Samstag, 19. April 2014
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE!
fahfahrian, 21:52h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben, zu Tränen des Glücks berührt von der Gnade, die mir La Madre erwies und Florences Anmut und Größe des Herzens, verlangt es mich danach, euch, ihr lieben, unsere (die Suzukis, meiner Frau und mir) Ostergrüße zu senden!
ich stellte meine heutigen Notizen, die ich trotzdem ich mir vornahm, damit zu pausieren, dennoch niederschrieb, unter den bezeichnenden Tite: „Ob das Folgende veröffentlich wird oder nicht, ist noch nicht entschieden!“
Ich berichte in diesem Text einfach über meine Träume letzter Nacht; und das sind jetzt meine Ostereier an euch, good hearts, ihr lieben. Ich teile meine Träume mit euch:
Ich begegnete diesem gerade verstorbenen Schriftsteller, dem großen Gabriel Garcia Marquez im Halbschlaf, während ich mit meiner Frau kuschelte und vor mich hin döste, so zwischen Alpha und Theta irgendwo surfte... Er war erfreut über meine langjährige Freude an seinem Werk und sagte mir, wie schade es doch sei, dass er die Geschichte von mir und dem wunderbaren Pferd des Kardinals, das ich ihm stahl, nicht zu Lebzeiten als Mensch gehört habe. Er hätte so gerne darüber geschrieben! Ich entgegnete, dass ich selbst sie nicht kannte bis heute Nacht, da mir davon träumte. Wir lachten und verabschiedeten uns mit Handschlag, in der stillen Gewissheit, einander nicht so bald wieder zu begegnen.
Das bringt mich zu vergangener Nacht, die einfach großartig war! Endlich war ich wieder in Verbindung zu meiner ureigenen Energie, zu mir selbst, wie ich im Vollbesitz meiner Kräfte bin! Die Geschehnisse waren so zahlreich und so enorm bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, was als Erstes nennen; nicht einmal das! Der Versuch, welchen ich dennoch unternehme, geht so:
• Es war in einer mittelalterlich wirkenden Stadt mit Stadtmauer und Wachen mit solchen Hellebarden und Rüstungen, wo ich mich aufmachte, das wunderbare und prächtige Pferd des Kardinals zu stehlen. Es wurde scharf bewacht von einem älteren, kampferprobten Bewaffneten, den ich zwar umgehen konnte, der mir jedoch sofort folgte, als ich mich mit dem Pferd aus dem Staub machte und los düste. Ich wusste, würde es zum Kampf kommen, habe ich keine Chance! Der Wächter war mir Klassen überlegen und stärker als ich! Ganz offenbar ließ ich es dennoch darauf ankommen und zog die Sache durch, ich Verrückter!
• Es war eine Art Prüfung. Ich musste eine große Distanz überwinden, auch steil bergauf. Da waren Pferde, in einer ganzen Herde, herrlich muskulöse Pferde, aber ich konnte nicht reiten. Irgendwie (wie, keine Ahnung wie, vielleicht flog ich, solch ein Resterinnerungsahnungsfragment schwirrt jedenfalls noch in meinem Kopf herum) bewegte ich mich, und das sehr schnell, auch diesen steilen Berg hinauf. Oben traf ich einen alten Mann, so eine Art Sutherland, nur mit kürzerem Haar und eher Bukowski-Stirn, mit dem ich mich auf die Erde setzte und ein Gespräch begann. Viel weiß ich da von nicht mehr, nun, dass mein „Ergebnis dieser Prüfung“ zweideutig war. Einerseits hatte ich mich „gut bewegt“ und schnell zum Ziel, nämlich ihm, dem alten Mann gefunden, andererseits war eigentlich vorgesehen gewesen, dass ich etwas anderes finden solle als ihn; auch wenn das streng genommen ein „weniger an Leistung“, also ein schwächeres Ergebnis gewesen wäre… Ich verstand das Ganze nicht. Der alte Mann erklärte es mir, doch weiß ich nur noch Fetzen, Ausrisse davon: Ich hätte schlau sein sollen, aber nicht so smart, das habe man von mir erwartet! So war man nicht enttäuscht und allerdings auch nicht erfreut, da ich gewisse Pläne, in denen ich eine Rolle spielte, durch mein unerwartetes Abschneiden in dieser Prüfung durcheinander gebracht hätte. Ich kann nicht sagen, dass mir das sehr leid tat. Ich ließ mich noch nie gerne examinieren; und für das positive Übertreffen der Erwartungen sollte man mich meiner Meinung nach belohnen, statt selbstreferenetiell zu werden!
• Ob das, was jetzt folgt, mit dem Vorgenannten zusammenhängt oder nicht, ist mir selbst nicht vollständig klar. Vollständig? Ich habe in Wahrheit fast keine Ahnung, nur die gefühlsmäßige Tendenz, dass da ein Zusammenhang existiert. Ok. Probieren wir es: Die „Führung“, die „Führungsebene“, das „Führungskader“, jedenfalls war es etwas militärisches, ja, „das Oberkommando“ klingt realistisch für mich, ließ mir mitteilen, ich sei nach deren Überzeugung immer noch so gefährlich, dass man mich an den „äußersten Grenzen“ stationieren, also – für mich – de facto verbannen müsse. Ich war im Moment, da dies ausgesprochen wurde, sofort dort und es war wunderschön! Lila Lichttänze wie im Hohen Norden! Aber irgendwie hatte ich trotzdem einen Widerwillen, dort zu sein, besser gesagt, dort sein ZU MÜSSEN!
• Ich war mit meiner Frau bei Edeka, dem Verbrauchermarkt hier im Dorf. Wir standen bei Obst und Gemüse, ich sah mir die Bananen an. Meine Frau ging herum. Plötzlich kam eine Durchsage, die besagte, dass „dass die Spinnen und die (kann ich nicht erinnern) Armeen bilden und die Menschen angreifen!“, was ich für einen Witz hielt. Als meine Frau zu mir kam und mich entsetzt ansah, lachte ich immer noch. Aus irgendeinem Grund war die Idee, dass uns diese kleinen Insekten etwas antun könnten, wegen mir auch in Armeen, absolut lächerlich. Ich beruhigte meine Frau und sah weiter nach den Bananen, während sie wieder losging. Da kam die gleiche Ansage nochmals. Ich sah an die Decke, wollte den Lautsprecher finden und bemerkte ein älteres, verstaubtes Spinnennetz, in dem eine ausgetrocknete Spinne leblos klebte. „Die sind doch total verrückt, die Angsthasen“, dachte ich mir, „die Viecher haben doch absolut keine Chance!“
• Ich hatte es abermals (oder erstmals für diese Nacht, ich weiß es nicht mehr) mit dem „Oberkommando“ zu tun. Diesmal würdigte man meine Leistungen „in der Verteidigung der Heimat“, was mir auch durchaus berechtigt vorkam, denn ich hatte „die Milliardenbrut der kosmischen Giftspinnen“, die durch Übertragung von Viren, die das Fleisch auflösen und alles versaften, d.h. in halbflüssigen Glibber verarbeiten, so dass die Spiders schön trinken und schlabbern können, bis der ganze Planet leer ist und dann – mit guten Vorräten ausgestattet – weiter ziehen können…, diese Plage hatte ich gestoppt und vernichtet! Sie, die Spider-Invasoren, waren – wie im 5th Element – am Schluss, kurz vor ihrem Eintritt in die irdische Atmosphäre, zu Gesteinsbrocken erstarrt und gestorben, dank mir! Wie ich das tat, ob ich auch die Hilfe einer Rothaarigen hatte, oder einfach nur meinen „Magic Stick“ schwang, oder-oder-oder-oder…, keine Ahnung, nicht die geringste… Jedenfalls gefiel es mir und es war absolut cool, der Held zu sein! ---- OMG! Oh my god, jetzt KOMMT DIE ERINNERUNG! Ja, genau, jetzt ging es mit der anderen Szene, der Verbannung weiter! Scheisse! Da rette ich der ganzen Verf***ten Zivilisation und Menschheit den verp***ten Arsch, und werde – zum Dank dafür -, an eben den, den Arsch des ganzen Ladens geschickt! – Ist das eure Vorstellung von Dank?
Das war‘s. Noch mehr erinnere ich nicht. Ziemlich hektische Nacht, nicht? Nein, weniger hektisch und mehr turbulent!
Eigentlich, ja, eigentlich wollte ich heute gar nicht schreiben, und jetzt sitze ich schon wieder fast eine Stunde, oder ist es schon länger? Egal. Das Material, das, was „Material“ zu nennen in Wahrheit eine Schande ist, meine phantastischen Erinnerungen an noch phantastischere ….. Dingenskirschen, ja, Dingenskirschen, sind es absolut wert. Jeden Moment davon.
Gut gemacht, cozyP. Have fun!
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir!
Damit, mit ihrer grenzenlosen Gnade, schließe ich jetzt für heute.
Danke, wir danken euch für euch, danken euch dafür, dass ihr das Sein so sehr bereichert mit eurem Glanz und eurer Herrlichkeit, der bewusst zu werden, euch mehr als erfreuen wird!
Suzuki & cozyP
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Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
ich stellte meine heutigen Notizen, die ich trotzdem ich mir vornahm, damit zu pausieren, dennoch niederschrieb, unter den bezeichnenden Tite: „Ob das Folgende veröffentlich wird oder nicht, ist noch nicht entschieden!“
Ich berichte in diesem Text einfach über meine Träume letzter Nacht; und das sind jetzt meine Ostereier an euch, good hearts, ihr lieben. Ich teile meine Träume mit euch:
Ich begegnete diesem gerade verstorbenen Schriftsteller, dem großen Gabriel Garcia Marquez im Halbschlaf, während ich mit meiner Frau kuschelte und vor mich hin döste, so zwischen Alpha und Theta irgendwo surfte... Er war erfreut über meine langjährige Freude an seinem Werk und sagte mir, wie schade es doch sei, dass er die Geschichte von mir und dem wunderbaren Pferd des Kardinals, das ich ihm stahl, nicht zu Lebzeiten als Mensch gehört habe. Er hätte so gerne darüber geschrieben! Ich entgegnete, dass ich selbst sie nicht kannte bis heute Nacht, da mir davon träumte. Wir lachten und verabschiedeten uns mit Handschlag, in der stillen Gewissheit, einander nicht so bald wieder zu begegnen.
Das bringt mich zu vergangener Nacht, die einfach großartig war! Endlich war ich wieder in Verbindung zu meiner ureigenen Energie, zu mir selbst, wie ich im Vollbesitz meiner Kräfte bin! Die Geschehnisse waren so zahlreich und so enorm bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, was als Erstes nennen; nicht einmal das! Der Versuch, welchen ich dennoch unternehme, geht so:
• Es war in einer mittelalterlich wirkenden Stadt mit Stadtmauer und Wachen mit solchen Hellebarden und Rüstungen, wo ich mich aufmachte, das wunderbare und prächtige Pferd des Kardinals zu stehlen. Es wurde scharf bewacht von einem älteren, kampferprobten Bewaffneten, den ich zwar umgehen konnte, der mir jedoch sofort folgte, als ich mich mit dem Pferd aus dem Staub machte und los düste. Ich wusste, würde es zum Kampf kommen, habe ich keine Chance! Der Wächter war mir Klassen überlegen und stärker als ich! Ganz offenbar ließ ich es dennoch darauf ankommen und zog die Sache durch, ich Verrückter!
• Es war eine Art Prüfung. Ich musste eine große Distanz überwinden, auch steil bergauf. Da waren Pferde, in einer ganzen Herde, herrlich muskulöse Pferde, aber ich konnte nicht reiten. Irgendwie (wie, keine Ahnung wie, vielleicht flog ich, solch ein Resterinnerungsahnungsfragment schwirrt jedenfalls noch in meinem Kopf herum) bewegte ich mich, und das sehr schnell, auch diesen steilen Berg hinauf. Oben traf ich einen alten Mann, so eine Art Sutherland, nur mit kürzerem Haar und eher Bukowski-Stirn, mit dem ich mich auf die Erde setzte und ein Gespräch begann. Viel weiß ich da von nicht mehr, nun, dass mein „Ergebnis dieser Prüfung“ zweideutig war. Einerseits hatte ich mich „gut bewegt“ und schnell zum Ziel, nämlich ihm, dem alten Mann gefunden, andererseits war eigentlich vorgesehen gewesen, dass ich etwas anderes finden solle als ihn; auch wenn das streng genommen ein „weniger an Leistung“, also ein schwächeres Ergebnis gewesen wäre… Ich verstand das Ganze nicht. Der alte Mann erklärte es mir, doch weiß ich nur noch Fetzen, Ausrisse davon: Ich hätte schlau sein sollen, aber nicht so smart, das habe man von mir erwartet! So war man nicht enttäuscht und allerdings auch nicht erfreut, da ich gewisse Pläne, in denen ich eine Rolle spielte, durch mein unerwartetes Abschneiden in dieser Prüfung durcheinander gebracht hätte. Ich kann nicht sagen, dass mir das sehr leid tat. Ich ließ mich noch nie gerne examinieren; und für das positive Übertreffen der Erwartungen sollte man mich meiner Meinung nach belohnen, statt selbstreferenetiell zu werden!
• Ob das, was jetzt folgt, mit dem Vorgenannten zusammenhängt oder nicht, ist mir selbst nicht vollständig klar. Vollständig? Ich habe in Wahrheit fast keine Ahnung, nur die gefühlsmäßige Tendenz, dass da ein Zusammenhang existiert. Ok. Probieren wir es: Die „Führung“, die „Führungsebene“, das „Führungskader“, jedenfalls war es etwas militärisches, ja, „das Oberkommando“ klingt realistisch für mich, ließ mir mitteilen, ich sei nach deren Überzeugung immer noch so gefährlich, dass man mich an den „äußersten Grenzen“ stationieren, also – für mich – de facto verbannen müsse. Ich war im Moment, da dies ausgesprochen wurde, sofort dort und es war wunderschön! Lila Lichttänze wie im Hohen Norden! Aber irgendwie hatte ich trotzdem einen Widerwillen, dort zu sein, besser gesagt, dort sein ZU MÜSSEN!
• Ich war mit meiner Frau bei Edeka, dem Verbrauchermarkt hier im Dorf. Wir standen bei Obst und Gemüse, ich sah mir die Bananen an. Meine Frau ging herum. Plötzlich kam eine Durchsage, die besagte, dass „dass die Spinnen und die (kann ich nicht erinnern) Armeen bilden und die Menschen angreifen!“, was ich für einen Witz hielt. Als meine Frau zu mir kam und mich entsetzt ansah, lachte ich immer noch. Aus irgendeinem Grund war die Idee, dass uns diese kleinen Insekten etwas antun könnten, wegen mir auch in Armeen, absolut lächerlich. Ich beruhigte meine Frau und sah weiter nach den Bananen, während sie wieder losging. Da kam die gleiche Ansage nochmals. Ich sah an die Decke, wollte den Lautsprecher finden und bemerkte ein älteres, verstaubtes Spinnennetz, in dem eine ausgetrocknete Spinne leblos klebte. „Die sind doch total verrückt, die Angsthasen“, dachte ich mir, „die Viecher haben doch absolut keine Chance!“
• Ich hatte es abermals (oder erstmals für diese Nacht, ich weiß es nicht mehr) mit dem „Oberkommando“ zu tun. Diesmal würdigte man meine Leistungen „in der Verteidigung der Heimat“, was mir auch durchaus berechtigt vorkam, denn ich hatte „die Milliardenbrut der kosmischen Giftspinnen“, die durch Übertragung von Viren, die das Fleisch auflösen und alles versaften, d.h. in halbflüssigen Glibber verarbeiten, so dass die Spiders schön trinken und schlabbern können, bis der ganze Planet leer ist und dann – mit guten Vorräten ausgestattet – weiter ziehen können…, diese Plage hatte ich gestoppt und vernichtet! Sie, die Spider-Invasoren, waren – wie im 5th Element – am Schluss, kurz vor ihrem Eintritt in die irdische Atmosphäre, zu Gesteinsbrocken erstarrt und gestorben, dank mir! Wie ich das tat, ob ich auch die Hilfe einer Rothaarigen hatte, oder einfach nur meinen „Magic Stick“ schwang, oder-oder-oder-oder…, keine Ahnung, nicht die geringste… Jedenfalls gefiel es mir und es war absolut cool, der Held zu sein! ---- OMG! Oh my god, jetzt KOMMT DIE ERINNERUNG! Ja, genau, jetzt ging es mit der anderen Szene, der Verbannung weiter! Scheisse! Da rette ich der ganzen Verf***ten Zivilisation und Menschheit den verp***ten Arsch, und werde – zum Dank dafür -, an eben den, den Arsch des ganzen Ladens geschickt! – Ist das eure Vorstellung von Dank?
Das war‘s. Noch mehr erinnere ich nicht. Ziemlich hektische Nacht, nicht? Nein, weniger hektisch und mehr turbulent!
Eigentlich, ja, eigentlich wollte ich heute gar nicht schreiben, und jetzt sitze ich schon wieder fast eine Stunde, oder ist es schon länger? Egal. Das Material, das, was „Material“ zu nennen in Wahrheit eine Schande ist, meine phantastischen Erinnerungen an noch phantastischere ….. Dingenskirschen, ja, Dingenskirschen, sind es absolut wert. Jeden Moment davon.
Gut gemacht, cozyP. Have fun!
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir!
Damit, mit ihrer grenzenlosen Gnade, schließe ich jetzt für heute.
Danke, wir danken euch für euch, danken euch dafür, dass ihr das Sein so sehr bereichert mit eurem Glanz und eurer Herrlichkeit, der bewusst zu werden, euch mehr als erfreuen wird!
Suzuki & cozyP
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Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
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Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP