Dienstag, 1. April 2014
Der Montag des Nichttuns des Uploads oder das Verschweigens des Muftis von Arschghanistan
fahfahrian, 18:50h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! – Machte ich euch gesten neugierig? Ungewöhnlich, dass cozyP einen Tag versäumt zu bloggen, oder? Naja, gestern war Sonntag und Superwetter und ich in der Sonne, ohne auch nur das Geringste zu tun! Einmal zweckentleer dazusitzen, nur zu sein, das fühlte sich komisch, nein ungewöhnlich an. Als ich dann immer wieder wegnuckte und einschlief und durch das Zurückfallen meines Kopfes oder mein eigenes Schnarchen geweckt wurde, ließ ich es irgendwann sein, auch nur noch die Systemkontrolle aufrecht zu erhalten. Das bedeutet konkret, ich zog sogar weitestgehend von den Kontrollschleifen zur Aufrechterhaltung meiner Physis zurück. Wie dass geht? Schwer zu sagen…, jetzt muss ich lachen…, aber, naja, früher, früher, d.h. vor vorgestern oder sowas, war diese Tür bei mir geschlossen. Punkt. Jetzt ist sie und viele andere offen. Ob ich jetzt wieder den Meister und den Erleuchteten herauskehre? Kann schon sein, denn darum geht es schließlich. Von meinem Stuhlgang und meinen körperlichen Schmerzen, meinen Gebrechen zu sprechen (abstossend auch, wie sich das reimt!), davon hatte ich und habt ihr sicherlich genug? Oder? Für die Voyeure und diejenigen, die überlebensmässig eine schau-dir-diesen-Typen-an-mir-geht-es-immer-noch-viel-besser-als-dem – Argumentationsbrücke benötigen, weise ich auf mein in Kürze verfügbares Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hin, das überquillt von solchen Berichten. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr über meine Körperlichkeit sagen werde! Nur, und das ist entscheidend für mich, der Berichtscharakter ist weg. Es gibt keine täglichen oder sonstwie getakteten Meldungen mehr. Wir besprechen zusammen, also ihr, ihr lieben goos hearts, Suzuki natürlich und meine Vielheit, wir erörtern zusammen mehr oder minder regelmäßig etwas, das wir der Einfachheit halber „Das Anfallende“ taufen wollen. Wir folgen mit Sicherheit auch dann und wann den Schweinchenspuren und werden absolut versauten Praktiken auf den Grund gehen, soviel ist versprochen. Da wir gerade bei Grenzwertigem sind: Es mag sein.., es fällt mir noch schwer, mich in dieser Hinsicht festzulegen.., obgleich ich das in Wahrheit bereits längst tat…, jajaja, ich weiß schon, Substantive würden helfen…! Ok-ok! Meine Ausdrucksweise wird nicht weiterhin gezügelt sein, da ich die Rennpferdchen los und in die Freiheit entließ. Mein erster „Eigener“ ist geschehen und er geht so:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP