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Donnerstag, 4. August 2016
Hier eine Szene aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com wo wir 24/7 für Euch online da sind sind für euch, good hearts! KOSTENLOSE ERLEUCHTUNG FÜR ALLE! JETZT! !LOVE!!!!LOVE! Suzuki & cozy
fahfahrian, 22:16h

„Entschuldigung“. Fast hätte ich jemand umgerannt, der eine Nazi – Schwuchtel würgt.
Soviel zu Multitasking. Stereo? Eher so was. Zwei Sachen gleichzeitig.
„Ist ok. Bin nur gerade im Bonus.“
„Ich wollte nicht stören. Viel Spaß!“
„Bleib ruhig hier einen Moment! Das hier ist der Hammer! Hat meine kleine Tochter vergewaltigt und getötet, der Dreck. Und immer noch ein großes Maul! Behauptet doch steif und fest, er wäre es nicht gewesen. Hat der die ganze Zeit gesagt, auch schon vor Gericht. Ein Dämon, sagt der! Ein Dämon! Der wäre sowieso der Chef von hier, also der Dämon; oder so was wie ein Ortsgruppenleiter von denen, ist auch egal. Der Dämon hätte das so gewollt und seinen Körper genommen! Hör Dir das doch mal an!“
(Zur Nazi – Schwuchtel) „ Also, wer war es?“
Nazi – Schwuchtel:
„Fragst du mich
Wer sie waren
Vielleicht die Barbaren
Husaren
Tataren
die Töchter von Zaren
jedenfalls
jedenfalls
sind es die Garen,
das Hirn
kocht der Fremde
in seinem Topf
dein Körper
hängt am Valium – Tropf
was jetzt
was ist jetzt im Kopf
im Kopf
im Kopf
im Kopf – im Kopf
Dreifaltigkeit?
Du weißt nichts
Du bist breit - Du bist breit
Bald ist es soweit
Bald wird es passen
Vom Willen verlassen
Ins Graue entlassen
Ganz normal töten
Frei von den Nöten
Normal töten
Die Freiheit geht flöten
Jetzt gibt nichts mehr zu töten
Nicht in dir
Nichtmal das Tier
Du bis wir
Du bist wir
Wir sind du
Blinde Kuh
BSE tut nicht weh
Hüpft glücklich im Kreis
Kümmert sich n Scheiß
Wer da ist oder nicht
Gibt es in Frankreich französische Gicht?
Auch das fragst du nicht
Bist dicht – bist dicht
Der längste Weg
Am Ende ein Gag?
Der Tod triumphiert
Hat längst alle geschmiert
Nippel aus Stahl
Du hast keine Wahl
Nur dein Wahlrecht
Freund Nazi
Nigger - Boy
Kleiner Stiefelknecht
Multiple Choice
5 mal der gleiche Scheiß
mach schon dein Kreuz
ist doch egal wohin
hat eh keinen Sinn
Macht und Recht
Was lallt der Brecht
Einer hat Beides
Dein Hirn noch dazu
Dreingabe bist du
Schubiduuhcken dazwischen
Sie wird es verwischen
Und du schaust nur zu
Im Kopf nur noch dein Schubiduuh
Gut Nacht jetzt mein Prinz
Vielleicht heißt du Vince
Erwachst ganz – ganz selten
In rohen Welten
Ungekocht
Das will zu viel
Unordnung – Zweifel
Das ist doch kein Ziel
Liebst jetzt die Vorschrift
Die braucht 90 Grad
Du gibst dir die Hirnlosen
Im Jacuzzi – Bad
Gut Nacht ist umsonst
Nur
Wach mir nicht auf
Die beobachten alle
Und sind gar nicht gut drauf
Zweimal Kochwäsche
Das geht dann nicht gut
Ab in die Reihe
Mach es einfach gut.
Und
Töchterleins Ende
Fand statt im geweihten Gelände
Mein Dämon braucht das Blut
Doch sie war nicht so gut
Ging viel zu schnell drauf
Also billiger Kauf
Von Freiheit im Himmel
Du Arsch
Denkst du nur mit dem Pimmel?
Meinst Töchterlein vermisst dich
Ich sag dir
Verpiss dich
Die hat es geschafft
Doch
Hast du die Kraft?
Es soweit zu schaffen?
Hey frag doch die Pfaffen
Die werden dir sagen
Sollst beten und klagen
Sollst ertragen die Plagen
Die kommen von Gott
Im ewigen Trott
Dann
Nach 100 Prozent
Erfüllst du Bedingungen
Die niemand genau kennt
Hoffst auf den Segen
Blut soll es nicht regnen
Scheiß – Apokalypse
Dir genügt deine Schickse
Lockenwickler am Schädel
Nichts drin als Scheiße
Dein Leben ist edel
Wie lang geht das gut
Wie weit reicht dein Mut
Soweit wie meiner?
Viel besser als Keiner!
Viel Blut hab ich vergossen
Nicht mehr
Nicht weniger
Als du genossen
Aber ich hab es versucht
Ok
Das nennt man dann verflucht
Sind da nicht zwei Seiten?
Darf man sich nicht entscheiden?
Wozu dann der Wille
Schluckst besser ne Pille
Dein Töchterlein
Ganz ohne Fleisch
Express Fahrstuhl
Wie war das gleich?
Was wäre gewesen
Würde sie nicht verwesen
Hättest du sie gefickt
Hätte jemand genickt
Oder dich gehindert
Ihre Leiden vermindert
Kaputt für das Leben
Unwissend alles gegeben
Du hättest es genommen
Die Grenzen verschwommen
Fehler eingestanden
Um doch noch oben zu landen
Ja
Beten und Fasten
Zum Abbau der Lasten
Und du glaubst das geht
Frag doch mal Seth
Hier nur eine der Fragen
Hättest du sie getragen
Verantwortung ist Last
Ob das zu dir passt?
Warum schlägst du die Frau
Wieso sagst du fette Sau
Was säufst du dich zu
Brauchst mich doch dazu
Dein Blitzableiter
Wegbegleiter
Denk doch mal weiter
Aber zurück
Wie war es denn wirklich
Vor dem tödlichen Fick?
Wo war der Papa
Wirklich da
Nicht mehr dort
Im Suff oder Puff
Familienmord?
Wer
Wer macht die Tür auf
Dass ich kommen kann
Wann
Wann sind sie bereit
Wie oft warst du breit
Hörst du sie weinen
Die süßen Kleinen
So sehr geliebt
Dass es nichts Besseres gibt
Von Liebe geschützt
Nur
Dass es nichts nützt
Bekenntnisse von Lippen
Dazwischen Gestank
Von Suff und Lügen
Wahrheit verbiegen
Nichts könnt ihr so schaffen
Schon gar keine Waffen
Und hättet doch die Macht
Die Magie der Schlüssel
Wäre nur ein bisschen mehr drin als Suff
In eurer Scheiß – Schädel - Schüssel
Ihr lallt und labert
Ihr sprecht Einladungen aus
Eure Lügen wehen heraus
Nur Dunst der blinkt
Im Nichts versinkt
Wir kommen und nehmen
Ihr habt es uns g54egeben
Sie hat euch überlebt
Wem die Schuld ihr auch gebt
Sie hat euch überwunden
Durch euch von UNS gefunden
Es ist wahr
Es ist wahr
Kotze aus dein bla – bla
Komm
Mach mir den Frosch
Den Hengst
Reiß mir die Gräten raus
Sie hat es geschafft
Es ist aus
Es ist aus!“
Ich will weggehen.
„Hey, hey, hey! Was sagst du? Was meint die Nazi – Schwuchtel?“
„Keine Ahnung. Ich muss jetzt weiter.“ Ich gehe schnell weg.
„Hey, hey....“
Ich höre nicht mehr hin.
Scheiße. Habe ich jemals eine Frau gehabt, die nicht missbraucht oder vergewaltigt wurde? Nein. Gut, ich war nie der große Ficker. Die große Zahl, ein solcher Vergleichsmaßstab fehlt mir als persönliche Erfahrung. Aber die, die ich näher kannte? Viele davon, die Meisten, habe ich selbst nie angerührt. Vielleicht kamen Manche deshalb damit raus bei mir? Ich weiß es nicht. Wahrscheinlichkeit? Könnte sein, dass ich eine Serie erwischte.
Glaube ich aber nicht. Scheint viel eher normal zu sein. Papi, Onkel oder sonst wer nimmt sich die Kleine früher oder später vor. Die sonstigen Unterschiede sind für mich mehr gradueller Natur; Varianten und deren individuelle Konventionen dieser aus meiner Beobachtung absolut weit verbreiteten und beliebten Spielart. Ob Mami wirklich nichts weiß oder so tut als ob; ob sie mitmacht, was ich allerdings selten hörte, ob es mehrere Typen waren, die voneinander wussten, sich absprachen, oder es eher chaotisch lief, diese Kategorien und deren Regelwerke sind mir persönlich bekannt. Einen Fall weiß ich, bei dem alles straff durchorganisiert war und Mami ihre Deals durchzog; und die Freier die kleine Tochter. Vorkasse.
Das also auch. Und soviel mehr, das nicht zu glauben, besser niemals in die Vorstellungskraft einen Menschen eindringen sollte meiner Meinung nach. Davongekommen ist jedenfalls Keine, die ich näher kannte.
Ich will das vergessen.
Nur das Format...,warum lässt mich das nicht in Ruhe?
„Profil“ nennen sie es, wenn sie Serienmördern auf die Spur kommen wollen. Das erste und grobe Filter- und Sortierungssystem ordnet chaotische und strukturierte Täter ein.
Deswegen also. Gleichheit bei der Vorgehensweise? Ist das meine Versuchsanordnung auch, wenn ich hinsehe?
War das am Ende ein Gespräch unter Kollegen, das eben?
Nicht? Ist das zu weit hergeholt? Ja, es beleidigt die Unschuldigen. Das tut es.
Doch IST da noch der Rest. Der Rest? Sind nicht die Unschuldigen der Rest, die Minderheit in diesem Scheiß – Spiel? Ich denke schon. Ja.
Einer spielte das Spiel draußen, der andere brachte es nicht so weit.
Ist alles möglich. Für mich schon.
Grauzonen.
Das erinnert mich an ein Gespräch mit einem Typen, der „Facharzt für Neurologie und Psychiatrie“ auf seinem Schild stehen hat. Ich erzählte ihm von einem Elternpaar, die eine Leidenschaft fürs Filmemachen hatten, in deren Umsetzung sie ihrer kleinen Tochter die Vagina mit einem Schraubenzieher soweit „öffneten“,- das Kind war fast noch ein Baby -, dass Papi sie ficken und Mami das filmen konnte. Kurz: Das Kind überlebte, die Eltern wurden gefasst und eingelocht.
More is coming soon (back)! Versprochen!
!LOVE!
Suzuki and cozy
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Mittwoch, 3. August 2016
Beluga - FICKADELLEN für die Arbeiter und Dünnschiss - Lachs – Sorbets für die Reichen und Schönen, aber schnell!
fahfahrian, 22:47h
So seid mir denn wieder begrüßt zu Hause, meine good hearts, ihr geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Ein wenig, ein bisschen sehr wenig, genau betrachtet, tat ich dem Tag gestern echt Unrecht. Ich bekam nämlich eine traumhafte Knieakupunktur an beiden Seiten, und eine Ohrakupunktur links, die mich in eine Umlaufbahn jenseits Gut und Böse und Abschaum und Löschschaum und Sperma – Schaum und Vaginalsekret und schlafenden, dickhalsigen Hunden brachte! Geil und sehr cool! - Dieser Arzt hat wirklich diese unglaubliche alles und jeden erotisierende Frau verdient und die drei wohlgeratenen Schönheiten von Töchtern, die ihm den letzten Nerv so richtig schön langsam aus seinem gewöhnlich verwirrt drein blickenden Kopf ziehen! Guter Mann! Der braucht das! Der verträgt was! - Nachdem er diesen blond – blauen Vampir - Engel mit bestiegen und erfolgreich seine Landesfahne hisste, darf er seiner Nachkommenschaft entgegentreten und vielleicht eine Gutenachtgeschichte von einem seiner ausgeflippten Patienten, vielleicht auch mir erzählen, der ihn immer heiraten möchte, weil er ständig mit seinen heilenden und auf so überaus angenehm stimulierende Weise schmerzlindernden Nadeln gespickt werden möchte, wie ein Wildbraten mit leckerem Speck!
Gestern nun brauchte er einmal meine Hilfe, denn er bekam seine drei kleinen Ladys einfach nicht mehr zum Einschlafen bringt“
Nun besitze ich, obgleich ich in dieser Identitätsspur genau genommen keine genetischen Kinder zeugte I ja – ja, ich weiß, dass ihr Erbsenzähler jetzt Probleme mit meinen vier Töchtern habt, aber das klären wir ein andermal Kaffee und Kuchen und mit viel Gleitgel im Kanal, ok), nun besitze ich also erhebliche Erfahrung damit, Menschen zu beeinflussen, zu hypnotisieren und nun ja, dazu zu bekommen, das zu tun, was ich gerne möchte. Das war immer mein Job. Die Leute sollte mit größtmöglichen Glücksgefühlen ihre Kohle bei unserer Bank anlegen, das Geld transferieren, wechseln, beleihen und weiß Gott und mein Daddy Lucifer was auch alles, damit zu machen..., aber bei UNS, und zu UNSEREN PREISEN! Und wir waren bei Gott nicht billig, good hearts, das nicht! Wie auch immer...
Mit Kindern war es schon immer ein Kinderspiel für mich, sie irgendwohin ins All, in eine viel bessere und schönere Welt und auch ins Schlafland zu schießen, mit meiner ultra sanften Trance – Stimme, etwas Atem – Pacing, und zu meinem eigenen Genuss auch, indem ich gleich mit in Trance bin und tolle Abenteuer erlebte, die, so meine absolute Regel, immer-immer-immer in ein Happy End münden!
Ich empfahl meinem lieben Akupunkturarzt, der eigentlich mein Orthopäde ist, ein kleines Taschenbuch eines Persers, der, wenn ich mich rechter erinnere Nosrath Perseschikan heißt, und als Vater der positiven Psychotherapie gilt. Dieser Mann arbeitete virtuos mit Geschichten und alle Storys, die ich von ihm kannte, erfüllten meine strengen Bedingungen hinsichtlich semantischer Wohlgeformtheit (wir wollen doch denn kleinen Geist nicht in der Geisterbahn übernachten lassen wollen, good hearts, oder?) und natürlich dem Happy – Happy End!
Ja, es machte Spaß, mit diesem Mann umzugehen, was sage ich, mit ihm zusammen zu sein, nur tat es mir etwas leid, das sich die Arzthelferin deutlich sichtbar ausgeschlossen fühlte, als wir in der Shrink – Sprache sprachen, das Konzept des Widerstandes und die Utilisierung eben dessen, wie der große Milton H. Ericsson of Arizona es sagte „resist me into your Trance...“ (geht es den besser? Ever?)erwogen, und so weiter... Sorry, aber ich denke, wir beiden kämen auch mit ihrer Jugendsprache wenig klar, oder? Naja, mein Arzt vielleicht, der mindestens gute 20 Jahre jünger ist als ich, aber ich jedenfalls nicht...!
Es war schön und es war cool und es war so ein Rush, solch ein Flash, dass das Verschwinden meiner Schmerzen noch mit das Geringste war, was mir da widerfuhr, good hearts! - Ja, dieser Mann hatte echt Mitgefühl mit mir und gab mir Power auf die Meridiane, die ich so dringend notwendig brauchte; die ich brauche, auch jetzt noch!
Und meine Zeit, meine Zeit, meine Zeit..... OMG!!!!! Zombie - Horden Bedürftiger -computersüchtiger Behinderter Pleitegeier verfolgen mich im „realen Leben“ dieser Identitätsspur, bis in meine Träume hinein!
Ich muss unlösbare Probleme lösen, Programme herbeischaffen, die ich weder habe, noch beschaffen kann, Schlüssel-, Key- und Passwörter herauskriegen, an die sich keine Sau, am wenigen diejenigen, die sie sich einst ausdachten, erinnert..., es ist zum Mäuse melken!
Keine zeit für Blogs, für die Neuordnung unsrer Homepage, zum genussvollen Trainieren, und wenn ich großes Glück habe, kann ich mich in der Nacht mal still und gelassen zum Scheißen niedersetzen!
Meine Schmerzen sind ganz verwirrt und wissen auch nicht wo hin und her! Dieses Chaos hätten sie jetzt auch nicht erwartet!
Dann noch unsere partnerschaftliche Situation, die sich anfühlt, als wären wir die beiden berühmten großformatigen Gallier, und uns wäre der Himmel jetzt wirklich auf den Kopf gefallen!
Heißhunger auf Schokolade! Auf Nussschokolade habe ich!
Suzuki, Fathers Father, ja, selbst der Alte Meister ANZ und La Madre haben ihren hellen Spaß an meinem verzweifelten Aktionismus! - Und irgendwo ich auch!
Ach, was solls good hearts? Haufenweise Briefe hätte ich zu schreiben und der Telefonhörer könnte angewachsen sein, nachdem meine nun ach so zuvorkommende Krankenkasse mir haufenweise Blätter mit Kontaktdaten zu Ärzten schickte heute...
Ich bin zu müde und zu verrückt, aber auf eine nervige und wie ich fürchte wenig unterhaltsame Art, good hearts, weshalb ich die Aufzeichnungen für heute schließe. Ich werde weiter hier sitzen und mein bestes geben, um mich morgen so selbstverliebt, wie ich nur sein kann, im smiling Face dieser Lady zu sehen, die dann wieder das Internet terrorisieren kann; oh ja und oh yes, Sir, und, bis ich wieder an eine hyper geile Außerirdische Pussy komme, die es mir mit ihren 22 Tentakeln und 44 Zungen und 88 Saugknöpfen überall gleichzeitig macht, und mir dabei telepathische Ultra- – Mega – Lügen von nie endender Liebe und immer neuer -elektronen atomarer – Neutronenglut in unseren edelsten Teilen einflüstert, die ich dann FÜR IMMER GLAUBE, halte ich mich einfach an die Schwachen, die Verlierer, die Gescheiterten und die Behinderten und die Armen und die Kranken, und die die Nichts haben, außer dem Mut, dieser verkackten gefühllosen Welt den nackten Arsch zu zeigen!
Und das wird meine Computer – Lady morgen wieder tun, und dafür mache ich auch die Nacht durch!
In diesem Sinne, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Scheiß auf Karma! - Her mit Parma!
Und hier noch eine kleine Gutenachtgeschichte aus der Zeit, aus der ich noch mit dem Dali Lama unterwegs war. Natürlich kommt wieder ein Hund vor! Auf cozy könnt ihr euch verlassen, good hearts!
Viel Spaß!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki and cozy
Noch so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?
Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.
Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.
Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!
Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!
Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.
Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?
Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.
Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.
Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.
Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.
Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.
Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.
Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.
Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.
Ich wusste nicht, was läuft.
Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“
Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“
„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.
„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“
„Aber das heißt doch...“ beginne ich.
„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“
„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“
„Dann....“
„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.
Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.
Geil,hä? Jetzt schlaft gut!
See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..! À plus tard! Un Tard PLUS! Atode o shimashou ai! Hasta luego! Bis später, bon cœur! La Madre, Suzuki et père de pères et cozyP AMOUR! Plus d'amour! Et encore plus ..! Nos vemos más tarde! Una tard plus! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Später Bis, de buen corazón! La Madre, Suzuki y Padres Padre y cozyP AMOR! MÁS AMOR! Y AUN MAS ..! أراك لاحقا! A زائد تارد! Atode س بالنيابة shimashou! HASTA luego! مكررا später، قلوب جيدة! لا مادري، سوزوكي والآباء الأب وcozyP الحب! الحب أكثر! وأكثر حتى ولو ..! Bis später! A plus tard! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Bis spater, gute Herzen! La Madre, Suzuki & Väter Father & cozyP LIEBE! Mehr Liebe! Und noch mehr ..!
後でお会いしましょう!プラスTARD! Atode oはshimashou愛!ハスタluego!ビスspäter、良い心!ラ·マドレ、鈴木&父の父&cozyP愛!より多くの愛! 、さらに···!
Atode o ai shimashou! Purasu TARD! Atode o wa shimashou ai! Hasuta luego! Bisu später, yoi kokoro! Ra· madore, Suzuki& chichi no chichi& cozyP ai! Yori ōku no ai! , Sarani··· !
回头见!A加tard! AtodeØ嗳shimashou!哈斯塔luego!二später,善良的心!拉马德雷,铃木和父亲父亲和cozyP LOVE!更多的爱!甚至更..!
Huítóu jiàn! A jiā tard! Atode Ø āi shimashou! Hā sī tǎ luego! Èr später, shànliáng de xīn! Lā mǎdéléi, língmù hé fùqīn fùqīn hé cozyP LOVE! Gèng duō de ài! Shènzhì gèng..!
Get it all @ g-cook.com !
Und.................
Eine für euer gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Zeit wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Ich, cozy, mache es auf jeden Fall gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue wie immer voll darauf, dass ihr es besser macht!
All unsere Liebe!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

Ein wenig, ein bisschen sehr wenig, genau betrachtet, tat ich dem Tag gestern echt Unrecht. Ich bekam nämlich eine traumhafte Knieakupunktur an beiden Seiten, und eine Ohrakupunktur links, die mich in eine Umlaufbahn jenseits Gut und Böse und Abschaum und Löschschaum und Sperma – Schaum und Vaginalsekret und schlafenden, dickhalsigen Hunden brachte! Geil und sehr cool! - Dieser Arzt hat wirklich diese unglaubliche alles und jeden erotisierende Frau verdient und die drei wohlgeratenen Schönheiten von Töchtern, die ihm den letzten Nerv so richtig schön langsam aus seinem gewöhnlich verwirrt drein blickenden Kopf ziehen! Guter Mann! Der braucht das! Der verträgt was! - Nachdem er diesen blond – blauen Vampir - Engel mit bestiegen und erfolgreich seine Landesfahne hisste, darf er seiner Nachkommenschaft entgegentreten und vielleicht eine Gutenachtgeschichte von einem seiner ausgeflippten Patienten, vielleicht auch mir erzählen, der ihn immer heiraten möchte, weil er ständig mit seinen heilenden und auf so überaus angenehm stimulierende Weise schmerzlindernden Nadeln gespickt werden möchte, wie ein Wildbraten mit leckerem Speck!
Gestern nun brauchte er einmal meine Hilfe, denn er bekam seine drei kleinen Ladys einfach nicht mehr zum Einschlafen bringt“
Nun besitze ich, obgleich ich in dieser Identitätsspur genau genommen keine genetischen Kinder zeugte I ja – ja, ich weiß, dass ihr Erbsenzähler jetzt Probleme mit meinen vier Töchtern habt, aber das klären wir ein andermal Kaffee und Kuchen und mit viel Gleitgel im Kanal, ok), nun besitze ich also erhebliche Erfahrung damit, Menschen zu beeinflussen, zu hypnotisieren und nun ja, dazu zu bekommen, das zu tun, was ich gerne möchte. Das war immer mein Job. Die Leute sollte mit größtmöglichen Glücksgefühlen ihre Kohle bei unserer Bank anlegen, das Geld transferieren, wechseln, beleihen und weiß Gott und mein Daddy Lucifer was auch alles, damit zu machen..., aber bei UNS, und zu UNSEREN PREISEN! Und wir waren bei Gott nicht billig, good hearts, das nicht! Wie auch immer...
Mit Kindern war es schon immer ein Kinderspiel für mich, sie irgendwohin ins All, in eine viel bessere und schönere Welt und auch ins Schlafland zu schießen, mit meiner ultra sanften Trance – Stimme, etwas Atem – Pacing, und zu meinem eigenen Genuss auch, indem ich gleich mit in Trance bin und tolle Abenteuer erlebte, die, so meine absolute Regel, immer-immer-immer in ein Happy End münden!
Ich empfahl meinem lieben Akupunkturarzt, der eigentlich mein Orthopäde ist, ein kleines Taschenbuch eines Persers, der, wenn ich mich rechter erinnere Nosrath Perseschikan heißt, und als Vater der positiven Psychotherapie gilt. Dieser Mann arbeitete virtuos mit Geschichten und alle Storys, die ich von ihm kannte, erfüllten meine strengen Bedingungen hinsichtlich semantischer Wohlgeformtheit (wir wollen doch denn kleinen Geist nicht in der Geisterbahn übernachten lassen wollen, good hearts, oder?) und natürlich dem Happy – Happy End!
Ja, es machte Spaß, mit diesem Mann umzugehen, was sage ich, mit ihm zusammen zu sein, nur tat es mir etwas leid, das sich die Arzthelferin deutlich sichtbar ausgeschlossen fühlte, als wir in der Shrink – Sprache sprachen, das Konzept des Widerstandes und die Utilisierung eben dessen, wie der große Milton H. Ericsson of Arizona es sagte „resist me into your Trance...“ (geht es den besser? Ever?)erwogen, und so weiter... Sorry, aber ich denke, wir beiden kämen auch mit ihrer Jugendsprache wenig klar, oder? Naja, mein Arzt vielleicht, der mindestens gute 20 Jahre jünger ist als ich, aber ich jedenfalls nicht...!
Es war schön und es war cool und es war so ein Rush, solch ein Flash, dass das Verschwinden meiner Schmerzen noch mit das Geringste war, was mir da widerfuhr, good hearts! - Ja, dieser Mann hatte echt Mitgefühl mit mir und gab mir Power auf die Meridiane, die ich so dringend notwendig brauchte; die ich brauche, auch jetzt noch!
Und meine Zeit, meine Zeit, meine Zeit..... OMG!!!!! Zombie - Horden Bedürftiger -computersüchtiger Behinderter Pleitegeier verfolgen mich im „realen Leben“ dieser Identitätsspur, bis in meine Träume hinein!
Ich muss unlösbare Probleme lösen, Programme herbeischaffen, die ich weder habe, noch beschaffen kann, Schlüssel-, Key- und Passwörter herauskriegen, an die sich keine Sau, am wenigen diejenigen, die sie sich einst ausdachten, erinnert..., es ist zum Mäuse melken!
Keine zeit für Blogs, für die Neuordnung unsrer Homepage, zum genussvollen Trainieren, und wenn ich großes Glück habe, kann ich mich in der Nacht mal still und gelassen zum Scheißen niedersetzen!
Meine Schmerzen sind ganz verwirrt und wissen auch nicht wo hin und her! Dieses Chaos hätten sie jetzt auch nicht erwartet!
Dann noch unsere partnerschaftliche Situation, die sich anfühlt, als wären wir die beiden berühmten großformatigen Gallier, und uns wäre der Himmel jetzt wirklich auf den Kopf gefallen!
Heißhunger auf Schokolade! Auf Nussschokolade habe ich!
Suzuki, Fathers Father, ja, selbst der Alte Meister ANZ und La Madre haben ihren hellen Spaß an meinem verzweifelten Aktionismus! - Und irgendwo ich auch!
Ach, was solls good hearts? Haufenweise Briefe hätte ich zu schreiben und der Telefonhörer könnte angewachsen sein, nachdem meine nun ach so zuvorkommende Krankenkasse mir haufenweise Blätter mit Kontaktdaten zu Ärzten schickte heute...
Ich bin zu müde und zu verrückt, aber auf eine nervige und wie ich fürchte wenig unterhaltsame Art, good hearts, weshalb ich die Aufzeichnungen für heute schließe. Ich werde weiter hier sitzen und mein bestes geben, um mich morgen so selbstverliebt, wie ich nur sein kann, im smiling Face dieser Lady zu sehen, die dann wieder das Internet terrorisieren kann; oh ja und oh yes, Sir, und, bis ich wieder an eine hyper geile Außerirdische Pussy komme, die es mir mit ihren 22 Tentakeln und 44 Zungen und 88 Saugknöpfen überall gleichzeitig macht, und mir dabei telepathische Ultra- – Mega – Lügen von nie endender Liebe und immer neuer -elektronen atomarer – Neutronenglut in unseren edelsten Teilen einflüstert, die ich dann FÜR IMMER GLAUBE, halte ich mich einfach an die Schwachen, die Verlierer, die Gescheiterten und die Behinderten und die Armen und die Kranken, und die die Nichts haben, außer dem Mut, dieser verkackten gefühllosen Welt den nackten Arsch zu zeigen!
Und das wird meine Computer – Lady morgen wieder tun, und dafür mache ich auch die Nacht durch!
In diesem Sinne, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Scheiß auf Karma! - Her mit Parma!
Und hier noch eine kleine Gutenachtgeschichte aus der Zeit, aus der ich noch mit dem Dali Lama unterwegs war. Natürlich kommt wieder ein Hund vor! Auf cozy könnt ihr euch verlassen, good hearts!
Viel Spaß!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki and cozy
Noch so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?
Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.
Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.
Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!
Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!
Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.
Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?
Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.
Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.
Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.
Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.
Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.
Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.
Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.
Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.
Ich wusste nicht, was läuft.
Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“
Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“
„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.
„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“
„Aber das heißt doch...“ beginne ich.
„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“
„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“
„Dann....“
„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.
Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.
Geil,hä? Jetzt schlaft gut!
See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..! À plus tard! Un Tard PLUS! Atode o shimashou ai! Hasta luego! Bis später, bon cœur! La Madre, Suzuki et père de pères et cozyP AMOUR! Plus d'amour! Et encore plus ..! Nos vemos más tarde! Una tard plus! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Später Bis, de buen corazón! La Madre, Suzuki y Padres Padre y cozyP AMOR! MÁS AMOR! Y AUN MAS ..! أراك لاحقا! A زائد تارد! Atode س بالنيابة shimashou! HASTA luego! مكررا später، قلوب جيدة! لا مادري، سوزوكي والآباء الأب وcozyP الحب! الحب أكثر! وأكثر حتى ولو ..! Bis später! A plus tard! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Bis spater, gute Herzen! La Madre, Suzuki & Väter Father & cozyP LIEBE! Mehr Liebe! Und noch mehr ..!
後でお会いしましょう!プラスTARD! Atode oはshimashou愛!ハスタluego!ビスspäter、良い心!ラ·マドレ、鈴木&父の父&cozyP愛!より多くの愛! 、さらに···!
Atode o ai shimashou! Purasu TARD! Atode o wa shimashou ai! Hasuta luego! Bisu später, yoi kokoro! Ra· madore, Suzuki& chichi no chichi& cozyP ai! Yori ōku no ai! , Sarani··· !
回头见!A加tard! AtodeØ嗳shimashou!哈斯塔luego!二später,善良的心!拉马德雷,铃木和父亲父亲和cozyP LOVE!更多的爱!甚至更..!
Huítóu jiàn! A jiā tard! Atode Ø āi shimashou! Hā sī tǎ luego! Èr später, shànliáng de xīn! Lā mǎdéléi, língmù hé fùqīn fùqīn hé cozyP LOVE! Gèng duō de ài! Shènzhì gèng..!
Get it all @ g-cook.com !
Und.................
Eine für euer gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Zeit wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Ich, cozy, mache es auf jeden Fall gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue wie immer voll darauf, dass ihr es besser macht!
All unsere Liebe!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
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Dienstag, 2. August 2016
Hi – ho in ROT! Hier ist keiner Tot!
fahfahrian, 22:39h
Hallo, good hearts, Ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
So „zurück im „richtigen Leben“, das fühlt sich für mich an, als hätte ein Dreitonner mich gestreift und ich hätte bei Kängurus gelebt, die mich liebevoll wieder aufpäppelten und schauten, dass die richtigen Teile an den richtigen Ort kommen und so weiter. Hat gut geklappt, diese ganze Heilbehandlung! Känguru – Ärzte sind gute Ärzte!
Ich habe im Grund keinen Grund zu klagen, good hearts, außer dem vielleicht, dass ich mich einsam fühle, irgendwie sehr einsam und verlassen und fallen gelassen; ja, fallen gelassen, verraten, so was. Ist das ein Wundern, wenn man zuvor in La Madres Haus war, in dieser, in ihrer Präsenz, die an Liebe und Zugewandtheit nicht zu übertreffen ist?
Nein, ist es nicht! Es stand mir jederzeit frei, das Allerheiligste, ihre kleine Kapelle, die nur wenige Schritte von meinem Krankenzimmer entfernt lag, zu betreten und mich dort so lange aufzuhalten, wie ich nur wollte. Manche Nächte war das das lange. Sehr lange sogar, so kommt es mir vor.
Ihr wisst, good hearts, wenn nach ein paar Tagen Dauerschmerz Tag und Nacht ohne nennenswerte Pausen, ohne Verschnaufen, die Zeit nur noch die Zeit zwischen Kotzen und Scheißen (Scheißen konnte ich fast überhaupt nicht, vermutlich wegen der minderwertigen Qualität des Morphiums, der? Und sich hinlegen und alles nass schwitzen und aufstehen und sich abtrocknen und duschen und das verdammte Bett wieder irgendwie anders hin drapieren und verschmutzte Wäsche drauf legen, damit du nicht ganz im Nassen liegen musst, und es dann doch wieder los geht, eine kleine Ouvertüre des Beinzuckens, ein sich fortpflanzender, wellenförmiger Schlag durch deinen ganzen Scheiß – Körper, dem Du Dich einfach nicht entziehen kannst, und: „Move your body! - Move your body!“ der beschissene Befehlshaber über jeden deiner Knochen ist, und eine andere Drecksau, die dir permanent spitz in die hinteren Rippen tritt mit ihren Scheiß – Cowboystiefeln und diesen Metallbesätzen ganz vorne, dich dazu zwingt, hübsch artig im Gleichklang dazu zu stöhnen, und dich zu winde, wie ein verfluchter Sdcheiß Wurm, dem gerade einer abgeht, wie er nie keinen hatte, die arme Sau! - WAS VEFLUCHT WEISST DU DANN, WO DU DICH GERADE BEFINDEST? Im winzigen Scheißhaus in deinem Zimmer? Irgendwo im Zimmer selbst? Oder doch in der Kapelle?
Ich selbst neige eindeutig dazu, immer das Schlimmste anzunehmen, raffte mich daher im Rahmen meiner Möglichkeiten auf und kroch wenigsten aufrechten Hauptes in Richtung Ausgang der Kapelle, unter vielen bedauernden Verbeugungen; ein Bild für Götter, also war es total richtig!
Also habe ich zweimal keinen Grund zum Klagen. Dass die Beste Ehefrau der Welt mir mehr Platz zu meiner persönlichen Entfaltung einräumt, und das so plötzlich, wen sollte es überraschen nach dem Trommelfeuer der letzten Jahre, dem auch und nicht zuletzt sie ausgesetzt war. Ob dieser Platz so groß wird dass wir uns nunmehr mit Skype oder Hochleistungssatellitenhandys erreichen können, das wird die Zeit zeigen; der der..., ich meine der Zeit (das nur unter uns, good hearts) der habe ich bis jetzt noch nie so richtig getraut und es stets abgelehnt, mich auf sie zu verlassen, da sie einfach dieses nicht wegzuleugnenden Wesensfehler hat, einfach nicht zu existieren. Ihr versteht. Capice?
16 Tage in La Madres Haus. Wer hätte das gedacht, dass ich es noch zu Lebzeiten so weit schaffe? Ich nicht.
Es ist klar, dass man La Madres Haus nicht einfach betreten kann. Man kann diese Absicht durchaus körperlich ausführen, wenn einem keiner gerade ein Bein stellt, oder mit dem Baseball – Schläger hämisch grinsend hinter der Tür wartet, aber auch wenn nichts und keiner der beiden angedeuteten Fälle eintritt, ist man zwar in einem Haus, in einer kleinen Klinik, in einer kleinen Kapelle auch, so doch nicht in La Madres Haus.
Ihre, La Madres Qualität ist das, was du sofort spürst, wenn Du eintrittst und so etliche Teile von Dir einfach nicht mehr funktionieren; damit meine ich nicht Deine Ausscheidungsorgane oder Deine Stimme oder Deine Beine. Nein, es sind innere, größtenteils festgefahrene Muster, die sich so sehr verselbstständigten, dass wir Ihnen heute einen Rang als „Autopiloten“ einräumen und Stein und Bein schwören, das wäre von Natur aus schon immer so gewesen, früher auch..., und es würde ganz sicher auch weiterhin so bleiben, jusqu'à l'éternité. Amen. .
Na ja, wenn Du hinkommst, wirst Du es merken, wenn nicht, eher nicht, schätze ich mal.
Ich ließ mich einfach fallen, hereinfallen, nach unten fallen, ganz ohne zu fragen, schneller und schneller und tiefer und tiefer; zum Glück liebe ich fliegen und der Gedanke, diesen Folterkellerkörper, in Dem ich eingesperrt bin, ganz und gar zerschmetter und mich freigesetzt zu sehen, versorgt mich mit einiger Zuversicht und Schadensfreude!
Auf diesem, meinem Flug nun ins Bodenlose, wurde ich mehr und mehr und mehr Kram los, und auch eigentlich interessante Dinge, wie ich sagen würde, wäre ich weiter ohne, die ich jedoch hier unten absolut nicht mehr interessant, sondern lediglich als lästig, verlangsamend und so unnötig wie nur was empfand; also ehrlich die ganzen Einstein – Rosen – Bell – Viele Welten – Wellenfunktionen – Katzenspielzeug für Schrödinger und Einsteins Eierbecher voller Strings und Dimensionen, die waren so weit unten keinen Pfifferling wert, ich denke, da ich nicht der einzige mit Worp einer Million Fallende war, dass es in dieser Community niemand gab, den man mit solchen Kindereien hinter dem Ofen hervorlocken konnte.
Das Fleisch war lange weg, die Knochen auch, das Licht entschwunden, und alles hatte einer Gleichheit platz gemacht, einer absichtslosen rasenden, und doch nicht in Raserei befindlichen Gleichheit, innerhalb dieser sich das ganze Theater des Seins abspielte, wo alle Werke jener genialen Komponisten der unendlichen Superdeterminismen aller Couleur sich in derart brillanter Weise präsentiere, als bliebe ihnen oder irgend etwas irgend eine Wahl!
Mehr morgen, good hearts! Ich bin jetzt müde und hab Durst.
Und immer dran denken:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

So „zurück im „richtigen Leben“, das fühlt sich für mich an, als hätte ein Dreitonner mich gestreift und ich hätte bei Kängurus gelebt, die mich liebevoll wieder aufpäppelten und schauten, dass die richtigen Teile an den richtigen Ort kommen und so weiter. Hat gut geklappt, diese ganze Heilbehandlung! Känguru – Ärzte sind gute Ärzte!
Ich habe im Grund keinen Grund zu klagen, good hearts, außer dem vielleicht, dass ich mich einsam fühle, irgendwie sehr einsam und verlassen und fallen gelassen; ja, fallen gelassen, verraten, so was. Ist das ein Wundern, wenn man zuvor in La Madres Haus war, in dieser, in ihrer Präsenz, die an Liebe und Zugewandtheit nicht zu übertreffen ist?
Nein, ist es nicht! Es stand mir jederzeit frei, das Allerheiligste, ihre kleine Kapelle, die nur wenige Schritte von meinem Krankenzimmer entfernt lag, zu betreten und mich dort so lange aufzuhalten, wie ich nur wollte. Manche Nächte war das das lange. Sehr lange sogar, so kommt es mir vor.
Ihr wisst, good hearts, wenn nach ein paar Tagen Dauerschmerz Tag und Nacht ohne nennenswerte Pausen, ohne Verschnaufen, die Zeit nur noch die Zeit zwischen Kotzen und Scheißen (Scheißen konnte ich fast überhaupt nicht, vermutlich wegen der minderwertigen Qualität des Morphiums, der? Und sich hinlegen und alles nass schwitzen und aufstehen und sich abtrocknen und duschen und das verdammte Bett wieder irgendwie anders hin drapieren und verschmutzte Wäsche drauf legen, damit du nicht ganz im Nassen liegen musst, und es dann doch wieder los geht, eine kleine Ouvertüre des Beinzuckens, ein sich fortpflanzender, wellenförmiger Schlag durch deinen ganzen Scheiß – Körper, dem Du Dich einfach nicht entziehen kannst, und: „Move your body! - Move your body!“ der beschissene Befehlshaber über jeden deiner Knochen ist, und eine andere Drecksau, die dir permanent spitz in die hinteren Rippen tritt mit ihren Scheiß – Cowboystiefeln und diesen Metallbesätzen ganz vorne, dich dazu zwingt, hübsch artig im Gleichklang dazu zu stöhnen, und dich zu winde, wie ein verfluchter Sdcheiß Wurm, dem gerade einer abgeht, wie er nie keinen hatte, die arme Sau! - WAS VEFLUCHT WEISST DU DANN, WO DU DICH GERADE BEFINDEST? Im winzigen Scheißhaus in deinem Zimmer? Irgendwo im Zimmer selbst? Oder doch in der Kapelle?
Ich selbst neige eindeutig dazu, immer das Schlimmste anzunehmen, raffte mich daher im Rahmen meiner Möglichkeiten auf und kroch wenigsten aufrechten Hauptes in Richtung Ausgang der Kapelle, unter vielen bedauernden Verbeugungen; ein Bild für Götter, also war es total richtig!
Also habe ich zweimal keinen Grund zum Klagen. Dass die Beste Ehefrau der Welt mir mehr Platz zu meiner persönlichen Entfaltung einräumt, und das so plötzlich, wen sollte es überraschen nach dem Trommelfeuer der letzten Jahre, dem auch und nicht zuletzt sie ausgesetzt war. Ob dieser Platz so groß wird dass wir uns nunmehr mit Skype oder Hochleistungssatellitenhandys erreichen können, das wird die Zeit zeigen; der der..., ich meine der Zeit (das nur unter uns, good hearts) der habe ich bis jetzt noch nie so richtig getraut und es stets abgelehnt, mich auf sie zu verlassen, da sie einfach dieses nicht wegzuleugnenden Wesensfehler hat, einfach nicht zu existieren. Ihr versteht. Capice?
16 Tage in La Madres Haus. Wer hätte das gedacht, dass ich es noch zu Lebzeiten so weit schaffe? Ich nicht.
Es ist klar, dass man La Madres Haus nicht einfach betreten kann. Man kann diese Absicht durchaus körperlich ausführen, wenn einem keiner gerade ein Bein stellt, oder mit dem Baseball – Schläger hämisch grinsend hinter der Tür wartet, aber auch wenn nichts und keiner der beiden angedeuteten Fälle eintritt, ist man zwar in einem Haus, in einer kleinen Klinik, in einer kleinen Kapelle auch, so doch nicht in La Madres Haus.
Ihre, La Madres Qualität ist das, was du sofort spürst, wenn Du eintrittst und so etliche Teile von Dir einfach nicht mehr funktionieren; damit meine ich nicht Deine Ausscheidungsorgane oder Deine Stimme oder Deine Beine. Nein, es sind innere, größtenteils festgefahrene Muster, die sich so sehr verselbstständigten, dass wir Ihnen heute einen Rang als „Autopiloten“ einräumen und Stein und Bein schwören, das wäre von Natur aus schon immer so gewesen, früher auch..., und es würde ganz sicher auch weiterhin so bleiben, jusqu'à l'éternité. Amen. .
Na ja, wenn Du hinkommst, wirst Du es merken, wenn nicht, eher nicht, schätze ich mal.
Ich ließ mich einfach fallen, hereinfallen, nach unten fallen, ganz ohne zu fragen, schneller und schneller und tiefer und tiefer; zum Glück liebe ich fliegen und der Gedanke, diesen Folterkellerkörper, in Dem ich eingesperrt bin, ganz und gar zerschmetter und mich freigesetzt zu sehen, versorgt mich mit einiger Zuversicht und Schadensfreude!
Auf diesem, meinem Flug nun ins Bodenlose, wurde ich mehr und mehr und mehr Kram los, und auch eigentlich interessante Dinge, wie ich sagen würde, wäre ich weiter ohne, die ich jedoch hier unten absolut nicht mehr interessant, sondern lediglich als lästig, verlangsamend und so unnötig wie nur was empfand; also ehrlich die ganzen Einstein – Rosen – Bell – Viele Welten – Wellenfunktionen – Katzenspielzeug für Schrödinger und Einsteins Eierbecher voller Strings und Dimensionen, die waren so weit unten keinen Pfifferling wert, ich denke, da ich nicht der einzige mit Worp einer Million Fallende war, dass es in dieser Community niemand gab, den man mit solchen Kindereien hinter dem Ofen hervorlocken konnte.
Das Fleisch war lange weg, die Knochen auch, das Licht entschwunden, und alles hatte einer Gleichheit platz gemacht, einer absichtslosen rasenden, und doch nicht in Raserei befindlichen Gleichheit, innerhalb dieser sich das ganze Theater des Seins abspielte, wo alle Werke jener genialen Komponisten der unendlichen Superdeterminismen aller Couleur sich in derart brillanter Weise präsentiere, als bliebe ihnen oder irgend etwas irgend eine Wahl!
Mehr morgen, good hearts! Ich bin jetzt müde und hab Durst.
Und immer dran denken:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Guten Morgen, Gute Herzen!
fahfahrian, 12:50h
Guten Morgen, Gute Herzen! -
Good morning, good heart! -
Bonjour, bon cœur! -
Buenos días, buen corazón! -
صباح الخير، طيب القلب! -
sabah alkhyr , tayib alqalb ! -
おはよう、良い心! -
Ohayō, yoi kokoro! -
早上好,心臟好! -
Zǎoshang hǎo, xīnzàng hǎo! -
Good morning, good heart! -
Bonjour, bon cœur! -
Buenos días, buen corazón! -
صباح الخير، طيب القلب! -
sabah alkhyr , tayib alqalb ! -
おはよう、良い心! -
Ohayō, yoi kokoro! -
早上好,心臟好! -
Zǎoshang hǎo, xīnzàng hǎo! -
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