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Freitag, 29. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Warum um etwas bitten? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „Please]“
fahfahrian, 20:25h
Hi, good hearts! Heute lag ich entsetzlich danieder, um es in Dinossaurier -Sprache zu sagen, oder aktuell: meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ich war dermaßen im Arsch der Ärsche mit meinen Schmerzen und Wehwehchen, dass ich nicht in der Lage war, viel Zeit in der Aufrechten zu verbringen! Die Meiste Zeit des Tages verschlief ich unter dem Einfluss meiner diversen Medikamente einfach. Es kam auch zu keinen großen Identitätsspur – wechseln, da selbst dafür – so schien es mir – die Kraft fehlte.
Verzeiht mir also, wenn ich mich jetzt gleicht wieder zurückziehe auf mein rotes Sofa um zu ruhen. 40 Jahre und mehr Training, Kids, wenn da der Oberkellner kommt mit der Rechnung, dann ist sie ziemlich – ziemlich lange, doch würde ich sie gegen nichts auf der Welt tauschen, meine geliebten good heart, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder! Und so bietet es sich auch an, am heutigen Tage, aus diesem Erleben, aus dieser Stimmung heraus, etwas aus diesen 40 Jahren zu erzählen, bzw. darüber zu referieren, wie es Suzuki heute vor hat. Begleitet uns auf unserer Reise „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz „, good hearts, und genießt die Ekstasen und die Schrecken (und drückt mir die Daumen, dass ich bald wieder fitter bin!)
Bis die Tage!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
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den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
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also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Please]
„Hey, ND, bist du da?“ Ich war gestern schon mal hier, aber nur kurz und sagte nichts. Wieso sage ich eigentlich „hier“?“
„Weil du es gewohnt bist, Orte zu wechseln. Hallo Fah! Danke für deinen Kurzbesuch. Schöner noch waren deine Gedanken an mich. Du hast mich vermisst. Geträumt hast du von mir.“
„Dann warst DU der Schattenriss? Ich hatte es geahnt...“
„Gehofft.“
„Konnte es mir nicht vorstellen. So breite Schultern, so kurzes Haar.“
„Wie die meisten deiner Wahnvorstellung verfüge ich über eine ausgezeichnete Wandlungsfähigkeit, Fah.“
„Ich will nicht, dass du eine Wahnvorstellung von mir bis, ND!“
„Dann hör’ auf zu zweifeln! Ich biete dir meine Dienste als Inneneinrichterin deiner Glaubenssysteme an. Du bezahlst mich zweckmäßiger Weise mit all den Zweifeln, die du in deinem neuen geistigen zu Hause nicht mehr brauchst. So könnte unser Deal laufen.
Die Art und Weise deiner Bezahlung besteht aus Geschichten erzählen. Ich glaube, ich habe mich ein ganz klein wenig in deine Geschichten verliebt. Glaubst du das?“
„Keinen Deut. Du klingst jetzt genau so, wie die schönsten Mädchengesichter meiner Jungend aussahen. Dieses Intensive, dieses leicht leidende, fiebrige Leuchten bekam ich selten zu sehen. Nur immer dann, wenn eine mal mit einer schlimmen Erkältung in die Schule oder zu einem Freund kam, wo ich auch war. So klingst du.“
„Der junge Fah wusste noch nicht, dass man das hervorrufen kann. Immer wieder. Immer klarer. Heute, wenn ich dir es nun sage, kannst du es nicht sogar riechen, wie verschieden die Gesichter, die Ausdrücke der Augen, Spannung und Entspannung der Züge sein können, in Abhängigkeit davon, wie und wie lange du deine Sklavinnen folterst?“
„Ja, das kann ich. Es erregt mich. Sie schmecken anders. Auch ihre Stimmen, ihre Geräusche verändern sich. Es tut gut.“
„Allein schon der Gedanke daran fühlt sich so gut an, nicht, Fah?“
„Ja, mehr als das. Ich will das!“
„Jenseits der Zweifel ist die Erfüllung möglich. Diese Erfüllung. Mehr Erfüllung. Andere Erfüllung. Was immer du willst, Fah.“
„Ich will dich etwas fragen, ND. Wollte ich gestern schon. Ist es möglich, dass ein Teil von mir sich selbst umbringt? Sagen wir, eine Stimme, die ich lange Zeit in mir hörte; von der ich so etwas oberflächlich Verrücktes sagen könnte, sie „ich kenne sie gut“, die mir immer traurige Lieder sang. Speziell Eines. Gibt es so was, ND?“
„Lord, here comes the...(sie lacht), we can say goody bye to flesh and blood?”
“Jetzt kommt die Stimme von dir, ND. In mir ist noch ein Hall, etwas Echo.“
„Und du träumtest die ganze Nacht davon wie ich vor diesem grellen Licht stand, Fah. In meinem Schatten konntest du einschlafen und wieder erwachen. Du fandest mich wieder. Beruhigt bist du abermals eingeschlafen. Und so weiter.“
„Ja, deine Konturen waren wie auf LSD, wie eine Flüssigkeit, die durch einen aus sich heraus leuchtenden Schlauch läuft. Genau in dein Gesicht müsste dieses Licht geschienen, gestrahlt haben. Ich wollte es nicht sehen. Immer, wenn ich erwachte, wunderte ich mich über deine Schultern, die mir so breit vorkamen. Ich war froh darum, weil ich mich hinter und unter dir vor dem Licht verstecken konnte, aber auch ein bisschen enttäuscht, weil ich mir dich nicht so massiv vorgestellt hatte.“
„Wie sah deine Vorstellung deiner ND aus, Fah?“
„Ich weiß nicht, zarter, fragiler. Nicht mit solchen Schultern.“
„Schulterpolster, Fah. Das ist jetzt nicht die aktuelle Mode in deinem Hier und Jetzt, doch für manche Maßnahmen sehr zweckmäßig. Bist du nun beruhigt?“
„Und wenn es noch so lächerlich klingt. Ja. Beantwortest du mir bitte meine Frage, ND?“
„Du bekommst deine Antwort für das Versprechen, mir heute 2 Geschichten zu erzählen. Ich will die von der Frau mit der Hostie. Und ich will etwas hören vom Größten Tänzer.“
„OK. Das mit dem Größten Tänzer kann ich aber nur versuchen. Ich dachte darüber nach...“
„Das genügt mir. Die Antwort ist: Ja. Um wie viel ging es noch mal, als du dieses Lied so gerne zu hören begannst? – Die Geschichte hängt nämlich mit Geld zusammen. Nein, ich antworte. Jetzt erzähle ich. Sagen wir, so zwischen 500- und 600 Tausend wären sofort fällig gewesen, wenn man dich nicht hereingelegt hätte.“
„Aber.“
„Kein „Aber“. Zwei Jahre Arbeit, sieben Tage die Woche, mindestens 16 Stunden täglich dafür, dass der kleine Fah beteiligt werden sollte an dem Geschäft, das dann aufgebaut war. Und dann das „Nein“, dieser lächerliche Vertragsentwurf, der dir alles Verdiente nahm und nach weiteren 2 Jahren etwas in Aussicht stellte. Sind wir beim Thema?“
„Für mich nicht.“
„Ich denke schon. Was war alles zerstört damit? Das Vertrauen, das du in deinen Boss gesteckt hattest, die Investition deiner ganzen Kraft, die Hoffnung darauf, aus der Ehe auch körperlich herauszukommen, dir ein kleines Haus dort in der Ruhe, an der Grenze zu Luxemburg zu kaufen, die Chance damit, deine Beziehungen zu ordnen?“
„Das und Einiges mehr.“
„Ja, dein ehrenhafter Abgang unter Anderem auch, nicht? Tat das nicht besonders weh?
Eine Trennung in Anstand? Nun, eine hattest du geschafft, die von deiner Ehefrau. Doch, wie war das mit den beiden Anderen?“
„Scheiße.“
„Das ist das Wort. Du hast beiden Frauen die Partner weggefegt. DU hast das geschafft. Die kleinen Mittelchen, deren du mächtig warst, reichten dazu aus. Hätte dir das nicht schon zu denken geben können? Nicht zu diesem Zeitpunkt, nicht als du das machtest, was du „Ehrenrunden drehen“ nanntest in dir. Es war dein Tausch, der Selbstgefälligkeit nahm und Urteilsfähigkeit gab. Doch zurück dahin. Nun wollen sie dich, und zwar Jede für sich allein, aber du weißt schon, dass du sie nicht wirklich willst. Schuldig also. Geständig nicht. Aber eindeutig schuldig. Du fickst und argumentierst dich schlängelnd durch, wohl wissend, dass das nicht gut gehen kann.; nicht auf Dauer. Ohne Verletzungen wird es nicht abgehen. Was du deiner Meinung nach deiner damaligen Ehefrau angetan hast, reicht dir auch schon. Die aber willst du bezahlen. Großzügigst abfinden. War das nicht dein Plan? Damit eine Front weniger, mein kleiner Kriegsheld. Dann plötzlich geht alles in die Brüche. Der Mann, dem du glaubtest, dessen Handschlag dir genug war, erweist sich als Lügner. Du kannst nicht weiter mit ihm arbeiten. Unmöglich, für ihn zu arbeiten. Selbst deinen Job bist du damit los. Nichts mit Umzug, Haus, Abfindung und Ruhe. Du denkst daran, dich umzubringen. Dieses Lied kommt dir gelegen. Du kannst es richtig laufen lassen dabei; Selbstmitleid und die Hoffnung auf den Abgang, der gute Gründe hat. Die nächsten Bosse warten aber schon. Hatten die nicht lange zuvor an deine Tür geklopft? Fah stürzt sich selbstmörderisch in die nächste Aktion, sein kleines Lied im Kopf. Sehenden Auges, es wieder mit Betrügern noch schlimmerer Sorte zu tun zu haben. Die Interpretation dieser so dummen Handlung als Selbstmord ist dir möglich. Um es so hinzubiegen, damit du deinen wachen Verstand umgehst, spaltest du ein Stück Persönlichkeit ab, das ab dann dieses Lied für dich singt. Etwas getötet hast du damit. Diese Art des Selbstmordes ist dir vertraut jedoch und daher wenig belastet mit Ängsten. Den Schmerz nimmst du als verdient an. So läuft das weiter. Nachdem diese Bosse dich in gleicher Weise betrügen wie der vorher, kommst du zu dem Boss, der später die Nutte kennen lernt und dich in den Zwangsarbeitslager schickt. Soviel zum Ablauf.
Jetzt triffst du mich. Kein Zweifel. Dafür heißt es bezahlen. Zahlungsmittel sind Zweifel.
Betrachte diese – wie sagst du – Stimme, als einen Überläufer. Bei mir hat er es besser. Ist er gut aufgehoben. Unter Seinesgleichen. Die können einen ganzen Gesangsverein gründen, gegen den die Fischer – Chöre ein Quartett wären.
So viel ist nur Funktion, Fah! Ich gebe dir etwas zum Lernen jetzt noch: Warum muss etwas, nur weil es nicht mehr in dir ist, tot sein? Weil du es glaubst. Weil deine Vorstellung an solche Darstellungen des Schwachsinns gebunden sind. Tod?
Besseres Leben. Versuchs doch mal damit. Außerhalb von dir ist Leben, Fah; jede Menge Leben in sehr vielen, in unzähligen Formen. Deine Art zu fragen sollte dich darauf hinweisen, wie du die Welt siehst.
Hier, bei mir kann nichts sein, was nicht freiwillig kommt. Ich bin nur. In deinen Augen ein Friedhof vielleicht, aber immerhin der erste Friedhof, den du so unglaublich gerne auspeitschen möchtest. Jetzt bist du dran, Fah. Fangen wir an mit der Frau mit der Hostie.“
„Es war im Zwangsarbeitslager. Ich war krank. Sehr krank. Hatte hohes Fieber. Trotzdem besuchte ich die Schule. Der Kurs war wichtig, die Zensuren bedeuteten viel. Dem lag ein KO – System zu Grunde. Jeden zweiten Freitag gab es eine Klausur. Wenn du innerhalb dieser nicht die Mindestpunktzahl, also 51 von 100 erreichtest, warst du draussen. Ende der Veranstaltung, was für mich zurück in den Schweinestall bedeutet hätte. Also ging ich krank zur Schule. Schrieb, kritzelte, versuchte zu verstehen. Es ging nicht viel. Alles war zusammengekommen. Als ich im Schweinestall arbeitete, hatte ich mir eine Mittelohrentzündung eingefangen. Die wurde immer schwerer. Was ich nicht wruße ist, daß sie sich zu einer veritablen Trigeminusneuralgie entwickelte, also etwas Unheilbarem, das eine der stärksten bekannten Schmerzen produziert! Manchmal kam Blut heraus. Der „Arzt“ weigerte sich, mich krankzuschreiben. Klar, ich hatte ja Sonderbehandlung. Schmerztabletten waren das Äußerste, was ich herausholen konnte. Bis ich nach einiger Zeit des erfolgreichen Schulbesuches endlich die Erlaubnis zu einer ordentlichen Untersuchung kam, war es zu spät. Meine Gesichtsmuskeln hatten etwas abbekommen. Der Arzt im Krankenhaus, der die Schichtaufnahmen mit diesem Computer, diese Tomografie vornahm, hatte mir nichts Gutes zu sagen. Ein freundlicher Mann, der sich Zeit nahm mit mir. Und die Bestätigung für das Zwangsarbeitslager großzügig ausfüllte, so dass ich mit ihm sprechen und langsam laufen konnte den langen Weg zurück. Im Ergebnis sah es so aus, dass es sich um eine Folgeentwicklung handelte seiner Meinung nach, die, einmal begonnen, wenig Chancen auf Besserung und so gut wie keine zur Heilung hatte. Solche Schädigungen durch verschleppte und niemals ausgeheilte Entzündungen waren ihm bekannt, wie er sagte. Einmal erreicht, sei das kaum mehr zu kurieren. Darauf solle ich mich gefasst machen. Er behielt recht; zumindest bis heute. Die Schmerzen im rechten Ohr und meinem Gesicht waren teilweise unerträglich. Jedenfalls glaubte ich das.
Ich wusste noch nicht, wie das mit den Krämpfen ist, die man haben kann, wenn man hübsch langsam verreckt. Egal. Meine Reaktion auf Schmerzmittel selbst gegen diese, ja, jetzt weiß ich es wieder – neuralgieforme Schmerzen - nicht nennenswert. So weit so schlecht.
Eine Weiterbehandlung hätte in einer speziellen HNO – Klinik stattfinden sollen. Das empfahl mir dieser Arzt, ohne mir große Hoffnungen auf Verbesserung oder gar Heilung zu machen. Zu viel war zusammen gekommen. Heli, der „Arzt“ im Zwangsarbeitslager, hatte dort seinen Ruf. Damit war schon fast alles klar. Aber nichts zu machen, außer mir die Einweisung für das Krankenhaus zu schreiben.
Dorthin zu gehen hätte aber bedeutet, dass ich die Schule verloren hätte. Und nochmals Schweinestall war nicht möglich. Ich wusste, meine Kraft würde dafür nicht reichen. Krank war ich praktisch dauernd, seit ich in den Schweinestall gekommen war, also zu dieser Zeit etwa eineinhalb Jahre. Die Erkältung war so heftig, dass ich mich kaum auf dem Suhl in der Schule halten konnte. Ich hatte hohes Fieber, meine Augen tränten. Und mein Ohr und meine rechte Gesichtshälfte brannten und pochten wie Feuer. Nach den Schule zurück in meiner Zelle warf ich nur den Rucksack hin. Ich stieg die Leiter des Stufenbetts hinauf und legte mich mit Kleidung hin. Nein, die Schuhe und meine Jacke hatte ich ausgezogen. Es war sinnlos, ärztliche Hilfe zu wollen. Nur ein ganz kleines Lächeln, zynisch und innen im Mund. Ich mochte mein Gesicht nicht bewegen, das tat zu sehr weh.
Augen zu. Gefangenenlärm. Weder übermäßig, noch neu. Plärren, Streits, Musik, das Gelabere, was die als Unterhaltung betrachteten wohl. Ekelhafte Stimmen. Ekliger als das Geschrei der Schweine. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand kochendes Wasser über mein Gesicht schütten, griff im Reflex hin. Da waren nur meine Tränen. Nicht viele.
Durchhalten. Kein Weg. Nichts mehr. Nichts zu tun. Nur durchhalten. Vergleiche zurückhalten. Gedankenkontrolle. Jedes Sieb hat Löcher für die die gleicher als gleich sind unter den Gleichen.
Der Autohändler, der so großzügig mit seinen Gaben umgehen konnte und schon bei einem querstehenden Furz im Arsch sofort in die Spezialklinik nach München durfte. Der sein eigenes Geschäft betrieb jeden Tag, unter dem durchsichtigen Deckmantel eines anderen Amigo.
Der Konzertveranstalter, der persönliche Freund von Michel Jackson, der die Back – Stage – Karten besorgte, trotz Recht und Gesetz, oder deswegen -, nicht nur innerhalb der Haft ins Ausland ausreisen und dort auch im Fernsehen auftreten durfte?
Andere Baustelle, falscher Film, musste ich mir sagen.
Nach unten denken. Was oder wo ist unten? Die Toten. Eingesperrt und verrecken gelassen, zerborsten unter dem Druck. Wer Schmerzen hat, der lebt. Wer Schmerzen hat, der lebt.
Ich fror trotz Kleidung und Decke. War nass. Schweiß. Nach unten denken. Oder vorwärts? Vorwärts ist zu unsicher. Zwei Prüfungen nicht bestehen, schon bist du im Arsch. Kehrst zurück. Und schaffst es diesmal nicht mehr. Nicht noch einmal. Oder doch?
Besser nicht daran denken. Selbst verwirklichende Prophezeiungen, Post hypnotische Suggestionen. Zu gefährlich. Nach unten oder gar nichts denken. Warten. Durchhalten.
Auch das Haus würde still werden. Stiller und greller. Wenn die Hilfeschreie begannen.
Die Luft eng, dick und zu wenig wurde. Wie viele waren diese Nacht dran? Wen erwischte es? Gleichgültig und hochmütig. Die Gedanken eines Mannes, den ich zu kennen glaubte. Aaron, von heute aus. Meine Gedanken, wie ich damals meinte. Das ungeborene Tier rollte noch auf der Roulette – Scheibe herum, nicht schwarz, nicht rot, nicht Zero; nicht mehr als ein Gedankenspiel ohne Konsequenzen in Aarons Kopf, der weit hinter den Schmerzen und Ereignissen lebenslänglich hatte. In mir. Mit mir in einem Körper. Einem Körper in einer Zelle, zeitweilig in einem Schienenbus, einem Bahnwaggon, einem Bahnhof, einem Klassenraum, einer Kantine, das Ganze wieder retour, immer von Luft umgeben, die so schwer war wie Wasser, wie es sein musste tausend Meter unter dem Meeresspiegel, auf den die ganze Atmosphäre, die Wassermassen ihren Druck ausübten, die zusammengepresst wurde von dem Nichts außen herum, von der Konsequenz, die aus reinem Nichts bestand und alles so belanglos machte.
Ich zitterte unter meiner Decke und amüsierte mich über die hilflosen Zuckungen meines Körpers. Als ob er es nicht besser wüsste. Wozu diese Übung? Keinen Brief schreiben zu können? Jeden Tag hatte ich geschrieben. Jeden Abend meine Zeit damit verbracht. Mindestens 7 Seiten wurden es immer. Dünnes Papier, weil damit 4 Blätter für das Mindestporto von einer Mark zehn zu versenden waren. Ich konnte nicht aufstehen.
Ich konnte nicht. Dämmern ging. Dämmerung auch draussen. Sanfte Dämmerung.
Trillerpfeife und Appell. Heraustreten in Reih und Glied. Durchzählen. Dafür musste die Kraft reichen. Ich hustete und schnupfte. Sicherheitshalber tat ich das. Meine Augen waren sicher glasig und rot. Wenn die Dreckskerle nur einen Verdacht hätten, etwas in Richtung Drogen oder Alkohol, - Schule ade. Besser eine kleine Show – Einlage, die mir keine Mühe machte. Der Beamte ging schnell weiter. Wollte sich nicht anstecken.
Endlich Einschluss. Nur hinauf die Hühnerleiter und unter meine Decke. Nahende Dunkelheit.
Der Finanzbeamte unter mir schnarchte schon. Gesunder Schlaf. Mehr hatte er nicht mehr. Alles Andere war weg. Aber OK, der Typ. Ruhig. Wollte nichts reden, wie ich.
Niemand wollte mit ihm in eine Zelle wegen des Schnarchens. Ich schon. Es war der ruhigste Ort, obwohl der Typ wirklich und wahrhaftig das Bettgestell zum Vibrieren brachte mit seinem Schnarchen.
Allein. Bei der Postausgabe anlässlich des Wegschließens keine Post. Wie auch. Grüße an Murphy. Mal wieder Volltreffer. Ein paar Zeilen hätten gut getan, wären so wichtig gewesen. Deswegen kamen sie nicht.
Einkehrende Dunkelheit. So dunkel, wie es im Gefängnis sein kann. Nie ganz; unvollständig. Zwielicht. Wie unsere Band. „Bloody Twilight“. Hatten wir etwas geahnt damals schon? Vielleicht denke ich nur, ich hätte das damals gedacht. Meta Scheiße.
Wahr ist, dass ich nicht richtig einschlafen konnte, aber auch nicht wach war. Fieber oder nicht. Keine Ahnung. Kein Thermometer.
Aus dem dunkelbraun mit verschwindendem Rot, das ich aus dem kleinen Schlachtraum aus der Schweinezucht und dem Schlachthof kannte, dem ich zu Leibe gerückt war mit Wasser, Schwamm, Bürsten und Dampfstrahler, dem angetrockneten Blut, kam eine Person auf mich zu. Nur der Oberkörper. Lächelnd. Als würde alles gut. Ich öffnete meinen Mund und sie gab mir etwas hinein. Ich schloss meinen Mund wieder. Sie war da. Sie sah mich an. Nur lächelnd. Obwohl ihr Gesicht so nah war, so, dass ich es hätte berühren können, sah ich nur ihr Lächeln. Ist das nicht verrückt? Jemand, der so freundlich zu mir ist, selbst dann kommt, wenn ich dermaßen im Arsch und am Ende bin, mir etwas gibt, mich verstehen lässt, dass ich meinen Mund öffnen muss, ohne ein Wort zu verlieren, ich spüre das alles aber mehr, als es zu sehen, kann mir nichts merken. Ich möchte wissen, wie dieses Gesicht aussieht, und kann es nicht. Sie ging. Ohne zu gehen. Sie ging über in das Braun mit dem verschwindenden Rest von rot. Und ich Trottel hatte die Idee, mir im Halbschlaf eine dieser Hustenpastillen eingeworfen zu haben. Darin war ich ganz gut seit der Zeit im Schweinestall. Ich hustete regelmäßig die halbe Nacht durch und hätte keinen Schlaf mehr gefunden ohne die Entwicklung der Fähigkeit, während des Schlafes blind neben mich zu greifen und mir die Hustenbonbons einzuwerfen. Dann ging es wieder eine halbe Stunde oder so. Ich ließ sie unter meiner Zunge zergehen.
Das jetzt war aber etwas Anderes. Mit geschlossenen Augen konnte ich weiter im Braun – Rot bleiben. Das war noch etwas. Eine Erinnerung. Oder ein irrer Traum.
Auf einem Stein sitzend sah ich dieses Haar, von dem ich kein Bild, keine Vorstellung mehr habe. An Stein, an sitzen, dass das Haar da war. So gerne wollte ich wissen, wie sich Engelshaar anfühlt. Ich hatte Angst zu fragen. Sie erlaubte es mir.
Ich hatte Engelshaar gefühlt.
Mehr bekam ich nicht heraus. Ich schlief ein. Bevor du es „Hostie“ genannt hast, ND, war es für mich immer „Hustenbonbon“.“
„Dein Arbeitstitel.“
„Mein „Damit ich Klarkomme – Titel“.“
„Zur Vermeidung der sonst drohenden Gefahr einer möglichen Einweisung in die Klapse.“
„Perfekt korrekt.“
„Dennoch nennst du heute noch die Festplatte deines Computers Engelshaar.“
„Damit ich das nie vergesse.“
„Zweifel?“
„Nein, davon bekommst du nichts. Ich kann meine Festplatte auch „Schweinchen Dick“ oder „Arsch der Welt“ nennen. Das ist der Rest, der mir geblieben ist.“
„Was?“
„Das zu bestimmen, woran ich täglich erinnert werden will.“
„Du willst das täglich wissen?“
„Prinzipiell ja. Aber es gibt auch Tage, an denen ich feige bin. Da brauche ich alle Kraft, um mich aufrecht zu erhalten, meine Bewerbungen zu schreiben und zu versuchen, mit den Schmerzen und der Angst klarzukommen. An diesen Tagen schaue ich nicht genau hin. Ich versuche es zu behalten, aber nur am Rand.“
„Wie fühlt sich Engelshaar an, Fah?“
„Weiß ich nicht. Da hast du mich wieder erwischt, ND! Ich habe das Gefühl, - und jetzt wird es wirklich total irre -, dass es nicht möglich ist, das zu wissen, solange man einen Körper hat. Vielleicht ist das meine Ausrede. Aber bestimmt ist es schön, unglaublich schön.“
„Zu schön?“
„Daran dachte ich auch schon. Das könnte das Problem sein. So schön, dass diese armselige Maschine Menschenkörper es nicht aushält. Overload. Dass sie durchbrennt und den Geist aufgibt. Exitus.“
„Und du gibst mir nichts davon?“
„Nein.“
„Du kannst mit diesen Dingen leben?“
„Sehr gut. Keine Zweifel.“
„Keine Zweifel?“
„Keine Zweifel. Ob ich dahinterkomme oder nicht, es macht mir nichts aus. Was ich da habe, das ist Meines, ob ich es verstehe oder nicht. Ohne jeden Zweifel ist es Meines.“
„Gut. Ging es dir besser am folgenden Tag, nach der Hostie?“
„Körperlich nicht. Aber ich hatte etwas zum Fühlen. Nicht gerade viel Kraft dazu, mich damit auseinander zusetzen, denn Grippe und Mittelohrentzündung und diese Neuralgie setzten mir zu, und in der Schule schissen sie mich voll mit unnützem Kram über das Internet, den ich für die Klausur auswendig können musste. Es ging alles so weiter wie gehabt. Ich hatte nur etwas Unaussprechliches, Undenkbares, nur zum Fühlen. Das trug ich in mir mit.“
„Spürst du es jetzt?“
„Ja, zwei Zentimeter hinter meinen Augen.“
„Und?“
„Nichts „Und?“, ND! Gerade das ist es. Ich wünsche mir MEHR davon. Nichts mit und, oder, Bedingungen, Denkbares, Wahrscheinliches, Kontoständen und Verwaltungsakten. Weder außen noch innen. Schluss!“
„Da gibt es also nichts für mich zu holen.“
„So ist das, liebe ND.“
„Klingt ziemlich entschieden.“
„Ja, und jetzt kommst du mir gleich mit dem Größten Tänzer.“
„Das wäre das Nächste. Wenn wir hier fertig sind.“
„Fertig, das klingt mir zu endgültig, ND.“
„Ich sagte „Wir“ und meine dich und mich, Fah.“
„Lass es uns auf Eis legen erst einmal. Bist du damit einverstanden?“
„OK, dann zum Größten Tänzer. Du hältst dich selbst dafür, nicht wahr?“
„Stimmt. Das ist der Witz des Jahrhunderts. Ich bewege mich wie ein arthritisches Walross, bewege mich eigentlich fast gar nicht und doch glaube ich das. Ich erzähl einfach gleich weiter, denn ich glaube, dass da nicht mehr viel kommt.“
„Wenn du dich da mal nicht irrst!“
„Ich spüre Musik. Das ist alles. Die Tänzer, denen ich zusah, waren mehr oder weniger technisch gut. Vielleicht perfekt. Das kann ich nicht beurteilen. Dazu fehlt mir die Kenntnis dieser Konventionen, ND. Genau die Konventionen sind es auch, die für mich Tanz in der Form inakzeptabel und lächerlich macht. Komisch, jetzt kommt doch eine Geschichte. Ich erinnere mich an genau 2 Personen, die das verstanden. Weiter noch. Oder tiefer. Ganz komisch wird das jetzt. Die Eltern des Mädchens, mit der ich in dieser Leichenhalle war...“
„Hast du sie gefickt?“
„Nein. Einmal, das war lange bevor diese Geschichte geschah, da war sie mit niemand zusammen, da habe ich ein bisschen mit ihren Titten gespielt. Mordsdinger. Dann aber weitergereicht.“
„Wie das so deine Art war.“
„Ja, sie war mir zu anstrengend und zu wenig auf Drogen, ND. Von den Titten her prima. Doch der ganze Stress drumherum, nee, nichts für mich. Es gab dieses eine Gefummel auf dem Rücksitz eines Wagens, während einer Fahrt zu einem Konzert oder Festival und das war es dann auch. Direktes Ende. Der Fahrer hatte schon immer ganz gierig nach hinten gesehen durch den Spiegel. Es war ganz einfach, die Beiden zusammenzubringen. Ich musste mich nur davonmachen. Der hat es ihr dann im Wagen besorgt. Ist auch unwichtig. Oder doch nicht. Du hast gefragt.“
„Du warst nie der große Ficker, sagtest du das nicht?“
„Ist auch richtig so. Nur den Übergang zum Großen Tänzer muss ich irgendwie verpasst haben, ND.“
„Dass das Eine zum Anderen führt, hast du schon kapiert, nicht, Fah?“
„Und das war schlimm genug. Scheiße! Jetzt lach mich nicht aus, ND! Scheiße! Ich weiß selbst, dass das lächerlich ist! Mist! Es hat etwas von Bezahlen für mich. Bist du jetzt zufrieden?“
„Bist DU denn zufrieden, Fah?“
„Mit meinem Tanzen schon. Die kommt nämlich.“
„Hört! – Hört!“
„Wirklich. Mein Tanz. Nicht der mit dem Baseball – Stick, nicht der mit dem doppelzüngigen Dolch; keiner, der etwas mit Gewalt zu tun hat. Dann, wenn ich leer bin von der Scheiße.“
„Nach mir?“
„Hoffentlich. Aber die Jungs und der Zug nach Auschwitz... Ich habe da so eine Ahnung, dass da auch noch etwas sein muss. Danach, danach will ich tanzen.“
„Für wen?“
„Für mich. Das ist der einzige ehrliche Tanz. Jeder für sich; dabei kann es geschehen, stelle ich mir vor, dass es zu Tänzen kommt, an denen Viele beteiligt sind. Aber nur dann ist es Tanz, wenn jeder zuerst einmal sich ausdrückt und es will und es einfach tut. Ohne Scheiß – Regeln und hier ein Schritt und da ein Hüpfer. Geschissen drauf, verstehst du, ND? Ja, wieder eine Geschichte. Ich hörte eine Gospel – Sängerin. Normalerweise ist das Zeug dermaßen von beschissen, dass ich mir gleich Modern Talking, Heino oder die Jubiläumsparade der Nazi – Volksmusik reinziehen kann. An dieser Sängerin war etwas anders. Verhalten begann sie, unsicher wirkend und eine Spur unsicher. Ihr Gesang entwickelte sich von innen heraus, während des Songs. Es war ein Gebet. Ein Wassergebet. Unregelmäßige, kleine Tropfen, die immer mehr wurden und eine ganze Sturmflut ergaben, die durch die Fernsehkiste direkt zu mir kam und mich wegspülte.
Ganz bescheiden ging sie weg. Für mich war das ihr Tanz.“
„Ebenbürtig.“
„Wenn ich es soweit bringe, .... Scheiße, falscher Ansatz. Das Verständnis dafür, es in diesem Augenblick zu gar nichts zu bringen. Weißt du, ND, wenn die Großen, wenn Stern oder Menuhin eine Geige berühren, wenn Aretha Franklin „Sweet bitter Love“ singt, lösen sich die Grenzen auf. Wer spielt oder singt? Was?“
„Liebe.“
„Liebe.“
„Respekt.“
„Respekt.“
„Ordnung.“
„Ordnung.“
„Liebe, Respekt und Ordnung, Fah. Klingelt es da?“
„Unser Freund Aleister.“
„Unter Anderen.“
„Liegt mir am Nächsten.“
„Liebe unter Willen?“
„Es braucht Mut für mich, ND, meiner Liebe Raum zu lassen. Missbrauch, weisst du...“
„Deswegen bist du hier. Zweifel.“
„Auch wenn ich meine Zweifel nicht will, sind sie trotzdem da.“
„Wie ist es mit dem Sänger, vom dem wir sprachen, dem ehemaligen Persönlichkeitssplitter?“
„Ich kann ihn nur noch in dir, durch dich hören.“
„Also ist er gegangen.“
„Der Eine. Da sind aber noch ganze Armeen.“
„Die Liebe unter Willen könnte auch als ein Akt der Entscheidung verstanden werden, Fah. Ablehnung deiner eigenen Zweifel bedeutet doch noch immer eine Verbindung zu ihnen. Selbst wenn diese nur darin besteht, dass du sie für idiotisch hältst. Liebe braucht den ganzen Raum. Kein Körnchen weniger.“
„Pazifismus?“
„Gehen wir jetzt nicht ein wenig zu weit, Fah?“
„Weil mir das Angst macht. Ich habe gehasst mein Leben lang. Inbrünstig. Gläubig, ja gläubig. Der Hass gab mir die Kraft, mein sogenanntes Elternhaus, den ganzen Scheiß danach und schließlich den Zwangsarbeitslager zu überstehen. Und jetzt soll Liebe alles ausfüllen? Womit soll ich mich wehren? Wie meine Haltung bewahren? Scheiße! Ich glaube nicht an Sekten und will auch keine neue gründen. Ich will meine Ruhe. Ungestört sein. Und Mittel, wie ich mich verteidigen kann.“
„Du zweifelst daran, dass Liebe unter Willen dir Selbstverteidigung erlaubt?“
„Ich will Garantien. Ich will Schecks. Von der Bundesbank beglaubigte. Cash, noch besser. Ich will meine Ruhe, ND, verstehst du! Meine Ruhe.“
„Nur für den Fall, dass sie dir niemand streitig macht, deine geliebte Ruhe, was dann?“
„Nichts erst mal. Das leere Papier und ich. Tanzen. Ruhe eben.“
„Du machst dir gleich in die Hosen, Fah, oder?“
„Gestrichen voll. Ich möchte dir lieber Geschichten erzählen. Möchtest du etwas von Einweg – Banken hören, ND?“
„Über die besteht ja wohl kein Zweifel, oder?
„Nee, mein blöder Boss kaufte schließlich eine.“
„Dann kann ich nichts damit anfangen. Aber ich schalte dich dafür herüber zu den Anderen. Die wollen das sicher hören.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Verzeiht mir also, wenn ich mich jetzt gleicht wieder zurückziehe auf mein rotes Sofa um zu ruhen. 40 Jahre und mehr Training, Kids, wenn da der Oberkellner kommt mit der Rechnung, dann ist sie ziemlich – ziemlich lange, doch würde ich sie gegen nichts auf der Welt tauschen, meine geliebten good heart, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder! Und so bietet es sich auch an, am heutigen Tage, aus diesem Erleben, aus dieser Stimmung heraus, etwas aus diesen 40 Jahren zu erzählen, bzw. darüber zu referieren, wie es Suzuki heute vor hat. Begleitet uns auf unserer Reise „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz „, good hearts, und genießt die Ekstasen und die Schrecken (und drückt mir die Daumen, dass ich bald wieder fitter bin!)
Bis die Tage!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Please]
„Hey, ND, bist du da?“ Ich war gestern schon mal hier, aber nur kurz und sagte nichts. Wieso sage ich eigentlich „hier“?“
„Weil du es gewohnt bist, Orte zu wechseln. Hallo Fah! Danke für deinen Kurzbesuch. Schöner noch waren deine Gedanken an mich. Du hast mich vermisst. Geträumt hast du von mir.“
„Dann warst DU der Schattenriss? Ich hatte es geahnt...“
„Gehofft.“
„Konnte es mir nicht vorstellen. So breite Schultern, so kurzes Haar.“
„Wie die meisten deiner Wahnvorstellung verfüge ich über eine ausgezeichnete Wandlungsfähigkeit, Fah.“
„Ich will nicht, dass du eine Wahnvorstellung von mir bis, ND!“
„Dann hör’ auf zu zweifeln! Ich biete dir meine Dienste als Inneneinrichterin deiner Glaubenssysteme an. Du bezahlst mich zweckmäßiger Weise mit all den Zweifeln, die du in deinem neuen geistigen zu Hause nicht mehr brauchst. So könnte unser Deal laufen.
Die Art und Weise deiner Bezahlung besteht aus Geschichten erzählen. Ich glaube, ich habe mich ein ganz klein wenig in deine Geschichten verliebt. Glaubst du das?“
„Keinen Deut. Du klingst jetzt genau so, wie die schönsten Mädchengesichter meiner Jungend aussahen. Dieses Intensive, dieses leicht leidende, fiebrige Leuchten bekam ich selten zu sehen. Nur immer dann, wenn eine mal mit einer schlimmen Erkältung in die Schule oder zu einem Freund kam, wo ich auch war. So klingst du.“
„Der junge Fah wusste noch nicht, dass man das hervorrufen kann. Immer wieder. Immer klarer. Heute, wenn ich dir es nun sage, kannst du es nicht sogar riechen, wie verschieden die Gesichter, die Ausdrücke der Augen, Spannung und Entspannung der Züge sein können, in Abhängigkeit davon, wie und wie lange du deine Sklavinnen folterst?“
„Ja, das kann ich. Es erregt mich. Sie schmecken anders. Auch ihre Stimmen, ihre Geräusche verändern sich. Es tut gut.“
„Allein schon der Gedanke daran fühlt sich so gut an, nicht, Fah?“
„Ja, mehr als das. Ich will das!“
„Jenseits der Zweifel ist die Erfüllung möglich. Diese Erfüllung. Mehr Erfüllung. Andere Erfüllung. Was immer du willst, Fah.“
„Ich will dich etwas fragen, ND. Wollte ich gestern schon. Ist es möglich, dass ein Teil von mir sich selbst umbringt? Sagen wir, eine Stimme, die ich lange Zeit in mir hörte; von der ich so etwas oberflächlich Verrücktes sagen könnte, sie „ich kenne sie gut“, die mir immer traurige Lieder sang. Speziell Eines. Gibt es so was, ND?“
„Lord, here comes the...(sie lacht), we can say goody bye to flesh and blood?”
“Jetzt kommt die Stimme von dir, ND. In mir ist noch ein Hall, etwas Echo.“
„Und du träumtest die ganze Nacht davon wie ich vor diesem grellen Licht stand, Fah. In meinem Schatten konntest du einschlafen und wieder erwachen. Du fandest mich wieder. Beruhigt bist du abermals eingeschlafen. Und so weiter.“
„Ja, deine Konturen waren wie auf LSD, wie eine Flüssigkeit, die durch einen aus sich heraus leuchtenden Schlauch läuft. Genau in dein Gesicht müsste dieses Licht geschienen, gestrahlt haben. Ich wollte es nicht sehen. Immer, wenn ich erwachte, wunderte ich mich über deine Schultern, die mir so breit vorkamen. Ich war froh darum, weil ich mich hinter und unter dir vor dem Licht verstecken konnte, aber auch ein bisschen enttäuscht, weil ich mir dich nicht so massiv vorgestellt hatte.“
„Wie sah deine Vorstellung deiner ND aus, Fah?“
„Ich weiß nicht, zarter, fragiler. Nicht mit solchen Schultern.“
„Schulterpolster, Fah. Das ist jetzt nicht die aktuelle Mode in deinem Hier und Jetzt, doch für manche Maßnahmen sehr zweckmäßig. Bist du nun beruhigt?“
„Und wenn es noch so lächerlich klingt. Ja. Beantwortest du mir bitte meine Frage, ND?“
„Du bekommst deine Antwort für das Versprechen, mir heute 2 Geschichten zu erzählen. Ich will die von der Frau mit der Hostie. Und ich will etwas hören vom Größten Tänzer.“
„OK. Das mit dem Größten Tänzer kann ich aber nur versuchen. Ich dachte darüber nach...“
„Das genügt mir. Die Antwort ist: Ja. Um wie viel ging es noch mal, als du dieses Lied so gerne zu hören begannst? – Die Geschichte hängt nämlich mit Geld zusammen. Nein, ich antworte. Jetzt erzähle ich. Sagen wir, so zwischen 500- und 600 Tausend wären sofort fällig gewesen, wenn man dich nicht hereingelegt hätte.“
„Aber.“
„Kein „Aber“. Zwei Jahre Arbeit, sieben Tage die Woche, mindestens 16 Stunden täglich dafür, dass der kleine Fah beteiligt werden sollte an dem Geschäft, das dann aufgebaut war. Und dann das „Nein“, dieser lächerliche Vertragsentwurf, der dir alles Verdiente nahm und nach weiteren 2 Jahren etwas in Aussicht stellte. Sind wir beim Thema?“
„Für mich nicht.“
„Ich denke schon. Was war alles zerstört damit? Das Vertrauen, das du in deinen Boss gesteckt hattest, die Investition deiner ganzen Kraft, die Hoffnung darauf, aus der Ehe auch körperlich herauszukommen, dir ein kleines Haus dort in der Ruhe, an der Grenze zu Luxemburg zu kaufen, die Chance damit, deine Beziehungen zu ordnen?“
„Das und Einiges mehr.“
„Ja, dein ehrenhafter Abgang unter Anderem auch, nicht? Tat das nicht besonders weh?
Eine Trennung in Anstand? Nun, eine hattest du geschafft, die von deiner Ehefrau. Doch, wie war das mit den beiden Anderen?“
„Scheiße.“
„Das ist das Wort. Du hast beiden Frauen die Partner weggefegt. DU hast das geschafft. Die kleinen Mittelchen, deren du mächtig warst, reichten dazu aus. Hätte dir das nicht schon zu denken geben können? Nicht zu diesem Zeitpunkt, nicht als du das machtest, was du „Ehrenrunden drehen“ nanntest in dir. Es war dein Tausch, der Selbstgefälligkeit nahm und Urteilsfähigkeit gab. Doch zurück dahin. Nun wollen sie dich, und zwar Jede für sich allein, aber du weißt schon, dass du sie nicht wirklich willst. Schuldig also. Geständig nicht. Aber eindeutig schuldig. Du fickst und argumentierst dich schlängelnd durch, wohl wissend, dass das nicht gut gehen kann.; nicht auf Dauer. Ohne Verletzungen wird es nicht abgehen. Was du deiner Meinung nach deiner damaligen Ehefrau angetan hast, reicht dir auch schon. Die aber willst du bezahlen. Großzügigst abfinden. War das nicht dein Plan? Damit eine Front weniger, mein kleiner Kriegsheld. Dann plötzlich geht alles in die Brüche. Der Mann, dem du glaubtest, dessen Handschlag dir genug war, erweist sich als Lügner. Du kannst nicht weiter mit ihm arbeiten. Unmöglich, für ihn zu arbeiten. Selbst deinen Job bist du damit los. Nichts mit Umzug, Haus, Abfindung und Ruhe. Du denkst daran, dich umzubringen. Dieses Lied kommt dir gelegen. Du kannst es richtig laufen lassen dabei; Selbstmitleid und die Hoffnung auf den Abgang, der gute Gründe hat. Die nächsten Bosse warten aber schon. Hatten die nicht lange zuvor an deine Tür geklopft? Fah stürzt sich selbstmörderisch in die nächste Aktion, sein kleines Lied im Kopf. Sehenden Auges, es wieder mit Betrügern noch schlimmerer Sorte zu tun zu haben. Die Interpretation dieser so dummen Handlung als Selbstmord ist dir möglich. Um es so hinzubiegen, damit du deinen wachen Verstand umgehst, spaltest du ein Stück Persönlichkeit ab, das ab dann dieses Lied für dich singt. Etwas getötet hast du damit. Diese Art des Selbstmordes ist dir vertraut jedoch und daher wenig belastet mit Ängsten. Den Schmerz nimmst du als verdient an. So läuft das weiter. Nachdem diese Bosse dich in gleicher Weise betrügen wie der vorher, kommst du zu dem Boss, der später die Nutte kennen lernt und dich in den Zwangsarbeitslager schickt. Soviel zum Ablauf.
Jetzt triffst du mich. Kein Zweifel. Dafür heißt es bezahlen. Zahlungsmittel sind Zweifel.
Betrachte diese – wie sagst du – Stimme, als einen Überläufer. Bei mir hat er es besser. Ist er gut aufgehoben. Unter Seinesgleichen. Die können einen ganzen Gesangsverein gründen, gegen den die Fischer – Chöre ein Quartett wären.
So viel ist nur Funktion, Fah! Ich gebe dir etwas zum Lernen jetzt noch: Warum muss etwas, nur weil es nicht mehr in dir ist, tot sein? Weil du es glaubst. Weil deine Vorstellung an solche Darstellungen des Schwachsinns gebunden sind. Tod?
Besseres Leben. Versuchs doch mal damit. Außerhalb von dir ist Leben, Fah; jede Menge Leben in sehr vielen, in unzähligen Formen. Deine Art zu fragen sollte dich darauf hinweisen, wie du die Welt siehst.
Hier, bei mir kann nichts sein, was nicht freiwillig kommt. Ich bin nur. In deinen Augen ein Friedhof vielleicht, aber immerhin der erste Friedhof, den du so unglaublich gerne auspeitschen möchtest. Jetzt bist du dran, Fah. Fangen wir an mit der Frau mit der Hostie.“
„Es war im Zwangsarbeitslager. Ich war krank. Sehr krank. Hatte hohes Fieber. Trotzdem besuchte ich die Schule. Der Kurs war wichtig, die Zensuren bedeuteten viel. Dem lag ein KO – System zu Grunde. Jeden zweiten Freitag gab es eine Klausur. Wenn du innerhalb dieser nicht die Mindestpunktzahl, also 51 von 100 erreichtest, warst du draussen. Ende der Veranstaltung, was für mich zurück in den Schweinestall bedeutet hätte. Also ging ich krank zur Schule. Schrieb, kritzelte, versuchte zu verstehen. Es ging nicht viel. Alles war zusammengekommen. Als ich im Schweinestall arbeitete, hatte ich mir eine Mittelohrentzündung eingefangen. Die wurde immer schwerer. Was ich nicht wruße ist, daß sie sich zu einer veritablen Trigeminusneuralgie entwickelte, also etwas Unheilbarem, das eine der stärksten bekannten Schmerzen produziert! Manchmal kam Blut heraus. Der „Arzt“ weigerte sich, mich krankzuschreiben. Klar, ich hatte ja Sonderbehandlung. Schmerztabletten waren das Äußerste, was ich herausholen konnte. Bis ich nach einiger Zeit des erfolgreichen Schulbesuches endlich die Erlaubnis zu einer ordentlichen Untersuchung kam, war es zu spät. Meine Gesichtsmuskeln hatten etwas abbekommen. Der Arzt im Krankenhaus, der die Schichtaufnahmen mit diesem Computer, diese Tomografie vornahm, hatte mir nichts Gutes zu sagen. Ein freundlicher Mann, der sich Zeit nahm mit mir. Und die Bestätigung für das Zwangsarbeitslager großzügig ausfüllte, so dass ich mit ihm sprechen und langsam laufen konnte den langen Weg zurück. Im Ergebnis sah es so aus, dass es sich um eine Folgeentwicklung handelte seiner Meinung nach, die, einmal begonnen, wenig Chancen auf Besserung und so gut wie keine zur Heilung hatte. Solche Schädigungen durch verschleppte und niemals ausgeheilte Entzündungen waren ihm bekannt, wie er sagte. Einmal erreicht, sei das kaum mehr zu kurieren. Darauf solle ich mich gefasst machen. Er behielt recht; zumindest bis heute. Die Schmerzen im rechten Ohr und meinem Gesicht waren teilweise unerträglich. Jedenfalls glaubte ich das.
Ich wusste noch nicht, wie das mit den Krämpfen ist, die man haben kann, wenn man hübsch langsam verreckt. Egal. Meine Reaktion auf Schmerzmittel selbst gegen diese, ja, jetzt weiß ich es wieder – neuralgieforme Schmerzen - nicht nennenswert. So weit so schlecht.
Eine Weiterbehandlung hätte in einer speziellen HNO – Klinik stattfinden sollen. Das empfahl mir dieser Arzt, ohne mir große Hoffnungen auf Verbesserung oder gar Heilung zu machen. Zu viel war zusammen gekommen. Heli, der „Arzt“ im Zwangsarbeitslager, hatte dort seinen Ruf. Damit war schon fast alles klar. Aber nichts zu machen, außer mir die Einweisung für das Krankenhaus zu schreiben.
Dorthin zu gehen hätte aber bedeutet, dass ich die Schule verloren hätte. Und nochmals Schweinestall war nicht möglich. Ich wusste, meine Kraft würde dafür nicht reichen. Krank war ich praktisch dauernd, seit ich in den Schweinestall gekommen war, also zu dieser Zeit etwa eineinhalb Jahre. Die Erkältung war so heftig, dass ich mich kaum auf dem Suhl in der Schule halten konnte. Ich hatte hohes Fieber, meine Augen tränten. Und mein Ohr und meine rechte Gesichtshälfte brannten und pochten wie Feuer. Nach den Schule zurück in meiner Zelle warf ich nur den Rucksack hin. Ich stieg die Leiter des Stufenbetts hinauf und legte mich mit Kleidung hin. Nein, die Schuhe und meine Jacke hatte ich ausgezogen. Es war sinnlos, ärztliche Hilfe zu wollen. Nur ein ganz kleines Lächeln, zynisch und innen im Mund. Ich mochte mein Gesicht nicht bewegen, das tat zu sehr weh.
Augen zu. Gefangenenlärm. Weder übermäßig, noch neu. Plärren, Streits, Musik, das Gelabere, was die als Unterhaltung betrachteten wohl. Ekelhafte Stimmen. Ekliger als das Geschrei der Schweine. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand kochendes Wasser über mein Gesicht schütten, griff im Reflex hin. Da waren nur meine Tränen. Nicht viele.
Durchhalten. Kein Weg. Nichts mehr. Nichts zu tun. Nur durchhalten. Vergleiche zurückhalten. Gedankenkontrolle. Jedes Sieb hat Löcher für die die gleicher als gleich sind unter den Gleichen.
Der Autohändler, der so großzügig mit seinen Gaben umgehen konnte und schon bei einem querstehenden Furz im Arsch sofort in die Spezialklinik nach München durfte. Der sein eigenes Geschäft betrieb jeden Tag, unter dem durchsichtigen Deckmantel eines anderen Amigo.
Der Konzertveranstalter, der persönliche Freund von Michel Jackson, der die Back – Stage – Karten besorgte, trotz Recht und Gesetz, oder deswegen -, nicht nur innerhalb der Haft ins Ausland ausreisen und dort auch im Fernsehen auftreten durfte?
Andere Baustelle, falscher Film, musste ich mir sagen.
Nach unten denken. Was oder wo ist unten? Die Toten. Eingesperrt und verrecken gelassen, zerborsten unter dem Druck. Wer Schmerzen hat, der lebt. Wer Schmerzen hat, der lebt.
Ich fror trotz Kleidung und Decke. War nass. Schweiß. Nach unten denken. Oder vorwärts? Vorwärts ist zu unsicher. Zwei Prüfungen nicht bestehen, schon bist du im Arsch. Kehrst zurück. Und schaffst es diesmal nicht mehr. Nicht noch einmal. Oder doch?
Besser nicht daran denken. Selbst verwirklichende Prophezeiungen, Post hypnotische Suggestionen. Zu gefährlich. Nach unten oder gar nichts denken. Warten. Durchhalten.
Auch das Haus würde still werden. Stiller und greller. Wenn die Hilfeschreie begannen.
Die Luft eng, dick und zu wenig wurde. Wie viele waren diese Nacht dran? Wen erwischte es? Gleichgültig und hochmütig. Die Gedanken eines Mannes, den ich zu kennen glaubte. Aaron, von heute aus. Meine Gedanken, wie ich damals meinte. Das ungeborene Tier rollte noch auf der Roulette – Scheibe herum, nicht schwarz, nicht rot, nicht Zero; nicht mehr als ein Gedankenspiel ohne Konsequenzen in Aarons Kopf, der weit hinter den Schmerzen und Ereignissen lebenslänglich hatte. In mir. Mit mir in einem Körper. Einem Körper in einer Zelle, zeitweilig in einem Schienenbus, einem Bahnwaggon, einem Bahnhof, einem Klassenraum, einer Kantine, das Ganze wieder retour, immer von Luft umgeben, die so schwer war wie Wasser, wie es sein musste tausend Meter unter dem Meeresspiegel, auf den die ganze Atmosphäre, die Wassermassen ihren Druck ausübten, die zusammengepresst wurde von dem Nichts außen herum, von der Konsequenz, die aus reinem Nichts bestand und alles so belanglos machte.
Ich zitterte unter meiner Decke und amüsierte mich über die hilflosen Zuckungen meines Körpers. Als ob er es nicht besser wüsste. Wozu diese Übung? Keinen Brief schreiben zu können? Jeden Tag hatte ich geschrieben. Jeden Abend meine Zeit damit verbracht. Mindestens 7 Seiten wurden es immer. Dünnes Papier, weil damit 4 Blätter für das Mindestporto von einer Mark zehn zu versenden waren. Ich konnte nicht aufstehen.
Ich konnte nicht. Dämmern ging. Dämmerung auch draussen. Sanfte Dämmerung.
Trillerpfeife und Appell. Heraustreten in Reih und Glied. Durchzählen. Dafür musste die Kraft reichen. Ich hustete und schnupfte. Sicherheitshalber tat ich das. Meine Augen waren sicher glasig und rot. Wenn die Dreckskerle nur einen Verdacht hätten, etwas in Richtung Drogen oder Alkohol, - Schule ade. Besser eine kleine Show – Einlage, die mir keine Mühe machte. Der Beamte ging schnell weiter. Wollte sich nicht anstecken.
Endlich Einschluss. Nur hinauf die Hühnerleiter und unter meine Decke. Nahende Dunkelheit.
Der Finanzbeamte unter mir schnarchte schon. Gesunder Schlaf. Mehr hatte er nicht mehr. Alles Andere war weg. Aber OK, der Typ. Ruhig. Wollte nichts reden, wie ich.
Niemand wollte mit ihm in eine Zelle wegen des Schnarchens. Ich schon. Es war der ruhigste Ort, obwohl der Typ wirklich und wahrhaftig das Bettgestell zum Vibrieren brachte mit seinem Schnarchen.
Allein. Bei der Postausgabe anlässlich des Wegschließens keine Post. Wie auch. Grüße an Murphy. Mal wieder Volltreffer. Ein paar Zeilen hätten gut getan, wären so wichtig gewesen. Deswegen kamen sie nicht.
Einkehrende Dunkelheit. So dunkel, wie es im Gefängnis sein kann. Nie ganz; unvollständig. Zwielicht. Wie unsere Band. „Bloody Twilight“. Hatten wir etwas geahnt damals schon? Vielleicht denke ich nur, ich hätte das damals gedacht. Meta Scheiße.
Wahr ist, dass ich nicht richtig einschlafen konnte, aber auch nicht wach war. Fieber oder nicht. Keine Ahnung. Kein Thermometer.
Aus dem dunkelbraun mit verschwindendem Rot, das ich aus dem kleinen Schlachtraum aus der Schweinezucht und dem Schlachthof kannte, dem ich zu Leibe gerückt war mit Wasser, Schwamm, Bürsten und Dampfstrahler, dem angetrockneten Blut, kam eine Person auf mich zu. Nur der Oberkörper. Lächelnd. Als würde alles gut. Ich öffnete meinen Mund und sie gab mir etwas hinein. Ich schloss meinen Mund wieder. Sie war da. Sie sah mich an. Nur lächelnd. Obwohl ihr Gesicht so nah war, so, dass ich es hätte berühren können, sah ich nur ihr Lächeln. Ist das nicht verrückt? Jemand, der so freundlich zu mir ist, selbst dann kommt, wenn ich dermaßen im Arsch und am Ende bin, mir etwas gibt, mich verstehen lässt, dass ich meinen Mund öffnen muss, ohne ein Wort zu verlieren, ich spüre das alles aber mehr, als es zu sehen, kann mir nichts merken. Ich möchte wissen, wie dieses Gesicht aussieht, und kann es nicht. Sie ging. Ohne zu gehen. Sie ging über in das Braun mit dem verschwindenden Rest von rot. Und ich Trottel hatte die Idee, mir im Halbschlaf eine dieser Hustenpastillen eingeworfen zu haben. Darin war ich ganz gut seit der Zeit im Schweinestall. Ich hustete regelmäßig die halbe Nacht durch und hätte keinen Schlaf mehr gefunden ohne die Entwicklung der Fähigkeit, während des Schlafes blind neben mich zu greifen und mir die Hustenbonbons einzuwerfen. Dann ging es wieder eine halbe Stunde oder so. Ich ließ sie unter meiner Zunge zergehen.
Das jetzt war aber etwas Anderes. Mit geschlossenen Augen konnte ich weiter im Braun – Rot bleiben. Das war noch etwas. Eine Erinnerung. Oder ein irrer Traum.
Auf einem Stein sitzend sah ich dieses Haar, von dem ich kein Bild, keine Vorstellung mehr habe. An Stein, an sitzen, dass das Haar da war. So gerne wollte ich wissen, wie sich Engelshaar anfühlt. Ich hatte Angst zu fragen. Sie erlaubte es mir.
Ich hatte Engelshaar gefühlt.
Mehr bekam ich nicht heraus. Ich schlief ein. Bevor du es „Hostie“ genannt hast, ND, war es für mich immer „Hustenbonbon“.“
„Dein Arbeitstitel.“
„Mein „Damit ich Klarkomme – Titel“.“
„Zur Vermeidung der sonst drohenden Gefahr einer möglichen Einweisung in die Klapse.“
„Perfekt korrekt.“
„Dennoch nennst du heute noch die Festplatte deines Computers Engelshaar.“
„Damit ich das nie vergesse.“
„Zweifel?“
„Nein, davon bekommst du nichts. Ich kann meine Festplatte auch „Schweinchen Dick“ oder „Arsch der Welt“ nennen. Das ist der Rest, der mir geblieben ist.“
„Was?“
„Das zu bestimmen, woran ich täglich erinnert werden will.“
„Du willst das täglich wissen?“
„Prinzipiell ja. Aber es gibt auch Tage, an denen ich feige bin. Da brauche ich alle Kraft, um mich aufrecht zu erhalten, meine Bewerbungen zu schreiben und zu versuchen, mit den Schmerzen und der Angst klarzukommen. An diesen Tagen schaue ich nicht genau hin. Ich versuche es zu behalten, aber nur am Rand.“
„Wie fühlt sich Engelshaar an, Fah?“
„Weiß ich nicht. Da hast du mich wieder erwischt, ND! Ich habe das Gefühl, - und jetzt wird es wirklich total irre -, dass es nicht möglich ist, das zu wissen, solange man einen Körper hat. Vielleicht ist das meine Ausrede. Aber bestimmt ist es schön, unglaublich schön.“
„Zu schön?“
„Daran dachte ich auch schon. Das könnte das Problem sein. So schön, dass diese armselige Maschine Menschenkörper es nicht aushält. Overload. Dass sie durchbrennt und den Geist aufgibt. Exitus.“
„Und du gibst mir nichts davon?“
„Nein.“
„Du kannst mit diesen Dingen leben?“
„Sehr gut. Keine Zweifel.“
„Keine Zweifel?“
„Keine Zweifel. Ob ich dahinterkomme oder nicht, es macht mir nichts aus. Was ich da habe, das ist Meines, ob ich es verstehe oder nicht. Ohne jeden Zweifel ist es Meines.“
„Gut. Ging es dir besser am folgenden Tag, nach der Hostie?“
„Körperlich nicht. Aber ich hatte etwas zum Fühlen. Nicht gerade viel Kraft dazu, mich damit auseinander zusetzen, denn Grippe und Mittelohrentzündung und diese Neuralgie setzten mir zu, und in der Schule schissen sie mich voll mit unnützem Kram über das Internet, den ich für die Klausur auswendig können musste. Es ging alles so weiter wie gehabt. Ich hatte nur etwas Unaussprechliches, Undenkbares, nur zum Fühlen. Das trug ich in mir mit.“
„Spürst du es jetzt?“
„Ja, zwei Zentimeter hinter meinen Augen.“
„Und?“
„Nichts „Und?“, ND! Gerade das ist es. Ich wünsche mir MEHR davon. Nichts mit und, oder, Bedingungen, Denkbares, Wahrscheinliches, Kontoständen und Verwaltungsakten. Weder außen noch innen. Schluss!“
„Da gibt es also nichts für mich zu holen.“
„So ist das, liebe ND.“
„Klingt ziemlich entschieden.“
„Ja, und jetzt kommst du mir gleich mit dem Größten Tänzer.“
„Das wäre das Nächste. Wenn wir hier fertig sind.“
„Fertig, das klingt mir zu endgültig, ND.“
„Ich sagte „Wir“ und meine dich und mich, Fah.“
„Lass es uns auf Eis legen erst einmal. Bist du damit einverstanden?“
„OK, dann zum Größten Tänzer. Du hältst dich selbst dafür, nicht wahr?“
„Stimmt. Das ist der Witz des Jahrhunderts. Ich bewege mich wie ein arthritisches Walross, bewege mich eigentlich fast gar nicht und doch glaube ich das. Ich erzähl einfach gleich weiter, denn ich glaube, dass da nicht mehr viel kommt.“
„Wenn du dich da mal nicht irrst!“
„Ich spüre Musik. Das ist alles. Die Tänzer, denen ich zusah, waren mehr oder weniger technisch gut. Vielleicht perfekt. Das kann ich nicht beurteilen. Dazu fehlt mir die Kenntnis dieser Konventionen, ND. Genau die Konventionen sind es auch, die für mich Tanz in der Form inakzeptabel und lächerlich macht. Komisch, jetzt kommt doch eine Geschichte. Ich erinnere mich an genau 2 Personen, die das verstanden. Weiter noch. Oder tiefer. Ganz komisch wird das jetzt. Die Eltern des Mädchens, mit der ich in dieser Leichenhalle war...“
„Hast du sie gefickt?“
„Nein. Einmal, das war lange bevor diese Geschichte geschah, da war sie mit niemand zusammen, da habe ich ein bisschen mit ihren Titten gespielt. Mordsdinger. Dann aber weitergereicht.“
„Wie das so deine Art war.“
„Ja, sie war mir zu anstrengend und zu wenig auf Drogen, ND. Von den Titten her prima. Doch der ganze Stress drumherum, nee, nichts für mich. Es gab dieses eine Gefummel auf dem Rücksitz eines Wagens, während einer Fahrt zu einem Konzert oder Festival und das war es dann auch. Direktes Ende. Der Fahrer hatte schon immer ganz gierig nach hinten gesehen durch den Spiegel. Es war ganz einfach, die Beiden zusammenzubringen. Ich musste mich nur davonmachen. Der hat es ihr dann im Wagen besorgt. Ist auch unwichtig. Oder doch nicht. Du hast gefragt.“
„Du warst nie der große Ficker, sagtest du das nicht?“
„Ist auch richtig so. Nur den Übergang zum Großen Tänzer muss ich irgendwie verpasst haben, ND.“
„Dass das Eine zum Anderen führt, hast du schon kapiert, nicht, Fah?“
„Und das war schlimm genug. Scheiße! Jetzt lach mich nicht aus, ND! Scheiße! Ich weiß selbst, dass das lächerlich ist! Mist! Es hat etwas von Bezahlen für mich. Bist du jetzt zufrieden?“
„Bist DU denn zufrieden, Fah?“
„Mit meinem Tanzen schon. Die kommt nämlich.“
„Hört! – Hört!“
„Wirklich. Mein Tanz. Nicht der mit dem Baseball – Stick, nicht der mit dem doppelzüngigen Dolch; keiner, der etwas mit Gewalt zu tun hat. Dann, wenn ich leer bin von der Scheiße.“
„Nach mir?“
„Hoffentlich. Aber die Jungs und der Zug nach Auschwitz... Ich habe da so eine Ahnung, dass da auch noch etwas sein muss. Danach, danach will ich tanzen.“
„Für wen?“
„Für mich. Das ist der einzige ehrliche Tanz. Jeder für sich; dabei kann es geschehen, stelle ich mir vor, dass es zu Tänzen kommt, an denen Viele beteiligt sind. Aber nur dann ist es Tanz, wenn jeder zuerst einmal sich ausdrückt und es will und es einfach tut. Ohne Scheiß – Regeln und hier ein Schritt und da ein Hüpfer. Geschissen drauf, verstehst du, ND? Ja, wieder eine Geschichte. Ich hörte eine Gospel – Sängerin. Normalerweise ist das Zeug dermaßen von beschissen, dass ich mir gleich Modern Talking, Heino oder die Jubiläumsparade der Nazi – Volksmusik reinziehen kann. An dieser Sängerin war etwas anders. Verhalten begann sie, unsicher wirkend und eine Spur unsicher. Ihr Gesang entwickelte sich von innen heraus, während des Songs. Es war ein Gebet. Ein Wassergebet. Unregelmäßige, kleine Tropfen, die immer mehr wurden und eine ganze Sturmflut ergaben, die durch die Fernsehkiste direkt zu mir kam und mich wegspülte.
Ganz bescheiden ging sie weg. Für mich war das ihr Tanz.“
„Ebenbürtig.“
„Wenn ich es soweit bringe, .... Scheiße, falscher Ansatz. Das Verständnis dafür, es in diesem Augenblick zu gar nichts zu bringen. Weißt du, ND, wenn die Großen, wenn Stern oder Menuhin eine Geige berühren, wenn Aretha Franklin „Sweet bitter Love“ singt, lösen sich die Grenzen auf. Wer spielt oder singt? Was?“
„Liebe.“
„Liebe.“
„Respekt.“
„Respekt.“
„Ordnung.“
„Ordnung.“
„Liebe, Respekt und Ordnung, Fah. Klingelt es da?“
„Unser Freund Aleister.“
„Unter Anderen.“
„Liegt mir am Nächsten.“
„Liebe unter Willen?“
„Es braucht Mut für mich, ND, meiner Liebe Raum zu lassen. Missbrauch, weisst du...“
„Deswegen bist du hier. Zweifel.“
„Auch wenn ich meine Zweifel nicht will, sind sie trotzdem da.“
„Wie ist es mit dem Sänger, vom dem wir sprachen, dem ehemaligen Persönlichkeitssplitter?“
„Ich kann ihn nur noch in dir, durch dich hören.“
„Also ist er gegangen.“
„Der Eine. Da sind aber noch ganze Armeen.“
„Die Liebe unter Willen könnte auch als ein Akt der Entscheidung verstanden werden, Fah. Ablehnung deiner eigenen Zweifel bedeutet doch noch immer eine Verbindung zu ihnen. Selbst wenn diese nur darin besteht, dass du sie für idiotisch hältst. Liebe braucht den ganzen Raum. Kein Körnchen weniger.“
„Pazifismus?“
„Gehen wir jetzt nicht ein wenig zu weit, Fah?“
„Weil mir das Angst macht. Ich habe gehasst mein Leben lang. Inbrünstig. Gläubig, ja gläubig. Der Hass gab mir die Kraft, mein sogenanntes Elternhaus, den ganzen Scheiß danach und schließlich den Zwangsarbeitslager zu überstehen. Und jetzt soll Liebe alles ausfüllen? Womit soll ich mich wehren? Wie meine Haltung bewahren? Scheiße! Ich glaube nicht an Sekten und will auch keine neue gründen. Ich will meine Ruhe. Ungestört sein. Und Mittel, wie ich mich verteidigen kann.“
„Du zweifelst daran, dass Liebe unter Willen dir Selbstverteidigung erlaubt?“
„Ich will Garantien. Ich will Schecks. Von der Bundesbank beglaubigte. Cash, noch besser. Ich will meine Ruhe, ND, verstehst du! Meine Ruhe.“
„Nur für den Fall, dass sie dir niemand streitig macht, deine geliebte Ruhe, was dann?“
„Nichts erst mal. Das leere Papier und ich. Tanzen. Ruhe eben.“
„Du machst dir gleich in die Hosen, Fah, oder?“
„Gestrichen voll. Ich möchte dir lieber Geschichten erzählen. Möchtest du etwas von Einweg – Banken hören, ND?“
„Über die besteht ja wohl kein Zweifel, oder?
„Nee, mein blöder Boss kaufte schließlich eine.“
„Dann kann ich nichts damit anfangen. Aber ich schalte dich dafür herüber zu den Anderen. Die wollen das sicher hören.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Donnerstag, 28. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's Blog ohne Blog Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Epilog, Abspann & Schlussrede“
fahfahrian, 19:24h
Hi good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Angesichts der Mega – Vorlesung, die Suzuki, der Liebe, euch heute herein dröhnt, halte ich mich vornehm zurück und präsentiere euch meinen bescheidenen Blog ohne Blog, um eure Kräfte zu schonen, für das Unvermeidliche, was kommt.
Ja, eine spannende Situation, ihr Lieben! Da schaffte es letztendlich doch dieser kleine Haufen Verrückter Diamanten, Ihr, unsere Meisterklasse, den ersten Teil von Lucifers Field zu bewältigen! Wer hätte das gedacht?
Ich jedenfalls nicht, doch wirft man mir von Zeit zu Zeit nicht ganz zu Unrecht vor, eine Unke zu sein..., manchmal.
Ich rieche, es gibt bald Abendbrot und es ist auch genug für heute, ihr Lieben! Redlich müde bin ich, der ich in zahntechnischen Angelegenheiten unterwegs war, mein Bewegungstraining brav und vollständig absolvierte, etwas im Haushalt half, wirklich super – geile Energiebilder durch mich, d.h. die Benutzung meines Körpers erschaffen half, und unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com aktualisierte.
Suzuki meint, es sei genug und ich solle die Klappe halten jetzt langsam. Vermutlich, nein, ganz sicher hat er recht! Ich werde euch morgen von meinen irren Wechseln der Identitätsspuren erzählen; und ich darf jetzt schon sagen, dass es euch gefallen wird, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Nun viel Spaß bei Suzukis Lektion, die den ersten Teil von Lucifers Field abschließt!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Epilog, Abspann & Schlussrede
Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen.
Er macht Sachen, die alle Leute machen, und, er erwarb sich kürzlich eine neue Angewohnheit, die, in dieser speziellen Ausprägung jedenfalls, wohl den Wenigsten vertraut ist. An jedem Freitag, um die beste Aufstehzeit, wenn es bereits wundervoll leuchtend hell und warm, aber noch nicht heiß ist, holt er sich einen runter. Er tut das nach dem Duschen, wobei die Dusche ihrerseits nach einem herrlich-frischen Cappuccino, begleitet von einigen vorzüglichen Nil-Blau-Zigaretten rangiert. Abgetrocknet und bewaffnet mit medizinischen Einmal-Handschuhen, deren Auswahl auch die Prüfung der Gefühlsechtheit beinhaltete, den inneren Bildschirm online auf Darstellungen neuer erotischer Varianten zu Donnas und seinem Vergnügen ausgerichtet, erreicht er in kurzer Zeit seinen Höhepunkt, den er in ein jungfräuliches Becherchen aus Plastik entlädt. Dies verschließt er alsbald säuberlich, um es anschließend im eigens für diesen Zweck erworbenen, kleinen Spezialkühlschrank zu deponieren, dessen Präzisionstemperaturaggregat die Qualität der Produktion beständig hält.
Der Bote, ein kleinwüchsiger Mann, immer verschwitzt und schweren Atems, er kommt erst gegen Mittag und nie früher. So bleibt Don Pedro ausreichend Zeit, ein Bad zu genießen, nachdem die Arbeit getan und der Tribut zur Entrichtung vorbereitet ist. Nach der Übergabe, die persönlich vorzunehmen sich Don Pedro niemals nehmen lässt (das Becherchen wandert hierfür in einen schützenden und temperaturbeständigen Würfel aus Styropor und weiteren speziellen Polymeren), hat er es sich zur Gewohnheit gemacht, auf einen Kaffee ins Paradiso zu gehen und kleine Einkäufe zu erledigen. Er begleitet den kleinen Abholer stets zu seinem Wagen, wünscht Xavier, so sein Name, ein schönes Wochenende, und besteigt nach dessen Abfahrt seinen Mustang.
Drei weitere Herren pflegen entsprechende Verrichtungen an den Freitagen auf der Insel. Es sind dies Don Stefan del Monte, Eduardo de Montoya und Sir Emerald Fitzgerald Nottington. Newton Blackfoot, Freund und Bruder der Genannten, vollzieht Vergleichbares zu gleicher Zeit auf dem Festland, etliche tausend Meilen entfernt.
Der Teufel erhält auf diese Weise an jedem Freitag vier Becherchen mit dem Sperma seiner Söhne. Er hielt sein Versprechen ein, seine Söhne im Gegenzug in Ruhe zu lassen, unbestreitbar bis jetzt, und strafte damit Don Pedros Pessimismus Lügen. Das Leben der Herren normalisierte sich bald nach dem letzten Treffen mit dem Widersacher am Morgen nach Diegos Vierhühnchen-Fiesta. Es erstaunte sie selbst, wie schnell und spontan sich ihre Kräfte wiederherstellten, wie alle Teufelei spurlos verschwand; so unvermittelt, wie es aufgetreten war und wie viel Staub es auch aufgewirbelt hatte; es löste sich zu einem dezenten Nichts im Hintergrund auf. Nach wenigen Tagen nur war es wie eine Fata Morgana, ein Trugbild aus heißer Luft, wenngleich die Pflicht der Abgabe des Tributs erhalten blieb. Die für einen Betrachter von außen erkennbare Unvereinbarkeit beider Episoden, des geistigen Verblassens aller Dramatik und des gleichzeitigen physischen Durchführens der Spermienabgabe, sie war für die Herren nicht vorhanden. An ihrer Stelle waltete eine elementare Kraft, deren Auswirkung für jedermann erkennbar die Erscheinung jedes dieser Männer um Jahre verjüngte. Vitalität und Spannkraft, eine Aura vibrierender Energie umgab sie, was sogar ihr Frauen, die Menschen also, die sie am Besten kannte, davon überzeugte, dass sie gewisslich keinen Schaden genommen hatten; eher im Gegenteil.
Desgleichen Esmeraldo, der als Wirt dem Bösen Geist Körperlichkeit verliehen hatte. Seinen Zustand zu vergleichen, dieses Vorher, als verwirrter und etwas weichlicher Student der Philosophie, und das Nachher, als weit über das Bett hinaus genialer Latin Lover, würden wir es Nacht und Tag nennen, es wäre zu gering. Esmeraldo verfügte nach seinem Aufwachen, es war an diesem Morgen am Strand, nachdem der Satan gegangen war, über ganz und gar außerordentliche physische und geistige Kräfte. Das von Selbstzweifeln zerfressene Ich des früheren Esmeraldo fand in der Zeit der Besessenheit ausreichend Zeit, die längst überfällige Arbeit seiner Selbstheilung aufzunehmen. Ausgestattet mit der unbegrenzten Energie des eingefahrenen Geistes konnte es sich nicht nur neu organisieren, sondern alle naturgegebenen Begabungen und Talente aus dieser Quelle speisend, im Zeitraffer wachsen lassen. Esmeraldo war Esmeraldo und nichts anderes, doch jetzt entsprach sein Esmeraldo - Sein dem der zuvor nur prinzipiell genetisch möglichen, aber nach Maßstäben menschlicher Kräfte und Entwicklungschancen zutiefst unwahrscheinlichen Persönlichkeit. Der Böse Geist hatte wiederum Wort gehalten.
Ein weiterer Wirt ist zu nennen, der Gastwirt Ortega, Besitzer des Café Paradiso. Seit seinem kurzzeitigen Ableben, von dem die Herren ihm später berichteten, zeigte auch er bedeutende Wesensveränderungen. Das dauerhafte Verschwinden seines Rheuma, er hätte es dem Terrantolado zugeschrieben, doch dass auf seinem Haupt jetzt neue Haare wuchsen, war eine glatte Sensation. Dies seien Äußerlichkeiten, mag der Kritiker jetzt anmerken, doch es war mehr daran, mehr als nur das. Ortega litt nämlich unter Impotenz, und nein, nicht die Alltägliche, nicht die der körperlichen Art. Seine Erkrankung war geistiger, höchst immaterieller Art und daher unbegreiflich. Der Mann liebte die Frauen, war auch rein physisch zu Erektionen fähig, doch lehnte eine tiefe und ihn ganz und gar regierende Lustlosigkeit jede Praxis seit nun mehr zehn Jahren ab. Er onanierte im Gedanken an Damen, deren Gunst ihm sicher und deren Körper ihm jederzeit verfügbar waren, war dessen ungeachtet aber zu keiner noch so geringen Regung fähig, kamen sie ihm näher als eine Armes weite. Sein Engagement verschwand, überschritt es den Akt des abstrakten Begehrens, zu einem alle Lust aufsaugenden Schwarzen Loch, das dem geplagten Ortega nur einen skelettierten Koitus, die lachhafte Persiflage von gutem Sex übrig ließ. Ortega musste lachen, sah er sich in dieser Karikatur. Sein Lachen war bitter und tötete alles ab. Zurück von den Toten, er war sich dessen nicht einmal bewusst, vergaß er sein Handicap, als wäre es ein Kellerschlüssel, und bestieg die seit langem willige Kellnerin, nachdem sie das Café geschlossen hatten. Eine unglaubliche Liebesnacht machte ihn mit allem neu vertraut, was hinter dem Riegel des perfiden, sich Desinteresse nennenden Selbsthasses verborgen, auf Befreiung gewartet hatte. Der Wirt Ortega begann ein zweites Leben mit Sex und Haupthaar; und ohne Rheuma.
Nebel sinkt herab auf unsere kleine Inselwelt. Wir können vom Sichtbaren nicht mehr erfahren.
Der Mann mit den kleinen Füßen schläft. Er schläft und träumt, träumt von einem Schrecken, größer als diese Welt. Es ist eine jenseitige Angst, die ihn erwürgt in der Nacht; die Angst zu erinnern, was die an ihn gestellte Frage ist. Zumeist vergisst er diese Träume, denn er will sie vergessen. Von Kindesbeinen an kennt er sie, hat sie verleugnet, verdrängt, betäubt und alles versucht, nicht an sie zu denken. Er will die Frage nicht wissen. In seinen Träumen ist er ein anderer, ist er viele andere, ist er Legion, lebendes Wesen und unvorstellbares Nichts, ein Stein, der nicht atmet, eine Blume, ein Kalb auf der Schlachtbank, ein Käfer, vergängliche Strahlung, und wieder schwarzes, nie belebtes Nichts. Unbeständigkeit und zertrümmert werden, die tausendfach tausendfache Qual der unzählbaren Tode fühlt er, zusammengeschnürt in diesen Menschenkörper, dem der Atem so zäh wird wie fester Honig, und stockt. Unblutig und doch die Vernichtung von allem androhend, so ergeht der Ruf an ihn, Menschen- und Krieger Gestalt zu vereinigen.
Lucifers Field
Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysterium der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.
Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohl möglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.
Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohl möglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Diesseitiges und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.
Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für eure Geduld:
Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.
Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohl möglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte ein geätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in eurer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das eure, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.
Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.
Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.
Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.
Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.
Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.
Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...
Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohl möglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.
Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in euren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.
Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.
Amigo Loco Corazon
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Ja, eine spannende Situation, ihr Lieben! Da schaffte es letztendlich doch dieser kleine Haufen Verrückter Diamanten, Ihr, unsere Meisterklasse, den ersten Teil von Lucifers Field zu bewältigen! Wer hätte das gedacht?
Ich jedenfalls nicht, doch wirft man mir von Zeit zu Zeit nicht ganz zu Unrecht vor, eine Unke zu sein..., manchmal.
Ich rieche, es gibt bald Abendbrot und es ist auch genug für heute, ihr Lieben! Redlich müde bin ich, der ich in zahntechnischen Angelegenheiten unterwegs war, mein Bewegungstraining brav und vollständig absolvierte, etwas im Haushalt half, wirklich super – geile Energiebilder durch mich, d.h. die Benutzung meines Körpers erschaffen half, und unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com aktualisierte.
Suzuki meint, es sei genug und ich solle die Klappe halten jetzt langsam. Vermutlich, nein, ganz sicher hat er recht! Ich werde euch morgen von meinen irren Wechseln der Identitätsspuren erzählen; und ich darf jetzt schon sagen, dass es euch gefallen wird, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Nun viel Spaß bei Suzukis Lektion, die den ersten Teil von Lucifers Field abschließt!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Epilog, Abspann & Schlussrede
Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen.
Er macht Sachen, die alle Leute machen, und, er erwarb sich kürzlich eine neue Angewohnheit, die, in dieser speziellen Ausprägung jedenfalls, wohl den Wenigsten vertraut ist. An jedem Freitag, um die beste Aufstehzeit, wenn es bereits wundervoll leuchtend hell und warm, aber noch nicht heiß ist, holt er sich einen runter. Er tut das nach dem Duschen, wobei die Dusche ihrerseits nach einem herrlich-frischen Cappuccino, begleitet von einigen vorzüglichen Nil-Blau-Zigaretten rangiert. Abgetrocknet und bewaffnet mit medizinischen Einmal-Handschuhen, deren Auswahl auch die Prüfung der Gefühlsechtheit beinhaltete, den inneren Bildschirm online auf Darstellungen neuer erotischer Varianten zu Donnas und seinem Vergnügen ausgerichtet, erreicht er in kurzer Zeit seinen Höhepunkt, den er in ein jungfräuliches Becherchen aus Plastik entlädt. Dies verschließt er alsbald säuberlich, um es anschließend im eigens für diesen Zweck erworbenen, kleinen Spezialkühlschrank zu deponieren, dessen Präzisionstemperaturaggregat die Qualität der Produktion beständig hält.
Der Bote, ein kleinwüchsiger Mann, immer verschwitzt und schweren Atems, er kommt erst gegen Mittag und nie früher. So bleibt Don Pedro ausreichend Zeit, ein Bad zu genießen, nachdem die Arbeit getan und der Tribut zur Entrichtung vorbereitet ist. Nach der Übergabe, die persönlich vorzunehmen sich Don Pedro niemals nehmen lässt (das Becherchen wandert hierfür in einen schützenden und temperaturbeständigen Würfel aus Styropor und weiteren speziellen Polymeren), hat er es sich zur Gewohnheit gemacht, auf einen Kaffee ins Paradiso zu gehen und kleine Einkäufe zu erledigen. Er begleitet den kleinen Abholer stets zu seinem Wagen, wünscht Xavier, so sein Name, ein schönes Wochenende, und besteigt nach dessen Abfahrt seinen Mustang.
Drei weitere Herren pflegen entsprechende Verrichtungen an den Freitagen auf der Insel. Es sind dies Don Stefan del Monte, Eduardo de Montoya und Sir Emerald Fitzgerald Nottington. Newton Blackfoot, Freund und Bruder der Genannten, vollzieht Vergleichbares zu gleicher Zeit auf dem Festland, etliche tausend Meilen entfernt.
Der Teufel erhält auf diese Weise an jedem Freitag vier Becherchen mit dem Sperma seiner Söhne. Er hielt sein Versprechen ein, seine Söhne im Gegenzug in Ruhe zu lassen, unbestreitbar bis jetzt, und strafte damit Don Pedros Pessimismus Lügen. Das Leben der Herren normalisierte sich bald nach dem letzten Treffen mit dem Widersacher am Morgen nach Diegos Vierhühnchen-Fiesta. Es erstaunte sie selbst, wie schnell und spontan sich ihre Kräfte wiederherstellten, wie alle Teufelei spurlos verschwand; so unvermittelt, wie es aufgetreten war und wie viel Staub es auch aufgewirbelt hatte; es löste sich zu einem dezenten Nichts im Hintergrund auf. Nach wenigen Tagen nur war es wie eine Fata Morgana, ein Trugbild aus heißer Luft, wenngleich die Pflicht der Abgabe des Tributs erhalten blieb. Die für einen Betrachter von außen erkennbare Unvereinbarkeit beider Episoden, des geistigen Verblassens aller Dramatik und des gleichzeitigen physischen Durchführens der Spermienabgabe, sie war für die Herren nicht vorhanden. An ihrer Stelle waltete eine elementare Kraft, deren Auswirkung für jedermann erkennbar die Erscheinung jedes dieser Männer um Jahre verjüngte. Vitalität und Spannkraft, eine Aura vibrierender Energie umgab sie, was sogar ihr Frauen, die Menschen also, die sie am Besten kannte, davon überzeugte, dass sie gewisslich keinen Schaden genommen hatten; eher im Gegenteil.
Desgleichen Esmeraldo, der als Wirt dem Bösen Geist Körperlichkeit verliehen hatte. Seinen Zustand zu vergleichen, dieses Vorher, als verwirrter und etwas weichlicher Student der Philosophie, und das Nachher, als weit über das Bett hinaus genialer Latin Lover, würden wir es Nacht und Tag nennen, es wäre zu gering. Esmeraldo verfügte nach seinem Aufwachen, es war an diesem Morgen am Strand, nachdem der Satan gegangen war, über ganz und gar außerordentliche physische und geistige Kräfte. Das von Selbstzweifeln zerfressene Ich des früheren Esmeraldo fand in der Zeit der Besessenheit ausreichend Zeit, die längst überfällige Arbeit seiner Selbstheilung aufzunehmen. Ausgestattet mit der unbegrenzten Energie des eingefahrenen Geistes konnte es sich nicht nur neu organisieren, sondern alle naturgegebenen Begabungen und Talente aus dieser Quelle speisend, im Zeitraffer wachsen lassen. Esmeraldo war Esmeraldo und nichts anderes, doch jetzt entsprach sein Esmeraldo - Sein dem der zuvor nur prinzipiell genetisch möglichen, aber nach Maßstäben menschlicher Kräfte und Entwicklungschancen zutiefst unwahrscheinlichen Persönlichkeit. Der Böse Geist hatte wiederum Wort gehalten.
Ein weiterer Wirt ist zu nennen, der Gastwirt Ortega, Besitzer des Café Paradiso. Seit seinem kurzzeitigen Ableben, von dem die Herren ihm später berichteten, zeigte auch er bedeutende Wesensveränderungen. Das dauerhafte Verschwinden seines Rheuma, er hätte es dem Terrantolado zugeschrieben, doch dass auf seinem Haupt jetzt neue Haare wuchsen, war eine glatte Sensation. Dies seien Äußerlichkeiten, mag der Kritiker jetzt anmerken, doch es war mehr daran, mehr als nur das. Ortega litt nämlich unter Impotenz, und nein, nicht die Alltägliche, nicht die der körperlichen Art. Seine Erkrankung war geistiger, höchst immaterieller Art und daher unbegreiflich. Der Mann liebte die Frauen, war auch rein physisch zu Erektionen fähig, doch lehnte eine tiefe und ihn ganz und gar regierende Lustlosigkeit jede Praxis seit nun mehr zehn Jahren ab. Er onanierte im Gedanken an Damen, deren Gunst ihm sicher und deren Körper ihm jederzeit verfügbar waren, war dessen ungeachtet aber zu keiner noch so geringen Regung fähig, kamen sie ihm näher als eine Armes weite. Sein Engagement verschwand, überschritt es den Akt des abstrakten Begehrens, zu einem alle Lust aufsaugenden Schwarzen Loch, das dem geplagten Ortega nur einen skelettierten Koitus, die lachhafte Persiflage von gutem Sex übrig ließ. Ortega musste lachen, sah er sich in dieser Karikatur. Sein Lachen war bitter und tötete alles ab. Zurück von den Toten, er war sich dessen nicht einmal bewusst, vergaß er sein Handicap, als wäre es ein Kellerschlüssel, und bestieg die seit langem willige Kellnerin, nachdem sie das Café geschlossen hatten. Eine unglaubliche Liebesnacht machte ihn mit allem neu vertraut, was hinter dem Riegel des perfiden, sich Desinteresse nennenden Selbsthasses verborgen, auf Befreiung gewartet hatte. Der Wirt Ortega begann ein zweites Leben mit Sex und Haupthaar; und ohne Rheuma.
Nebel sinkt herab auf unsere kleine Inselwelt. Wir können vom Sichtbaren nicht mehr erfahren.
Der Mann mit den kleinen Füßen schläft. Er schläft und träumt, träumt von einem Schrecken, größer als diese Welt. Es ist eine jenseitige Angst, die ihn erwürgt in der Nacht; die Angst zu erinnern, was die an ihn gestellte Frage ist. Zumeist vergisst er diese Träume, denn er will sie vergessen. Von Kindesbeinen an kennt er sie, hat sie verleugnet, verdrängt, betäubt und alles versucht, nicht an sie zu denken. Er will die Frage nicht wissen. In seinen Träumen ist er ein anderer, ist er viele andere, ist er Legion, lebendes Wesen und unvorstellbares Nichts, ein Stein, der nicht atmet, eine Blume, ein Kalb auf der Schlachtbank, ein Käfer, vergängliche Strahlung, und wieder schwarzes, nie belebtes Nichts. Unbeständigkeit und zertrümmert werden, die tausendfach tausendfache Qual der unzählbaren Tode fühlt er, zusammengeschnürt in diesen Menschenkörper, dem der Atem so zäh wird wie fester Honig, und stockt. Unblutig und doch die Vernichtung von allem androhend, so ergeht der Ruf an ihn, Menschen- und Krieger Gestalt zu vereinigen.
Lucifers Field
Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysterium der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.
Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohl möglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.
Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohl möglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Diesseitiges und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.
Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für eure Geduld:
Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.
Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohl möglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte ein geätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in eurer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das eure, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.
Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.
Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.
Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.
Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.
Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.
Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...
Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohl möglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.
Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in euren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.
Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.
Amigo Loco Corazon
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Mittwoch, 27. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Viele Erledigungen und auch Schmerzen und auch gute Feelings und der Sieg über die tückische Software des neuen Servers! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Beach Balls“
fahfahrian, 19:16h
Hi und hallo, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Und wieder ist es spät, und wieder bin ich erschöpft und wieder werde ich „es“ kurz halten heute!
Ich gönne mir gerade einen alten Santana – Song, der schon damals leider – leider – leider durch die Aufreißer, die die Mädchen ins Bett bringen wollten mit allen Mitteln, wirklich missbraucht und zum „Fick mich – Liedchen“ verkam, was „Samba pa ti“ eigentlich, d.h. in Wahrheit überhaupt nicht verdient... OMG, wenn ich an die Föhn - Frisuren – Arschlöcher denke, kocht mir heute noch die inzwischen erleuchtete Scheiße hoch! Widerlich, abstoßend primitiv und einfach ekelhaft dieses nach Moschus stinkende, hochglanzpolierte Volk der zwanghaften Dauer - Lächler! - Jede Scheißhausfliege hatte mehr Stil als die gesamte Meute dieses Abschaums zusammen!
Nun ja, Gedanken kommen und gehen, und eine gute kleine Runde sich auskotzen ist manchmal auch für uns Erleuchtete echt nicht zu verachten, ist es nicht so?
Ich hatte heute einen recht erfreulichen Tag, einen bunten Mix aus saftigen Schmerzen und guten Feelings, vollendeten Erledigungen, um deren innerliches „Abhaken“ ich sehr – sehr froh, bin, good hearts; und schließlich und endlich war es sogar möglich diesen neuen Server zu bändigen und unser Update hochzuladen! - Was will man eigentlich mehr?
Nun bringt mich „Brass in Pocket“ von den Pretenders wieder viel – viel besser drauf! Oh ja, ...“ gonna use my Arms, gonna use my Legs...“, oh ja Sir, das macht mehr Sinn!
Was kann ich euch heute noch erzählen, meine Guten? Am frühen Nachmittag war es Zeit für eine Extra – Dosis Morphium, einfach nicht mehr zu umgehen, und, Gott sei Dank, und meinetwegen Daddy Lucifer auch, zerbrach die Tablette beim zittrigen Herausdrücken aus dem Blister, so dass also Folge davon die retardierende Wirkung teilweise aufgehoben wurde und ich viel schneller in den Genuss des schmerzlindernden Wirkstoffs kam. Ja, dieser überraschend schnelle Wirkungseintritt war ein wirkliches Highlight des Tages, good hearts!
Das verdammte Wetter ist Scheiße kalt und finster und bedrückend, so daß meine Fluchtimpulse hin zur Sonne und zur Wärme praktisch ununterbrochen durch mich hindurch jagen, um sich selbst zu überholen und schließlich mit sich selbst zu kollidieren...
Ja, und jetzt noch David Bowie mit- „When the wind blows“, was nicht nur innerlich sehr erhebend ist, sondern wirklich meinen Körper erweckt und anregt, die Räume direkt hinter meinen Augen, wo der Impuls zum Weinen bei mir sitzt...
Bevor ich mich jetzt, nach diesen knappen Worten, von euch Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüdern verabschiede, good hearts, will ich euch noch etwas sagen, das mir sehr wichtig erscheint, weshalb ich es euch nicht vorenthalten will, was an diesem Tage heute, einem banalen und allenfalls durch Ereignislosigkeit glänzenden Gebilde, das Schönste an meiner Erleuchtung für mich ist, und weshalb ich nicht umhin komme einzugestehen, dass die über 40 Jahre der Entbehrung und des Opfers meines Lebens als Mensch sich doch lohnten; und das absolut:
Die Voraussage, bzw. etwas davon, was uns Jesus Christus, Krishna oder Buddha zum Beispiel ankündigten, dass es eintreten werde, einfach so, wenn wir es so weit bringen, und wir das empfindliche Gleichgewicht zwischen fleißigem Tun und absolutem Loslassen meisternd zu funktionierenden Lichtwesen zu werden, besser gesagt oder genauer, zu BEWUSST funktionierenden Lichtwesen,
dass wir dann solche wie uns anziehen!
Ich dachte in den Jahren nicht viel über diese Perspektive nach, bzw. ehrlich gesagt war es überhaupt kein gewichtiger Gesichtspunkt für mich, good hearts, sondern vielmehr hielt ich dies für einen Nebeneffekt, der nicht unangenehm schien und sich möglicherweise auch nützlich erweisen könnte, aber auch mehr nicht. Ein großer Irrtum, cozy! - Ein großer Irrtum, und ein gewaltiger!
Die „körnige“ Struktur des Universums, wie Planck es einmal so treffend ausdrückte, wobei er sich auf das winzig Kleine bezog, dessen Entsprechung im unvorstellbar Großen uns Einstein zeigte, ist nicht nur ein Stück Erkenntnis, sondern etwas, das, wie ich jetzt herauszufinden beginne (oder erinnere ich mich „nur“ an etwas lange Vergessenes?) für unser Befinden, für das Wohlsein wie die Trauer, die Wut wie die Liebe maßgeblich verantwortlich zeichnet!
Ich selbst erlebe es immer öfter und verzeichne mit Freuden, wie ich „die Unseren“, also Erleuchtete Wesen oder solche, die danach streben, dies zu sein, wie ein magischer Magnet anziehe, und wie ich, im Einklang und entsprechend der Toltekischen Schule als Nagual weit mehr Gelegenheiten arrangiere, als steuernd einzugreifen, und..., und wie sich alles – alles – alles erfüllt, was mir als Lehrling als „Geschichten der Kraft“ vorgestellt wurde!
Es ist schön, dies zu erleben und, auch das ist absolut nicht von der Hand zu weisen, auch äußerst bestätigend zu erleben, dass man nicht allein ist auf seiner seltsamen und oft sehr verwirrenden Fahrt zwischen den Identitätsspuren hin und her und kreuz und quer, good hearts!
Das ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und ihr alle und jeder und jede von euch sind ein unverzichtbarer Teil dieses Aufblitzens der Vollkommenheit! Danke! Danke, dass es euch gibt!
Bis die Tage dann, oder morgen oder so!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Beach Balls
Sechs Männer standen am Strand und blickten gemeinsam aufs Meer, der aufgehenden Sonne entgegen.
"Ist es nicht komisch, dass sich jeder von uns an den Moment erinnert, der jetzt gerade ist?", fragte Lucifer, ohne seine Blickrichtung zu ändern.
Die anderen nickten, oder gaben ein "Hmmmh" zur Bestätigung von sich. Keiner widersprach.
Sie hatten einen dem Meer zugewandten Halbkreis gebildet, in deren ungefährer Mitte sich Lucifer im Körper Esmeraldos befand.
"Es war eine phantastische Party. Aber an die hab ich mich nicht erinnert", murmelte Sir Em versonnen. "Aber an das hier schon. Komisch auch."
"Newton Junge, was meinst du?", kam es von Lucifer. "Erinnerst du dich auch? Die Sache mir der Vorherbestimmung sollte dir liegen in deinem Beruf, oder?"
"Es ist eine der wenigen alles erklärenden Möglichkeiten", entgegnete Newton trocken, ohne auf seine persönliche Eindrücke einzugehen. "Es gibt nur wenige ernstzunehmende Theorien, die tatsächlich in der Lage sein könnten, uns umfassende Erklärungen über das Universum zu liefern, und leider ist der Superdeterminismus, also die totale und vollständige Vorherbestimmung von allem, eine davon, wie ich einräumen muss. Ich..."
"Ohne dir den Spaß verderben zu wollen, Newton", gab Lucifer ein wenig hämisch hinzu: "Es stimmt! Der Superdeterminismus liegt genau richtig! Du kannst nicht einmal einen Furz lassen, nicht deinen Hintern kratzen, ohne dass es en detail vorherbestimmt wäre. Deswegen, Jungs, mussten wir hierher kommen. Mach euch also keine Gedanken, dass irgend etwas schief gehen könnte, wenn ich jetzt gleich auf den Punkt komme:
Es ist notwendig, dass ihr etwas von eurem Samen spendet! Keiner von euch hat sich vermehrt! Niemand hier außer mit hat Kinder... Ist das nicht seltsam? Also Jungs: Es ist vermeidbar, dass ich erneut grob werde, oder auch nur andeute, was alles geschehen könnte, wenn wir kein Arrangement treffen, das mir meine Nachkommenschaft garantiert!
Kinder machen, das ist etwas, wofür euch allen eindeutig der Sinn fehlt, meine Herren Söhne! Insofern war eure Generation eindeutig ein Schlag ins Wasser, wie ich kritisch anmerken muss. Andererseits seid ihr Hetero-Sodomiten; ihr packt die eigentlich produktivste Sache andersrum an, und habt Spaß, was eindeutig etwas von gelebtem Nihilismus hat, auch wenn sich Nietzsche bei dem Gedanken im Grab herumdreht. Und diese Einstellung kann man nur loben! Ich bin nicht mit euch hierher gekommen, um Noten zu verteilen. Das habe ich schon getan, denn ich lasse euch euer Leben. Ich lasse euch das alles hier, eure Frauen, die Menschen, euer Zuhause, die tausend kleinen Dinge, die es euch so bequem und angenehm machen.., und ich lasse euch die Sachen, auf die ihr gerade zugeht, auf die ihr euch freut. Ihr dürft mich sogar vergessen, wenn.., und nur wenn wir einen Deal miteinander haben. Das läuft so: Ihr werdet Vorkehrungen treffen, dass euch eure Damen abmelken, wenn ihr das nicht selbst erledigen wollt; und ich zweifle keinen Moment daran, dass es so laufen wird... Jeder wird sich alles Notwendige für Aufbewahrung und Hygiene besorgen. Und ich werde für die Abholung regeln. So wird es geschehen. Wurde das allgemein verstanden?"
Die Herren sahen sich und Lucifer wechselseitig entgeistert an. Man hatte die Worte verstanden, konnte aber den Sinn des Gesagten schwer akzeptieren.
"Du kriegst meinen Saft, aber lass Donna in Ruhe!" Don Pedro war vorgetreten.
"Ein kleines Becherchen die Woche. Nicht zu warm, nicht zu kalt, und alles ist gut!", antwortete Lucifer süffisant.
"Und wie lange geht das so?", wollte Don Stefan wissen.
"So lange es notwendig ist, meine Herren! Und das wiederum hängt von der Kraft, der Virulenz dessen, was ihr mir liefert, ab! Also gebt euer Bestes, dann ist es bald vorbei!"
"Sie wissen, dass ich nicht auf dieser Insel lebe?", fragte Newton und deutete damit die bei großen Entfernungen möglicherweise problembehaftete, technische Seite der Abholung und des Transports an.
"Lass die Förmlichkeiten, Junge!", schnappte Lucifer zurück und fuhr dann versöhnlicher fort: "Wo du bist, da werde auch ich sein, keine Sorge! Auch wenn du mal nach Schweden reisen und dort etwas erledigen musst, wer weiß...", so schloss er prophetisch.
"Ich kann das nicht.", sprach Eduardo dazwischen. "Ich meine, ich werde tun, was immer sie von mir verlangen. Aber es wird nicht helfen. Man hat mir gesagt, ich wäre zeugungsunfähig. Ich weiß es lange schon. Von guten Ärzten."
"Lobenswert, lobenswert, lobenswert!" Lucifer platzierte sich direkt vor Eduardo und begegnete dessen offenen Blick. "Ich bin dein Vater und verdiene ein du! Nur dafür den Tadel. Aber für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wenig wahr ist, dafür dank ich dir!"
Wie ein Drill Sergeant umkreiste er Eduardo mit kleinen Schritten:
"Ich will dir was sagen, Junge. Ich hab das auch mal von mir geglaubt. Ja! Genau das! Hohle Eier! Leere Geschosse! Nichts mit Zeugungspower! Das ganze Programm! Und weißt du, was daran wahr war? Nichts! Gar nichts! Rein überhaupt nichts! Ich hab Kinder gemacht.., da, da, da wusste ich es gar nicht! Vergiss deine Doktoren und glaub deinem Vater!"
"Aber warum sollten die...?"
"Eduardo! Eduardo de Montoya hat eine Schwester, nicht wahr?"
"Und wenn?"
"Die Schwester ist die Frau des...?" Lucifer war Angesicht zu Angesicht vor Eduardo stehen geblieben und examinierte ihn wie ein Schulmeister.
"Des Arztes.", antwortete Eduardo widerwillig.
"Des Arztes also. Aber nicht einfach des Arztes! Nein, des Spezialisten, nach dessen Urteil keiner mehr eine zweite Meinung braucht! Ist es nicht so?"
Eduardo konnte sich nicht helfen und nickte ein stummes Ja.
"Es gibt Gründe, Eduardo, gute Gründe, die für solche Lügen verantwortlich sind. Und es gibt Unausgesprochenes zwischen Geschwistern, die nicht vom gleichen Blut sind!"
Eduardo hatte seine Hände zu Fäusten geballt und unwillkürlich erhoben.
"Für diese Lösung, für den Weg der Gewalt, sind wir einige Schritte zu weit gegangen, mein Sohn", erwiderte Lucifer ungerührt.
"Du befindest dich in der Gesellschaft deiner Brüder und deines Vaters, den wichtigsten Blutsverwandten, die du je haben wirst und empfindest dennoch Scham?"
"Wir haben nicht...", brachte Eduardo stockend hervor.
"Ihr hättet mal lieber sollen, angesichts der wahren Tatsachen, mein Junge", verspottete ihn Lucifer, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
"Hast du es nicht gespürt? Oh doch, Eduardo, das hast du! Dieses Fleisch war fremd, war nicht deines und nicht tabu! Und alles das, was du damit gemacht hast, war nie ein Verbrechen! Die einzigen Kinder, die diese Frau je austragen wollte, es wären deine gewesen!"
"Lass ihn!", trat Don Pedro entscheiden dazwischen.
"Gut! Gönnen wir ihm eine Pause! Hat noch jemand Fragen? Oder möchtet ihr, dass wir uns jetzt alle in die Arme nehmen und uns ganz-ganz fest lieb haben, während die Sonne den neuen Tag verkündet?"
Im Aussprechen dieser Worte wurde sich Lucifer dessen gewahr, wie weit er von seinen ursprünglichem Vorhaben abgerückt und dieser grotesken Bande seiner Nachkommen entgegengekommen war.
"Iss gut!", mit diesem über das Phonetische hinaus durch den Gesichtsausdruck Sir Ems unterstützt, eindeutig nach einem Grunzen klingenden Bekenntnis zur pragmatischen Esoterik hatte sich dieser bereits um Lucifers Hals geworfen und den dicken Bauch fest an ihn gedrückt, um nach wenigen Augenblicken mangels praktischer Erfahrung in solchen Dingen ein: "So recht?" in Lucifers Genick zu fragen.
"Lass das, Em! Du sollst das lassen!", wehrte Lucifer, Sir Em weg stoßend ab, ohne sich ein Lachen verkneifen zu können.
"Ist ja widerlich, dein Sabbern!", wischte er sich theatralisch den Hals ab.
"Aber Papa, das bin doch nur ich!", setzte Em ungewohnt gewandt in Kleinkind - Stimme nach.
"Eben. Das ist ja das Problem mit dir..." antwortete Lucifer jetzt wirklich lachend.
"Das ist das Problem mit euch allen", setzt er ernster fort. "Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir uns..."
Lucifer ließ das Wort in der Luft stehen und gab mit einem Kopfnicken an Don Stefan, der offensichtlich sprechen wollte, weiter.
"Seit wir uns besser kennen?", schlug er vor.
"Seit wir einander vorgestellt wurden?", warf Don Pedro spöttisch ein, worauf er aber auch nur Kopfschütteln und wegwerfende Gesten erntete.
"Seit wir umeinander wissen", sprach Eduardo langsam und akzentuiert aus.
"Seit wir uns erkennen", vollendete Sir Em sehr leise.
"Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir umeinander wissen", nahm Lucifer den Faden des Gespräches wieder auf. "Ich bin euer Vater. Ich bin, was ich bin, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ich erlebe das Gefühl von Freiheit, wenn ich mit gewissen Absichten zu euch komme und diese Beschlüsse dann im Kontakt mit euch gegen andere Pläne austausche. So etwas ist heute geschehen. Und ihr sollt das wissen. Ihr seid Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch.
Em nannte es erkennen, das, was zwischen uns vorgeht. Das ist verdammt gut, denn wenn ihr jetzt, im Herbst eures Menschenlebens, nicht erkennt, wer und was ihr seid, werdet ihr sterben, ohne zu verstehen. Diese Welt war nicht gut zu euch. Sie hat euch niemals verkannt, wie ihr vielleicht manchmal annahmt! Ganz im Gegenteil hat sie euch ERkannt, und das vom ersten Moment an. Ihr seid Fremdkörper, ihr seid anders, ihr seid so etwas wie die Implantate, aus denen Zuchtperlen entstehen..., und ihr seid damit das, was ihr seid, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ihr seid meine Söhne. Ich habe diese Welt nicht daran gehindert, euch ihre Härten zu demonstrieren, aber ich habe auch nicht daran mitgewirkt, sie so unüberwindlich zu machen, wie ihr sie vielleicht empfandet. Es gäbe viel zu sagen, über jeden von euch; und kein Geheimnis wäre weniger schwerwiegend als das Eduardos, das heute zu Tage treten musste. Ihr seid ausgestreuter Samen in dieser Welt und in nur dieser Eigenschaft nicht anderes als alles andere. Doch setzte ich eurer Erniedrigung schließlich Grenzen und führte euch bis hierher. Die Insel ist der Ort von Heilung und Ruhe und Glück für die meisten von euch, nur Newton braucht etwas anderes. Unabhängig aber vom Ort beendete ich eure weltlichen Karrieren und gab das, was ihr in glücklichen Stunden euer Leben nennt.
Pedro, mein Sohn, dir gab ich heute ein Leben. Deinen geliebten Kaffeevasallen schenkte ich dir; und glaube mir, das war mehr, als der Nazarener jemals für einen wie uns je getan hätte.
Ich erwarte keinen Dank. Mich verlangt es nicht nach einer Familie und nicht nach Huldigung. Nur Eines: Gebt das, was ich fordere willig!
Es werden Boten kommen. In jeder Woche am fünften Tag. Man wird sie erkennen, denn Santiago wird sie schicken. Ich wünsche, dass man ihnen das bewusste Material in hervorragender Verfassung und perfekter Verpackung übergibt. Die Boten werden immer dort sein, wo auch ihr seid. Eure Reisepläne braucht ihr deswegen nicht zu ändern. Man wird sich euch anpassen. Ist der Bedarf gestillt, werden die Boten ausbleiben. Damit ist es vorbei und beendet. Es mag sein, dass wir uns wiedersehen, in dieser Welt. Es mag ebenso sein, dass wir das vermeiden."
"Und das ist alles, dann?" Sir Em ließ sich jetzt, nachdem die Ansprache, oder jedenfalls ihr offizieller Teil allem Anschein nach vorbei war, erschöpft auf den Hintern Plumpsen. "Mehr willst du nicht von uns? Deswegen der ganze Trouble? Also, das ist doch..."
Eduardo ließ sich mit einem entnervten Stöhnen neben Em niedersinken.
"Du verstehst das nicht ganz, mein teurer Freund", begann er seine Erklärung. "Sperma hergeben und Sperma willig hergeben, da gibt es Unterschiede..."
"Die wir hier nicht besprechen wollen!", polterte Don Pedro laut dazwischen, noch bevor Lucifer sich einmischen konnte.
"Das dachte ich mir, dass da mehr dran sein muss", behielt Sir Em geschwätzig das letzte Wort.
"Hör auf deine Brüder, Em, wenn du schon nicht nach innen lauschst!", mahnte Lucifer.
"Nur eine Frage noch", trat Newton unsicher vor Lucifer. "Vielleicht wiederhole ich mich auch, aber wenn wir uns möglicherweise nicht wiedersehen..."
"Soll ich deine Gedanken lesen, Newton? Willst du sofort die Antworten hören?"
"Warum nicht, aber vielleicht wäre es präziser..."
"Also Junge. Punkt eins. Ja, ich bin das erste Wesen, das je geschaffen wurde vom allmächtigen Gott. In deiner Terminologie ist es so, dass ich das behaupte. Präzise genug, soweit?"
"Durchaus, aber ich..."
"Weiter also! Punkt zwei. Nein, das jüdisch-christliche Weltbild inklusive aller seiner Derivate ist meines Wissens weder das einzig zutreffende, noch das umfassendste Weltbild. In der gespreizten Sprache deiner sogenannten wissenschaftlichen Präzision könnten wir sagen, dass das genannte Weltbild trotz oder gerade wegen seiner relativen Einfachheit den realen Umständen, die sich selbstverständlich als Machtverhältnisse und Regelkreise von vielfachen Ursache und Wirkungsmechanismen manifestieren, am Nächsten kommt. Punkt drei. Eine Beschreibung der Realität, wie ich sie als Erstgeborener seit meinem Eintritt ins Sein wahrnahm, ist in menschlicher Terminologie nicht realisierbar. Hier erfolgt dann ein Verweis auf Punkt zwei, den besten Näherungswert. Punkt vier. Alles besteht aus Fizzi-Fazzi, aber das weißt du ja schon. Ok?"
Newton war so verblüfft, dass er erst einmal schwieg.
"Lou?" Don Stefan nutzte die Pause und kam auf Lucifer zu.
"Stefan, mein Lieber! Womit kann ich dir helfen?" Lucifer legte den Arm um die hagere Gestalt Don Stefans und ging mit ihm einige Schritte aufs Meer zu. "Ich kann gut verstehen, dass du Berufliches lieber diskret besprechen möchtest, aber das sind deine Brüder. Gewöhne dich an den Gedanken!", nahm er ihn auf den Arm.
"Du brauchst nichts zu sagen. Worte sind eh nicht dein Fach, nicht wahr?"
Don Stefan schaute ihn zweifelnd an.
"Ok! Gedanken - Leserei die Nächste. Ist wie bei einem Kindergeburtstag!", sprach Lucifer. Dann leiser: "Die Toten sind tot, Stefan. Ihre Schmerzen sind vorbei und sie haben alles hinter sich. Mister T., der gute Tutioni, das war nur ein Gag, ein kleiner Schuss vor den Bug, damit wir uns nicht missverstehen. Da kommt nichts wieder, denn das Sterben der Menschen ist eine schöne, klare Einbahnstraße! Beruhigt?"
"Und die Hölle?", schoss es Don Stefan unwillkürlich heraus.
"Besser, als man denkt", beruhigte ihn Lucifer, "Aber auch schlechter, als man hofft, um ehrlich zu sein", gab er ihm den Gnadenstoß. "Es ist, wie ein nicht endender Arbeitstag, aber einer von den richtig miesen. Du kennst das, Termine, Stress, nervige Auftraggeber und dann diese Müdigkeit, an die man sich nie gewöhnen kann... So etwa, Stefan. Wie im aktiven Dienst stell es dir vor, wie zu deinen besten Zeiten als Moreno. Aber man hält es aus. Muss man ja auch. Ist schließlich für immer." Mit diesen wenig aufmunternden Prognosen klopfte er Don Stefan auf die Schulter.
"Ich wollte noch...", unternahm Don Stefan einen weiteren Versuch, seine Gedanken in Worte zu fassen.
"Ich weiß, ich weiß..., die Schuld", schnitt ihn Lucifer ab. "Ich verstehe dich besser, als du glaubst. Das Empfinden von Schuld ist etwas in dir, das ein Scherzbold "Gewissen" genannt hat, obwohl es so wenig mit Gewissheit zu tun hat wie fallende Würfel. Damit, mein Sohn, hat keiner etwas zu tun. Auch nicht der da oben. Selbst ich nicht. Nein, da halte ich mich raus! Du hast ein paar Dutzend Leute umgelegt, Stefan. Daran führt kein Weg vorbei. Das sind die Tatsachen. Soweit ich weiß, warst du nie grausam. Du hast es nicht genossen, hattest aber auch keine Probleme, den Job zu machen. Ob und wie viel Schuld daraus erwachsen ist, beantwortest du selbst mit deinem Blick nach innen. Das ist deine eigene Waage. Keiner legt was drauf, und keiner nimmt etwas herunter."
"Gut", entgegnete Don Stefan kurz und machte sich los, um die wenigen Schritte bis zum Wasser zu gehen und alleine dort stehen zu bleiben.
„Das ist gut.“
„Pedro, hey Pedro! Musst du dich immer bitten lassen?” Lucifer hatte Stefan allein gelassen und ging auf ihn, der gerade im Begriff war, sich zum Em in den Sand zu setzen, zu. Don Pedro unterbrach seine Bewegung und kam genervt stöhnend wieder ganz auf die Beine.
„Was ist noch?“, fragte er im gereizten Ton.
„Du glaubst mir nicht, oder?“, wollte Lucifer wissen.
„Keinen Deut. Nicht, dass es vorbei ist“, erklärte Don Pedro geradlinig in Lucifers Augen blickend.
„Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist, mein Sohn.“ Selbst ich weiß nichts von den nächsten Zügen des Typen da oben. „Das verstehst du doch, oder?“
„Ich wollte, ich würde es nicht. Ich wollte, du wärst nicht mein Vater. Ich wollte, wir könnten Frieden finden.“ Don Pedro schwieg nach diesen Worten. Sein Blick ruhte weiterhin in den Pupillen seines Gegenübers.
Lucifer hielt Schweigen und Blick lange Zeit.
„Frieden, mein Sohn...? Frieden? Ich sage dir ehrlich, ich kenne das nicht. In meinem ersten Leben, glänzend und geliebt und anerkannt.., und ständig unter Gottes Fuchtel... War das Frieden? Ich empfand es nicht. Im Grunde ist zu bezweifeln, ob es einen solchen Zustand gibt. Verwechsele niemals Befriedigung mit Frieden, rate ich dir. Ein Orgasmus, eine Unze Opium, selbst die hingebungsvolle Liebe, alles zielt, wenn du für einen Moment ganz und gar ehrlich zu dir selbst bist, doch in letzter Instanz nur auf dich ab, auf dich selbst! Ob es ein Rausch, ein Körpergefühl, oder die Verwirklichung einer idealisierten Vorstellung ist, es verschafft immer zuerst einmal dir gute Gefühle und ist reiner Egoismus. Was nun? Wenn Frieden alles das nicht ist, was dann? Ist es der Augenblick nach der Erfüllung, die kurze Zeitspanne, in welcher die Befriedigung andauert und der neue Hunger noch nicht entstanden ist? Welchen Frieden also wünschst du dir so sehr, Pedro?“
„Der, in dem es dich nicht gibt. Und nicht Gott. Ich hab so die Schnauze voll von euch allen, verstehst du?“
„Besser, als du denkst, Söhnchen. Der Konflikt, in den du geraten bist, stört dich beim Einholen deiner diversen Befriedigungen. Du willst keinen Gott und keinen Widersacher, klar, weil du dein eigenes Reich möchtest!“
„Und wenn? Was ist schlecht daran?“ Don Pedro wurde lauter.
„Das fragst du mich? Worum kämpfe ich deiner Meinung nach?“, war Lucifers Antwort.
Don Pedro ließ diese Frage unbeantwortet. Er war in einer Sackgasse der Wut angelangt. Kein Argument war geblieben. Sich selbst so stark in Lucifer, und, schlimmer noch, Lucifer derart stark umrissen in sich selbst zu erkennen, machte ihn sprachlos. „Du bist wahrhaftig mein Vater“, sprach er es endlich aus. „Und ich kann es dir einfach nicht glauben, dass du uns für den Preis unseres Spermas in Ruhe lässt.“
„Glaube es, Pedro, oder glaube es nicht. Ich werde mein Möglichstes versuchen, euren Ruhestand unbeschadet zu lassen.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und wieder ist es spät, und wieder bin ich erschöpft und wieder werde ich „es“ kurz halten heute!
Ich gönne mir gerade einen alten Santana – Song, der schon damals leider – leider – leider durch die Aufreißer, die die Mädchen ins Bett bringen wollten mit allen Mitteln, wirklich missbraucht und zum „Fick mich – Liedchen“ verkam, was „Samba pa ti“ eigentlich, d.h. in Wahrheit überhaupt nicht verdient... OMG, wenn ich an die Föhn - Frisuren – Arschlöcher denke, kocht mir heute noch die inzwischen erleuchtete Scheiße hoch! Widerlich, abstoßend primitiv und einfach ekelhaft dieses nach Moschus stinkende, hochglanzpolierte Volk der zwanghaften Dauer - Lächler! - Jede Scheißhausfliege hatte mehr Stil als die gesamte Meute dieses Abschaums zusammen!
Nun ja, Gedanken kommen und gehen, und eine gute kleine Runde sich auskotzen ist manchmal auch für uns Erleuchtete echt nicht zu verachten, ist es nicht so?
Ich hatte heute einen recht erfreulichen Tag, einen bunten Mix aus saftigen Schmerzen und guten Feelings, vollendeten Erledigungen, um deren innerliches „Abhaken“ ich sehr – sehr froh, bin, good hearts; und schließlich und endlich war es sogar möglich diesen neuen Server zu bändigen und unser Update hochzuladen! - Was will man eigentlich mehr?
Nun bringt mich „Brass in Pocket“ von den Pretenders wieder viel – viel besser drauf! Oh ja, ...“ gonna use my Arms, gonna use my Legs...“, oh ja Sir, das macht mehr Sinn!
Was kann ich euch heute noch erzählen, meine Guten? Am frühen Nachmittag war es Zeit für eine Extra – Dosis Morphium, einfach nicht mehr zu umgehen, und, Gott sei Dank, und meinetwegen Daddy Lucifer auch, zerbrach die Tablette beim zittrigen Herausdrücken aus dem Blister, so dass also Folge davon die retardierende Wirkung teilweise aufgehoben wurde und ich viel schneller in den Genuss des schmerzlindernden Wirkstoffs kam. Ja, dieser überraschend schnelle Wirkungseintritt war ein wirkliches Highlight des Tages, good hearts!
Das verdammte Wetter ist Scheiße kalt und finster und bedrückend, so daß meine Fluchtimpulse hin zur Sonne und zur Wärme praktisch ununterbrochen durch mich hindurch jagen, um sich selbst zu überholen und schließlich mit sich selbst zu kollidieren...
Ja, und jetzt noch David Bowie mit- „When the wind blows“, was nicht nur innerlich sehr erhebend ist, sondern wirklich meinen Körper erweckt und anregt, die Räume direkt hinter meinen Augen, wo der Impuls zum Weinen bei mir sitzt...
Bevor ich mich jetzt, nach diesen knappen Worten, von euch Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüdern verabschiede, good hearts, will ich euch noch etwas sagen, das mir sehr wichtig erscheint, weshalb ich es euch nicht vorenthalten will, was an diesem Tage heute, einem banalen und allenfalls durch Ereignislosigkeit glänzenden Gebilde, das Schönste an meiner Erleuchtung für mich ist, und weshalb ich nicht umhin komme einzugestehen, dass die über 40 Jahre der Entbehrung und des Opfers meines Lebens als Mensch sich doch lohnten; und das absolut:
Die Voraussage, bzw. etwas davon, was uns Jesus Christus, Krishna oder Buddha zum Beispiel ankündigten, dass es eintreten werde, einfach so, wenn wir es so weit bringen, und wir das empfindliche Gleichgewicht zwischen fleißigem Tun und absolutem Loslassen meisternd zu funktionierenden Lichtwesen zu werden, besser gesagt oder genauer, zu BEWUSST funktionierenden Lichtwesen,
dass wir dann solche wie uns anziehen!
Ich dachte in den Jahren nicht viel über diese Perspektive nach, bzw. ehrlich gesagt war es überhaupt kein gewichtiger Gesichtspunkt für mich, good hearts, sondern vielmehr hielt ich dies für einen Nebeneffekt, der nicht unangenehm schien und sich möglicherweise auch nützlich erweisen könnte, aber auch mehr nicht. Ein großer Irrtum, cozy! - Ein großer Irrtum, und ein gewaltiger!
Die „körnige“ Struktur des Universums, wie Planck es einmal so treffend ausdrückte, wobei er sich auf das winzig Kleine bezog, dessen Entsprechung im unvorstellbar Großen uns Einstein zeigte, ist nicht nur ein Stück Erkenntnis, sondern etwas, das, wie ich jetzt herauszufinden beginne (oder erinnere ich mich „nur“ an etwas lange Vergessenes?) für unser Befinden, für das Wohlsein wie die Trauer, die Wut wie die Liebe maßgeblich verantwortlich zeichnet!
Ich selbst erlebe es immer öfter und verzeichne mit Freuden, wie ich „die Unseren“, also Erleuchtete Wesen oder solche, die danach streben, dies zu sein, wie ein magischer Magnet anziehe, und wie ich, im Einklang und entsprechend der Toltekischen Schule als Nagual weit mehr Gelegenheiten arrangiere, als steuernd einzugreifen, und..., und wie sich alles – alles – alles erfüllt, was mir als Lehrling als „Geschichten der Kraft“ vorgestellt wurde!
Es ist schön, dies zu erleben und, auch das ist absolut nicht von der Hand zu weisen, auch äußerst bestätigend zu erleben, dass man nicht allein ist auf seiner seltsamen und oft sehr verwirrenden Fahrt zwischen den Identitätsspuren hin und her und kreuz und quer, good hearts!
Das ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und ihr alle und jeder und jede von euch sind ein unverzichtbarer Teil dieses Aufblitzens der Vollkommenheit! Danke! Danke, dass es euch gibt!
Bis die Tage dann, oder morgen oder so!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Beach Balls
Sechs Männer standen am Strand und blickten gemeinsam aufs Meer, der aufgehenden Sonne entgegen.
"Ist es nicht komisch, dass sich jeder von uns an den Moment erinnert, der jetzt gerade ist?", fragte Lucifer, ohne seine Blickrichtung zu ändern.
Die anderen nickten, oder gaben ein "Hmmmh" zur Bestätigung von sich. Keiner widersprach.
Sie hatten einen dem Meer zugewandten Halbkreis gebildet, in deren ungefährer Mitte sich Lucifer im Körper Esmeraldos befand.
"Es war eine phantastische Party. Aber an die hab ich mich nicht erinnert", murmelte Sir Em versonnen. "Aber an das hier schon. Komisch auch."
"Newton Junge, was meinst du?", kam es von Lucifer. "Erinnerst du dich auch? Die Sache mir der Vorherbestimmung sollte dir liegen in deinem Beruf, oder?"
"Es ist eine der wenigen alles erklärenden Möglichkeiten", entgegnete Newton trocken, ohne auf seine persönliche Eindrücke einzugehen. "Es gibt nur wenige ernstzunehmende Theorien, die tatsächlich in der Lage sein könnten, uns umfassende Erklärungen über das Universum zu liefern, und leider ist der Superdeterminismus, also die totale und vollständige Vorherbestimmung von allem, eine davon, wie ich einräumen muss. Ich..."
"Ohne dir den Spaß verderben zu wollen, Newton", gab Lucifer ein wenig hämisch hinzu: "Es stimmt! Der Superdeterminismus liegt genau richtig! Du kannst nicht einmal einen Furz lassen, nicht deinen Hintern kratzen, ohne dass es en detail vorherbestimmt wäre. Deswegen, Jungs, mussten wir hierher kommen. Mach euch also keine Gedanken, dass irgend etwas schief gehen könnte, wenn ich jetzt gleich auf den Punkt komme:
Es ist notwendig, dass ihr etwas von eurem Samen spendet! Keiner von euch hat sich vermehrt! Niemand hier außer mit hat Kinder... Ist das nicht seltsam? Also Jungs: Es ist vermeidbar, dass ich erneut grob werde, oder auch nur andeute, was alles geschehen könnte, wenn wir kein Arrangement treffen, das mir meine Nachkommenschaft garantiert!
Kinder machen, das ist etwas, wofür euch allen eindeutig der Sinn fehlt, meine Herren Söhne! Insofern war eure Generation eindeutig ein Schlag ins Wasser, wie ich kritisch anmerken muss. Andererseits seid ihr Hetero-Sodomiten; ihr packt die eigentlich produktivste Sache andersrum an, und habt Spaß, was eindeutig etwas von gelebtem Nihilismus hat, auch wenn sich Nietzsche bei dem Gedanken im Grab herumdreht. Und diese Einstellung kann man nur loben! Ich bin nicht mit euch hierher gekommen, um Noten zu verteilen. Das habe ich schon getan, denn ich lasse euch euer Leben. Ich lasse euch das alles hier, eure Frauen, die Menschen, euer Zuhause, die tausend kleinen Dinge, die es euch so bequem und angenehm machen.., und ich lasse euch die Sachen, auf die ihr gerade zugeht, auf die ihr euch freut. Ihr dürft mich sogar vergessen, wenn.., und nur wenn wir einen Deal miteinander haben. Das läuft so: Ihr werdet Vorkehrungen treffen, dass euch eure Damen abmelken, wenn ihr das nicht selbst erledigen wollt; und ich zweifle keinen Moment daran, dass es so laufen wird... Jeder wird sich alles Notwendige für Aufbewahrung und Hygiene besorgen. Und ich werde für die Abholung regeln. So wird es geschehen. Wurde das allgemein verstanden?"
Die Herren sahen sich und Lucifer wechselseitig entgeistert an. Man hatte die Worte verstanden, konnte aber den Sinn des Gesagten schwer akzeptieren.
"Du kriegst meinen Saft, aber lass Donna in Ruhe!" Don Pedro war vorgetreten.
"Ein kleines Becherchen die Woche. Nicht zu warm, nicht zu kalt, und alles ist gut!", antwortete Lucifer süffisant.
"Und wie lange geht das so?", wollte Don Stefan wissen.
"So lange es notwendig ist, meine Herren! Und das wiederum hängt von der Kraft, der Virulenz dessen, was ihr mir liefert, ab! Also gebt euer Bestes, dann ist es bald vorbei!"
"Sie wissen, dass ich nicht auf dieser Insel lebe?", fragte Newton und deutete damit die bei großen Entfernungen möglicherweise problembehaftete, technische Seite der Abholung und des Transports an.
"Lass die Förmlichkeiten, Junge!", schnappte Lucifer zurück und fuhr dann versöhnlicher fort: "Wo du bist, da werde auch ich sein, keine Sorge! Auch wenn du mal nach Schweden reisen und dort etwas erledigen musst, wer weiß...", so schloss er prophetisch.
"Ich kann das nicht.", sprach Eduardo dazwischen. "Ich meine, ich werde tun, was immer sie von mir verlangen. Aber es wird nicht helfen. Man hat mir gesagt, ich wäre zeugungsunfähig. Ich weiß es lange schon. Von guten Ärzten."
"Lobenswert, lobenswert, lobenswert!" Lucifer platzierte sich direkt vor Eduardo und begegnete dessen offenen Blick. "Ich bin dein Vater und verdiene ein du! Nur dafür den Tadel. Aber für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wenig wahr ist, dafür dank ich dir!"
Wie ein Drill Sergeant umkreiste er Eduardo mit kleinen Schritten:
"Ich will dir was sagen, Junge. Ich hab das auch mal von mir geglaubt. Ja! Genau das! Hohle Eier! Leere Geschosse! Nichts mit Zeugungspower! Das ganze Programm! Und weißt du, was daran wahr war? Nichts! Gar nichts! Rein überhaupt nichts! Ich hab Kinder gemacht.., da, da, da wusste ich es gar nicht! Vergiss deine Doktoren und glaub deinem Vater!"
"Aber warum sollten die...?"
"Eduardo! Eduardo de Montoya hat eine Schwester, nicht wahr?"
"Und wenn?"
"Die Schwester ist die Frau des...?" Lucifer war Angesicht zu Angesicht vor Eduardo stehen geblieben und examinierte ihn wie ein Schulmeister.
"Des Arztes.", antwortete Eduardo widerwillig.
"Des Arztes also. Aber nicht einfach des Arztes! Nein, des Spezialisten, nach dessen Urteil keiner mehr eine zweite Meinung braucht! Ist es nicht so?"
Eduardo konnte sich nicht helfen und nickte ein stummes Ja.
"Es gibt Gründe, Eduardo, gute Gründe, die für solche Lügen verantwortlich sind. Und es gibt Unausgesprochenes zwischen Geschwistern, die nicht vom gleichen Blut sind!"
Eduardo hatte seine Hände zu Fäusten geballt und unwillkürlich erhoben.
"Für diese Lösung, für den Weg der Gewalt, sind wir einige Schritte zu weit gegangen, mein Sohn", erwiderte Lucifer ungerührt.
"Du befindest dich in der Gesellschaft deiner Brüder und deines Vaters, den wichtigsten Blutsverwandten, die du je haben wirst und empfindest dennoch Scham?"
"Wir haben nicht...", brachte Eduardo stockend hervor.
"Ihr hättet mal lieber sollen, angesichts der wahren Tatsachen, mein Junge", verspottete ihn Lucifer, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
"Hast du es nicht gespürt? Oh doch, Eduardo, das hast du! Dieses Fleisch war fremd, war nicht deines und nicht tabu! Und alles das, was du damit gemacht hast, war nie ein Verbrechen! Die einzigen Kinder, die diese Frau je austragen wollte, es wären deine gewesen!"
"Lass ihn!", trat Don Pedro entscheiden dazwischen.
"Gut! Gönnen wir ihm eine Pause! Hat noch jemand Fragen? Oder möchtet ihr, dass wir uns jetzt alle in die Arme nehmen und uns ganz-ganz fest lieb haben, während die Sonne den neuen Tag verkündet?"
Im Aussprechen dieser Worte wurde sich Lucifer dessen gewahr, wie weit er von seinen ursprünglichem Vorhaben abgerückt und dieser grotesken Bande seiner Nachkommen entgegengekommen war.
"Iss gut!", mit diesem über das Phonetische hinaus durch den Gesichtsausdruck Sir Ems unterstützt, eindeutig nach einem Grunzen klingenden Bekenntnis zur pragmatischen Esoterik hatte sich dieser bereits um Lucifers Hals geworfen und den dicken Bauch fest an ihn gedrückt, um nach wenigen Augenblicken mangels praktischer Erfahrung in solchen Dingen ein: "So recht?" in Lucifers Genick zu fragen.
"Lass das, Em! Du sollst das lassen!", wehrte Lucifer, Sir Em weg stoßend ab, ohne sich ein Lachen verkneifen zu können.
"Ist ja widerlich, dein Sabbern!", wischte er sich theatralisch den Hals ab.
"Aber Papa, das bin doch nur ich!", setzte Em ungewohnt gewandt in Kleinkind - Stimme nach.
"Eben. Das ist ja das Problem mit dir..." antwortete Lucifer jetzt wirklich lachend.
"Das ist das Problem mit euch allen", setzt er ernster fort. "Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir uns..."
Lucifer ließ das Wort in der Luft stehen und gab mit einem Kopfnicken an Don Stefan, der offensichtlich sprechen wollte, weiter.
"Seit wir uns besser kennen?", schlug er vor.
"Seit wir einander vorgestellt wurden?", warf Don Pedro spöttisch ein, worauf er aber auch nur Kopfschütteln und wegwerfende Gesten erntete.
"Seit wir umeinander wissen", sprach Eduardo langsam und akzentuiert aus.
"Seit wir uns erkennen", vollendete Sir Em sehr leise.
"Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir umeinander wissen", nahm Lucifer den Faden des Gespräches wieder auf. "Ich bin euer Vater. Ich bin, was ich bin, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ich erlebe das Gefühl von Freiheit, wenn ich mit gewissen Absichten zu euch komme und diese Beschlüsse dann im Kontakt mit euch gegen andere Pläne austausche. So etwas ist heute geschehen. Und ihr sollt das wissen. Ihr seid Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch.
Em nannte es erkennen, das, was zwischen uns vorgeht. Das ist verdammt gut, denn wenn ihr jetzt, im Herbst eures Menschenlebens, nicht erkennt, wer und was ihr seid, werdet ihr sterben, ohne zu verstehen. Diese Welt war nicht gut zu euch. Sie hat euch niemals verkannt, wie ihr vielleicht manchmal annahmt! Ganz im Gegenteil hat sie euch ERkannt, und das vom ersten Moment an. Ihr seid Fremdkörper, ihr seid anders, ihr seid so etwas wie die Implantate, aus denen Zuchtperlen entstehen..., und ihr seid damit das, was ihr seid, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ihr seid meine Söhne. Ich habe diese Welt nicht daran gehindert, euch ihre Härten zu demonstrieren, aber ich habe auch nicht daran mitgewirkt, sie so unüberwindlich zu machen, wie ihr sie vielleicht empfandet. Es gäbe viel zu sagen, über jeden von euch; und kein Geheimnis wäre weniger schwerwiegend als das Eduardos, das heute zu Tage treten musste. Ihr seid ausgestreuter Samen in dieser Welt und in nur dieser Eigenschaft nicht anderes als alles andere. Doch setzte ich eurer Erniedrigung schließlich Grenzen und führte euch bis hierher. Die Insel ist der Ort von Heilung und Ruhe und Glück für die meisten von euch, nur Newton braucht etwas anderes. Unabhängig aber vom Ort beendete ich eure weltlichen Karrieren und gab das, was ihr in glücklichen Stunden euer Leben nennt.
Pedro, mein Sohn, dir gab ich heute ein Leben. Deinen geliebten Kaffeevasallen schenkte ich dir; und glaube mir, das war mehr, als der Nazarener jemals für einen wie uns je getan hätte.
Ich erwarte keinen Dank. Mich verlangt es nicht nach einer Familie und nicht nach Huldigung. Nur Eines: Gebt das, was ich fordere willig!
Es werden Boten kommen. In jeder Woche am fünften Tag. Man wird sie erkennen, denn Santiago wird sie schicken. Ich wünsche, dass man ihnen das bewusste Material in hervorragender Verfassung und perfekter Verpackung übergibt. Die Boten werden immer dort sein, wo auch ihr seid. Eure Reisepläne braucht ihr deswegen nicht zu ändern. Man wird sich euch anpassen. Ist der Bedarf gestillt, werden die Boten ausbleiben. Damit ist es vorbei und beendet. Es mag sein, dass wir uns wiedersehen, in dieser Welt. Es mag ebenso sein, dass wir das vermeiden."
"Und das ist alles, dann?" Sir Em ließ sich jetzt, nachdem die Ansprache, oder jedenfalls ihr offizieller Teil allem Anschein nach vorbei war, erschöpft auf den Hintern Plumpsen. "Mehr willst du nicht von uns? Deswegen der ganze Trouble? Also, das ist doch..."
Eduardo ließ sich mit einem entnervten Stöhnen neben Em niedersinken.
"Du verstehst das nicht ganz, mein teurer Freund", begann er seine Erklärung. "Sperma hergeben und Sperma willig hergeben, da gibt es Unterschiede..."
"Die wir hier nicht besprechen wollen!", polterte Don Pedro laut dazwischen, noch bevor Lucifer sich einmischen konnte.
"Das dachte ich mir, dass da mehr dran sein muss", behielt Sir Em geschwätzig das letzte Wort.
"Hör auf deine Brüder, Em, wenn du schon nicht nach innen lauschst!", mahnte Lucifer.
"Nur eine Frage noch", trat Newton unsicher vor Lucifer. "Vielleicht wiederhole ich mich auch, aber wenn wir uns möglicherweise nicht wiedersehen..."
"Soll ich deine Gedanken lesen, Newton? Willst du sofort die Antworten hören?"
"Warum nicht, aber vielleicht wäre es präziser..."
"Also Junge. Punkt eins. Ja, ich bin das erste Wesen, das je geschaffen wurde vom allmächtigen Gott. In deiner Terminologie ist es so, dass ich das behaupte. Präzise genug, soweit?"
"Durchaus, aber ich..."
"Weiter also! Punkt zwei. Nein, das jüdisch-christliche Weltbild inklusive aller seiner Derivate ist meines Wissens weder das einzig zutreffende, noch das umfassendste Weltbild. In der gespreizten Sprache deiner sogenannten wissenschaftlichen Präzision könnten wir sagen, dass das genannte Weltbild trotz oder gerade wegen seiner relativen Einfachheit den realen Umständen, die sich selbstverständlich als Machtverhältnisse und Regelkreise von vielfachen Ursache und Wirkungsmechanismen manifestieren, am Nächsten kommt. Punkt drei. Eine Beschreibung der Realität, wie ich sie als Erstgeborener seit meinem Eintritt ins Sein wahrnahm, ist in menschlicher Terminologie nicht realisierbar. Hier erfolgt dann ein Verweis auf Punkt zwei, den besten Näherungswert. Punkt vier. Alles besteht aus Fizzi-Fazzi, aber das weißt du ja schon. Ok?"
Newton war so verblüfft, dass er erst einmal schwieg.
"Lou?" Don Stefan nutzte die Pause und kam auf Lucifer zu.
"Stefan, mein Lieber! Womit kann ich dir helfen?" Lucifer legte den Arm um die hagere Gestalt Don Stefans und ging mit ihm einige Schritte aufs Meer zu. "Ich kann gut verstehen, dass du Berufliches lieber diskret besprechen möchtest, aber das sind deine Brüder. Gewöhne dich an den Gedanken!", nahm er ihn auf den Arm.
"Du brauchst nichts zu sagen. Worte sind eh nicht dein Fach, nicht wahr?"
Don Stefan schaute ihn zweifelnd an.
"Ok! Gedanken - Leserei die Nächste. Ist wie bei einem Kindergeburtstag!", sprach Lucifer. Dann leiser: "Die Toten sind tot, Stefan. Ihre Schmerzen sind vorbei und sie haben alles hinter sich. Mister T., der gute Tutioni, das war nur ein Gag, ein kleiner Schuss vor den Bug, damit wir uns nicht missverstehen. Da kommt nichts wieder, denn das Sterben der Menschen ist eine schöne, klare Einbahnstraße! Beruhigt?"
"Und die Hölle?", schoss es Don Stefan unwillkürlich heraus.
"Besser, als man denkt", beruhigte ihn Lucifer, "Aber auch schlechter, als man hofft, um ehrlich zu sein", gab er ihm den Gnadenstoß. "Es ist, wie ein nicht endender Arbeitstag, aber einer von den richtig miesen. Du kennst das, Termine, Stress, nervige Auftraggeber und dann diese Müdigkeit, an die man sich nie gewöhnen kann... So etwa, Stefan. Wie im aktiven Dienst stell es dir vor, wie zu deinen besten Zeiten als Moreno. Aber man hält es aus. Muss man ja auch. Ist schließlich für immer." Mit diesen wenig aufmunternden Prognosen klopfte er Don Stefan auf die Schulter.
"Ich wollte noch...", unternahm Don Stefan einen weiteren Versuch, seine Gedanken in Worte zu fassen.
"Ich weiß, ich weiß..., die Schuld", schnitt ihn Lucifer ab. "Ich verstehe dich besser, als du glaubst. Das Empfinden von Schuld ist etwas in dir, das ein Scherzbold "Gewissen" genannt hat, obwohl es so wenig mit Gewissheit zu tun hat wie fallende Würfel. Damit, mein Sohn, hat keiner etwas zu tun. Auch nicht der da oben. Selbst ich nicht. Nein, da halte ich mich raus! Du hast ein paar Dutzend Leute umgelegt, Stefan. Daran führt kein Weg vorbei. Das sind die Tatsachen. Soweit ich weiß, warst du nie grausam. Du hast es nicht genossen, hattest aber auch keine Probleme, den Job zu machen. Ob und wie viel Schuld daraus erwachsen ist, beantwortest du selbst mit deinem Blick nach innen. Das ist deine eigene Waage. Keiner legt was drauf, und keiner nimmt etwas herunter."
"Gut", entgegnete Don Stefan kurz und machte sich los, um die wenigen Schritte bis zum Wasser zu gehen und alleine dort stehen zu bleiben.
„Das ist gut.“
„Pedro, hey Pedro! Musst du dich immer bitten lassen?” Lucifer hatte Stefan allein gelassen und ging auf ihn, der gerade im Begriff war, sich zum Em in den Sand zu setzen, zu. Don Pedro unterbrach seine Bewegung und kam genervt stöhnend wieder ganz auf die Beine.
„Was ist noch?“, fragte er im gereizten Ton.
„Du glaubst mir nicht, oder?“, wollte Lucifer wissen.
„Keinen Deut. Nicht, dass es vorbei ist“, erklärte Don Pedro geradlinig in Lucifers Augen blickend.
„Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist, mein Sohn.“ Selbst ich weiß nichts von den nächsten Zügen des Typen da oben. „Das verstehst du doch, oder?“
„Ich wollte, ich würde es nicht. Ich wollte, du wärst nicht mein Vater. Ich wollte, wir könnten Frieden finden.“ Don Pedro schwieg nach diesen Worten. Sein Blick ruhte weiterhin in den Pupillen seines Gegenübers.
Lucifer hielt Schweigen und Blick lange Zeit.
„Frieden, mein Sohn...? Frieden? Ich sage dir ehrlich, ich kenne das nicht. In meinem ersten Leben, glänzend und geliebt und anerkannt.., und ständig unter Gottes Fuchtel... War das Frieden? Ich empfand es nicht. Im Grunde ist zu bezweifeln, ob es einen solchen Zustand gibt. Verwechsele niemals Befriedigung mit Frieden, rate ich dir. Ein Orgasmus, eine Unze Opium, selbst die hingebungsvolle Liebe, alles zielt, wenn du für einen Moment ganz und gar ehrlich zu dir selbst bist, doch in letzter Instanz nur auf dich ab, auf dich selbst! Ob es ein Rausch, ein Körpergefühl, oder die Verwirklichung einer idealisierten Vorstellung ist, es verschafft immer zuerst einmal dir gute Gefühle und ist reiner Egoismus. Was nun? Wenn Frieden alles das nicht ist, was dann? Ist es der Augenblick nach der Erfüllung, die kurze Zeitspanne, in welcher die Befriedigung andauert und der neue Hunger noch nicht entstanden ist? Welchen Frieden also wünschst du dir so sehr, Pedro?“
„Der, in dem es dich nicht gibt. Und nicht Gott. Ich hab so die Schnauze voll von euch allen, verstehst du?“
„Besser, als du denkst, Söhnchen. Der Konflikt, in den du geraten bist, stört dich beim Einholen deiner diversen Befriedigungen. Du willst keinen Gott und keinen Widersacher, klar, weil du dein eigenes Reich möchtest!“
„Und wenn? Was ist schlecht daran?“ Don Pedro wurde lauter.
„Das fragst du mich? Worum kämpfe ich deiner Meinung nach?“, war Lucifers Antwort.
Don Pedro ließ diese Frage unbeantwortet. Er war in einer Sackgasse der Wut angelangt. Kein Argument war geblieben. Sich selbst so stark in Lucifer, und, schlimmer noch, Lucifer derart stark umrissen in sich selbst zu erkennen, machte ihn sprachlos. „Du bist wahrhaftig mein Vater“, sprach er es endlich aus. „Und ich kann es dir einfach nicht glauben, dass du uns für den Preis unseres Spermas in Ruhe lässt.“
„Glaube es, Pedro, oder glaube es nicht. Ich werde mein Möglichstes versuchen, euren Ruhestand unbeschadet zu lassen.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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