Montag, 21. Juli 2014
Hi! Hi und WOW, ist das jetzt aber ein leeres Blatt virtuelles Papier. Und so weiß. Weiß und heiß! Ist weiß heiß? Wer weiß? - Da kriegt man ja das Raynaud-Phänomen ! Schnell weg! Jetzt aber schneller also sonst unser „iIucunditas Aspergium Simplex“ und damit: Nur noch zuvor: MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen!MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! - Na also!
Hi! Hi und WOW, ist das jetzt aber ein leeres Blatt virtuelles Papier. Und so weiß. Weiß und heiß! Ist weiß heiß? Wer weiß? - Da kriegt man ja das Raynaud-Phänomen ! Schnell weg! Jetzt aber schneller also sonst unser „iIucunditas Aspergium Simplex“ und damit: Nur noch zuvor: MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen!MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! - Na also!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Müde wie ein Känguru, so fühle ich mich, Freunde und Geliebte! Leider - leider fand ein weiterer „Angriff“ auf meine Beine statt; und das wieder um die gleiche, späte Zeit. Heftig! Nicht so schwer wie gestern, aber heftig! Sehr sogar! Obwohl meine Frau rasch eingriff und die Sache (meine Beine natürlich) in die Hand nahm, sie mit Massagen und Franzbranntwein versorgte, bekam wir es nicht in den Griff so richtig. Aber Linderung trat ein. Und dass es erträglich wurde, allein das, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen!
Wer nun denkt, die Heimsuchungen jener Nacht hätten damit ihr Ende gefunden und wir Frieden gehabt, geht weit-weit an jenen Überraschungsmomenten der besonderen Art vorbei, mit welchem gerade die Identitätsspur, welche wir uns augenblicklich mit euch teilen, good hearts, ihr Lieben, nahezu ständig aufzuwarten hat!
Jener seltsame Besuch war gekommen, war unmerklich eingetreten, dem wir den Zutritt zu verweigern wohl in der Lage wären, wovon wir jedoch absehen in dem tiefen Wissen, dass er zweifellos einer unserer größten und bedeutendsten Lehrer ist; jenes Wesen, welches ich – ob semantisch – wäre romanisch besser? Also doch semantisch aufgeladen oder nicht - „... den Bösen Geist“ nenne. So bin ich nun mal. Und anders mag ich nicht sein, good hearts, ihr Lieben! - Aber diese geisteskranken, zurückgebliebenen Versager und maßlosen Idioten in der erdnahen Zusammenbauabteilung (im Nichthphyisichen angesiedelt natürlich, denn sonst hätte Leute wir ich die verantwortlichen Leute dort gefunden und so lange „Was sagt die Uhr im Kokos-Land?“ und vor allem: „Wie schmeckt der Kopf?“ gespielt, bis der Laden geflutscht hätte, dass es eine wahr Pracht gewesen wäre!) die Unfähigen, bis zur Grenze ihrer Dummheit, die zogen mir auch noch falsche Haut (so was von falsch, weil weiß statt schwarz) drüber rund lieferten mich aus!
Als schwarzer Inselbewohner, als der ich mehr fühle, als diese westeuropäische soft-pale Witzfigur, als dieser bulgarische Zwiebelbauernidiot, den darzustellen ich – ich weiß-ich weiß- aus freien Stücken und ohne die Androhung von Zwang einwilligte, als „der Mohr in mir“ (wäre das nicht eine phantastische Idee für eine neue Psychose-Religion, für eine dieser Sekten, bei denen keiner was genaues weiß und und sich jeder schwarz anmalt, auch und vor allem die von Natur als Farbigen Mitglieder natürlich, was man allgemein mit Verblüffung zu sich nimmt..., was ich sagen, worauf ich hinaus will..., cool, nicht – ist ein Stück open soucre, die Idee, also legt los, ihr Gründerfreaks!) Ok. Neuer Versuch. Als „der Mohr in mir“ erlebte ich die Heimsuchungen von P. (Name des Bösen Geistes, Abkürzung von Potemkin, was wiederum für seine „Qualitäten“ von sein und scheinen steht, bei Gelegenheit mehr davon, wenn ich die ganze Mischpoke vorzustellen Lust hab, ok)
Ok. Neuer Versuch. Als „der Mohr in mir“ erlebte ich die Heimsuchungen von P. sehr schmerzhaft, weil offen im Herzen. Cool so. Gut so. Ich will es nicht anders.
Auf anderer Ebene, (erinnert euch an den „Multiplen Micks“, den Nachbar von L., der die liebe C., ein Bauernmädchen und Waise, wie ich, ein Bauernjunge und Waise, hier und jetzt bezeichnender Weise aus den Gefilden Transsilvaniens, was tat dieses kranke Schwein...? - sie anspritzen mit seinem degenerierten Saft aus seinen an Geschlechtskrankheiten, Krebs und Aids zerfressenen Teil?) Auf anderer Ebene, good hearts, ihr Lieben, das ist beispielsweise die, auf der „mir die energetische Hand“ auch mal ausrutscht, noch bevor ich zu Ende gedacht habe, auf dieser Ebene versuchte ich während P.s „Besuch und Darbietungen“ Ruhe zu bewahren. Das funktionierte aber nur im Großen und Ganzen. Die eine oder andere Gehässigkeit wechselte den Besitzer. Ekelhafte Andeutungen. Aus den Fingern gesogenen Behauptungen und Gemeinheiten, so richtig schmerzhafte Präsuppositionen. All so was. Und mehr davon. Wir sind beide Profis. Beide haben wir unseren Master in der Kommunikationsscheiße gemacht, sorgfältig gerahmt, an die Wand genagelt, abgenommen und zur Reinigung unserer sanitären Anlagen endlich einer sinnvollen Verwendung zugeführt... Wir verfügen über ein beschissen großes Arsenal, an allem, was vor allem die unfaire Rhetorik zu bieten hat. Und wir machen großzügigen Gebrauch von allem, was wir greifen können, wenn wir uns fetzen. „Wenn wir uns fetzen...“ist jetzt auch so eine fragwürdige Sache..., da es P. war der alte Russenarsch... Nein, das lösen wir heute nicht mehr. Kein Bock. Aber im Rahmen. Wir gingen die volle Distanz. Zwischendurch gesellte sich meine Schmerzen dazu. Cooles Timing, muß ich schon sagen! Ok, wir gaben uns die entsetzlichsten Namen und Bezeichnungen, nahmen gegenseitig die uns bekannten Teile der Lebensgeschichte des anderen auseinander und statteten sie mit Bedeutungsebenen aus, die die Regentschaft der 666 wie ein Sommerfest im Kindergarten bei Kaffee und Kuchen und Kinderschminken aussehen lässt. Aber, das soll auch nicht unerwähnt bleiben, es ging dabei sehr ruhig zu. Kein Geschrei. Fratzen vielleicht. Die oder die. Wenig Gesten. Aber doch Fratzen zur Unterstreichung der jeweiligen Behauptung. Fratzen sind ziemlich leise. Gesittet. Und Gesittet waren auch wir insgesamt.
Irgendwann zwischendurch verschwanden meine Schmerzen. Wir freuten uns beide wie die Wilden und, obwohl es von keinem von uns ausgesprochen wurde, so hoffte doch jeder, dass unsere Rededuelle das gleiche tun würden; aber wir wussten es in den Guts: dem war nicht so! P. erhob sich mit neuer Kraft und kaum irritiert von der Gefechtspause, um mir wieder neue Unverschämtheiten im Zusammenhang mit meiner Unfähigkeit, meines permanenten Versagens und meinem dazu in keinem Verhältnis stehenden Selbstverständnis an den Kopf zu werfen, für die ich mich mit etlichen scharf geschliffenen Verunglimpfungen bezüglich meiner Vorgänger als Liebhaber und deren Usage, die deutlich unter die Gürtellinie ging, blitzschnell rächte.
Die Nummer hielt ich durch, bis P. fertig war (ist wie beim Sex, erst dauert es und dauert es, dann aber abrupt, schnell und knapp und ohne viel hin und her ist einfach Schluss und Feierabend! - und man will nur noch weg! Fluchtinstinkt aus Spinnen- und Gottesanbeterinnen - Tagen?) ging, sein übermüdetes Medium unterm Arm ab in die Kiste. Im Umdrehen noch ein (aus seiner Sicht) cooler und zur Zerstörung von allem zwischen uns geeigneter Spruch. Ein letzter Stachels ins Fleisch. Dann. Ende. Ende Pathos. Anfang geschlossene Tür.

Sofortlieferung von La Madre, ohne die ich erledigt gewesen wäre. DANKE, La Madre, DANKE! !LOVE!
cozyP

Mir war erst Mal nach Ablenkung. So gab ich mir Almodovar mit Schinkenbrot. Ja, was soll ich sagen? - Die waren nicht erleuchtet, praktizierten allenfalls spanische Varianten des weltweit marktführenden angewandten Schwachsinns, das war nicht zu übersehen, und hatten noch eine Scheiß Menge Ärger mehr als wir! Wer wen wann vögelt oder liebt oder anschwult oder ein Scheiß-Deckchen für ihn stickt, junge Schlampen, die es den Blinden besorgen, alte Füße, junge Blumen... Ich war es bald müde und schlief ein.

Heute nun... Regen. Gespräche. Man pirscht sich gegenseitig an und versucht, die Verwüstungen unserer Entgleisungen, die Kollateralschäden abzuschätzen. Ich habe keine und kann keine Schadensmeldung aufstellen, da mir La Madre sofort alles gab und es immer weiter tut für immer. Danke, La Madre! Ich liebe Dich!

Meine Frau zeigte sich hier und da empfindlich; wahrscheinlich wund, das arme Kind!... Naja, böser-böser Spott? Ja, aber ja, doch! Jajajaja! - Ist doch mein Blog!n Aber jetzt ist alles wieder gut. Mit meinem Supermegatrost! Ha!


Abendbrot. Auch wie gestern. Wieder super lecker!

So, nun ist eure Gutenachtgeschichte auch schon raus, in allen unseren Anfangssprachen und über die Netzwerke: Tumblr, g+ und Facebook.
Eine gemeinsame Sendung war heute mal nicht möglich, nachdem es eine umfänglichere Story ist, und der liebe Elektro-Übersetzer eh schon bei unseren kleinen Bloggs oft stehenbleibt und röchelt und kotzt...

Morgen Blog? - Mal sehen Bock!

Heute lasse ich euch nicht vom Hof ohne Nachwort. Zieht es euch rein, denn es tut wirklich gut, selbst wenn ihr nur gedanklich mitmacht, ok!

Bis die Tage!

!LOVE!
cozyP

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

!LOVE!
cozyP