Freitag, 11. Juli 2014
Das Motto heute: Ha! Nimm dies, du Gurke! Da lachen die Äpfel und die Ziegen! Das Motto heute: Sofa plus Kissen plus Horror plus kein Ohr – DAS aufzulösen ist jedenfalls nicht meine Sache! Das Motto (auch heute – wie immer): ! SNURF !
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das Motto heute: Ha! Nimm dies, du Gurke! Mir geht es besser! Wesentlich besser! Doch die Nacht war, ich kann es nicht anders sagen, BLÖDSINNIGER ALS BLÖDSINNIG und zusätzlich beschissen blöd und außerdem SCHWACHSINNIG! Ich wechselte auf eine Identitätsspur, die so langweilig und bescheuert und absolut nichtssagend war, dass ich bereits während meines Aufenthaltes dort mein Bestes tat, meinen-meinen-meinen Widerstand zu zeigen; leider ging es nur passiv. Inhaltlich davon zu erzählen, das wäre die Amplifizierung des Mülls bedeuten würde, wozu ich keineswegs bereit bin!
Früh raus dann heute! Zum Sport mitgehen war noch nicht drin. Aus mehreren Gründen. Pflichterfüllung natürlich an Platz 1. Schwäche und Schmerzspuren eng dahinter. Aber may be next week? Will see!
Im übrigen reine Ereignislosigkeit, ihr Lieben. Beginnendes Wochenende. Ich fühle mich recht mitgenommen von den letzten beiden Tagen, muss Kraft tanken! Ein Update auf unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com - , was wirklich fast schon überfällig war, gelang mir ganz gut. Und versenden von Tipps.... stundenlang...., aber jetzt bin ich ko.
Habt ein traumhaftes Wochenende, good hearts, ihr Lieben.
Und...? Und die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 2. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!

[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 2 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….


„Auf den Punkt jetzt langsam, Waschmann!“
„Auf den ersten Blick also nichts Besonderes. Nicht für mich damals. Sah zuerst einmal verwaschen und überbelichtet - sagt man so? – aus alles. War ihm auch so gegangen, erzählte er. Dann hatte er aber etwas entdeckt und Vergrößerungen angefertigt. Ich sollte mir einzelne Teile, Felder in dem ersten Bild genau betrachten. Shit, Shit, Mann, da war echt was dran! Augen zuerst. Dann erkannte ich die Gesichter. Die Typen kannte ich nie gut. Die tranken eher, waren mehr auf Alk drauf. Und jede Menge davon. Sie waren brutal drauf. Schläger mäßig. Anders als wir. Wir rauchten und gaben uns LSD. So lagen damals die Unterschiede. Wir hatten nicht viel zu tun miteinander, außer, dass man sich untereinander einmal etwas abkaufte, wenn es gerade wenig gab. Gras und Haschisch eben. LSD warfen die glaube ich nie ein. Gingen auch mehr auf Tour, um Pussys aufreißen, ficken, vögeln eben. Mir war selbst Wixen meistens zu anstrengend und das Gelabere und Gelabere, das du abzuliefern hattest, bevor du bei den Kühen endlich zum Schuss kamst, „geschissen drauf!“, war meine Antwort. Und gesunde Hände hatte ich auch. Ich weiß, hat eigentlich wenig mit dem Thema zu tun und doch. Für mich. Ich will sagen damit, dass ich diesen Typen nichts besonders nahe stand. Keineswegs. Unsympathisch waren die mir.
Vor manchen, die als echte Schläger bekannt waren, nahm ich mich echt in Acht. Ja, ACHT. Acht Gesichter fand ich auf dem Bild. Verbunden, miteinander verschmolzen, aber acht Gesichter eindeutig. Darunter die 6, die ich kannte. Zwei Fremde. Als mir Ide, so der Name des Fotografen, die Vergrößerungen zeigte, wurde es mir echt bange. Flaues Feeling down under. Scheiße! So was wollte ich lieber gleich wieder vergessen.
Ide aber nicht. Der ließ nicht nach und gab mir die ganze Story, ob ich wollte, oder nicht. Die hatte ich mir jetzt reinzuziehen. Er rätselte an der Sache rum. Was ihn total verwirrte war, dass nicht alle tot waren auf dem Bild. Dumm ausgedrückt. Dass der Täter, der Fahrer der überladenen Karre, der seine 5 Kumpels und die zwei anderen gekillt hatte, zwar auf dem Bild zu sehen, aber nicht tot war. Den hatten die Bullen zwischenzeitlich freigelassen bis zur Verhandlung. Mit dem war eh nicht mehr viel anzufangen. Er hatte einige Zeit im Krankenhaus verbracht und wäre fast selbst draufgegangen. Zuhause soff er sich die Erinnerung weg und warf ein, was er kriegen konnte. War in einem üblen Zustand. Aber nicht tot halt.
Das war Ide aufgefallen. Mit mehr rückte er nicht heraus am Anfang. Für mich war das ein Scheiß Bild mit Scheiß-Toten und ein Scheiß Rätsel überhaupt. Und etwas zu tun damit, wollte ich am Allerletzten haben.
Aber Ide nahm ich ernst. Unter den Spinnern, zu denen ich auch mich zählte, war er der klarste Kopf. Der ging Allem nach, genoss wohl die Folgen seiner antiautoritären Erziehung und des reichen Elternhauses, das so Manches möglich machte, von dem Leute wie ich nur träumen konnten.“
„Ide – wie Idefix?”
„Yo-Baby! Asterix, Obelix, Idefix. Den Namen hatte er sich eingefangen, ich weiß nicht wie. Ich lernte ihn so kennen. Vielleicht, weil er sich so festbeißen konnte an allem Möglichen wie ein Kampfhund. Was weiß ich. Zum Verständnis der Geschichte scheint mir nur wichtig, dass er so gut wie alles durfte. Da gab es keine Beschränkungen von wegen Ausgangszeiten, wann du wieder zurückzukommen hast oder so, auch nichts mit Schulbesuch, Klausuren. Nichts. Ide kostete das voll aus. Daher seine Fotoausrüstung, die jedem Profi Ehre gemacht hätte. Haselnuss-Irgendwas für zwanzigtausend Mark und dies Objektiv und jenes Extra. Alles. Alles von Papi. Musste nur "hier" schreien, der Junge, schon lief die Sache.
Ich sah hin auf diese Bilder und versuchte zu verstehen, denn er hörte sich immer auch meinen Kram an, teilte seinen letzten Krümel Dope mit mir, und überhaupt mochte ich ihn gerne; so sah ich mir also auch noch die vielen Vergrößerungen an, bis ich dachte, es wäre jetzt gut damit und ich könne das Thema wechseln oder abhauen. Bei dem Gedanken, jetzt durch die Nacht zu laufen, fühlte ich mich mulmig. Nicht so toll.“
„Düsentrieb?“
„Spaßvogel. Ja doch! Und wie! Was verflucht suchten die Toten auf dem Bild? War nichts mit Themenwechsel. Haarklein erklärte mir Ide, was er darüber herausgefunden hatte, wann und wo er die Aufnahmen entstanden waren. Er zeigte mir diese Zeitmarker, die diese teuren Apparate auf den Filmen anbringen und alles. Scheiße.
Da war so ein Turm auf einem Felsen, ein Aussichtspunkt, der "der große Stein" oder "der dicke Stein" im Volksmund, bei den Leuten aus der Gegend hieß. Dort waren wir oft. Voll drauf Sonnenuntergang ansehen oder durchmachen und gleich noch den Sonnenaufgang mitnehmen. Gute Zeit. Phantastische Sicht. Dort, genau vor dem Aussichtspunkt, wo es den Berg wieder runter ging, hatte er fotografiert. Zu einer Zeit, als der Überlebende, der Fahrer, noch im Krankenhaus war. Hingegangen war er auch noch mal. Nicht irgendwann.
Nein, nicht Ide. Nein, genau um die Zeit etwa, die er anhand der Zeitmarker festmachen konnte, macht sich der Typ auf und geht dahin. Nachschauen. Nicht ganz bei Trost, oder?“
„Was kam dabei heraus?“
Nicht viel, was er erzählen konnte, oder wollte. Nur, dass da Jemand ist. Und kein Mensch.“
„Glaubtest du das?“
„Ide schon. Also prinzipiell soweit, dass er es glaubte. Der Typ ließ sich nicht so leicht verarschen außerdem.“
„Wie war es dort?“
„Scheiß-gruselig. Natürlich musste die Uhrzeit passen. Mein Ärger zu Hause war schon vorprogrammiert. Kein Thema. Ich lebte in der „Law & Order“ – Welt, die man versuchte, mir aufzuzwingen. Feste Zeiten und Scheiß halt.“
„Und? Weiter!“
„Das meinst du jetzt wieder nicht im Ernst, oder? Die Tagesgewinne beim Trading waren schon zu viel. Das Buch..“
„Dein Buch.“
„Wird es so vielleicht nie geben. Oder unter dem Titel „Aufzeichnungen aus dem Narrenhaus“...Bullshit!“
„Es wird noch wesentlich deutlicher werden müssen, um zu existieren! Sauschwitz ist nicht billig und die Plätze in der Kammer begehrt!“
„Weiß ich schon. Gut. Wahrscheinlich hast du Unrecht. Ich sah gar nichts zuerst. Fühlte mich unwohl, ängstlich, Horror mäßig drauf und viel zu nüchtern, hatte nichts in der Birne außer meiner Angst und sonst nur meine eiskalten Eier. Der Erdboden bebte richtig. Schritte. Donnernd. Crash-Eis aus Zweigen und Büschen. Ide meinte wohl gelaunt, jetzt käme wohl der Riese.“
„Riesen auch noch.“
„Du sagst es selbst, Dalai. Sollte mich das jetzt beruhigen, oder zu der Überzeugung bringen, dass auch du übergeschnappt bist? Ich weiß nicht...“
„Nimm bitte deinen „literarischen Anspruch“ etwas zurück, Waschmann. Reputation ist so ähnlich wie Amputation und schwer rückgängig zu machen.“
„Na gut. Nebulös. Schwaden, aber Sau schwer. Diese Spiritisten-Spinner haben doch dieses Ektoplasma entdeckt, wie sie behaupten. So in der Art. Ich habe das nie so dick, so fest mit eigenen Augen gesehen seither. Aber jede Menge glaubhafter Verrisse über die getürkten Fotos, die so ähnlich aussahen.
Das Ding bestand aus Schwaden mit den Fratzen drin und hatte einen Umriss, annähernd wie ein menschlichen Körper, irgendwas zwischen 3 und 4 Metern hoch. Wenn schon was mit "Riese", dann Riesengesichtssuppe mit extrem hohem spezifischen Gewicht.“
„Nett ausgedrückt.“
„Always welcome! Die Sache ging schnell. Lief ab wie ein Film im Zeitraffer für mich. Mir wehte das Ding nur einen Satz durch die Nase mitten in den Kopf. „Ich bin der Menschenrichter! Du verschwindest besser! Der Andere kann bleiben!“
„Das war alles?“
„Ende der Durchsage.“
„Gingst du weg?“
„Das wollte ich. Konnte aber nicht. Ich fühlte mich selbst wie Suppe ohne Beine.„Leck mich am Arsch!“ schrie ich.“
„Das konntest du also noch.“
„Scheint meine finale Option zu sein. Immer, wenn es so richtig eng wurde, drückte ich noch einen Spruch in die Welt.“
„Du beschimpftest die Leute.“
„Na und? Ich wollte nie viel mehr als meine Ruhe. Und irgendwann wird selbst der Friedlichste, der ich ganz ohne Zweifel bin...“
„Lächerlich.“
„DER ICH OHNE ZWEIFEL BIN...“
„Glaubst du selbst nicht.“
„SO RICHTIG SAUER!“
„Glaubst du das?“
„Meistens.“
„Angenommen. Ein halber Punkt, 5 Kilometer näher, vielleicht auch weniger.“

Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 2 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“

Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Die Tage irgendwann.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

LOVE! cozyP LOVE!