Mittwoch, 5. März 2014
Scheisspuffreisinamseienspissetag? Nein, ganz normal!
Hi und hallo good hearts, ihr Lieben!
Fangen wir wieder beim Duschen an? Augenblick, aufstehen-d, zirkeltraining-d, ergometertraining-t, zwischensauna-d und nachsauna-de.., war also heute gar nicht so wild! Wenn es mir jedes Mal spontan kommen würde wie verrückt, wenn ich dusche, DAS WÄRE COOL! - Wen das interessiert? Den Scheissführer der scheissfreien Welt, der eigentlich ich sein sollte mindestens, oder du? Ach, I dont give a f***! Scheissantregend war es wieder! – Und gestern, bei der von mir angestrebten Annäherung an meine Physis…, eh klar,… ich schlief natürlich ein! Heute dafür wieder früh raus, wegen Mails und Pflichterfüllung vorm Training und wo weiter und so fort… Ihr kennt das schon, der ewige Gleichschritt! VERDAMMTE SCHEISSE!!!!!!!!!!!!! SOLLTE EIN ERLEUCHTETER NICHT EIN ABWECHSLUNGSREICHERES LEBEN B E K O M M E N ??? – VOM SCHEISSUGILIGULIMU WENIGSTENS? Ist nicht so. Wir machen das selbst, oder lassen es vielmehr sein,… so wie ich…, Gurke, ja, Senfgurke, hinter der sich ein aussichtsreiches Vertrauen verstecken könnte, so breit ist der Arsch! ICH LIEBE MEINEN ARSCH! JAWOLL! Mir geht’s ziemlich gut. Hatte gestern noch tierische Schmerzen im rechten Arm, zwischen Bizeps und Schultermuskel so in etwa, JJJJAAAAAUUUUUULLLLLL! – Verschwand über Nacht, bestimmt wegen meiner so langweiligen Träume, dass ich sie heute nicht einmal meiner Frau (deren Blues übrigens anscheinend den Stillstand der Rechtspflege, tiefgefroren, durch sein Scheisshirn gebohrt bekam, so dass er sein bekacktes Maul hält, für den Moment, wenigstens)ja, ich erzählte meiner (heute also ungebluesten) Frau nicht, dass ich durch einen endlos großen Bahnhof marschierte, ähnlich dem in München, aber halt hundertmal so groß und hoch und so weiter und so fort… Fuck, mir war sogar beim Träumen langweilig, so ätzend was die Scheisse! Ich ging und ging und musste irgendwas finden, was mich aber ganz offensichtlich auch nicht sehr motivierte, denn ich blieb oft stehen, sah mich um und so weiter und so fort…, ja, klar, wenn ich wieder um eine Ecke kam, sah es plötzlich aus wie in Salzburg, in der Getreidegasse, dann wieder auf dem Straw Market in Nassau,- strange stuff, der mich dennoch lustlos hinterliess. Ich sah das Ganze, nahm es frei von Einordnung oder Erklärung mehr oder weniger „wahr“ und es kam mir bedeutungslos, wie eine Art Beschäftigungstherapie für seekranke Meerschweinchen in den Wechseljahren vor. Ihr armen good hearts, ihr bekommt alles ab, die ganze Story! – Da waren auch noch Autobahnen, riesenbreit und teilweise im Bau noch. Seltsamer weise war es für mich absolut nicht verwunderlich, dass ich dort als Fußgänger unterwegs war. Ich wusste nur, dass „ES“, was auch immer, keinen Deut, no clue, scheissweit weg und so oder so in diesem Jahr nicht mehr erreichbar war. Also gab ich mir keine besondere Mühe, mich zu beeilen. Noch was? Ein Puff, so richtig klischdeerotbrokatsamtscheissedings, mit Ladys, die dich einfach in Angst und Schrecken versetzen, auch wenn sie angezogen sind, die hatten ebenso rote, billige „REIZ…“ - mich reiten sie zum Abhauen, ja Reizwäsche an. Na gut. Ich zog einfach Leine und verschwand in meinem Irrgarten des Gähnens. Aber da waren Leute unterwegs, massenhaft Leute, sage ich euch. Alle machten den Eindruck zu wissen, wohin sie wollen, sie wirkten so zielstrebig! Mir war das alles egal. Ja, jetzt erinnere ich noch was. Sogar die Farben waren langweilig, irgendein Kackbraun und schmutziges Olivgrün herrschten vor, umrahmt von Valiumgraustufen… Seid ihr schon eingeschlafen? Ich kann weitermachen, stundenlang, wenn’s drauf ankommt! Keine Sorge, das Thema ist durch.
Was gab’s noch? Pflichtenpflichtenpflichten. Wie immer. Und noch mehr Pflichten, weil sich einer meldete, dem ich noch einen Gefallen schulde und er jetzt Hilfe brauchen kann, wie es aussieht. Kein Problem, tu ich echt gerne! Ist ein absolut durch geknallter Typ, Ing. Maschinenbau, - und er liebt ältere VW-Busse, wie ich nackte Frauen! D.h., er steht voll darauf! Ok, hab schon begonnen, mich darum zu kümmern. Wird lustig. Sein Kumpel und Partner, ein Afrikaner, hat das ansteckendste Lächeln – zumindest – dieses Bundeslandes. Ich freu mich darauf, mit den beiden zu zusammen zu sein…- Ach ja, eine Seniorencomputerpflicht ergab sich auch noch. Heute, im Training, trafen wir die Frau von LittleE., die mit den großen Funbags, ihr wisst schon. Die Gute hatte unter anderem ihren Browser und ihr Email-Programm geschrottet und allerlei Schwachsinn installiert in dem Bemühen, eine Besserung herbeizuführen…; zu allem Elend erhielt sie noch Unterstützung von einer selbsternannten Computerexpertin, einer Bekannten oder Verwandten, das weiß ich nicht so genau, die ihr per „Fernwartung“ (wenn ich das Scheisswort schon höre, stellen sich bei mir die Arschhaare auf) so gut „half“, dass sich die Mühle schließlich rundherum weigerte, Mails zu verschicken oder Websites anzuzeigen! So hatte ich meine Mittagspause dort, brachte es Nötigste so weit in Ordnung, dass sie wieder loslegen kann; den Rest mache ich dann am Wochenende. Die Lady mit den ansehnlichen Funbags ruiniert ihre Mühle übrigens systematisch; fast immer auf die gleiche Art und Weise. Sie probiert etwas, lenkt dabei allerdings ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes, schaut gleich darauf etwas Drittes, das – ihr vermutet es schon, absolut nicht mit den beiden Erstgenannten zu tun hat, vertippt, bzw. verklickt sich, wird wütend, tippt und klickt mehr und heftiger, wird wütender, tippt und klickt noch mehr…., bis sich das System zurückzieht, um über die Vielzahl der widersprüchlichen Befehle zu ratschlagen und einstweilen den Dienst zu versagen, bis zum Scheisspuffreisinamseienspissetag, also bis ich komme und versuche, zu begreifen…, nein, ehrlich gesagt, ich gab den Versuch, zu verstehen, auch nur annähernd nachzuvollziehen, was sie mit dem Rechner trieb, bestimmt schon vor einem Jahr auf. Ist auch besser für mich, weil nicht so verwirrend. Heutzutage lasse ich mir erklären, was sie gerne möchte, das die Mühle tut und gebe mein Bestes, das hinzukriegen. Ich frage nun nicht mehr, was sie tat, um die Situation, die ich vorfinde, herzustellen, denn diese Antworten können den größten Indianer zu fundamentalen Zweifeln an Manitu, Erdäpflen und Kuttelsauce bringen! Ok. Erledigt für heute, do the rest @ weekend. LittleE. War nicht so gut drauf, heute. Er wartet mit Bangen auf einen Operationstermin und hat noch wirklich Schweres vor sich, der Arme. Ich „halte ihn am laufen“ mit Photoshop-Training, Hausaufgaben und so weiter und so fort…, was er mit Fleiß und Hingabe erledigt. Ich meine, der Mann war jenseits der 70, als er erstmals Photoshop anklickte, und heute wirft er mit den Ebenen um sich, als wäre es gar nichts! Respekt, LittleE., Respekt!
Gibt es von der Erleuchtung was Neues? Von meiner E…, es fällt mir immer noch schwer, so zu denken, zu sprechen, mich in dieser Weise zu bekennen, denn es kann leicht anmaßend rüberkommen, fürchte ich. Aber: Was soll‘s? „Es“ ist geschehen und ich bin erleuchtet. Ein Erleuchteter. Ich weiß, was fundamental läuft und wie, bin aber unfähig, praktische Übungen im Pfötchengeben zu bewältigen, wie z.B. das Voraussagen der Lottozahlen, oder, besser noch, Börsenkurse… Kann ich denn mit irgendwas angeben, vielleicht? Mir wurde während des Ergometertrainings etwas klar, das ich für ziemlich bedeutend und wertvoll halte. Der Haken bei der Sache ist, dass für diesen Sachverhalt keine Worte gibt! Auch nicht schlecht, oder? – So eine Art Drehzahlbegrenzer oder Heisenbergsche Würgeklappe, damit es einem nicht zu wohl wird…?!? Ehrlich mal, es kann doch wohl kaum ein Zufall sein, dass so viele Theorien davon ausgehen, dass das Universum von total durch geknallten, rosa-weiße Tupfenhosen im Knickerbocker-Style tragenden, lutscherlutschenden Kindern regiert wird, die im großen und ganzen nur ihren Spaß und nichts Böses wollen! – Besagt DAS meine aufsehenerregende Erleuchtung? – Nein, das tut sie natürlich nicht; aber sie sagt auch nicht, dass das unmöglich wäre. Um endlich auf den unsichtbaren Punkt zu kommen: Was mir so klar aufging beim radeln, dreht sich um das, was die Wissenschaftler „dunkle Materie“ zu nennen pflegen. Natürlich gibt es keinen Beweis für deren Existenz. Nur wäre so Vieles erklärlich, verständlich, wenn es diese „dunkle Materie“ gäbe. Also geht man augenblicklich einfach allgemein davon aus. Googelt den Scheiss mal, ihr werdet Spaß haben! Und statt „man“ mir die nächsten Lottozahlen oder ein ideales Lasagne-Rezept ins Hirn haut, während ich mein Ergometerbuch lese und Ergometer fahre, ERfahre ich irgendwelche Details über diesen Kram, für den sich Hawkings ein Bein ausreißen würde. Mit nutzt es so viel wie,… Nein, stimmt nicht! Was uns mitgeteilt wird, passt immer perfekt, ist allerdings in DER nichtrelativen und daher absoluten Perfektion wenig kompatibel zu den in uns vorherrschenden Wünschen und Begierden. Ist man noch begierig und „wünschig“ nach seiner Erleuchtung? – Ja, und WIE! Sollte es mir gelingen, diese Infos zu restaurieren…, ich gab sie in mir bereits kurz nach Erhalt einfach zur Ablage unter dem Titel „Weiß doch der Geier…“ – ein nebenbei enormer Stapel! – Sollte ich es schaffen, sie in eine verifizierbare Form zu bringen, verspreche ich, ich werde Narr genug sein, sie Hawkings zu mailen. Ja, das sollte ich! Ja, das will ich tun!
So ist das, good hearts, ihr Lieben! Auch heute nahm ich mir wieder vor, mir die Zeit zu nehmen, mich meiner Physis zu nähern und besseren Kontakt herzustellen. Ob ich wieder weg penne? Sieht ganz so aus, ihr Lieben! Suzuki, mein toter japanischer Freund, der nur im körperlichen Sinne tot ist, natürlich, er meint gutgelaunt, ich soll mir aus alledem nichts machen und meine Puzzlestücke (die dunkle-Materie-Info betrachtet er als sowas) gut verwahren für den Moment, an dem ich sie brauchen werde. Der Mann hat die Ruhe weg! – Und immer gute Tipps! - Ich fluche übrigens jetzt auch nicht mehr ganz so viel, seit Suzuki mich ermunterte, meine ungeschönte und nicht zensierte Ursprache zu fühlen, zu denken und zu sprechen! Am ersten Abend nach seiner „Permission“ ging es richtig rund und ich verfluchte und beschimpfte, was mir vor Augen kam. Dann aber ließ der Sturm nach und die Flut floss ab. Heute ist meine innere und äußere Sprache weit weniger durchsetzt von Kraftausdrücken und Flüchen, als sie es zuvor, im Stadium der Selbstzensur, war.
Viel konnte ich redigieren heute auch noch, zusätzlich zu allen Pflichten. Bin zufrieden. Neue Projekte warten. Suzuki will auf Facebook starten, etwas, mit dem ich mich so gar nicht auskenne. Er meint, es wäre gut für mich, mich mit Unbekanntem auseinanderzusetzen. Wahrscheinlich hat er recht. Das hat er eigentlich immer, der „Obererleuchtete“, der! Ich twittere jetzt noch ein wenig von Suzukis Weisheit in die coole, lässige Welt das draussen, dann bin ich bereit zum Upload, wenn mir nichts mehr einfällt. LOVE, Ihr Lieben – LOVE!


Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP