Mittwoch, 23. Juli 2014
Redundanz-Redundanz, macht hart den Schwanz! „Mit Abscheu vom Körper weg!“, betonen Äpfel und Ziegen. Was sagt man dazu?
fahfahrian, 21:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Eine der ätzendsten Folgen meiner Erleuchtung im speziellen, und wie ich annehme (zumindest widerspricht mir Suzuki nicht, das ist schon was, oder?) wie ich annehme, ganz allgemein an jedermanns Erleuchtung, besteht darin, nach und nach alles zu erinnern. Das klingt nach viel und ist es auch, doch spielt die Menge für mich augenblicklich zumindest nur eine untergeordnete Rolle. Heute, vergangene Nacht also, kam ich auf eine beschissene Identitätsspur, ausgerechnet auch noch im Wilden Westen... Was für eine Zeit? Was zum Teufel? Es war einfach ein Scheiß Leben! Elend mühevoll, anstrengend und dreckig, vor allem dreckig und stinkend! Weder war ich Billy the Kid, noch eine andere besondere Person, sondern einfach ein durchschnittliches weißes Arschloch, beschränkt, halb blöd gesoffen und ein furchtbarer Tyrann zu Hause. Scheiße! Und es wollte nicht aufhören und wollte nicht aufhören und ich fand den verdammten Ausgang nicht! Scheiße! Fuck! Ich dachte mir schon immer, daß das mit der „ach so tollen Vergangenheit“ im Grunde genommen ein Scheißhaufen ist! Ehrlich! Schaut euch diese Froschfresser an mit ihren Puderperücken, die ihr Riesenschloss voll schissen und pissten, wo sie gingen und standen... Da gibt es doch diese überlieferten Briefe von der Deutschen, die man dorthin verbrachte wegen irgendwelchen Inzucht Geschichten, von wegen Heirat mit Verwandten und so weiter und so fort... Ich las den Schriftverkehr damals mit großem Interesse, doch kam auch Übelkeit auf, denn die Lady sparte die Details wirklich nicht aus! War es nicht Liselotte von der Pfalz? Ach, geschissen drauf, im wahrsten Sinne des Wortes! Im verkackten Westen war es schlimmer, schätze ich. Wir hatten kaum Parfum, um uns damit einspritzen zu lassen oder Puder, damit der Scheißebrei abtrocknet und abfällt schließlich..., Mann ist das zum Kotzen! - Was fragt ihr? Was meine Erleuchtung dazu sagt? Na, was wohl, Einstein? - Dass es eine verdammte Sauerei ist, das Ganze! Was sonst! Oh, Mann, ich verbrachte die Nacht.., ich höre jetzt wirklich besser auf, bevor es ausartet...
Früh raus, hieß es heute. Meine Frau marschierte ab zum Gym, ich verzichtete auf den Marsch und widmete mich meiner nicht aufzuhaltenden.., na.... Pflichterfüllung! - Bravo! 100 verschissene Punkte!
Heute ging es darum, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com upzudaten und zu erweitern. Mehr Sprachen müssen her! Wenigstens Französisch, Englisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch und Chinesisch.., so für den Anfang... Ich weiß, da habe ich mir viel vorgenommen! Was soll's, ich bestehe eh hauptsächlich aus Erleuchtung und Wasser und Feelings, meist Schmerzen oder mindestens Irritationen, was soll also schon groß schief gehen?
Ich ging es an, so gut und schnell ich es konnte. Aber da kam nicht viel. Mein Wünschen konzentrierte mich auf 50 cm weiter rechts, mein geliebtes, duchgelegenes Sofa, das mir so schönes Pacing schenkt und sogar die Form meines eigentlich recht formlosen Leibes annimmt, aber das nur am Rande..., ich hatte den sehnlichsten Wunsch, mich genau dort niederzulegen und nichts sonst. Kein Tun. Kein Denken. Nicht einmal übermäßig atmen. Sein. Doch nicht zweckgebunden, um irgendwelche esoterischen Hürden zu nehmen – mir reicht meine Erleuchtung absolut, ist schon ok für den Moment -, sondern um ZU UNTERLASSEN! Weg-von-Strategie! Was sagt ihr dazu, ihr Shrinks? Egal auch, ihr habt sicherlich ein paar unheimlich gut klingende Sprüche parat, die euch die nächsten jungen Schenkel öffnen..., ich irre mich nicht, oder?
Jedenfalls, nein, nein und nein, ich gestattete mir dies Ausweichen nicht und versuchte mein Bestes. Natürlich kam zuerst, noch vor unserer Site, die allgemeine Pflichterfüllung, eh klar. Wie überall.
Ich schleppte mich so durch. Die Nacht. Die verdammte Nacht im Scheiß-Westen hatte mich ausgelutscht in den Tag gespuckt, so fühlte ich mich! Aber ich blieb dran. Und es kam der Umschwung. Ganz von selbst. Als die „selbst-ich-muss-was-essen“-Pflicht absolviert und die grobe Arbeit am Konzept unserer Site erledigt war, ging es zur Gestaltung, was Spaß bedeutete! Spaß! Ja, richtig Spaß! Ich nahm mir Zeit, so richtig heftig Zeit für den Hintergrund unserer Startseite, schnitt, belichtete, entwickelte und verglich hin und her..., und plötzlich ging es mir gut! Bis meine Frau zurück nach Hause kam, war ich wie ausgewechselt!
Es war bis hierher, und ich bin natürlich noch in der „under-construction-Phase“, eine Schweinearbeit! Vieles davon natürlich, wie es scheint gottgewollt, Routinen auf Routinen auf Routinen. Aber mein Mausarm machte mit, meine Schulter, mein Genick sogar..., es sollte scheinbar sein! - Ja, ganz vergessen, und doch so bedeutend, - ES GIBT JETZT LESEPROBEN VON „MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ“ UND „LUCIFERS FIELD“ auf www.g-cook.com ! WOW! - Ich dachte ehrlich nicht, dass das so bald kommt, doch machte sich die Rückmeldung meines teuren Freundes und Reisegefährten, mehr noch Weggefährten, alles anders und neu und unvorhersehbar! - Und schön! Sehr schön! Super schön!
Ihr, die Veteranen, die länger dabei seid bei meinen, bei unseren Zuckungen und Kämpfen und dem allem, habt mitbekommen, wie lange meine Frau und ich am Redigieren herummachten, und daß plötzlich Schluss war. Jetzt zeigt sich, dass diese Vorarbeit genau richtig war. Ich konnte heute einfach alles Material verarbeiten und sogar schon veröffentlichen; jetzt erst einmal lediglich in Deutscher Sprache.
Ja, damit war ich beschäftigt, bis ich nicht mehr konnte. Vom Tage selbst habe ich also wieder einmal recht wenig zu berichten..., kein Schritt vor die Tür, keine Zeit für den Balkon, jajajaja, ich könnte mir eigentlich auch etwas leid tun, etwas wenigstens... Nein, tue ich nicht. Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, dass diese Arbeit, die heute ihren ersten Weg hin zu einer größeren Öffentlichkeit geht, begann. Es war ein schweres, ein verflucht hartes Jahrzehnt, aber es lohne sich! - Auch wenn die zwischenzeitlichen Zweifel groß und manchmal überwiegend und unüberwindlich schienen..., doch nur erschienen..., wie gestern bereits gesagt, ist die Erfahrung, des bis 9 am Boden Liegens keine Schande, so lange man vor dem Gong wieder auf seinen Scheiß Füßen steht und, selbst wenn man die Kraft nicht mehr besitzt, die Fäuste zu heben, so doch auf jeden Fall seinen Gegner verspottet! Jajajaja, und das soll Erleuchtung sein? Heult doch! Ich bin der Fahfahrian und von Natur aus nur Teilzeitbuddhist, wie ihr wisst! Schon vergessen? Wie es aussieht, habe ich noch einige Runden zu gehen, um bei unserem Beispiel zu bleiben, und, wenn ich an unsere kommenden Meetings denke, so auch im wortwörtlichen Sinne, good hearts, ihr Lieben...., denn wir werden tanzen! Tanzen! Meine Siddhis schliefen sich aus. Das können sie gut und tun sie oft. Ich konnte sie beim Mäuslein quälen nicht brauchen; und sonst brachte der Tag wenig.
Der Header von heute stammt übrigens zu 50% von gestern. War so eine „Eingebung“, und da sie säuischen Ursprungs, wahrscheinlich meinem Echsenhirn entsprang, notierte ich sie. Heute wollte mir nach all der Programmiererei nichts mehr zum Bloggen einfallen. Selbst als La Madre mir aus dem Klemme half, indem sie mich um eine Post bat und ich etwas entspannter davon zurückkehrte..., ging fast nichts. Also schusterte ich mit dem ganzen Ekel mehr als ausreichender Vorstandserfahrung herum, und Äpfel und Ziegen stiegen Gott-sei-Dank ein. Schon hatten wir unseren Header für heute, good hearts, ihr Lieben!
Das wars. Leer. Verschwitzt. Veröffentlichen und duschen. Mein Sofa. Heute ein wenig Feinmann, die Briefe vielleicht? Oder doch den von Friedrich und Fredersdorf? Oder einfach mit Hawking herum spinnen? Keine Ahnung, aber ich fühle mich seltsam „ausgeladen“ von der Erfahrung heute, auch wenn der Tag relativ hart und sehr reich an Pflichten war. Ich habe Lust auf Spitzen, auf Esprit, auf Anregungen für mein savoir-vivre..., auf kitzeln zwischen den Ohren, so was...
Ich, wir sagen DANKE für diesen bedeutenden Schritt, den zu gehen – wie wir wissen – eine sehr große Ehre ist.
In diesem Sinne entlasse ich euch, good hearts, ihr Lieben, in die Welt des Fahfahrian und seiner Freunde, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
[Neun_bis_virtuell]
„Ich war auf dem Grund des Meeres in einer Ferienanlage. Wie ein Club – Hotel mit Animateuren. Das Meer über mir so klar und hell, nicht Sonnenstrahlen, sonder ein Fluten von Licht kamen da herunter. Wie eine Extra – Sonne. Da waren Gänge, Rundbogen aus einem transparenten Material, durch die ich gehen konnte. Und es war wie im Gefängnis, wie in Schwanzberg, denn alles führte zu einem Mittelpunkt, zum Körper einer Spinne hin. Ist das immer so? Kehrt diese Form immer wieder? Dort, am Meeresboden, fühlte ich mich nicht unwohl. Untypisch für mich, der ich nicht einmal gerne Schiff fahre. Wasser ist ungeheuer mächtig. Eine gewaltige Kraft für mich. Hier störten mich die enormen Wassermassen nicht, die auf den durchsichtigen Wänden und Decken lasten mussten. Ich hatte keine Angst, keine klaustrophobischen Gefühle, die sich sonst sehr schnell eingestellt hätten. Diesmal nicht. Hier nicht. Die Organisation ließ zu wünschen übrig. Also, einen Drink zu bekommen, war ein echtes Problem. Vor einer schätzungsweise 50 Meter langen Bar standen die Leute Schlange. Doch nicht kreuz und quer durcheinander, wie ich es als natürlich empfunden hätte, sondern hübsch ordentlich in Reih und Glied. Eine Schlange neben der anderen. Sogar der Abstand zwischen den Schlangen war exakt gleich. Jede Schlange begann bei einer Person, die versuchte, sich beim Barmann einen Drink zu holen. Hier gab es eine Schwierigkeit. Man hatte nämlich nur wenige Versuche, ich weiß es nicht mehr zu beziffern, sehr wenige, um etwas zu bestellen. Ja, bestellen mag simpel klingen; hier jedoch verhielt es sich so, dass eine Bestellung nur dann Erfolg hatte, wenn das betreffende Getränk vorrätig war. Ich versuchte es mit einer Himbeer- – Schorle, - daneben. Ein Cherry – Coke,- auch nichts. Und geriet außer Fassung. Auch dies ein Fehler, der geahndet wurde. Weil ich laut und unflätig geworden war, musste ich mich wieder ganz hinten anstellen. So ungefähr 80 Leute vor mir war das keine besondere Aussicht. Aber DURST hatte ich.
Vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten? Vom ausgetrockneten Mund getrieben eilte ich durch die Gänge und kam in ein Tanzcafé. Den Ausschank konnte ich nicht entdecken. Dafür faszinierte mich die Tanzfläche umso mehr. Mehrere Gigolos der Baureihen Banderas, Gibson und Depp warteten beschäftigungslos auf Kundschaft.
Nur 3 Paare tanzten Tango. Ältliche Damen, behängt mit Gucci und Flutschi und Hutschi und wer weiß was noch Allem, nach dem es in diesen Kreisen dürstet, massenhaft Silikon, aufgespritzte Schwanz - Lutschen - Lippen, die an den Tänzern festklebten. Ein Chinese war auch dabei. Der brachte mich zum Lachen. Und in Wut. Gleichzeitig. Keine Ahnung, warum ich empört war. Der tat doch nur seinen Job? Zum Glück lenkte mich ein Latino ab, der seine Begleiterin mit Interrupts und Pirouetten in Schwierigkeiten brachte. War das sein Advertisement für die Ficktechniken, die er im Angebot hatte? Nur so eine Frage. Unwichtig. Ich sah den Typ an und wusste, dass er nicht echt ist. Unter der Haut war eine Masse von gekochten und durch gestampften Süßkartoffeln. Die Lady hatte also gutes Geld dafür bezahlt, um mit süßen Stampfkartoffeln Tango zu tanzen! – Und würde aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch damit pimpern! Die Silikontitten würden mehr aushalten als die Schutzhülle der Stampfkartoffeln. Ich würde auf Silikon setzen.
Das fand ich lustig. Mehr als das. Der Witz überhaupt. Zwischendurch, wenn ich wieder Luft zum Atmen holte, und zufällig den Chinesen sah, bedachte ich den noch mit ein paar Beschimpfungen. Nur so im Vorbeigehen. Die Süßkartoffel war unschlagbar.
Vorher und nachher habe ich vergessen.“
„Nicht schlecht für Neun!“
„Ich habe aber noch mehr! Ich habe nämlich noch eine Elektroangel. Die war im Ausverkauf und kostete 7 Mark. Bis jetzt kann ich nur auswählen, auf welchem See ich sein will, welches Boot ich benutze, und welchen Köder. Die Angel auswerfen klappt manchmal. Und zwei – oder dreimal kam ein Fisch vorbei. Der erschien dann im Display.“
„Und?“
„Nichts und! Weg war er dann! Ich hab das Ding erst knappe 4 Wochen oder so. Mit den Anzeigen komme ich noch nicht klar. Sonar ist da, damit ich sehe, wo die Fische sind, die Spannung meiner Leine kann ich einstellen, und alles gleichzeitig beobachten überfordert mich momentan noch. Ist aber ein gutes Spiel. Du kannst überall angeln einfach. Und brauchst keine Fische zu killen.“
„Wow.“.
„Soweit ich das sehe, geht der Stich an mich, oder?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Hat Fah gewonnen.“
„Nur das mit dem Killen kommt nicht hin.“
„Wieso das?“
„Was denkst du, welchen Unterschied es für den Fisch macht, virtuell zu sein oder nicht?“
„Der Fisch ist nicht da, nur auf meinem Display!“
„Blödsinn, du sagst doch selbst, dass er da ist!“
„Aber nicht wirklich!“
„Gut, dann unwirklich, wenn dir das lieber ist.“
„Dann ist er nicht da.“
„Doch da. Nur anders da.“
„Scheiße, das ist Haarspalterei!“
„Haarspalterei? Dann hör dir das an:
WAS, wenn es eine Realität gäbe, wo das alles SEIN IST, was du für virtuell hältst. Ich will dir mal was sagen, Fah: Da ist zum Beispiel, ich nenne nur ein Beispiel, diese Kultur, die sich eine schönen Lebens auf der Oberfläche ihrer Sphäre erfreute, bis jemand hier darauf kam, Computer zu bauen.“
„Was..“
„Klappe halten und zuhören! Dumm gelaufen für diese Kultur, dass jedes gelöschte Zeichen hier einen Impuls im Raum – Zeit – Kontinuum dort auslöst; so eine Art Befehl, der genau dieses Zeichen ins Sein zwingt. Die Schwerkraft tut den Rest. Seitdem hagelt es Zeichen. Unausgesetzt und immer mehr. Die Überlebenden mussten sich unter die Oberfläche zurückziehen. Viele sind es nicht mehr. Und extrem sauer auf das Hier. Wenn die jemals einen Weg finden, das zurückzuzahlen, dann ist Schluss mit lustig. Jetzt kannst du nochmals über deine Fische nachdenken, Fah. Angeln ist angeln.“
„Blödsinn“.
„Bist du sicher, Fah?“
„Nein.“
„Also“.
„Ich eröffne mit 11“.
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER GELD UND ES WIRD JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Früh raus, hieß es heute. Meine Frau marschierte ab zum Gym, ich verzichtete auf den Marsch und widmete mich meiner nicht aufzuhaltenden.., na.... Pflichterfüllung! - Bravo! 100 verschissene Punkte!
Heute ging es darum, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com upzudaten und zu erweitern. Mehr Sprachen müssen her! Wenigstens Französisch, Englisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch und Chinesisch.., so für den Anfang... Ich weiß, da habe ich mir viel vorgenommen! Was soll's, ich bestehe eh hauptsächlich aus Erleuchtung und Wasser und Feelings, meist Schmerzen oder mindestens Irritationen, was soll also schon groß schief gehen?
Ich ging es an, so gut und schnell ich es konnte. Aber da kam nicht viel. Mein Wünschen konzentrierte mich auf 50 cm weiter rechts, mein geliebtes, duchgelegenes Sofa, das mir so schönes Pacing schenkt und sogar die Form meines eigentlich recht formlosen Leibes annimmt, aber das nur am Rande..., ich hatte den sehnlichsten Wunsch, mich genau dort niederzulegen und nichts sonst. Kein Tun. Kein Denken. Nicht einmal übermäßig atmen. Sein. Doch nicht zweckgebunden, um irgendwelche esoterischen Hürden zu nehmen – mir reicht meine Erleuchtung absolut, ist schon ok für den Moment -, sondern um ZU UNTERLASSEN! Weg-von-Strategie! Was sagt ihr dazu, ihr Shrinks? Egal auch, ihr habt sicherlich ein paar unheimlich gut klingende Sprüche parat, die euch die nächsten jungen Schenkel öffnen..., ich irre mich nicht, oder?
Jedenfalls, nein, nein und nein, ich gestattete mir dies Ausweichen nicht und versuchte mein Bestes. Natürlich kam zuerst, noch vor unserer Site, die allgemeine Pflichterfüllung, eh klar. Wie überall.
Ich schleppte mich so durch. Die Nacht. Die verdammte Nacht im Scheiß-Westen hatte mich ausgelutscht in den Tag gespuckt, so fühlte ich mich! Aber ich blieb dran. Und es kam der Umschwung. Ganz von selbst. Als die „selbst-ich-muss-was-essen“-Pflicht absolviert und die grobe Arbeit am Konzept unserer Site erledigt war, ging es zur Gestaltung, was Spaß bedeutete! Spaß! Ja, richtig Spaß! Ich nahm mir Zeit, so richtig heftig Zeit für den Hintergrund unserer Startseite, schnitt, belichtete, entwickelte und verglich hin und her..., und plötzlich ging es mir gut! Bis meine Frau zurück nach Hause kam, war ich wie ausgewechselt!
Es war bis hierher, und ich bin natürlich noch in der „under-construction-Phase“, eine Schweinearbeit! Vieles davon natürlich, wie es scheint gottgewollt, Routinen auf Routinen auf Routinen. Aber mein Mausarm machte mit, meine Schulter, mein Genick sogar..., es sollte scheinbar sein! - Ja, ganz vergessen, und doch so bedeutend, - ES GIBT JETZT LESEPROBEN VON „MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ“ UND „LUCIFERS FIELD“ auf www.g-cook.com ! WOW! - Ich dachte ehrlich nicht, dass das so bald kommt, doch machte sich die Rückmeldung meines teuren Freundes und Reisegefährten, mehr noch Weggefährten, alles anders und neu und unvorhersehbar! - Und schön! Sehr schön! Super schön!
Ihr, die Veteranen, die länger dabei seid bei meinen, bei unseren Zuckungen und Kämpfen und dem allem, habt mitbekommen, wie lange meine Frau und ich am Redigieren herummachten, und daß plötzlich Schluss war. Jetzt zeigt sich, dass diese Vorarbeit genau richtig war. Ich konnte heute einfach alles Material verarbeiten und sogar schon veröffentlichen; jetzt erst einmal lediglich in Deutscher Sprache.
Ja, damit war ich beschäftigt, bis ich nicht mehr konnte. Vom Tage selbst habe ich also wieder einmal recht wenig zu berichten..., kein Schritt vor die Tür, keine Zeit für den Balkon, jajajaja, ich könnte mir eigentlich auch etwas leid tun, etwas wenigstens... Nein, tue ich nicht. Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, dass diese Arbeit, die heute ihren ersten Weg hin zu einer größeren Öffentlichkeit geht, begann. Es war ein schweres, ein verflucht hartes Jahrzehnt, aber es lohne sich! - Auch wenn die zwischenzeitlichen Zweifel groß und manchmal überwiegend und unüberwindlich schienen..., doch nur erschienen..., wie gestern bereits gesagt, ist die Erfahrung, des bis 9 am Boden Liegens keine Schande, so lange man vor dem Gong wieder auf seinen Scheiß Füßen steht und, selbst wenn man die Kraft nicht mehr besitzt, die Fäuste zu heben, so doch auf jeden Fall seinen Gegner verspottet! Jajajaja, und das soll Erleuchtung sein? Heult doch! Ich bin der Fahfahrian und von Natur aus nur Teilzeitbuddhist, wie ihr wisst! Schon vergessen? Wie es aussieht, habe ich noch einige Runden zu gehen, um bei unserem Beispiel zu bleiben, und, wenn ich an unsere kommenden Meetings denke, so auch im wortwörtlichen Sinne, good hearts, ihr Lieben...., denn wir werden tanzen! Tanzen! Meine Siddhis schliefen sich aus. Das können sie gut und tun sie oft. Ich konnte sie beim Mäuslein quälen nicht brauchen; und sonst brachte der Tag wenig.
Der Header von heute stammt übrigens zu 50% von gestern. War so eine „Eingebung“, und da sie säuischen Ursprungs, wahrscheinlich meinem Echsenhirn entsprang, notierte ich sie. Heute wollte mir nach all der Programmiererei nichts mehr zum Bloggen einfallen. Selbst als La Madre mir aus dem Klemme half, indem sie mich um eine Post bat und ich etwas entspannter davon zurückkehrte..., ging fast nichts. Also schusterte ich mit dem ganzen Ekel mehr als ausreichender Vorstandserfahrung herum, und Äpfel und Ziegen stiegen Gott-sei-Dank ein. Schon hatten wir unseren Header für heute, good hearts, ihr Lieben!
Das wars. Leer. Verschwitzt. Veröffentlichen und duschen. Mein Sofa. Heute ein wenig Feinmann, die Briefe vielleicht? Oder doch den von Friedrich und Fredersdorf? Oder einfach mit Hawking herum spinnen? Keine Ahnung, aber ich fühle mich seltsam „ausgeladen“ von der Erfahrung heute, auch wenn der Tag relativ hart und sehr reich an Pflichten war. Ich habe Lust auf Spitzen, auf Esprit, auf Anregungen für mein savoir-vivre..., auf kitzeln zwischen den Ohren, so was...
Ich, wir sagen DANKE für diesen bedeutenden Schritt, den zu gehen – wie wir wissen – eine sehr große Ehre ist.
In diesem Sinne entlasse ich euch, good hearts, ihr Lieben, in die Welt des Fahfahrian und seiner Freunde, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
[Neun_bis_virtuell]
„Ich war auf dem Grund des Meeres in einer Ferienanlage. Wie ein Club – Hotel mit Animateuren. Das Meer über mir so klar und hell, nicht Sonnenstrahlen, sonder ein Fluten von Licht kamen da herunter. Wie eine Extra – Sonne. Da waren Gänge, Rundbogen aus einem transparenten Material, durch die ich gehen konnte. Und es war wie im Gefängnis, wie in Schwanzberg, denn alles führte zu einem Mittelpunkt, zum Körper einer Spinne hin. Ist das immer so? Kehrt diese Form immer wieder? Dort, am Meeresboden, fühlte ich mich nicht unwohl. Untypisch für mich, der ich nicht einmal gerne Schiff fahre. Wasser ist ungeheuer mächtig. Eine gewaltige Kraft für mich. Hier störten mich die enormen Wassermassen nicht, die auf den durchsichtigen Wänden und Decken lasten mussten. Ich hatte keine Angst, keine klaustrophobischen Gefühle, die sich sonst sehr schnell eingestellt hätten. Diesmal nicht. Hier nicht. Die Organisation ließ zu wünschen übrig. Also, einen Drink zu bekommen, war ein echtes Problem. Vor einer schätzungsweise 50 Meter langen Bar standen die Leute Schlange. Doch nicht kreuz und quer durcheinander, wie ich es als natürlich empfunden hätte, sondern hübsch ordentlich in Reih und Glied. Eine Schlange neben der anderen. Sogar der Abstand zwischen den Schlangen war exakt gleich. Jede Schlange begann bei einer Person, die versuchte, sich beim Barmann einen Drink zu holen. Hier gab es eine Schwierigkeit. Man hatte nämlich nur wenige Versuche, ich weiß es nicht mehr zu beziffern, sehr wenige, um etwas zu bestellen. Ja, bestellen mag simpel klingen; hier jedoch verhielt es sich so, dass eine Bestellung nur dann Erfolg hatte, wenn das betreffende Getränk vorrätig war. Ich versuchte es mit einer Himbeer- – Schorle, - daneben. Ein Cherry – Coke,- auch nichts. Und geriet außer Fassung. Auch dies ein Fehler, der geahndet wurde. Weil ich laut und unflätig geworden war, musste ich mich wieder ganz hinten anstellen. So ungefähr 80 Leute vor mir war das keine besondere Aussicht. Aber DURST hatte ich.
Vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten? Vom ausgetrockneten Mund getrieben eilte ich durch die Gänge und kam in ein Tanzcafé. Den Ausschank konnte ich nicht entdecken. Dafür faszinierte mich die Tanzfläche umso mehr. Mehrere Gigolos der Baureihen Banderas, Gibson und Depp warteten beschäftigungslos auf Kundschaft.
Nur 3 Paare tanzten Tango. Ältliche Damen, behängt mit Gucci und Flutschi und Hutschi und wer weiß was noch Allem, nach dem es in diesen Kreisen dürstet, massenhaft Silikon, aufgespritzte Schwanz - Lutschen - Lippen, die an den Tänzern festklebten. Ein Chinese war auch dabei. Der brachte mich zum Lachen. Und in Wut. Gleichzeitig. Keine Ahnung, warum ich empört war. Der tat doch nur seinen Job? Zum Glück lenkte mich ein Latino ab, der seine Begleiterin mit Interrupts und Pirouetten in Schwierigkeiten brachte. War das sein Advertisement für die Ficktechniken, die er im Angebot hatte? Nur so eine Frage. Unwichtig. Ich sah den Typ an und wusste, dass er nicht echt ist. Unter der Haut war eine Masse von gekochten und durch gestampften Süßkartoffeln. Die Lady hatte also gutes Geld dafür bezahlt, um mit süßen Stampfkartoffeln Tango zu tanzen! – Und würde aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch damit pimpern! Die Silikontitten würden mehr aushalten als die Schutzhülle der Stampfkartoffeln. Ich würde auf Silikon setzen.
Das fand ich lustig. Mehr als das. Der Witz überhaupt. Zwischendurch, wenn ich wieder Luft zum Atmen holte, und zufällig den Chinesen sah, bedachte ich den noch mit ein paar Beschimpfungen. Nur so im Vorbeigehen. Die Süßkartoffel war unschlagbar.
Vorher und nachher habe ich vergessen.“
„Nicht schlecht für Neun!“
„Ich habe aber noch mehr! Ich habe nämlich noch eine Elektroangel. Die war im Ausverkauf und kostete 7 Mark. Bis jetzt kann ich nur auswählen, auf welchem See ich sein will, welches Boot ich benutze, und welchen Köder. Die Angel auswerfen klappt manchmal. Und zwei – oder dreimal kam ein Fisch vorbei. Der erschien dann im Display.“
„Und?“
„Nichts und! Weg war er dann! Ich hab das Ding erst knappe 4 Wochen oder so. Mit den Anzeigen komme ich noch nicht klar. Sonar ist da, damit ich sehe, wo die Fische sind, die Spannung meiner Leine kann ich einstellen, und alles gleichzeitig beobachten überfordert mich momentan noch. Ist aber ein gutes Spiel. Du kannst überall angeln einfach. Und brauchst keine Fische zu killen.“
„Wow.“.
„Soweit ich das sehe, geht der Stich an mich, oder?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Hat Fah gewonnen.“
„Nur das mit dem Killen kommt nicht hin.“
„Wieso das?“
„Was denkst du, welchen Unterschied es für den Fisch macht, virtuell zu sein oder nicht?“
„Der Fisch ist nicht da, nur auf meinem Display!“
„Blödsinn, du sagst doch selbst, dass er da ist!“
„Aber nicht wirklich!“
„Gut, dann unwirklich, wenn dir das lieber ist.“
„Dann ist er nicht da.“
„Doch da. Nur anders da.“
„Scheiße, das ist Haarspalterei!“
„Haarspalterei? Dann hör dir das an:
WAS, wenn es eine Realität gäbe, wo das alles SEIN IST, was du für virtuell hältst. Ich will dir mal was sagen, Fah: Da ist zum Beispiel, ich nenne nur ein Beispiel, diese Kultur, die sich eine schönen Lebens auf der Oberfläche ihrer Sphäre erfreute, bis jemand hier darauf kam, Computer zu bauen.“
„Was..“
„Klappe halten und zuhören! Dumm gelaufen für diese Kultur, dass jedes gelöschte Zeichen hier einen Impuls im Raum – Zeit – Kontinuum dort auslöst; so eine Art Befehl, der genau dieses Zeichen ins Sein zwingt. Die Schwerkraft tut den Rest. Seitdem hagelt es Zeichen. Unausgesetzt und immer mehr. Die Überlebenden mussten sich unter die Oberfläche zurückziehen. Viele sind es nicht mehr. Und extrem sauer auf das Hier. Wenn die jemals einen Weg finden, das zurückzuzahlen, dann ist Schluss mit lustig. Jetzt kannst du nochmals über deine Fische nachdenken, Fah. Angeln ist angeln.“
„Blödsinn“.
„Bist du sicher, Fah?“
„Nein.“
„Also“.
„Ich eröffne mit 11“.
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER GELD UND ES WIRD JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP