Mittwoch, 23. April 2014
Nicht (noch) von Äpfel und Ziegen.
fahfahrian, 21:20h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Ostern vorbei und immer noch dabei? Wir auch! Gestern war kein bloggen möglich, da ich mich endlich um die technische Revolution in unserem Hause kümmerte, was dringend erforderlich war. Statt des kommunistischen Freundes, der mich (und später uns, seit Suzuki da ist) so lange Zeit begleitete, es mögen jetzt gut 2 Jahre, ja, das mindestens sein, arbeite ich nun mit MAYA, Mrs. Funbags ausgemusterter Rechnerin, zusammen. Sie ist eine Lady und verriet mir ihren Namen, als ich mich sehr gut um sie kümmerte und ihr das freie Atmen wieder ermöglichte. OMG! - Es waren Stunden um Stunden der Schrottentsorgung, Streamlining, Defragmentierung und so weiter und so fort... MAYA wurde zusehends leichter und leichter und schneller und schneller, während ich den Datenschrott entfernte, unnötige Programme deinstallierte, hier und da immer wieder etwas tunte und gründlich aufräumte. Jetzt flitzt sie wie ein Rennpferdchen, dass es eine wahre Freunde ist! - Natürlich erkennen wir neidlos an, dass ihr euch den Arsch ablachen würdet, angesichts dieser winzigen Performance und eurer Power-Maschinen, und auch, das Mrs. Funbags Folgerechner oder der von LittleE. um ein Vielfaches schneller sind, doch juckt uns das rein überhaupt nicht! Wir können jetzt endlich in einer vernünftigen Geschwindigkeit arbeiten und auch mehrere Anwendungen gleichzeitig fahren, was eine echte Riesenerleichterung ist! 1 Tag Arbeits- und Umbauzeit ist ok für dieses Ergebnis. Wir sind sehr zufrieden! Äußerst!
Alright. Was gibt es zu berichten? Wir waren gerade bei LittleE., also soll das unser Ausgangspunkt heute sein. Es geht ihm nicht gut, leider. Er lässt sich auch ein wenig hängen, ist psychisch ziemlich Scheiße drauf, wobei alles Zureden und appellieren von meiner Seite eh wenig bringt; und das von meiner Frau, auf deren Meinung und Aussagen er deutlich mehr gibt, auch nur begrenzte Ergebnisse erzielt. LittleE. Wurde von der Reha-Klinik ins Krankenhaus verlegt, da er zu schwach und vor allem zu ausgetrocknet war, als dass man hätte die Verantwortung für ihn übernehmen können. Wir besuchten ihn dort am Ostermontag. Seine Freude über die Ostersüßigkeit und ein Stück selbstgebackenen Osterfladen war riesig! Doch sein Erscheinungsbild macht uns ehrlich gesagt Sorgen. Ich kann (naja, ich könnte schon, doch sollte ich eindeutig nicht) nicht noch mehr, noch weiter energetisch eingreifen, denn langsam würde ich die Sphäre seiner Persönlichkeitsrechte berühren, was nicht ok sein kann... Meiner energetischen Wahrnehmung nach ist unser lieber LittleE. derzeit unentschieden, ob er diesen zerschlissenen Körper zurücklassen und was anderes machen, oder doch noch eine Weile hier/jetzt bleiben möchte. Das wird er entscheiden müssen, über kurz oder lang, oder diese Leidenstour fortsetzen, bis er davon die Schnauze voll hat...Wir unterstützen und begleiten ihn und seine Frau, Ms. Funbags, mit aller Kraft und halten den Kontakt zu beiden. Soviel dazu.
Pflichterfüllung war ein großes Thema, Gott-sei-es-geklagt, auch dieser Feiertage... Wir machten das Beste daraus, indem ich mich um die Pflichten kümmerte und meine Frau sich um eine uns Anvertraute, was auch ganz prächtig gelang. Ebenso lief es mit meinen Pflichten. Die Ergebnisse waren in beiden Fällen hervorragend. Nur war von Ausruhen und so weiter und so fort leider kaum eine Rede.
Bei alledem hatte ich dennoch intensiven, und für mich sehr lehrreichen, Kontakt mit Suzuki und anderen nichtphysischen Persönlichkeiten, die mir zur Seite stehen. Wir sprachen viel über Kunst, im Speziellen natürlich über meine..., und damit auch von meiner Verweigerung. Ich war extrem verbittert und fand nur sehr-sehr langsam wieder dazu „Gutes“ genießen zu können; und dieser Genuss erteilt mir aus sich heraus Lehren, die ich nicht ablehnen, deren Konsequenzen ich nicht widerlegen kann. Florence zum Beispiel, diese höchst verehrenswerte Künstlerin, hätte auch mit ihrem Arsch zu Hause bleiben und sich schützen können, nach 20, vielleicht auch 30 großen Demütigungen… Tat sie aber nicht! Sie machte weiter und weiter und weiter, wie schwer es auch war. Als Folge dessen komme ich heute zu einigen der schönsten und höchsten Empfindungen, derer ich fähig bin. Florence schenkt mir dank ihrer Beharrlichkeit den Genuss ihrer Kunst! Und das lässt mir keine Ruhe, nicht allein wegen der Paritätsgründe, denn ich zog mich für lange Zeit beleidigt, weil wirklich tief verletzt, zurück.
Künstler zu sein, das heißt, wie ich jetzt verstanden habe, frei zu sein, wirklich und über den Buchstabenwert hinaus frei zu sein, frei gegen jeden Widerstand, frei gegen auch den eignen Krämergeist, frei gegen sich in Vernunftsnamen verkleidende Angst und Erbsenzählerei und Überlebensschachereien; und diese Freiheit im eigenen Ausdruck kompromisslos zu leben, sie durch authentische LebensArt zu dokumentieren, denn, denn sonst ist es, egal was man macht, keine Kunst; nicht wirklich, und es bleibt ein der eigenen Achtung unwertes, bedauernswürdiges Bündel geistigen Fleischs und Blutes, in der Zensurabteilung des eigenen Anpassungsdenken kastriert, zeugungsunfähig gekürzt und geschnitten und umgedeutet…
Habe ich das mit dem Dalai (Meinem erstes Werk - Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz) gemacht? Suzuki meint, „schon!“ und ich muss ihm zustimmen, weiß aus dem Handgelenk 2, 3 Kapitel, in denen meine „Verkaufsfähigmachung“ geradezu entsetzlich wütete. Entstellend. Darauf werden wir zurückkommen. Zurückkommen müssen. Zurückkommen wollen, und sehr wollen! Es wird gut tun, die Theaterschminke abzunehmen und das Angesicht zu zeigen. Meines. Meines zu der Zeit. Und meines Jetzt. Meine heutige Meisterschaft und Erleuchtung verändert meine einstigen Züge, indem sie die Dunkelheit und Heimeligkeit des Selbstmitleides, meiner verletzten Liebe zu mir selbst hinweg nimmt, und meine Fassungslosigkeit, meine Begegnungen mit dem Schrecken und meinen vielfachen Todesschmerz in aller Entsetzlichkeit und jeder Falte, jedem Blutgerinnsel entblößt!
Es zu tilgen, es zu löschen, es ganz zu vergessen.., mein erstes Werk ungehört und ungesehen seinen Weg nach Auschwitz und darüber hinaus gehen zu lassen, es liegt mir nahe und näher als jemals, da ich mich endgültig für die andere, für die einzig reale, die dem Licht zugewandte Seite entschied! Doch fehlt mir dazu das Recht, ist es, ist dieser, mein Erstling, unverzichtbarer Teil, Anteil dessen, was mein Beitrag in diesem Leben ist. Es ist nicht an mir zu entscheiden, wie meine „Einzahlung“ verwendet, was mit ihr „finanziert“ wird. Meine Aufgabe ist in diesem Zusammenhang die des Erzählers, des redlichen Erzählers, dessen Werk nicht die eigenen Irrtümer und Verwirrspiele – ob denn nun vollständig verstanden, oder eben nicht – ausspart. Mein Werk ist die Schilderung. Meine Mittel sind die Worte, die mir gegeben sind.
Mein heutiger Wunsch, zu Liebe und Vertrauen beizutragen mit aller Kraft, begleitet auch die schrecklichsten, die bizarrsten und entsetzlichsten Darstellungen, die einst auszusprechen und heute zu „reinigen und zu befreien“, von der Schmach der Feigheit, meiner Feigheit im Streben nach Anerkennung und Gütern und Wohlsein und mehr Anerkennung und mehr Gütern und mehr Wohlsein und immer mehr Anerkennung und immer mehr Gütern und immer mehr Wohlsein, nun, in reiferen Jahren, eine meiner wichtigsten Aufgaben ist.
Mögen meine Erfahrungen, jene in, und jene außerhalb von mir, dazu beitragen, dies Augenöffnen, welches mir nicht das Leben rettete, sondern es vielmehr beginnen ließ, anderen leichter zu machen; mögen meine Geschichten in all ihrer Intensität meinen Lesern helfen, den ungeheuren Mut aufzubringen, direkt und geradeaus ins Licht zu schauen und das Verankern ihrer Aufmerksamkeit in der immerwährenden Leuchtkraft der bedingungslosen und allumfassenden Liebe zuzulassen! - Wahrhaftigen Frieden zu finden!
Nun, wir wollen nicht derart pathetisch enden! Wer mir „Arsch“ beginnt, der sollte….? Ja genau! Probieren wir es also:
Möge uns allen klar und deutlich, in jeder einzelnen Zelle unseres Leibes spürbar und für unsere Intuition erfahrbar werden, dass uns die Sonne jetzt schon – nicht nur aus dem Arsch, sondern durch jede Pore - scheint, und, dass sie das immer tun wird (in an entirely detached manner), denn wir sind strahlende Wesen und können ganz einfach nichts anders!
Alles schön gesagt und von Herzen ehrlich, bedeutet es eine immense Arbeit. Ich werde meinen „Dalai“ zurück überarbeiten, so das soeben für diesen Vorgang erfundene Wort. Es wird dauern..., sehen wir der Wahrheit entgegen..., solange es dauert. Ich bin damit einverstanden.
Heute kümmerte ich mich erst einmal wieder – es war lange überfällig – um unsere Erleuchtungssite (www.g-cook.com). Das fällige Update ist hochgeladen! Sehr gut! Mit der lieben MAYA, meiner High-Tech-Lady (ich weiß, sie ist bereits eine ältere Dame, aber..., bei Licht besehen, wer ist das nicht? - ich fühle mich öfter seltsam..., lassen wir das, sonst sprechen wir am Schluss über Testostertonmangel und Schrumpforgane und so weiter und so fort und das sind nun wesentlich mehr Details, als wir in Wahrheit wissen möchten, ist es nicht so?)..., also, mit der geliebten MAYA war das Arbeiten ganz-ganz anders. Eine fundamental andere Erfahrung, wenn die Wartezeiten nach Minuten zu bemessen sind, statt zweistellig und so weiter und so fort... Ich bastelte natürlich noch ein bisschen an MAYA herum, installierte dies und das, und, was soll ich sagen, … alles läuft ganz hervorragend! Knock on wood? Knock whatever, würde ich sagen!
Heute, es ist..., Mittwoch, ja, heute war ich zum ersten Mal wieder im Training. Bei der Gruppe machte ich nicht mit, da mein körperlicher Zustand viel zu schlecht ist, um dies zuzulassen. So ging ich für mich alleine einer Art Alte-Herren-Training nach, während meine Frau Spinning fuhr. Ich machte alle möglichen, ok, naja einige, so 10 oder 12, Rückenübungen und einiges fürs Genick. Mir brach bei jeder der Schweiß aus, als wäre ich einen verd****ten Marathon gelaufen! Morgen um 12 Uhr habe ich einen Arzttermin in Sachen Genick. Es ist nicht anders machbar und verantwortbar. Die Scheiße läuft einfach schon zu lange! Mal sehen, was herauskommt! Ok. Ich war natürlich noch in der Sauna und der Infrarotkabine, beides aber nur kurz, da mein Körper wie gesagt schwächelt im Moment. In der Früh, vor dem Training, auch alles wie immer-immer-wieder..., Pflichterfüllung und so weiter und so fort...
Ja, good hearts, ihr lieben, das war auch schon mein heute zugegebenermaßen recht farbloser Bericht. Ich kann verstehen, wenn ihr dabei einpennt oder Nase bohrt oder Ar***h kratzt. Glaubt mir1 Ich weiß!
Den petit cochons unter euch wird es gefallen, dass mit meine erste Liebe, die Hure Babylon Claudia, wieder in einigen Details in Erinnerung kam. Irgendetwas erinnerte mich an ihre unglaublichen Melonentitten... Ich weiß.., mehr-mehr-mehr...hechel...lechz., aber das schaffe ich heute nicht mehr, good hearts, ihr versauten lieben! Es wäre auch nichts Rechtes, denn, so abgefuckt, wie ich jetzt bin, ist nichts mit Cochones und Feelings und so weiter und so fort...
Gott-sei-Dank habe ich meinen Erleuchtetenscheiss, den ich – glaubt es oder nicht – nun wirklich ernster nehme und – leider noch nicht regelmäßig – ausübe. Mit ihm gelingt es mir, langsam aber sicher die Lücke, die mein Tod in meinem leuchtenden Energiekörper hinterließ, als es mich mitzunehmen versuchte vor kurzem, zu schließen. Damit verliere ich immer weniger Energie und es geht insgesamt bergauf. Man muss sich sehr gut um sein Tonal kümmern, das wisst ihr, good hearts, also vergesst es nicht und seid auf keinen Fall so leichtsinnig wie cozyP, der fast ausgeschissen hätte für diese Runde!
Außer Abendbrot und etwas Networking steht nichts mehr auf dem Plan heute für mich. Pflichten erfüllt und redlich müde. Mit dem g+-Ding komme ich immer noch nicht klar, da ich den verp****ten Link nicht finde um es in unsere HP (www.g-cook.com) einzubinden. Bin ich zu dumm, zu alt, oder am Ende doch zu dick? Irgendwas wird es schon sein...
Abseits des Plaudern habe ich noch mit großer Freude und einigem Schöpferstolz zu vermelden, dass ich mein neues Werk „error in persona“ begann. Ganz wenig nur, doch explosiver Stuff. Ich glaube, ich fange heute damit an, mich noch ein wenig mehr zu mögen. Verdient hätte ich es!
Nun denn, geliebte good hearts, ihr lieben! Mal sehen, was wir jetzt zum Schluss noch einfügen, weil es Sinn macht....?
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Alright. Was gibt es zu berichten? Wir waren gerade bei LittleE., also soll das unser Ausgangspunkt heute sein. Es geht ihm nicht gut, leider. Er lässt sich auch ein wenig hängen, ist psychisch ziemlich Scheiße drauf, wobei alles Zureden und appellieren von meiner Seite eh wenig bringt; und das von meiner Frau, auf deren Meinung und Aussagen er deutlich mehr gibt, auch nur begrenzte Ergebnisse erzielt. LittleE. Wurde von der Reha-Klinik ins Krankenhaus verlegt, da er zu schwach und vor allem zu ausgetrocknet war, als dass man hätte die Verantwortung für ihn übernehmen können. Wir besuchten ihn dort am Ostermontag. Seine Freude über die Ostersüßigkeit und ein Stück selbstgebackenen Osterfladen war riesig! Doch sein Erscheinungsbild macht uns ehrlich gesagt Sorgen. Ich kann (naja, ich könnte schon, doch sollte ich eindeutig nicht) nicht noch mehr, noch weiter energetisch eingreifen, denn langsam würde ich die Sphäre seiner Persönlichkeitsrechte berühren, was nicht ok sein kann... Meiner energetischen Wahrnehmung nach ist unser lieber LittleE. derzeit unentschieden, ob er diesen zerschlissenen Körper zurücklassen und was anderes machen, oder doch noch eine Weile hier/jetzt bleiben möchte. Das wird er entscheiden müssen, über kurz oder lang, oder diese Leidenstour fortsetzen, bis er davon die Schnauze voll hat...Wir unterstützen und begleiten ihn und seine Frau, Ms. Funbags, mit aller Kraft und halten den Kontakt zu beiden. Soviel dazu.
Pflichterfüllung war ein großes Thema, Gott-sei-es-geklagt, auch dieser Feiertage... Wir machten das Beste daraus, indem ich mich um die Pflichten kümmerte und meine Frau sich um eine uns Anvertraute, was auch ganz prächtig gelang. Ebenso lief es mit meinen Pflichten. Die Ergebnisse waren in beiden Fällen hervorragend. Nur war von Ausruhen und so weiter und so fort leider kaum eine Rede.
Bei alledem hatte ich dennoch intensiven, und für mich sehr lehrreichen, Kontakt mit Suzuki und anderen nichtphysischen Persönlichkeiten, die mir zur Seite stehen. Wir sprachen viel über Kunst, im Speziellen natürlich über meine..., und damit auch von meiner Verweigerung. Ich war extrem verbittert und fand nur sehr-sehr langsam wieder dazu „Gutes“ genießen zu können; und dieser Genuss erteilt mir aus sich heraus Lehren, die ich nicht ablehnen, deren Konsequenzen ich nicht widerlegen kann. Florence zum Beispiel, diese höchst verehrenswerte Künstlerin, hätte auch mit ihrem Arsch zu Hause bleiben und sich schützen können, nach 20, vielleicht auch 30 großen Demütigungen… Tat sie aber nicht! Sie machte weiter und weiter und weiter, wie schwer es auch war. Als Folge dessen komme ich heute zu einigen der schönsten und höchsten Empfindungen, derer ich fähig bin. Florence schenkt mir dank ihrer Beharrlichkeit den Genuss ihrer Kunst! Und das lässt mir keine Ruhe, nicht allein wegen der Paritätsgründe, denn ich zog mich für lange Zeit beleidigt, weil wirklich tief verletzt, zurück.
Künstler zu sein, das heißt, wie ich jetzt verstanden habe, frei zu sein, wirklich und über den Buchstabenwert hinaus frei zu sein, frei gegen jeden Widerstand, frei gegen auch den eignen Krämergeist, frei gegen sich in Vernunftsnamen verkleidende Angst und Erbsenzählerei und Überlebensschachereien; und diese Freiheit im eigenen Ausdruck kompromisslos zu leben, sie durch authentische LebensArt zu dokumentieren, denn, denn sonst ist es, egal was man macht, keine Kunst; nicht wirklich, und es bleibt ein der eigenen Achtung unwertes, bedauernswürdiges Bündel geistigen Fleischs und Blutes, in der Zensurabteilung des eigenen Anpassungsdenken kastriert, zeugungsunfähig gekürzt und geschnitten und umgedeutet…
Habe ich das mit dem Dalai (Meinem erstes Werk - Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz) gemacht? Suzuki meint, „schon!“ und ich muss ihm zustimmen, weiß aus dem Handgelenk 2, 3 Kapitel, in denen meine „Verkaufsfähigmachung“ geradezu entsetzlich wütete. Entstellend. Darauf werden wir zurückkommen. Zurückkommen müssen. Zurückkommen wollen, und sehr wollen! Es wird gut tun, die Theaterschminke abzunehmen und das Angesicht zu zeigen. Meines. Meines zu der Zeit. Und meines Jetzt. Meine heutige Meisterschaft und Erleuchtung verändert meine einstigen Züge, indem sie die Dunkelheit und Heimeligkeit des Selbstmitleides, meiner verletzten Liebe zu mir selbst hinweg nimmt, und meine Fassungslosigkeit, meine Begegnungen mit dem Schrecken und meinen vielfachen Todesschmerz in aller Entsetzlichkeit und jeder Falte, jedem Blutgerinnsel entblößt!
Es zu tilgen, es zu löschen, es ganz zu vergessen.., mein erstes Werk ungehört und ungesehen seinen Weg nach Auschwitz und darüber hinaus gehen zu lassen, es liegt mir nahe und näher als jemals, da ich mich endgültig für die andere, für die einzig reale, die dem Licht zugewandte Seite entschied! Doch fehlt mir dazu das Recht, ist es, ist dieser, mein Erstling, unverzichtbarer Teil, Anteil dessen, was mein Beitrag in diesem Leben ist. Es ist nicht an mir zu entscheiden, wie meine „Einzahlung“ verwendet, was mit ihr „finanziert“ wird. Meine Aufgabe ist in diesem Zusammenhang die des Erzählers, des redlichen Erzählers, dessen Werk nicht die eigenen Irrtümer und Verwirrspiele – ob denn nun vollständig verstanden, oder eben nicht – ausspart. Mein Werk ist die Schilderung. Meine Mittel sind die Worte, die mir gegeben sind.
Mein heutiger Wunsch, zu Liebe und Vertrauen beizutragen mit aller Kraft, begleitet auch die schrecklichsten, die bizarrsten und entsetzlichsten Darstellungen, die einst auszusprechen und heute zu „reinigen und zu befreien“, von der Schmach der Feigheit, meiner Feigheit im Streben nach Anerkennung und Gütern und Wohlsein und mehr Anerkennung und mehr Gütern und mehr Wohlsein und immer mehr Anerkennung und immer mehr Gütern und immer mehr Wohlsein, nun, in reiferen Jahren, eine meiner wichtigsten Aufgaben ist.
Mögen meine Erfahrungen, jene in, und jene außerhalb von mir, dazu beitragen, dies Augenöffnen, welches mir nicht das Leben rettete, sondern es vielmehr beginnen ließ, anderen leichter zu machen; mögen meine Geschichten in all ihrer Intensität meinen Lesern helfen, den ungeheuren Mut aufzubringen, direkt und geradeaus ins Licht zu schauen und das Verankern ihrer Aufmerksamkeit in der immerwährenden Leuchtkraft der bedingungslosen und allumfassenden Liebe zuzulassen! - Wahrhaftigen Frieden zu finden!
Nun, wir wollen nicht derart pathetisch enden! Wer mir „Arsch“ beginnt, der sollte….? Ja genau! Probieren wir es also:
Möge uns allen klar und deutlich, in jeder einzelnen Zelle unseres Leibes spürbar und für unsere Intuition erfahrbar werden, dass uns die Sonne jetzt schon – nicht nur aus dem Arsch, sondern durch jede Pore - scheint, und, dass sie das immer tun wird (in an entirely detached manner), denn wir sind strahlende Wesen und können ganz einfach nichts anders!
Alles schön gesagt und von Herzen ehrlich, bedeutet es eine immense Arbeit. Ich werde meinen „Dalai“ zurück überarbeiten, so das soeben für diesen Vorgang erfundene Wort. Es wird dauern..., sehen wir der Wahrheit entgegen..., solange es dauert. Ich bin damit einverstanden.
Heute kümmerte ich mich erst einmal wieder – es war lange überfällig – um unsere Erleuchtungssite (www.g-cook.com). Das fällige Update ist hochgeladen! Sehr gut! Mit der lieben MAYA, meiner High-Tech-Lady (ich weiß, sie ist bereits eine ältere Dame, aber..., bei Licht besehen, wer ist das nicht? - ich fühle mich öfter seltsam..., lassen wir das, sonst sprechen wir am Schluss über Testostertonmangel und Schrumpforgane und so weiter und so fort und das sind nun wesentlich mehr Details, als wir in Wahrheit wissen möchten, ist es nicht so?)..., also, mit der geliebten MAYA war das Arbeiten ganz-ganz anders. Eine fundamental andere Erfahrung, wenn die Wartezeiten nach Minuten zu bemessen sind, statt zweistellig und so weiter und so fort... Ich bastelte natürlich noch ein bisschen an MAYA herum, installierte dies und das, und, was soll ich sagen, … alles läuft ganz hervorragend! Knock on wood? Knock whatever, würde ich sagen!
Heute, es ist..., Mittwoch, ja, heute war ich zum ersten Mal wieder im Training. Bei der Gruppe machte ich nicht mit, da mein körperlicher Zustand viel zu schlecht ist, um dies zuzulassen. So ging ich für mich alleine einer Art Alte-Herren-Training nach, während meine Frau Spinning fuhr. Ich machte alle möglichen, ok, naja einige, so 10 oder 12, Rückenübungen und einiges fürs Genick. Mir brach bei jeder der Schweiß aus, als wäre ich einen verd****ten Marathon gelaufen! Morgen um 12 Uhr habe ich einen Arzttermin in Sachen Genick. Es ist nicht anders machbar und verantwortbar. Die Scheiße läuft einfach schon zu lange! Mal sehen, was herauskommt! Ok. Ich war natürlich noch in der Sauna und der Infrarotkabine, beides aber nur kurz, da mein Körper wie gesagt schwächelt im Moment. In der Früh, vor dem Training, auch alles wie immer-immer-wieder..., Pflichterfüllung und so weiter und so fort...
Ja, good hearts, ihr lieben, das war auch schon mein heute zugegebenermaßen recht farbloser Bericht. Ich kann verstehen, wenn ihr dabei einpennt oder Nase bohrt oder Ar***h kratzt. Glaubt mir1 Ich weiß!
Den petit cochons unter euch wird es gefallen, dass mit meine erste Liebe, die Hure Babylon Claudia, wieder in einigen Details in Erinnerung kam. Irgendetwas erinnerte mich an ihre unglaublichen Melonentitten... Ich weiß.., mehr-mehr-mehr...hechel...lechz., aber das schaffe ich heute nicht mehr, good hearts, ihr versauten lieben! Es wäre auch nichts Rechtes, denn, so abgefuckt, wie ich jetzt bin, ist nichts mit Cochones und Feelings und so weiter und so fort...
Gott-sei-Dank habe ich meinen Erleuchtetenscheiss, den ich – glaubt es oder nicht – nun wirklich ernster nehme und – leider noch nicht regelmäßig – ausübe. Mit ihm gelingt es mir, langsam aber sicher die Lücke, die mein Tod in meinem leuchtenden Energiekörper hinterließ, als es mich mitzunehmen versuchte vor kurzem, zu schließen. Damit verliere ich immer weniger Energie und es geht insgesamt bergauf. Man muss sich sehr gut um sein Tonal kümmern, das wisst ihr, good hearts, also vergesst es nicht und seid auf keinen Fall so leichtsinnig wie cozyP, der fast ausgeschissen hätte für diese Runde!
Außer Abendbrot und etwas Networking steht nichts mehr auf dem Plan heute für mich. Pflichten erfüllt und redlich müde. Mit dem g+-Ding komme ich immer noch nicht klar, da ich den verp****ten Link nicht finde um es in unsere HP (www.g-cook.com) einzubinden. Bin ich zu dumm, zu alt, oder am Ende doch zu dick? Irgendwas wird es schon sein...
Abseits des Plaudern habe ich noch mit großer Freude und einigem Schöpferstolz zu vermelden, dass ich mein neues Werk „error in persona“ begann. Ganz wenig nur, doch explosiver Stuff. Ich glaube, ich fange heute damit an, mich noch ein wenig mehr zu mögen. Verdient hätte ich es!
Nun denn, geliebte good hearts, ihr lieben! Mal sehen, was wir jetzt zum Schluss noch einfügen, weil es Sinn macht....?
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP