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Montag, 7. November 2016
Freestyle - Jodeln üben und perfekte Zehen mit der Zungenspitze streicheln
fahfahrian, 20:56h
Freestyle - Jodeln üben und perfekte Zehen mit der Zungenspitze streicheln, sie sanft lutschen und schlanke Fesseln liebkosen, sie küssen, und lecken diesen betörenden Duft des leichten Gewebes aus Schweißfäden wie Seide, dies kostbarste Parfum mit einem tiefen Einatmen empfangen und tief den Moment, DIESEN MOMENT inhalieren, ihn ganz aufnehmen, ganz und gar und gar und ganz und überall, mein Innerstes ihm schenken und seine Gier mit meiner Gier umschlingend einander erwürgend sich küssen und küssen; und laut aufschreien und das Stakkato der Posten der nicht endenden Rechnung des Preises für diesen Augenblick, die stahlhart trockenen Fleischerhaken, ihr Eindringen an meinen Rippen spüren, wie sie im wild peitschenden Rhythmus eines für den letzten Hieb, den finalen Schlag bereiten Herzens die Schweißbäche heraus hämmern, und dieses Sterben, diesen so noblen Tod mit größter Dankbarkeit begrüßen und … wem auch immer oder was … ob glücklichem Schicksal oder grüner Ameise in ihrer kleinen Welt danken, danken, dass ein Ehrenmann mich den letzten Weg zu geleiten gesandt wurde, der mir auch diesen letzten, meinen ewigen Kuss des Abschieds nicht verweigert. !2

Freestyle yodeling and stroking perfect toes with the tongue tip, gently sucking them and caressing lean fetters, kissing them, and licking this beguiling fragrance of the light fabric of sweat threads such as silk, this most precious perfume with a deep inhalation receive and deep the moment THAT MOMENT inhale, take him completely, wholly and wholly and everywhere, give my innermost to him, and kiss and kiss with one another my greed with my greed, And loudly cry out, and the staccato of the posts of the never-ending account of the price for that moment, the stiff-dry, dry hooks, feel their penetration on my ribs, as they break out in the wildly whipping rhythm of a sweat for the last blow, the final blow And gratify this dying, this so noble death with great gratitude, and ... to whomever or whatever ... thank good fortune or green ant in their little world, thank an honorary man who sent me the last way which sent me Even these last, do not deny my eternal kiss of farewell. ! 2

Freestyle yodeling and stroking perfect toes with the tongue tip, gently sucking them and caressing lean fetters, kissing them, and licking this beguiling fragrance of the light fabric of sweat threads such as silk, this most precious perfume with a deep inhalation receive and deep the moment THAT MOMENT inhale, take him completely, wholly and wholly and everywhere, give my innermost to him, and kiss and kiss with one another my greed with my greed, And loudly cry out, and the staccato of the posts of the never-ending account of the price for that moment, the stiff-dry, dry hooks, feel their penetration on my ribs, as they break out in the wildly whipping rhythm of a sweat for the last blow, the final blow And gratify this dying, this so noble death with great gratitude, and ... to whomever or whatever ... thank good fortune or green ant in their little world, thank an honorary man who sent me the last way which sent me Even these last, do not deny my eternal kiss of farewell. ! 2
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Freitag, 4. November 2016
Das Sein ist.
fahfahrian, 17:40h
Das Sein ist.

Ob dieses Sein das Bewußtsein zulässt, oder tolerieren muss, oder einfach wie in vielen Fällen zu wenig Senf da ist, werden wir niemals erfahren, solange wir uns in Menschenleibern kleiden.

Weltanschauungen, die das Vorhandensein des Seins in Frage stellen und sich durch ein permanentes „Keine Ahnung, aber ehrlich!“ auszeichnen, sie nehmen unabänderlich die gewaltig große und waghalsig abschüssige Bahn in die Unzahl jener „ Vielen Welten“, denen das Prädikat „dumm wie Scheiße“ gemeinsam ist.
Das Sein ist.
Wenn wir, wir jetzt hier, in dieser Identitätsspur und in Menschengestalt, uns redlich an die Hinweise der wahrhaftigen Geistesgiganten und Heiligen aller Zeitalter halten, erfahren wir die Erleuchtung, welche uns umfassenden Einblick in das Tun des Seins gewährt.
Doch sagte Keiner der großen Lehrer je, dass dieser Einblick glücklich macht.
Eine der größten Lehrerinnen ließ uns wissen, dass man uns ganz im Gegenteil nicht versprechen kann, uns in dieser Welt glücklich zu machen, jedoch in jener.
Dies, zum Beispiel, beschreibt das Tun des Seins.
Und zu beginnen, zu beginnen mit dem ersten Schritt, der ist, allein dies anerkennend, und den alten chinesischen Meistern die Ehre erweisend, ebenso wie Dogen, der die gleichen Prinzipien vertrat, also in der ehrlichen und monastischen Bemühungen, der Quelle der eigenen Heiligkeit das Leuchten zu gestatten und jeden Augenblick neu zu beginnen, ist als Aufgabe eines Lebens würdig.
cozy

Ob dieses Sein das Bewußtsein zulässt, oder tolerieren muss, oder einfach wie in vielen Fällen zu wenig Senf da ist, werden wir niemals erfahren, solange wir uns in Menschenleibern kleiden.

Weltanschauungen, die das Vorhandensein des Seins in Frage stellen und sich durch ein permanentes „Keine Ahnung, aber ehrlich!“ auszeichnen, sie nehmen unabänderlich die gewaltig große und waghalsig abschüssige Bahn in die Unzahl jener „ Vielen Welten“, denen das Prädikat „dumm wie Scheiße“ gemeinsam ist.
Das Sein ist.
Wenn wir, wir jetzt hier, in dieser Identitätsspur und in Menschengestalt, uns redlich an die Hinweise der wahrhaftigen Geistesgiganten und Heiligen aller Zeitalter halten, erfahren wir die Erleuchtung, welche uns umfassenden Einblick in das Tun des Seins gewährt.
Doch sagte Keiner der großen Lehrer je, dass dieser Einblick glücklich macht.
Eine der größten Lehrerinnen ließ uns wissen, dass man uns ganz im Gegenteil nicht versprechen kann, uns in dieser Welt glücklich zu machen, jedoch in jener.
Dies, zum Beispiel, beschreibt das Tun des Seins.
Und zu beginnen, zu beginnen mit dem ersten Schritt, der ist, allein dies anerkennend, und den alten chinesischen Meistern die Ehre erweisend, ebenso wie Dogen, der die gleichen Prinzipien vertrat, also in der ehrlichen und monastischen Bemühungen, der Quelle der eigenen Heiligkeit das Leuchten zu gestatten und jeden Augenblick neu zu beginnen, ist als Aufgabe eines Lebens würdig.
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Donnerstag, 3. November 2016
It is a very good feeling without tomorrow. Suzuki and cozy
fahfahrian, 22:51h
It is a very good feeling without tomorrow. Suzuki and cozy


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