Dienstag, 8. April 2014
Zu müde für Florence sogar…und außerdem: Niemand redet uns negativ rein! Jeder darf sich so krank und fertig machen, wie er will!
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Kein Montags-Blog? Keine Eintragung? Nichts-Njente-Nixo? – Kaum zu glauben! Ja, aber so lief es gestern, good hearts, ihr lieben! Unsere neue Woche begann turbulent, mit unvorhergesehner Pflicht und unaufschiebbarer Pflicht und noch mehr Pflicht und Verantwortung für uns Anvertraute… Eigentlich steckten wir schon seit Sonntag irgendwann in der Klemme, da wir mit Mrs. Funbags, LittleE.‘s Frau, telefonierten und sie uns sagte, ihr Rechner liefe nicht mehr so richtig, sie könne nicht mehr skypen und so weiter und so fort… Was sollten wir tun? LittleE. läßt sich, wie uns Mrs. Funbags weiter berichetete, sehr hängen, will nicht mehr, hat ständig Schmerzen und Beschwerden… Er gab ihr sogar das Notebook wieder mit nach Hause, welches wir extra für seinen Krankenhausaufenthalt vorbereitet hatten! Hat LittleE. die Schnauze voll von dieser Sphäre des dichten Lichts der Körperlichkeit? Naja, wenn die Schmerzen stark genug sind, das weiß ich aus eigener Erfahrung, entsteht schon die eine oder andere Neigung, sich umzudrehen und den Saftladen samt Fleisch und Blut und allem einfach zurückzulassen,… wie sagt es Shaki…“nach neuem Freundesland uns umzusehen…“. Ich verurteile LittleE. nicht für seine Verzweiflung, bin jedoch auch nicht geneigt, ihn einfach so ziehen zu lassen. Warum? Weil unsere Lebenswege sich kreuzten; und das aus gutem Grund! Also ist das Agrement zwischen uns vorhanden, dass ich entsprechend meines Grades der Erleuchtung und meines Temperaments auf ihn einwirke, und das gilt doppelt und dreifach für mich, nachdem ich in letzter Zeit einige Stufen nahm, die mir ein wunderbares Mehr an Herzensverpflichtungen schenken. Gleiches gilt natürlich für meine Frau (für die, die es noch nicht wissen: die beste Ehefrau von allen), die sich zu erheben scheint… Bravo! Bravo-bravo, auch von Suzuki, weil sie gestern so nett und ausführlich auf Mrs. Funbags einging…, Mist, Shit, das bringt jetzt meine ganze Buchführung durcheinander. Ich wollte eigentlich chronologisch…, also mach ich das einfach. Wir sprachen Sonntag, also vorgestern, mit Mrs. Funbags am Telefon, wo wir von der Selbstaufgabe LittleE.‘s und ihren Computerkatastrophen hörten. Also mussten wir etwas tun! Eh klar, oder? Ok, da unser Wochenplan schon stand, waren wir gezwungen umzudisponieren, um schnellstmöglich auf Mrs. Funbags Rechnerprobleme eingehen zu können, was nicht so ganz einfach war, da wir auch anderes für Montag versprochen hatten. Irgendwie gelang es, so daß ich ihr anbieten konnte, ab 15 Uhr bei ihr zu sein und nach dem Rechten zu sehen an den Mühlen. Bezüglich LittleE., der momentan so Scheisse drauf ist, dass er auch Besuch ablehnt und sogar seine Frau, Mrs. Funbags, nicht vor Donnerstag sehen will, mußten wir uns auch etwas einfallen lassen. Jetzt ereilt mich das komische Gefühl, das alles schon einmal erzählt zu haben! Deja vu? Keine Ahnung! Nachsehen? Aber, das dauert zu lange! – Aber einen kleinen Versuch ist es schon wert! GEFUNDEN! Wir hatten also schon länger vor, LittleE. zu schreiben und nahmen dann seinen Zusammenbruch zum Anlass es auch endlich zu tun. Ok.
Also ging es gestern mit Vollgas los. An Training nicht zu denken; aus Zeit- und Energiemangel! Kurzes Frühstück, unsere Briefe an LittleE. verfassen und eintüten, dann natürlich Pflichten bis 14/15, umziehen, 14/30 Abfahrt meines roten Blitzes in die Stadt zu Mrs. Funbags, meine Frau zeitgleich auf einen Termin. Ja, dann ging es los, bei Mrs. Funbags: Die Situation der Rechner, wie ich sie vorfand, kann von einer Floskel, die mir von Tom Sharpe noch in Erinnerung ist (als er noch schrieb und nicht Geld machte/sehr schade auch, Tom/vielleicht denkst du mal darüber nach), aus einem seiner frühen Henry-Wilt-Bücher, meine ich; sie lautet: „Säuisches Durcheinander!“. Ja. Genauso. Mrs. Funbags hatte es nicht nur geschafft, ihren Rechner zu massakrieren, sondern auch noch den von LittleE., dem offensichtlich wirklich alles gleichgültig ist, was ich der Tatsache entnehme, dass er ihr sein Password gab. Ich staunte schweigend, sagte wirklich keinen Piep und begann die Aufräumungsarbeiten. Ihre Versicherungen, „nichts gemacht zu haben“, ließ ich einfach in der Luft stehen, nickend und bemüht lächelnd. Es dauerte eine Zeit bis beide Rechner wieder liefen. Mit so großen Problemen hatte ich ehrlich nicht gerechnet. Mein Zeitplan sah insgesamt 2 Stunden vor, die jedoch jetzt schon bald um waren. Aber es half alles nichts! Mrs. Funbags mußte ihre Daten auf LittleE.‘s Notebook bekommen, da ihr XP-Rechner keine Sicherheitsupdates mehr erhält und so weiter und so fort, ihr wisst und kennt das ja, good hearts. Die Durchführung erwies sich als ein Geduldspiel! Habt ihr jemals versucht, die Skype-Kontakte von einem XP-Rechner auf einen wi n7-Rechner zu bekommen? – Oder die Kontakte von einer alten Outlook-Version auf LiveMail? Na dann, viel Spass! Ich brauchte fast 2 Stunden! Klar gab es „gottgewollte“ Schwierigkeiten auch en masse, aber, was soll man machen, wenn eine Frau jenseits der Siebzig vollkommen fertig ist nervlich, weil sie nicht weiß, ob ihr Mann die nächste Zeit überlebt…? Kann man von ihr wirklich erwarten, dass sie sich an ihre Passworte und User-Names erinnert? Ich erwartete das nicht und wurde bestätigt. Nun hieß es, als Blinder durch den Nebel zu stolpern und seine Wege zu ertrasten, good hearts, ihr lieben. Mrs. Funbags saß eine Zeit dabei, ging dann aber, weil ich eh nichts mit ihr redete, sondern nur mit den Rechnern sprach und schimpfte. Meine Frau radelte nach ihrem Termin und ihren Besorgungen auch vorbei und kam rein. Sie nahm sich Mrs. Funbags an und lenkte sie durch ein bisschen Tratscherei ab. Als meine Frau los musste, war bei mir noch lange kein Feierabend. Erst so gegen 19/15 irgendwas, hatte ich Skype, LiveMail, Facebook und so weiter eingerichtet und ihre persönlichen Dateien aufs Notebook überspielt. Ich war ready for Freddy! – Mrs. Funbags auch, weil sie sich schuldig fühlte, mich solange gebraucht zu haben! Ich beruhigte sie und radelte MIT LICHT (was ich LittleE. zu verdanken habe, der meine Lichtanlage reparierte) nach Hause, wo ich PIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZAAAAAAAAAAAAAAAAAAA satt bekam. Superlecker! Leider mußte ich Pflichten erfüllen dann noch. Ich war müde und unkonzentriert und vergass natürlich etwas… Und es kam noch schlimmer: Da ich keine Kraft mehr hatte, brachen meine Beinschmerzen in nie gekannter Heftigkeit durch! Ich versuchte zu reagieren, nahm Novaminsulfon, das angeblich sogar bei Tumorschmerzen helfen soll, ließ mir meine geschundenen Beine von meiner Frau mit Franzbranntwein einreiben, arbeitete mit meinem Erleuchtetenscheiss (den ich allerdings aus Energiemangel nicht richtig zum Anspringen brachte) so gut ich konnte dagegen, doch es brachte alles nur sehr wenig und nahe Nichts! – Meine Schmerzen waren irrsinnig! Was soll ich mehr dazu sagen, good hearts? Ihr kennt mein Geheule schon bis zum Abwinken und ich auch! Und mittendrin wurde mir plötzlich klar, was ich in meinem Pflichtteil vergessen hatte. Also, Mühle hochfahren, Vergessenes erledigen, uploaden, Mail schreiben und so weiter und so fort, und das nachts um Eins unter irrsinnigen Schmerzen! Es ging alles irgendwie. Irgendwie. Ich habe die Nase gestrichen voll von „irgendwie“! Nach ungefähr 4 Stunden der Volllast schließlich, stellte sich Besserung ein. Tablettenwirkung? Später Franzbranntweinerfolg? Sprang mein Erleuchtetenscheiss doch noch an? Ich weiß es nicht und es war mir auch egal. Hauptsache, dieser überwältigende Schmerz ging zurück, und ich konnte wieder einigermassen normal atmen und mit Zucken und Stöhnen aufhören! Ein Witz, was ich mir da antue, oder? Scheinbar brauche ich diese Stützräder im Moment noch! Warum auch aufhören, wenn es so gut läuft? Quatsch, alles! Beim Einschlafen zuckten nur noch die Beine; Auswirkungen der Schmerzspuren nach einem solchen Schub.
Auch heute war mit Training nichts drin. Ich gehe unsicher auf meinen schmerzspurenglühenden Beinen, bin übererschöpft und meiner Frau geht es nicht viel besser. Morgen vielleicht. Wir werden es sehen.
Müder Vortrag, heute…, findet ihr nicht? Mir jedenfalls kommt es so vor! Es sind vor allem die Folgen meiner Schmerzen, denke ich. Suzuki gibt mir Recht, setzt aber hinzu, dass der Tag gestern, speziell die Kommunikation mit Mrs. Funbags und das Telefonat mit LittleE., von dem ich euch zu berichten vergass, good hearts, ihr lieben, mich masslos viel Energie kostete und leider sogar meine Sterbepussy ein Stückchen weiter öffnete, wodurch ich umso mehr Energie verliere. Sei’s drum! Ich versuchte mein Bestes und Schluss! Ja, das Telefonat mit LittleE.; das ergab sich so, weil wir Software suchten, die ich für den Datenübertrag von Outlook benötigte, und Mrs. Funbags nicht wusste, wo LittleE. sie aufbewahrt. Es blieb uns nichts anderes übrig, als seine Ruhe im Krankenhaus zu stören und anzurufen. Scheisse, ging es dem Mann schlecht! Eine Stimme, eine kleine Stimme, wie ein übermüdes, abgeschlagenes Kind! Nachdem Mrs. Funbags mit ihm wegen der Software gesprochen hatte, war ich dran. Es blieb bei oberflächlichem Gerede und einige Versuchen des positiven Anstossens von meiner Seite. Er reagierte kaum, wie ich feststellen mußte! Gott-sei-Dank war meine Frau auch da, an die ich dann übergab. Mit ihr redete er richtig und länger! Klar, er gibt mehr auf meine Frau, ihre Kompetenzen, als auf mich! LittleE. war immer schlank, gesund und sportlich, seit wir ihn kennen, mindestens und eher sein Leben lang. Von mir weiß er, dass ich Übergewicht habe, oft an Schmerzen leide (er bekommt es mit, während ich seine Rechner pflege, update und so weiter), in den vergangenen Jahren relativ oft und lange und lebensgefährlich in Krankenhäusern war, etc. pp., was absolut kein Grund für das Zusprechen einer gesundheitlichen Kompetenz im weitesten Sinne aus LittleE.‘s Sicht ist! Und ich verstehe das! Egal. Ich bin der Computerhoschi und möglichst immer da, wenn er mich braucht. Das ist meine Rolle. Mit meiner Frau hingegen bespricht er selbst intimste Details seiner Operationen, zeigt ihr Bilder und so weiter und so fort… Eine interessante Tatsache in diesem Zusammenhang ist, dass ich ihm ein Energie-Armband empfahl, welches er sich dann für ein paar Euro besorgte und mir dann schenken wollte, weil es ihm „nicht so recht taugte“ und er von meiner Frau ein Magnetarmband geschenkt bekam, WAS ER OFT TRÄGT! So ist das! Gott-sei-Dank hat meine Frau Zugang zu ihm!
Heute wird das nicht mehr viel mit bloggen und mit networking auch nicht. Ich möchte einfach nur liegen und mich berieseln lassen, wenn Struktur und Content nicht gar so widerich dumm sind. Vorabendprogramm in diesem Sinne? Höchstens Reise- oder Tierfilme, seit sie die Jools Holland Show nicht mehr bringen… Scheisshorror mit Casting und Stars und Sternchen stattdessen im Scheissüberfluss und das aus jeder Richtung! Aber es nervt natürlich auch, wenn einer jeden Tag, am seine DVD auflegt.., ist nicht gerade demokratisch und so weiter und so fort… und die Menschenrecht… und die Frauenrecht… und Walfische und Delphine und Greenpeace…? Vielleicht quäle ich heute niemand und habe Glück stattdessen und es schnappt sich meine Frau ihre Toshini und geht ab in den Tunnel ihrer favorsierten Musik? Das wäre cool, nein, sehr cool, denn ich könnte mich aufs Sofa knallen und meine Lieblings-DVD laufen lassen! Drücken wir mal die Daumen!
Gibt’s noch was zu erzählen? Zu müde für Florence sogar(ich glaube, das ist der heutige Titel) war und bin ich. Unglaublich. Meinen Erleuchtetenscheiss, den ich besser jetzt schon für den Abend und gegen meine Beinschmerzen warmlaufen lassen sollte, kriege ich so wenig hoch, wie…, ihr wisst schon … und dürft jetzt daran arbeiten, DAS BILD wieder aus eurem Hirn zu bekommen. Sorry4that!
Wars das? Morgen werden wir nicht ins Training gehen. Darüber sind wir uns einig. Zu müde, wir beide. Die Pflichten für heute sind fast erfüllt von meiner Seite. Noch etwas mailen, ist aber nicht schlimm. Ich hätte so große Lust, mit meinem neuen Buch „error in persona“ zu beginnen. Es ist ein gutes Gefühl, daran zu denken, doch bin ich weit davon entfernt, so scheint es mir, in der Verfassung zu sein… Enttäuschend? Höre ich da jemand jaulen, das hätte ich nun von Erleuchtung und Meister und Dharma-Übertragung und so weiter? – Nehme ich da Häme wahr? – Spart euch das! Ich, cozyP, möchte nicht tauschen mit niemand; und ich weiche keinen Schritt zurück! Keinen Millimeter! Wenn ich es mir heute wieder übel machen muss, von wegen Schmerzensqual und so weiter und so fort, dann…, dannn, ja, WAS DANN? – Dann wird es eben so sein! Immerhin besorge ich es mir an meinem Genick und meinem Rücken nicht mehr so schlimm! Auch ein schöner Name, ich weiß schon! Wie sagt Suzuki, und das sei auch unser Schlusswort für heute, weil, und darauf legt er besonderen Wert, wir das beide sagen:
Niemand redet uns negativ rein! Jeder darf sich so krank und fertig machen, wie er will! Suzuki & cozyP
Hoffentlich NICHT in diesem Sinne! OK!+
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
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Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP