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Donnerstag, 21. September 2017
Beginnen wir mit Grünem Licht.
fahfahrian, 21:57h
Beginnen wir mit Grünem Licht.


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Samstag, 4. März 2017
7.12.16 und es war mein 15. Geburtstag, als meine persönliche Kraft etwas Erstaunliches schaffte, das mit großer Sicherheit
fahfahrian, 00:05h
7.12.16 und es war mein 15. Geburtstag, als meine persönliche Kraft etwas Erstaunliches schaffte, das mit großer Sicherheit erste Gute in meinem verkackten Leben, und Dich, Biggi, einfach so, und mitten aus der dunklen, rauchverhangenen Luft der Friedrich – Ebert – Halle in Mannheim in meinen Schoß warf,



dich in meine Arme fallen ließ, die du ab dann zwei Tage und Nächte lang kaum mehr verlassen solltest ! Hi Biggi und hallo, mein Liebling ! Ich dachte lange nicht an Dich, und ich muß zudem zu meiner Schande zugeben, daß heute ein Schub von unglaublich starken Schmerzen, der mich, der ich mich gerade zu setzen im Begriff war, auf meinen Arsch warf, an dich, ja, mehr noch an UNS erinnerte, Liebes ! Gott, ich liebe dch noch heute !
Du Federchen, Du Leichtgewicht, man spürte dich kaum ! Blond, hell blond mit einem ganz kleinen Aschton, petite im feinsten Sinne, ein bezauberndes Lächeln und die am frechsten blitzenden blauen Augen der Welt !
Und Dein Duft, der weiblichste Duft, den ich je roch, Biggi, mein Liebes !
Und Dein Duft, der weiblichste Duft, den ich je roch, Biggi, mein Liebes !
Und bis heute, nachdem 42 lange Jahre der Dürre vergingen, roch ich nie wieder, nicht ein einziges Mal, mein Schatz, etwas Vergleichbares, etwas, das auch nur ein Pünktchen, eine Partikel, ein Quäntchen von Deinem Duft des Femininengehabt hätte, oder wenigstens eine Andeutung davon... und Dein Duft, der weiblichste Duft, den ich je roch, Biggi, mein Liebes !der mir ohne Zeitverzögerung die Sinne raubte und mich zugleich in hunderttausend Erfahrungen von sinnlicher und höchst kultivierter Natur entführten, dem ich jederzeit nach überall gefolgt wäre, hätte ich nur je die Chance dazu gehabt, WOW, dein Duft Biggi, mit dem du lebenslange Maßstäbe der wunderbarsten Art setztest, für die ich dir heute noch unendlich dankbar bin !
Ich glaube nicht, dass es eine meßbare Zeiteinheit dauerte, bis wir uns verliebten, denn du fielst mir in die Arme und wir küssten uns, küssten uns lange und streichelten einander sanftdas Haar aus unseren Gesichtern.
Wir sagten lange nichst, waren aber auch nicht verlegen, sodernspielten wie manche Kinder mit unseren Händen, nahmen sie hoch, küssten sie, drückten uns wieder und wieder aneinander und sahen uns glückich an. Wie schön du warst, Biggi ! Wie schön du warst ! Dich mit irgend einem Menschenbild, einer von Menschen gefertigten Darstellung zu vergleichen, es wäre riner Frefel gewesen und hätte die Reinheit und Heiligkeit unseres einander Begegnens entweiht !



dich in meine Arme fallen ließ, die du ab dann zwei Tage und Nächte lang kaum mehr verlassen solltest ! Hi Biggi und hallo, mein Liebling ! Ich dachte lange nicht an Dich, und ich muß zudem zu meiner Schande zugeben, daß heute ein Schub von unglaublich starken Schmerzen, der mich, der ich mich gerade zu setzen im Begriff war, auf meinen Arsch warf, an dich, ja, mehr noch an UNS erinnerte, Liebes ! Gott, ich liebe dch noch heute !
Du Federchen, Du Leichtgewicht, man spürte dich kaum ! Blond, hell blond mit einem ganz kleinen Aschton, petite im feinsten Sinne, ein bezauberndes Lächeln und die am frechsten blitzenden blauen Augen der Welt !
Und Dein Duft, der weiblichste Duft, den ich je roch, Biggi, mein Liebes !
Und Dein Duft, der weiblichste Duft, den ich je roch, Biggi, mein Liebes !
Und bis heute, nachdem 42 lange Jahre der Dürre vergingen, roch ich nie wieder, nicht ein einziges Mal, mein Schatz, etwas Vergleichbares, etwas, das auch nur ein Pünktchen, eine Partikel, ein Quäntchen von Deinem Duft des Femininengehabt hätte, oder wenigstens eine Andeutung davon... und Dein Duft, der weiblichste Duft, den ich je roch, Biggi, mein Liebes !der mir ohne Zeitverzögerung die Sinne raubte und mich zugleich in hunderttausend Erfahrungen von sinnlicher und höchst kultivierter Natur entführten, dem ich jederzeit nach überall gefolgt wäre, hätte ich nur je die Chance dazu gehabt, WOW, dein Duft Biggi, mit dem du lebenslange Maßstäbe der wunderbarsten Art setztest, für die ich dir heute noch unendlich dankbar bin !
Ich glaube nicht, dass es eine meßbare Zeiteinheit dauerte, bis wir uns verliebten, denn du fielst mir in die Arme und wir küssten uns, küssten uns lange und streichelten einander sanftdas Haar aus unseren Gesichtern.
Wir sagten lange nichst, waren aber auch nicht verlegen, sodernspielten wie manche Kinder mit unseren Händen, nahmen sie hoch, küssten sie, drückten uns wieder und wieder aneinander und sahen uns glückich an. Wie schön du warst, Biggi ! Wie schön du warst ! Dich mit irgend einem Menschenbild, einer von Menschen gefertigten Darstellung zu vergleichen, es wäre riner Frefel gewesen und hätte die Reinheit und Heiligkeit unseres einander Begegnens entweiht !
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Donnerstag, 2. März 2017
Die Hand des Reisenden
fahfahrian, 20:07h
Mit dem Schwanz in der Hand kommst du immer gut durchs Land!
Wenn dieser Header kein Datum wert ist, dann mag Hans Dampf seinen Job als größter Versager aller Zeiten aufgeben, und doch noch Krösus werden!

Hört hört! Höre - höre auch du, also, dessen beeindruckend große Gewissheit, dass Blumenkohl nicht sprechen kann, ganze Welten in Sicherheit wiegt, und beruhigend Geschichten aus dem Wilden Westen erzählt, mit der Stimme einer unvergessenen Liebe, der Stimme des Allmächtigen Donnerstags, der Geburtstagsstimme der Weißen Rose, und der schmalsten Schultern der Welt.
Stattfindend im Jahre 2017, was als beschämende Tatsache angenommen werden kann, , wenn ein neu geborener Schmerz gierig all die Herzen der Protagonisten jener Zeit aussaugend nur Stein hinterließ und das Aroma übel stinkenden Mundgeruchs hassender Seelen und exekutiert am zweiten Tage des dritten Monats besagten Jahres.
Ich sagte, sage, und werde vielleicht sagen haben wollen,wenn dieses „Immer“, mit dem die Kätzchen ihre helle Freude haben zu spielen, jemals inne hält:
Wenn du dann das berührt hast,
oder dort gewesen bist,
nach Erfüllungen von Bedingungen
eine schwachsinniger als die andere
stehst du immer noch da
nackt
mit dem Schwanz in der Hand.
Anmerkung:
Im Gegensatz zu meiner Frau,
die nachdrücklich, wie sie ist,
ihrer Meinung Ausdruck verlieh,
die Schwanz – Sache hätte etwas mit Suzuki zu tun,
stelle ich richtig,
dass dem nicht so ist.
Suzuki ist ebenso wie ich absolut nicht an Penissen interessiert;
was jedoch dem Sein im Großen wie im Kleinen herzlich egal ist,
wie es uns mit einem müden Fingerschnippen der rechten Hand lustlos demonstriert. Jetzt. Sofort. Nehmen wir es also hin, wir Geschundenen einstmaligen Königen der Romantik. Mund weit öffnen und schon geht es los: „und sie werden mir den Hinweis gestatten, meine sehr verehrten Damen und Herren, dass sie die Heisenbergsche Abweichung hierzu sich im Kapitel 1 meines Werkes
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
(aber selbst da sind es viel mehr die hungrigen Schäferhunde...) findet. Ich danke ihnen für ihren geschätzte Aufmerksamkeit.“
Ende Anmerkung.
nackt
mit dem Schwanz in der Hand.
Dem Arm so gelb fleischig wie ein überreifer Pfirsich
den der große Khan laut lachend
seine derzeitigen Favoritin durch die duftende Möse strich
so weich
so saftig
dass selbst ein Gedanke daran
eine unsagbar schöne nackte Frau auf ihrem Ritt unter dem ruhigen Wasser
lass mich immer bitte
lass mich immer bitte
mir meiner Blindheit gewahr sein
und
verweilst du?
verweilt
das Kitzeln deines Haares
mit mir
still an den Türen
an den Türe der Stuben
die jene beherbergen
die sich verloren glauben
führst du
führst du in all deinen Kleidern
in all deinen Kleidern
deinem hellen lachen dem übermütigen Tanz
zu dem wir alle verführen?
Die Hand des Reisenden, die die Kerze entzündet?
Wenn dieser Header kein Datum wert ist, dann mag Hans Dampf seinen Job als größter Versager aller Zeiten aufgeben, und doch noch Krösus werden!

Hört hört! Höre - höre auch du, also, dessen beeindruckend große Gewissheit, dass Blumenkohl nicht sprechen kann, ganze Welten in Sicherheit wiegt, und beruhigend Geschichten aus dem Wilden Westen erzählt, mit der Stimme einer unvergessenen Liebe, der Stimme des Allmächtigen Donnerstags, der Geburtstagsstimme der Weißen Rose, und der schmalsten Schultern der Welt.
Stattfindend im Jahre 2017, was als beschämende Tatsache angenommen werden kann, , wenn ein neu geborener Schmerz gierig all die Herzen der Protagonisten jener Zeit aussaugend nur Stein hinterließ und das Aroma übel stinkenden Mundgeruchs hassender Seelen und exekutiert am zweiten Tage des dritten Monats besagten Jahres.
Ich sagte, sage, und werde vielleicht sagen haben wollen,wenn dieses „Immer“, mit dem die Kätzchen ihre helle Freude haben zu spielen, jemals inne hält:
Wenn du dann das berührt hast,
oder dort gewesen bist,
nach Erfüllungen von Bedingungen
eine schwachsinniger als die andere
stehst du immer noch da
nackt
mit dem Schwanz in der Hand.
Anmerkung:
Im Gegensatz zu meiner Frau,
die nachdrücklich, wie sie ist,
ihrer Meinung Ausdruck verlieh,
die Schwanz – Sache hätte etwas mit Suzuki zu tun,
stelle ich richtig,
dass dem nicht so ist.
Suzuki ist ebenso wie ich absolut nicht an Penissen interessiert;
was jedoch dem Sein im Großen wie im Kleinen herzlich egal ist,
wie es uns mit einem müden Fingerschnippen der rechten Hand lustlos demonstriert. Jetzt. Sofort. Nehmen wir es also hin, wir Geschundenen einstmaligen Königen der Romantik. Mund weit öffnen und schon geht es los: „und sie werden mir den Hinweis gestatten, meine sehr verehrten Damen und Herren, dass sie die Heisenbergsche Abweichung hierzu sich im Kapitel 1 meines Werkes
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
(aber selbst da sind es viel mehr die hungrigen Schäferhunde...) findet. Ich danke ihnen für ihren geschätzte Aufmerksamkeit.“
Ende Anmerkung.
nackt
mit dem Schwanz in der Hand.
Dem Arm so gelb fleischig wie ein überreifer Pfirsich
den der große Khan laut lachend
seine derzeitigen Favoritin durch die duftende Möse strich
so weich
so saftig
dass selbst ein Gedanke daran
eine unsagbar schöne nackte Frau auf ihrem Ritt unter dem ruhigen Wasser
lass mich immer bitte
lass mich immer bitte
mir meiner Blindheit gewahr sein
und
verweilst du?
verweilt
das Kitzeln deines Haares
mit mir
still an den Türen
an den Türe der Stuben
die jene beherbergen
die sich verloren glauben
führst du
führst du in all deinen Kleidern
in all deinen Kleidern
deinem hellen lachen dem übermütigen Tanz
zu dem wir alle verführen?
Die Hand des Reisenden, die die Kerze entzündet?
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