Dienstag, 1. April 2014
Von meiner wichtigsten Entscheidung: HIN ZU klein und beweglich. Und kein Wort über Kartoffeln.
Hi good hearts, ihr lieben! Hallo zusammen! Fühlt sich cool an, nichts upgeloadet, oder wie heißt der passende Angliszismus…? posten ?, das vielleicht? Egal. Wahrscheinlich gibt es heute wieder nichts, kein Lesefutter für euch, ihr alten Voyeure; und dann irgendwann wieder so viel, daß ihr überhaupt nicht mitkommt. So ist das. Was? Das Leben, dessen Teil ich bin! Ich kam nach ausführlicher Überfühlung und auch dem einen oder anderen wägenden Gedanken, zu dem Schluss, mich bezüglich meiner Denk- und Ausdrucksweise eindeutig NICHT festzulegen! Cool,oder? Wie kam ich dahin? Obwohl das eigentlich niemand etwas angeht, verspüre ich Lust, darüber zu sprechen. Also, warum nicht? Erörterten wir in diesem erlesenen Kreis nicht auch schon das Blut und den Schaum, der mir aus meinem Arsch schoss? Also, keep on going, cozyP! Ich sprach gestern Quanten an, wenn ich mich recht erinnere. Nachzuschauen habe ich jetzt keinen Bock. Wird schon so sein. Laute, ich HASSTE Quanten, lange bevor ich überhaupt wusste, dass es sie gibt! Mir kleinem Kerl war schon immer ein statischer, stationärer, sagt man das so, so ein stabiler ich-hab-es-jetzt-erreich-und-es-bleibt-immer-so-Zustand erstrebenswerter erschienen, als ständiger Wechsel, mit dem mich das Leben unausgesetzt konfrontierte. Ich wollte Sicherheit! Und Ruhe! 54 Jahre lang! Ist das nicht der Hammer? Als ich mehr über die realen Hintergründe erfuhr, dass es Teilchen gibt, die sich sogar in der Zeit zurück bewegen, sich neu entscheiden, Gegenwart werden, nur, um sich in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, und so weiter und so fort, machte mich das auch nicht eben glücklicher! Man kann einfach nichts dagegen ausrichten, da dieses „Man“ Teil der permanenten Veränderung ist, dem alles unterworfen, dessen Teil alles ist…! Fuck U! Wen? Na, alles? In diesem strange Universe treibt es jedes Teilchen mit jedem Teilchen, unausgesetzt, nur, um die Verinigung rückgängig zu machen, sich neu zusammenzufinden, irgendetwas zu erschaffen, das wieder zurückzunehmen, wobei das neu Geschaffene selbstverständlich in seiner eigenen Realität weitermacht.., womit? Na was, was denn Einstein? – Mit dem Gleichen natürlich! Fuck! Mein meisterliches Auge sieht dieses wilde Treiben und findet nun auch noch Gefallen daran! Wo ist die Angst hin? Zum Arsch raus, mit dem Blut und dem Schaum wahrscheinlich! Wird schon so sein! Ich hasste die Veränderungsscheisse, das könnt ihr euch überhaupt nicht vorstellen! Nicht einmal ansatzweise! Als ich mich dann mit Yogananda und so weiter beschäftigte und das auch nicht zum Schluss kam, ich meine, nicht einmal Lahiri Mahasaya, Drajer Baba oder Sri Yukteswar Giri hatten eine „stabile Endposition“ in meinem ängstlichen, harmoniesüchtigen Sinne… What the Fuck? Wie perfekt muss man verdammt nochmal sein, um endlich seine Ruhe zu bekommen, sein Manna zu schlürfen, von einem Samadhi in das nächste zu schweben, umgeben von Wärme und Licht und vor allem einer unendlichen Portion ALLES-IST-GUT, verflucht nochmal? So ging es mir damit. Und das ist nun wirklich nicht sehr lange her, good hearts! Aber…, Scheisse, alles ändert sich! Ich auch! Ob mir das nun gut, oder scheisssehrgut gefällt, soviel ist sicher! Aaaah! Fluchen und unflätig sein tut mir gut! So gut! Ich will natürlich immer noch meine Ruhe, eh klar. Doch nicht mehr so absolut, d.h., ich bin bereit, auf die Schwingungen, die Wellen, die Frequenzen meinetwegen, die sich mir anbieten, einzugehen, mich darauf einzulassen, vielleicht sogar darauf zu surfen.. Ja! Da höre ich fast jeden Tag diesen alten, verrückten Sack von Koch seine Entengeschichte erzählen und könnte mir ein haariges Seil durch die Kimme ziehen, weil ich einfach nicht kapiere, was er verflucht nochmal meint oder will oder weiß der Geier! Manche Dinge brauchen Zeit, sagt er an anderer Stelle und meint zwanzig Jahre, zwei ganze Jahrzehnte, zum Deibel! Jetzt begreife ich es. Und es gibt nicht mehr dazu zu sagen, außer, daß manche Dinge wirklich extrem viel Zeit brauchen, besonders bei eigenwilligen und in gewisser Weise durchaus verstockten Charakteren, wie bei dem Koch, jajajaja, ich sags schon, und mir natürlich! Zufrieden Suzuki? Jetzt nickt er und lacht! Ok, solange der alte, tote japanische Holzkopf seinen Spaß hat, ist ja alles in Ordnung! Jajaja, er erinnerte mich heute bereits mehrmals eindringlich daran, daß unsere Zielgruppe, das Target der Summe all unserer Bemühungen aus einem einzigen Wesen besteht…; fällt mir immer noch schwer zu fressen das, diese Mengenbeschränkung…, Suzuki unterbricht mich und sagt, wir nehmen notfalls auch zwei, oder vielleicht, vielleicht sogar drei… Jaja, lach du nur! Ich brauche mich nicht so wichtig zu machen und so hochtrabend – auch nur zu denken, geschweige denn zu schreiben – mahnt mich Suzuki sehr ernsthaft. Das Wesen, für das wir in gewisser Weise zuständig sind, wird seine Info erkennen, oder lernen, unsere Sprache zu sprechen, versichert er mir erneut. Ok. Dankeschön, Mann! – Ok, jetzt dürfte der letzte Nichtschwimmer kapiert haben, dass meine gestrige Neigung hin zu gewählter Ausdrucksform und Denkweise weder vom Tisch, noch darunter ist, sondern TEIL unseres Blogs, Twitters, gefacebooke und was auch noch immer dazukommen mag, g+, sagt Suzuki, auch das, g+, meinetwegen. Mal wird’s ordinär, mal hochgestochen, mal ganz normal (diesen Teil bezweifelt Suzuki sehr!), was ihr da von uns vorgesetzt bekommt, good hearts, ihr lieben! Für Rechtschreibung, Interpunktion und semantische Wohlgeformtheit, Ladung oder Nichtladung und so weiter und so fort nehmen wir uns keine Zeit. Dieser Entschluss fiel eigentlich länger schon. Wird nur Zeit zum Aussprechen. Die Fanatiker unter euch können gerne alles verbessern und an die von uns empfohlene Emailadresse für umfassende Verbesserungsanschläge- und vorschläge senden: wershoerenwill@andromedaweitweg.com oder an eine andere, für dich vertrauenswürdige NichtExistenz
Alles klar? Ich fühle mich als eines der unzähligen Zeitreiseteilchen sehr wohl, good hearts! – Und ich hoffe, ihr habt dabei genauso viel Spass wie ich! – Und Suzuki auch! Es ist klar, dass ich mit meiner unflätigen Ausdrucksweise und so weiter und so fort meine Innenwelt mit Scheisse, stinkendem Durchfall, Kotze, Fotzenausfluss und so weiter und so fort ausstatte, und deshalb einige Mühen unternehmenmuss, immer umgehend für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, wenn ich mich fluchen und schimpfen und genussvoll ekelhaft sein fertig bin! – Aber: Die Mühe ist mir das wert! Eindeutig! Und außerdem kann mir Übung in energetischen Praktiken nicht schaden, mir Faulsack! – Wenn ihr eure Entscheidung hinsichtlich dieser Themen zu treffen habt, rege ich euch dazu an, nein, lege ich euch ans Herz, zu bedenken, ob ihr erleuchtet oder weit fortgeschritten seid, zumindest! Wenn nicht, kann es ganz shön Scheisse laufen, denn ihr kriegt den Dreck, mit dem ihr euer Leben verbal, gedanklich und durch geschriebenes Wort und so weiter und so fort beschmiert, kaum aus eigener Kraft wieder weg, was zur Folge hat, dass ihr empfindlich Energie verliert und so weiter und so fort… Denkt darüber nach. Eure Chancen, zügig zur Erleuchtung und Meisterschaft zu kommen, werden dadurch signifikant vermindert! Suzuki merkt an, jajaja, ist mir eh klar, aber scheissegal, dass es zu jedem Zeitpunkt günstiger ist, sich einem besseren Wortgebrauch zu befleissigen, weil es Energie spart.., jajaja, Suzuki, nur, ich rauche jetzt nicht einmal mehr, also bleibt mir ein wenig Todesverachtung als Meister auch noch, oder? Wenn ihr euch Zeit lassen wollt, flucht los und schimpft aus allen Rohren, denn auch das hat natürlich – wie alles – einen positiven Effekt: Den der Reinigung! Ich weiß noch einen ÜBERPOSITIVEN Effekt, nein ein GESCHEHNI MINDESTENS nennen: Ihr wisst:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben.
Ist mein erster Dingenskirschen. Und jetzt das Tolle: ICH HALTE MICH SELBST NICHT DRAN! - Oder zumindest nur auf Umwegen, so, erst Schweinigeln, dann Meiserproppern! Sehr-sehr und äußerst cool! Selbst Suzuki muss das zugeben (tut er auch) und Don Juan hätte es gefallen, weil ich meinem Stuff und Dingenskirschen keine übertriebene Bedeutung gebe. Danke ihr alle für die Kraft! DANKE
Soviel dazu. Wie ist meine Laune heute? So mittendrin, also ein wenig dirty talk. Ok.
Als ich heute beim Training war, nahm mich Erich, unser Trainer, ins Gebet. Ich solle doch endlich bei meinen Sitzungen an meinem Spitzenprodukt ungarischer Ingenieurkunst (vor 10 Jahren) Pausen einlegen, so alle 90 Minuten spätestens, und die Übungen machen, die er mir dafür empfahl. Er macht sich Sorgen, der Gute! Ich sagte ihm bei Trainingsbeginn, dass ich heute bei der Gruppe mitmachen, aber nur eingeschränkt trainieren kann, da ich kaum in der Lage bin, den Kopf zu bewegen. Daraufhin platzte er mit seinen Leviten heraus. Na gut. Der Mann ist halt weder Programmierer, noch Schreiber. Er weiß nicht, was der Tunnel ist, oder denkt dabei an Autobahntunnel oder Unanständiges wie Pussy- oder Analtunnel, die zu durchfahren durchaus erfrischend sein kann. Egal auch. Ich trainierte mit, so gut es ging; und es ging sehr gut! – Denn, liebe good hearts, ich erinnerte mich an meinen Vorsatz, mir selbst mit meinem Erleuchtetenscheiss zu helfen! Cool! Gestern Abend bereits brachte ich meinen Erleuchtetenscheiss um Einsatz gegen meine Beinschmerzen und konnte 70, bestimmt 80% damit in den Griff kriegen, d.h. vermeiden. Ein Super-Ergebniss, findet ihr nicht? Heute beim Gruppentraining war ich überwiegend auf mich konzentriert und trug weniger als gewöhnlich zur Belustigung bei, was aber meine Frau wieder gutmachte. Ihr erging es heute nicht so gut, denn auch ihr steckten die Folgen der letzten Tage noch in den Knochen und insbesondere im Kreislauf! Tapfer kämpfte sie sich durch. Wir schwitzten wie verrückt und es tat mir insgesamt ohne Übertreibung sehr-sehr gut! Ich duschte, setzte mich in die Sauna, während meine Frau etwas Sonne tankte. Dann, ich hatte 2 kurze Gänge hinter mir, kam sie auch. Sie blieb nur kurz und ich machte noch meine Infrarot-Session für meinen Rücken und mein Genick. Dann das Übliche. Kurz einkaufen, NoCarb Meal, zurück zur Pflicht! Wow, heute brachte ich in der Früh den Arsch fast nicht hoch, ehrlich, good hearts! – Und das, obwohl wir gestern wirklich zu einer sehr zivilen Zeit zu Bett gingen. Ich hätte liegen bleiben können und den lieben Tag verschlafen, doch glaube ich, die Bewegung und die Wärme taten mir letztendlich besser.
Einen merkwürdigen Traum hatte ich – wieder mal – die Nacht. Ich war ein Mittvierziger so etwa, guter Mittelstand, verheiratet, 2 Kindern, Teenager, 1 Junge und 1 Mädchen, war gelangweilt von allem, meiner halbfrigiden, durchaus hübschen, aber langweiligen Ehefrau, vom Golf, meinem Scheissaktiendepot, meiner Assistentin, die nur mittemläßig blies und selber dauernd geleckt werden wollte…, also hatte ich mich einem sogenannten Heimatverein angeschlossen, einem Tarnmäntelchen für einen Nazi-Verein. Ich, ein Nazi! Naja, inspiriert wurde dieser absurde Traum durch ein Stück Kabaret, das ich im Halbschlaf auf dem Sofa sah, in dem ein Langhaariger solchen Nazi-Typen zeigte, wo der Hammer hängt und so weiter.. In meinem Traum machte mich auch das Nazitum nicht besonders an, aber es war besser als nicht, die beschissenen Vorstandssitzungen in den Vereinen, das Charity-Gedöns meiner Frau und dem Rest der über die Maßen gelangweilter, sexuell nicht ausgelasteter Weiber halt… Ich machte die Nazi-Scheisse aus purer Langweile, Interessen- und Orientierungslosigkeit mit in meinem Traum. Irgendwie fühlte ich mich schuldig, wie auch nicht, angesichts Holocaust-Leugnung und Bullshit und so weiter und so fort… Naja, ich verliess diesen Traum sehr gelangweilt, nicht sehr beeindruckt, nur abgestossen. Sogar meine Frisur war enttäuschend, wie ich jetzt erinnere! So halblanges, etwas ungepflegt wirkendes, äußerst aufwändig in diesen Zustand von einem schwulen Superfriseut gebracht für hundere von Euros, so dieses Abschaum-, Abscheu- und Horrorbild des zeitgeistigen Erfolgreichen und Wohlhabenden eben! Lächerlich! WÜRG! Das war das. Gibt nicht mehr zu sagen.
Zeitorientierung beschäftigt mich heute. Ja, die Superminiteilchen haben es mir heute angetan! – Besonders natürlich jene, die noch nicht experimentell nachgewiesen werden konnten, es vielleicht nie werden…Ja, die sind aber nichts für unseren Blog, da es so wenig über sie zu sagen gibt; und doch Unendlichkeiten zu fühlen. Was genau tue ich mit mir? Worum geht es? Ich habe das Gefühl, es ist wieder ein redundanter Gedanke, eine Erklärung zu versuchen, warum bei mir jetzt alles so schnell geht. Ich meine, kaum beginne ich energetisch auf mich einzuwirken, erreiche ich wirklich sehr große Wirkungen in meinen Beinen und so weiter und so fort. Mein Killergedanke war der, das könne des Anschein „des zu schön, um wahr zu sein“ erwecken und möglicherweise das Wesen, auf das es Suzuki und mir ankommt abschrecken…., schrecklich, nicht? Unnötige Sorge, wie mir Suzuki nicht müde wird zu versichern, und nicht nur er. Dahinter.., wohinter? Hinter dem cozyP jetzt, stecken 40 Jahre Arbeit und Entwicklung. Was ist also schnell hier? Ist schon richtig. Sollte ich nicht erklären… Ja, sollte ich? Wer hat Anspruch darauf? Oder will ich das nur selbst? – Jeder wird seine Sutra, seine Bibel, seine Gita, oder am Besten, weil sich das so sinnfrei anfühlt, sein Dharma selbst studieren oder bekommen müssen. Daran geht kein Weg vorbei, auch wenn Leute wie ich, die die Lasten und Schmerzen noch deutlich fühlen, die der Preis dieses Weges waren, sehr geneigt sind, diese anderen ersparen zu wollen. So läuft das nicht! Originaltext Suzuki. Dem kann ich wenig hinzufügen, auch wenn ich noch so gerne möchte… Wenn ich die Kämpfe sehe, die Schlachten wahrnehme, die gute Menschen, meine Frau zum Beispiel, auch nur bei einem Supermarktbesuch auszufechten haben, würde ich so gerne wirksam Hilfe leisten. Von Herzen gerne! Doch muss ich es jedem selbst überlassen, seine Welt zu tapezieren und zu färben und zu fluten mit alledem, was er sich auswählt, auch wenn es manchmal Chaos und Fight ist! Vielleicht noch ein kleiner, hoffentlich stützender Gedanke von meiner Seite, und ich spreche nur für mich, da Suzuki nur lacht und abwinkt: Wenn euch ein Thema, z.B. Aggression, laufend in eurer äußeren Wahrnehmungswelt „zu begegnen“ scheint, liegt es sehr oft daran, dass ihr IN EUCH aktuell dieses Thema BEARBEITET! Das läuft ungefähr (und stark vereinfacht) so: 1. Ihr wählt innerlich ein Thema, an dessen Bearbeitung ihr jetzt gehen wollt. 2. Ihr projiziert eure Kraft darauf. 3. Das Universum (die göttliche Kraft, Huidlipochtli, oder der verzauberte Halbfettblauschimmelkäse, ganz wie ihr wollt) entspricht eurem Verlangen und liefert so schnell als möglich die entsprechenden Erfahrungen, aus denen ihr den rechten Umgang mit der jeweiligen Thematik lernen könnt. Es ist dabei ganz wichtig zu begreifen, dass die z.B. Aggression NICHT WIRKLICH ZUNIMMT! Man entspricht lediglich eurem Wunsch nach Veränderung, indem man euch GEBALLT JENE LERNERFAHRUNGEN LIEFERT, die ihr zur Veränderung braucht. Seid ihr erfolgreich in diesem Prozess, reißen die entsprechenden Reize und Erfahrungen ebenso schnell ab, wie sie begannen. Dann seid ihr glücklich und werden es immer bleiben! – Geschissen, reingelegt! Natürlich folgt dann das nächste Thema und so weiter und so fort. Klar? Suzuki schreit vor lachen, er pisst sich gleich ein, weil ich „Held“ (wieso nennt der Holzkopf mich so?) Stein und Bein geschworen habe, NIE ZU LEHREN! – Er wolle nur wissen, nur bescheiden anfragen, was denn das si, was ich da gerade tat? Vielleicht Murmeln spielen? Oder Luckys rauchen? Jetzt nervt er wirklich, denn.., stimmt nicht, Suzuki nervt mich nie, ich mag den alten Holzkopf viel zu sehr, aber so eine Lucky ohne…., oh Gottogottogottogott, und das sage ich, als „Meister“? Dieser Begriff läßt mir momentan auch schwer Ruhe. Immerzu muss ich an den Nagual Juan Matus denken, der diesen Titel mit seinem Schüler, Carlos Castaneda, ausführlich diskutierte. Don Juan sagte, er persönlich könne nichts damit anfangen, da es in seinen Augen ein Sichgehenlassen sei, sich als Meister zu fühlen und so weiter und so fort. Gefällt es mir deshalb nicht? Ja, das ist der Stachel! Andererseits ist Don Juan ein Tolteke, ein Wissender in einer Tradition, die auch nur ansatzweise zu verstehen mich ein Jahrzehnt kostete und bei der ich mich immer noch nicht richtig auskenne… Meister…, Meister also…, was soll das Gedöns! Pathos, ja, genau! Für mich hängt da noch viel zu viel verrationalisiertes Scheissdreckspathos dran! Bäckermeister? Kein Problem. Null Pathos. Dingenskirschenmeister. Noch weniger. Also, dann haben wirs ja schon. Hiermit nehme ich, cozyP, ganz offiziell den Meistertitel im Dingenskirschen an vor aller Welt! Haha, nehmt das! Gut, ok. Und ich lehre nicht. Niemals! Punkt. Ich schreibe und rede hin und wieder ein paar Worte. Das ist alles.
Anderes Thema. Meine Frau setzte mich heute unter Strom. Scheinbar kann auch sie das Elend nicht mehr mit ansehen, daß ich seit Wochen, wenn nicht Monaten im Genick schier bewegungsunfähig bin. Jetzt gibt es „Tens“, was ein anderes Wort für Stromstösse ist, ins Genick. Tut nicht einmal schlecht, der Kram, muss ich sagen! Sie kommt vorbei, nimmt mir das Steuergerät aus der Jackentasche, programmiert die nächste Session, und ab geht’s, dahin! Allright, so haben wirs gerne! Nicht viel reden und sehr viel tun!
Von LittleE. gibt es leider nur schlechte, sehr schlechte Nachrichten eigentlich! Nachdem wir ihn gestern mehrfach auf dem Handy zu erreichen versuchten und nur die Mailbox dran war, riefen wir Mrs. Funbags, seine Frau an, die auch den AB anhatte. Nach 20 Uhr rief sie zurück und erzählte, dass man habe eine 8stündige Notoperation durchführen müssen bei LittleE. Darmverschluss. Wirklich gefährlich! Er liegt auf Intensiv, also konnten wir ihn heute auch nicht wie vorgesehen besuchen. Schöne Scheisse! Nein, unschöne verkotzt, häßliche Scheisse! Der arme Deibel! Wie es jetzt aussieht, wird es bei dem künstlichen Darmausgang bleiben müssen, weil innerlich die OP-Wunden nicht heilen wollen, alles so furchtbar zernarbt ist von den OP’s und so weiter und so fort… Wir gestalteten eine schöne Besserungskarte mit Photoshop und verschickten sie heute, so daß er sie morgen hoffentlich hat. Shit!
Yo, Freunde der erweiterten Daseinsfreude, das wars von cozyP für heute! Werde ich doch noch veröffentlichen heute? – Wäre blöd, wenn nicht, oder? Was sollt der Stuff hier auf meinem ungarischen Wunderwerk postmoderner Ingenieurskunst, ungeteilt und soooooooooo allein? Liest eh kein Schwein? Ach, lass das sein! Ich mag keinen Wein? Hol jemand, dann sind wir zu drein! Ihr bemerkt es, good hearts, jetzt werde ich albern, sollte also meine Kraftreserven darein investieren Suzukis Tipps unter die Leute, zu euch nach Hause zu bringen! – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP