Sonntag, 23. März 2014
The Revenge oft the fried onions and/or deja vu…? Who is generating my bloody Arsch?
fahfahrian, 15:56h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Heute tippe ich mit schmerzendem, blutendem Hinterausgang, da ich die Nacht und den Tag bis jetzt meist auf der Toilette verbrachte. Unglaublicher Durchfall, Kräpfe in den unteren Regionen, volles Programm des Ausscheidens (nicht näher zu bezeichnender) WÜRG-Sachen… Ich gönnte mir gestern den absoluten Luxus gerösteter Zwiebeln, ein kleines Plastikgefäss mit…, ich weiß es gar nicht mehr, warenes 100 oder 150 Gramm? Naja, ok.., nach so langem Verzicht stürzte ich mich darauf, wie ein hungriger Wolf, oder eher noch ein Riesenfressosaurier. Es schmeckte mir auch ganz hervorragend, denn es gab HotDogs, wenngleich auch Diätwiener daran beteiligt waren, sehr-sehr lecker! Um die Sache kurz zu machen: Ich verzehrte die gesamten Zwiebeln, als wären sie Begleitgemüse! So , nun weiß auch der Letzte, daß Erleuchtete nicht nur kultiviert genießen, sondern sich auch richtig vollstopfen können, gegen jede Vernunft und Maß und Ziel..! Ist so! Machte mir auch richtig Spaß und fühlte sich toll an! Nach dem Zubettgehen ging es dann los; auf zur Toilette und Donnern, wie es Don Genaro, der Freund und Spießgeselle des Nagual Don Juan Matus, so gerne tat, um Carlos Castaneda’s Tonal zu erschecken… Genauso! Nur erschreckte ich mich selbst! Nach 5 oder 10-mal war mir dann alles einigermassen egal und ich schlief auf dem Toilettenthorn auch hier und da ein. Nur die gereizte, durch das Toilettenpapier aufgeriebene Haut, die tat empfindlich weh und immer mehr. Krämpfe kenne ich sehr gut von meinen Gallensteinen her, weswegen mich diese Unterleibskrämpfe nicht sehr beeindruckten. Ich lenkte mich mit extremer Introspektion ab und beobachtete, so gut ich dazu in der Lage war, wie der liebe Suzuki Energie und Daten (eigentlich EnergieDaten oder DatenEnergie, egal) in mich hereinpumpte. Meine Unterschenkel, meine Beine tobten, aber auch das war einigermassen tolerierbar. So verbrachte ich Nacht und Vormittag. Jetzt ist es früher Nachmittag. Training kann ich vergessen, da es mich zu oft ins Bad zieht. Es gab ein schönes CarbFrühstück ohne Blues und mit aufgebackenen Brötchen, die man hier Semmeln nennt, was ich irgendwie niedlicher finde. Wie auch immer. Eigentlicher Hintergrund dieser nicht vorgesehenen (ich wollte heute garnichts tun, außer etwas Twitter und facebook vielleicht) Meldungen ist der, daß das heiße Pochen in meinen Knien und Fußgelenken mit jedem Durchfall abzunehmen scheint, was mich sehr erstaunt. Suzuki kommentiert das nicht. Ich kenne das schon, wenn er so ist. Da ist nichts zu machen. Japanischer Kolzkopf, massiv halt und – im irdischen Sinne – auch noch tot; was soll man da machen?
Sonst geht es mir gut. Sehr gut sogar. Ich verstehe es selbst nicht so richtig, bin jedoch irgendwie so ähnlich stur wie mein Freund Suzuki, wenn er nicht mag.., so weigere ich mich, über den offensichtlichen Widerspruch zwischen meiner ziemlich elenden körperlichen Verfassung und der Fröhlichkeit, ja der Lebensfreude in mir, auch nur nachzudenken! Schluss! Dabei bleibt’s!
Von LittleE. habe ich Nachrichten, good hearts, ihr lieben! Es geht im soweit so schlecht, leider. Er kann zurzeit kaum etwas zu sich nehmen und Mrs. Funbags hat ihn auch noch nicht besucht. Er denkt, sie wird heute kommen, macht sich jedoch wegen der Anfahrt sorgen, da es heute bis in die Niederungen schneit. Wir rufen an, so oft und lage es unser Budget zulässt und haben dabei den Eindruck, er freut sich sehr. Auch schickten wir ihm per Post eine selbst mit Photoshop erstellte Genesungskarte, die ihm – so hoffen wir – nicht nur gefällt, sondern ihn auch zusätzlich dazu anregt, sie vielleicht „nachzubauen“ sobald er zum Sitzen in der Lage ist und mit seinem Notebook spielen kann. We hope so…!
Keine besonderen Erleuchtetennachrichten heute,. Doch, in der Nacht, zwischen den verschiedenen Wach-, Traum- und Ausscheidungszuständen,… WOW, ich muß wirklich laufend unterbrechen, um zu – ihr wisst schon – und mein Arsch brennt wie Feuer! Kennt ihr den „Arsch ist kaputt – Tanz“ vom lieben Charly Bukowsky? So etwa fühlt sich mein Enddarm augenblicklich! The roof, the roof, the roof is on fire! Wor war ich? Ach ja, meine Stats of Mind während meiner recht unruhigen Nacht, das war’s. Ich hatte erstmals, obgleich ich es 50, nei 100, nein öfter probiert hatte zu erzwingen, ein deja vu, schreibt man das so? – Auch egal, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will! Es geht um Wiedererleben jenes Moments, in dem es bei mir richtig losging:
Ich stand am Fußteil meines Betts in der Kurklinik. Es war Vormittag. Ein wenig Freizeit zwischen den Anwendungen. Irgendwie wollte ich ins Bad, blieb aber auf halbem Wege vor dem engen Flurstück zur Ausgangstür und Badtür spontan stehen. Es war kein normales Stehenbleiben, dessen Gefühl glaube ich jeder kennt. Es war ein Aufhören; ich kann es nicht anders sagen. Ich hörte damit auf, mich zu bewegen, zu atmen, zu interpretieren, was da durch meine Sinnekanäle auf mich einströmte. Auf der Ebene des Offensichtlichen änderte sich wenig, aber Entscheidendes! Alles, mein Gesichts-, mein Fühlfeld, alles war MEHR auf einmal, präsenter denn je, aber auf eine Weise, die die Sanftheit all dessen, was Worte beschreiben können, um Unendlichkeiten übertrifft! Und an der gleichen Stelle, im selben RaumZeitGefüge konnte ich plötzlich NOCH MEHR ERKENNEN! Es war nichts Neues, nicht einmal etwas Besonderes, sondern erschien mir so selbstverständlich, wie mein physischer Leib… Es, es, es, es war das reinste Weiß, das vorstellbat ist, dazu Gold, wundervolles, lebendes, intellegentes Gold, und die wahnsinnigsten Edelsteine in traumhaftem Blutrot und Blau, und, und, und,… es ist nicht mit Worten vermittelbar… Inmitten all dessen, all dieser erhabenen Pracht, ich. Und: Ich war Teil davon. Da gab es keinen Unterschied, keine Be-, keine Abgrenzung. Es war so unwichtig, so NICHTVORHANDEN was oder wer ich bin und bedeute und kann und, und, und…Ich nahm absolute Perfektion, das über alles Weltliche und Beschreibbare hinausgehenden Gleichklang, dessen Anteil, dessen Bewußtsein ICH WAR und ich wußte über jede Unsicherheit hinaus, daß ich GENAU RICHTIG WAR! Mehr noch, dass in jedem beliebigen Augenblick ALLES PERFEKT IST! Einschließlich „ICH“!!!
Ich kann es nur schätzen, aber mehr als ein paar Sekunden hiesiger Zeit hielt dieses Bewußtsein nicht an. Das ist jetzt nicht einmal ein Jahr her. Wenige Tage erlebte ich das Gleiche, nur grösser und länger, in der Nacht, und es dauerte länger als eine halbe Stunde an (mehr konnte ich damals auch noch nicht aushalten; ich wäre verreckt, hätte es länger angehalten). Wie kam ich jetzt darauf? – Sorry, dieses dauernde „Wandern“ ins Bad und zurück macht durcheinander! Genau! – Heute Nacht hatte ich endlich ein deja vu vom „Ersten Mal“. Ich bin so dankbar dafür und so froh! Ein sehr netter und eigenartiger Erleuchteter (ausnahmsweise mal einer, der augenblicklich noch in seinem Körper hier weilt), sagt, JEDER bräuchte ab und zu Zuspruch, Bestätigung und Unterstützung, womit er uns Erleuchtete ausrücklich einschließt. Also, bildet euch nichts ein, ihr Erleuchteten hier und da! Suzuki widferholt immer wieder, daß es überhaupt nicht so schwer sei, seine Erleuchtung zu erreichen, doch dass die eigentliche Herausforderung im Geist des Anfängers besteht, den es braucht, um angemessen – mit Fröhlichkeit, Lebensfreude Güte, Mitfühlen, offenem Geist und Herzen – den es jeden Augenblick NEU zu erringen (und vor allem ZUZULASSEN) gilt!
Lasst euch das von einem erfahrenen Maniac sagen: Es gibt nichts Besseres als die Feelings während und nach der Erleuchtung, egal was Suzuki dazu anzumerken habt! – Holt sie euch, holt sie euch kosten- und verpflichtungslos good hearts, ihr lieben! – Ihr wisst ja, wo:
g-cook.com
Wow, ich bin immer noch Pendler… Meine Kraft allerdings ist erschöpft für heute, spüre ich.
Und eine abschließende Bitte noch: Bitte lasst euch durch meinen streckenweise auch schmerzhaft-schwierigen Werdegang nicht beeindrucken! Ich war immer ein extremer Charakter, was auch die Geschehnisse im Verlauf meiner Reifung beeinflusst; wenn es bei mir nicht richtig kracht und ballert, bin ich nicht wirklich bei mir! Suzuki meint, ich bräuchte das nicht er erwähnen, da ein Blinder anhand meiner Notizen die Art meines Temperaments einschätzen könne! – Ok, das spart mir Mühe und Sorgen.
Sonst werde ich heute nichts mehr machen; bin eh beschäftigt mit hin und her, was mir dann auch reicht. Wenn ich auf diese Weise meine Entzündungen los werde…, HERVORRAGEND! – Wenn nicht, sollte ich mich zukünftig vor Überdosierungen der leckeren gerösteten Zwiebelchen in Acht (oder neun) nehmen!
Habt Spaß, ihr lieben good hearts!
Meine Frau, Suzuki und ich senden euch unsere lieben Grüße und das Versprechen, dass jedes Teilchen seinen Platz bereits fand und wir alle es sehr genießen, auf die schönste Identitätsspur zu wechseln!
Suzuki zwingt mich zu diesem statement: Ich, cozy, habe heute schon dreimal geheult bei der Musik der wunderbaren Florence und tue es gerade wieder!
Ich sage: Na und? – Mein Herz lebt! – Und dafür danke ich allem!
Jetzt lacht der alte, japanische Holzkopf und meint, ich kann zum Schluss kommen für heute.
LOVE ! cozy (der heulen und lachen genießen kann endlich)
NOCHMEHR LOVE !! Suzuki (der das schon eine Weile kann, bäbäbäbä!)
Geniesst euer Restwochenende, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Sonst geht es mir gut. Sehr gut sogar. Ich verstehe es selbst nicht so richtig, bin jedoch irgendwie so ähnlich stur wie mein Freund Suzuki, wenn er nicht mag.., so weigere ich mich, über den offensichtlichen Widerspruch zwischen meiner ziemlich elenden körperlichen Verfassung und der Fröhlichkeit, ja der Lebensfreude in mir, auch nur nachzudenken! Schluss! Dabei bleibt’s!
Von LittleE. habe ich Nachrichten, good hearts, ihr lieben! Es geht im soweit so schlecht, leider. Er kann zurzeit kaum etwas zu sich nehmen und Mrs. Funbags hat ihn auch noch nicht besucht. Er denkt, sie wird heute kommen, macht sich jedoch wegen der Anfahrt sorgen, da es heute bis in die Niederungen schneit. Wir rufen an, so oft und lage es unser Budget zulässt und haben dabei den Eindruck, er freut sich sehr. Auch schickten wir ihm per Post eine selbst mit Photoshop erstellte Genesungskarte, die ihm – so hoffen wir – nicht nur gefällt, sondern ihn auch zusätzlich dazu anregt, sie vielleicht „nachzubauen“ sobald er zum Sitzen in der Lage ist und mit seinem Notebook spielen kann. We hope so…!
Keine besonderen Erleuchtetennachrichten heute,. Doch, in der Nacht, zwischen den verschiedenen Wach-, Traum- und Ausscheidungszuständen,… WOW, ich muß wirklich laufend unterbrechen, um zu – ihr wisst schon – und mein Arsch brennt wie Feuer! Kennt ihr den „Arsch ist kaputt – Tanz“ vom lieben Charly Bukowsky? So etwa fühlt sich mein Enddarm augenblicklich! The roof, the roof, the roof is on fire! Wor war ich? Ach ja, meine Stats of Mind während meiner recht unruhigen Nacht, das war’s. Ich hatte erstmals, obgleich ich es 50, nei 100, nein öfter probiert hatte zu erzwingen, ein deja vu, schreibt man das so? – Auch egal, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will! Es geht um Wiedererleben jenes Moments, in dem es bei mir richtig losging:
Ich stand am Fußteil meines Betts in der Kurklinik. Es war Vormittag. Ein wenig Freizeit zwischen den Anwendungen. Irgendwie wollte ich ins Bad, blieb aber auf halbem Wege vor dem engen Flurstück zur Ausgangstür und Badtür spontan stehen. Es war kein normales Stehenbleiben, dessen Gefühl glaube ich jeder kennt. Es war ein Aufhören; ich kann es nicht anders sagen. Ich hörte damit auf, mich zu bewegen, zu atmen, zu interpretieren, was da durch meine Sinnekanäle auf mich einströmte. Auf der Ebene des Offensichtlichen änderte sich wenig, aber Entscheidendes! Alles, mein Gesichts-, mein Fühlfeld, alles war MEHR auf einmal, präsenter denn je, aber auf eine Weise, die die Sanftheit all dessen, was Worte beschreiben können, um Unendlichkeiten übertrifft! Und an der gleichen Stelle, im selben RaumZeitGefüge konnte ich plötzlich NOCH MEHR ERKENNEN! Es war nichts Neues, nicht einmal etwas Besonderes, sondern erschien mir so selbstverständlich, wie mein physischer Leib… Es, es, es, es war das reinste Weiß, das vorstellbat ist, dazu Gold, wundervolles, lebendes, intellegentes Gold, und die wahnsinnigsten Edelsteine in traumhaftem Blutrot und Blau, und, und, und,… es ist nicht mit Worten vermittelbar… Inmitten all dessen, all dieser erhabenen Pracht, ich. Und: Ich war Teil davon. Da gab es keinen Unterschied, keine Be-, keine Abgrenzung. Es war so unwichtig, so NICHTVORHANDEN was oder wer ich bin und bedeute und kann und, und, und…Ich nahm absolute Perfektion, das über alles Weltliche und Beschreibbare hinausgehenden Gleichklang, dessen Anteil, dessen Bewußtsein ICH WAR und ich wußte über jede Unsicherheit hinaus, daß ich GENAU RICHTIG WAR! Mehr noch, dass in jedem beliebigen Augenblick ALLES PERFEKT IST! Einschließlich „ICH“!!!
Ich kann es nur schätzen, aber mehr als ein paar Sekunden hiesiger Zeit hielt dieses Bewußtsein nicht an. Das ist jetzt nicht einmal ein Jahr her. Wenige Tage erlebte ich das Gleiche, nur grösser und länger, in der Nacht, und es dauerte länger als eine halbe Stunde an (mehr konnte ich damals auch noch nicht aushalten; ich wäre verreckt, hätte es länger angehalten). Wie kam ich jetzt darauf? – Sorry, dieses dauernde „Wandern“ ins Bad und zurück macht durcheinander! Genau! – Heute Nacht hatte ich endlich ein deja vu vom „Ersten Mal“. Ich bin so dankbar dafür und so froh! Ein sehr netter und eigenartiger Erleuchteter (ausnahmsweise mal einer, der augenblicklich noch in seinem Körper hier weilt), sagt, JEDER bräuchte ab und zu Zuspruch, Bestätigung und Unterstützung, womit er uns Erleuchtete ausrücklich einschließt. Also, bildet euch nichts ein, ihr Erleuchteten hier und da! Suzuki widferholt immer wieder, daß es überhaupt nicht so schwer sei, seine Erleuchtung zu erreichen, doch dass die eigentliche Herausforderung im Geist des Anfängers besteht, den es braucht, um angemessen – mit Fröhlichkeit, Lebensfreude Güte, Mitfühlen, offenem Geist und Herzen – den es jeden Augenblick NEU zu erringen (und vor allem ZUZULASSEN) gilt!
Lasst euch das von einem erfahrenen Maniac sagen: Es gibt nichts Besseres als die Feelings während und nach der Erleuchtung, egal was Suzuki dazu anzumerken habt! – Holt sie euch, holt sie euch kosten- und verpflichtungslos good hearts, ihr lieben! – Ihr wisst ja, wo:
g-cook.com
Wow, ich bin immer noch Pendler… Meine Kraft allerdings ist erschöpft für heute, spüre ich.
Und eine abschließende Bitte noch: Bitte lasst euch durch meinen streckenweise auch schmerzhaft-schwierigen Werdegang nicht beeindrucken! Ich war immer ein extremer Charakter, was auch die Geschehnisse im Verlauf meiner Reifung beeinflusst; wenn es bei mir nicht richtig kracht und ballert, bin ich nicht wirklich bei mir! Suzuki meint, ich bräuchte das nicht er erwähnen, da ein Blinder anhand meiner Notizen die Art meines Temperaments einschätzen könne! – Ok, das spart mir Mühe und Sorgen.
Sonst werde ich heute nichts mehr machen; bin eh beschäftigt mit hin und her, was mir dann auch reicht. Wenn ich auf diese Weise meine Entzündungen los werde…, HERVORRAGEND! – Wenn nicht, sollte ich mich zukünftig vor Überdosierungen der leckeren gerösteten Zwiebelchen in Acht (oder neun) nehmen!
Habt Spaß, ihr lieben good hearts!
Meine Frau, Suzuki und ich senden euch unsere lieben Grüße und das Versprechen, dass jedes Teilchen seinen Platz bereits fand und wir alle es sehr genießen, auf die schönste Identitätsspur zu wechseln!
Suzuki zwingt mich zu diesem statement: Ich, cozy, habe heute schon dreimal geheult bei der Musik der wunderbaren Florence und tue es gerade wieder!
Ich sage: Na und? – Mein Herz lebt! – Und dafür danke ich allem!
Jetzt lacht der alte, japanische Holzkopf und meint, ich kann zum Schluss kommen für heute.
LOVE ! cozy (der heulen und lachen genießen kann endlich)
NOCHMEHR LOVE !! Suzuki (der das schon eine Weile kann, bäbäbäbä!)
Geniesst euer Restwochenende, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy