Dienstag, 25. Februar 2014
Die Schweinchenfront ist nicht so sexy.
fahfahrian, 20:32h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts!
Bin einigermaßen erledigt jetzt, hatte einen actionreichen Tag soweit… Neues? Naja, mal nachdenken. Der Blues meiner Frau wechselte die Tonart ein paar Mal; anstrengend. Gym wieder heute; auch anstrengend. Aber eine Neuigkeit wenigstens: 1st hour of Box-Qi-gong (wie ich stark vermute eine Eigenkreation unseres Gott-sei-Dank ohnehin eigenartigen Trainers), was echt Spaß machte (zumal ich das alles so umformte, dass es mir in den Kram passte, was der Trainer ab und an bemerkte, mich korrigierte und sich dann dem Rest der Gruppe widmete, während ich selbstverständlich weiter meiner Interpretation nachging und so weiter und so fort). Erich, so sein Name, war besonders verwirrt durch die Tatsache, dass ich Energie abgab, anstatt – wie es seine Übung eigentlich vorsah – welche aufzunehmen. Ich hatte vorher gut energetisch „gepumpt“ und daher entsprechenden Überfluss, den ich der Gruppe zur Verfügung stellte, als Suzuki, der mich – wie so oft UNGEFRAGT UND UNAUFGEFORDERT supervidierte – mich dazu anregte. Darauf folgte eine weitere Trainingsstunde, diesmal Zirkel in der Gruppe, was extrem anstrengend war, danach Sauna, danach Infrarotkabine, danach Dusche, danach Einkauf, danach kurzes Essen nach Dr. Schmalhans ABER MIT CARBS! - , danach Termin, danach Resteinkauf, danach admin-Erledigung, danach Update für Suzukis und meine HP, danach kurz Kaffee und Sonne auf dem Balkon, danach Pflichterfüllung – natürlich an meiner ungarischen Mühle den ganzen Tag schon – wie immer und so weiter -, danach weitere Pflichterfüllung, danach Mailcheck und so weiter, danach endlich einen Moment Zeit zum Tippen, die in Wahrheit auch sowas wie „gestohlen“ ist, weil ich einen ganze Stapel Redigierungsanweisungen meiner Frau für unsere Literaturseite abzuarbeiten hätte… und so weiter und so fort… Das kann mich heute nicht entzücken und macht recht wenig, nein garkeinen Sinn, denn – so müde, die ich bin – fehlt mir das Gespür für die Melodie meiner Werke. Redigieren bedeutet für mich, es einfach noch besser zu machen, was ich heute nicht mehr schaffe… Ja-ja, die Frage, DIE FRAGE kommt und ich beantworte sie. Wenn ich doch fast jeden Tag Stunden und Stunden im Gym verbringe und mir den Arsch abtrainiere, wieso bin ich dann immer noch dick? – Pech mit dem Stoffwechsel? Ja, das auch. Der war schon besser. Das erinnert mich jetzt an was… Ich machte einmal, es ist sehr lange her, eine zu meinem Temperament damals passende Gewaltkur mittels NLP und ericksonscher Hypnose, bei der ich 42,5 Kilo in nur 4 Monaten verlor, ohne mich einzuschränken. Unmöglich? Doch!! Ich arbeitete zu der Zeit 14-16 Stunden mindestens, 7 Tage die Woche und vögelte meine Sekretärin kreuz und quer durch die Büros; alles also genau so, und kongruent, was man vom Vize eines an der äußeren Grenze der Legalität agierenden Schneeballvertriebs mit etwas mehr als 2.500 Sales-People… Jaja, ich rauchte 2-3 Schachteln täglich, trank Kaffee in rauen Mengen und so weiter und so fort… Meine damalige Ehe war lange schon im Arsch, was mich nicht kümmerte und meine damalige Frau auch nicht so sehr, da sie das luxuriöse Leben als meine absolut pflichtenfreie Ehefrau zu schätzen wusste. So war das. Ich nahm ab und es kam noch schlimmer. Mehr Frauen. Verrücktheiten, Exzesse, von denen ich heute zu berichten keinen Bock habe. Ach ja, ich versprach, über Claudia, die wunderschönste Schlampe, zu erzählen… Immer noch kein Bock. Wenn ich heute an sie denke, fällt mir der Schock ein, als ich feststellte, oder ehrlicher ausgedrückt, mir selbst eingestehen musste, dass sie einfach KEIN HERZ UND KEINEN CHARAKTER HAT! Sie war nicht schlecht, nicht böse oder sowas. Sie hatte nur einfach nichts in sich; ein bezaubernder Zombie… Damit ist genug für heute. Ich weiß nicht einmal, ob ich uploaden werde. Der Bullshit, den ich bis jetzt aufs virtuelle Papier brachte, scheint mir der Mühe nicht undbedingt wert. Dabei hatte ich heute ein paar wirklich gute Gedanken…, die jetzt natürlich up and away sind.., hallo Murphy, altes Haus! – Also hacke icheinfach zur Entspannung um mich und entscheide der Tage, ob es in den Papierkorb auf meinem kommunistischen Desktop kommt, oder in den in deinen Hirnwindungen. Werden sehen.. Etwas mit einem Schimpansen, dachte ich mir, etwas wirklich Interessantes! – Keine Ahnung mehr davon und der Affe in meinem Hirn lacht mich aus; hämisch auch noch! Ja, ich könnte der Schweinchenspur etwas folgen heute, wenn ich von Judy, meiner damaligen Sekretärin und Geliebten und Sklavin rede… Gefällt euch das? Aber sicher! Ihr liebt das! – Genau den Kram! – Die Story selbst ist leider sehr wenig sexy, obwohl sich fast alles um Sex drehte, und das ist nur EINE Widersprüchlichkeit aus dieser absolut abgedrehten Beziehung, die ich mit Judy führte. Sie schlief nicht mit dir, sie „machte“ nicht Sex, SIE WAR SEX! Sie schrie sich die Seele aus dem Leib dabei, hatte eine sehr devote Ader und war insgesamt – für eine Rotblonde (nicht unbedingt mein Lieblingsmetier, aber was soll‘s, sie war verfügbar und willig und so weiter und so fort…)ja, „gutaussehend“, finde ich ok. Schlank, kleine b-Titten, guter Ami-Arsch, extrem lange und sehr schöne Beine (ihr absoluter Trumpf in optischer Hinsicht) und sie blies mit einer Hingabe, die Juan Matus beeindruckt hätte, der von seinen Schülern verlangte, wirklich jeden Augenblick wie den unwiderruflich letzten zu leben…, so blies sie deinen Schwanz, als ob er das letzte Stück Fleisch am Ende alle Zeiten wäre…, mehr als gut! – Ihr ahnt es schon, dass da ein Preisschildchen drauf ist, oder? Oh, ja! Yes MAM! Yes SIR! – Die Gute war vollkommen durch geknallt und die Wahrscheinlichkeit, dass sie, nachdem sie dich quer durch die Dimensionen vögelte, dich zu Schaschlik verarbeitet, war nicht sehr gering und praktisch immer da! Sie hatte sich einfach den Verstand herausgevögelt, die Arme! Mindestens 500, in Worten FÜNFHUNDERT Männer beglückte sie sexuell vor mir; und sie war keine 35!!!!!!!!!! WOW, oder?
Was sagt man dazu? – Ich sage dazu, dass es gut war, dass ich erst mit der Zeit dahinter kam, wie gefährlich geisteskrank diese Frau war. So hatte ich die Möglichkeit, bei ihr in die Lehre zu gehen, was das Sexuelle betrifft. Ich war noch nie ein AS im Bett, habe ich nie behauptet, aber Judy lieferte die ABSOLUTE EVIDENZ MEINER SEXUELLEN ZURÜCKGEBLIEBENHEIT UND UNFÄHIGKEIT!
Das war hart, besonders am Anfang, weil sie einfach kein Blatt vors Maul nahm und Echtzeitfeedback der deutlichsten Art in mein empfindliches Männersseelchen schoss, ohne auf die erektilen Konsequenzen ihrer Äußerungen zu achten… Sie sagte, wenn ich schwächelte oder ganz in mir zusammen sank, einfach, mit ruhiger, geschäftsmäßiger Stimme, die auch die eines Notars bei der Verlesung, nein schlimmer noch VERAKTUNG eines Grundstückkaufvertrages hätte sein können, ich solle verdammt noch mal schauen, dass ich mein verfluchtes Ding sofort wieder hochkriege… und so weiter und so fort… Judy ließ mich nur ganz kurze Zeit, einige der anfänglichen sexuellen Begegnungen zwischen ihr und mir, darüber im Unklaren, das ich, ZITAT: „IM BETT NICHT DER BIN, DER DAS FEUER ERFUNDEN HAT!“ Später, als ich sie besser kannte, konterte ich damit, dass ihre Pussy einfach zu weit und ausgeleiert wäre, weil ich wusste, dass sie das sehr traf. Selbstverständlich war kein Wort daran wahr. Sie war so wunderbar eng vorne, wie es die meisten Ladys kaum im analen Bereich sind. Als Vertriebsdrecksau verstand ich sehr viel davon, das Selbstvertrauen von Menschen zu erschüttern, bzw. zu zerstören, um sie anschließend nach dem handbuchkonformen Muster unserer Sales-People wieder aufzubauen und Bullshit und wirklich kranke Scheisse und so fort… Ich konnte Schwächen riechen, durch geschlossene Türen. Ich war ein gefährliches Raubtier, ein ausgeklinkter Parasit, weshalb ich auch binnen kürzester Zeit Judys Sollbruchstellen erkannte und dieses Wissen sofort utilisierte. Verging sie sich für meinen Geschmack zu sehr an meiner „Männlichkeit“, brachte ich sie zum weinen; so einfach. Ich kannte da nichts. Sexuell verwöhnte sie mich über die Maßen. Ihre devote Ader ließ sie meistens, in 80-90% aller täglichen Fälle, einfach NICHTS VERLANGEN und DIENEN! Nicht vergessen, dass Judy des täglich, und das mehrfach brauchte! Was Art und Umfang der Dienstleistungen betraf, kannte sie keinen Spaß und war Sacher-Masoch im Arsch des Vergessens auf dem Weg in die Schüssel… und so weiter und so fort… Aber sie machte einfach alles. Nylons und High Heels markierten den Standard, den untersten Level, von dem aus es in für mich gänzlich neue und unerschlossene Königreiche von Leder und Latex und Riesendildos für Dehnungsspiele, Peitschen, Handschellen und so weiter und so fort ging, die mir den Atem raubten; Judy war auf eine Weise multipel pervers, die, nachdem sie mich immer und immer wieder überraschte, auch ehrlich ratlos machte. Es war ein harter Kampf, diesen Anforderungen immer wieder gerecht zu werden, doch ließ ich zu, dass sie mich formte, und da sie die Beste war und ich ihr in dieser Hinsicht absolute Kompetenz zusprach und ich mich ihr demgemäß absolut anvertraute, schaffte ich, wenn auch des Öfteren mit letzter Kraft, Runde um Runde. Am Ende wollte sie mich heiraten. Dad und Mom nahmen mich in Augenschein und befanden ich für so gut, dass sie meine Zukunft in den Staaten in dem Konglomerat der Firmen, das die nähere und weitere Verwandtschaft besaß, regelrecht generalstabsmäßig planten. Ich gebe es zu, die Dinge überforderten mich und ich realisierte kaum, was da alles Vorging bei diesen Einladungen und Treffen und Bullshit und so weiter und so fort… Um das brutale Ende abzukürzen, es kam eine andere Frau auf das Spielfeld, das genaue Gegenteil, eine Intellektuelle und Künstlerin, leider nicht weniger verrückt und umso gefährlicher, aber natürlich ahnte ich das so rein überhaupt nicht… wie immer bei mir… einerseits abgekocht, eiskalt und skrupellos und durch wie ein Blasrohr, andererseits sanctas simplicitas, oder wie es genau heißt, … Ich musste Judy verlassen, weil ihre Eifersucht maximale Selbstreferenzbezüge auswies, also nicht mehr mit dieser Welt zu tun hatte und sie ihren Schwur, mich abzustechen oder mit der 45er, die ihr Daddy, der Militär, „für alle Fälle“ gab, abzuknallen, wie einen Hund, wenn ich an einer anderen als ihrer Pussy schnupperte, wahr machen würde… Ich tat es schließlich telefonisch, ich feige Sau. Auf dem Weg nach Berlin, wie ich mich erinnere, zu irgendeiner Supervision, meine rhetorischen Fähigkeiten oder irgendwelche anderen manipulativen Psychotricks betreffend; ich war damals laufend in sowas unterwegs. Manchmal lernte man wirklich etwas und die Mädchen dort waren meistens sexuell frustriert, mehr als hungrig nach einem Macho-Arsch wie mir und zierten sich nicht lange… und so weiter und so fort… Nach diesem Telefonat sah und hörte ich nichts mehr von ihr. Ich glaube, es tat ihr zu weh. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich das Gefühl, sie fast gekillt zu haben. Aber es ging einfach nicht anders: Sie oder ich… und wenn einer ins Gras beißen muss… und so weiter und so fort… Ja, das war‘s mal wieder von der Schweinchenfront, sagte ich „Front“? – Und warum jault FREUD jetzt auf wie ein getretener Hund? War nicht gar so sexy, oder? Ich sag es ehrlich: Sie war nicht gut, sie war P E R F E K T im Bett! Maximum! – Sie tat alles, was ihr euch nur wünscht, das Doppelte darüber hinaus und Äonen besser, als man es sich überhaupt vorstellen kann… Wirklich wahr. Und ich verließ sie. Und die Moral von der Geschicht‘ ? – Fick die Durchgeknallten nicht! – Ein Rat, den ich nie in meinem Leben beherzigte, wie ihr noch erfahren werdet, wenn ich dieses Projekt, meinen Blog, weiterführe.
Hunger! Hunger, schon wieder! Und kein Bock mehr zu reden, Ich mag unterhalten werden jetzt.
Also, ihr lieben good hearts. Das war‘s dann für heute. Recht kurz und auf überschaubarem Niveau, ich weiß. Jetzt sehe ich gerade meine Notizen und registriere, dass ich von einer besonders schönen Zeile meiner Lieblingsliteratur und außerdem vom nie erreichten Cis-Blues von Jimi Hendrix sprechen wollte. Das wird heute nichts mehr. Genau wie die Sache mit den Schimpansen, die SOOOOOOOOO genial war, und jetzt auf einem grinsenden Server aus Appenzeller liegt, auf dem ich als Nichtarier und Transsylvane keinen Zugriff habe, solange ich atme… Schade auch, ihr hättet die Storys echt verdient! Alle! Achja, das kommt jetzt auch noch…, von der Horde absolut durch geknallter Irrer, deren Marionetten sie uns als die Mächtigen dieser Welt verkaufen, wollten die opiumbenebelten Verschwörungstheoretiker aus der zweiten Reihe auch noch berichten…. Sie beschwören allen Ernstes, es wäre, wie William S. Burroughs es so facettenreich schildert, als er uns wissen läßt, dass die Herrscher dieses Planeten ihre Megadeals am liebsten in scheißeverkrusteten Latrinen in Hinterzimmern versiffter Puffs abwickeln, weil sie sich dort ihrer Natur am nächsten fühlen… Man weiß halt nicht, was man davon halten soll, speziell, wenn man übermüde ist wie ich und morgen früh wieder ins Gym abtraben muss, um vielleicht doch noch den Wechsel vom dicken zum schlanken Erleuchteten zu schaffen und somit die Serie zu brechen… Jaja, ich weiß schon, was haben wir gelacht… Heute sprach ich das „E-Wort“ nur einmal aus. Wird meiner Frau gefallen, denke ich. Nicht, dass ich mach ihrem Gusto richten würde; aber… ist Bescheidenheit nicht eine Zier? – Die ich als E…….* - ihr wisst schon was – nicht mehr brauche! Ich mache es einfach wie heute früh im Gym und überschütte alles mit Energie! Gern würde ich noch was cooles sagen, oder euch dieses mehr als lässig-enspannte CozyVersum nahebringen, das euch zusteht und dem ihr zu begegnen nicht verhinder könnt, auch wenn ihr es schaffen solltet, noch größere Arschlöcher und Parasiten zu sein, als ich einer war… Selbst dann. Selbst dann wird jeder von euch e*****t und glücklicher denn je zuvor. Ich bin jetzt alle. Ende. Fini. Aus. Das wird heute alles nichts mehr, ihr Lieben good hearts!
Meine bedingungslose Liebe ist bei Euch, und das von ganzem, ungeteilten Herzen!
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Bin einigermaßen erledigt jetzt, hatte einen actionreichen Tag soweit… Neues? Naja, mal nachdenken. Der Blues meiner Frau wechselte die Tonart ein paar Mal; anstrengend. Gym wieder heute; auch anstrengend. Aber eine Neuigkeit wenigstens: 1st hour of Box-Qi-gong (wie ich stark vermute eine Eigenkreation unseres Gott-sei-Dank ohnehin eigenartigen Trainers), was echt Spaß machte (zumal ich das alles so umformte, dass es mir in den Kram passte, was der Trainer ab und an bemerkte, mich korrigierte und sich dann dem Rest der Gruppe widmete, während ich selbstverständlich weiter meiner Interpretation nachging und so weiter und so fort). Erich, so sein Name, war besonders verwirrt durch die Tatsache, dass ich Energie abgab, anstatt – wie es seine Übung eigentlich vorsah – welche aufzunehmen. Ich hatte vorher gut energetisch „gepumpt“ und daher entsprechenden Überfluss, den ich der Gruppe zur Verfügung stellte, als Suzuki, der mich – wie so oft UNGEFRAGT UND UNAUFGEFORDERT supervidierte – mich dazu anregte. Darauf folgte eine weitere Trainingsstunde, diesmal Zirkel in der Gruppe, was extrem anstrengend war, danach Sauna, danach Infrarotkabine, danach Dusche, danach Einkauf, danach kurzes Essen nach Dr. Schmalhans ABER MIT CARBS! - , danach Termin, danach Resteinkauf, danach admin-Erledigung, danach Update für Suzukis und meine HP, danach kurz Kaffee und Sonne auf dem Balkon, danach Pflichterfüllung – natürlich an meiner ungarischen Mühle den ganzen Tag schon – wie immer und so weiter -, danach weitere Pflichterfüllung, danach Mailcheck und so weiter, danach endlich einen Moment Zeit zum Tippen, die in Wahrheit auch sowas wie „gestohlen“ ist, weil ich einen ganze Stapel Redigierungsanweisungen meiner Frau für unsere Literaturseite abzuarbeiten hätte… und so weiter und so fort… Das kann mich heute nicht entzücken und macht recht wenig, nein garkeinen Sinn, denn – so müde, die ich bin – fehlt mir das Gespür für die Melodie meiner Werke. Redigieren bedeutet für mich, es einfach noch besser zu machen, was ich heute nicht mehr schaffe… Ja-ja, die Frage, DIE FRAGE kommt und ich beantworte sie. Wenn ich doch fast jeden Tag Stunden und Stunden im Gym verbringe und mir den Arsch abtrainiere, wieso bin ich dann immer noch dick? – Pech mit dem Stoffwechsel? Ja, das auch. Der war schon besser. Das erinnert mich jetzt an was… Ich machte einmal, es ist sehr lange her, eine zu meinem Temperament damals passende Gewaltkur mittels NLP und ericksonscher Hypnose, bei der ich 42,5 Kilo in nur 4 Monaten verlor, ohne mich einzuschränken. Unmöglich? Doch!! Ich arbeitete zu der Zeit 14-16 Stunden mindestens, 7 Tage die Woche und vögelte meine Sekretärin kreuz und quer durch die Büros; alles also genau so, und kongruent, was man vom Vize eines an der äußeren Grenze der Legalität agierenden Schneeballvertriebs mit etwas mehr als 2.500 Sales-People… Jaja, ich rauchte 2-3 Schachteln täglich, trank Kaffee in rauen Mengen und so weiter und so fort… Meine damalige Ehe war lange schon im Arsch, was mich nicht kümmerte und meine damalige Frau auch nicht so sehr, da sie das luxuriöse Leben als meine absolut pflichtenfreie Ehefrau zu schätzen wusste. So war das. Ich nahm ab und es kam noch schlimmer. Mehr Frauen. Verrücktheiten, Exzesse, von denen ich heute zu berichten keinen Bock habe. Ach ja, ich versprach, über Claudia, die wunderschönste Schlampe, zu erzählen… Immer noch kein Bock. Wenn ich heute an sie denke, fällt mir der Schock ein, als ich feststellte, oder ehrlicher ausgedrückt, mir selbst eingestehen musste, dass sie einfach KEIN HERZ UND KEINEN CHARAKTER HAT! Sie war nicht schlecht, nicht böse oder sowas. Sie hatte nur einfach nichts in sich; ein bezaubernder Zombie… Damit ist genug für heute. Ich weiß nicht einmal, ob ich uploaden werde. Der Bullshit, den ich bis jetzt aufs virtuelle Papier brachte, scheint mir der Mühe nicht undbedingt wert. Dabei hatte ich heute ein paar wirklich gute Gedanken…, die jetzt natürlich up and away sind.., hallo Murphy, altes Haus! – Also hacke icheinfach zur Entspannung um mich und entscheide der Tage, ob es in den Papierkorb auf meinem kommunistischen Desktop kommt, oder in den in deinen Hirnwindungen. Werden sehen.. Etwas mit einem Schimpansen, dachte ich mir, etwas wirklich Interessantes! – Keine Ahnung mehr davon und der Affe in meinem Hirn lacht mich aus; hämisch auch noch! Ja, ich könnte der Schweinchenspur etwas folgen heute, wenn ich von Judy, meiner damaligen Sekretärin und Geliebten und Sklavin rede… Gefällt euch das? Aber sicher! Ihr liebt das! – Genau den Kram! – Die Story selbst ist leider sehr wenig sexy, obwohl sich fast alles um Sex drehte, und das ist nur EINE Widersprüchlichkeit aus dieser absolut abgedrehten Beziehung, die ich mit Judy führte. Sie schlief nicht mit dir, sie „machte“ nicht Sex, SIE WAR SEX! Sie schrie sich die Seele aus dem Leib dabei, hatte eine sehr devote Ader und war insgesamt – für eine Rotblonde (nicht unbedingt mein Lieblingsmetier, aber was soll‘s, sie war verfügbar und willig und so weiter und so fort…)ja, „gutaussehend“, finde ich ok. Schlank, kleine b-Titten, guter Ami-Arsch, extrem lange und sehr schöne Beine (ihr absoluter Trumpf in optischer Hinsicht) und sie blies mit einer Hingabe, die Juan Matus beeindruckt hätte, der von seinen Schülern verlangte, wirklich jeden Augenblick wie den unwiderruflich letzten zu leben…, so blies sie deinen Schwanz, als ob er das letzte Stück Fleisch am Ende alle Zeiten wäre…, mehr als gut! – Ihr ahnt es schon, dass da ein Preisschildchen drauf ist, oder? Oh, ja! Yes MAM! Yes SIR! – Die Gute war vollkommen durch geknallt und die Wahrscheinlichkeit, dass sie, nachdem sie dich quer durch die Dimensionen vögelte, dich zu Schaschlik verarbeitet, war nicht sehr gering und praktisch immer da! Sie hatte sich einfach den Verstand herausgevögelt, die Arme! Mindestens 500, in Worten FÜNFHUNDERT Männer beglückte sie sexuell vor mir; und sie war keine 35!!!!!!!!!! WOW, oder?
Was sagt man dazu? – Ich sage dazu, dass es gut war, dass ich erst mit der Zeit dahinter kam, wie gefährlich geisteskrank diese Frau war. So hatte ich die Möglichkeit, bei ihr in die Lehre zu gehen, was das Sexuelle betrifft. Ich war noch nie ein AS im Bett, habe ich nie behauptet, aber Judy lieferte die ABSOLUTE EVIDENZ MEINER SEXUELLEN ZURÜCKGEBLIEBENHEIT UND UNFÄHIGKEIT!
Das war hart, besonders am Anfang, weil sie einfach kein Blatt vors Maul nahm und Echtzeitfeedback der deutlichsten Art in mein empfindliches Männersseelchen schoss, ohne auf die erektilen Konsequenzen ihrer Äußerungen zu achten… Sie sagte, wenn ich schwächelte oder ganz in mir zusammen sank, einfach, mit ruhiger, geschäftsmäßiger Stimme, die auch die eines Notars bei der Verlesung, nein schlimmer noch VERAKTUNG eines Grundstückkaufvertrages hätte sein können, ich solle verdammt noch mal schauen, dass ich mein verfluchtes Ding sofort wieder hochkriege… und so weiter und so fort… Judy ließ mich nur ganz kurze Zeit, einige der anfänglichen sexuellen Begegnungen zwischen ihr und mir, darüber im Unklaren, das ich, ZITAT: „IM BETT NICHT DER BIN, DER DAS FEUER ERFUNDEN HAT!“ Später, als ich sie besser kannte, konterte ich damit, dass ihre Pussy einfach zu weit und ausgeleiert wäre, weil ich wusste, dass sie das sehr traf. Selbstverständlich war kein Wort daran wahr. Sie war so wunderbar eng vorne, wie es die meisten Ladys kaum im analen Bereich sind. Als Vertriebsdrecksau verstand ich sehr viel davon, das Selbstvertrauen von Menschen zu erschüttern, bzw. zu zerstören, um sie anschließend nach dem handbuchkonformen Muster unserer Sales-People wieder aufzubauen und Bullshit und wirklich kranke Scheisse und so fort… Ich konnte Schwächen riechen, durch geschlossene Türen. Ich war ein gefährliches Raubtier, ein ausgeklinkter Parasit, weshalb ich auch binnen kürzester Zeit Judys Sollbruchstellen erkannte und dieses Wissen sofort utilisierte. Verging sie sich für meinen Geschmack zu sehr an meiner „Männlichkeit“, brachte ich sie zum weinen; so einfach. Ich kannte da nichts. Sexuell verwöhnte sie mich über die Maßen. Ihre devote Ader ließ sie meistens, in 80-90% aller täglichen Fälle, einfach NICHTS VERLANGEN und DIENEN! Nicht vergessen, dass Judy des täglich, und das mehrfach brauchte! Was Art und Umfang der Dienstleistungen betraf, kannte sie keinen Spaß und war Sacher-Masoch im Arsch des Vergessens auf dem Weg in die Schüssel… und so weiter und so fort… Aber sie machte einfach alles. Nylons und High Heels markierten den Standard, den untersten Level, von dem aus es in für mich gänzlich neue und unerschlossene Königreiche von Leder und Latex und Riesendildos für Dehnungsspiele, Peitschen, Handschellen und so weiter und so fort ging, die mir den Atem raubten; Judy war auf eine Weise multipel pervers, die, nachdem sie mich immer und immer wieder überraschte, auch ehrlich ratlos machte. Es war ein harter Kampf, diesen Anforderungen immer wieder gerecht zu werden, doch ließ ich zu, dass sie mich formte, und da sie die Beste war und ich ihr in dieser Hinsicht absolute Kompetenz zusprach und ich mich ihr demgemäß absolut anvertraute, schaffte ich, wenn auch des Öfteren mit letzter Kraft, Runde um Runde. Am Ende wollte sie mich heiraten. Dad und Mom nahmen mich in Augenschein und befanden ich für so gut, dass sie meine Zukunft in den Staaten in dem Konglomerat der Firmen, das die nähere und weitere Verwandtschaft besaß, regelrecht generalstabsmäßig planten. Ich gebe es zu, die Dinge überforderten mich und ich realisierte kaum, was da alles Vorging bei diesen Einladungen und Treffen und Bullshit und so weiter und so fort… Um das brutale Ende abzukürzen, es kam eine andere Frau auf das Spielfeld, das genaue Gegenteil, eine Intellektuelle und Künstlerin, leider nicht weniger verrückt und umso gefährlicher, aber natürlich ahnte ich das so rein überhaupt nicht… wie immer bei mir… einerseits abgekocht, eiskalt und skrupellos und durch wie ein Blasrohr, andererseits sanctas simplicitas, oder wie es genau heißt, … Ich musste Judy verlassen, weil ihre Eifersucht maximale Selbstreferenzbezüge auswies, also nicht mehr mit dieser Welt zu tun hatte und sie ihren Schwur, mich abzustechen oder mit der 45er, die ihr Daddy, der Militär, „für alle Fälle“ gab, abzuknallen, wie einen Hund, wenn ich an einer anderen als ihrer Pussy schnupperte, wahr machen würde… Ich tat es schließlich telefonisch, ich feige Sau. Auf dem Weg nach Berlin, wie ich mich erinnere, zu irgendeiner Supervision, meine rhetorischen Fähigkeiten oder irgendwelche anderen manipulativen Psychotricks betreffend; ich war damals laufend in sowas unterwegs. Manchmal lernte man wirklich etwas und die Mädchen dort waren meistens sexuell frustriert, mehr als hungrig nach einem Macho-Arsch wie mir und zierten sich nicht lange… und so weiter und so fort… Nach diesem Telefonat sah und hörte ich nichts mehr von ihr. Ich glaube, es tat ihr zu weh. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich das Gefühl, sie fast gekillt zu haben. Aber es ging einfach nicht anders: Sie oder ich… und wenn einer ins Gras beißen muss… und so weiter und so fort… Ja, das war‘s mal wieder von der Schweinchenfront, sagte ich „Front“? – Und warum jault FREUD jetzt auf wie ein getretener Hund? War nicht gar so sexy, oder? Ich sag es ehrlich: Sie war nicht gut, sie war P E R F E K T im Bett! Maximum! – Sie tat alles, was ihr euch nur wünscht, das Doppelte darüber hinaus und Äonen besser, als man es sich überhaupt vorstellen kann… Wirklich wahr. Und ich verließ sie. Und die Moral von der Geschicht‘ ? – Fick die Durchgeknallten nicht! – Ein Rat, den ich nie in meinem Leben beherzigte, wie ihr noch erfahren werdet, wenn ich dieses Projekt, meinen Blog, weiterführe.
Hunger! Hunger, schon wieder! Und kein Bock mehr zu reden, Ich mag unterhalten werden jetzt.
Also, ihr lieben good hearts. Das war‘s dann für heute. Recht kurz und auf überschaubarem Niveau, ich weiß. Jetzt sehe ich gerade meine Notizen und registriere, dass ich von einer besonders schönen Zeile meiner Lieblingsliteratur und außerdem vom nie erreichten Cis-Blues von Jimi Hendrix sprechen wollte. Das wird heute nichts mehr. Genau wie die Sache mit den Schimpansen, die SOOOOOOOOO genial war, und jetzt auf einem grinsenden Server aus Appenzeller liegt, auf dem ich als Nichtarier und Transsylvane keinen Zugriff habe, solange ich atme… Schade auch, ihr hättet die Storys echt verdient! Alle! Achja, das kommt jetzt auch noch…, von der Horde absolut durch geknallter Irrer, deren Marionetten sie uns als die Mächtigen dieser Welt verkaufen, wollten die opiumbenebelten Verschwörungstheoretiker aus der zweiten Reihe auch noch berichten…. Sie beschwören allen Ernstes, es wäre, wie William S. Burroughs es so facettenreich schildert, als er uns wissen läßt, dass die Herrscher dieses Planeten ihre Megadeals am liebsten in scheißeverkrusteten Latrinen in Hinterzimmern versiffter Puffs abwickeln, weil sie sich dort ihrer Natur am nächsten fühlen… Man weiß halt nicht, was man davon halten soll, speziell, wenn man übermüde ist wie ich und morgen früh wieder ins Gym abtraben muss, um vielleicht doch noch den Wechsel vom dicken zum schlanken Erleuchteten zu schaffen und somit die Serie zu brechen… Jaja, ich weiß schon, was haben wir gelacht… Heute sprach ich das „E-Wort“ nur einmal aus. Wird meiner Frau gefallen, denke ich. Nicht, dass ich mach ihrem Gusto richten würde; aber… ist Bescheidenheit nicht eine Zier? – Die ich als E…….* - ihr wisst schon was – nicht mehr brauche! Ich mache es einfach wie heute früh im Gym und überschütte alles mit Energie! Gern würde ich noch was cooles sagen, oder euch dieses mehr als lässig-enspannte CozyVersum nahebringen, das euch zusteht und dem ihr zu begegnen nicht verhinder könnt, auch wenn ihr es schaffen solltet, noch größere Arschlöcher und Parasiten zu sein, als ich einer war… Selbst dann. Selbst dann wird jeder von euch e*****t und glücklicher denn je zuvor. Ich bin jetzt alle. Ende. Fini. Aus. Das wird heute alles nichts mehr, ihr Lieben good hearts!
Meine bedingungslose Liebe ist bei Euch, und das von ganzem, ungeteilten Herzen!
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"