Freitag, 28. Februar 2014
Bei Licht betrachtet gibt es absolut keinen Grund, sich zu sorgen, versprochen! Mit Kirschsahneüberzugsgarantie!
fahfahrian, 18:39h
Hi und hallo good hearts! Bin nach einer nur allzu kurzen Nacht aufgestanden, noch unter dem Eindruck eines äußerst gefühlvollen, sehr traurigen Traumes, etwas, das mich sehr berührte, vom Hund meines Ex-Schwagers handelte die Story… Ist sehr persönlich, alles weitere.
Das letzte Signal in der Nacht kam – wie durch Zauberhand- oder besser Mund von meiner Frau (immer noch besser, als durch eine insektenäugiges Kamel, das aus der Steckdose zu dir spricht), die mich tagesabschließend fragte, wieso ich noch 200 Kalorien zu mir genommen habe und so weiter und so fort… Ich entgegnete wahrheitsgemäß, aber lustlos und sehr müde etwas von „Bock darauf“ und „Genuss“, was aber bei der besten Ehefrau von allen keinen rechten Anklang fand. 200 Kalorien? – Bei meiner Masse? Lächerlich gering einfach und ganz sicher unterhalb der Messbarkeitsgrenze eines Jeden, der seine 3 Murmeln beisammen hat, oder?- Naja, sie liebt diese edle Welt der Beherrschung und Askese und Kontrolle und Kontrolle und Kontrolle so weiter und so fort…, denn sie fragte natürlich auch, ob es mir nicht möglich gewesen sei, mich zusammenzunehmen und zu verzichten und so weiter und so fort… Sicher war es das, ich habe im gesamten Monat Januar dieses neuen Jahres doch so gut wie nichts gegessen und kenne das alles aus meiner nicht immer nur absolut erfreulichen Diätenvergangenheit doch ein wenig, soviel konnte ich ihr bestätigen; aber im konkreten Fall WOLLTE ICH SCHLICHT UND EINFACH NICHT! Verzicht hatte ich bereits über Jahrzehnte, und es war ok, um SICH DAMIT AUSEINANDERZUSETZEN zu lernen und sich zu entwickeln und so weiter und so fort.., aber jetzt ist eine andere und neue Zeit, was scheinbar nur ich allein realisiere…, den Schluss sprach ich glaube ich auch nicht mehr aus…, ich war müde und es war genug… Ich war nicht mal richtig sauer, auch nicht enttäuscht, als ich meine paar Zeilen in wu-li (wieder mal, und ich entdecke jedes Mal Neues und Interessantes) träge entlang las und halb schon döste. Jeder hat schließlich ein Steckenpferd! Wer läuft schon vollkommen rund? Wieso soll das nicht ihres sein? Was ist schon falscher daran, als an Handball, Schach oder Operetten? Was mein „Hobby“ jetzt, nach der Erleuchtung ist, muss mal nachschauen… Ich glaube der ganze Erleuchtungsscheiss macht mich ziemlich an! Sehr sogar! – Ihr wisst schon, der Spooky-Stuff von dem ich dieser Tage sprach! Heute nahm ich mir ein paar Momente dafür und UND ES WAR PHANTASTISCH! Suzuki möchte nicht, dass ich im Detail darauf eingehe, wofür er sicher seine guten Gründe hat, also Shutup, CozyP. Was ich noch gefahrlos anmerken kann, ist, dass ich in der Praxis noch große Probleme mit der Geschwindigkeit des Ablaufens der ???Geschehnisse/Ereignisse/Emanationen??? – nennen wir sie – in Ermangelung eines passenderen Begriffs „große Stücke türkischer Knoblauchwurst gefüllt mit Ananaswürfelchen“ – habe. Ich brauche mehr Übung, doch fehlt die liebe Zeit augenblicklich.
Wie ging es weiter, mit diesem in Wahrheit wirklich wunderbaren Tag? Ganz normal, also Bad, Dusche, kurzes Frühstück, Mailcheck, Pflichterfüllung und so weiter und so fort, bis es ab ging ins Gym, wo ich entgegen meines Vorhabens, Cardio, also Ergometertraining zu machen, mich mehr oder minder ans Gerätetraining halten musste, da mein Mausarm, mein Genick und mein Rücken unerträglich schmerzten (das tun sie mehr oder minder jetzt noch, aber etwas Erleichterung konnte ich mit der Bewegung erreichen) halten musste. Danach der übliche Ablauf, Dusche, Sauna, Infrarotkabine, Dusche, Einkauf, kurzes Mittagessen (MITCarbs!!! Und sehr lecker), Pflichterfüllung bis zum Abwinken und schließlich und endlich ein bisschen Scheißepumpen und Reinhacken, also das jetzt hier, auch wie üblich…und so weiter und so fort…
Was sagen meine Notizzettel? Aha, ein Satz aus einem Song von Biggie Smalls: „Picture that I’m to fat!“ Wieso war das notierenswert für mich? Ja, kontextualisiert geht es darum, dass er den Bullen nicht richtig weglaufen kann, wegen seines Übergewichts. Notiert habe ich es wegen mir und mir. Klingt doof? – Ist, d.h., war aber so! Ich ging mir weit über 50 Jahre sowas von aus dem Wege! Irgendwann, es ist nicht lange her, war es dann nicht mehr möglich! – „Picture that I’m to fat!“ – so ging es mir im Ganzen! – Ich wollte meine lebenslange Flucht gerne fortsetzen, obwohl sie mich nicht richtig befriedigte! Ich war nicht mutiger als ihr jetzt seid; eher weniger, schätze ich. Don Juan Matus würde wahrscheinlich dazu sagen, dass die Menge meiner persönlichen Kraft endlich ausreichend war, um eine weitere Aufmerksamkeit (was auch Welt/Universum/Knabberlakritze/Wahrnehmungsspektrum/und eine Vielzahl von Gebissen) zu entfachen! Klingt echt cool für mich. In der Theorie sehnte ich mich auch danach; in der Theorie! In der Praxis ist das sich-nicht-mehr-entkommen ein Scheiss-Zustand! Beschissener als beschissen, sich so nackt und reduziert auf skin and bones seiner eigenen Halbwahrheiten, Versagens ängste und armseligen Notbehelfe, alles, um den kleinen, wackeligen Laden, der alles ist, was man hat, zusammengewürfelt und nicht richtig passend, noch nie auch nur annähernd passend gewesen, wie der verpisste Pulli von der beknackten Oma, um dieses Konglomerat an nie wirklich akzeptieren Kompromissen mit Gott selbst, dem Leben, den Ursachen und Wirkungen, halbvergorenen Gutmenschseinwollen und vergifteter Liebe, der Frucht der Vielzahl des Abgelehntwerdens, - VERDAMMT NOCHMAL ZUSAMMENZUHALTEN, während seine Teile und Fragmente alle in verschiedene Richtungen streben und dieser Ich-Illusion, aus der man, wie man zu seinem eigenen Todeschreck feststellt, BESTEHT, ein Ende bereiten wollen.. Bei mir zumindest war das so und auf diese perfide Weise sehr heftig! Du erkennst es nicht intellektuell, du denkst es nicht, sondern du erlebst dich! Das ist so eine Art 100-Jahre-Zazen-Erfahrung, nur ohne Buddha, mit ohne Weichspüler, Ausstiegsmöglichkeiten, Widerrufs recht, Schutzmaßnahmen und mit den Eiern auf blanken Glassplittern, die irgendein durch geknallter Sadist für Dich mit einem Bunsenbrenner aufwärmt; damit du es gut hast, süßes, kleines Baby. Merci! Dankeschön! – Und es gibt kein Halten mehr, keine Beherrschung, keine Kontrolle! – Du siehst dir bei genau DEM Tun zu, was du zu vermeiden dir heilig schwurst, jeden deiner verdammten Tage dreimal! Das Grauen selbst, es ist nicht mehr länger „etwas da draußen“, neinnein, mein lieber Junge, mein hübsches, properes Mädchen, das Grauen, DAS GRAUEN…. JETZT ERKENNST DU ES, NACH ALL DIESEN JAHREN DER VERLEUGNUNG…. DAS GRAUEN BIST DU SELBST! – Und du wirst nichts verhindern können,.. NICHTS, REIN GARNICHTS! – Es gibt keinen Ausweg! – Nachvollziehbar? So weit, so gut, oder schlecht? Du lebst von einem auf den anderen Moment etwas, vergleichbar einem Horrortrip auf LSD, nämlich das immer Verdrängte an und in dir selbst, die Reinkultur dessen, was du lerntest immer unter Verschluss, im tiefsten Kerker zu halten, DEINE spezielle Art der Fortsetzung der Realität mit anderen Mitteln! – Und warum das Ganze? Warum, verflucht? – Weil du genialer Arsch dir vor bestimmt 40 Jahren einmal vornahmst, Antworten auf deine grundlegenden Fragen, das Leben, dem Tod, die Existenz, ihrem Sinne, und Gott, den verdammten Teufel natürlich, Engel, Feen und Hirnschiss und Wunder und Fluch und so weiter und so fort…, weil du dir selbst versprachst, deine Antworten zu finden!!!!!! – Deswegen gibt es sowas von auf die Nuss? Yes Sir! Mich erinnert diese Situation einerseits an den guten alten Charly Bukowsky, der sinngemäß sagte: „Eine gefährliche Sache mit Stil ist einer ungefährlichen ohne Stil vorzuziehen!“ – Recht hatte er, der alte Süffel! Recht, dass es kracht! Und andererseits lässt es mich an Don Juan Matus denken, Castanedas Lehrer, der den „armen“ Carlos immer und immer wieder in die Entität des ungefilterten Seins stieß, so dass Carlos Angst hatte, verrückt zu werden und sich während der „Übungen“ regelmäßig einschiss und einpisste. Castaneda brach seine Lehrzeit einmal ab, da er glaubte „ES“ nicht mehr ertragen zu können; er blieb, wenn ich es richtig erinnere, mehr als ein Jahr Don Juan Matus und Don Genaro Flores fern und kämpfte darum, geistig und körperlich zu überleben. Genau betrachtet war es bei Levi, Crowley und den anderen von der Gang auch nicht sehr viel anders…, Ja, ist wohl sowas wie „normal“, fast zu verrecken, um weiterzukommen. Ich setze mich heute, im herrlichen „Danach“ immer wieder mit dem „Währenddessen“ auseinander, weil es, dieses Erleben und in gewissem Sinne auch „Erlebt werden“, so intensiv und alles überlagernd war, dass es in der Nachschau „über real“ wirkt, wirklich… Die Erleuchtung lässt es zu, jeden dieser Momente sozusagen in SloMo zu betrachten und zu analysieren, wie das innere Biest, wie das Grauen selbst, sich nur Stück für Stück, durch harte Arbeit (paradoxer Weise nur funktionierend, wenn OHNE ANSTRENGUNG), zurück- und endlich herausdrängen ließ… Und tatsächlich VERSCHWAND! Wow, ein sauberer Job, Mann! – Da klopf ich mir doch jetzt mal selbst auf die muskulöse Schulter und so weiter und so fort… –Warum das ganze Gerede? – Schon vergessen, wie ich das hier nenne? Remember Scheissepumpen? Ich gebe, wie Suzuki es „vornehm“ und vielleicht auch angemessener ausdrückt, Energie ab, stelle diese euch zur Verfügung; ob ihr wollt oder nicht!
Auf dem nächsten Notizzettel steht: „CIS-Blues“. Der ist natürlich Hendrix und live, wie jeder Neuspanier und graduierte Analsadist weiß… Ja, eines der besten Blues, Stücke, die ich je hörte; mit Riffs, mit Elementen, die Waters fortsetzen, oder… Hört es euch einfach mal an und seid nicht überrascht, wenn der Song einen Quantensprung in euch auslöst. Ich liebe ihn unglaublich. Jimi hinterließ uns auch das Textfragment: „Excuse me, when I kiss the sky!“ – ja, Mann, wir versuchen unser Bestes!
Noch was: Gestern sprach ich von Carmen, der Intellektuellen und Künstlerin, die ich so ungern fickte, ehrlich gesagt nicht einmal küsste, mit der ich aber so gerne zusammen sein wollte, dass ich sie bedenkenlos aus einer jahrelangen Beziehung mit einem Engländer herauslöste… Heute ist mir noch klarer, was ich eigentlich MIT ihr wollte. VON ihr wollte ich nur sehr wenig. Ihre – ich sagte das bereits, muss es aber wegen der Dominanz dieses Elements in unserer Beziehung nochmals wiederholen – ihre im weitesten Sinne körperlichen „Gunstbezeugungen“ fanden bei mir nur absolut geringes Echo. Ich mochte Carmen wirklich andererseits. Wie sie sich bewegte, sich hinsetzte, sprach, blickte…, alles an ihr war absolut elegant, noch eleganter, weil darüber hinausgehend auch etwas „vornehm“, noch viel eleganter also, als die Bewegung Farbiger, die ich schon immer unglaublich schön fand; im krassen Gegenteil zu uns Kaukasiern, deren Eckigkeit und Plumpheit nur noch durch ein übergewichtiges Nilpferd auf Alk zu erreichen wäre, allenfalls…
Carmen war elegant in ihrem Auftreten, das gleichermaßen sicher und jederzeit beherrscht war; und das ganz gleichgültig, was, oder ob sie etwas trug. Sie hatte Charisma! Wow, ich liebte das! Machen wir es kurz: Die Wahrheit ist also: Ich trug Carmen wie ein Schmuckstück, wie eine AntiRolex für den AntiProl, der es zu etwas gebracht hat… Shame on me? Es kommt noch dicker! Nachdem sie ihre Beziehung für mich aufgegeben und mit großen Teilen ihres bisherigen Lebens gebrochen hatte, wurde ich ihrer plötzlich müde. Ich beendete die Beziehung, ihr ahnt es schon, oder? – klar doch, natürlich telefonisch! – Wozu auch sonst das ganze Telefontraining und Rhetorik und NLP und Bullshit? Ein farbiger Rechtsanwalt, den ich mehr mochte, als er mich (ich Trottel hielt ihn für einen Freund, während er…, aber das ist eine ganz andere Geschichte), mein „Schwarzer Bruder“, pflegte zu sagen: „And if it comes to bullshit, I’m THE BEST!“ – Klar, er sagte es doch sooooooooo offen, aber ich war nicht bereit es zu kapieren, ich armes Parasitenseelchen damals und so weiter und so fort…
Ja, Carmen, die liebe Carmen… Sie gab nicht so schnell auf, telefonierte mir nach, schrieb und so weiter und so fort… Es traf sie wirklich hart und sorgte dafür, dass sie in ernsthafter Gefahr war, sehr krank zu werden. Ich nahm das in Kauf, um meiner Wege zu gehen. Es war mir scheißegal…! - Und SO JEMAND wird erleuchtet? Müsste man mich nicht zuerst mal ein paar Ewigkeiten im Fegefeuer vorkochen, um mich dann für den Rest der verfickten Zeitrechnung in der Hölle am Spieß zu braten, direkt neben Hitler, als Arschjunge Mansons und Mussolinis? Kann schon sein, dieses könnte und würde-Dings! Wie man aus der Quanten- oder besser noch Stringtheorie und vor allem der Arsch-XYZ-Matrix-Theorie und von Bells Theorem schon seit geraumer Zeit (witzig und antagonistisch, hier von „Zeit zu sprechen, oder?) weiß, kann man alle möglichen Möglichkeiten als geschehen betrachten, weshalb ich jetzt weiß, dass für das Brennen in meinem Arsch Manson und Mussolini verantwortlich sind, die Schweinehunde! – Ist also alles bereits abgebüßt, wenn die führenden Wissenschaftler unserer (in größeren Maßstäben gesehen allerdings hoffnungslos zurückgebliebenen) Zivilisation richtig liegen! Verzeiht ihr mir jetzt? Ach, ihr habt das schon? Ok, sehr gut, dann kommt ihr der Sache jetzt schon viel näher… und so weiter und so fort… Jetzt kommt’s brutal, zumindest wird es so klingen (gewesen sein und so weiter und so fort…): Mit dem Sein und den „Beförderungen“, die es vornimmt, ist es wie bei Beamten und ihrem sehr sicheren Stand; man kann es überhaupt nicht so schlimm verscheissen, um nicht doch noch irgendwann bis obenhin aufzusteigen“, - zieht euch das rein und genießt euer Wochenende, good hearts! – Bei Licht betrachtet gibt es absolut keinen Grund, sich zu sorgen, versprochen! – Und CozyP, wie ich mich jetzt zu leben den großen Vorzug und die besondere Ehre habe (DANKE, Suzuki, TKG und JJ und natürlich du ALLESURSACHE, das meine ich blutig ernst), CozP überlegt sehr gut, WEM er WAS verspricht. Und ich verspreche es euch allen. Jetzt. Bei Licht betrachtet gibt es absolut keinen Grund, sich zu sorgen, versprochen! Mit Kirschsahneüberzugsgarantie!
Wir (Suzuki, meine Frau – die mit den 200 Kalorien, ihr wisst schon- und ich) wünschen euch lässigen, coolen Leuten, ein wirklich phantastisches, ein wahnsinnig schönes Wochenende.
Und das ist der Wiederholung auch am heutigen Freitag, dem 28.02.14 wert:
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Das letzte Signal in der Nacht kam – wie durch Zauberhand- oder besser Mund von meiner Frau (immer noch besser, als durch eine insektenäugiges Kamel, das aus der Steckdose zu dir spricht), die mich tagesabschließend fragte, wieso ich noch 200 Kalorien zu mir genommen habe und so weiter und so fort… Ich entgegnete wahrheitsgemäß, aber lustlos und sehr müde etwas von „Bock darauf“ und „Genuss“, was aber bei der besten Ehefrau von allen keinen rechten Anklang fand. 200 Kalorien? – Bei meiner Masse? Lächerlich gering einfach und ganz sicher unterhalb der Messbarkeitsgrenze eines Jeden, der seine 3 Murmeln beisammen hat, oder?- Naja, sie liebt diese edle Welt der Beherrschung und Askese und Kontrolle und Kontrolle und Kontrolle so weiter und so fort…, denn sie fragte natürlich auch, ob es mir nicht möglich gewesen sei, mich zusammenzunehmen und zu verzichten und so weiter und so fort… Sicher war es das, ich habe im gesamten Monat Januar dieses neuen Jahres doch so gut wie nichts gegessen und kenne das alles aus meiner nicht immer nur absolut erfreulichen Diätenvergangenheit doch ein wenig, soviel konnte ich ihr bestätigen; aber im konkreten Fall WOLLTE ICH SCHLICHT UND EINFACH NICHT! Verzicht hatte ich bereits über Jahrzehnte, und es war ok, um SICH DAMIT AUSEINANDERZUSETZEN zu lernen und sich zu entwickeln und so weiter und so fort.., aber jetzt ist eine andere und neue Zeit, was scheinbar nur ich allein realisiere…, den Schluss sprach ich glaube ich auch nicht mehr aus…, ich war müde und es war genug… Ich war nicht mal richtig sauer, auch nicht enttäuscht, als ich meine paar Zeilen in wu-li (wieder mal, und ich entdecke jedes Mal Neues und Interessantes) träge entlang las und halb schon döste. Jeder hat schließlich ein Steckenpferd! Wer läuft schon vollkommen rund? Wieso soll das nicht ihres sein? Was ist schon falscher daran, als an Handball, Schach oder Operetten? Was mein „Hobby“ jetzt, nach der Erleuchtung ist, muss mal nachschauen… Ich glaube der ganze Erleuchtungsscheiss macht mich ziemlich an! Sehr sogar! – Ihr wisst schon, der Spooky-Stuff von dem ich dieser Tage sprach! Heute nahm ich mir ein paar Momente dafür und UND ES WAR PHANTASTISCH! Suzuki möchte nicht, dass ich im Detail darauf eingehe, wofür er sicher seine guten Gründe hat, also Shutup, CozyP. Was ich noch gefahrlos anmerken kann, ist, dass ich in der Praxis noch große Probleme mit der Geschwindigkeit des Ablaufens der ???Geschehnisse/Ereignisse/Emanationen??? – nennen wir sie – in Ermangelung eines passenderen Begriffs „große Stücke türkischer Knoblauchwurst gefüllt mit Ananaswürfelchen“ – habe. Ich brauche mehr Übung, doch fehlt die liebe Zeit augenblicklich.
Wie ging es weiter, mit diesem in Wahrheit wirklich wunderbaren Tag? Ganz normal, also Bad, Dusche, kurzes Frühstück, Mailcheck, Pflichterfüllung und so weiter und so fort, bis es ab ging ins Gym, wo ich entgegen meines Vorhabens, Cardio, also Ergometertraining zu machen, mich mehr oder minder ans Gerätetraining halten musste, da mein Mausarm, mein Genick und mein Rücken unerträglich schmerzten (das tun sie mehr oder minder jetzt noch, aber etwas Erleichterung konnte ich mit der Bewegung erreichen) halten musste. Danach der übliche Ablauf, Dusche, Sauna, Infrarotkabine, Dusche, Einkauf, kurzes Mittagessen (MITCarbs!!! Und sehr lecker), Pflichterfüllung bis zum Abwinken und schließlich und endlich ein bisschen Scheißepumpen und Reinhacken, also das jetzt hier, auch wie üblich…und so weiter und so fort…
Was sagen meine Notizzettel? Aha, ein Satz aus einem Song von Biggie Smalls: „Picture that I’m to fat!“ Wieso war das notierenswert für mich? Ja, kontextualisiert geht es darum, dass er den Bullen nicht richtig weglaufen kann, wegen seines Übergewichts. Notiert habe ich es wegen mir und mir. Klingt doof? – Ist, d.h., war aber so! Ich ging mir weit über 50 Jahre sowas von aus dem Wege! Irgendwann, es ist nicht lange her, war es dann nicht mehr möglich! – „Picture that I’m to fat!“ – so ging es mir im Ganzen! – Ich wollte meine lebenslange Flucht gerne fortsetzen, obwohl sie mich nicht richtig befriedigte! Ich war nicht mutiger als ihr jetzt seid; eher weniger, schätze ich. Don Juan Matus würde wahrscheinlich dazu sagen, dass die Menge meiner persönlichen Kraft endlich ausreichend war, um eine weitere Aufmerksamkeit (was auch Welt/Universum/Knabberlakritze/Wahrnehmungsspektrum/und eine Vielzahl von Gebissen) zu entfachen! Klingt echt cool für mich. In der Theorie sehnte ich mich auch danach; in der Theorie! In der Praxis ist das sich-nicht-mehr-entkommen ein Scheiss-Zustand! Beschissener als beschissen, sich so nackt und reduziert auf skin and bones seiner eigenen Halbwahrheiten, Versagens ängste und armseligen Notbehelfe, alles, um den kleinen, wackeligen Laden, der alles ist, was man hat, zusammengewürfelt und nicht richtig passend, noch nie auch nur annähernd passend gewesen, wie der verpisste Pulli von der beknackten Oma, um dieses Konglomerat an nie wirklich akzeptieren Kompromissen mit Gott selbst, dem Leben, den Ursachen und Wirkungen, halbvergorenen Gutmenschseinwollen und vergifteter Liebe, der Frucht der Vielzahl des Abgelehntwerdens, - VERDAMMT NOCHMAL ZUSAMMENZUHALTEN, während seine Teile und Fragmente alle in verschiedene Richtungen streben und dieser Ich-Illusion, aus der man, wie man zu seinem eigenen Todeschreck feststellt, BESTEHT, ein Ende bereiten wollen.. Bei mir zumindest war das so und auf diese perfide Weise sehr heftig! Du erkennst es nicht intellektuell, du denkst es nicht, sondern du erlebst dich! Das ist so eine Art 100-Jahre-Zazen-Erfahrung, nur ohne Buddha, mit ohne Weichspüler, Ausstiegsmöglichkeiten, Widerrufs recht, Schutzmaßnahmen und mit den Eiern auf blanken Glassplittern, die irgendein durch geknallter Sadist für Dich mit einem Bunsenbrenner aufwärmt; damit du es gut hast, süßes, kleines Baby. Merci! Dankeschön! – Und es gibt kein Halten mehr, keine Beherrschung, keine Kontrolle! – Du siehst dir bei genau DEM Tun zu, was du zu vermeiden dir heilig schwurst, jeden deiner verdammten Tage dreimal! Das Grauen selbst, es ist nicht mehr länger „etwas da draußen“, neinnein, mein lieber Junge, mein hübsches, properes Mädchen, das Grauen, DAS GRAUEN…. JETZT ERKENNST DU ES, NACH ALL DIESEN JAHREN DER VERLEUGNUNG…. DAS GRAUEN BIST DU SELBST! – Und du wirst nichts verhindern können,.. NICHTS, REIN GARNICHTS! – Es gibt keinen Ausweg! – Nachvollziehbar? So weit, so gut, oder schlecht? Du lebst von einem auf den anderen Moment etwas, vergleichbar einem Horrortrip auf LSD, nämlich das immer Verdrängte an und in dir selbst, die Reinkultur dessen, was du lerntest immer unter Verschluss, im tiefsten Kerker zu halten, DEINE spezielle Art der Fortsetzung der Realität mit anderen Mitteln! – Und warum das Ganze? Warum, verflucht? – Weil du genialer Arsch dir vor bestimmt 40 Jahren einmal vornahmst, Antworten auf deine grundlegenden Fragen, das Leben, dem Tod, die Existenz, ihrem Sinne, und Gott, den verdammten Teufel natürlich, Engel, Feen und Hirnschiss und Wunder und Fluch und so weiter und so fort…, weil du dir selbst versprachst, deine Antworten zu finden!!!!!! – Deswegen gibt es sowas von auf die Nuss? Yes Sir! Mich erinnert diese Situation einerseits an den guten alten Charly Bukowsky, der sinngemäß sagte: „Eine gefährliche Sache mit Stil ist einer ungefährlichen ohne Stil vorzuziehen!“ – Recht hatte er, der alte Süffel! Recht, dass es kracht! Und andererseits lässt es mich an Don Juan Matus denken, Castanedas Lehrer, der den „armen“ Carlos immer und immer wieder in die Entität des ungefilterten Seins stieß, so dass Carlos Angst hatte, verrückt zu werden und sich während der „Übungen“ regelmäßig einschiss und einpisste. Castaneda brach seine Lehrzeit einmal ab, da er glaubte „ES“ nicht mehr ertragen zu können; er blieb, wenn ich es richtig erinnere, mehr als ein Jahr Don Juan Matus und Don Genaro Flores fern und kämpfte darum, geistig und körperlich zu überleben. Genau betrachtet war es bei Levi, Crowley und den anderen von der Gang auch nicht sehr viel anders…, Ja, ist wohl sowas wie „normal“, fast zu verrecken, um weiterzukommen. Ich setze mich heute, im herrlichen „Danach“ immer wieder mit dem „Währenddessen“ auseinander, weil es, dieses Erleben und in gewissem Sinne auch „Erlebt werden“, so intensiv und alles überlagernd war, dass es in der Nachschau „über real“ wirkt, wirklich… Die Erleuchtung lässt es zu, jeden dieser Momente sozusagen in SloMo zu betrachten und zu analysieren, wie das innere Biest, wie das Grauen selbst, sich nur Stück für Stück, durch harte Arbeit (paradoxer Weise nur funktionierend, wenn OHNE ANSTRENGUNG), zurück- und endlich herausdrängen ließ… Und tatsächlich VERSCHWAND! Wow, ein sauberer Job, Mann! – Da klopf ich mir doch jetzt mal selbst auf die muskulöse Schulter und so weiter und so fort… –Warum das ganze Gerede? – Schon vergessen, wie ich das hier nenne? Remember Scheissepumpen? Ich gebe, wie Suzuki es „vornehm“ und vielleicht auch angemessener ausdrückt, Energie ab, stelle diese euch zur Verfügung; ob ihr wollt oder nicht!
Auf dem nächsten Notizzettel steht: „CIS-Blues“. Der ist natürlich Hendrix und live, wie jeder Neuspanier und graduierte Analsadist weiß… Ja, eines der besten Blues, Stücke, die ich je hörte; mit Riffs, mit Elementen, die Waters fortsetzen, oder… Hört es euch einfach mal an und seid nicht überrascht, wenn der Song einen Quantensprung in euch auslöst. Ich liebe ihn unglaublich. Jimi hinterließ uns auch das Textfragment: „Excuse me, when I kiss the sky!“ – ja, Mann, wir versuchen unser Bestes!
Noch was: Gestern sprach ich von Carmen, der Intellektuellen und Künstlerin, die ich so ungern fickte, ehrlich gesagt nicht einmal küsste, mit der ich aber so gerne zusammen sein wollte, dass ich sie bedenkenlos aus einer jahrelangen Beziehung mit einem Engländer herauslöste… Heute ist mir noch klarer, was ich eigentlich MIT ihr wollte. VON ihr wollte ich nur sehr wenig. Ihre – ich sagte das bereits, muss es aber wegen der Dominanz dieses Elements in unserer Beziehung nochmals wiederholen – ihre im weitesten Sinne körperlichen „Gunstbezeugungen“ fanden bei mir nur absolut geringes Echo. Ich mochte Carmen wirklich andererseits. Wie sie sich bewegte, sich hinsetzte, sprach, blickte…, alles an ihr war absolut elegant, noch eleganter, weil darüber hinausgehend auch etwas „vornehm“, noch viel eleganter also, als die Bewegung Farbiger, die ich schon immer unglaublich schön fand; im krassen Gegenteil zu uns Kaukasiern, deren Eckigkeit und Plumpheit nur noch durch ein übergewichtiges Nilpferd auf Alk zu erreichen wäre, allenfalls…
Carmen war elegant in ihrem Auftreten, das gleichermaßen sicher und jederzeit beherrscht war; und das ganz gleichgültig, was, oder ob sie etwas trug. Sie hatte Charisma! Wow, ich liebte das! Machen wir es kurz: Die Wahrheit ist also: Ich trug Carmen wie ein Schmuckstück, wie eine AntiRolex für den AntiProl, der es zu etwas gebracht hat… Shame on me? Es kommt noch dicker! Nachdem sie ihre Beziehung für mich aufgegeben und mit großen Teilen ihres bisherigen Lebens gebrochen hatte, wurde ich ihrer plötzlich müde. Ich beendete die Beziehung, ihr ahnt es schon, oder? – klar doch, natürlich telefonisch! – Wozu auch sonst das ganze Telefontraining und Rhetorik und NLP und Bullshit? Ein farbiger Rechtsanwalt, den ich mehr mochte, als er mich (ich Trottel hielt ihn für einen Freund, während er…, aber das ist eine ganz andere Geschichte), mein „Schwarzer Bruder“, pflegte zu sagen: „And if it comes to bullshit, I’m THE BEST!“ – Klar, er sagte es doch sooooooooo offen, aber ich war nicht bereit es zu kapieren, ich armes Parasitenseelchen damals und so weiter und so fort…
Ja, Carmen, die liebe Carmen… Sie gab nicht so schnell auf, telefonierte mir nach, schrieb und so weiter und so fort… Es traf sie wirklich hart und sorgte dafür, dass sie in ernsthafter Gefahr war, sehr krank zu werden. Ich nahm das in Kauf, um meiner Wege zu gehen. Es war mir scheißegal…! - Und SO JEMAND wird erleuchtet? Müsste man mich nicht zuerst mal ein paar Ewigkeiten im Fegefeuer vorkochen, um mich dann für den Rest der verfickten Zeitrechnung in der Hölle am Spieß zu braten, direkt neben Hitler, als Arschjunge Mansons und Mussolinis? Kann schon sein, dieses könnte und würde-Dings! Wie man aus der Quanten- oder besser noch Stringtheorie und vor allem der Arsch-XYZ-Matrix-Theorie und von Bells Theorem schon seit geraumer Zeit (witzig und antagonistisch, hier von „Zeit zu sprechen, oder?) weiß, kann man alle möglichen Möglichkeiten als geschehen betrachten, weshalb ich jetzt weiß, dass für das Brennen in meinem Arsch Manson und Mussolini verantwortlich sind, die Schweinehunde! – Ist also alles bereits abgebüßt, wenn die führenden Wissenschaftler unserer (in größeren Maßstäben gesehen allerdings hoffnungslos zurückgebliebenen) Zivilisation richtig liegen! Verzeiht ihr mir jetzt? Ach, ihr habt das schon? Ok, sehr gut, dann kommt ihr der Sache jetzt schon viel näher… und so weiter und so fort… Jetzt kommt’s brutal, zumindest wird es so klingen (gewesen sein und so weiter und so fort…): Mit dem Sein und den „Beförderungen“, die es vornimmt, ist es wie bei Beamten und ihrem sehr sicheren Stand; man kann es überhaupt nicht so schlimm verscheissen, um nicht doch noch irgendwann bis obenhin aufzusteigen“, - zieht euch das rein und genießt euer Wochenende, good hearts! – Bei Licht betrachtet gibt es absolut keinen Grund, sich zu sorgen, versprochen! – Und CozyP, wie ich mich jetzt zu leben den großen Vorzug und die besondere Ehre habe (DANKE, Suzuki, TKG und JJ und natürlich du ALLESURSACHE, das meine ich blutig ernst), CozP überlegt sehr gut, WEM er WAS verspricht. Und ich verspreche es euch allen. Jetzt. Bei Licht betrachtet gibt es absolut keinen Grund, sich zu sorgen, versprochen! Mit Kirschsahneüberzugsgarantie!
Wir (Suzuki, meine Frau – die mit den 200 Kalorien, ihr wisst schon- und ich) wünschen euch lässigen, coolen Leuten, ein wirklich phantastisches, ein wahnsinnig schönes Wochenende.
Und das ist der Wiederholung auch am heutigen Freitag, dem 28.02.14 wert:
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP