödie würdige Gesten, Wort laut Schwall nach jeweils drei Sentenzen, um für jeden Verständlich: „Huhn! Huhn! Huhn!“ zu skandieren, was jeweils als erfreulich, weil irgendwie sinnvoll aufgenommen wurde. Alles in allem hatte Don Stefan ein gnädiges Publikum; doch nur einer im gesamten Auditorium vermittelte den Eindruck, ihm folgen zu können: Es war Diego Fortunado, der an den Lippen des Lallenden hing und, kaum dass Don Stefans Hintern wieder seinen Platz fand, frenetisch Beifall klatschte.

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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