Dienstag, 29. April 2014
Äpfel und Ziegen en masse, doch noch nicht greifbar geglaubt.
fahfahrian, 15:27h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Gestern kein Blog, dafür – wie bereits lange schon beabsichtigt – der Beginn meiner Selbstheilung! - Ein ermüdender, wirklich schwerer und erschöpfender Prozess! - Und schmerzhaft dazu! - Um wie viel leichter ist es, mit euch zu plaudern, ihr lieben! Da hilft nun nichts, es ist wirklich Zeit dafür!
Sonst wenig Neues, was berichtensmöglich wäre. Open Office hat Probleme mit „berichtensmöglich“! Erfand ich das Wort gerade? Wie dem auch sei. Wir waren bei gestern. Mrs. Funbags stand mal wieder auf dem Plan. Ihr Mail-Programm musste auf SSL umgestellt werden, Skype brachte Fehlmeldungen, mit der Darstellung der ihr per Mail zugesandten Bilder stimmte ebenfalls etwas nicht..., im Grunde das Übliche, good hearts; ihr kennt das schon. Das war mein Außentermin, neben den gleichfalls üblichen, ganz banalen Pflichten. Training war auch. Ich schaffte 30 Minuten leichtes Gerätetraining mit Schwerpunkt Rücken und Genick, dann war Schluss und Ende. Etwas Sauna, Infrarotkabine, die mir wieder ausnehmend gut tat, duschen zwischendurch und am Schluss, es lohnt kaum das Tippen, das es sich ständig wiederholt, ist es nicht so? Auch wenig Neues von LittleE.. Ich weiß gar nicht, ob ich von unserem Telefonat berichtete oder nicht. Jedenfalls geht es ihm den Umständen entsprechend schlecht. Sehr niedriger Blutdruck, Schwindel und so weiter. Man musste ihm das Essen ans Bett bringen, da er es nicht in den Speisesaal schaffte. Außerdem scheint etwas mit der Dichtigkeit seiner Operationsnarben nicht so ganz in Ordnung zu sein, ein Umstand, der ihn quält und uns Sorgen macht. Ich glaube nicht, dass er bereits mir seinem Notebook spielt oder arbeitet. Wie sagte Milton? „There's always a point, you can only do so much!“ - Ist schon viel dran, oder? Ich hielt mich ehrlich gesagt nicht so 100%ig daran und verpasste LittleE. heute in der Früh einen ordentlichen Energieschubs, um seinen Hintern in Richtung Leben in Bewegung zu bringen! Freiheit hin und Freiheit her, so singt der Frosch, das ist nicht schwer!
Von meinen Body-States zu berichten wäre ebenso langweilig wie unerfreulich, weshalb wir es der Einfachheit bei einem „schwierig und auf dem Wege zur Gesundung“ belassen. Interessant zu beobachten ist, wie ein Körper, der bereits im Todeskampf war vor kurzer Zeit, sich schwer tut, wieder voll und ganz nach dem Leben zu greifen. Immer noch sind Tendenzen der Apathie und Lethargie vorhanden, die niederzukämpfen und zu entfernen äußerst anstrengend ist. Mein Tod machte seine Sache wirklich nicht schlecht, nun ja, es ist schließlich sein Beruf, so gesehen... Ein Treppengang und ich bin in Schweiß getränkt..., lächerlich..., bizarr! Aber: Meine Lücke im Energiekörper geht weiter zurück. Soweit also alles gut und auf dem Wege!
Heute steht mir wieder ein Außentermin bevor, der meinen ganzen Tagesablauf unterbricht, was mir ehrlich gesagt so ganz und gar nicht passt! Mein Unwille ändert nichts an der Notwendigkeit, also werde ich pünktlich da sein.
Ich blogge heute schon jetzt, da später wieder Selbstheilung dran ist, was, das glaube ich absehen zu können, eine ganze Weile so bleiben wird! Ich bin versucht, „Mist“ zu sagen, und dass ich lieber „etwas anderes machen“ würde...! Widersinnig, oder, good hearts, ihr lieben? Da bin ich eher geneigt, unsere Tipps4Fun zu verbreiten, meinen Dalai zu heilen oder an meinem neuen Werk zu arbeiten, als dafür zu sorgen, gesund zu sein? Mann muss schon einen ganz schönen Schlag an der Birne und nicht mehr alle Teller im Schrank haben, um in dieser Weise zu ticken! Richtig so! - Ich bin dabei, mich davon abzuseilen, was auch nicht gerade einfach ist! Seit meiner Erleuchtung, die – wie ihr wisst, good hearts, ihr lieben, nicht lange zurückliegt, suchte ich selbstverständlich – wie jedes Wesen in meiner Lage das tun würde meiner Auffassung nach – nach Orientierung, einem „Lifestyle“ für dieses neue Leben. Weitermachen wie zuvor war mir nicht mehr möglich, da die Basis dazu, mein altes Ich, fehlte. Neues „wurde mir nicht mitgeteilt“, da ich keinen Lehrer, Meister, Führer oder was auch immer hatte, außer Suzuki, der mich aus dem Nichtphysischen heraus nach und nach an seine Begleitung gewöhnte und wo weiter und so fort; ihr kennt das alles aus meinen Blogs. Ich tat etwas, was meinem im Grunde arglosem Gemüt entspricht, nämlich, die Lebensweise derer, die, wie ich dank meines Erleuchtetenscheiss (wir wollen diese außerordentlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten ab sofort nicht mehr so, sondern respektvoller und zutreffender „p-siddhis“ [nette phonetische Ambiguität, oder?] nennen) erkennen konnte, auch erleuchtet waren..., indem ich versuchte, deren Lebensart zu kopieren, in meinen Kontext zu übertragen und „es auf diese Weise richtig zu machen...“ Jaja, ich höre euch schon lachen, good hearts, ihr lieben! Ist schon klar..., jetzt! Das war es vorher für mich jedoch ganz und gar nicht!
Es dauerte eine Weile, bis ich soweit war, dass Suzuki mir zeigen konnte, dass ich ganz auf mich, auf meine Kernidentität zurückgeworfen bin; auf das, was ich zuerst war und zuletzt sein werde; und dass es keinen Widerspruch zwischen den tieferen, energetischen Inhalten jener Lehren, deren Praxis mich nach vierzig Jahren zur Erleuchtung brachten und anderen, wie zum Beispiel Suzuki sie jetzt vertritt, als Aufgestiegener Meister und weiteren, die Gültigkeit zum Beispiel für meine Mit(menschen)reisenden haben.
Die „Weile“, die ich im letzten Absatz ansprach, dauert offen gesagt noch an. Ich vertiefte mich sehr in die Vorstellungen der Sanftheit und Eleganz, die für mein Begriffe und mein Empfinden Wesen wie Suzuki begleiten und verliebte mich sehr in das Konstrukt, in die Vorstellung meiner Selbst als eines solchen „edlen Wesens“...; lecker, nicht?
After all kann ich mit die Haare rasieren, wie ich will und meine Leidenschaft, meine Kampfkraft zurückhalten, verstecken und drosseln, wie ich will...., ich bleibe das, was ich bin! - Und mein Blut pocht und meine Tränen sind heiß! Der leidenschaftslose immer-sanfte Weise wird wohl niemals ganz aus mir werden, das habe ich einzusehen, bis ich mir das „leider“ am Ende dieses Satzes nicht mehr sagen möchte. Und auch euch nicht, good hearts, ihr lieben!
Keine Sorge, es bleibt dabei; wir, das heißt Suzuki und ich und – wer weiß ob und wann wir über sie sprechen – andere Nichtphysische, wie La Madre, sind für euch da! Versprochen ist versprochen; und wir gehören zu Jenen, die ihr Wort zurückzunehmen nicht gewohnt sind!
Kürzere und seltenere Blogs werden als Konsequenz aus meinen Pflichten mir selbst und meiner Gesundheit resultieren. „Die energetische Bilanz wird jedoch stimmen.“, so drückt Suzuki das aus.
Ok. Alright. Das war's für heute.
Ihr werdet euch allerdings noch den üblichen Schluss reinziehen, bis uns etwas anderes, oder sogar besseres einfällt, good hearts, ihr lieben!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Sonst wenig Neues, was berichtensmöglich wäre. Open Office hat Probleme mit „berichtensmöglich“! Erfand ich das Wort gerade? Wie dem auch sei. Wir waren bei gestern. Mrs. Funbags stand mal wieder auf dem Plan. Ihr Mail-Programm musste auf SSL umgestellt werden, Skype brachte Fehlmeldungen, mit der Darstellung der ihr per Mail zugesandten Bilder stimmte ebenfalls etwas nicht..., im Grunde das Übliche, good hearts; ihr kennt das schon. Das war mein Außentermin, neben den gleichfalls üblichen, ganz banalen Pflichten. Training war auch. Ich schaffte 30 Minuten leichtes Gerätetraining mit Schwerpunkt Rücken und Genick, dann war Schluss und Ende. Etwas Sauna, Infrarotkabine, die mir wieder ausnehmend gut tat, duschen zwischendurch und am Schluss, es lohnt kaum das Tippen, das es sich ständig wiederholt, ist es nicht so? Auch wenig Neues von LittleE.. Ich weiß gar nicht, ob ich von unserem Telefonat berichtete oder nicht. Jedenfalls geht es ihm den Umständen entsprechend schlecht. Sehr niedriger Blutdruck, Schwindel und so weiter. Man musste ihm das Essen ans Bett bringen, da er es nicht in den Speisesaal schaffte. Außerdem scheint etwas mit der Dichtigkeit seiner Operationsnarben nicht so ganz in Ordnung zu sein, ein Umstand, der ihn quält und uns Sorgen macht. Ich glaube nicht, dass er bereits mir seinem Notebook spielt oder arbeitet. Wie sagte Milton? „There's always a point, you can only do so much!“ - Ist schon viel dran, oder? Ich hielt mich ehrlich gesagt nicht so 100%ig daran und verpasste LittleE. heute in der Früh einen ordentlichen Energieschubs, um seinen Hintern in Richtung Leben in Bewegung zu bringen! Freiheit hin und Freiheit her, so singt der Frosch, das ist nicht schwer!
Von meinen Body-States zu berichten wäre ebenso langweilig wie unerfreulich, weshalb wir es der Einfachheit bei einem „schwierig und auf dem Wege zur Gesundung“ belassen. Interessant zu beobachten ist, wie ein Körper, der bereits im Todeskampf war vor kurzer Zeit, sich schwer tut, wieder voll und ganz nach dem Leben zu greifen. Immer noch sind Tendenzen der Apathie und Lethargie vorhanden, die niederzukämpfen und zu entfernen äußerst anstrengend ist. Mein Tod machte seine Sache wirklich nicht schlecht, nun ja, es ist schließlich sein Beruf, so gesehen... Ein Treppengang und ich bin in Schweiß getränkt..., lächerlich..., bizarr! Aber: Meine Lücke im Energiekörper geht weiter zurück. Soweit also alles gut und auf dem Wege!
Heute steht mir wieder ein Außentermin bevor, der meinen ganzen Tagesablauf unterbricht, was mir ehrlich gesagt so ganz und gar nicht passt! Mein Unwille ändert nichts an der Notwendigkeit, also werde ich pünktlich da sein.
Ich blogge heute schon jetzt, da später wieder Selbstheilung dran ist, was, das glaube ich absehen zu können, eine ganze Weile so bleiben wird! Ich bin versucht, „Mist“ zu sagen, und dass ich lieber „etwas anderes machen“ würde...! Widersinnig, oder, good hearts, ihr lieben? Da bin ich eher geneigt, unsere Tipps4Fun zu verbreiten, meinen Dalai zu heilen oder an meinem neuen Werk zu arbeiten, als dafür zu sorgen, gesund zu sein? Mann muss schon einen ganz schönen Schlag an der Birne und nicht mehr alle Teller im Schrank haben, um in dieser Weise zu ticken! Richtig so! - Ich bin dabei, mich davon abzuseilen, was auch nicht gerade einfach ist! Seit meiner Erleuchtung, die – wie ihr wisst, good hearts, ihr lieben, nicht lange zurückliegt, suchte ich selbstverständlich – wie jedes Wesen in meiner Lage das tun würde meiner Auffassung nach – nach Orientierung, einem „Lifestyle“ für dieses neue Leben. Weitermachen wie zuvor war mir nicht mehr möglich, da die Basis dazu, mein altes Ich, fehlte. Neues „wurde mir nicht mitgeteilt“, da ich keinen Lehrer, Meister, Führer oder was auch immer hatte, außer Suzuki, der mich aus dem Nichtphysischen heraus nach und nach an seine Begleitung gewöhnte und wo weiter und so fort; ihr kennt das alles aus meinen Blogs. Ich tat etwas, was meinem im Grunde arglosem Gemüt entspricht, nämlich, die Lebensweise derer, die, wie ich dank meines Erleuchtetenscheiss (wir wollen diese außerordentlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten ab sofort nicht mehr so, sondern respektvoller und zutreffender „p-siddhis“ [nette phonetische Ambiguität, oder?] nennen) erkennen konnte, auch erleuchtet waren..., indem ich versuchte, deren Lebensart zu kopieren, in meinen Kontext zu übertragen und „es auf diese Weise richtig zu machen...“ Jaja, ich höre euch schon lachen, good hearts, ihr lieben! Ist schon klar..., jetzt! Das war es vorher für mich jedoch ganz und gar nicht!
Es dauerte eine Weile, bis ich soweit war, dass Suzuki mir zeigen konnte, dass ich ganz auf mich, auf meine Kernidentität zurückgeworfen bin; auf das, was ich zuerst war und zuletzt sein werde; und dass es keinen Widerspruch zwischen den tieferen, energetischen Inhalten jener Lehren, deren Praxis mich nach vierzig Jahren zur Erleuchtung brachten und anderen, wie zum Beispiel Suzuki sie jetzt vertritt, als Aufgestiegener Meister und weiteren, die Gültigkeit zum Beispiel für meine Mit(menschen)reisenden haben.
Die „Weile“, die ich im letzten Absatz ansprach, dauert offen gesagt noch an. Ich vertiefte mich sehr in die Vorstellungen der Sanftheit und Eleganz, die für mein Begriffe und mein Empfinden Wesen wie Suzuki begleiten und verliebte mich sehr in das Konstrukt, in die Vorstellung meiner Selbst als eines solchen „edlen Wesens“...; lecker, nicht?
After all kann ich mit die Haare rasieren, wie ich will und meine Leidenschaft, meine Kampfkraft zurückhalten, verstecken und drosseln, wie ich will...., ich bleibe das, was ich bin! - Und mein Blut pocht und meine Tränen sind heiß! Der leidenschaftslose immer-sanfte Weise wird wohl niemals ganz aus mir werden, das habe ich einzusehen, bis ich mir das „leider“ am Ende dieses Satzes nicht mehr sagen möchte. Und auch euch nicht, good hearts, ihr lieben!
Keine Sorge, es bleibt dabei; wir, das heißt Suzuki und ich und – wer weiß ob und wann wir über sie sprechen – andere Nichtphysische, wie La Madre, sind für euch da! Versprochen ist versprochen; und wir gehören zu Jenen, die ihr Wort zurückzunehmen nicht gewohnt sind!
Kürzere und seltenere Blogs werden als Konsequenz aus meinen Pflichten mir selbst und meiner Gesundheit resultieren. „Die energetische Bilanz wird jedoch stimmen.“, so drückt Suzuki das aus.
Ok. Alright. Das war's für heute.
Ihr werdet euch allerdings noch den üblichen Schluss reinziehen, bis uns etwas anderes, oder sogar besseres einfällt, good hearts, ihr lieben!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP