Samstag, 22. Februar 2014
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch
fahfahrian, 13:03h
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch? Selbstverständlich liebst du nackte Frauen, aber das ist nur ein einziges Pixel in einem übergigantischen MULTITerraPixel-multidimensionalen Bedeutungsding, dessen Verständnis du von Anfang an abhaktest und dessen Beschreibung in weniger als zwölf Dimensionen (es ist wie bei der String-Theorie, oder zumindest ähnlich) gleichfalls unmöglich ist…
Wow-wow-wow, was für ein Anfang für ein als ur-cozy intendiertes Samstagnachdemfrühstück-Tippen, außerdem haue ich ständig daneben und die Rechtschreibprüfung, die mir viel zu viele Worte rot unterstreicht und damit (den heute, da ich sehr gut schlief, interessante Träume hatte und sich der Tag gestern einer kritischen Überprüfung als „sehr gut“ standhaltend erwies)den absolut erfolglosen Versuch unternimmt, mein Selbstvertrauen zu untergraben und das jetzt leere Gefäß meiner Schuldgefühle (gut, dass ich daran denke, denn ich will es eigentlich schon seit kurz nach meiner Erleuchtung, werde es nun heute endlich…, am Besten ich mache eine Tipphause nach diesem Satz und entsorge es endgültig, nach 54 Jahren ist endgültig genug, Ciao!) ja, Gates und sein blödes WORD-Programm aus der Steinzeit der Computergehversuche wollen mir Schulgefühle vermitteln…. FU! – Ich bin Teilzeitbuddhist, immer dran denken, und ich darf das!
Ja, mir geht seit gestern am Abend dir Sache mit meinem Lächeln durch den Kopf. Irgendwo auch Claudia und ihre unbestreitbar jenseits jeder Überzeugung, über diese im wahrsten Sinne hinausgehenden weiblichen Vorzüge, auf die zu kommen ich am Wochenende so halb zusagte. Momentan geht das so an der Tangens, allenfalls meinen äußersten Schichten rum und hin und her. Führ sich aber immer noch sehr geil an. So ein unglaubliches Biest! – Ich hab heute nichts das Gefühl, dass da noch mehr kommt. Am Sonntag vielleicht? – OK. Wer auf Schweinchenstuff wartete, kann sich jetzt ausklinken, es kommt in dieser Session sicher nichts mehr.
Wie erklärst du Lächeln? Diese Frage stellte sich bei fast 54 Jahre nie. In meiner Kindheit gab es sehr wenig zu lachen und keine Gründe zum Lächeln. Das Berufsleben, das ich mir erwählte, war gleichfalls frei von diesen Phänomenen. Meine Freizeit (von der es nur sehr wenig gab, wegen meines sehr hohen beruflichen Engagements), mein Familienleben (für das grundsätzlich das Gleiche gilt wie fürs Buiz), alles das fand in einer äußerst kühlen, berechnenden Atmosphäre statt, an der ich den größten Teil der Verantwortung trug. Wenn wir es mein „Hobby“ nennen wollen, dann sprechen wir von meinen hobbymäßigen Forschungen, meine semiprofessionellen Bemühungen, mir darüber Klarheit zu verschaffen, was hier und jetzt los ist, war ich da bin, aus was ich bestehe und was das Ganze so soll, oder ob es sich einfach um einen kirren Gott oder irren Zufall handelt und ich die Arschkarte zog. Darum ging es mir im Großen und Ganzen. Als ich Religionen wie Kinder Süßigkeiten konsumierte, mich auf die sog. Geheimlehren stürzte und in sie eintauchte, mich als weißer, schwarzer, satanistischer, apollonischerund so weiter Anhänger, Priester oder Pustekuchen im Arsch des Dunkels der Abwesenheit von Licht hervortat und mein weniger als armseliges Ego mit diesen Titeln und deren Klang nach MACHT zu stützen suchte…, damit sind wirr wieder beim Thema, gab es auch nichts zu Lachen und schon garkeinen Grund öfter zu lächeln.
Meine Frau musste das ausbaden. Nicht alles, aber die letzten 22 Jahre davon; und es waren nicht die Einfachsten, da ich mich innerhalb dieses Zeitraumes z.B. sehr mit Serienmördern und deren Eigenheiten und ähnlich unangenehmen Sachverhalten auseinandersetzte in der Bemühung, das Wesen des Bösen zu verstehen und so weiter und so fort. Habt jetzt aber keine Tränen in den Augen wegen der „armen Frau“, dieses Monster, das manche von euch – wie ich voraussehe – so oder so kennenlernen werden, da ich mich eher an Asperger und fragt doch die, die mich zwingt, das alles zu machen… und so weiter und so fort, jedenfalls nicht zu viel Sympathie, denn sie hält das alles prima aus, tat sie immer, als ein fast noch größeres Monster (ja, man glaubt es kaum, ist aber wahr) als der gute Amigo THE FAHFAHRIAN! – Lächeln oder sowas war in diesen mehr als 2 Jahrzehnten sehr dünn gesät. Mein Gesicht zeigte meistens Hass, Wut und Abscheu, auch of Bestürzung und Enttäuschung über die böse-böse Welt und Empörung darüber wie man (der liebe Gott natürlich) es nur fertigbringen und in der Konequenz verantworten könne, SO EINE WEILT ZU SSCHAFFEN UND NICHT LIEBER DIE VERNICHTSUNGSNOTBREMSE ZIEHEN ODER WENIGSTENS DEN RÜCKGAÄNGIG BUTTON ZUM DRÜCKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man war ich sauer und traurig und so weiter und so fort……
Ja, dann aber…, dann plötzlich und unvermittelt, stellte sich meine Erleuchtung ein. So weit so gut. Sie belästigt nämlich eigentlich niemand. Aber nur eigentlich. Ich denke, mutmaße nicht, dass jede Erleuchtung mit Lächeln verbunden ist, vielmehr nehme ich an dass die äußere Form, die Gestalt der Erleuchtung jedes Wesen so individuell wie es selbst ist. Naja, ich begann zu lächeln, und was war nicht einfach meine Frau, die meine Bitternisshassfresse weiter über 20 Jahre jeden Tag gleich mehrfach zu ertragen hatte…
Es geschah, was geschehen musste. Nach einiger Zeit, in der ich vor mich hin lächelte und es mir zusehends besser ging, platze es aus ihr heraus und kam die aggressive frage, was verdammt ich eigentlich grinse, worüber, und was ich so lustig fände, das alles halt… Ziemlich normal, oder. Meine Entgegnung, dass ich nur mein Dasein genösse und das alles wäre, erwies sich leider als nur sehr wenig hilfreich. Sie schüttelte sich kurz, schüttelte ihren Kopf, wie ein Hund es tut, wenn er zu viel Feuchtigkeit abbekommt und ich sah, dass sie meine Begründung erst einmal „zur Kenntnis nahm“ und zu nicht mehr in der Lage war. Ich konnte es ihr ehrlich nachfühlen, war aber auf der anderen Seite keinesfalls gewillt, mit Lächeln aufzuhören, da es sich einfach phantastisch anfühlte (das tut es jetzt, erhebliche Zeit später, noch immer und deutlich stärker auch noch…, hoffentlich geht es so weiter und weiter…., YEEEEEEEAAAAAHGHHHH!!), so viel besser als meine neuronalen Trampelpfade zu betreten und meinen unbändigem Hass und meiner noch größere Verachtung für den ganzen Saulanden des Existierenden Ausdruck zu verschaffen. Möglicherweise ist doch war dran an der These, es würden bei lächeln und lachen irgendwelche sog. Glückshormone ausgeschüttet und so eine Art natürliches High erzeugt. Ich persönlich glaube den in den Massenmedien veröffentlichten, angeblichen und zum großen Teil auch selbsternannten Experten, Forschern und Wissenschaftlern GENAU NULL . Ginge man nach denen, müsste man jede halbe Woche seine Ernährung umstellen, ein neues Workout beginnen und neue Gedanken denken und neue Glaubenssysteme installieren, neue Kriterumsreferenzen installieren… Wie komme ich jetzt auf dieses verrückte Wort? Kriterumsreferenzen? Hä? Irgendwie klingelt es im Sektor „Sprachen“.., nur kann ich nicht so viele Sprachen und das klingt seht Deutsch? Synthetische Sprachen vielleicht? Virtueller Kram? – Ja, schon eher, vielleicht aus der Ecke Internet, HTML, Java, Java Script, CSS oder sowas… Mein Gott, womit ich schon mein armes Hirn traktierte! Oder kam der Begriff aus dem NLP, mit dem ich nicht nur meine wehrlosen grauen Zellen, sondern zu allem Elend auch noch meine ohnedies mehr als genügend geplagte Umwelt folterte? – Leute, ich sag’s ja, ich hab so ziemlich alles ausprobiert und bezeichnender Weise so-so oft beschlich mich das Gefühl, in immer den gleichen Eimer zu greifen, gleich welches wohltönende, alles versprechende Etikett drauf geklebt war…
Sorry für das Abschweifen. War ein Insider mit mir selbst und Suzuki! Jetzt kann auch ich drüber lachen, endlich!
Das mit dem Lächeln klappt bis heute noch immer nicht so ganz. Meine Frau macht ihre Sache gut, sehr gut sogar und kann nur sehr selten dem Impuls nicht widerstehen, mich zu fragen, was zum Teufel ich jetzt wieder zu grinsen habe, ob ich sie oder andere veräpple, oder, oder, oder..? – Und wisst ihr was, manchmal hat sie auch recht! Als Teilzeitbuddhist mit Gleitzeit und großzügiger Ausgangsregelung kann ich oft und gerne alles und jeden auslachen, ohne mit Konsequenzen wie etwa Karma, dem gefürchteten Karma-Karma rechnen zu müssen. Echt!
Heute wird’s wieder nichts mit der Schweinchenstory. Ich kann’s euch nicht verdenken, wenn ihr meinen haarigen Arsch verflucht, keine Sorge, ich bin erleuchtet und brauche daher nicht mehr mit Flüchen umgehen, da ich für sie unerreichbar bin (bä-bäbä! Hab ich und ihr noch nicht! Bä-bäbä! – das gehört zum Bonusprogramm für transsilvanische Zwiebelbauern, die den Aufstieg auf dem 721.121ten Bildungsweg schafften), also verflucht mich ruhig, weil ich heute schon wieder nicht beim jodeln assistiert war und auch die geistige Urheberschaft zu übernehmen keinen Bock hatte!
Ihr seid die Größte, good hearts! Und ihr solltet das wissen! In jedem Moment, der kommt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Wow-wow-wow, was für ein Anfang für ein als ur-cozy intendiertes Samstagnachdemfrühstück-Tippen, außerdem haue ich ständig daneben und die Rechtschreibprüfung, die mir viel zu viele Worte rot unterstreicht und damit (den heute, da ich sehr gut schlief, interessante Träume hatte und sich der Tag gestern einer kritischen Überprüfung als „sehr gut“ standhaltend erwies)den absolut erfolglosen Versuch unternimmt, mein Selbstvertrauen zu untergraben und das jetzt leere Gefäß meiner Schuldgefühle (gut, dass ich daran denke, denn ich will es eigentlich schon seit kurz nach meiner Erleuchtung, werde es nun heute endlich…, am Besten ich mache eine Tipphause nach diesem Satz und entsorge es endgültig, nach 54 Jahren ist endgültig genug, Ciao!) ja, Gates und sein blödes WORD-Programm aus der Steinzeit der Computergehversuche wollen mir Schulgefühle vermitteln…. FU! – Ich bin Teilzeitbuddhist, immer dran denken, und ich darf das!
Ja, mir geht seit gestern am Abend dir Sache mit meinem Lächeln durch den Kopf. Irgendwo auch Claudia und ihre unbestreitbar jenseits jeder Überzeugung, über diese im wahrsten Sinne hinausgehenden weiblichen Vorzüge, auf die zu kommen ich am Wochenende so halb zusagte. Momentan geht das so an der Tangens, allenfalls meinen äußersten Schichten rum und hin und her. Führ sich aber immer noch sehr geil an. So ein unglaubliches Biest! – Ich hab heute nichts das Gefühl, dass da noch mehr kommt. Am Sonntag vielleicht? – OK. Wer auf Schweinchenstuff wartete, kann sich jetzt ausklinken, es kommt in dieser Session sicher nichts mehr.
Wie erklärst du Lächeln? Diese Frage stellte sich bei fast 54 Jahre nie. In meiner Kindheit gab es sehr wenig zu lachen und keine Gründe zum Lächeln. Das Berufsleben, das ich mir erwählte, war gleichfalls frei von diesen Phänomenen. Meine Freizeit (von der es nur sehr wenig gab, wegen meines sehr hohen beruflichen Engagements), mein Familienleben (für das grundsätzlich das Gleiche gilt wie fürs Buiz), alles das fand in einer äußerst kühlen, berechnenden Atmosphäre statt, an der ich den größten Teil der Verantwortung trug. Wenn wir es mein „Hobby“ nennen wollen, dann sprechen wir von meinen hobbymäßigen Forschungen, meine semiprofessionellen Bemühungen, mir darüber Klarheit zu verschaffen, was hier und jetzt los ist, war ich da bin, aus was ich bestehe und was das Ganze so soll, oder ob es sich einfach um einen kirren Gott oder irren Zufall handelt und ich die Arschkarte zog. Darum ging es mir im Großen und Ganzen. Als ich Religionen wie Kinder Süßigkeiten konsumierte, mich auf die sog. Geheimlehren stürzte und in sie eintauchte, mich als weißer, schwarzer, satanistischer, apollonischerund so weiter Anhänger, Priester oder Pustekuchen im Arsch des Dunkels der Abwesenheit von Licht hervortat und mein weniger als armseliges Ego mit diesen Titeln und deren Klang nach MACHT zu stützen suchte…, damit sind wirr wieder beim Thema, gab es auch nichts zu Lachen und schon garkeinen Grund öfter zu lächeln.
Meine Frau musste das ausbaden. Nicht alles, aber die letzten 22 Jahre davon; und es waren nicht die Einfachsten, da ich mich innerhalb dieses Zeitraumes z.B. sehr mit Serienmördern und deren Eigenheiten und ähnlich unangenehmen Sachverhalten auseinandersetzte in der Bemühung, das Wesen des Bösen zu verstehen und so weiter und so fort. Habt jetzt aber keine Tränen in den Augen wegen der „armen Frau“, dieses Monster, das manche von euch – wie ich voraussehe – so oder so kennenlernen werden, da ich mich eher an Asperger und fragt doch die, die mich zwingt, das alles zu machen… und so weiter und so fort, jedenfalls nicht zu viel Sympathie, denn sie hält das alles prima aus, tat sie immer, als ein fast noch größeres Monster (ja, man glaubt es kaum, ist aber wahr) als der gute Amigo THE FAHFAHRIAN! – Lächeln oder sowas war in diesen mehr als 2 Jahrzehnten sehr dünn gesät. Mein Gesicht zeigte meistens Hass, Wut und Abscheu, auch of Bestürzung und Enttäuschung über die böse-böse Welt und Empörung darüber wie man (der liebe Gott natürlich) es nur fertigbringen und in der Konequenz verantworten könne, SO EINE WEILT ZU SSCHAFFEN UND NICHT LIEBER DIE VERNICHTSUNGSNOTBREMSE ZIEHEN ODER WENIGSTENS DEN RÜCKGAÄNGIG BUTTON ZUM DRÜCKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man war ich sauer und traurig und so weiter und so fort……
Ja, dann aber…, dann plötzlich und unvermittelt, stellte sich meine Erleuchtung ein. So weit so gut. Sie belästigt nämlich eigentlich niemand. Aber nur eigentlich. Ich denke, mutmaße nicht, dass jede Erleuchtung mit Lächeln verbunden ist, vielmehr nehme ich an dass die äußere Form, die Gestalt der Erleuchtung jedes Wesen so individuell wie es selbst ist. Naja, ich begann zu lächeln, und was war nicht einfach meine Frau, die meine Bitternisshassfresse weiter über 20 Jahre jeden Tag gleich mehrfach zu ertragen hatte…
Es geschah, was geschehen musste. Nach einiger Zeit, in der ich vor mich hin lächelte und es mir zusehends besser ging, platze es aus ihr heraus und kam die aggressive frage, was verdammt ich eigentlich grinse, worüber, und was ich so lustig fände, das alles halt… Ziemlich normal, oder. Meine Entgegnung, dass ich nur mein Dasein genösse und das alles wäre, erwies sich leider als nur sehr wenig hilfreich. Sie schüttelte sich kurz, schüttelte ihren Kopf, wie ein Hund es tut, wenn er zu viel Feuchtigkeit abbekommt und ich sah, dass sie meine Begründung erst einmal „zur Kenntnis nahm“ und zu nicht mehr in der Lage war. Ich konnte es ihr ehrlich nachfühlen, war aber auf der anderen Seite keinesfalls gewillt, mit Lächeln aufzuhören, da es sich einfach phantastisch anfühlte (das tut es jetzt, erhebliche Zeit später, noch immer und deutlich stärker auch noch…, hoffentlich geht es so weiter und weiter…., YEEEEEEEAAAAAHGHHHH!!), so viel besser als meine neuronalen Trampelpfade zu betreten und meinen unbändigem Hass und meiner noch größere Verachtung für den ganzen Saulanden des Existierenden Ausdruck zu verschaffen. Möglicherweise ist doch war dran an der These, es würden bei lächeln und lachen irgendwelche sog. Glückshormone ausgeschüttet und so eine Art natürliches High erzeugt. Ich persönlich glaube den in den Massenmedien veröffentlichten, angeblichen und zum großen Teil auch selbsternannten Experten, Forschern und Wissenschaftlern GENAU NULL . Ginge man nach denen, müsste man jede halbe Woche seine Ernährung umstellen, ein neues Workout beginnen und neue Gedanken denken und neue Glaubenssysteme installieren, neue Kriterumsreferenzen installieren… Wie komme ich jetzt auf dieses verrückte Wort? Kriterumsreferenzen? Hä? Irgendwie klingelt es im Sektor „Sprachen“.., nur kann ich nicht so viele Sprachen und das klingt seht Deutsch? Synthetische Sprachen vielleicht? Virtueller Kram? – Ja, schon eher, vielleicht aus der Ecke Internet, HTML, Java, Java Script, CSS oder sowas… Mein Gott, womit ich schon mein armes Hirn traktierte! Oder kam der Begriff aus dem NLP, mit dem ich nicht nur meine wehrlosen grauen Zellen, sondern zu allem Elend auch noch meine ohnedies mehr als genügend geplagte Umwelt folterte? – Leute, ich sag’s ja, ich hab so ziemlich alles ausprobiert und bezeichnender Weise so-so oft beschlich mich das Gefühl, in immer den gleichen Eimer zu greifen, gleich welches wohltönende, alles versprechende Etikett drauf geklebt war…
Sorry für das Abschweifen. War ein Insider mit mir selbst und Suzuki! Jetzt kann auch ich drüber lachen, endlich!
Das mit dem Lächeln klappt bis heute noch immer nicht so ganz. Meine Frau macht ihre Sache gut, sehr gut sogar und kann nur sehr selten dem Impuls nicht widerstehen, mich zu fragen, was zum Teufel ich jetzt wieder zu grinsen habe, ob ich sie oder andere veräpple, oder, oder, oder..? – Und wisst ihr was, manchmal hat sie auch recht! Als Teilzeitbuddhist mit Gleitzeit und großzügiger Ausgangsregelung kann ich oft und gerne alles und jeden auslachen, ohne mit Konsequenzen wie etwa Karma, dem gefürchteten Karma-Karma rechnen zu müssen. Echt!
Heute wird’s wieder nichts mit der Schweinchenstory. Ich kann’s euch nicht verdenken, wenn ihr meinen haarigen Arsch verflucht, keine Sorge, ich bin erleuchtet und brauche daher nicht mehr mit Flüchen umgehen, da ich für sie unerreichbar bin (bä-bäbä! Hab ich und ihr noch nicht! Bä-bäbä! – das gehört zum Bonusprogramm für transsilvanische Zwiebelbauern, die den Aufstieg auf dem 721.121ten Bildungsweg schafften), also verflucht mich ruhig, weil ich heute schon wieder nicht beim jodeln assistiert war und auch die geistige Urheberschaft zu übernehmen keinen Bock hatte!
Ihr seid die Größte, good hearts! Und ihr solltet das wissen! In jedem Moment, der kommt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"