Donnerstag, 20. Februar 2014
DINGENSKRISCHEN HEUTE und von meinem Freund, dem kleinen Suzuki und U N V O R S T E L L B A R: KEINE SCHWEINCHENSTORY ! ! ! !
fahfahrian, 17:42h
Guten Dingenskirschen auch, ich denke mal morgen, weil es so früh und kühl und nicht so hell und alles ist. Naja, soll sein. Ich sehe den Wecker nicht richtig, ist mir aber auch nicht der Mühe wert, deswegen mehr Action zu veranstalten.
Gestern sprach ich über all die anstrengenden Sex-, Magie-, Drogen- und Erleuchtungsgeschichten und in der Rückschau kommt es mir sogar sehr richtig vor. Ein weiterer Punkt für meine (verf*****e) Intuition, die wieder einmal recht behielt mit ihrer Voraussage, und die mich jetzt dazu zwingt „wie immer“ dazuzusetzen! OK. Was ist heute dran? Nichts Besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung (andererseits, warum sich dann überhaupt damit abmühen, Worte zu produzieren und in die Welt zu hacken? – ja, da muss ich mir recht geben; ok, hören wir uns die Argumentation erst mal weiter an; gelöscht ist sofort) OK. Was ist heute dran? Nichts besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung und könnte heute auch sehr wahrscheinlich sein, dass diese Variante eintrifft, weil sich meine Intuition ausschweigt und zusätzlich dazu meine Gedanken an Sex lediglich in der Grauzone meiner um diese Zeit noch nicht ausgegorenen Umsetzungsabsichten, d.h., ob es in Richtung des körperlichen Ausagierens oder mehr auf die energetischen Ebenen gehen soll, herum dümpeln. Momentan bin ich dies betreffend nicht sehr motiviert. Ich fühle mich so richtig cozy, habe recht angenehme, weltliche Aufgaben zu verrichten, deren Erledigung mich nun nicht gerade wirklich herausfordert, oder von meinem Leopardenmustercomputerstuhl reißt, aber die andererseits auch nicht nerven. Ich sollte mich jetzt dran machen. Genau an das…. Mach jetzt! Sei ein fleißiger Erleuchteter! Du Faulsack bist eine Schande für alle Erleuchteten, werden sie sagen eines Tags beim großen Meeting und du kriegst einen Tisch in Alaska, direkt bei den Durchgängen und den Toiletten und dann wird es dir leid tun, und das alles, weil du lieber mit deinem Freund Suzuki spielst und mit den Leuten twitterst (@fahfahrian) und seine verrückten Ratschläge unters Volk bringst! - Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ (sollte jetzt unheimlich-unheimlich klingen) Jenseits, von dem er natürlich behauptet, nicht dort, sondern auf der Ebene, in der Sphäre, oder - was weiß ich, ich versteh eh nur die Hälfte, wenn es über sowas spricht, also der galaktischen Bananenschale vielleicht, jedenfalls dem Ort (NichtOrtUndAllesOrt für Erleuchtete)für die aufgestiegenen Meister, - lassen wird das mit der Aufenthaltsbestimmung für den Moment, weil das zu weit führt, also: Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ Jenseits oder aus wegen mir Entenhausen bei Onkel Dagobert zu dir spricht und dir Sachen zeigt!
Naja… Was sag ich jetzt dazu? Wie entgegne ich mir? Sind schon heftige Argumente, oder? Andererseits…, ja andererseits sprechen die Toten zu Erleuchteten; nicht ständig, und nicht alle, aber einige wichtige und nahestehende und hilfsbedürftige Verstorbene schon, was allgemein bekannt ist. Suzuki dagegen ist nicht hilfebedürftig im engeren Sinne. Wir machen einen einfachen Deal, einen Tausch: Er bekommt von mir bestimmte Energien, welche er auf der aktuellen Stufe seiner Entwicklung sehr gut brauchen kann, die ich jedoch andererseits im Überfluss habe (nein, ist zwar so leichter nachvollziehbar, aber nicht ganz richtig, nicht korrekt, also: Energien, die ich in Wahrheit eigentlich „bin“), außerdem veröffentliche ich seinen selbstverständlich kostenlosen Nachhilfeunterricht für alle, die gerne Erleuchtung wollen (www.g-cook.com) und er, der kleine Suzuki, wie er sich gerne nannte, als er noch in diesem Hier/Jetzt-System seinen Hauptwohnsitz hatte, bringt mir dafür Sachen bei, die ich noch nicht so gut drauf habe und hilft mir mit seinen Erfahrungen als überaus erfolgreicher Geschäftsmann, meine weltlichen Belange noch besser zu ordnen und ein weit angenehmeres Leben als wahrhaftiger cOZYpETE hinzubekommen. So läuft das zwischen uns, grob betrachtet. Natürlich gibt es ab und zu Reibereien, was zwangsläufig bei einem solchen Brain/Bodysharing ist , z.B. ich etwas tun will und er zeitgleich etwas anderes, aber wir lernten (zwangsläufig), uns zu arrangieren und einigten uns auf, man kann sagen, gewisse „Vorfahrtsregeln“; ja, das Wort gefällt dem kleinen Suzuki auch. So ist das. Und schon habe ich wieder eine Menge getippt, mich mit der Analyse meiner Situation und Suzuki auseinandergesetzt, ohne den weltlichen Stapel auch nur zu berühren! Shame! So wird das nie was mit einem besseren Tisch am Tag der Tage, mein lieber cOZYPete! Ok,ok,ok, ich mach ja schon! Kann ich wenigstens noch zum Klo gehen und mir einen Tee aufsetzen, mein innerer FullMetallJacketDrillAnbrüller, euer Verf****e Ungnaden, der selbst Idi, den Gourmet Amin auf die Palme gebracht hätte? Ja. Ja, wirklich? Dankeschön auch.
B (hopefully soon) back! CP
So, endlich wieder – leider nur temporär zurück – da die Welt mich heute nicht nur am Arsch hat, sondern mich genau in denselben in ein nettes Hamsterrädchen verfrachtete, in dem ich tue, was ich nun einmal zu tun habe… Halb so wild. Ist nur eben netter, so vor sich hin zu plaudern, zu beschimpfen, es wieder zurückzunehmen, sich die Worte als rote Beete vorzustellen und Mangold und Kohl, und dann ohne Carbs klarzukommen den halben Tag. Sowas alles.
Wer heute eine Schweinchengeschichte erwartet, wird leider enttäuscht. Klar verstehe ich, dass man(n), kaum dass man Claudias äußeres Bio kennt, mehr von ihr wissen will. Ich habe ehrlich große Sympathien für die, die darauf warten, sie als Vorlage zu benutzen, aber bei dem Mitgefühl und seinem tiefen Nachempfinden der ach so fragilen und unglaublich zarten Empfindungen derer, die auf meine Schilderung der Sexgeschichten mit Claudia warten, dennoch, und obwohl es mir jetzt schwer fällt, so mitfühlend, wie ich mich und euch und alles fühle, was sich da so tummelt, in dem Erleben, das in mir wild tobt, GangBanng veranstaltet, so richtig old stylish, dass es augenblicklich wie eine Szene in der sich Hieronymus Bosch und Hardcore in kochenden Schweiß- und Farben- und Duftströmen miteinander vermischen, jajajajajaja, dennoch und dennoch und dennoch: DENNOCH bleibt es für heute bei der Nichtanwesenheit des Gegenteils der Enthaltsamkeit in Form der unglaublich liebreizenden Claudia… Ja, zum Schluss machte ich euch noch ein wenig Appetit, aber das muss sein. Ist gut für euch; sage ich ohne jede Ahnung. Aber so bin ich. Ich geb es inzwischen wenigstens zu. Also weiter. Mache ich weiter jetzt, oder wende ich mich wieder meinem hübschen Hamsterrädchen zu? Da wären noch einige Runden zu drehen für heute, denn morgen ist Seniorentag; da habe ich die große Ehre (meine ich ernst) und das wirkliche Vergnügen (meine ich genauso, wie ich sage), einigen NOCH ÄLTEREN HERRSCHAFTEN die Computer zu richten, Fragen zu beantworten, bei Einrichtung und Konfiguration und natürlich bei den allgegenwärtigen Fehlern und Abstürzen, wow, der Satz ist mir jetzt nicht gelungen, denn ich wollte ihn mit „assistieren“ weiterführen, denn das ist das, was ich tue. Die Leute sind mit 70 und mehr Jahren teilweise total fit und manchmal wacher als ich, der ich mich für den Moment und das Absehbare noch weigere, mich zu den Senioren zu zählen. Ja, morgen gibt es außerdem eine kryptische Bedienungsanleitung für ein Topmoderenes TV-Gerät, deren genauer Aufenthaltsort, wenn ich es am Telefon recht verstand, auch als eher ungeklärt anzusehen ist, zu… übersetzen? – Im Ernstfall heißt es improvisieren. Hoffentlich habe ich das mit dem intuitiven Begreifen noch drauf, in einer vernünftigen Zeit, meine ich. Dann gibt es Kaffee und Kuchen, wobei mein Kuchen selbstverständlich gestrichen ist, wegen meines noch immer und trotz der verheerenden Januar-Erfahrungen erstaunlicher Weise dennoch existenten, allen Vernunfts- und Easygoingargumenten absolut unzugängliche Strebens, die Menge der dicken Erleuchteten um den Faktor eins (mich, eh klar) zu vermindern und gleichzeitig die Menge der schlanken Erleuchteten um den Faktor eins (mein köperglückliches Dasein bedeutendes, oder auch nicht, jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, wo ich dieses Wort kaum tippen kann… Naja, wir werden sehen, was das mit dem Abscheu meiner Finger auf sich hat.) zu erhöhen selbstverständlich. Also bleibt es bei der begonnenen Diät. Gut.
Wer meinen heutigen Gedankenhackbraten nicht mag, darf sich an den Sättigungsbeilagen bedienen, die ich auf Twitter (@fahfahian) zur Verfügung stelle, oder Suzuki und mich auf unserer HP (g-cook.com) oder im Bubuland auf dem allseits beliebten Zentralgestirn von Alpha Centauri besuchen, wenn er oder sie oder das Unentschiedene es denn mag.
Was gäbe es noch zu sagen, ihr Lieben? Dass ich für euch und für jeden von euch hoffe, dass alles, aber wirklich rein alles genauso kommt, wie ihr euch das wünscht! – Das Schöne daran ist, dass genau das wirklich eintreten (tritt/getreten ist und so weiter und so fort, denn da haben wir wieder das leidige Timeline – Problem, ihr wißt und kennt das schon)…, anders gesagt, keiner wird jemals auf irgendetwas verzichten müssen und darf sich dessen jetzt bereits sicher sein, auch wenn er aus seinen Sinneswahrnehmungen etwas anderes zu interpretieren schein. Und wenn ihr das, was ich gerade ausdrückte, für Bullshit haltet, kann ich euch nicht böse sein! Vor wenigen Monaten tat ich selbst genau das! Entschieden und mit einer Wut, die es auf die obersten Rangplätze weltweit geschafft hätte! Nur cool. Glaubt nichts und nicht mir, wenn ihr Lust dazu habt! Es ist für alles ausreichend und mehr als das… und hinausgehend über die eher flüchtigen Elemente des Seins wie Zeit oder Raum oder Materie…, es ist mehr von allem da, als wir alle gemeinsam gleichzeitig verbrauchen, annehmen, verschlingen, in Beschlag nehmen, vereinnahmen, berühren, empfinden, REIN ALLES KÖNNEN! Und ihr könnt nicht versagen! Lasst euch nichts einreden und seid einfach ihr selbst! Mehr verlangt niemand, der wirklich etwas zu sagen hat in diesem unglaublichen und ehrfurchtgebietenden Landen. So ist das. Alles andere ist Geschwafel und Vorteilsnahme. Schaut hin, ob man euch abzocken will, oder missionieren, oder einspannen für Arbeit, oder euch zu einem Multiplikator, einem Element eines dieser erbärmlichen Religionsschneeballsysteme machen will. Schaut einfach nur hin und seid aufmerksam. Wer echt ist, verlangt genau nichts von euch, außer dem, dass ihr zu EUCH SELBST zurückkehrt; und dazu braucht es kein Buch, keine Kirche, keinen Geistlichen, keinen Lehrer, keinen Guru oder Seminarleiter, keine Psychotricks, sondern letztendlich nur euch selbst. Ja, also! Da ihr euch habt, ist alles klar.
OK, ich glaub, hab so das Gefühl, das war‘s für heute! Sorry, ihr Schweinchenstoryliebhaber, da passte heute absolut nicht.
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Gestern sprach ich über all die anstrengenden Sex-, Magie-, Drogen- und Erleuchtungsgeschichten und in der Rückschau kommt es mir sogar sehr richtig vor. Ein weiterer Punkt für meine (verf*****e) Intuition, die wieder einmal recht behielt mit ihrer Voraussage, und die mich jetzt dazu zwingt „wie immer“ dazuzusetzen! OK. Was ist heute dran? Nichts Besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung (andererseits, warum sich dann überhaupt damit abmühen, Worte zu produzieren und in die Welt zu hacken? – ja, da muss ich mir recht geben; ok, hören wir uns die Argumentation erst mal weiter an; gelöscht ist sofort) OK. Was ist heute dran? Nichts besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung und könnte heute auch sehr wahrscheinlich sein, dass diese Variante eintrifft, weil sich meine Intuition ausschweigt und zusätzlich dazu meine Gedanken an Sex lediglich in der Grauzone meiner um diese Zeit noch nicht ausgegorenen Umsetzungsabsichten, d.h., ob es in Richtung des körperlichen Ausagierens oder mehr auf die energetischen Ebenen gehen soll, herum dümpeln. Momentan bin ich dies betreffend nicht sehr motiviert. Ich fühle mich so richtig cozy, habe recht angenehme, weltliche Aufgaben zu verrichten, deren Erledigung mich nun nicht gerade wirklich herausfordert, oder von meinem Leopardenmustercomputerstuhl reißt, aber die andererseits auch nicht nerven. Ich sollte mich jetzt dran machen. Genau an das…. Mach jetzt! Sei ein fleißiger Erleuchteter! Du Faulsack bist eine Schande für alle Erleuchteten, werden sie sagen eines Tags beim großen Meeting und du kriegst einen Tisch in Alaska, direkt bei den Durchgängen und den Toiletten und dann wird es dir leid tun, und das alles, weil du lieber mit deinem Freund Suzuki spielst und mit den Leuten twitterst (@fahfahrian) und seine verrückten Ratschläge unters Volk bringst! - Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ (sollte jetzt unheimlich-unheimlich klingen) Jenseits, von dem er natürlich behauptet, nicht dort, sondern auf der Ebene, in der Sphäre, oder - was weiß ich, ich versteh eh nur die Hälfte, wenn es über sowas spricht, also der galaktischen Bananenschale vielleicht, jedenfalls dem Ort (NichtOrtUndAllesOrt für Erleuchtete)für die aufgestiegenen Meister, - lassen wird das mit der Aufenthaltsbestimmung für den Moment, weil das zu weit führt, also: Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ Jenseits oder aus wegen mir Entenhausen bei Onkel Dagobert zu dir spricht und dir Sachen zeigt!
Naja… Was sag ich jetzt dazu? Wie entgegne ich mir? Sind schon heftige Argumente, oder? Andererseits…, ja andererseits sprechen die Toten zu Erleuchteten; nicht ständig, und nicht alle, aber einige wichtige und nahestehende und hilfsbedürftige Verstorbene schon, was allgemein bekannt ist. Suzuki dagegen ist nicht hilfebedürftig im engeren Sinne. Wir machen einen einfachen Deal, einen Tausch: Er bekommt von mir bestimmte Energien, welche er auf der aktuellen Stufe seiner Entwicklung sehr gut brauchen kann, die ich jedoch andererseits im Überfluss habe (nein, ist zwar so leichter nachvollziehbar, aber nicht ganz richtig, nicht korrekt, also: Energien, die ich in Wahrheit eigentlich „bin“), außerdem veröffentliche ich seinen selbstverständlich kostenlosen Nachhilfeunterricht für alle, die gerne Erleuchtung wollen (www.g-cook.com) und er, der kleine Suzuki, wie er sich gerne nannte, als er noch in diesem Hier/Jetzt-System seinen Hauptwohnsitz hatte, bringt mir dafür Sachen bei, die ich noch nicht so gut drauf habe und hilft mir mit seinen Erfahrungen als überaus erfolgreicher Geschäftsmann, meine weltlichen Belange noch besser zu ordnen und ein weit angenehmeres Leben als wahrhaftiger cOZYpETE hinzubekommen. So läuft das zwischen uns, grob betrachtet. Natürlich gibt es ab und zu Reibereien, was zwangsläufig bei einem solchen Brain/Bodysharing ist , z.B. ich etwas tun will und er zeitgleich etwas anderes, aber wir lernten (zwangsläufig), uns zu arrangieren und einigten uns auf, man kann sagen, gewisse „Vorfahrtsregeln“; ja, das Wort gefällt dem kleinen Suzuki auch. So ist das. Und schon habe ich wieder eine Menge getippt, mich mit der Analyse meiner Situation und Suzuki auseinandergesetzt, ohne den weltlichen Stapel auch nur zu berühren! Shame! So wird das nie was mit einem besseren Tisch am Tag der Tage, mein lieber cOZYPete! Ok,ok,ok, ich mach ja schon! Kann ich wenigstens noch zum Klo gehen und mir einen Tee aufsetzen, mein innerer FullMetallJacketDrillAnbrüller, euer Verf****e Ungnaden, der selbst Idi, den Gourmet Amin auf die Palme gebracht hätte? Ja. Ja, wirklich? Dankeschön auch.
B (hopefully soon) back! CP
So, endlich wieder – leider nur temporär zurück – da die Welt mich heute nicht nur am Arsch hat, sondern mich genau in denselben in ein nettes Hamsterrädchen verfrachtete, in dem ich tue, was ich nun einmal zu tun habe… Halb so wild. Ist nur eben netter, so vor sich hin zu plaudern, zu beschimpfen, es wieder zurückzunehmen, sich die Worte als rote Beete vorzustellen und Mangold und Kohl, und dann ohne Carbs klarzukommen den halben Tag. Sowas alles.
Wer heute eine Schweinchengeschichte erwartet, wird leider enttäuscht. Klar verstehe ich, dass man(n), kaum dass man Claudias äußeres Bio kennt, mehr von ihr wissen will. Ich habe ehrlich große Sympathien für die, die darauf warten, sie als Vorlage zu benutzen, aber bei dem Mitgefühl und seinem tiefen Nachempfinden der ach so fragilen und unglaublich zarten Empfindungen derer, die auf meine Schilderung der Sexgeschichten mit Claudia warten, dennoch, und obwohl es mir jetzt schwer fällt, so mitfühlend, wie ich mich und euch und alles fühle, was sich da so tummelt, in dem Erleben, das in mir wild tobt, GangBanng veranstaltet, so richtig old stylish, dass es augenblicklich wie eine Szene in der sich Hieronymus Bosch und Hardcore in kochenden Schweiß- und Farben- und Duftströmen miteinander vermischen, jajajajajaja, dennoch und dennoch und dennoch: DENNOCH bleibt es für heute bei der Nichtanwesenheit des Gegenteils der Enthaltsamkeit in Form der unglaublich liebreizenden Claudia… Ja, zum Schluss machte ich euch noch ein wenig Appetit, aber das muss sein. Ist gut für euch; sage ich ohne jede Ahnung. Aber so bin ich. Ich geb es inzwischen wenigstens zu. Also weiter. Mache ich weiter jetzt, oder wende ich mich wieder meinem hübschen Hamsterrädchen zu? Da wären noch einige Runden zu drehen für heute, denn morgen ist Seniorentag; da habe ich die große Ehre (meine ich ernst) und das wirkliche Vergnügen (meine ich genauso, wie ich sage), einigen NOCH ÄLTEREN HERRSCHAFTEN die Computer zu richten, Fragen zu beantworten, bei Einrichtung und Konfiguration und natürlich bei den allgegenwärtigen Fehlern und Abstürzen, wow, der Satz ist mir jetzt nicht gelungen, denn ich wollte ihn mit „assistieren“ weiterführen, denn das ist das, was ich tue. Die Leute sind mit 70 und mehr Jahren teilweise total fit und manchmal wacher als ich, der ich mich für den Moment und das Absehbare noch weigere, mich zu den Senioren zu zählen. Ja, morgen gibt es außerdem eine kryptische Bedienungsanleitung für ein Topmoderenes TV-Gerät, deren genauer Aufenthaltsort, wenn ich es am Telefon recht verstand, auch als eher ungeklärt anzusehen ist, zu… übersetzen? – Im Ernstfall heißt es improvisieren. Hoffentlich habe ich das mit dem intuitiven Begreifen noch drauf, in einer vernünftigen Zeit, meine ich. Dann gibt es Kaffee und Kuchen, wobei mein Kuchen selbstverständlich gestrichen ist, wegen meines noch immer und trotz der verheerenden Januar-Erfahrungen erstaunlicher Weise dennoch existenten, allen Vernunfts- und Easygoingargumenten absolut unzugängliche Strebens, die Menge der dicken Erleuchteten um den Faktor eins (mich, eh klar) zu vermindern und gleichzeitig die Menge der schlanken Erleuchteten um den Faktor eins (mein köperglückliches Dasein bedeutendes, oder auch nicht, jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, wo ich dieses Wort kaum tippen kann… Naja, wir werden sehen, was das mit dem Abscheu meiner Finger auf sich hat.) zu erhöhen selbstverständlich. Also bleibt es bei der begonnenen Diät. Gut.
Wer meinen heutigen Gedankenhackbraten nicht mag, darf sich an den Sättigungsbeilagen bedienen, die ich auf Twitter (@fahfahian) zur Verfügung stelle, oder Suzuki und mich auf unserer HP (g-cook.com) oder im Bubuland auf dem allseits beliebten Zentralgestirn von Alpha Centauri besuchen, wenn er oder sie oder das Unentschiedene es denn mag.
Was gäbe es noch zu sagen, ihr Lieben? Dass ich für euch und für jeden von euch hoffe, dass alles, aber wirklich rein alles genauso kommt, wie ihr euch das wünscht! – Das Schöne daran ist, dass genau das wirklich eintreten (tritt/getreten ist und so weiter und so fort, denn da haben wir wieder das leidige Timeline – Problem, ihr wißt und kennt das schon)…, anders gesagt, keiner wird jemals auf irgendetwas verzichten müssen und darf sich dessen jetzt bereits sicher sein, auch wenn er aus seinen Sinneswahrnehmungen etwas anderes zu interpretieren schein. Und wenn ihr das, was ich gerade ausdrückte, für Bullshit haltet, kann ich euch nicht böse sein! Vor wenigen Monaten tat ich selbst genau das! Entschieden und mit einer Wut, die es auf die obersten Rangplätze weltweit geschafft hätte! Nur cool. Glaubt nichts und nicht mir, wenn ihr Lust dazu habt! Es ist für alles ausreichend und mehr als das… und hinausgehend über die eher flüchtigen Elemente des Seins wie Zeit oder Raum oder Materie…, es ist mehr von allem da, als wir alle gemeinsam gleichzeitig verbrauchen, annehmen, verschlingen, in Beschlag nehmen, vereinnahmen, berühren, empfinden, REIN ALLES KÖNNEN! Und ihr könnt nicht versagen! Lasst euch nichts einreden und seid einfach ihr selbst! Mehr verlangt niemand, der wirklich etwas zu sagen hat in diesem unglaublichen und ehrfurchtgebietenden Landen. So ist das. Alles andere ist Geschwafel und Vorteilsnahme. Schaut hin, ob man euch abzocken will, oder missionieren, oder einspannen für Arbeit, oder euch zu einem Multiplikator, einem Element eines dieser erbärmlichen Religionsschneeballsysteme machen will. Schaut einfach nur hin und seid aufmerksam. Wer echt ist, verlangt genau nichts von euch, außer dem, dass ihr zu EUCH SELBST zurückkehrt; und dazu braucht es kein Buch, keine Kirche, keinen Geistlichen, keinen Lehrer, keinen Guru oder Seminarleiter, keine Psychotricks, sondern letztendlich nur euch selbst. Ja, also! Da ihr euch habt, ist alles klar.
OK, ich glaub, hab so das Gefühl, das war‘s für heute! Sorry, ihr Schweinchenstoryliebhaber, da passte heute absolut nicht.
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"