Freitag, 18. April 2014
Die Abwesenheit von Licht
In einem seiner Bücher erzählt Carlos Castaneda (wer nicht weiß, wer oder was das ist und auch keine Lust hat, es herauszufinden, der stelle sich einfach vor, er wäre das Gegenteil des größten einbeinigen Dichters der Welt) davon, daß sein „Redefluß sich in ungeheuere Höhen des Schwachsinns schraubte“ (er befand sich in einem Gespräch mit einer anderen Zauberin, La Gorda [wer nicht weiß, wer oder was sie ist und auch keine Lust hat, es herauszufinden, der stelle sich einfach vor, sie wäre das Gegenteil der größten einbeinigen Dichterin der Welt]).
Wir, meine Frau und ich, übertrafen ihn!
Und, damit das volle Ausmaß unserer „Leistungen“ deutlich wird, sei angemerkt, daß Casteneda ein wahrer Meister im Scheiße-Erzählen war; lest nur mal seine Bücher! Ich meine, ehrlich good hearts, ihr lieben und nette Leute, wenn er von „ungeheueren Höhen“ spricht, dann meint er nicht den armseligen Zuckerhut, oder das winzige Empire State, sondern den ganzen, verf****ten Mount Everest! Und:
Wir, meine Frau und ich, übertrafen ihn!
In den letzten Tagen, so im Zeitraum seit einem Tag vor meinem Geburtstag bis vorgestern, schmissen wir uns die absurdesten, schlimmsten und dümmsten Ungeheuerlichkeiten an den Kopf gegenseitig! Warum? Kein Mensch weiß das! – Auch Suzuki (fast) nicht, der hier ausnahmsweise einmal (so gut wie) passt!
Sich in die Dunkelheit zu begeben, bzw. in Wahrheit die Abwesenheit von Licht zu halluzinieren, wie wir es taten, das geschehe einfach von Zeit zu Zeit, besonders bei Magie Praktizierenden, so schiebt Suzuki denn doch noch nach. Es gäbe keinen bestimmten (aber sehr wohl einen Haufen unbestimmte Gründe) Grund dafür, sondern verhielte sich quantenhaft, wie alle wahren Naturphänomene „einfach so und unberechenbar“. Aha! Ich solle jetzt aufhören mit heulen und mich meinem Blog widmen, merkt er weiter an, was mich einigermassen verwirrt, denn ich glaubte bis eben, ich täte genau das im Moment?!?
Suzuki erklärt weiter (und ich bin froh darum, sehr sogar, weil er sich dieser Tage zu keinem Statement überreden ließ), ich könne mir die Erörterung dieses Themas eigentlich auch ganz sparen, da es ebenso sinnlos sei, wie die Leute vor dem Regen zu warnen. Ok? Ok. Ich verstehe das Beispiel nicht so ganz, bin aber ehrlich gesagt zu müde, zu abgehetzt vom hektischen Tagesgeschehen heute, um mich tiefer darauf einlassen zu wollen.
Aha. Jetzt wird es klarer! Suzuki erinnerte mich eben an „Den Platz ohne Erbarmen“, eine der Lehren des Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer. Für ihn, Suzuki, sei diese Lektion ein wenig einseitig, da die Erbarmungslosigkeit in der toltekischen Theorie nur gegenüber anderen angewandt würde, in der Praxis jedoch, wie ich nun aus eigener Erfahrung bezeugen könne, in gleicher Weise Anwendung auf sich selbst findet. Quälte ich mich also selbst? „Natürlich! – Wer auch sonst?“, kommt es von Suzuki zurück. Und er lacht sich eins; wie so oft. Wie fast immer!
Es fiel meiner Frau und mir schon immer schwer, mit solchen Phänomenen umzugehen, obgleich wir gemeinsam nunmehr 2 Jahrzehnte der Erfahrung mit der rituellen Magie haben und ich selbst gut die doppelte Zeit. „Übergriffe dieser Art“, denn so empfinden wie dies uni sono, passen eigentlich nicht zu uns. Nicht zu unserem Selbstverständnis und… Und genau da läge, wenn überhaupt, so Suzuki, unser Schrödingers Kätzchen begraben, welches, - nun wird er fast pedantisch: „…die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser Interferenzen begünstigt“. „Hochmut“, sagt er weiter. „Einfach nur immer noch Reste der Dünkel…“
Ich dachte dieser Tage weniger in diese Richtung. Mir fiel diese Geschichte des alten chinesischen Meisters ein, der darauf hinwies, wie schnell das Leben verfliegt, ohne dass wir den Ursprung unserer Heiligkeit pflegen; viel-viel lieber, weil leichtgängig-bequemer polieren wir die dennoch stets matte Oberfläche unserer vor dem Tode erstarrenden menschlichen Persönlichkeit wie besessen!
Angesichts unseres „reiferen Alters“, was nicht mehr bedeutet, als dass die Zeit unser vergängliches Fleisch schändet und unübersehbar macht, dass es verfaulen wird, und uns das spüren lässt…, - angesichts dessen, dass man uns wegen mangelnder Nachfrage vom Markt der sexuellen Gefälligkeiten nahm, wir nicht mehr gehandelt werden, nicht mehr teilhaben an den Fleischbörsen dieser Welt, angesichts der Summe unserer Erfahrungen.., welche Außenposten der Eitelkeiten verteidigen wir noch? – Genau, wir teilen aller Welt unsere „inneren Werte“ mit, unseren Stolz auf unsere Brut, auf die Nachzucht beispielsweise, auf „das Erreichte“, auf unsere Arbeit, unsere Werke, besonders die guten natürlich, unsere Integrität und so weiter und so fort…, und verlangen am Ende noch allen Ernstes, dass jemand, wenn er schon behauptet, dass er einen liebt, auch fleißig und mit Freuden um dieses Goldene Kalb unserer pervertierten, vergifteten Selbstliebe tanzt. Tut er das nicht (ich zitiere einen kochenden Freund) „erteilen wir ihm eine Lektion!“ – Ehrlich, nachdem wir 22 Jahre zusammen sind, kennen wir uns sehr-sehr gut, meine Frau und ich. Und wir kaufen uns diesen Bullshit gegenseitig einfach nicht ab, weil wir in dieser Zeit ALLE UNSERE SEITEN ZEIGTEN! Und das sehr nachdrücklich in unserem Falle!
Nun gut (oder schlecht, spielt auch keine Rolle), wir erteilten uns gegenseitig Lehren bis zum Koterbrechen, ohne dass es irgendetwas brachte! – Wir glauben uns gegenseitig den Bullshit nicht und sehen nicht den geringsten Anlass, um das gegenseitig andere Goldene Kalb der Selbstbeweihräucherung zu tanzen! Suzuki findet das cool und zeigt es mir! Er klatscht begeistert in die Hände!
Ist es vorbei damit? Jetzt endlich vorbei und ausgestanden? Ausagiert und Ende? Haben wir uns austherapiert gegenseitig? Oder verpasste uns das Universum oder wer oder was auch immer den endgültigen Mindfuck, der uns geläutert zurücklässt? – Sowas frage ich mich. Suzuki sagt, er meine schon, aber sicher könne man sich da nie sein. Er fange so, wie er jetzt ist (auch wenn dieses „jetzt“ bekanntlich einer der geilsten Witze des Seins ist) und dort (auch wenn dieses „dort“ bekanntlich auch einer der geilsten Witze des Seins ist), wo er gerade ist, manchmal das Ausflippen an. Ich glaube ihm das nicht und denke, er will uns nur trösten! Er lacht und läßt seine Augen „bösartig“, nein „raubtierartig“, blitzen.
Was soll ich sagen, good hearts, ihr lieben? Empfehle ich euch, der Erleuchtung entgegen zu streben, weil es so cool ist und man dan ach so tolle Erfahrungen macht? Kann ich euch ernsthaft davon abraten? Jajaja, ich weiß, Suzuki mahnt mich mit dem Finger… Erleuchtung ist unumgänglich und nie vermeidbar! Was solls also?
Jetzt gibt es Abendbrot. Schinkennudeln, wie im Paradies!

Hier, ihr lieben good hearts, „endete“ in gewisser Weise meine gestrige Aufzeichnung. Statt weiterzumachen hackte ich den kleinen Einfügungstext und veröffentlichte den Textausriss von früher.
Jetzt ist Freitag und Feiertag. Ich konnte ausschlafen, lecker frühstücken (wie ständig in den letzten Tagen mit jeder Menge Carbs) und durfte sogar als Hilfskoch und Hilfsbäcker tätig werden, was eine wunderbare Abwechslung von meiner sonst eintönigen administrativen Pflichterfüllung war. Vorher mußte ich noch eine Massage bekommen, da meine Genickschmerzen unerträglich waren. Danach ging es deutlich besser. Jetzt endete mein Hilfsdienst, bzw. brach ich ab, weil ich nicht mehr länger stehen und helfen konnte; die ewigen Schmerzen halt, was soll man sagen? Ich fürchte, dass es da lediglich Besserung zu geloben gibt meinerseits, hinsichtlich der Pflege und des Kümmerns um meinen geschundenen Körper. Ich habe das ernsthaft vor und hoffe, damit nach den Osterfeiertagen direkt beginnen zu können. Wir werden sehen. Ich werde berichten. „Berichten müssen!“, lacht Suzuki, der alte Holzkopf!
Um auf die gestern nicht fortgeführten Gedanken zurückzukommen: Welche – wenn überhaupt eine – Bedeutung hatte die Bestialität des Umganges zwischen meiner Frau und mir in dieser letzten Phase? Wie Suzuki schon gestern andeutete, handelt es sich einerseits um so etwas wie eine „Umweltkonstanten für rituelle Magietreibende“, andererseits jedoch in ihrer tatsächlichen Auslösung, dem „Ziehen des Abzugs“ begünstigt durch jene Fragmente unserer Eigendünkel, die unseren bisherigen Bemühungen um Befreiung widerstanden!
„Alles klar?“, will Suzuki lachend (wie auch sonst) wissen. „Ok? Erklärung genug?“ – Mein Gefühl sagt eindeutig „ja“, während mein Verstand sich auflehnt und etwas von „unrealistischem Bullshit“ schreit! So what? Ich habe inzwischen verstanden, nein verinnerlicht, nein, integriert sollte es heißen, daß meine Ratio das ungeeignete Tool zur Beurteilung nichphysischer Sachverhalte ist. Also folge ich meinem guten Gefühl… Darf ich das? Eine letzte Rückfrage an mich selbst, wie es scheint. Darf ich mir, mir tief innen, so weit vertrauen, derart wichtige Urteile darauf zu stützen?
„Niemand sonst“, bestätigt Suzuki, „Und schon gar nicht dem armseligen Rechenwerk, dem Abakus im Schädel, mit welchem man nicht einmal in der Lage ist, das Verhalten kleiner Teilchen zu verstehen.“
Das will ich jetzt erst einmal wirken lassen.
Gibt es mehr zu erzählen? Nichts Neues von Mrs. Funbags und LittleE. in between, oder? LittleE. Kam in der REHA-Klinik gut an, es gefällt ihm und das Essen schmeckt. Jetzt hat er auch sein Notebook und kann Photoshoppen, wenn er das mag. Mrs. Funbags Rechner schnurrt auch brav wie ein Kätzchen. Gut soweit.
Ich hatte außerhalb zu tun gestern. Alles lief gut und wir sind sehr zufrieden. Unsere wichtigen Bemühungen zur Verbesserung unserer Gesamtsituation gehen unter größtem Kraftaufwand voran. Wir sind – meiner Ansicht nach berechtigterweise – zuversichtlich, dass es auch sehr kurzfristig schon – zu unseren großen Gunsten natürlich – „kippen“ könnte! Haltet uns die Daumen, good hearts, ihr lieben!
Die Interaktion zwischen unsern nichtphysischen Partnern, von denen ihr, good hearts, Suzuki kennt, das, was zwischen ihnen und uns – bei mir zumeist bewusst und bei meiner Frau noch tendentiell auf unbewusster Ebene – zu beschreiben, ist eine der wesentlichen, der tragenden Intentionen dieses Blogs. Es geht uns – nur um es nochmals an dieser Stelle VOR ALLEM FÜR NEUEINSTEIGER ZU WIEDEHOLEN – es geht uns UM EIN WESEN, DEM WIR HOFFEN, HELFEN ZU KÖNNEN! – Also erwartet bitte keine größeren Missionierungsbemühungen von uns, keine Beschönigungen, um euch den Weg zur Erleuchtung vielleicht etwas schmackhafter zu machen… Weit gefehlt! Wir alle (unsere nichtphysischen Partner, meine Frau und ich) hoffen, durch unsere Arbeit, die auch unsere Website (www.g-cook.com) beinhaltet, einerseits dazu beitragen zu können, dass hungrige Leute etwas zu essen bekommen und andererseits durch unsere Blogs, Facebook, Twitter und g+ jenem Wesen, welches zu unterstützen wir ausersehen sind, die benötigten Informationen und Energien zur Verfügung stellen zu können. Das ist alles!
Gerade nach dieser Zeit der erneuten Belastungsprüfungen wird es hier und auf unseren anderen Foren in gewisser Weise „härter“, was bedeutet, dass ich, als der Verfasser, der Malocher an der Front der Ereignisse, noch weniger bereit bin, mir das eine oder andere Bein auszureissen, damit unsere Infos und Energien auch für das, was man auch „den Beifang“ nennen könnte, leichter verdaulicher werden. Es kostet mich schlicht zu viel zeit und Kraft, so dass ich es nicht länger vertreten kann.
Love it or leave it!
Wer sich unseren Blog ansieht, der kann wahrnehmen, wie sehr ich fighte und dass ich das Maul wirklich nicht zu voll nehme. Jetzt ist allerdings ein Punkt in meiner körperlichen Befindlichkeit erreicht, der mich zum Umschwenken zwingt. Ich will und werde immer noch versuchen, möglichst vollständig und verständlich zu bleiben, aber einiges Beiwerk, freundlich Schmückendes und so weiter und so fort, das wird allerdings auf der Strecke bleiben müssen, good hearts, ihr lieben! Mehr Quelltext und hardcore…, sorry4that! Die „zarten Seelchen“ unter euch finden sicher passende Ansprechpartner in der Eso/Psychoszene und so weiter und so fort. Außerdem ist es möglicherweise auch besser so. Hier befindet ihr euch im Expressaufzug, der mit Milliarden G-Dingenskirschen beschleunigt, also die ungeübten Vorderzähne extrem belastet! Was dabei geschieht und wie es einem geht, sehr ihr, wenigstens das Kräuseln an der Oberfläche, hier in unserem Blog. Das ist nichts für jeden! Ihr könnt genauso Zazen machen, gemütlich sitzen, oder gätnern, oder kochen, oder beten, ja beten ist extrem cool…, aber wie auch immer!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins. – Dieser Gedanke, diese Beschreibung war es, die mir in meinen Begegnungen mit Suzuki in den letzten Tagen deutlicher wurde. Ihr kennt die Modelle der Bewußtheit und der verschiedenen Grade der Aufmerksamkeit, so z.B. in der Kabbala und den Geheimlehren der wichtigsten indigenen Völker, good hearts. Suzuki vereinfacht diese ganzen, komplexen Gebilde zu diesem schlichten Bild:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Mir persönlich erlaubt es, mich „Quäntchen sein zu lassen“, also keine unrealistischen Ansprüche an die Quelle meiner Heiligkeit zu stellen. Ich weiß, das klingt erst mal seltsam. Wird aber schnell klar! Dabei geht es genau um den Punkt, den wir weiter oben (oder vorhin, was euch lieber ist) erwähnten, als ich mich fragte, ob ich mir in meiner Mitte (dem Unbeschreiblichen) so weit vertrauen dürfe, um eine sehr wichtige Entscheidung darauf zu gründen… Ihr habt den Punkt? Gut! Es geht hier nämlich um etwas eminent Wichtiges, etwas wirklich Fundamentales, ja Essentielles! – In diesen Tagen des Horrors und der Selbsterniedrigung befanden meine Frau und ich uns…., na….wo…, wo wohl? – Selbstverständlich in den Glaubenssätzen, der sog. „Ethik“, „Moral“ und so weiter und so fort, dieser profanen Menschenwelt! Suzuki nennt es die Halluzination der Dunkelheit, da es die Abwesenheit von Licht natürlich nicht gibt! Doch: Wie es jedem Wesen frei steht, seine Wahnehmung und seine Glaubensorganisation zu arrangieren, wie immer es will, so stand es auch im konkreten Falle meiner Frau und mir frei, uns in die Niederungen der Fleischmärkte dieser Welt zu begeben und in unserer eigenen Scheisse, in Eiter, Blut und Kotze zu suhlen, bis wir endlich genug davon hatten!
Harte Worte? Unsinn! Härtere fielen zwischen uns! Wer vergisst, sich zu entscheiden, wird vom Autopiloten entschieden; und der ist in menschlicher Gestalt…., menschlich, was sonst? Was unsere menschliche Natur in der Praxis wert ist, können wir an jeder Beschreibung spottender Untaten, geschehen in allen Völkern der Welt, zu jeder Zeit und an jedem Ort…, mit Schlagwörtern wie Auschwitz-Birkenau, Inqusition, Hexenverfolgung, Stalin, Lenin, Idi Amin und – schier unendlich - so weiter und so fort bequem im Internet finden…Was zum Geier? Wir vergiften diesen Planeten, beuten die Natur hemmungs- und besinnungslos aus, unsere Mitmenschen verrecken an heilbaren Krankheiten, während wir die notwendigen Medikamente auf dem Müll entsorgen, genau wie die Nahrungsüberschüsse, die wir fett gefressenen Scheisskerle nicht mehr verschlingen können, während in unserem eignen Land Kindern hungern und weltweit unsere Brüder und Schwerstern verhungern…, und da lassen sich Leute in Rolls Royces herumchauffieren, und Schwerbehinderte haben nicht die Kohle, den Rollstuhl zu reparieren…, wenn sie überhaupt einen haben…., wie lange soll ich noch fortfahren, bis der Wert der menschlichen Natur ausreichend beschrieben ist? – Mir ist jetzt schon übel! – Was, ihr macht da nicht mit, höre ich euch sagen? Interessant! Was tut iht dagegen? Was genau? Für wen arbeitet ihr, für wen setzt ihr euch ein, wenn nicht für euren eigenen Vorteil und eure eigene Befriedigung? Shut up! In dieser Realität, auf dieser Indentitätsspur, auf welcher wir uns augenblicklich gemeinsam befinden, ist Realität Bestialität, gefördert durch Schweigen, unterstützt durch Unterlassung! – Klar, wir wollen das alles nicht hören und uns lieber zum Wohlfühlfilm der Woche, zu etwas Dope, H, Coke, medizinischen Kräutermischungen, eine handvoll Tabs oder einfach Alk oder bequemen Illusionen, die uns Feindbilder anbietet und predigt, dass wir alles menschenmögliche tun, indem wir Lohnsteuer zahlen und vielleicht zur Kirche oder zur Meditation gehen…, Bullshit! Ihr wisst das, good hearts, ihr lieben!
Was tun wir also? Wir drehen uns um und sammeln unsere Aufmerksamkeit sonstwo; besser noch beim neuesten Chartbreaker, als bei den aufgeschwollenen Hungerbäuchen, nicht wahr?
Meine Frau und ich verbrachten unsere Horrortage genau in dieser Wahrnehmungswelt. Wir „machten uns nichts mehr vor“ in der Betrachtung und der Einschätzung unserer Lebenssituation und der Wahrnehmung unserer gegenseitigen Schwächen und Fehler. Was über blieb, war ausschließlich Hassenswertes! – Und genauso läuft das, good hearts! – Wenn ihr nachlasst darin, euere Aufmerksamkeit, euer Bewusstsein auf etwas Schönem zu versammeln, geht es ab dahin, wo jeder von uns jede beliebige Tat, WIRKLICH JEDE BELIEBIGE TAT BEGEHEN KÖNNTE!
Das ist nicht so dahergeredet, sondern erlebt, good hearts. Was die Konsequenz daraus ist? Sich für eine Seite zu entscheiden und auf dieser zu leben! Entschieden zu leben! Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts gross schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durch brochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheisse gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Small Talk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
1. Bewegt euern Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
2. Bleibt in der Nähe des Geäudes/ der Gebäude
3. Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
4. Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneurende Energie zu den Menschen dort
5. Macht das 9 Atemzyklen lang
6. Bewegt euern Arsch zum Ort eurer Wahl
7. Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Morgen wird es mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Blog von mir geben. Ich brauche Zeit für meine Frau und mich; und es ist Zeit, sie mir zu nehmen. Unser „trouble in paradise“ ist natürlich behoben und wich ungetrübtem Himmel (Ich sage das nur für die Empfindelchen unter euch, good hearts, ihr lieben, die sonst nicht schlafen könnten und sich vielleicht auch noch eine Kaba-Vergiftung einfängen…).
Ich könnte noch stunden- und seitenlang über dieses Thema, diesen wunderbaren Gedanken:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Plaudern, doch würde ich dann die Kraft verschwenden, die ich benötige, um mich von den Turbulenzen dieser Tage zu erholen und auch körperlich zu heilen.
Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP