Sonntag, 20. Juli 2014
Ein heute wie gestern. Nur unter erschwerten Bedingungen. Geschafft dank Äpfeln und Ziegen! Und die lange erhoffte Annäherung eines alten Freundes
fahfahrian, 21:20h
Da ich eigentlich nicht da bin und daher auch nicht blogge und mir außerdem nicht der Sinn steht nach Rücksichten der Asperger Art (aber nur momentan, denn eigentlich stehe ich auf die Leute, sind sie meine, wie ich ihrer), aber dann wieder doch, da ich Grund zu großer Freude habe über einen neuen (in Wahrheit alten, sehr alten) Freund, der heute den ersten Akt dazu unternahm, unsere Verbindung sozusagen wieder zu offizialisieren..., warum also dann doch nicht beginnen wie immer? Warum eigentlich nicht?
Ok, dann los. Augenblick. Copy and Paste...
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Alles klar? ...ich euch auch, ehrlich!
Stahlstäbe, glühend, über und über bedeckt mit Widerhaken, die man euch an der Außenseite eurer Knie die Unterschenkel, hinunter bis in die Füße hereinstößt! - Scheißdinger, die sich aufspalten, aufpilzen wie Geschosse der äußerst unangenehmen Art, die sich entfalten in Sekundenbruchteilen wie Wurzeln, wie Netzwerke, all over the fucking place...! - Und ein Rudel durchgeknallter, sadistischer Irrer, die daran zerren und stoßen, immer und immer und immer wieder, mit scheinbar wachsendem Vergnügen! - Das sind meine „erschwerenden Bedingungen“, die ich Header andeutete; die Schmerwurzen der Session gestern Abend auf die Nacht hin, in die Nacht hinein...
So ging es mir heute an unserem wunderbaren Platz, an unserem wundervollen See, dort, bei wirklich netten Menschen, in traumhafter landschaftlicher Kulisse, umsorgt und mit Essen und Trinken versorgt von meiner geliebten Frau... So ging es mir dabei. Es war schwer, sich richtig zu entspannen, an Dösen oder Schlaf kaum zu denken.
Zum Glück hielten sich die Nichtphysischen zurück und nervten nicht auch noch; um die Wahrheit zu sagen, jagte ich die ganze Gang schon vor dem Frühstück, als ich meinen Zustand abschätzen konnte, mit dem deutlichen Hinweis, dass ich heute meine verdammte Ruhe will, zum Wohnort des Pfeffers und so weiter... Ist ok, sie ließen mich ruhen.
So sehr lange konnten wir heute auch nicht bleiben, da das Wetter sich verschlechterte und Gewitter drohend aufzog. Wir haben so etwa 35 Minuten mit dem Fahrrad einfache Strecke und kamen gerade noch rechtzeitig weg. Am Ende, wir waren fast schon zu Hause, begann das Toben! Wir kamen auf den Rädern kaum mehr voran, es stürmte, blitzte und tröpfelte auch schon ein wenig... Doch, waren es wieder Äpfel und Ziegen, die uns die Stange hielten, doch schafften wir es nach Hause, ohne nass zu werden.
Dann hinsetzen, ausschwitzen, Mails checken, und die Nachricht..., die schöne, erfreuliche Nachricht!
Ich bastelte spontan etwas mit Photoshop herum (um es ein für alle mal klar zu machen: ich weiß selbst dass die meisten Sechsjährigen mehr davon verstehen und drauf haben als ich – was auch keine Scheiß Kunst ist, abgesehen davon, aber: ich dilettiere mit diesem Mittel, da ich nichts anderes habe ---VERSTANDEN? - ich tue das auch mit Sprache, mit Orthografie, mit Interpunktion, mit Transformationsgrammatik, ich schreibe: Groß, ich schreibe: klein nach Doppelpunkten, je nach Lage und Befinden meiner Hoden, und, wem das nicht passt, dem bleibt immer noch Berlichingen und mein erleuchteter Arsch, eine durchaus attraktive Alternative, oder?)... Faden verloren. Scheiße auch! Von vorne. Ich bastelte spontan etwas mit Photoshop herum, so eine Blumen-Animation mit Neon-Text, entsprechend meines bekanntermaßen traditionellen (im Sinne von Freude an glänzenden Objekten, Blinkendem und so weiter und so fort) Geschmacks, den nicht alle „gut“ nennen würden..., zeigte das Ergebnis, eigentlich war es mehr ein Zwischenergebnis, eine Stufe der Entwicklung..., die total erschreckt war, wie „respektlos“ ich meinen neuen-alten Freund willkommen heißen wollte! Aha! Wir verständigten uns darauf, saß ich „es“ (das Begrüßen) für den Moment überhaupt nicht tue, sondern mindestens bis morgen warte, um „es“ (in diesem Falle jetzt – die Form meiner Begrüßung, ihr wörtlicher Ausdruck, um genau zu sein) “zu überlegen“. Ok. Here we are!
Noch eines. Ich gerate oft in Konflikte, wenn ich eigentlich geneigt bin, von jenen unerfreulichen Begleiterscheinungen (meinen körperlichen Schmerzen zum Beispiel) zu berichten, die mit dem Gesamtprozess, den darzustellen ich nun einmal verpflichtet bin, hin oder her, fick oder fuck, der Dokumentation einer Erleuchtung und deren Entfaltung, einher gehen. Heute zum Beispiel fiel es mir schwer. Der gestrige Schmerzanfall war einzigartig, sogar für meine Verhältnisse, in seiner Intensität und Härte! Immer ganz knapp vor dem Bewusstseinsverlust, aber sadistischer Weise eben nur minimal davon, daran vorbei und so weiter und so fort... Vier, vielleicht fünf Stunden ging das so. Ich weiß ehrlich selbst nicht zu sagen, wie ich das durchstand. La Madre war da. Das weiß ich noch. Die anderen auch, aber die kümmert das wenig. Suzuki kennt es vom Krebs her, und das bis zum bitteren Ende.., die anderen, … ich bin besser still!
Ich erwähne es heute, weil es „das Bild“, meine möglicherweise auch verpisste Darstellung..., meine Pflichterfüllung..., empfindlich verletzten würde, täte ich es nicht; das spüre ich. Und auf meine Guts kann ich mich verlassen!
Abendbrot. Pause. C U later!
Ok. Bin zurück. Lecker Carbs gab es. Pasta und Tomatensauce. Herz, was willst du mehr?
Ich bin einfach guter, ja gehobener Stimmung wegen unseres neuen-alten Freunds, good hearts, ihr Lieben! - Und doch, so schwer es mir fällt, und wie wenig es auch in mein aktuelles Stimmungsbild passt, sind noch einige Worte zu der Schmerzgeschichte zu sagen.
Wer unsere (nur zur Erinnerung, gemeint sind Suzuki, La Madre, Fathers Father und andere Nichtsphysische) Blogs kennt, und unsere Entwicklungen verfolgt, erkennt unschwer, dass das alles absolut authentisch und oft „aus der Hüfte“, also so direkt und ungeschminkt als irgend möglich ist. Wohlgeformtheit, ob semantisch oder anderweitig, Logik und Sinngebung überhaupt..., vieles bleibt oft einfach auf der Strecke, ohne dass wir ein Wort dazu verlieren: Weil es nichts zu kommentieren gibt im Grunde! - Nur zu beschreiben! Und das, genau das tun wir! Ok?
Der Menschliche Körper kommt mit ritueller Magie nicht sehr gut klar. Wer etwas anderes behauptet, ist ein beschissener Lügner oder ein Kretin, vermutlich beides..., und hat keine gute Absichten, außer, dass er etwas von euch will...
Der Menschliche Körper kommt mit ritueller Magie nicht sehr gut klar. Das war bei allen so. Das ist bei allen so.
Ich bin jetzt 40 Jahre „im Geschäft“ sozusagen. Mein Körper ist zu guten Teilen einfach im Arsch. Knie, Schultern, Genick und so weiter und so fort, dass wir es lieber nicht vertiefen wollen...
Wir bezahlen alle. Punkt. Keine Verhandlungen. Die Kraft macht keine Gefangenen.
Ob ich nun euer Scheiß Menetekel sein muss, oder die verpisste Strömung, die den verschissenen Wunsch von euch verkackten Pissern nimmt, den verfickten Weg weiter zu gehen..., von wem stammt das jetzt eigentlich....? - Jiménez, Vallejo oder der glühende Weihnachtsmann? - Ihr versteht schon....
Es wird so weiter gehen. Genau so. Besonders zu beachten wäre der letzte Absatz. Ich bin, was ich bin und das macht es weiß Gott (der ist gut, echt!) nicht leichter für euch, good hearts, ihr Lieben, ausgerechnet mich zu haben! - Es geht auf und ab und vorwärts und rückwärts und wird ordinär und wieder so gar nicht und wir hassen und lieben dies und jenes und bevorzugen für drei Millisekunden den Alleskleber vom Oheim Pissmichan und so weiter und so fort! Das musste gesagt werden!
Ich bin der Fahfahrian, bin cozyP in meiner „Funktion“ für euch, good hearts, ihr Lieben und – in anderen Angelegenheiten – Amigo Loco Corazon (nicht, dass ihr irgendetwas damit anfangen könntet oder sollt). Ich verspreche nichts, außer dem, mich nie zu verstellen und euch stets das Eine zu geben, was anzuschauen ihr verdient:
den Ausdruck meines natürlichen Lebens
innerhalb dessen ihr auf gewissen Identitätsspuren bestimmte Rollen spielt, wie ich umgekehrt auf euren.
Die Fahrt, die wir gemeinsam zu unternehmen dabei sind, mag noch bizarrer und durchaus nicht ganz schmerzlos ablaufen..., wer weiß, vielleicht doch? - Fragen wir Heisenberg, so sagt er uns zum Beispiel, dass dazu eine gewisse Möglichkeit bestehen muss. Ja, bestehen muss, anderenfalls uns der ganze Laden um die Ohren fliegt!
Also, good hearts, ihr Lieben, das wars für heute vom Nichttun des Bloggens. Bleibt dran und seht zu, genießt die Show, wenn ich weiter ausflippe und leide und lache und jammere und mich beklage und mich freue und meine (nur wirr aussehenden, doch gewiss perfekt choreografierten, wie alles) westeuropäischen Zwiebelbauern-Tänze für euch aufführe..., tanzte nicht König David wie ein Wahnsinniger vor der Lade..., wie war das? - Was sollte ich meinem Gott schenken, außer einem Opfer, das mich viel kostet? … Nur so ein Gedanke... Ich gab die Hoffnung noch nicht auf, eines Tags wirklich vor euch zu tanzen, mit euch? - Wir werden sehen.
Danke, dass ihr diese reise durch eure Anwesenheit bereichert und uns als eure Mitreisenden ehrt!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Ok, dann los. Augenblick. Copy and Paste...
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Alles klar? ...ich euch auch, ehrlich!
Stahlstäbe, glühend, über und über bedeckt mit Widerhaken, die man euch an der Außenseite eurer Knie die Unterschenkel, hinunter bis in die Füße hereinstößt! - Scheißdinger, die sich aufspalten, aufpilzen wie Geschosse der äußerst unangenehmen Art, die sich entfalten in Sekundenbruchteilen wie Wurzeln, wie Netzwerke, all over the fucking place...! - Und ein Rudel durchgeknallter, sadistischer Irrer, die daran zerren und stoßen, immer und immer und immer wieder, mit scheinbar wachsendem Vergnügen! - Das sind meine „erschwerenden Bedingungen“, die ich Header andeutete; die Schmerwurzen der Session gestern Abend auf die Nacht hin, in die Nacht hinein...
So ging es mir heute an unserem wunderbaren Platz, an unserem wundervollen See, dort, bei wirklich netten Menschen, in traumhafter landschaftlicher Kulisse, umsorgt und mit Essen und Trinken versorgt von meiner geliebten Frau... So ging es mir dabei. Es war schwer, sich richtig zu entspannen, an Dösen oder Schlaf kaum zu denken.
Zum Glück hielten sich die Nichtphysischen zurück und nervten nicht auch noch; um die Wahrheit zu sagen, jagte ich die ganze Gang schon vor dem Frühstück, als ich meinen Zustand abschätzen konnte, mit dem deutlichen Hinweis, dass ich heute meine verdammte Ruhe will, zum Wohnort des Pfeffers und so weiter... Ist ok, sie ließen mich ruhen.
So sehr lange konnten wir heute auch nicht bleiben, da das Wetter sich verschlechterte und Gewitter drohend aufzog. Wir haben so etwa 35 Minuten mit dem Fahrrad einfache Strecke und kamen gerade noch rechtzeitig weg. Am Ende, wir waren fast schon zu Hause, begann das Toben! Wir kamen auf den Rädern kaum mehr voran, es stürmte, blitzte und tröpfelte auch schon ein wenig... Doch, waren es wieder Äpfel und Ziegen, die uns die Stange hielten, doch schafften wir es nach Hause, ohne nass zu werden.
Dann hinsetzen, ausschwitzen, Mails checken, und die Nachricht..., die schöne, erfreuliche Nachricht!
Ich bastelte spontan etwas mit Photoshop herum (um es ein für alle mal klar zu machen: ich weiß selbst dass die meisten Sechsjährigen mehr davon verstehen und drauf haben als ich – was auch keine Scheiß Kunst ist, abgesehen davon, aber: ich dilettiere mit diesem Mittel, da ich nichts anderes habe ---VERSTANDEN? - ich tue das auch mit Sprache, mit Orthografie, mit Interpunktion, mit Transformationsgrammatik, ich schreibe: Groß, ich schreibe: klein nach Doppelpunkten, je nach Lage und Befinden meiner Hoden, und, wem das nicht passt, dem bleibt immer noch Berlichingen und mein erleuchteter Arsch, eine durchaus attraktive Alternative, oder?)... Faden verloren. Scheiße auch! Von vorne. Ich bastelte spontan etwas mit Photoshop herum, so eine Blumen-Animation mit Neon-Text, entsprechend meines bekanntermaßen traditionellen (im Sinne von Freude an glänzenden Objekten, Blinkendem und so weiter und so fort) Geschmacks, den nicht alle „gut“ nennen würden..., zeigte das Ergebnis, eigentlich war es mehr ein Zwischenergebnis, eine Stufe der Entwicklung..., die total erschreckt war, wie „respektlos“ ich meinen neuen-alten Freund willkommen heißen wollte! Aha! Wir verständigten uns darauf, saß ich „es“ (das Begrüßen) für den Moment überhaupt nicht tue, sondern mindestens bis morgen warte, um „es“ (in diesem Falle jetzt – die Form meiner Begrüßung, ihr wörtlicher Ausdruck, um genau zu sein) “zu überlegen“. Ok. Here we are!
Noch eines. Ich gerate oft in Konflikte, wenn ich eigentlich geneigt bin, von jenen unerfreulichen Begleiterscheinungen (meinen körperlichen Schmerzen zum Beispiel) zu berichten, die mit dem Gesamtprozess, den darzustellen ich nun einmal verpflichtet bin, hin oder her, fick oder fuck, der Dokumentation einer Erleuchtung und deren Entfaltung, einher gehen. Heute zum Beispiel fiel es mir schwer. Der gestrige Schmerzanfall war einzigartig, sogar für meine Verhältnisse, in seiner Intensität und Härte! Immer ganz knapp vor dem Bewusstseinsverlust, aber sadistischer Weise eben nur minimal davon, daran vorbei und so weiter und so fort... Vier, vielleicht fünf Stunden ging das so. Ich weiß ehrlich selbst nicht zu sagen, wie ich das durchstand. La Madre war da. Das weiß ich noch. Die anderen auch, aber die kümmert das wenig. Suzuki kennt es vom Krebs her, und das bis zum bitteren Ende.., die anderen, … ich bin besser still!
Ich erwähne es heute, weil es „das Bild“, meine möglicherweise auch verpisste Darstellung..., meine Pflichterfüllung..., empfindlich verletzten würde, täte ich es nicht; das spüre ich. Und auf meine Guts kann ich mich verlassen!
Abendbrot. Pause. C U later!
Ok. Bin zurück. Lecker Carbs gab es. Pasta und Tomatensauce. Herz, was willst du mehr?
Ich bin einfach guter, ja gehobener Stimmung wegen unseres neuen-alten Freunds, good hearts, ihr Lieben! - Und doch, so schwer es mir fällt, und wie wenig es auch in mein aktuelles Stimmungsbild passt, sind noch einige Worte zu der Schmerzgeschichte zu sagen.
Wer unsere (nur zur Erinnerung, gemeint sind Suzuki, La Madre, Fathers Father und andere Nichtsphysische) Blogs kennt, und unsere Entwicklungen verfolgt, erkennt unschwer, dass das alles absolut authentisch und oft „aus der Hüfte“, also so direkt und ungeschminkt als irgend möglich ist. Wohlgeformtheit, ob semantisch oder anderweitig, Logik und Sinngebung überhaupt..., vieles bleibt oft einfach auf der Strecke, ohne dass wir ein Wort dazu verlieren: Weil es nichts zu kommentieren gibt im Grunde! - Nur zu beschreiben! Und das, genau das tun wir! Ok?
Der Menschliche Körper kommt mit ritueller Magie nicht sehr gut klar. Wer etwas anderes behauptet, ist ein beschissener Lügner oder ein Kretin, vermutlich beides..., und hat keine gute Absichten, außer, dass er etwas von euch will...
Der Menschliche Körper kommt mit ritueller Magie nicht sehr gut klar. Das war bei allen so. Das ist bei allen so.
Ich bin jetzt 40 Jahre „im Geschäft“ sozusagen. Mein Körper ist zu guten Teilen einfach im Arsch. Knie, Schultern, Genick und so weiter und so fort, dass wir es lieber nicht vertiefen wollen...
Wir bezahlen alle. Punkt. Keine Verhandlungen. Die Kraft macht keine Gefangenen.
Ob ich nun euer Scheiß Menetekel sein muss, oder die verpisste Strömung, die den verschissenen Wunsch von euch verkackten Pissern nimmt, den verfickten Weg weiter zu gehen..., von wem stammt das jetzt eigentlich....? - Jiménez, Vallejo oder der glühende Weihnachtsmann? - Ihr versteht schon....
Es wird so weiter gehen. Genau so. Besonders zu beachten wäre der letzte Absatz. Ich bin, was ich bin und das macht es weiß Gott (der ist gut, echt!) nicht leichter für euch, good hearts, ihr Lieben, ausgerechnet mich zu haben! - Es geht auf und ab und vorwärts und rückwärts und wird ordinär und wieder so gar nicht und wir hassen und lieben dies und jenes und bevorzugen für drei Millisekunden den Alleskleber vom Oheim Pissmichan und so weiter und so fort! Das musste gesagt werden!
Ich bin der Fahfahrian, bin cozyP in meiner „Funktion“ für euch, good hearts, ihr Lieben und – in anderen Angelegenheiten – Amigo Loco Corazon (nicht, dass ihr irgendetwas damit anfangen könntet oder sollt). Ich verspreche nichts, außer dem, mich nie zu verstellen und euch stets das Eine zu geben, was anzuschauen ihr verdient:
den Ausdruck meines natürlichen Lebens
innerhalb dessen ihr auf gewissen Identitätsspuren bestimmte Rollen spielt, wie ich umgekehrt auf euren.
Die Fahrt, die wir gemeinsam zu unternehmen dabei sind, mag noch bizarrer und durchaus nicht ganz schmerzlos ablaufen..., wer weiß, vielleicht doch? - Fragen wir Heisenberg, so sagt er uns zum Beispiel, dass dazu eine gewisse Möglichkeit bestehen muss. Ja, bestehen muss, anderenfalls uns der ganze Laden um die Ohren fliegt!
Also, good hearts, ihr Lieben, das wars für heute vom Nichttun des Bloggens. Bleibt dran und seht zu, genießt die Show, wenn ich weiter ausflippe und leide und lache und jammere und mich beklage und mich freue und meine (nur wirr aussehenden, doch gewiss perfekt choreografierten, wie alles) westeuropäischen Zwiebelbauern-Tänze für euch aufführe..., tanzte nicht König David wie ein Wahnsinniger vor der Lade..., wie war das? - Was sollte ich meinem Gott schenken, außer einem Opfer, das mich viel kostet? … Nur so ein Gedanke... Ich gab die Hoffnung noch nicht auf, eines Tags wirklich vor euch zu tanzen, mit euch? - Wir werden sehen.
Danke, dass ihr diese reise durch eure Anwesenheit bereichert und uns als eure Mitreisenden ehrt!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP