Mittwoch, 19. Februar 2014
Castaneda? Magie, Drogen, Sex, vergleichende Erleuchtungsforschung und das Erste Mal; ich bin aber trotz alldessen der Babu jetzt! Ha!
fahfahrian, 17:41h
Der Name Castaneda wird euch heute nicht (mehr) viel sagen, wahrscheinlich; Tendenz eher gegen nichts, oder? Kein Wunder, heute wird doch kaum mehr „dinsosauriermäßig“ gelesen, sondern weitestgehend über elektronische Systeme und Medien, die Social Media wie Facebook oder Twitter und Ähnliches kommuniziert; in beide Richtungen, wie ich annehme, Input und Output… Liege ich falsch? Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen!
Naja, wie komme ich auf Castaneda? Wie komme ich heute ausgerechnet auf ihn? Sein Name trat die letzten Tage öfters bei Gesprächen mit meiner Frau hervor, was in der Folge bei mir ganze Sturzfluten von Erinnerungen, wirkliche good vibes und Flashbacks und das Rekapitulieren einiger Jahre des harten, aber lohnenden Lernens auslöste und natürlich jetzt, im Lichte des Erlebens nach meiner Erleuchtung, einen ganz anderen, wirklich besonderen Blick auf die Personen und Phänomene, deren Schilderung sich Castaneda nicht nur verschrieb, sondern die er auch selbst als Lehrling eines indianischen Zauberers studierte und dafür sein normales Leben als alltäglich-profan-glücklicher Mensch eintauschte. Ich muss lachen, nein lächeln, ein ganz weicher (harte Schale/weicher Kern und so weiter, kennt ihr) und unheimlich komisch geladener Subtext, ein sehr positiver Haugut dabei, wenn ich daran denke, WAS und WIE ich damals das Ganze Castaneda-Paket „verstand“. Immerhin anerkennenswert, ich beschäftigte mich Jahre damit, wirklich JAHRE, und das sehr ernsthaft für meine Begriffe. Ich bin heute sehr froh und dankbar, zu diesen Zeiten, die jetzt wohl etwa 30 Jahre zurückliegen, diese Prozesse durchlaufen zu haben und die Auseinandersetzung mit solch schwierigen Kontexten gesucht zu haben. Da war nicht nur Carlos Castaneda, da waren auch noch Leute (oder „Größen“?) wie Eliphas Levi, den ich insgesamt zu kryptisch fand, Aleister Crowley, dessen Narzissmus mir ordentlich auf den Geist ging, Agrippa, Theophrastus, Peuckert, Samyasa, das Rituale Romanum, und so viele andere, deren Namen augenblicklich nicht ganz oben im residenten Speicher meiner Hirnsuchmaschine ansässig sind, jetzt, beim ersten Kaffee des neuen und wirklich wunderbaren Tages… Es waren so viele… Einige entdeckte ich erst, als es mir gelang, mir Zutritt zu der erzbischöflichen Bibliothek meines damaligen Bundeslandes zu verschaffen, was mir in der Folge aber unglaubliche Fortschritte in meinen magisch-spirituellen Forschungen brachte und erlaubte. Später, heute Nachmittag, vor dem Upload, werden mir wieder mehr Namen einfallen. Vielleicht setze ich sie dann ein. Nein, eigentlich lieber nicht, denn für Unvorsichtige ist das Material wirklich-wirklich gefährlich! Ein echter Fehlgriff, und du wanderst weniger wahrscheinlich ins Grab, aber mit einiger Sicherheit in die weiße, von hinten zu schließende Designerjacke, die dir zwei wohlbeleibt und sichtlich starke Herren anpassen, bevor dir jemand die Betonspritze setzt und du in Gagaheim eincheckst für ungewisse Zeit… und vielleicht deine restlichen Tage als Gemüse verbringst… Nein, ich werde das mit den Namen und Hinweisen lassen. Ich sagte genug, damit jeder einen Anfang hat und damit reicht es dann auch!
Ja, heute habe ich einen ganz anderen, wie überwiegend in meinem Dasein als Erleuchteter, erfreulichen und von Schönheit und Vollkommenheit überfließenden Blick auf die ganze „Branche“ der rituellen Magie. Ich war echt dabei, hab die ganze Tournee durch die states of minds mitgemacht, von weißer zu schwarzer Magie, als Satanist, Voodoo-Priester und so weiter und so fort… War interessant, das alles; jedenfalls möchte ich diese Erfahrungen nicht missen heute, nein, heute schon gar nicht. Was ich mit all diesen Worten mitzuteilen habe, vorausgesetzt, es gibt denn etwas und ich hacke nicht weiter Elemente meiner verbliebenen Eitelkeiten und Selbstrefernenzen ins Universum:
LEUTE, ES WIRD NICHT NUR GUT, SONDERN SEHR – SEHR GUT UND ÜBERGUT! DIE GANZEN WEGE UND IRRUNGEN UND OFT OBERFLÄCHLICH GESEHEN UNNÖTIGEN WENDUNGEN UND WIEDERHOLUNGEN, DIE ZUBESTIMMTEN ZEITEN INHALT EURES ALLTÄGLICHEN LEBENS SIND, SIE L O H N E N S I C H A B S O L U T ! – DIE GRATIFIKATION AM SCHLUSS IST EINFACH WAHNSINN!
Wen ihr also Bock habt, eine andere Sicht des Universums, des Seins, oder wie ihr es auch immer nennen mögt, der kosmischen Urtomate meinetwegen, zieht euch zum Beispiel Castaneda an. Es beginnt ganz harmlos mit der Suche eines Studenten nach einem indianischen Informanten für irgendwelche Forschungen und entwickelt sich zusehends abgedrehter weiter und weiter. Ihr werdet es genießen! Die restlichen Namen, die ich nannte, sind nicht so entertainermäßig drauf und bieten eher trockenen, aber echt starken Stoff an, der eure Hirnfontäne zum laufen bringt, und das glühend!
Wenn ihr euch fragt, wie das dann (für mich jetzt [endlich, „verdammt“ nochmal, ich wartete schon ewig, 40 „verf****e“ Jahre lang müssten doch reichen, oder]) sein wird, wenn sich die Erleuchtung bei euch einstellt… Naja, besser als alles jedenfalls. Ich war in meiner Jugend ein großer Drogenfreund. Ich probierte alles aus, was ich in die Finger bekommen konnte (und das war in diesen wenigen Jahren dann letztendlich doch so einiges) und in Mengen, die andere erblassen ließen oder in Sorge geraten über mich. Was soll ich sagen? Ich war immer schon extrem! – Vermutlich wäre ich heute auch nicht hier, wo ich mich befinde, ohne diese oft auch nervige Eigenschaft! Die Drogen, jedenfalls die stärkeren, mit denen es über stoned sein oder high weiter hinausging, waren nicht schlecht, nein weit besser, wirklich gewaltig aus meiner damaligen Sicht als Junge. Besonders LSD und Meskalin fand ich mehr als beeindruckend, aber wir probierten damals auch die ganze Klaviatur des Einheimischen aus, wie Stechapfel und Bilsenkraut und was weiß ich noch… Ich mochte Halluzinationen. Je intensiver, je lieber. Das alles fand so zwischen meinem 15. Und 18. Lebensjahr statt. Dann war ich damit durch. Es reizte mich nicht mehr, nicht einmal ein paar Joints zwischendurch. Ich war fertig damit, hatte alles Lernens werte davon gelernt und gut war es. Was mich heute das aussprechen lässt (ich weiß, ihr fragt euch insgeheim schon, was für ein alter Knochen ich eigentlich bin, vielleicht 65, oder 70, oder noch mehr…? – Naja, ok, gut, ich will euch erlösen damit ihr den grauschleimigen Rechenschieber wieder in Ruhe lassen könnt: Mitte 50 bin ich jetzt; geht gerade noch so oder?), weshalb ich euch also diese ganzen Storys reindrücke, hat einen SEHR WICHTIGEN HINTERGRUND! Die Drogen waren wirklich ok und eröffneten mir Perspektiven und Sphären, die ich niemals für möglich gehalten hätte und machten mich offen für Neues, weiter offen und existenzieller offen, als es ohne die Interventionen dieser Halluzinogene möglich gewesen wäre; und dafür bin ich dankbar, weil meine gesamte weitere Entwicklung im Grunde auf meiner Offenheit für Dinge außerhalb dessen, was ich den Fünf-Sinne-Rahmen nenne, fußte. Und jetzt kommt es endlich. Sage ich das nicht dauernd und in anderen Situationen auch? Genug Schweinchen… Ok. Die Drogenerlebnisse sind – verglichen mit dem, was eure Erleuchtung für euch zu bieten hat, die Blähungen einer Laus gegen das Universum mit geschätzten 100 Milliarden Galaxien, von denen jede wieder im Schnitt 100 Milliarden Sterne umfasst, und unzählige Planeten und wo weiter und so fort. Ja-genau, das ist alles unvorstellbar mehr als der Furz der Laus UND GENAU SO SIND DIE REALEN MASSSTÄBE ---seltsam, diese 3 S zu tippen, btw.
Also, freut euch, Leute! Die besten Zeiten kommen noch (stimmt eigentlich nicht, aber mit ohne Erleuchtung sieht es eben so „reihenfolgenmäßig“ aus und muss so kommuniziert werden), sie kommen also noch, die besten Zeiten! – Unglaublich erhabene, schöne, reine, ehrliche und liebenswerte Momente und Ewigkeiten erwarten euch alle, versprochen!
Das war‘s jetzt eigentlich, aber, ja muss ich kurz erklären, ich schrieb kurz nach dem Aufstehen, beim ersten Kaffee, unterbrach dann, ging zum Sport und schreibe jetzt weiter. Das sind also Versatzstücke meiner gedanklichen Ejakulationen und Emanationen und irgendwelchen anderen „ionen“ bestimmt auch, da bin ich zumindest absolut sicher.
Ja, ich war also zwischenzeitlich beim Sport, eine Stunde Kreiseltraining in der Gruppe und danach noch ordentlich Cardiotraining, ich auf einem guten Ergometer und meine Frau beim Spinning. Auf dem Ergometer hatte ich jede Menge Zeit, meinen Gedanken nachzuhängen; gut, ich las ein Buch nebenbei, aber das kenne ich praktisch auswendig, weil es mein Ergometerbuch ist und es eigentlich immer passt, zu allen meinen Stimmungen, Launen, spirituellen Kritzeleien und was weiß ich noch… Beim Umherschweifen fielen mir heute zwei Frauen ein, die beiden ersten, mit denen ich schlief, also richtigen Verkehr hatte. Meine Intuition sagte mir, dass ich heute davon schreiben werde, aber ich entgegnete: „Nein, eher nicht! Für Schweinchenstorys will ich Geld! Unser altes Auto muss bald ausgetauscht werden! Blablabla und so weiter…“ Meiner Intuition war das vollkommen egal. Ist öfter so, dass sie sich auf die Seite stellt und abwartet, bis ich schließlich ankomme und zugebe, dass sie „wieder mal“, nein „wie immer“ Recht behielt.
Ok, die beiden ersten Ladys in meinem Sexleben. Ob ich irgendwann von allen VIER spreche, die ich mehr als zwischen die Finger bekam? V I E R ? – Nein, es war nicht die Menge, aber ein paar Ladys dann doch. Die Besten, nebenbei! – Das war nur etwas fishing, so in der Art.
Die erste hieß Sonja, war rothaarig, soft-pale, wie man heute sagen würde, nach aktuellen Maßstäben eindeutig zu dick, mit ordentlich Titten und Arsch, würde ich persönlich sage, und über und über mit Sommersprossen übersät. Sie war die große Schwester eines ebenfalls rothaarigen, lockenköpfigen „Freundes“, der weniger wegen seiner persönlichen Ausstrahlung oder netten Art in der Gruppe Jugendlicher, der ich damals angehörte, geduldet war, sondern wegen seiner nie ausgehenden Geldmittel. Sein Vater war ein wohlhabender Architekt, Fan antiautoritärer Erziehung und Tennisfanatiker. Und er gab dem Typ immer sehr viel Geld. So kam er für Dope, Acid, Bier, Pizza und vieles andere auf, was wir anderen hätten einfach nicht finanzieren und deswegen weniger oder gar nicht hätten konsumieren können. Und irgendwann brachte er seine Schwester mit. Sie hatte noch mehr positive Eigenschaften, von denen die für hervorstechendste die war, dass sie immer etwas zu rauchen, also Gras oder Shit bei sich hatte. Das machte sie ehrlich gesagt attraktiv für mich. Ich mochte rot nie so sehr und fand später heraus, dass mir Geruch und Geschmack aus dieser Abteilung tatsächlich nicht immer zusagen. Wie auch immer. Irgendwann war es dann so weit und es ließ sich nicht mehr vermeiden, eine Nacht mit ihr zu verbringen. Nicht mehr vermeiden, werdet ihr fragen? Ob ich nicht geil war? Natürlich war ich das! Und wie! Trotz erheblichem Dope-Konsum, Acid, etc. musste ich mehrmals täglich den Handbetrieb anschmeißen und mir einen runterholen, um nicht ständig zu lechzen. Ich war jung, ziemlich gesund, lebte noch mit meiner stabilen Gesundheit und starken Kondition auf Kosten des vielen Sports, den ich die Jahre zuvor gemacht hatte… Ich war Jungfrau und ich denke, sie wusste das. Sie wollte den ersten Schuss, was sage ich, die ersten Magazine, und das war auch nur gerecht, fand ich, für das viele-viele Dope, das Bier, den Wein, die Pizza und massenweise Cola und Fanta für die Acid-Zeit und Valium zum coming down und so weiter. Sie hatte es redlich verdient und bekam es. Für mich war es weniger toll. Sie erstickte mich unter dem kitzelnden, mich mit Patschuliwolken überströmenden roten Haar und ihrem weißen, üppigen, sommersprossigem Fleisch. Mein Schwanz tat nach kurzer Zeit weh. Er war das Rein raus einfach nicht gewohnt und wollte Feierabend machen. Sie merkte das und verlegte sich aufs Blasen, was für mich und mein Anhängsel auch nicht viel besser war und auch auf Schmerz hinauslief. Überreizt ist überreizt. Und man kann – wie jeder aufrechte Onanist weiß – beim Handbetrieb jederzeit Größe und Intensität auf das Optimale hin einstellen. Nun gut, ich hielt meine Schnauze und mein Teil blieb in Wahrheit eher weniger erwartungsgemäß fest, wofür ich sehr dankbar war. Ich vögelte in vollkommener Unkenntnis der Vorgänge einfach drauflos und so gut und ambitioniert, wie es meine Einsicht der Schuldverhältnisse hergab, bis wir schwitzten wie die Renngäule und es mir schließlich kam. Diese Übung, das ganze Spiel von Anfang mit Blasen, bis zum Ende mit Abspritzen, war (für meinen Teil leider) gleich mehrfach zu erbringen, bis ihre Raubtiergelüste gestillt und ich „Morgens ein Joint, und der Tag ist Dein Freund!“ für mich anstimmen konnte, nachdem sie friedlich eingeschlafen war. So begann das. Und es sollte sich fortsetzen. Eine ganze Zeit kam ich aus dieser Tretmühle nicht heraus. Gut, mein Schwanz gewöhnte sich relativ rasch an diese neuen Anforderungen, aber ich fand einfach keinen rechten Spaß an der Rammelei, spürte dabei mehr Langeweile und Stumpfsinn als Geilheit, wenn ich ehrlich bin. Die mich befreiende Lösung stellte sich dann fast von selbst ein, als ich schon glaubte, als Sexsklave der roten Sonja enden zu müssen: Der (wirklich hervorragende, btw.) Sologitarist unserer Band (die bezeichnender Weise „Bloody Twilight“ hieß, was die Art unserer Musik ohne weitere Worte anschaulich macht) fand unübersehbar gefallen an Sonja, mochte sie einfach, scherzte und flirtete mit ihr auf Teufel komm raus. Ich machte aus meiner Nichtbeziehung mit Sonja kein Hehl und außer Ficken war nichts drin von wegen Händchenhalten oder Küssen etc., weswegen Mick, der Gitarrist, sich auch traute, die Sache ganz offen anzugehen. Kaum dass ich das bemerkt hatte, nahm ich Mick beiseite und erklärte ihm, er könne Sonja sehr gerne haben, ich wolle ihr nur nicht weh tun, sie vor den Kopf stoßen oder so (ja, ihr vermutet ganz richtig, sie war immer noch ein zuverlässiger und jederzeit abrufbarer Drogen- und Geldlieferant, den aufzugeben mir damals tatsächlich nicht sehr leicht fiel). Ich war ein Schwein, sagt ihr? Klar war ich das! – Und was für eins! – Ein Drogenschwein! Ein soziopathisches, kleines Etwas, dem seine Mitmenschen trotz allem Hippiegesülze im Grunde meilenweit am Arsch vorbeigingen, solange es nur satt wie ein Baby, abgefüllt, oder auf Trip oder stoned sich zurückfallen lassen und seinen Weltschmerz genießen konnte… SO war ich, eh klar! Schön für euch, wenn ihr besser seid, oder ganz anders, - aber macht euch bitte nichts daraus, wenn ihr euch darin erkennt. Das ist ok, weil es ist nur eine, EINE VON VIELEN PHASEN kurz vor der Erleuchtung! Mick und Sonja kamen zusammen, indem ich einfach Mick auf ein paar Joints zu Sonja einlud und mich verzog, als sie stoned und zu allem bereit war. Mick blieb, besorgte es ihr scheinbar so gut, dass sie ihn nicht mehr los ließ. Die Liaison dauerte wenn ich mich recht erinnere sogar einige Jahre. Nicht schlecht, oder? So kam ich raus aus der Geschichte und SIE hatte Schuldgefühle, die sie dazu motivierten, mich bei jeder passenden Gelegenheit mit allem zu versorgen, was meinen „Verlustschmerz“ mindern und etwas schmälern konnte. Ich „gewann“ schon wieder. Heute weiß ich, es war ein teurer, unwahrer „Sieg“ als im Grunde genommen parasitäres Element in dieser seltsamen Beziehungsgleichung!
Es wird bei diesem Schluss bleiben für heute. Weltliche Pflichten warten!
Aber mouthwatering darf sein… Die zweite Lady in meinem Leben hieß Claudia, war Viertelpolynesierein mit einer Haut wie ein Hauch von Bronze, Titten wie Melonen, einem Arsch, der dir wie ein Orkan oder Tornado dein Kerzenlicht von armem Verstand ausbläst, hüftlanges, schwarzes Haar und ein Engelsgesicht mit leichten Mandelaugen… Lecker, nicht? Superlecker! Und wahr, genauso! Eine wirklich und wahrhaftig schöne Frau war sie. Und ich liebte sie abgöttisch. From the bottom… und so weiter, ja, ehrlich, nur... Nur---, nur eine Eigenschaft aber war noch größer als ihre natürliche Schönheit: Sie war die größte Schlampe, die vorstellbar und nur irgend möglich war, ist, oder je sein wird! – Und diese „Schwäche“ entstellte ihr Strahlen kein Stückchen! Soviel Glanz und noch mehr Täuschung? Ich fürchte leider ja.
Wenn ich wieder auf Schweinchenthemen Lust habe, erzähle ich das nächste Mal von ihr, vielleicht. Bis dann also!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Naja, wie komme ich auf Castaneda? Wie komme ich heute ausgerechnet auf ihn? Sein Name trat die letzten Tage öfters bei Gesprächen mit meiner Frau hervor, was in der Folge bei mir ganze Sturzfluten von Erinnerungen, wirkliche good vibes und Flashbacks und das Rekapitulieren einiger Jahre des harten, aber lohnenden Lernens auslöste und natürlich jetzt, im Lichte des Erlebens nach meiner Erleuchtung, einen ganz anderen, wirklich besonderen Blick auf die Personen und Phänomene, deren Schilderung sich Castaneda nicht nur verschrieb, sondern die er auch selbst als Lehrling eines indianischen Zauberers studierte und dafür sein normales Leben als alltäglich-profan-glücklicher Mensch eintauschte. Ich muss lachen, nein lächeln, ein ganz weicher (harte Schale/weicher Kern und so weiter, kennt ihr) und unheimlich komisch geladener Subtext, ein sehr positiver Haugut dabei, wenn ich daran denke, WAS und WIE ich damals das Ganze Castaneda-Paket „verstand“. Immerhin anerkennenswert, ich beschäftigte mich Jahre damit, wirklich JAHRE, und das sehr ernsthaft für meine Begriffe. Ich bin heute sehr froh und dankbar, zu diesen Zeiten, die jetzt wohl etwa 30 Jahre zurückliegen, diese Prozesse durchlaufen zu haben und die Auseinandersetzung mit solch schwierigen Kontexten gesucht zu haben. Da war nicht nur Carlos Castaneda, da waren auch noch Leute (oder „Größen“?) wie Eliphas Levi, den ich insgesamt zu kryptisch fand, Aleister Crowley, dessen Narzissmus mir ordentlich auf den Geist ging, Agrippa, Theophrastus, Peuckert, Samyasa, das Rituale Romanum, und so viele andere, deren Namen augenblicklich nicht ganz oben im residenten Speicher meiner Hirnsuchmaschine ansässig sind, jetzt, beim ersten Kaffee des neuen und wirklich wunderbaren Tages… Es waren so viele… Einige entdeckte ich erst, als es mir gelang, mir Zutritt zu der erzbischöflichen Bibliothek meines damaligen Bundeslandes zu verschaffen, was mir in der Folge aber unglaubliche Fortschritte in meinen magisch-spirituellen Forschungen brachte und erlaubte. Später, heute Nachmittag, vor dem Upload, werden mir wieder mehr Namen einfallen. Vielleicht setze ich sie dann ein. Nein, eigentlich lieber nicht, denn für Unvorsichtige ist das Material wirklich-wirklich gefährlich! Ein echter Fehlgriff, und du wanderst weniger wahrscheinlich ins Grab, aber mit einiger Sicherheit in die weiße, von hinten zu schließende Designerjacke, die dir zwei wohlbeleibt und sichtlich starke Herren anpassen, bevor dir jemand die Betonspritze setzt und du in Gagaheim eincheckst für ungewisse Zeit… und vielleicht deine restlichen Tage als Gemüse verbringst… Nein, ich werde das mit den Namen und Hinweisen lassen. Ich sagte genug, damit jeder einen Anfang hat und damit reicht es dann auch!
Ja, heute habe ich einen ganz anderen, wie überwiegend in meinem Dasein als Erleuchteter, erfreulichen und von Schönheit und Vollkommenheit überfließenden Blick auf die ganze „Branche“ der rituellen Magie. Ich war echt dabei, hab die ganze Tournee durch die states of minds mitgemacht, von weißer zu schwarzer Magie, als Satanist, Voodoo-Priester und so weiter und so fort… War interessant, das alles; jedenfalls möchte ich diese Erfahrungen nicht missen heute, nein, heute schon gar nicht. Was ich mit all diesen Worten mitzuteilen habe, vorausgesetzt, es gibt denn etwas und ich hacke nicht weiter Elemente meiner verbliebenen Eitelkeiten und Selbstrefernenzen ins Universum:
LEUTE, ES WIRD NICHT NUR GUT, SONDERN SEHR – SEHR GUT UND ÜBERGUT! DIE GANZEN WEGE UND IRRUNGEN UND OFT OBERFLÄCHLICH GESEHEN UNNÖTIGEN WENDUNGEN UND WIEDERHOLUNGEN, DIE ZUBESTIMMTEN ZEITEN INHALT EURES ALLTÄGLICHEN LEBENS SIND, SIE L O H N E N S I C H A B S O L U T ! – DIE GRATIFIKATION AM SCHLUSS IST EINFACH WAHNSINN!
Wen ihr also Bock habt, eine andere Sicht des Universums, des Seins, oder wie ihr es auch immer nennen mögt, der kosmischen Urtomate meinetwegen, zieht euch zum Beispiel Castaneda an. Es beginnt ganz harmlos mit der Suche eines Studenten nach einem indianischen Informanten für irgendwelche Forschungen und entwickelt sich zusehends abgedrehter weiter und weiter. Ihr werdet es genießen! Die restlichen Namen, die ich nannte, sind nicht so entertainermäßig drauf und bieten eher trockenen, aber echt starken Stoff an, der eure Hirnfontäne zum laufen bringt, und das glühend!
Wenn ihr euch fragt, wie das dann (für mich jetzt [endlich, „verdammt“ nochmal, ich wartete schon ewig, 40 „verf****e“ Jahre lang müssten doch reichen, oder]) sein wird, wenn sich die Erleuchtung bei euch einstellt… Naja, besser als alles jedenfalls. Ich war in meiner Jugend ein großer Drogenfreund. Ich probierte alles aus, was ich in die Finger bekommen konnte (und das war in diesen wenigen Jahren dann letztendlich doch so einiges) und in Mengen, die andere erblassen ließen oder in Sorge geraten über mich. Was soll ich sagen? Ich war immer schon extrem! – Vermutlich wäre ich heute auch nicht hier, wo ich mich befinde, ohne diese oft auch nervige Eigenschaft! Die Drogen, jedenfalls die stärkeren, mit denen es über stoned sein oder high weiter hinausging, waren nicht schlecht, nein weit besser, wirklich gewaltig aus meiner damaligen Sicht als Junge. Besonders LSD und Meskalin fand ich mehr als beeindruckend, aber wir probierten damals auch die ganze Klaviatur des Einheimischen aus, wie Stechapfel und Bilsenkraut und was weiß ich noch… Ich mochte Halluzinationen. Je intensiver, je lieber. Das alles fand so zwischen meinem 15. Und 18. Lebensjahr statt. Dann war ich damit durch. Es reizte mich nicht mehr, nicht einmal ein paar Joints zwischendurch. Ich war fertig damit, hatte alles Lernens werte davon gelernt und gut war es. Was mich heute das aussprechen lässt (ich weiß, ihr fragt euch insgeheim schon, was für ein alter Knochen ich eigentlich bin, vielleicht 65, oder 70, oder noch mehr…? – Naja, ok, gut, ich will euch erlösen damit ihr den grauschleimigen Rechenschieber wieder in Ruhe lassen könnt: Mitte 50 bin ich jetzt; geht gerade noch so oder?), weshalb ich euch also diese ganzen Storys reindrücke, hat einen SEHR WICHTIGEN HINTERGRUND! Die Drogen waren wirklich ok und eröffneten mir Perspektiven und Sphären, die ich niemals für möglich gehalten hätte und machten mich offen für Neues, weiter offen und existenzieller offen, als es ohne die Interventionen dieser Halluzinogene möglich gewesen wäre; und dafür bin ich dankbar, weil meine gesamte weitere Entwicklung im Grunde auf meiner Offenheit für Dinge außerhalb dessen, was ich den Fünf-Sinne-Rahmen nenne, fußte. Und jetzt kommt es endlich. Sage ich das nicht dauernd und in anderen Situationen auch? Genug Schweinchen… Ok. Die Drogenerlebnisse sind – verglichen mit dem, was eure Erleuchtung für euch zu bieten hat, die Blähungen einer Laus gegen das Universum mit geschätzten 100 Milliarden Galaxien, von denen jede wieder im Schnitt 100 Milliarden Sterne umfasst, und unzählige Planeten und wo weiter und so fort. Ja-genau, das ist alles unvorstellbar mehr als der Furz der Laus UND GENAU SO SIND DIE REALEN MASSSTÄBE ---seltsam, diese 3 S zu tippen, btw.
Also, freut euch, Leute! Die besten Zeiten kommen noch (stimmt eigentlich nicht, aber mit ohne Erleuchtung sieht es eben so „reihenfolgenmäßig“ aus und muss so kommuniziert werden), sie kommen also noch, die besten Zeiten! – Unglaublich erhabene, schöne, reine, ehrliche und liebenswerte Momente und Ewigkeiten erwarten euch alle, versprochen!
Das war‘s jetzt eigentlich, aber, ja muss ich kurz erklären, ich schrieb kurz nach dem Aufstehen, beim ersten Kaffee, unterbrach dann, ging zum Sport und schreibe jetzt weiter. Das sind also Versatzstücke meiner gedanklichen Ejakulationen und Emanationen und irgendwelchen anderen „ionen“ bestimmt auch, da bin ich zumindest absolut sicher.
Ja, ich war also zwischenzeitlich beim Sport, eine Stunde Kreiseltraining in der Gruppe und danach noch ordentlich Cardiotraining, ich auf einem guten Ergometer und meine Frau beim Spinning. Auf dem Ergometer hatte ich jede Menge Zeit, meinen Gedanken nachzuhängen; gut, ich las ein Buch nebenbei, aber das kenne ich praktisch auswendig, weil es mein Ergometerbuch ist und es eigentlich immer passt, zu allen meinen Stimmungen, Launen, spirituellen Kritzeleien und was weiß ich noch… Beim Umherschweifen fielen mir heute zwei Frauen ein, die beiden ersten, mit denen ich schlief, also richtigen Verkehr hatte. Meine Intuition sagte mir, dass ich heute davon schreiben werde, aber ich entgegnete: „Nein, eher nicht! Für Schweinchenstorys will ich Geld! Unser altes Auto muss bald ausgetauscht werden! Blablabla und so weiter…“ Meiner Intuition war das vollkommen egal. Ist öfter so, dass sie sich auf die Seite stellt und abwartet, bis ich schließlich ankomme und zugebe, dass sie „wieder mal“, nein „wie immer“ Recht behielt.
Ok, die beiden ersten Ladys in meinem Sexleben. Ob ich irgendwann von allen VIER spreche, die ich mehr als zwischen die Finger bekam? V I E R ? – Nein, es war nicht die Menge, aber ein paar Ladys dann doch. Die Besten, nebenbei! – Das war nur etwas fishing, so in der Art.
Die erste hieß Sonja, war rothaarig, soft-pale, wie man heute sagen würde, nach aktuellen Maßstäben eindeutig zu dick, mit ordentlich Titten und Arsch, würde ich persönlich sage, und über und über mit Sommersprossen übersät. Sie war die große Schwester eines ebenfalls rothaarigen, lockenköpfigen „Freundes“, der weniger wegen seiner persönlichen Ausstrahlung oder netten Art in der Gruppe Jugendlicher, der ich damals angehörte, geduldet war, sondern wegen seiner nie ausgehenden Geldmittel. Sein Vater war ein wohlhabender Architekt, Fan antiautoritärer Erziehung und Tennisfanatiker. Und er gab dem Typ immer sehr viel Geld. So kam er für Dope, Acid, Bier, Pizza und vieles andere auf, was wir anderen hätten einfach nicht finanzieren und deswegen weniger oder gar nicht hätten konsumieren können. Und irgendwann brachte er seine Schwester mit. Sie hatte noch mehr positive Eigenschaften, von denen die für hervorstechendste die war, dass sie immer etwas zu rauchen, also Gras oder Shit bei sich hatte. Das machte sie ehrlich gesagt attraktiv für mich. Ich mochte rot nie so sehr und fand später heraus, dass mir Geruch und Geschmack aus dieser Abteilung tatsächlich nicht immer zusagen. Wie auch immer. Irgendwann war es dann so weit und es ließ sich nicht mehr vermeiden, eine Nacht mit ihr zu verbringen. Nicht mehr vermeiden, werdet ihr fragen? Ob ich nicht geil war? Natürlich war ich das! Und wie! Trotz erheblichem Dope-Konsum, Acid, etc. musste ich mehrmals täglich den Handbetrieb anschmeißen und mir einen runterholen, um nicht ständig zu lechzen. Ich war jung, ziemlich gesund, lebte noch mit meiner stabilen Gesundheit und starken Kondition auf Kosten des vielen Sports, den ich die Jahre zuvor gemacht hatte… Ich war Jungfrau und ich denke, sie wusste das. Sie wollte den ersten Schuss, was sage ich, die ersten Magazine, und das war auch nur gerecht, fand ich, für das viele-viele Dope, das Bier, den Wein, die Pizza und massenweise Cola und Fanta für die Acid-Zeit und Valium zum coming down und so weiter. Sie hatte es redlich verdient und bekam es. Für mich war es weniger toll. Sie erstickte mich unter dem kitzelnden, mich mit Patschuliwolken überströmenden roten Haar und ihrem weißen, üppigen, sommersprossigem Fleisch. Mein Schwanz tat nach kurzer Zeit weh. Er war das Rein raus einfach nicht gewohnt und wollte Feierabend machen. Sie merkte das und verlegte sich aufs Blasen, was für mich und mein Anhängsel auch nicht viel besser war und auch auf Schmerz hinauslief. Überreizt ist überreizt. Und man kann – wie jeder aufrechte Onanist weiß – beim Handbetrieb jederzeit Größe und Intensität auf das Optimale hin einstellen. Nun gut, ich hielt meine Schnauze und mein Teil blieb in Wahrheit eher weniger erwartungsgemäß fest, wofür ich sehr dankbar war. Ich vögelte in vollkommener Unkenntnis der Vorgänge einfach drauflos und so gut und ambitioniert, wie es meine Einsicht der Schuldverhältnisse hergab, bis wir schwitzten wie die Renngäule und es mir schließlich kam. Diese Übung, das ganze Spiel von Anfang mit Blasen, bis zum Ende mit Abspritzen, war (für meinen Teil leider) gleich mehrfach zu erbringen, bis ihre Raubtiergelüste gestillt und ich „Morgens ein Joint, und der Tag ist Dein Freund!“ für mich anstimmen konnte, nachdem sie friedlich eingeschlafen war. So begann das. Und es sollte sich fortsetzen. Eine ganze Zeit kam ich aus dieser Tretmühle nicht heraus. Gut, mein Schwanz gewöhnte sich relativ rasch an diese neuen Anforderungen, aber ich fand einfach keinen rechten Spaß an der Rammelei, spürte dabei mehr Langeweile und Stumpfsinn als Geilheit, wenn ich ehrlich bin. Die mich befreiende Lösung stellte sich dann fast von selbst ein, als ich schon glaubte, als Sexsklave der roten Sonja enden zu müssen: Der (wirklich hervorragende, btw.) Sologitarist unserer Band (die bezeichnender Weise „Bloody Twilight“ hieß, was die Art unserer Musik ohne weitere Worte anschaulich macht) fand unübersehbar gefallen an Sonja, mochte sie einfach, scherzte und flirtete mit ihr auf Teufel komm raus. Ich machte aus meiner Nichtbeziehung mit Sonja kein Hehl und außer Ficken war nichts drin von wegen Händchenhalten oder Küssen etc., weswegen Mick, der Gitarrist, sich auch traute, die Sache ganz offen anzugehen. Kaum dass ich das bemerkt hatte, nahm ich Mick beiseite und erklärte ihm, er könne Sonja sehr gerne haben, ich wolle ihr nur nicht weh tun, sie vor den Kopf stoßen oder so (ja, ihr vermutet ganz richtig, sie war immer noch ein zuverlässiger und jederzeit abrufbarer Drogen- und Geldlieferant, den aufzugeben mir damals tatsächlich nicht sehr leicht fiel). Ich war ein Schwein, sagt ihr? Klar war ich das! – Und was für eins! – Ein Drogenschwein! Ein soziopathisches, kleines Etwas, dem seine Mitmenschen trotz allem Hippiegesülze im Grunde meilenweit am Arsch vorbeigingen, solange es nur satt wie ein Baby, abgefüllt, oder auf Trip oder stoned sich zurückfallen lassen und seinen Weltschmerz genießen konnte… SO war ich, eh klar! Schön für euch, wenn ihr besser seid, oder ganz anders, - aber macht euch bitte nichts daraus, wenn ihr euch darin erkennt. Das ist ok, weil es ist nur eine, EINE VON VIELEN PHASEN kurz vor der Erleuchtung! Mick und Sonja kamen zusammen, indem ich einfach Mick auf ein paar Joints zu Sonja einlud und mich verzog, als sie stoned und zu allem bereit war. Mick blieb, besorgte es ihr scheinbar so gut, dass sie ihn nicht mehr los ließ. Die Liaison dauerte wenn ich mich recht erinnere sogar einige Jahre. Nicht schlecht, oder? So kam ich raus aus der Geschichte und SIE hatte Schuldgefühle, die sie dazu motivierten, mich bei jeder passenden Gelegenheit mit allem zu versorgen, was meinen „Verlustschmerz“ mindern und etwas schmälern konnte. Ich „gewann“ schon wieder. Heute weiß ich, es war ein teurer, unwahrer „Sieg“ als im Grunde genommen parasitäres Element in dieser seltsamen Beziehungsgleichung!
Es wird bei diesem Schluss bleiben für heute. Weltliche Pflichten warten!
Aber mouthwatering darf sein… Die zweite Lady in meinem Leben hieß Claudia, war Viertelpolynesierein mit einer Haut wie ein Hauch von Bronze, Titten wie Melonen, einem Arsch, der dir wie ein Orkan oder Tornado dein Kerzenlicht von armem Verstand ausbläst, hüftlanges, schwarzes Haar und ein Engelsgesicht mit leichten Mandelaugen… Lecker, nicht? Superlecker! Und wahr, genauso! Eine wirklich und wahrhaftig schöne Frau war sie. Und ich liebte sie abgöttisch. From the bottom… und so weiter, ja, ehrlich, nur... Nur---, nur eine Eigenschaft aber war noch größer als ihre natürliche Schönheit: Sie war die größte Schlampe, die vorstellbar und nur irgend möglich war, ist, oder je sein wird! – Und diese „Schwäche“ entstellte ihr Strahlen kein Stückchen! Soviel Glanz und noch mehr Täuschung? Ich fürchte leider ja.
Wenn ich wieder auf Schweinchenthemen Lust habe, erzähle ich das nächste Mal von ihr, vielleicht. Bis dann also!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"