Samstag, 15. März 2014
Unterwegs mit AlPacinoTeufel und von facebook bestraft und fast verreckt
(Donnerstag)

Hi und hallo ihr lieben good hearts!

Nach einer Nacht mit hervorragendem Schlaf, relativ kurzem Pflichtprogramm ist es einfach schön, etwas mit euch zu plaudern. .. und zu pumpen, natürlich, und ihr wisst auch schon was… - Ist mir zu aromatisch, selbst die olfaktorische Vorstellung allein schon, für diesen Teil des Tages. Ich hatte eine Super-Nacht mit Besuch und Teufel und allem! Aber eins nach dem anderen. Ich schlief (was Wunder, welche Ausnahme, ganz was Neues, oder?) – Shit, ihr kennt mich zu gut, jetzt schon! – Ich schlief also nicht ganz so schnell wie sonst üblich ein, hatte ich doch noch einige „Ladung“, viel Energie aus meinem Experiment im Supermarkt gestern. Mir ging es auch einfach sehr gut! Ich twitterte/facebookte alles heraus, bis nichts mehr da war, und es lief wie am berüchtigten Schnürchen… BTW… facebook „bestrafte“ mich für irgendwas…, mit 7 Tagen (man stelle sich vor SIEBEN gante TAAAGEEE) Sperrung einer Funktion! Aha! War ich etwa ein böses Streifenhörnchen? Wahrscheinlich doch! Ich kann das nicht so genau sagen, da ich einfach alles anklickte, was sich klicken ließ und so weiter und so fort… Löste ich den Selbstzerstörungsmechanismus der den Vorständen implantierten Analgaranten? Hoffentlich nicht! Die Armen! – Wie auch immer… Ich darf irgendwas 7 Tage nicht mehr tun und damit basta. Da ich es nicht weiß, worum genau es sich dabei handelt, fällt selbstredend die Reue auch etwas schwer, wie man sich vorstellen kann! - Heute soll ein easy-Tag werden, meint Suzuki; sagen die anderen auch, die keinen Körper haben, von denen ich euch aber vorerst nicht zu berichten beschloss. Ok, ich hab gern einen lockeren Tag! Ich habe nachher einen Friseurtermin bei meiner Frau im Bad, worauf ich mich sehr freue! Es ist so unglaublich angenehm, nach dem Training, der Sauna, der Dusche und so weiter und so fort, einfach einmal über die Gurkennuss zu wischen mit dem Handtuch, - und schon ist gut! – Ich liebe das! – Obwohl ich andererseits langes Haar auch sehr-sehr mag… Naja, ist wie immer bei cozy, …why I’m going to extrem… wer war das? Billy Joel, nicht? Wo waren wir? Easy-Tag, genau! Meine Frau hat eine längere Radtour zur Ikea nach Salzburg vor, weil sie dort dringend etwas braucht, was hier nur bedeutend teurer zu haben ist. Als sie mich fragte, ob ich mitkäme, antwortete ich refelxhaft mit „Nein“ und verwies auf die Fülle meiner Pflichten. Als ich mir kurz darauf Suzukis und der anderen Statements angehört hatte, musste, nein durfte, ja D U R F T E ich meine Entscheidung revidieren und erklären, dass ich nur zu gerne mitkomme. Draußen ist es herrlich! Die Sonne strahlt, blauer Himmel und es ist nicht allzu kühl… WOW, das wird schön! Also eilte ich zu meinen Pflichten, stürzte mich auf sie und knutschte sie zu Boden, bis sie aufgaben… Liegen lassen sollte ich heute nichts, da morgen Trainingstag und anschließend Seniorencomputern ist. Ich verabredete mich mit LittleE., der sich wahnsinnig freute, dass ich morgen wieder zu ihm komme und mit ihm Photoshop mache. Wir werden sein Notebook „krankenhausfertig“ machen, Bibliotheken, Ordner und so weiter einrichten und Bilder her einsortieren, die Programme testen und so weiter und so fort, dass LittleE. jederzeit abberufen werden kann zur großen Rückwärtsoperation und er danach wieder normalen Stuhlgang haben kann, der Arme. Da das alles morgen seine Zeit kostet, werde ich erfahrungsgemäß nicht mehr viel leisten können, nach meiner Rückkehr nach Hause. Also „klar Schiff“ heute! Von meinem Traum, einem wirklich sehr-sehr langem Traum heute Nacht, will ich noch ein paar Worte erzählen. Al Pacino kam zu mir, weit jünger als jetzt, in der Blüte seiner Ausstrahlung, gekleidet in ein weißes Hemd und eine schwarze Hose, mit einer schwarzen Krawatte, ohne Jacke. Er stellte sich kurz als „der Teufel“ vor, nahm Platz (wo auch immer wir waren, weiß ich nicht, vielleicht in der Hosentasche eine Anzugjacke einer Scheissmade, die sie in einer chinesischen Wäscherei abzuholen vergaß? – ist doch immerhin möglich) und war gesprächig. Wie ich seinen Äußerungen und seinem ganzen Gehabe entnahm, verstand er sich weniger als einen Teufel jüdisch/christlicher, luziferianischer Prägung, sondern mehr als den „ganzheitlichen“ Typus, wie ihn beispielsweise Eliphas Levi als Kooperationspartner Gottes skizziert. Er sei da, weil der und der (ScheissverfickungimArschgehirn, ich komme nicht mehr darauf, wer das war, verschissene Scheiße auch!), weil der und der ihn bat, sei er also zu mir gekommen, um mir ein paar Dinge zu erklären; einfache Sachen, die zu verstehen mir nicht schwer fallen sollte, eigentlich. Ok. Mir war’s recht. Warum nicht? Ok. Allright. Ab dann gab es Unterricht. Wir mussten unsere Sitzplätze nicht verlassen, denn was sich „ereignete“, geschah als UltraMulti-Media-Show, die uns einfach einbezog, implementierte….., wie heißt es bei der Hypnose? …utilisieren? …ja, das auch, aber es gibt einen noch treffenderen Begriff aus dem Trance-Bereich… Moment…, ok, allright, ich hab’s INKORPORIEREN… genau so war das mit Al und mir und den Kontexten, denen wir eigentlich ausgesetzt, in welche wir aber vollständig inkorporiert wurden… Wir „bewegten“ uns von einem SEIN ins andere, ohne Übergang, ohne Ruhepause, ohne Möglichkeit, den Server zu booten und sich zu orientieren; und es ging zügig, nicht zu schnell, keineswegs hektisch oder eilig, aber mit einer gewissen „Entschiedenheit keine Zeit zu verschwenden“, die ich ständig fühlen konnte, wie ein Vibrieren, das als einziges Element durchgängig erhalten blieb, wie eine Spannung, die jedoch ihrerseits weder etwas ausdrückte, noch irgendwie meine Empfindungen und Befindlichkeiten beeinflusste. Wir verbrachten nicht exzessiv viel, sondern vielmehr extrem leichte, mehr noch dünne (verdünnte? – ja, sowas) Zeit innerhalb der einzelnen Kontinuen. Al Teufel sagte zumeist nichts und wies mich nur durch Kopfnicken oder Gesten auf Bemerkenswertes hin. Ich „verstand“ auch ohne Worte und hatte ein – durch absolut null Fakten unterlegtes – unbegrenztes Vertrauen in Al und die vielgerühmte „Gesamtsituation“ (ist wieder ein Insider mit meiner Frau, die an Winnetouch denken und lächeln wird); aber, um dabei zu bleiben, da diese Begrifflichkeit eigentlich doch sehr treffend ist, war ich mit und in der Gesamtsituation ganz zufrieden. Nicht himmelhoch jauchzend, nichts von High oder Orgasmus, sondern cozy, genauso, wie ich heiße. Die „Sachen“ gingen mir ein, erschienen mir im jeweiligen Zusammenhang absolut stimmig (nicht immer logisch, denn es gab massenhaft unlogischen Stuff auch, welcher jedoch in seinem eigenen Bezugsrahmen wiederum absolut Sinn machte und so weiter und so fort… Was lernte ich also? Dass Al Pacino ein cooler Typ sein könnte, war mir schon vorher klar, doch dachte ich mir immer Robert De Niro könne den Teufel wahrscheinlich besser mimen, seltsames Wort, wenn man es so geschrieben sieht, oder, also zu gutdeutsch SPIELEN. Noch ein Anlauf. Was lernte ich? Das ist in nur zwei kleine Worte zu fassen und macht in mir vollkommen neue Welten aus:

S E I N A K Z E P T I E R E N

Das war’s. Dafür macht der Teufel Nachtschicht und schickt den lieben cozy kreuz und quer durch das, was ist. Genau. Ernsthaft. Nachher ist nicht vorher. Meine (fast hätte ich wegen des neuen Feelings „diese“ gesagt) Offenheit ist wie rundherum offene Arme, die wirklich bereit sind, alles Sein, so wie es ist, ohne Verbesserungsvorschläge und Änderungswünsche, zu umarmen; brüderlich? Schwesterlich? Seinslich – das klingt am Besten, auch wenn es eine soeben geborene Neukreation sein sollte. So, ihr lieben good hearts, jetzt geht’s wieder los mit den Pflichten und so weiter…. CU later.

Wow, war die Radlerei anstrengend! Naja, eigentlich nicht das Radlfahren selbst, sondern der Mist, den ich bei Ikea baute. Ist doch klar, dass ich heute wieder, auf Basis der gestrigen, sehr positiven Erfahrungen mit energetischer Gruppenarbeit, heute eine Schippe drauflegen und noch mehr Leuten etwas Gutes tun mich noch besser fühlen wollte. Leider-leider tappte ich in meine Ego-Falle! Anstatt konzentriert zu Werke zu gehen und den technischen Teil von gestern nochmals genau Revue passieren zu lassen, „improvisierte“ ich, während wir in der Ikea-Kantine saßen. Geht es noch dümmer? Kaum! Wohl wirklich nicht! Ich möchte hier auf die Details der Technik nicht eingehen, da ich mir lebhaft vorstellen kann, wie viele von euch Kids (auch wenn ihr bereits ältere Pfeifen seid) damit rumspielen und sich in große Gefahr begeben würden… Deswegen verzichten wir darauf, ok? Mein Fehler – und das kann ich bedenkenlos darstellen – bestand darin, mich in den Mittelpunkt der Aktion zu stellen, bzw. mich zu diesem zu machen! – Klar eigentlich, dass das nicht gutgehen konnte! Mich zerlegte es nicht schlecht. Alle meine Power…, einfach dahin! – Irrsinnige Schmerzen in Genick und Rücken von einem Moment auf den anderen, Kreislaufflash und so weiter und so fort… Zum Glück hatte ich ein „all you can drink“ – Dingens für 1,50, bestehend aus HotDog und Cola Light, so dass ich mich mittels Koffein einigermaßen aufbauen konnte für die weite Heimfahrt. Es ging und geht mir nicht wirklich gut! Scheisse auch!

(Freitag/sehr früh)

Nach wenigen Stunden des flachen Schlafes hält mich nichts mehr im Bett. Schmerzspuren suchen mich heim. Gestern am Abend, in der Nacht, extreme Schmerzen, die wir „Beinreißen“ nennen, weil es sich so anfühlt, als ob jemand meine Beine herausreißt, ab den Unterschenkeln. Das waren jetzt die Stärksten, die ich je hatte; und die waren zu keinem Zeitpunkt zimperlich!
Gestern war an bloggen nicht mehr zu denken. Selbst die äußerst angenehme Pflicht, für den Wechsel, die Umkehr unserer wirtschaftlichen Verhältnisse tätig zu werden, schafften wir nicht mehr! – Nicht daran zu denken! Es ging nichts mehr. Nichts. Wir schleppten uns aufs Sofa und das war‘s auch schon. Bald darauf begannen die Schmerzen bei mir, so dass ich binnen kurzer Zeit ein scheisswimmerndes, stöhnendes Fleischhäuflein war, unfähig, mich schlafen zu legen und gleichermaßen unfähig, irgendetwas anderes zu tun. Sicher fragt ihr euch schon länger, was der Vorteil für mich daran ist, erleuchtet zu sein und ob es nicht besser wäre, wenn ich mit etwas mehr praktischem Verstand ausgestattet wäre, um meine bescheidenen Lebensumstände nachhaltig zu ändern, nicht? Tut mir leid, Leute, meine lieben good hearts, das hatte ich alles schon! Obgleich mein Dasein oft einem schier unerträglichen Vegetieren eher gleicht als einem Leben, möchte und würde ich „paradoxer Weise“ auf keinen Fall mit einem anderen Wesen tauschen! – Und ja, bevor ihr weiter fragt, ja und ja und ja, das ist mein Ernst! – Seht her, ich sitze hier um nachtschlafende Zeit, unfähig zu schlafen, weil meine verdammten Unterschenkel brennen und pochen, als würde mich jemand mit glühenden Zangen foltern (und das sind lediglich die Schmerzspuren von der Session diese Nacht), tippe und kann meinen Kopf wegen Genick- und Rückenschmerzen kaum aufrecht halten. Ich bin übergewichtig. Ich bin alt. Noch was? – Ja, ich habe einen beschissenen Rechner ungarischer Herkunft, der kaum schneller läuft, als eine Schnecke vorankommt. Weiter? Den Rest wollt ihr eh nicht wissen, glaubt und vertraut mir. Und ICH möchte nicht tauschen? – Genau! Der Witz ist der, dass ich genau dort bin, wo ich mein Leben lang sein wollte. Gut, es war mir nicht klar, dass es mit soviel Schmerzen verbunden ist, ok. Das konnte ich nicht wissen. Ehrlich gesagt kann ich nicht wirklich sagen, ob dieses Wissen meine Entscheidung für oder wider ein geistiges Leben in Richtung Erleuchtung signifikant beeinflusst hätte. Meine Schmerzen sind ehrfurchtgebietend. Unerträglich. Wieso ich sie dennoch ertrage? Der Nagual Juan Matus würde wahrscheinlich sagen, weil ich sonst gar nichts hätte. Suzuki sieht das nicht so streng und zeigt auf die Vögel am Himmel. Recht hat er! Meine Sehnsucht nach Ruhe und Schmerzfreiheit wächst und wächst. Irgendwann wird sie so groß sein, dass sich dieser Zustand einstellt; ganz von selbst. Und so lange heißt es, den Arsch zusammenkneifen, lieber cozy! Genug gejammert? Können wir endlich zum Tagesgeschehen übergehen? Ja? Ok!! gut so!!
Nach dem Training später geht es zu LittleE.; mal sehen, ob seine Frau Mrs. Funbags, ihren Rechner schon wieder massakrierte…? Ich glaube nicht, dass sie das so schnell schafft, aber wer weiß… Sonst wird nicht mehr viel laufen, denke ich. Ich bin einfach zu kaputt, zu müde. Deswegen hacke ich auch jetzt, um ggf. doch noch uploaden zu können. Nicht wegen euch, ihr lieben good hearts,- es geht mir dann einfach besser! – Was am Wochenende so läuft? Naja, ganz ehrlich gesagt, hoffe ich auf möglichst wenig Schmerz. Null Schmerz kann ich mir augenblicklich nicht vorstellen, Erleuchtung hin oder her. Man sagt, durch die Erleuchtung sei erkennbar, dass Schmerz nicht allein Schmerz, sondern darüber hinaus Leiden sei. Das stimmt. Leiden formt in einer Weise, die… vergesst es, dafür gibt es nun mal keine Worte. Ich meine, jeder muss das für sich alleine herausfinden. Geht nicht davon aus, dass all diese Prozesse bei euch gleichermaßen schmerzhaft ablaufen, ok? wahrscheinlicher ist, dass es für euch wie ein Strandurlaub wird! Woher ich das weiß? Nun ja, ich bin eben ein wirklich schwerer Fall und nicht als Vergleichsparameter zu nutzen. … Scheisse, Shit, ich bin eindeutig zu müde, um das richtig zu erklären, mich wirklich verständlich zu machen… Und einen falschen Eindruck zu vermitteln, nur wegen meiner verkackten Schmerzen und meiner Übermüdung ist unverantwortlich! Wird wohl nichts mehr mit dem Upload vor dem Training! Sei’s drum! Besser so, als Mist bauen! Hat keinen Sinn, jetzt weiter zu hacken. CUlater, this weekend or nextweek, ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. Brauche Ruhe. LOVE! cozy

(Samstag/Mittagszeit)
11 Stunden Schlaf fast. Ausgeschlafen. Das tat wahnsinnig gut; tut es jetzt noch! Meine Unterschenkel sind immer noch am sich beruhigen, doch ging der Nachschmerz zu einem heißem Prickeln über, als ob kochende Bläschen mit Kohlsäure aufsteigen, so was… Ist halb so wild. Tut kaum mehr weh. Gut so. Auch Genick und Rücken beruhigten sich deutlich. Gute Nachrichten!
Gestern war ich restlos am Ende. Keine Kraft mehr. Die Schmerzen der Nacht waren stärker, als die Stärksten, die ich bis dahin erlebte; und ich kenne mich aus. Ich könnte mich mit einigem Recht „Schmerzperte“ nennen, da ich dafür sorgte, all die richtig harten Schmerzzustände ausgiebig ausprobieren zu dürfen. Richtig, ihr lieben, verpissten Psychos, ich war (und bin es selbst nach meiner Erleuchtung noch in fragmentarischer Weise) nicht „ein“, sondern DER SELBSTZERSTÖRER! – Allerdings nicht gemäß der Weichspülermethode mit einfachem und möglichst schmerzlosen Suizid! – Nein, nein, dafür tat (und tue ich mir selbst jetzt noch ein wenig dann und wann!?! – ficke ich dann meine Erleuchtung, wenn sie eindämmert, oder fistet sie mir meine Arschmöse, während ich unaufmerksam bin?) ich mir immer viel zu leid! – Ihr kennt das, good hearts, oder? Ich probierte wirklich meinen Pain-Teil, von Gallensteinen, Magengeschwüren, Kalkschultern (ja, Plural, nämlich beide), Trigemineuralgie (ganz besonders lecker, da es kein rechtes Gegenmittel gibt und wenn’s denn mal läuft auch kein Schmerzmittel mehr wirken mag) und so weiter und so fort… In dieser Weise gestaltete ich mir meinen Weg zur Erleuchtung und darüber hinaus. War ich am Ende doch eine kleine Maso-Sau? – Genoss ich es, zu leiden? Nein, im Gegenteil, es machte mich wahnsinnig. Nach meiner Erleuchtung ist der wahnsinnig-Teil, wie es mir bei allen extremen negativen Anwandlungen regelmäßig ergeht, ein dynamisches Up, das schnell bricht und im Nichts verhindert; es fließt nicht einmal ab, wie es sich eigentlich für jede Welle gehört! Fuck-Wellenfunktionstheorie! – Wie war das, Herr Schrödinger? Njente, Nixo-Wixo, nach der Erleuchtung ist das nicht mehr der Fall. Erinnert doch stark an das Spannungsfeld zwischen der Klassischen Physik und der Quantentheorie, oder? Frappierend, nicht? Wie dem auch sein… Woraus wollte ich eigentlich hinaus? Ach ja. Genau. Ich persönlich lernte sehr-sehr viel durch Schmerzen, weil ich mir diesen Weg des Lernens auswählte. Die Leute unter euch, die wie Jack Nicholson in „as good as it gets“ eher geneigt sind, an eine Majorität von „eine gute Zeit und Nudelsalat“ FÜR ANDERE LEUTE zu glauben, die werden, so fürchte ich, während ihrer Fortbildung hier und jetzt, doch noch des eine oder andere Zipperlein erleiden müssen, je nach Veranlagung und Entscheidung unter Umständen vielleicht sogar noch mehr als ich! That’s the way it is… Kennt ihr den Song? Der passt gerade. Wie geht er weiter? …some things are never changed…, ja sowas. Na gut! Ich überlebte diese irrsinnigen Schmerzen, die schätzungsweise 6-7 Stunden anhielten. Und jetzt sind sie weg und verschwunden und nicht mehr da. Ob sie wiederkommen werden? Ich befürchte, die Antwort darauf ist JA. Bis jetzt war es immer so. Es gab Gefechtspausen, kurze Zeiten des Ausruhens, des Luftschnappens, dann ging es wieder los. Dann ließ in Wahrheit ich die Höllenhunde mit den meine Beine zerfetzenden Zähnen wieder auf mich los! Doch Maso? Nein, hört einfach auf damit! Das ist zu eindimensional! – Es waren lange, unendlich scheinende Wege, welche ich zu bewältigen hatte, in die Lage zu kommen, MIR ZU VERGEBEN. Jetzt, ganz aktuell, spüre ich kaum mehr Schwäche oder Empfindlichkeiten dieser Art, doch gibt es durchaus noch einige „wunde Punkte“ dieser Art, welche ich von Zeit zu Zeit, und oft zufällig berühre, was mich dann aufschrecken und den wundervollen Gleichmut, die innere Sicherheit, die als Lebensgefühl meine Erleuchtung zu genießen mir schenkte und schenkt, verlieren lässt; und das tut weh! Sauweh! Wer diesen Komfort des Befindens erst einmal gewohnt ist, der möchte ihn sicher nie wieder, keinen Moment, missen! So geht es mir zumindest! Dieses Herausfliegen aus den Gott-sei-es-gedankt endlich zum Positiven hin geregelten Wegen und Umlaufbahnen der eigenen Befindlichkeiten, bedeutet für mich einen Schmerz an sich! Und in die auf diese Weise entstehende „Lücke“ ramme ich mir dann die Schmerzen. Klingt das verrückt? Widersinnig? – Aber nur für Neuspanier und Nichtschwimmer! Den Depressiven unter uns, denen, die wissen, dass sie es überspielen können, aber trotzdem nicht alle Schindeln am Dach haben, den ganz normalen Menschen, die sich mit Benzos und Downers und Uppers und Alk und Dope und Stricken und Pornos und Heimatfilmen und Liebesromanen und Schlager und Heavy Metal und Selbstbefleckung und Salatgurken in den Arsch und den Salat und Gesprächen und Schach und Fitness und Lifestyle und Outdoors und SUV’s und Vernunft und Philosophie und rhythmischem Klatschen und Kluburlaub und Kultur-Kultur-Kultur und flüssiger Verzückung versuchen, sich auf den Beinen zu halten, und diesen Sekunden, Minuten, Stunden und Tagen, von Wochen und Monaten gar nicht zu sprechen, dieser Urgewalt aus Zeit und Geschehen die Stirn zu bieten, die – zu denen sich bezeichnender weise keiner gerne zählen (oder gar bekennen –what-a-shame-my-husbundbeats-me-to) will, die verstehen die Sachen mit dem Schmerz, und dass man ihn sich antut und es weiß und es nicht will und es doch macht… Welcome tot he wounderfull world of Pingo-Pongo! – Gestern trug es mich nicht nur aus der Kurve, sondern beamte mich voll und ganz nach Pingo-Pongo, dem Ort, der auch (remember the DUDE) Walter’s „Welt der Schmerzen“ sehr nahe angesiedelt ist… Deswegen mein elendiges Gewimmer in der früh! Mehr war nicht mehr von mir übrig. Ich schaffte kaum das Training, die eine armselige Stunde auf dem Ergometer-Radl, konnte nicht lange in der Sauna bleiben und in der Infrarot auch nicht. Es war eine Herumschlepperei, die erst bei LittleE. und seiner Frau, Mrs. Funbago , eine Veränderung erlebte, als man mich dort praktisch an den Kaffeetropf hing. Ich erhielt eine Tasse extrastarken Espresso nach der anderen, was mir sehr half. Mrs. Funbago hatte übringens kaum etwas am Rechner getan, so daß es ihm ausnahmsweise sehr gut ging und damit meine Intervention unnötig war. Schön! Dafür kaufte sie sich ein neues Handy bei Aldi, eines dieser Smartphones, mit denen ihr euch sicher super auskennt, ihr lieben good hearts, die jedoch für mich ein vollkommenes Rätsel darstellen. Dies wollte sie sich von mir einstellen und beibringen lassen. Soweit ihre Absicht. LittleE. ließ das seinerseits nicht zu. Ihm war meine Zeit zu kostbar, hatte er doch verstanden, wie wichtig es für ihn sein würde, im Krankenhaus nach der schweren Operation sich abzulenken, wofür bei ihm wegen seiner Hörbehinderung, die bei ihm beide Ohren betrifft, nahezu ausschließlich mit dem Notebook möglich ist. Ich freute mich sehr darüber, dass er sein Recht geltend machte und sich selbst einmal in den Mittelpunkt stellte, was sein im Übrigen bescheidenen und zurückhaltenden Wesen überhaupt nicht entspricht und eher fremd ist. Sehr gut! Ich hätte auch wenig helfen können, da ich lediglich ein inaktives Uralthandy ohne Smart und alle besitze, das Pearl mal verschenkte oder für ein paar Euros herauswarf. Ich kenne mich damit so rein überhaupt nicht aus! Wir arbeiteten dann zuerst daran, den Photoshop wieder zum laufen zu bringen, da wir nur über alte und eigentlich nicht kompatible Versionen besitzen, was überaus schwierig war. Schließlich lösten wir es und erarbeiteten uns sogar eine Strategie, eine Checkliste für LittleE., anhand derer er Photoshop wieder zum funktionieren bringt, wenn er im Krankenhaus zusammenbricht und ich nicht da bin. Es war hart für LittleE., doch er schaffte es schließlich nur mit Hilfe seiner Notizen. Danach ging es an die eigentliche Fotobearbeitung. Hier zeigte sich, dass er top-vorbereitet war und in der Zwischenzeit geübt hatte. Es machte wirklich großen Spaß, mit ihm zu arbeiten und wir konnten – von dieser guten Situation – auch Probleme angehen, die ihm sonst noch im Zusammenhang mit der Computerei am Herzen lagen. So erstellten wir ein schönes Formular für den Alpenverein, für den er adminstrativ tätig ist, und übten die Stapelverarbeitung von hochauflösenden Bildern, wie LittleE. sie immer macht, ins Webformat mit angemessener Auflösung und Ladezeit. So verging unserer Zeit, während derer man mich ununterbrochen mit leckerem Kaffee versorgte, was meine Lebensgeister aufrecht erhielt. Schließlich war LittleE. sichtlich erschöpft und dankbar für meine Frage, ob wir es für heute gut sein lassen wollen. Er fuhr mich nach Hause. Auf dem Weg ins Auto gab er mir eine Tüte mit einer Standluftpumpe und bat mich, diese zu halten. Es kam damit, wie ich es gleich vermutete. Als wir ankamen, bat er meine Frau herunter und schenkte ihr die Pumpe. Wir nahmen sie dankbar an, weil unsere seit längerer Zeit nicht mehr funktionierte… Ja, auf der Heimfahrt gestand mir LittleE. auch noch, dass er inzwischen bereits zwei Operationstermine erhalten hatte, die man dann aber immer wieder cancelte. Er hielt das kaum mehr aus. Jetzt war der nächste Termin für kommenden Dienstag angesetzt. Er hatte Angst, wieder eine Absage zu bekommen. Seiner Frau, Mrs. Funbags, hatte nichts und null von diesen Terminen gesagt. Er bat mich auch eindringlich zum Stillschweigen. Mrs. Funbags fährt Sonntag oder Montag nach Italy in die Toscana für eine Woche und LittleE. will ihr den Urlaub nicht versauen, der Liebe! – Wir boten ihm natürlich an, in das 25 oder so km entfernte Krankenhaus zu fahren, was ihn sichtlich freute. Ja, und das war’s dann. LittleE. ging glücklich – soweit es die Situation zuließ – seiner Wege.
Ich arbeitete nicht mehr viel, zwang mich aber trotz Übermüdung auf Twitter und facebook, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen. Facebook bestrafte ich gestern. Er zählte ich das bereits? Ich glaube schon. Ich meine, was dieses Dings auch noch alles wissen will von einem. Was zum Geier geht es zum Beispiel dieses facebook an, ob ich Morgensternschwinger beim Scheisssultan von Scheisskairo oder Arschabputzer beim Kakafant von Geildorf-Ost war? Ich verlegte einfach alle Korrdinaten quer über Raum und Zeit nach „irgendwann in Bielefeld“ (ihr wisst wahrscheinlich alle, dass die Existenz von Bielefeld von vielen ernstzunehmenden Persönlichkeiten ernsthaft in Zweifel gezogen wird) und facebook war zufrieden. Ok. Dann eben so. Von meiner Frau, deren Bekannrte es herausfand, erfuhr ich, dass ich über 60 Freunde und mehrheitlich Frauen bei facebook habe. Aha! Ich wusste schon immer, dass die Frauen mich lieben, allerdings dachte ich da mehr an Blinde, die Wert auf Intellekt und Esprit legen, als an kleine Computerhäschen…? What ever helps helps! – Ist es nicht so? Meinetwegen sollen des Lesens kundige Kamele oder Philodendron Monstera mich gut finden, Hauptsache, ich bringe Suzukis Tipps unter die Leute. Auch so eine Sache. Ich vereinbarte mit Suzuki, dass meine Frau nicht mehr Blogthema ist, slo shutup, ok? Naja, es ist halt so, dass die Accounts bei Twitter und facebook streng genommen nicht mal meine sind, was nur verrückt klingt, aber, kennt man uns näher, absoluten Sinn macht. Nun gut. Ich kann meine Frau dort also nicht herumspielen lassen, was ihr wiederum ein Gefühl von Geheimnisvollem gibt, obwohl diese Accounts wirklich öffentlicher als öffentlich sind und Arsch und Ohren offener als offen haben. Wahrscheinlich sind es die Weiber? Was soll‘s? Ich bin erleuchtet und mag immer noch und mehr denn je schöne nackte Frauen! Und wenn ich die Wahl habe, einem Männlein oder einem Weiblein einen Klick zu spendieren.., was denkt ihr wohl? Klar doch! Ok, ich twitterte und bloggte mir also gestern Abend noch die Seele aus dem Leib, zwischendurch meldete sich ein verwirrter LittleE., der unter Konvertierungsbeschwerden in der Stapelverarbeitung großformatiger Fotografien litt und wenig Einsicht zeigte, dass auch ein Rechner mit 8 GB RAM einfach Zeit zum Umrechnen braucht, und dass diese Verzögerung der Abläufe nicht bedeutet, dass er etwas falsch gemacht habe… nach einiger Zeit meiner Erklärungen bereute LittleE., mich verstanden zu haben, ich allerdings hörte, dass dem nicht so 100%ig der Fall war… LittleE. wollte den Rechner neu booten und dann in 5 Minuten wieder anrufen, was nicht geschah. Als ich heute Mittag danach fragte, sagte er mir, er habe weiter rumprobiert und den Rückruf nur vergessen. Ok. Was sehr schön ist, ist, dass es ihm gelang, seine Konvertierungsarbeit erfolgreich umzusetzen und das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
Heute läuft bei mir nicht mehr viel. Habe die Welt angetwitter und gefacebookt nach dem Frühstück, werde dieses auf seine Weise interessante Stück Blog wohl noch uploaden und relaxen. Ob es heute noch Twitter- und facebook-Aktionen gibt, ist augenblicklich unsicher. Ich glaube eher nicht.

CU, ihr lieben good hearts! LOVE!

Habt Spaß, good hearts!

Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!

Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP

Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)

LOVE! Euer cozy