Dienstag, 1. Juli 2014
Von der Unmöglichkeit des Festhaltens; und von seiner Zwangsläufigkeit. Bestätigt von Äpfeln und Ziegen!
Von der Unmöglichkeit des Festhaltens; und von seiner Zwangsläufigkeit. Bestätigt von Äpfeln und Ziegen!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Gesten, während ich durch unsere Wohnung ging, meinte Suzuki beiläufig, ich wäre jetzt dabei ein großer Meister zu werden. Auf meine Nachfrage hin wollte er sich nicht weiter äußern. Er schweifte ab, lenkte das Gespräch in tausend andere Richtungen, so dass ich bald zu meiner Pflichterfüllung zurückkehrte, ohne mehr zu wissen. Wieder einmal nicht klüger geworden, cozyP! Was zurückblieb, war ein schales, ein schier ängstliches Gefühl, denn solche Sprachregelungen passen so ganz und gar nicht zu Suzuki, wie ich ihn kennenlernte. Zeitlebens bestand er darauf, „der kleine Suzuki“ zu sein, um nicht mit bedeutenderen Persönlichkeiten verwechselt zu werden. Dieses „groß“ ist mir allein schon aus diesem Grunde mehr als suspekt. Außerdem hat es gewiss, so weit kenne ich meinen Freund Suzuki, den alten japanischen Holzkopf wirklich gut, mit neuen Pflichten und mehr noch an Aufwand zu tun...; und ich jetzt schon permanent müde! Ok. Seither hörte ich nichts mehr von dem Thema und bin auch recht froh darum, um ganz ehrlich zu sein.
Der gestrige Abend verlief für mich sehr harmonisch, da ich endlich einmal wieder in Ruhe mit Maya spielen konnte, wobei auch das ganz und gar phantastische Bildmaterial zurückgriff, welches mir LittleE. gestern dankenswerter Weise überließ, während meine Frau dem Sport ihre Aufmerksamkeit schenkte. Ich hatte dazu – wie meistens – keine Lust. Wir sahen dann noch etwas TV, bis uns die Augen zu fielen.
Heute gönnten wir uns einen halben Tag für uns alleine, was über die Maßen schön war und gut tat! Danach hatte ich so viel Energie, dass ich einige der – wirklich schlimmen – Papierhaufen, Hinterlassenschaften der Monate der totalen Überlastung und meines ständigen Aufenthaltes in (Walters – ist ein Insider für Dude-Freunde) Welt der Schmerzen, abtragen, ordnen und so weiter und so fort...., konnte. Es war ein Chaos monumentalen Ausmaßes, doch dank der am Vormittag zugewonnen Energie, mit Beharrlichkeit und Fleiß kam ich gut voran! Wow, bin ich froh, so viel erledigt zu haben!
Danach wollte ich eigentlich schreiben; „error in persona“, ihr wisst schon, good hearts. Doch fragte La Madre sanft an, ob ich ihr eine Rosenkarte für ihre Kinder machen wolle, was ich natürlich bejahte. Also ging es in diese Richtung los! Rosen von LittleE., der Rest mit Mayas Kraft und der – obgleich veralteten (Suzuki mischt sich jetzt sehr entschieden ein und sagt, es würde nur deshalb „passen, dass ich diese Arbeit tue“, WEIL ich sie mittels Abfall, mit Werkzeug aus Müll, das andere nicht mehr wollten, verrichte – und das sei wirklich sehr-sehr wichtig! - Aha! - Was soll ich sonst sagen?) … also: Rosen von LittleE., der Rest mit Mayas Kraft und der – obgleich veralteten Soft- und Hardware und mir. Und meiner Frau, die am Ende bei der Schriftfrage die entscheidenden Impulse gab.
Abendbrot-Break. Lecker-lecker erfrischend und No-Carb, macht aber nichts! Säuerlich und gut!
Was gibt es noch zu berichten? Sortierungs- und Ablagemechanismen zu beschreiben wäre wirklich zu blöd! Das kennt und könnt ihr mindestens ebenso gut wie ich. Und viel mehr war es nicht, nur noch der übliche administrative Kram, Mails und so weiter und so fort...
Gestern, als ich zum Seniorenservice bei LittleE. Und seiner Frau, Mrs. Funbags war, fand ich natürlich das übliche Chaos vor. Verwüstungen, wilde Installierungen sinnloser Programme, Browsererweiterungen, angeblicher Windows-Beschleuniger und Verschiebung der eigentlichen Daten, zumeist Fotos, kreuz und quer... Klar sagten mir beide, sie hätten „nichts gemacht“, wie gehabt. Ganz klar, dass es sich um eine Art spontaner Computeraktivität handeln muß, oder? Ich konnte den größten Teil in Ordnung bringen, wegen einiger Besonderheiten muß ich mich selbst kundig machen und wieder kommen. Von LittleE. erhielt ich viele Pflanzen- und Landschaftsaufnahmen, seine Frau gab mir einige Ziegenbilder, die sie für mich aufgenommen hatte. Jetzt kann ich mich damit austoben, …......... wenn ich Zeit dazu finde!
Heute werde ich nicht mehr viel tun. Selbstverständlich skaliere, konvertiere und verbreite ich La Madres Rosenbotschaft an euch, good hearts, ihr Lieben. In 6 Sprachen. Auch chinesisch.
Auch von Suzuki, Fathers Father und den anderen wird einiges auf den Weg zu euch gehen.
Ok. Was sonst noch? Keine Hoffnungen auf Siddhi-Zeit für mich heute. Keine Chance. Doch geht es mir eindeutig besser. Sollte ich aufhören zu versuchen, darum, um meine Praxis, zu kämpfen? Läuft es am Ende wie bei Zazen, das, sobald ich daran gehe, so ganz und gar nicht „gern gesehen“ wird, da ich meine eigenen Spiele damit spiele?
Ich denke, wir werden es sehen. Statt weitere, im Grunde redundante Überlegungen anzustellen, teile ich euch mit Freuden mit, dass es mir auch körperlich bedeutend besser geht. Suzuki hält Wort und hilft. Um die ganze Wahrheit zu sagen: Seine Flexibilität, mit der er jeden Tag, jede Stunde, oft alle paar Minuten Korrekturen vornimmt, die mir helfen, überfordern, ja, überladen mein daran noch nicht angepasstes Bewusstsein! Suzuki meint ganz trocken dazu, dass ich mich umschauen solle, um möglicherweise jemanden zu finden, der sich um die Befindlichkeiten meines Menschenbewusstseins kümmert..... Dankeschön auch, Herr Holzkopf, japanischer!
Vielleicht am Schluss noch etwas zum heutigen Titel? Nein, keine Ursache! Der ist selbsterklärend! Also, lasst es euch gut gehen und seht an mir, dass der ganze Umstand mit der Erleuchtung und dem obskuren „DANACH“ weit mehr post mortem sạncta simpli̲citas und durchaus weniger postkoital ist, als man – meinem Jammern und Geheul nach – oft anzunehmen bereit wäre. Alles klar?
Denkt an Kartoffelpüree und Fizzi-Fazzi, wenn ihr Fragen habt! Äpfel und Ziegen rufen euch etwas zu, doch das, was ich verstehe, kann irgendwie nicht sein:
„Happy Koma-Aroma!“
Hier – auch heute wieder ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIESO wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Sir Em nickte bestätigend. Er war totenbleich geworden. Charles stammte aus eben diesem Zwinger. Er wurde ihm erst nach großem hin und her, weil gemäss der strengen Überzeugungen der Züchterin gewöhnlich keiner dieser Terrier England verlässt und nur wegen Sir Ems Titel und Beziehungen eine Ausnahme gemacht werden konnte, doch zugesprochen. Sir Em erinnerte sich lebhaft, dass das Aufnehmen von Charles in seine Familie mehr von einer bürokratisch schwierigen Adoption, verbunden mit Überprüfungen der Befähigungen, den finanziellen Verhältnissen und so weiter hatte, als sich einen Hund anzuschaffen. Genetische Übereinstimung hin oder her, keiner von Lady Penelopes Hunden würde je in dunkle Kanäle verschwinden können, gab es doch für jedes Tier mindestens zehn Bewerber, einer untadeliger als der andere. Es war einfach vollkommen unmöglich. Eher würde das Empire von schokobraunen Hottentotten in Weiberröcken regiert und das Oberhaus zum Schauplatz wöchentlicher Tamtams. Nein, ausgeschlossen.
Etwas bedrohliches, etwas wie eine Schraubzwinge bemächtigte sich dem Empfinden von Sir Ems Schädel. Eine Kopfhörer-Schraubzwinge, um es genau zu sagen, war nahe an der Grenze der vordergründig-physischen Wahrnehmbarkeit. Lange schon bemerkte er auch diese Mundtrockenheit, unfähig jedoch, sich aus diesem Griff zu lösen, zu fasziniert, um etwas dagegen zu unternehmen.
Don Pedro sprach unterdes weiter.
"...und auch den Verbleib eines jeden ihrer Zöglinge genauestens zu bestimmen weiß.
Daraufhin einberufene Krisensitzen endeten laut Newtons Vermutungen in größter Verzweiflung. Für ihn gab es keine andere Erklärung, weshalb sonst man ihn einschaltete, also mittels einer unverfänglich klingenden Hypothese aus der "Abteilung Brainstorming", wie man vorgab, aufs Spielfeld brachte. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um in wissenschaftliche Terminologie notdürftig übersetzte Darstellung der wahren Geschehnisse, in Form von Laborbericht, Wahrscheinlichkeitstabellen und einer Art Phantomzeichnung des kleinen Hundes. Man tat derart gekünstelt normal, dass, zusammen mit der absolut ungewöhnlichen Unprofessionalität des übersandten Materiales zusammen, bei Newton alle Alarmglocken anschlugen. Da hatte jemand ein echtes Problem und versuchte alles, das zu verheimlichen! Seine guten Kontakte zur Sicherheitsabteilung des MIT, deren Pflege er nie vernachlässigt hatte, bestätigten diese Vermutung. Bald kannte er den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse.
Newton, seines Zeichens ein alter Spötter, Skeptiker und vor allem jemand, der es liebt, seinen Mitmenschen die bizarrsten aller Streiche zu spielen, folgte in den ersten Ermittlungen dem, was er für das Wahrscheinlichste hielt und am besten kannte, dem erschütternd bösartigen Scherz. Seine Verdächtigungen erstreckten sich vor allem auf das Sicherheitspersonal und auf die höherrangig Bediensteten, die vielleicht doch die eine oder andere Lücke im Sicherheitssystem gefunden und diese genutzt haben könnten. Zu Newtons Verärgerung ergaben sich jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, die diese bequeme Theorie hätten stützen können. Außerdem erwies sich das State of the Art-Sicherheitssystem des MIT nach unabhängiger Überprüfung durch Spezialisten Newtons Vertrauens als tatsächlich nicht nur ständig verbessert und auf der Höhe aktuellster Technik, sondern wirklich unüberwindlich. Gerne hätte Newton weiter derart simplen nach Fehlern gesucht, doch gab es in dieser Richtung nichts mehr zu untersuchen, so seine ehrliche Bilanz.
Die Lösung musste existieren, wenn nicht außen, so innen.
Einige Doktoranden, denen Newton seine Unterstützung zukommen ließ, bearbeiteten unabhängig voneinander die Laborberichte. Nicht nur Tenor, sondern die spezifische Aussage aller Prüfenden war absolut identisch: das Experiment war sauber abgelaufen und es gab am Verfahren wie an der Ausführung nicht das Geringste zu beanstanden.
Newton Blackfoot war jetzt alleine. Im innersten Tresor der Ergebnisse seines lebenslangen Forschens gab es nichts, was diesem Ereignis gleich kam, nichts annährend Widersinniges; nichts, was die bei aller Flexibilität doch in geordneten Bahnen verlaufende Struktur seines wissenschaftlichen Denkens je derart bedroht hätte.
Der spontane Zerfall zu, zu nichts, es war schon schwer auszusprechen, dies auf der einen Seite,
Das Auftauchen des kleinen Hundes auf der anderen Seite.
Dies als eine Gleichung zu sehen, ließ Newton erschauern.
Es war nicht möglich. Nicht möglich? Sprach so einer, der Quantenphysik lehrte? Newton wusste um den Widerspruch zwischen der allgemein gewohnten, laienhaften Denkweise und den bekannten physikalischen Fakten. Zugegeben, im Alltag leistete dieses "nicht möglich" und jenes "Unsinn, geht nicht" regelmäßig gute Dienste. Es erklärte die Welt, ohne sie zu komplizieren, es verlieh den Dingen fassbare, wenn auch stark vereinfachende Begriffe wie Form, Klang und Ordnung, auch wenn das in Wahrheit und auf der Ebene des Elementaren die größten Lügen waren. Newton dachte an seinen großen Namensvetter. Dieser Newton, Sir Isaac, hatte die Welt des Alltags erklärt, ihr die Gestalt einer Maschine gegeben, sie messbar, bestimmbar und berechenbar gemacht.
Dann dieser Planck, dann Einstein, Bohr, Heisenberg, und wie sie alle hießen. Der alte Namensvetter Newtons hätte sie gehasst. Von nun an ging's bergab, hätte er wohl gerufen und sie damit auf die immer noch nicht erklärte Schwerkraft verwiesen!
Diese teuflischen Elementarteilchen, die sich nicht einmal beobachten lassen, zu klein sind dafür mit ihren Milliardstel und Billionstel Millimetern, die da verschwinden, wer weiß wohin, und vielleicht, ja vielleicht dort, an anderer Position, wieder auftauchen, wenn sie das überhaupt sind. Wer will das wissen? Die sind ja alle gleich, genau gleich, für die menschliche Wissenschaft ununterscheidbar. Es ist einfach zum verrückt werden!
Newton verbrachte Tage und Nächte damit, sich selbst das Unsagbare zu vermitteln. Tabellen und Berechnungen waren hierbei nicht hilfreich, ging es doch um Größeres, um geradezu Allumfassendes.
Die Spontaneität des Seins selbst hatte gewirkt und eine Spur hinterlassen, die sich von allem Bisherigen, ergo allen Ergebnissen der weltweit zahllos dokumentierten Versuchsanordnungen dieser Art unterschied. Möglicherweise würde so etwas nie mehr geschehen. Möglicherweise gab es andere Welten, in denen diese Ergebnisse die Regel bildeten und das Auftauchen subatomarer Teilchen nach einer Elementarteilchenkollision die schockierende Ausnahme war, mutmaßte Newton, der "Viele Welten Theorie" folgend. Vielleicht war es ein auch String-Phänomen, vielleicht eine Äußerung der Supergravitation... Doch führten all diese gedanklichen Wege nicht wirklich weiter, solange man Trampelpfade bereits gefundener Theorien betrat, wurde Newton plötzlich klar; und überhaupt schien es ihm angesichts der Handfestigkeit, der Physis dieses Phänomens, seiner Manifestation ins Körperliche eines Hundes, möglicherweise der falsche Ansatz, weiter in abstrakt-theoretischen Gefilden zu fischen.
Der Hund war ein Zeichen. Ihn zu examinieren der nächste Schritt. Gerne kam man seinem dies betreffenden Wunsch beim MIT nach, war doch jeder bemüht darum, das alles ungeschehen und vergessen zu machen. Man lieferte zügig und per Lebendpost/Luftfracht, wenn Newton die Begleitpapiere richtig interpretierte.
Der kleine Hund erwies sich als das entspannteste Lebewesen, dem Newton je begegnete. Da war keine Angst, kein Fremdeln, nicht die Spur einer Unsicherheit. "Backup" taufte er den Hund, weil er gerade Daten sicherte, als es klingelte und er eintraf; ein absichtlich zufälliger Grund, den Newton nach langer Überlegung als das Beste ermittelt hatte, eine angemessene Benennung für dieses besondere Lebewesen, dieser Geburt des Zufalls zu finden; als einen Mechanismus der Erinnerung auch, der ihm, Newton, jedes Mal vergegenwärtigen sollte, mit wem und was er es zu tun hatte.
Backup verhielt sich ganz hundegemäß, absolvierte die von Newton ersonnenen Versuchsreihen, die sein Verhalten untersuchen und mögliche Besonderheiten feststellen sollten, mit stoischer Gelassenheit und schien nur eines in außergewöhnlichem Maße an den Tag zu legen, Entspanntheit.
Lesungen aus Shakespeares Werken hatten ähnlich einschläfernde Wirkung auf Backup, wie Mahlers Planeten oder das Rum und Dumm populärer TV-Sendungen. Kulturell unbeleckt und verschlossen gegen moderne Unterhaltungskunst pflegte er ein gleichfalls simples Verhältnis zur Nahrung. Er aß das, was man ihm anbot ohne Ausnahme, jedoch immer nur in dem Maße, das er für richtig hielt. Diese Menge schwankte von Tag zu Tag, wie auch sein Wasserkonsum. Artgenossen gegenüber neugierig und friedfertig, war Backup ein sichtlich geselliger Hund.
Zusammenfassend konnte Newton nichts entdecken, was an dem Hund anders sei. Seine akribische Suche hatte einmal mehr nichts ergeben.
Das MIT drängte nicht auf Ergebnisse, doch budgetierte, im Klartext strich es, die Mittel soweit zusammen, dass weitere Nachforschungen nicht mehr möglich waren und es selbst für das Hundefutter kaum gereicht hätte. Man ließ es genauso im Sand verlaufen, wie es Newtons Annahme beim Ausbleiben schneller und möglichst spektakulärer Ergebnisse nach hatte kommen müssen.
Newton schwieg dazu. Er wusste, er signalisierte damit sein unausgesprochenes Einverständnis. Er war nicht erpicht darauf, seinen Namen unter einen Bericht zu setzen, dessen Schlüsse in den Augen der wissenschaftlichen Welt hirnrissig, abstrus oder schlimmer noch vorzeitig senil erscheinen mussten."
Ok, das war die fünfte Fortsetzung von Lucifers Field! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.

Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!