Montag, 14. Juli 2014
„Die Hölle ist wahrscheinlich gar kein so schlechter Ort zum Schwanz lutschen!“, sagte Fathers Father, der sich meistens so gewählt ausdrückt. Äpfeln und Ziegen ist das egal. Ich (cozyP, damit wir nicht durcheinander kommen) halte das für einen Ausdruck (jeweils einen einzigen und all die kollektiven, um etwas genauer zu sein) jener verschiedenen Existenzen (Hölle, Schwanz, lutschen, Fathers Father, schlecht, Ort, kein und so weiter) und damit im Grunde neutral wie alles aus Kartoffelpüree, Fizzi-Fazzi oder wie immer man das nennen mag hier und da und dann und wann. Und Suzuki verspottet mich, indem er mich auffordert, doch noch mal darüber nachzudenken, ob ich nicht lehren möchte. La Madre winkt nur ab und lächelt und lässt uns Kinder in ihrem blauen, uns zärtlich umhüllenden Wohlwollen spielen.
fahfahrian, 21:14h
„Die Hölle ist wahrscheinlich gar kein so schlechter Ort zum Schwanz lutschen!“, sagte Fathers Father, der sich meistens so gewählt ausdrückt. Äpfeln und Ziegen ist das egal. Ich (cozyP, damit wir nicht durcheinander kommen) halte das für einen Ausdruck (jeweils einen einzigen und all die kollektiven, um etwas genauer zu sein) jener verschiedenen Existenzen (Hölle, Schwanz, lutschen, Fathers Father, schlecht, Ort, kein und so weiter) und damit im Grunde neutral wie alles aus Kartoffelpüree, Fizzi-Fazzi oder wie immer man das nennen mag hier und da und dann und wann. Und Suzuki verspottet mich, indem er mich auffordert, doch noch mal darüber nachzudenken, ob ich nicht lehren möchte. La Madre winkt nur ab und lächelt und lässt uns Kinder in ihrem blauen, uns zärtlich umhüllenden Wohlwollen spielen.
Hallo also, Freunde der Erbswurst und erweiterten Daseinsfreude! Nach einem sehr schönen, angenehmen und anstrengenden Tag bleibt mir nur wenig Lust und Kraft zum Bloggen, fürchte ich. Wir werden sehen. Das hier für die kleinen Asperger – Äffchen unter uns: Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - So, ist alles wie immer. Und das IST manchmal sehr wichtig. Auch für mich. Auch nach meiner Erleuchtung, also macht euch nicht nass deswegen...
Die Nacht bescherte mir einige Schulterbeschwerden, die mich aufweckten und hektische, bunte, rot-weiße Plastikträume, die einzuordnen ich aus irgendeinem Grunde überhaupt keine Lust verspürte, weshalb ich sie einfach als gegebenen Hintergrund für mein Existieren hinnahm, nein, mehr akzeptierte, ohne groß daran teilzunehmen; eine interessante und erfrischende Erfahrung für mich! Es machte auf seine eigne Art Spaß, keinen Spaß, einfach gar nichts zu empfinden in dem ganzen Getöse! Meine Schulterbeschwerden sind der Preis für unseren Tumblr – Auftritt, und es war zu erwarten, dass sich der Oberkellner kurzfristig mit der Rechnung sehen lässt. So kam es auch. Deswegen heute leider ein auch schmerzhaft eingefärbter Tag für mich, aus dem das Beste zu machen mir dennoch gelang, wie ich stolz bin zu sagen.
Von allem ein wenig, das war die perfekte Mischung für heute. Etwas Nähe, herumalbern, blödeln, auch gut Pflichten erfüllen, Bewegung in Maßen, eine Fahrradfahrt zum Einkaufen in die Stadt, dann wieder Pflichten – aber so richtig auch –, und jetzt, ein wenig plaudern mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Wahnsinnig intensives inneres Erleben habe ich zu vermerken; meine Kontakte der ungewöhnlichen Art, was bedeutet zu Nichtsphysischen und sogenannten Dingen machen rasante Fortschritte, die mich – wegen der Fremdheit dieser Eindrücke – auch manchmal erschrecken. Doch, keine Sorge um mich, ich mache mir nicht ins Höschen, sondern gehe die Sache mit meinen unfassbaren Vorderzähnen an; ihr kennt das! Ich spreche immerhin mit Profis!
Auch die Musik war heute wieder einmal ein wahres Gottesgeschenk und trug mich einfach davon... Wahnsinn! Ich sang auch mit, nur gedämpft, da ich nicht alleine war und meine volle Geräuschentfaltung dann doch nur für ausgesprochene Fans geeignet ist! WOW, wie ich mich auf mein schalldichtes Spielzimmer freue!
Ein paar geniale Lines für „error in persona“ kamen durch, doch, leider-leider, war das auf dem Fahrrad, und jetzt erinnere ich sie nicht mehr! Weiß der Geier, welcher Arschficker in welchem Parasitenuniversum jetzt damit angibt! - Und ich! - Ich konnte der Welt heute nichts zurückgeben.... schluchz!
Jetzt gibt es gleich lecker Abendbrot.
Ach ja, ich erhielt heute meinen Termin für die Vorstellung in der Schmerztagesklinik. 11. August um 13 Uhr. Ich werde 2 Stunden untersucht. Man versucht sich ein erstes Bild zu machen. Danach folgen weitere Untersuchungen an darauffolgenden Terminen. Sinn und Zweck der Übung ist, festzustellen, ob man mir überhaupt etwas anbieten kann, und, wenn ja, was und in welchen zeitlichen Abläufen.
Meinen Schmerzen geht es, wie bereits erwähnt, abgesehen davon ziemlich gut und sie kümmern sich einen Scheiß um alles, außer ihr beschissenes Dasein auf meine verfluchten Kosten. Soviel zum Thema.
Gestern wurde ich zum „König der Schande“, als ich beim Weltmeisterschaftsendspiel permanent einschlief. Ich weiß nicht einmal mehr so recht, ob ich irgendwelche Tore mitbekam oder nicht. Suzuki verspottet mich schon den ganzen Tag damit! Ich wollte doch nur nett und solidarisch sein und meiner Frau eine … Begleitung (passt das zu TV?) … was weiß ich, jedenfalls meine Zuwendung schenken! Dass die Darbietungen dieser Männer (Männer auch noch, WÜRG!) in kurzen Hosen derart einschläfernd auf mich wirken würden, war nicht abzusehen..., oder doch? - Mir ist im Grunde dieses ganze Sportthema sehr suspekt. Ich finde keinen rechten Zugang dazu! Ich tue mir schon schwer bei der Super Bowl, mein Interesse diese vielen Stunden lang aufrecht zu erhalten. Im Grunde und ganz ehrlich gesagt war es mir seit jeher schon immer scheißegal, was wer mit welchem Ball macht oder nicht. Und daran wird sich auch nicht mehr viel ändern, wie meine gestrigen Reaktionen deutlich unterstrichen!
Hi-hi-hi, Abendbrot vorbei! Lieblings-Carbs, Kartoffelpuffer. Dazu grüner Salat. Was braucht ein Mensch mehr? - Eine ganze Menge, ich weiß schon!
Ich werde – Bedürfnisse und Bedarf hin oder her – hochladen, euch eure Gutenachtgeschichte, verteilt in verträgliche Bissen natürlich – verabreichen, möglicherweise noch ein wenig mit diesem Tumblr-Ding oder Photoshop herumspielen, oder unsere Site aktualisieren..., es ist immer mehr als genug zu tun, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben; dann ein wenig TV geniessen und Ende für heute.
Es war ein guter Tag. Trotz aller Schmerzen. Trotz Einschränkungen. Trotz... noch nicht so leben können, wie das ist, nach dem das Herz schreit....! - Klingt das zu pathetisch? Für mich nicht!
Ich lebe in diesem seltsamen Kleid aus transsylvanischen Zwiebelbauern-Genen in dieser merkwürdigen Identitätsspur und staune – mit dem Entfalten meiner Erleuchtung, die vermutlich nie aufhören wird, wie ich es empfinde – doch wieder jeden Tag, oft jede Minute, jede Sekunde, jeden Augenblick, in dem ich meine Aufmerksamkeit von den ständigen Forderungen von Fleisch und Ego loseise! Wir sind überreich beschenkt mit wirklich allem und halten ihn bereits in der Hand, jenen Burger, den der Zen-Meister sich „mit allem“ bestellte! Mit allem. Idi Amin und Mutter Theresa. Und jenem, was nicht zu beschreiben, weil unaussprechlich ist, im Schönen wie im Schrecklichen! Mit allem.
So sehr ich euch von Herzen liebe, ihr good hearts, ihr Lieben, so sehr mein kleinliches Menschsein euch zur maximalen immerwährenden Schräglage auf der hier und heute glücklich machenden Seite von Allem wünscht, so weit stehe ich euch mit meinen kleinen 41er Füssen mitten in der Rosette, um euch zum Weitergehen, zum entschiedenen Fortschritt..., zu ermuntern, ja, zu ermuntern!
Stürzen wir uns auf unsere Burger! - Machen wir uns über das Leben her! - Das gefällt auch Suzuki, denn er klatscht begeistert! - Muss also was dran sein!
Stürzen wir uns auf unsere Burger! - Machen wir uns über das Leben her!
Und...jetzt? Was wohl, Einstein? Die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 3. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5
„Egoistisch oder nicht. Mehr egoistisch, weil wir so ausgehungert, so gierig waren, gab es keinen Aufpasser bei dieser Tour. Wir warfen die Dinger bei Norbert in der Wohnung ein, was wir für ungefährlich hielten. Insofern waren wir doch etwas vorsichtig. Wegen Christa. Das ist sicher. Sonst gingen wir los und sahen uns Sachen an. Diesmal nur Musik, Wasserpfeife, ein bequemes, sicheres 18-Stunden-Flash. So stellten wir uns das vor.“
„Lief es gut?“
„Phantastisch. Traumhaft. Ich brauchte keinen Fuß zu bewegen um wieder genau dort zu sein, wo die guten Sunshines mich schon hingebracht hatten. Einfach die Straße um die Ecke meines Elternhauses. Dahinter war ein kleiner Mini-Park mit 3 Bänken.“
„Und der Weg zum Friedhof.“
„Hmmh, ja. Ein Stück weiter den Berg hinauf war das. Direkt am Wald. Wie die Berge da hochgingen bis in den Himmel, und doch so weich... Alle Erbarmungslosigkeit verloren. Schattengiganten aus Kristallwind lagen weich über dem Friedhof. Unfassbar schön.
In dieser Nacht blieben wir dann doch nicht in der Wohnung. Herumgealbert, Comics angesehen hatten wir, uns schiefgelacht, weil die auch lebendig wurden, Musik gehört und dann wollten wir einfach nur spazieren gehen.
Ich blieb bei Christa. Oder die bei mir. Die Anderen waren weg auf einmal. Aber das war normal so auf Trip. Ich meine, du hattest manchmal den Eindruck, es wäre niemand da, und sie waren doch alle um dich herum und umgekehrt; also das Nachdenken nicht wert. Christa ging voraus. Nein, neben mir. Aber die Richtung gab sie an. Einen Umweg mussten wir gehen, weil sie nicht an ihrem Elternhaus, Opas Revier, vorbei wollte.
Nicht so nahe.
Zwischen Kleingärten durch, ein enger Weg, ein Schleichweg der Kinder des Dorfs. Bis Christa stehen blieb und mit ihrem Finger in ein Beet, über einen niedrigen Scheren Zaun hinweg zeigte. Shit -mann! – Da waren immer nur Kohlköpfe oder Rasen oder Gartenzwerge, Grünzeug, Blumen-Irgendwas, - Scheiße dieser Art, weißt du.“
„Spann uns nicht so auf die Folter! Wir vergehen fast...“
„Fick dich, Dalai!“
„Unmöglich. Cora hat das Schlussstück gefressen.“
„Ein war dort Miniatur-Friedhof stattdessen. Falsch. Doch. Auf den ersten Blick war es ein kleiner Friedhof, mit alten verwitterten Grabsteinen, Schriftzeichen, hebräische möglicherweise, keine Kreuze, alles schief und verwildert. Näher hinsehend aber riesig groß mit tausenden, unzähligen Gräbern. Meine Reflexe funktionierten noch. Ich brach die Fokussierung, diesen Bann und drehte mich zu Christa. Die hatte aber null Panik. Der Arm war weiter ausgestreckt, der Finger zeigte kerzengerade aus hinein in den Friedhof.
Ihr Gesicht lächelte, die Augen strahlten und ihre Wangen hatten wieder die Schweinchen Farbe und die Spannung, wie .. Ja, wie? So kannte, so glaubte ich sie als gesund zu erkennen. Immer schon ein wenig dicklich, auch im Gesicht, aber gut. Gutes Gesicht, guter Körper. Klar und ehrlich.
Sie bemerkte meinen Blick und sah mich an. Lächelte weiter. Ihre Hand nahm meine und wir gingen weiter. Eine ganze Weile noch durch das Dorf. In den Wald. Ich fand das ok. Ich genoss meinen Trip und hatte nur kurze Kontrollblicke zu investieren.“
„Investment.“
„Ja, mein gestrenger Herr Dalai: So ist das unter den Weichlingen. Jeder Augenblick, der dir flöten geht wegen irgendetwas, und sei es noch so gut oder wichtig oder richtig; jeder dieser Augenblicke ist für immer vorbei und nie mehr aufzuholen. Die sind nicht käuflich.“
„Die Drogen schon.“
„Nicht die Augenblicke. Für mich sind die der Stille die kostbarsten. Davon investierte ich auf diesem Weg durch den Wald einige für Kontrollblicke, um Christa zu checken. Ein paar Tabletten hatte ich für jeden Fall in der Tasche. Christa ging es gut. Sie lächelte still.
Ihre Wangen glühten rosig. Mann, klingt das Scheiße.
Ich freute mich. Ehrlich, Mann!
Es ging zielsicher nirgends hin. Dieser Weg gefiel mir. Bestimmt hätte ich wissen können, wo dieser Weg hinführt, wo wir wieder aus dem Wald herauskommen würden. Ich wollte es nicht. Ja. Kein Interesse.
Dann standen wir schließlich doch, um die Ecke der letzten, hohen Tannen herum, auf dieser kleinen Anhöhe, auf der wirklich eine Bank und ein kleiner Holztisch angebracht war. Verrückter Aussichtspunkt, oder?
Von da sahst du direkt herunter zum Friedhof. Wir setzten uns nicht hin. Hand in Hand blieben wir stehen. Leichter Dunst lag über den Gräbern. Ein paar dieser roten Kerzen. Alles normal. Und Christa gut drauf. Der leichte Druck ihrer Handfläche war mir das Zeichen aufzubrechen.
Vielleicht 200 Meter den Hügel herunter stand das sonst verschlossene, schmiedeeiserne Tor zum Friedhof weit offen. Beide Flügel wie Arme ausgebreitet. Jetzt wars vorbei mit Power für Kontrollblicken von mir aus.
Keine Angstgefühle, kein Horror, das nicht. Präsenz. Pure Power, die alles kostete und zog wie ein Super-Magnet.
Mich.
Ein paar wenige Schritte drinnen dann, auf dem Mittelweg zur Leichenhalle dort, wurde Christa immer schwerer. Ich konnte mich nicht umsehen, nichts machen, außer zu gehen und zu ziehen. Nicht sie loslassen, da gab es keine Verbindung mehr, die hätte getrennt werden können. Zusammengewachsene Hände. Ein Körper. Zwei Bewegungen. Die Stärkere nach vorne. Ich zerrte sie immer weiter; fand auch die Eingangstüre offen.
Ich „wusste“, dass es nach links und eins weiter ging. Der Raum war leer. Christa löste sich von mir. Nach oben sah sie, schlug die Augen nieder und legte sich mit dem Rücken auf den Boden mit gefalteten Händen. Ein Ruck ging durch ihren kleinen Körper. Und die Gigant-Suppentopstimme wieder:
„Der Junge wird auch bezahlen müssen!“
Das „kam“ gleichzeitig.“
„“Kam also.“ Ehrlich aufschlussreich, Waschmann!“
„Scheiß Dreck, wie soll ich das sagen? Der Suppen-Typ in Übergrösse hat mir in dem Moment, als es Christa herumwirbelte, als hätte sie einen epileptischen Anfall und ein Anti-Gravitations-Feld, wieder ins Gehirn geschissen. Wenigstens nicht mehr Bowling gespielt mit mir wie letztes Mal. Immerhin etwas.“
„Man kann sich auch über kleine Dinge freuen.“
„Ist schon recht, Mister Lustig. Christa sprang auf die Füße. Athletisch. Wie diese Kung - Fu -kacke, weißt du? Aus dem Liegen direkt in den Stand.“
„Konntest du doch selbst, den Trick.“
„Nie richtig und schon gar nicht auf Trip Auf der Fresse wäre ich gelandet!“.
„Bekenntnisse über Bekenntnisse.“
„Arsch lecken, rasieren, 3 Fuffziger.“
„Darauf kommen wir später.“
„Dann gibt’s ein dickes Buch.“
„Lass uns an deinem ereignisreichen Erlebnis teilhaben, bevor die Chips ausgehen.“
„Da kommt nicht mehr viel. „
„Das vermindert die Zahl der Todesfälle.“
„Bitte?“
„Todesursache Langeweile, verursacht durch Sauerstoffvergiftung beim exzessiven Gähnen. Betrifft all die Leser, die gerne mehr über Geldwäsche und Action hätten.“
„Arschgeigen-Dalai!“
„Pleitegeier! Armutstrottel!“
„Das war jetzt unfair.“
“Dein Gusto.”
„Wir machten uns davon. Gingen zurück in Norberts Wohnung. Direkt an dem Haus von Christas Eltern vorbei. Keine Umwege. Sie hielt nur kurz an und spuckte an die Mauer.“
„Nichts sonst?“
„Nichts. Die Anderen waren auch schon zurück. Norbert stoned wie tausend Mann und auf Tabletten. Hatte sich wohl Sorgen gemacht, der arme Hund. Christa kletterte zu ihm aufs Sofa, schmiegte sich an ihn und ich schnappte mir einen Schlauch von der Wasserpfeife.
„Wish you were here“, von Pink Floyd lief, und wir sangen mit, wie immer.“
„Der Junge, der erwähnt wurde...“
„Christas Bruder, euer Ehren.“
„Ins Hirn geschissen oder nicht?“
„Mit -nichten, Majestät! In der gleichen Nacht versuchte der vollgesoffen einen Einbruch in einer Autoreparaturwerkstatt und schnitt sich drei Finger ab.
Per Zufall, was weiß ich, bekamen die Eltern mit, als er nach Hause kam nach diesem Misserfolg und brachten ihn ins Krankenhaus. Die Finger wurden zu spät nachgeliefert, weil er zuerst die Klappe nicht auftat und nur blutete wie ein Schwein. Das wurde nichts mehr mit Dran nähen.“
„Ende der Geschichte?“
„Ja und nein.“
„Den Nein – Teil bitte.“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Näher und näher....! Die Tage irgendwann.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Hallo also, Freunde der Erbswurst und erweiterten Daseinsfreude! Nach einem sehr schönen, angenehmen und anstrengenden Tag bleibt mir nur wenig Lust und Kraft zum Bloggen, fürchte ich. Wir werden sehen. Das hier für die kleinen Asperger – Äffchen unter uns: Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - So, ist alles wie immer. Und das IST manchmal sehr wichtig. Auch für mich. Auch nach meiner Erleuchtung, also macht euch nicht nass deswegen...
Die Nacht bescherte mir einige Schulterbeschwerden, die mich aufweckten und hektische, bunte, rot-weiße Plastikträume, die einzuordnen ich aus irgendeinem Grunde überhaupt keine Lust verspürte, weshalb ich sie einfach als gegebenen Hintergrund für mein Existieren hinnahm, nein, mehr akzeptierte, ohne groß daran teilzunehmen; eine interessante und erfrischende Erfahrung für mich! Es machte auf seine eigne Art Spaß, keinen Spaß, einfach gar nichts zu empfinden in dem ganzen Getöse! Meine Schulterbeschwerden sind der Preis für unseren Tumblr – Auftritt, und es war zu erwarten, dass sich der Oberkellner kurzfristig mit der Rechnung sehen lässt. So kam es auch. Deswegen heute leider ein auch schmerzhaft eingefärbter Tag für mich, aus dem das Beste zu machen mir dennoch gelang, wie ich stolz bin zu sagen.
Von allem ein wenig, das war die perfekte Mischung für heute. Etwas Nähe, herumalbern, blödeln, auch gut Pflichten erfüllen, Bewegung in Maßen, eine Fahrradfahrt zum Einkaufen in die Stadt, dann wieder Pflichten – aber so richtig auch –, und jetzt, ein wenig plaudern mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Wahnsinnig intensives inneres Erleben habe ich zu vermerken; meine Kontakte der ungewöhnlichen Art, was bedeutet zu Nichtsphysischen und sogenannten Dingen machen rasante Fortschritte, die mich – wegen der Fremdheit dieser Eindrücke – auch manchmal erschrecken. Doch, keine Sorge um mich, ich mache mir nicht ins Höschen, sondern gehe die Sache mit meinen unfassbaren Vorderzähnen an; ihr kennt das! Ich spreche immerhin mit Profis!
Auch die Musik war heute wieder einmal ein wahres Gottesgeschenk und trug mich einfach davon... Wahnsinn! Ich sang auch mit, nur gedämpft, da ich nicht alleine war und meine volle Geräuschentfaltung dann doch nur für ausgesprochene Fans geeignet ist! WOW, wie ich mich auf mein schalldichtes Spielzimmer freue!
Ein paar geniale Lines für „error in persona“ kamen durch, doch, leider-leider, war das auf dem Fahrrad, und jetzt erinnere ich sie nicht mehr! Weiß der Geier, welcher Arschficker in welchem Parasitenuniversum jetzt damit angibt! - Und ich! - Ich konnte der Welt heute nichts zurückgeben.... schluchz!
Jetzt gibt es gleich lecker Abendbrot.
Ach ja, ich erhielt heute meinen Termin für die Vorstellung in der Schmerztagesklinik. 11. August um 13 Uhr. Ich werde 2 Stunden untersucht. Man versucht sich ein erstes Bild zu machen. Danach folgen weitere Untersuchungen an darauffolgenden Terminen. Sinn und Zweck der Übung ist, festzustellen, ob man mir überhaupt etwas anbieten kann, und, wenn ja, was und in welchen zeitlichen Abläufen.
Meinen Schmerzen geht es, wie bereits erwähnt, abgesehen davon ziemlich gut und sie kümmern sich einen Scheiß um alles, außer ihr beschissenes Dasein auf meine verfluchten Kosten. Soviel zum Thema.
Gestern wurde ich zum „König der Schande“, als ich beim Weltmeisterschaftsendspiel permanent einschlief. Ich weiß nicht einmal mehr so recht, ob ich irgendwelche Tore mitbekam oder nicht. Suzuki verspottet mich schon den ganzen Tag damit! Ich wollte doch nur nett und solidarisch sein und meiner Frau eine … Begleitung (passt das zu TV?) … was weiß ich, jedenfalls meine Zuwendung schenken! Dass die Darbietungen dieser Männer (Männer auch noch, WÜRG!) in kurzen Hosen derart einschläfernd auf mich wirken würden, war nicht abzusehen..., oder doch? - Mir ist im Grunde dieses ganze Sportthema sehr suspekt. Ich finde keinen rechten Zugang dazu! Ich tue mir schon schwer bei der Super Bowl, mein Interesse diese vielen Stunden lang aufrecht zu erhalten. Im Grunde und ganz ehrlich gesagt war es mir seit jeher schon immer scheißegal, was wer mit welchem Ball macht oder nicht. Und daran wird sich auch nicht mehr viel ändern, wie meine gestrigen Reaktionen deutlich unterstrichen!
Hi-hi-hi, Abendbrot vorbei! Lieblings-Carbs, Kartoffelpuffer. Dazu grüner Salat. Was braucht ein Mensch mehr? - Eine ganze Menge, ich weiß schon!
Ich werde – Bedürfnisse und Bedarf hin oder her – hochladen, euch eure Gutenachtgeschichte, verteilt in verträgliche Bissen natürlich – verabreichen, möglicherweise noch ein wenig mit diesem Tumblr-Ding oder Photoshop herumspielen, oder unsere Site aktualisieren..., es ist immer mehr als genug zu tun, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben; dann ein wenig TV geniessen und Ende für heute.
Es war ein guter Tag. Trotz aller Schmerzen. Trotz Einschränkungen. Trotz... noch nicht so leben können, wie das ist, nach dem das Herz schreit....! - Klingt das zu pathetisch? Für mich nicht!
Ich lebe in diesem seltsamen Kleid aus transsylvanischen Zwiebelbauern-Genen in dieser merkwürdigen Identitätsspur und staune – mit dem Entfalten meiner Erleuchtung, die vermutlich nie aufhören wird, wie ich es empfinde – doch wieder jeden Tag, oft jede Minute, jede Sekunde, jeden Augenblick, in dem ich meine Aufmerksamkeit von den ständigen Forderungen von Fleisch und Ego loseise! Wir sind überreich beschenkt mit wirklich allem und halten ihn bereits in der Hand, jenen Burger, den der Zen-Meister sich „mit allem“ bestellte! Mit allem. Idi Amin und Mutter Theresa. Und jenem, was nicht zu beschreiben, weil unaussprechlich ist, im Schönen wie im Schrecklichen! Mit allem.
So sehr ich euch von Herzen liebe, ihr good hearts, ihr Lieben, so sehr mein kleinliches Menschsein euch zur maximalen immerwährenden Schräglage auf der hier und heute glücklich machenden Seite von Allem wünscht, so weit stehe ich euch mit meinen kleinen 41er Füssen mitten in der Rosette, um euch zum Weitergehen, zum entschiedenen Fortschritt..., zu ermuntern, ja, zu ermuntern!
Stürzen wir uns auf unsere Burger! - Machen wir uns über das Leben her! - Das gefällt auch Suzuki, denn er klatscht begeistert! - Muss also was dran sein!
Stürzen wir uns auf unsere Burger! - Machen wir uns über das Leben her!
Und...jetzt? Was wohl, Einstein? Die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 3. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5
„Egoistisch oder nicht. Mehr egoistisch, weil wir so ausgehungert, so gierig waren, gab es keinen Aufpasser bei dieser Tour. Wir warfen die Dinger bei Norbert in der Wohnung ein, was wir für ungefährlich hielten. Insofern waren wir doch etwas vorsichtig. Wegen Christa. Das ist sicher. Sonst gingen wir los und sahen uns Sachen an. Diesmal nur Musik, Wasserpfeife, ein bequemes, sicheres 18-Stunden-Flash. So stellten wir uns das vor.“
„Lief es gut?“
„Phantastisch. Traumhaft. Ich brauchte keinen Fuß zu bewegen um wieder genau dort zu sein, wo die guten Sunshines mich schon hingebracht hatten. Einfach die Straße um die Ecke meines Elternhauses. Dahinter war ein kleiner Mini-Park mit 3 Bänken.“
„Und der Weg zum Friedhof.“
„Hmmh, ja. Ein Stück weiter den Berg hinauf war das. Direkt am Wald. Wie die Berge da hochgingen bis in den Himmel, und doch so weich... Alle Erbarmungslosigkeit verloren. Schattengiganten aus Kristallwind lagen weich über dem Friedhof. Unfassbar schön.
In dieser Nacht blieben wir dann doch nicht in der Wohnung. Herumgealbert, Comics angesehen hatten wir, uns schiefgelacht, weil die auch lebendig wurden, Musik gehört und dann wollten wir einfach nur spazieren gehen.
Ich blieb bei Christa. Oder die bei mir. Die Anderen waren weg auf einmal. Aber das war normal so auf Trip. Ich meine, du hattest manchmal den Eindruck, es wäre niemand da, und sie waren doch alle um dich herum und umgekehrt; also das Nachdenken nicht wert. Christa ging voraus. Nein, neben mir. Aber die Richtung gab sie an. Einen Umweg mussten wir gehen, weil sie nicht an ihrem Elternhaus, Opas Revier, vorbei wollte.
Nicht so nahe.
Zwischen Kleingärten durch, ein enger Weg, ein Schleichweg der Kinder des Dorfs. Bis Christa stehen blieb und mit ihrem Finger in ein Beet, über einen niedrigen Scheren Zaun hinweg zeigte. Shit -mann! – Da waren immer nur Kohlköpfe oder Rasen oder Gartenzwerge, Grünzeug, Blumen-Irgendwas, - Scheiße dieser Art, weißt du.“
„Spann uns nicht so auf die Folter! Wir vergehen fast...“
„Fick dich, Dalai!“
„Unmöglich. Cora hat das Schlussstück gefressen.“
„Ein war dort Miniatur-Friedhof stattdessen. Falsch. Doch. Auf den ersten Blick war es ein kleiner Friedhof, mit alten verwitterten Grabsteinen, Schriftzeichen, hebräische möglicherweise, keine Kreuze, alles schief und verwildert. Näher hinsehend aber riesig groß mit tausenden, unzähligen Gräbern. Meine Reflexe funktionierten noch. Ich brach die Fokussierung, diesen Bann und drehte mich zu Christa. Die hatte aber null Panik. Der Arm war weiter ausgestreckt, der Finger zeigte kerzengerade aus hinein in den Friedhof.
Ihr Gesicht lächelte, die Augen strahlten und ihre Wangen hatten wieder die Schweinchen Farbe und die Spannung, wie .. Ja, wie? So kannte, so glaubte ich sie als gesund zu erkennen. Immer schon ein wenig dicklich, auch im Gesicht, aber gut. Gutes Gesicht, guter Körper. Klar und ehrlich.
Sie bemerkte meinen Blick und sah mich an. Lächelte weiter. Ihre Hand nahm meine und wir gingen weiter. Eine ganze Weile noch durch das Dorf. In den Wald. Ich fand das ok. Ich genoss meinen Trip und hatte nur kurze Kontrollblicke zu investieren.“
„Investment.“
„Ja, mein gestrenger Herr Dalai: So ist das unter den Weichlingen. Jeder Augenblick, der dir flöten geht wegen irgendetwas, und sei es noch so gut oder wichtig oder richtig; jeder dieser Augenblicke ist für immer vorbei und nie mehr aufzuholen. Die sind nicht käuflich.“
„Die Drogen schon.“
„Nicht die Augenblicke. Für mich sind die der Stille die kostbarsten. Davon investierte ich auf diesem Weg durch den Wald einige für Kontrollblicke, um Christa zu checken. Ein paar Tabletten hatte ich für jeden Fall in der Tasche. Christa ging es gut. Sie lächelte still.
Ihre Wangen glühten rosig. Mann, klingt das Scheiße.
Ich freute mich. Ehrlich, Mann!
Es ging zielsicher nirgends hin. Dieser Weg gefiel mir. Bestimmt hätte ich wissen können, wo dieser Weg hinführt, wo wir wieder aus dem Wald herauskommen würden. Ich wollte es nicht. Ja. Kein Interesse.
Dann standen wir schließlich doch, um die Ecke der letzten, hohen Tannen herum, auf dieser kleinen Anhöhe, auf der wirklich eine Bank und ein kleiner Holztisch angebracht war. Verrückter Aussichtspunkt, oder?
Von da sahst du direkt herunter zum Friedhof. Wir setzten uns nicht hin. Hand in Hand blieben wir stehen. Leichter Dunst lag über den Gräbern. Ein paar dieser roten Kerzen. Alles normal. Und Christa gut drauf. Der leichte Druck ihrer Handfläche war mir das Zeichen aufzubrechen.
Vielleicht 200 Meter den Hügel herunter stand das sonst verschlossene, schmiedeeiserne Tor zum Friedhof weit offen. Beide Flügel wie Arme ausgebreitet. Jetzt wars vorbei mit Power für Kontrollblicken von mir aus.
Keine Angstgefühle, kein Horror, das nicht. Präsenz. Pure Power, die alles kostete und zog wie ein Super-Magnet.
Mich.
Ein paar wenige Schritte drinnen dann, auf dem Mittelweg zur Leichenhalle dort, wurde Christa immer schwerer. Ich konnte mich nicht umsehen, nichts machen, außer zu gehen und zu ziehen. Nicht sie loslassen, da gab es keine Verbindung mehr, die hätte getrennt werden können. Zusammengewachsene Hände. Ein Körper. Zwei Bewegungen. Die Stärkere nach vorne. Ich zerrte sie immer weiter; fand auch die Eingangstüre offen.
Ich „wusste“, dass es nach links und eins weiter ging. Der Raum war leer. Christa löste sich von mir. Nach oben sah sie, schlug die Augen nieder und legte sich mit dem Rücken auf den Boden mit gefalteten Händen. Ein Ruck ging durch ihren kleinen Körper. Und die Gigant-Suppentopstimme wieder:
„Der Junge wird auch bezahlen müssen!“
Das „kam“ gleichzeitig.“
„“Kam also.“ Ehrlich aufschlussreich, Waschmann!“
„Scheiß Dreck, wie soll ich das sagen? Der Suppen-Typ in Übergrösse hat mir in dem Moment, als es Christa herumwirbelte, als hätte sie einen epileptischen Anfall und ein Anti-Gravitations-Feld, wieder ins Gehirn geschissen. Wenigstens nicht mehr Bowling gespielt mit mir wie letztes Mal. Immerhin etwas.“
„Man kann sich auch über kleine Dinge freuen.“
„Ist schon recht, Mister Lustig. Christa sprang auf die Füße. Athletisch. Wie diese Kung - Fu -kacke, weißt du? Aus dem Liegen direkt in den Stand.“
„Konntest du doch selbst, den Trick.“
„Nie richtig und schon gar nicht auf Trip Auf der Fresse wäre ich gelandet!“.
„Bekenntnisse über Bekenntnisse.“
„Arsch lecken, rasieren, 3 Fuffziger.“
„Darauf kommen wir später.“
„Dann gibt’s ein dickes Buch.“
„Lass uns an deinem ereignisreichen Erlebnis teilhaben, bevor die Chips ausgehen.“
„Da kommt nicht mehr viel. „
„Das vermindert die Zahl der Todesfälle.“
„Bitte?“
„Todesursache Langeweile, verursacht durch Sauerstoffvergiftung beim exzessiven Gähnen. Betrifft all die Leser, die gerne mehr über Geldwäsche und Action hätten.“
„Arschgeigen-Dalai!“
„Pleitegeier! Armutstrottel!“
„Das war jetzt unfair.“
“Dein Gusto.”
„Wir machten uns davon. Gingen zurück in Norberts Wohnung. Direkt an dem Haus von Christas Eltern vorbei. Keine Umwege. Sie hielt nur kurz an und spuckte an die Mauer.“
„Nichts sonst?“
„Nichts. Die Anderen waren auch schon zurück. Norbert stoned wie tausend Mann und auf Tabletten. Hatte sich wohl Sorgen gemacht, der arme Hund. Christa kletterte zu ihm aufs Sofa, schmiegte sich an ihn und ich schnappte mir einen Schlauch von der Wasserpfeife.
„Wish you were here“, von Pink Floyd lief, und wir sangen mit, wie immer.“
„Der Junge, der erwähnt wurde...“
„Christas Bruder, euer Ehren.“
„Ins Hirn geschissen oder nicht?“
„Mit -nichten, Majestät! In der gleichen Nacht versuchte der vollgesoffen einen Einbruch in einer Autoreparaturwerkstatt und schnitt sich drei Finger ab.
Per Zufall, was weiß ich, bekamen die Eltern mit, als er nach Hause kam nach diesem Misserfolg und brachten ihn ins Krankenhaus. Die Finger wurden zu spät nachgeliefert, weil er zuerst die Klappe nicht auftat und nur blutete wie ein Schwein. Das wurde nichts mehr mit Dran nähen.“
„Ende der Geschichte?“
„Ja und nein.“
„Den Nein – Teil bitte.“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Näher und näher....! Die Tage irgendwann.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!