Dienstag, 17. Juni 2014
So spricht ein wahrer Apfel mit Ziegenherzen: Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken.
fahfahrian, 21:56h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Tag der Pflichterfüllung geht zu Ende, nach extra frühem Aufstehen; Kampf gegen Schmerz und Pein im Magen, Darm und sonst wo, Fighten gegen die Müdigkeit, die alles zu verschlingen sucht..., ALLES WIE IMMER, SO KÖNNTE MAN FROHGELAUNT SAGEN! WENN MAN FROHGELAUNT WÄRE1 sIND WIR DAS`? Meine Tipperei ist jetzt auch für den Anal...yse...äh..spezialisten und so weiter, oder? Ihr kommt schon durch, good hearts, ihr Lieben, ihr schafft das! Ich sprang wie ein Derwisch (haben die ständig Magen/Darm/Rücken/Genick und ssonstwas-Probleme? Oder warum hupfen die so rum?) zwischen Bad und Maya hin und her, gab mein Bestes für die verstorbene Hundedame und scheiterte ein ums andere Mal an Mr. Murphy!!!!!! Dateien verschwanden, tauchen modifiziert (ich war das jedenfalls nicht, mit der -modi...) wieder auf und schufen ein Chaos, das schon zum Lachen war, bei allem Elend! Ach, alles BS, ihr Lieben, nehmt mein Gequatsche nicht allzu ernst, es ist nur mein coming down für heute! Ich verstand ES (wieder einmal! - ES!) schließlich, dass es sehr stark um Mitgefühl, um Liebe und Achtung geht, die mir bei meiner tendenziell maschinenhaften Arbeitsweise größtenteils abgeht..., ich also noch Defizite habe! Es spielt wirklich eine Rolle, und keine kleine, ob ihr Fell eher bläulich schimmert oder sich mehr in Graustufen verliert, ob der Ausdruck ihrer traurigen, leidenden Augen tatsächlich dargestellt, wiedergegeben wird... Dabei ist es so viel bequemer, sich einen abzurattern und die „Sache hinter sich zu bringen...“ - tolle Einstellung, btw...?
Leute, ihr nehmt es wahr, ich bin zu müde zum bloggen. Hätte gerne geplaudert mit euch Lieben good hearts, doch...
Die Site für die verstorbene Hundelady ist ready zum Bugfix und pleite sind wir sowieso, was soll ich jetzt jammern um einen langen Tag mehr oder weniger? Non Profit, weil wir zu wohnen und zu leben haben? Blödes Motto. Saublöd. Wirklich. Damit mache ich auch Ende heute.
Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken. SO hört sich die Wahrheit nicht nur an, DAS GENAU IST SIE!
In diesem Sinne: Keine Angst vor der Erleuchtung, good hearts, ihr Lieben! - Sie kostet euch nur den Verstand!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zum downcoolen. Have Fun!
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
UND: HEUTE MUSSSSSSSSSSS ESSSSSSSSSSS MALLLLLLLLL WIEDERRRRRRRRRRRRRRRR SEINNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!
Hier unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Leute, ihr nehmt es wahr, ich bin zu müde zum bloggen. Hätte gerne geplaudert mit euch Lieben good hearts, doch...
Die Site für die verstorbene Hundelady ist ready zum Bugfix und pleite sind wir sowieso, was soll ich jetzt jammern um einen langen Tag mehr oder weniger? Non Profit, weil wir zu wohnen und zu leben haben? Blödes Motto. Saublöd. Wirklich. Damit mache ich auch Ende heute.
Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken. SO hört sich die Wahrheit nicht nur an, DAS GENAU IST SIE!
In diesem Sinne: Keine Angst vor der Erleuchtung, good hearts, ihr Lieben! - Sie kostet euch nur den Verstand!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zum downcoolen. Have Fun!
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
UND: HEUTE MUSSSSSSSSSSS ESSSSSSSSSSS MALLLLLLLLL WIEDERRRRRRRRRRRRRRRR SEINNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!
Hier unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!