Sonntag, 1. Juni 2014
Heute etwas Äpfel und Ziegen spielen? - Schwierig, wahrscheinlich eher nicht! - Aber immerhin machte ich heute Nacht die BESTE MUSIK DER WELT!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntags-Blog, und wenig Bock! Ach, good hearts, ihr Lieben, tat das Schlafen gut! Wir pennten beide sehr früh am Sofa ein und gingen schlafen...., bis heute MITTAG! Wow, tat das gut! Aber: ich wäre problemlos liegengeblieben, weiter am Dösen, Dahindämmern einfach..., daran änderte auch mein Frühstückshunger nichts. Meine Frau hatte einen Traum in Spielfilm- oder sogar -überlänge, ich dagegen MTV-Sequenzen von unheimlicher Intensität und Tiefe, d.h., wir erlebten beide sehr viel die Nacht! Inhaltlich mag ich wenig freigeben, allenfalls soviel, dass ich Musik machte, die BESTE DER WELT, wie ich spürte, so dass ich weinte vor Glück..., und mich auch sonst sehr gut amüsierte. Meine Frau hatte einige Proben zu bestehen, was sie allerdings auch in meisterlicher Manier schaffte.
Es gab ein ausgedehntes, äußerst leckeres Frühstück und die Besprechung unseres Sonntages. Leider stehen mir einige unaufschiebbare Pflichterfüllungen bevor, die per Mail heute noch raus müssen. Meine Frau macht Wellness und Pflege, bis ich fertig bin, was einige Zeit dauern kann.
Ich hatte den Impuls, euch, good hearts, ihr Lieben, einen Energiestoß, verbunden mit unseren, La Madres, Suzukis, Fathers Fathers und meinen besten Wünschen zu senden, so dass ich mich ans Networken machte, um das Ganze via Facebook, Twitter und g+ auf den Weg zu bringen, was jetzt erledigt ist. Facebook monierte irgendwas von wegen Spam, um das zu kümmern mir Zeit und Lust fehlt, weshalb ich mir die Freiheit nahm, die Meldung direkt meinerseits zu spammen.
Der, mein Plan ist, meinen Kurzblog jetzt zu tippen und zu beenden für heute, da ich gerne einen alten Woody-Allan-Film in Ruhe schauen möchte später und ausruhen und sonst gar nichts. Neues gibt es eh wenig. Ich rief LittleE. an und beglückwünschte ihn zu seinem Computerglück, da der geschafft hatte, was mit nicht gelang, nämlich die Tastatur „zum laufen“ zu bringen, obgleich ich das nicht so recht glaube, wie meine Frau auch. Wir tendieren zu der Vermutung, dass der plötzliche Besuch am Freitag ein Computerdienst war, der die Reparatur vornahm. Scheinbar dauerte es ihnen bei mir zu lange... What the...? Egal, sie müssen wissen, was sie tun, denn sie sind zusammen mehr als 140 Jahre alt. LittleE. war selbstverständlich nicht in der Lage, mir das Miraculum zu erklären, mithilfe dessen er die Spontanremission des Rechners seiner Frau erreichte... Meine Frau und ich wünschten ihm das Beste für seine nun kurzfristig anberaumte Reha und verabschiedeten uns für diesmal.
Schade, dass heute unsere Plaudern-Zeit so knapp bemessen ist, good hearts, ihr Lieben, denn – wahrscheinlich begünstigt durch meinen langen und erholsamen Schlaf – ist mir sehr viel klar geworden, was Suzuki mit der Aufgabenstellung des Schreibens und der Pflege sowie Erweiterung unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – in mir, mit mir und an mir … zu erreichen sucht; wohin die Richtung für mich weist... Es ist tatsächlich meine individuelle Achtsamkeitsübung, mein Zazen und darüber hinaus das Üben meines Dharma, welches er, Suzuki, als aufgestiegener Meister, auf mich übertrug. Diese Aufgabe ist ebenso groß wie perfekt, hilft ihre Bewältigung doch ebenso mir, wie den uns Anvertrauten... Da wir beim Thema sind..., heute lag die Rechnung für Domains und Webspace im -maileingang, was auch diesen Monat unsere Lage anspannt, von der Autoreparatur überhaupt nicht zu reden... Die Größe unserer Belastungen bemisst sich ergo nach äußeren UND inneren Spannungsfeldern, die wirklich sehr schwer nur zu bewältigen sind. Warum ich das erzähle, so detailliert auf eigentlich private, vielleicht sogar intime Lebensumstände eingehe? - Weil ihr, good hearts, ihr Lieben, an unserem Beispiel verfolgen könnt, wie es an der äußersten Grenze ganz außen entlang DOCH WEITERGEHT, WIE ES ZU SCHAFFEN IST! - Damit ihr das wisst, wenn „die Welt“, „das Schicksal“, oder, wie der Nagual Don Juan Matus es sagen würde: „die Kraft“ euch am Arsch hat, oder, wie ich es betrachte: „die große Himbeertorte“ euch den sprichwörtlichen Frosch macht, bis ihr nur noch lacht! - Kein Grund zur Aufregung, weil, das geht allen so; betrachtet euch Aleister, Agrippa, Levi , Theophrastus, oder-oder-oder-oder, wen von den Echten, den ihr wollt...! Und auch euch, der neuen Generation der Erleuchteten und Magier, wird es so ergehen, weil es einfach dazu gehört. Wieder muss ich an meinen wohltätigen Fernfreund, den Koch, denken, der zuweilen die Ansicht äußert, auch die gesamte Lebensspanne eines Menschen könnte ein Desaster sein, weil das „Part of the Deal“ ist, den wir alle zeichneten...! Denkt darüber nach, good hearts, ihr Lieben! - Am Besten bevor ihr die Flinte ins Korn schmeißt! - Denn sonst müsst ihr irgendwann lang herumlaufen im Platzregen, um sie zu suchen..., dann, wenn ihr bemerkt, dass es weitergeht...!
Schönen Sonntag noch, good hearts, ihr Lieben, und einen absolut großartigen Einstieg in eure wunderbare neue Woche!
Hier noch etwas „Lucifers Field“, damit ihr wisst, wie es mit Esmeraldo und den anderen weitergeht:
Esmeraldo III

Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.

Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!