... newer stories
Freitag, 6. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's „Vorbemerkung des Autors“ zum nachfolgenden Reisebericht Heute lehrt Suzuki das Kapitel 5 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „ [Entrée]“
fahfahrian, 18:25h
Ich grüße euch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
An diesem Freitag, einem Tag nach einem Feiertag ohne besonderen Vorkommnisse, was möchte ich da bloggen? Ich meine, was macht da Sinn?
Ich könnte weiter über die, d.h. meine spezifischen Erfahrungen mit dem „Lebewesen Ritual“, von dessen Entdeckung ich euch zuletzt berichtete, sprechen, bin mir jedoch sehr bewusst, wie viel Kraft das euch und mich kosten würde, weshalb ich für den Moment davon Abstand nehme.
Ich tue das nicht so sehr wegen mir, der ich augenblicklich energetisch einigermaßen stabil bin, nachdem ich mich gut um mein Tonal kümmere und viel und große Hilfe dabei habe. Nein, ich tue es wegen euch, good hearts!- Denn die Höhlen, die ihr jetzt unter Suzukis Führung zu durchwandern, teilweise mit kriechen zu bewältigen habt, und das Trommelfeuer, das euer Tonal erwartet, diese Kämpfe, sie verlangen euch alles ab, das darf ich garantieren!
Selbstverständlich bin ich versucht, euch Tipps und Hinweise zu geben, und das ständig, doch einerseits würde mir Suzuki auf die Finger klopfen, und andererseits ist mir klar, dass ich euch damit lediglich zu einer weiteren Extra – Runde verdonnern würde, da keiner vermeiden kann, jede Lektion selbst zu durchlaufen; und dies ist wiederum so, weil wir uns sonst alle drücken würden und unsere energetische Konfiguration sich nie und nimmer verändern würde, so dass wir bei der ersten Begegnung mit einer prüfenden Kraft bereits am Ende wären und ausgeschissen hätten für lange – lange Zeit, was wiederum..., ja eine Vielzahl großzügigst verteilter Extra – Runden bedeuten würde.... und so weiter und so fort...
Was gibt es noch, was wäre mal wieder dran? Oh ja, heute ist mir nach einem Rückblick, so einer Perspektive über die eigene linke Schulter, ja..., und das fühlt sich gut an! Sehr gut! Also gehen wir es an!
Als ich vor 870 Tagen meine ersten, scheuen Blog – Versuche, meine ersten „öffentlichen Bewegungen“ auf unsicheren Füßen ausprobierte, war mir nicht klar, wohin das alles führen würde. Wie hätte ich das auch ahnen, woher hätte ich das auch wissen sollen?
Tatsache war, dass mir die Erleuchtung gewährt wurde, eine Gnade, deren Umfang und Tragweite ich auch heute noch nicht erfassen kann, was fürchte ich auch so bleiben wird, solange ich das Kleid eines Menschenkörpers trage und mein eigen nenne.
Ich kam bald nach meiner Erleuchtung in Kontakt zu Suzuki, einem Aufgestiegenen Meister, welcher augenblicklich keinen Körper in dieser Identitätsspur bewohnt. Und es war neu, und alles war aufregend, und ich fühlte mich geschmeichelt, nun selbst direkte und so unglaublich klare Kontakte ins Reich der nichtphysischen Lebewesen zu haben. Ein wenig Angst hatte ich auch, denn dieses Körnchen Salz sollte in keiner Suppe in jeder der Geschichten der Kraft fehlen, wie wir alle wissen; Angst, den Verstand zu verlieren, Angst, dem Allem nicht gewachsen zu sein, Angst, zu versagen, sehr große Angst, diese unfassbar schöne und großartige und edle Chance zu vermasseln!
Ich glaube, das kennt jeder von uns, oder? - Wisst ihr, ihr Guten, dieser Blog kommt mir, je länger es ihn gibt, immer-immer-immer mehr vor, wie eines dieses Schweizer Taschenmesser mit den sehr – sehr vielen Werkzeugen und Funktionen und nützlichen Gadgets.
Zuerst einmal stand mir das Bekenntnis zu mir selbst, und „meinem Zustand“ bevor, und zugleich eine Art „Lebensbeichte“, ohne die an diesem Punkt, an dem ich mich outete, für den Leser nichts rechten Sinn gemacht hätte. Wenn niemand weiß, dass das, was „mir geschieht“, „mit mir geschieht“, die Folge von mehr als 40 Jahren Training und Streben und Anstrengung war, kann man es schlecht verstehen, wie es zu diesem Ergebnis kam.
Mein Weg zu Erkenntnis war von Anfang an der der Rituellen Magie, speziell der Sexual magischen Praxis. Damit dass, nun bin ich versucht zu sagen, „ich diesen Weg wählte“, was vollkommen falsch und irreführend wäre, denn als Teilzeit – Buddhist und Vollzeit – Tolteke (was möglich ist durch ständige Überstunden) weiß ich sehr wohl, dass der Weg mich aussuchte und nicht umgekehrt; indem mich dieser Weg wählte, war mit jener sanfte Weg des Lernens und des Wachstums durch Weisheit und Liebe weitestgehend versperrt, da meine Lektionen auf äußerst leidenschaftlichen Ebenen mit entsprechend „niedrigeren Frequenzen“ stattfanden und ich somit hauptsächlich durch Extreme in Schmerz wie in Ekstase lernte. Und heute, schaut den Blog an, zeichnet sich auch darin die gleiche Dynamik ab, die der Extreme von Schmerz und Ekstase, ich kann es nicht oft genug sagen, da dies eines meiner eminenten Lebensthemen zu sein scheint, was ich nur selten bereue, wenn ich ganz ehrlich bin.
Ja, nachdem diese Phase der Nabelschau im Blog verging, kam eine Zeit, in der Suzuki mir erklärte, dass wir eine Art Erste – Hilfe – Kasten erschaffen und zur Verfügung stellen, auf den jeder frisch Erleuchtete zurückgreifen und sich in den schwierigen Zeiten der ersten Schritte orientieren und Tipps und Hilfen finden könnte. Natürlich gefiel mir dieser Gedanke sehr gut, da es damit zu tun hatte, Leuten zu helfen, und ich meine Funktion als „Geburtshelfer“ oder Unterstützer bei den ersten Schritten als sehr ehrenhaft empfand.
Bald war klar, dass sich unser Tun nicht allein darauf beschränken ließ, denn da waren die Leute mit Hunger, und zwar nicht nur die mit spirituellem Hunger, sondern schlicht und einfach banalem Hunger nach etwas zu essen, etwas Materie aus dieser materiellen Welt für den Erhalt ihres Körpers. Suzuki eröffnete mir daraufhin das Konzept des Guerilla – Kochs aus seiner Perspektive; und den Deal, den zu machen wir mit möglichst vielen Wesen anstreben. Er war ziemlich einfach, einfach und elegant. Wenn jemand etwas, einen geistigen Gewinn, einen spirituellen Fortschritt, eine kleinen Sprung oder gar eine Quantensprung hinsichtlich des Grades seiner Erleuchtung durch das von uns zur Verfügung gestellte Material erreicht, bzw. zu verzeichnen hat, so ist er angehalten dazu, ein leckeres Essen zuzubereiten, und dies Anderen zu bringen, die Hunger haben, und ihnen zu danken, dass sie es annehmen.
Wunderbar, nicht? Keine Feedbackschleife! Keine Kirche! Keine Sekte! - Eine klassische Gemeinschaft der Unbekannten, die aus der Stille heraus wirkt, um sich darauf hin lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen, in eben diese Stille zurückzuziehen! Der Guerilla – Koch, nach Zen – toltekischem Muster war geboren.
Nun mussten Wege gefunden werden, diese Idee zu verbreiten, um Leute damit „zu infizieren“, und, da ich aufgrund langer und schwerer Krankheit in Armut lebe, durften diese Wege nichts kosten; oder fast nichts, denn etwas konnten meine Frau und ich uns doch noch ab sparen, um dieses Projekt zu realisieren, auch wenn das zeitweise mehr als schwer fiel.
Unsere Wahl fiel auf eine Webseite, da ich etwas programmieren kann, und die Kosten hierfür überschaubar und von uns aufzubringen waren. So kam es zur „Geburt“ unserer Site, die eigentlich „www.Guerilla-Cook.com“ heißen sollte, doch, auf das Kürzel „www.g-cook.com“ „reduziert“ an den Star ging.
Dass das alles im Schneckentempo geschah, ist darauf zurückzuführen, dass alles dies ein „weniger als ein Mann – Non – Profit – Unternehmen“ ist, da ich allein dafür da bin und zwischenzeitlich auch hoch offiziell als schwer behindert anerkannt, also sehr vermindert leistungsfähig anzusehen bin.
Dies bringt uns auf einen Punkt, den zu erläutern, da machen Suzuki und ich und alle die anderen nichtphysischen Freunde, Partner, Lehrer und Helfer, die wir zwischenzeitlich zu unserer Gruppe zu zählen die Ehre haben nichts vor, dass ich gerade diese Erläuterung gebetsmühlenartig wiederholen werden müssen, bis meine Zeit gekommen ist und ihr ohne mich auskommen müsst, good hearts. Also legen wir – wieder einmal – los:
In dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig miteinander teilen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, weiß man schon vor der Tagen von Samyasa und seinen Mischlingskindern, dass die hochenergetische Arbeit, die wir Rituelle Magie nennen, nichts für den menschlichen Körper ist, will sagen, dass diese Arbeit unsere Körper wahnsinnig beansprucht und abarbeitet, sehr früh verschleißt und, wenn wir wir nicht sehr gut aufpassen, auch tötet! Wir, die man Wissende, Magier, Schamanen, Zauberer, Hexer oder wie auch immer nennt, können lediglich versuchen, durch einen guten Lebenswandel und zusätzliche energetische Arbeit diesem frühen Verfall und der Zerstörung unserer Körper entgegenzuwirken. Bei Licht betrachtet ist dieser Job jedoch in aller Regel zum Scheitern verurteilt, da es nur wenigen unter uns gelingt, jenes empfindliche Gleichgewicht zwischen Tonal und Nagual zu leben, das notwendig ist, eine der Normalität ähnliche körperliche Verfassung zu erreichen, bzw. zu behalten. In unserer magischen Praxis müssen wir unser Tonal sehr weit schrumpfen und unser Nagual entsprechend wachsen lassen, was zuweilen so weit geht, dass nur noch ein sehr kleiner rationaler Kern, eine Insel des Tonal im Meer des Nagual übrig bleibt, worunter unser grobstofflicher Körper extrem leidet. Ohne solche Manipulationen ist Rituelle Magie nicht möglich. Dazu gibt es kein Wenn und kein Aber anzumerken und auch keine Alternative; nicht in dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig teilen, good hearts.
Auch ich mache also keinen Unterschied, und mein Körpergewand ist zur Zeit nur noch unter Einsatz von Morphium und anderen Medikamenten überhaupt „tragbar“, wobei das Leiden oft die Wirkung selbst dieser hoch potenten Mittel übertrumpft und mich voll erwischt und wütend und traurig macht (wer kennt nicht mein Zeter und Mordio, das in diesem Rahmen, diesem Blog äußerst häufig und, so fürchte ich weiter, auch extensiv Ausdruck fand?).
Unter den Bedingungen, die unsere irdisches Leben bestimmen, das meiner Frau und mir hier und jetzt, also Armut und Krankheit, entstand unsere Webseite, entstanden unsere Auftritte auf Facebook, g+, Tumblr, Twitter und Blogger.de. Langsam aber sicher wurde „es“, also unser Material und wurden „wir“, also die Besucher unserer Internetpräsenzen immer mehr.
Doch...
Selbstverständlich schläft auch der Feind nicht, womit wir die natürlichen Gegenkräfte meinen, die unseren Bemühungen entgegenzuwirken versuchen, und das teilweise sehr erfolgreich! So wurden wir, als wir an die 3 Millionen – Grenze bei g+ kamen, von dort unter dem Vorwurf von „Sexismus“ entfernt, vernichtet und auf Dauer mit einer Art virtuellem Hausverbot, das heißt Veröffentlichungsverbot belegt; und, man glaubt es kaum, doch mit Facebook erging es uns sehr ähnlich! Unser Communitys wurden einfach so vernichtet!
Seltsam nur mutet an, dass wir auf beiden Foren, bei g+ wie bei Facebook pornografische Werbung erhielten und Beiträge, bei denen Frauen mit Pferden oder Eseln Geschlechtsverkehr hatten, was scheinbar in den Augen der Verantwortlichen weniger „sexistisch“ ist, als unsere Beiträge!
Das hört sich alles sehr dramatisch an, good hearts. Ist es nicht so? - Und, um die ganze Wahrheit zu sagen, das war es auch!
Suzuki sagt immer-immer-immer, es wäre gut und genug damit, wenn wir auch nur ein einziges Gutes Herz erreichen, und, obwohl wir uns Feedback ausdrücklich verbieten, konnte das einige Gute Herzen nicht aufhalten, uns von ihren Erfahrungen mit unserer Technik des Verschenkens überschüssiger Lebensenergie an Bedürftige zu berichten, die wir für den Fall bereitstellten, dass es jemand unmöglich ist, Essen für andere zuzubereiten und es ihnen zu bringen.
Somit wäre „streng genommen“ das von Suzuki formulierte Ziel nun bereits erreicht; doch selbstverständlich kämpfen wir weiter, um zu helfen.
Haben wir nur sehr wenige Besucher, ist es aus unserer Sicht angemessen, die Menge des Materials, also unserer Blogs und der Energiebilder, auf die wir heute ggf. auch noch etwas eingehen möchten, möglichst klein und überschaubar zu halten.
Um die Verrücktheit zu erklären: Wenn wir weniger Material bereitzustellen haben, sind die Kosten für den Webspace, also den Speicherplatz im Internet geringer.
Und, um es nochmals ganz klar zu sagen:
Alles, was wir tun, ist kostenlos.
Wir haben nichts zu verkaufen. Wir bieten keinerlei Dienstleistung an. Mit uns kann man keine Geschäfte machen, da ist nur der „Deal“, das, was wir „die Regel“ nennen (ihr findet es unter: http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html) von dessen Vollzug und Erfüllung nie jemand außer dem Guten Herzen, das Essen und/oder Energie teilt, und möglicherweise, bei Essen ja, bei Energie nein, der oder die Empfänger.
Wir werben für nichts und niemand auf unseren Seiten, und wir müssen nur dort Werbung tolerieren, wo wir kostenlosen Speicherplatz in Anspruch nehmen und die Einbringung von Werbung die Bezahlung für diesen „kostenlosen Speicherplatz“ ist. Doch auch das versuchen wir zu vermeiden, wo immer es geht und möglich ist.
Wir haben also keinerlei Einnahmen aus dem Betreiben unserer Internetpräsenzen und dagegen stehen – für unsere Maßstäbe – gerade eben so noch realisierbare Ausgaben.
Deswegen sollten wir uns „kaufmännisch gesehen“ freuen, wenig Besucher und eine kleine Community der Unbekannten zu haben...
… was wir nicht tun, denn wir kämpfen um jeden von euch good hearts, weil wir euch lieben wie verrückt!
So. Das war das. Nur noch dies, so btw... Selbstverständlich gibt es in dieser Identitätsspur keine Sponsoren für die Wahrheit und deren Verbreitung, wie man sich denken kann!
Also sind wir auch wirtschaftlich und finanziell auf uns selbst angewiesen und frei!
Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., oder druckt es gar nicht aus, und verinnerlicht es, denkt öfter am Tage daran, macht einfach irgend etwas, was euch gefällt, was zu euch passt, damit, …. ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!
Ja, ihr lieben good hearts, da wären wir jetzt schon am Ende des heutigen Blogs. Wir, also Suzuki, die nichtphysische Gang und ich, cozy, möchten noch abschließend anmerken, dass wir wissen, wie lang und ermüdend und schwer unsere Lektionen manchmal sind, doch...
...und auch das sollte Einigkeit herrschen: Es geht nicht anders. Ohne Wenn. Ohne Aber. Fortentwicklung hat ihren feststehenden Preis, also macht euch nichts ins Höschen!
Und...
...und dass unsere Blogs in stets gleicher, ritueller Form, mit festen Bestandteilen herausgehen, versteht sich selbst, denn...
...wir sind Rituelle Magier, Einstein!
Vorbemerkung des Autors:
Ich kann jeden gut verstehen, der diese Welt, in der wir augenblicklich leben, für eine absolut bizarre und inakzeptabel unmögliche Halluzination hält, die nur einem ganz und gar durchgeknallten und schwer kranken Gehirn entsprungen sein kann.
Ich selbst gehörte lange Zeit zu den Verfechtern solcher Theorien und verwarf diese, um das klipp und klar zu sagen, bis heute absolut nicht!
Meine Erleuchtung war es, die mir, was diesen absoluten Glauben, wie so vieles andere Schwachsinnige betrifft, sprichwörtlich in den Weg kam, indem sie mir nicht nur zeigte, sondern unwiderlegbar bewies, dass es sich bei dieser Realität, die wir großspurig „unsere Welt“ nennen, lediglich um eine – wenn auch perfekte – Interpretation gegebener Energiekonfigurationen handelt, die ich heute „Identitätsspuren“ nenne.
Die Formel der absoluten Wahrheit lautet wie folgt:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
Erschreckend einfach, und doch für den Nicht – Erleuchteten ein rätselhaft böhmisches Dorf, ich weiß, good hearts!
Dass nun die Geschichte meiner Reise mit dem Dalai Lama nach Auschwitz einen ebenso absurden und unglaubwürdigen Charakter hat, wie dieses ganze Happening hier und jetzt, das ich als Identitätsspur zu verstehen weiß und euch möglicherweise (noch, und ich hoffe von Herzen, nicht mehr für lange, good hearts) große Schwierigkeiten, Emotionen wie beispielsweise Trauer und Schuldgefühle und so weiter und so fort verabreicht, ist also zwingend logisch und auf die hier vorherrschende, absolut hirnrissige Weise sogar notwendig.
Man genießt die Fahrt hier am besten, indem man jede Verantwortung für alles, jeden Gedanken und jede Empfindung, die dies Geschehen in uns generieren mag, konsequent ablehnt und per imaginärem Einschreiben an den Geistigen Führer oder sportlichen Weltmeister seiner Wahl versendet.
In diesem Sinne! Haut rein, good hearts, und viel Spaß!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
[Entree]
Vorbeirauschend in grau und blau, oder blaugrün-schmutzig-verwaschen, an den Rändern weißlich-durchscheinend-glibbrig, wie Sperma nach dem dritten Schuss, etwas giftig und schemenhaft nahm ich die Welt wahr, die mir sehr unwirklich vorkam an diesem Tag, an dem ich nach Schwanzberg in die Gefangenschaft ging. Unnatürlich schnell. Und schneller als ich.
Was ich sagte „Ich muss jetzt gehen", oder „Scheiße", oder Beides; heute sind es nur noch Wahrscheinlichkeiten.
Ich ging nicht wirklich freiwillig, dieser „Ladung zum Strafantritt“ folgend in meine Gefangenschaft, indem ich nur meinen Körper hinein schickte. Nicht aber meinen Willen. Den wollte ich heraushalten.
Als sie mich Jahre später herausbrachten zum Güterbahnhof, der plötzlich direkt dort, vor diesem Eingang, Schleuse genannt wegen seiner verschiedenen Kammern, statt des Springbrunnens, der Parkplätze und der Bundesstraße stand, war meine Wahrnehmung wieder so verwaschen wie damals. Genauso.
Nur mein Körper war fast nicht da. Der träumte irgendwo einen Alptraum vom
Entlassen sein ohne Entkommen.
Und noch etwas fehlte. Etwas, das ich nicht benennen konnte. Etwas, das nirgends hinging. Nicht einmal in den Traum von zu Hause. Es kam nicht einmal mit bis zur Schleuse; zu viel Gefahr für die Welt da draussen ging von ihm aus aus, von diesem Teil „Ich“, der hier, in der Hölle geboren war, und den näher zu beschreiben mir unmöglich war.
Ein Halt in Wütersloh sollte mich vielleicht überraschen auf dem Weg nach
Sauschwitz. Doch tat er das nicht.
Auch nicht, wenn nur 10 Minuten und zu wenig Zeit, um mich zu orientieren
vergangen waren seit meinem Einstieg. Auch nicht, wenn ein Hare – Krishna - Typ mir gegenüber saß und immer blasser wurde.
Nichts davon.
Dass es irgendwann nach Sauschwitz gehen würde für mich, war mir schon länger klar. In den Nächten des Erstickens, die meine klarsten Kindheitserinnerungen sind, war Sauschwitz im Himmel und die Abwesenheit von Gott die Gaskammer. Die Zwangsläufigkeit des Erstickens, weil Gott diese Welt vergessen hatte oder sie ihm einfach egal war. Gedanken eines Kindes, das wie ein Narr die Wahrheit sagt.
Wieso also nicht?
„Du bist der Waschmann, eh?
Der Mann, der sich jetzt rechts neben mich auf die blanke Holzbank setzte, hatte eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Dalai Lama.
„Dann musst Du wohl der Dalai Lama sein?“
„Wenn Du willst, kannst Du mich so nennen.“
„Weißt Du, ich komme öfter hierher.“
„Eh klar, bist ja dauernd unterwegs. Reinkarnation und so.“
„Nein, das meine ich nicht. Nach Sauschwitz komme ich öfter.“
„Das auch noch. Gehört das zu deinem Pflichtprogramm oder so was? Ist das so was wie das Grande Finale, bevor Du dann jeweils den Abflug machst, bis die dich wiederfinden?“
„Nein, mehr eine Kur.“
„Aha. Mhhm. Dann ist Sauschwitz vermutlich so was wie ein Kurort.“
„Könnte man so sagen. Jedenfalls wird man von Allem geheilt.“
„Ja, der Tod ist eine sehr wirksame Therapie. Hat nur so was Endgültiges.“
„Wenn das so einfach wäre! Ich glaub', ich schlafe jetzt erst ein bisschen. Bin
ziemlich müde von der Wanderschaft. Wir können ja später reden, oder beim
Abendessen.“
„Von was sprichst Du, Mann? Wir sind hier auf der Fahrt nach Sauschwitz!“
„Nicht meiner Ersten. Die Unterbringung ist wirklich gut. Klasse Hotel, nur etwas unruhig. Wirst Du schon bemerken.“
„Hotel? Bagdad? Flügeltüren, Eis mit Konfetti?“
„Da siehst Du es. Typisches Jet-Lag! Du wirst schon verstehen lernen, dass die nicht alles von uns reinlassen und vergasen können dort. Da heißt es Selektieren und Selektieren. Die Nazis von heute sind wirklich sehr fortschrittlich. Bis später, Freund. Ich schlafe jetzt erst mal.“
Der orangene Typ gegenüber aschfahl, aber immer noch seine Zimbeln in den Händen. Allzeit bereit.
Ich versuchte ein Lächeln, aber sein Blick ging weit durch mich durch auf etwas Breites mit einem grellweißen Balken in der Mitte.
Vielleicht schlief ich dann.
Wenn Du Gefangener bist, verwischen sich diese Grenzen. Und das ist wichtig so.
Es geht um Dein Überleben und hat sehr viel damit zu tun, eine Wirklichkeit zu finden, in der das möglich ist. Deine persönliche Wirklichkeit muss ein sehr stabiler „Cocktail“ sein, mit größeren Teilen inneren und kleineren äußeren Erlebens. Je nachdem, wie angenehm oder unangenehm dein Leben zuvor war, musst du für inneren Teil deines Erlebens deine Original-Lebensgeschichte mehr oder weniger umschreiben. Du musst improvisieren, Dich selbst überzeugend belügen, wenn du so willst. Deine persönliche Wirklichkeit bleibt immer empfindlich. Über sie zu sprechen bedeutet das Ende, denn es kann und wird niemand mir dir übereinstimmen. Wenn du es gut machst, verliert das Außen an Wichtigkeit und Wirksamkeit, so dass dein Schmerz erträglich wird. Und trotzdem siehst Du über die Jahre soviel Tod und Wahnsinn, dass es niemals gut genug, nie ausreichend ist, wie schwer du auch an und in dir arbeitest. Das Risiko, die selbst geschaffene und die aus sich heraus bestehende Wahrheit deiner Wahrnehmungen möglicherweise nicht mehr unterscheiden zu können, musst du eingehen. Es gibt kein Mittel dagegen.
Vielleicht schläfst Du eine Nacht zuhause, in der Du alle Zeit der Gefangenschaft träumst, oder aber es ist ein Minutenschlaf in Deinen 6 Quadratmetern Zelle, in dem Du das träumst, was Du für Dein Leben gehalten hast. Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert geisteskrank zu werden.
Das allerdings mein Freund, diesen kleinen Überlebenstrick, den schaffst Du oder Du krepierst. Das versteht jeder dort sehr bald. Es ist die einfachste Formel, die Präambel im Grundgesetz der Hölle.
Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.
„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“
Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.
„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekomme es!“
Der Scheiß - Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.
Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare - Krishna-Typ: „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanzlosen!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Sauschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
An diesem Freitag, einem Tag nach einem Feiertag ohne besonderen Vorkommnisse, was möchte ich da bloggen? Ich meine, was macht da Sinn?
Ich könnte weiter über die, d.h. meine spezifischen Erfahrungen mit dem „Lebewesen Ritual“, von dessen Entdeckung ich euch zuletzt berichtete, sprechen, bin mir jedoch sehr bewusst, wie viel Kraft das euch und mich kosten würde, weshalb ich für den Moment davon Abstand nehme.
Ich tue das nicht so sehr wegen mir, der ich augenblicklich energetisch einigermaßen stabil bin, nachdem ich mich gut um mein Tonal kümmere und viel und große Hilfe dabei habe. Nein, ich tue es wegen euch, good hearts!- Denn die Höhlen, die ihr jetzt unter Suzukis Führung zu durchwandern, teilweise mit kriechen zu bewältigen habt, und das Trommelfeuer, das euer Tonal erwartet, diese Kämpfe, sie verlangen euch alles ab, das darf ich garantieren!
Selbstverständlich bin ich versucht, euch Tipps und Hinweise zu geben, und das ständig, doch einerseits würde mir Suzuki auf die Finger klopfen, und andererseits ist mir klar, dass ich euch damit lediglich zu einer weiteren Extra – Runde verdonnern würde, da keiner vermeiden kann, jede Lektion selbst zu durchlaufen; und dies ist wiederum so, weil wir uns sonst alle drücken würden und unsere energetische Konfiguration sich nie und nimmer verändern würde, so dass wir bei der ersten Begegnung mit einer prüfenden Kraft bereits am Ende wären und ausgeschissen hätten für lange – lange Zeit, was wiederum..., ja eine Vielzahl großzügigst verteilter Extra – Runden bedeuten würde.... und so weiter und so fort...
Was gibt es noch, was wäre mal wieder dran? Oh ja, heute ist mir nach einem Rückblick, so einer Perspektive über die eigene linke Schulter, ja..., und das fühlt sich gut an! Sehr gut! Also gehen wir es an!
Als ich vor 870 Tagen meine ersten, scheuen Blog – Versuche, meine ersten „öffentlichen Bewegungen“ auf unsicheren Füßen ausprobierte, war mir nicht klar, wohin das alles führen würde. Wie hätte ich das auch ahnen, woher hätte ich das auch wissen sollen?
Tatsache war, dass mir die Erleuchtung gewährt wurde, eine Gnade, deren Umfang und Tragweite ich auch heute noch nicht erfassen kann, was fürchte ich auch so bleiben wird, solange ich das Kleid eines Menschenkörpers trage und mein eigen nenne.
Ich kam bald nach meiner Erleuchtung in Kontakt zu Suzuki, einem Aufgestiegenen Meister, welcher augenblicklich keinen Körper in dieser Identitätsspur bewohnt. Und es war neu, und alles war aufregend, und ich fühlte mich geschmeichelt, nun selbst direkte und so unglaublich klare Kontakte ins Reich der nichtphysischen Lebewesen zu haben. Ein wenig Angst hatte ich auch, denn dieses Körnchen Salz sollte in keiner Suppe in jeder der Geschichten der Kraft fehlen, wie wir alle wissen; Angst, den Verstand zu verlieren, Angst, dem Allem nicht gewachsen zu sein, Angst, zu versagen, sehr große Angst, diese unfassbar schöne und großartige und edle Chance zu vermasseln!
Ich glaube, das kennt jeder von uns, oder? - Wisst ihr, ihr Guten, dieser Blog kommt mir, je länger es ihn gibt, immer-immer-immer mehr vor, wie eines dieses Schweizer Taschenmesser mit den sehr – sehr vielen Werkzeugen und Funktionen und nützlichen Gadgets.
Zuerst einmal stand mir das Bekenntnis zu mir selbst, und „meinem Zustand“ bevor, und zugleich eine Art „Lebensbeichte“, ohne die an diesem Punkt, an dem ich mich outete, für den Leser nichts rechten Sinn gemacht hätte. Wenn niemand weiß, dass das, was „mir geschieht“, „mit mir geschieht“, die Folge von mehr als 40 Jahren Training und Streben und Anstrengung war, kann man es schlecht verstehen, wie es zu diesem Ergebnis kam.
Mein Weg zu Erkenntnis war von Anfang an der der Rituellen Magie, speziell der Sexual magischen Praxis. Damit dass, nun bin ich versucht zu sagen, „ich diesen Weg wählte“, was vollkommen falsch und irreführend wäre, denn als Teilzeit – Buddhist und Vollzeit – Tolteke (was möglich ist durch ständige Überstunden) weiß ich sehr wohl, dass der Weg mich aussuchte und nicht umgekehrt; indem mich dieser Weg wählte, war mit jener sanfte Weg des Lernens und des Wachstums durch Weisheit und Liebe weitestgehend versperrt, da meine Lektionen auf äußerst leidenschaftlichen Ebenen mit entsprechend „niedrigeren Frequenzen“ stattfanden und ich somit hauptsächlich durch Extreme in Schmerz wie in Ekstase lernte. Und heute, schaut den Blog an, zeichnet sich auch darin die gleiche Dynamik ab, die der Extreme von Schmerz und Ekstase, ich kann es nicht oft genug sagen, da dies eines meiner eminenten Lebensthemen zu sein scheint, was ich nur selten bereue, wenn ich ganz ehrlich bin.
Ja, nachdem diese Phase der Nabelschau im Blog verging, kam eine Zeit, in der Suzuki mir erklärte, dass wir eine Art Erste – Hilfe – Kasten erschaffen und zur Verfügung stellen, auf den jeder frisch Erleuchtete zurückgreifen und sich in den schwierigen Zeiten der ersten Schritte orientieren und Tipps und Hilfen finden könnte. Natürlich gefiel mir dieser Gedanke sehr gut, da es damit zu tun hatte, Leuten zu helfen, und ich meine Funktion als „Geburtshelfer“ oder Unterstützer bei den ersten Schritten als sehr ehrenhaft empfand.
Bald war klar, dass sich unser Tun nicht allein darauf beschränken ließ, denn da waren die Leute mit Hunger, und zwar nicht nur die mit spirituellem Hunger, sondern schlicht und einfach banalem Hunger nach etwas zu essen, etwas Materie aus dieser materiellen Welt für den Erhalt ihres Körpers. Suzuki eröffnete mir daraufhin das Konzept des Guerilla – Kochs aus seiner Perspektive; und den Deal, den zu machen wir mit möglichst vielen Wesen anstreben. Er war ziemlich einfach, einfach und elegant. Wenn jemand etwas, einen geistigen Gewinn, einen spirituellen Fortschritt, eine kleinen Sprung oder gar eine Quantensprung hinsichtlich des Grades seiner Erleuchtung durch das von uns zur Verfügung gestellte Material erreicht, bzw. zu verzeichnen hat, so ist er angehalten dazu, ein leckeres Essen zuzubereiten, und dies Anderen zu bringen, die Hunger haben, und ihnen zu danken, dass sie es annehmen.
Wunderbar, nicht? Keine Feedbackschleife! Keine Kirche! Keine Sekte! - Eine klassische Gemeinschaft der Unbekannten, die aus der Stille heraus wirkt, um sich darauf hin lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen, in eben diese Stille zurückzuziehen! Der Guerilla – Koch, nach Zen – toltekischem Muster war geboren.
Nun mussten Wege gefunden werden, diese Idee zu verbreiten, um Leute damit „zu infizieren“, und, da ich aufgrund langer und schwerer Krankheit in Armut lebe, durften diese Wege nichts kosten; oder fast nichts, denn etwas konnten meine Frau und ich uns doch noch ab sparen, um dieses Projekt zu realisieren, auch wenn das zeitweise mehr als schwer fiel.
Unsere Wahl fiel auf eine Webseite, da ich etwas programmieren kann, und die Kosten hierfür überschaubar und von uns aufzubringen waren. So kam es zur „Geburt“ unserer Site, die eigentlich „www.Guerilla-Cook.com“ heißen sollte, doch, auf das Kürzel „www.g-cook.com“ „reduziert“ an den Star ging.
Dass das alles im Schneckentempo geschah, ist darauf zurückzuführen, dass alles dies ein „weniger als ein Mann – Non – Profit – Unternehmen“ ist, da ich allein dafür da bin und zwischenzeitlich auch hoch offiziell als schwer behindert anerkannt, also sehr vermindert leistungsfähig anzusehen bin.
Dies bringt uns auf einen Punkt, den zu erläutern, da machen Suzuki und ich und alle die anderen nichtphysischen Freunde, Partner, Lehrer und Helfer, die wir zwischenzeitlich zu unserer Gruppe zu zählen die Ehre haben nichts vor, dass ich gerade diese Erläuterung gebetsmühlenartig wiederholen werden müssen, bis meine Zeit gekommen ist und ihr ohne mich auskommen müsst, good hearts. Also legen wir – wieder einmal – los:
In dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig miteinander teilen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, weiß man schon vor der Tagen von Samyasa und seinen Mischlingskindern, dass die hochenergetische Arbeit, die wir Rituelle Magie nennen, nichts für den menschlichen Körper ist, will sagen, dass diese Arbeit unsere Körper wahnsinnig beansprucht und abarbeitet, sehr früh verschleißt und, wenn wir wir nicht sehr gut aufpassen, auch tötet! Wir, die man Wissende, Magier, Schamanen, Zauberer, Hexer oder wie auch immer nennt, können lediglich versuchen, durch einen guten Lebenswandel und zusätzliche energetische Arbeit diesem frühen Verfall und der Zerstörung unserer Körper entgegenzuwirken. Bei Licht betrachtet ist dieser Job jedoch in aller Regel zum Scheitern verurteilt, da es nur wenigen unter uns gelingt, jenes empfindliche Gleichgewicht zwischen Tonal und Nagual zu leben, das notwendig ist, eine der Normalität ähnliche körperliche Verfassung zu erreichen, bzw. zu behalten. In unserer magischen Praxis müssen wir unser Tonal sehr weit schrumpfen und unser Nagual entsprechend wachsen lassen, was zuweilen so weit geht, dass nur noch ein sehr kleiner rationaler Kern, eine Insel des Tonal im Meer des Nagual übrig bleibt, worunter unser grobstofflicher Körper extrem leidet. Ohne solche Manipulationen ist Rituelle Magie nicht möglich. Dazu gibt es kein Wenn und kein Aber anzumerken und auch keine Alternative; nicht in dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig teilen, good hearts.
Auch ich mache also keinen Unterschied, und mein Körpergewand ist zur Zeit nur noch unter Einsatz von Morphium und anderen Medikamenten überhaupt „tragbar“, wobei das Leiden oft die Wirkung selbst dieser hoch potenten Mittel übertrumpft und mich voll erwischt und wütend und traurig macht (wer kennt nicht mein Zeter und Mordio, das in diesem Rahmen, diesem Blog äußerst häufig und, so fürchte ich weiter, auch extensiv Ausdruck fand?).
Unter den Bedingungen, die unsere irdisches Leben bestimmen, das meiner Frau und mir hier und jetzt, also Armut und Krankheit, entstand unsere Webseite, entstanden unsere Auftritte auf Facebook, g+, Tumblr, Twitter und Blogger.de. Langsam aber sicher wurde „es“, also unser Material und wurden „wir“, also die Besucher unserer Internetpräsenzen immer mehr.
Doch...
Selbstverständlich schläft auch der Feind nicht, womit wir die natürlichen Gegenkräfte meinen, die unseren Bemühungen entgegenzuwirken versuchen, und das teilweise sehr erfolgreich! So wurden wir, als wir an die 3 Millionen – Grenze bei g+ kamen, von dort unter dem Vorwurf von „Sexismus“ entfernt, vernichtet und auf Dauer mit einer Art virtuellem Hausverbot, das heißt Veröffentlichungsverbot belegt; und, man glaubt es kaum, doch mit Facebook erging es uns sehr ähnlich! Unser Communitys wurden einfach so vernichtet!
Seltsam nur mutet an, dass wir auf beiden Foren, bei g+ wie bei Facebook pornografische Werbung erhielten und Beiträge, bei denen Frauen mit Pferden oder Eseln Geschlechtsverkehr hatten, was scheinbar in den Augen der Verantwortlichen weniger „sexistisch“ ist, als unsere Beiträge!
Das hört sich alles sehr dramatisch an, good hearts. Ist es nicht so? - Und, um die ganze Wahrheit zu sagen, das war es auch!
Suzuki sagt immer-immer-immer, es wäre gut und genug damit, wenn wir auch nur ein einziges Gutes Herz erreichen, und, obwohl wir uns Feedback ausdrücklich verbieten, konnte das einige Gute Herzen nicht aufhalten, uns von ihren Erfahrungen mit unserer Technik des Verschenkens überschüssiger Lebensenergie an Bedürftige zu berichten, die wir für den Fall bereitstellten, dass es jemand unmöglich ist, Essen für andere zuzubereiten und es ihnen zu bringen.
Somit wäre „streng genommen“ das von Suzuki formulierte Ziel nun bereits erreicht; doch selbstverständlich kämpfen wir weiter, um zu helfen.
Haben wir nur sehr wenige Besucher, ist es aus unserer Sicht angemessen, die Menge des Materials, also unserer Blogs und der Energiebilder, auf die wir heute ggf. auch noch etwas eingehen möchten, möglichst klein und überschaubar zu halten.
Um die Verrücktheit zu erklären: Wenn wir weniger Material bereitzustellen haben, sind die Kosten für den Webspace, also den Speicherplatz im Internet geringer.
Und, um es nochmals ganz klar zu sagen:
Alles, was wir tun, ist kostenlos.
Wir haben nichts zu verkaufen. Wir bieten keinerlei Dienstleistung an. Mit uns kann man keine Geschäfte machen, da ist nur der „Deal“, das, was wir „die Regel“ nennen (ihr findet es unter: http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html) von dessen Vollzug und Erfüllung nie jemand außer dem Guten Herzen, das Essen und/oder Energie teilt, und möglicherweise, bei Essen ja, bei Energie nein, der oder die Empfänger.
Wir werben für nichts und niemand auf unseren Seiten, und wir müssen nur dort Werbung tolerieren, wo wir kostenlosen Speicherplatz in Anspruch nehmen und die Einbringung von Werbung die Bezahlung für diesen „kostenlosen Speicherplatz“ ist. Doch auch das versuchen wir zu vermeiden, wo immer es geht und möglich ist.
Wir haben also keinerlei Einnahmen aus dem Betreiben unserer Internetpräsenzen und dagegen stehen – für unsere Maßstäbe – gerade eben so noch realisierbare Ausgaben.
Deswegen sollten wir uns „kaufmännisch gesehen“ freuen, wenig Besucher und eine kleine Community der Unbekannten zu haben...
… was wir nicht tun, denn wir kämpfen um jeden von euch good hearts, weil wir euch lieben wie verrückt!
So. Das war das. Nur noch dies, so btw... Selbstverständlich gibt es in dieser Identitätsspur keine Sponsoren für die Wahrheit und deren Verbreitung, wie man sich denken kann!
Also sind wir auch wirtschaftlich und finanziell auf uns selbst angewiesen und frei!
Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., oder druckt es gar nicht aus, und verinnerlicht es, denkt öfter am Tage daran, macht einfach irgend etwas, was euch gefällt, was zu euch passt, damit, …. ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!
Ja, ihr lieben good hearts, da wären wir jetzt schon am Ende des heutigen Blogs. Wir, also Suzuki, die nichtphysische Gang und ich, cozy, möchten noch abschließend anmerken, dass wir wissen, wie lang und ermüdend und schwer unsere Lektionen manchmal sind, doch...
...und auch das sollte Einigkeit herrschen: Es geht nicht anders. Ohne Wenn. Ohne Aber. Fortentwicklung hat ihren feststehenden Preis, also macht euch nichts ins Höschen!
Und...
...und dass unsere Blogs in stets gleicher, ritueller Form, mit festen Bestandteilen herausgehen, versteht sich selbst, denn...
...wir sind Rituelle Magier, Einstein!
Vorbemerkung des Autors:
Ich kann jeden gut verstehen, der diese Welt, in der wir augenblicklich leben, für eine absolut bizarre und inakzeptabel unmögliche Halluzination hält, die nur einem ganz und gar durchgeknallten und schwer kranken Gehirn entsprungen sein kann.
Ich selbst gehörte lange Zeit zu den Verfechtern solcher Theorien und verwarf diese, um das klipp und klar zu sagen, bis heute absolut nicht!
Meine Erleuchtung war es, die mir, was diesen absoluten Glauben, wie so vieles andere Schwachsinnige betrifft, sprichwörtlich in den Weg kam, indem sie mir nicht nur zeigte, sondern unwiderlegbar bewies, dass es sich bei dieser Realität, die wir großspurig „unsere Welt“ nennen, lediglich um eine – wenn auch perfekte – Interpretation gegebener Energiekonfigurationen handelt, die ich heute „Identitätsspuren“ nenne.
Die Formel der absoluten Wahrheit lautet wie folgt:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
Erschreckend einfach, und doch für den Nicht – Erleuchteten ein rätselhaft böhmisches Dorf, ich weiß, good hearts!
Dass nun die Geschichte meiner Reise mit dem Dalai Lama nach Auschwitz einen ebenso absurden und unglaubwürdigen Charakter hat, wie dieses ganze Happening hier und jetzt, das ich als Identitätsspur zu verstehen weiß und euch möglicherweise (noch, und ich hoffe von Herzen, nicht mehr für lange, good hearts) große Schwierigkeiten, Emotionen wie beispielsweise Trauer und Schuldgefühle und so weiter und so fort verabreicht, ist also zwingend logisch und auf die hier vorherrschende, absolut hirnrissige Weise sogar notwendig.
Man genießt die Fahrt hier am besten, indem man jede Verantwortung für alles, jeden Gedanken und jede Empfindung, die dies Geschehen in uns generieren mag, konsequent ablehnt und per imaginärem Einschreiben an den Geistigen Führer oder sportlichen Weltmeister seiner Wahl versendet.
In diesem Sinne! Haut rein, good hearts, und viel Spaß!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
[Entree]
Vorbeirauschend in grau und blau, oder blaugrün-schmutzig-verwaschen, an den Rändern weißlich-durchscheinend-glibbrig, wie Sperma nach dem dritten Schuss, etwas giftig und schemenhaft nahm ich die Welt wahr, die mir sehr unwirklich vorkam an diesem Tag, an dem ich nach Schwanzberg in die Gefangenschaft ging. Unnatürlich schnell. Und schneller als ich.
Was ich sagte „Ich muss jetzt gehen", oder „Scheiße", oder Beides; heute sind es nur noch Wahrscheinlichkeiten.
Ich ging nicht wirklich freiwillig, dieser „Ladung zum Strafantritt“ folgend in meine Gefangenschaft, indem ich nur meinen Körper hinein schickte. Nicht aber meinen Willen. Den wollte ich heraushalten.
Als sie mich Jahre später herausbrachten zum Güterbahnhof, der plötzlich direkt dort, vor diesem Eingang, Schleuse genannt wegen seiner verschiedenen Kammern, statt des Springbrunnens, der Parkplätze und der Bundesstraße stand, war meine Wahrnehmung wieder so verwaschen wie damals. Genauso.
Nur mein Körper war fast nicht da. Der träumte irgendwo einen Alptraum vom
Entlassen sein ohne Entkommen.
Und noch etwas fehlte. Etwas, das ich nicht benennen konnte. Etwas, das nirgends hinging. Nicht einmal in den Traum von zu Hause. Es kam nicht einmal mit bis zur Schleuse; zu viel Gefahr für die Welt da draussen ging von ihm aus aus, von diesem Teil „Ich“, der hier, in der Hölle geboren war, und den näher zu beschreiben mir unmöglich war.
Ein Halt in Wütersloh sollte mich vielleicht überraschen auf dem Weg nach
Sauschwitz. Doch tat er das nicht.
Auch nicht, wenn nur 10 Minuten und zu wenig Zeit, um mich zu orientieren
vergangen waren seit meinem Einstieg. Auch nicht, wenn ein Hare – Krishna - Typ mir gegenüber saß und immer blasser wurde.
Nichts davon.
Dass es irgendwann nach Sauschwitz gehen würde für mich, war mir schon länger klar. In den Nächten des Erstickens, die meine klarsten Kindheitserinnerungen sind, war Sauschwitz im Himmel und die Abwesenheit von Gott die Gaskammer. Die Zwangsläufigkeit des Erstickens, weil Gott diese Welt vergessen hatte oder sie ihm einfach egal war. Gedanken eines Kindes, das wie ein Narr die Wahrheit sagt.
Wieso also nicht?
„Du bist der Waschmann, eh?
Der Mann, der sich jetzt rechts neben mich auf die blanke Holzbank setzte, hatte eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Dalai Lama.
„Dann musst Du wohl der Dalai Lama sein?“
„Wenn Du willst, kannst Du mich so nennen.“
„Weißt Du, ich komme öfter hierher.“
„Eh klar, bist ja dauernd unterwegs. Reinkarnation und so.“
„Nein, das meine ich nicht. Nach Sauschwitz komme ich öfter.“
„Das auch noch. Gehört das zu deinem Pflichtprogramm oder so was? Ist das so was wie das Grande Finale, bevor Du dann jeweils den Abflug machst, bis die dich wiederfinden?“
„Nein, mehr eine Kur.“
„Aha. Mhhm. Dann ist Sauschwitz vermutlich so was wie ein Kurort.“
„Könnte man so sagen. Jedenfalls wird man von Allem geheilt.“
„Ja, der Tod ist eine sehr wirksame Therapie. Hat nur so was Endgültiges.“
„Wenn das so einfach wäre! Ich glaub', ich schlafe jetzt erst ein bisschen. Bin
ziemlich müde von der Wanderschaft. Wir können ja später reden, oder beim
Abendessen.“
„Von was sprichst Du, Mann? Wir sind hier auf der Fahrt nach Sauschwitz!“
„Nicht meiner Ersten. Die Unterbringung ist wirklich gut. Klasse Hotel, nur etwas unruhig. Wirst Du schon bemerken.“
„Hotel? Bagdad? Flügeltüren, Eis mit Konfetti?“
„Da siehst Du es. Typisches Jet-Lag! Du wirst schon verstehen lernen, dass die nicht alles von uns reinlassen und vergasen können dort. Da heißt es Selektieren und Selektieren. Die Nazis von heute sind wirklich sehr fortschrittlich. Bis später, Freund. Ich schlafe jetzt erst mal.“
Der orangene Typ gegenüber aschfahl, aber immer noch seine Zimbeln in den Händen. Allzeit bereit.
Ich versuchte ein Lächeln, aber sein Blick ging weit durch mich durch auf etwas Breites mit einem grellweißen Balken in der Mitte.
Vielleicht schlief ich dann.
Wenn Du Gefangener bist, verwischen sich diese Grenzen. Und das ist wichtig so.
Es geht um Dein Überleben und hat sehr viel damit zu tun, eine Wirklichkeit zu finden, in der das möglich ist. Deine persönliche Wirklichkeit muss ein sehr stabiler „Cocktail“ sein, mit größeren Teilen inneren und kleineren äußeren Erlebens. Je nachdem, wie angenehm oder unangenehm dein Leben zuvor war, musst du für inneren Teil deines Erlebens deine Original-Lebensgeschichte mehr oder weniger umschreiben. Du musst improvisieren, Dich selbst überzeugend belügen, wenn du so willst. Deine persönliche Wirklichkeit bleibt immer empfindlich. Über sie zu sprechen bedeutet das Ende, denn es kann und wird niemand mir dir übereinstimmen. Wenn du es gut machst, verliert das Außen an Wichtigkeit und Wirksamkeit, so dass dein Schmerz erträglich wird. Und trotzdem siehst Du über die Jahre soviel Tod und Wahnsinn, dass es niemals gut genug, nie ausreichend ist, wie schwer du auch an und in dir arbeitest. Das Risiko, die selbst geschaffene und die aus sich heraus bestehende Wahrheit deiner Wahrnehmungen möglicherweise nicht mehr unterscheiden zu können, musst du eingehen. Es gibt kein Mittel dagegen.
Vielleicht schläfst Du eine Nacht zuhause, in der Du alle Zeit der Gefangenschaft träumst, oder aber es ist ein Minutenschlaf in Deinen 6 Quadratmetern Zelle, in dem Du das träumst, was Du für Dein Leben gehalten hast. Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert geisteskrank zu werden.
Das allerdings mein Freund, diesen kleinen Überlebenstrick, den schaffst Du oder Du krepierst. Das versteht jeder dort sehr bald. Es ist die einfachste Formel, die Präambel im Grundgesetz der Hölle.
Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.
„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“
Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.
„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekomme es!“
Der Scheiß - Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.
Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare - Krishna-Typ: „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanzlosen!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Sauschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Mittwoch, 4. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's Kleinkrieg gegen unerwartet mächtige Kleinigkeiten Heute lehrt Suzuki das Kapitel 4 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „ Data Dictionary versus Data Fictionary“
fahfahrian, 16:33h
Hi, good hearts! Feiertag! Der Feiertag ruft! Und ich werde seinem Ruf folgen... sofort!
Heute erwiesen sich vorgebliche „Kleinigkeiten“ als wahre Zeit – Fresser mit endlosem Appetit hier bei mir, ihr Lieben! So brauchte ich zum Beispiel dringend ein Medikament, wobei es meine eigene Schuld war, das erst so spät und im letzten Augenblick zu bemerken, als es eigentlich schon zu spät war! Asche auf mein Haupt und Ende! - Meinem RLS (Restless Legs Syndrom) ist das alles scheißegal; entweder ich werfe genügend Stoff ein, so dass es sich einigermaßen beruhigt, oder es zeigt mir die zwei Seiten der Schmerz – Münze dieser Identitätsspur, nämlich die wo der Hammer hängt und die andere, wo der Bartel den Most holt..., und, glaubt mir, good hearts, das will wirklich keiner wissen! - Dazu hat es zu viel mit glühenden Schürhaken und alles zerfressender Säure zu tun!
Nun gut, ich erhob mich früh von meinem Lager und rief meinen sehr hilfsbereiten Schmerz – Arzt an, der mir anbot, das Rezept direkt an die Apotheke zu schicken und mir so den Weg zu ihm zu ersparen. Cool! Sehr cool, denn ich hätte ohnehin nicht kommen können, da meine Frau mit dem Wagen unterwegs war und ich diese Strecke in meiner augenblicklichen Verfassung einfach nicht schaffen konnte! Gut also, dachte ich mir!
Ich sprach mit der Apotheke und machte auch dort alles klar. Danach fühlte ich mich beruhigt und der Ketchup auf meinem Käsebrot schmeckte doppelt so gut! Meine Frau regte auf dem Weg nach draußen an, ich möge doch vielleicht später noch einmal sicherheitshalber die Apotheke anrufen, um zu checken, ob wirklich alles klar geht, so dass sie später meine Medikamente abholen kann. Gute Idee, fand ich, wenngleich ich auch ein gutes Bauchgefühl hatte und annahm, es würde ohnehin alles ok gehen.
Mein Anruf in der Apotheke ergab dann aber leider-leider-leider, dass man dort das avisierte Fax nicht erhalten hatte und noch wartete. Scheiße, verdammte! Was jetzt, der Helferin meines Arztes auf den Geist gehen, obwohl sie vielleicht nur noch nicht dazu kam, das Fax zu versenden, weil vor dem Feiertag so viel Arbeit ist?
Ich entschied mich dazu, noch eine Stunde drauf zu legen und länger abzuwarten.
Was soll ich sagen? Nach einer Stunde war noch immer nichts geschehen. Mir blieb also nichts übrig, als in der Praxis meines Schmerz – Arztes anzurufen. Die Arzthelferin wusste sofort Bescheid und sagte mir, sie habe vor wenigen Minuten mit meiner Apotheke telefoniert, da das Fax – Gerät meines Arztes ganz offenbar streikte, verrückt geworden war, oder aus anderen exotischen Gründen den Dienst versagte, so dass sie trotz einiger Versuche das Fax nicht weggeschickt bekam. Ok!
Danke, ihr alle und vor allem La Madre, dass ich also morgen nicht dazu verurteilt bin, eine Extra – Portion Schmerzen ertragen zu müssen! Von Herzen danke! Dankeschön!
Ja, da geht sie hin, die schöne Zeit!
Meinem länger bereits gefassten Entschluss, meiner Frau, der bekanntlich Besten Ehefrau von Allen, bei der Hausarbeit zu assistieren, bzw. mitzuhelfen folgend, verrichtete ich einige kleine Aufgaben, die mich lächerlicher Weise dazu brachten, wie ein Schwein zu schwitzen und nach Schweiß zu stinken wie ein Moschusochse!
Was ist das für eine Verfassung? OMG! - Von Leistungsfähigkeit kann man da wirklich nicht sprechen!
Nun, wie dem auch sei, es ist getan, mein Anteil ist geschafft, und ebenso bin ich es!
Hat jemand Bock über Magie zu sprechen? Ich kenne die Lektion, die Suzuki heute mit euch durchgehen wird und bin daher mehr als bereit, eure Kräfte zu schonen. Es wird heute um den Ausgangspunkt (selbstverständlich ist mir jetzt klar, dass so etwas nicht existiert, doch das war es damals, als ich „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ niederschrieb, eindeutig noch nicht so ganz!), also es wird heute um die Feststellung meiner Koordinaten zu Beginn meiner Reise nach Auschwitz gehen, um das – je nach Lesart und persönlicher Neigung Data Dictionary oder Data Fictionary gehen, einem Thema also, das an sich selbst sowohl abendfüllend, als auch anspruchsvoll „genug“ ist, um euch den letzten Fetzen Power aus den Haarspitzen zu saugen, good hearts!
Da aber alles nun einmal, wie in jeder netten Mathematik – Vorlesung mit „ es sei gegeben“ liebäugelt, und wir uns den Strömungen dieser Art ohnehin nicht entziehen können, schlage ich vor, uns zu entspannen und dem, das da kommen wird, was immer es sein und wie es auch immer erscheinen mag, unser bezauberndstes Lächeln entgegen zu schleudern, auf dass wir alle gemeinsam darüber herfallen, und es gnadenlos zu Boden knutschen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Mir passt ein sehr kurzer Blog heute auch gut in den Kram, weil ich zehntausend kleine Dinge zu erledigen, zu notieren, zu streichen, zu speichern, zu sichern und so weiter und so fort habe, und es mir eine wirkliche Erleichterung sein wird, diese geistigen Lasten auf die entsprechenden externen Medien zu übertragen und somit unterhalb meiner Fontanelle bis hin zu meinen netten Vorderzähnen etwas mehr chillen zu können....ja, genau das und genau so!
Also, dann machen wir das so, und ich hüpfe wie eine grüne Heuschrecke vom Acker, in den Himmel, lasse mich vom sanften, warmen Wind aufnehmen und mich entführen in ein Zauberwerk, in dem meine Pflichten ganz – ganz schnell und gut und problemlos erledigt sind, und ich alsbald auf mein geliebtes rotes Sofa niedersinke, mit der Stimme des Alten Meisters in meinen Ohren und dem beruhigenden Duft der naturreinen Wolle, aus dem mir die Beste Ehefrau von allen meine Schlafmützen mit liebevollen Händen fertigt, mich wohlig hin und her drehe, ein wenig stöhne, wenn ich meine Knie bewege, und dann Ruhe finde, Ruhe innen und außen. Der Alte Meister erzählt dann immer munter weiter und schenkt mir einen Frieden, den zu erzeugen ich allein und ohne Hilfe noch nicht schaffe!
Genießt euren Feiertag, feiert in ihn hinein und lasst es euch einfach gut gehen; und seid euch unserer Liebe immer sicher!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
“Data Dictionary versus Data Fictionary”
Data-Fictionary (Data-Fictionary ist ein eingetragenes Warenzeichen der „Stupid 4 ever GmbH & Co. KG of UDFy-38135539 Inc.)
Es gibt meiner Kenntnis nach in der materiellen Welt des Planeten Erde keine Hundesrepublik Peitschland, eben sowenig einen Speistaat Gayern, wie auch keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und oder Wesen namens Quäler.
Doch sicher gibt es Worte für Orte und Dinge, die dennoch sehr ähnlich klingen, wie diese nicht existierenden.
Und es gibt das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler, wie wäre es damit?
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, per se existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig die Meisten der politischen Entscheidungen sind, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken. Wir wissen das ganz genau! Es ist selbstverständlich für uns!
Und doch tun wir nichts dagegen! Nichts!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn zu investieren, konsequent NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Werk beschäftigen. Das ist alles.
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich sexy aussehender, in billiges Parfum eingenebelter, ständig brüllender Giraffen, immer sofort los brüllend, sobald sie auch nur eine beliebige Farbe wahrnehmen?
Wie die Meisten unter ihnen bekannt ist, besteht die wesentliche Aufgabe eines Data-Fictionary darin, anwesend zu sein und dafür Sorge zu tragen, dass die Experten die in der vorliegenden Arbeit (oftmals auch erstmals) erscheinenden Begriffe eindeutig, nach Möglichkeit eineindeutig zu definieren.
Lassen Sie uns dies an einem konkreten Beispiel erläutern:
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann; für unsere Giraffen zum Beispiel. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr große Schwierigkeiten bereiten können? Oder könnten, immer schön Konjunktiv bleiben, könnte man sie deutlich erkennen und wären sie in verständlicher Sprache abgefasst? - Und weiter.... Ist es nicht so, dass sie bei hitzigen Temperamenten, bei ungeduldigen Zeitgenossen, denen es schlicht und einfach genug und genug und genug ist, es oft auch tun?
Jedoch typischer und tückischer weise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben! Hier das Paradebeispiel: Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Irgendwann einmal tritt der Fall ein, für den Sie Vorsorge trafen, mit dem Abschluss der eben genannten Versicherung. Frohgemut melden sie der Versicherung, was geschah, und erhalten bald darauf die Information, dass es ihnen (den Versicherungstypen) sehr leid täte, aber „ES“ nicht versichert, bestimmungsgemäß ausgeschlossen, oder nur auf dem Mars und der Venus Gültigkeit hätten.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterließ man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMER vorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Fictionary nicht.
Wir alle wollen verstehen.
Hier und jetzt, im konkreten Fall... Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist das Vermögen, zu verstehen, aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Ebenso, wie wir ihre kleinen Eigenheiten respektieren, tun wir das auch selbstverständlich bezüglich ihrer Geschäftsfähigkeit, wobei wir uns an Recht und Gesetz anlehnen.
Großzügig angelegte Reservate, beispielsweise auf den British Virgin Islands und herausragende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Bankwesen weltweit bieten sich an.
Als Übernehmer unbegrenzter Haftungspflichten in Zivil- und Strafrecht machen gerade diesen Gruppen besonderer Persönlichkeiten zu einem wesentlichen Bestandteil, ja geradezu zu einem Stützpfeiler im Imperium der Geldwäsche.
Einer davon war ich. Es ist meine Geschichte, die ich erzähle. Sie strotzt geradezu von Dingen wie den beschriebenen Giraffen.
Ihre Aufgabe, geschätzter Leser, besteht nur in der Beobachtung. Bitte tun Sie dies in fairer und kritischer Weise unter strengster Beachtung dieses Data-Fictionarys.
Manches, das Ihnen begegnen wird, kann ein Frösteln erzeugen. Es kommt dabei ganz auf Sie und die Geschichte ihres bisherigen Lebens an. Die große Nähe zu eiskalten Killer-Geistern und Fragmenten jenes Flüchtlings und Emporkömmling der Hölle des Nichts, der bis zum Schluss noch die Verwirklichung seiner Träume verlangte; sie kann belustigen wie erschrecken.
Manchmal fühlt man sich in fremder Haut sich selbst viel näher, als man das möchte.
Wir alle wollen lernen! – Schon vergessen?
Existiert Geschriebenes per se?
Wie auch immer Sie nun antworten mögen. Selbst wenn Sie an ihren eigenen Zweifeln zweifeln::
Auch dann gibt es keine Quäler und nur sehr wenige große grüne Tiere!
Vielleicht war die ganze Dressur, das Abrichten unseres Verstehens nicht ganz umsonst?
Sie können doch lesen und schreiben, nicht?
Diesen Weg sollten wir jedenfalls erproben, da wir ohnehin beladen und vollgepumpt sind mit diesem Konglomerat der ständig wechselnden und insgesamt höchst lächerlichen Vermutungen, „Axiomen“ genannt.
Beispielsweise ist noch kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein Elementarteilchen sich zur direkten Kommunikation mit einem Forscher bereit erklärte.
Wenn das im Kleinen so ist, sollten wir uns nicht überschätzen.
Was könnten beliebig kleine Teilchen in dieser konkreten Situation für uns tun?
Wenn..., ja, - wenn es denn etwas gäbe, was wir verwenden können?
Zu was am besten? Was meint der älteste Teil unseres Gehirns dazu?
Was sagt er, nach seinem Verlangen befragt?
Hören wir genau hin: „Ich will etwas!“
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippen und unter dem Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
„Orgasmen will ich!“
O R G A S M E N WILL ICH!
Auch körperliche, dazu aber Orgasmen im Gehirn, in jeder einzelnen Körperzelle, bei Musik, Literatur, Malerei, Comics, Slapsticks, Geschmäckern, Duft und was immer zu finden ist.
Wir alle wollen lernen.
Für Sie alle und nicht zuletzt für uns selbst schreiben wir dieses Buch.
Für Ihr Stammhirn und das unsere.
Stören Sie sich einfach nicht daran, wenn wir uns sehr großzügig über die ebenso langweiligen wie unwirksamen „Normen“ der Grammatik, Syntax, Orthographie, Interpunktion und andere anscheinend erfolgversprechende Konventionen hinwegsetzen.
Um Ihr unbewusstes Funktionieren anzusprechen, bedarf es einer Sprache, die in in Worte zu fassenden Sprache ihre Wurzel hat
„Orgasmen will ich! – Gleich, in welcher Scheiß-Sprache!“
Was „mit Recht“ real zu nennen ist?
O R G A S M E N ! – Das Stammhirn reagiert direkt und klar.
Aber es nimmt auch Rücksicht auf die Pflichten:
Der Ruf der Pflicht! Hört - hört – hört! Bekanntmachung der obersten Oberen!
Die Fachleute der juristischen Fakultäten mögen sinngemäß Aussagen dahingehend machen, die darauf hinweisen, dass in diesem Buch jede Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen rein zufällig und nicht beabsichtigt ist. Ja, genau. So ist das!
Wir sagen aber noch mehr, wir gehen noch wesentlich weiter, denn auch jede Ähnlichkeit mit Systemen, Herrschafts- und Gewaltstrukturren, Weltordnungen, politischen,religiösen oder kriminellen Vereinigungen in diesem Buch sind selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Insofern sich, was sich niemals ganz ausschließen lässt, Phänomene, Emanationen des Unbegreiflichen manifestieren, und/oder sich durch paradoxe und zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Arbeit wissenschaftlich unerklärliche Mehrdeutigkeiten ergeben, sich Quanten zu spontaner Aktivität unter billigender oder gar unterstützender Mitarbeit gewisser Quarks, genusssüchtiger, virtueller Teilchen aller Farben und Geschmäcker, Photonen, Superstrings und/oder Neutrinos hinreißen lassen, die dieses Buch als einen Tatsachenbericht darstellen, so könnte dies Tatbestände begründen, die in Gesetzgebungen definiert und zur Verfolgung ausgeschrieben sind.
Somit distanzieren wir uns selbstverständlich auch hiervon. Entschieden und konsequent.
Man möge sich von staatlicher Seite sicher sein, dass wir jede erdenkliche Maßnahme, die der mutmaßlichen Bildung krimineller Vereinigungen innerhalb der Elementarteilchen und deren Funktion entgegenwirkt, uneingeschränkt unterstützen.
Die Unwahrscheinlichkeit dessen, dass es Orte, Personen und Geschehnisse wie die in dieser Arbeit genannten geben könnte, sich Realkoordinaten mit überschätzten Annahmen überschneiden, lässt einzig und allein den Schluss zu, dass jede Person, die dies annimmt, den Verstand verloren hat. Eine solche Person steht per definitionem außerhalb der gemeinsam konstituierten Realität und bedarf dringendst angemessener Hilfe.
Denn:
Es gibt keine Hundesrepublik Peitschland, es gibt keinen Speisestaat Gayern, es gibt keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und es gibt keine Quäler in der materiellen Welt des Planeten Erde.
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizophren, paranoider Typus, monoton-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber dafür jede Menge Kreuze.
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren explodiert das lautlose Unwissen in unseren Geschlechtsteilen
weil die Wirksamkeit der Spaß – Gesellschaft - Inquisition doch natürliche Grenzen hat, wird es keine Klima – Katastrophe geben
oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
unter dem Gesichtspunkt von Leitkultur hin zu Fun [Fundamentalismus] ist die Farbe „Weiß“ illegal?
wo wären die Scheiterhaufen?
in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbauch und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die etwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheiße, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
Die Weltbank vielleicht?
Oder die globalisierten Multinationalen Konzerne, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der unzähligen Verschwörungstheorien ließe sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Heute erwiesen sich vorgebliche „Kleinigkeiten“ als wahre Zeit – Fresser mit endlosem Appetit hier bei mir, ihr Lieben! So brauchte ich zum Beispiel dringend ein Medikament, wobei es meine eigene Schuld war, das erst so spät und im letzten Augenblick zu bemerken, als es eigentlich schon zu spät war! Asche auf mein Haupt und Ende! - Meinem RLS (Restless Legs Syndrom) ist das alles scheißegal; entweder ich werfe genügend Stoff ein, so dass es sich einigermaßen beruhigt, oder es zeigt mir die zwei Seiten der Schmerz – Münze dieser Identitätsspur, nämlich die wo der Hammer hängt und die andere, wo der Bartel den Most holt..., und, glaubt mir, good hearts, das will wirklich keiner wissen! - Dazu hat es zu viel mit glühenden Schürhaken und alles zerfressender Säure zu tun!
Nun gut, ich erhob mich früh von meinem Lager und rief meinen sehr hilfsbereiten Schmerz – Arzt an, der mir anbot, das Rezept direkt an die Apotheke zu schicken und mir so den Weg zu ihm zu ersparen. Cool! Sehr cool, denn ich hätte ohnehin nicht kommen können, da meine Frau mit dem Wagen unterwegs war und ich diese Strecke in meiner augenblicklichen Verfassung einfach nicht schaffen konnte! Gut also, dachte ich mir!
Ich sprach mit der Apotheke und machte auch dort alles klar. Danach fühlte ich mich beruhigt und der Ketchup auf meinem Käsebrot schmeckte doppelt so gut! Meine Frau regte auf dem Weg nach draußen an, ich möge doch vielleicht später noch einmal sicherheitshalber die Apotheke anrufen, um zu checken, ob wirklich alles klar geht, so dass sie später meine Medikamente abholen kann. Gute Idee, fand ich, wenngleich ich auch ein gutes Bauchgefühl hatte und annahm, es würde ohnehin alles ok gehen.
Mein Anruf in der Apotheke ergab dann aber leider-leider-leider, dass man dort das avisierte Fax nicht erhalten hatte und noch wartete. Scheiße, verdammte! Was jetzt, der Helferin meines Arztes auf den Geist gehen, obwohl sie vielleicht nur noch nicht dazu kam, das Fax zu versenden, weil vor dem Feiertag so viel Arbeit ist?
Ich entschied mich dazu, noch eine Stunde drauf zu legen und länger abzuwarten.
Was soll ich sagen? Nach einer Stunde war noch immer nichts geschehen. Mir blieb also nichts übrig, als in der Praxis meines Schmerz – Arztes anzurufen. Die Arzthelferin wusste sofort Bescheid und sagte mir, sie habe vor wenigen Minuten mit meiner Apotheke telefoniert, da das Fax – Gerät meines Arztes ganz offenbar streikte, verrückt geworden war, oder aus anderen exotischen Gründen den Dienst versagte, so dass sie trotz einiger Versuche das Fax nicht weggeschickt bekam. Ok!
Danke, ihr alle und vor allem La Madre, dass ich also morgen nicht dazu verurteilt bin, eine Extra – Portion Schmerzen ertragen zu müssen! Von Herzen danke! Dankeschön!
Ja, da geht sie hin, die schöne Zeit!
Meinem länger bereits gefassten Entschluss, meiner Frau, der bekanntlich Besten Ehefrau von Allen, bei der Hausarbeit zu assistieren, bzw. mitzuhelfen folgend, verrichtete ich einige kleine Aufgaben, die mich lächerlicher Weise dazu brachten, wie ein Schwein zu schwitzen und nach Schweiß zu stinken wie ein Moschusochse!
Was ist das für eine Verfassung? OMG! - Von Leistungsfähigkeit kann man da wirklich nicht sprechen!
Nun, wie dem auch sei, es ist getan, mein Anteil ist geschafft, und ebenso bin ich es!
Hat jemand Bock über Magie zu sprechen? Ich kenne die Lektion, die Suzuki heute mit euch durchgehen wird und bin daher mehr als bereit, eure Kräfte zu schonen. Es wird heute um den Ausgangspunkt (selbstverständlich ist mir jetzt klar, dass so etwas nicht existiert, doch das war es damals, als ich „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ niederschrieb, eindeutig noch nicht so ganz!), also es wird heute um die Feststellung meiner Koordinaten zu Beginn meiner Reise nach Auschwitz gehen, um das – je nach Lesart und persönlicher Neigung Data Dictionary oder Data Fictionary gehen, einem Thema also, das an sich selbst sowohl abendfüllend, als auch anspruchsvoll „genug“ ist, um euch den letzten Fetzen Power aus den Haarspitzen zu saugen, good hearts!
Da aber alles nun einmal, wie in jeder netten Mathematik – Vorlesung mit „ es sei gegeben“ liebäugelt, und wir uns den Strömungen dieser Art ohnehin nicht entziehen können, schlage ich vor, uns zu entspannen und dem, das da kommen wird, was immer es sein und wie es auch immer erscheinen mag, unser bezauberndstes Lächeln entgegen zu schleudern, auf dass wir alle gemeinsam darüber herfallen, und es gnadenlos zu Boden knutschen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Mir passt ein sehr kurzer Blog heute auch gut in den Kram, weil ich zehntausend kleine Dinge zu erledigen, zu notieren, zu streichen, zu speichern, zu sichern und so weiter und so fort habe, und es mir eine wirkliche Erleichterung sein wird, diese geistigen Lasten auf die entsprechenden externen Medien zu übertragen und somit unterhalb meiner Fontanelle bis hin zu meinen netten Vorderzähnen etwas mehr chillen zu können....ja, genau das und genau so!
Also, dann machen wir das so, und ich hüpfe wie eine grüne Heuschrecke vom Acker, in den Himmel, lasse mich vom sanften, warmen Wind aufnehmen und mich entführen in ein Zauberwerk, in dem meine Pflichten ganz – ganz schnell und gut und problemlos erledigt sind, und ich alsbald auf mein geliebtes rotes Sofa niedersinke, mit der Stimme des Alten Meisters in meinen Ohren und dem beruhigenden Duft der naturreinen Wolle, aus dem mir die Beste Ehefrau von allen meine Schlafmützen mit liebevollen Händen fertigt, mich wohlig hin und her drehe, ein wenig stöhne, wenn ich meine Knie bewege, und dann Ruhe finde, Ruhe innen und außen. Der Alte Meister erzählt dann immer munter weiter und schenkt mir einen Frieden, den zu erzeugen ich allein und ohne Hilfe noch nicht schaffe!
Genießt euren Feiertag, feiert in ihn hinein und lasst es euch einfach gut gehen; und seid euch unserer Liebe immer sicher!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
“Data Dictionary versus Data Fictionary”
Data-Fictionary (Data-Fictionary ist ein eingetragenes Warenzeichen der „Stupid 4 ever GmbH & Co. KG of UDFy-38135539 Inc.)
Es gibt meiner Kenntnis nach in der materiellen Welt des Planeten Erde keine Hundesrepublik Peitschland, eben sowenig einen Speistaat Gayern, wie auch keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und oder Wesen namens Quäler.
Doch sicher gibt es Worte für Orte und Dinge, die dennoch sehr ähnlich klingen, wie diese nicht existierenden.
Und es gibt das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler, wie wäre es damit?
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, per se existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig die Meisten der politischen Entscheidungen sind, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken. Wir wissen das ganz genau! Es ist selbstverständlich für uns!
Und doch tun wir nichts dagegen! Nichts!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn zu investieren, konsequent NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Werk beschäftigen. Das ist alles.
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich sexy aussehender, in billiges Parfum eingenebelter, ständig brüllender Giraffen, immer sofort los brüllend, sobald sie auch nur eine beliebige Farbe wahrnehmen?
Wie die Meisten unter ihnen bekannt ist, besteht die wesentliche Aufgabe eines Data-Fictionary darin, anwesend zu sein und dafür Sorge zu tragen, dass die Experten die in der vorliegenden Arbeit (oftmals auch erstmals) erscheinenden Begriffe eindeutig, nach Möglichkeit eineindeutig zu definieren.
Lassen Sie uns dies an einem konkreten Beispiel erläutern:
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann; für unsere Giraffen zum Beispiel. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr große Schwierigkeiten bereiten können? Oder könnten, immer schön Konjunktiv bleiben, könnte man sie deutlich erkennen und wären sie in verständlicher Sprache abgefasst? - Und weiter.... Ist es nicht so, dass sie bei hitzigen Temperamenten, bei ungeduldigen Zeitgenossen, denen es schlicht und einfach genug und genug und genug ist, es oft auch tun?
Jedoch typischer und tückischer weise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben! Hier das Paradebeispiel: Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Irgendwann einmal tritt der Fall ein, für den Sie Vorsorge trafen, mit dem Abschluss der eben genannten Versicherung. Frohgemut melden sie der Versicherung, was geschah, und erhalten bald darauf die Information, dass es ihnen (den Versicherungstypen) sehr leid täte, aber „ES“ nicht versichert, bestimmungsgemäß ausgeschlossen, oder nur auf dem Mars und der Venus Gültigkeit hätten.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterließ man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMER vorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Fictionary nicht.
Wir alle wollen verstehen.
Hier und jetzt, im konkreten Fall... Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist das Vermögen, zu verstehen, aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Ebenso, wie wir ihre kleinen Eigenheiten respektieren, tun wir das auch selbstverständlich bezüglich ihrer Geschäftsfähigkeit, wobei wir uns an Recht und Gesetz anlehnen.
Großzügig angelegte Reservate, beispielsweise auf den British Virgin Islands und herausragende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Bankwesen weltweit bieten sich an.
Als Übernehmer unbegrenzter Haftungspflichten in Zivil- und Strafrecht machen gerade diesen Gruppen besonderer Persönlichkeiten zu einem wesentlichen Bestandteil, ja geradezu zu einem Stützpfeiler im Imperium der Geldwäsche.
Einer davon war ich. Es ist meine Geschichte, die ich erzähle. Sie strotzt geradezu von Dingen wie den beschriebenen Giraffen.
Ihre Aufgabe, geschätzter Leser, besteht nur in der Beobachtung. Bitte tun Sie dies in fairer und kritischer Weise unter strengster Beachtung dieses Data-Fictionarys.
Manches, das Ihnen begegnen wird, kann ein Frösteln erzeugen. Es kommt dabei ganz auf Sie und die Geschichte ihres bisherigen Lebens an. Die große Nähe zu eiskalten Killer-Geistern und Fragmenten jenes Flüchtlings und Emporkömmling der Hölle des Nichts, der bis zum Schluss noch die Verwirklichung seiner Träume verlangte; sie kann belustigen wie erschrecken.
Manchmal fühlt man sich in fremder Haut sich selbst viel näher, als man das möchte.
Wir alle wollen lernen! – Schon vergessen?
Existiert Geschriebenes per se?
Wie auch immer Sie nun antworten mögen. Selbst wenn Sie an ihren eigenen Zweifeln zweifeln::
Auch dann gibt es keine Quäler und nur sehr wenige große grüne Tiere!
Vielleicht war die ganze Dressur, das Abrichten unseres Verstehens nicht ganz umsonst?
Sie können doch lesen und schreiben, nicht?
Diesen Weg sollten wir jedenfalls erproben, da wir ohnehin beladen und vollgepumpt sind mit diesem Konglomerat der ständig wechselnden und insgesamt höchst lächerlichen Vermutungen, „Axiomen“ genannt.
Beispielsweise ist noch kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein Elementarteilchen sich zur direkten Kommunikation mit einem Forscher bereit erklärte.
Wenn das im Kleinen so ist, sollten wir uns nicht überschätzen.
Was könnten beliebig kleine Teilchen in dieser konkreten Situation für uns tun?
Wenn..., ja, - wenn es denn etwas gäbe, was wir verwenden können?
Zu was am besten? Was meint der älteste Teil unseres Gehirns dazu?
Was sagt er, nach seinem Verlangen befragt?
Hören wir genau hin: „Ich will etwas!“
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippen und unter dem Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
„Orgasmen will ich!“
O R G A S M E N WILL ICH!
Auch körperliche, dazu aber Orgasmen im Gehirn, in jeder einzelnen Körperzelle, bei Musik, Literatur, Malerei, Comics, Slapsticks, Geschmäckern, Duft und was immer zu finden ist.
Wir alle wollen lernen.
Für Sie alle und nicht zuletzt für uns selbst schreiben wir dieses Buch.
Für Ihr Stammhirn und das unsere.
Stören Sie sich einfach nicht daran, wenn wir uns sehr großzügig über die ebenso langweiligen wie unwirksamen „Normen“ der Grammatik, Syntax, Orthographie, Interpunktion und andere anscheinend erfolgversprechende Konventionen hinwegsetzen.
Um Ihr unbewusstes Funktionieren anzusprechen, bedarf es einer Sprache, die in in Worte zu fassenden Sprache ihre Wurzel hat
„Orgasmen will ich! – Gleich, in welcher Scheiß-Sprache!“
Was „mit Recht“ real zu nennen ist?
O R G A S M E N ! – Das Stammhirn reagiert direkt und klar.
Aber es nimmt auch Rücksicht auf die Pflichten:
Der Ruf der Pflicht! Hört - hört – hört! Bekanntmachung der obersten Oberen!
Die Fachleute der juristischen Fakultäten mögen sinngemäß Aussagen dahingehend machen, die darauf hinweisen, dass in diesem Buch jede Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen rein zufällig und nicht beabsichtigt ist. Ja, genau. So ist das!
Wir sagen aber noch mehr, wir gehen noch wesentlich weiter, denn auch jede Ähnlichkeit mit Systemen, Herrschafts- und Gewaltstrukturren, Weltordnungen, politischen,religiösen oder kriminellen Vereinigungen in diesem Buch sind selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Insofern sich, was sich niemals ganz ausschließen lässt, Phänomene, Emanationen des Unbegreiflichen manifestieren, und/oder sich durch paradoxe und zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Arbeit wissenschaftlich unerklärliche Mehrdeutigkeiten ergeben, sich Quanten zu spontaner Aktivität unter billigender oder gar unterstützender Mitarbeit gewisser Quarks, genusssüchtiger, virtueller Teilchen aller Farben und Geschmäcker, Photonen, Superstrings und/oder Neutrinos hinreißen lassen, die dieses Buch als einen Tatsachenbericht darstellen, so könnte dies Tatbestände begründen, die in Gesetzgebungen definiert und zur Verfolgung ausgeschrieben sind.
Somit distanzieren wir uns selbstverständlich auch hiervon. Entschieden und konsequent.
Man möge sich von staatlicher Seite sicher sein, dass wir jede erdenkliche Maßnahme, die der mutmaßlichen Bildung krimineller Vereinigungen innerhalb der Elementarteilchen und deren Funktion entgegenwirkt, uneingeschränkt unterstützen.
Die Unwahrscheinlichkeit dessen, dass es Orte, Personen und Geschehnisse wie die in dieser Arbeit genannten geben könnte, sich Realkoordinaten mit überschätzten Annahmen überschneiden, lässt einzig und allein den Schluss zu, dass jede Person, die dies annimmt, den Verstand verloren hat. Eine solche Person steht per definitionem außerhalb der gemeinsam konstituierten Realität und bedarf dringendst angemessener Hilfe.
Denn:
Es gibt keine Hundesrepublik Peitschland, es gibt keinen Speisestaat Gayern, es gibt keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und es gibt keine Quäler in der materiellen Welt des Planeten Erde.
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizophren, paranoider Typus, monoton-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber dafür jede Menge Kreuze.
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren explodiert das lautlose Unwissen in unseren Geschlechtsteilen
weil die Wirksamkeit der Spaß – Gesellschaft - Inquisition doch natürliche Grenzen hat, wird es keine Klima – Katastrophe geben
oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
unter dem Gesichtspunkt von Leitkultur hin zu Fun [Fundamentalismus] ist die Farbe „Weiß“ illegal?
wo wären die Scheiterhaufen?
in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbauch und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die etwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheiße, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
Die Weltbank vielleicht?
Oder die globalisierten Multinationalen Konzerne, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der unzähligen Verschwörungstheorien ließe sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Dienstag, 3. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's Lust, sein Tonal ein paar Purzelbäume rückwärts machen zu sehen! Heute lehrt Suzuki die Kapitel 2 und 3 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit den Titeln: „ [Prolog Passepartout]“ und „Wie weit ist es von Dir jetzt nach Schwanzberg am Pech?“
fahfahrian, 17:55h
Hi und ein herzliches Hallo, ihr good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Na, wie geht es euch mit dem Material von gestern? Mir liegt es noch immer schwer in meinem energetischen Magen, muss ich gestehen! Es ist anstrengend, und mehr als das, dieser Akt des „Verdauens“, wenn, so spüre ich es, das, dieses neue und an sich Stille Wissen und meine energetische Konfiguration sich annähern, sich assimilieren, es miteinander treiben auf die eine oder andere Weise und etwas völlig Neues entsteht..., denn ihr wisst ja, good hearts, worum sich alles dreht! Das wisst ihr doch, oder?
Wiederholen wir es zur Sicherheit!
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
Das ist es, was wir tun, ihr verrückten Diamanten und Juwelen des Himmels!
Und, sozusagen im Rahmen unserer Beteiligung an der für unseren „vernünftigen“ Menschenverstand unmöglichen Erweiterung des Unendlichen und Vervollkommnung des Vollkommenen, lernen wir unter endlos vielem anderen, dass es nichts gibt, das nicht belebt, bewusst, mit eigenem Odem und Willenskraft ausgestattet ist; und das gilt auch für den Fall, dass wir selbst die Schöpferrolle annehmen, so dass wir uns in die Lage versetzen, von unseren Kindern, die, wie die Erfahrung zeigt, sehr oft dazu tendieren, absolut anderer Auffassung zu sein als wir, zu lernen, womit diese Wesen wiederum ihren Beitrag dazu leisten die unendliche Vollkommenheit in Art und Umfang zu vergrößern und weiter zu vervollkommnen; ja, und so weiter und so fort...
Verspüren wir die Lust, unser Tonal ein paar Purzelbäume rückwärts machen zu sehen, so brauchen wir uns nur jetzt noch oben drauf, als Sahnehäubchen, zu vergegenwärtigen, dass all dies Unmögliche sowohl in, als auch außerhalb dessen stattfindet, das wir als „Raum“ und „Zeit“ zu bezeichnen gewohnt sind, und das instantan, will sagen ohne jegliche Verzögerung und in gewissen äußerst eigenwilligen Kontinua des Seins, in welchen man es vorzieht, die Geschehnisse lange vor ihren Ursachen stattfinden zu lassen, was, so glaubt man dort, nicht nur zur allgemeinen Erheiterung, sondern auch langfristig gesehen, zur Steigerung der geistigen Widerstandskräfte beiträgt!
Wundervoll, nicht? Ja, genau wie dieser Tag! Vergleichsweise wenig und erträgliche Schmerzen, eine super – geniale Physiotherapie, Sonnenschein, etwas Cherry Coke, und eine Menge guter – guter Musik..., ja so kann man es aushalten, wenn man cozy ist!
Meine sehr persönlichen Erfahrungen mit meinem Ritual, über das zu sprechen ich gestern begann, entwickeln sich weiter und rauben mir den Atem, so erstaunen sie mich! - Doch raubt mir Sanftheit und nie gekannte Zärtlichkeit und Verständnis, wie ich es mir auch jetzt noch nicht einmal mir selbst gegenüber vorzustellen fähig bin, meinen Atem; und ich bin einverstanden, nie mehr zu atmen, wenn ich in diesem Zustand verbleiben könnte; und doch ist es, und wir wissen es alle gut genug, good hearts, leider in dieser, der gegebenen Identitätsspur, die wir augenblicklich teilen, nicht möglich, dauerhaft „dort“ zu verbleiben und ansässig zu sein im Satori – Samadhi – Jesus – Bewußtsein, diesem Kontakt – High zu unserem gemeinsamen höheren Sein. Schade! Echt jetzt!
Ich sagte heute weiter oben „meine sehr persönlichen Erfahrungen“, was ich genauer erläutern möchte, denn mir liegt daran, über dieses Ritual zu sprechen, doch ebenso schwer wiegt für mich die Intimität der Liebe und der Respekt, der ich jener unvergleichlichen Beziehung gegenüber empfinde, die die Grundlage, die Basis, die Quelle dieses Rituals ist. Ihr versteht mich jetzt, good hearts, ich weiß! Danke!
Was ich durch die Begegnung mit diesem unfassbar gigantischen und zärtlich – liebevollen Wesen lerne, welches in gewisser Weise „auch“ (da es mit Sicherheit unzählbar viele andere Manifestationen hat) die lebendige Kraft meines Rituals ist,
es besteht darin, dass es unmöglich ist, alles zu vermasseln, good hearts! Hört sich das nicht absolut banal und ganz und gar selbstverständlich an? - Für mich tut es das! Für mich tat es das, ja, ich gehe so weit zu sagen, „praktisch schon immer!“
Dass jedoch die Perfektion in jedem einzelnen Teilchen, im Kleinsten, das die beiden Alten, der Liebe Gott und mein Vater Lucifer aus irgendwelchen Gründen (oder auch ohne jede Ursache, weil es ihnen einfach Spaß macht und in den Kram passt, uns darüber grübeln zu sehen???) „Fizzi-Fazzi“ nennen, wie in allem Übrigen auch, immer-immer-immer darauf abzielen, uns bei unserer Weiterentwicklung zu helfen, uns die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung zu stellen, uns zu assistieren, uns Mut zuzusprechen und Licht zu schenken und Kraft, das war mir in dem Ausmaß, welches mir jetzt in der Tat begegnet, absolut nicht klar!
Und wieder schießt es meine Fontanelle in die Stratosphäre und meine Vorderzähne geben ein neues Klavierkonzert in meinem Arsch, so sehr erschüttert mich dies, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ganz ehrlich!
Und zusätzlich habe ich coole musikalische Begleitung, Curved Air, eine Band, die seinerzeit von John Lennon entdeckt wurde, wie es heißt. Absolut abwechslungsreiche Musik, sehr dynamisch und eindeutig sehr cool! Wenn man bedenkt, was aus den Musikern wurde..., manche gingen zu Zappa, andere zu Roxy Musik oder Jethro Tull..., ja, das sind Größenordnungen! Wow! Respekt!
Größenordnungen..., womit wir auch wieder beim Thema wären, ihr Lieben.
Wenn man wie ich aus der Christlich – jüdischen Tradition kommt, und es zusätzlich das Schicksal wollte, dass meine erste Lehrzeit in der Rituellen Magie die der Schwarzen Magie war, nun ja, dann kann man sich vorstellen, wie detailversessen und an Genauigkeit orientiert ich war, denn man erzog mich genau in dieser Weise! Auch in der Kabbala und der toltekischen Tradition gab es wenig, nein, gab es in Wahrheit so gut wie keine „Spielräume“, versteht ihr?
Nun, nachdem ich die Welt anhielt und ein Wissender wurde, taumelte ich erst einmal etliche hundert Tage wie ein Betrunkener durch die magische Welt, da …, nun ja, ihr wisst schon, good hearts,... weil mit den herkömmlichen magischen Mitteln, die zu benutzen ich über die Jahre gewohnt war, kein Weiterkommen mehr möglich war.
Ich nahm die weiteren Stufen, die zu absolvieren nach der Erleuchtung Pflicht sind, und überwand die Hindernisse, zugegebenermaßen oft mehr tot als lebendig, und kam doch bis hierher!
Jetzt lerne ich, bzw. durchlaufe ich einen Prozess, der ähnlich dem ist, wenn der Lehrling zu einem frühen Zeitpunkt seiner Lehrzeit, nachdem man ihm lange Zeit das Tonal als einen „sicheren Hafen“ verkaufte, mit der Tatsache konfrontiert, dass diese „Sicherheit“ nur ein trügerisches Produkt, eine Gegenkraft, ein temporäres Hilfsmittel zur Absicherung seiner Lernerfolge war, und diese in der Form nicht existiert!
Ich wiederhole mich, aber ich muß es einfach an dieser Stelle nochmals sagen:
Dass jedoch die Perfektion in jedem einzelnen Teilchen, im Kleinsten, das die beiden Alten, der Liebe Gott und mein Vater Lucifer aus irgendwelchen Gründen (oder auch ohne jede Ursache, weil es ihnen einfach Spaß macht und in den Kram passt, uns darüber grübeln zu sehen???) „Fizzi-Fazzi“ nennen, wie in allem Übrigen auch, immer-immer-immer darauf abzielen, uns bei unserer Weiterentwicklung zu helfen, uns die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung zu stellen, uns zu assistieren, uns Mut zuzusprechen und Licht zu schenken und Kraft, das war mir in dem Ausmaß, welches mir jetzt in der Tat begegnet, absolut nicht klar!
Und jedes und alles lebt, ist bewusst und empfindend...
Ok, good hearts, das sind meine Themen für den Moment, die ich euch auch selbstverständlich an das Herz legen möchte.
Wow! Wir haben es nie und nirgends mit etwas „totem“ zu tun, sondern immer mit Leben!
Wow!
Bis morgen oder die Tage, good hearts!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
[Prolog Passepartout]
Man lege einen kleinen Kieselstein mit hübschen Maserungen auf einen Granitsockel.
Man nehme einen riesigen Vorschlaghammer und zertrümmere den Kieselstein.
Man filme dies mit High-Speed-Kameras aus allen Blickwinkeln von Anfang bis Ende.
Man betrachte und beobachte in Slow-Motion das Geschehen, erlebe, verspüre und fühle es als Kieselstein, als Granitsockel, als Vorschlaghammer und als Zerstörer und als Beobachter; in dem Maß, wie man es zu ertragen in der Lage ist; mehr beteiligt oder minder.
Man beschreibe das Geschehen.
Ich tue das in diesem Buch.
Wie weit ist es von Dir jetzt nach Schwanzberg am Pech?
In einem Zug von einer grauen und dumpfen Stadt mit dem Höllennamen „Schwanzberg am Pech“ nach Auschwitz zu sitzen und zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, wie ein Berg mit einem Schwanz, die Eier gefüllt mit flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Befruchtet gar der „Atem der Hölle“?
Wir wollen verstehen.
Wie weit ist es von Dir jetzt nach Schwanzberg am Pech? Was meinst du?
Ich weiß es. Aus Erfahrung. Es ist nicht weit. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche.
Wenn in dieser Ungewissheit, diesem Zustand der Verwirrung, etwas wie Wachheit oder rationales Denken aufblitzen würde?
Würde das ausreichen, um das alles als einen bizarren Traum und unwahr, als die Folge von Verdauungsstörungen zu entlarven?
Würden so beruhigende und logische Schlüsse ein entspanntes Ausstrecken auslösen?
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, Zeit sich abzuwenden, Zeit voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle, sondern wirklich alle DIE wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch noch DIE Antworten dazu erhalten?
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Wir wollen verstehen.
Wer schreibt so etwas und warum UND warum tut er das jetzt?
Das sollte man schon wissen.
Wer, das ist der Fahfahrian cozy?
Warum? Weil es Zeit ist, sich zu erheben und zu sprechen.
Wie beantwortet sich die Frage nach der Zeit? – Warum JETZT?
Zuerst einmal ist die „Arbeitszeit“ zu sehen, die diese Arbeit kostete; und das sind viele Jahre.
Warum also JETZT?
Keinen Moment früher; hätten wir uns begegnen können.
Mein dauerndes Jetzt, es ist bereit, berührt zu werden. Doch: VORSICHT !
Ineinandergeschachtelte Kerker - Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen. Auf die einige Weise. Tot.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Na, wie geht es euch mit dem Material von gestern? Mir liegt es noch immer schwer in meinem energetischen Magen, muss ich gestehen! Es ist anstrengend, und mehr als das, dieser Akt des „Verdauens“, wenn, so spüre ich es, das, dieses neue und an sich Stille Wissen und meine energetische Konfiguration sich annähern, sich assimilieren, es miteinander treiben auf die eine oder andere Weise und etwas völlig Neues entsteht..., denn ihr wisst ja, good hearts, worum sich alles dreht! Das wisst ihr doch, oder?
Wiederholen wir es zur Sicherheit!
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
Das ist es, was wir tun, ihr verrückten Diamanten und Juwelen des Himmels!
Und, sozusagen im Rahmen unserer Beteiligung an der für unseren „vernünftigen“ Menschenverstand unmöglichen Erweiterung des Unendlichen und Vervollkommnung des Vollkommenen, lernen wir unter endlos vielem anderen, dass es nichts gibt, das nicht belebt, bewusst, mit eigenem Odem und Willenskraft ausgestattet ist; und das gilt auch für den Fall, dass wir selbst die Schöpferrolle annehmen, so dass wir uns in die Lage versetzen, von unseren Kindern, die, wie die Erfahrung zeigt, sehr oft dazu tendieren, absolut anderer Auffassung zu sein als wir, zu lernen, womit diese Wesen wiederum ihren Beitrag dazu leisten die unendliche Vollkommenheit in Art und Umfang zu vergrößern und weiter zu vervollkommnen; ja, und so weiter und so fort...
Verspüren wir die Lust, unser Tonal ein paar Purzelbäume rückwärts machen zu sehen, so brauchen wir uns nur jetzt noch oben drauf, als Sahnehäubchen, zu vergegenwärtigen, dass all dies Unmögliche sowohl in, als auch außerhalb dessen stattfindet, das wir als „Raum“ und „Zeit“ zu bezeichnen gewohnt sind, und das instantan, will sagen ohne jegliche Verzögerung und in gewissen äußerst eigenwilligen Kontinua des Seins, in welchen man es vorzieht, die Geschehnisse lange vor ihren Ursachen stattfinden zu lassen, was, so glaubt man dort, nicht nur zur allgemeinen Erheiterung, sondern auch langfristig gesehen, zur Steigerung der geistigen Widerstandskräfte beiträgt!
Wundervoll, nicht? Ja, genau wie dieser Tag! Vergleichsweise wenig und erträgliche Schmerzen, eine super – geniale Physiotherapie, Sonnenschein, etwas Cherry Coke, und eine Menge guter – guter Musik..., ja so kann man es aushalten, wenn man cozy ist!
Meine sehr persönlichen Erfahrungen mit meinem Ritual, über das zu sprechen ich gestern begann, entwickeln sich weiter und rauben mir den Atem, so erstaunen sie mich! - Doch raubt mir Sanftheit und nie gekannte Zärtlichkeit und Verständnis, wie ich es mir auch jetzt noch nicht einmal mir selbst gegenüber vorzustellen fähig bin, meinen Atem; und ich bin einverstanden, nie mehr zu atmen, wenn ich in diesem Zustand verbleiben könnte; und doch ist es, und wir wissen es alle gut genug, good hearts, leider in dieser, der gegebenen Identitätsspur, die wir augenblicklich teilen, nicht möglich, dauerhaft „dort“ zu verbleiben und ansässig zu sein im Satori – Samadhi – Jesus – Bewußtsein, diesem Kontakt – High zu unserem gemeinsamen höheren Sein. Schade! Echt jetzt!
Ich sagte heute weiter oben „meine sehr persönlichen Erfahrungen“, was ich genauer erläutern möchte, denn mir liegt daran, über dieses Ritual zu sprechen, doch ebenso schwer wiegt für mich die Intimität der Liebe und der Respekt, der ich jener unvergleichlichen Beziehung gegenüber empfinde, die die Grundlage, die Basis, die Quelle dieses Rituals ist. Ihr versteht mich jetzt, good hearts, ich weiß! Danke!
Was ich durch die Begegnung mit diesem unfassbar gigantischen und zärtlich – liebevollen Wesen lerne, welches in gewisser Weise „auch“ (da es mit Sicherheit unzählbar viele andere Manifestationen hat) die lebendige Kraft meines Rituals ist,
es besteht darin, dass es unmöglich ist, alles zu vermasseln, good hearts! Hört sich das nicht absolut banal und ganz und gar selbstverständlich an? - Für mich tut es das! Für mich tat es das, ja, ich gehe so weit zu sagen, „praktisch schon immer!“
Dass jedoch die Perfektion in jedem einzelnen Teilchen, im Kleinsten, das die beiden Alten, der Liebe Gott und mein Vater Lucifer aus irgendwelchen Gründen (oder auch ohne jede Ursache, weil es ihnen einfach Spaß macht und in den Kram passt, uns darüber grübeln zu sehen???) „Fizzi-Fazzi“ nennen, wie in allem Übrigen auch, immer-immer-immer darauf abzielen, uns bei unserer Weiterentwicklung zu helfen, uns die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung zu stellen, uns zu assistieren, uns Mut zuzusprechen und Licht zu schenken und Kraft, das war mir in dem Ausmaß, welches mir jetzt in der Tat begegnet, absolut nicht klar!
Und wieder schießt es meine Fontanelle in die Stratosphäre und meine Vorderzähne geben ein neues Klavierkonzert in meinem Arsch, so sehr erschüttert mich dies, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ganz ehrlich!
Und zusätzlich habe ich coole musikalische Begleitung, Curved Air, eine Band, die seinerzeit von John Lennon entdeckt wurde, wie es heißt. Absolut abwechslungsreiche Musik, sehr dynamisch und eindeutig sehr cool! Wenn man bedenkt, was aus den Musikern wurde..., manche gingen zu Zappa, andere zu Roxy Musik oder Jethro Tull..., ja, das sind Größenordnungen! Wow! Respekt!
Größenordnungen..., womit wir auch wieder beim Thema wären, ihr Lieben.
Wenn man wie ich aus der Christlich – jüdischen Tradition kommt, und es zusätzlich das Schicksal wollte, dass meine erste Lehrzeit in der Rituellen Magie die der Schwarzen Magie war, nun ja, dann kann man sich vorstellen, wie detailversessen und an Genauigkeit orientiert ich war, denn man erzog mich genau in dieser Weise! Auch in der Kabbala und der toltekischen Tradition gab es wenig, nein, gab es in Wahrheit so gut wie keine „Spielräume“, versteht ihr?
Nun, nachdem ich die Welt anhielt und ein Wissender wurde, taumelte ich erst einmal etliche hundert Tage wie ein Betrunkener durch die magische Welt, da …, nun ja, ihr wisst schon, good hearts,... weil mit den herkömmlichen magischen Mitteln, die zu benutzen ich über die Jahre gewohnt war, kein Weiterkommen mehr möglich war.
Ich nahm die weiteren Stufen, die zu absolvieren nach der Erleuchtung Pflicht sind, und überwand die Hindernisse, zugegebenermaßen oft mehr tot als lebendig, und kam doch bis hierher!
Jetzt lerne ich, bzw. durchlaufe ich einen Prozess, der ähnlich dem ist, wenn der Lehrling zu einem frühen Zeitpunkt seiner Lehrzeit, nachdem man ihm lange Zeit das Tonal als einen „sicheren Hafen“ verkaufte, mit der Tatsache konfrontiert, dass diese „Sicherheit“ nur ein trügerisches Produkt, eine Gegenkraft, ein temporäres Hilfsmittel zur Absicherung seiner Lernerfolge war, und diese in der Form nicht existiert!
Ich wiederhole mich, aber ich muß es einfach an dieser Stelle nochmals sagen:
Dass jedoch die Perfektion in jedem einzelnen Teilchen, im Kleinsten, das die beiden Alten, der Liebe Gott und mein Vater Lucifer aus irgendwelchen Gründen (oder auch ohne jede Ursache, weil es ihnen einfach Spaß macht und in den Kram passt, uns darüber grübeln zu sehen???) „Fizzi-Fazzi“ nennen, wie in allem Übrigen auch, immer-immer-immer darauf abzielen, uns bei unserer Weiterentwicklung zu helfen, uns die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung zu stellen, uns zu assistieren, uns Mut zuzusprechen und Licht zu schenken und Kraft, das war mir in dem Ausmaß, welches mir jetzt in der Tat begegnet, absolut nicht klar!
Und jedes und alles lebt, ist bewusst und empfindend...
Ok, good hearts, das sind meine Themen für den Moment, die ich euch auch selbstverständlich an das Herz legen möchte.
Wow! Wir haben es nie und nirgends mit etwas „totem“ zu tun, sondern immer mit Leben!
Wow!
Bis morgen oder die Tage, good hearts!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
[Prolog Passepartout]
Man lege einen kleinen Kieselstein mit hübschen Maserungen auf einen Granitsockel.
Man nehme einen riesigen Vorschlaghammer und zertrümmere den Kieselstein.
Man filme dies mit High-Speed-Kameras aus allen Blickwinkeln von Anfang bis Ende.
Man betrachte und beobachte in Slow-Motion das Geschehen, erlebe, verspüre und fühle es als Kieselstein, als Granitsockel, als Vorschlaghammer und als Zerstörer und als Beobachter; in dem Maß, wie man es zu ertragen in der Lage ist; mehr beteiligt oder minder.
Man beschreibe das Geschehen.
Ich tue das in diesem Buch.
Wie weit ist es von Dir jetzt nach Schwanzberg am Pech?
In einem Zug von einer grauen und dumpfen Stadt mit dem Höllennamen „Schwanzberg am Pech“ nach Auschwitz zu sitzen und zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, wie ein Berg mit einem Schwanz, die Eier gefüllt mit flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Befruchtet gar der „Atem der Hölle“?
Wir wollen verstehen.
Wie weit ist es von Dir jetzt nach Schwanzberg am Pech? Was meinst du?
Ich weiß es. Aus Erfahrung. Es ist nicht weit. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche.
Wenn in dieser Ungewissheit, diesem Zustand der Verwirrung, etwas wie Wachheit oder rationales Denken aufblitzen würde?
Würde das ausreichen, um das alles als einen bizarren Traum und unwahr, als die Folge von Verdauungsstörungen zu entlarven?
Würden so beruhigende und logische Schlüsse ein entspanntes Ausstrecken auslösen?
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, Zeit sich abzuwenden, Zeit voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle, sondern wirklich alle DIE wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch noch DIE Antworten dazu erhalten?
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Wir wollen verstehen.
Wer schreibt so etwas und warum UND warum tut er das jetzt?
Das sollte man schon wissen.
Wer, das ist der Fahfahrian cozy?
Warum? Weil es Zeit ist, sich zu erheben und zu sprechen.
Wie beantwortet sich die Frage nach der Zeit? – Warum JETZT?
Zuerst einmal ist die „Arbeitszeit“ zu sehen, die diese Arbeit kostete; und das sind viele Jahre.
Warum also JETZT?
Keinen Moment früher; hätten wir uns begegnen können.
Mein dauerndes Jetzt, es ist bereit, berührt zu werden. Doch: VORSICHT !
Ineinandergeschachtelte Kerker - Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen. Auf die einige Weise. Tot.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
... older stories