Mittwoch, 26. März 2014
Tote Eltern, Sexorgien mit Luftballons in Geleebananen und wie man dem Ich eine Pause gönnt
fahfahrian, 19:08h
Hi und hallo ihr good hearts, ihr lieben! Heute wollte ich so rein überhaupt nicht vom Sofa kriechen (ich schlafe wegen meines Schnarchens dort, in guter Tradision mit Sri Yukteswar Giri, Paramahansa Yoganandas Guru, dem Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer , und ich glaube mich zu erinnern, das auch Georges I. Gurdjief ein Schnarcher vor dem Herrn war, oder täusche ich mich da? – Wer den Mr. Gurdjief noch nicht kennt, sollte sich den Spass machen, mehr in Erfahrung zu bringen; man sagt von ihm, er wäre einer, der in die erste Riege der handverlesenen Durchgeknallten gehört,- für Suzuki und mich ist er big fun, und was meinst du?), naja, wie dem auch sei…, jedenfalls kam, bzw. wollte ich vielmehr einfach nicht raus! Ich hatte und habe das Bedürfnis nach Schlaf, nach Ausruhen, so stark…, nach einer wahrhaft sehr turbulenten Nacht, in der ich Besuch von den Toten (wieder mal mein Vater und meine Mutter) hatte und Sexorgien feierte und weiß der Himmel was noch alles, was mich im Ergebnis jedenfalls meine letzten Energiereserven kostete… Aber eins nach dem anderen. Wieder und wieder meinen Eltern im Traum zu begegnen, ist für mich sehr ermüdend. Seien wir ehrlich, ich hatte nie einen rechten Draht zu ihnen. Für mich waren sie zeitlebens primitive Säufer, einfach sehr dumme Menschen ohne jeden nennenswerten Background, so daß ich einfach nicht in der Lage war, sie auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Wie schon angedeutet, sprachen sie dem Alkohol zu und lieferten im Rahmen dieses Hobbys die leider üblichen (a)sozialen „Nebenwirkungen“ ab, auf die näher einzugehen, ich keine Bereitschaft mehr habe, nachdem ich dies „therapierte“, „bearbeitete“ und mindestens arschjodelte bis zum Anschlag und Bullshit und Stuff und so weiter und so fort… Nun gut, sie sind beide über den Jordan und ich wünsche ihnen auch von Herzen alles Gute nur noch. Ich vergab ihnen von ganzem Herzen alles und es ist jetzt wirklich gut. Doch häufen sich ihre Besuche! Meine Mutter ist eher souverän und in einer Art „Begleiterrolle“ für meinen Vater unterwegs, der seinerseits seinen Krebstodeskampf immer wieder und wieder zu erleben scheint und meine Hand, meine Berührung haben möchte…! - Ist ja alles lieb und recht… Ja, das glaube ich alles, Mr. Transsylvania, ist schon ok, doch ich habe zuerst einmal Suzuki, dem ich massiv von meiner Energie abgebe, ich versorge selbstverständlich vordringlich meine Frau, die jede Menge brauchen kann, dann ganz akut LittleE., seit einer Zeit bereits die verlassene und wirklich kranke Bekannte meiner Frau…, und ich unterstütze zudem mit meiner Energie einige Projekte, die im jetzigen Stadium meines Blogs hier nichts zu suchen haben, und…, und…, und irgendwann bleibt selbst dem – wenn auch erleuchteten, denn die Energie macht keine Unterschiede und Ausnahmen für niemand - cozy kaum mehr genug für sich selbst. Mein transsylvanischer Kollege Papa muss, so fürchte ich, mit seinen Schuldgefühlen allein oder mit Helfern höherer Ordnung umgehen lernen, doch bin ich nicht noch weiter ihn zu stützen in der Lage. Meine Mutter läßt mich in Ruhe und saugt nicht; wenn sie kommt oder geht ist es also ok für mich. Ich kann nicht sagen, daß ich sie gerne um mich habe. Lieber ist es mir offen gesagt, sie schwirrt irgendwohin ab; Hauptsache weg von mir! – Es reicht jetzt langsam mit dem Kontakt, den ich auch im erleuchteten Zustand als zunehmend unangenehm empfinde. Wie verhielt ich mich heute Nacht? - Um es vorwegzunehmen: Natürlich berührte ich ihn, meinen sterbenden, vor Angst zitternden und vor Schmerzen stöhnenden und weinenden Vater und versuchte ihn zu trösten! – Klar doch, die arme Sau! – Säufer oder nicht, verrecken ist verrecken! Das ging so eine Zeit, dann war auf einmal nix weiter oder ich schlief traumlos oder es lief eine Show, die ich jetzt augenblicklich nicht erinnere? Keine Ahnung. Nicht wirklich. Dann begannen die Sex-Orgien, die ich nur sehr diffus, man könnte im „Ordinariatsslang“ auch sagen „diaphan“ ähnlich, wie durch eine frisch mit Sperma beschossene Glasscheibe, so wie in Nebel und Hamilton-gesoftet (nur nicht so nymphenhaftscheissdings, weil mir das zu kindersexmässig ist ich damit nichts anfangen kann) erinnere. Was hängen blieb bei mir, war, dass ich ständig einen stehen hatte. Unglaublich! Nummer, Abschuss, little Blow, schon stand er wieder wie ne Eins! Cool! Obwohl mir nicht so ganz klar war, dass ich träumte, fand ich diesen Teil irgendwie wackelig; ich denke, dass sich da mein Urteilsvermögen aus dem hier und jetzt durchsetzte und diese schönen Visionen der jugendlichen Ominipotenz mit den Gänsefüßchen des baren Erstaunens belegte. Und so ging es dahin. Von den Partnerinnen (waren es denn Frauen, oder nicht das Innere verschiedenfarbiger Luftballongs, komprimierte Luft, die ich pimperte, oder Quallen, oder das Geleebananenmasse, oder lauwarmes Wirksingkraut?) – wenn es denn verschiedene FuckObjects waren – weiß ich nichts. Sie spielten auch keine große Rolle bei diesem Geschehen. Es ging um mich. Ich war in dieses diffuse, weiße Nebellicht eingebunden, das um mich herum und dem Gefühl nach auch in mir, genauer gesagt in den obersten Schichten meiner Haut, dem Oberhautfettgewebe oder so, auch noch herumschoß, und machte mein Ding, indem ich vor mich hin vögelte; unaufgeregt und auch nicht sehr engagiert, aber durchaus geneigt, die Sache zu einem lustvollen Ende zu bringen..., sowas, stimmungsmäßig. Stellungswechsel gab es, glaube-meine ich. Unwichtiges Detail. Als ich gegen Ende allein war, hatte ich wieder eine prächtige Ereketion. Das Piepsen des Funkweckers beendete meine Ständer-Show. Das wars! Meine Frau ist jetzt im Training. Irgendwie verrechnete sie sich mit der Zeit und mußte unglaublich Gas geben, doch ehrlich gesagt war ich noch viel zu weit im Bubu-Land (in welches mich zurückzuzuiehen ich selbst jetzt noch sehr versucht bin), um viel zu verstehen. Ich bereitete teilweise das Frühstück vor, füllte ihre Wasserfalsche, begann mein Nachtlager aufzuräumen – glaube ich, oder machte sie das? Keine wirkliche Ahnung, ehrlich – schon war sie weg, auf zu den Ufern der körperlichen Ertüchtigtung. Gab ich ihr einen Kuss? Ehrlich, ich weiß auch das nicht. Seitedem sitze ich mit nur einer einzigen Unterbrechung, einer kurzen Unterbrechung hier, vor meinem sozialistischen Freund und hacke mich mehr schlecht als recht durch meine Pflichten. Ich genehmigte mir einen Zusatzkaffee, das war der angesprochene Break. Wie mein Magen das aufnimmt…, ich mag einfach nicht daran denken; ich bin es zu müde, mit diesem Körper um Schmerzfreiheit zu schachern, wie auf einem arabischen Basar! Schnauze voll! Ich brauche Kaffee, um in die Gänge zu kommen,- ich mache mir den verdammten Kaffee und lebe mit den beschissenen Folgen! Aus und Schluss! Die Zahl der noch ausstehenden Pflichten, die meiner heute harrt, bewegt sich bei gefühlten 728.611 Stapeln unsortierten Stapeln mit welligem, kaffeetassenrandigem Papier, leicht beige-gelblich. Ist mir gleich. Ich kann warten. Und bekanntermaßen kommt Gutes zu dem, der warten kann. Möglicherweise unterliegen meine Stapel voller Stapel einem bis dahin unbekannten Naturgesetz, welches sie bei mir verschwinden und in einem der ungefähr 1.290 Arbeitszimmer von dem Ausserirdischen auftauchen läßt, der in seinem Bioplasmaanzug als Bill Gates hier sein Unwesen treibt? Könnte doch immerhin sein! Ich trinke jetzt erst mal in Ruhe meinen Kaffee aus, gehe ins Bad und rasiere mich und alles…, dann geht’s wieder an die Pflichten…. Sofern sie bis dahin nicht zu Alien-Gates verschwunden sind! So läuft das! Sonst noch Berichtenswertes, solange der Kaffee noch nicht aus ist? Ja, genau, das kann ich gleich erledigen; Suzuki erinnert mich an den Statusbericht bezüglich meiner Physis. Also: Verdauung ok, leichte Beinschmerzen, starke Genick- und Rückenschmerzen, weiterhin weitestgehende Unbeweglichkeit im Genick nach rechts hin, Mausschulter unverändert desolat; es war aber alles in allem gestern auszuhalten ohne Massage, Tabletten, etc.. Es geht, ist insgesamt ok. Doch überlagert meine Erschöpfung einfach alles. Ich verspüre kein Bedürfnis, mich dem hereinscheinenden Sonnenlich zu nähern, möchte viel lieber meine Augen schließen und ruhen. Bin zu erschöpft, um Musik zu hören. Selbst die unglaublich begabte und wundervolle Florence kann mich augenblicklich nicht verlocken… Ist ziemlich Scheisse, so müde zu sein, blablablaundsoweiterundsofort…! Ok, allright, ihr lieben good hearts, die Pflichten rufen nicht mehr, sie haben bereits fischerchoraleske Schreikrämpfe, ich muss also los! CU later (I hope so)! cozy
Ist das die von Suzuki angekündigte Veränderung? Das etwa? Werde ich der erste Erleuchtete, der einen Verkaufssender hat? Verkaufe ich dort rund um die Uhr weltverbessernde Gesundheitsprodukte gegen erkektile Dysfunktion und Firigidität? – Schmeisse ich mit Markennamen wie „Stangolin“, „PussyPoch Forte“ undsoweiterundsofort um mich? Mache ich mein Vermögen damit, den frustrierten Massen ein erfülltes SexLife zu bringen? Weiss doch der Werauchimmer selbst! Ich weiß es nicht! Ich habe keinen Bock drauf! Ich habe absolut keinen Bock drauf, noch irgendetwas zu verkaufen! Hugh, ich habe gesprochen!
Was ich schon lange sagen wollte: Wir (Suzuki als (Co) [wir streiten darum, wer Co-Autor ist, denn ich bin der Meinung es zu sein und Suzuki besteht darauf, es in Wirklichkeit (whatever f****) zu sein, also CoAutor) Autor und ich als CoAutor und Körperbesitzer) schreiben hier gemäß der Grammatik und Interpunktion und kosmischen Verordnung zu Luststeigerung der Rechtschreibung gemäß der 11dimensionalen Insichkehrung am Arsch TransformationsgrammatikliguarokultscheissvogeldrecksanalRegeln von Godzilla-Ost im Sternbild des Fick-dich-selbst, 493. Auflage. Fragt den Plastikvogel eueres Vertrauens, wenn ihr eure Kopie bestellen wollt. Ok? Verstanden? Compris? Got it? ¿Lo tienes? 分かった?Wakatta? Capito? – Dann kommt uns bitte nicht mit “das wird aber soundso geschrieben, hier gehört ein Fickkomma und dort ein Scheisspunkt hin und gross und klein macht auf eurer Scheistoilette und Semikolon hier und adverb da….! Im “Üblichen” (wer Experte ist, der weiß, was gemeint ist, der Rest stirbt dumm!) heißt es so treffend: “Jetzt mach dich bloss nicht nass!” – was wir nur unterstützen und bekräftigen können, sofern euch unsere topmoderne Regelkonformität überrascht, ihr Oldtimer!
Hi there! – So sagte mein irischer Freund und Mentor immer! – Nur werden wir heute nicht von ihm sprechen hier. Vielleicht auch nie, obwohl das mehr als unwahrscheilich ist… Hier bin ich, zurück von den Pflichten, naja, so zu 60 – 70%, mehr schaffte ich heute einfach nicht.., hier bin ich rasiert und geduscht; und ganz ehrlich, wäre es nicht unumgänglich gewesen, ich hätte es heute gelassen, beides. So mußte ich frisch sein, und wurde es…, irgendwie. Natürlich, ganz selbstverständlich nervte der Rasierer und die Klingen waren so stumpf wie nur was. Ich denke, die sind seit 4-5 Wochen mindestenz drin (oder drauf, oder dran, sagt man so?). Seit ich Orwell las, 1984, und mit Winston, dem Protagonisten fühlte, und das ist viele-viele Jahre her (ihr Kids werdet Orwell schon nicht mehr kennen, oder? Aber es gibt ja auch noch Shaun, das Schaf, und Playmobil, was auch nicht das Schlechteste ist näher besehen, und soweiterundsofort…), ja der liebe Winston wurde nicht nur vom Folterer gefoltert, sondern auch von der Versorgungslage und er begann, immer ein paar zu sparen und zu horten undsoweiterundsofortachlestesdochselbstihrgeliebtenpfeiffen... Es gab oft einfach keine Rasierklingen! Seither, als ich das las, leide, nein integrierte ich meine Raiserklingensparsamkeit! Ich tausche die Dinger, obwohl meine von Aldi und gewiss nicht sehr teuer sind, nur sehr ungerne aus und „ziehe“ die Zeit, so lange es geht, es ergo meine Gesichtshaut mitmacht… Bescheuert, nicht? Ja, einer meiner kleinen Maniersimen, die ich, Erleuchtung hin oder her, nicht aufzugeben bereit bin! Wem zum Teufel schadet es, wenn ich sparsam mit meinen Scheissrasierklingen umgehe? Ok. OK! Ist schon ok, cozy. Zurück zum Tag! JAWOLL, Herr Scheissspiessbratentrainer! - Meine Frau sorgte für den Rest meiner optischen Generalüberholung, schnitt meine Ohrenhaare, rasierte mich aus und hin und her, schnitt meine viel zu langen Fingernägel (die beim Hacken schon nervten, aber ich war zu schlapp, das zu änern) und machte werweißwas, damit ich einigermassen zivilisiert erscheine, während ich zum Badfenster, einem Dachfenster hinaus blickte und endlich mal wieder meinen geliebten Erleuchtetenscheiss tieb, für den ich bedauernswerter Weise noch immer nur so wenig Zeit finde. Da Suzuki sagt, wir würden das eh alles veröffentlichen, mache ich (möglicherweise mit einem kleinen Quäntchen Trotz, ihr wisst schon warum, good hearts) jetzt einfach den Anfang mit meinem Erleuchtetenscheiss heute. Es handelt sich um eine energetische Technik, mittels derer man sich in gegebene Strukturen, am Besten sind und geht es bei überlagerten Identitätsebenen, sprich Realitäten, merkt Suzuki erklärend an, mittels derer man sich für eine gewisse Zeit „verliert“. Das ist soooo cool, Leute! Ihr nehmt euch, z.B. ein Stück blauen Himmel, wie ich heute, jedenfalls etwas, auf dem im Moment nicht sehr viel menschliche Aufmerksamkeit versammelt und konzentriert ist, öffnet eure Energiezentren (am Anfang genügen die in den Handflächen und den Rest endeckt ihr ganz von selbst in dert Praxis, versichert Suzuki) und schafft eine grell leuchtende Verbindung von Energielinien zwischen euren Energiezentren und dem Kontinuum, welches ihr anschaut. Dann, wenn ihr das Gefühl habt, in Verbindung zu sein, macht ihr TOTAL AUF UND LÄSST LOS! Es ist ein Feeling wie Achterbahnfahren, wenn es so richtig wild ist! – So geht es ab! – Wenn ihr keine Panik bekommt und euch nicht zurückzieht, ist das nächte Feeling ähnlich dem, wenn ihr eure Finger ganz ausstreckt und z.B. auf die Tischplatte drückt; ihr spürt die Berührungspunkte und eine Spannung. Die Unerschrockenen unter euch werden es sofort beim ersten Mal schaffen, auch jetzt locker zu bleiben und sich ganz einfach loszulassen, treiben zu lassen… Und dann ist alles ok, ihr selbst, das kleine ICH, verschwindet für einen Moment, in dem ihr die zahllosen kleinen Punkte, die winzigen und doch allumfassenden Entitäten empfindet, so wie die 50 Billionen Intellegenzen, aus denen euer Leib besteht… Versucht es einfach! – Es ist ultracool und, naja, sagen wir …, wenig gefährlich! Suzuki winkt ab und lacht, also wird es schon passen! Hier ist the first peace of Erleuchtetenscheiss, published by cozy! Erster-Erster! (das ging an Suzukis Adresse). Ach ja, wie ihr zurückkommt? Das geht ganz von selbst, denn irgendwann beginnt beim Härtesten die Muffe zu gehen, von wegen er löse sich ganz auf und Bullshit… Dann ist das wie bei einem normal temperierten Penis, der in Eiswasser kommt; ihr kennt den Rest, ok? Was gibt es noch? Ich hätte noch Pflicht zu erledigen, werde es aber lassen heute. Fühlt sich gut und richtig an, das zu tun! Mein Rücken ist – zu meinem großen Erstaunen – wirklich viel besser und mein Genick auch, kommt es mir vor. Hat das etwas mit Suzukis Veränderungsarbeit an mir zu tun? Wir werden sehen, good hearts! Gestern half mir meine Frau wieder bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was mir sehr gut tat! Nur war ich diesmal nicht so blöde, mir itgendwelchen TV-Schrott anzusehen, der selbst der abgehobensten aller Babus zum Wahnsinn treibt. War schön! Heute mag sie wieder helfen, aber ich weiß nicht, ob ich das zulassen soll, denn ihr Mausarm geht so schnell in den Arsch. Meiner ist es schon, also, who cares? Ich sollte endlich beginnen, auf mich zu achten, begonnen an meinem Arm zum Beispiel, meint Suzuki und da ist was Wahres dran. Er setzt nach und murmelt lakonisch, es wäre dafür jetzt auch endlich – und wenn ich so will auch vedammt nochmal - an der Zeit! Wenn das so ist… Mal sehen! Tja, Leute, good hearts, ihr lieben, sonst habe ich im Moment zumindest nicht s Neues auf der Pfanne! Es war ein schwerer, auf seine eigene Weise wirklich sehr schwieriger Tag, da ich ums Weitermachen kämpfen und kämpfen musste, um jeden ver**** Schritt oft! Den positiven Abschluss unseres Tagewerkes habe ich heute eindeutig meiner Frau zu verdanken, deren Einsatz und Beharrlichkeit mein Schwachsein und – so sei es eingestanden – Fastaufgebenwollen überwand und mir den entscheidenen Schwung gab, den ich brauchte! Dankeschön! Dankeschön auch von Suzuki! Es geht mir jetzt besser, wesentlich besser und natürlich verwöhne ich mich selbstverständlich mit der unvergleichlichen Florence und ihrem Konzert in der Royal Albert Hall! Schon verrückt, dass man als Mensch echt Kraft braucht, um Dinge zuzulassen, die einem neue Kraft verleihen, oder? Noch was: Wenn ihr mit dem heutigen Erleuchtetenscheiss nicht 100% klarkommt, könnt ihr ruhig rumprobieren, good hearts! Techniken dieser Klasse gab und gibt es rund um den Erdball herum in allen Kulturen; sie sind nur immer anders benannt, erlauben jedoch einfach die Auflösung der Ich-Illusion für kurze Zeit, so dass das Nicht-Ich (zum Beispiel?) für diesen kostbaren Bruchteil eines Moments einmal durchatmen kann. Es tut gut. Ohne wenn und aber. Es tut gut, manchmal davon frei zu sein, ich zu sein und einfach blau und weiss und eine gegebene Struktur von einander überlagernder, sich zungenküssender, sich vereinigender, eng und lustvoll ineinander verflochtener und verschränkter Realitäten, von denen keine der anderen irgendeinen Rang streitig macht, da alle viel zu hoch entwickelt sind, um sowas im Bewußtsein zu haben… Cool, nicht? Klingt nicht nur so, ist es auch in der Praxis! Habt Spaß, good hearts, habt Spaß damit!
Das wars für heute, ihr lieben good hearts! Bald gibt es leckeres NonCarb Abendbrot ohne Brot, dann noch Suzukis Tipps auf Twitter und facebook verteilen, und der liebe cozy samt der besten Ehefrau von allen verziehen sich auf seine geliebte Couch, um sich ein wundervolles Stück, oder zwei, englischer Hochkultur zu genehmigen, von denen ihr nie ahnen könnt (oder doch), woraus sie im einzelnen bestehen… Schön! Lecker! Lecker für die Seele! Jetzt gibt es zum Abschluss „Shake it out“ für Herz und Herz, und, ihr wisst es vermutlich von gestern noch… für…und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr geliebten, lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Ihr seid die Größten!
cozy
Ist das die von Suzuki angekündigte Veränderung? Das etwa? Werde ich der erste Erleuchtete, der einen Verkaufssender hat? Verkaufe ich dort rund um die Uhr weltverbessernde Gesundheitsprodukte gegen erkektile Dysfunktion und Firigidität? – Schmeisse ich mit Markennamen wie „Stangolin“, „PussyPoch Forte“ undsoweiterundsofort um mich? Mache ich mein Vermögen damit, den frustrierten Massen ein erfülltes SexLife zu bringen? Weiss doch der Werauchimmer selbst! Ich weiß es nicht! Ich habe keinen Bock drauf! Ich habe absolut keinen Bock drauf, noch irgendetwas zu verkaufen! Hugh, ich habe gesprochen!
Was ich schon lange sagen wollte: Wir (Suzuki als (Co) [wir streiten darum, wer Co-Autor ist, denn ich bin der Meinung es zu sein und Suzuki besteht darauf, es in Wirklichkeit (whatever f****) zu sein, also CoAutor) Autor und ich als CoAutor und Körperbesitzer) schreiben hier gemäß der Grammatik und Interpunktion und kosmischen Verordnung zu Luststeigerung der Rechtschreibung gemäß der 11dimensionalen Insichkehrung am Arsch TransformationsgrammatikliguarokultscheissvogeldrecksanalRegeln von Godzilla-Ost im Sternbild des Fick-dich-selbst, 493. Auflage. Fragt den Plastikvogel eueres Vertrauens, wenn ihr eure Kopie bestellen wollt. Ok? Verstanden? Compris? Got it? ¿Lo tienes? 分かった?Wakatta? Capito? – Dann kommt uns bitte nicht mit “das wird aber soundso geschrieben, hier gehört ein Fickkomma und dort ein Scheisspunkt hin und gross und klein macht auf eurer Scheistoilette und Semikolon hier und adverb da….! Im “Üblichen” (wer Experte ist, der weiß, was gemeint ist, der Rest stirbt dumm!) heißt es so treffend: “Jetzt mach dich bloss nicht nass!” – was wir nur unterstützen und bekräftigen können, sofern euch unsere topmoderne Regelkonformität überrascht, ihr Oldtimer!
Hi there! – So sagte mein irischer Freund und Mentor immer! – Nur werden wir heute nicht von ihm sprechen hier. Vielleicht auch nie, obwohl das mehr als unwahrscheilich ist… Hier bin ich, zurück von den Pflichten, naja, so zu 60 – 70%, mehr schaffte ich heute einfach nicht.., hier bin ich rasiert und geduscht; und ganz ehrlich, wäre es nicht unumgänglich gewesen, ich hätte es heute gelassen, beides. So mußte ich frisch sein, und wurde es…, irgendwie. Natürlich, ganz selbstverständlich nervte der Rasierer und die Klingen waren so stumpf wie nur was. Ich denke, die sind seit 4-5 Wochen mindestenz drin (oder drauf, oder dran, sagt man so?). Seit ich Orwell las, 1984, und mit Winston, dem Protagonisten fühlte, und das ist viele-viele Jahre her (ihr Kids werdet Orwell schon nicht mehr kennen, oder? Aber es gibt ja auch noch Shaun, das Schaf, und Playmobil, was auch nicht das Schlechteste ist näher besehen, und soweiterundsofort…), ja der liebe Winston wurde nicht nur vom Folterer gefoltert, sondern auch von der Versorgungslage und er begann, immer ein paar zu sparen und zu horten undsoweiterundsofortachlestesdochselbstihrgeliebtenpfeiffen... Es gab oft einfach keine Rasierklingen! Seither, als ich das las, leide, nein integrierte ich meine Raiserklingensparsamkeit! Ich tausche die Dinger, obwohl meine von Aldi und gewiss nicht sehr teuer sind, nur sehr ungerne aus und „ziehe“ die Zeit, so lange es geht, es ergo meine Gesichtshaut mitmacht… Bescheuert, nicht? Ja, einer meiner kleinen Maniersimen, die ich, Erleuchtung hin oder her, nicht aufzugeben bereit bin! Wem zum Teufel schadet es, wenn ich sparsam mit meinen Scheissrasierklingen umgehe? Ok. OK! Ist schon ok, cozy. Zurück zum Tag! JAWOLL, Herr Scheissspiessbratentrainer! - Meine Frau sorgte für den Rest meiner optischen Generalüberholung, schnitt meine Ohrenhaare, rasierte mich aus und hin und her, schnitt meine viel zu langen Fingernägel (die beim Hacken schon nervten, aber ich war zu schlapp, das zu änern) und machte werweißwas, damit ich einigermassen zivilisiert erscheine, während ich zum Badfenster, einem Dachfenster hinaus blickte und endlich mal wieder meinen geliebten Erleuchtetenscheiss tieb, für den ich bedauernswerter Weise noch immer nur so wenig Zeit finde. Da Suzuki sagt, wir würden das eh alles veröffentlichen, mache ich (möglicherweise mit einem kleinen Quäntchen Trotz, ihr wisst schon warum, good hearts) jetzt einfach den Anfang mit meinem Erleuchtetenscheiss heute. Es handelt sich um eine energetische Technik, mittels derer man sich in gegebene Strukturen, am Besten sind und geht es bei überlagerten Identitätsebenen, sprich Realitäten, merkt Suzuki erklärend an, mittels derer man sich für eine gewisse Zeit „verliert“. Das ist soooo cool, Leute! Ihr nehmt euch, z.B. ein Stück blauen Himmel, wie ich heute, jedenfalls etwas, auf dem im Moment nicht sehr viel menschliche Aufmerksamkeit versammelt und konzentriert ist, öffnet eure Energiezentren (am Anfang genügen die in den Handflächen und den Rest endeckt ihr ganz von selbst in dert Praxis, versichert Suzuki) und schafft eine grell leuchtende Verbindung von Energielinien zwischen euren Energiezentren und dem Kontinuum, welches ihr anschaut. Dann, wenn ihr das Gefühl habt, in Verbindung zu sein, macht ihr TOTAL AUF UND LÄSST LOS! Es ist ein Feeling wie Achterbahnfahren, wenn es so richtig wild ist! – So geht es ab! – Wenn ihr keine Panik bekommt und euch nicht zurückzieht, ist das nächte Feeling ähnlich dem, wenn ihr eure Finger ganz ausstreckt und z.B. auf die Tischplatte drückt; ihr spürt die Berührungspunkte und eine Spannung. Die Unerschrockenen unter euch werden es sofort beim ersten Mal schaffen, auch jetzt locker zu bleiben und sich ganz einfach loszulassen, treiben zu lassen… Und dann ist alles ok, ihr selbst, das kleine ICH, verschwindet für einen Moment, in dem ihr die zahllosen kleinen Punkte, die winzigen und doch allumfassenden Entitäten empfindet, so wie die 50 Billionen Intellegenzen, aus denen euer Leib besteht… Versucht es einfach! – Es ist ultracool und, naja, sagen wir …, wenig gefährlich! Suzuki winkt ab und lacht, also wird es schon passen! Hier ist the first peace of Erleuchtetenscheiss, published by cozy! Erster-Erster! (das ging an Suzukis Adresse). Ach ja, wie ihr zurückkommt? Das geht ganz von selbst, denn irgendwann beginnt beim Härtesten die Muffe zu gehen, von wegen er löse sich ganz auf und Bullshit… Dann ist das wie bei einem normal temperierten Penis, der in Eiswasser kommt; ihr kennt den Rest, ok? Was gibt es noch? Ich hätte noch Pflicht zu erledigen, werde es aber lassen heute. Fühlt sich gut und richtig an, das zu tun! Mein Rücken ist – zu meinem großen Erstaunen – wirklich viel besser und mein Genick auch, kommt es mir vor. Hat das etwas mit Suzukis Veränderungsarbeit an mir zu tun? Wir werden sehen, good hearts! Gestern half mir meine Frau wieder bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was mir sehr gut tat! Nur war ich diesmal nicht so blöde, mir itgendwelchen TV-Schrott anzusehen, der selbst der abgehobensten aller Babus zum Wahnsinn treibt. War schön! Heute mag sie wieder helfen, aber ich weiß nicht, ob ich das zulassen soll, denn ihr Mausarm geht so schnell in den Arsch. Meiner ist es schon, also, who cares? Ich sollte endlich beginnen, auf mich zu achten, begonnen an meinem Arm zum Beispiel, meint Suzuki und da ist was Wahres dran. Er setzt nach und murmelt lakonisch, es wäre dafür jetzt auch endlich – und wenn ich so will auch vedammt nochmal - an der Zeit! Wenn das so ist… Mal sehen! Tja, Leute, good hearts, ihr lieben, sonst habe ich im Moment zumindest nicht s Neues auf der Pfanne! Es war ein schwerer, auf seine eigene Weise wirklich sehr schwieriger Tag, da ich ums Weitermachen kämpfen und kämpfen musste, um jeden ver**** Schritt oft! Den positiven Abschluss unseres Tagewerkes habe ich heute eindeutig meiner Frau zu verdanken, deren Einsatz und Beharrlichkeit mein Schwachsein und – so sei es eingestanden – Fastaufgebenwollen überwand und mir den entscheidenen Schwung gab, den ich brauchte! Dankeschön! Dankeschön auch von Suzuki! Es geht mir jetzt besser, wesentlich besser und natürlich verwöhne ich mich selbstverständlich mit der unvergleichlichen Florence und ihrem Konzert in der Royal Albert Hall! Schon verrückt, dass man als Mensch echt Kraft braucht, um Dinge zuzulassen, die einem neue Kraft verleihen, oder? Noch was: Wenn ihr mit dem heutigen Erleuchtetenscheiss nicht 100% klarkommt, könnt ihr ruhig rumprobieren, good hearts! Techniken dieser Klasse gab und gibt es rund um den Erdball herum in allen Kulturen; sie sind nur immer anders benannt, erlauben jedoch einfach die Auflösung der Ich-Illusion für kurze Zeit, so dass das Nicht-Ich (zum Beispiel?) für diesen kostbaren Bruchteil eines Moments einmal durchatmen kann. Es tut gut. Ohne wenn und aber. Es tut gut, manchmal davon frei zu sein, ich zu sein und einfach blau und weiss und eine gegebene Struktur von einander überlagernder, sich zungenküssender, sich vereinigender, eng und lustvoll ineinander verflochtener und verschränkter Realitäten, von denen keine der anderen irgendeinen Rang streitig macht, da alle viel zu hoch entwickelt sind, um sowas im Bewußtsein zu haben… Cool, nicht? Klingt nicht nur so, ist es auch in der Praxis! Habt Spaß, good hearts, habt Spaß damit!
Das wars für heute, ihr lieben good hearts! Bald gibt es leckeres NonCarb Abendbrot ohne Brot, dann noch Suzukis Tipps auf Twitter und facebook verteilen, und der liebe cozy samt der besten Ehefrau von allen verziehen sich auf seine geliebte Couch, um sich ein wundervolles Stück, oder zwei, englischer Hochkultur zu genehmigen, von denen ihr nie ahnen könnt (oder doch), woraus sie im einzelnen bestehen… Schön! Lecker! Lecker für die Seele! Jetzt gibt es zum Abschluss „Shake it out“ für Herz und Herz, und, ihr wisst es vermutlich von gestern noch… für…und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr geliebten, lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Ihr seid die Größten!
cozy