Freitag, 18. Juli 2014
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":

Benutzt den verfluchten Waschlappen und nicht die scheiß teuren feuchten Tücher!

Irgendwie versucht jeder von uns gut auszusehen. Seien wir ehrlich: Wer wäre nicht bereit, seine Titten zu lutschen und Milliarden dafür zu bekommen? Aber das klappt nur bei den wenigsten, wie wir im Grunde alle wissen.
Gehen wir also einen Schritt weiter. Im Handstand. Zuhören! Ziehen sie ab sofort ihre Hände sehr-sehr weit weg von allen nicht existenziellen Fragen und nicht ausdrücklich befohlener Neugier! Tun sie das ausgesprochen schnell! Allein auf diesem Wege, und einzig so können sie einigermaßen sicher sein, dass kein Funke überspringt! Es kann sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man wissen möchten soll! Und, das noch: Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit! Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn, oder machen sie etwas mit ihren Kindern, denn das ist normal.

Natürlich folgen sie unverzüglich den Impulsen der ältesten Teile ihres Gehirns, wenn diese sie dazu auffordern, sich mit diesem Buch den Hintern zu wischen, oder ihren Golden Shower oder ihren innersten Saft auf diese Seiten zu spritzen.
Irgendjemand hat für diese Ausgabe bezahlt; und wenn es der Autor selbst ist. Damit ist bereits alles in bester Ordnung für sie.
Der Deal ist schon gelaufen. Verstehen sie? Oder brauchen sie es etwas deutlicher? - „Always Welcome“, oder „Jawohl“, wie Neuspanier und Nichtschwimmer in Schneeballsystemen zu sagen pflegen...?

Wir merken: Wenn die Nutte bezahlt ist, muss man sich nicht auch noch anstecken! Und: Sich den Arsch lecken zu lassen, ist gefährlich genug, denn es gibt schließlich Tröpfcheninfektion! Drittens: Weit gefährlicher noch – wenn auch geiler - ist das Eindringen! Kondome zerreißen je eher, umso enger das Loch ist. Und dies hier, dieses Fickloch, dessen Umrisse sie genau jetzt mit ihrer Hirnrinde abtasten, dieser MindFuck ist enger als eng; er ist die jungfräuliche Arschmöse eines unaussprechlichen Alptraums!

Alles klar? Das Folgende auch, hoffen wir:

Wer wen pimpert, wird sich später zeigen!

„So verändern wir die Welten mit uns,
den sprachlosen Arschlöchern,
die zu sein wir gezwungen sind.

Und Schöpferdank macht todkrank...Amen!“

So viel zu den verkaufsfördernden Wortbildungen, die zu dilettierten ich mir einst nicht zu schade war, nach jahrelanger Arbeit an diesem Werk...

Und nun Aktualisiertes

Reden wir Klartext. Dies soll mein Vorwort sein:

Hi, Maden. Hallo, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels.
Ich bin der Fahfahrian; und ich habe schon auf eure Gräber gepisst, ehe man entschied, jene Nachgeburten aufzuziehen, aus denen ihr zu dem heran gewuchert seid, was euren Schatten heute Gestalt gibt.

Dies hier ist für euch. Es sind Storys; gute Storys. Storys über euch. Storys über mich. Storys über uns. Man kann sein Gehirn darauf abspritzen, sich darin erkennen und lachen, aber man sucht umsonst nach Äpfeln und Ziegen. Nicht mehr und nicht weniger. Ende.


Nicht übel, oder?

Bis die Tage dann, ihr coolen Snurfs... (ihr kriegt besser bald heraus, was ein Snurf eigentlich ist - hier ein Hinweis: www.g-cook.com)!

cozyP